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Artikel zu "Laufen"

8578 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich zur 20. Runde des WACHAUmarathon angemeldet. Regen und feuchte Wetterverhältnisse konnten der guten Stimmung an den drei Startorten Emmersdorf (Marathon), Spitz (Halbmarathon) und Achleiten (Viertelmarathon) keinen Abbruch tun, wiewohl die ganz schnellen Zeiten ausblieben. Die Kerndistanz des WACHAUmarathon, der Halbmarathon, mit fast 5000 Starterinnen und Startern rief auch von den Zeiten her das größte Interesse hervor, war doch mit Peter Kirui (KEN) der Streckenrekordhalter aus dem Vorjahr wieder mit dabei. Peter Kirui gelang auch das Doppel, ein neuer Streckenrekord blieb aber aus. Gesundheitlich angeschlagen und von Nässe beeinträchtigt, gewann er den Halbmarathon trotzdem in beachtlichen 1:00:45 knapp gefolgt von Wilson Cheruiyot, der in 1:01:03 über die Ziellinie lief. Hillary Kimaiyo (alle KEN) wurde knapp dahinter, in 1:01:05 Dritter.

Mit einem erneuten Triumph von Spartan-Weltmeister Robert Killian endete am Sonntag die dritte Auflage des Reebok Spartan Race Oberndorf/Tirol. Der 36-jährige US-Amerikaner setzte sich in der drei verschiedene Rennformate umfassenden Trifecta-Gesamtwertung durch und verteidigte seinen Titel aus dem Vorjahr vor rund 10.000 Zuschauern. Bei den Frauen gewann die Dänin Ulrikke Evensen die Kombination aus der Spartan-Königsdisziplin Beast (20+ Km / 30+ Hindernisse), Super (13+ Km / 25+ Hindernisse) und Sprint (5+ Km / 20+ Hindernisse).

Das war ein hartes Stück Arbeit. Mit der 7. Etappe von Prad am Stilfserjoch nach Sulden am Ortler über 31 Kilometer und 2.600 HM endete am Samstag der 13. GORE-TEX® Transalpine-Run. 584 Athleten waren am Sonntag vor einer Woche in Fischen im Allgäu gestartet. 454 finishten die letzte Etappe in dem 1847 m hoch gelegenen Wintersportort Sulden in Italien. 

Tag der Emotionen, Tag der großen Gefühle beim 13. GORE-TEX® Transalpine-Run, der am Freitagmorgen ein einzigartiges Jubiläum feierte: der Start zur 100. Etappe seit der Premiere im September 2005. Die Jubiläumsetappe führte von Scuol im Unterengadin nach Prad am Stilfserjoch, 44 Kilometer lang und mit der Passage der spektakulären Uina Schlucht. Eine würdige Streckenführung.

Es stimmt einfach alles auf der 5. Etappe des 13. GORE-TEX® Transalpine-Run. Die malerische Kulisse im Schweizer Unterengadin, das Wetter im Etappenort Scuol mit seinem mittelalterlichen Stadtkern und natürlich die sportliche Leistung auf der 5. Etappe des größten und emotionalsten Etappenlaufs für Zweier-Teams über die Alpen.

Die „Königsetappe“ des 13. GORE-TEX® Transalpine-Run von Landeck in Österreich nach Samnaun in der Schweiz wurde ihrem Namen vollauf gerecht. Nach 46,5 Kilometern und gewaltigen 2.930 Höhenmetern sicherten sich Florian Holzinger/Stefan Holzner (GER/GER) den Tagessieg in einer Zeit von 5:29.11,3 Stunden. 

Von wegen harmlose Übergangsetappe. Das dritte Teilstück des 13. GORE-TEX® Transalpine-Run von St. Anton am Arlberg nach Landeck über fast 40 Kilometer brachte die Athleten schon hart an ihre Grenzen. Schwierige Witterungsbedingungen mit Dauerregen, durchnässte und matschige Trails sowie zwei harte Aufstiege mit insgesamt 2.019 Höhenmeter sorgten dafür, dass das Klassement schon gehörig durcheinander gewirbelt wurde.

Spannung pur beim 13. GORE-TEX® Transalpine-Run von Fischen im Allgäu nach Sulden/Ortler. Nach dem überraschenden Auftakterfolg der Kombination Sebastian Hallmann/Ralf Birchmeier (GER/SUI) gab es am Montag auf der 2. Etappe von Lech/Arlberg nach St. Anton am Arlberg bereits den ersten Wechsel auf der Führungsposition.

Von wegen lockere Auftaktetappe bei der 13. Auflage des GORE-TEX® Transalpine-Run. Der größte und härteste Trailrun-Etappenlauf für Zweier-Teams mit Start am Sonntag in Fischen im Allgäu und Ziel am kommenden Samstag in Sulden/Ortler begann mit extremen Witterungsbedingungen und einer faustdicken Überraschung.

Wenn in einer Woche der Startschuss für das dritte Reebok Spartan Race in Oberndorf/Tirol fällt, darf sich die Obstacle Course Racing-Community auf ein besonders starkes Elite-Feld freuen. Angeführt werden die bisher angemeldeten 8.000 Teilnehmer von Spartan-Weltmeister Robert Killian. Der 35-jährige „Obstacle Course Racer“ aus den USA gewann im letzten Jahr das Rennen am Kitzbüheler Horn und sprach im Anschluss von dem „schönsten und härtesten Rennen der Welt“. Die österreichischen Veranstalter der weltweit führenden Serie für Hindernisläufe nahmen Killians Worte als Ansporn für das diesjährige Rennen und errichten den Teilnehmern aus über 40 Nationen wieder Österreichs größten „Abenteuerspielplatz“.

Der Salzburger Robert Gruber war beim heutigen Fuschlseelauf 2017 eine Klasse für sich und siegte mit einem neuen Streckenrekord. Bei den Damen gewann Katarina Lovrantova aus der Slowakei bereits zum dritten Mal in Folge. Die begehrten Trophäen zum „Fuschlseeman“ und „Fuschlseewoman“ gingen an die beiden Deutschen Thomas Pignede und Michelle Schwarz.

Die 13. Auflage des GORE-TEX® Transalpine-Run steht in den Startlöchern. Für die einen ist es das Abenteuer ihres Lebens, für die anderen die sportliche Herausforderung überhaupt, quasi die Tour de France für Trailrunner. Für viele ist es die soziale Komponente, das Laufen im Zweier-Team, das über sieben Tage zusammenschweißt. Am 3. September geht's wieder los, Start ist in Fischen im Allgäu, Ziel am 9. September im italienischen Sulden am Ortler.

Bei der 4. SCOTT ROCK THE TOP - Zugspitz Trailrun Challenge hat es nach drei vergeblichen Anläufen endlich mit dem Gipfelsturm geklappt. Der Salzburger David Wallmann triumphierte am Samstag, 22. Juli, beim Marathon mit dem Ziel auf dem 2962 m hohen Zugspitzgipfel. Insgesamt 1117 Starter an zwei Tagen sorgten für eine starke Resonanz, eine phantastische Atmosphäre rund um den Startort Ehrwald in Tirol und auf dem Gipfel der Zugspitze, wo die Fans stundenlang ausharrten und die Athleten und Athletinnen lautstark unterstützten. „Das waren zwei vorbildliche Tage rund um Ehrwald. Und endlich haben wir es geschafft, ohne Risiko auf den Gipfel der Zugspitze zu kommen“, resümierte Thomas Schennach, der Obmann der Tourismusregion Tiroler Zugspitz Arena, absolut zufrieden nach dem Ende der 4. SCOTT ROCK THE TOP - Zugspitz Trailrun Challenge.

Höher und spektakulärer geht’s nicht bei einem Traillauf-Event in Deutschland. Der Gipfel der 2.962 m hohen Zugspitze ist atemberaubender Zielpunkt für Deutschlands härtesten Marathon bei der vierten Auflage der SCOTT ROCK THE TOP – Zugspitz Trailrun-Challenge vom 22. bis 23. Juli. Gestartet wird im österreichischen Ehrwald.

Der Stubai Ultratrail von Innsbruck hinauf auf die 3.150 Meter hohe Jochdohle auf dem Stubaier Gletscher hat seine Premiere glanzvoll bestanden. Unter dem Motto „urban2glacier“ gingen knapp 500 Athleten und Athletinnen aus 20 Nationen an den Start und wurden dafür mit sensationellen Trails, einer traumhaften Bergkulisse und anfangs noch herrlichem Sonnenschein am Stubaier Gletscher belohnt.

Unter dem Motto „urban2glacier“ geht es von der Stadt ins ewige Eis. Dieses ganz besondere Feeling gibt es nur beim Stubai Ultratrail, der vom 30. Juni bis zum 1. Juli 2017 seine Premiere feiert. Beim Start am 1. Juli um 1 Uhr in der Nacht vor dem Landestheater in der Olympiastadt Innsbruck tragen die Athleten und Athletinnen noch Stirnlampen. 62,8 Kilometer und 5116 Höhenmeter weiter im Ziel auf dem Stubaier Gletscher auf einer Höhe von 3.150 Meter wartet dann ein grandioses Bergpanorama, eine faszinierende Fernsicht über die Alpen und ein perfekter Sonnenaufgang. Mehr als 500 Athleten und Athletinnen aus 20 Nationen wagen den Start bei der ersten Auflage des Stubai Ultratrail.

Die Kärntnerin Marlies Penker und Salzkammergut-Lokalmatador Andreas Engelbrecht dominierten den 5. Dachstein-Krippenstein-Berglauf. Die Voraussetzungen hätten für die über 100 Teilnehmer fast nicht besser sein können, denn Sonnenschein und eine stabile Wetterlage warteten auf die Athleten beim 5. Berglauf auf den Obertrauner Hausberg.

Thomas Farbmacher, der Titelverteidiger aus Hopfgarten bei Kitzbühel, hat das geschafft, was vor ihm noch kein Athlet beim SALOMON Zugspitz Ultratrail powered by LEDLENSER realisiert hat. Der 30-jährige Österreicher setzte sich am Samstag, 17. Juni, im Zugspitzdorf Grainau nach 101,5 Kilometer und 5412 Höhenmeter in der Zeit von 11:22.09,6 Stunden durch und verteidigte damit als erster Athlet überhaupt seinen Sieg aus dem Vorjahr

Am Samstag, 24. Juni 2017, ist es wieder soweit…..

Dann wird wieder jene Läuferin und jener Läufer gesucht, welche am schnellsten die steile und kräfteraubende Strecke zwischen Obertraun und dem Krippensteingipfel bezwingen.

Das hat es in der Geschichte des „SALOMON Zugspitz Ultratrail powered by LEDLENSER“ noch nicht gegeben. Seit der Premiere des größten deutschen Trailrun-Events im Jahr 2011 hat noch kein Sieger versucht, seinen Titel zu verteidigen. Weder der Spanier Miguel Heras (2011), der Franzose Julien Chorier (2012) oder die Deutschen Philipp Reiter (2013), Stephan Hugenschmidt (2014) und Michael Arend (2016). Jetzt will der Österreicher Thomas Farbmacher diesen Plan umsetzen. Der Vorjahressieger aus Tirol tritt am 17. Juni 2017 zum zweiten Mal in Grainau an, um die 100 Kilometer mit der Startnummer 1 zu laufen. Doch unter Druck setzen will sich der Tiroler nicht. „Ich will ins Ziel kommen und dabei mein Bestes geben. Bei einem 100 Kilometer-Lauf kann viel passieren.“ Sein Tipp für die Teilnehmer: „Startet ausgeruht in den ZUT, geht den Lauf nicht zu schnell an und teilt eure Kräfte gut ein.“

Drei Tage. 905 Teilnehmer. 24 Nationen. Der Hochkönigman vom 2.-4. Juni 2017 war ein Laufevent der Superlative. Drei spannende Laufbewerbe und, erstmals, der x cross run mit 208 Teilnehmern, stellten heimische und internationale Teilnehmer vor spektakuläre Herausforderungen. Bei traumhaftem Wetter erlebte der Hochkönig hochklassige Schlachten um Spitzenpositionen und -zeiten, begleitet von einem gewohnt starken Rahmenprogramm.

Es ging nicht um Siege und Trophäen, nicht um Stockerlplätze und Hundertstelsekunden. Am Start des 8. Bodensee Frauenlaufes standen Hobbysportlerinnen, Berufstägige, Ehefrauen und Mütter nebeneinander und freuten sich einfach nur darauf, loslaufen zu dürfen. “The passion about running is about changing the world”, rief Frauenlauf-Pionierin Kathrine Switzer zur Motivation ins Mikrofon. Es sollte einfach nur darum gehen, etwas zu bewegen. Die über 4.000 laufbegeisterten Frauen waren nicht an den Bodensee gekommen, um zu siegen. Sie wollten Spaß haben und sich selber etwas beweisen. Triathletin Yvonne van Vlerken packte dann doch der Ehrgeiz, und sie machte von Anfang weg das Führungstempo. Was anderes hätte man von ihr als Profisportlerin auch nicht erwartet.

Das war ein Trailrun-Comeback der ganz besonderen Art: Nach einem Jahr Pause hieß es „Ladies only“ - drei Tage lang, vom 19. bis 22. Mai 2017, am traumhaft gelegenen Zell am See - Kaprun im österreichischen Bundesland Salzburg. Die Besonderheit beim ANITA Women's Trail waren die lockere Atmosphäre, die kollektive Freude am Start und im Ziel und am gemeinsamen Laufen im Gelände, das Kennenlernen auf der Strecke in einzigartiger Natur.

Frauen bewegen viel – in der Gesellschaft, in der Wirtschaft, in der Politik. Frauen bewegen sich aber auch gerne. Dabei geht es ihnen weniger um sportliche Höchstleistungen, sondern um ein gemeinsames Erlebnis und darum, sich selbst etwas Gutes zu tun. Der perfekte Rahmen, um mit 5.000 anderen laufbegeisterten Damen ein gemeinsames Ziel zu verfolgen, ist der Bodensee Frauenlauf. Heuer geht er in seine 8. Runde und bringt mehr als nur die 3-Länder-Region in Schwung.