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Artikel zu "Wintersport"

57 Minuten sah der EHC Lustenau im Heimspiel gegen die Eisbären aus am Zell am See zum AHL–Saisonauftakt wie der sichere Sieger aus. Die Vorarlberger führten durch Tore von Stastny und Wilfan und dem zwischenzeitlichen 1:1–Ausgleich mit 2:1. Die Fans stimmten schon die ersten Jubelchöre an, doch sie wurde auf grausamste Art und Weise auf den Boden der Realität geholt.

Spannung pur gab es im Tiroler Derby zwischen den Innsbrucker Haien und dem HC Bozen Südtirol im Rahmen des ersten EBEL-Spieltages in der neuen Saison zu sehen. Die Nordtiroler gewannen gegen ihre südlichen Brüder mit 5:3. Nach einem vorsichtigen Beschnuppern beider Teams traf Clark nach 13 Minuten zum

Die Vienna Capitals starten als Titelverteidiger in die neue Spielzeit. Sie haben auf dem Transfermarkt einige Mal zugeschlagen und haben sich dort verstärkt, wo Schwachstellen aufgetreten sind. Serge Austin, der in seiner Karriere fast 50 Mal in der NHL aufgelaufen ist, steht vor seiner zweiten Saison als Trainer.

Der Klagenfurter AC startet heute in die EBEL-Saison 2017/18. Die Kärntner empfangen zum Auftakt vor heimischer Kulisse Graz. Dennoch ist man, was die Zielsetzung betrifft, sehr bescheiden. Man will vorerst einmal einen Platz in den Play-Offs sichern. Alles, was dazu kommt, ist eine Draufgabe.

In Klagenfurt fand das vierte EBEL-Endspiel zwischen dem Klagenfurter AC und den Caps aus Wien statt. Dabei verloren die Gastgeber mit 2:3. Nach 33 Sekunden gingen die Rotjacken durch ein Tor von Neal mit 1:0 in Führung. Doch die Gäste gaben nicht auf und drehten binnen sechs Minuten das Spiel. Nach sieben Minuten stand es 2:1; Rotter und Nödl trugen sich in die Torschützenliste ein. Pance erzielte für die Kärntner in Minute 20 den Ausgleich.

In der Albert-Schultz-Halle trafen die Vienna Capitals und der Klagenfurter AC zum dritten Endspiel aufeinander. Dabei siegten die Hausherren mit 7:5. Ihnen fehlt nur noch ein Sieg, um den Meistertitel unter Dach und Fach zu bringen. Aber der Reihe nach.

In Klagenfurt wurde das zweite Finalspiel der diesjährigen EBEL-Saison zwischen dem Klagenfurter AC und den Caps aus Wien ausgetragen. Dabei erwischten die Gastgeber mehr als nur einen Auftakt nach Maß. Nach 15 Minuten stand es schon 3:0 für die Kärntner. Lundmark, Koch und Neal erzielten jeweils einen Treffer.

In Wien wurde das erste EBEL-Finalspiel zwischen den Vienna Capitals und dem Klagenfurter AC ausgetragen. Dabei behielten die effizienter aufspielenden Gastgeber mit 4:1 die Oberhand. Sieben Minuten waren gespielt, als Vause zum 1:0 traf. Wenige Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels traf Holzapfel für die Hausherren zum 2:0. Sollte es in dieser Tonart weitergehen?

Rund 5.000 Schlachtenbummler sahen in der Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt ein hervorragendes und in der späteren Folge einseitiges Spiel zwischen ihrem KAC und den Bullen aus Salzburg. Grund: Der Meister wurde mit 4:0 aus der Halle gefegt; die Hausherren zogen ins EBEL-Finale ein.

3.400 Fans in Salzburg sahen ein spannendes Spiel, das fünfte Halbfinalduell in der diesjährigen EBEL-Saison. Dabei siegte der Klagenfurter AC zum dritten Mal in Folge, dieses Mal mit 4:3 nach Verlängerung.

Der Klagenfurter AC lebt. Diesen Eindruck musste man bekommen, als man das gestrige EBEL-Semifinalduell gegen Red Bull Salzburg gesehen hat. Die Kärntner gewannen das Spiel mit 4:1 und stellten in der Best-of-Seven-Serie auf 2:2. Hurtubise traf in Minute 12 zum 1:0, und mit diesem Zwischenstand ging es in die erste Pause.

In der Albert-Schultz-Halle in Wien trafen sich die Capitals aus Wien und der HC Bozen zum dritten Semifinalspiel. Die Bozner verteidigten sich geschickt und ließen kaum Chancen zu. Allerdings konnten sie in der Offensive wenig Akzente setzen. Palmieri, Ramoser und Reid – die drei Stürmer – fehlten verletzt.

Die Vienna Capitals gewannen auch ihr zweites Halbfinalduell in der diesjährigen EBEL-Saison gegen den HC Bozen. Wenige Tage nach dem 4:2-Heimsieg bezwangen die Caps die Foxes in der Eiswelle mit 3:2 nach Verlängerung. Nödl brachte die Gäste nach sechs Minuten mit 1:0 in Führung. Fünf Minuten später glichen die Südtiroler durch Sparks aus. Mit dem 1:1 ging es in die erste Drittelpause.

Red Bull Salzburg hat sein erstes Heimspiel im Playoff gegen den Klagenfurter AC mit 4:1 für sich entschieden. Die Mozartstädter beendeten einen Erfolgslauf der Kärntner, denn die Rotjacken konnten die letzten zehn Partien in Folge für sich entscheiden.

Mit sehr viel Selbstvertrauen reiste der HC Bozen Südtirol nach Wien. Die Foxes wollten den Caps das eine oder andere Bein stellen. Nach sechs Minuten war Yogan zur Stelle und netzte zum Entsetzen der fast 5.000 Fans zum 1:0 für die Gäste ein. Kurze Zeit später verletzte sich Bozens Angreifer Reid am Knie und konnte nicht mehr weitermachen. Mit dem 1:0 für Bozen ging es in die erste Drittelpause.

Nun ist die Vorschlussrunde des diesjährigen EBEL-Semifinales vollständig. Neben den Bullen aus Salzburg stehen der Klagenfurter AC, die Capitals aus Wien und der HC Bozen unter den besten Vier.

Von 10. - 12. März finden in der Rotterdamer Ahoy-Halle die Weltmeisterschaften im Short Track Eisschnelllaufen statt. Mitten im Feld der Weltelite ist auch Dominic Andermann zu finden. Der Wiener Student ist Österreichs Vertreter bei der WM. Er peilt eine Platzierung unter den Top 40 an.

Der HC Bozen steht als dritte Equipe im EBEL-Saisonhalbfinale. Die Weiß-Roten setzten sich gestern Abend in Linz mit 4:3 durch und konnten endlich die oberösterreichische Festung knacken, nachdem sie in den letzten beiden Jahren – jeweils gegen Linz – im Viertelfinale den Kürzeren zogen.

In Graz trafen die 99ers und die Roten Bullen aus Salzburg zum vierten Viertelfinalduell aufeinander. Die Mozartstädter gewannen die bisherigen drei Playoffspiele und gingen als großer Favorit in die Begegnung. Doch eins vorweg: Jede Serie findet einmal ein Ende.

Die Graz 99ers verloren ihr Heimspiel gegen die Bullen aus Salzburg. Dabei genügte dem Meister aus der Mozartstadt ein starkes Mitteldrittel, denn sowohl im erste als auch im dritte Abschnitt fielen keine Tore.

Der HC Bozen lebt. Diesen Eindruck muss man nach dem 3:1-Sieg der Südtiroler im zweiten Viertelfinalduell gegen die Black Wings aus Linz gewinnen. Vor rund 4.000 begeisterten Schlachtenbummlern zeigten die Weiß-Roten phasenweise schnelles und effizientes Playoff-Eishockey. Nach 16 Minuten netzte Glenn zum 1:0 für die Hausherren ein. Und die Eiswelle schien zu kochen.

Nach dem erfreulichen sechsten Zwischenrang zur Halbzeit der Sprintweltmeisterschaften der Eisschnellläufer in Calgary büßt Vanessa Herzog am zweiten Tag zwei Positionen ein. Sie beendet den Wettkampf in der Olympiastadt von 1988 auf Rang acht mit einem neuen Österreichischen Rekord im Sprintvierkampf. "Ich bin mit allen Rennen voll zufrieden. Der letzten Tausender war richtig gut", berichtet Herzog. Den finalen Lauf des Sprintvierkampfes, die 1.000 Meter, absolviert Herzog in einer neuen Saisonbestleistung von 1:14.45 Sekunden.

Mit dem EBEL-Playoff ist die fünfte Eishockeyjahreszeit angebrochen. Im Viertelfinalduell behielt der Klagenfurter AC gegen den HC Znojmo knapp mit 4:3 die Oberhand. Nach einem torlosen ersten Drittel eröffnete Manuel Geier in Minute 22 den Torreigen. Sulak konnte kurz vor dem Ende des zweiten Abschnittes zum 1:1 ausgleichen. Mit diesem Resultat ging es in die Kabine.

Vanessa Herzog findet sich mit zwei Saisonbestleistungen auf Platz sechs zur Halbzeit der Sprint-Weltmeisterschaften im Eisschnelllaufen in Calgary wieder. Die 21-Jährige, die das Eis in der kanadischen Olympiastadt besonders in ihr Herz geschlossen hat, wird Siebte über 500 Meter. Sie läuft mit 37.59 ihre schnellste Saisonzeit auf dieser Distanz. Über 1.000 Meter belegt die junge Athletin den zehnten Platz in einer Zeit von 1:14.74. Auch dies bedeutet einen persönlichen Saisonrekord für Herzog. "Das war ei