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Artikel zu "Radsport"

Die erste Nacht beim Race Around Austria, einem der schwerste Ultraradrennen der Welt, ist überstanden. Nach 26,5 Stunden Fahrzeit und über 800 Kilometern in den Beinen hat Christoph Strasser die erste Schlafpause absolviert. Mittlerweile hat er die ersten Einzelfahrer überholt.

Heute um Punkt 8:00 Uhr begann für Christoph Strasser in St. Georgen im Attergau die Herausforderung Race Around Austria. Das bedeutet: Ein Einzelzeitfahren über 2.200 Kilometern und 30.000 Höhenmeter rund um Österreich. Der Vorjahressieger startete souverän ins Rennen.

Am kommenden Mittwoch, um 8:00 Uhr, beginnt in St. Georgen im Attergau für Christoph Strasser das Race Around Austria (RAA). Dabei hat der Steirer nach 2014 und 2015 das Triple im Visier. Mit 3 Tagen, 14 Stunden und 44 Minuten stellte der Kraubather im Vorjahr nach 2.200 Kilometern und 30.000 Höhenmetern einen neuen Streckenrekord auf.

Der steirische Extremsportler Christoph Strasser greift am 15./16. Oktober auf der Bahn in Grenchen an. Im März 2015 verbesserte der 33-Jährige in Berlin den 24-Stunden-Weltrekord auf der Straße auf 896,173 Kilometer. Nun soll der Rekord auf der Bahn folgen.

Nach 24 Tagen und 9.200 Kilometern und 80.000 Höhenmetern endete gestern in Wladiwostok das Red Bull Trans-Siberian Extreme. Eduard „Edi“ Fuchs beendete das härteste Ultradistanz-Radrennen der Welt wie er es begonnen hat – mit einem Etappensieg. Der Ultracycling-Europameister und Extrem-Radsportler hat seine Vorjahresplatzierung erfolgreich verteidigen können und sicherte sich im Gesamtranking den hervorragenden zweiten Platz.

Hermann Pernsteiner (AUT) und Daniel Geismayr (AUT) haben mit ihrem fünften Etappensieg auf dem Schlussstück der BIKE Transalp powered by Sigma von Trento nach Arco eindrucksvoll unterstrichen, dass sie die wohlverdienten Triumphatoren in diesem Jahr sind. Das Team Centurion Vaude 2 bewältigte die 53.60 Kilometer lange Strecke sowie die letzten 2.042 Höhenmeter in Richtung Gardasee in 2:44.10,6 Stunden. Insgesamt saßen die beiden Österreicher 22:48.50,0 Stunden im Sattel, um die Gesamtstrecke von 519.03 km und 17.736 Höhenmeter von Imst nach Italien zu bewältigen, ehe ihr jeweils erster Transalp-Titel in trockenen Tüchern war.

Johnny Cattaneo (ITA) und Tony Longo (ITA) haben am vorletzten Tag der BIKE Transalp powered by Sigma für den ersten italienischen Etappensieg gesorgt. Das Team Wilier Force 1 bewältigte die 88,24 Kilometer und 2.364 Höhenmeter von Mezzana bis zur vorgezogenen Zeitmessung vor den Toren Trentos in 3:32.35,8 Stunden.

Hermann Pernsteiner (AUT) und Daniel Geismayr (AUT) haben am fünften Tag der BIKE Transalp powered by Sigma für eine kleine Vorentscheidung im Titelrennen gesorgt. Die Gesamtführenden von Centurion Vaude 2 bewältigten die 86,32 km und 3.073 Höhenmeter von Bormio nach Mezzana in 3:52.09,8 Stunden und bauten so ihre Führung weiter aus. Dabei profitierten die beiden Österreicher zudem vom Sturzpech ihrer größten Konkurrenz.

Hermann Pernsteiner (AUT) und Daniel Geismayr (AUT) haben dank ihres dritten Etappensieges in Folge die Gesamtführung bei der BIKE Transalp powered by Sigma übernommen. Die beiden Österreicher von Centurion Vaude 2 benötigten für die 73,55 km und 2.573 Höhenmeter von Livigno nach Bormio 3:21.02,9 Stunden und fuhren auf die bis dato in Gelb fahrenden und heute zweitplatzierten Topeak Ergon Racing 1-Profis Alban Lakata (AUT) und Kristian Hynek (CZE) 45,3 Sekunden heraus (3:21.48,2).

Der weltbeste Mountainbike-Sprinter und Doppelweltmeister Daniel Federspiel musste sich bei der Staatsmeisterschaft in der BSFZ Obertraun Bike Arena geschlagen geben. Ein Reifendefekt bedeutete für den Tiroler das Aus im Finale. Daniel Federspiel ist der zur Zeit schnellste Mountainbiker der Welt. Der frisch gebackene Doppelweltmeister und Serienstaatsmeister galt somit als großer Favorit für einen neuerlichen Staatsmeistertitel. Bereits in der Qualifkation bewies er seine Extraklasse, als er trotz eines Reifendefekts die schnellste Zeit auf den technisch anspruchsvollen Kurs in der BSFZ Obertraun Bike Arena zauberte.

Hermann Pernsteiner (AUT) und Daniel Geismayr (AUT) haben bei der BIKE Transalp powered by Sigma den zweiten Etappensieg in Folge gefeiert. Das Duo Centurion Vaude 2 bewältigte die 72,30 km und 2.598 Höhenmeter von Scuol nach Livigno in 3:17.43,1 Stunden und verwies damit die Gesamtführenden Alban Lakata (AUT) und Kristian Hynek (CZE) mit 5,5 Sekunden Vorsprung auf den zweiten Platz (3:17.48,6). Allerdings verteidigte Topeak Ergon Racing 1 nach drei von sieben Etappen der 19. Transalp-Auflage mit einem Vorsprung von nunmehr 39,4 Sekunden auf das heute siegreiche Duo erneut die Gelben Trikots.

Hermann Pernsteiner (AUT) und Daniel Geismayr (AUT) haben sich am zweiten Tag der BIKE Transalp powered by Sigma für einen tollkühnen Ritt mit dem Etappensieg belohnt (2:28.30,1). Die beiden Österreicher von Centurion Vaude 2 retteten auf der 56,17 km langen, mit 2.126 Höhenmetern gespickten Etappe von Nauders nach Scuol nach langer Fahrt in Führungsposition am Ende 16,6 Sekunden Vorsprung auf Karl Platt (GER) und Urs Huber (SUI) vom Team Bulls 1 ins Ziel (2:28.46,7).

Die österreichisch-tschechische Paarung Topeak Ergon Racing 1 hat die erste Etappe der BIKE Transalp powered by Sigma 2016 für sich entschieden. Alban Lakata (AUT) und Kristian Hynek (CZE) bewältigten den 88,85 km langen Ritt von Imst nach Nauders (2.960 Hm) in 3:28.51,5 Stunden und übernahmen mit 1.04,5 Minuten Vorsprung auf die Österreicher Daniel Geismayr und Hermann Pernsteiner von Centurion Vaude 2 (3:29.56,0) die Gelben Trikots der Gesamtführenden.

Wenige Tage vor Start der diesjährigen BIKE Transalp powered by Sigma ist klar: die 19. Auflage des siebentägigen Mountainbike-Etappenrennens über den Alpenhauptkamm (17. - 23. Juli) ist so stark besetzt wie selten zuvor. Angeführt wird der Kreis der Titelaspiranten von den beiden Titelverteidigern von Centurion Vaude, dem frischgebackenen Deutschen Marathon-Meister Markus Kaufmann sowie dessen kongenialen Partner Jochen Käß. Wollen die beiden Titelträger der Jahre 2013, 2014 und 2015 auch 2016 wieder jubeln, gilt es, eine starke internationale Konkurrenz in Schach zu halten.

Das längste und härteste Ultra-Distanz Radrennen der Welt - das Red Bull Trans-Siberian Extreme – startete am 5. Juli 2016 im Zentrum Moskaus. In fünf Tagen haben die Athleten 5 von 14 Etappen absolviert. Ultracycling-Europameister und Extrem-Radsportler Eduard „Edi“ Fuchs liegt als Solobiker im Spitzenfeld. Die 9.287 Kilometer lange Strecke führt entlang der legendären Trans-Sibirischen Eisenbahn und endet in Wladiwostok an der Pazifikküste.

Bei leichtem Regen wird der Renntag um 5 Uhr früh von 719 Bikern der Extremdistanz in rasantem Tempo eröffnet. Bereits im ersten Drittel kann sich der Vorjahressieger Andreas Seewald (GER) vom großen Feld absetzen. Erster Verfolger ist mit dem Tiroler Daniel Rubisoier ein Österreicher. Seewald baut im Laufe des Tages seinen Vorsprung auf unglaubliche 35 Minuten aus und verbessert seinen Rekord aus dem Vorjahr um 2 Minuten auf 9:48:12. „Obwohl ich mittlerweile die Strecke kenne, war es heuer kein einfaches Rennen!“ so der Tagessieger der Extremdistanz.

Das große Finale der 68. Österreich Rundfahrt endete nach dem Start im burgenländischen Bad Tatzmannsdorf am Wiener Kahlenberg. Nach 179,8 Kilometern holte sich der Belgier Backaert die letzte Etappe vor Markus Eibegger, der zum zweiten Mal Zweiter wurde! Jan Hirt ließ sich den Gesamtsieg der Rundfahrt nicht mehr nehmen. Bester Österreicher wurde der neue rot-weiß-rote Shootingstar Hermann Pernsteiner als Sechster!

Genau zehn Jahre nach seinem ersten Sieg hat der Kolumbianer Hector Leonardo Paez Leon auch der 22. Ausgabe des Südtirol Dolomiti Superbike seinen Stempel aufgedrückt. Er gewann heute die Marathondistanz über 119 Kilometer vor dem Tschechen Kristian Hynek und Urs Huber aus der Schweiz. Bei den Damen rollte die Britin Sally Bigham souverän als erste über die Ziellinie in Niederdorf. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Valentina Frasisti aus der Lombardei und die Litauerin Katazina Sosna.

Die vorletzte Etappe der 68. Österreich Rundfahrt von Graz nach Stegersbach, erstmals Etappenziel der Tour, wurde von einer Fluchtgruppe dominiert. Den Etappensieg in einem spannenden Finale sicherte sich im Massensprint Nicola Ruffoni, der bereits in Salzburg dominierte. Felbermayr-Profi Daniel Auer wurde Zweiter und sorgte so für den vierten ÖRV-Podiumsplatz. In der Gesamtwertung brachte die Hitzeschlacht im Burgenland keine Veränderungen. Jan Hirt rollt morgen als Gesamtführender nach Wien. Mit Alessandro Vanotti steht der erste Trikotgewinner fest: Der Italiener sicherte sich die „Wiesbauer“-Bergwertung.

Die fünfte Etappe der 68. Österreich Rundfahrt von Millstatt nach Dobratsch gewann der Italiener Simone Sterbini im Alleingang. Bester Österreicher wurde Felbermayr-Profi Markus Eibegger als Dritter und Roth-Profi Matthias Krizek, der „Ausreißerkönig“ der Tour, eroberte das „Flyeralarm“-Punktetrikot.

Der 22.Südtirol Dolomiti Superbike steht in den Startlöchern. Rund 5000 Mountainbiker aus 30 Nationen werden übermorgen, um 7.30 in Niederdorf eine der beiden Strecken in Angriff nehmen. Darunter alle Sieger der letzten elf Ausgaben. Die Ankunft der Besten auf der kurzen Distanz über 60 km ist um ca. 9.30 Uhr vorgesehen. Die Schnellsten auf dem langen Parcours über 119 km werden gegen 12 Uhr im Ziel erwartet.

Der Steirer Markus Eibegger hat heute das Gelbe Führungstrikot der 68. Österreich Rundfahrt erobert! Der Profi vom Team Felbermayr wurde Etappenzweiter und entthronte damit Andrea Pasqualon vor einer großartigen Zuschauerkulisse am Sonntagberg. Den Etappensieg sicherte sich der 24-jährige Drapac-Profi Brendan Canty aus Australien.

Der Franzose Clement Venturini hat im Massensprint die zweite und längste Etappe der 68. Österreich Rundfahrt gewonnen. Bei der OÖ-Etappe im Vorjahr in Grieskirchen wurde er Zweiter, heute jubelte er über den Sieg! Neuer Träger des Gelben Trikots ist Matthias Krizeks Teamkollege Andrea Pasqualon, der wie gestern Zweiter wurde.

Auf der 1. Etappe der 68. Österreich Rundfahrt, die von Innsbruck nach Salzburg über 186,2 Kilometer führte, siegte der Italiener Nicola Ruffoni im Massensprint klar vor seinem Landsmann Andrea Pasqualon. Bester Österreicher wurde der Steirer Daniel Auer als Fünfter. In der Gesamtwertung übernahm Ruffoni das Gelbe Trikot.