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Zweite Saisonhälfte für Maria Ramberger beginnt in Russland

Foto: Markus Schiller

Im sonnigen Tal, dem Solnechnaya Dolina nahe der Millionenstadt Chelyabinsk im Uralgebirge beginnt die finale Saisonhälfte für die Snowboardcrosser. „Zum Glück ist die zweite Hälfte noch länger als der Beginn“, schmunzelt Maria Ramberger. Vier Weltcuprennen stehen noch bis Mitte März am Programm. Bislang absolvierten die Snowboarder nur drei Rennen bei zwei Weltcupstopps.

„Die Saison bisher ist noch nicht ganz nach Plan verlaufen, mit einigen Ergebnissen bin ich aber durchaus zufrieden“, resümiert Ramberger ihre erste Hälfte. Nach ihrer Knie-OP im vergangenen Sommer hat sie sich zurückgekämpft in das Weltcupfeld. Bei den X-Games in Aspen erzielte die Klosterneuburgerin den neunten Platz. Auch aus Russland möchte Ramberger eine Topplatzierung mitnehmen.

Schwierigkeiten sich auf einen neuen Weltcuport einzustellen, hat die Niederösterreicherin nicht. "Je nach Schneequalität und Kursverlauf ist sowieso jedes Rennen eine neue Herausforderung. Das einzige, worauf man nicht eingestellt ist die Umgebung. Wo kann ich am Nachmittag einen guten Kaffee trinken. Wobei das zu erkunden macht auch Spaß. Vor allem wirkt es sich nicht auf die Rennleistung aus", erklärt Ramberger.

In Sunny Valley findet am Samstag, den 20. Februar die Qualifikation statt, das Rennen erfolgt einen Tag später.