Der Villacher SV musste nicht weit fahren, denn heute ging es nach Ljubljana. Nach zwölf Minuten netzten die forsch agierenden Gastgeber durch Chvatal zum 1:0 ein. Der Jubel der Fans verstummte, als Verlic zum Ausgleich für die Kärntner traf. Noch im ersten Abschnitt freuten sich die Slowenen erneut; dieses Mal war Guimond erfolgreich.

Hart zu kämpfen hatten Österreichs Eisschnelllaufjunioren bei den Weltmeisterschaften in der finnischen Hauptstadt Helsinki. Die 18-jährige Tirolerin Viola Feichtner sorgte mit dem sechsten Platz über 3.000 Meter für das bisherige Topergebnis. Am Sonntag finden noch die Massenstarts bei den Herren und Damen statt.

Keine Gnade kannten die Vienna Capitals im Auswärtsspiel beim HC Bozen. Die Südtiroler standen von Beginn an auf verlorenem Posten und kassierten in der 15. Minute das 0:1 durch Sharp. Bei diesem Gegentreffer saß ein Akteur der Hausherren in der Kühlbox. Mit dieser knappen Führung zugunsten der Wiener ging es in die erste Drittelpause.

Der HC Znojmo empfing die Graz 99ers. Die Hausherren gingen bereits nach 31 Sekunden durch Yellow Horn mit 1:0 in Führung. Die Steirer waren geschockt, kamen aber dann noch zum Ausgleich. Doch die Tschechen nutzten eine Unachtsamkeit in der Defensivabteilung der Grazer und kamen zum 2:1. Lattner trug sich in die Torschützenliste ein. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause.

Das Pitztal Wild Face geht in die 7. Runde und garantiert am 25. Februar wieder Schauplatz extremer Freeride Action zu werden. Seit 2010 treffen sich im hintersten Tiroler Pitztal jeden Winter Speed und Gelände erprobte Skifahrer sowie Snowboarder zu einem spektakulären Showdown, bei dem alleine die Zeit zwischen Start und Ziel zählt und jeder sich seine Line selber sucht ohne dabei auf Style achten oder Tricks vorweisen müssen. Das Pitztal Wild Face ist nämlich der einzige auf Zeit ausgetragene Freeride Contest Österreichs und sucht auch in der Riege der Freeride World Qualifier Bewerbe Vergleichbares.

Im Zuge der IBU Biathlon Weltmeisterschaften in Hochfilzen wurde heute das 18 Teams umfassende Fahrerfeld der von 17. bis 21. April erstmals stattfindenden „Tour of the Alps“ präsentiert. Als Stargäste kamen Francesco Moser, Georg Totschnig, Helmut Wechselberger und Ex-Biathlet Christoph Sumann. Vorgestellt wurde auch eine Tourismuskooperation zwischen Bora-hansgrohe und Osttirol.

Vier junge und ambitionierte Athleten vertreten Österreich bei den Eisschnelllaufweltmeisterschaften der Junioren in Helsinki von 17. - 19. Februar 2017. Das Quartett kommt aus Tirol und zeigte in den letzten beiden Jahren mit Topplatzierungen im Junioren-Weltcup bereits auf. Den rot-weiß-roten Kader in der finnischen Hauptstadt bilden Viola Feichtner, Mathias Hauer, Viktoria Schinnerl und Gabriel Odor.

Von 22. bis 30. September 2018 ist Tirol mit der Host City Innsbruck Gastgeber der UCI Straßenrad WM. Rund 1000 Athletinnen und Athleten werden in zwölf Rennen um Medaillen fahren. Die Organisatoren rechnen mit 500.000 Zuschauern vor Ort, mehr als 200 Millionen TV-Zuseher in 150 Ländern können die Veranstaltung an den Bildschirmen mitverfolgen. Aufgrund der anspruchsvollen Streckenführung mit rund 5.000 Höhenmetern gelten Bergspezialisten als Favoriten für die Bewerbe. Die Rad-Ikonen Mario Cipollini und Fränk Schleck kamen extra nach St. Moritz, um der Pressekonferenz beizuwohnen.

Die Graz 99ers spielten zuhause gegen das slowenische Kollektiv aus Ljubljana. Nach einem anfänglichen, vorsichtigen Herantasten beider Teams war Zusevics gut gelaunt und traf nach neun Minuten zum 1:0 für die Steirer. 1.912 Schlachtenbummler in Graz freuten sich über den Führungstreffer ihrer Mannschaft. McLean konnte die Euphorie ebenfalls nutzen und traf sieben Minuten später zum 2:0. Eine kleine Vorentscheidung war gefallen; mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause.

"Da war viel Glück dabei und das richtige Näschen", berichtet Armin Hager aus Südkorea. Der 22-jährige Tiroler belegt im Massenstart einen sensationellen fünften Platz bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften der Eisschnellläufer in Gangneung. Nach dem ersten Zwischensprint löst sich eine starke Gruppe vom 24-köpfigen Feld der Herren. Mit dabei im Windschatten des späteren Siegers Joey Mantia ist Armin Hager. Die Gruppe harmoniert gut und schafft es einen größeren Abstand auf die Verfolger herauszufahren. "Ich habe es erst kurz vor dem zweiten Sprint gemerkt wie weit vorne wir schon liegen", erzählt Hager. Da im Feld zunächst keiner reagiert teilen sich die fünf Ausreißer die Zwischensprints auf. Hager gewinnt dabei den zweiten.

Österreichs Triathleten starteten heute beim Weltcupauftakt in Kapstadt (RSA) in die 16 Rennen umfassende Weltcupsaison. Bei frühlingshaften Außentemperaturen, aber 13° C kaltem Wasser konnten Österreichs Herren mit Lukas Pertl, Lukas Hollaus und Thomas Springer drei Top 10 Plätze erkämpfen. Im Damenrennen fehlten der Wienerin Julia Hauser nur vier Sekunden auf einen weiteren österreichischen Top 10 Platz. Während es bei den Herren einen südafrikanischen Dreifachsieg gab, konnte die Britin Lucy Hall bei den Damen gewinnen.

Wer eine Reise nach Chile in die über 11.000 Kilometer Luftlinie entfernte Región de Atacama antritt, um sich dort mit einem Rad einen Berg hinunter zu stürzen, kann eigentlich nur eines im Sinn haben: einen Weltrekord! Und genau das hat der 42-jährige Tiroler Downhill-Experte Max Stöckl, drei Stunden von der Stadt Copiapó entfernt, nach jahrelanger Vorbereitung mit einem Serien-Mountainbike auf Schotter geschafft. Als gegen Mittag des 13. Dezember 2016 auf der 1200 Meter langen Piste schließlich 167,6 km/h gemessen wurden, war die Krönung des Projekts „V-Max“ perfekt! Mit nach Hause nahm das sechsköpfige Team spektakuläre Bilder und kann stolz auf einen neuen Weltrekord sein.

"Für den Auftakt war das ganz ok. Der Start war mein schnellster in diesem Jahr, aber die Runde muss noch schneller werden. Von den Zeiten her war es sehr eng", kommentiert Vanessa Herzog ihren Auftakt bei den Einzelstrecken-Weltmeisterschaften der Eisschnellläufer in der Olympiaeishalle von 2018.

Über 60 junge Freerider aus aller Welt starteten heute Nachmittag bei der Freeride-Junioren-Weltmeisterschaft in Grandvalira in Andorra. Das abwechslungsreiche Gelände am Pic Alt de Cubil (2700 m) bot den 15 bis 18 Jahre alten Top-Athleten alle Möglichkeiten, um bei diesem prestigeträchtigen Event ihr Können zu zeigen.

Mailand war heute Schauplatz der offiziellen Präsentation der „Tour of the Alps“. Dieses neue Format der UCI-Kategorie 2.HC findet von 17. bis 21. April 2017 in der traumhaften Euregio-Region (Trentino, Südtirol, Osttirol, Tirol) statt. Als Ausrichter zeichnen die Organisatoren des ehemaligen „Giro del Trentino“ verantwortlich.

Heiße Duelle auf schnellem Eis zeigten die Short Track Eisschnellläufer in der Innsbrucker Olympiaworld. Gleich neun neue Juniorenweltrekorde werden auf das Innsbrucker Eis gezaubert. Mitverantwortlich für drei dieser Rekorde ist Shaoang Liu aus Ungarn. Zum ersten Mal in der Geschichte von Juniorenweltmeisterschaften gewinnt ein Europäer die Goldmedaille im Allround-Mehrkampf.

Skifahren kann durchaus eine Menge Spaß machen. Wer neben dem skifahrerischen Können auch Mut aufweisen kann, der probiert sich logischerweise an den schwarzen Pisten. Reicht dies einem nicht aus und möchte man noch mehr Nervenkitzel haben, so eignen sich vielleicht eher die noch steileren Pisten. Abfahrten wie „Harakiri“ oder „Diabolo“ versprechen Skifahrern den absoluten Adrenalin-Kick und fordern in jedem Fall ein klein wenig Irrsinn.

Romana Slavinec konnte sich bei der heutigen Wintertriathlon-Europameisterschaft in Otepää (EST) die Silbermedaille sichern. Bei eisigen und nebligen Bedingungen wechselte die EM-Dritte des Vorjahres und sechsfache Wintertriathlon-Staatsmeisterin in Führung liegend auf die abschließende Langlaufstrecke. Beim Kampf um den Europameistertitel musste sich Slavinec zwei Kilometer vor der Ziellinie nur der ehemaligen Olympiateilnehmerin im Langlauf und Winter- sowie Crosstriathlon-Weltmeisterin Helena Erbenova (CZE) geschlagen geben.

Am zweiten Tag des Eisschnelllaufweltcups in Berlin holt Vanessa Herzog eine erneute Top Ten Platzierung für das junge österreichische Team. Sie wird in 39.02 Sekunden Zehnte. "Ich hab heute den Start ein wenig verschlafen. Die Runde war ganz ok. Es war nicht ganz so gut wie gestern", erklärt die 21-Jährige.

Non-Stop mit dem Rad durch Australien – Christoph Strasser hat dieses Projekt fixiert und möchte damit einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde erhalten. Doch nicht nur das Projekt allein zählt, er wollte auch einen neuen Streckenrekord aufstellen. Nachdem er mit einer offiziellen Fahrtzeit von 6 Tagen 10 Stunden und 58 Minuten von Perth nach Sydney gereist war, konnte er nun mit Fug und Recht behaupten, dass er nun einen neuen Streckenrekord hat und damit ist ihm ein Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde in jedem Fall sicher.

198 Athleten aus 40 Nationen nehmen an diesem Wochenende an den Juniorenweltmeisterschaften im Short Track Eisschnelllauf in Innsbruck teil. Schauplatz der Veranstaltung ist die große Olympiahalle. Seit Montag frequentieren die Athleten die Trainingseinheiten. Von acht Uhr morgens bis neun Uhr abends sind die Teams abwechselnd am Eis.

Französische Festspiele beim 43. Dolomitenlauf in Osttirol: Ivan Boiteux Perrillat führte bei den Herren einen Dreifacherfolg an, seine Landsfrau Aurelie Dabudyk dominierte bei den Damen. Auch die Österreicher hatten viel Grund zum Jubeln: Über die 20km-Kurzdistanz siegte der nordische Weltcup-Kombinierer Bernhard Flaschberger, bei den Damen setzte sich die Lokalmatadorin Renate Ganner durch.

Der Franzose Damien Tarantola hat den Auftakt der Dolomitenlauf-Festspiele gewonnen. Er gewann das „Dolomiten-Classicrace“ nach 42 Kilometern in Obertilliach vor dem Deutschen Thomas Freimuth und dem Vorarlberger Martin Sutter. Biathlet Martin Mesotitsch verpasste als Vierter knapp das Podest. Bei den Damen siegte Magdalena Maierhofer aus Salzburg, die größte Dame im Feld! Das 21km-Rennen brachte einen Dreifachtriumph für Deutschland.

Am ersten Tag des Juniorenweltcups im Eisschnelllauf in Klobenstein in Südtirol wird Viola Feichtner Vierte über 3.000 Meter. Die Langstreckenspezialistin verteidigt damit ihren dritten Platz im Disziplinenweltcup. Sie verpasst in 4:24.05 um lediglich eine Sekunde ein das Podium.