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Artikel zu "Wintersport"

In Salzburg trafen die Broncos aus Sterzing und die zweite Garnison der Roten Bullen aufeinander. Dabei zeigten die Gäste aus Südtirol von Beginn an eine gute Partie. Im ersten Abschnitt fielen keine Treffer. Kurz nach dem Beginn des zweiten Drittels erzielte Tobias Kofler das 1:0 für die Wipptaler. Wenige Augenblicke später gelang Denny Deanesi das 2:0 für die entfesselt spielenden Gäste.

Es gibt Eishockeyspiele, die möchte man am liebsten vergessen. So eines trug sich in Linz zu, die Leidtragenden sind dabei die Spieler des Heimkollektivs. Nach fünf Minuten erzielte Lebler mit seinem vierten Saisontor das 1:0 für die Hausherren. 14 Minuten später erhöhte Dowell in einer Überzahlsituation auf 2:0, wenngleich der Treffer erst nach einem intensiven Videostudium und wegen eines denkbaren hohen Stocks gegeben wurde. Zwei Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels kamen die Kärntner durch Verlic auf 1:2 heran.

Das vorarlbergische Kollektiv des EC Bregenzerwald kann sich über einen gelungen AHL-Saisonauftakt freuen. Die Cracks aus dem Ländle bezwangen den WSV Sterzing auswärts mit 3:2. Nach 14 Minuten traf Marcel Wolf zum 1:0 für die Gäste. Die Stadionuhr zeigte knapp 29 Minuten an, als es das zweite Mal im Tor der Südtiroler klingelte. Christian Haidinger erzielte das 2:0 für die kämpferisch auftretenden Jungs aus dem westlichsten Bundesland Österreichs.

In Székesfehérvár gastierte der Villacher SV. Nach einem torlosen ersten Abschnitt brachte LoVecchio die Ungarn nach 35 Minuten mit 1:0 in Führung. Dabei war der Treffer kurios. Die Hartgummischeibe sprang von der Seitenbande zum Tor, der Schlussmann der Gäste war desorientiert und der Torschütze schob, um das Tor fahrend, den Puck nur noch ins Tor.

Was ist denn mit den Bullen aus Salzburg los? Drei Spieltage ist die EBEL–Saison 2017/18, und die Mozartstädter haben drei Niederlagen auf ihrer Habenseite zu verbuchen. Die Vienna Capitals fuhren nach Salzburg und führten dem Altmeister eine empfindliche 0:4–Heimniederlage zu.

Am Dienstag wurde der zweite Spieltag der EBEL-Saison 2017/18 abgeschlossen. Dabei trafen der Dornbirner EC und die Innsbrucker Haie aufeinander. Die Innsbrucker, die am ersten Spieltag die Foxes aus Bozen mit 5:3 bezwangen, siegten in einer spannenden Partie die Vorarlberger mit 4:3 nach Verlängerung.

30 Minuten geschah wenig bis gar nichts in der Partie zwischen dem tschechischen Klub aus Znojmo und Red Bull Salzburg. Die Mozartstädter wollten bereits früh eine Entscheidung erzwingen, doch die Verteidigungsreihen der Hausherren standen tief. In der 30. Minute schwächten sich die Bullen selbst, als Generous wegen Spielverzögerung das Eis für zwei Minuten verlassen musste. Und schon warfen die Westmähren alles nach vorne und kamen zum 1:0. Yellow Horn nahm sich am Bullykreis ein Herz und hämmerte die Hartgummischeibe, die knapp unter der Latte einschlug, ins Tor.

57 Minuten sah der EHC Lustenau im Heimspiel gegen die Eisbären aus am Zell am See zum AHL–Saisonauftakt wie der sichere Sieger aus. Die Vorarlberger führten durch Tore von Stastny und Wilfan und dem zwischenzeitlichen 1:1–Ausgleich mit 2:1. Die Fans stimmten schon die ersten Jubelchöre an, doch sie wurde auf grausamste Art und Weise auf den Boden der Realität geholt.

Spannung pur gab es im Tiroler Derby zwischen den Innsbrucker Haien und dem HC Bozen Südtirol im Rahmen des ersten EBEL-Spieltages in der neuen Saison zu sehen. Die Nordtiroler gewannen gegen ihre südlichen Brüder mit 5:3. Nach einem vorsichtigen Beschnuppern beider Teams traf Clark nach 13 Minuten zum

Die Vienna Capitals starten als Titelverteidiger in die neue Spielzeit. Sie haben auf dem Transfermarkt einige Mal zugeschlagen und haben sich dort verstärkt, wo Schwachstellen aufgetreten sind. Serge Austin, der in seiner Karriere fast 50 Mal in der NHL aufgelaufen ist, steht vor seiner zweiten Saison als Trainer.

Der Klagenfurter AC startet heute in die EBEL-Saison 2017/18. Die Kärntner empfangen zum Auftakt vor heimischer Kulisse Graz. Dennoch ist man, was die Zielsetzung betrifft, sehr bescheiden. Man will vorerst einmal einen Platz in den Play-Offs sichern. Alles, was dazu kommt, ist eine Draufgabe.

In Klagenfurt fand das vierte EBEL-Endspiel zwischen dem Klagenfurter AC und den Caps aus Wien statt. Dabei verloren die Gastgeber mit 2:3. Nach 33 Sekunden gingen die Rotjacken durch ein Tor von Neal mit 1:0 in Führung. Doch die Gäste gaben nicht auf und drehten binnen sechs Minuten das Spiel. Nach sieben Minuten stand es 2:1; Rotter und Nödl trugen sich in die Torschützenliste ein. Pance erzielte für die Kärntner in Minute 20 den Ausgleich.

In der Albert-Schultz-Halle trafen die Vienna Capitals und der Klagenfurter AC zum dritten Endspiel aufeinander. Dabei siegten die Hausherren mit 7:5. Ihnen fehlt nur noch ein Sieg, um den Meistertitel unter Dach und Fach zu bringen. Aber der Reihe nach.

In Klagenfurt wurde das zweite Finalspiel der diesjährigen EBEL-Saison zwischen dem Klagenfurter AC und den Caps aus Wien ausgetragen. Dabei erwischten die Gastgeber mehr als nur einen Auftakt nach Maß. Nach 15 Minuten stand es schon 3:0 für die Kärntner. Lundmark, Koch und Neal erzielten jeweils einen Treffer.

In Wien wurde das erste EBEL-Finalspiel zwischen den Vienna Capitals und dem Klagenfurter AC ausgetragen. Dabei behielten die effizienter aufspielenden Gastgeber mit 4:1 die Oberhand. Sieben Minuten waren gespielt, als Vause zum 1:0 traf. Wenige Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels traf Holzapfel für die Hausherren zum 2:0. Sollte es in dieser Tonart weitergehen?

Rund 5.000 Schlachtenbummler sahen in der Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt ein hervorragendes und in der späteren Folge einseitiges Spiel zwischen ihrem KAC und den Bullen aus Salzburg. Grund: Der Meister wurde mit 4:0 aus der Halle gefegt; die Hausherren zogen ins EBEL-Finale ein.

3.400 Fans in Salzburg sahen ein spannendes Spiel, das fünfte Halbfinalduell in der diesjährigen EBEL-Saison. Dabei siegte der Klagenfurter AC zum dritten Mal in Folge, dieses Mal mit 4:3 nach Verlängerung.

Der Klagenfurter AC lebt. Diesen Eindruck musste man bekommen, als man das gestrige EBEL-Semifinalduell gegen Red Bull Salzburg gesehen hat. Die Kärntner gewannen das Spiel mit 4:1 und stellten in der Best-of-Seven-Serie auf 2:2. Hurtubise traf in Minute 12 zum 1:0, und mit diesem Zwischenstand ging es in die erste Pause.

In der Albert-Schultz-Halle in Wien trafen sich die Capitals aus Wien und der HC Bozen zum dritten Semifinalspiel. Die Bozner verteidigten sich geschickt und ließen kaum Chancen zu. Allerdings konnten sie in der Offensive wenig Akzente setzen. Palmieri, Ramoser und Reid – die drei Stürmer – fehlten verletzt.

Die Vienna Capitals gewannen auch ihr zweites Halbfinalduell in der diesjährigen EBEL-Saison gegen den HC Bozen. Wenige Tage nach dem 4:2-Heimsieg bezwangen die Caps die Foxes in der Eiswelle mit 3:2 nach Verlängerung. Nödl brachte die Gäste nach sechs Minuten mit 1:0 in Führung. Fünf Minuten später glichen die Südtiroler durch Sparks aus. Mit dem 1:1 ging es in die erste Drittelpause.

Red Bull Salzburg hat sein erstes Heimspiel im Playoff gegen den Klagenfurter AC mit 4:1 für sich entschieden. Die Mozartstädter beendeten einen Erfolgslauf der Kärntner, denn die Rotjacken konnten die letzten zehn Partien in Folge für sich entscheiden.

Mit sehr viel Selbstvertrauen reiste der HC Bozen Südtirol nach Wien. Die Foxes wollten den Caps das eine oder andere Bein stellen. Nach sechs Minuten war Yogan zur Stelle und netzte zum Entsetzen der fast 5.000 Fans zum 1:0 für die Gäste ein. Kurze Zeit später verletzte sich Bozens Angreifer Reid am Knie und konnte nicht mehr weitermachen. Mit dem 1:0 für Bozen ging es in die erste Drittelpause.

Nun ist die Vorschlussrunde des diesjährigen EBEL-Semifinales vollständig. Neben den Bullen aus Salzburg stehen der Klagenfurter AC, die Capitals aus Wien und der HC Bozen unter den besten Vier.

Von 10. - 12. März finden in der Rotterdamer Ahoy-Halle die Weltmeisterschaften im Short Track Eisschnelllaufen statt. Mitten im Feld der Weltelite ist auch Dominic Andermann zu finden. Der Wiener Student ist Österreichs Vertreter bei der WM. Er peilt eine Platzierung unter den Top 40 an.