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Starke Vorstellung von Steffi Puchinger, Thomas Rohringer und Karl Lechner (Team MERIDA MAUNA LOA) beim diesjährigen „Bergkaiser“, einem höchst interessanten Teambewerb in Windischgarsten.

Die aktuell gute Form konnten die Athleten des Team Merida-Mauna Loa im benachbarten Deutschland neuerlich abrufen. Beim 6-Stunden Bewerb in Bad Griesbach/Bayern fuhren die aktuellen 12-Stunden-Weltmeisterinnen Martina Deubler und Steffi Puchinger im Zweierteam quasi „konkurrenzlos“ die schnellsten Rundenzeiten.

Die 128 verschlafenen Läufer am Start gingen schon durch viele Feuer. Kein Wunder, dass sie auch den Hochkönigman – als weitere eine Ikone schmerzvollen Laufens - verehren.

Dieses Wochenende traf sich die europäische Triathlon-Szene bei der Challenge Roth, einem der wichtigsten Langdistanzrennen der Saison. Mit dabei waren auch die beiden Pro-Team-Mohrenwirt-Athleten Markus Fachbach, der einen erfreulichen 6. Platz holte und Jens Kaiser, der das Rennen vorzeitig abbrechen musste.

Nicht ganz nach den Erwartungen lief verlief für die Athleten des Team MERIDA MAUNA LOA der Auftritt bei der 18. Auflage der Salzkammergut-Mountainbike-Trophy.

Nach dem historischen Sieg beim Ironman 70.3 in Italien steht am kommenden Sonntag für Paul Reitmayr mit dem Ironman 70.3 in Norwegen bereits das nächste wichtige Rennen auf dem Programm.

Am kommenden Sonntag kämpft der Koblenzer Michael Rünz in Frankfurt am Main um eine Medaille bei der Ironman Europameisterschaft 2015. Mitentscheidend könnte das Wetter in der Finanzmetropole werden.

Polarkreismarathon, so heißt der Rovaniemi-Marathon nicht, es ist aber einer. Liegt die Stadt doch am Wendekreis des Krebses. Höchste Zeit, dass ich Henry Millers gleichnamigen Skandalroman (1934) endlich lese. Ende Juni am Polarkreis bedeutet, es wird nicht dunkel. Die Sonne ist rund um die Uhr zu sehen, es sei denn, es ist bewölkt.

Gestern war wiederum ein sehr erfolgreiches Wochenende des Union Skinfit Racing Tri Teams. Bei den Staatsmeisterschaften gab es gleich 3 Medaillen