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Triathlon

Triathlon Ingolstadt – Mitteldistanz ausverkauft

Triaguide - Sa, 2018-04-07 12:57
Der Triathlon Ingolstadt hat das maximale Teilnehmerlimit über die Mitteldistanz und über sämtliche Staffel-Wettbewerbe (Sprint-, Olympische und Mitteldistanz) erreicht. Stand 7. April sind nur noch Plätze für einen Einzelstart über die Sprintdistanz (68 Plätze) und die Olympische Distanz (154 Plätze) frei. Insgesamt stehen 2500 Startplätze zur Verfügung. Anmeldungen für die Einzelstarts über die Sprintdistanz und die Olympische Distanz sind über www.triathlon-ingolstadt.de?utm_source=rss&utm_medium=rss möglich. Der Triathlon Ingolstadt findet am 10. Juni 2018 statt. In diesem Jahr werden in der oberbayerischen Stadt die DTU Deutschen Meisterschaften auf der Mitteldistanz für Elite- und Altersklassen-Athleten ausgetragen.

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Porsche rast in Radgruppe auf Mallorca – Rad-Guide verstorben

Triaguide - Fr, 2018-04-06 08:32

Gestern ereignete sich auf der beliebten Radfahrerinsel Mallorca ein absoluter Horrorunfall. Eine Fahrerin eines Porsche Cayenne raste mit ihrem Wagen in eine Radgruppe, die auf der Insel einer Trainingsausfahrt nachgegangen war. 9 Personen wurden dabei verletzt, die Fahrerin wurde positiv auf Drogen getestet.

Wie heute bekannt wurde, hat der Rad-Guide der Gruppe, der 47-jährige Christoph B., diesen Unfall leider nicht überlebt und ist in der Nacht auf heute seinen Verletzungen erlegen. Wir wünschen den Angehörigen und dem Team von Hannes Hawaii-Tours viel Kraft in diesen schweren Stunden.

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Patrick Lange startet beim Challenge Mogan-Gran Canaria

Triaguide - Do, 2018-04-05 13:28

Am 21. April 2018 wird der Hawaii-Sieger Patrick Lange in seine Titelverteidiger-Saison starten. Er wird der Top-Star des dritten Gloria CHALLENGE MOGAN GRAN CANARIA Rennens sein und dabei erstmals seine Wettkampfform in einem Triathlon testen.

Weitere Profi-Triathleten, wie der Zweitplatzierte von Kona 2017, Lucy Charles, der Zweite der europäischen 70.3-Meisterschaft Helsingör, Andi Böcherer oder Patrik Nilsson finden sich auf der Profi-Startliste des ersten europäischen Mitteldistanz-Schlagabtausches.

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Race in Motions – Challenge Heilbronn

Triaguide - Do, 2018-04-05 13:04

Der Challenge Heilbronn zählt zu den größten Triathlonbewerben Europas und ist ein Aushängeschild der Challenge Family. Am 17. Juni 2018 geht das beliebte Rennen in seine nächste Runde  Grund genug für uns, euch Appetit auf den Bewerb zu machen!

Mehr Infos zum Challenge Heilbronn gibt es unter www.challenge-heilbronn.de?utm_source=rss&utm_medium=rss

Mehr Infos zur Challenge Family gibt es unter www.challenge-family.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

Bilder (c) Challenge Family bzw. Challenge Heilbronn

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ÖTRV-Nachwuchs mit Ostertrainingslager in der Toskana

Triaguide - Mi, 2018-04-04 14:12

Auch in diesem Jahr ging es für die ÖTRV-Nachwuchsathleten wieder in die Toskanazum traditionellen Osterlehrgang . Vom 22.03.-03.04.2018 konnten 16 Nachwuchssportler und ihr Betreuerteam in Piombino wieder sehr gute Bedingungen für ein qualitativ hochwertiges Training vorfinden. Die Hauptschwerpunkte lagen dabei am Rad mit einigen intensiveren Schwimm- und Laufeinheiten (mit Laktatmessung).

„Abhängig vom jeweiligen Leistungsstand und Alter konnte wieder unter besten Bedingungen fleißig trainiert werden. Auch wenn es in den Morgenstunden doch immer noch recht frisch war, so spielte das Wetter die ganze Zeit, vor allem unter tags, mit. Das gesamte Trainingsprogramm konnte somit ideal umgesetzt werden und die Stimmung war super“, freut sich Trainer Peter Kriegelsteiner über das erfolgreiche Trainingslager. Unterstützt wurde Kriegelsteiner von seinen Trainerkollegen Franz Lugstein und Rene Vallant. Fachmännisch zur Seite standen ihnen ÖTRV-Verbandsarzt Dr. Alfred Fridrik, die Physiotherapeuten Andrea Hilbig und Bernhard Fridrik sowie Sportpsychologin Dr. Rike Michlmayr und Bianca Samec (IMSB – Bereich der Sportwissenschaft/Leistungsdiagnostik).

Mit rund 7.000 gemeinsamen Kilometern radelten die „ÖTRV-Young Guns“ in letzten Tagen eine Strecke, die der Entfernung von Wien nach Bermuda entspricht. Während auf Österreichs Eliteathleten genau dort auf den Bermudainseln der nächste WM-Serienbewerb Ende April wartet, steht für die meisten der ÖTRV-Nachwuchsathleten mit dem Swim and Run Bewerb in der Südstadt (Infos und Anmeldung) der erste Bewerb in diesem Jahr auf dem Programm. Dieser gilt zudem als Qualifikationswettkampf für die Jugend- und Junioren-EM 2018 und zählt auch heuer wieder zum ÖTRV-Nachwuchscup.

Um dafür und für die kommende Saison wieder bestens vorbereitet zu sein, kamen im Oster-Nachwuchskaderlehrgang neben den Radeinheiten aber auch die Schwimm-, Lauf-, Athletik- und Stabieinheiten nicht zu kurz. An den Ruhetagen stand u.a. Sightseeing auf dem Programm und am Ostersonntag gab es dieses Jahr wieder ein gemeinsames Osternestersuchen am schönen Gelände des Poggio all’Agnello Hotels.

Teilnehmer ÖTRV Osterkaderlehrgang Toskana 2018

Nationalkader/A-Kader Nachwuchs

  • Katharina Erber (Triathlonverein Kitzbühel, T)
  • Magdalena Früh (1. TTC Innsbruck, T)
  • Lisa Hufnagl (PSV Tri Linz, OÖ)
  • Magdalena Scherz (1. LC Parndorf/TRI Team Parndorf, B)
  • Marilena Swidrak (Triathlonverein Kitzbühel, T)
  • Pia Totschnig (Raika Tri Telfs, T)
  • Jan Bader (SU Triathlonverein Wiener Neustadt, NÖ)
  • Jakob Fink (SU RATS Amstetten, NÖ)
  • Rene Hilber (HSV Triathlon Kärnten, K)
  • Kilian Höllmüller (P3 Trisports Team, NÖ)
  • Tjebbe Kaindl (Wave Tri Team TS Wörgl, T)
  • Peter Luftensteiner (PSV Tri Linz, OÖ)
  • Christoph Pölzgutter (Tria Team NÖ West, NÖ)

U23-Kaderathleten

  • Therese Feuersinger (Wave Tri Team TS Wörgl, T)
  • Pia Hehenwarter (TRI TEAM Hallein, S)
  • Leon Pauger (Triathlonclub Dornbirn, V)

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Sponsor-Trend 2018: Triathlon weiter im Aufwind

Triaguide - Mi, 2018-04-04 11:22

Aus Sponsorensicht gewinnt die Sportart Triathlon auch in 2018 weiter an Bedeutung. Das bestätigt die aktuelle Sponsor-Trend-Analyse, in der das Marktforschungsunternehmen Nielsen Sports jährlich den Sponsoringmarkt analysiert und Trends für das kommende Jahr vorhersagt.

Bei der Befragung 264 Entscheidungsträger von Sponsoring anbietenden sowie Sponsoring nachfragenden Unternehmen im deutschsprachigen Raum schafft Triathlon erstmals den Sprung unter die Top 6 der „Wichtigsten Sportarten aus Sponsorensicht“. Das sind jene Sportarten, in denen Sponsoren sich derzeit engagieren. Lediglich etablierte Mannschaftssportarten wie Fußball, Basketball, Handball und Eishockey sowie der Laufsport konnten sich vor Triathlon platzieren.

Auch im Ausblick auf 2018 kann Triathlon erneut punkten. Aus Sicht der Entscheider wird der Dreiklang aus Schwimmen, Radfahren und Laufen auch in diesem Jahr im Sponsoring weiter an Bedeutung gewinnen. Hier liegt Triathlon im Ranking von Nielsen Sports auf Platz vier und damit zwei Plätze besser als im vergangenen Jahr.

„Die Ergebnisse des Sponsoring-Trends belegen inzwischen nachhaltig, dass der Triathlon stetig an Attraktivität für Sponsoren hinzugewinnt und die Prognosen der Vorjahre eingetreten sind. Die Gründe sind in dem ungebrochenen Zuspruch durch die Sportler und in den attraktiven Wettkämpfen unserer Veranstalter, die für Sponsoren eine hervorragende Plattform bieten, zu finden. Ein gutes Beispiel hierfür ist die 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga, welche durch die DTU organisiert wird und sich durch das Engagement der Bitburger Braugruppe hervorragend entwickelt hat. Mit derartigen Engagements können wir als Dachverband  die Bedürfnisse des Triathlons bedienen, aber gleichzeitig auch individuell für den Sponsoring-Partner die Potenziale unserer Sportart maximal nutzen“, sagt Matthias Zöll, Geschäftsführer der Deutschen Triathlon Union (DTU).

Nicht nur bei den Sponsoren erfreut sich der Triathlon wachsender Beliebtheit, auch bei den Aktiven: im vergangenen Jahr verkündete die DTU erneut steigende Mitgliedszahlen, mittlerweile nähert man sich der 60.000er-Marke, womit Triathlon eine der am stärksten wachsenden olympischen Sommersportarten der vergangenen zehn Jahre ist.

Der komplette Sponsor-Trend 2018 kann auf der Website von Nielsen Sports eingesehen werden.

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Sebastian Kienle startet beim Challenge Roth

Triaguide - Di, 2018-04-03 18:29

Zum Jubiläum „35 Jahre Triathlon in Roth“ kann der DATEV Challenge Roth am 1. Juli mit einem ausgesprochen hochkarätigen Top-Starterfeld aufwarten. Es wird angeführt von keinem Geringeren als Sebastian Kienle, dem Ironman Hawaii-Gewinner von 2014 und zweifellos einem der besten Triathleten der Welt.

Zuletzt war Kienle, der in Mühlacker geborene Triathlon-Star, der sechs Tage nach dem DATEV Challenge Roth seinen 34. Geburtstag feiert, in den Jahren 2010 und 2011 in Roth am Start. Beide Male konnte er unter der Acht-Stunden-Marke (2010: 7:59:06; 2011: 7:57:06) finishen, dennoch reichte es beide Male „nur“ für den zweiten Platz: 2010 musste er sich dem Dänen Rasmus Henning geschlagen geben und ein Jahr später dem überragenden Andreas Raelert, der damals in neuer Weltbestzeit siegte. Nach einigen Jahren der Abstinenz kehrt Kienle, der zwischenzeitlich mehrfach den Ironman Frankfurt gewonnen hat, nach Roth zur „Mutter aller Langdistanz-Rennen“ (O-Ton) zurück. Was ihn antreibt, formuliert der Ausnahme-Athlet ganz klar: „Der Sieg in Roth fehlt mir bisher in meiner Karriere, und darum werde ich kämpfen“.

Mit Andreas Dreitz, Jan Raphael und dem Roth-Sieger von 2009 Michael Göhner kommt starke Konkurrenz aus dem deutschen Lager. Bislang noch keine Roth-Erfahrung hat der junge Oberfranke Andreas Dreitz, der als Teilnehmer aus der Metropolregion Nürnberg hier erstmals an den Start geht. Sein Sieg bei seinem ersten Langdistanz-Start beim Ironman Italy im September 2017 ließ aber aufhorchen. Vor allem als extrem starker Radfahrer hat sich der 29-jährige Lichtenfelser bereits einen Namen gemacht. „Daheim in Franken“ will Andi Dreitz, der sich in Franken und Südtirol auf den großen Tag vorbereitet, jetzt Roth rocken. Großen Klang hat in Triathlon-Kreisen auch der Name Jan Raphael. Zwei Ironman-Siege (Florida 2006, Sweden 2012) stehen in seiner Vita. 2016 und 2017 gewann der 38-jährige Niedersachse den Challenge Regensburg, 2016 zusätzlich das Challenge-Rennen in Almere. In Roth reichte es bei seinem bislang einzigen Start 2016 nur für den neunten Rang – dies soll sich nun ändern. Der 37-jährige Reutlinger Michael Göhner, der in Roth in einer Fabelzeit von 7:55:53 gewann, war zuletzt von Verletzungspech verfolgt und startet jetzt in Roth nach dreijähriger Pause wieder voll durch. „Gib niemals auf“ heißt sein Motto, und jetzt will er es in Roth noch einmal wissen.

Wie immer beim DATEV Challenge Roth, ist auch diesmal wieder eine ganze Riege erstklassiger ausländischer Athleten am Start. Zwei zweite Plätze in Roth hat der 29-jährige Brite Joe Skipper aufzuweisen. Sie stammen aus jüngster Vergangenheit. 2016 finishte er hinter Jan Frodeno in 7:56:23 Stunden. Auch wenn er ein Stück hinter „Frodo“ ins Ziel kam, konnte Skipper die Marathon-Strecke 26 Sekunden schneller bewältigen als der Weltmeister. 2017 brauchte er mit 8:03:00 Stunden bei widrigen Wetterbedingungen zwar ein bisschen länger, konnte aber mit seiner Leistung ein weiteres Mal überzeugen. Mit Blick auf seine Finisher-Zeiten kann man Skipper zutrauen, an einem guten Tag auch mit Sebastian Kienle mitzuhalten. Dies trifft – jedenfalls auf dem Rad – auch auf den Australier Cameron Wurf zu, einen ehemaligen Ruder-Olympiateilnehmer und Radprofi. Der hatte beim Ironman Hawaii 2017 für Furore gesorgt, als er Kienle auf dem Rad deutlich deklassierte und mit seinem Wahnsinns-Tempo den alten Radstreckenrekord von Norman Stadler um mehr als fünf Minuten unterbot. Ähnliche Szenen auch beim Ironman Wales 2017, wo Wurf, der spätere Sieger, als einziger Athlet auf dem Rad deutlich unter fünf Stunden blieb. Ein treuer und überaus erfolgreicher Challenge-Starter ist der Südafrikaner James Cunnama. Die stolze Bilanz seiner bisherigen Rennen in Roth: Sieg 2012 in 7:59:59 Stunden, Platz 2 2013, Fünfter 2014 und Sechster 2010. Sein Sieg bei der Erstaustragung des Ironman Hamburg 2017 und sein fünfter Rang in Hawaii im gleichen Jahr zeigen eindrucksvoll, dass der 34-Jährige ganz vorne mitspielt.

Das Pro-Feld der Männer komplettieren dieses Jahr zwei weitere Roth-Neulinge: Luke Bell und Jesse Thomas. Der Australier Bell, der von Paul Huddle, Ehe-mann von Roth-Ikone Paula Newby-Fraser, trainiert wird, gewann bislang zwei Langdistanz-Rennen (beide 2013) und acht Halbdistanzen. Auch kein Unbekannter ist der US-Amerikaner Jesse Thomas, der sechsmal in Folge den Wildflower Triathlon gewann, 2015 auch den Ironman Wales und 2016 den Ironman Lanzarote. In Roth müssen sich jedoch Bell und Thomas erst beweisen.

Starkes Frauenfeld am Start

Im Pro-Feld der Frauen gibt es zwei spektakuläre Neuzugänge: Kurz vor Ostern haben die aktuelle Hawaii-Zweite Lucy Charles (Großbritannien) und die Hawaii-Fünfte Kaisa Sali (Finnland) überraschend ihr Kommen zugesagt. Die erst 24-jährige Athletin Lucy Charles hatte beim Ironman Hawaii im Oktober für großes Aufsehen gesorgt und den Wettkampf über weite Strecken dominiert. Nachdem sie als erste Schwimmerin aus dem Wasser gekommen war, führte sie lange Zeit auch auf dem Rad und wurde erst am Ende der Radstrecke von der späteren Siegerin Daniela Ryf überholt. Die erst seit 2016 als Profi startende starke Schwimmerin konnte im Mai 2017 zudem den Ironman auf Lanzarote und im Juni die erstmals ausgetragene „Challenge World Championships“ in Samorin für sich entscheiden. Auch beim Ironman Frankfurt 2017, den sie als Zweitplatzierte finishte, war Lucy Charles schnellste Schwimmerin. Kaisa Sali gewann 2016 den Ironman South Africa und im November 2017 (nur einen Monat nach Hawaii) den Ironman Arizona. Auf Hawaii wurde die 36-Jährige 2017 bereits zum zweiten Mal Fünfte, nachdem sie beim Marathon mit ihrer starken Laufleistung noch viele ihrer Konkurrentinnen überholt hatte.

Ganz vorne zu nennen ist auch die dreifache Roth-Siegerin Yvonne van Vlerken. Sie hielt schon einmal (2008) die Weltbestzeit, doch dann kamen Chrissie Wellington und schließlich Daniela Ryf. Ihren für 2016 und dann auch für 2017 geplanten vierten Sieg in Roth musste van Vlerken der Weltmeisterin opfern und sich jeweils mit dem dritten Platz begnügen. Dieses Jahr hat „Vonsy“ mit ihrer bevorstehenden Hochzeit noch einen zweiten wichtigen Schwerpunkt in ihrer Saisonplanung. Ob das private Glück der „Fliegenden Holländerin“ besonders schnelle Flügel verleiht und sie diesmal mit ihrem vierten Roth-Sieg die legendäre Chrissie Wellington überholen kann?

Für ihre dritte Teilnahme am DATEV Challenge Roth hat sich auch die Darmstädterin Daniela Sämmler einiges vorgenommen. Bei ihren bisherigen zwei Starts in Roth (2014 Rang 10, 2015 Rang 5) konnte sie nach eigener Aussage ihre Leistung nicht komplett abrufen. Diesmal steckt sie ihr Ziel hoch und will nicht nur das Rennen unbedingt gewinnen, sondern auch gleich noch die deutsche Bestzeit von 8:47:26 Stunden (Sandra Wallenhorst, Ironman Klagenfurt 2008) unterbieten. Dass Daniela Sämmler zu den Besten gehört, beweist ihr erster Platz beim Ironman Mallorca 2015 und vor allem ihr überragender Sieg bei der Premiere des Ironman Hamburg 2017.

Auch die in Ashfield/Großbritannien geborene Laura Siddall ist wieder in Roth am Start. Als erste Britin überhaupt konnte Siddall 2018 den Ironman Neuseeland für sich entscheiden, gewann zuvor im Mai 2017 den Ironman Australia und konnte zwei Monate später beim DATEV Challenge Roth 2017 in neuer persönlicher Bestzeit von 8:51:38 Stunden Rang zwei erreichen. 2018 ist Siddall durchaus eine Sensation zuzutrauen.

Roth-Premiere haben die für die Vereinigten Staaten antretende Kanadierin Alicia Kaye und die Belgierin Sofie Goos. Während die starke Schwimmerin Kaye (beim Ironman Mexico 2017 erschwamm sie mit 41:49 Minuten die schnellste jemals in einem Langdistanz-Rennen erzielte Zeit) erst seit 2016 Langdistanz-Rennen bestreitet, geht Sofie Goos (Sieg Challenge Barcelona und Ironman Florida 2009, Sieg Challenge Venedig 2017) in ihre voraussichtlich letzte Saison als Profi-Starterin. Mit ihrer Teilnahme am DATEV Challenge Roth erfüllt sie sich zum Abschluss ihrer Karriere einen lang gehegten Herzenswunsch.

35 Jahre Triathlon in Roth

Was haben der Nürnberger Franz Michels und der Belgier Bart Aernouts gemeinsam? Die Beiden markieren den Anfang und den bisherigen Schluss- und Höhepunkt der Rother Triathlon-Geschichte: Michels als Sieger des ersten „Franken-Triathlon“ 1984, Aernouts als Gewinner des DATEV Challenge Roth im Juli 2017. Sie stehen symbolisch für das große Jubiläum „35 Jahre Triathlon in Roth“, das am 1. Juli mit vielen Highlights gefeiert wird.

Als Detlef Kühnel, nach seinem Hawaii-Start vom „Triathlon-Virus“ infiziert, als Pionier die hierzulande noch unbekannte Sportart nach Franken holte, konnte wohl noch kaum jemand das Wort „Triathlon“ überhaupt richtig buchstabieren. Der „Franken-Triathlon“ ging am 22. September 1984 mit gerade mal 83 Teilnehmern (davon eine Frau) über die Bühne. Es gab 100 Helfer und ein paar hundert Zuschauer. Für die Gesamtstrecke, bestehend damals aus 700 Metern Schwimmen, 40 Kilometern Radfahren und zehn Kilometern Laufen, brauchte Franz Michels nicht mal zwei Stunden, genauer: 1:59:42 Stunden.

Großereignis von Weltbedeutung

Nach dreieinhalb Jahrzehnten ist aus dem einstigen Mini-Wettkampf ein jährliches Großereignis von Weltbedeutung geworden. 3.400 Einzelstarter und 650 Staffeln à drei Teilnehmer bestreiten jedes Jahr den weltgrößten Triathlon-Wettkampf der Langdistanz, und obwohl die Distanzen der drei Disziplinen mit 3,8 Kilometern Schwimmen, 180 Kilometern Radfahren und 42 Kilometern Laufen etwa viereinhalb mal so lang sind wie 1984, gehen die Sieger meist unterhalb der magischen Acht-Stunden-Grenze über die Finishline. Unterstützt werden die Teilnehmer von weit über 7.000 Helfern und angefeuert von mehr als einer Viertelmillion Besucher. Seit Jahren ist jedes Rennen nach Öffnung der Online-Anmeldung in weniger als einer Minute ausgebucht. Seit 2011 hat der DATEV Challenge Roth jedes Jahr den Triathlon-Award „Bestes Rennen der Welt/Lang-

distanz“ gewonnen und im Laufe der Jahre unzählige weitere Auszeichnungen erhalten. Auch in sportlicher Hinsicht ist das europäische Triathlon-Mekka Weltspitze: Fast alle Weltbestzeiten auf der Triathlon-Langdistanz wurden in Roth aufgestellt, die derzeitigen Rekorde halten Jan Frodeno (DATEV Challenge Roth 2016 mit 7:35:39 Stunden) und Chrissie Wellington (Challenge Roth 2011 mit 8:18:13 Stunden).

Was aber ist das Geheimnis des unglaublichen Erfolgs der Rother Triathlon-Geschichte? Darauf gibt es im Wesentlichen zwei Antworten. Zum einen haben die Veranstalter (zunächst Detlef Kühnel, seit 2002 die Familie Walchshöfer) stets darauf geachtet, das Wohl und die Wünsche der Athleten über den Profit zu stellen, Wettkampf- und Erlebnisqualität jedes Jahr noch ein bisschen zu steigern. Der zweite Punkt ist aber der eigentliche Schatz dieses Wettkampfs: der ungeheuere Rückhalt in der Bevölkerung von Stadt und Landkreis Roth und die riesige Begeisterung, mit der Stadt- und Landkreisverwaltung, Behörden, freiwillige Helfer, Partner und Sponsoren, Gastfamilien, Medien und Fans an einem Strang ziehen – für ihren Triathlonsport, für ihr Rennen. Und das seit 35 Jahren.

Die Highlights zum Jubiläum Spektakuläre Preisgeld-Erhöhung

Zum 35-jährigen Jubiläum erhöht der DATEV Challenge Roth einmalig sein Preisgeld von bislang (umgerechnet) 88,150 US-Dollar auf die Traumsumme von 200.000 US-Dollar und damit auf mehr als das Doppelte. Es handelt sich weltweit um das zweithöchste Preisgeld auf der Langdistanz nach dem Ironman Hawaii und das beste in Europa.

Nochmals optimierte Laufstrecke

Die im letzten Jahr neu konzipierte Laufstrecke wird aufgrund von Athletenwünschen nochmals optimiert. 2018 gibt es eine Kombination des alten Traditionskurses und der 2017 neu eingeführten Strecke, die das Beste aus beiden Strecken vereint. Die neue Wegführung ist ein Ein-Runden-Kurs mit nur noch 160 statt 330 Höhenmetern.

Neue Triathlon-Expo

Durch den Abriss der alten Rother Stadthalle ergab sich die einmalige Chance, die Triathlon-Expo komplett neu zu überplanen und zu gestalten. Das Ergebnis wird ein völlig neues Ausstellungserlebnis mit klarerer Struktur und vielen optischen Anreizen sein. Optimiert wurden auch die Öffnungszeiten der Expo: Donnerstag, Freitag und Samstag von 10 bis 19 Uhr, am Wettkampf-Sonntag von 10 bis 21 Uhr, am Montag während der Siegerehrung nochmals von 10 bis 13 Uhr.

Politiker-Aufgebot zum Jubiläum

Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder ist neuer Schirmherr des DATEV Challenge Roth. Er wird persönlich um 6.30 Uhr den Startschuss des Rennens geben. Im Ziel werden die Sieger des diesjährigen Wettkampfs wieder von Innenminister Joachim Herrmann empfangen, der die traditionellen Löwen der Bayerischen Staatskanzlei überreicht.

Neue Jubiläums-Kollektion

Für alle Teilnehmer und Fans des DATEV Challenge Roth wird eine umfangreiche, topmodische Jubiläums-Kollektion aufgelegt. Sie umfasst Leisureware ebenso wie funktionelle Sportbekleidung und vor allem viele Artikel mit dem Jubiläums-Logo im Retrostil.

Feuerwerk mit besonderen Effekten

Das traditionelle Hoch- und Bodenfeuerwerk zum Abschluss des Triathlon-Festivals fällt im Jubiläumsjahr besonders glanzvoll und prächtig aus. Das Motto „35 Jahre Triathlon in Roth“ wird mit vielen Special Effects visuell und akustisch umgesetzt.

Video von Kienles letztem Auftritt in Roth 2011

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Swimrun – der skandinavische Trend kommt nach Österreich

Triaguide - Fr, 2018-03-30 17:40

Im Jahr 2006 wurde in Schweden eine neue Sportart geboren, die man jetzt, nur 12 Jahre später, ohne Probleme als Trendsport bezeichnen kann. Seit der erste SWIMRUN in Schweden ausgetragen wurde, fasziniert die Sportart, in der sich die beiden Disziplinen mehrmals abwechseln, die Multisportler dieser Welt. Ein Hauch des legendären „Ötillö“ können Athleten in diesem Jahr erstmals in Klosterneuburg erleben. An drei Terminen wird ein Bewerb der neu geschaffenen „Austria SwimRun“-Serie ausgetragen.

SWIMRUN ist eine schnell wachsende Sportart, die Freiwasserschwimmen mit Laufen verbindet. Das Besondere daran ist, dass es keine Wechselzonen gibt. Es wird mit Schuhen geschwommen und mit Neoprenanzug gelaufen. Der Bewerb kann einzeln oder im 2er Team bestritten werden.

Der Bank Austria SWIMRUN ist die erste österreichische SWIMRUN Serie für Hobby, Leistungssportler, und Abenteurer. Das Areal des Strandbades Klosterneuburg eignet sich hierfür perfekt! Geschwommen werden 600m mit einem kurzem Landgang auf der Pionierinsel, ehe es auf technisch anspruchsvollen Wegen auf 2x 1km Runden geht. Der Kurs wird drei Mal absolviert.

Die Premiere des Bank Austria SWIMRUN findet am 12. Mai im Barracuda-Resort im Strandbad Klosterneuburg statt. Eine Woche vor der zweiten Austragung des Klosterneuburg-Triathlon gibt es beim SWIMRun quasi den Prolog zu einer wahren Riege an Multisport-Veranstaltungen in dem sonst so beschaulichen Ort am Stadtrand Wiens.

Dichter Multisportkalender in Klosterneuburg

Veranstalter Philipp Kennedy hat sich für dieses Jahr einiges einfallen lassen. Am 12. Mai wird am Vormittag der SWIMRUN stattfinden, am Nachmittag geht die zweite Station des AUSTRIA SWIM OPEN – einer neu geschaffenen Freiwasserschwimmserie über die Bühne.

Eine Woche später steigt dann die Fortsetzung des Klosterneuburg-Triathlon, die in diesem Jahr neben Kinderbewerben Wettkämpfe über die Sprint- und Olympische Distanz bietet.

Zuschauer,  Spaßfaktor und hohe Laktatwerte garantiert!

SWIMRUN Klosterneuburg
  • 12. Mai 2018
  • 14. Juli 2018
  • 26. August 2018

Anmeldungen für den Austria SWIMRUN sind unter www.austria-swimrun.com?utm_source=rss&utm_medium=rss möglich

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Kategorien: Triathlon

Race in Motions – Challenge Herning

Triaguide - Fr, 2018-03-30 08:35

Am 9. Juni 2018 geht die neueste Austragung des Challenge Herning (Dänemark) über die Bühne. Wir wollen euch mit den besten Bildern Appetit auf dieses Rennen machen.

Mehr Infos zum Challenge Herning gibt es unter www.challengedenmark.dk?utm_source=rss&utm_medium=rss

Mehr Infos zur Challenge Family gibt es unter www.challenge-family.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

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Kategorien: Triathlon

ÖTRV veröffentlicht neue Sportordnung – die wichtigsten Änderungen

Triaguide - Mi, 2018-03-28 16:35
Die ÖTRV-Sportordnung 2018 ist online und seit 21. März 2018 in Kraft. Sie entspricht dem aktuellen internationalen Stand und hat nationale Erfordernisse und Gegebenheiten berücksichtigt. Die Sportordnung regelt generell die wettkampfmäßige Ausübung der Sportarten Triathlon, Duathlon, Wintertriathlon, Aquathlon, Crosstriathlon und aller weiteren Sportarten, die sich aus mindestens zwei der Triathlonkernsportarten zusammensetzen. Sie gilt für alle Teilnehmer, die an nationalen und internationalen ÖTRV-Wettkämpfen in Österreich teilnehmen sowie auch für alle Veranstalter von ÖTRV-Wettkämpfen, um den Teilnehmern u.a. faire Wettkampfbedingungen, einheitliche Wettkampfregeln, größtmögliche Sicherheitsstandards oder andererseits Behördenauflagen zu erfüllen.

Die wichtigsten Änderungen der Sportordnung 2018 im Überblick Zeitstrafen (D.3.1.3)



Bei Ableistung der Zeitstrafe in einer Penaltybox auf der Radstrecke hat er dabei bekannt zu geben, wie viele Penalties (Blaue Karten) er erhalten hat. Diese Aussage ist durch den TO in der Penaltybox zu dokumentieren. Während des Verbüßens der Zeitstrafe darf der Athlet nur Verpflegung/Getränke konsumieren, die er am Rad/Körper mitführt. Die Benutzung der Toilette führt zum Anhalten der Zeitstrafe, Reparaturen am Rad dürfen nicht durchgeführt werden.  Der Athlet ist selbst dafür verantwortlich, bekannt zu geben, wie viele Zeitstrafen er erhalten hat. Dies wird dokumentiert und vom Athleten bestätigt (keine nachträgliche Einspruchs-/ Protestmöglichkeit).  Darüber hinaus wird das Verhalten in der Penaltybox präzisiert.

Technische Geräte/Smartphone (E.1)

j) Die Verwendung jeglicher elektronischer Geräte wie z.B. Kopfhörer, Video-/Audio-Aufzeichnungs- und Abspielgeräten udg, die die Aufmerksamkeit des Athleten beeinträchtigen, ist untersagt. Dies inkludiert uA das Führen von Telefonaten, Senden und Erhalten von Textnachrichten, Abspielen von Musik, die Verwendung von Social Media sowie  das Fotografieren.
Präzisierung des nicht erlaubten Verhaltens, Aufzählung nicht abschließend!
k) Jeder Athlet ist selbst dafür verantwortlich, sich im Vorfeld mit den Wettkampfstrecken vertraut zu machen. Im Besonderen ist jeder Athlet für das Absolvieren der richtigen Anzahl der Runden verantwortlich.
Wie bereits immer gehandhabt und in der Wettkampfbesprechung verlautbart, sowie aus der SpO zu entnehmen wird es nun noch einmal ex pressis verbis in die SpO aufgenommen
l) Ein Athlet darf die Vorwärtsbewegung eines anderen Athleten nicht physisch unterstützen, widrigenfalls  beide Athleten zu disqualifizieren sind.

Triathlonanzug (F.3.3
)

e) wird bei Rennen mit Windschattenfreigabe ein Triathlonanzug (Ein- oder Zweiteiler) verwendet, so darf dieser nicht über die Schultern hinausreichen (nur Träger sind erlaubt) und darf maximal bis zu den Knien reichen.
Bei Rennen mit Winschattenfreigabe sind nur traditionelle Triathlonanzüge erlaubt, bei Windschattenverbot auch die Verwendung von langen Ärmeln.S

Schwimmanzüge

f) bei Rennen auf der Mittel- und Langdistanz ist die Verwendung von sogenannten Swimskins gestattet. Diese dürfen nach dem Schwimmen in der Wechselzone ausgezogen werden. Swimskins müssen zu 100% aus Textil bestehen, dies ist definiert als Materialien, die aus einzelnen, nicht verstärktem Garn entweder verwoben, gestrickt oder geflochten werden. (Dies sind typischerweise aus Nylon oder Lycra gefertigte Anzüge ohne gummierte Anteile oder Beschichtungen mit Materialen wie Polyurethan oder Neopren).
Anpassung an ITU Reglement, welches Swimskins ab diesem Jahr erlaubt.

Verpflegung (K.1)

Bei Mittel- und Langdistanzwettkämpfen ist es gestattet unmittelbar im Anschluss jeder offiziellen Verpflegsstation Verpflegung vor dem Rennen selbst zu platzieren und während des Wettkampfs selbst aufzunehmen. Dabei gelten die gleichen Bestimmungen wie bei den offiziellen Verpflegsstationen (rechte Straßenseite, keine Behinderungen von anderen Wettkampfteilnehmern).
Auf Grund von vermehrten Zwischenfällen mit ‚Betreuern’ im Bereich der Eigenverpflegung (Kollisionen mit anderen TN, Behinderungen,…) wird die Aufnahme von Eigenverpflegung in Anpassung an das ITU Reglement neu geregelt. Der Athlet hat die Deponierung/Aufnahme der Verpflegung nun selbst durchzuführen.

Notfallszenarien (Q.1.2. )

Jeder Veranstalter hat im Vorfeld der Veranstaltung ein Dokument zu erstellen, in dem die wichtigsten Notfallszenarien (Schlechtwetter/Gewitter, Unpassierbarkeit der Strecke, Rennabbruch aus anderen Gründen) beschrieben, sowie die weitere Vorgangsweise festgelegt wird. Insbesondere ist auf die Kommunikation mit den Athleten einzugehen. Dieses Dokument ist dem TD/ChTO vorzulegen.
Bei Veranstaltungen, bei denen ein TD nominiert wird, ist ein ausführlicher Notfallplan zu erstellen.
Zur Erstellung beider Dokumente wird vom ÖTRV eine Anleitung online zur Verfügung gestellt.
Die Informationen werden in den nächsten Wochen online gestellt, sind gerade in Ausarbeitung durch eine Arbeitsgruppe.

Die Sportordnung 2018 gibt es  hier

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Kategorien: Triathlon

KIDS FOR KIDS RUN 2018 Ingoldstadt – Kinder laufen für guten Zweck

Triaguide - Di, 2018-03-27 09:05

Am 09.06.2018 findet im Rahmen des Triathlon Ingolstadt auch wieder der „kids for kids run“ statt. Du kannst Dich entweder über das Meldeportal anmelden oder aber Du kommst zusammen mit Deinen Eltern am 09.06.2018 ab 13:00 Uhr zum Pavillon der Bürgerhilfe beim Seehaus am Baggersee. Die Startgebühr von 8,00 € wird vollständig der Bürgerhilfe Ingolstadt KiTa GmbH zur Verfügung gestellt. Die Bürgerhilfe betreibt in Ingolstadt und Umgebung 10 Kindertagesstätten und steht für eine moderne Pädagogik mit altersgemischten Gruppen von 0 bis 6 Jahren und offener Bildungsarbeit in Lernwerkstätten. Ihr wichtigstes Ziel ist es, Kinder in ihrer Entwicklung zu selbstbewussten Menschen zu unterstützen. Sport und Bewegung tragen dazu sehr gut bei. Die Mitarbeiterinnen der Kitas der Bürgerhilfe sind beim kids for kids run vor Ort und betreuen alle Kinder vor dem Start und beim Laufen.

Den Erlös des Kids Run wird für den Ausbau eines Selbstbehauptungstrainings für Kinder verwendet. Über den Familienstützpunkt der Bürgerhilfe Ingolstadt KiTa GmbH wird dieses Training für selbstbewusste Kinder dann für alle Ingolstädter Kinder angeboten.

Gestartet werden kann auf folgenden Strecken:

  • 300 m    Jahrgang 2012 – 2014
  • 600 m    Jahrgang 2009 – 2011
  • 1000 m   Jahrgang 2006 – 2008

Die Rennen starten ab 15:00 Uhr.

Du bekommst auf jeden Fall ein cooles- Lauf Shirt und eine Teilnehmerurkunde.
Zusätzlich gibt es noch Medaillen für die Plätze 1-3 bei allen Rennen.

Das schnellste Mädchen und der schnellste Junge von jedem Lauf darf sich über ein tolles Geschenk freuen.

Ein heißer Tipp – das Fachgeschäft für LEGO „KLEINE BAUSTEINE“ ist auch mit einer kleinen Auswahl an tollen LEGO Sets mit einem schönen Pavillon vor Ort. Dort könnt ihr euch auch an unzähligen Einzelteilen kreativ austoben. Für Bauspaß ist auf jeden Fall ausreichend gesorgt!

Die Anmeldung ist unter diesem Link möglich

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Kategorien: Triathlon

Mentalcoach Wolfgang Seidl – drei Fragen zu Saisonbeginn

Triaguide - Mo, 2018-03-26 17:54

Die Triathlonsaison rückt näher und näher. Du hast dich körperlich so gut wie möglich auf die Wettkämpfe vorbereitet? Sehr gut – wie sieht es zwischen den Ohren aus? Unser Mentalcoach Wolfgang Seidl hat dazu drei Fragen an dich!

 

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Kategorien: Triathlon

Zoot Sport Europe wird Premium Partner und Schwimmstreckensponsor der Challenge Kaiserwinkl-Walchsee

Triaguide - Mo, 2018-03-26 10:56

Die Veranstalter des Challenge Walchsee freuen sich, mit  ZOOT einen Partner präsentieren zu können, der mit seinen Premium- Produkten die Schwimm- und Triathlonszene seit Jahren begeistert. Die Marke Zoot wurde 1983 in Kona, Hawaii gegründet und hat sich dem Ziel Athleten mit der bestmöglichsten Sportbekleidung und Wetsuits auszustatten verschrieben. Die Bedürfnisse der Athleten stehen dabei konsequent im Vordergrund.

Neben der Challenge Mitteldistanz am Sonntag (2. September 2018) wird ZOOT auch der offizielle Premium Partner des neuen Side-Events dem CHALLENGE KAISERWINKL-WALCHSEE SWIM am Samstag (1. September 2018), bei dem drei verschiedene Open Water Schwimmdistanzen angeboten werden.

„Wir freuen uns hier ein weiteres Mal die Vorteile unserer Wetsuit-Technologie zu präsentieren. Das Rennen punktet mit der tollen Landschaft und dem herausfordernden Radkurs, was es zu einem der interessantesten Mitteldistanzen in Europa macht,“ so ZOOT’s Marketing Manager Manuel Sinner.

Deshalb nutzt ZOOT den Wettkampf-Sonntag auch für die Ausrichtung der allersten European Team Zoot Championships. „Unser Athleten Team besteht aus 150 Europäern und die CHALLENGE KAISERWINKL-WALCHSEE bietet mit seiner zentralen Lage in Europa, dem Termin und den Möglichkeiten vor Ort eine ideale Gelegenheit für die allererste europäische Team Zoot Meisterschaft“, so Sinner weiter. Das Team Zoot tritt gemeinsam bei nationalen und internationalen Rennen auf und ist für ZOOT von besonderer Bedeutung bei der Produktentwicklung.

„Die große Leidenschaft für den Triathlonsport und Professionalität der Produktentwicklung von ZOOT verbunden mit den höchsten Qualitätsansprüchen passt hervorragend zu unserer Philosophie AllAboutTheAthlete!“ so Race Director Andreas Klingler.

Alle Athleten der CHALLENGE KAISERWINKL-WALCHSEE und des CHALLENGE SWIMEvents werden mit einer hochwertigen Badekappe aus der ZOOT-Kollektion ausgestattet, mit der sie die Schwimmstrecke in Angriff nehmen werden.

Auf der Triathlonmesse der CHALLENGE KAISERWINKL-WALCHSEE vom Freitag 31.08. bis Sonntag 2.9. erwartet euch das ZOOT-Team mit Produkthighlights der aktuellen Saison. Neoprenanzüge können das ganze Rennwochenende getestet werden.

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Kategorien: Triathlon

Alexander Strutz – ein Volunteer wird IRONMAN

Triaguide - Mo, 2018-03-26 10:39

Der IRONMAN Austria-Kärnten war 2018 der am schnellsten ausverkaufte IRONMAN weltweit. Binnen einer Woche waren die heiß begehrten Startplätze verkauft. In 100 Tagen erfüllt sich beim 20jährigen Jubiläum am Wörthersee wieder der Traum von über 3.000 Athleten. 20 Jahre! So wie edles Porzellan ist auch der IRONMAN Austria-Kärnten ein hochwertig gefertigtes Kunstwerk für die Region und die Athleten. 20 Jahre IRONMAN Austria-Kärnten sind der beste Beweis und ein wahrhaft guter Grund, dieses Jubiläum gebührend zu feiern.

Seit 20 Jahren sind ehrenamtlichen Helfer rund um den IRONMAN Austria-Kärnten das Herz der Veranstaltung. Über 2.000 freiwillige Helfer sind jährlich für die Athleten da, um sie am Weg zu einem ihrer größten Träume zu unterstützen. Über 40.000 Volunteers standen seit dem ersten IRONMAN Austria-Kärnten im Dienste der Athleten. Einige von ihnen helfen einmal, eine große Anzahl an Helfern bietet aber Jahr für Jahr ihre Hilfe an.

Ein Volunteer der ersten Stunde ist Alexander Strutz. Der Kärntner unterstützt seit mittlerweile 19 Jahren das Team in der Ziellabe und erlebt an dieser eine Achterbahn der Gefühle der Athleten. „Die Emotionen der Finisher sind unbeschreiblich. Es erinnert mich an eine Mischung aus Erschöpfung und großer Freude. Teilweise sind die Athleten ziemlich müde, größtenteils aber gut gelaunt und überglücklich es geschafft zu haben. Eines waren die Finisher immer: Dankbar und höflich“. Damals, vor 19 Jahren war der heute 27jährige acht Jahre alt. „Meine Mutter hat mich schon als kleiner Knirps mitgenommen. Ich war vormittags Streckenposten und am Nachmittag half ich in der Ziellabe mit,“ erinnert sich Alexander Strutz an seine Anfänge als Volunteer zurück. In seinen 19 Jahren in der Ziellabe hat Strutz schon vieles erlebt: „Die wenigsten Probleme bekommen die Athleten direkt mit. Aber einmal ging der Pizzaofen kaputt und wir mussten innerhalb kürzester Zeit improvisieren um den Hunger der Athleten stillen zu können.“

Beim 20jährigen Jubiläum am 1. Juli kann Alexander Strutz heuer die Athleten nicht in Empfang nehmen. „Seit zwei Jahren träume ich davon, einmal selbst beim IRONMAN Austria-Kärnten, dem für mich schönsten IRONMAN Bewerb, an den Start zu gehen. Heuer möchte ich mir diesen Traum erfüllen und hoffe, dass die Pizza im Ziel so gut wie in den letzten Jahren schmeckt,“ lächelt Strutz.

„Die freiwilligen Helfer sind das Rückgrat jeder Großveranstaltung. Ein Wettkampf wie der IRONMAN Austria-Kärnten wäre ohne ihre Unterstützung nicht möglich,“ so Renndirektor Patrick Schörkmayer. „Wir sind für jede Hilfe in der Wettkampfwoche und am Renntag dankbar. Bereits jetzt möchte ich mich bei allen Volunteers von ganzem Herzen bedanken. Ihr seit dafür verantwortlich, dass die Athleten Klagenfurt in guter Erinnerung behalten. Als kleines Dankeschön laden wir alle freiwilligen Helfer zu einer großen Dankesfeier ein.“

Anmeldungen als Volunteer sind auf ironman.com/austria möglich.

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Kategorien: Triathlon

Wihlidal und Hütthaler siegen bei Mostiman

Trinews.at - So, 2016-07-10 22:43
Heiss - heisser - Mostiman! Tolles Triathlonbewerbe am Wallsee und packende Duelle um die Platzierungen.
Kategorien: Triathlon, Web News

Knockout und Aufholjagd von Hollaus

Trinews.at - So, 2016-07-10 22:25
Nach der erfolgreichen Qualifikation im gestrigen Semifinalbewerb, startete Lukas Hollaus heute im Finale der besten 30 Athleten des Weltcupklassikers in Tiszaujvaros (HUN). Nachdem er auf den ersten Metern beim Schwimmen übel ausgeknockt wurde, war für ihn das Rennen jedoch vorbei, bevor es richtig begonnen hat.
Kategorien: Triathlon, Web News

Top Platzierungen für Junioren im Europacup

Trinews.at - So, 2016-07-10 22:21
Wie auch bei den Elitebewerben mussten sich die Junioren über Semifinalläufe für das Finale qualifizieren. Mit guten Leistungen schafften dies auch alle fünf ÖTRV-Athleten. Auch heute konnten sie wieder überzeugen
Kategorien: Triathlon, Web News

Alle Junioren im Europacup Finale!

Trinews.at - So, 2016-07-10 09:11
Gestern fanden bei sommerlichen Temperaturen (30,7° C Außentemperatur, 25,9° C Wassertemperatur) die Semifinalläufe beim Junioren Europacup beim Triathlonfestival in Tiszaujvaros (HUN) statt.
Kategorien: Triathlon, Web News

IRONMAN Austria-Kärnten ausverkauft

Trinews.at - Do, 2016-07-07 16:47
Der IRONMAN Austria-Kärnten 2017 am 02. Juli ist nur wenige Tage nach der Öffnung der Anmeldung ausverkauft. Die Veranstalter mussten am gestrigen Mittwoch die Anmeldung schon wieder schließen - das Limit ist erreicht.
Kategorien: Triathlon, Web News

POWERMAN Austria auch heuer wieder gut besetzt

Trinews.at - Do, 2016-07-07 10:44
Die Startlisten sind noch nicht vollständig, aber gewiss ist: Auch heuer trifft sich in Weyer die Duathlon Weltelite.
Kategorien: Triathlon, Web News