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42 Monate langmache ich nun allmonatlich mindestens einen Marathon, oft zwei, manchmal drei, einmal vier. Mit dem Tokio-Marathon 2017 endet diese Serie. Im März ist Marathonfasten angesagt. Ab April dann wieder.

1982 verbrachten Evi und ich unseren ersten gemeinsamen Urlaub auf Naxos. Anreise mit der AUA nach Athen, weiter über Piräus. Kleine Stadtrundfahrt und Besichtigung der Akropolis, das ist sich noch ausgegangen. Das Thermometer in Piräus zeigte unglaubliche 52°C, der Asphalt schien flüssig zu sein. Es war Juli, später auf der Fähre war es zum Glück nicht annähernd so heiß.

Michaela Herlbauer hat mit ihrem 18. Rang bei der Ironman-WM in Hawaii bewiesen, dass sie mit den weltweit besten Triathletinnen gut mithalten kann. Jetzt heißt es für sie, die neu gesammelten Erfahrungen für die Zukunft zu nützen.

Auf einen gelungenen Saisonabschluss kann Bianca Steurer bei ihrem Saisonhöhepunkt, den Ironman Weltmeisterschaften auf Hawaii, zurückblicken. Mit Platz 28 verfehlte die Schwarzenbergerin zwar ihr insgeheimes Traumziel einer Top-20 Platzierung, aber erreicht beim ersten Antreten auf Hawaii mit einer Zeit von 10:03:22 ein starkes Debüt.

Wenn am kommenden Samstag die besten AthletInnen über die Ironman- Distanz bei den Weltmeisterschaften auf Hawaii aufeinandertreffen, ist mit Bianca Steurer erstmalig eine Vorarlberger Profi- Dame qualifiziert. Drei Jahre nach dem Antreten von Dominik Berger schafft somit bereits zum 2. Mal ein SKINFIT RACING Tri Team powered by Simplon- Athlet die Profi- Qualifikation für das legendäre Rennen auf Hawaii.

Als ich mir den Titel für den Köln-M-Bericht überlegt habe, war von einem Regenrennen die Rede. So schlimm war es dann aber gar nicht, eigentlich war es ziemlich super. „Jeck im Rän“ = Faschingsnarr im Regen, ist eine Brunnenfigur vor dem Stadtsaal in Frechen, nur ein paar km vom Startplatz Köln-Deutz entfernt.

Kommenden Samstag findet die Ironman-WM auf Hawaii statt. Mit dabei: Die Salzburgerin Michaela Herlbauer. Für sie ist das Rennen in Kona der Höhepunkt ihrer Karriere.

Renntag: um 05h15 schüttet es in Linz wie aus Kübeln. Wie schon am Tag zuvor. Dabei hat uns Christa Kummer vor wenigen Stunden versprochen, der Sonntag würde im gesamten Donauraum regenfrei bleiben. So kann man sich täuschen.

4. 9. 2011: in aller Frühe holt mich Siggi bei Hannes ab um mit mir in Forchheim den FS-Marathon in Angriff zu nehmen. Ich hatte eine Horror-Nacht hinter mir: Schweißausbrüche, Fieber, Schmerzen wegen eines Eiterherds im Unterkiefer. An einen Start war nicht zu denken. Den Start habe ich mir noch angesehen, dann bin ich die 360km nach Hause gefahren, Montag früh Zahnarzt.