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Aktualisiert: vor 4 Stunden 20 Minuten

Björn Steinmetz verlässt IRONMAN

Di, 2018-11-20 10:28

Er war einer der einprägendsten Köpfe der deutschsprachigen IRONMAN-Szene. Verantwortlich für die IRONMAN-Steckenpferde in Frankfurt, Kraichgau und Hamburg. Wie erst heute in einem Bericht der Frankfurter Rundschau offiziell bekannt wurde, ist Björn Steinmetz als Geschäftsführer der Ironman Germany GmbH ausgeschieden. Steinmetz machte sich einst als Veranstalter einen Namen, als er vor Jahren das „Kraichgauer Triathlon Festival“ aus dem Boden stampfte. Später kooperierte er mit der Challenge Family und machte das Halbdistanz-Rennen im Kraichgau samt seinen Side-Events zu einem der größten Deutschlands. Vor einigen Jahren kam dann der etwas unelegante Wechsel. Nach Auslaufen des Vertrages mit der Challenge Family verkaufte Steinmetz seine Agentur an IRONMAN und wurde zum Geschäftsführer der IRONMAN Deutschland GmbH.

Der Wechsel wirbelte viel Staub in der Szene auf, doch für Steinmetz schien es der logische nächste Schritt zu sein. Fortan zeigte sich Steinmetz, mittlerweile in der Zentrale in Frankfurt-Liederbach angesiedelt, verantwortlich für die Entwicklung der Marke IRONMAN in Deutschland, Holland, Luxemburg. Seine Erfolgsbilanz kann sich durchaus sehen lassen. Mit dem IRONMAN Frankfurt hat er nach wie vor das bestbesetzte europäische IRONMAN-Rennen auf ein neues Level gehoben, ein neues Rennen in Hamburg binnen zwei Jahren groß gemacht und das etwas stiefmütterlich anmutende Rennen im September auf Rügen zu einem Fixpunkt der europäischen 70.3-Szene gemacht.

„Aufhören, wenn es am schönsten ist“, sagt Steinmetz der Frankfurter Rundschau. „Meine persönliche Bilanz lässt sich durchaus sehen. Die Rennen erfreuen sich bei den Athleten großer Beliebtheit. Die Zufriedenheit mit der Organisation und der Qualität sind auf dem Höchstwert.“ Doch alles hat auch seine Schattenseiten: „Trotz dieser positiven Nachrichten spürte man seit Monaten, dass meine persönlichen Ziele mit Ironman und die Ziele des europäischen Managements nicht zu 100 Prozent übereinstimmen.“ Bei der Ausrichtung, bei der Qualität, aber auch bei ethischen Vorstellungen habe sich „ein ungutes Gefühl in der Magengrube“ eingestellt“, wird Steinmetz in diesem Bericht zitiert.

Oliver Schiek neuer Geschäftsführer

Die Aufgaben von Björn Steinmetz übernimmt nun Oliver Schiek. Schiek war in den letzten Jahren für die Organisation des Radrennens Hamburg Cyclassics sowie für die IRONMAN-Veranstaltungen in Irland und England verantwortlich. Steinmetz selbst wird dem Triathlon erhalten bleiben, jedoch vorerst „nur“ als Athlet. Beim IRONMAN Südafrika möchte er sich zum dritten Mal in seinem Leben für Hawaii qualifizieren.

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Kategorien: Triathlon

Kumhofer Vierte bei IRONMAN 70.3 Xiamen

Mo, 2018-11-19 09:04

Simone Kumhofer hat bei ihrem IRONMAN-Profi-Debüt mit einer starken Leistung aufzeigen können. Die Kärntnerin, die sich im September bei ihrem Langdistanz-Debüt in Podersdorf zur neuen Staatsmeisterin küren konnte, sicherte sich beim IRONMAN 70.3 Xiamen (China) den 4. Gesamtrang. Die Radspezialistin wechselte als Gesamt-Dritte auf den abschließenden Halbmarathon, musste auf der Laufstrecke allerdings noch die starke Amerikanierin Sarah Piampiano vorbei ziehen lassen. Der Sieg ging an die Schweizerin Imogen Simmonds, die sich klar gegen Heather Wurtele durchsetzen konnte.

Auch im Agegroup-Bereich gab es einen österreichischen Erfolg zu vermelden. Chris Nindl konnte sich den Sieg in der M30 sichern und sich somit das Ticket für die IRONMAN World Championship auf Hawaii abholen. Der IRONMAN 70.3 Xiamen ist einer der wenigen Halbdistanz-Bewerbe, bei denen man sich auch für Kona qualifizieren kann.

 

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Michael Weiss gewinnt IRONMAN Cozumel

So, 2018-11-18 22:48

Der Niederösterreicher Michi Weiss hat seiner ohnehin schon herausragenden Saison mit Siegen beim IRONMAN Austria und einem 10. Platz bei den IRONMAN World Championship in Kona noch einmal seinen Stempel aufgedrückt. Mit seinem insgesamt dritten Mal gewinnt Weiss den IRONMAN Colzumel (Mexiko) und sichert sich damit auch vorzeitig die Hawaii-Qualifikation für das Jahr 2019.

Mit einer Endzeit von 7:58:34 blieb der Gumpoldskirchner als einziger Athlet unter der 8-Stunden-Marke. Beinahe 13 Minuten betrug sein Vorsprung auf den zweitplatzierten Schweizer Samuel Hürzeler, eine weitere Minute später komplettierte der Spanier Ivan Rana das Podium. Mit Markus Liebelt (6.), Philipp Mock (8.) und Matthias Knossalla (9.) landeten drei deutsche Athleten in den Top-10.

Svenja Thoes mit Premierensieg

Bei den Damen ging der Sieg nach Deutschland – hier konnte sich Svenja Thoes ihren bisher größten Erfolg feiern und sich gegen die Kanadierin Angela Neath und die Amerikanerin Lisa Roberts durchsetzen und ihren ersten IRONMAN-Sieg feiern.

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Erster schwedischer Sieg beim Laguna Phuket Triathlon

So, 2018-11-18 08:32

Fredrik Croneborg heißt der erste schwedische Sieger des Laguna Phuket Triathlon in seiner 25-jährigen Geschichte. In 02:21:39 Stunden holte sich Croneborg seinen Titel knapp 2 Minuten vor seinem härtesten Konkurrenten Bart Aernouts (Belgien), der bei der Weltmeisterschaft in Kona kürzlich sensationell Zweiter wurde. Auf Platz 3 folgte Per Van Vlerken aus Deutschland, Zeit 02:24:02 Uhr. Mehr als 1.000 Teilnehmer aus 50 Nationen stellten sich der ungewöhnlichen Strecke von 1,8km Schwimmen, 50km mit teilweise giftig steilen Anstiegen und 12 Kilometern Laufen in der thailändischen feuchten Hitze.

Bei den Damen siegte Anabel Luxford mit einer Zeit von 02:39:50 Uhr Erste. Auf Platz zwei folgte die Australierin Dimity Lee-Duke (02:42:08), das Podium komplettierte die Ungarin Anna Eberhardt mit einer Zeit von 02:46:21.

„Ich war als Zweiter schon einmal auf dem Podium bei LPT, also fühlt es sich wirklich gut an, heute zu gewinnen“, sagte Croneborg, der seit Jahren in Phuket trainiert, „Ich kenne jede Ecke der Rennstrecke und es hat wirklich geholfen, mit der Radstrecke vertraut zu sein, auf der ich heute hart arbeiten musste. Ich hatte eine gute Schwimmleistung und versuchte, die anderen Jungs auf der Laufstrecke fernzuhalten“, schloss er die heutige Leistung mit seinem charakteristischen großen Lächeln.

Jaray Jearanai war wieder einmal der erste thailändische Finisher (in 02:34:26), der seinen eigenen Rekord vom letzten Jahr brach und seinen achten LPT-Sieg in Folge (seit 2011) erzielte, und Nichakarn Ruttanaporn in 03:11:58.

In der Kategorie „25 für 25 Sprint“, die in diesem Jahr mit einer Renndistanz von 25 km (Schwimmen 0,5 km, Rad 18,5 km und Laufen 6 km kombiniert) zum 25-jährigen Jubiläum von LPT neu eingeführt wurde, belegten Oliver Trott (in 01:02:21) und Sam Mcinnes (01:12:11) die ersten Plätze in den Kategorien Männer und Frauen.

Results: 25th Laguna Phuket Triathlon (18 Nov)

Men                                                       Swim                  Bike                  Run                  Overall

1          Fredrik Croneborg (SWE)                 00:24:24            01:08:52            00:46:09            02:21:39

2          Bart Aernouts (BEL)                             00:26:45            01:10:36            00:43:36            02:23:28

3          Per van Vlerken (DEU)                      00:24:28            01:10:46            00:46:37            02:24:02

4          Massimo Cigana (ITA)                       00:28:29            01:11:58            00:44:23            02:27:00

5          Stuart Hayes (GBR)                             00:24:22            01:16:09            00:48:24            02:31:04

 

Women                                                   Swim                  Bike                  Run                  Overall

1          Annabel Luxford (AUS)                     00:25:28            01:22:09            00:49:43            02:39:50

2          Dimity Lee-Duke (AUS)                     00:29:47            01:19:13            00:50:25            02:42:08

3          Anna Eberhardt (HUN)                      00:32:36            01:21:03            00:50:06            02:46:21

4          Sylvia Gehnboeck (AUT)                 00:31:05            01:19:44            00:57:38            02:51:07

5          Beate Goertz (DEU)                           00:34:09            01:22:03            00:54:39            02:53:59

 

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Kategorien: Triathlon

Lionel Sanders wechselt zu Canyon

Fr, 2018-11-16 17:26

Lionel Sanders hat einen neuen Radsponsor. Der kanadische Hawaii-Zweite 2017, der in diesem Jahr auf Big Island eine der schwärzesten Stunden seiner Karriere erleben musste, lässt nun keinen Stein mehr auf dem anderen. Neben einigen Änderungen, die Sanders im Training vornehmen dürfte, wird es auch auf dem Materialsektor neue Impulse geben.

Heute wurde bekannt gegeben, dass Sanders, umbestritten einer der stärksten Radfahrer im Feld, einen Vertrag mit dem deutschen Branchenprimus Canyon abgeschlossen hat. Vier Hawaii-Titel in den letzten 4 Jahren gingen an die innovative Marke aus Koblenz.

Gerade in den Bereichen Innovation, Aerodynamik und individuellen Lösungen für ihre Top-Profis hat sich Canyon in den letzten Jahren einen großen Namen gemacht. Sanders, bisher auf Rädern der kanadischen Marke Garneau unterwegs, gewinnt seine Rennen stets durch schier brachiale Gewalt am Rad. Im Bereich Ökonomie und Aerodynamik sieht man bei ihm bereits beim ersten Anblick noch großes Potential schlummern. Die Szene darf gespannt auf die Auswirkungen dieser Zusammenarbeit blicken.

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Kategorien: Triathlon

Trumer Triathlon – bereits zum 7. Mal Staatsmeisterschaft

Do, 2018-11-15 12:16

Bereits zum 7. Mal hat der Trumer Triathlon die Austragung einer Österreichischen Staatsmeisterschaft zugesprochen bekommen. Vor allem beim 10-Jahres-Jubiläum vom 26. bis 28. Juli 2019 ist das ein besonderes Highlight für die Veranstalter.

Der Österreichische Triathlonverband hat in seiner Vergabesitzung am 10. November die Österreichischen (Staats-)Meisterschaften über die Olympische Distanz an den Trumer Triathlon vergeben. Somit wird am 28. Juli 2019 um 8:30 Uhr der Startschuss für etwa 400 Sportler über 1,5km Schwimmen, 40km Radfahren und 10km Laufen erfolgen.

Außerdem erwartet die etwa 1.800 Teilnehmer am Triathlonwochenende im Salzburger Seenland viele weitere Neuerungen.

Das hohe Qualitätslevel sowie die Beliebtheit des Trumer Triathlons waren wohl eine der ausschlaggebenden Faktoren für eine erneute Vergabe der ÖSTM in das Salzburger Seenland. Der Veranstalter, Franz Federspieler, geschäftsführender Obmann des Tourismusverbandes, freut sich über die Anerkennung: „Dass wir zum 7. Mal eine Staatsmeisterschaft bekommen ist nicht selbstverständlich und wir wissen dies sehr zu schätzen. Umso mehr ist dies ein Ansporn für uns, speziell zum 10-jährigen ein besonderes Triathlonfest zu veranstalten!“

Der Präsident des örtlichen Triathlonvereines „TrumerTriTeam“, Andreas Wallner, ist ebenfalls begeistert: „Ich bin jetzt schon voll motiviert, selbst an der Startlinie zu stehen, denn diese ÖSTM ist sicherlich ein besonderes Highlight. Wir hoffen, dass neben den zahlreichen Age-Groupern auch viele österreichische Top-Athleten kommen werden und es zu einem Kräftemessen zwischen den Kurzdistanzlern wie Lukas Hollaus, Luis Knabl und den Pertl-Brüdern bei den Herren sowie Lisa Perterer, Julia Hauser und Sarah Vilic bei den Damen mit den Mittel- und Langdistanzlern kommen wird!“

Verbesserungen für 2019 geplant

Das knapp 30-Personen-starke Organisationsteam ist bereits wieder startklar für den 10. Trumer Triathlon. Unter der Führung von Mag. Josef Gruber, G-Sport, wird bereits jetzt an einigen Neuerungen und Verbesserungen gearbeitet. Josef Gruber kann uns ein paar Details verraten: „Die Auswertung des Fragebogen hat uns wertvolles Feedback gebracht. Wir arbeiten an Verbesserungen in der Wechselzone (das Granulat ist weder bei Regen noch bei Hitze optimal), der Zielbereich wird verbessert, dass es noch mehr Stadioncharakter bekommt, die Expo-Zone werden wir erweitern und laden jetzt schon die Aussteller nach Obertrum ein und wir können versprechen, dass es ein spezielles 10-Jahres-Trumer-Triathlon-Shirt geben wird – und zwar für alle TeilnehmerInnen!“

Bis 31. Dezember vergünstigte Startgebühren!

Die Anmeldung zu allen Bewerben ist bereits möglich. Vor allem bis Jahresende empfiehlt es sich noch, die Anmeldung durchzuführen, denn mit 1. Jänner 2019 steigen die Anmeldegebühren.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Austria – das ist die neue Radstrecke

Mi, 2018-11-14 15:56

Neue Radstrecke führt bei der 21. Auflage des Rennens am 7. Juli erstmals durch den Kärntner Zentralraum mit St. Veit und Feldkirchen.

Der Kraftakt ist vollbracht und den 7. Juli 2019 werden sich Triathlon-Fans weltweit wohl dick im Kalender markieren. An diesem Tag wird österreichische Triathlon-Geschichte geschrieben, denn die 21. Auflage des IRONMAN Austria-Kärnten kann mit einer Premiere aufwarten: Zum ersten Mal in der Geschichte des Rennens führt der Radkurs nur über eine Runde.

Was das bewirkt? Einerseits soll so das Athletenfeld auf der Radstrecke deutlich entzerrt werden, was für einen noch faireren Wettbewerb sorgen wird. Anderseits lässt sich durch die neue Radstrecke auch die Kapazität des Rennens steigern. Zukünftig sollen bis zu 4000 Athleten jährlich am IRONMAN Austria-Kärnten teilnehmen können. Das bedeutet auch: Noch mehr Gäste für die Kärntner Hotellerie und Gastronomie, die Einbindung einer völlig neuen Region innerhalb des Bundeslandes und verkürzte Sperrzeiten am Wettkampftag.

Die 180 Kilometer lange Schleife durch den Kärntner Zentralraum und entlang des Wörthersees ersetzt die zwei Runden zu je 90 Kilometer, die die Sportler bislang zu bewältigen hatten. Der „alte“ Streckenverlauf – die Radstrecke entlang des Wörther und Faaker Sees gilt als eine der schönsten der Welt – bleibt allerdings als zweites Teilstück vollständig erhalten. Die neue Strecke ist allerdings insgesamt etwas schneller und flacher – rund 120 Höhenmeter weniger sind im Vergleich zur alten Version zu bewältigen.

Ab 2019 starten die Sportler von der Wechselzone beim Klagenfurter Seeparkhotel bzw. der Alpen-Adria-Universität über Hallegg, Lendorf und das Zollfeld Richtung St. Veit. Befahren wird dabei als besonderes Gustostückerl die gesperrte S37. Von St. Veit geht es über Liebenfels nach Feldkirchen, wo die Athleten Richtung Oberglan abbiegen. In einer kleinen Zusatzschleife führt die Strecke dann über Tigring nach Moosburg, Krumpendorf und zurück zum Seepark Hotel, von wo es auf den bisherigen Teil der Radstrecke geht.

Österreichische Meisterschaften
Über eine weitere „Auszeichnung“ darf sich das Kärntner IRONMAN-Team ebenfalls freuen. Im Rahmen des Rennens 2019 wird erneut die Österreichische Meisterschaft über die Triathlon-Langdistanz ausgetragen. Dafür stehen hundert zusätzliche Startplätze zur Verfügung, die über den ÖTRV an interessierte Sportler vergeben werden.

Die Stimmen zur neuen Radstrecke

Landeshauptmann Peter Kaiser
„Wir haben die große Chance genutzt, mit der neuen Radstrecke gleichzeitig den größten IRONMAN der Welt nach Klagenfurt zu holen. Damit wird Triathlon-Geschichte geschrieben. Gleichzeitig ist die Sicherheit ein wesentliches Argument für diese Änderung. Jetzt werden fünf Kärntner Bezirke vom IRONMAN Austria-Kärnten berührt und das ist ein Gewinn für das ganze Land.“

Bürgermeister Gerhard Mock, St. Veit/Glan
„Es freut uns sehr, dass die IRONMAN-Veranstaltung 2019 in St. Veit/Glan Station macht. Die Region Mittelkärnten und die historische Altstadt werden sicher der optimale Rahmen für diese Sportveranstaltung der Sonderklasse darstellen.“

Bürgermeister Martin Treffner, Feldkirchen
„Es freut mich ganz besonders, dass die neue Strecke auch Feldkirchen berührt. Wir haben bereits viel von dem Event gespürt, jetzt können wir nur „Danke“ sagen, dass das so ausgeweitet wurde. Wir werden alles dazu beitragen, dass es ein toller Tag wird und wir den Veranstalter unterstützen.“

Stadtrat Jürgen Pfeiler, Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee
„Der IRONMAN Austria-Kärnten bekommt durch die Änderung eine völlig neue Dimension. Das bringt ein ganz neues Feeling und einen sportpolitischen Akzent für das Land.“

Geschäftsführer Christian Kresse, Kärnten Werbung
„Dieses Projekt ist perfekt verlaufen. Wir hatten die Möglichkeit mit allen Gemeinden Gespräche zu führen und freuen uns über einen unglaublichen Gewinn für den Tourismus. Kärnten darf durch die mit der neuen Radstrecke verbundenen höheren Teilnehmerzahl mit rund 8000 bis 10.000 zusätzlichen Übernachtungen rechnen.“

Beatrice Weiss (Österreichische Profi-Athletin, erste aus dem Wasser 2017)
„Meine Triathlon-Karriere hat als Zuseherin begonnen. Die neue Radstrecke ist eine unglaublich große Chance, junge Menschen für den Sport zu begeistern. Deshalb kann ich dem Land Kärnten und allen Beteiligten nur gratulieren.“

Erwin Dokter, IRONMAN Austria-Kärnten
„So ein Projekt ist nur möglich, wenn alle an einem Strang ziehen. Die neue Radrunde ist ein qualitativer Sprung für unser Rennen, das ja immer nach rund 24 Stunden ausverkauft ist. Jetzt können wir die Startzeit verlängern und das Rennen noch fairer machen.“

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Kategorien: Triathlon

Österreichische (Staats)meisterschaften 2019 vergeben

Sa, 2018-11-10 22:13
In Salzburg wurden heute im Rahmen der ÖTRV-Vorstandssitzung die Österreichischen (Staats-) Meisterschaftsbewerbe im Triathlon und seinen artverwandten Disziplinen vergeben. Mit insgesamt zehn hochkarätigen Meisterschaftsbewerben wartet 2019 wieder ein toller Mix auf Österreichs Multisportler. Den Anfang machen die Staatsmeisterschaften im Wintertriathlon, die erneut in Villach im Rahmen des „Iceman“ Wintertriathlon stattfinden. Erstmals werden auch in Klosterneuburg Titel vergeben. Im dritten Jahr seines Bestehens werden die Sprint-Staatsmeisterschaften im Rahmen des Klosterneuburg Triathlon – Multisportfestival ausgetragen.

Etwas überraschend gingen die österreichischen Langdistanz-Staatsmeisterschaften nach Kärnten, wo sie 2019 im Rahmen des IRONMAN Austria ausgetragen werden. Hier gab es vor zwei Jahren durchaus Grund zu Diskussionen, da das unterschiedliche Reglement von Profis und Amateuren in einer gemeinsamen Staatsmeisterschaftswertung sportlich eigentlich nicht vertretbar war. Man darf gespannt sein, ob auf diese Situation im Reglement künftig Rücksicht genommen wird und es hier Lösungsvorschläge gibt.

Auch ein Traditionsbewerb kehrt wieder zurück in den Staatsmeisterschafts-Kalender. Der Transvorarlberg-Triathlon wird erstmals seit seiner Rückkehr in den Rennkalender Staatsmeisterschaften über die Mitteldistanz austragen.

Die Österreichischen (Staats-) Meisterschaften im Überblick Datum Status Disziplin Bewerb Ort/Bundesland 02.02.19 Ö(ST)M Wintertriathlon Kärnten Iceman Wintertriathlon Villach/K 06.04.19 Ö(ST)M Duathlon Standard Distanz 9. Rohrbacher Sparkassen Duathlon Rohrbach/NÖ 19.05.19 Ö(ST)M Triathlon Sprintdistanz KLOSTERNEUBURG TRIATHLON – MULTI SPORT FESTIVAL Klosterneuburg/NÖ 25.05.19 Ö(ST)M Crosstriathlon Innsbrucker-X-Triathlon 2019 Innsbruck/T 08.06.19 ÖM Para Triathlon 8. Triathlon der Einsatzkräfte Seeboden/K 07.07.19 Ö(ST)M Triathlon Langdistanz IRONMAN AUSTRIA Klagenfurt/K 28.07.19 Ö(ST)M Triathlon Olympische Distanz Trumer Triathlon Obertrum am See/S 03.08.19 ÖM Aquathlon 4. Ferlacher Aquathlon Ferlach/K 10.08.19 ÖM Triathlon Super Sprint ALOHA TRI Traun Traun/OÖ 25.08.19 Ö(ST)M Triathlon Mitteldistanz TRANS VORARLBERG TRIATHLON Bregenz-Lech/V

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Kategorien: Triathlon

Fix – IRONMAN Austria bekommt neue Radstrecke

Do, 2018-11-08 12:51

Der IRONMAN Austria steht davor, seiner über 20-jährigen Erfolgsgeschichte ein weiteres spektakuläres Kapitel hinzuzufügen: Statt auf zwei Runden über 90 Kilometer werden die Athleten zukünftig auf einer Runde über 180 Kilometer durch Kärnten radeln.

Die neue Strecke führt entlang des Wörthersees und durch den Kärntner Zentralraum. Diese Änderung bedeutet auch, dass der IRONMAN mit seiner neuen Strecke den Sprung zum größten Bewerb der weltweiten Triathlon-Serie wagen will.

Mit dem neuen Vorhaben möchte man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einerseits möchte man mit der Ausweitung der Radstrecke auf 180 Kilometer das Rennen fairer machen. Auf der anderen Seite kann man nun den Bewerb, der aufgrund der bisherigen Streckenführung bereits über seiner Kapazitätsgrenze schien, noch einmal größer machen. Als Ziel gibt man ganz unbescheiden an, den größten IRONMAN-Bewerb der Welt nach Kärnten zu bringen.

Weitere Details dazu werden bei einer Pressekonferenz am 14. November präsentiert, von der wir selbstverständlich live berichten werden.

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Kategorien: Triathlon

Mentalcoach Wolfgang Seidl: Mentale Vorbereitung für die ersten Langdistanz 2019

Mo, 2018-11-05 15:36

Hast du dich für deine allererste Langdistanz 2019 angemeldet und möchtest in diesem Rennen alles abrufen, was du bis dahin in dein Training investiert hast? Dann empfehle ich dir, dich ab jetzt mit mentalen Techniken auseinander zu setzen. Viele Athleten kommen leider erst nach ihrer ersten Langdistanz drauf, dass ihnen ihr Kopf einen Strick durch die Rechnung machte. Es ist immer so, dass der Kopf zuerst aufgibt. Erst danach folgt der Körper.  Auch der sechsfache IRONMAN Hawaii Champion Dave Scott appelliert an seine Athleten, dass sie nicht nur kurz vor dem Wettkampf, sondern über das ganze Jahr hinweg mental trainieren sollen.

Es gibt viele mentale Einflussfaktoren, die du bewusst beeinflussen kannst. Ich darf dir dafür eine simple Formel vorstellen:

LEISTUNG = POTENITAL – STÖRFAKTOREN

In der nachfolgenden Grafik kannst du erkennen, dass jeder Störfaktor Einfluss auf deine Leistung hat und diese reduziert. Und es gibt eine ganze Menge davon. Angefangen von Selbstzweifel über Konzentrationsproblemen bis hin zu einer zu hohen Anspannung ist alles dabei. In diesem Beispiel reduziert sich die Leistung, aufgrund der vielen Störfaktoren auf 80%. In meiner Arbeit als Mentalcoach, ermittle ich mit den Athleten, welche möglichen Störfaktoren ihre Leistung beeinträchtigen und danach erarbeiten wir Strategien, um diese Einflüsse zu reduzieren oder zu vermeiden.

Wenn du diese Grafik betrachtest, was sind deine persönlichen Störfaktoren? Hast du dir bereits Strategien erarbeitet um diese zu regulieren? Aus Erfahrung weiß ich, speziell die erste Langdistanz bereitet vielen große Probleme. Was sind die größten Anfänger Fehler? Viele gehen mit einer falschen Zielsetzung ins Rennen und sind zu sehr Ergebnis orientiert. Andere kämpfen vor dem Start mit ihrer Nervosität, verkrampfen dadurch und ihre Leistung sinkt. Einige haben Angst vor dem Schwimmstart und gehen daher nicht entschlossen genug ins Rennen. Manche verlieren den Fokus im Rennen und lassen sich zu einem schnellen Radsplit verleiten, was sie am Ende bereuen. Speziell im ersten Rennen können die meisten auch nicht mit den Schmerzen, die sie erwarten werden, umgehen. Das wären nur einige von vielen Möglichkeiten, die ich immer wieder von Athleten höre.

MENTALE STÄRKE unterstützt dich auch im Training

Du profitierst von deiner mentalen Stärke nicht nur im Rennen, sondern auch im Training, im Job und im Privaten! Kommst du z.B. während dem Intervalltraining an deine „Grenzen“ und schenkst der Anstrengung die volle Aufmerksamkeit, geht meist folgender Ablauf vonstatten:

Du denkst dir: „Ist das anstrengend, ich kann nicht mehr…“

Aufgrund dieser Gedanken entsteht eine physiologisch-chemische Reaktion in deinem Gehirn und diese lösen in dir Gefühle, wie Unwohlsein, Unlust oder Müdigkeit aus. Du kommst immer tiefer in diese negative Spirale, spürst die Anstrengung noch intensiver und schlussendlich brichst du die Intervalle ab oder lässt die letzten einfach aus. Beherrscht Du in diesem Falle mentale Techniken, die du dir antrainiert hast, dann würdest du die Intervalle bis zum Ende durchziehen.

Ich empfehle dir, dass du dir rechtzeitig einen „mentalen Werkzeugkoffer“ erarbeitest, um mit den erwartenden, herausfordernden Situationen im Training und im Rennen umgehen zu können.
Überlege dir, wie viel Zeit und Geld du in dein Projekt LANGDISTANZ steckst und wie wichtig dir die Finisher Medaille ist. Da lohnt es sich umso mehr, auch in deine mentale Komponente zu investieren!

Wenn du meine Erfahrungen als ehemaliger Triathlet, Hawaii Finisher und Mentalcoach in Anspruch nehmen willst, dann vereinbare mit mir rechtzeitig einen Termin.

Be strong,

Wolfgang

Mehr Info: www.mana4you.at?utm_source=rss&utm_medium=rss

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Kategorien: Triathlon

Austria eXtreme Triathlon gewinnt den Award „Veranstalter des Jahres 2018“

Mo, 2018-11-05 15:25

Der Steirische Triathlonverband hat im Rahmen seiner Jahresabschlussveranstaltung zum ersten Mal die Sportler und die Veranstaltung des Jahres geehrt. Die steirische Triathletin des Jahres ist Romana Slavinec (Kolland Topsport), zum Triathleten des Jahres wurde Florian Lienhart (SU trigonomic Austria gewählt).

Zur Veranstaltung des Jahres wurde 2018 der Austria eXtreme Triathlon gewählt. wieder einmal ein Stück Geschichte. Der steirische Triathlonverband hat den Austria eXtreme Triathlon als „Veranstaltung des Jahres 2018 “ ausgezeichnet. Der Preis wurde am 3.November 2018  durch die Präsidenten der österreichischen und steirischen Triathlonverbände Walter Zettinig und Werner Kreuzer an den Verein Austria eXtreme Triathlon überreicht. Diese Auszeichnung zeigt, was für ein professionelles und vor allem willensstarkes Team hinter dem Austria eXtreme Triathlon steht. Jede/r Sponsor, HelferIn, AthletIn, SupporterIn, Crew-Mitglied und Fan kann sich am 22. Juni 2019 selbst ein Bild von diesem einzigartigen Event machen und spektakuläre Impressionen mitnehmen. Diese Ehrung gibt der gesamten Crew zusätzliche Motivation und Freude gemeinsam für den 5. Austria eXtreme Triathlon zu wirken!

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Kategorien: Triathlon

Challenge Forte Village als Duathlon ausgetragen

So, 2018-10-28 22:41

Die sechste Ausgabe der Forte Village Challenge Sardinien endete heute Santa Margherita di Pula. Am internationalen Triathlon-Event, das am Samstag und Sonntag im sardinischen Forte Village stattfand, nahmen über 1.400 Teilnehmer teil, aufgeteilt in Sprint, Duathlon Kids, Half Distance, Einzel- und Staffellauf und Challenge Women.

Die Organisation der Challenge Sardinia musste sich in den frühen Morgenstunden einer Herausforderung stellen. Um die maximale Sicherheit aller Athleten zu gewährleisten, war die Veranstaltungsleitung gezwungen, den Schwimmbereich des Triathlons aufgrund widriger Seeverhältnisse mit Bedauern abzusagen und einen Plan B umzusetzen.

Die Profis liefen tatsächlich 5 km und fuhren dann wie geplant mit dem Radsegment weiter. Die Athleten der Altersgruppe und die Staffeln starteten das Rennen jedoch direkt mit dem Fahrradabschnitt, mit einer Art Rolling Start, bei dem alle 10 Sekunden zwei Athleten auf die Strecke gingen.

Obwohl die widrigen Meeresbedingungen unverändert blieben, verbesserte sich das Wetter am Vormittag und spendete Wärme und Sonne bei fast sommerlichen Temperaturen. Der unbestrittene Pieter Heemeryc siegte mit einer Gesamtzeit von 03:47:44 und der Bestzeit beim Halbmarathon von 1:14:12, gefolgt vom Amerikaner Matt Chrabot auf mehr als 4 ‚mit einer Gesamtzeit von 03:51:59 und dem jungen deutschen Frederik Funk.

Bei den Damen konnte die Schweizerin Svenja Thoes in ihrem ersten Profijahr den bisher größten Erfolg feiern. Mit einer Gesamtzeit von 04:17:44 Uhr und der besten Laufzeit sicherte sie sich ihren ersten großen Profisieg. Die Belgierin Katrien Verstuyft (04:18:50) war etwas mehr als eine Minute entfernt und die Deutsche Lena Berlinger komplettierte das Damenpodium (04:20:32).

Marcel Pachteu-Petz gewinnt Sprint

Gestern, am Samstag, den 27. Oktober, fand das Sprintrennen statt, an dem über 350 Athleten teilnahmen. Es gewann der Österreicher Pachteu-Petz Marcel, gefolgt von Massimo Cigana und dem Franzosen Nicolas Becker. Bei den Damen gewann Martina Dogana, gefolgt von Teresa Falchi und der Österreicherin Vanessa Urbanz.

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Kategorien: Triathlon

Kein IRONMAN Maastricht 2019

Do, 2018-10-25 14:46

IRONMAN gab heute bekannt, dass es im kommenden Jahr 2019 keine IRONMAN-Langdistanz im niederländischen Maastricht geben wird. Die Entscheidung, das Rennen abzusagen, war für den Veranstalter nicht einfach und IRONMAN versteht die mögliche Enttäuschung bei den Athleten und denjenigen, die ihren Beitrag zu diesem diesem Event in den vergangenen Jahren geleistet haben.

„Wir möchten unseren Dank an die Vertreter der Stadt Maastricht sowie natürlich an die Fans und Zuschauer aussprechen, die unsere Athleten und uns immer unterstützt haben. Wir waren überwältigt von der Gastfreundschaft, die uns seit der Erstausführung 2015 entgegengebracht wurde. Nun müssen wir den IRONMAN in der Niederlande allerdings neu ausrichten, um einen zukunftsfähigen Nutzen für alle Stakeholder – ob Athleten, Ausrichterstadt oder Triathlon-Community – gewährleisten zu können“, sagt Stefan Petschnig, IRONMAN EMEA Managing Director.

IRONMAN ist aktuell in Gesprächen mit der Stadt Maastricht mit Aussicht, die Partnerschaft durch die Neueinführung eines Kurzdistanz-Triathlonfestivals weiter auszubauen. Ein neu geschaffenes Format könnte dann an einem Wochenende im kommenden Jahr Heimat für Triathleten jeden Leistunglevels sein. Weitere Details werden in Kürze veröffentlicht.

Darüber hinaus planen IRONMAN und die Stadt Maastricht den Langdistanz-Wettbewerb in den Folgejahren wieder in der Stadt zu etablieren.

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Kategorien: Triathlon

EM-Silber für Sandrina Illes!

Mo, 2018-10-22 10:33

Sandrina Illes holt bei der Duathlon-Europameisterschaft auf der Standarddistanz die Silbermedaille. Nach dem Weltmeistertitel auf dieser Distanz im Juli und dem Europameistertitel zuvor auf der Duathlon-Mitteldistanz, zeigte Österreichs Duathlon-Aushängeschild auf der Baleareninsel erneut groß auf.

„Als amtierende Weltmeisterin hätte ich natürlich gerne gewonnen, aber Sandra war heute zu stark. Sie ist ein Tempo angelaufen, das mich bei KM 6 ziemlich eingehen hat lassen. Glücklicherweise konnte ich mich am Rad erholen und mit Laufbestzeit noch den 2. Platz holen“, so Illes glücklich im Ziel.

Ergebnis ETU Europameisterschaft Duathlon, Ibiza (ESP)
Standarddistanz (10 km Laufen, 40 km Radfahren, 5 km Laufen

1. Sandra Levenez (FRA), 2:01:23 h
2. Sandrina Illes (Team Ausdauercoach, NÖ), 2:01:53 h
3. Irene Loizate Sarrionandia (ESP), 2:01:57 h

 

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Top-10 für Vilic und Perterer bei Weltcup in Salinas

Mo, 2018-10-22 10:27
Beim Weltcupbewerb in Salinas (ECU) konnten Sara Vilic (pewag racing team) und Lisa Perterer bei den Damen mit den Plätzen acht und zehn aufzeigen. Bei den Herren kratzte Lukas Hollaus (13. Platz) an den Top 10 und Lukas Pertl fehlten als 30. nur 18 Sekunden auf einen Platz unter den besten 20.

Während Lisa Perterer heute ihr achtes Weltcup-Top 10 en suite feiern durfte, gelang Sara Vilic mit dem 8. Platz das beste Saisonergebnis in der zweithöchsten weltweiten Triathlonliga. Der Sieg ging an die Ukrainerin Yuliya Yelistratova.

Bei den Herren erwischten die beiden Salzburger Lukas Hollaus und Lukas Pertl einen guten Start beim Schwimmen. Beide sorgten auf der Radstrecke immer wieder für hohes Tempo. In 15:01 min auf den abschließenden fünf Laufkilometern finishte Hollaus auf dem 13. Platz. Nur 8 Sekunden fehlten ihm auf die Top 10. Pertl absolvierte die drei Laufrunden in 15:22 min und überquerte die Ziellinie auf Rang 30. Den Sieg holte sich der Spanier David Castro Fajardo.

Ergebnis ITU Triathlon Weltcup Salinas (ECU), Damen

1. Yuliya Yelistratova (UKR), 58:19 min
2. Luisa Baptista (BRA), 58:22 min
3. Barbara Riveros (CHI), 58:37 min
8. Sara Vilic (pewag racing team, K), 58:57 min
10. Lisa Perterer (HSV Triathlon Kärnten, K), 58:58 min

Ergebnis ITU Triathlon Weltcup Salinas (ECU), Herren

1. David Castro Fajardo (ESP), 52:21 min
2. Manoel Messias (BRA), 52:23 min
3. Joao Pereira (POR), 52:24 min
13. Lukas Hollaus (TV Zell/See, S), 52:49 min
30. Lukas Pertl (TRI TEAM Hallein, S), 53:22 min

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Faris Al-Sultan wird neuer DTU-Bundestrainer

Fr, 2018-10-19 16:04

Die Deutsche Triathlon Union (DTU) hat Faris Al-Sultan als neuen Bundestrainer Elite vorgestellt. Der 40-jährige Münchner tritt die neue Stelle zum 1. November 2018 an. Al-Sultan war von 1996 bis 2015 als Profi-Triathlet auf den verschiedenen Distanzen im Triathlon aktiv. 2005 errang er auf Hawaii seinen größten sportlichen Erfolg und wurde Ironman-Weltmeister. Seit seinem Rücktritt vom aktiven Sport ist er als Trainer tätig und betreut unter anderem den zweimaligen Ironman-Weltmeister Patrick Lange.

„Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe. Es ist unglaublich spannend, mit den besten deutschen Triathleten und großen Talenten arbeiten zu können. Es ist eine Freude, Ehre und große Verantwortung zugleich“, sagt Al-Sultan und fügt hinzu: „ Für mich geht es jetzt zunächst einmal darum, so schnell wie möglich mit den Heimtrainern und den Athleten und Athletinnen selbst zu sprechen, sie kennenzulernen und zu verstehen, was sie können, was sie machen und warum sie bestimmte Sachen machen.“

Dr. Jörg Bügner, DTU Sportdirektor, freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit: „Wir haben mit Faris Al-Sultan einen kompetenten und erfolgreichen Trainer für unser DTU Leistungssportteam gewonnen, der die trainingspraktische und trainingswissenschaftliche Arbeit in unserem Verband gut ergänzen wird. Faris soll mit seinem großen Erfahrungsschatz, den er als Athlet und Trainer sammeln konnte, hilfreiche Impulse für den olympischen Triathlon geben und er wird aufgrund seiner Persönlichkeit zugleich Vorbild und Leitfigur sein.“

Al-Sultan wird in seiner Rolle als Bundestrainer Elite hauptverantwortlich sein für die sportliche Ausrichtung der Olympia- und Perspektivkader auf nationaler und internationaler Ebene, sowie für deren übergeordnete Trainingssteuerung und -kontrolle in enger Abstimmung mit den Bundesstützpunkttrainern. Zudem wird er die Führung der Nationalmannschaft Elite im Wettkampf übernehmen und trainingsmethodische Leitlinien erarbeiten.

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Kategorien: Triathlon

Warum Patrick Lange der verdiente Hawaii-Champion ist

Mi, 2018-10-17 06:06

Ein Kommentar von triaguide-Herausgeber Andreas Wünscher

Patrick wer…? Patrick Lange – wie zum Teufel hat der es aufs Hawaii-Podium geschafft? So oder so ähnlich stellte mir mein inneres Ich die Frage nach dem Hawaii-Rennen 2016. Schlagartig war ich vom Triathlon-Experten zum absoluten Laien degradiert, weil ich das Leistungsvermögen des Nordhessen im Vorfeld meiner Berichterstattung nicht annähernd richtig einschätzen konnte.

In den Vorberichten mit meinen Favoriteneinschätzungen tauchte damals ein Name nicht auf: Patrick Lange. Mein einziger persönlicher Kontakt war 12 Monate zuvor, als ich beim Videodreh für den IRONMAN 70.3 Antalya meine Kamera kurz auf ihn hielt. Da er das Rennen zwar auf Platz 3 beendete, aber auf der Radstrecke, wo ich den Hauptteil meiner Reportage verbracht habe, keine wirklichen Akzente setzen konnte, bekam er nicht einmal einen besonders großen Platz in meiner Post-Race-Coverage. In meiner Wahrnehmung war er einer „jener guten Deutschen“, die es in der Szene zuhauf gibt.

Tja, so falsch kann man liegen und Patrick wird es mir verzeihen, dass ich ihn damals massiv unterschätzt habe. Ich war ja beileibe nicht der Einzige. Doch dass ich auch im Jahr darauf den Namen Patrick Lange nicht auf meiner persönlichen Liste der Top-Favoriten hatte und befürchtet habe, seine Performance 2016 wäre ein One-Hit-Wonder gewesen, muss ich mir wohl ankreiden lassen. Geblendet von der alles überstrahlenden Performance eines Jan Frodeno in den Jahren davor führte Patrick Lange im letzten Jahr ein Schattendasein, das ihm wohl gar nicht so unrecht war.

Patrick Lange ist wohl der einzige Titelverteidiger, der trotzdem als Außenseiter ins Rennen ging. Diesen Eindruck hatte ich auch in diesem Jahr, denn die Szene kannte nur einen Namen: Jan Frodeno. Als dieser wegen einer Verletzung vorzeitig aussteigen musste, sprach man von einem Sebastian Kienle, einem Lionel Sanders oder einem Javier Gomez. Auch ich wurde oft gefragt, wem ich denn heuer am ehesten den Sieg zutraue – mein Tipp war diesmal klar und eindeutig: Patrick Lange.

„Lange, wirklich? Der hat doch in diesem Jahr noch gar nix gezeigt?“ Mit diesem Satz könnte man so manche verwunderte Antwort zusammen fassen, doch ich war überzeugt, dass Patrick Lange beim Kampf um den Sieg auch in diesem Jahr ein kräftiges Wort mitreden würde.

Das bringt mich nun nahtlos zu meiner Headline – warum sollte Patrick Lange eigentlich nicht der verdiente Sieger sein? In einem Sport, wo am Ende der Schnellste gewinnt – die Rechnung könnte eigentlich gar nicht einfacher sein.

Doch die Szene regt sich gerne auf und gerade im deutschsprachigen Raum ist man es nicht gewohnt, wenn ein Athlet sein Rennen taktisch prägt. Chris McCormack war einst einer derjenigen, die voll und ganz auf ihre Laufstärke vertrauen konnten, bei Craig Alexander ware es noch ausgeprägter.

Mit den deutschen Athleten assoziieren wir vor allem eines – Raddruck. Die brachiale Gewalt am Rad eines Thomas Hellriegel, eines Jürgen Zäck, eines Normann Stadler, eines Faris Al-Sultan, eines Sebastian Kienle oder auch eines Jan Frodeno. Sie alle waren beziehungsweise sind für ihre Stärke am Rad bekannt.

Jetzt kommt ausgerechnet ein deutscher Athlet daher und bricht mit dieser Tradition? Das scheint gar nicht zu gehen. Bereits im Vorfeld kochte die Diskussion in den sozialen Medien hoch, als Sebastian Kienle in einem Interview die Fahrweise von Patrick Lange kritisierte. Er säße am Rad nur am Hinterrad und würde die Grenze des Legalen bis zum Maximum ausnützen, meinte Kienle in diesem Interview.

Eben jener Sebastian Kienle, der am Tag nach seinem bitteren Ausscheiden im Interview mit unseren Kollegen von „Pushing Limits“ so etwas meinte wie „there is a small line between fit and fucked“. Um es vorweg zu nehmen. Ich hätte Sebi auch jeden Erfolg gegönnt – er ist ein Top-Athlet und auch ich finde die Art und Weise, wie er seine Rennen gestaltet und geprägt hat, persönlich interessanter.

Doch will man einem Kollegen ernsthaft vorwerfen, dass er sein Rennen taktisch klug fährt? Dass er bei seiner Paradedisziplin so viele Körner wie möglich beisammen haben möchte? Dort, wo immer die Entscheidung fällt? Dass Andreas Dreitz offenbar seinem Teamkollegen und Freund Patrick Lange Hilfe geleistet hat? Solange es innerhalb der Regeln bleibt, ist daran auch nichts Verwerfliches. Die Mär vom heldenhaften Einzelkämpfer ist mit der Professionalisierung des Sports ohnehin immer schwieriger aufrecht zu erhalten.

Letztlich entscheiden die Marshalls, ob die Regeln eingehalten wurden oder nicht und sie haben entschieden, dass hier keine Regeln gebrochen wurden.

Die IRONMAN World Championship ist keine Weltmeisterschaft im Watt-Treten, sondern sie folgt der Grundidee, wer von den Teilnehmern der Kompletteste ist. Und der kompletteste Athlet auf Big Island ist seit mittlerweile zwei Jahren Patrick Lange, der mit einer erneut herausragenden Laufleistung alles in Grund und Boden gelaufen hat. Aus diesem Grund ist er für mich nicht nur der logische, sondern auch der verdiente Sieger.

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Kategorien: Triathlon

Kona Bike Count 2018 – Cervelo vorne, doch Konkurrenz holt auf

Di, 2018-10-16 22:37

Alle Jahre wieder gilt der traditionelle „Kona Bike Count“ als der Maßstab für den Erfolg der Triathlonmarken. Seit Jahren dominiert hier der kanadische Hersteller Cervélo das Geschehen, doch langsam, aber sicher kommt die Konkurrenz näher. Vor allem die deutsche Marke CANYON, aber auch der amerikanische Hersteller TREK rücken dem kanadischen Platzhirschen ordentlich nahe. Wir haben Räder und Zubehör für euch aufgelistet.

Räder

Cervelo – 487
Trek – 256
Specialized – 189
Felt – 185
Canyon – 130
Argon 18 – 118
Scott – 110
BMC – 108
QR – 97
Giant – 92
Ceepo – 70
Cannondale – 60
Ventum – 49
Dimond – 43
Cube – 29
Orbea – 27
Wilier – 18
Fuji – 18
Kuota – 16
Merida – 14
BH – 11
Airsteem – 11
Stevens – 11
Look – 10
Planet X – 8
Guru – 8
Focus – 8
Pinarello – 7
Parlee – 7
Kestrel – 7
Ridley – 6
Diamondback – 5
Blue – 5
Storck – 5
Simplon – 5
Boardmann – 5
Garneau – 4
Swift, Jamis, Avanti – 3
Litespeed, Colnago, Cipollini, Premier, Squad, Neil Pryde, Boma, Avenger – 2
Merkcz, Beyond, Wizz – 1

Laufräder

Zipp – 1,609
Enve – 385
Other – 260
HED – 260
Reynolds – 225
Bontrager – 213
Mavic – 210
Roval – 162
DT Swiss – 124
Profile – 90
Vision – 85
Shimano – 80
Swiss Side – 69
Giant – 69
FLO – 63
Campagnolo – 58
Xentis – 55
Corima – 54
FFWD – 49
Lightweight – 47
Token – 35
Felt – 26
Easton – 24
Knight – 23
Rolf – 19
Planet X – 14
EDCO – 14
Oval – 14
Boyd – 12
SRAM – 10
Airsteem – 6
Alto – 6
Rebel – 6
Syncross – 5
Williams, Vittoria, Flash Point – 4
Ritchey, American Classic, FSA – 2
Ungelabelt Alu – 239

Schaltung

Shimano – 1,942
SRAM – 428
Campagnolo – 18
FSA – 4

Pedale

Shimano – 740
Look – 551
Garmin – 418
Speedplay – 306
Time – 77
PowerTap – 50
Other – 120

Wattmesser

Garmin – 383
Quarq – 345
Power2Max – 181
PowerTap – 156
Stages – 126
SRM – 93
Rotor – 87
Pioneer – 78
Shimano – 25
Prw – 24
4iii – 17
Infocrank – 7
Team Watt – 1

Helme

Rudy Project – 444
Giro – 397
Specialized – 290
Kask – 139
Casco – 94
LG – 88
Bontrager – 88
Lazer – 57
Oakley – 52
Met – 50
Scott – 45
POC – 43
Ekoi – 31
Smith – 30
Kabuto – 29
Other – 29
Bell – 27
Uvex – 22
Spiuk – 17
Catlike – 14
Abus – 7
Giant, Carnac, Ceepo – 6
LAS, Limar – 5
Bolle, LIV, Mavic, Cratoni – 3
Suomy, Alpina, Salice – 2
BBB, Briko, Erox – 1

Sattel

ISM – 827
Fi’zi:k – 343
Specialized – 339
Cobb – 211
Bontrager – 148
Prologo – 124
Selle Italia – 92
Other – 73
Shimano PRO – 47
Dash – 44
SMP – 33
Profile – 28
Selle San Marco – 25
Syncros – 14
Fabric – 13
Fabric – 12
SQ Lab – 7
Koobi, Velo, Oval, Ergon – 3
Forte, Planet X, Felt, Time – 2
Ritchey, Token, Serfas, Brooks, Oxygen, Garneau, Bell – 1

Aerobars (Aufsätze)

Profile Design – 643
3T – 346
Bontrager – 250
Specialized – 146
Vision – 140
Felt (Devox) – 138
Canyon (Ergon) – 79
Ventum – 40
Cervelo – 39
Shimano PRO – 36
TriRig – 31
Syntace – 21
Easton – 19
Oval – 17
Road (drop) – 17
Deda – 16
HED – 13
LOOK – 6
Planet X – 5
ITM – 4
51 Speedshop – 3
Blue, USE – 2

Trinkystem am Lenker

Profile – 720
XLAB – 684
Speedfil – 76
Torhans – 62
Giant – 36
Zipp – 27
Bontrager – 22
Vision – 19
PRO – 11
Integrated – 9
Jetstream – 8

Trinksystem am Sattel

XLAB – 792
Profile Design – 265
Integrated – 185
Tacx – 71
Specialized – 42
Giant – 32
PRO – 29
Bontrager – 26
Speedfil – 22
Elite – 19
Vision – 19
Minoura – 13
Cobb – 8
Topeak – 5
Beaker Concepts – 4

Quelle: triathlete.com

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Kategorien: Triathlon

2. Platz bei IRONMAN Louisville – Michi Herlbauer mit starkem Langdistanz-Comeback

Di, 2018-10-16 08:50

Michi Herlbauer kommt beim Ironman in Louisville/Kentucky als Gesamtzweite, mit einem Rückstand von nur knapp zwei Minuten auf die Amerikanerin Jennifer Spieldenner ins Ziel. „Meine Füße haben dem Marathon-Test bestanden und sind schmerzfrei“, freut sich Herlbauer, die mit 3:00:22 sogar die schnellste Marathonlaufzeit bei den Damen ablieferte.

„Es ist schon etwas enttäuschend; ich bin das 6. Mal beim Ironman am Podium – zum vierten Mal davon auf Platz 2“, so die Salzburgerin nach dem Rennen, „und dennoch bin ich im Großen und Ganzen glücklich, stolz und sehr zufrieden, dass mir mein Comeback nach der einjährigen verletzungsbedingten-Ironman-Pause so gelungen ist.“

Die Bedingungen für ihr Langstrecken-Comeback hätten härter nicht sein können; plötzlicher Temperatursturz von knapp 30 Grad auf unter 10 Grad zur Wochenmitte, strömender Regen am Renntag: „Es war ein megahartes Rennen, die Bedingungen waren extrem schwierig und ich hatte schon im Vorfeld ernsthafte Bedenken, ob ich vor allem die 180 Kilometer am Rad schaffen würde“, so Herlbauer, „am Tag vor dem Rennen sind wir in Louisville noch auf die Suche nach einem Radgeschäft gegangen, um warme Handschuhe und Überschuhe zu besorgen.“

Auch der Renntag selbst war mehr als turbulent: Die Schwimmdistanz musste kurz vor Start aufgrund der starken Strömung im Ohio River von 2,4 Meilen auf 0,9 Meilen verkürzt und der Kurs geändert werden – der Start verzögerte sich erheblich: „Damit kam ich gut zurecht und bin auch gut mit der ersten Gruppe weggekommen“ , so Michi Herlbauer, für die es dann jedoch einen echten Schreckensmoment geben sollte: „Man musste diagonal gegen den Strom schwimmen; bei der Wende hat mich die Strömung so stark gegen die Boje gedrückt, dass es mich unter Wasser zog und ich für einen kurzen Moment dachte, ich würde ertrinken.“

Wieder aus der Situation befreit, brachte Herlbauer die verkürzte Schwimmstrecke gut zu Ende. „Am Rad war es von Anfang an furchtbar kalt und nach 30 Kilometern war ich knapp davor, das Rennen abzubrechen – ich konnte nicht mehr schalten und es war furchtbar.“

Und dennoch kämpfte sie sich immer weiter nach vorne – in einem spektakulären Finish zündete sie einmal mehr ihren Laufturbo und machte es am Ende nochmal richtig spannend: „Fünf Kilometer vor dem Ziel konnte ich mich auf Platz Zwei vorarbeiten – auf die Führende fehlten mir am Schluss nur zwei Minuten. Der Marathon war – obwohl er so lang ist – am Ende doch zu kurz, um den Sieg zu holen.“

2 Minuten, die Michi Herlbauer auf den Sieg fehlten: „Daher ist der zweite Platz mit gemischten Gefühlen – knapp am Sieg und somit auch der Quali für Hawaii vorbei – das schmerzt natürlich“, so Herlbauer, „und trotzdem war es ein gutes Rennen und ein schöner Saisonabschluss. Jetzt gönne ich mir eine Pause, die ich auch wirklich brauche.“

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IRONMAN Hawaii 2018 – Highlight-Video

Mo, 2018-10-15 08:45

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