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Artikel zu "Wintersport"

Österreichs Eisschnelllauf-Junioren starten mit einem Podiumsplatz in die neue Saison. Beim ersten Weltcup in der weißrussischen Hauptstadt Minsk wird Viola Feichtner bei den Damen Dritte über 3.000 Meter mit einer Zeit von 4:21.86. Der Sieg geht an die Polin Karolina Bosiek.

Vanessa Herzog belegt zum Abschluss Platz acht über 500 Meter beim zweiten Eisschnelllaufweltcup der Saison im japanischen Olympiaort Nagano. In der M-Wave, dem Eisstadion von 1998, platziert sich die 21-Jährige in einer Zeit von 38,31 Sekunden als beste Europäerin im Feld. "Das war mein bestes Rennen heuer. Am Start kann ich mich noch verbessern. Das war ein versöhnlicher Abschluss der Asienreise", resümiert Herzog.

In einer Zeit von 1:17.31 belegt die 21-jährige Vanessa Herzog Platz eins in der Division B beim Eisschnelllaufweltcup in Nagano. Damit gelingt ihr nach einem verkorksten Wochenende in Harbin der Wiederaufstieg in die A-Gruppe. "Ich bin sehr zufrieden mit dem Lauf. Es hat sich bedeutend besser angefühlt als vorige Woche. Jetzt freue ich mich richtig auf die Bewerbe über 500 und 1.500 Meter am Sonntag", erklärt Herzog.

Nach dem Weltcupauftakt in China ist das junge, heimische Eisschnelllaufteam mit Vanessa Herzog, Armin Hager und Linus Heidegger zur zweiten Station nach Nagano aufgebrochen. In der Olympiahalle von 1998 wollen die drei weiter an der Qualifikation für die Welt- und Europameisterschaften in dieser Saison arbeiten.

Im Nordosten der Volksrepublik China erfolgt der Weltcupauftakt der Eisschnellläufer. Die Millionenstadt Harbin in der Mandschurei ist der Schauplatz für den ersten von sechs Weltcupsstopps. Das Österreichische Team zum Weltcupauftakt besteht aus den Sprintspezialisten Vanessa Herzog und Armin Hager sowie aus dem Langstreckenspezialisten Linus Heidegger. Mit Ausnahme der Teamverfolgung ist Österreich damit auf jeder Einzelstrecke vertreten.

Zufrieden verließ Österreich junges Short Track Nationalteam den ersten Weltcup in Calgary. Zwar holten die drei Weltcupdebütanten keinen Spitzenplatz, jedoch stellte der Wiener Dominic Andermann einen neuen Österreichischen Rekord über 1.000 Meter in der Qualifikation auf. "Wichtig ist, dass sie jetzt viele Rennen absolvieren. Nur durch die Rennerfahrung verbessert sich ein Athlet", erklärt Österreichs neuer Nationaltrainer Ivan Pandov. Der Bulgare zeigt sich zufrieden mit den gezeigten Leistungen in Calgary und der Entwicklung in den letzten Monaten.

Im November erfolgt der Auftakt für Österreichs Eisschnellläufer. Während die Saison für die Eisschnellläufer in Asien startet, beginnen die Short Tracker in Nordamerika. Am Wochenende erfolgt der Weltcupauftakt in Calgary. Mit dabei sind drei junge Athleten aus Wien.

Im bayerischen Inzell fanden von 15. – 16. Oktober 2016 die österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllaufsprint statt. Die Titel im Vierkampf gingen jeweils an Athleten aus Tirol vom USC Innsbruck. Bei den Herren gewann der Weltcupathlet Armin Hager, bei den Damen siegte Juniorin Viktoria Schinnerl. Damit konnten die beiden erfolgreich ihre Titel vom Vorjahr in der Max-Aicher-Arena verteidigen.

Im bayerischen Inzell findet mit den Österreichischen Staatsmeisterschaften im Sprint der Saisonauftakt für die Eisschnellläufer statt. Der Bewerb wird als klassischer Sprint-Vierkampf ausgetragen. Die ersten Titel gehen an Tirol. Über die 1.000 Meter gewinnt Linus Heidegger in einem Hundertstelduell gegen seinen Vereinskollegen Armin Hager. Gerade einmal neun Hundertstel trennen die beiden Heeressportler. Dritter wird Mathias Hauer. Im Vierkampf führt zur Halbzeit Hager.

In Inzell eröffnen Österreichs Eisschnellläufer von 15. - 16. Oktober die vorolympische Saison. Ein Sprintvierkampf steht für die jungen Athleten des Nationalteams am Programm. An beiden Bewerbstagen wird jeweils ein Lauf über 500 sowie über 1.000 Meter gelaufen. Die vier Zeiten addiert ergeben die Gesamtwertung des Mehrkampfes.

Die österreichischen Herren dominieren das Europacupfinale im Snowboardcross in Bad Gastein. Beide Rennen gewinnt der Wiener Lukas Pachner. Er führt einen Doppelsieg des ÖSV im zweiten Rennen am Samstag an, denn hinter Pachner platziert sich der Niederösterreicher Jakob Dusek auf Rang zwei.

Bad Gastein ist der Schauplatz für das Europacupfinale der Snowboardcrosser. Zwei Rennen stehen im Salzburger Skiort am Programm. Im Rahmen des ersten Rennens wurden am Freitag die Österreichischen Meisterschaften ausgetragen. Die Titel gingen dabei an Snowboarder aus dem Osten der Alpenrepublik. Der Wiener Lukas Pachner und die Niederösterreicherin Kristina Neussner sind die neuen Titelträger.

Mit zwei Topergebnissen beschließen Österreichs Eisschnellläufer die Weltcupsaison 2015/16. Am letzten Tag des Weltcupfinales in Heerenveen platzieren sich mit Vanessa Bittner und Armin Hager beide österreichische Athleten unter den Top Ten. Bittner wird Fünfte über 1.000 Meter, Hager Siebter im Massenstart.

Mit dem sechsten und letzten Weltcup endet die Saison der Eisschnellläufer in Heerenveen. In der Arena "Thialf" sind noch einmal die zwölf Topathleten jeder Disziplin zum Finale geladen. Mit dabei die beiden Tiroler Vanessa Bittner und Armin Hager. Am Freitag standen die ersten Rennen an, die 20-jährige Innsbruckerin startete über 500 Meter in das finale Wochenende.

Am Mittwoch kann es losgehen: Für den 9. März 2016 verspricht die Wetterprognose sonniges Wetter, so dass die Organisatoren heute die Startfreigabe für den dritten Stopp der SWATCH FREERIDE WORLD TOUR 2016 (FWT) in Fieberbrunn Kitzbüheler Alpen gegeben haben. Um 8.15 Uhr legen die weltbesten Freerider am Wildseeloder (2.118 m) los. Vor Ort lässt sich die Action vom Lärchfilzkogel aus bestens beobachten; zu Hause kann man sie im Live-Webcast unter www.freerideworldtour.com verfolgen.

Mit drei Medaillen enden die World University Games 2016 in Italien für Österreichs Eisschnellläufer. Die beiden Tiroler Armin Hager und Linus Heidegger sorgen für einen wahren Medaillenregen auf der Außeneisbahn in Baselga di Piné. 

Das Pitztal Wild Face ist ein Garant für rasante Freeride Action. Und so hat am Samstag, den 27. Februar, auch eine schneebedingte Ausweichstrecke vom Brunnenkogel der Spannung keinen Abbruch getan. In zwei Läufen am selben Tag mussten die Skifahrer und Snowboarder bei der 7. Ausgabe des Events beweisen, dass sie das Zeug dazu haben, um in Renntempo über freies Gelände zu brettern.

Die 20-jährige Tirolerin Vanessa Bittner wird nach vier Wettkämpfen Neunte bei den Sprint-Weltmeisterschaften im Eisschnelllauf in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul. Damit belegt die junge Athletin erneut einen Top Ten Platz bei einer Großveranstaltung.

Nach dem ersten Tag der Sprint-Weltmeisterschaften im Eisschnelllauf liegt Vanessa Bittner auf dem neunten Gesamtrang. Schwierig begann der Wettkampf für die 20-jährige Tirolerin in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul. Zwar zog die Österreicherin mit Heather Richardson-Bergsma ihre Wunschgegnerin bei der Auslosung, jedoch hängte die frisch ausgestandene Erkältung noch in den Beinen der jungen Athletin.

Der Ärger ist groß bei Maria Ramberger. Die 29-jährige Klosterneuburgerin zog sich eine schwere Knieverletzung in der Qualifikation beim Snowboardcross-Weltcup in Südkorea zu. Damit ist für die Niederösterreicherin die Saison beendet.

Dieser Winter meint es nicht gut mit den Freeridern, auch nicht mit Veranstaltern. Die Schnee- und Lawinensituation zwingt nun auch das Pitztal Wild Face weg vom beliebten Mittagskogel auf eine Ausweichstrecke. Die Qualifikation, die immer freitags im Skigebiet Rifflsee stattfindet, muss ebenfalls verlegt werden. Das tut aber der Stimmung und der Feierlaune der Wild Face Familie keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, nun wird das Contest-Gelände direkt aus dem Gletscherskigebiet für alle Fans gut einsehbar und die Zuschauer rücken noch näher an das Geschehen und die Action heran.

In der Nähe der Millionenstadt Chelyabinsk im Uralgebirge fand der vierte Weltcupstopp der Snowboardcrosser statt. Die Klosterneuburgerin Maria Ramberger sorgte mit Rang neun für die rot-weiß-rote Topplatzierung. "Das Ergebnis ist ein wenig frustrierend, aber ärgern bringt nichts", erklärt die Niederösterreicherin.

Im sonnigen Tal, dem Solnechnaya Dolina nahe der Millionenstadt Chelyabinsk im Uralgebirge beginnt die finale Saisonhälfte für die Snowboardcrosser. „Zum Glück ist die zweite Hälfte noch länger als der Beginn“, schmunzelt Maria Ramberger. Vier Weltcuprennen stehen noch bis Mitte März am Programm. Bislang absolvierten die Snowboarder nur drei Rennen bei zwei Weltcupstopps.

Hoch erhoben und majestätisch steht er da, der Mittagskogel am Ende des Tiroler Pitztales und wartet darauf, dass ihn unerschrockene Freerider in high speed bezwingen. Zum 7. Mal lädt das Pitztal Wild Face Freeride Extreme von 25. bis 28. Februar konditionsstarke und schnelle Skifahrer und Snowboarder zum Wettkampf vom 3.173 Meter hohen Gipfel ein und bietet dabei für Zuschauer eine spektakuläre Show. Newcomer auf einem oder zwei Brettern werden versuchen, sich gegen die Sieger der letzten Jahre und Favoriten zu behaupten. Mitmischen wird diesmal auch ein ganz großer der Szene. Freeride World Tour Rider Felix Wiemers geht in seinem „home spot“ Pitztal erstmals an den Start.