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Artikel zu "Wintersport"

Nach dem Parallelslalom in Courchevel reisten die Technikdamen des ÖSV nach Lienz, wo sie bis morgen ihre Zelte im Grand Hotel Lienz aufschlagen. In den letzten Tagen standen Trainings auf dem WC-Hang von Lienz auf dem Programm. Dort finden nächsten Donnerstag und Freitag mit dem Riesentorlauf und Slalom die letzten WC-Rennen des Jahres statt!

Heftiger Schneefall führt zu erschwerten Bedingungen für Österreichs Eisschnellläufer am zweiten Tag der Österreichischen Staatsmeisterschaften im Allround-Vierkampf. Wie bereits im Vorjahr gehen die Titel an Linus Heidegger und Viola Feichtner. Für Olympiastarter Heidegger ist es insgesamt der sechste Erfolg im Mehrkampf, sein vierter in Folge. Juniorin Viola Feichtner feiert ihren zweiten Allroundsieg.

Den siebten Platz über 500 Meter erobert Vanessa Herzog am zweiten Tag des Eisschnelllaufweltcups in Salt Lake City. Die 22-Jährige verpasst um vier Hundertstel ihren Rekord über die Sprintdistanz. Sie benötigt für die 500 Meter eine Zeit von 37.34 Sekunden. "Der Lauf war gut und was mich besonders freut ist, dass ich schneller gefahren bin als am ersten Tag.

Mit dem vierten Eisschnelllaufweltcup in Salt Lake City endet auch der Qualifikationszeitraum für die Olympischen Winterspiele 2018. Vier Quotenplätze haben die heimischen Athleten nach dem ersten Tag auf der Olympiaeisbahn von 2002 erobert. Für die rot-weiß-rote Topplatzierung am Freitag sorgt Vanessa Herzog, die über 500 Meter den fünften Rang belegt.

Tolle Ergebnisse liefern Österreichs Eisschnellläufer beim Weltcup in der kanadischen Olympiastadt Calgary. Über 1.000 Meter bei den Damen platziert sich Vanessa Herzog als Vierte erneut inmitten der Weltelite. In den beiden Halbfinalläufen im Massenstart der Herren qualifizieren sich Armin Hager als Zweiter sowie Linus Heidegger als Siebter für das am Sonntag stattfindende Finale.

In der Olympiastadt von 1988 findet der dritte Eisschnelllaufweltcup der Saison statt. Das Olympic Oval ist eine der ältesten Eisschnelllaufhallen der Welt, das Eis aber gilt als eines der schnellsten. Da auch die Zeiten auf den Einzeldistanzen für die Olympiaqualifikation ein entscheidender Faktor sind, hat ein Rekordteilnehmerfeld von 284 Sportler gemeldet. Mit dabei in Calgary sind fünf Athleten des Österreichischen Eisschnelllauf Verbandes.

Nur ein paar Minuten kann sich Linus Heidegger über seinen frisch aufgestellten Österreichischen Rekord beim Eisschnelllaufweltcup in der Sørmarka Arena in Stavanger freuen. Mit 13:29.27 hatte er seine eigene Bestleistung über 10.000 Meter aus dem letzten Jahr um neun Sekunden verbessert.

Die Tiroler Eisschnellläuferin Vanessa Herzog belegte beim zweiten Rennen über 500 Meter im norwegischen Stavanger den guten sechsten Platz. Der Sieg ging abermals an die Japanerin Nao Kodaira in einer Zeit von 37,07 Sekunden. Auf die auf Rang zwei gereihte Russin Angelina Golikowa fehlten Herzog nur eine Viertelsekunde. In der Disziplinenwertung hat die in Kärnten lebende Eisschnellläuferin die dritte Position inne.

Am ersten Tag des zweiten Eisschnelllaufweltcups in Stavanger darf sich Vanessa Herzog über ihren ersten Podiumsplatz der Saison freuen. Die 22-Jährige belegt den dritten Platz über 500 Meter bei den Damen. Der Sieg geht an die schnellste Sprinterin aktuell, die Japanerin Nao Kodaira.

Träumen ist erlaubt. Und wenn man auch was dafür tut, können Träume auch Wirklichkeit werden. Wenn Vanessa Herzog in Stavanger vom Podium träumt, träumt Linus Heidegger von einem Olympiaticket, einhergehend mit einem Startrecht im Zeichen der fünf Ringe in Pyeongchang.

Mit einem siebten Platz sorgt Vanessa Herzog für die nächste Spitzenplatzierung für Österreichs Eisschnelllaufteam beim ersten Saisonweltcup in den Niederlanden. In 1:15.48 platziert sich die 22-Jährige erneut in der Weltelite, zum vierten Mal an diesem Wochenende.

Die Tiroler Eisschnellläuferin Vanessa Herzog erzielte am Samstag beim 500-m-Rennen erneut den guten vierten Rang. Dieses Mal verpasste die 22-Jährige den Sprung aufs Podium lediglich um drei Hundertstelsekunden. Im 500-m-Weltcup belegt sie nun Platz drei. Dessen ungeachtet wird eines Tages auch das Hundertstelsekundenglück auf ihrer Seite sein. Davon ist der Schreiber dieser Zeilen überzeugt.

Mit dem ersten Weltcup in Heerenveen in den Niederlanden beginnt für Österreichs Eisschnelllaufnationalteam die Olympiasaison 2017/18. Am ersten Tag im Thialf-Eisstadion sind vier rot-weiß-rote Athleten im Einsatz.

An diesem Wochenende beginnt für Österreichs Eisschnelllaufnationalteam der Olympiawinter. Die Qualifikation für die Spiele in Südkorea erfolgt über die ersten vier Saisonweltcups. Zum Auftakt geht es für das rot-weiß-rote Team nach Heerenveen. Im legendären Thialf-Eisring warten die ersten Wettkämpfe und der damit verbundene erste Vergleich auf dem höchsten Niveau.

Seit 1997 im Zweijahresrhythmus ist der Hochstein in Lienz Schauplatz des Damen-Weltcups - ohne Unterbrechung bisher! Nach 20 Jahre gastiert der Alpine Ski Weltcup am 28. (RTL) und 29. Dezember 2017 (Slalom) zum elften Mal in Osttirol. Die letzten Weltcup-Rennen des Jahres 2017 stehen unter dem Motto „Osttirol: Sport, Tradition, Kultur“.

In drei Wochen startet die Weltcupsaison für Österreichs Eisschnellläufer in Heerenveen. Bei den Vorbereitungswettkämpfen in Inzell unterstrichen die Athleten ihre starken Leistungen der letzten Wochen. Der 22-jährige Tiroler Linus Heidegger verbessert seinen Österreichischen Rekord über 5.000 Meter um eineinhalb Sekunden auf 6:23.18.

Weiterhin in starker Form präsentiert sich Vanessa Herzog im bayrischen Inzell mit dem 6. Sieg im 6. Vorbereitungsrennen.

Österreich ist eine stolze Sportnation, insbesondere in Bezug auf die Olympischen Winterspiele, bei denen das Land im ewigen Medaillenspiegel den dritten Platz belegt. Diese starke Leistung setzt sich auch 2017 fort, indem sich viele der besten Wintersportler des Landes darauf vorbereiten, Österreich bei den Olympischen Winterspielen im Februar mit Stolz zu vertreten.

Der letzte Sommerurlaub ist schon zu lange her und Sie wollen eine kurze Auszeit im Winter einlegen? Die Streif im österreichischen Kitzbühel ist die wohl spektakulärste Skiabfahrtsrennstrecke der Welt. Sie hat abenteuerlustigen Skifahrern wirklich alles zu bieten: Sprünge, Kurven, Wellen, Schuss- und Schrägfahrten und sogar Bergauffahrten sind mit dabei.

Vor den ersten Saisonweltcups im November und der damit beginnenden Olympiaqualifikation zeigt sich der Tiroler Eisschnellläufer Linus Heidegger in toller Form. Der 22-jährige Langstreckenspezialist erzielt beim Internationalen Rennen in Inzell über die Distanz von 5.000 Meter einen neuen Österreichischen Rekord. 6:24.77 läuft Heidegger in der Max-Aicher-Arena, was eine Verbesserung von fast sieben Sekunden der alten Bestmarke, aufgestellt durch Bram Smallenbroeck vor zwei Jahren in Calgary, darstellt.

Nach dem Auftakt in Budapest vor einer Woche findet der zweite Saisonweltcup in der Olympiasportart Short Track von 5. - 8. Oktober im niederländischen Dordrecht statt. Das Österreichische Nationalteam wird von dem Quartett Dominic Andermann, Nico Andermann, Heinrich Liu sowie Philemon Rainer vertreten.

Die Tirolerin Vanessa Herzog ist eine junge, dynamische und erfolgreiche Eisschnellläuferin, die bereit ist, bei den bevorstehenden Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang eine Medaille zu holen. Dementsprechend motiviert ist sie in den zahlreichen sommerlichen Trainingseinheiten. Im nachstehenden Interview berichtet sie über die erfolgreiche Inline Speed Skating-EM in Portugal, die verschiedenen Trainings, die Fertigkeiten einer kompletten Eisschnellläuferin und vieles mehr.

Der EHC Lustenau fuhr nach Slowenien, genauer gesagt nach Jesenice. Dabei wollten die Vorarlberger mit breiter Brust antreten und den einen oder anderen Punkt nach Hause holen. Die Begegnung begann aus ihrer Sicht auch erfolgreich, zumal Dmitri Malgin nach zwölf Minuten sein Team mit 1:0 in Führung brachte.

Die Innsbrucker Haie empfingen vor heimischer Kulisse in der Olympiahalle das tschechische Team aus Znojmo. Dabei erlebten die Gäste eine empfindliche und hohe 1:7-Abfuhr. Mitch Wahl war so etwas wie der Matchwinner zugunsten der Tiroler, denn er traf gleich drei Mal ins Schwarze.