Einer der häufigsten Fehler bei Anfängern ist, dass sie zu schnell laufen. Dabei liegt der Schlüssel zum richtigen Tempo in der optimalen Herzfrequenz. Mit den diversen Pulsuhren ist es inzwischen sehr leicht, den Puls zu überwachen. Schwieriger ist schon die Frage, auf welche Grenzwerte hin der Puls den überhaupt kontrolliert werden soll. 

Ein Sonntagsfahrer gehört zu jener Spezies, die sich jeden Sonntag an einem festgelegten Treffpunkt, zu jeder Witterung und Jahreszeit trifft, um gemeinsam einige Zeit am Rennrad zu verbringen.

Die ersten Wettkämpfe in der neuen Saison sind bereits in Reichweite und für alle, die noch nicht in der Vorbereitung stehen, wird es höchste Zeit an der Form zu arbeiten. Um euch läuferisch fit zu machen, lädt das FH OÖ Sports Team zu einem Lauftraining auf der Gugl ein.

Am 1. Februar ist es wieder so weit. Dann startet die Anmeldefrist für den 23. Gmundner Bergmarathon. Dieser findet am 2. Juli 2011 statt und zählt sicherlich zu einen der attraktivsten Veranstaltungen für ausdauernde Läufer oder Wanderer in Österreich. Wer aber mitmachen will, der muss nicht nur schnell auf den Füßen sein. Die Anzahl der Teilnehmer ist nämlich mit 250 limitiert. Hat man aber diese Hürde genommen, dann darf man sich zu den Glücklichen zählen, die sich auf den 70 Kilometern und 4500 Höhenmetern rund um den Traunsee kämpfen werden.

Jeder Läufer hat sicherlich seine individuellen Vorlieben für die unterschiedlichen Laufdistanzen. Rein optisch unterscheinen sich bereits der kraftvolle Sprinter-Typ vom ausdauernden Marathon-Läufer. Trotzdem lassen sich die persönlichen Bestzeiten auf den unterschiedlichen Distanzen gut miteinander vergleichen und hochrechnen. So benötigt man etwa mindestens eine 38-Minuten Zeit auf der 10-Kilometer Strecke, wenn man den Marathon unter 3 Stunden laufen möchte.

Neigt sich das Jahr dem Ende entgegen, wird das Outdoor-Training zunehmend ungemütlicher. Die von Sonne und mildem Sommerwind verwöhnte Haut muss nun Kälte und Niederschläge ertragen und nur wenige Radsportler nehmen das in Kauf. Die meisten lassen das Fahrrad stehen und sind gezwungen, sich Alternativen zu suchen.

Wer kennt es nicht, das Sprichwort: „Gut gemeint ist oft das Gegenteil von Gut“. Gerade bei ambitionierten Hobbysportlern ist häufig das Trainingsmotto „viel hilft viel“ zu beobachten. Mit zunehmender Leistungsfähigkeit wird auch der Trainingsumfang permanent und immer weiter gesteigert. Dagegen ist prinzipiell auch nichts einzuwenden. Die Gefahr besteht allerdings darin, dass man sehr leicht das richtige Verhältnis zwischen Belastung und Regeneration aus den Augen verlieren kann.

Traditionell fand der sportliche Jahresausklang für viele Hobbyläufer aus Linz und Umgebung am Linzer Hauptplatz statt. Über 450 Starter traten zum Hauptlauf über die 6km durch die Linzer Innenstadt an.

Im durchaus hochkarätig besetzten Starterfeld konnte sich der Radspezialist Heli „Eisenfuß“ Mayr und Gastläufer Roland Hartinger bei den über 40 2er-Teams durchsetzten und landeten mit der „Triteam-Marchtrenk-Staffel“ auf dem hervorragenden 3. Platz.

Jedes Jahr im Mai machen sich ca. 1.000 Athleten auf, um im Pleschingersees bei Linz auf der Kurzdistanz oder der Halbiron-Distanz ihr Können und ihre Ausdauer beim Linz Triathlon unter Beweis zu stellen.

Cap Mechant. 21.Oktober 2010, 21:55 Uhr. Zweitausendfünfhundert Verrückte in kurzen Hosen und kleinen Lämpchen auf der Stirn zappeln nervös im Staub. Eine junge kreolischen Band hantelt sich an falschen Riffs entlang. Ein Martyrium.

Ich reise am 13.6.2008 am Vormittag mit dem Zug an. Abfahrt 9:30 in Wels. Knapp nach der Grenze haben wir einen Triebwagenschaden, wir stehen ca. 1 Stunde und müssen schließlich in einen Ersatzzug umsteigen. Der Anschluss in Zürich ist inzwischen weg.

Samstag 11. Juli 2009. Ein strahlend schöner Sommertag liegt über Wörschach (Steiermark). In den beiden folgenden Tagen findet zum 20. Mal und gleichzeitig auch zum letzten Mal der 24-Stundenlauf statt. Der 2,3 km Rundkurs ist fast vollständig von den Zelten der Teilnehmer und deren Begleiter gesäumt. Es gibt ein paar leichte Steigungen auf der Strecke. Diese erscheinen bei der Besichtigung lächerlich flach, werden sich aber im Verlauf des Rennes als immer steiler und anstrengender erweisen.

Christoph Etzlstorfer ist ein Mensch, bei dem nicht nur das Schicksal Spuren hinterlassen hat, sondern der seinerseits Spuren hinterlässt. 1981, mit 17 Jahren, wurde er nach einem Turnunfall in der Schule abrupt aus dem „normalen” Leben herausgerissen, als sein siebter Halswirbel brach und er seitdem mit einer Querschnittlähmung im Rollstuhl saß.

Prüller, einer der besten Langstreckenläufer Österreichs, wird das FH OÖ Sports Team in der kommenden Saison aktiv unterstützen und im Vereinswesen tätig sein.

Wenn der Linzer Berglaufverein zum Bergmarathon ruft, dann scheint die Sonne über Linz. Die üblich Bekannten schnürten ihre Laufschuhe um die Linzer Berge zu bezwingen.

Am Samstag traf man sich zur Taktikbesprechung in einer Pizzeria. Dort warf der nächste das Handtuch (bin zu schwer, zu wenig trainiert usw.), allerdings konnte er als Nonrunning Käptain verpflichtet werden - nochmals danke für die gute Unterstützung. Am Start unter den etwa 9.000 Startern, standen drei reinrassige TriRuner, ein FH OÖ Sportler und zwei Mischlinge (TriRun - FH OÖ Sport). Die Vorgaben des Vorstands waren zumindest eine persönliche Bestzeit und drei unter die Top 600 zu bringen.

Ich bin 1997, während meines einjährigen Forschungsaufenthalts in Ohio, USA,  mit 30 Jahren meinen ersten Marathon gelaufen. Damals habe ich mich sehr kurzfristig 4 Wochen vor dem Event dazu entschlossen, es einfach einmal zu probieren. Bis dahin hatte ich das Laufen als Ausgleichs- und Entspannungstätigkeit betrieben. Meine längste Laufdistanz lag bei ca. 20 km, mein durchschnittliches Trainingspensum bei 2-3 Mal pro Woche.