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Artikel zu "Wintersport"

Am Mittwoch kann es losgehen: Für den 9. März 2016 verspricht die Wetterprognose sonniges Wetter, so dass die Organisatoren heute die Startfreigabe für den dritten Stopp der SWATCH FREERIDE WORLD TOUR 2016 (FWT) in Fieberbrunn Kitzbüheler Alpen gegeben haben. Um 8.15 Uhr legen die weltbesten Freerider am Wildseeloder (2.118 m) los. Vor Ort lässt sich die Action vom Lärchfilzkogel aus bestens beobachten; zu Hause kann man sie im Live-Webcast unter www.freerideworldtour.com verfolgen.

Mit drei Medaillen enden die World University Games 2016 in Italien für Österreichs Eisschnellläufer. Die beiden Tiroler Armin Hager und Linus Heidegger sorgen für einen wahren Medaillenregen auf der Außeneisbahn in Baselga di Piné. 

Das Pitztal Wild Face ist ein Garant für rasante Freeride Action. Und so hat am Samstag, den 27. Februar, auch eine schneebedingte Ausweichstrecke vom Brunnenkogel der Spannung keinen Abbruch getan. In zwei Läufen am selben Tag mussten die Skifahrer und Snowboarder bei der 7. Ausgabe des Events beweisen, dass sie das Zeug dazu haben, um in Renntempo über freies Gelände zu brettern.

Die 20-jährige Tirolerin Vanessa Bittner wird nach vier Wettkämpfen Neunte bei den Sprint-Weltmeisterschaften im Eisschnelllauf in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul. Damit belegt die junge Athletin erneut einen Top Ten Platz bei einer Großveranstaltung.

Nach dem ersten Tag der Sprint-Weltmeisterschaften im Eisschnelllauf liegt Vanessa Bittner auf dem neunten Gesamtrang. Schwierig begann der Wettkampf für die 20-jährige Tirolerin in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul. Zwar zog die Österreicherin mit Heather Richardson-Bergsma ihre Wunschgegnerin bei der Auslosung, jedoch hängte die frisch ausgestandene Erkältung noch in den Beinen der jungen Athletin.

Der Ärger ist groß bei Maria Ramberger. Die 29-jährige Klosterneuburgerin zog sich eine schwere Knieverletzung in der Qualifikation beim Snowboardcross-Weltcup in Südkorea zu. Damit ist für die Niederösterreicherin die Saison beendet.

Dieser Winter meint es nicht gut mit den Freeridern, auch nicht mit Veranstaltern. Die Schnee- und Lawinensituation zwingt nun auch das Pitztal Wild Face weg vom beliebten Mittagskogel auf eine Ausweichstrecke. Die Qualifikation, die immer freitags im Skigebiet Rifflsee stattfindet, muss ebenfalls verlegt werden. Das tut aber der Stimmung und der Feierlaune der Wild Face Familie keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, nun wird das Contest-Gelände direkt aus dem Gletscherskigebiet für alle Fans gut einsehbar und die Zuschauer rücken noch näher an das Geschehen und die Action heran.

In der Nähe der Millionenstadt Chelyabinsk im Uralgebirge fand der vierte Weltcupstopp der Snowboardcrosser statt. Die Klosterneuburgerin Maria Ramberger sorgte mit Rang neun für die rot-weiß-rote Topplatzierung. "Das Ergebnis ist ein wenig frustrierend, aber ärgern bringt nichts", erklärt die Niederösterreicherin.

Im sonnigen Tal, dem Solnechnaya Dolina nahe der Millionenstadt Chelyabinsk im Uralgebirge beginnt die finale Saisonhälfte für die Snowboardcrosser. „Zum Glück ist die zweite Hälfte noch länger als der Beginn“, schmunzelt Maria Ramberger. Vier Weltcuprennen stehen noch bis Mitte März am Programm. Bislang absolvierten die Snowboarder nur drei Rennen bei zwei Weltcupstopps.

Hoch erhoben und majestätisch steht er da, der Mittagskogel am Ende des Tiroler Pitztales und wartet darauf, dass ihn unerschrockene Freerider in high speed bezwingen. Zum 7. Mal lädt das Pitztal Wild Face Freeride Extreme von 25. bis 28. Februar konditionsstarke und schnelle Skifahrer und Snowboarder zum Wettkampf vom 3.173 Meter hohen Gipfel ein und bietet dabei für Zuschauer eine spektakuläre Show. Newcomer auf einem oder zwei Brettern werden versuchen, sich gegen die Sieger der letzten Jahre und Favoriten zu behaupten. Mitmischen wird diesmal auch ein ganz großer der Szene. Freeride World Tour Rider Felix Wiemers geht in seinem „home spot“ Pitztal erstmals an den Start.

Mit den Plätzen acht im Massenstart und neun über 1.500 Meter beschließt die 20-jährige Vanessa Bittner die Einzelstreckenweltmeisterschaften im Eisschnelllauf in Kolomna, Russland. "Mit vier Top Ten Plätzen bin ich sehr zufrieden. Am stärksten war sicher Platz vier über die 1.000 Meter, am meisten überrascht hat mich aber der neunte über die 1.500", resümiert die Tirolerin.

Die 20-jährige Vanessa Bittner startet mit einem Kracher in die Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Kolomna. Österreichs schnellste Eisschnelllaufsprinterin erzielt über 1.000 Meter den vierten Platz. Es ist dies das zweitbeste Resultat für eine rot-weiß-rote Läuferin über diese Distanz. 1996 gewann Emese Hunyady Bronze in Hamar.

Zum zweiten Mal in ihrer Karriere landet die 20-jährige Tirolerin Vanessa Bittner am Podium bei einem Eisschnelllaufweltcup. Am letzten Tag der Bewerbe in Stavanger in Norwegen beendet sie die 1.000 Meter der Damen in 1:15.52 und belegt damit den dritten Platz hinter der US-Amerikanerin Brittany Bowe und der Niederländerin Marrit Leenstra.

Um eine Hundertstelsekunde verpasst Vanessa Bittner am ersten Tag des fünften Eisschnelllaufweltcups der Saison im norwegischen Stavanger das Podium. In 38,00 Sekunden absolviert sie die 500 Meter. Nur die beiden Chinesinnen Hong Zhang und Jing Yu sowie die Niederländer Jorien Ter Mors sind über diese Distanz schneller als die 20-jährige Tirolerin, die in Stavanger ihr bestes Saisonergebnis mit Platz vier abliefert. Bittner platziert sich sogar vor den beiden starken US-Amerikanerinnen Brittany Bowe und Heather Richardson-Bergsma.

Von 29. - 31. Jänner 2016 findet in Stavanger der fünfte und vorletzte Eisschnelllaufweltcup der Saison statt. Mit dabei im hohen Norden ist Österreichs Nationalteam mit Vanessa Bittner, Armin Hager und Linus Heidegger. "Wir haben uns zuletzt noch in Italien gut vorbereitet auf die zweite Saisonhälfte und alle drei Athleten sind gut drauf. Vanessa hat unglaubliche Trainingszeiten aufgestellt, Linus will in Stavanger die Qualifikation für die Allround-WM in Berlin lösen und auch Armin ist besser drauf als im Dezember", berichtet Nationaltrainer Hannes Wolf.

Der Franzose Bastien Poirrier krönte sich heute zum Sieger des 42. Dolomitenlaufes, der zweiten Station des FIS Worldloppet Cups. Der 27-Jährige siegte im Sprint vor seinen Landsleuten Ivan Boiteux Perillat, Loic Guigonnet und Benoit Chauvet. Auch bei den Damen ging der Sieg an Frankreich, an die zweifache Saisonsiegerin Aurelie Dabudyk. Im 20km Rennen gab es einen Triumph für den Österreicher Klaus Leitinger.

Der tschechische Klassikspezialist Stanislav Rezac gewann heute erneut das „Dolomiten-Classicrace“ in Obertilliach im Rahmen der Dolomitenlauf-Festspiele. Er siegte vor dem lange dominierenden US-Amerikaner Andy Newell. Martin Sutter verpasste als bester Österreicher mit Rang vier das Podium. Große Freude erneut bei Mirco Bertolini, der nach dem Sieg beim gestrigen Dolomitensprint heute auch die 20km-Distanz für sich entschied.

Und am Ende jubelten die Italiener - so geschehen heute beim Dolomitensprint in Lienz! Nachdem im Finale der Kärntner Tobias Habenicht klar in Führung lag und über die letzte Schanze fiel, dem US-amerikanischen Favoriten Andy Newell beim Start der Stock brach, war der Weg frei für den 24-jährigen Neo-Papa Mirco Bertolini. Bei seinem ersten Dolomitenlauf holte er seinen ersten Sieg! Zweiter wurde sein Landsmann Emanuele Becchs.

Was das Hahnenkamm-Wochenende für die Skifahrer, sind die Dolomitenlauf-Festspiele für die Langläufer. Diese beginnen morgen mit dem Dolomitensprint am Lienzer Hauptplatz. Dabei treffen Weltklassesprinter auf junge, ambitionierte ÖSV-Athleten. Und beim „Dolomiten Classicrace“ am kommenden Samstag hat die österreichische Hoffnung Thomas Steurer einen prominenten Gegner, den „König der Weißen Spur“, bekommen.

Perfekte Loipenbedingungen und traumhafte „James Bond“-Winterlandschaft - die Osttiroler Langlaufhochburg Obertilliach ist bereit für den 42. Dolomitenlauf am kommenden Sonntag, der in der freien Technik über 42 und 20 Kilometer ausgetragen wird. Neben zahlreichen Hobbyläufern gilt der Dolomitenlauf auch als Magnet für Weltklasseläufer, die in Osttirol um FIS Worldloppet Cup-Punkte fighten.

Heute in einer Woche beginnt das offizielle Programm der Dolomitenlauf-Festspiele in Osttirol, dem größten Volkslanglauf Österreichs. Viele Nationen und Hobbyläufer aus über 30 Nationen nehmen an den unterschiedlichen Rennen teil. Auch der Ansturm auf den Dolomitensprint, der im Jahr 1979 zum ersten Mal durchgeführt wurde, ist enorm. Das Starterfeld wird deshalb auf 40 Athleten aufgestockt!

Die Vereinigten Staaten von Amerika und Kanada haben als erste Nationen ihre Läufer für die 42. Dolomitenlauf-Festspiele in Lienz und Obertilliach nominiert. Die Loipen für das größte Langlaufspektakel Österreichs sind bereit.

Für Lindsey Vonn war das Speed-Wochenende in Altenmarkt Zauchensee sehr einträglich. Für den Doppel-Triumph in Sprintabfahrt und Super-G kassierte die US-Amerikanerin 200 Weltcuppunkte und ein Preisgeld von 92.030 Euro brutto. „Ja, das war wirklich ein perfektes Wochenende für mich. Hat sehr viel Spaß gemacht. Das Publikum ist super hier, ich fühle mich richtig wohl. Auf den Gesamtweltcup schaue ich im Moment überhaupt nicht, ich will nur Rennen gewinnen“, sagte Vonn, die am Sonntag ihren 26. Erfolg in einem Weltcup-Super-G und den 73. insgesamt gefeiert hat.

Der Tiroler Linus Heidegger beendet die Allround-Europameisterschaften im Eisschnelllauf auf Platz 15. Der 20-Jährige aus Innsbruck verteidigt seine Halbzeitplatzierung in Minsk auch über die 1.500 Meter. Den abschließenden 10.000 Meter Lauf bestreiten nur mehr die besten acht Athleten der Vierkampfgesamtwertung.