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Sieg beim Waldviertler Eisenmann

Beim ersten Bewerb nach dem Ironman in Klagenfurt zeigt sich Michaela Herlbauer schon wieder in bestechender Form und gewann am gestrigen Samstag den Waldviertler Eisenmann über die Mitteldistanz. 

Besser hätte das Wettkampfprogramm für Michaela Herlbauer nach dem Ironman in Klagenfurt nicht wieder beginnen können. Mit einem neuen Streckenrekord von 4:39.07 Stunden holte sich die Halleinerin überlegen den Sieg beim Waldviertler Eisenmann über die Mitteldistanz. „Ich bin natürlich sehr froh über den Sieg, gerade weil es ein sehr hartes Rennen war“, sagt Herlbauer. Schon das Schwimmen wurde durch die Tschechin Eva Potuckova extrem schnell gestaltet, aber die Salzburgerin hielt den Anschluss und stieg als Dritte aus dem Wasser. Auf der dritten und letzten Radrunde auf dem welligen Kurs in Niederösterreich schaffte sie es noch eine Mitkontrahentin abzuschütteln und auf Rang zwei auf die Laufstrecke zu wechseln. Nach zehn Kilometern holte sie die führende Tschechin ein und ließ ihr im Anschluss keine Chance mehr. Mit über fünf Minuten Vorsprung holte sich Herlbauer somit den zweiten Saisonsieg.

Das nächste Rennen wird Michaela am 31. August beim Ironman 70.3 in Klagenfurt bestreiten. „Die Vorbereitung laufen sehr gut und ich bin zuversichtlich in Zell am See noch besser in Form zu sein“, gibt sie sich optimistisch.

Ehemann Daniel Herlbauer bestreitet in der kommende Woche seinen nächsten Bewerb: Beim Embruman in Frankreich geht es am 15. August über die Langdistanz.