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Aktualisiert: vor 6 Minuten 44 Sekunden

pewag racing team verpflichtet Daniel Baekkgard

vor 1 Stunde 20 Minuten

Das österreichische pewag racing team hat jungen dänischen Athlten Daniel Lund Baekkegard unter Vertrag genommen.

Der in Odense lebende Däne galt bisher als Spezialist für die olympische Distanz, der im Olympiazentrum mit den dänischen Top-Athleten trainiert.

Aktuell befindet er sich mit dem Team im Trainingslager in Florida. Seine Saisonhöhepunkte werden die ITU Langdistanz-WM und die IRONMAN 70.3-Europameisterschaften in Dänemark sein.

2018 ist er vor allem bei Challenge-Rennen am Start gewesen. Sein herausragendstes Ergebnis war Platz 3 beim Challenge Walchsee hinter Sebastian Kienle und Frederic Funk.

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Kategorien: Triathlon

Große Ziele – Kärnten bewirbt sich für IRONMAN 70.3-EM und WM

Fr, 2019-02-15 15:13

Kärnten bewirbt sich um die IRONMAN 70.3 European Championship 2021 und IRONMAN 70.3 World Championship 2022. 

Land Kärnten und Stadt Klagenfurt gaben gemeinsame Bewerbung ab

Mit der Erfahrung von über 20 Jahren bei der Austragung des IRONMAN Austria-Kärnten in Klagenfurt (Langdistanz über 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen) zählt Kärnten weltweit bereits zu einem IRONMAN Mekka. Die Kärnten Werbung, Tourismusverband und Tourismusregion Klagenfurt, das Land Kärnten sowie die Stadt Klagenfurt haben sich gemeinsam entschieden, sich nun auch um die Austragung einer Europameisterschaft und Weltmeisterschaft über die IRONMAN Halbdistanz zu bewerben. 

Der IRONMAN 70.3 (Halbdistanz 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen) wurde bisher noch nicht in Klagenfurt ausgetragen. Zu dieser sehr attraktiven und international beliebten Halbdistanz ist ein Teilnehmerfeld von rund 3.000 Athleten zu erwarten. Klagenfurt setzt sich in einem Gesamtkonzept zum Ziel, die vorhandene Infrastruktur rund um den IRONMAN Austria-Kärnten nun auch für die Austragung der IRONMAN 70.3 European Championship und IRONMAN 70.3 World Championship optimal zu nutzen. Sowohl die 70.3 EM 2021 als auch die 70.3 WM 2022 könnten eine Woche vor den jeweiligen IRONMAN Austria-Kärnten Veranstaltungen ausgetragen werden. Klagenfurt und der gesamte Wörtherseeraum würden damit bei zwei Bewerben innerhalb von acht Tagen mehr Triathleten als je zuvor begrüßen können. Das gemeinsam erarbeitete Konzept wurde dieser Tage dem Entscheidungskomitee in Florida übermittelt. Die Entscheidung über die Vergabe beider Termine wird noch in diesem Sommer erwartet. Mit diesem Plan schlägt Klagenfurt am Wörthersee und auch ganz Kärnten eine völlig neue Dimension im Triathlon-Sport bzw. in IRONMAN Kreisen auf.

Die IRONMAN 70.3 World Championship 2018 fand in Südafrika statt, wo sich Jan Frodeno, der 2017 auch in Kärnten am Siegerpodest stand, den Weltmeistertitel holte. Austragungsland der IRONMAN 70.3 European Championship 2019 ist Dänemark, die IRONMAN 70.3 World Championship wird dieses Jahr in Nizza über die Bühne gehen und wurde für 2020 an Taupo in Neuseeland vergeben.  

Landessportreferent LH Peter Kaiser ruft in Erinnerung, dass am Wörthersee vor zwei Jahrzehnten sozusagen die sportliche Geburtsstunde der IRONMAN-Bewerbe geschlagen hat. „Die Athletinnen und Athleten aus der ganzen Welt schwärmen selbst davon, dass der IRONMAN Austria-Kärnten wohl der schönste im gesamten Veranstaltungskalender ist. In enger Zusammenarbeit mit dem Land haben die Organisatoren die Veranstaltung im Laufe der Jahre beständig weiterentwickelt und so zu einem weltweit mehr als anerkannten sportlichen und touristischen Highlight gemacht. Jahr für Jahr wird Kärnten als einzigartiges Sport-Natur-Paradies mit dem IRONMAN und der Berichterstattung darüber ebenso groß in Szene gesetzt wie der Sport selbst. Die Austragung einer IRONMAN 70.3-EM und oder -WM wäre ein weiterer für alle Beteiligten verdienter Entwicklungsschritt.“

Tourismuslandesrat Ulrich Zafoschnig: „Die Bewerbung der Sport-Stadt Klagenfurt als Austragungsort für die IRONMAN 70.3 EM und die IRONMAN 70.3 WM ist ein richtiger Schritt, der Kärnten weitere Sportveranstaltungen mit enormer internationaler Strahlkraft und Wertschöpfung bringen kann. Das Tourismusland Kärnten kann sich mit diesen sportlichen Großveranstaltungen ein Stück weiter als „Natur-Aktiv-Destination“ positionieren. Eine win-win-Situation für die gesamte Region und den Kärntner Tourismus“. 

„Die Kärnten Werbung ist seit 20 Jahren Vertragspartner des IRONMAN Austria-Kärnten. Mit den Bewerbungsunterlagen für die IRONMAN 70.3-EM und -WM setzen wir nun ein klares Zeichen für die Weiterentwicklung dieser für das ganze Land großartigen Veranstaltung. Kärnten ist für unsere Gäste ein Natur-Aktiv-Lebensraum zwischen Bergen und Seen, ein IRONMAN verbindet diese Qualitäten auf nahezu symbiotische Art. Mit der vorhandenen Infrastruktur und mehr als 30.000 Gästebetten ist der Zentralraum bestens für diese Bewerbung geeignet“, betont Christian Kresse, Geschäftsführer der Kärnten Werbung.

Maria-Luise Mathiaschitz, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee: „Eine IRONMAN 70.3-EM oder -WM wäre eine weitere Krönung für die Sportstadt Klagenfurt, deshalb wird die Bewerbung von der Stadt voll unterstützt. Seit zwanzig Jahren ist der IRONMAN Austria-Kärnten ein Sportevent der internationale Spitzensportler, ihre Teams und oft auch ihre Familien in die Landeshauptstadt bringt. Für viele Athleten und Athletinnen gehört das Rennen in Klagenfurt zu den besten Bewerben in Europa, die Stimmung, die Bedingungen am Wörthersee und die Zuschauerkulisse sind einfach grandios. Dies ist auch unseren Bürgerinnen und Bürgern zu verdanken, die diesen Event begeistert mittragen und vielfach auch selbst mitmachen.“

„Der Enthusiasmus der Klagenfurter Bevölkerung beim IRONMAN, unsere einzigartige Lage zwischen Wörthersee und Karawanken und unsere Renaissance-Innenstadt sind die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung. Die Tourismus Region Klagenfurt steht geschlossen zu dem Vorhaben“, sagt Adi Kulterer, Vorsitzender der Tourismus Region Klagenfurt am Wörthersee. Foto:  Stadt und Land gaben gemeinsame Bewerbung ab: v.li.: TVB Klagenfurt Vorsitzender Adi Kulterer, GF der Tourismusregion Klagenfurt Helmuth Micheler, Helvig Kanduth, stellvertretende Vorsitzende des TVB Klagenfurt, LH Peter Kaiser, Vzbgm. Jürgen Pfeiler, LAbg. Markus Malle, Kärnten Werbung Chef Christian Kresse.

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Kategorien: Triathlon

Elefantenhochzeit – Garmin übernimmt TACX

Mi, 2019-02-13 12:17

Garmin gab heute bekannt, dass eine ihrer Tochtergesellschaften eine endgültige Vereinbarung zum Erwerb aller ausstehenden Aktien von Tacx Onroerend en Roerend Goed B.V („Tacx“) unterzeichnet hat, einem niederländischen Privatunternehmen, das Indoor-Trainingssoftware und -Indoor-Trainer für Fahrräder entwickelt und herstellt. Der Abschluss dieser Akquisition steht unter dem Vorbehalt der üblichen behördlichen Genehmigungen und Abschlussbedingungen.

Als Marktführer mit mehr als fünf Jahrzehnten Erfahrung ist Tacx vor allem für seine innovative Produktlinie von Smart Trainern für den Innenbereich bekannt, darunter der hoch angesehene NEO 2 und das revolutionäre NEO Bike, das Geschwindigkeit, Leistung und Trittfrequenz misst. Die Tacx-Trainer bieten eine äußerst realistische und genaue Fahrsimulation und ermöglichen es Radfahrern, lebensechte Bedingungen zu erleben, unabhängig vom Wetter. Für das interaktivste und eindringlichste Indoor-Erlebnis verbinden sich die Tacx Smart Trainer drahtlos mit beliebten Trainings-Apps, damit Radfahrer mehr aus ihrem Training herausholen können, sowie mit der Tacx Software/Trainings-App, die Trainingspläne, Datenanalysen, Landschaftsfilme auf der ganzen Welt, Live-Gegner und vieles mehr bietet.

„Tacx bringt eine völlig neue Produktkategorie in das Fitnessportportfolio von Garmin ein, die unsere Reichweite auf den Indoor-Trainingsmarkt erweitert“, sagte Cliff Pemble, Präsident und CEO von Garmin. „Zusammen mit Tacx wird Garmin das ganze Jahr über ein nahtloses, angenehmes und motivierendes Innen- und Außenerlebnis für Radfahrer bieten.“

„Wir freuen uns, die Unterstützung eines Technologieführers wie Garmin zu erhalten“, sagte Koos Tacx, CEO von Tacx. „Mit den umfangreichen F&E-Kapazitäten und dem globalen Vertriebsnetz von Garmin freuen wir uns auf die Zusammenarbeit, um unsere Indoor-Trainingsprodukte und -technologien weiter zu verbessern und sie Radfahrern auf der ganzen Welt zugänglich zu machen.“

Als vertikal integriertes Unternehmen mit eigener Forschung, Entwicklung und Produktion hat Tacx seinen Hauptsitz in Wassenaar, Niederlande, und ein Distributionszentrum in Vogt, Deutschland. Das Unternehmen beschäftigt fast 200 Mitarbeiter, die Teil des globalen Garmin-Teams werden. Um den wachsenden Markt für Indoor-Trainingsgeräte weiter zu erschließen, befindet sich Tacx derzeit in einem Investitionsprojekt zur Erweiterung seiner F&E- und Produktionskapazitäten.

Der Abschluss dieser Akquisition, die den üblichen Bedingungen unterliegt, wird für Q2 2019 erwartet. Die finanziellen Bedingungen der Übernahme werden nicht veröffentlicht.

Seit Jahrzehnten ist Garmin Vorreiter bei neuen GPS-Navigations- und drahtlosen Geräten und Anwendungen, die für Menschen entwickelt wurden, die einen aktiven Lebensstil führen. Garmin bedient fünf Hauptmärkte, darunter Automobil, Luftfahrt, Fitness, Marine und Outdoor-Freizeit.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

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Kategorien: Triathlon

Neuer Partner – pewag racing team setzt auf XeNtiS

Di, 2019-02-12 16:52

In seiner siebten Saison setzt das österreichische Triathlon Profi-Team in der Laufradwahl wieder auf österreichische Qualität. Das in Klagenfurt beheimatete pewag racing team hat mit dem österreichischen Laufradspezialisten XeNtiS einen starken Partner aus der Heimat gefunden. Bereits in den Anfangsjahren des Teams arbeitete man intensiv mit XeNtiS zusammen. Nun kreuzen sich die Wege erneut und man will die Synergien bestmöglich nützen.

Die in der Steiermark handgefertigten Aero-Laufräder aus dem Hause Xentis gehören seit mehr als 15 Jahren zu den besten und innovativsten Herstellern von Carbonlaufrädern. Gerade durch die örtliche Nähe möchte man als Profiteam stärker an der Weiterentwicklung der Laufräder teilhaben und sich dadurch auch als Team auf dem Materialsektor weiterentwickeln.

„Wir freuen uns, XeNtiS als neuen Partner für Laufräder in der kommenden Saison begrüßen zu können.
Der österreichische High-End-Hersteller XeNTiS verwendet Faserverbundwerkstoffe zur Herstellung von Rädern, Felgen und Komponenten XeNTis setzt dabei neue Maßstäbe in allen Bereichen der Radentwicklung und -fertigung. Wir freuen uns riesig, die neue Saison mit einem weiteren hochklassigen und starken österreichischen Partner zu beginnen! Die Triathlon-Saison 2019 wird sicher schnell sein!

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Kategorien: Triathlon

Lukas Hollaus mit Platz 6 bei Weltcup in Kapstadt

So, 2019-02-10 20:24

Mit einem 6. Platz und wichtigen Punkten im Olympiaqualifikationsranking ist der Österreicher Lukas Hollaus heute in Kapstadt in die Triathlonsaison eingestiegen. Dass er sich am Fuße des Tafelbergs wohlfühlt, hat der Salzburger bereits in den Jahren zuvor bewiesen. Im Vorjahr finishte er als Fünfter und 2017 überquerte er ebenfalls als Sechster die Ziellinie.

Bei sonnigen Bedingungen, aber doch recht frischen 16°C Wassertemperatur, fand heute in Kapstadt (RSA) zum bereits dritten Mal der Auftakt zur Weltcupsaison statt. Bei den Herren reisten für eine erste Formüberprüfung Lukas Hollaus und Lukas Pertl an.
Mit der siebent- bzw. neuntbesten Radzeit konnten die beiden Österreicher ihren Rückstand vom Schwimmen wettmachen und nur wenige Sekunden hinter den Führenden auf die Laufstrecke wechseln. Mit 15:14 min auf den fünf Kilometern zündete Hollaus dann den Turbo und überquerte auf Rang sechs die Ziellinie. Er macht damit sehr wichtige Punkte auf seiner „Road to Tokio“. Teamkollege Lukas Pertl finishte auf dem 21. Platz. Der Sieg ging an den jungen laufstarken Briten Alex Yee. 

Bei den Damen belegte Tanja Stroschneider als einzige österreichische Starterin den 51. Platz.

Ergebnis ITU Triahtlon Weltcup, Kapstadt (RSA), HerrenSprintdistanz (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen)
1. Alex Yee (GBR), 52:04 min
2. Tony Smoragiewicz (USA), 52:19 min
3. Joao Silva (POR), 52:19 min
6. Lukas Hollaus (TV Zell/See, S), 52:34 min
21. Lukas Pertl (TRI TEAM Hallein, S), 53:09 min

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Kategorien: Triathlon

Challenge Saemangeum – Challenge stellt Rennen in Korea vor

Do, 2019-02-07 14:18

Das schöne Land Korea ist der neueste Eintrag auf der Weltkarte von CHALLENGEFAMILY. Die traditionsreiche Küstenstadt Gunsan liegt im Zentrum eines Inselbezirks und wird am 30. Juni 2019 Gastgeber des CHALLENGEGUNSAN-SAEMANGEUM sein.

Das Mitteldistanzrennen bietet den Athleten eine atemberaubende Rad- und Laufstrecke entlang des mit 33,9 Kilometern längsten Saemangeumer Ufers der Welt, der den berühmten Inselteil „Stern über dem See“ mit dem Festland verbindet. „CHALLENGEGUNSAN-SAEMANGEUM´s schöne Küste, Naturschutzgebiete und die Gastfreundschaft der Einheimischen werden Athleten aus aller Welt ein wunderbares Erlebnis bieten“, sagte Minseung Kim, CHALLENGEGUNSAN-SAEMANGEUM´s Rennleiter.

Darüber hinaus profitieren die Athleten von einer spektakulären und sicheren Schwimmstrecke im Gelben Meer und den breiten und glatten Straßen, während sie durch eine malerische Umgebung von
63 bewohnte und unbewohnte Inseln.

Für CHALLENGEFAMILY CEO Zibi Szlufcik ist es eine großartige Gelegenheit, dieses szenische Rennen in das Portfolio der CHALLENGEFAMILY Rennen aufzunehmen: „Wir sind stolz darauf, dass Südkorea mit dem erstaunlichen Ziel von CHALLENGEGUNSAN-SAEMANGEUM zum globalen Zeitplan von CHALLENGEFAMILY zurückkehrt. Das Event wird einen großen Beitrag zur Entwicklung des Triathlonsports in Asien leisten und wir freuen uns darauf, es in Zusammenarbeit mit unseren lokalen Partnern und der Federation durchzuführen. Das Rennen wird eine große Anzahl von Qualifikationsslots für die Meisterschaft und ein bedeutendes Preisgeld für professionelle Athleten im Rahmen des CHALLENGEFAMILY-Weltbonus bieten. Es besteht kein Zweifel, dass dieses Rennen mit Unterstützung der lokalen Regierung und des Tourismusverbandes zu einem „must do“-Ziel in Asien wachsen wird.

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Kategorien: Triathlon

DTU mit Änderungen in der Sportordnung

Di, 2019-02-05 13:49

Das Präsidium der Deutschen Triathlon Union (DTU) hat die von der Technischen Kommission der DTU überarbeitete Sportordnung für 2019 beschlossen, die ab sofort gültig ist.

Die Änderungen betreffen etwa die Wassertemperatur und das Windschattenfahren. Auch für die Jugend A hält die neue Sportordnung Modifizierungen bereit. Wir haben die wichtigsten Änderungen zusammengestellt.

Wassertemperatur

Die Wassertemperatur wird weiterhin eine Stunde vor dem Start entlang der Strecke in 60 Zentimetern Tiefe gemessen. Die dabei gemessene niedrigste Wassertemperatur ist ab sofort die entscheidende bei der Frage, ob mit Neoprenanzug geschwommen werden darf oder nicht.

Windschatten

Die Windschattenzone von Motorrädern verlängert sich künftig von 12 auf 15 Meter. Zudem dürfen bei Windschattenrennen nur noch geschlossene Dreiecksrahmen verwendet werden.

Teamwettkämpfe

Bei Teamwettkämpfen müssen ab diesem Jahr alle Teammitglieder die Wechselzone gemeinsam verlassen. Bislang war es möglich, dass Athleten einer Mannschaft die Wechselzone zum Radfahren verlassen, wenn mindestens drei Teammitglieder in der Wechselzone sind. Beim Zieleinlauf wird eine Mannschaft nun gewertet, wenn der vorletzte Starter die Ziellinie passiert hat – also der vierte von fünf oder der dritte von vier Startern.

Eine weitere wichtige Änderung betrifft die Wechselzone: Das Nicht-Einhalten der Check-In-Zeiten wird ab sofort mit der Gelben Karte – gleichbedeutend mit einer Zeitstrafe – geahndet. 

Eine weitere Modifizierung der Sportordnung für 2019 nimmt Bezug auf die Mannschaftswertung bei deutschen Meisterschaften über die Sprint- und Kurzdistanz im Triathlon und Duathlon: Athleten der AK0 werden bei diesen zukünftig in der AK1 gewertet.

Jugend A

Auch für junge Triathleten gibt es Änderungen: Für Jugendliche vor Vollendung des 18. Lebensjahres, die nicht mehr in der Jugend A startberechtigt sind, ist die maximal zu absolvierende Strecke die Olympische Distanz. Auch bei der Jugend A wurden die Maximaldistanzen leicht angepasst: Im Duathlon sind das nun 5 Kilometer Laufen (bisher 3), 20 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen (bisher 1,5), im Swim & Bike 0,8 Kilometer Schwimmen (bisher 0,75) und 20 Kilometer Radfahren.

Die DTU-Sportordnung 2019 zum Download

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Kategorien: Triathlon

Jan Frodeno startet in Buschhütten

Fr, 2019-02-01 19:54

Saisoneinstieg in Europa am 5. Mai beim EJOT TriathlonJan Frodeno greift nach der Krone von Buschhütten

„Den jungen Wilden werde ich das Feld nicht einfach so überlassen.“ Das sagt kein Geringerer als der Triathlet Jan Frodeno, der seinen Start beim EJOT Triathlon Buschhütten am 5. Mai 2019 offiziell ankündigt. Was sich in dieser Woche auf Facebook bereits abgezeichnet hat, ist nun also Gewissheit: Der zweifache Hawaii-Sieger kommt ins Siegerland und greift nach der „Krone von Buschhütten“.

„Es wird eine neue Herausforderung sein, denn auf dieser Kurzdistanz war ich schon länger nicht mehr aktiv“, so der 37-jährige Ausnahmeathlet. Bereits Anfang der 2000er Jahre sei Buschhütten als „das“ Rennen bekannt gewesen, wo die Großen des Triathlons aufeinandertreffen. Und in den vergangenen Jahren habe er, so Frodeno weiter, die Einladungen von Sportdirektor Rainer Jung aus verschiedenen Gründen nicht annehmen können. „Umso mehr freue ich mich, nun Teil dieser Historie zu werden.“

„Frodo ist der Kracher“

„Frodo ist der Kracher.“ Rainer Jung, Sportdirektor Triathlon beim TV Buschhütten, und Vereinsvorsitzender Olaf Kohn freuen sich riesig, dass Jan Frodeno den EJOT Triathlon Buschhütten für seinen Saisoneinstieg in Europa ausgewählt hat. „Das erfüllt uns mit Stolz und ist auch Ausdruck hoher Wertschätzung für die herausragende Veranstaltung und unsere Arbeit im TV Buschhütten“, betont Rainer Jung. „Es freut uns aber auch für alle unsere Aktiven im Verein und die gesamte Triathlon-Szene“, so Olaf Kohn. Auch das Organisationsteam im TV Buschhütten und die über 200 Helferinnen und Helfer seien hochmotiviert: „Wir wollen unserem hervorragenden Ruf einer ausgezeichneten Organisation gerecht werden und dem Champion, aber auch allen anderen Triathleten und Triathletinnen, die im Mai bei uns am Start sind, ein tolles Event organisieren“, kündigt Kohn an.

„Ein Spaziergang wird es am 5. Mai in Buschhütten für Frodo aber nicht“, lässt Rainer Jung durchblicken. „Denn am 28. März 2019 werden wir beim Triathlon Meeting in der Krombacher Brauerei bekannt geben, welche Jungs ebenfalls heiß sind auf die Krone von Buschhütten.“

Triathlet des Jahres 2018

„Großartig“, sagt auch Christian Kocherscheidt, geschäftsführender Gesellschafter der EJOT-Gruppe. Für uns und die anderen Sponsoren sei der EJOT Triathlon Buschhütten damit wieder eine der herausragenden Sportveranstaltungen in der Region und beste Werbung für die Triathlon-Sport.

Obwohl Jan Frodeno im vergangenen Jahr verletzungsbedingt nicht beim Ironman Hawaii an den Start gehen konnte, hat der 37-Jährige die deutsche Fan-Szene mit seinen Erfolgen und seiner makellosen Saison überzeugen können. Frodeno holte sich den Titel „Triathlet des Jahres“ – noch vor Hawaii-Sieger Patrick Lange, der im vergangenen Jahr beim EJOT-Triathlon Buschhütten den 3. Platz belegte und damit weiter zu den „Kronprinzen“ zählt. Die Liste der Sieger in Buschhütten liest sich wie die „Crème de la Crème“ des Triathlons: Faris al Sultan, Lothar Leder, Thomas Hellriegel, Andreas Niedrig, Sebastian Kienle, Dirk Bockel oder Andi Böcherer. Auch das dürfte für Jan Frodeno eine zusätzliche Motivation sein, am 5. Mai nach der „Krone von Buschhütten“ zu greifen.

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Kategorien: Triathlon

ICEMAN Wintertriathlon verschoben!

Fr, 2019-02-01 18:23

VERSCHIEBUNG ICEMAN 2019 – ÖSTM Wintertriathlon
Neuer Termin 2. März 2019

Wintertriathlon ist die wohl am heftigsten von Wetterbedingungen abhängige Mehrkampfsportart. Entweder es ist zu wenig Schnee, oder zu viel. Leider müssen auch die Veranstalter des ICEMAN-Wintertriathlon dem Wetter-Chaos Tribut zollen und die Veranstaltung, die am 2. Februar stattfinden sollte, auf den 2. März verschieben.

Anbei das Statement der Veranstalter:

Liebe Iceman-Starter, liebe Partner und Freunde!

Wir haben haben bis zuletzt gehofft, den Termin für unseren Wintertriathlon in der Villacher Alpen Arena halten zu können.

Die aktuelle Wetterprognose für den morgigen geplanten Renntag läßt uns aber – in Abstimmung mit den Verantwortlichen der Alpen Arena – überhaupt keinen Entscheidungsspielraum. Die aktuelle Sturmwarnung sowie die angesagten Niederschlagsmengen (Starkregen) stellen nicht nur ein hohes Risiko an Streckenschäden und Sachschäden sondern auch eine Gefahr für Leib und Leben der Aktiven dar. Aus den genannten Gründen wird der Iceman und damit auch die ÖSTM Wintertriathlon auf den 2. März 2019 verschoben.

Sollte ein bereits gemeldeter Starter diesen Termin am 2. März 2019 nicht wahrnehmen können, wird das bezahlte Startgeld natürlich in voller Höhe rücküberwiesen. Ein E-Mail an sport@hsvtriathlon.at genügt.

Wir bedauern Unannehmlichkeiten und hoffen Euch alle am 2. März in der Villlacher Alpen Arena begrüßen zu dürfen.

In weitere Folge findet Ihr Detailinformationen unter www.hsvtriathlon.at.

Mit sportlichen Grüßen,

Organisationsteam Iceman

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Kategorien: Triathlon

DATEV Challenge Roth 2020 findet am 5. Juli statt

Fr, 2019-02-01 18:16

Der DATEV CHALLENGEROTH wird im Jahr 2020 am ersten Juli-Sonntag, den 5. Juli 2020 stattfinden. Somit bleibt der weltgrößte Langstrecken-Triathlon auch im nächsten Jahr auf dem gewohnten Termin. 

In umfangreichen Gesprächen hatten die Vertreter von IRONMAN, der TEAMCHALLENGE GmbH und der Deutschen Triathlon Union die Möglichkeiten ausgelotet und sich schließlich auf eine gemeinsame Terminfestlegung für die großen deutschen Langdistanzveranstaltungen verständigt. Erklärtes Ziel und auch Wunsch aller Beteiligten war es, eine Entzerrung der Termine zu erreichen, damit sich Athleten, Besucher, Medien und Messeteilnehmer künftig nicht mehr  zwischen den großen Triathlon-Events entscheiden müssen. Auch in den kommenden Jahren will man sich an einen Tisch setzen und die jeweils bestmögliche Lösung anstreben.
 
„Ich freue mich, dass wir in so kooperativer, freundschaftlicher Atmosphäre miteinander reden konnten und für 2020 eine Lösung gefunden haben, die allen Beteiligten gerecht wird“, so DATEV CHALLENGEROTH´s Geschäftsführer Felix Walchshöfer. „Für unseren Sport und unsere gemeinsame Leidenschaft ist das ein Riesenschritt in die richtige Richtung, von dem letztlich alle profitieren“.

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Kategorien: Triathlon

Triathlon Urgestein Hans Plajer gestorben

Mo, 2019-01-28 17:12

Ein Nachruf von Richard Kapun

Versuch eines Nachrufs auf einen der allerersten Kärntner Hawaii-Finisher Hans PLAJER.

Seinen ersten Triathlon bestritt Hans bei der Kärnten-Premiere am 3. Juli 1983 am Klopeinersee. Ein Dreikampf, der bis heute als allererster auf österreichischem Boden gilt. Die Geschichte wurde allerdings revidiert, nachdem bekannt wurde, dass bereits 1982 im Steyrerland/OÖ. ein kleines, aber feines Rennen stattfand.

Seine sportliche Karriere begann spät. Mit über 50: „Da waren meine drei Kinder schon groß und ich hatte mehr Freizeit“, denn die hatte er bis dahin vorrangig seiner Familie und seiner Frau Inge gewidmet“, erzählte er mir bei unseren zahlreichen Gesprächen im Rahmen meiner Triathlonmoderationen.

Hans zählte 1987 auch als einer der allerersten Österreicher auf Hawaii zu den Pionieren unseres Sports. Mit 58 Jahren finishte er in Kailua-Kona in 14:31:18 Std. und wurde Elfter seiner AK55. Der Klagenfurter war in der Folge nimmermüde und sehr begeistert, für diese Kombination der gesündesten Ausdauersportarten Werbung zu machen.

1988 war er Gründungsmitglied der Triathlonsektion des HSV Kärnten.

Prägnant war Hans auch für seine unverkennbare, heisere Reibeisenstimme. Eine hörbare Erinnerung an eine Stimmbanderkrankung im Jahr 1995, die seine sportlichen Ambitionen allerdings nicht einschränkte.

Ganz besonders engagiert hat er sich in der Entstehungszeit des Ironman Austria quasi vor seiner Haustür am Wörthersee.
1999 gewann er ebendort in 16:18:18 Std. seine Altersklasse M70 und war neben dem Wiener Franz Knor und dem Niederösterreicher August Muhr „der“ AK-Titan des ˆsterr. Triathlonsports der ersten Stunde.
2002 im Alter von 72 gelang es Hans nochmals am Wörthersee erfolgreich zu sein. Platz 2 in der AK70 (hinter Franz Knor) sorgte damals minutenlang für „Standing Ovations“ bei der Siegerehrung auf der (damals noch stehenden) Wörthesee-Bühne neben dem Strandbad.
Sein letzter Versuch 2009 mit 80 (!) Jahren endete nach mehr als 9 Stunden auf dem Rad. Die Karenzzeit der zweiten Disziplin erwies sich als unüberwindbare Hürde. Er war mit diesem Versuch der wohl älteste Österreicher, der sich auf das Abenteuer Ironman eingelassen hatte.

Über 200 Triathlons, Duathlons und auch Winter-Triathlons sind im Laufe der Jahre zusammengekommen. Noch mit 83(!) Jahren nahm Hans an 15 Laufverstaltungen im Süden Mitteleuropas teil.

Hans Plajer war bis zuletzt, wenn auch nur gedanklich, mit dem Sport verbunden. Der Klagenfurter hat insgesamt 12 internationale Stadt-Marathons u.a. in New-York, Berlin, Athen, Sibirien(!), Hawaii und Wien erfolgreich absolviert. Den Klagenfurter Stadtlauf nahm er fast 40 Mal unter seine Beine.

Am 13. Januar 2019 schloss der Sport-Junkie und Triathlonpionier für immer seine Augen.

Du wirst fehlen Hans, vergessen wirst Du nicht!

R.I.P.
Richard Kapun

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Kategorien: Triathlon

Daniela Ryf startet beim IRONMAN Austria

Mo, 2019-01-28 11:35

Die IRONMAN und IRONMAN 70.3 Weltmeisterin Daniela Ryf hat die ersten zwei Auftritte in ihrem Rennkalender für 2019 bekanntgegeben. Dieser sieht eine Rückkehr in die Schweiz nach Rapperswil zum IRONMAN 70.3 Switzerland am 2. Juni vor, gefolgt von der Teilnahme am IRONMAN Austria-Kärnten am 7. Juli in Klagenfurt, Österreich.

Ryf ist eine der Besten, die der Sport je gesehen hat und wo auch immer sie antritt, ist sie die Attraktion schlechthin. Die vierfache Weltmeisterin elektrisiert die Strecken rund um den Globus und begeistert die Fans mit ihren unglaublichen Leistungen, was die Bekanntgabe von Details ihres Rennkalenders zu einem mit Spannung erwartenden Ereignis für alle Triathlon Fans macht. Dieses Jahr kommen die berühmten Zuschauermassen von Klagenfurt in den Genuss, die Weltbeste hautnah mitzuverfolgen, währenddessen die Schweizer Fans einmal mehr die Möglichkeit erhalten, ihre Nationalheldin in Rapperswil anzufeuern, wo sie ihren sechsten Sieg in Folge anpeilt.

„Ich freue mich sehr bekanntzugeben, dass ich diese Saison am IRONMAN Austria-Kärnten teilnehmen werde. Ich habe tolle Erinnerungen an Klagenfurt, seitdem ich 2012 den 5150 dort absolviert habe und kann es kaum erwarten, den IRONMAN über die volle Distanz in Angriff zu nehmen. Ausserdem bin ich überglücklich, wieder bei meinem Lieblings-70.3-Distanzrennen in Rapperswil vor meinem heimischen Publikum und Fans zu starten,“ so Ryf über die Verkündung ihrer ersten zwei Rennen in der Saison 2019.

Ryf dominierte 2018 auf der ganzen Welt, wobei ihre Erfolge Anerkennung auf und neben der Strecke erhielten. Auf einen beeindruckenden Sieg an den Isuzu IRONMAN 70.3 World Championship in Nelson Mandela Bay, wo sie auch technische Probleme nicht bremsen konnten, folgte ein rekordbrechender Sieg an den IRONMAN World Championship in Kailua-Kona, Hawai`i. Sie wurde zur Schweizer Sportlerin des Jahres 2018 gewählt und ist nominiert als Weltsportlerin des Jahres bei den Laureus World Sports Awards 2019, welche am 18. Februar in Monaco stattfinden.

Für mehr Informationen über den IRONMAN Austria-Kärnten und den IRONMAN 70.3 Switzerland, besuchen Sie bitte www.ironman.com.

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Kategorien: Triathlon

Patrick Langes Weg zum Sportler des Jahres

Di, 2019-01-22 16:57

Dass in einem Jahr mit olympischen Winterspielen in Südkorea und einer Leichtathletik-Europameisterschaft im eigenen Lande ausgerechnet ein Triathlet Sportler des Jahres wird, kam als Überraschung. Dies bedeutet aber keineswegs, dass diese Wahl ungerechtfertigt war. Ganz im Gegenteil: Patrick Lange lieferte beim Ironman 2018 eine beeindruckende Leistung ab und gewann den prestigeträchtigen Triathlon als Erster in unter acht Stunden. Eine Leistung, die gar nicht hoch genug eingeschätzen werden kann. Mit dem Sieg wiederholte er seinen Erfolg aus dem Vorjahr und konnte zum zweiten Mal in Folge den IRONMAN Hawaii gewinnen. Selten war der Titel zum Sportler des Jahres so verdient wie in diesem Jahr.

Der Sport wurde ihm in die Wiege gelegt

Der Sport wurde Patrick Lange quasi in die Wiege gelegt. Schon im Kindesalter begleitete er seinen Vater zum Marathon-Training. Mit zwölf begann er selbst mit dem ambitionierten Laufen und konnte bereits mit 14 seine ersten Titel erringen. 1999 wurde er deutscher Meister im Mountainbiking, drei Jahre später gewann er einen MTB-Marathon über 120 km. Nach einem Sturz mit dem Rad orientierte sich Lange um und begann mit dem Triathlon-Training. Nach einigen Mitteldistanzläufen ging er im Jahr 2016 beim Ironman Texas erstmals in der Langdistanz an den Start und konnte diesen Wettkampf direkt in seinem Debüt gewinnen.

Deutsche Dominanz beim IRONMAN

Im gleichen Jahr erfolgte dann auch Langes erster Start beim prestigeträchtigen Ironman in Hawaii. Hinter seinen beiden Landsmännern Jan Frodeno und Sebastian Kienle kam Lange überraschend als Dritter ins Ziel. Zuvor musste er aufgrund einer fünfminütigen Zeitstrafe – welche ihm nach einem missglückten Überholmanöver beim Radfahren aufgebrummt wurde – eine unglaubliche Aufholjagd in der Laufdisziplin hinlegen. Mit Rekord auf der Laufstrecke verbesserte er sich nach dem Radabschnitt von Position 24 auf 3. Somit gehörte er zum deutschen Spitzentrio beim Ironman 2016. Auch 2017 trat Lange wieder beim Ironman an. Nach dem Schwimmen lag er mit knapp 1 ½ Minuten hinter dem Führenden. Doch dank seiner Paradedisziplin, dem Marathon, holte er letztlich über zehn Minuten auf und krönte seine sensationelle Leistung mit dem überraschenden Premierensieg beim IRONMAN Hawaii 2017. Für diese Performance erreichte er bei der Wahl des Sportlers 2017 den zweiten Rang.

Die Krönung erfolgt 2018

Kein Wunder, dass er auch 2018 wieder zu den Favoriten auf den Sieg zählte. Der Olympiasieger von 2008 und zweimalige Hawaii-Sieger Jan Frodeno konnte aufgrund einer Stressfaktur nicht am letztjährigen Triathlon teilnehmen. Trotz einer schwierigen Saison und eines schwachen Starts im Wettbewerb ließ sich Lange nicht aus der Ruhe bringen. Mit knapp drei Minuten Rückstand auf den Führenden ging es aus dem Wasser. Auf dem Rad bot Lange die Leistung seines Lebens und blieb stets in Schlagdistanz zu seinem härtesten Mitstreitern. Lange wechselte mit etwas mehr als 6 Minuten Rückstand auf den „Überbiker“ Cameron Wurf in die Laufschuhe – man nicht erst seit 2016, dass das Laufen zu Langes absoluten Stärken zählt. Die Fabelmarke von unter achten Stunden war daher in Reichweite. Und tatsächlich erreichte Lange mit einer Gesamtdauer von 7:52:39 das Ziel, wo seine Freundin auf ihn wartete. Noch im Zielbereich ging er in die Knie – doch nicht Erschöpfung, sondern um seiner Angebeteten einen Antrag zu machen. Das Happy End war perfekt!

Die Wahl zum Sportler des Jahres im Dezember 2018 krönte das Jahr für den 32-jährigen. Und auch die anderen Nominierten gönnten Lange den Sieg. Die drittplatzierte Biathletin Laura Dahlmeier gehört mit einer Quote auf Betway von 9,00 zu den absoluten Favoriten im Sprint in Ruhpolding. Der zweitplatzierte Eric Frenzel erreichte als Nordischer Kombinierer den ersten Platz in den Olympischen Spielen 2018, in der Einzel-Normalschanke. Der Gewinner selbst zeigte sich ebenfalls hocherfreut: „Für mich ist das eine unglaubliche Ehre. Das ist eine weitreichende Wahl und in Deutschland die höchste Auszeichnung, die man als Sportler erhalten kann. Das rundet das Jahr perfekt ab“, so Lange nach der Preisverleihung. In nächster Zeit fokusiert er sich darauf, zusammen mit seiner zukünftigen Ehefrau nach Österreich zu ziehen.

Ein Schub für den Triathlon

Nicht nur Lange erhofft sich durch die märchenhafte Geschichte vom Weltrekord und der Auszeichnung zum Sportler des Jahres eine erhöhte Aufmerksamkeit für den Triathlon-Sport. Vor allem wenn man bedenkt, wie häufig deutsche Athleten bei dem anstrengendsten Rennen der Welt auf den besten Plätzen liegen, verwundert es, dass mit Ausnahme des IRONMAN Hawaii kaum von anderen Veranstaltungen berichtet wird. Vielleicht wird sich dies durch die unglaubliche Leistung von Patrick Lange im vergangenen Jahr ändern. Zu wünschen wäre es den Triathleten auf jeden Fall.

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Kategorien: Triathlon

Trumer Triathlon – Jubiläumsteilnehmer gesucht!

Mo, 2019-01-14 16:05

Jubiläumsteilnehmer gesucht!

Bist du bisher jedes Jahr beim Trumer Triathlon gestartet?

Wenn ja, dann schreibe uns an info@trumer-triathlon.at eine kurze Email und wir können deine Angaben prüfen! Ihr habt bis Ende Jänner Zeit, uns zu schreiben!

Wer sind die Athleten, die bisher jedes Mal teilgenommen haben?

Stolze 8 Personen waren bisher jedes Jahr an der Startlinie. Das waren:

·         Robert Guggenberger

·         Gerhard Netbal

·         Ronni Heis

·         Hermine Wieland

·         Christian Wimmer

·         Bernhard Einödter

·         Andreas Wallner

·         Michael Kulac

Was erwartet die Jubiläumsteilnehmer?

Natürlich bekommen unsere Jubiläumsstarter einen Gratisstartplatz ihrer Wahl beim Trumer Triathlon 2019! Außerdem bekommen sie eine besondere Startnummer mit einem speziell ausgewiesenen Wechselzonenplatz! Am Donnerstag, den 25. Juli, findet die „Night of the Heroes“ statt, beim der alle SiegerInnen der Vorjahre gemeinsam mit vielen anderen prominenten Sportler anwesend sein werden. Zu diesem exklusiven Abend sind auch die AthletInnen eingeladen, die bei uns jedes Jahr am Start waren.

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Kategorien: Triathlon

2. schöcklHERO Triathlon öffnet Anmeldung

Do, 2019-01-03 07:46

Die von triaguide mitveranstaltete Premiere des ersten Straßentriathlon auf den Grazer Hausberg, dem schöcklHERO Triathlon, war ein riesiger Erfolg. Bereits drei Monate vor dem Bewerb waren die 120 Einzelstartplätze und 20 Startplätze restlos ausverkauft. Die Premiere am 16. Juni 2018 fand den Anklang des Publikums und des Starterfeldes und schnell wurde die Frage nach einer Fortsetzung gestellt. „Für uns war es klar, dieses Event muss sich als Fixpunkt im heimischen Triathlonkalender etablieren“, so Andreas Wünscher, OK-Chef des schöcklHERO Triathlon. „Wir haben mit diesem Event den Zahn der Zeit getroffen – ein Bewerb abseits jeder Norm, mitten in schöner Natur, eine Herausforderung, aber dennoch für jeden, der regelmäßig sportlich tätig ist, schaffbar. Die Reaktionen auf unsere Premiere haben uns gleichermaßen stolz gemacht und motiviert, es 2019 noch besser zu machen“.

Mit 2. Jänner startete die Anmeldung. Noch bevor man diese offiziell in den sozialen Medien verkündet hatte, trudelten schon die ersten Anmeldungen rein. Bereits am ersten Tag waren rund ein Viertel der verfügbaren 150 Einzelstartplätze vergeben.

Aufgrund des begrenzten Platzangebots und dem Wunsch, die Qualität des Events auf höchstem Level zu halten, hat man auch in diesem Jahr wieder ein Starterlimit gesetzt. 150 Einzel- und 20 Staffelplätze stehen zur Verfügung. „Uns ist es wichtig, den Startern ein großartiges Erlebnis zu bescheren. Da steht Profit nicht an erster Stelle – wir haben lieber 150 zufriedene Starter als 300, von denen ein Drittel enttäuscht ist und nie mehr wieder kommt. Das Event soll und kann langsam wachsen und wir würden uns sehr freuen, wenn auch in diesem Jahr wieder alle zufrieden nach Hause gehen“, so Wünscher.

Der schöcklHERO Triathlon startet am 15. Juni 2019 mit einem kurzen, aber knackigem Schwimmen über 300 Meter in der Well Welt Kumberg. Dort ist man Teil eines der größten Outdoor-Feste der Steiermark, dem berühmten „Sprung in den Sommer“. In Kumberg wird auch am Abend die Siegerehrung auf großer Bühne vor etwa 2.000 Menschen stattfinden. Die Radstrecke führt über 11,7 Kilometer und 650 Höhenmeter mit dem berühmten Steilstück zur „Not“. Zum Schluss wartet noch ein Straßenlauf über 8 Kilometer auf der ehemaligen Mautstraße, die für den öffentlichen Verkehr seit mehr als 25 Jahren gesperrt ist. Die erste Hälfte ist dabei flach bzw. sogar leicht bergab, bevor es die letzten 4 Kilometer noch mehr als 400 Höhenmeter hoch ins Ziel zum Alpengasthof am Schöckl geht.

Die Anmeldung ist unter www.schoeckl-hero.com/anmeldung möglich

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Thomas Springer wechselt zur Langdistanz

Sa, 2018-12-29 14:04

Olympia Teilnehmer Thomas Springer und Rainer Jung gehen gemeinsame Wege

Rainer Jung ( RJ SportsManagement ) wird Manager von Thomas Springer. Der gebürtige Deutsche, der seit einigen Jahren österreichischer Staatsbürger, Österreichischer Staatsmeister von 2017 und Olympia Teilnehmer von Rio 2016 hat in seiner Triathlon Karriere viele Höhen, aber auch einige Tiefen erlebt. Tolle nationale und internationale Erfolge und sicherlich die Olympia Teilnahme 2016 sind nur einige seiner sportlichen Highlights. Aber auch schwere Verletzungen begleiteten den Leistungssportler. Sein Motto: „Comeback stronger“ half ihm in dieser Zeit. Nach einer durchwachsenen Saison 2018 setzte er sich neue Ziele und diese werden auf der Triathlon Mittel- und Langdistanz liegen.

Thomas Springer zu den Beweggründen der Zusammenarbeit mit Rainer Jung:

„Ziele können nur mit einem perfekten Team gelingen! 2018 habe ich gemerkt, dass ich mein Team erweitern möchte, um den Kopf frei zu haben und wieder richtig angreifen zu können. Rainer und ich kennen uns schon viele Jahre. Er kennt meine Stärken, meine Herausforderungen und auch mein privates Umfeld, meine Familie. Er gibt mir die Sicherheit und Motivation, auch in Zukunft Leistungssport auf höchstem Niveau betreiben zu können! Ich freue mich auf diese spannende Zeit und unsere Zusammenarbeit.“

Rainer Jung zur zukünftigen Zusammenarbeit mit Thomas Springer:

„Wenn besser möglich ist, ist gut nicht genug“. Aufgabe wird es sein, Thomas Springer nach und nach den Support zu ermöglichen, damit er seine anspruchsvollen Ziele erreichen kann. Ich möchte Thomas betreuen, beraten und managen. Vorerst für die nächsten beiden Jahre. Einbringen möchte ich eine hohe, ausgeprägte unternehmerische Kompetenz. Es werden aber nicht einzig die bestehenden und zukünftigen Partnerverträge im Vordergrund stehen, sondern ich werde den Weg von Thomas als Sportler und Mensch begleiten. Die Partnerschaft soll geprägt sein von einer persönlich intensiven Beziehung zum Wohle von Thomas und seiner Familie. Die Interpretation des Managements definiert sich nicht lediglich über das Generieren der höchstmöglichen Gagen, sondern auch über die soziale Komponente. Thomas ist und das hat meine langjährige Erfahrung im Triathlonsport gezeigt, in der Lage Außergewöhnliches zu leisten. Wenn er sich wohlfühlt, seine Infrastruktur zu ihm passt und er wertvolle Persönlichkeiten (Sponsoren, Partner, Trainer, Manager, etc.) an seiner Seite sieht. Thomas hat ein großes „Comeback-Gen“. Daher möchte ich es mal so beschreiben: „Oft wenn wir glauben, wir wären am Ende von etwas angekommen, stehen wir bereits am Anfang von etwas anderem.“ Bei diesem Anfang möchte ich behilflich sein“.

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Kategorien: Triathlon

Patrick Lange zieht nach Österreich

Sa, 2018-12-29 08:38

Der zweifache Hawaii-Champion und frischgebackener deutscher Sportler des Jahres wird künftig seinen Wohnsitz in Österreich haben. Der Hesse hat gemeinsam mit seiner österreichischen Verlobten Julia Hofmann eine Wohnung in Salzburg gefunden.

Trainieren wird Lange vor allem im Olympiastützpunkt Salzburg-Rif, wo ja zahlreiche Spitzenathleten ihre Trainingsheimat haben. Auch Coach Faris Al-Sultan, der in München lebt, ist so etwas näher an seinem Schützling dran.

Seine Bindung zu seiner Heimat will Lange laut seinem Manager Jan Sibbersen aber nicht aufgeben. Wie Sibbersen dem Portal Echo-Online verriet, will Lange weiterhin für den DSW Darmstadt starten. Spätestens am 30. Juni wird Lange wieder in seiner Heimat sein – dort kommt es zum großen Schlagabtausch der Favoriten bei den IRONMAN European Championship in Frankfurt.

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Patrick Lange ist Deutschlands Sportler des Jahres

Mo, 2018-12-17 16:30

Patrick Lange hat mit seinem zweiten Hawaii-Sieg endgültig den Olymp des Langdistanz-Triathlon erobert. Doch der 32-jährige Hesse ist nun auch außerhalb der Triathlonwelt bei den Sportgrößen angekommen. Lange gewann gestern die Wahl zu Deutschlands „Sportler des Jahres“. Ein Kunststück, das im Triathlon bisher nur Jan Frodeno gelang. Lange gewann die Wahl mit 1.529 Punkten deutlich vor dem Doppel-Olympiasieger Eric Frenzel (Nordische Konbination), der 1.139 Punkte erreichte.  

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Kategorien: Triathlon

Neuer Bewerb – der Steiraman Styrian-X-treme Triathlon öffnet Anmeldung

Do, 2018-12-13 15:24

Am 22. September 2019 feiert ein neuer und außergewöhnlicher Bewerb seine Premiere. Der „Steiraman Styrian X-treme Triathlon“ ist etwas für all jene, denen flache Triathlons und genormte Distanzen zu langweilig sind. 

Der Steiraman – Styrian X-treme Triathlon setzt sich aus 1 km Schwimmen – 42 km Radfahren und 12 km Traillaufen zusammen. Auf der Radstrecke warten über 1200 Höhenmeter auf die Teilnehmer, auf der Laufstrecke nochmals über 1000 Höhenmeter.

Die Schwimmstrecke führt über 1.000 Meter und findet in der Grünen Lagune in Knittelfeld statt. Das Besondere für die Teilnehmer: Die Grüne Lagune ist an 364 Tagen im Jahr für die Öffentlichkeit gesperrt. Lediglich für den Steiraman machen die Besitzer eine Ausnahme und öffnen die Türen für das Event.

Die Radstrecke führt von St. Margarethen bei Knittelfeld über die Rachau nach Gobernitz. Von dort geht es über Apfelberg, Großlobming und Weißkirchen nach Judenburg. Von Judenburg aus geht es dann hinauf zur Wechselzone auf die „Schmelz“.

Gelaufen wird von der „Schmelz“ zur Winterleiten Hütte – weiter über den großen Winterleitensee hinauf auf den Schreibersteig – von dort aus über die Radarstation in Richtung Kreiskogel und von dort aus zurück auf ins Ziel auf der Winterleiten Hütte.

Anmeldung ab sofort offen

Für die Premiere stehen lediglich 175 Startplätze zur Verfügung. Die Anmeldung ist seit dem 8. Dezember geöffnet. Die Anmeldung erfolgt online über das Anmeldeportal Pentek-Payment.

„>Mehr Infos zum Event gibt es auf www.steiraman.at

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Zoot erneut Premiumpartner des Challenge Walchsee

Do, 2018-12-13 13:15

Wie die Veranstalter des Challenge Walchsee, die Challenge Family, bekannt gab, wird man 2019 erneut ZOOT erneut als Schwimmpartner haben. Die Marke Zoot wurde 1983 in Kona, Hawaii gegründet und hat sich dem Ziel Athleten mit der bestmöglichsten Sportbekleidung und Wetsuits auszustatten verschrieben. Die Bedürfnisse der Athleten stehen dabei konsequent im Vordergrund.

„Wir freuen uns hier ein weiteres Mal die Vorteile unserer Wetsuit-Technologie beimCHALLENGEKAISERWINKL-WALCHSEE  zu präsentieren. Das Rennen punktet mit der tollen Landschaft und dem herausfordernden Radkurs, was es zu einem der interessantesten Mitteldistanzen in Europa macht,“ so ZOOT’s Marketing Manager Manuel Sinner.

Neben der Challenge Mitteldistanz am Sonntag (30. Juni 2019) wird ZOOT auch der offizielle Premium Partner des neuen Side-Events dem CHALLENGE KAISERWINKL-WALCHSEE Aquabike am selben Tag. Zudem unterstützt ZOOT den CHALLENGE KAISERWINKL-WALCHSEE Swim am Freitag (28.06.2019), bei dem verschiedene Open Water Schwimmdistanzen angeboten werden.

„Mit ZOOT konnten wir im vergangenen Jahr einen hervorragenden Partner finden der unsere Leidenschaft zum Triathlonsport teilt. Es freut uns ganz besonders, dass wir diese Partnerschaft nach der perfekten Zusammenarbeit 2018 auch weiterhin fortführen werden. Unsere Athleten können sich wieder auf Top-Produkte freuen, die den höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden“, sagt Ilona Klingler vom Team Challenge Kaiserwinkl-Walchsee.

Alle Athleten der CHALLENGEKAISERWINKL-WALCHSEE und des CHALLENGE SWIMEvents werden mit einer hochwertigen Badekappe aus der ZOOT-Kollektion ausgestattet, mit der sie die Schwimmstrecke in Angriff nehmen werden.

Auf der Triathlonmesse der CHALLENGEKAISERWINKL-WALCHSEE von Freitag, 28.06. bis Sonntag 30.06. erwartet euch das ZOOT-Team mit Produkthighlights der aktuellen Saison. Neoprenanzüge können das ganze Rennwochenende getestet werden.

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