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Artikel zu "Gesundheit"

Mit der richtigen Ernährung kann man viel erreichen. Dabei steht der Muskelaufbau für Sportler oft im Mittelpunkt des Interesses. Umso besser, wenn das auf gesundem Weg möglich ist.

Der richtige Sonnenschutz ist auch für Sportler unvermeidlich. Er verhindert, dass die UV-Strahlung ernste Schäden anrichtet. Grundsätzlich sollte jeder Sportler im Sommer möglichst den Schatten ausnutzen, zum Beispiel durch Sport im Wald. Auch die Tageszeit spielt eine Rolle. Die Mittagszeit ist denkbar ungeeignet, besser sind die frühen Morgen- oder die späten Abendstunden.

Eine gesunde Lebensweise ist keine Garantie dafür, dass man dauerhaft gesund bleibt. Manche Erkrankungen scheinen aus heiterem Himmel zu kommen und stürzen die Betroffenen in eine Krise.

Salz. Mal nimmt man angeblich zu viel zu sich, um bei erster Gelegenheit zu erfahren, dass man alles falsch macht und viel mehr Salz konsumieren sollte. Wie ist der Stand der Dinge und vor allem: wie viel Salz braucht der Sportler?

Verletzungen gehören zum Sport dazu. Doch manche Verletzungen haben schwerwiegende Folgen, heilen möglicherweise nie wieder richtig aus. Das kann auch bei Sehnenverletzungen passieren.

Der Stoffwechsel stellt im Sommer andere Ansprüche als während der kalten Jahreszeit. Vor allem bei aktiven Sportlern kann es deshalb bei unangepasster Ernährung im Sommer zu Leistungseinbrüchen kommen.

Berichtet wird viel davon. Schadstoffe befinden sich nicht nur in der Nahrung, sondern auch in der Kleidung. Sie können Allergien auslösen oder bestehende Allergien verstärken und auch bei eigentlich gesunden Menschen Hautreaktionen auslösen. Und offenbar hat der Verbraucher kaum eine Möglichkeit, diesen Substanzen auszuweichen.

Die meisten Menschen trinken viel zu wenig. Dabei ist das reine Gewohnheitssache. Wer genügend trinkt, reagiert auch schneller auf Wasserverlust. Wie viel Wasser ist eigentlich nötig?
Es gibt eine Formel, mit der man den tatsächlichen Bedarf an Wasser berechnen kann. 

Der Kampf um die Kohlenhydrate - Trockenfrüchte oder Sportgels, wer macht das Rennen?

Müssen es immer hochgezüchtete Kohlenhydratspender sein oder können es auch Energielieferanten aus dem natürlichen Bereich sein? Die Frage lässt sich im Prinzip leicht beantworten ...

Wer regelmässig Sport treibt, ist für gewöhnlich schlank. Regelmässig bedeutet: mindestens 3x pro Woche. Bei gleichzeitig angemessener Ernährung, pendelt sich das Gewicht früher oder später ein. Das hilft aber denen nicht, die erst dorthin kommen wollen. Mit Bewegung ist das Abnehmen leicht. Wer jedoch mehr als 5 kg Übergewicht hat und erst mit dem Sport anfangen möchte, der ist gehandicapt. Normalgewichtig ist, wer nicht mehr als die Körpergrösse in Zentimetern minus 100 in Kilogramm auf die Wage bringt.

Fast Food, das schnelle Essen. Alles was schnell verfügbar und gleich essbar ist, fällt unter Fast Food. Allgemein versteht man darunter allerdings vor allem Fertiggerichte, vorgekochtes Essen und sogar ganze Menüs, die dann kurz erhitzt und sofort danach gegessen werden. Und da liegt auch das Problem bei den Schnellgerichten.

Ein Ermüdungsbruch ist zunächst einmal ein Knochenbruch. Zu einer solchen Diagnose kommt es zumeist, wenn es bereits zu spät ist, denn Ermüdungsbrüche können sich mit Symptomen ankündigen, die oft nicht ernst genommen werden. Bei schweren Brüchen kann eine Operation notwendig werden.

Fit zu bleiben ist nicht einfach. Wer seinen Sport „lebt“ will meist gar nichts anderes in der knappen Freizeit tun. Je mehr man erreichen will, desto wichtiger wird aber der Ausgleichsport. Der Grund liegt auf der Hand. Nur wer insgesamt gut trainiert ist, bleibt gesund.

Es gibt viele Ursachen für Probleme mit der Atmung. Manchmal sind Erkältungen die Ursache, manchmal Allergien oder es fehlt am richtigen Training oder der richtigen Technik. Es gibt jedoch auch andere Gründe.

Wer sich mit Spaß und Leidenschaft dem Sport widmet, der wird früher oder später auch mit Fragen zum Thema Ernährung konfrontiert. Entweder ist es der eigene Coach, sind es Mitarbeiter im Fitness-Studio, Freunde vom Sportverein oder das eigene Interesse: Doch was bringen Nahrungsergänzungsmittel und sind diese Mittelchen wirklich so harmlos wie viele denken? 

Stefan Matschiner hat ein Buch über Doping geschrieben. Nach seiner Verurteilung hat er über die Medien folgendes kundgetan: 

„…Ich bereue nichts,...........

Das Risiko einer Schädigung des Herzens durch intensive langanhaltende Ausdauerbelastungen wird in den letzten Jahren viel diskutiert. In mehreren Untersuchungen wurden erhöhte Blutparameter (u. a. Troponin) – ähnlich wie nach einem Herzinfarkt – beim Großteil der Marathonfinisher festgestellt.

Nichts ist ärgerlicher als eine Verletzung, die das Training unmöglich macht. Meist sind es die Muskeln, die Sportlern zu schaffen machen. Ein leichtes Spannen im Oberschenkel, das sich nach wenigen Schritten verstärkt, ein Knall und dann ein stechender Schmerz. Die meisten Sportler kennen das Gefühl und wissen genau: da ist etwas gerissen.

Erfahrene Sportler kennen das Gefühl. Eine ungesunde Mahlzeit und schon gibt es am nächsten Tag ein Trainingstief. Ein Marathonläufer wird sich hüten, am Tag vor dem Wettkampf einen Schnellimbiss aufzusuchen, oder die Schokoladenvorräte aufzuessen.