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Verbände

Kanusport ist eine Wassersportart mit mehreren olympischen Disziplinen, in den Bereichen Flachwasser und Wildwasser. Er ist seit 1936 mit zwölf Disziplinen im Flachwasser und vier Disziplinen des Wildwasser im Programm der Olympischen Spiele vertreten.

Karate ist eine japanische Kampfkunst, deren Geschichte sich lange zurückverfolgen lässt. Karate ist keine olympische Disziplin, wurde allerdings in die Liste der vom IOC anerkannten Sportarten aufgenommen.

Laufen, Springen und Werfen sind grundlegende Bewegungsabläufe der Menschen, und auch die Basis für die Disziplinen der Leichtathletik. Die Leichtathletik bildet mit ihren Disziplinen das Herzstück der Olympischen Sommerspiele. Im Breitensport haben vor allem Ausdauerläufe wie Marathonveranstaltungen Bedeutung.

Der Radsport umfasst viele Varianten und Sparten vom Strassenradsport über Mountainbike, Bahnradsport, Kunstradfahren, Radball, Fahrradtrail bis zu Querfeldein. Neben Topveranstaltungen wie der Österreich-Rundfahrt und MTB-Weltcups gibt es zahlreiche weitere Rennen und Hobby-Veranstaltungen.

Ringen ist eine der ältesten olympischen Sportarten, die seit Beginn der Olympischen Spiele der Neuzeit zum olympischen Programm gehört. Seit 1950 werden auch jährlich die offiziellen Weltmeisterschaften veranstaltet.

Der Rodelsport wird in den Disziplinen Naturbahnrodeln, Kunstbahnrodeln, Hornschlitten und Sommer-Rollenrodeln ausgeübt. Das Rennrodeln auf Kunsteisbahnen ist ein Bewerb der olympischen Winterspiele. Diese Variante kann allerdings nur im Kunsteiskanal in Innsbruck/Igls ausgeübt werden.

Der Rudersport erfordert Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit. Bewerbe werden in unterschiedlichen Bootsklassen von Einern bis zu Achtern ausgetragen. Das Rudern ist bereits seit der Antike bekannt, und heute eine moderne olympische Sportart.

Rugby ist einen Mannschaftssportart mit langer Tradition (über 160 Jahre) die weltweit in über 120 Ländern gespielt wird. Es gibt einige unterschiedliche Varianten des Spiels, und im Gegensatz zum Fussball wird mit einem "eiförmigen Ball" gespielt.

Die Erfolge der österreichischen Spitzenschwimmer wie Mirna Jukic und Markus Rogan haben dem Schwimmsport in Österreich in letzter Zeit zu viel Popularität verholfen. Das damit verbundene gestiegene öffentliche Interesse zeigt sich auch durch die verstärkte Medienberichterstattung.