Christoph Etzlstorfer ist ein Mensch, bei dem nicht nur das Schicksal Spuren hinterlassen hat, sondern der seinerseits Spuren hinterlässt. 1981, mit 17 Jahren, wurde er nach einem Turnunfall in der Schule abrupt aus dem „normalen” Leben herausgerissen, als sein siebter Halswirbel brach und er seitdem mit einer Querschnittlähmung im Rollstuhl saß.
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