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Fast Food – wirklich so ungesund?

Fast Food, das schnelle Essen. Alles was schnell verfügbar und gleich essbar ist, fällt unter Fast Food. Allgemein versteht man darunter allerdings vor allem Fertiggerichte, vorgekochtes Essen und sogar ganze Menüs, die dann kurz erhitzt und sofort danach gegessen werden. Und da liegt auch das Problem bei den Schnellgerichten. Wer etwas vom Kochen versteht, der beachtet die unterschiedlichen Kochzeiten der Beilagen. Auch das Nachwürzen darf nicht fehlen. Fast Food ist so vorbereitet, dass Einzelbestandteile mit unterschiedlichen Garzeiten gleichzeitig fertig sind. Die Speisen sollen immer gleich schmecken. All das geht zu Lasten der Qualität.

Was braucht der Sportler?

Ein Sportler braucht gesunde Nahrung. Und zwar mehr als ein Nichtsportler, denn wer Sport treibt, steht unter einer hohen körperlichen Belastung. Gemüse, Vollkornprodukte Obst und Fleisch in gesunder Menge, all das gehört auf den Teller.

Fast Food im Sport

Fertiggerichte aus der Mikrowelle, Pizza und Burger sind keine geeignete Nahrung für Sportler. Es gilt: eine nachlässige Nahrung pro Woche ist vertretbar. Vor allem dann, wenn nicht nur Sport zur Erhaltung betrieben wird, sondern die Leistung gesteigert werden soll.

Was hat es auf sich, mit der Gier nach Fast Food?

Fast Food ist überwürzt. Wer starken Hunger darauf hat, sollte seine Bedürfnisse analysieren. Könnte es sein, dass Salz fehlt? Zum Beispiel durch starkes Schwitzen. Gibt es Probleme mit der Verdauung? Das kann der Grund für den Wunsch nach scharfem Essen sein. Wer Lust auf saures Essen hat, könnte zu wenig Wasser im Körper haben. Jedes starke Hungergefühl hat einen Grund und der Körper gibt die Signale weiter. Deshalb der Hunger auf Fast Food und der Körper kann nicht sagen, dass er missverstanden wurde.

Was tun?

Hunger auf Pizza? Kein Problem. Aus Weissmehl, Hefe und vielen frischen Gewürzen ist sehr schnell ein gesunder Teig hergestellt. Dann belegen und ab in den Ofen.

Hunger auf Burger? Auch das ist machbar. Rinderhackfleisch mit Zwiebeln und Knoblauch anbraten und gut mit frischen Kräutern würzen. Vor dem Essen: die Burger auf ein Küchentuch legen und das Fett abtupfen. Auf das Brötchen sollte man verzichten.

Evtl. minimal mehr Salz als man sonst nehmen würde.

Hunger auf Süßigkeiten? Da geht noch was. Hirse in nicht zu heißer Pfanne anbraten, die Hirse poppt auf! Dann etwas echten Honig darunter. Alternativ geht auch Stevia, eine extrem süße Pflanze, die nicht ungesund ist. Auch Trockenfrüchte (ungeschwefelt) enthalten viel Zucker und sind für Sportler absolut vertretbar, wenn man nicht die ganze Packung aufisst.