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Die Zukunft des Kitzbühel Triathlons

Foto: ÖTRV/Joenson

Das ITU Triathlonwochenende in Kitzbühel endete gestern mit dem Triple-Sieg des Olympiafavoriten Alistair Brownlee. Die Veranstalter rund um ÖTRV-Präsident Walter Zettinig und Tirols Landespräsident Julius Skamen ziehen positive Bilanz und erzählen, wie es in Kitzbühel mit dem Triathlonsport weitergeht.

Fix ist, dass in Kitzbühel zum dritten Mal in Österreich eine Europameisterschaft über die Olympische Distanz stattfinden wird. "1990 fand die erste EM in Linz statt und 1998 in Velden. Die EM in Kitzbühel ist ein absolutes Highlight mit über 2.000 SportlerInnen und zahlreichen Betreuern, etc. - eine wichtige Wertschöpfung für die gesamte Region also", sagt Tirols Landespräsident Julius Skamen.

Und welche Veranstaltung im nächsten Jahr in Kitzbühel über die Bühne gehen wird, entscheidet sich in den nächsten Wochen, bis zum nächsten WM-Rennen in Hamburg. "Ob wir einen Europacup oder wieder einen ITU Triathlon World-Bewerb im nächsten Jahr organisieren, entscheiden wir erst. Wir müssen jetzt das Wochenende analysieren und mit allen Partnern reden. Der Weltverband ITU auf alle Fälle streut uns Rosen und will uns im nächsten Jahr wieder im WM-Kalender haben. Ein gutes Zeichen, waren nicht zuletzt auch die Präsidentin und ihre Stellvertreterin hier in Kitzbühel. Für mich hat eigentlich Samstag Abend beim Empfang im Rasmushof Lisa Norden etwas beeindruckendes gesagt, das uns allen viel bedeutet hat: Der WM-Ort Kitzbühel bietet die perfekteste Betreuung, eine perfekte Organisation und Infrastruktur und in Kitzbühel findet man das Rennen mit dem familiärsten Klima vor", beschließt Präsident Zettinig.