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Artikel zu "Wintersport"

In Graz trafen die 99ers und die Roten Bullen aus Salzburg zum vierten Viertelfinalduell aufeinander. Die Mozartstädter gewannen die bisherigen drei Playoffspiele und gingen als großer Favorit in die Begegnung. Doch eins vorweg: Jede Serie findet einmal ein Ende.

Die Graz 99ers verloren ihr Heimspiel gegen die Bullen aus Salzburg. Dabei genügte dem Meister aus der Mozartstadt ein starkes Mitteldrittel, denn sowohl im erste als auch im dritte Abschnitt fielen keine Tore.

Der HC Bozen lebt. Diesen Eindruck muss man nach dem 3:1-Sieg der Südtiroler im zweiten Viertelfinalduell gegen die Black Wings aus Linz gewinnen. Vor rund 4.000 begeisterten Schlachtenbummlern zeigten die Weiß-Roten phasenweise schnelles und effizientes Playoff-Eishockey. Nach 16 Minuten netzte Glenn zum 1:0 für die Hausherren ein. Und die Eiswelle schien zu kochen.

Nach dem erfreulichen sechsten Zwischenrang zur Halbzeit der Sprintweltmeisterschaften der Eisschnellläufer in Calgary büßt Vanessa Herzog am zweiten Tag zwei Positionen ein. Sie beendet den Wettkampf in der Olympiastadt von 1988 auf Rang acht mit einem neuen Österreichischen Rekord im Sprintvierkampf. "Ich bin mit allen Rennen voll zufrieden. Der letzten Tausender war richtig gut", berichtet Herzog. Den finalen Lauf des Sprintvierkampfes, die 1.000 Meter, absolviert Herzog in einer neuen Saisonbestleistung von 1:14.45 Sekunden.

Mit dem EBEL-Playoff ist die fünfte Eishockeyjahreszeit angebrochen. Im Viertelfinalduell behielt der Klagenfurter AC gegen den HC Znojmo knapp mit 4:3 die Oberhand. Nach einem torlosen ersten Drittel eröffnete Manuel Geier in Minute 22 den Torreigen. Sulak konnte kurz vor dem Ende des zweiten Abschnittes zum 1:1 ausgleichen. Mit diesem Resultat ging es in die Kabine.

Vanessa Herzog findet sich mit zwei Saisonbestleistungen auf Platz sechs zur Halbzeit der Sprint-Weltmeisterschaften im Eisschnelllaufen in Calgary wieder. Die 21-Jährige, die das Eis in der kanadischen Olympiastadt besonders in ihr Herz geschlossen hat, wird Siebte über 500 Meter. Sie läuft mit 37.59 ihre schnellste Saisonzeit auf dieser Distanz. Über 1.000 Meter belegt die junge Athletin den zehnten Platz in einer Zeit von 1:14.74. Auch dies bedeutet einen persönlichen Saisonrekord für Herzog. "Das war ei

Gleich neun Treffer sahen die Fans in Salzburg in der Begegnung ihrer Bullen gegen den HC Bozen Südtirol. Die Mozartstädter gingen nach fast dreieinhalb Minuten mit 1:0 in Führung; Schiechl trug sich in die Torschützenliste ein. In der Folge spielten die Gäste konzentrierter und kamen durch Yogan in Minute zwölf zum Ausgleich. Die Hausherren legten jedoch eine Schippe drauf und erzielten durch Hughes (15.) das 2:1. Mit dem 2:1 ging es das erste Mal in die Kabine.

Ein spannendes Spiel erlebten die Fans in der steirischen Hauptstadt Graz im Duell ihrer 99ers gegen Dornbirn. 68 Sekunden waren gespielt; da zappelte die Hartgummischeibe erstmals im Tor der Vorarlberger. Beach traf zum 1:0 für die Steirer. In der neunten Minute erhöhte Siddall auf 2:0. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Drittelpause.

Die Black Wings aus Linz mussten zum Tabellenletzten nach Bozen reisen. In der bisherigen Pick Round hatten die Südtiroler nur eine Begegnung für sich entschieden. Die Weiß-Roten begannen furios und lagen nach sieben Minuten schon 2:0 voran. Glenn und Reid trafen für die Foxes. Die Oberösterreicher kamen durch Piche zum 1:2-Anschlusstreffer. Sowohl der zweite Treffer der Gastgeber als auch jener der Linzer fiel in einer Überzahlsituation.

Der Villacher SV musste nicht weit fahren, denn heute ging es nach Ljubljana. Nach zwölf Minuten netzten die forsch agierenden Gastgeber durch Chvatal zum 1:0 ein. Der Jubel der Fans verstummte, als Verlic zum Ausgleich für die Kärntner traf. Noch im ersten Abschnitt freuten sich die Slowenen erneut; dieses Mal war Guimond erfolgreich.

Hart zu kämpfen hatten Österreichs Eisschnelllaufjunioren bei den Weltmeisterschaften in der finnischen Hauptstadt Helsinki. Die 18-jährige Tirolerin Viola Feichtner sorgte mit dem sechsten Platz über 3.000 Meter für das bisherige Topergebnis. Am Sonntag finden noch die Massenstarts bei den Herren und Damen statt.

Keine Gnade kannten die Vienna Capitals im Auswärtsspiel beim HC Bozen. Die Südtiroler standen von Beginn an auf verlorenem Posten und kassierten in der 15. Minute das 0:1 durch Sharp. Bei diesem Gegentreffer saß ein Akteur der Hausherren in der Kühlbox. Mit dieser knappen Führung zugunsten der Wiener ging es in die erste Drittelpause.

Der HC Znojmo empfing die Graz 99ers. Die Hausherren gingen bereits nach 31 Sekunden durch Yellow Horn mit 1:0 in Führung. Die Steirer waren geschockt, kamen aber dann noch zum Ausgleich. Doch die Tschechen nutzten eine Unachtsamkeit in der Defensivabteilung der Grazer und kamen zum 2:1. Lattner trug sich in die Torschützenliste ein. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause.

Das Pitztal Wild Face geht in die 7. Runde und garantiert am 25. Februar wieder Schauplatz extremer Freeride Action zu werden. Seit 2010 treffen sich im hintersten Tiroler Pitztal jeden Winter Speed und Gelände erprobte Skifahrer sowie Snowboarder zu einem spektakulären Showdown, bei dem alleine die Zeit zwischen Start und Ziel zählt und jeder sich seine Line selber sucht ohne dabei auf Style achten oder Tricks vorweisen müssen. Das Pitztal Wild Face ist nämlich der einzige auf Zeit ausgetragene Freeride Contest Österreichs und sucht auch in der Riege der Freeride World Qualifier Bewerbe Vergleichbares.

Vier junge und ambitionierte Athleten vertreten Österreich bei den Eisschnelllaufweltmeisterschaften der Junioren in Helsinki von 17. - 19. Februar 2017. Das Quartett kommt aus Tirol und zeigte in den letzten beiden Jahren mit Topplatzierungen im Junioren-Weltcup bereits auf. Den rot-weiß-roten Kader in der finnischen Hauptstadt bilden Viola Feichtner, Mathias Hauer, Viktoria Schinnerl und Gabriel Odor.

Die Graz 99ers spielten zuhause gegen das slowenische Kollektiv aus Ljubljana. Nach einem anfänglichen, vorsichtigen Herantasten beider Teams war Zusevics gut gelaunt und traf nach neun Minuten zum 1:0 für die Steirer. 1.912 Schlachtenbummler in Graz freuten sich über den Führungstreffer ihrer Mannschaft. McLean konnte die Euphorie ebenfalls nutzen und traf sieben Minuten später zum 2:0. Eine kleine Vorentscheidung war gefallen; mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause.

"Da war viel Glück dabei und das richtige Näschen", berichtet Armin Hager aus Südkorea. Der 22-jährige Tiroler belegt im Massenstart einen sensationellen fünften Platz bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften der Eisschnellläufer in Gangneung. Nach dem ersten Zwischensprint löst sich eine starke Gruppe vom 24-köpfigen Feld der Herren. Mit dabei im Windschatten des späteren Siegers Joey Mantia ist Armin Hager. Die Gruppe harmoniert gut und schafft es einen größeren Abstand auf die Verfolger herauszufahren. "Ich habe es erst kurz vor dem zweiten Sprint gemerkt wie weit vorne wir schon liegen", erzählt Hager. Da im Feld zunächst keiner reagiert teilen sich die fünf Ausreißer die Zwischensprints auf. Hager gewinnt dabei den zweiten.

"Für den Auftakt war das ganz ok. Der Start war mein schnellster in diesem Jahr, aber die Runde muss noch schneller werden. Von den Zeiten her war es sehr eng", kommentiert Vanessa Herzog ihren Auftakt bei den Einzelstrecken-Weltmeisterschaften der Eisschnellläufer in der Olympiaeishalle von 2018.

Über 60 junge Freerider aus aller Welt starteten heute Nachmittag bei der Freeride-Junioren-Weltmeisterschaft in Grandvalira in Andorra. Das abwechslungsreiche Gelände am Pic Alt de Cubil (2700 m) bot den 15 bis 18 Jahre alten Top-Athleten alle Möglichkeiten, um bei diesem prestigeträchtigen Event ihr Können zu zeigen.

Heiße Duelle auf schnellem Eis zeigten die Short Track Eisschnellläufer in der Innsbrucker Olympiaworld. Gleich neun neue Juniorenweltrekorde werden auf das Innsbrucker Eis gezaubert. Mitverantwortlich für drei dieser Rekorde ist Shaoang Liu aus Ungarn. Zum ersten Mal in der Geschichte von Juniorenweltmeisterschaften gewinnt ein Europäer die Goldmedaille im Allround-Mehrkampf.

Skifahren kann durchaus eine Menge Spaß machen. Wer neben dem skifahrerischen Können auch Mut aufweisen kann, der probiert sich logischerweise an den schwarzen Pisten. Reicht dies einem nicht aus und möchte man noch mehr Nervenkitzel haben, so eignen sich vielleicht eher die noch steileren Pisten. Abfahrten wie „Harakiri“ oder „Diabolo“ versprechen Skifahrern den absoluten Adrenalin-Kick und fordern in jedem Fall ein klein wenig Irrsinn.

Am zweiten Tag des Eisschnelllaufweltcups in Berlin holt Vanessa Herzog eine erneute Top Ten Platzierung für das junge österreichische Team. Sie wird in 39.02 Sekunden Zehnte. "Ich hab heute den Start ein wenig verschlafen. Die Runde war ganz ok. Es war nicht ganz so gut wie gestern", erklärt die 21-Jährige.

198 Athleten aus 40 Nationen nehmen an diesem Wochenende an den Juniorenweltmeisterschaften im Short Track Eisschnelllauf in Innsbruck teil. Schauplatz der Veranstaltung ist die große Olympiahalle. Seit Montag frequentieren die Athleten die Trainingseinheiten. Von acht Uhr morgens bis neun Uhr abends sind die Teams abwechselnd am Eis.

Französische Festspiele beim 43. Dolomitenlauf in Osttirol: Ivan Boiteux Perrillat führte bei den Herren einen Dreifacherfolg an, seine Landsfrau Aurelie Dabudyk dominierte bei den Damen. Auch die Österreicher hatten viel Grund zum Jubeln: Über die 20km-Kurzdistanz siegte der nordische Weltcup-Kombinierer Bernhard Flaschberger, bei den Damen setzte sich die Lokalmatadorin Renate Ganner durch.