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Radsport

Wie groß ist der Hunger der Sprinter-Teams?

Radsport-aktiv.de - Fr, 2014-07-25 12:02
(rsn) - Zwischen die Pyrenäen und das große Einzelzeitfahren, das über den Tour-Sieg entscheiden wird, hat sich eine typische Überführungsetappe geschlichen. Wir bewegen uns in ....
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Zwei weitere Medaillen für den BDR-Nachwuchs

Radsport-aktiv.de - Fr, 2014-07-25 11:00
(rsn) - Am dritten Tag der Bahn-Europameisterschaften der U23 und der Junioren in Anadia (Portugal) konnten die Nachwuchsathleten des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) zwei weitere ....
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Roger Kluges Tour-Tagebuch: Gruppenfoto verpasst, dafür die Berge geschafft

radsportkompakt.de - Fr, 2014-07-25 10:52

Die Berge sind geschafft! Vogesen, Alpen und Pyrenäen liegen hinter mir. Aber vorher musste ich eben noch den Tourmalet hinter mir bringen und hinauf zur Bergankunft nach Hautacam radeln.

Gestartet sind wir in Pau. Da wir nur sechs Kilometer vom Start weg unser Hotel hatten, entschied ich mich gemütlich mit Rad durch die Stadt dort hin zu rollen. Ich war da, aber unser Bus kam erst 15 Minuten später. Ich wartet an der Einschreibkontrolle bis sie öffnete und war mal, im Gegensatz zum sonst einer der Letzten, der erste der sich eingeschrieben hat!

Kurz vor dem Start wollten wir mit allen Deutschen ein Gruppenfoto machen, so war es am Vortag ausgemacht, 15 Minuten vor dem Start. Und ich meinte zu Voigte noch gestern, nimm die Sache mal in die Hand und erinnere alle dran. Weil, von einem wie mir, der sonst erst wirklich kurz vor dem neutralen Start sich hinten anstellt ans Feld, zu erwarten, das der dann 15 Minuten vorher schon da ist, ist eine unsichere Angelegenheit. Und so war es dann auch. Ich war der einzige, der “verschlafen” hatte. Ich kam wie üblich erst drei Minuten vor dem Start vor gerollt. Sie hatten zwar noch gewartet, aber waren dann eben doch schon fertig! Sorry Männer!

Die Deutschen bei der Tour – ist @kluge_roger nur verdeckt oder ausgesperrt…? RT @thejensie Coolest gang ever… pic.twitter.com/qYQKG8lMuv

— Andreas Schulz (@euroschulle) 25. Juli 2014

Nach einer kurzen neutralen Phase, gingen die Attacken wieder los. Die ersten fünf bis zehn Kilometer beinhalteten zwei kleine Wellen, was für mich hieß, einfach festbeißen. An selber attackieren oder mitspringen war da nicht zu denken. Es bildete sich wieder eine rund 20 Mann starke Spitzengruppe. Wir fahren mit Chava und Marcel vertreten, was anfangs sehr gut aus. Der Bestplatzierte hatte auch ein knappe halbe Stunde Rückstand im Gesamtklassement, so das man hätte annehmen können, Astana lässt die Gruppe durch aus auf zehn Minuten vorne weg. Aber dem war leider nicht so.

Sie schlugen nicht so ein Tempo an, wie Katusha Tags zuvor, aber dennoch hielten sie den Abstand auf nur drei bis vier Minuten. Da war klar, das Nibali noch mal allen zeigen muss, wie gut er ist und die Etappe gewinnen will! So waren die Kilometer zum Fuße des Tourmalet mal wieder nicht so einfach, wie ich es und auch einige Andere, erhofft hatten. Es ging schon noch, aber an jeder kleinen Welle haben die Jungs von Astana den Tempomat drin gelassen. Autsch! Die ersten fünf km vom Anstieg gingen noch, da es nur so um die fünf Prozent Steigung waren und es auch kurz flach beziehungsweise leicht abfallend war.

Als es steiler wurde, hörte man sofort die “Gruppetto-Rufe”, und ich befand mich schnell unter 40 Gleichgesinnten. Wir fuhren in aller Ruhe hinauf zum Gipfel des Tourmalet. Auf die zwölf Kilometer bis zum Gipfel verloren wir 18:30 Minuten! immer wieder unfassbar, wie schnell die Flöhe doch klettern können. In der Abfahrt und auf den paar flachen Kilometern zum Schlussanstieg gab es dann größten Kreisel (eine Gruppe aus Fahrern, die sich mit ganz kurzen Führungen abwechseln, und quasi rotieren, den ich bisher selber erlebt habe. Vielleicht waren wir auch mittlerweile 50 Mann.

Aber wenn in so einem Fall fast alle mit durch die Führungen, fällt es einem unheimlich leicht, ein hohes Tempo zu fahren. Man führt ja quasi nur fünf Sekunden, und ist dann wieder für zwei bis drei Minuten im Windschatten. So hatten wir bis zum letzten Anstieg sogar wieder Zeit gut gemacht, und lagen “nur” noch 17 Minuten zurück. Da wir mit um die 38 Minuten Karenzzeit rechneten, konnten wir also gut weitere 20 Minuten maximal verlieren auf den 13,6 km hinauf nach Hautacam. Da man es nicht bis zur letzten Sekunden ausreizen muss, sind wir die ersten ein bis zwei noch zügig gefahren, und haben dann wieder Tempo rausgenommen. Ein paar wollten aber nicht so langsam fahren und so teilte sich das Gruppetto sogar noch mal.

Ich ließ mich auch zurückfallen und fuhr mit Kittel und Co. zusammen hoch zum Ziel. Anschließend ging es mit dem Rad wieder runter, da die Busse alle unten geparkt hatten. Das ist auch immer kleines Abenteuer, weil Tausende von Zuschauern und Hobbyradlern alle den bergab unterwegs sind. Das macht zum Teil Spaß kann aber auch gefährlich sein. Also selbst nach dem Ziel heißt es dann immer noch volle Konzentration und bremsbereit sein!

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Zum zweiten Mal nach 2010 (damals Team Milram) nimmt Roger Kluge an einer Tour de France teil. In seinem Tour-Tagebuch berichtet der 28 Jahre alte Eisenhüttenstädter von seinen Erlebnissen von der 101. Frankreich-Rundfahrt, die er im Trikot der schweizerischen IAM-Equipe bestreitet.

Webseite Roger Kluge: http://rogerkluge.com

Foto: SilkeOnTour / flickr

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Aus dem ´Hai von Messina´ wurde wieder der ´Floh der Pyrenäen´

Radsport-aktiv.de - Fr, 2014-07-25 10:36
(rsn) – Vier Etappensiege auf dem Konto, das Gelbe Trikot auf den Schultern und den Gesamtsieg vor Augen – kein Wunder dass Vincenzo Nibali ´Spaß bei dieser Tour de France´ hat. ....
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Franz Hofer und Daniele Mensi feiern ersten Transalp-Etappensieg

bergleben.de - Fr, 2014-07-25 10:31
Die italienischen Nationalmannschaftsmitglieder Franz Hofer und Daniele Mensi haben am fünften Tag der 17. Craft BIKE Transalp powered by Sigma nahtlos an ihre starke gestrige Leistung anknüpfen können ...
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Greipel vs. Kittel: Duell erst auf den Champs-Èlysées?

Radsport-aktiv.de - Fr, 2014-07-25 09:00
(rsn) - Seitdem die Tour de France am 5. Juli in Yorkshire begonnen hat, warten die deutschen Radsport-Fans auf ein ganz spezielles Duell: den direkten Kampf Mann gegen Mann im ....
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NSA im Peloton

Radsport-aktiv.de - Fr, 2014-07-25 00:13
(rsn) – Der Schweizer Michael Schär (BMC) schildert in seinem Foto-Blog auf radsport-news.com täglich seine visuellen Eindrücke von der Tour de France. Heute: Besprechung am ....
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Majka: ´Das ist eine geile Tour´

Radsport-aktiv.de - Do, 2014-07-24 23:25
(rsn) - An der Tour de France scheint Rafal Majka Gefallen gefunden zu haben. Noch vor einem Monat war er skeptisch eingestellt und hat via Facebook die Entscheidung seines Teams ....
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Wiggins und Team England unterliegen in Mannschaftsverfolgung Australien

Radsport-aktiv.de - Do, 2014-07-24 23:04
Glasgow (dpa) - Bradley Wiggins hat bei seiner Rückkehr auf die Bahn die Goldmedaille verpasst. Der 34-Jährige holte zum Auftakt der Commonwealth Games in Glasgow mit dem Team ....
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Schafft es Valverde noch zurück auf´s Tour-Podium?

Radsport-aktiv.de - Do, 2014-07-24 20:39
(rsn) – Bei der letztjährigen Tour de France verlor Alberto Contador (Tinkoff- Saxo) auf der letzten Bergetappe seinen zweiten Gesamtrang und fiel noch auf den undankbaren vierten ....
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Nibali in Hautacam ohne Gegner

Radsport-aktiv.de - Do, 2014-07-24 20:02
Hautacam (rsn/dpa) - Vincenzo Nibali (Astana) zeigte immer wieder mit dem Finger auf seine Brust, dann stieß er eine Faust in den wolkenverhangenen Himmel von Hautacam. Wenige ....
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Vierter Etappensieg: Nibali stürmt in Hautacam Richtung Tour-Sieg

radsportkompakt.de - Do, 2014-07-24 18:41

Mit seinem vierten Etappensieg hat Vincenzo Nibali (Astana) auf der letzten Pyrenäen-Etappe den wohl entscheidenden Schritt Richtung Gesamtsieg bei der 101. Tour de France gemacht.

Der 29 Jahre alte Italiener entschied den 145,5 Kilometer langen 18. Tagesabschnitt von Pau zur Bergankunft nach Hautacam mit 1:10 Minute Vorsprung auf den Franzosen Thibaut Pinot (FDJ.fr) souverän für sich und baute seinen Gesamtvorsprung auf der letzten Bergetappe nochmals aus. Der Rafal Majka (Tinkoff-Saxo) belegte weitere zwei Sekunden dahinter Platz drei, gefolgt von Pinots Landsmann Jean-Christophe Péraud (Ag2R) und dem US-Amerikaner Tejay Van Garderen (BMC/beide +1:15).

Nibali: “Mein Vorspung ist solide”

“Vier Etappensiege sind fantastisch. Daran hätte ich nie gedacht. Jetzt bleiben nicht mehr viele Etappen übrig, und mein Vorsprung ist solide. Ich bin ganz ruhig”, resümierte Nibali im Anschluss. Mit komfortablen 7:10 Minuten liegt der Sizillianer vor den letzten drei Etappen an der Spitze des Gesamtklassments und steuert dem ersten italienischen Tour-Gesamtsieg nach Marco Pantani im Jahr 1998 an.

Valverde von zwei auf vier

Der bis dato Gesamtzweite Alejandro Valverde (Movistar) konnte auf dem Weg ins Ziel dem Tempo seiner Konkurrenten um einen Podiumsplatz nicht mehr folgen und kam mit einem Rückstand von 1:59 Minute auf Nibali als Zehnter ins Ziele. Der Spanier rutschte fiel in der Gesamtwertung auf den vierten Platz hinter Pinot und Péraud zurück. Der Tscheche Leopold König von der deutschen NetApp-Endura-Equipe verteidigte seinen neunten Gesamtrang.

Majka sichert Bergtrikot – Sagan Grün

Indes muss der Tagesdritte Majka nur noch das Ziel am Sonntag in Paris erreichen, um das Gepunktete Trikot des besten Bergfahreres mit nach Hause zu nehmen. “Das ist eine große Überraschung bei meiner ersten Tour-Teilnahme. Aber vielleicht werde ich die Tour in Zukunft einmal gewinnen”, sagte der zweifache Etappensieger im Anschluss. Erst durch Unregelmässigkeiten im Biologischen Pass’ seines tschechischen Teamkollegens Roman Kreuziger war der 24-Jährige erst ins Tour-Aufgebot gerutscht. Auch dem Slowaken Peter Sagan (Cannondale) ist das Grüne Trikot des Punktbesten nur noch durch ein Ausscheiden zu nehmen.

Foto: Natalie Muir / Lizenzbedingungen (CC BY-NC-ND 2.0)

Webseite des Rennens: www.letour.fr

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Nibali stürmt in Hautacam zum vierten Etappensieg

Radsport-aktiv.de - Do, 2014-07-24 18:12
rsn) – Vincenzo Nibali (Astana) hat auf der letzten Pyrenäenetappe der diesjährigen Tour de France ein weiteres Mal alle seine Konkurrenten in den Schatten gestellt. Der 29 ....
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Ferdy Kübler wird 95

Radsport-aktiv.de - Do, 2014-07-24 17:56
(rsn) - Er gehörte zu den erfolgreichsten Radprofis der Nachkriegszeit. Ferdinand, genannt Ferdy Kübler war Weltmeister, gewann die Tour de France, die Tour de Suisse und den ....
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Froome wird wahrscheinlich die Vuelta fahren

Radsport-aktiv.de - Do, 2014-07-24 16:41
(rsn) – Chris Froome (Sky) wird nach Angaben seines Teamchefs Dave Brailsford wohl bei der am 23. August in Jerez beginnenden Vuelta a Espana am Start stehen. ´Es ist eher ....
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Team Bora: ´Erfolg, aber nicht um jeden Preis´

Radsport-aktiv.de - Do, 2014-07-24 16:02
(rsn) - Im Exklusiv-Interview mit Eurosport spricht Bora-Chef Willi Bruckbauer über die Gründe für den Einstieg in den Radsport und die Pläne für das neue deutsche Team. Außerdem ....
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Haussler gibt auf, Pau benennt Straße doch nicht nach Hinault

Radsport-aktiv.de - Do, 2014-07-24 15:35
(rsn) - Kurz und knapp informieren wir sie auch diesmal wieder in unseren Tour-Splittern über alles Wissenswerte rund um die 101. Frankreich-Rundfahrt. 24. Juli+++ Heinrich ....
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Bahn-EM der U23 und Junioren: Kröger holt Gold in Einerverfolgung

Radsport-aktiv.de - Do, 2014-07-24 15:34
(rsn) – Am zweiten Tag der Bahn-Europameisterschaften der U23 und der Junioren im portugiesischen Anadia hat der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) fünf Medaillen gewonnen. Für den ....
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Van Bommel und van Marwijk besuchen Degenkolb, Kittel und Co.

radsportkompakt.de - Do, 2014-07-24 15:22

Foto: twitter / John Degenkolb (@johndegenkolb)

Prominenter Besuch für John Degenkolb und Marcel Kittel: Ex-Fußballstar Mark van Bommel und dessen Schwiegervater Bert van Marwijk statteten der niederländischen Giant-Shimano nach der 16. Etappe am Dienstag einen Besuch bei der Tour de France ab.

“Heute hatten wir Mark van Bommel bei uns zu Gast. Er ist eine wirklich beeindruckende Persönlichkeit. Und ja, er hat gesagt, dass wir wirklich gut bei der WM gespielt haben”, schrieb Degenkolb auf seiner Webseite. “Er hat auch noch Kontakt zu einigen Bayern-Spielern wie Bastian Schweinsteiger zum Beispiel”, so der 25 Jahre alte Geraer weiter.

Nach einem 15-minütigen Plausch am Dienstag verbrachten van Bommel und der ehemalige niederländische Nationalcoach sowie Trainer vom Hamburger SV und Borussia Dortmund van Marwijk den Mittwoch im Giant-Shimano-Begleitauto. “Harte Etappe heute. Respekt an alle Fahrer. Danke an Giant-Shimano – es war großartig”, twitterte van Bommel nach der zweiten Pyrenäen-Etappe.

Tough stage today. Respect to all the riders. Thx @GiantShimano it was great! #helpedcarryingbottles #110kmhdownhill pic.twitter.com/0M7ldvENBC — Mark van Bommel (@MarkvanBommel6) 23. Juli 2014

Just met a legend!!!THX for joining us @MarkvanBommel6@koendekort was nervous like a little kid while take pic pic.twitter.com/PXjy3C4j64

— John Degenkolb (@johndegenkolb) 22. Juli 2014

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Nerz gibt nach Verletzungspause Comeback bei Tour de Wallonie

Radsport-aktiv.de - Do, 2014-07-24 13:41
(rsn) – Dominik Nerz wird nach einer verletzungsbedingten sechswöchigen Rennpause bei der am Samstag beginnenden Tour de Wallonie (2.HC) sein Comeback geben. Der 24-jährige ....
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