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Herlbauers hoffen in Wüste auf gute Laufleistung

Am kommenden Sonntag startet Österreichs schnellstes Triathlon-Ehepaar, Michaela und Daniel Herlbauer, beim Ironman in Arizona. Noch nie sind die Beiden in einem so starken Feld gestartet. „Unsere Vorbereitung in den vergangenen zweieinhalb Wochen, seit dem Rennen in Miami waren wirklich gut“, freut sich Michaela Herlbauer und fügt hinzu: „Für Sonntag gilt es beim Schwimmen und auf dem Rad nicht zu viel Zeit zu verlieren, dann können wir als starke Läufer beim Marathon sicher noch einige Plätze gut machen.“ Prognosen über eine mögliche Platzierung in Tempe, Arizona, wollen die zwei Halleiner Triathleten des Pro Teams Mohrenwirt nicht angeben. „Wir sind noch nie in einem so stark besetzten Feld gestartet. Wir sind schon sehr gespannt“, sagt Daniel Herlbauer. Vor allem die Temperaturunterschiede in der Sonora Wüste können eine wichtige Rolle spielen. Daniel: „In der Früh hat es teilweise unter zehn Grad und am Nachmittag kann es über 30 Grad heiß werden. Hitze würde uns beim Marathon sicher helfen.“ Auch die windige und flache Radstrecke wird ein entscheidendes Kriterium im „Grand Canyon State“ darstellen.