WACHAUmarathon 2012 - Nachbericht

Foto: Veranstalter

10.850 LäuferInnen inklusive der Kinder des CocaCola Junior Marathons haben sich für die Bewerbe angemeldet, 9106 haben am Sonntag im Viertel-, Halb- und Marathon die Ziellinie passiert. Der WACHAUmarathon kann somit in allen Bewerben deutliche Steigerungen, sowohl bei Anmeldungen, als auch bei Finishern verzeichnen. Signifikant waren die Zuwächse bei Viertelmarathon (2011:1434 Finisher, 2012: 1764 Finisher) und beim Staffelbewerb auf die volle Distanz (2011: 115 Teams, 2012: 168 Teams).

Aber auch alle anderen Bewerbe verzeichneten ein Plus bei den Zieleinläufen. Dass die Zahl der Finisher bei der vollen Distanz im Einzelbewerb stagniert entspricht dem allgemeinen Trend in Richtung kürzere Distanzen. In der Wachau haben 705 Läufer den Marathon ins Ziel gebracht. LäuferInnen aus 52 unterschiedlichen Nationen gingen an den Start.

Mit dem Ziel, durch einen neuen Streckenrekord einen sportlichen Akzent in der Wachau zu setzen, hat Veranstalter Michael Buchleitner bei den Olympischen Spielen in London ein Topteam aus kenianischen Läufern aus vier international renommierten Teams zusammengestellt. Bei den Herren ging die Strategie auf: Bei nahezu perfekten Bedingungen trieben sich die fünf Topläufer bis km10 zu Kilometerzeiten von 2:52. Bis dahin lag die Topsensation in der Luft – die schnellste, je in Österreich gelaufene Zeit. (60:18 Haile Gebrselassie, 2011 VCM)