Erfolgreicher Saisonauftakt für Andreas Kienast. Beim ungemein stark besetzten Rennen in Weyregg am Attersee fuhr der Bad Ischler in der Klasse Herren 40 zwar auf den undankbaren 4. Endrang, konnte aber mit dieser Platzierung mehr als zufrieden sein. 

Der nach dem fulminanten Schwimmen schon sicher geglaubte Sieg von Top-Star Faris Al-Sultan ist nach dem 40km Zeitfahren am 2.ten Tag noch keineswegs sicher. Durch seinen Disziplinensieg am Rad schaffe es der Österreicher Max Renko den Abstand vor dem abschließenden Lauf auf nur 20 Sekunden zu verkürzen. Er distanzierte dabei den Führenden um über 2 Minuten auf der Radstrecke.

Der diesjährige Linzer 3 Brückenlauf wurde bei den Männern von den 30-jährigen dominiert. Das Podium bildeten mit dem Sieger Gregor Muehlbachler von Trirun Linz, dem Duathleten Karl Prungraber und Franz Exl jeweils Athleten zwischen 30 und 40. Der Sieg im Damenbewerb ging an die erst 16-jährige Deutsche Julia Lettl vor den einheimischen "Größen" Bernadette Schuster und Michaela Fellhofer.

Es hat sich wohl schon jeder Triathlet mal gewünscht bei den Einzeldisziplinen das ganze Leistungsvermögen ausschöpfen zu können, ohne auf die restlichen Disziplinen Rücksicht zu nehmen. Die "Tage der Wahrheit" bieten diese Möglichkeit da jede Disziplin an einem eigenen Tag ausgetragen wird, und somit die Gesamtwertung erst nach drei Tagen fest steht.

Ein Ermüdungsbruch ist zunächst einmal ein Knochenbruch. Zu einer solchen Diagnose kommt es zumeist, wenn es bereits zu spät ist, denn Ermüdungsbrüche können sich mit Symptomen ankündigen, die oft nicht ernst genommen werden. Bei schweren Brüchen kann eine Operation notwendig werden.

Unter den Augen von Österreichs Paradeläufer Günther Weidlinger, der den Startschuss zum Hauptlauf abgab, fand bei guten äußeren Bedingungen (einige Regentropfen störten bei den warmen Temperaturen kaum) der heurige Osterlauf im oberösterreichischen Eferding statt.

Das Strassenrennen der 12. Flachgauer Radsporttage 2011, mit Start und Ziel in Neumarkt am Wallersee, brachte beim Elite-Renneneide deutsche Dominanz in den vorderen Rängen (4 unter den Top 5). Der deutsche Bahnspezialist Leif Lampater entschied das Rennen im Alleingang für sich.

Passionierte Läufer hassen Pausen. Wer regelmäßig dreimal oder öfter pro Woche läuft und dann nur wenige Tage daran gehindert wird, wird unleidlich, gereizt, behauptet zuzunehmen, Leistungseinbrüche schon jetzt zu fühlen und vieles mehr. Trotzdem gibt es sehr gute Gründe für Trainingspausen. An erster Stelle stehen Krankheiten und Verletzungen.

Ja, mit dem Sport, da ist es halt so ne Sache: Da trainiert man jahrelang im Triathlon, schwitzt, hat Muskelkater, schwimmt, strampelt und läuft sich seinen Weg ohne Rücksicht auf Verluste, immer dem Ertrinken, einem Herzinfarkt und der Gefahr des Verlaufens ausgesetzt! Und was ist da die Belohnung? Plötzlich ist das eigene Leistungslimit erreicht und Stillstand macht sich breit.

Endlich nähert sich der Winter seinem Ende! Naturfreunde und Sportler zieht es bei Sonne und blauem Himmel ins Grüne. Das Triathlon-Training kann wieder vom Cardio-Gerät im Fitness-Club aufs Rennrad verlegt werden. Doch wie seit eh und je sehen sich Triathleten vor die Frage gestellt: Welches Rad ist das bessere – reicht ein „normales“ Rennrad oder muss es ein spezielles Triathlonrad sein?

Wie bekommt man am Besten 48h in nur 24h unter?

Der tägliche Kampf zwischen Familie, Arbeit und Trainingsplan - 24h im Leben eines MTB-Radlers!

Auch routinierte Läufer wollen mehr. Schneller und effektiver zu laufen, um mit ruhiger Atmung und mittlerem Puls die Runde zu beenden, ist das Ziel vieler erfahrener Sportler. Intervalltraining ist ein Weg, das Ziel zu erreichen. Nach der Einstiegsphase in den Laufsport sind viele Sportler lange Zeit zufrieden damit, dass sie ihre Favoritenstrecke in gleichbleibendem Tempo bewältigen können. Auch daran sollte etwas geändert werden, denn Laufen in konstantem Tempo erhöht die Ermüdung einzelner Muskelgruppen und das kann zu Verletzungen und Überlastungen führen. Insgesamt soll mit dem Intervalltraining jedoch das Lauftempo gesteigert werden.

Bei idealen Wetterbedingungen, es hatte beim Start um 9 Uhr 8 Grad, die Sonne schien und nur leichter Wind störte die Läufer, fand heute der Vienna City Marathon (VCM) 2011 statt. Von den Medien wurde die ganze Aufmerksamkeit auf den Weltrekordinhaber Haile Gebrselassie gelegt, der den Halbmarathon-Streckenrekord auf 60 Minuten und 18 Sekunden verbesserte.

Schuld sind natürlich immer nur die anderen! Und dabei fing alles so schön an: Da hat man sich endlich eine kleine feine Gruppe an Triathleten zusammen gesucht und gemeinsam mit dem Trainingsplan begonnen, schon gibt es die ersten Opfer: Ach ja, da wäre ja die Frau oder Freundin, die unbedingt einen romantischen Abend verbringen will, dann müssen noch Überstunden in der Arbeit geleistet werden, das Haus muss auch mal dringend wieder renoviert werden und überhaupt, für Triathlon bleibt ja jetzt gar keine Zeit mehr!

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Für Familien ist es nicht immer leicht, Sport und Kinder unter einen Hut zu bringen. Da kommt schnell der Gedanke auf, alles miteinander zu verbinden. Solange die Kinder noch im Kinderwagen sitzen, geht das ganz einfach. Sportliche Jogger als Kinderwagen gleichen auch unebene Böden aus und Kleinkinder genießen es zumeist, in flottem Tempo durch die schöne Landschaft gefahren zu werden. Schwieriger wird es, wenn die Kleinen dafür zu groß werden.

Dominik Aichinger ist Ultra-Läufer, und gehört damit in Österreich einem kleinen Kreis von zirka 40 bis 50 Personen an. Unter Ultraläufen versteht man lange Strecken jenseits der 100 Kilometer, meist mit mehreren Tausend Höhenmetern gespickt und mit Vorliebe in „lauffeindlichen“ Gegenden wie etwa in der Wüste, im Dschungel oder im Hochgebirge. Aber warum macht ein Mensch so etwas? Der muss doch verrückt sein, oder?

Wer den Film „Forrest Gump“ mit Tom Hanks gesehen hat, kann sich sicher noch an die legendären und oft zitierten Worte „Lauf, Forrest, lauf!“ erinnern. Natürlich muss es nicht jeder Lauf-Enthusiast dem Filmhelden gleich tun und sich auf einen dreijährigen Dauerlauf durch Nordamerika begeben. Doch Selbstmotivation und ehrgeizige Ziele sind wichtig für jeden, der mit dem Laufen beginnt. Beim Training für Laufanfänger gibt es vor allem zwei Methoden, die immer wieder empfohlen werden, um die eigene Kondition kontinuierlich zu verbessern.

Ehrlich gesagt, ich kann den Spruch schon nicht mehr hören. Unter allen Gemeinplätzen ist der zwischenzeitlich wohl der Abgelutschteste (oder abgefuckteste im Neudeutschen).

Wunderbaren Frühlings- Wetter brachte dem Linzmarathon einen Teilnehmerrekord von 15.038 Startern. Über 100.000 Zuschauer verfolgten die Rennen im Viertel-, Halb-, Staffel-Marathon und über die volle Marathondistanz. Der Sieger Nixon Machichim aus Kenia lief mit 2:09:38 die zweitbeste Zeit die in Linz jemals gelaufen wurde.

Das Internationale Kirschblütenrennen in Wels ist nun bereits seit 50 Jahren eine Traditionsveranstaltung im OÖ Radsport-Frühling. Ca. 700 Fahrer in unterschiedlichen Kategorien bestreiten die Bewerbe von Junioren über Elite und Amateurrennen bis hin zu den Masters Bewerben.

Septemberwochenende ... 10. + 11. 09 2011 ... Heubach im Ostalbkreis ... am Fuße desRosensteins ...

Wurzeln, knackige Steigungen, Jumps, Downhill, Linzenzfahrer, XC-Rennen ... ein Name - BIKE THE ROCK MTB-Festival in Heubach!

Es ist ein Unterschied, ob man mit 30 mit dem Laufsport beginnt oder mit 40. Altersprozesse gehören zum Leben dazu und wer im Leben wenig Sport getrieben hat, altert trotz guter Gesundheit schneller, als ein aktiver Sportler. Es gibt also viele gute Gründe, warum es nie zu spät ist, mit dem Laufen anzufangen. Mit dem 40. Geburtstag meinen leider viele Menschen, dass sich nun das Recht erworben haben, faul zu werden. Das Gegenteil ist der Fall. Mit zunehmendem Alter steigt die Pflicht zur Bewegung.

Sport ist Mord? Und ob! Wir erinnern uns an die vielen Sportler, von denen man in Medien und im Bekanntenkreis erfährt: Kerngesund, stand mitten im Leben und dann plötzlich, beim Laufen, eine Herzinfarkt bekommen und vorbei war’s. Warum sollen wir uns denn so ein sportliches Selbstmordkommando antun? Und wenn es nicht das Herz ist, dann doch zumindest ein gemeingefährlicher Muskelkater.