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Artikel zu "Wintersport"

3.400 Fans in Salzburg sahen ein spannendes Spiel, das fünfte Halbfinalduell in der diesjährigen EBEL-Saison. Dabei siegte der Klagenfurter AC zum dritten Mal in Folge, dieses Mal mit 4:3 nach Verlängerung.

Der Klagenfurter AC lebt. Diesen Eindruck musste man bekommen, als man das gestrige EBEL-Semifinalduell gegen Red Bull Salzburg gesehen hat. Die Kärntner gewannen das Spiel mit 4:1 und stellten in der Best-of-Seven-Serie auf 2:2. Hurtubise traf in Minute 12 zum 1:0, und mit diesem Zwischenstand ging es in die erste Pause.

In der Albert-Schultz-Halle in Wien trafen sich die Capitals aus Wien und der HC Bozen zum dritten Semifinalspiel. Die Bozner verteidigten sich geschickt und ließen kaum Chancen zu. Allerdings konnten sie in der Offensive wenig Akzente setzen. Palmieri, Ramoser und Reid – die drei Stürmer – fehlten verletzt.

Die Vienna Capitals gewannen auch ihr zweites Halbfinalduell in der diesjährigen EBEL-Saison gegen den HC Bozen. Wenige Tage nach dem 4:2-Heimsieg bezwangen die Caps die Foxes in der Eiswelle mit 3:2 nach Verlängerung. Nödl brachte die Gäste nach sechs Minuten mit 1:0 in Führung. Fünf Minuten später glichen die Südtiroler durch Sparks aus. Mit dem 1:1 ging es in die erste Drittelpause.

Red Bull Salzburg hat sein erstes Heimspiel im Playoff gegen den Klagenfurter AC mit 4:1 für sich entschieden. Die Mozartstädter beendeten einen Erfolgslauf der Kärntner, denn die Rotjacken konnten die letzten zehn Partien in Folge für sich entscheiden.

Mit sehr viel Selbstvertrauen reiste der HC Bozen Südtirol nach Wien. Die Foxes wollten den Caps das eine oder andere Bein stellen. Nach sechs Minuten war Yogan zur Stelle und netzte zum Entsetzen der fast 5.000 Fans zum 1:0 für die Gäste ein. Kurze Zeit später verletzte sich Bozens Angreifer Reid am Knie und konnte nicht mehr weitermachen. Mit dem 1:0 für Bozen ging es in die erste Drittelpause.

Nun ist die Vorschlussrunde des diesjährigen EBEL-Semifinales vollständig. Neben den Bullen aus Salzburg stehen der Klagenfurter AC, die Capitals aus Wien und der HC Bozen unter den besten Vier.

Von 10. - 12. März finden in der Rotterdamer Ahoy-Halle die Weltmeisterschaften im Short Track Eisschnelllaufen statt. Mitten im Feld der Weltelite ist auch Dominic Andermann zu finden. Der Wiener Student ist Österreichs Vertreter bei der WM. Er peilt eine Platzierung unter den Top 40 an.

Der HC Bozen steht als dritte Equipe im EBEL-Saisonhalbfinale. Die Weiß-Roten setzten sich gestern Abend in Linz mit 4:3 durch und konnten endlich die oberösterreichische Festung knacken, nachdem sie in den letzten beiden Jahren – jeweils gegen Linz – im Viertelfinale den Kürzeren zogen.

In Graz trafen die 99ers und die Roten Bullen aus Salzburg zum vierten Viertelfinalduell aufeinander. Die Mozartstädter gewannen die bisherigen drei Playoffspiele und gingen als großer Favorit in die Begegnung. Doch eins vorweg: Jede Serie findet einmal ein Ende.

Die Graz 99ers verloren ihr Heimspiel gegen die Bullen aus Salzburg. Dabei genügte dem Meister aus der Mozartstadt ein starkes Mitteldrittel, denn sowohl im erste als auch im dritte Abschnitt fielen keine Tore.

Der HC Bozen lebt. Diesen Eindruck muss man nach dem 3:1-Sieg der Südtiroler im zweiten Viertelfinalduell gegen die Black Wings aus Linz gewinnen. Vor rund 4.000 begeisterten Schlachtenbummlern zeigten die Weiß-Roten phasenweise schnelles und effizientes Playoff-Eishockey. Nach 16 Minuten netzte Glenn zum 1:0 für die Hausherren ein. Und die Eiswelle schien zu kochen.

Nach dem erfreulichen sechsten Zwischenrang zur Halbzeit der Sprintweltmeisterschaften der Eisschnellläufer in Calgary büßt Vanessa Herzog am zweiten Tag zwei Positionen ein. Sie beendet den Wettkampf in der Olympiastadt von 1988 auf Rang acht mit einem neuen Österreichischen Rekord im Sprintvierkampf. "Ich bin mit allen Rennen voll zufrieden. Der letzten Tausender war richtig gut", berichtet Herzog. Den finalen Lauf des Sprintvierkampfes, die 1.000 Meter, absolviert Herzog in einer neuen Saisonbestleistung von 1:14.45 Sekunden.

Mit dem EBEL-Playoff ist die fünfte Eishockeyjahreszeit angebrochen. Im Viertelfinalduell behielt der Klagenfurter AC gegen den HC Znojmo knapp mit 4:3 die Oberhand. Nach einem torlosen ersten Drittel eröffnete Manuel Geier in Minute 22 den Torreigen. Sulak konnte kurz vor dem Ende des zweiten Abschnittes zum 1:1 ausgleichen. Mit diesem Resultat ging es in die Kabine.

Vanessa Herzog findet sich mit zwei Saisonbestleistungen auf Platz sechs zur Halbzeit der Sprint-Weltmeisterschaften im Eisschnelllaufen in Calgary wieder. Die 21-Jährige, die das Eis in der kanadischen Olympiastadt besonders in ihr Herz geschlossen hat, wird Siebte über 500 Meter. Sie läuft mit 37.59 ihre schnellste Saisonzeit auf dieser Distanz. Über 1.000 Meter belegt die junge Athletin den zehnten Platz in einer Zeit von 1:14.74. Auch dies bedeutet einen persönlichen Saisonrekord für Herzog. "Das war ei

Gleich neun Treffer sahen die Fans in Salzburg in der Begegnung ihrer Bullen gegen den HC Bozen Südtirol. Die Mozartstädter gingen nach fast dreieinhalb Minuten mit 1:0 in Führung; Schiechl trug sich in die Torschützenliste ein. In der Folge spielten die Gäste konzentrierter und kamen durch Yogan in Minute zwölf zum Ausgleich. Die Hausherren legten jedoch eine Schippe drauf und erzielten durch Hughes (15.) das 2:1. Mit dem 2:1 ging es das erste Mal in die Kabine.

Ein spannendes Spiel erlebten die Fans in der steirischen Hauptstadt Graz im Duell ihrer 99ers gegen Dornbirn. 68 Sekunden waren gespielt; da zappelte die Hartgummischeibe erstmals im Tor der Vorarlberger. Beach traf zum 1:0 für die Steirer. In der neunten Minute erhöhte Siddall auf 2:0. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Drittelpause.

Die Black Wings aus Linz mussten zum Tabellenletzten nach Bozen reisen. In der bisherigen Pick Round hatten die Südtiroler nur eine Begegnung für sich entschieden. Die Weiß-Roten begannen furios und lagen nach sieben Minuten schon 2:0 voran. Glenn und Reid trafen für die Foxes. Die Oberösterreicher kamen durch Piche zum 1:2-Anschlusstreffer. Sowohl der zweite Treffer der Gastgeber als auch jener der Linzer fiel in einer Überzahlsituation.

Der Villacher SV musste nicht weit fahren, denn heute ging es nach Ljubljana. Nach zwölf Minuten netzten die forsch agierenden Gastgeber durch Chvatal zum 1:0 ein. Der Jubel der Fans verstummte, als Verlic zum Ausgleich für die Kärntner traf. Noch im ersten Abschnitt freuten sich die Slowenen erneut; dieses Mal war Guimond erfolgreich.

Hart zu kämpfen hatten Österreichs Eisschnelllaufjunioren bei den Weltmeisterschaften in der finnischen Hauptstadt Helsinki. Die 18-jährige Tirolerin Viola Feichtner sorgte mit dem sechsten Platz über 3.000 Meter für das bisherige Topergebnis. Am Sonntag finden noch die Massenstarts bei den Herren und Damen statt.

Keine Gnade kannten die Vienna Capitals im Auswärtsspiel beim HC Bozen. Die Südtiroler standen von Beginn an auf verlorenem Posten und kassierten in der 15. Minute das 0:1 durch Sharp. Bei diesem Gegentreffer saß ein Akteur der Hausherren in der Kühlbox. Mit dieser knappen Führung zugunsten der Wiener ging es in die erste Drittelpause.

Der HC Znojmo empfing die Graz 99ers. Die Hausherren gingen bereits nach 31 Sekunden durch Yellow Horn mit 1:0 in Führung. Die Steirer waren geschockt, kamen aber dann noch zum Ausgleich. Doch die Tschechen nutzten eine Unachtsamkeit in der Defensivabteilung der Grazer und kamen zum 2:1. Lattner trug sich in die Torschützenliste ein. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause.

Das Pitztal Wild Face geht in die 7. Runde und garantiert am 25. Februar wieder Schauplatz extremer Freeride Action zu werden. Seit 2010 treffen sich im hintersten Tiroler Pitztal jeden Winter Speed und Gelände erprobte Skifahrer sowie Snowboarder zu einem spektakulären Showdown, bei dem alleine die Zeit zwischen Start und Ziel zählt und jeder sich seine Line selber sucht ohne dabei auf Style achten oder Tricks vorweisen müssen. Das Pitztal Wild Face ist nämlich der einzige auf Zeit ausgetragene Freeride Contest Österreichs und sucht auch in der Riege der Freeride World Qualifier Bewerbe Vergleichbares.

Vier junge und ambitionierte Athleten vertreten Österreich bei den Eisschnelllaufweltmeisterschaften der Junioren in Helsinki von 17. - 19. Februar 2017. Das Quartett kommt aus Tirol und zeigte in den letzten beiden Jahren mit Topplatzierungen im Junioren-Weltcup bereits auf. Den rot-weiß-roten Kader in der finnischen Hauptstadt bilden Viola Feichtner, Mathias Hauer, Viktoria Schinnerl und Gabriel Odor.