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Austrian Open Water Cup 2017

Foto: Austrian Open Water Cup

Der Austian Open Water Cup powered by arena geht in seine 6. Saison. Spannende Neuerungen an Veranstaltungen stehen 2017 im Kalender. Erstmals sind auch 2 bayrische Veranstaltungen vertreten. Die klassischen Seequerungen am Neusiedler See und Chiemsee sprechen die tiefe Mystik des Open Water Schwimmers an, bekannte Seen wie der Wolfgangsee sorgen für Abwechslung unter dem Motto „Natürlich Schwimmen“. Immer mehr internationale Starter und schnelle Open Water Schwimmer aus Deutschland und Östereich sorgen für Spannung in der Cupwertung. Schon jetzt erkennt man an den aktuellen Anmeldezahlen das enorme Interesse an der Serie, die 2017 unter dem Slogan „The challenge you have been waiting for..“ ihren erfolgreichen Weg fortsetzt.

Der Zusammenschluss der neun Events zu einem Cup soll ProfischwimmerInnen und Masters ansprechen, die sich wettkampfmäßig vergleichen wollen. Zusätzlich bieten alle Veranstaltungen auch kürzere Distanzen um dem Schwimmen als Breitensport Rechnung zu tragen. Am Neusiedler See werden im Rahmen des dreitägigen Schwimmfestivals 10 verschieden Bewerbe ausgetragen. „Wir haben unsere AthletInnen mittels Fragebogen bezüglich diverser Kriterien befragt um unsere Bewerbe weiter zu entwickeln und objektive Kriterien für die Auswahl unserer Veranstaltungen für den Cup zu erhalten“, erzählt Cup-Koordinator Andreas Sachs. Immerhin gibt es alleine in Österreich schon über 20 Veranstaltungen, die großteils in den Cup wollen.

Im Vordergrund stehen dabei Professionalität und Eventcharakter der einzelnen Bewerbe, welche alle an faszinierenden Orten stattfinden. So macht der Cup nicht nur Station an kristallklaren Alpenseen, sondern auch an Europas größtem Steppensee, sowie an der Neuen Donau in der Großstadt Wien oder am herrschaftlichen Chiemsee. In Mörbisch werden 2017 sogar European Championships der Global Swim Series ausgetragen.

Mit 3 Millionen Open Water Schwimmern ist das Freiwasserschwimmen die am schnellsten wachsende Sportart weltweit. Andreas Sachs verweist darauf, dass Open Water Schwimmen in unseren Breiten erst in den Kinderschuhen steckt. Aber das ändert sich. Kooperationen wie mit Restube safety systems verschaffen Einsteigern bzw. an exponierten Seen mehr Sicherheit und damit auch Freiheit sich weiter hinaus auf den See zu wagen. Aber auch immer mehr Beckenschwimmer und Ex-Athleten zieht die Faszination Open Water in den Bann. Für jegliche Herausforderung stehen Strecken von 3 bis 10 km, mit verschiedensten Naturschauspielen als Kulisse, zur Auswahl.

Um der steigenden Anzahl an Veranstaltungen nachzukommen bilden sich bereits zusätzliche regionale Cups, die weniger Veranstaltungen mit kürzeren Anreisen kombinieren. Diese überregionale Serie umfasst bereits 7 Länder mit zusätzlichen Klassikern an Seen- und Meeresevents und locken mit touristischem Ambiente. (http://www.openwaterserie.com)

Spitzensportlerin Johanna Gerstbauer über die Besonderheit des Open Water Schwimmens: „Das Spezielle und Aufregende daran ist die Unberechenbarkeit der Natur. Jeder Wettkampf ist einzigartig“. Weiters betont sie, wie wichtig der neue Junior Open Water Cup für junge Talente und Spitzenschwimmer der Zukunft ist, welche den Cup als Sprungbrett für eine internationale Karriere nutzen können.

Thomas Krüger vom Hauptsponsor arena bestätigt, dass Open Water Schwimmen im im Trend vieler Entwicklungen wie Gesundheit, Bewegung im Freien und Abenteuerlust steht und sieht die Szene erst am Anfang seines Potentials.