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Artikel zu "Triathlon"

Sensation am Wörthersee: Mit der Australierin Mirinda Carfrae und der Britin Corinne Abraham haben zwei der weltbesten Triathletinnen für den IRONMAN Austria am 26. Juni genannt.

Lisa Perterer meldete sich heute beim Weltcup in New Plymouth (NZL) mit einem sehr guten 12. Platz zurück. Für die Sprintdistanz benötigte sie knapp über eine Stunde (1:00:10 h). Nur wenige Sekunden hinter ihr kam Julia Hauser als tolle 16. ins Ziel. Eine hohe Dichte gab es bei den Herren. Thomas Springer verpasste nach dem Schwimmen nur knapp die erste Gruppe am Rad und erreichte mit der fünftbesten Laufzeit und mit nur 57 Sekunden Rückstand auf Sieger Richard Murray (RSA) den beachtlichen 19. Platz.

Am kommenden Sonntag werden Österreichs Triathleten beim Weltcup in New Plymouth (NZL) wieder ins Renngeschehen eingreifen. Während die beiden Kärntnerinnen Lisa Perterer und Sara Vilic für Österreich (rein rechnerisch) bereits einen Quotenplatz für die Olympischen Spiele in Rio sichern konnten, wird es für Thomas Springer, Alois Knabl und Lukas Hollaus noch ein heißer Kampf.

Die guten Ergebnisse bei den Saisonauftaktrennen haben sich insbesondere für Sara Vilic und Thomas Springer mit neuen Karrierehochs in der gestern veröffentlichten ITU-Weltrangliste niedergeschlagen. Die 24-jährige Kärntnerin konnte 35 Plätze gutmachen und befindet sich nun auf dem 31. Platz (bisheriges bestes Ranking Platz 32). Der 31-jährige Salzburger Thomas Springer schob sich von Platz 86 auf 68 vor und verbessert sein Karrierehoch um zwölf Plätze.

Mit viel Selbstvertrauen reisten Österreichs Triathleten nach dem erfolgreichen WM-Serienauftakt vor einer Woche in Abu Dhabi (UAE) zum Weltcupauftakt an die australische Sunshine Coast. Mit der zweitbesten Radzeit konnte erneut die Kärntnerin Sara Vilic bei den Damen aufzeigen. Mit nur 37 Sekunden Rückstand auf Siegerin Jodie Stimpson (GBR) schrammte Vilic nur zwölf Sekunden als Vierte am Podium vorbei. Auch bei den Herren sorgte Thomas Springer wieder für eine Top-Platzierung. 42 Sekunden hinter Sieger Mario Mola (ESP) kam er auf dem 13. Platz ins Ziel.

Nur eine Woche nach dem erfolgreichen WM-Serienauftakt in Abu Dhabi (UAE) geht es für Österreichs Triathleten diesmal über die Sprintdistanz um wichtige Punkte. Beim Weltcupauftakt in Mooloolaba (AUS) im Herzen der Sunshine Coast werden sich Lisa Perterer, Sara Vilic, Julia Hauser, Thomas Springer, Alois Knabl und Lukas Hollaus, der nach seinem Radsturz wieder fit ist, wie auch letzte Woche mit der Weltelite messen.

Athleten kennen dafür nur einen Begriff: die Waschmaschine. Gemeint ist der Massenstart, mit dem seit 1978 traditionell das Schwimmen bei jedem IRONMAN-Rennen beginnt. Was das bei durchschnittlich 2.500 Teilnehmern bedeutet: 5.000 Arme, 5.000 Beine und ein Ziel – die Schwimmdistanz möglichst schnell hinter sich zu bringen.

Am kommenden Sonntag, den 25. Oktober, starten Michaela und Daniel Herlbauer in Miami beim Ironman 70.3 und feiern ihre Triathlonpremiere im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Drei Wochen später schließen die Beiden ihre Rennsaison mit dem Ironman in Arizona ab.

Mit Startern aus 62 Ländern und Regionen auf sechs Kontinenten wird ein vielfältiger Mix an Athleten aus aller Welt bei der 37. IRONMAN World Championship an den Start gehen, um 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,2 Kilometer Laufen zu absolvieren.

„Ich möchte den Austria Triathlon unbedingt gewinnen. So lange werde ich jedenfalls nach Podersdorf kommen“, versprach der Tscheche Petr Vabrousek im Vorjahr - und hielt Wort. Nach einem dramatischen Rennen über die Ironman- Distanz, in dem die Führung beinahe pausenlos wechselte, triumphierte der 41- Jährige letztlich vor seinem Landsmann Jan Oppolzer und Georg Swoboda, der sich im letzten Rennen seiner Karriere als bester Österreicher seinen vierten Staatsmeistertitel in Folge sicherte. Die tschechischen Festspiele bei der 28. Auflage des Austria Triathlons machte schließlich Simona Krivankova perfekt, die sich bei den Damen durchsetzte.

„Noch ist es ruhig in Podersdorf, aber die Vorfreude auf das Wochenende ist groß und die Begeisterung für diesen Event überall deutlich spürbar“, scheint Veranstalter Daniel Döller den Startschuss des Austria Triathlons in Podersdorf 2015 kaum erwarten zu können. Kein Wunder, hat doch die 28. Auflage des Triathlon-Klassikers (4.-6. September 2015) erneut allerhand zu bieten.

Bei den ersten IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaften auf europäischem Boden, sicherten sich Jan Frodeno und und Daniela Ryf mit zwei Fabelzeiten ihre Titel (3:51:19 und 4:11:34). Mehr als 2500 Athleten aus über 70 Nationen gingen mitten im Herzen Österreichs an den Start.

Bei schönstem Wetter und einer Temperatur von rund 28° Celsius ging heute der vierte Ausgabe des IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun erfolgreich über die Bühne.
Pünktlich um 06.30 Uhr fiel der Startschuss zur. Dabei nahmen über 2.200 Amateur-Athleten aus mehr als 60 Ländern die rund 113 Kilometer in Angriff. Trotz der für diese Jahreszeit ungewöhnlich hohen Temperaturen blieb die Veranstaltung von nennenswerten Zwischenfällen verschont und so konnten die Organisatoren den Wettkampf als äußerst erfolgreich verbuchen.

Am 30. August 2015 kommen rund 2700 der weltbesten Athleten nach Zell am See-Kaprun, SalzburgerLand, um bei der ersten IRONMAN 70.3-Weltmeisterschaft auf europäischem Boden an den Start zu gehen. Mit mehr als 50 Prozent aller Teilnehmer stellt Europa das größte Kontingent an Athleten, die insgesamt aus über 70 Ländern aus allen Teilen der Welt zur IRONMAN 70.3-Weltmeisterschaft nach Österreich kommen.

Nach seinem 3. Rang beim Ironman 70.3 Norwegen und einer kurzen Verschnaufpause startete der Dornbirner Triathlet Paul Reitmayr (SKINFIT Racing Tri Team) vor 10 Tagen in die Vorbereitung auf die Heim- Weltmeisterschaften in Zell am See. Um sich optimal auf das Rennen vorzubereiten bestreitet er ab Montag mit seinem Trainer Lubos Bilek und einigen Top- Athleten aus Deutschland in Zell am See ein einwöchiges Trainingslager.

Die Kärntnerin Eva Wutti hat nur eine Woche nach ihrem Sieg beim IRONMAN Austria auch den IRONMAN 70.3 Haugesund in Norwegen gewonnen. Die gebürtige Wolfsbergerin benötigte für 1,9 Kilometer Schwimmen, 90,1 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen exakt 4:15:32 Stunden und verwies die Britin Susie Cheetham mit mehr als drei Minuten Vorsprung auf Platz 2. Den dritten Platz holte sich die Tschechin Radka Vodickova mit einer Zeit von 4:21:38.

Der Ironman Austria 2015 wurde im Vorfeld als Duell zwischen dem 6-fachen Sieger früherer Jahre Marino Vanhoenacker aus Belgien und dem Vorjahressieger Ivan Rana aus Spanien verkauft. Bei den Damen werden den Österreicherinnen um Eva Wutti und Michaela Herlbauer gute Chancen eingeräumt.

Bei der heutigen offiziellen IRONMAN Austria Pressekonferenz im Seepark Hotel Klagenfurt waren mit Ivan Rana, Marino Vanhoenacker, David Plese und Andreas Giglmayr bei den Herren und Eva Wutti, Michaela Herlbauer, Erika Csomor, sowie Martina Dogana die männlichen und weiblichen Favoriten auf dem Podium vertreten. Allen Athleten war die Vorfreude auf den IRONMAN Austria sichtlich anzusehen.

Ein Bewerb mit mehreren Disziplinen ist für die ÖSV-Kombinierer im Winter tägliches Sport-Brot, doch am 28. Juni wartet auf Willi Denifl & Co. eine neue Herausforderung. Das fünfköpfige Team mit Lukas Klapfer, Harald Lemmerer, Christoph Eugen, Jochen Strobl und Denifl steht beim IRONMAN Austria am Start.

ORF Sport+ überträgt wie bereits im Jahr 2014 das komplette Rennen der Profis live, erstmals werden die Bilder aus Klagenfurt auch über einen weltweiten Live-Stream auf www.ironman.com abrufbar sein. 2014 durften sich die Organisatoren und Übertragungspartner ORF über sensationelle Einschaltziffern freuen: rund 300.000 Zuschauer verfolgten das Rennen insgesamt.

Ein Triathlon-Spektakel mit einem Hauch von Weltklasse war an diesem Wochenende am Linzer Pleschinger See zu Gast. Der Profiathlet Michael Raelert (D) lieferte ein starkes Rennen und legte auch gleich einen neuen Streckenrekord (3:58h) beim 11. LINZTRIATHLON auf den Asphalt.

Im Jahr 2014 wurden zum ersten Mal die Startnummern bei einem Bewerb (Gmunden Triathlon) über die prozentuellen Rückstände beim Triathlonranking Austria, gerechnet über das 24-Monatsranking, vergeben. Die statistische Auswertung dieses Bewerbs ergab damals eine Korrelation zwischen Endrang und Startnummer von 0,93 (Ein Ergebnis von 1 würde bedeuten, dass die Startnummern exakt der Endplatzierung entsprechen) – in der Statistik spricht man dabei von einem sehr hohen Zusammenhang.

Ein neuer Kinder-Triathlon und eine Olympische Distanz beim Linzer Triathlon. Der internationale LINZTRIATHLON macht heuer ganze Sachen am Pleschinger See. Und mit dem Topstar Michael Raelert steht noch dazu ein absoluter Kracher am Start!

Die österreichischen Top Athleten Andreas Giglmayer auf dem TRIMOTION 111 und Lukas Hollaus auf dem TRIMOTION 55.5 konnten ihrer Favoritenrolle trotz guter Konkurrenz gerecht werden und sicherten sich die Tagessiege. Über 400 Athleten stürzten sich heute um 13.00 Uhr bei wohligen 17 Grad Wassertemperatur ins Renngeschehen in und um Saalfelden. Mit dabei das Who – is – Who der Österreichischen Triathlonszene.