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Artikel zu "Wintersport"

Ihren vierten Sieg in dieser Saison eroberte Vanessa Herzog beim fünften Eisschnelllaufweltcup im norwegischen Hamar. Die im Jänner frisch gebackene Europameisterin gewann damit das letzte Rennen vor den am nächsten Wochenende anstehenden Einzelstrecken-Weltmeisterschaften im bayerischen Inzell. In Abwesenheit der Siegerin vom Samstag, der Japanerin Nao Kodaira, gelang der jungen Österreicherin ihr sechster Karriereerfolg. In 37.61 Sekunden war sie die schnellste über 500 Meter im Vikingskipet.

Am kommenden Wochenende wartet auf Vanessa Herzog die erste Großveranstaltung in der diesjährigen Eisschnelllaufsaison. Die 23-Jährige gehört zu den Favoritinnen beim Sprintvierkampf, der bei den Europameisterschaften in Klobenstein ausgetragen wird. Seit 2017 alternieren die Mehrkämpfe im Sprint und im Allround mit der Einzelstrecke im Zweijahresrhythmus. Zuvor wurde der EM-Titel ausschließlich im Allround-Bewerb vergeben.

In der Innsbrucker Olympiaworld standen am Samstag, dem 29. Dezember 2018, die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Eisschnelllauf auf den längsten Strecken der Olympiasportart am Programm. Im Massenstart über 16 Runden sowie bei den Damen über 5.000 Meter und bei den Herren über 10.000 Meter wurden die Titel vergeben. Bei den Herren gingen beide Siege an Linus Heidegger, bei den Damen gab es zwei Premieren. Über 5.000 Meter gewann die 17-jährige Anna Molnar, im Massenstart holte sich die zwei Monate jüngere Anna Petutschnigg die Goldmedaille.

Gerade einmal sechs Hundertstel fehlten Vanessa Herzog zum Weltcupsieg über 500 Meter am zweiten Tag der Wettkämpfe des vierten Eisschnelllauf-Weltcup in Heerenveen. Die 23-Jährige präsentierte sich im niederländischen Eisschnelllauf-Mekka von Heerenveen in Topform und lief in 37.23 Sekunden eine neue persönliche Bestleistung und gleichzeitig einen neuen Österreichischen Rekord. Sie musste sich lediglich Olympiasiegerin Nao Kodaira aus Japan geschlagen geben, die in 37.17 Sekunden ihren eigenen Bahnrekord im Thialf um 12 Hundertstel verbesserte.

Die 23-jährige Österreicherin Vanessa Herzog lief beim dritten Weltcup der Eisschnellläufer im polnischen Tomaszów Mazowiecki zu ihrem vierten Weltcupsieg ihrer Karriere. Erstmals gastieren die besten Athleten der Welt in der Arena Lodowa, denn noch nie fand ein Weltcup im Eisschnelllauf in Polen statt. Die in Kärnten lebende Tirolerin gewann die 500 Meter am ersten Wettbewerbstag in neuem Bahnrekord von 37.97 Sekunden vor den beiden Russinnen Olga Fatkulina und Daria Kachanova. Über 1.000 Meter nur eine Stunde später wurde sie Sechste.

Einen zweiten Platz gab es für Österreichs Eisschnelllaufaushängeschild Vanessa Herzog am ersten Tag des zweiten Saisonweltcups in Japan zu feiern. Lediglich die Olympiasiegerin Nao Kodaira war auf der Außeneisbahn in Tomakomai auf der Halbinsel Hokkaido schneller als die in Kärnten lebende Tirolerin.

Nach zwei zweiten Plätzen über 500 Meter am Freitag und am Samstag klappte es für Vanessa Herzog mit dem Sieg über 1.000 Meter beim Weltcup der Eisschnellläufer im japanischen Obihiro. In einem hochklassigen Wettkampf lief die 23-Jährige einen neuen Bahnrekord in 1:14.57 und gewann vor den beiden Lokalmatadorinnen Miho Takagi und Nao Kodaira. Es ist der dritte Weltcupsieg für die in Kärnten lebende Tirolerin in ihrer Karriere.

Zum Auftakt der Weltcupsaison für die Eisschnellläufer gab es einen zweiten Platz für Vanessa Herzog in Japan. Die 23-Jährige musste sich über 500 Meter in Obihiro nur der Olympiasiegerin Nao Kodaira geschlagen geben. Mit 37,62 Sekunden fehlten der jungen Österreicherin gerade einmal zwölf Hundertstel auf die Saisondominatorin des letzten Jahres, die in 37,50 gewann.

Am kommenden Freitag beginnt für Österreichs Eisschnellläufer die Weltcupsaison in Japan. Die erste Station ist Obihiro im Norden des Inselstaates. Zuletzt gastierte der Weltcup vor vier Jahren auf der Eisbahn in Hokkaido. Dort eroberte Vanessa Herzog mit dem dritten Platz über 500 Meter ihre erste Podiumsplatzierung in ihrer Karriere. Für die Topläuferin, die im letzten Jahr nicht nur den Europameistertitel über 500 Meter eroberte, sondern auch den Gesamtweltcup auf der kürzesten Strecke gewann, ist es der Auftakt in ein Wettkampfjahr mit einem besonderen Highlight.

Vanessa Herzog und Floris Root sind die neuen Meister im Eisschnelllauf-Sprint. Sie gewannen die Titel der Österreichischen Sprintmeisterschaften, die am Samstag in Inzell über 500 und 1.000 Meter ausgetragen wurden. Herzog gewann auch die Einzeltitel über 500 und 1.000 während sich Root, nachdem er die 500 Meter für sich entscheiden konnte, am Tausender seinem Teamkollegen Gabriel Odor geschlagen geben musste.

Gesamtweltcupsiegerin über 500 Meter im Eisschnelllaufen darf sich Vanessa Herzog seit dem heutigen Wettbewerb beim Weltcupfinale in Minsk nennen. Die 22-Jährige beendet das letzte Saisonrennen auf der Sprintdistanz auf Platz zwei. Sie schlägt die Tschechin Karolina Erbanova im direkten Duell und revanchiert sich für die knappe Niederlage vom Samstag, bei der sie ihren dritten Weltcupsieg nur um eine Hundertstel verpasste. "Es war ein super Rennen heute. Schade eigentlich, dass es wieder so knapp nicht für den Sieg gereicht hat, aber die Gesamtwertung zählt mir persönlich mehr", berichtet Herzog.

Eine Hundertstel fehlt Österreichs Eisschnelllauf-Ass Vanessa Herzog am ersten Tag des Weltcupfinales in Minsk auf den Sieg über 500 Meter. Die junge Sprinterin landet zum fünften Mal in dieser Saison in den Top drei. Der Sieg geht an die Tschechin Karolina Erbanova, die sich im letzten Paar knapp in 38.28 Sekunden gegen Herzog durchsetzt. Die Österreicherin wird in einem spannenden Wettkampf in 38.29 Sekunden Zweite. Der dritte Rang geht an die Russin Angelina Golikova.

Der 22-Jährige Tiroler Eisschnellläufer Linus Heidegger beendet die Mehrkampfweltmeisterschaften im Olympiastadion von Amsterdam auf Rang 19. Über 1.500 Meter belegt der Olympiasechste im Massenstart den 18. Platz in einer Zeit von 1:53.74. Da nur die besten acht Athleten beim abschließenden Lauf über 10.000 Meter startberechtigt sind ist der Bewerb für den jungen Österreicher zu Ende.

Einen tollen Einstand feiert der 22-jährige Linus Heidegger im finalen Eisschnelllaufwettbewerb der Olympischen Spiele in PyeongChang. Der Innsbrucker qualifiziert sich als Semifinalsieger für den entscheidenden Finallauf im Massenstart bei den Herren und landet dort auf dem sechsten Rang. Er sammelt in den Zwischensprints die wertvollen Punkte für diese Platzierung und erreicht damit ein Topresultat bei seinem ersten Olympiarennen.

Der Massenstart im Eisschnelllauf feiert seine Premiere am vorletzten Tag der Olympischen Winterspiele in PyeongChang. Zum ersten Mal wird dieser spannende Bewerb ausgetragen, in dem bis zu 16 Athleten gleichzeitig am Oval unterwegs sind. In dieser jungen Disziplin gibt der 22-Jährige Linus Heidegger sein Debüt. Er hat es mit guten Weltcupleistungen, wie einem fünften Platz in Calgary, in das Feld der 24 Athleten geschafft. Damit ist der Österreichische Eisschnelllauf Verband (ÖESV) nach einer Pause von 20 Jahren wieder mit einem männlichen Teilnehmer bei den Winterspielen vertreten.

Zum vierten Platz über 500 Meter im Eisschnelllauf sprintet Vanessa Herzog bei den Olympischen Winterspielen in PyeongChang. In einem Wettkampf auf höchsten Niveau verpasst die junge Österreicherin eine Medaille um 17 Hundertstel. Der Olympiasieg geht an die Favoritin Nao Kodaira aus Japan. Die 31-Jährige sorgt mit mit 36.94 für einen neuen Olympischen Rekord.

Mit Platz fünf beginnt die 22-Jährige Vanessa Herzog ihre zweiten Olympischen Winterspiele. In einem Weltklasse-Wettbewerb über 1.000 Meter der Damen landet die Eisschnellläuferin in 1:14.47 eine Topplatzierung. Gold geht im fünften Wettbewerb der Spiele in PyeongChang zum fünften Mal an die Niederlande. In einem neuen Olympischen Rekord gewinnt Jorien Ter Moers das Rennen. Silber und Bronze holen sich die Japanerinnen Nao Kodaira und Miho Takagi.

Am Mittwoch beginnen die Olympischen Wettbewerbe für Vanessa Herzog. Österreichs Topläuferin im Eisschnelllauf startet über 1.000 Meter in ihr viertes Olympiarennen ihrer Karriere. Seit den letzten Spielen 2014 in Sotschi hat sich die 22-Jährige zur Weltklasseathletin entwickelt. Drei Medaillen gewann die gebürtige Tirolerin im Jänner bei den Europameisterschaften in Kolomna.

Österreichs junge Eisschnellläufer platzieren sich auch am zweiten Tag des Weltcups der Junioren und U-23 Athleten inmitten der Topathleten. Für das beste Tagesergebnis sorgt der 23-jährige Armin Hager, der in einem spannenden Massenstart in der Kategorie U23 Dritter bei den Herren wird.

Mit einem neuen Bahnrekord saust der 22-jährige Olympiastarter Linus Heidegger zum Weltcupsieg in der U-23 Klasse beim Weltcup der Junioren und Neo-Senioren in Innsbruck. In 3:50.12 distanziert er die internationale Konkurrenz um mehr als sechs Sekunden über 3.000 Meter. Der Tiroler gewinnt vor dem Norweger Runar Njatun Kroyer und dem Chinesen Alemasi Kahanbai und sorgt damit für einen perfekten Auftakt des heimischen Teams.

Fünf Franzosen auf den den ersten fünf Plätzen und erster FIS Worldloppet Sieg für Adrien Mougel! Die Dominanz beim 44. Dolomitenlauf unterstrichen auch die Frauen mit einem Doppelsieg. Dabei sorgte Aurelie Dabudyk für den dritten Triumph in Folge in Osttirol.

24 Stunden nach ihrem ersten Erfolg im Eisschnelllaufweltcup legt Vanessa Herzog in Erfurt nochmals nach. Die 22-Jährige gewinnt auch den Weltcup am Sonntag über den Tausender. In ihrem letzten Rennen vor den Olympischen Spielen in PyeongChang siegt sie in 1:15.26 vor der Norwegerin Hege Bokko und der Europameisterin Yekaterina Shikova aus Russland.

Die Weißrussin Darja Domratschewa hat den 12,5-km-Massenstart der Biathletinnen im Südtiroler Antholz in einer Zeit von 40 Minuten und 23,9 Sekunden für sich entschieden. Sie leistete sich einen Schießfehler. Beim Rennen, bei dem keine Österreicherinnen an den Start gingen, wurde die Slowakin Anastasiya Kuzmina (+11,9/3) Zweite.

Der österreichische Langläufer Max Hauke hatte nichts mit der Entscheidung der Herren zu tun. Im 15-km-Bewerb im klassischen Stil triumphierte der Kasache Alexej Poltoranin in einer Zeit von 36 Minuten und 54,7 Sekunden. Johannes Kläbo (+13,2) aus Schweden beendete seinen Arbeitstag auf Platz zwei.