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Artikel zu "Triathlon"

Ein neuer Kinder-Triathlon und eine Olympische Distanz beim Linzer Triathlon. Der internationale LINZTRIATHLON macht heuer ganze Sachen am Pleschinger See. Und mit dem Topstar Michael Raelert steht noch dazu ein absoluter Kracher am Start!

Die österreichischen Top Athleten Andreas Giglmayer auf dem TRIMOTION 111 und Lukas Hollaus auf dem TRIMOTION 55.5 konnten ihrer Favoritenrolle trotz guter Konkurrenz gerecht werden und sicherten sich die Tagessiege. Über 400 Athleten stürzten sich heute um 13.00 Uhr bei wohligen 17 Grad Wassertemperatur ins Renngeschehen in und um Saalfelden. Mit dabei das Who – is – Who der Österreichischen Triathlonszene.

Die TRIMOTION SAALFELDEN feiert heuer ihr 10jähriges Jubiläum mit insgesamt 5 Bewerben an 3 Tagen. Den Anfang machte heute Freitag, 29.05.2015 der spektakuläre SPEED TEAM Bewerb, der bei strahlendem Frühsommerwetter für gehörig Begeisterung sorgte! Dieses spezielle Team-Rennformat war sowohl für Athleten als auch Zuschauer ein ganz besonderes Highlight.

Der Linz-Triathlon am 6. Juni ist auch im 11. Jahr ein wahrer Renner. Zwei Wochen vor der Veranstaltung haben sich bereits über 1.000 Teilnehmer angemeldet. So viele wie noch nie – damit wird heuer der Teilnehmerrekord fallen.

Die TRIMOTION Saalfelden hat sich längst zu einem Klassiker unter den österreichischen Triathlon-­‐Bewerbe etabliert. Das unterstreichen einmal mehr Österreichs Spitzenathleten, die sich von 29. – 31. Mai 2015 in Saalfelden ein Stell-­‐ Dich-­‐Ein geben. Andreas Giglmayr, Österreichs schnellster Triathlet auf der Langdistanz und Lukas Hollaus, Österreichs heißestes Eisen im Kampf um den Olympiastartplatz 2016 in Rio werden unter anderen bei der TRIMOTION Saalfelden 2015 am Start sein.

Auch am zweiten Wettkampftag bei der Wolfgangsee Challenge war der Wettergott nicht gnädig. Eisige Temperaturen und permanenter Nieselregen erwarten die Athletinnen um 8 Uhr früh am Start. Rund 80 Athletinnen  starteten in den Duathlon-Bewerb auf der Olympischen Distanz von 10 km Laufen, 42 km Radfahren und 5 km Laufen.

Trotz widrigsten Wetterbedingen starteten heute rund 100 Athletinnen in der X-Challege der 12. Wolfgangsee Challenge. Der Schwimmbewerb wurde gestrichen und somit ging ein X-Triathlon mit Laufen und Mountainbiken über die Bühne.

Weniger als 100 Startplätze für den IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun 2015 am Vortag der IRONMAN 70.3 World Championship Zell am See-Kaprun, SalzburgerLand 2015

Mit zwei Rennen an zwei Tagen und insgesamt 5.000 Athleten wird das letzte August-Wochenende am 29. und 30. August zum größten Triathlon-Event der Welt. Die Chancen Teil dieses einmaligen Erlebnisses zu werden, sollte man sich daher nicht entgehen lassen.

Die Deutschen Anja Beranek und Andreas Böcherer waren heute die Sieger des IRONMAN 70.3 St. Poelten. Beranek verteidigte einen über zehnminütigen Vorsprung nach dem Radfahren knapp gegen die Olympiasiergerin Nicola Spirig aus der Schweiz. Böcherer führte ebenfalls bereits nach dem Radfahren und hielt seinen Landsmann Niels Fromhold auf Distanz.

Die Wolfgangsee Challenge feiert 2015 ihr 12-jähriges-Jubiläum und hat sich längst zu einem Fixstern unter den österreichischen Triathlon-Bewerben etabliert. Zuschauer und Sportler können vor der Kulisse des Wolfgangsees spannende Rennformate, eine interessante Expo und tolle Stimmung erleben. Auch heuer finden während der zweitägigen Veranstaltung insgesamt 8 Bewerbe statt, bei denen sich Hobbysportler, Profis und Newbies messen können.

Rechtzeitig zum Start der Triathlonsaison in Österreich an diesem Wochenende haben wir einige Auswertungen der Triathlonergebnisse aus den letzten 5 Jahren gemacht. Die berücksichtigten Bewerbe und somit jene, die für die Analysen verwendet wurden, können der Website http://triathlonliste.topsportaustria.at entnommen werden. Die Datenbank enthielt zur Zeit der Auswertung 74060 Triathlonergebnisse von 15764 Personen.

IRONMAN Austria-Vorjahressieger Ivan Rana (ESP) und Klagenfurt-Legende Marino Vanhoenacker rittern am Wörthersee um den Langdistanz-Weltrekord. Der 17. IRONMAN Austria am Ostufer des Wörthersees am 28. Juni 2015 steht in diesem Jahr unter ganz besonderen Vorzeichen. Mit dem Spanier Ivan Rana, der im letzten Jahr den IRONMAN Austria deutlich gewann und dabei um nur knapp drei Minuten den Weltrekord verpasste und IRONMAN Austria-Sechsfachsieger Marino Vanhoenacker aus Belgien, kommt es in der Kärntner Landeshauptstadt zu einem filmreifen Duell.

Die Kärnterin Eva Wutti startete am Sonntag mit einem sechsten Platz und einer Zeit von 09:40:22 Stunden bei der Standard Bank IRONMAN African Championship in Port Elizabeth (Südafrika) in ihre IRONMAN-Saison.

In einem packenden Duell mit der Schweizerin Caroline Steffen sicherte sich Wahlösterreicherin Yvonne van Vlerken bei der IRONMAN Asia-Pacific Championship in Melbourne am Sonntag den zweiten Platz.

Beim IRONMAN Austria 2015 gibt es eine Premiere. Erstmals wird nicht wie bisher in zwei Gruppen gestartet, sondern in insgesamt sieben Wellen. „Durch die neue Welleneinteilung soll vor allem das Windschattenfahren und damit die Bildung von Gruppen auf der Radstrecke vermieden werden“, sagt Erwin Dokter, Country Manager IRONMAN Austria. Eingeteilt werden die Wellen nach Altersgruppen. Damit bricht Ironman immer mehr mit der Tradition der Massenstarts.

Wir werden auch heuer wieder über den Ironman Hawaii 2014 in einem Liveticker berichten. Das Rennen wird auch auf www.ironman.com live gestreamt, und der Hessische Rundfunk (HR) überträgt in der Nacht von Samstag auf Sonntag ab 18.20 auf HR Online und ab 23:55 im TV aus Hawaii. Besondere Aufmerksamkeit werden wir wieder den Österreichischen Startern widmen.

Nach 8:49:21 Stunden war der Sieg perfekt! Die Kärntnerin Eva Wutti gewinnt am 5. Oktober 2014 ihren zweiten IRONMAN nach dem Sieg im Vorjahr in Kopenhagen und ist damit endgültig in der Landistanz-Weltspitze angekommen. Sensationell war ihre Leistung auf dem Rad, kam sie doch fast mit sieben Minuten Rückstand auf die zweitplatziere Dänin Camilla Pedersen aus dem Wasser.

Nach dem neunten Rang von Lukas Hollaus, letztes Wochenende beim Weltcup in Alanya/TUR, waren an diesem Wochenende gleich sechs ÖTRV Athleten beim Weltcuprennen in Cozumel/MEX im Einsatz und zeigten großteils tolle Leistungen.

Seit 2010 werden in das Triathlonranking Austria regelmäßig Ergebnisse österreichischer Triathletinnen und Triathleten eingepflegt. Viel Diskussion gab es in dieser Zeit über die Verlässlichkeit der Berechungsmethode und der damit entstandenen Leistungsrangliste.

Auch der zweite Renntag der TRIMOTION Attersee-Salzkammergut war von den widrigen äußeren Bedingungen geprägt. An die 400 Starterinnen und Starter stellten sich jedoch der Herausforderung auf einer der drei Distanzen TRIMOTION 111 (1 km Schwimmen / 100 km Radfahren / 10 km Laufen) bzw. TRIMOTION 55.5 (0,5 km Schwimmen / 50 km Radfahren / 5 km Laufen), der auch als Teambewerb durchgeführt wurde. Es war ein beinharter Wettkampf, der glücklicherweise unfallfrei und ohne nennenswerte Zwischenfälle verlief.

An die 30 Zweier-Teams fanden sich heute Nachmittag im Strandbad Litzlberg ein und lieferten sich in vier Klassen wahre Schlammschlachten. Der strömende Regen tat dem Ehrgeiz und dem Siegeswillen nämlich keinen Abbruch.

Eine erfolgreiche österreichische Triathlon-Saison neigt sich dem Ende zu. Dieses Wochenende wird es am Attersee aber noch einmal so richtig spannend und die ambitionierten Triathletinnen und Triathleten werden das Letzte aus sich herausholen.

Vergangenes Wochenende ging am Wolfgangsee die 11. Wolfgangsee Challenge, der Triathlon Event im Salzkammergut, bei idealem Wettkampfwetter über die Bühne. An die 500 Athleten aus dem In- und Ausland sind gekommen und zeigten sich restlos begeistert. Die herausfordernden Strecken und die perfekte Organisation wurden von allen sehr gelobt.

Mit einer eindrucksvollen Vorstellung seines Könnens gewann der Italiener Giulio Molinari eine hochspannende Challenge Walchsee vor dem Briten Richie Nicholls und Michael Raelert. Bei den Damen krönte sich Yvonne Van Vlerken zum vierten Mal zur Königin vom Kaiserwinkl, musste sich in einem knappen Rennen aber starker Konkurrenz erwehren.