Weniger als 24 Stunden nach ihrem EM-Gold über 500 Meter kann Vanessa Herzog erneut über eine Medaille in Kolomna jubeln. Die 22-Jährige gewinnt am zweiten Tag der Eisschnelllauf-Europameisterschaften über 1.000 Meter die Silbermedaille. Gerade einmal ein Zehntel fehlt ihr auf die neue Europameisterin Yekaterina Shikhova. Bis zur letzten Runde führt Herzog im direkten Duell mit der 32-jährigen Russin, die mit einer fantastischen Schlussrunde eine mögliche zweite Goldmedaille für Österreich verhindert.

Am heutigen Samstag stand in Oberhof der 12,5-km-Verfolungsbewerb der Biathleten auf dem Programm. Dabei siegte der Franzose Martin Fourcade in einer Zeit von 32,23,6 Minuten. Der Gewinner leistete sich nur einen Fehler am Schießstand. Auf Platz zwei und drei landete das norwegische Brüderpaar Johannes Thingenes (+6,3/3) und Tarjei Bö (+30,9/0).

Im Fleimstal sorgte die österreichische Langläuferin Teresa Stadlober für eine Überraschung. Beim 10-km-Rennen im klassischen Stil musste sich die Salzburgerin mit dem berühmten Nachnamen nur der Norwegerin Heidi Wenig und der Finnin Krista Pärmäkoksi geschlagen geben. Vor der morgigen Etappe auf der Alpe Cermis verbesserte sich die 24-jährige Österreicherin auf Position fünf.

Die slowakische Biathletin Anastasija Kuzmina hat die Verfolgung über 10 km im deutschen Oberhof für sich entschieden. Sie benötigte für ihren Sieg trotz zweier Strafrunden eine Zeit von 30.49,5 Minuten. Die Südtirolerin Dorothea Wierer (+1.04,4) und die Ukrainerin Wita Semerenko (+1.10,2) blieben am Schießstand fehlerfrei, mussten aber die Überlegenheit ihrer slowakischen Gegnerin neidlos anerkennen.

Der 37-jährige Tennisspieler aus der Steiermark und sein Doppelpartner Mate Pavic aus Kroatien haben den Titel in Doha gewonnen. Das Duo bezwang im Endspiel Jamie Murray aus Großbritannien und Bruno Soares aus Brasilien mit 6:2 und 7:6.

Heute stand im deutschen Oberhof der 10 km-Bewerb der Herren im Biathlon auf dem Kalenderblatt. Dabei triumphierte der Franzose Martin Fourcade in einer Zeit von 25.03,3 Minuten vor den beiden Norwegern Emil Hegle Svendsen (+8,1/0) und Johannes Thingnes Bö (+10,2/2). Letztgenannter vergab eine besser Platzierung beim Schießstand, zumal er sich zwei Fehler leistete.

Die erste Goldmedaille bei den Eisschnelllauf-Europameisterschaften im russischen Kolomna geht an Österreich. Vanessa Herzog siegt im Sprint über 500 Meter und sorgt 25 Jahre nach dem Erfolg von Emese Hunyady für den fünften EM-Titel für Österreich in der 125-jährigen Geschichte. Die 22-jährige Sprinterin gewinnt den Auftakt über 500 Meter mit einem Vorsprung von 35 Hundertstel auf die Russin Angelina Golikova. Dritte wird die Tschechin Karolina Erbanova.

Der Niederösterreicher Dominic Thiem, der ohne Satzverlust bis in die Vorschlussrunde des ATP-Turniers in Doha kam, hat mit einem harten Gegner zu kämpfen. Und das ist nicht der Halbfinalist Gael Monfils aus Frankreich, sondern eine fiebrige Erkrankung.

Dominic Thiem kann sich freuen. Der österreichische Tennisspieler zog nach einen 7:5 und 6:4-Erfolg über den griechischen Qualifikanten Stefanos Tsitsipas ins Halbfinale des Turniers von Doha ein. Der nächste Gegner des Niederösterreichers wird der Belgier Gael Monfils sein, der den Deutschen Peter Gojowczyk in zwei Sätzen besiegte.

Der österreichische Tennisspieler Dominic Thiem steht beim Turnier in Doha unter den besten Acht. Der als Nummer 1 gesetzte Niederösterreicher bezwang im Achtelfinale den Slowenen Aljaz Bedene mit 7:5 und 6:4. Der nächste Gegner des ÖTV-Akteurs ist entweder der Franzose Richard Gasquet oder der griechische Qualifikant Stefanos Tsitsipas.

Der wieder genesene Österreicher Andreas Haider-Maurer hatte sich den Beginn des Tennisjahres 2018 eindeutig besser vorgestellt. So schied er gegen den 26-jährigen Bosnier Mirza Basic, der sich als Qualifikant ins Hauptfeld spielen konnte, in der ersten Runde aus.

Paul Reischmann ist erst 13 Jahre alt. Während Gleichaltrige mit dem I-Phone spielen oder mit Freunden herumstreunen, jagt der junge Bursch aus Ybbs mit großer Freude gelben Filzkugeln hinter her, und das höchst erfolgreich. Er zählt zu den drei besten Nachwuchsspielern, die die kleine Alpenrepublik zu bieten kann.

Barbara „Babsi“ Haas ist eine sympathische, aufstrebende und junge Tennisspielerin aus Österreich. Sie hat das Zeug, sich unter den besten 100 der WTA-Weltrangliste zu platzieren und sich dort über kurz oder lang zu etablieren.  Die Oberösterreicherin ist ehrgeizig und gewillt, zu lernen und das Gelernte rasch in die Tat umzusetzen.

Mit dem Jänner beginnen für Österreichs Eisschnellläufer die ersten Großveranstaltungen im Olympiajahr 2018. Gleich zum Auftakt gibt es für das junge Team eine Premiere. Erstmals in der 125-jährigen Geschichte des Internationalen Eislaufverbandes (ISU) gibt es Einzelstrecken-Europameisterschaften. Anstatt des Mehrkampfes werden nun alle zwei Jahre Medaillen in sieben verschiedenen Disziplinen vergeben.

Der österreichische Tennisspieler hat seine Auftaktpartie in Doha für sich entschieden. Thiem bezwang den Russen Jewgenij Donskoj mit 7:6 und 6:3. Das Spiel dauerte etwas mehr als eineinhalb Stunden. Lediglich im ersten Durchgang, der im Tie-Break entschieden wurde, hatte der Niederösterreicher etwas mehr Mühe als erwartet.

Der Niederösterreicher Dominic Thiem spielt in der ersten Runde in Doha gegen den Russen Jewgeni Donskoi. Letzterer liegt in der Weltrangliste auf Platz 72. Damit müsste, rein vom Papier her, der Osteuropäer kein Stolperstein für den ÖTV-Spieler sein.

Der Niederösterreicher Dominic Thiem gewann am gestrigen Samstag bei einem Einladungsturnier in Abu Dhabi sein Spiel um Platz drei gegen den Spanier Pablo Carreno Busta mit 6:3 und 6:4. In der Vorschlussrunde scheiterte der ÖTV-Spieler noch gegen den Südafrikaner Kevin Anderson.

Der letzte Weltcup-Riesentorlauf des Jahres in Lienz entwickelte sich zu einem richtigen Hundertstelkrimi: Die besten Drei lagen innerhalb von 0,08 Sekunden! Den Sieg holte sich die Italienerin Federica Brignone, die im 2. Lauf noch die Halbzeitführende Deutsche Viktoria Rebensburg abfing. Dritte wurde die gestrige Slalomsiegerin Mikaela Shiffrin. Stephanie Brunner schaffte es als beste ÖSV-Athletin auf den 5. Platz.

6.000 Zuschauer erlebten beim letzten Slalom-Weltcup des Jahres am Lienzer Hochstein eine Machtdemonstration der derzeit besten Skifahrerin der Welt: Die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin siegte bei traumhaften Winter- und herausfordernden Pistenbedingungen vor Wendy Holdener und Vorjahressiegerin Frida Hansdotter. Einen starken vierten Platz holte die Salzburgerin Bernadette Schild.

Das Jahr sportlich und gesellig ausklingen zu lassen hat Tradition in der Landeshauptstadt. Heuer werden am Silvester-Nachmittag wieder über 1.000 Läufer und Läuferinnen die Innenstadt aufmischen. Unter dem Motto „Laufen statt Krachen“ will Veranstalter TriRun Linz damit auch ein Zeichen gegen die Silvesterböllerei setzen!

Nach dem Parallelslalom in Courchevel reisten die Technikdamen des ÖSV nach Lienz, wo sie bis morgen ihre Zelte im Grand Hotel Lienz aufschlagen. In den letzten Tagen standen Trainings auf dem WC-Hang von Lienz auf dem Programm. Dort finden nächsten Donnerstag und Freitag mit dem Riesentorlauf und Slalom die letzten WC-Rennen des Jahres statt!

Der österreichische Tennisspieler Dominic Thiem spielt zu Beginn des Einladungsturniers in Abu Dhabi gegen Andrej Rublew. Der Gegner des Niederösterreichers ist 20 Jahre alt und kommt aus Russland. Gegenwärtig befindet sich Rublew in der Weltrangliste 34 Ränge hinter dem ÖTV-Spieler.

Heftiger Schneefall führt zu erschwerten Bedingungen für Österreichs Eisschnellläufer am zweiten Tag der Österreichischen Staatsmeisterschaften im Allround-Vierkampf. Wie bereits im Vorjahr gehen die Titel an Linus Heidegger und Viola Feichtner. Für Olympiastarter Heidegger ist es insgesamt der sechste Erfolg im Mehrkampf, sein vierter in Folge. Juniorin Viola Feichtner feiert ihren zweiten Allroundsieg.

Den siebten Platz über 500 Meter erobert Vanessa Herzog am zweiten Tag des Eisschnelllaufweltcups in Salt Lake City. Die 22-Jährige verpasst um vier Hundertstel ihren Rekord über die Sprintdistanz. Sie benötigt für die 500 Meter eine Zeit von 37.34 Sekunden. "Der Lauf war gut und was mich besonders freut ist, dass ich schneller gefahren bin als am ersten Tag.