Fast 270 Starter trotzten den Wetterbedingungen und versuchten sich auf der Halbiron Distanz. Auf der des dann doch zu etlichen Aufgaben kam, teils wegen Defekten am Rad aber auch auf der Laufstrecke kam für manche das vorzeitige Ende. Von den Favoriten beendete Georg Swoboda das Rennen nach guten Zwischenzeiten nach dem Schwimmen und der Radstrecke (schnellster Radsplit!) vorzeitig.

Leider hatte der heutige Vienna City Triathlon kein Glück mit den Wetterbedingungen. Die Donauinsel präsentierte sich von ihrer nassen und windigen Seite. Das hielt aber über 300 Starter nicht davon ab am Vormittag die zu einen Duathlon umfunktionierte Sprintstrecke über 2,5 km Laufen, 22,5 km Rad und 5 km Lauf in Angriff zu nehmen-

Manche können es einfach nicht lassen: Draußen zeigt das Thermometer deutlich nach oben und lädt zum Entspannen im Grünen ein, da haben sich doch tatsächlich wieder genügend „Depperte“ zusammen gefunden, um beim Vienna City Triathlon am 28. Mai und am 11. Juni zu zeigen, dass sie nichts besseres mit ihrem Leben anzufangen wissen, als sich auch noch den letzten Schweißtropfen bei Bootcamp-ähnlichen Bedingungen abzuringen.

Nach dem Erfolg im letzten Jahr wird auch heuer das Einzelzeitfahren durch das Grünbachtal am Donnerstag 02.06.2011 veranstaltet. Ab 11:00 Uhr Vormittag wird am Marktplatz wieder gestartet. Dieser Termin soll auch in den nächsten Jahren ein Fixtermin im Österreichischen Radsport für alle Rennfahrer, Betreuer und Fans sein.

Man glaubt gar nicht wie wenige Läufer sich richtig aufwärmen. Es gehört mittlerweile zum guten Ton einfach loszulaufen. Nerviges Aufwärmen, das womöglich auch albern aussieht, macht keinen Spaß und hält vom Laufen ab. Das kann auch funktionieren. Wer nicht gerade lange still gesessen hat, sondern stattdessen gut in Bewegung war, kommt oft auch ohne Aufwärmprogramm auf, wenn er langsam genug losläuft und Gehphasen einhält. Überlegt man sich aber, was alles passieren kann, wenn man sich nicht aufwärmt, dann ist es vielleicht doch besser, die „albernen“ Übungen zu absolvieren.

Der Videobeitrag von www.triaguide.tv bringt eine 18 Minuten lange Zusammenfassung vom Ironman 70.3 aus St. Pölten vom vergangenen Wochenende. Teilweise mit einer Motorradkamera gedreht. Der Beitrag zeigt den Rennverlauf des Profi-Feldes mit abschließenden Interviews der Sieger und des besten Österreichers Michi Weiss.

Einstand nach Maß für Martina Deubler (Team Manua Loa-DT Swiss-Craft-Cube) beim Eisenwurzen-Bikemarathon. Im Bewerb über 42km war die ehemalige Mountainbike-Weltcupsiegerin eine Klasse für sich. Die 29-jährige aus Bad Goisern siegte in der absoluten Tagesbestzeit aller Starterinnen. Hinter Deubler belegte mit Irina Krenn (Bikes4You) ebenfalls eine Dame aus Bad Goisern den 2. Endrang. Dritte wurde Nadine Prehofer (Bikeshop Hammerschmid).

Ohne passende Schuhe, kein gesundes Laufen. Deshalb sollte der Schuhkauf vor dem ersten Lauf stattfinden. Wer seine ersten Schuhe allein kauft und dann zu einem späteren Zeitpunkt bessere Schuhe findet, wird sich wundern, wie viel einfacher das Laufen wird. Trotzdem werden die richtigen Schuhe konsequent über- und auch unterschätzt. Die Forschung schreitet schnell voran und von den normalen Turnschuhen ohne Fußbett sind die High-Tech-Entwicklungen mittlerweile so weit entfernt wie die Draisine von einem Lamborghini. Trotzdem wird manchmal übertrieben.

Mit mehr als 2000 Startern war der IM Austria 70.3 in St. Pölten auch heuer wieder ein wahrer "Monsterbewerb". Aufgeteilt in viele Startgruppen folgten den um 7:00 gestarteten Profis die Altersklassen Athleten im Wellenstart, bis sich der letzte Block an Startern um 8:00 in den Viehofener See stürzte.

Bereits zum 38. mal fand der traditionelle "GIS Lauf" auf den Hausberg der Linzer statt. Entgegen der Tradition fand diese Veranstaltung heuer statt im Herbst bereits im Mai statt. Etwas geringere Teilnehmerzahlen sowohl bei den Damen als auch bei den Herrn, sowie eher langsamere Zeiten bei den warmen Bedingungen stellen die Frage ob der Herbsttermin nicht besser gewählt war.

Am 18.06.2011 in Linz und 19.06.2011 in Wien findet ein Sprungseil Event mit Prospeedrope (www.prospeedrope.at) Trainer Ken Constantin und Cassius jeweils im Holmes Palce Club (www.holmesplace.at) statt.

Wir leben in einer Welt von Versuch und Irrtum. Gerade der Leistungssportler wird häufig an der Grenze des Machbaren trainieren, um Bestleitungen zu erzielen. Er wird immer nach neuen Methoden suchen, um sein Training weiter auszubauen und zu optimieren. Es ist nicht selten eine Gradwanderung zwischen Höchstform und Verletzung (Fehler).

Der Fluch mit dem Pneu

„Wenn die Luft im Reifen einfach nicht drin bleiben möchte“ oder „ein Wettkampf ist nur so lang, wie es der Reifen auch zulässt …“

Schneetreiben, Nebel und Temperaturen um den Gefrierpunkt: So präsentierte sich am Sonntag das Wetter beim schon traditionellen Berglauf auf den Schafberg bei St.Wolfgang. Dennoch machte sich eine Vielzahl von Unentwegten auf den knapp 6km langen Anstieg.

Die meisten Menschen trinken viel zu wenig. Dabei ist das reine Gewohnheitssache. Wer genügend trinkt, reagiert auch schneller auf Wasserverlust. Wie viel Wasser ist eigentlich nötig?
Es gibt eine Formel, mit der man den tatsächlichen Bedarf an Wasser berechnen kann. 

Das Race Around Slovenija bleibt auch in seiner fünften Auflage wieder fest in slowenischer Hand. Nachdem der im letzten Jahr auf tragische Weise ums Leben gekommene Nationalheld Jure Robic das Rennen vier Mal in Folge gewinnen konnte, war es heuer der als Topfavorit eingestufte Marko Baloh, der sein Heimrennen für sich entscheiden konnte. Das Rennen war mit 55 Startern das quantitativ und qualitativ bestbesetzte Extremsportrennen Europas.

Was für die Teilnehmer des FH OÖ Linztriathlons bereits Schnee von gestern ist, ist für jene, die am Sonntag beim Ironman 70.3 in St. Pölten starten Zukunftsmusik. Ein gutes Ergebnis. Wobei das Wort "gut" hier so dehnbar ist wie ein 3 Meter langes Gummiseil. Und natürlich auch unterschiedlichst interpretierbar ist. Und vom Ironman Austria in Klagenfurt am 3. Juli will ich an dieser Stelle noch gar nicht reden - denn die Analysen nach Linz und St. Pölten werden so manchen von uns vom Praktiker zum Theoretiker machen.

Zum ersten Mal wurde ein Ironman 70.3 auf Mallorca ausgetragen und es war gleichzeitig der Startschuss zur heurigen European Ironman 70.3 Saison. Für die Veranstalter war es schon ein kleine Herausforderung, auf einer Insel diesen Ironman auszutragen. Musste doch die ganze Infrastruktur per Flugzeug oder Schiff herangeschafft werden. Doch am 14.05.2011 war alles perfekt, wie man es bei Ironmanveranstaltungen gewohnt ist.

Auf der größten Salzburger Bühne (Der historischen Innenstadt und die umliegenden Sehenswürdigkeiten) fand am Sonntag 15.5. der Salzburg AMREF Marathon statt.

Trotz der schlechten Vorhersagen der Meterologen fanden sich regionale, nationale und internationale Laufgrößen ein. Einige Läufer hatten wohl Angst vor den schlechten Wettervorhersagen und zogen es vor daheim zu bleiben - Pech gehabt, man soll auch nicht alles glauben. 

Bei guten äußeren Bedingungen fand am Linzer Pleschinger See der 7. Linz Triathlon mit über 820 Startern in den verschiedenen Bewerben statt, der im Gegensatz zu den offiziellen Ironman-Rennen in familiärer aber auch entspannter Atmosphäre ablief. Wie jedes Jahr fand am Vormittag der Sprintbewerb und ab 12.00 der über die Halbiron Distanz statt.

Sportler freuen sich, wenn es nach einem langen Winter wieder wärmer wird. Endlich kann die Jacke daheim bleiben und auch die Füsse bleiben vom Schneematsch verschont. Doch es ist nur eine kurze  Zeit, in der man mit dünnem Pullover oder Shirt dem Hobby nachgeht. Dann wird es wärmer und plötzlich hat man das umgekehrte Problem. Statt zu wenig hat man nun meist zu viel an. Zumindest kommt es den Sportlern so vor. Ab 25°C kann der Sport unangenehm werden und zwar vor allem dann, wenn man viel in der freien Landschaft oder womöglich sogar auf Asphalt unterwegs ist.

Die Vorbereitungen für den 7. Linz Triathlon, der heuer zum ersten mal mit dem neuen Hauptsponsor FH OÖ ausgetragen wird, laufen auf vollen Touren. Der Bewerb, der im Gegensatz zu den offiziellen Ironman Bewerben, wie dem in St. Pölten vor allem die Hobby und Breitensportler als Zielpublikum hat, zählt auch einige bekanntere Athleten zu den Starten. 

Der Kampf um die Kohlenhydrate - Trockenfrüchte oder Sportgels, wer macht das Rennen?

Müssen es immer hochgezüchtete Kohlenhydratspender sein oder können es auch Energielieferanten aus dem natürlichen Bereich sein? Die Frage lässt sich im Prinzip leicht beantworten ...

Alles läuft gut. Man erreicht die Ziele und steigert entsprechend die Leistung. Doch man wird nicht schneller, egal was man anstellt. Auch eine weitere Trainingssteigerung bringt keine Besserung, das Gegenteil ist der Fall, die Leistung fällt kontinuierlich ab.