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Radsport

Tour de France: Degenkolb sprintet in Roubaix zum Etappensieg

radsportkompakt.de - So, 2018-07-15 23:22

Endlich am Ziel seiner Träume: Im sechsten Jahr holt sich John Degenkolb endlich den lang ersehnten Etappensieg bei einer Tour de France – und widerlegt damit seine Kritiker.

Im Sprint einer Dreiergruppe konnte sich der 29 Jahre alte Thüringer gegen die Belgier Greg Van Avermaet (BMC Racing) und Yves Lampaert (Quick-Step Floors) durchsetzen. Drei Jahre nach seinem Erfolg bei Paris-Roubaix durfte Degenkolb somit endlich über den ersten Tour-Etappensieg seiner Laufbahn jubeln.

Weltmeister Peter Sagan (Bora-hansgrohe) wurde im Sprint der Verfolger hinter Philippe Gilbert (Quick-Step Floors) Fünfter. André Greipel (Lotto Soudal) wurde nach dem Ritt über 21,7 Kilometer Kopfsteinpflasterals zweitbester Deutscher Achter, Nils Politt (Katusha-Alpecin) 13.

Degenkolb: „So lange darauf gewartet“

„Auf diesen Sieg habe ich so lange gewartet. Es war unglaublich. Endlich ein großer Sieg nach einer sehr langen Zeit, in der ich so viel durchgemacht habe. Es war eine schwere Zeit“, sagte Degenkolb überglücklich nach dem Rennen und ergänzte: „Viele haben behauptet, dass es vorbei ist und ich nicht zurückkomme. Aber ich wusste es besser. Es gibt kein Finale, das dramatischer, schöner oder fantastischer hätte sein können. Ich bin total überwältigt.“

Van Avermaet weiter in Gelb – Aus für Porte

Der geschlagene Olympiasieger Van Avermaet konnte als Trostpflaster seine Führung in der Gesamtwertung auf 43 Sekunden auf den Briten Geraint Thomas (Sky) ausbauen. Beendet ist das Rennen indes für Van Avermaet Teamkollegen Richie Porte. Der Australier, einer der Siegsanwärter auf den Gesamtsieg, kam bereits nach zehn Kilometern bei einem Sturz zu Fall und musste mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch aufgeben. .

Mit dem Sieg Degenkolbs gehen die deutschen Fahrer damit doch noch in den ersten Ruhetag der Frankreich-Rundfahrt 2018. Zuvor konnten weder der bereits 14 Mal erfolgreiche Marcel Kittel oder der elfmal siegreiche Greipel für einen Tageserfolg sorgen.

?? Relive the tactical last kilometer of this amazing cobbled stage!
?? Revivez le dernier kilomètre très tactique de cette incroyable étape de pavés !#TDF2018 pic.twitter.com/VLerqwnMRp

— Le Tour de France (@LeTour) 15. Juli 2018

Foto: A.S.O.

Kategorien: Radsport, Web News

Sei dabei am Attersee: Gewinne einen Startplatz für den „King of the Lake“ 2018

radsportkompakt.de - Mo, 2018-07-09 07:26

Werde der König vom See! Seit Wochen ist der „King of the Lake“ 2018 ausgebucht – aber radsportkompakt.de verlost noch einen der letzten Startplätze für die achte Auflage des europaweit einzigartigen Einzel- und Mannschaftszeitfahrens am 15. September 2018 im oberösterreichischen Salzkammergut.

Nicht weniger als 1200 Teilnehmer aus ganz Europa werden den 47,2 Kilometer langen Kampf gegen die Uhr einmal rund um den Attersee in Angriff nehmen. Auch die österreichische Elite im Rahmen der Bundesliga wird erneut am Start sein.

Die Seestraße ist für das komplette Rennen für den Fahrzeugverkehr gesperrt – was selbst den teilnehmenden Amateuren richtiges „Profifeeling“ gibt. Apropos Profi: Im Vorjahr stellte der alte und zugleich neue österreichische Zeitfahrmeister Georg Preidler (Groupama-FDJ) den Streckenrekord von Riccardo Zoidl im „Elite King“-Rennen ein (mehr dazu hier).

Wenn Du einen der letzten verbleibenden Startplätze für den „King of the Lake“ bekommen willst, beantworte folgende Frage richtig, um an der Verlosung für einen Startplatz im Einzelrennen teilzunehmen. Sende eine E-Mail mit Deiner Antwort mit dem Stichwort „KotL2018“ bis zum 30. Juli 2018 (18 Uhr) an: gewinnspiel@radsportkompakt.de

Mit welcher Zeit stellte Georg Preidler beim „King of the Lake“ 2017 einen neuen Streckenrekord auf?

a) 56:07,83 Minuten
b) 55:57,97 Minuten
c) 54:09,96 Minuten

Teilnahmenbedingungen:

Mit der Gewinnspiel-Teilnahme erkennt der Teilnehmer diese Bedingungen an. Beginn des Gewinnspiels ist der jeweilige Veröffentlichungszeitpunkt. Die Teilnahme ist auf die angegebene Dauer begrenzt. Teilnahmeberechtigt sind Nutzer über 18 Jahren, die in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnen. Das Gewinnspiel läuft unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die oder der Gewinner/in wird durch Zufallsziehung ermittelt und per E-Mail benachrichtigt. Der Preis beeinhaltet einzig und allein einen Einzel-Startplatz für das Rennen am 15. September 2018. Anreise und Unterbringung hat der/die Gewinner/in selber zu tragen. Eine Barablöse des Preises ist nicht möglich. Es gelten die Teilnahmeregeln des Veranstalters (siehe auch: www.kotl.at/downloads/kotl2018/Ausschreibung_2018.pdf).

Foto: © Tana Hell / Instagram: @bytanahell

Kategorien: Radsport, Web News

105. Tour de France: Gaviria und Sagan sorgen für gelbe Premieren

radsportkompakt.de - So, 2018-07-08 22:59

Doppelte Premiere in der Vendée: Fernando Gaviria (Quick-Step Floors) und Peter Sagan (Bora-hansgrohe) haben beim Auftaktwochenende der 105. Tour de France für gelbe Momente gesorgt.

So konnte sich der 23 Jahre alte Kolumbianer beim Auftakt am Samstag bei seinem Tour-Debüt gleich den Etappensieg und damit das erste Gelbe Trikot der Frankreich-Rundfahrt 2018 sichern. Nach 201 Kilometern von Noirmoutier-en-l’Île nach Fontenay-le-Comte konnte sich Gaviria im Massensprint gegen Sagan und Marcel Kittel (Katusha-Alpecin) behaupten. John Degenkolb (Trek-Segafredo) wurde Achter. „Ich weiß nicht, was ich sagen soll, so etwas kann man nicht in Worte fassen“, sagte Gaviria nach der Etappe.

Erstes Gelb für Bora-hansgrohe

Einen Tag später konnte sich Weltmeister Sagan nach 182,5 Kilometern von Mouilleron-Saint-Germain nach La Roche-sur-Yon ebenfalls nach einem turbulenten Sprint gegen den Italiener Sonny Colbrelli (Bahrain-Merida) und den Franzosen Arnaud Démare (Groupama-FDJ) durchsetzen. André Greipel (Lotto Soudal) sprintete als bester Deutscher auf Platz vier. Degenkolb wurde diesmal Neunter.

„Das Finale war hart und sehr technisch. Demare und Degenkolb haben den Sprint eröffnet, aber ich bin relativ früh vorbeigezogen. Am Ende war es knapp und ich hatte etwas Glück, das Colbrelli nicht mehr vorbeigekommen ist. Ich bin unglaublich stolz das Gelbe Trikot zu tragen“, kommentierte Sagan den neunten Tour-Etappensieg seiner Karriere im Anschluss. Für das deutsche Bora-hansgrohe-Team war es das erste Gelb der Team-Geschichte. „Es ist auch für mich persönlich ein großer Tag – wir freuen uns alle riesig“, sagte Teamchef Ralph Denk.

?? #TDF2018
pure emotions! @LeTour #BORAhansgrohe @petosagan @UCI_cycling ??? pic.twitter.com/bRAMm6SnUv

— BORA – hansgrohe (@BORAhansgrohe) 8. Juli 2018

Foto: © BORA-hansgrohe / Bettiniphoto

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Geheimtipp Ackermann sprintet in Einhausen ins Meistertrikot

radsportkompakt.de - So, 2018-07-01 16:52

Geheimtipp Pascal Ackermann hat dem deutschen Bora-hansgrohe-Rennstall bei der Straßenrad-DM in Einhausen den dritten deutschen Meistertitel der Team-Geschichte nach 2015 und 2017 beschert.

Nach 228 Kilometern auf dem 19 mal zu durchfahrenden Rundkurs (12 km) konnte sich der 24 Jahre alte Pfälzer im Massensprint gegen John Degenkolb (Trek-Segafredo) und Max Walscheid (Sunweb) durchsetzen. Der dreimalige Titelträger André Greipel (Lotto Soudal) wurde Vierter, Marcel Kittel (Katusha-Alpecin) verpasste als Neunter erneut seinen ersten Meistertitel.

Ackermann: „Ich bin überglücklich“

„Ich bin überglücklich! Das Team hat einen tollen Job gemacht, 100 Prozent hinter mir gestanden, so dass ich mich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen konnte. Rüdiger Selig hat mich in die tolle Position gebracht. Ich musste nur noch ins Ziel fahren“, blianzierte Ackermann nach dem Rennen. Mit seinen diesjährigen Etappensiegen bei der Tour de Romandie und dem Critérium du Dauphiné sprintet Ackermann in seinem zweiten Profijahr in die Weltklasse – und krönte dies nun mit dem Trikot mit dem schwarz-rot-goldenen Brustring. „Ich war mir nach der letzten Kurve schon relativ sicher, dass ich gewinne. Ein Jahr jetzt im Meistertrikot zu fahren, ist ein unglaubliches Gefühl – das werde ich genießen,“ sagte der neue Titelträger, der das Trikot von Teamkollege Marcus Burghardt übernehmen konnte.

Degenkolb zufrieden – Walscheid hadert mit Platz drei

„Bei meiner Vorgeschichte, die Verletzungen im Frühjahr, dann ist der zweite Platz aller Ehren wert. Die DM gibt mir Selbstvertrauen für die kommende Tour de France“, sagte indes Degenkolb. „Grundsätzlich ist der dritte Platz bei dieser Konkurrenz super, allerdings fühlte ich mich im Finale behindert, musste abbremsen“, bilanzierte Walscheid, der sich im Finale von Ackermann behindert fühlte.

Zwei Tage zuvor hatte sich Kittels Katusha-Alpecin-Teamkollege Tony Martin zum achten Mal in seiner Karriere den Titel im Einzelzeitfahren gesichert. „Das war seit langem mal wieder ein astreines Zeitfahren von mir, bei dem alles gepasst hat. Nach der ersten Runde wusste ich: Der alte Tony ist wieder da“, bilanzierte der viermalige Weltmeister im Kampf gegen die Uhr.

Die Titel bei den Frauen sicherten sich im Straßenrennen erstmals die erst 20 Jahre alte Liane Lippert (Sunweb). Ihren dritten Titel im Zeitfahren nach 2013 und 2014 konnte indes Lisa Brennauer (Wiggle High5) verbuchen. Neuer Titelträger der U23-Männer ist Jasper Frahm (Team Heizomat rad-net.de).

Foto: Christoph Sicars

 

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DM-Mitfavorit Pascal Ackermann: „So gefragt war ich noch nie“

radsportkompakt.de - Fr, 2018-06-29 11:36

Mit Etappenerfolgen bei der Tour de Romandie und beim Criterium du Dauphiné sprintete Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe) schon in seinem zweiten Profijahr in die Weltklasse – und in den Favoritenkreis auf den Sieg bei der Deutschen Meisterschaft in Einhausen.

Im radsportkompakt.de-Interview verrät der 24-jährige Pfälzer, wie er mit Favoritenrolle umgeht, wie er selber seine Chance sieht und wieso er nicht bei der Tour de France dabei ist.

Herr Ackermann, vor der DM in Einhausen waren Sie ein gefragter Mann. Wie empfinden Sie das plötzliche mediale Interesse?

Ich fühle mich schon sehr geehrt. So gefragt war ich vor einem Rennen noch nie, vor allem weil es in Deutschland ja viele große Namen an Sprintern gibt. Das ist für mich natürlich eine Riesenmotivation.

Liegt Ihnen der Kurs in Einhausen?

Vor drei Jahren bin ich beim Zeitfahren schon drauf gefahren. Ich habe keine größeren Schwierigkeiten in Erinnerung. Für einen Sprinter ist der Kurs perfekt, wobei ich es doch etwas härter gehabt hätte.

Sehen Sie ich selber als einer der Favoriten auf das Meistertrikot?

Ich würde mich schon als einer der Favoriten sehen. Ich weiß wie ich gearbeitet habe und wie ich in Form bin und ich schiele natürlich auf das Trikot.

Damit sind Sie natürlich nicht allein.

(lacht) Natürlich nicht. Marcel Kittel, André Greipel und Max Walscheid, das sind sicher die Hauptgegner. Vor allem weil Sunweb ein superstarkes Team am Start hat. Wenn man sieht, wer in Einhausen alles mitfährt und auf welchem Niveau sich die Fahrer befinden, ist es eigentlich schon eine kleine Sprinter-WM. Da hätte man es in anderen Ländern als Sprinter schon einfacher.

Wäre alles andere als ein Massensprint in Einhausen eine Überraschung?

Ich denke schon, dass auch andere Szenarien als ein Massensprint möglich ist. Katusha-Alpecin will unbedingt gewinnen, Sunweb will unbedingt gewinnen und natürlich auch wir. Das macht es nicht einfach für alle möglichen Konstellationen. Aber es scheint doch eher unwahrscheinlich, dass eine kleine Gruppe erfolgreich im Ziel ankommt. Wir werden im Rennen erstmal schauen, was möglich ist.

Trotz ihrer Erfolge stehen sie nicht im Tour-Aufgebot ihres Teams.

Für mich war schon Anfang der Saison klar, dass ich in dieser Saison keine Grand Tour fahren werde, weil ich noch im Aufbau bin. Daher war es für mich nicht enttäuschend, nicht dabei zu sein, sondern ziemlich klar, dass ich nicht fahre.

Herr Ackermann, vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für die DM in Einhausen.

Foto: © BORA-hansgrohe / VeloImages

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