Mit mehr als 2000 Startern war der IM Austria 70.3 in St. Pölten auch heuer wieder ein wahrer "Monsterbewerb". Aufgeteilt in viele Startgruppen folgten den um 7:00 gestarteten Profis die Altersklassen Athleten im Wellenstart, bis sich der letzte Block an Startern um 8:00 in den Viehofener See stürzte.

Bereits zum 38. mal fand der traditionelle "GIS Lauf" auf den Hausberg der Linzer statt. Entgegen der Tradition fand diese Veranstaltung heuer statt im Herbst bereits im Mai statt. Etwas geringere Teilnehmerzahlen sowohl bei den Damen als auch bei den Herrn, sowie eher langsamere Zeiten bei den warmen Bedingungen stellen die Frage ob der Herbsttermin nicht besser gewählt war.

Am 18.06.2011 in Linz und 19.06.2011 in Wien findet ein Sprungseil Event mit Prospeedrope (www.prospeedrope.at) Trainer Ken Constantin und Cassius jeweils im Holmes Palce Club (www.holmesplace.at) statt.

Wir leben in einer Welt von Versuch und Irrtum. Gerade der Leistungssportler wird häufig an der Grenze des Machbaren trainieren, um Bestleitungen zu erzielen. Er wird immer nach neuen Methoden suchen, um sein Training weiter auszubauen und zu optimieren. Es ist nicht selten eine Gradwanderung zwischen Höchstform und Verletzung (Fehler).

Der Fluch mit dem Pneu

„Wenn die Luft im Reifen einfach nicht drin bleiben möchte“ oder „ein Wettkampf ist nur so lang, wie es der Reifen auch zulässt …“

Schneetreiben, Nebel und Temperaturen um den Gefrierpunkt: So präsentierte sich am Sonntag das Wetter beim schon traditionellen Berglauf auf den Schafberg bei St.Wolfgang. Dennoch machte sich eine Vielzahl von Unentwegten auf den knapp 6km langen Anstieg.

Die meisten Menschen trinken viel zu wenig. Dabei ist das reine Gewohnheitssache. Wer genügend trinkt, reagiert auch schneller auf Wasserverlust. Wie viel Wasser ist eigentlich nötig?
Es gibt eine Formel, mit der man den tatsächlichen Bedarf an Wasser berechnen kann. 

Das Race Around Slovenija bleibt auch in seiner fünften Auflage wieder fest in slowenischer Hand. Nachdem der im letzten Jahr auf tragische Weise ums Leben gekommene Nationalheld Jure Robic das Rennen vier Mal in Folge gewinnen konnte, war es heuer der als Topfavorit eingestufte Marko Baloh, der sein Heimrennen für sich entscheiden konnte. Das Rennen war mit 55 Startern das quantitativ und qualitativ bestbesetzte Extremsportrennen Europas.

Was für die Teilnehmer des FH OÖ Linztriathlons bereits Schnee von gestern ist, ist für jene, die am Sonntag beim Ironman 70.3 in St. Pölten starten Zukunftsmusik. Ein gutes Ergebnis. Wobei das Wort "gut" hier so dehnbar ist wie ein 3 Meter langes Gummiseil. Und natürlich auch unterschiedlichst interpretierbar ist. Und vom Ironman Austria in Klagenfurt am 3. Juli will ich an dieser Stelle noch gar nicht reden - denn die Analysen nach Linz und St. Pölten werden so manchen von uns vom Praktiker zum Theoretiker machen.

Zum ersten Mal wurde ein Ironman 70.3 auf Mallorca ausgetragen und es war gleichzeitig der Startschuss zur heurigen European Ironman 70.3 Saison. Für die Veranstalter war es schon ein kleine Herausforderung, auf einer Insel diesen Ironman auszutragen. Musste doch die ganze Infrastruktur per Flugzeug oder Schiff herangeschafft werden. Doch am 14.05.2011 war alles perfekt, wie man es bei Ironmanveranstaltungen gewohnt ist.

Auf der größten Salzburger Bühne (Der historischen Innenstadt und die umliegenden Sehenswürdigkeiten) fand am Sonntag 15.5. der Salzburg AMREF Marathon statt.

Trotz der schlechten Vorhersagen der Meterologen fanden sich regionale, nationale und internationale Laufgrößen ein. Einige Läufer hatten wohl Angst vor den schlechten Wettervorhersagen und zogen es vor daheim zu bleiben - Pech gehabt, man soll auch nicht alles glauben. 

Bei guten äußeren Bedingungen fand am Linzer Pleschinger See der 7. Linz Triathlon mit über 820 Startern in den verschiedenen Bewerben statt, der im Gegensatz zu den offiziellen Ironman-Rennen in familiärer aber auch entspannter Atmosphäre ablief. Wie jedes Jahr fand am Vormittag der Sprintbewerb und ab 12.00 der über die Halbiron Distanz statt.

Sportler freuen sich, wenn es nach einem langen Winter wieder wärmer wird. Endlich kann die Jacke daheim bleiben und auch die Füsse bleiben vom Schneematsch verschont. Doch es ist nur eine kurze  Zeit, in der man mit dünnem Pullover oder Shirt dem Hobby nachgeht. Dann wird es wärmer und plötzlich hat man das umgekehrte Problem. Statt zu wenig hat man nun meist zu viel an. Zumindest kommt es den Sportlern so vor. Ab 25°C kann der Sport unangenehm werden und zwar vor allem dann, wenn man viel in der freien Landschaft oder womöglich sogar auf Asphalt unterwegs ist.

Die Vorbereitungen für den 7. Linz Triathlon, der heuer zum ersten mal mit dem neuen Hauptsponsor FH OÖ ausgetragen wird, laufen auf vollen Touren. Der Bewerb, der im Gegensatz zu den offiziellen Ironman Bewerben, wie dem in St. Pölten vor allem die Hobby und Breitensportler als Zielpublikum hat, zählt auch einige bekanntere Athleten zu den Starten. 

Der Kampf um die Kohlenhydrate - Trockenfrüchte oder Sportgels, wer macht das Rennen?

Müssen es immer hochgezüchtete Kohlenhydratspender sein oder können es auch Energielieferanten aus dem natürlichen Bereich sein? Die Frage lässt sich im Prinzip leicht beantworten ...

Alles läuft gut. Man erreicht die Ziele und steigert entsprechend die Leistung. Doch man wird nicht schneller, egal was man anstellt. Auch eine weitere Trainingssteigerung bringt keine Besserung, das Gegenteil ist der Fall, die Leistung fällt kontinuierlich ab.

Bereits zum 27. mal fand heute der Triathlon in Obergrafendorf in Niederösterreich statt. Bei diesem Bewerb über die Kurzdistanz kam es, wie erwartet zu einem ersten Aufeinandertreffen der Österreichischen Spitzenathleten in dieser Saison. Bis auf die Abwesenheit von Michael Weiss, der an diesem Wochenende versucht seinen Vorjahressieg beim Ironman St. George zu verteidigen, war ein großer Teil der heimischen Elite am Start.

Wer regelmässig Sport treibt, ist für gewöhnlich schlank. Regelmässig bedeutet: mindestens 3x pro Woche. Bei gleichzeitig angemessener Ernährung, pendelt sich das Gewicht früher oder später ein. Das hilft aber denen nicht, die erst dorthin kommen wollen. Mit Bewegung ist das Abnehmen leicht. Wer jedoch mehr als 5 kg Übergewicht hat und erst mit dem Sport anfangen möchte, der ist gehandicapt. Normalgewichtig ist, wer nicht mehr als die Körpergrösse in Zentimetern minus 100 in Kilogramm auf die Wage bringt.

Brille oder Kontaktlinse - was ist für besser beim täglichen Training?

Wer auf eine Sehhilfe angewiesen ist, der hat die Qual der Wahl ... ein gesunder Mittelweg ist da wohl noch immer die beste Wahl!

Fast Food, das schnelle Essen. Alles was schnell verfügbar und gleich essbar ist, fällt unter Fast Food. Allgemein versteht man darunter allerdings vor allem Fertiggerichte, vorgekochtes Essen und sogar ganze Menüs, die dann kurz erhitzt und sofort danach gegessen werden. Und da liegt auch das Problem bei den Schnellgerichten.

Am vergangen Sonntag wurden beim 18. Braunauer Sprinttriathlon in einem Top besetzten Starterfeld die Landesmeister über die Sprintdistanz gekürt. Gestartet wurde in Wellen über die Distanzen 600m Schwimmen, 29km Radfahren und 6km Laufen.

Bei diesem auf drei Tag verteilten Triathlon kam es zum erwarteten Showdown beim abschließenden Lauf, der als Verfolgungsrennen ausgetragen wurde. Der nach den ersten beiden Tagen führende Faris Al-Sultan konnte dabei seine knappe Führung verteidigen und etwas ausbauen.

Erfolgreicher Saisonauftakt für Andreas Kienast. Beim ungemein stark besetzten Rennen in Weyregg am Attersee fuhr der Bad Ischler in der Klasse Herren 40 zwar auf den undankbaren 4. Endrang, konnte aber mit dieser Platzierung mehr als zufrieden sein. 

Der nach dem fulminanten Schwimmen schon sicher geglaubte Sieg von Top-Star Faris Al-Sultan ist nach dem 40km Zeitfahren am 2.ten Tag noch keineswegs sicher. Durch seinen Disziplinensieg am Rad schaffe es der Österreicher Max Renko den Abstand vor dem abschließenden Lauf auf nur 20 Sekunden zu verkürzen. Er distanzierte dabei den Führenden um über 2 Minuten auf der Radstrecke.