Zwei Österreicher wahren mit ihrem Auftakt beim Generali Open Kitzbühel die Chance auf den Einzug eines weiteren Österreichers in das Hauptfeld. Jurij Rodionov gelingt gegen Ex-Top-10-Mann Gulbis eine kleine Sensation. Gerald Melzer profitiert vom W.O. seines Gegners.

Der Salzburger Triathlet Lukas Hollaus erreichte beim hochkarätig besetzten WM-Serienrennen in Edmonton (CAN) heute den 30. Platz. Nur wenige Sekunden fehlten ihm, um auf den Zug zur Spitzengruppe aufspringen zu können und trennten ihn damit von einer Platzierung im absoluten Spitzenfeld.

Aus gesundheitlichen Gründen müssen Richard Gasquet und Gael Monfils, die Nummer drei bzw. sechs der Setzliste, ihre Auftritte beim Generali Open Kitzbühel absagen. Gute Nachrichten gibt es für den Tiroler Matthias Haim: Er erbt die Quali-Wildcard von Jurij Rodionov, der noch in das stark besetzte Quali-Feld rutscht.

Rechtzeitig zu seinem Lieblingsturnier, dem Generali Open Kitzbühel (28. Juli bis 4. August), präsentiert sich der 22-jährige Steirer Sebastian Ofner in stark aufsteigender Form und belohnt sich neben dem ersten Challenger-Titel seiner Karriere auch mit einer Wildcard für das Kitzbühel-Hauptfeld.

Der Hallstättersee-Schwimm-Marathon ist in den letzten Jahren zu einem Fixpunkt für alle Schwimmathleten in der Open-Water-Szene geworden. Neben den bewährten Strecken - der Marathondistanz mit 10 KM vom Strandbad Untersee (Start 9:25 Uhr) bzw. der kürzeren Distanz über 2,1 KM von Hallstatt (Start 10 Uhr) nach Obertraun gibt es auch wieder das im Vorjahr neu ins Programm aufgenommene „Volksschwimmen“ über 1,1 Kilometer.

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Sein erstes Antreten bei einer Triathlon Sprint Europameisterschaft führte den Gasteiner Triathlonprofi Lukas Pertl nach Tartu/Estland, wo am Freitag dem 20.07. um 15:00 der Kampf um die EM-Medaillen über die Bühne ging.

Mit einem Sieg auf der letzten Etappe der BIKE Transalp powered by Sigma 2018 haben sich Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) ihren vierten Titel beim prestigeträchtigen siebentägigen Etappenrennen durch die Alpen gesichert. Das Team Centurion Vaude bewältigte die letzten 60,41 Kilometer und 2.309 Höhenmeter der Route, die heute von Roncone nach Arco zu absolvieren waren, in 2:48.13,6 Stunden.

Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) schwimmen weiter auf der Welle des Erfolgs. Auf der sechsten Etappe der BIKE Transalp powered by Sigma, die heute über 79,45 Kilometer und 2.805 Höhenmeter von Pellizzano nach Roncone führte, feierte das Team Bulls 1 bereits den fünften Etappensieg (3:35.35,0) und verkürzte damit weiter den Rückstand im Gesamtklassement auf die Träger der gelben Trikots von Centurion Vaude.

Die fünfte Etappe der BIKE Transalp powered by Sigma 2018 ist erneut mit einem Zielsprint und einem Etappensieg vom Team Bulls 1 zu Ende gegangen. Wie bereits vorgestern und gestern setzten sich Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) auch auf der kürzesten Etappe des einwöchigen Alpenklassikers, die über 49,66 Kilometer und 1.967 Höhenmeter von Ponte di Legno nach Pellizzano führte, in einem Fotofinish gegen Wilier Force 7C 1 durch (2:17.47,7).

Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) haben am vierten Tag der BIKE Transalp powered by Sigma 2018 ihren dritten Etappenerfolg gefeiert. Wie schon gestern setzte sich das Team Bulls 1 auch auf den 57,66 Kilometern und 2.393 Höhenmetern von Bormio nach Ponte di Legno in einem Zielsprint durch und verwies nach 2:49.16,9 Stunden Tony Longo (ITA) und Johnny Cattaneo (ITA) von Wilier Force 7C 1 mit vier Zehnteln Vorsprung auf Platz zwei.

Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) haben bei der BIKE Transalp powered by Sigma 2018 ihren zweiten Etappensieg gefeiert. Das Team Bulls 1, das bereits zum Auftakt der einwöchigen Rundfahrt für Mountainbike-Zweierteams erfolgreich gewesen war, beendete die 67,98 Kilometer und 2.239 Höhenmeter der dritten Etappe von Livigno nach Bormio nach 2:58.43,5 Stunden.

Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) haben die Königsetappe der BIKE Transalp powered by Sigma 2018 für sich entschieden. Die dreifachen Transalp-Sieger vom TeamCenturion Vaude absolvierten die 101,82 Kilometer und 3.512 Höhenmeter von Nauders nach Livigno in 4:29.28,9 Stunden und übernahmen damit auch die Gesamtführung, nachdem die bisherigen Leader Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) vom Team Bulls 1 mit 3.29 Minuten Rückstand die Ziellinie als zweitschnellstes Duo des Tages überquert hatten (4:32.57,9).

5.362 Teilnehmer an den 3 Veranstaltungstagen, 7 Marathondistanzen zwischen 22 und 210 Kilometer, 1.200 freiwillige Helfer – das war die 21te Ausgabe von „Einmal Hölle und zurück“! Schon im Morgengrauen strömen bereits hunderte Zuschauer aus allen Himmelsrichtungen ins Zentrum von Bad Goisern, um die 719 Biker, darunter 11 Damen, auf die Extrem-Strecke zu verabschieden.

Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) haben die erste Etappe der BIKE Transalp powered by Sigma 2018 für sich entschieden. Das Team Bulls 1 setzte sich nach 88,90 Kilometern und 2.942 Höhenmetern von Imst nach Nauders knapp im Fotofinish gegen die deutschen Transalp-Triple-Sieger Markus Kaufmann (GER) und Jochen Käß (GER) nach 3:39.55,3 Stunden und mit einem Vorsprung von 4,7 Sekunden durch.

Über 700 Biker fanden sich bereits um 5:00 Uhr früh zum Start der Extrem-Distanz am Goiserer Marktplatz ein. Lange kämpften die beiden Sieger der letzten 3 Jahre – Konny Looser aus der Schweiz und Andreas Seewald aus Bayern – an der Spitze, mehrmals wechselte die Führung. Auf den letzten Kilometern konnte sich aber der Vorjahressieger Looser etwas absetzen und erreicht mit 2 Minuten Vorsprung das Ziel in Bad Goisern. Und das nach 210,2 Kilometer und 7.119 Höhenmeter.

Zum zweiten Mal nach 2017 endete die Österreich Rundfahrt in Wels. In einem packenden Zielsprint holte sich Giovanni Visconti im Sprint einer fünfköpfigen Fluchtgruppe seinen dritten Etappensieg bei dieser Tour! Auf der letzten Etappe ließ sich der „Flyeralarm“-Gesamtführende Ben Hermans sein Trikot nicht mehr ausziehen. Er siegte 18 Sekunden vor dem besten Österreicher Hermann Pernsteiner, der damit das „Gebrüder Weiss“-Trikot gewann!

Der Kasache Alexey Lutsenko und der Slowene Matej Mohoric prägten die schwere 6. Etappe der 70. Österreich Rundfahrt von Knittelfeld nach Wenigzell (176,8km). Nach einer 100 Kilometer langen Flucht siegte im Joglland vor tausenden Zuschauern der neue kasachische Meister Lutsenko. Bester Österreicher wurde Riccardo Zoidl als Achter. In der Gesamtwertung wurde es auf den letzten 20 Kilometern brenzlig für die Besten!

Der Großglockner könnte das Alpe d’Huez der Holländer werden. Denn Roompot-Profi Pieter Weening krönte sich heute nach dem Vorjahr mit einer beherzten Fahrt am Schlussanstieg erneut zum Glocknerkönig. Stark fuhr auch Riccardo Zoidl, der Sechster wurde. Im Gesamtklassement blieb ganz vorne alles beim Alten.

Nach seinem Etappensieg in Fulpmes/Telfes und Rang zwei in Feldkirch schaffte der Italiener Giovanni Visconti heute in Prägraten am Großvenediger das Double! Der Führende in der „Mautner Markhof“-Punktewertung bescherte seinem Team damit auf der 4. Etappe den dritten Tagessieg. Für Furore sorgte der lange Zeit Führende Stephen Cummings, als plötzlich sein Rad flog. Bester Österreicher am Fuße der „Wiesbauerspitze“ wurde Daniel Geismayr vom Team Vorarlberg-Santic als Zehnter.

Wie erwartet brachte die 3. Etappe der 70. Österreich Rundfahrt mit der Bergankunft am Kitzbüheler Horn den ersten Schlagabtausch im Gesamtklassement. Der Belgier Ben Hermans siegte vor mehr als 5.000 Fans vor dem Österreicher Hermann Pernsteiner und schlüpfte somit ins rote „Flyeralarm“-Führungstrikot! Auf Rang drei liegt der starke Rundfahrer Dario Cataldo. Zoidl wurde Zwölfter.

Nach der zweiten Etappe der 70. Österreich Rundfahrt von Feldkirch nach Fulpmes/Telfes wechselte das rote „Flyeralarm“-Führungstrikot von Mahoric zu Visconti, blieb aber im Team Bahrain-Merida. Bei der ersten Bergankunft kletterte auch Riccardo Zoidl von Felbermayr Simplon Wels als Tagesachter stark! Morgen kommt es auf dem Kitzbüheler Horn zum ersten Schlagabtausch.

Der erste 23-jährige Slowene Matej Mohoric, schon jetzt einer der ganz Großen im Radsport, hat die Auftaktetappe der 70. Österreich Rundfahrt mit Start und Ziel in Feldkirch (Vorarlberg) gewonnen. Er setzte sich in einem technisch anspruchsvollen Finish gegen seinen Bahrain-Merida-Teamkollegen Giovanni Visconti durch und schlüpfte somit ins „Flyeralarm“-Führungstrikot. Bester Österreicher wurde Wels-Profi Stephan Rabitsch als 15.

Neben täglichen Magazinen auf ORF eins und ORF SPORT Plus werden heuer erstmals in der 70-jährigen Rundfahrtsgeschichte alle Etappen live im Fernsehen, auf A1 TV, übertragen. Radsportfans verpassen somit keine Entscheidung, wenn ab kommenden Samstag in Feldkirch 20 Teams um Etappensiege und Trikots fighten. Hier will das WorldTeam Bahrain-Merida mit zahlreichen Top-Bergfahrern den Ton angeben!