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Artikel zu "Ballsport"

Nach der topgesetzten Julia Görges, die am Mittwoch gegen ihre Landsfrau Andrea Petkovic verlor, ist am Donnerstagabend mit Kiki Bertens auch die an Nummer zwei gesetzte Spielerin des WTA-Turniers „Upper Austria Ladies Linz“ ausgeschieden. Die Niederländerin, aktuelle Nummer zehn in der Weltrangliste, verlor gegen die überraschend stark spielende Russin Margarita Gasparyan (WTA-Nr. 137) mit 5:7, 6:2, 6:7 (3/7). Für Gasparyan war es der erste Sieg überhaupt gegen eine Top-Ten-Spielerin.

Die beim „Upper Austria Ladies Linz“ als Nummer eins gesetzte Julia Görges hat am späten Mittwochabend das deutsche Duell gegen Andrea Petkovic mit 6:1, 5:7, 4:6 verloren. Der glücklichen Siegerin ist damit die Revanche für die jüngste Dreisatz-Niederlage gegen Görges beim Turnier in Washington gelungen.

Spannende Matches gab es am Montag beim „Upper Austria Ladies Linz“: Anna Blinkova, Ekaterina Alexandrova, Valentini Grammatikopoulou, Jil Teichmann, Anna Karolina Schmiedlova und Fiona Ferro setzten sich in der Qualifikation des Linzer Damentennis-Klassikers durch. Kristyna Pliskova rückt als Lucky Loser ins Hauptfeld, weil die Siegerin von 2016, Dominika Cibulkova, am Sonntag nach der Auslosung wegen Schulterproblemen abgesagt hat.

Die 74. Auflage des Generali Open Kitzbühel schrieb Rekorde: Erstmals in der neuen Ära wurde die 50.000 Marke bei den Zuschauern geknackt. Trotz Rekordtemperaturen war der Center Court vier Mal in Folge ausverkauft, die Stimmung eine der besten auf der Tour. Aus sportlicher Sicht dominierte die unglaubliche Geschichte von Martin Klizan das Turnier: Der routinierte Qualifikant scheiterte beinahe in der ersten Runde der Kitzbühel-Qualifikation, nun feiert er seinen ersten Turniersieg seit zwei Jahren.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Generali Open Kitzbühel treffen im Finale zwei Qualifikanten aufeinander: Denis Istomin und Martin Klizan begeisterten die Tennisfans heute in Kitzbühel vor ausverkauften Rängen, die das großartige Sandplatztennis der beiden Routiniers mit genialer Stimmung honorierten.

Die Semifinalisten des Generali Open Kitzbühel stehen fest. In einer verrückten Partie ringt Marathon-Mann Martin Klizan die Nummer acht des Turniers, Dusan Lajovic, nach eineinhalbstündiger Regenunterbrechung nieder und trifft morgen auf Nadal-Schützling Jaume Munar. Regen war dann auch der Spielverderber für das Doppel Mirnyi/Oswald und Bracciali/Delbonis: Das Match musste um 23.00 Uhr im zweiten Satz aufgrund von neuerlichem Regen unterbrochen werden und wird morgen um 12.00 Uhr fortgesetzt. Um 13 Uhr wartet dann -wie geplant- Semifinale Nummer zwei mit dem Match Denis Istomin gegen Nicolas Jarry. 

Zum ersten Mal seit zwei Jahren konnten die Turnierveranstalter des Generali Open Kitzbühel wieder das Ausverkauft-Schild vor den Kassen des Center Courts anbringen. Noch vor Spielbeginn des ersten Österreichers waren die Tickets beim Generali Open Kitzbühel am heutigen Super-Wednesday vergriffen.

Nichts wurde aus dem erhofften Österreicher-Match zwischen Dominic Thiem und Sebastian Ofner. Der Halbfinalist des Vorjahres erwischte gegen Martin Klizan einen schlechten Tag, verlor gegen den Ex-Top-25-Mann klar in zwei Sätzen.

Dennis Novak sicherte sich heute zum Auftakt der Hauptfeldpartien des Generali Open Kitzbühel den Sieg im Österreicher-Derby gegen Jurij Rodionov und steht somit zum zweiten Mal in seiner Karriere im Achtelfinale des Generali Open Kitzbühel.

Beste Abkühlung nach einer heißen Trainingssession: Ein Sprung in den Schwarzsee. Das dachten sich gestern Abend auch Dominic Thiem und Dennis Novak, die morgen, Dienstag, im Doppel zu sehen sein werden. 2016 schrammten die beiden Kumpels nur knapp am Turniersieg vorbei, morgen treffen sie auf die Spanier Carballes Baena und Munar: „Dennis und ich waren ziemlich glücklich vor zwei Jahren, aber die erste Runde ist in jedem Fall machbar, dann könnten wir auf Jürgen Melzer und Philipp Petzschner treffen. Das wäre eine riesen Sache, weil ich alle drei sehr gerne habe. Es würde extrem Spaß machen, wenn es dieses Duell gäbe“, so Thiem.

Zwei Österreicher wahren mit ihrem Auftakt beim Generali Open Kitzbühel die Chance auf den Einzug eines weiteren Österreichers in das Hauptfeld. Jurij Rodionov gelingt gegen Ex-Top-10-Mann Gulbis eine kleine Sensation. Gerald Melzer profitiert vom W.O. seines Gegners.

Aus gesundheitlichen Gründen müssen Richard Gasquet und Gael Monfils, die Nummer drei bzw. sechs der Setzliste, ihre Auftritte beim Generali Open Kitzbühel absagen. Gute Nachrichten gibt es für den Tiroler Matthias Haim: Er erbt die Quali-Wildcard von Jurij Rodionov, der noch in das stark besetzte Quali-Feld rutscht.

Rechtzeitig zu seinem Lieblingsturnier, dem Generali Open Kitzbühel (28. Juli bis 4. August), präsentiert sich der 22-jährige Steirer Sebastian Ofner in stark aufsteigender Form und belohnt sich neben dem ersten Challenger-Titel seiner Karriere auch mit einer Wildcard für das Kitzbühel-Hauptfeld.

Die Bundesliga in Österreich gilt unter Sportwettenprofis als ein echter Geheimtipp. Immer mehr begeisterte Hobbywetter beschäftigen sich mittlerweile genauer mit dem Spielgeschehen der österreichischen Bundesliga. Der Erfolg gibt den Sportwettern dabei Recht. Denn die Fußballspiele in Österreich sind vergleichsweise einfach zu analysieren und versprechen absolute Traumquoten.

Rund 60 Tage vor dem Start des Generali Open schreibt das Kitzbüheler Traditionsturnier weiter positive Schlagzeilen: Der Ticketvorverkauf läuft auf Hochtouren. Der Run auf die neuen Premium-Seats, also auf die schattigen Plätze am Center Court, an denen erstmals auch Getränke und Snacks serviert werden, sowie auf die reservierten Sitzplätze der Kategorie A ist besonders am Wochenende groß: "Hier gilt es heuer sicher schnell zu sein", glaubt auch Turnierdirektor Alexander Antonitsch.

Von Deutschland über Kamerun bis nach Kolumbien und Brasilien - der Fußball ist ein fester Bestandteil vieler Kulturen geworden und nur die Olympischen Spiele können dem Ballsport hier Konkurrenz bieten. Doch ist es wirklich noch immer so? In den letzten Jahren hat sich ein komplett neuer Sektor entwickelt, der dem Ballsport die Krone streitig machen will. Es ist daher interessant, sich anzuschauen, worum es sich handelt und das Thema Fußball Mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Fußball ist seit seiner Erfindung ein Massenphänomen. Er zieht jedes Jahr viele Tausende Fans in seinen Bann. Weltweit verfolgen Millionen von Fans die großen Veranstaltungen, ganz besonders natürlich die Weltmeisterschaft. Kaum eine andere Sportart schafft es, so viele Menschen gleichzeitig zu faszinieren und immer wieder aufs Neue zu begeistern.

Barbara „Babsi“ Haas ist eine junge österreichische Tennisspielerin. Sie will sich langsam aber sicher unter den besten 100 der Welt etablieren. Sie läuft für ihr Leben gern den gelben Filzkugeln nach und möchte aufgrund Ihres Ehrgeizes und Ihrer Zielstrebigkeit bald ihre Ziele erreichen. Da sie noch sehr jung ist, hat sie noch viel Zeit. Wir baten die Oberösterreicherin zum Gespräch.

Während nahezu alle europäischen Fußball-Ligen ihren Betrieb nach der Winterpause bereits wieder aufgenommen haben, ruht der Ball in der österreichischen Bundesliga derzeit noch. Dies wird sich jedoch bald ändern, Anfang Februar rollt der Ball auch in der Alpenrepublik wieder. Wir werfen einen Blick auf die bevorstehende Rückrunde und vor allem das spannende Meisterschaftsrennen zwischen Sturm Graz und Red Bull Salzburg.

Die ÖTV-Herren haben im Davis Cup gegen Weißrussland auch das Doppel für sich entschieden. Gegen Ilja Iwaschka und Andrej Wasilewski gewannen Oliver Marach und Philipp Oswald mit 6:3 und 7:6.

Dominic Thiem hatte in seinem Spiel im Vergleich zu Gerald Melzer keinerlei Probleme. Der Niederösterreicher bezwang Dimitri Schyrmont mit 6:3 und 6:3. Ab heuer wird nur noch an zwei Tagen und auf zwei Gewinnsätze gespielt.

Zum Auftakt des Erstrunden-Duells in der Europa/Afrika-Zone im Davis Cup zwischen Österreich und Weißrussland hat Gerald Melzer sein Land mit 1:0 in Führung gebracht. Gegen Ilja Iwaschka siegte der ÖTV-Spieler in drei Sätzen.

Der österreichische Tennisspieler Dominic Thiem liegt in der Weltrangliste auf Platz sechs. Er erreichte beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in Australien das Achtelfinale. Vor dem Antritt in Melbourne hatte der Niederösterreicher die fünfte Position inne. Einen Sprung nach vorne machte der Kroate Marin Cilic, der sich erst im Endspiel dem Schweizer Roger Federer beugen musste. Dank des Finaleinzugs rückte der Kroate auf Platz drei vor. An der Spitze tat sich nichts. Der Vorsprung des Spaniers Rafael Nadal auf Federer schmolz auf 155 Zähler zusammen.

Der österreichische Tennisprofi Dominic Thiem ist im Achtelfinale der Australian Open ausgeschieden. Der Niederösterreicher unterlag dem US-amerikanischen Debütanten Tennys Sandgren nach hartem Kampf und rund vier Stunden Spielzeit mit 2:6, 6:4, 6:7, 7:6 und 3:6. So zog der Weltranglisten-97 in die Runde der letzten Acht ein.