Da der erste Anlauf über die Marathondistanz, als Staffelläufer bei der Challenge Roth im Juli 2011, nicht so klappte wie ich mir das vorstellte, beschloss ich meine Saison in Frankfurt ausklingen zu lassen. Das Ziel für den ersten Städtemarathon meiner Karriere war nicht gerade bescheiden, mit 2:34:59 meiner Meinung nach aber allemal machbar.
Die Vorbereitung lief reibungslos, ohne Infekt und ohne Verletzung, und so reiste ich nervös wie ein Kind am ersten Schultag, aber guter Dinge nach Frankfurt. Im Vorhinein führte ich dutzende Gespräche über Tempo, Taktik, Ernährung und so weiter, von denen mich ein paar dazu veranlassten, meinen Plan zu ändern. Das neue Ziel lautete sub 2:40:00. Etwas feige dachte ich mir kurzzeitig, jetzt allerdings weiß ich , dass es goldrichtig war, nicht schneller anzulaufen. Zudem hatte ich mit Franz Exl dadurch einen Kompagnon, mit dem ich die Hälfte des Marathons Seite an Seite lief.
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