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Artikel zu "Radsport"

Die Sprinter kamen beim Auftakt der 68. Österreich Rundfahrt zu einem seltenen Genuss: Sie dominierten den knapp 600 Meter langen Bergprolog am Kitzbüheler Horn. Bei maximal 15 Prozent Steigung siegte der Australier William Clarke. Auch der erst 21-jährige Weizer Lukas Schlemmer von WSA-Greenlife lieferte ein starkes Rennen ab und wurde Zweiter!

Massimo Debertolis und Johann Pallhuber haben einen Riesenschritt in Richtung Titelgewinn bei der diesjährigen TOUR Transalp powered by Sigma gemacht. Die beiden TOUR Transalp-Neulinge vom Team Ail Trentino beendeten die sechste Etappe von Crespano del Grappa nach Levico Terme (141,90 km, 3.248 Hm) als zweitbestes Team (4:26.22,4) knapp hinter Michel Minneart und Jürgen Moreels von ERTL/RENZ-Velomotion 1 (4:26.22,2) und konnten so den Vorsprung im Gesamtranking auf die beiden Belgier verteidigen.

Massimo Debertolis und Johann Pallhuber haben mit Platz zwei auf der fünften Etappe der TOUR Transalp powered by Sigma die Masters- als auch Gesamtführung übernommen. Die beiden Italiener von Ail Trentino absolvierten die 130,24 km und 2.617 Höhenmeter von Fiera di Primiero nach Crespano del Grappa in 3:54.41,2 Stunden und blieben damit nur eine Sekunde hinter den siegreichen Hermann Radteam 2-Fahrern Christian Dengler und Maximilian Hornung, die ihren ersten Etappensieg feiern konnten (3:54.40,2).

Noch zwei Tage, dann beginnt die 68. Auflage der Österreich Rundfahrt mit dem Bergprolog in Kitzbühel. Der ehemalige Rundfahrtsieger Thomas Rohregger, der auch heuer wieder als Co-Kommentator für den ORF im Einsatz ist, beleuchtet das Starterfeld der Tour: Wer sind die Favoriten für das Gesamtklassement und welche Chancen gibt er den ÖRV-Profis?

Am vierten Tag der 14. TOUR Transalp powered by Sigma ist das Klassement ordentlich durchgerüttelt worden. Denn mit dem zweiten Etappensieg hintereinander hat sich das Team Ail Trentino nicht nur den Traum erfüllt, als erstes Duo der heutigen Etappe von Sillian nach Fiera di Primiero (133,61 km, 2.701 Hm), dem Heimatort von Massimo Debertolis (ITA), einzufahren. Dank der Bestzeit von 4:05.16,4 Stunden erhöhten der Ex-MTB-Weltmeister und dessen Teamkollege Johann Pallhuber auch den Druck auf die Führenden der Masters- wie Gesamtwertung deutlich.

Der dritte Tag der 14. TOUR Transalp powered by Sigma stand ganz im Zeichen der Wertungsführenden. Zwar ging der Tagessieg auf der 131,72 km langen Etappe von St. Vigil nach Sillian (2.697 Hm) an den ehemaligen Mountainbike-Weltmeister von 2004 Massimo Debertolis (ITA) und dessen Landsmann Johann Pallhuber vom Masters-Team Ail Trentino (3:58.13,2), die sich im Fotofinish knapp gegenüber dem besten Männerteam des Tages, Michel Minneart (BEL) und Juergen Moreels (BEL) von ERTL/RENZ - Velomotion 1 (+ 2,2s) durchsetzen konnten. Doch die Masters- sowie Gesamtführung konnten die beide Österreicher von www.nom-training.com, Mathias Nothegger und Hans Peter Obwaller, als Tagesdritte souverän (+ 4,6s) verteidigen.

In knapp zehn Tagen, am Samstag, den 9. Juli 2016 findet in Niederdorf die 22. Ausgabe des Südtirol Dolomiti Superbike statt. Das traditionsreiche Mountainbike-Marathonrennen durch die fünf Gemeinden des Hochpustertales wartet wieder mit einem hochkarätigen Starterfeld auf.

Das längste und härteste Ultra-Distanz Radrennen der Welt - das Red Bull Trans-Siberian Extreme – beginnt am 5. Juli 2016 im Zentrum Moskaus.Ultracycling- Europameister und Extrem-Radsportler Eduard „Edi“ Fuchs wird zum zweiten Mal das Abenteuer der Extreme als Solobiker in Angriff nehmen.

Am Wochenende wurden in den meisten Ländern die Staatsmeistertitel vergeben. Gleich drei neue Meister werden das Fahrerfeld der 68. Österreich Rundfahrt zieren. Die Ö-Tour beginnt am kommenden Wochenende mit dem Prolog am Kitzbüheler Horn.

Die beiden Masters-Fahrer Mathias Nothegger und Hans Peter Obwaller bleiben auch am zweiten Tag der 14. TOUR Transalp powered by Sigma das Maß aller Dinge. Nicht nur führt das Team www.nom-training.com weiterhin souverän die Kategorie der Männerteams mit einem Gesamtalter von 80+ an; die beiden Ü40er brachten auch am zweiten Tag der Rundfahrt die insgesamt schnellste Zeit ins Ziel. Nach 110,84 km und 3.059 Höhenmetern von Brixen nach St. Vigil sowie den Pässen Sellajoch, Pordoijoch und Campolongo stand eine Zeit von 4:47.22,0 zu Buche.

Mathias Nothegger und Hans Peter Obwaller haben die 14. TOUR Transalp powered by Sigma mit einem Paukenschlag eröffnet. Die beiden Ü40er vom Team www.nom-training.com bewältigten die mit 157,49 km und 2.693 Höhenmetern im Vergleich zu den Vorjahren extrem anspruchsvolle erste Etappe von Imst, Österreich, nach Brixen, Italien, in 4:30.40,9 Stunden. Die beiden Gesamtvierten aus dem Vorjahr verwiesen damit das schnellste Herrenteam vom RSV Bühlertal

Bei der Expo der Salzkammergut-Trophy findet heuer gleichzeitig Österreichs größter eMountainbike-Test statt. Im Rahmen der Salzkammergut-Trophy vom 8.-10. Juli 2016 findet an allen 3 Event-Tagen auch eine große Expo mit 90 Aussteller statt. Neben zahlreichen Sportbekleidungsfirmen (ua. Löffler, Martini, Skinfit, Ziener, Froggy, Pearl Izumi, Endura,…) präsentieren sich auch viele Bikehersteller. Es gibt spezielle Messepreise, Produktproben und Gewinnspiele.

Am kommenden Sonntag (26. Juni) hat das Warten für mehr als 1.000 Hobby-Radsportler ein Ende. Um 8:00 Uhr startet die 14. TOUR Transalp powered by Sigma in Imst, Österreich. Über 500 Zweierteams aus mehr als 25 Ländern werden dann 901,79 km sowie 19.521 Höhenmeter und damit die zweitschwerste Auflage eines der weltweit größten Radsport-Etappenrennens für Jedermänner in Angriff nehmen.

Am Sonntag, 19. Juni 2016, starteten über 600 Mountainbiker und Rennradfahrer in ihre Bewerbe. Nach den extremen Verhältnissen der Vortage hatte der Wettergott heute ein Einsehen und es wurden den Bikern bei idealem Radwetter landschaftlich einmalige Touren durch 3 Länder geboten – sportlich anspruchsvoll und beeindruckend vielseitig!

Leonardo Paez und Sally Bigham heißen die Sieger der 7. Ausgabe des HERO Südtirol Dolomites 2016. Der Kolumbianer verwies den Deutschen Markus Kaufmann auf den zweiten Rang. Dritter wurde der Italiener Daniele Mensi. Bei den Frauen war Sally Bigham eine Klasse für sich. Die Britin siegte vor der Polin Michalina Ziolkowska und der Italienerin Maria Cristina Nisi. Der HERO Südtirol Dolomites zählte auch heuer wieder zur UCI Marathon Series.

Simon Stiebjahn (GER) hat mit seinem vierten Tagessieg in Folge eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er zu Recht den Titel bei der vierten Protective BIKE Four Peaks gewonnen hat. Der Stuttgarter beendete die finale Etappe mit Start und Ziel in Kirchberg in Tirol (49,00 km, 2.011 Hm) in 2:21.39,3 Stunden und verwies damit den Gesamtzweiten aus Kolumbien, Luis Mejia (CBZ Asfaltos / 7C, 2:22.35,3) sowie Christoph Soukup (AUT; Team Texpa-Simplon, 2:23.45,7) auf die Plätze zwei und drei.

Simon Stiebjahn (GER) hat mit seinem dritten Tagessieg in Folge einen großen Schritt in Richtung Titelgewinn bei der diesjährigen Protective BIKE Four Peaks gemacht. Der Team Bulls-Fahrer absolvierte die 50,62 km lange Strecke rund um Kirchberg in Tirol (2.091 Hm), deren Zeitmessungsende bereits am Ende des Lisi-Osl-Trails lag, in 2:17.57,0 Stunden. Zweiter und Dritter wurden Luis Mejia (COL; CBZ Asfaltos / 7C, 2:18.10,7) und Uwe Hochenwarter (AUT; Craft-Rocky Mountain Factory, 2:18.51,7), die auch im Gesamtklassement als Zweiter bzw. Dritter die schärfsten Konkurrenten des Stuttgarters bleiben.

Die Teams für die am 2. Juli beginnende 68. Österreich Rundfahrt wurden fixiert. Die Mannschaft Roompot schickt mit Pieter Weening, der gestern die sechste Etappe der Tour de Suisse gewann, einen Favoriten für den Gesamtsieg. Der Holländer holte sich in seiner Karriere auch Etappensiege bei der Tour de France und dem Giro d’Italia.

Leonardo Paez ist der große Favorit beim HERO Südtirol Dolomites 2016. Die 7. Ausgabe findet übermorgen, Samstag, den 18. Juni mit Start und Ziel in Wolkenstein statt. Nach drei aufeinanderfolgenden Siegen setzt der Kolumbianer, nach seinem dritten Platz bei der HERO-WM im vergangenen Jahr, heuer auf seinen vierten Erfolg. Bei den Damen peilt Katrin Schwing aus Deutschland ihren dritten Sieg an. Gejagt wird sie von Sally Bigham aus Großbritannien, die ihr zweites Gold im Visier hat. 4.016 Teilnehmer aus 50 Nationen gehen ab 7.10 Uhr an den Start. Der HERO-Marathon wird erstmals von Eurosport2 International in 67 Ländern live übertragen.

Simon Stiebjahn (GER) hat am zweiten Tag der Protective BIKE Four Peaks 2016 seinen Vorsprung in der Gesamtführung mit dem zweiten Sieg in Folge ausgebaut. Der Stuttgarter im Dienste des Team Bulls bewältigte die Königsetappe des viertägigen Rennens über 48,29 km und 2.157 Höhenmeter von Saalfelden zurück nach Leogang in 2:25.18,9 Stunden und liegt nunmehr knapp zwei Minuten vor dem kolumbianischen Kletterspezialisten Luis Mejia (COL; CBZ Asfaltos / 7C, 2:25.38,7), der heute Zweiter wurde.

Simon Stiebjahn (GER) hat die Auftaktetappe der Protective BIKE Four Peaks 2016 für sich entschieden. Der Mountainbike-Profi vom Team Bulls bewältigte die 58,59 km and 1.886 Höhenmeter von Leogang nach Saalfelden in 2:19.53,0 Stunden und sicherte sich mit 1.31 Minuten Vorsprung auf Christoph Soukup (AUT; Team Texpa Simplon, 2:21.24,8) und Luis Mejia (COL; CBZ Asfaltos / 7C, 2:21.26,3) das Gelbe Trikot des Gesamtführenden.

Am Mittwoch den 15. Juni 2016 fällt um 9:00 Uhr der Startschuss zur vierten Auflage der Protective BIKE Four Peaks in Leogang, Österreich. Mehr als 600 Mountainbiker aus 23 Ländern haben für das viertägige Etappenrennen in Salzburg und Tirol gemeldet, das erstmals mit einer Zwei-Stopp-Strategie überrascht. Je zwei Etappen des beliebten Events werden ausschließlich rund um Saalfelden/Leogang und Kirchberg in Tirol durchgeführt. Insgesamt müssen 206,50 km und 8.145 Höhenmeter vom Feld gemeistert werden.

Das polnische Professional Continental-Team CCC Sprandi Polkowice hat heute als erste Mannschaft ihre Fahrer für die 68. Österreich Rundfahrt (2. bis 9. Juli) aufgestellt. Dabei stehen Titelverteidiger Victor De La Parte, der Gesamtdritte von 2015 Jan Hirt und der Marchtrenker Felix Großschartner im Aufgebot!

Die Saison 2016 nimmt für Christoph Strasser, der im Oktober letzten Jahres nach einem schweren Trainingsunfall gegen ein Auto geprallt war und nach einer Schulter-OP Monate der Therapie hinter sich hat, immer konkretere Konturen an. Sogar den ersten Renneinsatz hat der Kraubather bereits absolviert.