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Vienna Capitals starten mit einem 4:1-Sieg über den KAC in die Finalserie

In Wien wurde das erste EBEL-Finalspiel zwischen den Vienna Capitals und dem Klagenfurter AC ausgetragen. Dabei behielten die effizienter aufspielenden Gastgeber mit 4:1 die Oberhand. Sieben Minuten waren gespielt, als Vause zum 1:0 traf. Wenige Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels traf Holzapfel für die Hausherren zum 2:0. Sollte es in dieser Tonart weitergehen?

Im zweiten Abschnitt netzte Stefan Geier zum 1:2 aus der Sicht der Kärntner ein. Zu diesem Zeitpunkt schmorte ein Caps-Akteur in der Kühlbox. Doch die Freude über den Anschlusstreffer währte nur sechs Minuten.

Brocklehurst nahm sich ein Herz und schlenzte den Puck zum 3:1 ins Klagenfurter Tor. Auch hier nahm ein gegnerischer Akteur auf der Strafbank Platz. Vier Minuten vor dem Ende des Spiels erhöhte Pollastrone auf 4:1. Die Begegnung war aber schon entschieden, und die über 7.000 Schlachtenbummler in der Albert-Schultz-Halle konnten sich mehr als nur freuen.