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Aktualisiert: vor 7 Stunden 49 Minuten

1800 Teilnehmer – Trumer Triathlon mit Rekordzahlen

Mi, 2018-07-18 08:32

Die 9. Ausgabe des Trumer Triathlon katapultiert das dreitägige Triathlon-Event einmal mehr in neue Spähren. Bevor am Freitag in Obertrum beim Seecrossing die ersten Teilnahmer in die Wettkämpfe gehen, ist man sich einem neuen Teilnehmerrekord bereits sicher. Rund 1.800 Starterinnen und Starter werden von Freitag bis Sonntag auf verschiedensten Bewerben mit dabei sein. Am Freitag startet das Event mit dem Trumer Seecrossing über 3 Kilometer und dem Ladies Run. Am Samstag sind dann die kürzeren Triathlondistanzen (Kids, Fun+Sprint) an der Reihe, bevor es am Sonntag über die Olympische Distanz und den Höhepunkt des Wochenendes, die Mitteldistanz geht. Im Mitteldistanz-Rennen, mit dem vor 9 Jahren alles begann, werden auch die österreichischen Staatsmeister über die Double Olympic Distance ermittelt.

Zeitplan

Freitag, 20. Juli 2018

Trumer Seecrossing powered by Aquasphere

  • Start 17:30 Uhr in Seeham (3,0 km Schwimmen)
  • Siegerehrung 20:10 Uhr

Trumer Ladies Run powered by Bezirksblätter

  • Start 19:30 Uhr (4,1 km Laufen)
  • Siegerehrung 20:05 Uhr

Eröffnungsfeier

  • ab 20:00 Uhr mit Weißwurstparty

 Samstag, 21. Juli 2018

Kids Triathlon powered by Generali

  • Start 11 Uhr nach Altersklassen
  • Schwimmen, Radfahren und Laufen … unterschiedliche Distanzen je nach Altersklasse
  • Siegerehrung 13:30 Uhr

Funtriathlon powered by Raiffeisen

  • Start 15:30 Uhr
  • 250 Meter Schwimmen, 12,5 km Rad fahren, 2,5 km laufen
  • nur für Einzelstarter
  • Siegerehrung 19:30 Uhr

Sprintdistanz powered by APG – Salzburger Landesmeisterschaft

  • Start 16:30 Uhr
  • 750 Meter Schwimmen, 25,4 Kilometer Rad fahren und 5,2 Kilometer Laufen
  • für Einzelstarter und Staffeln
  • Siegerehrung 19:30 Uhr

Sonntag, 22. Juli 2018

Mitteldistanz – Österreichische Staatsmeister und Salzburger Landesmeisterschaft

  • Start 09:00 Uhr
  • 1,9 km Schwimmen, 88,5 km Rad fahren und 21,1 km Laufen
  • Siegerehrung 15:00 Uhr

Kurzdistanz

  • Start 08:30 Uhr
  • 1,5 km Schwimmen, 41,8 km Rad fahren, 10 km Laufen
  • Siegerehrung 15:00 Uhr

Weitere Informationen gibt es unter www.trumer-triathlon.at?utm_source=rss&utm_medium=rss

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Kategorien: Triathlon

Sebastian Neef gewinnt Tristar Rorschach

Mo, 2018-07-16 06:09

Der Deutsche Sebastian Neef konnte sich bei der zweiten Austragung des Tristar Rorschach den Sieg sichern. Er setzte sich dabei nach insgesamt 111 Kilometern (1km Schwimmen, 100km Rad und 10km Luafen) gegen den Österreicher Thomas Steger (pewag racing team) durch, Platz 3 ging an Neefs Teamkollegen Roman Deisenhofer. Bei den Damen konnte sich die Schweizerin Nina Derron den obersten Platz auf dem Podium sichern.

Auf der kürzeren 55,5-Distanz holte sich der Topfavorit Ronnie Schildknecht den Sieg, bei den Damen war es die in der Schweiz lebende Österreicherin Nathalie Alexander.

Ergebnisse

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Kategorien: Triathlon

WTS Hamburg – Beaugrand mit erstem Sieg, Mola mit Hattrick

So, 2018-07-15 19:21

Die am längsten laufende Veranstaltung der World Triathlon Series kehrte mit hochkarätigem Starterfeld und Tausenden von Zuschauern für die Triathleten in den Kalender zurück. Bei den Männern war es der Spanier Mario Mola, der am Samstagnachmittag einen bemerkenswerten dritten Sieg in Folge feierte. In der Damenwertung kam die Überraschungssiegerin aus Frankreich.

Mario Mola (ESP) sorgte am Samstagnachmittag für einen bemerkenswerten dritten Sieg in der WTS Hamburg. Es war eine starke Dreiergruppe mit Jonathan Brownlee (GBR), Vincent Luis (FRA) und Kristian Blummenfelt (NOR), die eine solide Führung auf den Rädern herausholten, aber Mola zählte seinen Angriff zur Vollkommenheit, als er zuerst den Rückstand aufholte dann mit einem beeindruckenden 13:59-Lauf den Sieg vor Luis als Zweiter und Richard Murray (RSA) holen konnte.

„Ich sah, dass die Führenden schnell rannten und gut arbeiteten und es gab eine Lücke, aber die Atmosphäre ist unglaublich und ich liebe diesen Kurs“, sagte Mola hinterher, zwei Rennen vor Schluss immer noch Gesamtführender in der WM-Wertung.  „Ich bin glücklich, wie es jetzt läuft, aber ich weiß aus Erfahrung, dass nichts vorbei ist, bis es vorbei ist, also werde ich weitermachen.“

1. Mario Mola ESP 00:53:24
2. Vincent Luis FRA 00:53:29
3. Richard Murray RSA 00:53:32
4. Jonathan Brownlee GBR 00:53:36
5. Jacob Birtwhistle AUS 00:53:42

Beaugrand mit größtem Triumpf

Aus einer Startaufstellung, die mit einem enorm starken Podestpotential vollgestopft war, war es Frankreichs Überraschungspaket, Cassandre Beaugrand, die das Feld in ihrem Kielwasser verließ, um ein erstes WTS Gold am Samstag WTS Hamburg zu verdienen. Ein exzellentes Schwimmen brachte die französische Staatsmeisterin schon früh in eine gute Plsition, und sie biss sich in der 6-köpfigen Führungsgruppe fest, bevor sie das Rennen selbst in die Hand nahm und in einer Zeit von 15:48 durch den 5km-Lauf flog.Platz 2 sicherte sich mit Laura Lindemann eine Lokalmatadorin, das Podium komplettierte die Amerikanerin Katie Zaferes.

1.Cassandre Beaugrand FRA 00:58:06
2.Laura Lindemann GER 00:58:36
3.Katie ZaferesUSA 00:58:37
4.Nicola SpirigSUI 00:58:42
5.Kirsten KasperUSA 00:58:44

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Kategorien: Triathlon

Wihilidal und Beatrice Weiß neue Kurzdistanz-Staatsmeister

So, 2018-07-15 06:50

Nach einigen Jahren Pause wurden im Rahmen des Mostiman-Triathlon erstmals wieder Staatsmeisterschafts-Entscheidungen über die Olympische Distanz ausgetragen. Im Gegensatz zu den früheren Bewerben wurden diese allerdings mit Windschattenverbot durchgeführt. Dies rückte vor allem einen Mann in die Favoritenrolle, der dieser auch souverän gerecht wurde. Niko Wihlidal ist bei solchen Bewerben auf nationaler Ebene schwer zu schlagen und so war es auch dieses Mal. Der Niederösterreicher nützte seine Radstärke einmal mehr aus, um die Vorentscheidung herbei zu führen. Als schnellster aus dem Wasser kam der Kärntner Lukas Kollegger (pewag racing team), der allerdings aufgrund seines Materialnachteils (Rennrad) am Rad gegen Wihlidal Nachteile hatte. In seiner Paradedisziplin zog Wihlidal dann an seiner Konkurrenz vorbei und konnte sich dann auch mit der schnellsten Laufzeit den Staatsmeistertitel sichern. Nur 2 Sekunden langsamer lief Kollegger, der sich über Silber freuen konnte. Das Podium komplettierte mit Marcel Pachteu ein weiterer Kärntner Athlet.

Bei den Damen gab es eine Staatsmeister-Premiere. Beatrice Weiß (pewag racing team) leitete an diesem Samstag den Generationenwechsel endgültig ein. Mit überlegener Schwimmbestzeit zeigte sie auch am Rad, dass der Sieg an diesem Tag nur über sie führen würde. Lediglich beim Laufen verlor Weiß noch etwas an Boden an ihre härtesten Konkurrentinnen. Doch der Vorsprung war mehr als komfortabel und so konnte sich die 20-jährige Kärntnerin am Ende über mehr als 4 Minuten Vorsprung freuen. Silber ging an die Niederösterreicherin Simone Fürnkranz, Bronze an Victoria Schenk.

Ergebnisse

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Austria-Kärnten binnen 24 Stunden ausverkauft!

Mi, 2018-07-11 08:59

Rekordverdächtig! Die 21. Auflage des IRONMAN Austria-Kärnten am 7. Juli 2019 war binnen eines Tages ausverkauft. Es dauerte keine 24 Stunden, ehe die Veranstalter die Anmeldung wieder schließen mussten. Mit über 3.000 Teilnehmern war das Limit erreicht. Nach vier Tagen im Jahr 2016 und 48 Stunden im Jahr 2017 war das Teilnehmerlimit für das nächstjährige Sport-Highlight in Klagenfurt binnen 24 Stunden erreicht.

Über 3.000 Athleten werden im kommenden Jahr wieder in Klagenfurt am Wörthersee erwartet. Für etwa 70 Prozent der Teilnehmer startet nun der lange Weg in die Vorbereitung zu ihrem ersten Start beim IRONMAN Austria-Kärnten.

Den letzten Startplatz sicherte sich ein Athlet von der kleinen niederländischen Karibikinsel Aruba vor der Küste Venezuelas. Mit über 60 Nationen sind 30 Prozent aller Länder weltweit beim IRONMAN Austria-Kärnten 2019 vertreten.

„Wir sind einfach sprachlos. Danke für das Vertrauen, es erfüllt uns etwas mit Stolz, der aktuell am schnellsten ausverkaufte IRONMAN weltweit für 2019 zu sein,“ schmunzelt IRONMAN Austria-Kärnten Renndirektor Patrick Schörkmayer und freut sich auf die 21. Auflage im nächsten Jahr. Auch Erwin Dokter, Managing Director IRONMAN Austria ist überwältigt: „Das ist der Verdienst aller freiwilligen Helfer und des gesamten IRONMAN Austria Teams. In Europa fast unglaublich, dass ein IRONMAN Event innerhalb von 24 Stunden ausverkauft ist – das Team rund um den IRONMAN Austria schaffte es. Danke!“

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Kategorien: Triathlon

Race in Motions – Challenge Forte Village

Mo, 2018-07-09 09:20

Wer einen mehr als würdigen Abschluss der europäischen Triathlonsaison sucht, der wird beim Challenge Forte Village mit Sicherheit das finden, was er sucht. Vom 27. bis 28. Oktober gibt es auf Sardinien Triathlon vom Feinsten zu erleben. Eingebettet im wunderschönen Forte Village Resort kann man beim Challenge Forte Village einen großartigen Saisonabschluss erleben!

Mehr Infos zum Challenge Forte Village gibt es unter www.fortevillagetriathlon.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

Mehr Infos zur Challenge Family gibt es unter www.challenge-family.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

 

Bilder (c) Challenge Forte Village/Challenge Family

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Kategorien: Triathlon

Frodeno und Ryf gewinnen IRONMAN European Championship

So, 2018-07-08 19:53

Was für ein Rennen. Der Frodeno – Lange Showdown ließ nicht lange auf sich warten. Seit Beginn des Rennens haben sich die beiden Favoriten ein Kopf an Kopf Rennen geliefert. Beinahe zeitgleich ging es in die erste Wechslzone und auch nach dem Radfahren haben Lange und Frodeno mit nur wenigen Sekunden Unterschied das Ende der Radstrecke erreicht. Erst im abschließenden Marathon konnte der zweimalige Hawaii-Champion Jan Frodeno seinen Vorsprung ausbauen. Mit neuem Laufstreckenrekord von 2:39:06 holte sich Frodeno nach 8:00:58 den Sieg bei den Mainova Ironman European Championship. Der Zweitplatzierte Patrik Nilsson, der ebenfalls eine überragende Leistung über das ganze Rennen gezeigt hat und sich zum Ende des Marathons noch vor Laufwunder Patrick Lange schieben konnte, kam mit einer Zeit von 8:08:15 ins Ziel. Der Darmstädter und IRONMAN Weltmeister Patrick Lange kam als Dritter ins Finish.

Ryf noch immer unangefochten

Bei den Damen konnte sich vor einer unglaublichen Kulisse am Römerberg mit tausenden Zuschauern die Schweizerin Daniela Ryf als erste Frau im Ziel bejubeln bringen. Die dreifache IRONMAN Weltmeisterin gewinnt nach 2015 erneut in Frankfurt. Sarah True, die US-Amerikanerin und Rookie auf der IRONMAN Distranz landete auf Platz 2 nach einer hervorragenden Laufleistung. Titelverteidigerin Sarah Crowley kam auf Platz 3. Das lange erwartete Langdistanz-Debüt von Anne Haug endete mit einem 4. Gesamtrang.

Björn Steinmetz, Managing Director IRONMAN Germany ist zufrieden: „Wir haben heute einfach Weltklasse-Triathlon gesehen. Das war ein Spektakel, dass einfach jeden in den Bann gezogen hat.“
Der Veranstalter kann erneut auf ein rund um gelungenes Event zurückblicken. „Bei der Organisation ist alles bisher glatt gelaufen und wir konnten keine ernsthaften Unfälle melden. Alles in allem ein klasse Tag“, so Steinmetz.  Der Veranstalter kann knapp 185.000 Zuschauer über den gesamten Tag entlang der Strecke vermelden.

Die Ergebnisse im Überblick:

1. Jan Frodeno                   00:48:42 | 04:28:36 | 02:39:06 | 08:00:58
2. Patrik Nilsson                00:48:46 | 04:28:45 | 02:46:02 | 08:08:15
3. Patrick Lange                00:48:43 | 04:29:01 | 02:47:15 | 08:09:26
4. Nick Kastelein               00:48:43 | 04:32:44 | 02:52:33 | 08:18:45
5. Josh Amberger              00:46:53 | 04:29:53 | 03:04:40 | 08:26:16

1. Daniela Ryf                   00:53:11 | 04:40:55 | 02:58:53 | 08:38:44
2. Sarah True                    00:53:09 | 05:10:56 | 02:54:58 | 09:05:19
3. Sarah Crowley              00:55:35 | 05:05:37 | 03:04:36 | 09:11:31
4. Anne Haug                    00:56:28 | 05:08:08 | 03:04:32 | 09:14:06
5. Katja Konschak             00:55:28 | 05:28:31 | 03:05:52 | 09:36:11

 

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Kategorien: Triathlon

Sandrina Illes ist Duathlon-Weltmeisterin!

Sa, 2018-07-07 09:46

Sandrina Illes kürte sich gestern in Fyn (DEN) sensationell als erste Österreicherin der Verbandsgeschichte zur Duathlon-Weltmeisterin auf der Kurzdistanz. Die amtierende Duathlon-Europameisterin (Mitteldistanz) hielt im stark besetzten Starterfeld beim ersten Lauf das Tempo hoch und absolvierte mit einer fünfköpfigen Führungsgruppe die 36 km lange Radstrecke. Mit Laufbestzeit im zweiten Lauf hatte sie in einem spannenden Rennen mit mehreren Führungswechseln am Schluss die schnelleren Beine. Im Herrenbewerb kam Thomas Springer auf den 10. Platz.

Illes im Ziel: „Ich habe natürlich darauf hintrainiert, dass sich das irgendwann einmal ausgehen kann. Aber es kann bei so einer Dichte des Starterfeldes einfach alles passieren. Es war ein hartes und knappes Rennen, bei dem ich vor allem beim Laufen viel Tempo gemacht habe und das war schlussendlich auch siegentscheidend. Mehr als den Weltmeistertitel auf der Kurzdistanz kann man in meinem Sport nicht erreichen. Das macht mich überglücklich!“

Ergebnis ITU-Duathlon Weltmeisterschaft, Elite Damen

Kurzdistanz (10 km Laufen, 36 km Radfahren, 4,9 km Laufen)

1. Sandrina Illes (Team Ausdauercoach, NÖ), 1:49:29 h

2. Ai Ueda (JPN), 1:49:38 h

3. Georgina Schwiening (GBR), 1:49:47 h

Das Gesamtergebnis gibt es hier

Es waren insgesamt 26 Athletinnen aus 16 Nationen am Start.

Ergebnis ITU-Duathlon Weltmeisterschaft, Elite Herren

Kurzdistanz (10 km Laufen, 36 km Radfahren, 4,9 km Laufen)

1. Andreas Schilling (DEN), 1:35:56 h

2. Yohan Le Berre (FRA), 1:35:57 h

3. Mark Buckingham (GBR), 1:36:47 h

10. Thomas Springer (Union LTU Linz, OÖ), 1:40:20 h

Das Gesamtergebnis finden Sie: hier

Es waren insgesamt 49 Athleten aus 22 Nationen am Start.

Foto

Sandrina Illes holt WM-Gold (© Jeschke)

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Kategorien: Triathlon

Michael Weiss bei Kremstriathlon am Start

Do, 2018-07-05 10:48

Der traditionelle Krems-Triathlon wird heuer erstmalig von den Organisatoren des IRONMAN 70.3 St. Pölten veranstaltet. „Die bisherigen Veranstalter sind an uns mit der Bitte heran getreten den Krems-Triathlon am Leben zu erhalten. Eine 20jährige Geschichte kann man nicht einfach auslaufen lassen, und so haben wir die Organisation übernommen,“ erzählt Christoph Schwarz von der Firma Bestzeit, wie es dazu kam. Die Streckenführung der vergangenen Jahre wird auch heuer beibehalten. Nach zwei Runden Schwimmen im Hafenbecken zu je 750 Metern, führt die Radstrecke ins Kremstal – über Krems, Rehberg, Imbach, Senftenberg, Untermeisling bis zum Wendepunkt bei Abzweigung Richtung Gföhl und wieder zurück. Die abschließenden zehn Kilometer werden im Mierka Industriehafengelände und entlang der Donau auf dem Treppelweg absolviert.

Gleich im ersten Jahr wird es für die Athleten zusätzliche Gewinnchancen geben. „Unter allen Athleten, welche sich bis 20. Juli zum Krems-Triathlon anmelden, verlosen wir ein Wochenende im Sport- und Triathlon Hotel Mohrenwirt sowie ein Wochenende mit einer Mercedes V-Klasse,“ so Schwarz.

Mit Michael Weiss hat bereits der erste prominente Starter seinen Start angekündigt. Nach dem Double mit den Siegen beim IRONMAN 70.3 St. Pölten und beim IRONMAN Austria-Kärnten bereitet sich der Niederösterreicher auf die IRONMAN 70.3 und IRONMAN World Championship vor und bestreitet im Rahmen seiner Vorbereitung den Krems-Triathlon.

Wer seine Spätsommer-Triathlonsaison weiter planen möchte, dem empfehlen die Veranstalter den ALOHA TRI Traun und den Fittest City Sprinttriathlon St. Pölten als Partnerveranstaltungen zum Saisonabschluss.

Aktuelle Informationen zu den Triathlon-Veranstaltungen der Firma Bestzeit gibt es auf der Facebookseite https://www.facebook.com/bestzeitsportevents/?utm_source=rss&utm_medium=rss

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Kategorien: Triathlon

Trizell Triathlon erneut mit Windschattenfreigabe

Di, 2018-07-03 09:27

Zell am See und Triathlon – das war schon lange vor dem erfolgreichen IRONMAN 70.3-Bewerb eine passende Kombination. Seit den Anfangsstunden des Triathlonsports in Österreich ist der Sommertriathlon in Zell am See fester Bestandteil des heimischen Triathlonkalenders. Erstmals im Jahr 1984 (!) ausgetragen, ist der Trizell die älteste noch bestehende Triathlonveranstaltung Österreichs. Am 28. Juli 2018 geht der Trizell in seine nächste, die insgesamt 31. Runde.

Organisator Werner Dannhauser, der unter anderem auch den IRONMAN nach Zell am See gebracht hat, wartet dabei seit einigen Jahren mit einer voll gesperrten Radstrecke auf. Der Trizell ist somit eine der wenigen Veranstaltungen Österreichs, die ein Windschattenrennen im Sinne der ITU Kurzdistanzen möglich macht.

Beide Bewerbe – sowohl über die Sprint- als auch über die Olympische Distanz werden als so genannte Drafting-Rennen ausgetragen – es gilt kein Windschattenverbot. Gefahren wird mit Rennrädern, genau so wie bei den Olympischen Spielen. Damit erfüllt man als eine der wenigen Veranstalter die Voraussetzungen, um Österreichische Staatsmeisterschaften im Sprint oder über die Olympische Distanz zu bekommen.

Doch bisher wartet man erfolglos auf Staatsmeister-Ehren in Zell am See. Organisator Werner Dannhauser zeigt sich verwundert: „Wir haben uns in den letzten Jahren mehrmals für die Austragung der Staatsmeisterschaften beworben. Leider wurden wir bisher nie berücksichtigt. Ich verstehe die Gründe dafür nicht, weil wir alle Voraussetzungen erfüllen. Wie viele Bewerbe gibt es in Österreich noch, die eine Vollsperre anbieten können? Aber wir geben nicht auf und bewerben uns im nächsten Jahr erneut. Es ist mein großes Ziel, auch einmal Staatsmeisterschaften in Zell am See austragen zu können“.

Im Jahr 2018 geht es dafür erst einmal um die Salzburger Landesmeisterschaften. Die Startplätze sind auf 100 Teilnehmer im Sprint und auf 200 Teilnehmer auf der Olympischen Distanz limitiert. Für den Kinderbewerb stehen insgesamt 120 Startplätze zur Verfügung. Es gibt nur noch wenige Plätze – die Anmeldung ist unter diesem Link möglich.

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Kategorien: Triathlon

Neunte Runde für den Trumer Triathlon

Di, 2018-07-03 09:02

Der Trumer Triathlon vom 20. – 22. Juli 2018 in Obertrum am See wird heuer bereits zum neunten Mal ausgetragen und wieder stehen sieben Bewerbe unterschiedlichster Distanzen und Anforderungen auf dem Programm – ein Triathlon-Wochenende für die gesamte Familie. Und schon jetzt zeichnet sich mit einem Anmeldeplus von +24 % im Vergleich zum Jahr 2017 ein neuer Teilnehmerstand ab.

Schon am Freitag startet man in das 3-tägige Triathlon-Wochenende. Der Veranstalter freut sich auch wieder ganz besonders, dass die Österreichischen Staatsmeisterschaften über die MItteldistanz als auch die Landesmeisterschaften über die Sprint- und Mitteldistanz im Rahmen des Trumer Triathlon ausgetragen werden – einmal mehr auch eine Wertschätzung gegenüber den Veranstaltern und Organisatoren dieses Triathlon-Events.

7 Bewerbe an 3 Tagen – vielfältige Bewerbe für die gesamte Familie

Los geht es am Freitag mit dem Ladies Run, dem Seecrossing und der Eröffnungsfeier mit Weißwurstparty. Am Samstag folgen Kids Triathlon, Sprintdistanz und Funtriathlon. Am Sonntag werden die längeren Distanzen, nämlich die Kurzdistanz und die Mitteldistanz, ausgetragen. Neben den Bewerben und dem Anfeuern gibt es für die Zuseher einen Gastro-Bereich, in

dem Attraktionen unserer Hauptsponsoren sowie kulinarische Köstlichkeiten angeboten werden.

Hochkarätiges Teilnehmerfeld über die Mitteldistanz am Start

Schon jetzt zeichnet sich bei den Damen als auch bei den Herren ein hochkarätiges Starterfeld ab. Fixstarter auf der Mitteldistanz bei den Damen sind Eva Wutti (Ironman Austria Siegerin), Romana Slavinec (Siegerin beim Trumer Triathlon 2017), Beatrice Weiß, Simone Fürnkranz (2. Platz 2016), Simone Kumhofer, Michaela Herlbauer (Siegerin beim Trumer Triathlon 2013) und Lisa-Maria Dornauer (Zweitplatzierte beim Trumer Triathlon 2016). Bei den Herren fix dabei der zweifache Trumer Triathlon Sieger Massimo Cigana aus Italien, Andreas Fuchs, Paul Reitmayr und die beiden Lokalmatadore Dani Niederreiter und Andreas Giglmayr.

Außerdem werden zahlreiche AthletInnen ihren Start erst nach dem Ironman Austria am 1. Juli bekannt geben!

Weltmeister und mehrfache Österreichische Meister bei den Staffeln am Start

Am Start ist auch wieder die Raiffeisen Tri-Staffel mit Andreas Giglmayr, Andreas Prommegger und Stephi Resch. Für den zweifachen Snowboard-Weltmeister ist der Trumer Triathlon inzwischen nicht mehr aus dem sommerlichen Vorbereitungsprogramm wegzudenken, außerdem kennt der Gesamtweltcupsieger „jede Kurve“ auf der Radstrecke.

Den Sieg in der Staffel über die Mitteldistanz möchte natürlich das äußerst hochkarätige Promiteam von Generali verteidigen. Die Schwimmstrecke übernimmt die Salzburgerin Michelle Pawlik, die 2016 über 1500 Meter Freistil Staatsmeisterin in der Allgemeinen Klasse wurde. Sie übergibt an den vielleicht besten österreichischen Radfahrer, Riccardo Zoidl, der 2013 die Österreich Radrundfahrt für sich entscheiden konnte und sich auch mehrfacher österreichischer Meister nennt als auch international ein Aushängeschild für den österreichischen Radsport darstellt. Als Läufer nimmt den Halbmarathon der Ex-Triathlet und Ex-Mountainbiker Peter Herzog in Angriff. Der Saalfeldener und aktuell schnellste Langstreckenläufer Österreichs kam im März dieses Jahres bei der Halbmarathon- Weltmeisterschaft in Valencia (ESP) in einer Zeit von 1:03:22 als 53. ins Ziel und knackte beim Wien Marathon 2018 als Gesamtzehnter das Limit für die Teilnahme an der Marathon- Europameisterschafts im August dieses Jahres in Berlin.

Tolles Athletenpaket und Rahmenprogramm als Erfolgsgaranten

Auch in diesem Jahr trumpft der Trumer Triathlon wieder mit vielen Neuerungen aber auch Altbewährtem auf: Zieleinlauf mit Cheerleader und Trommler für eine sensationelle Stimmung, Fun-Area der Sponsoren im Zielareal mit Hüpfburg und Kulinarik sowie Gewinnspiele und Autogrammstunden mit allen prominenten Sportlern und Siegern. Das alljährlich sehr begehrte Starterpaket für die TeilnehmerInnen ist erstmals mit einem Mesh-Bag in unverwechselbarem Trumer Triathlon grün!

Das bewährte Erfolgsrezept

Das perfekte Zusammenspiel von entscheidenden Faktoren machen den Trumer Triathlon zum Erfolg: eine Gemeinde, die geschlossen und energisch hinter der Veranstaltung steht, ein Triathlon-Verein mit dem notwendigen Know-How, Sponsoren, die mit allen Kräften das Triathlonwochenende unterstützen und ein Eventkonzept mit dem perfekten Mix aus sportlicher Herausforderung und attraktivem gesellschaftlichem Interesse.

Andreas Promegger – zweifacher Snowboard Weltmeister: „Ich war inzwischen schon 5x am Start und freue mich auch heuer wieder riesig auf die Teilnahme auf der Sprintdistanz, weil ich immer die geniale Stimmung und die tolle Gegend richtig genieße“, so Andreas Promegger, Snowboarder und zweimaliger Weltmeister.

„Auch passt dieses Rennen perfekt in meine Vorbereitung wo ich ohnedies viele Kilometer am Rad abspule. In diesem Rahmen und Ambiente mit dem Raiffeisen-Tri-Staffel macht es aber dann noch einmal mehr Spaß“, so Promegger abschließend!

Michi Herlbauer, Triathletin und Siegerin auf der Mitteldistanz von 2013: „Ich erinnere mich gerne zurück an 2013, war es doch damals der erste Sieg über die Mitteldistanz. Die letzten Jahre habe ich den Fokus mehr auf die Langdistanz gelegt, aber 2018 wird verletzungsbedingt noch einmal verstärkt auf die Mitteldistanz gesetzt. Und demensprechend groß ist bereits die Vorfreude auf dieses Rennen, wo ich sehr viele starke Mitbewerberinnen erwarte und ich bin voll motiviert meinen Beitrag für ein heißes und spannendes Rennen zu leisten“, so Herlbauer.

Stefan Schnöll, Sportlandesrat und selbst aktiver Teilnehmer 2017 auf der Kurzdistanz: „Ich war 2017 selbst am Start beim Trumer Triathlon und ich bin von dieser Sportart und vom Trumer Triathlon im speziellen sehr begeistert. Spürt man hier doch so richtig die Leidenschaft der Veranstalter und Organisatoren, und das macht richtig Spaß“, so Schnöll einleitend. „Neben den Ressorts Verkehr und Infrastruktur habe ich auch das Sportressort zu verantworten und betrachte dieses Ressort nicht als „Beiwagerl“, sondern ganz im Gegenteil als ein sehr besonderes Ressort. Ist es doch mein erklärtes Ziel, dem Sport im Land Salzburg zu einem noch höheren Stellenwert zu verhelfen, Salzburg als Sportland Nr. 1 zu etablieren und grundsätzlich meinem Motto „Salzburg bewegen“ gerecht zu werden“, so Schnöll abschließend.

Leo Bauernberger, Geschäftsführer Salzburger Land Tourismus GmbH: „Ich gratuliere zu Beginn einmal zu neun Jahren Veranstaltung. Es ist mit diesem Event sehr viel bewegt worden, dieser Sport passt perfekt in die Region und vor allem in das Salzburger Seenland. Vor allem unterstützen solche Veranstaltungen auch ganz wesentlich das Land Salzburg auch im Sommertourismus mehr und mehr als Sportland zu positionieren. Ein Ziel, dass wir im Winter schon erreicht haben. Der Hauptgrund um im Sommer nach Salzburg zu kommen ist das sich Bewegen und Wandern, gefolgt von Schwimmen und Radfahren – Triathlon deckt genau diese Disziplinen in einem Event ab. Und der Trumer Triathlon ist ja nicht nur eine Sportveranstaltung, sondern ein großer Event“, so Leo Bauernberger abschließend.

Herwig Grabner, Generalsekretär ÖTRV: „Der Trumer Triathlon ist für den ÖTRV definitiv eine der besten Triathlonveranstaltungen in Österreich und wir freuen uns schon wieder auf eine sehr spannende Österreichische Staatsmeisterschaft über die Mitteldistanz. Vor allem bei den Damen zeichnet sich ein sehr hochkarätiges Starterfeld ab. Das Rennen ist inzwischen fast ausverkauft und damit zu einem Luxusproblem geworden, da es mehr Interessenten gibt als Startplätze. Ich möchte mich auch ganz ausdrücklich bei den Veranstaltern und der Politik bedanken, dass es im Hochsommer, während der Hauptreisezeit, die Möglichkeit gibt eine derartige Veranstaltung durchzuführen, dass wiederum den Athleten zu Gute kommt, da sie sich zu dieser Zeit in Hochform befinden“, so Grabner.

Zeitplan

Freitag, 20. Juli 2018

Trumer Seecrossing powered by Aquasphere

  • –  Start 17:30 Uhr in Seeham (3,0 km Schwimmen)
  • –  Siegerehrung 20:10 Uhr

    Trumer Ladies Run powered by Bezirksblätter

  • –  Start 19:30 Uhr (4,1 km Laufen)
  • –  Siegerehrung 20:05 Uhr

    Eröffnungsfeier

– ab 20:00 Uhr mit Weißwurstparty

Samstag, 21. Juli 2018

Kids Triathlon powered by Generali

  • –  Start 11 Uhr nach Altersklassen
  • –  Schwimmen, Radfahren und Laufen … unterschiedliche Distanzen je nach Altersklasse
  • –  Siegerehrung 13:30 Uhr

    Funtriathlon powered by Raiffeisen

  • –  Start 15:30 Uhr
  • –  250 Meter Schwimmen, 12,5 km Rad fahren, 2,5 km laufen
  • –  nur für Einzelstarter
  • Siegerehrung 19:30 Uhr

 

Sprintdistanz powered by APG – Salzburger Landesmeisterschaft

  • –  Start 16:30 Uhr
  • –  750 Meter Schwimmen, 25,4 Kilometer Rad fahren und 5,2 Kilometer Laufen
  • –  für Einzelstarter und Staffeln
  • –  Siegerehrung 19:30 Uhr

Sonntag, 22. Juli 2018

Mitteldistanz – Österreichische Staatsmeister und Salzburger Landesmeisterschaft

  • –  Start 09:00 Uhr
  • –  1,9 km Schwimmen, 88,5 km Rad fahren und 21,1 km Laufen
  • –  Siegerehrung 15:00 Uhr

Kurzdistanz

  • –  Start 08:30 Uhr
  • –  1,5 km Schwimmen, 41,8 km Rad fahren, 10 km Laufen
  • –  Siegerehrung 15:00 Uhr

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Austria 2018 – Highlight-Video

Di, 2018-07-03 07:58

Michael Weiss und Mareen Hufe sind die Sieger des 20. IRONMAN Austria 2018. Weiss gelingt im 7. Anlauf der Sieg vor dem Russen Ivan Tutukin (pewag racing team) und Andy Potts. Bei den Damen war es lange ein spannender Dreikampf, bei dem sich die Deutsche ihren ersten IRONMAN-Sieg vor Lisa Hütthaler und Emma Pallant sichern konnte.

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Kategorien: Triathlon

Weiss und Hufe gewinnen IRONMAN Austria

So, 2018-07-01 17:10

Michael Weiss hat das „Österreichische Double“ perfekt gemacht. Nach seinem Sieg beim IRONMAN 70.3 St. Pölten hat der Niederösterreicher auch beim IRONMAN Austria den lang ersehnten Heimsieg erreichen können. Nach einigen zweiten und dritten Plätzen schlug 2018 die Stunde des Lokalmatadors. Zum ersten Mal in der 20-jährigen Geschichte des Rennens konnte sich im Herrenrennen ein Österreicher durchsetzen.

Bei schwierigen und kühlen Bedingungen startete das Jubiläumsrennen. Der Deutsche Lukasz Wojt (pewag racing team) kam als mit Abstand schnellster Schwimmer nach 44:31 Minuten aus dem Wasser, gefolgt von einer Gruppe rund um den Hawaii-Dritten David McNamee. Weiss, der den Radpart wie erwartet mit etwas Rückstand in Angriff nahm, arbeitete sich in seiner Spezialdisziplin Schritt für Schritt nach vorne und übernahm bereits gegen Ende der ersten Runde die Führung. Lange Zeit in Reichweite blieben die beiden pewag-racing-Team-Athleten Johann Ackermann und Lukasz Wojt. Doch gegen Ende setzte sich der Gumpoldskirchner doch noch ab und brachte einen Vorsprung in die zweite Wechselzone. Nach 4:16:09 Stunden fuhr Michael Weiss erstmalig in seiner Karriere als Führender des IRONMAN Austria-Kärnten in die Wechselzone. Er unterbot dabei die Radzeit von Jan Frodeno im Vorjahr um über zwei Minuten und machte auch sich schnellen Schrittes auf die Laufstrecke. „Es war hart, aber ich habe jeden Meter genossen,“ lächelte Weiss unter Schmerzen.

Den Sieg ließ sich Weiss auch bei brütender Hitze auf dem abschließenden Marathon nicht mehr nehmen. Er feierte erstmals einen Heimsieg beim IRONMAN Austria-Kärnten vor Ivan Tutukin und dem Amerikaner Andy Potts. „Der Sieg heute ist der größte Sieg in meiner Karriere. Ich hatte heute wirklich einen ausgezeichneten Tag. In den letzten Jahren fand ich immer meinen Meister in Klagenfurt – Marino Vanhoenacker, Ivan Rana oder Jan Frodeno. Heute konnte ich es erstmals nach Hause bringen und bin unendlich Stolz als erster Österreicher beim IRONMAN Austria-Kärnten gewonnen zu haben“. Weiss benötigte für seinen Sieg heuer 8:04:46 Stunden.

Mareen Hufe feiert Premierensieg

Die Kärntnerin Beatrice Weiss (pewag racing team) zeigte bei ihrer Langdistanzpremiere zum Beginn auf auf und benötigte für die 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke lediglich 51:31 Minuten. Mit mehr als 3 Minuten Rückstand auf Weiss wechselten Loughnan (AUS), Cheetham (GBR) und Emma Pallant (GBR) auf die Radstrecke.

Beatrice Weiss führte lange Zeit das Feld der Damen an, ehe Mareen Hufe (GER), Lisa Hütthaler (AUT) und Emma Pallant (GBR) das Kommando übernahmen. Während Hufe das Tempo vorgab, folgten Hütthaler und Pallant der Deutschen. Auf der Laufstrecke wechselte mehrmals die Führung. Nach Hufe ging Hütthaler in Führung und vieles deutete auf einen Österreichischen Doppelsieg hin. Danach holte sich Emma Pallant die Führung und behielt diese bis wenige Kilometer vor dem Ziel. Zwischenzeitlich baute sie die Führung auf fast zwei Minuten aus, musste sich dann allerdings zehn Kilometer vor dem Ziel der Hitze beugen und das Tempo drosseln. Die Schwächephase nutzte Hufe, ging erneut in Führung und ließ sich den Sieg in einer Zeit von 9:00:32 Stunden nicht mehr nehmen. Hinter Hufe holte sich Hütthaler Rang zwei vor Emma Pallant.

Alle Ergebnisse: http://www.ironman.com/de-at/triathlon/coverage/detail.aspx?race=austria&y=2018&utm_source=rss&utm_medium=rss

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Kategorien: Triathlon

Kienle und Sämmler gewinnen Challenge Roth

So, 2018-07-01 16:53

Die Karriere von Sebastian Kienle ist komplett. Der Hawaii-Sieger von 2014, zweifacher IRONMAN 70.3-Weltmeister und IRONMAN Frankfurt-Gewinner hat nun auch den letzten Triathlon der „Big 4“ für sich entschieden. Der 33-Jährige gewann im dritten Anlauf den DATEV Challenge Roth. Dass er dabei ziemlich nahe an Jan Frodenos Weltbestzeit aus dem Jahr 2016 herangeschwommen, herangefahren und herangelaufen ist, war ein zusätzliches Zuckerl für die unglaublich vielen Zuschauer entlang der 226 Kilometer langen Wettkampfstrecke.

Kienle profitierte von drei Faktoren. Erstens: Beim Schwimmen, seiner vermeintlich schwächsten Disziplin, konnte er unerwartet mit den Besten mithalten und im Schwimmschatten der Konkurrenz einige Körner sparen. Zweitens: Auf dem Rad hatte er mit dem Australier Cameron Wurf eine bärenstarke Zugmaschine. Und drittens: Die äußeren Bedingungen waren schlicht ideal: strahlender Sonnenschein, angenehme Temperaturen und wie gewohnt eine Top-Organisation durch TEAMCHALLENGE und seine rund 7500 Helferinnen und Helfer.

Bei 7:46:23 Stunden blieb die Zeit im Rother Stadtgarten für Sebastian Kienle stehen. Schneller waren vor ihm nur Jan Frodeno bei seiner Weltbestzeit 2016 (7:35:39 Stunden) und dessen Vorgänger Andreas Raelert im Jahr 2011 (7:41:33 Stunden). Auch hinter Kienle gab es eine regelrechte Leistungsexplosion. Andreas Dreitz machte bei seinem erst zweiten Langdistanzrennen (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42,195 km Laufen) in 7:53:06 Stunden einen deutschen Doppelsieg perfekt. Und mit dem Amerikaner Jesse Thomas (7:54:38 Stunden), dem Vorjahreszweiten Joe Skipper aus England (7:56:57 Stunden), dem Australier Cameron Wurf (7:58:17 Stunden) und dem Südafrikaner James Cunnama (7:59:15 Stunden) blieben vier weitere Männer unter der magischen Acht-Stunden-Marke.

Sebastian Kienle hatte zwar von sich selbst nicht mehr und nicht weniger als den Sieg erwartet. Ein Selbstläufer war das Rennen für ihn aber nicht. „Es war wahnsinnig hart, aber es war auch wahnsinnig geil“, sagte der 33-Jährige hinter der Finish-Line. Und zu den Zuschauern im proppenvollen Stadion: „Ich hoffe, dass ihr in eurem Leben auch einmal ein solches Erlebnis haben werdet, wie ich es heute hatte.“

Noch spannender als das Rennen der Männer entwickelte sich das der Frauen. Lange Zeit schien die Engländerin Lucy Charles einem Start-Ziel-Sieg entgegenzustreben. Die 24-Jährige pulverisierte im Main-Donau-Kanal den knapp zehn Jahre alten Schwimmrekord (sie war dabei auch schneller als die schnellsten Männer) und hielt die Konkurrenz auch auf den 180 Radkilometern auf Distanz.

Hinter Charles arbeitete sich Daniela Sämmler aber Sekunde um Sekunde heran. Nach dem Schwimmen hatte sie noch sieben Minuten Rückstand, nach dem Radfahren war es nur noch halb so viel. Den abschließenden Marathon ging sie kontrolliert an – und drehte nach der 21-Kilometer-Marke richtig auf. Bald hatte sie ihre Konkurrentin in Sichtweite, sieben Kilometer vor dem Ziel ging sie an ihr vorbei. Die Entscheidung? Nicht ganz. Sämmler plagten auf den letzten fünf Kilometern Krämpfe, Lucy Charles ließ sich einfach nicht abschütteln. Und von hinten kam auch noch die laufstarke Finnin Kaisa Sali bedrohlich näher.

Das Rennen wurde schließlich erst auf dem letzten Kilometer entschieden. Neun Sekunden rettete Daniela Sämmler vor Lucy Charles ins Ziel – eine halbe Stadionrunde nach 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen.

Ein Rennen für die Geschichtsbücher. Noch enger war es zuletzt vor 14 Jahren, als der Darmstädter Lothar Leder den Australier Chris McCormack nach einem finalen Sprint auf der Ziellinie „ausgeknockt“ hatte.

Daniela Sämmler durfte sich nicht nur über ein Rekord-Preisgeld freuen – insgesamt wurden 200000 Dollar ausgeschüttet – sondern als Zugabe auch noch über einen neuen deutschen Rekord. In 8:43:42 Stunden war sie gut drei Minuten schneller als die bisherige Rekordhalterin Sandra Wallenhorst. Mit Lucy Charles (8:43:51 Stunden), Kaisa Sali (8:46:49Stunden), Laura Siddall (8:48:42 Stunden) und Publikumsliebling Yvonne van Vlerken (8:54:40 Stunden) blieben vier weitere Starterinnen unter der Neun-Stunden-Schallmauer.

Insgesamt waren beim DATEV Challenge Roth rund 3400 Einzelstarter und 650 Staffeln an den Start genommen. Wenn man die diversen Rahmenwettbewerbe (Womens Run, Nightrun, Junior-Challenge, Challenge for All, Kinderlauf) hinzurechnet, brachte das Triathlon-Wochenende knapp 10000 Männer, Frauen, Jugendliche und Kinder in Bewegung.

1 Kienle, Sebastian (GER) 07:46:23 2 Dreitz, Andreas (GER) 07:53:06 3 Thomas, Jesse (USA) 07:54:38 4 Dr. Skipper, Joe (GBR) 07:56:57 5 Wurf, Cameron (AUS) 07:58:17 6 Cunnama, James (RSA) 07:59:15 7 Dr. Scheltinga, Evert (NED) 08:04:28 8 Mccrystal, Bryan (IRL) 08:07:37

 

1 Sämmler, Daniela (GER) 08:43:42 2 Charles, Lucy (GBR) 08:43:51 3 Sali, Kaisa (FIN) 08:46:49 4 Prof. Siddall, Laura (GBR) 08:48:42 5 Van Vlerken, Yvonne (NED) 08:54:40 6 Steurer, Bianca (AUT) 09:02:44 7 Steurs, Karen (BEL) 09:29:43 8 Ertmer, Julia (GER) 09:37:48

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Austria – das war der Donnerstag

Do, 2018-06-28 23:43
Expo-Rundgang IRONMAN Austria

Company Triathlon Challenge

 

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Kategorien: Triathlon

Muskelkater? So stellst du deinen Körper nach dem Wettkampf wieder her

Mi, 2018-06-27 14:29

Du hast am vergangenen Wochenende gerade deinen ersten Triathlon hinter dich gebracht, oder vielleicht war es dein erster Wettkampf in diesem Jahr und jetzt schmerzt dein Körper an allen Ecken und Enden? Keine Sorge, dass ist völlig normal.

Allerdings ist eine optimale Regenerationsphase unerlässlich. Meiner Meinung nach ist die Regeneration der wichtigste Teil des Trainings“, glaubt auch Victor Del Corral, mehrfacher IRONMAN-Sieger aus Spanien und auch in diesem Jahr bei Online-Wetten hoch im Kurs. „Man kann sich in keiner Disziplin verbessern, wenn man sich nicht ausreichend erholt.“ Damit du schnell wiederhergestellt bist, haben wir für dich ein paar wertvolle Tipps, die du nach einem Wettkampf oder einer intensiven Trainingseinheit anwenden kannst.

Geheimtipp Kompression: In der Tat sieht es ein bisschen merkwürdig aus, wenn die Leute in hohen, bunten Socken und engen Shorts oder Leggins rumlaufen. Doch das ist keineswegs eine modische Aussage, obwohl viele Kritiker gerne etwas anderes behaupten. Kompressionssocken, Strumpfhosen usw. sind in Wirklichkeit eine Wunderwaffe bei der Regeneration nach einem harten Training oder Wettkampf. Viele Sportler tragen diese Kleider auch zuhause, selbst wenn sie nur auf dem Sofa entspannen. Andere tragen die Kompressionskleidung auch während der Cooldown-Phasen oder der Trainingseinheiten. Der Grund hierfür ist, dass die Kompression den Blutfluss von den Muskeln zurück zum Herzen erhöht und das wiederum sorgt dafür, dass überschüssige Milchsäure sich nach einer intensiven Anstrengung aus den Muskeln entfernt.

Zweite Wunderwaffe Eisbäder. Der Sprung ins kalte Wasser ist freilich nichts für schwache Nerven, aber es ist wirksam. Diese Erholungsmethode ist nicht so technologisch wie Kompressionskleidung oder elektrische Stimulation, aber es gibt einen Grund, warum Sportler Eisbäder seit Jahren anwenden. WEIL ES FUNKTIONIERT! Und zudem ist es billig. Dreh einfach deinen Wasserhahn so kalt wie möglich, füll die Badewanne auf und dann vorsichtig ins kalte Nass begeben. Idealerweise solltest du das nach einem harten Training oder Wettkampf tun. Auch Wechselduschen sind effektiv, solltest du über die nötigen Ressourcen verfügen, soll heißen: Badewanne, Dusche oder Pool.

Dritter Tipp: Massage. Buch dir eine Massagestunde bei einem Sporttherapeuten oder investier einfach ein bisschen Geld in eine Faszienrolle. Trotz eventuell hoher Kosten sollte man eine Massage bei einem richtigen Sporttherapeuten wirklich in Betracht ziehen. Das ist alles andere als eine dieser entspannten Massagen mit ätherischen Ölen und beruhigender Musik, vielmehr wird der Therapeut genau die Stellen bearbeiten, wo es wehtut. Du wirst wohl die Zähne zusammenbeißen müssen, aber danach umso dankbarer sein. Und auch eine Faszienrolle stellt eine wirklich effektive Möglichkeit dar, um den Körper selbständig bei bester Gesundheit zu halten. Lege dich mit deinem Körpergewicht einfach auf die Rolle mit der Stelle der Problemzone und rollen langsam vor und zurück.

Leichtes Ausradeln: En leichter Ritt auf dem Spinning-Bike. Im Gegensatz zum Laufen ist das Spinning ein Sport ohne Belastung, so dass du mit einer hohen Trittfrequenz treten kannst, ohne dabei die Gelenke zu belasten. Dies ist ein effektives Rezept zur Regeneration nach Belastungsphasen.

Schlaf: Ausreichend Schlaf ist unerlässlich für eine komplette Regeneration. Die meisten Menschen schlafen viel zu wenig. Selbst ein Power-Nap von gerade einmal 30 Minuten zwischendurch kann Wunder bewirken. Schlafe so oft und so viel du kannst.

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Kategorien: Triathlon

Hong Kong und Mexico – Challenge Family stellt neue Wettkämpfe vor

Mi, 2018-06-27 06:32

Mit zwei Rennen in Mexico und einem Triathlon Festival in Hong Kong setzt die Challenge Family ihren weltweiten Expansionskurs fort.

Hong Kong, eine der spektakulärsten und dynamischsten Städte der Welt, wurde gestern als neueste Gastgeberstadt der CHALLENGEFAMILY bekannt gegeben. Es wird ein Rennen über die Olympische Distanz und über die Sprintdistanz geben, sowie eine Vielzahl von Nebenveranstaltungen für die ganze Familie geben. Beide Bewerbe bei CHALLENGEHONGKONG werden noch in diesem Jahr ihre Premiere feiern und am 25. November 2018 stattfinden.

Neben diesen Hauptveranstaltungen gibt es einen Lauf für Frauen und Bewerbe für Kinder und Jugendliche. „Wir freuen uns sehr, die Teilnehmer in unserem unglaublichen Veranstaltungsort am Plover Cove Reservoir begrüßen zu dürfen, der nur eine Stunde vom lebhaften Zentrum Hongkongs entfernt liegt“, sagte Kent Wong, CHALLENGEHONGKONGs Renndirektor. ,, Die Athleten werden zu einem atemberaubenden Kurs erwartet Mit einer unglaublichen Kulisse: CHALLENGEHONGKONG ist das erste und einzige internationale Triathlon-Event in Hong Kong und es ist ein Privileg, Teil der weltweiten CHALLENGEFAMILY-Veranstaltungsreihe zu sein. “

Dieses Gefühl eines Privilegs ist für CHALLENGEFAMILY CEO Zibi Szlufcik das gleiche. ,, Für uns ist es wichtig, ikonische Rennen in großartigen Umgebungen zu veranstalten und die Entwicklung des Triathlonsports weltweit voranzutreiben. Hongkong, eine der erstaunlichsten Städte der Welt, ist natürlich einer dieser Orte. Wir glauben, dass dies ein Rennen ist, das Sie nicht verpassen wollen und das Sie nie vergessen werden, denn dies ist das erste internationale Triathlon-Event in Hong Kong. Nicht nur wegen der tollen Landschaft, sondern auch wegen der Qualität, die wir hier jedem einzelnen Triathleten bieten. #AllAboutTheAthlete “

Die Schwimmstrecke für CHALLENGEHONGKONG befindet sich im Wassersportzentrum Plover Cove in Tolo Harbour. Die anspruchsvolle Vier-Rad-Radstrecke überblickt den historischen Stausee nach einem anfänglichen Anstieg von 400 Metern, während der flache Laufkurs am Plover Cove Reservoir Dam den Teilnehmern die einzigartige Erfahrung bietet, den Hafen von Tolo auf der rechten Seite zu sehen Plover Cove Reservoir auf der linken Seite.

,,CHALLENGEHONGKONG ist eine unglaubliche Ergänzung zu dem bereits erstaunlichen Portfolio von CHALLENGEFAMILY Rennen in der asiatisch-pazifischen Region „, sagte CHALLENGEASIA-PACIFIC CEO Jovi Lo. ,, Hong Kong ist bekannt als eine Weltstadt mit ihrem lebendigen und dicht besiedelten städtischen Zentrum Hong Kong ist auch eine wichtige Touristenattraktion mit mehr als 58 Millionen Touristen, die Hong Kong im Jahr 2017 besuchen. Mit der Challenge Hong Kong hoffen wir, dieses unglaubliche Reiseziel den Triathleten der Welt präsentieren zu Ereignis auflisten. “ Mehr Info: www.challenge-family.com/race/challenge-hongkong?utm_source=rss&utm_medium=rss

CHALLENGEBAJA und CHALLENGECANCUN – let’s go to Mexico

In zwei der kultigsten Orte der Welt begrüßt CHALLENGEFAMILY zwei spektakuläre neue Rennen in Mexiko: CHALLENGEBAJA auf der kalifornischen Halbinsel an der Westküste und CHALLENGECANCUN im äußersten Osten des Landes an der Karibikküste. Zusammen mit CHALLENGESANGIL präsentieren Baja und Cancun die CHALLENGEFAMILY Mexico Series.

,, Wir möchten diese Orte für die Veranstaltungen der kommenden Jahre manifestieren und gleichzeitig Baja als einen natürlichen Schauplatz für Triathleten im Süden der USA, international und natürlich in Mexiko positionieren. Für Cancun wünschen wir uns, dass wir in naher Zukunft die AmerikasCHALENGEFAMILIE-Meisterschaft ausrichten „, sagte Juan Antonio Casarrubias, Gründungspartner von CHALLENGEMEXICO.

CHALLENGEBAJA findet am 2. Dezember 2018 statt und CHALLENGECANCUN folgt am 28. April 2019. ,, In einem Triathlon-Land wie Mexiko darf der Triathlon-Circuit der CHALLENGEFAMILY nicht auf ein Event beschränkt sein. „Um es mit einer europäischen Perspektive zu vergleichen: Baja und Cancun sind voneinander entfernter als alle europäischen Rassen zusammen. „Mit zwei weiteren Veranstaltungsorten haben wir die CHALLENGEFAMILY Mexico Series“, so Casarrubias weiter. ,, CHALLENGEMEXICO setzt sich dafür ein, die Philosophie, die CHALLENGEFAMILY weltweit auszeichnet, fortzusetzen und voranzutreiben, indem sie diese Veranstaltungsreihe zu einem einzigartigen Erlebnis für die Teilnehmer macht . “

Für den CEO von CHALLENGEFAMILY, Zibi Szlufcik, ist es ein wichtiger Schritt, um mit beiden Rennen zu expandieren. ,, Es ist großartige Entwicklung für die Marke, CHALLENGEBAJA und CHALLENGECANCUN zu unserer Familie vorzustellen. Sportler und Familien können jetzt in den schönsten Regionen der Welt Rennen fahren, teilnehmen und zwei fantastische Reiseziele genießen. Die Athleten können sich auf die hohe Qualität verlassen, die unsere Rennen bieten, und das CHALLENGEFAMILY Team in Mexiko wird darüber hinaus gehen, um die Leistung von #AllAboutTheAthlete zu liefern.

Baja Ensenada ist ein fantastischer Ort, um Ihrer Triathlon-Saison ein spektakuläres Finale zu bieten, während Cancun eine erstaunliche Saisoneröffnung sein wird, in der beide gut mit einem Trainingslager oder Familienurlaub kombiniert werden können. „Bei beiden Rennen Top 6 Männer und Frauen in jedem Alter Die Gruppe qualifiziert sich für die THECHAMPIONSHIP am 2. Juni 2019 in der x-bionic sphere Samorin, Slowakei sowie für die Top 5 der männlichen und weiblichen Profisportler.

Mehr Informationen gibt es unter www.challenge-mexico.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

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Kategorien: Triathlon

Das war der 5. Keszthely-Triathlon

Mo, 2018-06-25 18:11

Ein Bericht von Marton Flander

Der Keszthely-Triathlon ist dieses Jahr zum fünften Mal ausgetragen worden, wo die Athleten ihre Leistung sowohl über die Mittel- als auch über die Olympischen Distanz unter Beweis stellen konnten. Ich hatte die Gelegenheit, die Entwicklung des Wettkampfes, wie er sich von einem 100 köpfigen Starterfeld zu einer seriösen Veranstaltung und zum Maßstab der Region entwickelt hat, zu verfolgen. Aber was ist der Schlüssel zum Erfolg? Es gibt sogar mehrere. Als erstes würde ich das Organisationsteam erwähnen, das als Ziel Weltklassenniveau zum bezahlbaren Preis auf die Fahne geschrieben hat. Dementsprechend haben sie geschafft eins von den besten Rennen was Preis-Leistungsverhältnis angeht in Europa anbieten zu können. Eine große Rolle spielt, dass der Wettkampf von Athleten für Athleten organisiert wird und dadurch bekommen fachspezifische Bereiche mindestens genauso große Aufmerksamkeit wie andere. Jeder kennt seine Aufgabe und ist sehr hilfsbereit. Die Flut an Wettkampfinformationen kann auch als etwas zu viel empfunden werden aber genau aus diesem Grund sind sie sehr einfach rückverfolgbar, detailliert und verständlich. Ein wichtiger Faktor ist die geographische Lage. Der Balaton ist ein weithin bekannter Begriff, nicht nur in Ungarn sondern auch in den Nachbarländern, der eine Art von Garantie für angenehme Unterhaltung bedeutet. Einen Wettkampf in diesem Umfeld unter zu bringen war die perfekte Wahl. Keszthely, als eine der schönsten Städte des Balatons, passt gut sowohl von der Infrastruktur als auch von der Kultur zu denen die nach aktiver Unterhaltung suchen. Das wichtigste ist natürlich die Strecke selber, wenn es um einen Wettkampf geht.

Die Schwimmstrecke befindet sich selbstverständlich im Balaton was sich praktisch selber anbietet. Die Streckenführung A und auch die B im Fall einer Unwetterwarnung kann ein Starterfeld von mehreren hunderten Athleten bedienen. Die Gerade bis zur ersten Boje ist lang genug um bei der ersten Kurve nicht mit dem halben Feld ums Leben kämpfen zu müssen. Die Linienführung (der Bojen) ist, auch bei Wellen, klar und gut verfolgbar. Beim Schwimmfinish laden in Reichweite stehende Zuschauer die etwas mitgenommenen Athleten mit neuer Kraft auf. In der ersten Wechselzone müssen wir zum „Sacksystem“ nur unsere Startnummer kennen und den Fahrradplatz memorieren. Das Platzieren der Fahrräder in der Wechselzone, dank der Fahrradhalterung, ist sehr einfach und übersichtlich. Was danach kommt ist so zu sagen einmalig unter den ungarischen Triathlon Wettkämpfen. Die Athleten dürfen die gesamte Wettkampfstrecke auf gesperrten Straßen in Autobahnqualität abspulen. Das ist besonders wertvoll, weil sie sich ausschließlich auf die bestmögliche Leistung konzentrieren können. Die Sicherheit und Straßenqualität sind die essenziellste Erwartungen gegenüber eines Wettkampfes und sie werden in Keszthely auf höchstem Niveau geliefert. Die Radstrecke ist mit ca. 900 m Höhenunterschied nicht einfach soll aber nicht abschrecken, da wir trotzdem über einer relativ schnellen Strecke sprechen können. Man soll die Bemühungen der Organisation für ein sauberes Rennen besonders betonen.

Das kann nur an der Kooperation der Athleten scheitern. Die Verpflegungsstationen an der Radstrecke wurden auf den richtigen Stellen mit der richtigen Auswahl eingerichtet so, wenn jemand sich nur auf die Wettkampfverpflegung verlässt, kann auch ohne Probleme diese Disziplin beenden. Die Organisatoren haben auch versucht sich auf die technischen Probleme vorzubereiten deshalb waren mehrere Servicemotorräder während des Wettkampfes im Einsatz. An den kritischen Stellen war die Streckenführung eindeutig und gut markiert. Neben den Hinweisschildern haben Helfer und Polizisten die Ungestörtheit des Wettkampfes gesichert. Die zweite Wechselzone funktioniert ebenfalls nach dem „Sacksystem“ und der Athletenpfad kann problemlos gefolgt werden. Die Laufstrecke besteht aus vier Runden und führt über die Innenstadt sowie über dem Schloss Festetics und dem Schlosspark. Nach dem Radfahren bietet auch noch das Laufen etwas an Herausforderungen. In der ersten Hälfte der Runde gibt es eine Steigung bis zur Fußgängerzone aber die Fußgängerzone selber geht auch noch etwas bergauf bis zum Schloss Festetics. Trotz der Steigung werden die Athleten fast vergleichbar mit einer Tour de France Bergetappe von Zuschauern angefeuert so, dass wir nicht mal ansatzweise ans Gehen denken. In der Fußgängerzone kommen durchgehend die Zurufe von Touristen und Angehörigen. Nicht so viele Triathlon Wettkämpfe führen durch Stätte die unter Denkmalschutz stehen aber hier in Keszthely haben die Organisatoren das auch gelöst. Durch den Schlosshof danach eine Runde im Park und schon haben wir die schwersten Hälfte der Laufrunde hinter uns, da die Strecke ab hier nur noch bergab bzw. flach führt. Als wir wieder durch die Fußgängerzone laufen, können wir die Beschleunigung der leichten Neigung mitnehmen gefolgt von einer steilen Gasse und dem mit Platanen flankierten Park. Danach ist das Wettkampfzentrum nicht mehr weit entfernt wo wir vom Anfeuern der Zuschauer unsere Kraftreserven für die nächste Runde mobilisieren können. Die Verteilung der Verpflegungsstellen ist hier ebenfalls absolut richtig und das Angebot lässt keine Wünsche frei. Ein einzigartiges Merkmal der Laufstrecke ist, dass der gesamte Verlauf von Zuschauer gefüllt ist und durchgehend angefeuert wird was nach mehreren Stunden im Rennen allen Athleten sehr viel bedeutet. Und was ist das i-Tüpfelchen? Vielleicht sind das die eingeladene Profis? Tatsächlich kann nicht jeder sagen, dass er mit Andreas Raelert, Timo Bracht, Thomas Steger, Jaroslav Kovacic oder Alessandro Degasperi in einem Feld am Start war und ich habe nur einigen von den letzten Jahren erwähnt. Vielleicht ist das das individuell wählbares Startpaket in dem die Athleten von einem großen Sortiment selber aussuchen können was hereinkommt. Ja, auf jeden Fall. Vielleicht sind das die unterschiedlichsten Rahmenprogramme womit die Organisatoren nicht nur an die Athleten sondern auch an die Begleiter gedacht haben. Eindeutig. Ich könnte diese Sachen noch lange auflisten denke aber, dass man es persönlich erleben muss. Erleben von A bis Z, von der Ankunft bis zur Abreise. Glaubt mir, mehr als 900 Leute können sich nicht irren. Wir sehen uns nächstes Jahr in Keszthely!

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Kategorien: Triathlon

Eva Wutti muss Start bei IRONMAN Austria absagen

Mo, 2018-06-25 17:32

Die IRONMAN Austria-Kärnten Rennwoche beginnt mit einer schlechten Nachricht von Eva Wutti. Die strahlende Jung-Mutter und IRONMAN Austria-Kärnten Siegerin der Jahre 2015 und 2017 muss ihre Titelverteidigung leider frühzeitig absagen. „Ein viraler Infekt zwingt mich schon seit Wochen zu einer Trainingspause. Schweren Herzens muss ich leider meinen Start beim 20-jährigen Jubiläum des IRONMAN Austria-Kärnten absagen. Ich wünsche allen Athleten einen tollen Wettkampf und viel Erfolg,“ so Eva Wutti.

Ihren großen Traum von der IRONMAN World Championship 2018 in Kailua-Kona hat Wutti noch nicht aufgegeben. „Derzeit arbeiten wir gerade an einem Plan B,“ klingt Wutti schon wieder zuversichtlich, bald ihr Comeback im Wettkampf geben zu können.

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