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Vienna Capitals ringen den Klagenfurter AC nieder und küren sich zum Meister

In Klagenfurt fand das vierte EBEL-Endspiel zwischen dem Klagenfurter AC und den Caps aus Wien statt. Dabei verloren die Gastgeber mit 2:3. Nach 33 Sekunden gingen die Rotjacken durch ein Tor von Neal mit 1:0 in Führung. Doch die Gäste gaben nicht auf und drehten binnen sechs Minuten das Spiel. Nach sieben Minuten stand es 2:1; Rotter und Nödl trugen sich in die Torschützenliste ein. Pance erzielte für die Kärntner in Minute 20 den Ausgleich.

Im Mitteldrittel peitschten die Fans beide Kollektive nach vorne. In der 26. Minute war McKiernan in einem Powerplay erfolgreich und traf zum 3:2 für die Caps. Doch die Hausherren gaben sich nicht geschlagen und wollten den Ausgleich erzwingen, doch dieser fiel nicht mehr. Am Ende jubelten die Wiener über den sehr knappen Auswärtssieg und über den Meistertitel. In der ganzen Playoff-Phase verloren sie kein einziges Spiel.

Fazit: So tapfer sich die Rotjacken auch wehrten, so verdient ist der Erfolg der Caps anzusehen. Die Mannschaften zeigten attraktives Eishockey und beste Werbung für die wohl schönste Sportart der Welt. Beide Trainer konnten stolz auf ihre Kollektive sein.