Radfahren extrem. Der Radsportler Joachim Ladler schwört auf Langstreckenrennen. Mit seinem Team trainiert er derzeit für das „Race around Slovenia“ im Mai 2013. Dort liegen 1.200 anspruchsvolle Streckenkilometer vor ihm. Im Winter hat er bislang 7.000 Trainingskilometer absolviert. Immer mit am Helm: Das cardo systems Kommunikationssystem BK-1. Mit ihm hält Ladler Kontakt zu seinem Team, hört Musik und schöpft aus Hörbüchern Kraft.
Joachim Ladler aus Graz ist ein Botschafter des Ultracyclings. Nach seiner Jugendkarriere als Radsportler, bei der er Landesmeistertitel in der Junioren und Jugendklasse gewann, zog er sich 2000 als Elite A-Fahrer aus dem Rennsport zurück. Seine Liebe zum Fahrradsattel hat er aber nicht verloren. Auf der extremen Langstrecke findet er heute seine Herausforderungen.
Nach zwei absolvierten Langstreckenrennen im vergangenen Jahr weiß sein Team ganz genau, welche Ausrüstung für den Erfolg notwendig ist. Mit dabei: das ultrazuverlässige und extrem leichtgewichtige Bluetooth-Kommunikationssystem cardo BK-1. Seit Dezember 2012 begleitet ihn das System auf all seinen Trainingsfahrten. 7.000 Kilometer bei jeder Witterung: Schnee, Regen und Temperaturen von -8 Grad; das BK-1 trotzt den extremen Bedingungen. „Wenn ich alleine trainiere, verbinde ich es über Bluetooth mit meinem Handy“, berichtet Joachim Ladler über seine Erfahrungen. „So ist Telefonieren und Musik hören in bester Qualität möglich und ich habe dank der Sprachsteuerung bequemen Zugriff auf mein Telefon. Mit tollen Hörbüchern kann ich während des Trainings gleichzeitig die neuesten Motivationstechniken lernen.“
Das Audio-Kit des cardo BK-1 wird über Klettverschlüsse im Helm befestigt. Die Ohrhörer schweben durch eine spezielle Schwanenhalskonstruktion frei über den Ohren, bringen so ein Höchstmaß an Tragekomfort, selbst bei starker Schweißbildung und sorgen gleichzeitig dafür, dass alle Umgebungsgeräusche erhalten bleiben. Das aerodynamisch geformte Bedienteil mit der Sende-Empfangseinheit wiegt weniger als 50 Gramm.
Auch bei gemeinsamen Trainingsfahrten darf das cardo BK-1 bei Joachim Ladler nicht mehr fehlen: „Jetzt müssen wir auf stark befahrenen Straßen nicht mehr nebeneinander fahren, um miteinander zu reden.“ Im Interkom-Modus sprechen bis zu drei Radfahrer frei im Vollduplex miteinander und das funktioniert je nach Terrain zuverlässig auf eine Distanz von bis zu 500 Metern. Ladler sagt: „Ich kann mir ein Training ohne cardo BK-1 gar nicht mehr vorstellen.“
Vom 9. bis zum 12. Mai 2013 steht das „Race around Slovenia“ auf dem Programm. Ladler fährt mit seinem cardo BK-1 am Helm auf Sieg: „Eine Zeit von 42 Stunden wäre klasse“, hofft der 37-jährige Radsportler. Angesichts von 1.200 Kilometern und gut 15.000 zu überwindenden Höhenmetern keine Spazierfahrt. Hier kommt es auf jedes Detail an. Auch die reibungslose Kommunikation mit seinem Betreuer kann dabei ein entscheidender Faktor sein.
Mit dem BK-1 Kommunikationssystem von cardo systems steht allen Radfahrern erstmals eine in jeder Beziehung professionelle Lösung zur Verfügung, um mit der Außenwelt auch auf dem Fahrrad in Kontakt zu bleiben. In die Entwicklung des cardo BK-1 sind die langjährigen Erfahrungen der Cardo-Ingenieure sowie der Nutzer der legendären scala rider® Systeme für Motorradhelme eingeflossen.
Ob Telefonanrufe, Musik hören oder Freisprechen mit begleitenden Radlern, die Hände bleiben am Lenker. Durch die weitgehende Bedienung per Sprachkommando bleibt man mit dem BK-1 von cardo systems auf dem Fahrradsattel risikofrei erreichbar und vermeidet zugleich Konflikte wegen des Verstoßes gegen – künftig auch in Österreich - geltende Verbote beim Radfahren zu telefonieren.