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Artikel zu "Wintersport"

In Innsbruck fanden am Wochenende die Österreichischen Allround- und Einzelstreckenmeisterschaften im Eisschnellllauf statt. Am Olympiaoval von 1976 , dem Eisschnelllaufbundeszentrum, maßen sich Österreichs beste Athleten. Die Titel im Allroundvierkampf gehen an Linus Heidegger und Viola Feichtner vom USC Innsbruck. Heidegger gewinnt auch alle Einzeltitel über 1.500, 5.000 sowie 10.000 Meter.

Weit und breit kein Schnee in Österreich, Südtirol oder in der Schweiz in Sicht. „Da grenzt es schon fast an ein Wunder, dass wir am kommenden Montag und Dienstag die Weltcuprennen der Damen in Lienz erleben dürfen“, gibt sich einer der bekanntesten Osttiroler, ein abgemagerter Werner „Grizzly“ Grissmann, euphorisch.

Der Weltcuport Lienz verwandelt sich am 28. und 29. Dezember 2015 zur großen WC-Partyzone. Zahlreiche Musikacts und vor allem die spektakulären Einlagen bei der Startnummernverlosung und Siegerehrung werden ein Highlight für die Rennläuferinnen sowie die Besucher in der Sonnenstadt Lienz.

Maria Ramberger fährt mit ihrer Mannschafts-Kollegin Susanne Moll auf den 4. Platz beim Snowboardcross Team-Bewerb in Montafon. Die Niederösterreicherin meistert die Start-Sektion besser als im Einzelbewerb und fährt im ersten Rennen als dritte durchs Ziel. Ihre Team-Partnerin Moll profitiert darauf von einem Fehler ihrer Konkurrentinnen und kann die Ziellinie als erste überqueren. Dadurch kommen beide Fahrerinnen unter großem Applaus der Fans ins große Finale.

Wieder hauchdünn schrammte die 20-jährige Tirolerin Vanessa Bittner beim Eisschnelllaufweltcup im holländischen Heerenveen am Podium vorbei. Neun Hundertstel fehlten ihr auf den dritten Platz, den die US-amerikanische Weltmeisterin Heather Richardson-Bergsma belegte. Der Sieg ging an die Koreanerin Sang-Hwa Lee. Vanessa Bittner zeigte ein engagiertes und fehlerfreies Rennen und zauberte eine Topleistung in das holländische Eis.

Der Saisonauftakt im Snowboardcross Weltcup beginnt für Maria Ramberger mit einem neunten Platz. In einem stark besetzten Heat kostet ein Fehler am Start der Klosterneuburgerin zu viel Zeit. Dank einer konzentrierten Fahrt kommt sie ihren Konkurrentinnen nahe, doch die Mühe soll nicht belohnt werden. 

Die 20-jährige Tirolerin Vanessa Bittner festigt mit einem weiteren fünften Platz über 500 Meter ihre Position inmitten der Eisschnelllaufweltspitze. In 38.27 Sekunden beendet sie den 500-Meter-Lauf am abschließenden dritten Tag des Weltcups im bayerischen Inzell.

Mit einem sensationellen Lauf eröffnet Vanessa Bittner das Weltcupwochenende der Eisschnellläufer in Inzell. In ihrem Lauf bietet die Innsbruckerin der aktuellen Weltmeisterin Heather Richardson-Bergsma aus den USA über die gesamten 500 Meter Paroli und verliert das Duell nur um neun Hundertstel. In 38,08 Sekunden bewältigt die 20-jährige Tirolerin den Sprintauftakt, so schnell wie noch nie in Europa zuvor. Der Sieg über 500 Meter geht an die Südkoreanerin Sang-Hwa Lee mit Bahnrekord.

Philipp Lau (FRA) und Amelie Raymond (SUI) – das sind die stolzen Sieger des letzten Tages des diesjährigen FIS-Telemark-Weltcups in Hintertux. Aufgrund schlechter Wettervorhersagen für den heutigen Sonntag gab es statt des Parallelsprints einen klassischen Sprint, wie er auch am Freitag gefahren wurde.

Schnelle Zeiten, persönliche Bestleistungen und gute Resultate sind die Ergebnisse des zweiten Junioren-Weltcups im Eisschnelllauf in Berlin aus rot-weiß-roter Sicht. Viola Feichtner wird Zehnte im Massenstart und sorgt damit erneut für einen Top Ten Platz im internationalen Feld.

Zwei Starts innerhalb einer Stunde standen am Programm von Vanessa Bittner am zweiten Tag des Eisschnelllaufweltcups in Salt Lake City. Über 500 Meter belegte die junge Tirolerin den zwölften Platz. Gerade einmal zwei Zehntel trennen sie aber von der Fünftplatzierten Jing Yu aus China.

Der Mittagskogel im hinteren Pitztal ist Ende Februar immer Schauplatz eines außergewöhnlichen Freeride Events. Skifahrer und Snowboarder brettern im Minutentakt über freies Gelände vom 3.173 Meter hohen Gipfel ins Tal. Was zählt, ist dabei einzig die Zeit. Das wird auch 2016 wieder so sein, wenn beim 7. Pitztal Wild Face Freeride Extreme powered by Amway zum gewohnten Termin von 25. bis 28. Februar Rider aus dem In- und Ausland auf Rekordzeitjagd gehen und dabei sogar noch Freeride World Qualifier Punkte einheimsen. Als einziger österreichischer FWQ Event auf Zeit hat das Pitztal Wild Face seine Pluspunkte von Ridern und Publikum bereits auf dem Konto.

Mit drei neuen Österreichischen Rekorden und Top-Ten-Platzierungen beendet das Österreichische Eisschnelllaufnationalteam mit Vanessa Bittner, Linus Heidegger und Armin Hager den ersten Weltcup der Saison in Calgary. Am schnellen Eis in der Olympiahalle von 1988 fühlte sich besonders die 20-jährige Tirolerin Bittner sehr wohl. Sie stellte über 500, 1.000 sowie 1.500 Meter neue Österreichische Rekorde auf und stellte damit unter Beweis, dass die Heeressportlerin in der Weltelite angekommen ist.

Mathias Hauer sorgte am zweiten Tag des Junioren-Weltcups im Eisschnelllauf in Groningen für den ersten Podiumsplatz der Saison. Er beendet den Massenstart auf Platz Drei, nach einem packenden Zielsprint gegen einen japanischen Athleten.

Platz Fünf und Österreichischer Rekord in Calgary klingt nach Routine für Vanessa Bittner. Auch am Samstag gibt die 20-jährige Tirolerin mehr als eine Talentprobe am schnellen Eis in der Olympiahalle von 1988 ab. Sie belegt mit 1,17 Sekunden Rückstand den fünften Platz in der Konkurrenz über 1.000 Meter.

Vanessa Bittner, Linus Heidegger und Armin Hager vertreten Österreich bei den ersten Eisschnellllauf-Weltcups der Saison 2015/16 in Calgary und Salt Lake City. Auf dem schnellen Eis in den Olympiahallen von 1988 und 2002 sind die drei jungen Tiroler vor allem auf neue Bestzeiten aus.

Kaum fällt der erste Schnee, so denken Wintersportfans bereits daran, dass die Saison bald beginnt. Ganz egal, ob man Snowboarder, Skifahrer, Schneeschuhwanderer oder Langläufer ist - wichtig ist es, sich richtig auf die Wintersportsaison vorzubereiten. Das bedeutet: Nicht nur die Ausrüstung sollte einem gründlichen Check unterzogen werden, auch der eigene Körper sollte sich auf den Winter einstellen können.

Am 17. und 18. Oktober fanden die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllaufsprint in der Max-Aicher-Arena statt. Die Titel über 500 sowie über 1.000 Meter gingen bei den Herren an Armin Hager und bei den Damen an Vanessa Bittner. 

Von 25. – 27. September findet im Eisstadion Graz-Liebenau der Auftakt zur Danubia Series, dem Europacup der Short Track Eisschnellläufer, statt. Bei den Austrian and Styrian Open kämpfen die besten Nachwuchsläufer zwischen 15 und 18 Jahren um die Qualifikation für das Europacupfinale 2016. 170 Athleten aus 17 verschiedenen Ländern nehmen am dreitägigen Bewerb teil. Auf der 111,12 Meter langen Bahn erreichen die schnellsten Läufer Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h. Zwischen vier und sechs Sportler sind gleichzeitig am Eis und nur die Schnellsten steigen in die nächsten Runden auf.

Tirols junge Eissschnellläufer präsentieren sich stark beim Weltcupfinale und holen begehrte Topplatzierungen in den Disziplinenweltcups. Vanessa Bittner landet über die 1.000 Meter im Disziplinenweltcup auf Platz 7 und Linus Heidegger beendet die Massenstartsaison als Zehnter.

Am ersten Tag des Weltcupfinale der Eisschnellläufer in Erfurt in Deutschland landet die 19-jährige Tirolerin Vanessa Bittner im ersten Bewerb über 500 Meter in den Top Ten mit einer Zeit von 38.99 Sekunden. Als Zehnte sammelt sie wichtige Punkte im Gesamtweltcup.

Genau acht Tage dauerte die Weltcupsaison im Snowboardcross im Winter 2014/15. Nach dem Auftakt in Veysonnaz erfolgte das Finale in den spanischen Pyrenäen. In La Molina konnte sich die 28-jährige Klosterneuburgerin Maria Ramberger erneut gut platzieren und beendete das Rennen auf Platz neun.

Bei den Österreichischen Individual-Meisterschaften im Skibergsteigen am Lienzer Zettersfeld in Osttirol sicherte sich der 22-jährige Vorarlberger Daniel Zugg sein erstes Gold. Bei den Damen ging bei traumhaftem Bergwetter der Tagessieg an die junge Salzburgerin Verena Streitberger.

Die Skisaison ist noch nicht ganz vorbei! Für Skianfänger- oder Wiedereinsteiger muss es jedoch nicht gleich die schwarze Piste sein, schließlich soll der Skiurlaub ohne Verletzungen zu Ende gehen. Vor allem in Österreich haben es ungeübte Skifahrer leicht, eine befahrbare Piste zu finden.