Der Innere Schweinehund gegen den „Outstanding Ironman“: Runde 1
Servus, hier ist er wieder, der Innere Schweinehund! Ist es nicht einfach unerträglich, wie ignorant Triathleten durchs Leben laufen, schwimmen und radeln? Wollen einem doch tatsächlich weismachen, dass das auch noch Spaß macht – und gesund sein soll. Unvorstellbar! Hier ein paar Gedanken, wie man die alle noch halbwegs vernünftigen Sportler davon überzeugen kann, rechtzeitig vom „falschen“ Triathlon-Lebensweg abzukommen:
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Der Triathlon setzt zu hohe Maßstäbe. Wie soll es denn ein normaler Mensch schaffen, nacheinander gigantische Strecken schwimmend, mit dem Rad und dann auch noch laufend zurück zu legen?
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Was das an Zeit und Geld verschlingt! Kaum verwunderlich, dass mancher Triathlet seine Arbeit vor lauter Training nicht mehr schafft.
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Und dieses ganze Power-Zeug: Eiweiß und Nahrungsergänzungsmittel, ja sollen wir denn etwa alle so aussehen wie aufgepumpte Olympioniken?
Der „Outstanding Ironman“ gegen den Inneren Schweinehund: Runde 2
STOPP! Wer sein Leben lang mit dem Schweinehund faul auf der Couch verbringt, der weiß irgendwann einfach nicht mehr, was wirklich gut ist. Doch zum Glück gibt es noch immer genügend Triathleten, die mit viel Begeisterung und Motivation zu echten Meistern werden. An dieser Stelle ein paar Trainings-Tipps, mit denen der Innere Schweinehund erfolgreich zum Schweigen gebracht werden kann:
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Nur wer sich realistische Ziele setzt und das Training Schritt für Schritt immer weiter intensiviert, der wird langfristig viel Freude am Triathlon haben: Nichts überstürzen, sonst triumphiert der Schweinehund!
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Eine gute Zielsetzung besteht zum Beispiel darin, sich wöchentlich um 5% zu verbessern. Denn wer es übertreibt, der kann schnell einen bösen Muskelkater (natürlich ein fieser Verwandter des Inneren Schweinehunds...) davontragen.
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Genau auf die eigene Technik achten und von Beginn an richtig trainieren. Wer hier unsicher ist, kann in einer zuverlässigen und möglichst „Schweinehundfreien“ Trainings-Gruppe gemeinsam ein gutes Trainingsprogramm aufbauen.
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Für den eigenen Energiehaushalt ist neben der passenden Bekleidung natürlich auch die richtige Ernährung wichtig. Das heißt aber nicht, auf alle Annehmlichkeiten zu verzichten, auch wenn einem das der Innere Schweinehund weismachen will!
Kommentare
Genauso isses - Amen!