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Artikel zu "Wintersport"

Einen zweiten Platz gab es für Österreichs Eisschnelllaufaushängeschild Vanessa Herzog am ersten Tag des zweiten Saisonweltcups in Japan zu feiern. Lediglich die Olympiasiegerin Nao Kodaira war auf der Außeneisbahn in Tomakomai auf der Halbinsel Hokkaido schneller als die in Kärnten lebende Tirolerin.

Nach zwei zweiten Plätzen über 500 Meter am Freitag und am Samstag klappte es für Vanessa Herzog mit dem Sieg über 1.000 Meter beim Weltcup der Eisschnellläufer im japanischen Obihiro. In einem hochklassigen Wettkampf lief die 23-Jährige einen neuen Bahnrekord in 1:14.57 und gewann vor den beiden Lokalmatadorinnen Miho Takagi und Nao Kodaira. Es ist der dritte Weltcupsieg für die in Kärnten lebende Tirolerin in ihrer Karriere.

Zum Auftakt der Weltcupsaison für die Eisschnellläufer gab es einen zweiten Platz für Vanessa Herzog in Japan. Die 23-Jährige musste sich über 500 Meter in Obihiro nur der Olympiasiegerin Nao Kodaira geschlagen geben. Mit 37,62 Sekunden fehlten der jungen Österreicherin gerade einmal zwölf Hundertstel auf die Saisondominatorin des letzten Jahres, die in 37,50 gewann.

Am kommenden Freitag beginnt für Österreichs Eisschnellläufer die Weltcupsaison in Japan. Die erste Station ist Obihiro im Norden des Inselstaates. Zuletzt gastierte der Weltcup vor vier Jahren auf der Eisbahn in Hokkaido. Dort eroberte Vanessa Herzog mit dem dritten Platz über 500 Meter ihre erste Podiumsplatzierung in ihrer Karriere. Für die Topläuferin, die im letzten Jahr nicht nur den Europameistertitel über 500 Meter eroberte, sondern auch den Gesamtweltcup auf der kürzesten Strecke gewann, ist es der Auftakt in ein Wettkampfjahr mit einem besonderen Highlight.

Vanessa Herzog und Floris Root sind die neuen Meister im Eisschnelllauf-Sprint. Sie gewannen die Titel der Österreichischen Sprintmeisterschaften, die am Samstag in Inzell über 500 und 1.000 Meter ausgetragen wurden. Herzog gewann auch die Einzeltitel über 500 und 1.000 während sich Root, nachdem er die 500 Meter für sich entscheiden konnte, am Tausender seinem Teamkollegen Gabriel Odor geschlagen geben musste.

Gesamtweltcupsiegerin über 500 Meter im Eisschnelllaufen darf sich Vanessa Herzog seit dem heutigen Wettbewerb beim Weltcupfinale in Minsk nennen. Die 22-Jährige beendet das letzte Saisonrennen auf der Sprintdistanz auf Platz zwei. Sie schlägt die Tschechin Karolina Erbanova im direkten Duell und revanchiert sich für die knappe Niederlage vom Samstag, bei der sie ihren dritten Weltcupsieg nur um eine Hundertstel verpasste. "Es war ein super Rennen heute. Schade eigentlich, dass es wieder so knapp nicht für den Sieg gereicht hat, aber die Gesamtwertung zählt mir persönlich mehr", berichtet Herzog.

Eine Hundertstel fehlt Österreichs Eisschnelllauf-Ass Vanessa Herzog am ersten Tag des Weltcupfinales in Minsk auf den Sieg über 500 Meter. Die junge Sprinterin landet zum fünften Mal in dieser Saison in den Top drei. Der Sieg geht an die Tschechin Karolina Erbanova, die sich im letzten Paar knapp in 38.28 Sekunden gegen Herzog durchsetzt. Die Österreicherin wird in einem spannenden Wettkampf in 38.29 Sekunden Zweite. Der dritte Rang geht an die Russin Angelina Golikova.

Der 22-Jährige Tiroler Eisschnellläufer Linus Heidegger beendet die Mehrkampfweltmeisterschaften im Olympiastadion von Amsterdam auf Rang 19. Über 1.500 Meter belegt der Olympiasechste im Massenstart den 18. Platz in einer Zeit von 1:53.74. Da nur die besten acht Athleten beim abschließenden Lauf über 10.000 Meter startberechtigt sind ist der Bewerb für den jungen Österreicher zu Ende.

Einen tollen Einstand feiert der 22-jährige Linus Heidegger im finalen Eisschnelllaufwettbewerb der Olympischen Spiele in PyeongChang. Der Innsbrucker qualifiziert sich als Semifinalsieger für den entscheidenden Finallauf im Massenstart bei den Herren und landet dort auf dem sechsten Rang. Er sammelt in den Zwischensprints die wertvollen Punkte für diese Platzierung und erreicht damit ein Topresultat bei seinem ersten Olympiarennen.

Der Massenstart im Eisschnelllauf feiert seine Premiere am vorletzten Tag der Olympischen Winterspiele in PyeongChang. Zum ersten Mal wird dieser spannende Bewerb ausgetragen, in dem bis zu 16 Athleten gleichzeitig am Oval unterwegs sind. In dieser jungen Disziplin gibt der 22-Jährige Linus Heidegger sein Debüt. Er hat es mit guten Weltcupleistungen, wie einem fünften Platz in Calgary, in das Feld der 24 Athleten geschafft. Damit ist der Österreichische Eisschnelllauf Verband (ÖESV) nach einer Pause von 20 Jahren wieder mit einem männlichen Teilnehmer bei den Winterspielen vertreten.

Zum vierten Platz über 500 Meter im Eisschnelllauf sprintet Vanessa Herzog bei den Olympischen Winterspielen in PyeongChang. In einem Wettkampf auf höchsten Niveau verpasst die junge Österreicherin eine Medaille um 17 Hundertstel. Der Olympiasieg geht an die Favoritin Nao Kodaira aus Japan. Die 31-Jährige sorgt mit mit 36.94 für einen neuen Olympischen Rekord.

Mit Platz fünf beginnt die 22-Jährige Vanessa Herzog ihre zweiten Olympischen Winterspiele. In einem Weltklasse-Wettbewerb über 1.000 Meter der Damen landet die Eisschnellläuferin in 1:14.47 eine Topplatzierung. Gold geht im fünften Wettbewerb der Spiele in PyeongChang zum fünften Mal an die Niederlande. In einem neuen Olympischen Rekord gewinnt Jorien Ter Moers das Rennen. Silber und Bronze holen sich die Japanerinnen Nao Kodaira und Miho Takagi.

Am Mittwoch beginnen die Olympischen Wettbewerbe für Vanessa Herzog. Österreichs Topläuferin im Eisschnelllauf startet über 1.000 Meter in ihr viertes Olympiarennen ihrer Karriere. Seit den letzten Spielen 2014 in Sotschi hat sich die 22-Jährige zur Weltklasseathletin entwickelt. Drei Medaillen gewann die gebürtige Tirolerin im Jänner bei den Europameisterschaften in Kolomna.

Österreichs junge Eisschnellläufer platzieren sich auch am zweiten Tag des Weltcups der Junioren und U-23 Athleten inmitten der Topathleten. Für das beste Tagesergebnis sorgt der 23-jährige Armin Hager, der in einem spannenden Massenstart in der Kategorie U23 Dritter bei den Herren wird.

Mit einem neuen Bahnrekord saust der 22-jährige Olympiastarter Linus Heidegger zum Weltcupsieg in der U-23 Klasse beim Weltcup der Junioren und Neo-Senioren in Innsbruck. In 3:50.12 distanziert er die internationale Konkurrenz um mehr als sechs Sekunden über 3.000 Meter. Der Tiroler gewinnt vor dem Norweger Runar Njatun Kroyer und dem Chinesen Alemasi Kahanbai und sorgt damit für einen perfekten Auftakt des heimischen Teams.

Fünf Franzosen auf den den ersten fünf Plätzen und erster FIS Worldloppet Sieg für Adrien Mougel! Die Dominanz beim 44. Dolomitenlauf unterstrichen auch die Frauen mit einem Doppelsieg. Dabei sorgte Aurelie Dabudyk für den dritten Triumph in Folge in Osttirol.

24 Stunden nach ihrem ersten Erfolg im Eisschnelllaufweltcup legt Vanessa Herzog in Erfurt nochmals nach. Die 22-Jährige gewinnt auch den Weltcup am Sonntag über den Tausender. In ihrem letzten Rennen vor den Olympischen Spielen in PyeongChang siegt sie in 1:15.26 vor der Norwegerin Hege Bokko und der Europameisterin Yekaterina Shikova aus Russland.

Die Weißrussin Darja Domratschewa hat den 12,5-km-Massenstart der Biathletinnen im Südtiroler Antholz in einer Zeit von 40 Minuten und 23,9 Sekunden für sich entschieden. Sie leistete sich einen Schießfehler. Beim Rennen, bei dem keine Österreicherinnen an den Start gingen, wurde die Slowakin Anastasiya Kuzmina (+11,9/3) Zweite.

Der österreichische Langläufer Max Hauke hatte nichts mit der Entscheidung der Herren zu tun. Im 15-km-Bewerb im klassischen Stil triumphierte der Kasache Alexej Poltoranin in einer Zeit von 36 Minuten und 54,7 Sekunden. Johannes Kläbo (+13,2) aus Schweden beendete seinen Arbeitstag auf Platz zwei.

5,5 Sekunden fehlten der jungen Österreicherin Teresa Stadlober auf einen Podestplatz beim 10-km-Langlaufrennen im slowenischen Planica auf einen Podestplatz. Der Sieg ging an die Finnin Krista Pärmäkoksi in einer Zeit von 27.08,7 Minuten.

Martin Fourcade sammelt in diesem Winter Podestplätze wie am Fließband. Beim heutigen 15-km-Massenstartbewerb im Südtiroler Antholz siegte der Franzose in einer Zeit von 40 Minuten und 18,6 Sekunden. Trotz zweier Schießfehler war er keineswegs zu bremsen. Die Norweger Tarjei Bö (+2,8/2) und Emil Bjøntegaard (+5,1/2) belegten die Ränge zwei und drei.

7.342 Tage nach dem letzten Weltcupsieg für Österreichs Eisschnellläufer feiert die Europameisterin Vanessa Herzog ihren Premierenerfolg. Die 22-Jährige gewinnt in Erfurt über 500 Meter und beendet eine lange Durststrecke für den Österreichischen Eisschnelllauf Verband. Am 14. Dezember 1997 gewann mit Emese Hunyady letztmals eine heimische Athletin im Eisschnelllauf-Weltcup.

Am heutigen Samstag wurde im Südtiroler Antholz die 10-km-Verfolgung der Biathletinnen ausgetragen. Dabei siegte Laura Dahlmeier aus Deutschland in einer Zeit von 29 Minuten und 45 Sekunden. Die schwarz-rot-goldene Skijägerin leistete sich eine Strafrunde.

Heute wurde das 44. Dolomitenlauf-Wochenende in Obertilliach mit dem Dolomitensprint, der erstmals rund um das Biathlon- und Langlaufzentrum ausgetragen wurde, eröffnet. Dabei holte sich Rollerski-Weltmeister Enrico Nizzi in einem spannenden Rennen den Sieg. Die erste Damensiegerin in Obertilliach kommt mit Heidi Widmer aus der Schweiz.