Die ewige Frage im Triathlon: Welches Rad ist das richtige?

Endlich nähert sich der Winter seinem Ende! Naturfreunde und Sportler zieht es bei Sonne und blauem Himmel ins Grüne. Das Triathlon-Training kann wieder vom Cardio-Gerät im Fitness-Club aufs Rennrad verlegt werden. Doch wie seit eh und je sehen sich Triathleten vor die Frage gestellt: Welches Rad ist das bessere – reicht ein „normales“ Rennrad oder muss es ein spezielles Triathlonrad sein?

Die Investition beim Triathlon ist in der Regel mit etwas höheren Kosten verbunden als bei weniger vielseitigen Sportarten: Vor allem das ideale Radsportgerät ein besonderer Kostenfaktor. Rennräder bieten den Vorteil, besonders vielseitig einsetzbar zu sein, dafür sind Triathlonräder die wahren Spezialisten für Anhänger der beliebten Sportart. Wir haben deshalb nach den neuesten Trends im Radsportbereich gesucht und möchten zwei Produkte vorstellen.

Cervelo P2: Hochwertiges Rad für anspruchsvolles Training

Ein besonders schönes, wenn auch nicht ganz kostengünstiges Rad: Das Cervelo P2 Triathlonrad. Der Hersteller Cervelo hat hier ein Sportgerät entworfen, das durch äußere wie durch innere Werte zu bestechen weiß. Und hier fällt auch gleich ein wesentliches Merkmal im Unterschied zum Rennrad auf: Der Sattel ist mit einem Winkel zwischen 74 und 79 Grad besonders steil eingestellt, was gerade im Triathlon typisch ist. Ebenso kommt der Aerolenker hier in Form eines Liegeaufsatzes daher. Somit werden die beim Triathlon typischen Bewegungen bereits durch die Form des Cervelo P2 perfekt unterstützt. Auch das Material ist bei diesem Bike einen näheren Blick wert: Carbon sorgt für Leichtigkeit und Stabilität. Wer viel trainiert und auch langfristig im Triathlon aktiv sein will, für den könnte dieses professionelle Triathlon-Bike ideal sein.

Colgano Arte 2.0: Wenns ein bisschen mehr sein soll

Wem es nicht genügt, ausschließlich ein Rad für das Triathlon-Training zu besitzen oder wer sich vielleicht noch unsicher ist, ob die sportliche Reise auch auf Dauer in Richtung Triathlon gehen soll, dem könnte eher das Rennrad unserer italienischen Nachbarn in der Ausführung „Arte 2.0“ gefallen. Dieses elegante Rad ist aus leichtem Aluminium und Carbon gefertigt. Wer näher hinsieht, wird einige Unterscheidungen zum Triathlon-Rad erkennen: Insbesondere die Sattel-Neigung und das Höhenverhältnis zwischen Sattel und Lenkrad sind hier im Detail anders als beim Cervelo-Rad. Üblicherweise verteilt sich auch die Belastung auf einem Rennrad etwas anders als bei einem Triathlon-Rad. Gerade wer in der Gruppe trainiert oder vielleicht lieber auf ein vielseitigeres Rad setzt, wird mit dem Colnago Arte 2.0 mit Sicherheit auch sehr glücklich werden.