Mit einem 6. Platz und wichtigen Punkten im Olympiaqualifikationsranking ist der Österreicher Lukas Hollaus heute in Kapstadt in die Triathlonsaison eingestiegen. Dass er sich am Fuße des Tafelbergs wohlfühlt, hat der Salzburger bereits in den Jahren zuvor bewiesen. Im Vorjahr finishte er als Fünfter und 2017 überquerte er ebenfalls als Sechster die Ziellinie.

Mit Weltjahresbestleistung, neuem Bahnrekord, neuem Österreichischen Rekord sowie persönlicher Bestleistung lief Vanessa Herzog am Freitagnachmittag im bayerischen Inzell zum Weltmeistertitel über 500 Meter. In 37.12 Sekunden eroberte sie die zweite Goldmedaille für Österreich bei Einzelstrecken-Weltmeisterschaften. Die 23-Jährige entzauberte die Konkurrenz in der Max-Aicher-Arena und verwies die Japanerinnen Nao Kodaira und Konami Soga auf die Plätze zwei und drei. Damit beendete sie auch eine 37 Rennen lang anhaltende Siegesserie der aktuellen Olympiasiegerin und Titelverteidigerin über 500 Meter.

Ihren vierten Sieg in dieser Saison eroberte Vanessa Herzog beim fünften Eisschnelllaufweltcup im norwegischen Hamar. Die im Jänner frisch gebackene Europameisterin gewann damit das letzte Rennen vor den am nächsten Wochenende anstehenden Einzelstrecken-Weltmeisterschaften im bayerischen Inzell. In Abwesenheit der Siegerin vom Samstag, der Japanerin Nao Kodaira, gelang der jungen Österreicherin ihr sechster Karriereerfolg. In 37.61 Sekunden war sie die schnellste über 500 Meter im Vikingskipet.

Schon seit über 20 Jahren ist die Welterberegion „Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut“ Schauplatz der sowohl Sportler als auch Zuschauer faszinierenden Salzkammergut-Trophy. Die von der Natur mit fast unüberschaubaren Freizeit- und Sportmöglichkeiten üppigst ausgestattete Region inmitten einer Bilderbuchlandschaft lockt jedes Jahr über 5.000 Biker aus mehr als 40 Nationen sowie tausende enthusiastische Zuschauer an. Die Mischung aus unglaublichen sportlichen Höchstleistungen und wohltuendem Urlaubsfeeling macht dabei die Gegend um den Hallstättersee während der drei Eventtage zum internationalen Hotspot der Radszene.

Wer im Natur- und Sachkunde-Unterricht in der Schule gut aufgepasst hat, hat zumindest etwas von den Big Five gehört. Dazu gehören der Elefant, das Nashorn, der Büffel, der Löwe und der Leopard – die fünf Tiere, bei denen ein Jäger früher besonders stolz sein konnte, sie erlegt zu haben. Wohl auch an diese Könige der Wildnis dachte man, als man den Ausdruck der „Big Four“ für die absoluten Spitzenreiter im Tennis ersann.

Aroo! Kaprun wurde am Wochenende zum Spartan-Hotspot, als über 3.000 Wettkämpfer aus 28 Nationen das spartanische Lebensgefühl in die Region Zell am See-Kaprun brachten. Ziel der größten Hindernislaufserie der Welt ist es, 100 Millionen Menschen zu bewegen, die Komfortzone zu verlassen und zu zeigen, was mit Ehrgeiz und Kampfgeist möglich ist.

Am kommenden Wochenende wartet auf Vanessa Herzog die erste Großveranstaltung in der diesjährigen Eisschnelllaufsaison. Die 23-Jährige gehört zu den Favoritinnen beim Sprintvierkampf, der bei den Europameisterschaften in Klobenstein ausgetragen wird. Seit 2017 alternieren die Mehrkämpfe im Sprint und im Allround mit der Einzelstrecke im Zweijahresrhythmus. Zuvor wurde der EM-Titel ausschließlich im Allround-Bewerb vergeben.

In der Innsbrucker Olympiaworld standen am Samstag, dem 29. Dezember 2018, die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf auf den längsten Strecken der Olympiasportart am Programm. Im Massenstart über 16 Runden sowie bei den Damen über 5.000 Meter und bei den Herren über 10.000 Meter wurden die Titel vergeben. Bei den Herren gingen beide Siege an Linus Heidegger, bei den Damen gab es zwei Premieren. Über 5.000 Meter gewann die 17-jährige Anna Molnar, im Massenstart holte sich die zwei Monate jüngere Anna Petutschnigg die Goldmedaille.

Gerade einmal sechs Hundertstel fehlten Vanessa Herzog zum Weltcupsieg über 500 Meter am zweiten Tag der Wettkämpfe des vierten Eisschnelllauf-Weltcup in Heerenveen. Die 23-Jährige präsentierte sich im niederländischen Eisschnelllauf-Mekka von Heerenveen in Topform und lief in 37.23 Sekunden eine neue persönliche Bestleistung und gleichzeitig einen neuen Österreichischen Rekord. Sie musste sich lediglich Olympiasiegerin Nao Kodaira aus Japan geschlagen geben, die in 37.17 Sekunden ihren eigenen Bahnrekord im Thialf um 12 Hundertstel verbesserte.

Die 23-jährige Österreicherin Vanessa Herzog lief beim dritten Weltcup der Eisschnellläufer im polnischen Tomaszów Mazowiecki zu ihrem vierten Weltcupsieg ihrer Karriere. Erstmals gastieren die besten Athleten der Welt in der Arena Lodowa, denn noch nie fand ein Weltcup im Eisschnelllauf in Polen statt. Die in Kärnten lebende Tirolerin gewann die 500 Meter am ersten Wettbewerbstag in neuem Bahnrekord von 37.97 Sekunden vor den beiden Russinnen Olga Fatkulina und Daria Kachanova. Über 1.000 Meter nur eine Stunde später wurde sie Sechste.

Über 50 Teilnehmer aus 8 Nationen – ua. aus Dänemark und Großbritannien - waren bei der 2. Auflage des „Hallstättersee Ice Swimming“ am vergangenen Wochenende dabei. Die Wassertemperatur hatte bei Turnierbeginn mit 7,2 deutlich über den erforderlichen 5 Grad, damit es als Eisschwimm-Bewerb gewertet werden kann. Im Laufe des Tages sank das kühle Nass zwar auf 6,7, dennoch wurde der Bewerb „nur“ als Winterschwimmen gewertet. Vor jedem der 50 Teilnehmer ist aber der Hut zu ziehen sich bei solchen Wassertemperaturen in die Fluten zu stürzen. Teilweise waren die Athleten in den einzelnen Bewerben über 20 Minuten im Wasser.

Einen zweiten Platz gab es für Österreichs Eisschnelllaufaushängeschild Vanessa Herzog am ersten Tag des zweiten Saisonweltcups in Japan zu feiern. Lediglich die Olympiasiegerin Nao Kodaira war auf der Außeneisbahn in Tomakomai auf der Halbinsel Hokkaido schneller als die in Kärnten lebende Tirolerin.

Nach zwei zweiten Plätzen über 500 Meter am Freitag und am Samstag klappte es für Vanessa Herzog mit dem Sieg über 1.000 Meter beim Weltcup der Eisschnellläufer im japanischen Obihiro. In einem hochklassigen Wettkampf lief die 23-Jährige einen neuen Bahnrekord in 1:14.57 und gewann vor den beiden Lokalmatadorinnen Miho Takagi und Nao Kodaira. Es ist der dritte Weltcupsieg für die in Kärnten lebende Tirolerin in ihrer Karriere.

Zum Auftakt der Weltcupsaison für die Eisschnellläufer gab es einen zweiten Platz für Vanessa Herzog in Japan. Die 23-Jährige musste sich über 500 Meter in Obihiro nur der Olympiasiegerin Nao Kodaira geschlagen geben. Mit 37,62 Sekunden fehlten der jungen Österreicherin gerade einmal zwölf Hundertstel auf die Saisondominatorin des letzten Jahres, die in 37,50 gewann.

Am kommenden Freitag beginnt für Österreichs Eisschnellläufer die Weltcupsaison in Japan. Die erste Station ist Obihiro im Norden des Inselstaates. Zuletzt gastierte der Weltcup vor vier Jahren auf der Eisbahn in Hokkaido. Dort eroberte Vanessa Herzog mit dem dritten Platz über 500 Meter ihre erste Podiumsplatzierung in ihrer Karriere. Für die Topläuferin, die im letzten Jahr nicht nur den Europameistertitel über 500 Meter eroberte, sondern auch den Gesamtweltcup auf der kürzesten Strecke gewann, ist es der Auftakt in ein Wettkampfjahr mit einem besonderen Highlight.

Der unangefochten beste Ultraradfahrer der Welt hat eine neue Bestmarke aufgestellt: Bei der 24h-Weltmeisterschaft im Einzelzeitfahren in Borrego Springs (Kalifornien/USA) knackte der fünffache Race Across America-Sieger Christoph Strasser als erster Mensch auf dem Rad und ohne Windschatten innerhalb von einem Tag die 900 Kilometer-Marke!

Beim Weltcupbewerb in Salinas (ECU) konnten Sara Vilic und Lisa Perterer bei den Damen mit den Plätzen acht und zehn aufzeigen. Bei den Herren kratzte Lukas Hollaus (13. Platz) an den Top 10 und Lukas Pertl fehlten als 30. nur 18 Sekunden auf einen Platz unter den besten 20.

Vanessa Herzog und Floris Root sind die neuen Meister im Eisschnelllauf-Sprint. Sie gewannen die Titel der Österreichischen Sprintmeisterschaften, die am Samstag in Inzell über 500 und 1.000 Meter ausgetragen wurden. Herzog gewann auch die Einzeltitel über 500 und 1.000 während sich Root, nachdem er die 500 Meter für sich entscheiden konnte, am Tausender seinem Teamkollegen Gabriel Odor geschlagen geben musste.

„La principessa italiana“ holt sich ihren zweiten Titel auf der WTA-Tour: Camila Giorgi ließ der russischen Qualifikantin Ekaterina Alexandrova am heutigen Finaltag keine Chance. Die Italienerin brauchte nur 59 Minuten, ehe sie auf dem Center Court des „Upper Austria Ladies Linz 2018“ ihren ersten Matchball verwandelte. 6:3, 6:1 lautete der Endstand der Partie. Giorgi, die in ihrer Karriere bislang nur einen WTA-Titel holen konnte (2015 in Hertogenbosch), ist die erste italienische Siegerin beim Linzer Damentennis-Klassiker.

Nach der topgesetzten Julia Görges, die am Mittwoch gegen ihre Landsfrau Andrea Petkovic verlor, ist am Donnerstagabend mit Kiki Bertens auch die an Nummer zwei gesetzte Spielerin des WTA-Turniers „Upper Austria Ladies Linz“ ausgeschieden. Die Niederländerin, aktuelle Nummer zehn in der Weltrangliste, verlor gegen die überraschend stark spielende Russin Margarita Gasparyan (WTA-Nr. 137) mit 5:7, 6:2, 6:7 (3/7). Für Gasparyan war es der erste Sieg überhaupt gegen eine Top-Ten-Spielerin.

Die beim „Upper Austria Ladies Linz“ als Nummer eins gesetzte Julia Görges hat am späten Mittwochabend das deutsche Duell gegen Andrea Petkovic mit 6:1, 5:7, 4:6 verloren. Der glücklichen Siegerin ist damit die Revanche für die jüngste Dreisatz-Niederlage gegen Görges beim Turnier in Washington gelungen.

Spannende Matches gab es am Montag beim „Upper Austria Ladies Linz“: Anna Blinkova, Ekaterina Alexandrova, Valentini Grammatikopoulou, Jil Teichmann, Anna Karolina Schmiedlova und Fiona Ferro setzten sich in der Qualifikation des Linzer Damentennis-Klassikers durch. Kristyna Pliskova rückt als Lucky Loser ins Hauptfeld, weil die Siegerin von 2016, Dominika Cibulkova, am Sonntag nach der Auslosung wegen Schulterproblemen abgesagt hat.

Der Routinier Alejandro Valverde, im Vorfeld einer der meistgenannten Favoriten für den WM-Titel, hat heute bei der UCI Straßenrad WM in Innsbruck-Tirol seiner beeindruckenden Karriere die Goldmedaille aufgesetzt. Vor einer gewaltigen Zuschauermenge mit insgesamt 270.000 Besuchern verwies er den Franzosen Romain Bardet und den Kanadier Michael Woods im Sprint eines Quartetts auf die Plätze.

Nach zwei WM-Silbermedaillen im Zeitfahren und Olympiagold beim Straßenrennen 2016 holte sich die Niederländerin Anna van der Breggen heute bei der UCI Straßenrad WM in Innsbruck-Tirol ihr erstes Regenbogentrikot! Vor einer unglaublichen Zuschauerkulisse wies sie ihre Gegnerinnen in die Schranken und gewann souverän. Beste Österreicherin wurde Angelika Tazreiter als 59.