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Triathlon

Michael Weiss bei Kremstriathlon am Start

Triaguide - Do, 2018-07-05 10:48

Der traditionelle Krems-Triathlon wird heuer erstmalig von den Organisatoren des IRONMAN 70.3 St. Pölten veranstaltet. „Die bisherigen Veranstalter sind an uns mit der Bitte heran getreten den Krems-Triathlon am Leben zu erhalten. Eine 20jährige Geschichte kann man nicht einfach auslaufen lassen, und so haben wir die Organisation übernommen,“ erzählt Christoph Schwarz von der Firma Bestzeit, wie es dazu kam. Die Streckenführung der vergangenen Jahre wird auch heuer beibehalten. Nach zwei Runden Schwimmen im Hafenbecken zu je 750 Metern, führt die Radstrecke ins Kremstal – über Krems, Rehberg, Imbach, Senftenberg, Untermeisling bis zum Wendepunkt bei Abzweigung Richtung Gföhl und wieder zurück. Die abschließenden zehn Kilometer werden im Mierka Industriehafengelände und entlang der Donau auf dem Treppelweg absolviert.

Gleich im ersten Jahr wird es für die Athleten zusätzliche Gewinnchancen geben. „Unter allen Athleten, welche sich bis 20. Juli zum Krems-Triathlon anmelden, verlosen wir ein Wochenende im Sport- und Triathlon Hotel Mohrenwirt sowie ein Wochenende mit einer Mercedes V-Klasse,“ so Schwarz.

Mit Michael Weiss hat bereits der erste prominente Starter seinen Start angekündigt. Nach dem Double mit den Siegen beim IRONMAN 70.3 St. Pölten und beim IRONMAN Austria-Kärnten bereitet sich der Niederösterreicher auf die IRONMAN 70.3 und IRONMAN World Championship vor und bestreitet im Rahmen seiner Vorbereitung den Krems-Triathlon.

Wer seine Spätsommer-Triathlonsaison weiter planen möchte, dem empfehlen die Veranstalter den ALOHA TRI Traun und den Fittest City Sprinttriathlon St. Pölten als Partnerveranstaltungen zum Saisonabschluss.

Aktuelle Informationen zu den Triathlon-Veranstaltungen der Firma Bestzeit gibt es auf der Facebookseite https://www.facebook.com/bestzeitsportevents/?utm_source=rss&utm_medium=rss

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Kategorien: Triathlon

Trizell Triathlon erneut mit Windschattenfreigabe

Triaguide - Di, 2018-07-03 09:27

Zell am See und Triathlon – das war schon lange vor dem erfolgreichen IRONMAN 70.3-Bewerb eine passende Kombination. Seit den Anfangsstunden des Triathlonsports in Österreich ist der Sommertriathlon in Zell am See fester Bestandteil des heimischen Triathlonkalenders. Erstmals im Jahr 1984 (!) ausgetragen, ist der Trizell die älteste noch bestehende Triathlonveranstaltung Österreichs. Am 28. Juli 2018 geht der Trizell in seine nächste, die insgesamt 31. Runde.

Organisator Werner Dannhauser, der unter anderem auch den IRONMAN nach Zell am See gebracht hat, wartet dabei seit einigen Jahren mit einer voll gesperrten Radstrecke auf. Der Trizell ist somit eine der wenigen Veranstaltungen Österreichs, die ein Windschattenrennen im Sinne der ITU Kurzdistanzen möglich macht.

Beide Bewerbe – sowohl über die Sprint- als auch über die Olympische Distanz werden als so genannte Drafting-Rennen ausgetragen – es gilt kein Windschattenverbot. Gefahren wird mit Rennrädern, genau so wie bei den Olympischen Spielen. Damit erfüllt man als eine der wenigen Veranstalter die Voraussetzungen, um Österreichische Staatsmeisterschaften im Sprint oder über die Olympische Distanz zu bekommen.

Doch bisher wartet man erfolglos auf Staatsmeister-Ehren in Zell am See. Organisator Werner Dannhauser zeigt sich verwundert: „Wir haben uns in den letzten Jahren mehrmals für die Austragung der Staatsmeisterschaften beworben. Leider wurden wir bisher nie berücksichtigt. Ich verstehe die Gründe dafür nicht, weil wir alle Voraussetzungen erfüllen. Wie viele Bewerbe gibt es in Österreich noch, die eine Vollsperre anbieten können? Aber wir geben nicht auf und bewerben uns im nächsten Jahr erneut. Es ist mein großes Ziel, auch einmal Staatsmeisterschaften in Zell am See austragen zu können“.

Im Jahr 2018 geht es dafür erst einmal um die Salzburger Landesmeisterschaften. Die Startplätze sind auf 100 Teilnehmer im Sprint und auf 200 Teilnehmer auf der Olympischen Distanz limitiert. Für den Kinderbewerb stehen insgesamt 120 Startplätze zur Verfügung. Es gibt nur noch wenige Plätze – die Anmeldung ist unter diesem Link möglich.

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Kategorien: Triathlon

Neunte Runde für den Trumer Triathlon

Triaguide - Di, 2018-07-03 09:02

Der Trumer Triathlon vom 20. – 22. Juli 2018 in Obertrum am See wird heuer bereits zum neunten Mal ausgetragen und wieder stehen sieben Bewerbe unterschiedlichster Distanzen und Anforderungen auf dem Programm – ein Triathlon-Wochenende für die gesamte Familie. Und schon jetzt zeichnet sich mit einem Anmeldeplus von +24 % im Vergleich zum Jahr 2017 ein neuer Teilnehmerstand ab.

Schon am Freitag startet man in das 3-tägige Triathlon-Wochenende. Der Veranstalter freut sich auch wieder ganz besonders, dass die Österreichischen Staatsmeisterschaften über die MItteldistanz als auch die Landesmeisterschaften über die Sprint- und Mitteldistanz im Rahmen des Trumer Triathlon ausgetragen werden – einmal mehr auch eine Wertschätzung gegenüber den Veranstaltern und Organisatoren dieses Triathlon-Events.

7 Bewerbe an 3 Tagen – vielfältige Bewerbe für die gesamte Familie

Los geht es am Freitag mit dem Ladies Run, dem Seecrossing und der Eröffnungsfeier mit Weißwurstparty. Am Samstag folgen Kids Triathlon, Sprintdistanz und Funtriathlon. Am Sonntag werden die längeren Distanzen, nämlich die Kurzdistanz und die Mitteldistanz, ausgetragen. Neben den Bewerben und dem Anfeuern gibt es für die Zuseher einen Gastro-Bereich, in

dem Attraktionen unserer Hauptsponsoren sowie kulinarische Köstlichkeiten angeboten werden.

Hochkarätiges Teilnehmerfeld über die Mitteldistanz am Start

Schon jetzt zeichnet sich bei den Damen als auch bei den Herren ein hochkarätiges Starterfeld ab. Fixstarter auf der Mitteldistanz bei den Damen sind Eva Wutti (Ironman Austria Siegerin), Romana Slavinec (Siegerin beim Trumer Triathlon 2017), Beatrice Weiß, Simone Fürnkranz (2. Platz 2016), Simone Kumhofer, Michaela Herlbauer (Siegerin beim Trumer Triathlon 2013) und Lisa-Maria Dornauer (Zweitplatzierte beim Trumer Triathlon 2016). Bei den Herren fix dabei der zweifache Trumer Triathlon Sieger Massimo Cigana aus Italien, Andreas Fuchs, Paul Reitmayr und die beiden Lokalmatadore Dani Niederreiter und Andreas Giglmayr.

Außerdem werden zahlreiche AthletInnen ihren Start erst nach dem Ironman Austria am 1. Juli bekannt geben!

Weltmeister und mehrfache Österreichische Meister bei den Staffeln am Start

Am Start ist auch wieder die Raiffeisen Tri-Staffel mit Andreas Giglmayr, Andreas Prommegger und Stephi Resch. Für den zweifachen Snowboard-Weltmeister ist der Trumer Triathlon inzwischen nicht mehr aus dem sommerlichen Vorbereitungsprogramm wegzudenken, außerdem kennt der Gesamtweltcupsieger „jede Kurve“ auf der Radstrecke.

Den Sieg in der Staffel über die Mitteldistanz möchte natürlich das äußerst hochkarätige Promiteam von Generali verteidigen. Die Schwimmstrecke übernimmt die Salzburgerin Michelle Pawlik, die 2016 über 1500 Meter Freistil Staatsmeisterin in der Allgemeinen Klasse wurde. Sie übergibt an den vielleicht besten österreichischen Radfahrer, Riccardo Zoidl, der 2013 die Österreich Radrundfahrt für sich entscheiden konnte und sich auch mehrfacher österreichischer Meister nennt als auch international ein Aushängeschild für den österreichischen Radsport darstellt. Als Läufer nimmt den Halbmarathon der Ex-Triathlet und Ex-Mountainbiker Peter Herzog in Angriff. Der Saalfeldener und aktuell schnellste Langstreckenläufer Österreichs kam im März dieses Jahres bei der Halbmarathon- Weltmeisterschaft in Valencia (ESP) in einer Zeit von 1:03:22 als 53. ins Ziel und knackte beim Wien Marathon 2018 als Gesamtzehnter das Limit für die Teilnahme an der Marathon- Europameisterschafts im August dieses Jahres in Berlin.

Tolles Athletenpaket und Rahmenprogramm als Erfolgsgaranten

Auch in diesem Jahr trumpft der Trumer Triathlon wieder mit vielen Neuerungen aber auch Altbewährtem auf: Zieleinlauf mit Cheerleader und Trommler für eine sensationelle Stimmung, Fun-Area der Sponsoren im Zielareal mit Hüpfburg und Kulinarik sowie Gewinnspiele und Autogrammstunden mit allen prominenten Sportlern und Siegern. Das alljährlich sehr begehrte Starterpaket für die TeilnehmerInnen ist erstmals mit einem Mesh-Bag in unverwechselbarem Trumer Triathlon grün!

Das bewährte Erfolgsrezept

Das perfekte Zusammenspiel von entscheidenden Faktoren machen den Trumer Triathlon zum Erfolg: eine Gemeinde, die geschlossen und energisch hinter der Veranstaltung steht, ein Triathlon-Verein mit dem notwendigen Know-How, Sponsoren, die mit allen Kräften das Triathlonwochenende unterstützen und ein Eventkonzept mit dem perfekten Mix aus sportlicher Herausforderung und attraktivem gesellschaftlichem Interesse.

Andreas Promegger – zweifacher Snowboard Weltmeister: „Ich war inzwischen schon 5x am Start und freue mich auch heuer wieder riesig auf die Teilnahme auf der Sprintdistanz, weil ich immer die geniale Stimmung und die tolle Gegend richtig genieße“, so Andreas Promegger, Snowboarder und zweimaliger Weltmeister.

„Auch passt dieses Rennen perfekt in meine Vorbereitung wo ich ohnedies viele Kilometer am Rad abspule. In diesem Rahmen und Ambiente mit dem Raiffeisen-Tri-Staffel macht es aber dann noch einmal mehr Spaß“, so Promegger abschließend!

Michi Herlbauer, Triathletin und Siegerin auf der Mitteldistanz von 2013: „Ich erinnere mich gerne zurück an 2013, war es doch damals der erste Sieg über die Mitteldistanz. Die letzten Jahre habe ich den Fokus mehr auf die Langdistanz gelegt, aber 2018 wird verletzungsbedingt noch einmal verstärkt auf die Mitteldistanz gesetzt. Und demensprechend groß ist bereits die Vorfreude auf dieses Rennen, wo ich sehr viele starke Mitbewerberinnen erwarte und ich bin voll motiviert meinen Beitrag für ein heißes und spannendes Rennen zu leisten“, so Herlbauer.

Stefan Schnöll, Sportlandesrat und selbst aktiver Teilnehmer 2017 auf der Kurzdistanz: „Ich war 2017 selbst am Start beim Trumer Triathlon und ich bin von dieser Sportart und vom Trumer Triathlon im speziellen sehr begeistert. Spürt man hier doch so richtig die Leidenschaft der Veranstalter und Organisatoren, und das macht richtig Spaß“, so Schnöll einleitend. „Neben den Ressorts Verkehr und Infrastruktur habe ich auch das Sportressort zu verantworten und betrachte dieses Ressort nicht als „Beiwagerl“, sondern ganz im Gegenteil als ein sehr besonderes Ressort. Ist es doch mein erklärtes Ziel, dem Sport im Land Salzburg zu einem noch höheren Stellenwert zu verhelfen, Salzburg als Sportland Nr. 1 zu etablieren und grundsätzlich meinem Motto „Salzburg bewegen“ gerecht zu werden“, so Schnöll abschließend.

Leo Bauernberger, Geschäftsführer Salzburger Land Tourismus GmbH: „Ich gratuliere zu Beginn einmal zu neun Jahren Veranstaltung. Es ist mit diesem Event sehr viel bewegt worden, dieser Sport passt perfekt in die Region und vor allem in das Salzburger Seenland. Vor allem unterstützen solche Veranstaltungen auch ganz wesentlich das Land Salzburg auch im Sommertourismus mehr und mehr als Sportland zu positionieren. Ein Ziel, dass wir im Winter schon erreicht haben. Der Hauptgrund um im Sommer nach Salzburg zu kommen ist das sich Bewegen und Wandern, gefolgt von Schwimmen und Radfahren – Triathlon deckt genau diese Disziplinen in einem Event ab. Und der Trumer Triathlon ist ja nicht nur eine Sportveranstaltung, sondern ein großer Event“, so Leo Bauernberger abschließend.

Herwig Grabner, Generalsekretär ÖTRV: „Der Trumer Triathlon ist für den ÖTRV definitiv eine der besten Triathlonveranstaltungen in Österreich und wir freuen uns schon wieder auf eine sehr spannende Österreichische Staatsmeisterschaft über die Mitteldistanz. Vor allem bei den Damen zeichnet sich ein sehr hochkarätiges Starterfeld ab. Das Rennen ist inzwischen fast ausverkauft und damit zu einem Luxusproblem geworden, da es mehr Interessenten gibt als Startplätze. Ich möchte mich auch ganz ausdrücklich bei den Veranstaltern und der Politik bedanken, dass es im Hochsommer, während der Hauptreisezeit, die Möglichkeit gibt eine derartige Veranstaltung durchzuführen, dass wiederum den Athleten zu Gute kommt, da sie sich zu dieser Zeit in Hochform befinden“, so Grabner.

Zeitplan

Freitag, 20. Juli 2018

Trumer Seecrossing powered by Aquasphere

  • –  Start 17:30 Uhr in Seeham (3,0 km Schwimmen)
  • –  Siegerehrung 20:10 Uhr

    Trumer Ladies Run powered by Bezirksblätter

  • –  Start 19:30 Uhr (4,1 km Laufen)
  • –  Siegerehrung 20:05 Uhr

    Eröffnungsfeier

– ab 20:00 Uhr mit Weißwurstparty

Samstag, 21. Juli 2018

Kids Triathlon powered by Generali

  • –  Start 11 Uhr nach Altersklassen
  • –  Schwimmen, Radfahren und Laufen … unterschiedliche Distanzen je nach Altersklasse
  • –  Siegerehrung 13:30 Uhr

    Funtriathlon powered by Raiffeisen

  • –  Start 15:30 Uhr
  • –  250 Meter Schwimmen, 12,5 km Rad fahren, 2,5 km laufen
  • –  nur für Einzelstarter
  • Siegerehrung 19:30 Uhr

 

Sprintdistanz powered by APG – Salzburger Landesmeisterschaft

  • –  Start 16:30 Uhr
  • –  750 Meter Schwimmen, 25,4 Kilometer Rad fahren und 5,2 Kilometer Laufen
  • –  für Einzelstarter und Staffeln
  • –  Siegerehrung 19:30 Uhr

Sonntag, 22. Juli 2018

Mitteldistanz – Österreichische Staatsmeister und Salzburger Landesmeisterschaft

  • –  Start 09:00 Uhr
  • –  1,9 km Schwimmen, 88,5 km Rad fahren und 21,1 km Laufen
  • –  Siegerehrung 15:00 Uhr

Kurzdistanz

  • –  Start 08:30 Uhr
  • –  1,5 km Schwimmen, 41,8 km Rad fahren, 10 km Laufen
  • –  Siegerehrung 15:00 Uhr

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IRONMAN Austria 2018 – Highlight-Video

Triaguide - Di, 2018-07-03 07:58

Michael Weiss und Mareen Hufe sind die Sieger des 20. IRONMAN Austria 2018. Weiss gelingt im 7. Anlauf der Sieg vor dem Russen Ivan Tutukin (pewag racing team) und Andy Potts. Bei den Damen war es lange ein spannender Dreikampf, bei dem sich die Deutsche ihren ersten IRONMAN-Sieg vor Lisa Hütthaler und Emma Pallant sichern konnte.

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Weiss und Hufe gewinnen IRONMAN Austria

Triaguide - So, 2018-07-01 17:10

Michael Weiss hat das „Österreichische Double“ perfekt gemacht. Nach seinem Sieg beim IRONMAN 70.3 St. Pölten hat der Niederösterreicher auch beim IRONMAN Austria den lang ersehnten Heimsieg erreichen können. Nach einigen zweiten und dritten Plätzen schlug 2018 die Stunde des Lokalmatadors. Zum ersten Mal in der 20-jährigen Geschichte des Rennens konnte sich im Herrenrennen ein Österreicher durchsetzen.

Bei schwierigen und kühlen Bedingungen startete das Jubiläumsrennen. Der Deutsche Lukasz Wojt (pewag racing team) kam als mit Abstand schnellster Schwimmer nach 44:31 Minuten aus dem Wasser, gefolgt von einer Gruppe rund um den Hawaii-Dritten David McNamee. Weiss, der den Radpart wie erwartet mit etwas Rückstand in Angriff nahm, arbeitete sich in seiner Spezialdisziplin Schritt für Schritt nach vorne und übernahm bereits gegen Ende der ersten Runde die Führung. Lange Zeit in Reichweite blieben die beiden pewag-racing-Team-Athleten Johann Ackermann und Lukasz Wojt. Doch gegen Ende setzte sich der Gumpoldskirchner doch noch ab und brachte einen Vorsprung in die zweite Wechselzone. Nach 4:16:09 Stunden fuhr Michael Weiss erstmalig in seiner Karriere als Führender des IRONMAN Austria-Kärnten in die Wechselzone. Er unterbot dabei die Radzeit von Jan Frodeno im Vorjahr um über zwei Minuten und machte auch sich schnellen Schrittes auf die Laufstrecke. „Es war hart, aber ich habe jeden Meter genossen,“ lächelte Weiss unter Schmerzen.

Den Sieg ließ sich Weiss auch bei brütender Hitze auf dem abschließenden Marathon nicht mehr nehmen. Er feierte erstmals einen Heimsieg beim IRONMAN Austria-Kärnten vor Ivan Tutukin und dem Amerikaner Andy Potts. „Der Sieg heute ist der größte Sieg in meiner Karriere. Ich hatte heute wirklich einen ausgezeichneten Tag. In den letzten Jahren fand ich immer meinen Meister in Klagenfurt – Marino Vanhoenacker, Ivan Rana oder Jan Frodeno. Heute konnte ich es erstmals nach Hause bringen und bin unendlich Stolz als erster Österreicher beim IRONMAN Austria-Kärnten gewonnen zu haben“. Weiss benötigte für seinen Sieg heuer 8:04:46 Stunden.

Mareen Hufe feiert Premierensieg

Die Kärntnerin Beatrice Weiss (pewag racing team) zeigte bei ihrer Langdistanzpremiere zum Beginn auf auf und benötigte für die 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke lediglich 51:31 Minuten. Mit mehr als 3 Minuten Rückstand auf Weiss wechselten Loughnan (AUS), Cheetham (GBR) und Emma Pallant (GBR) auf die Radstrecke.

Beatrice Weiss führte lange Zeit das Feld der Damen an, ehe Mareen Hufe (GER), Lisa Hütthaler (AUT) und Emma Pallant (GBR) das Kommando übernahmen. Während Hufe das Tempo vorgab, folgten Hütthaler und Pallant der Deutschen. Auf der Laufstrecke wechselte mehrmals die Führung. Nach Hufe ging Hütthaler in Führung und vieles deutete auf einen Österreichischen Doppelsieg hin. Danach holte sich Emma Pallant die Führung und behielt diese bis wenige Kilometer vor dem Ziel. Zwischenzeitlich baute sie die Führung auf fast zwei Minuten aus, musste sich dann allerdings zehn Kilometer vor dem Ziel der Hitze beugen und das Tempo drosseln. Die Schwächephase nutzte Hufe, ging erneut in Führung und ließ sich den Sieg in einer Zeit von 9:00:32 Stunden nicht mehr nehmen. Hinter Hufe holte sich Hütthaler Rang zwei vor Emma Pallant.

Alle Ergebnisse: http://www.ironman.com/de-at/triathlon/coverage/detail.aspx?race=austria&y=2018&utm_source=rss&utm_medium=rss

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Kienle und Sämmler gewinnen Challenge Roth

Triaguide - So, 2018-07-01 16:53

Die Karriere von Sebastian Kienle ist komplett. Der Hawaii-Sieger von 2014, zweifacher IRONMAN 70.3-Weltmeister und IRONMAN Frankfurt-Gewinner hat nun auch den letzten Triathlon der „Big 4“ für sich entschieden. Der 33-Jährige gewann im dritten Anlauf den DATEV Challenge Roth. Dass er dabei ziemlich nahe an Jan Frodenos Weltbestzeit aus dem Jahr 2016 herangeschwommen, herangefahren und herangelaufen ist, war ein zusätzliches Zuckerl für die unglaublich vielen Zuschauer entlang der 226 Kilometer langen Wettkampfstrecke.

Kienle profitierte von drei Faktoren. Erstens: Beim Schwimmen, seiner vermeintlich schwächsten Disziplin, konnte er unerwartet mit den Besten mithalten und im Schwimmschatten der Konkurrenz einige Körner sparen. Zweitens: Auf dem Rad hatte er mit dem Australier Cameron Wurf eine bärenstarke Zugmaschine. Und drittens: Die äußeren Bedingungen waren schlicht ideal: strahlender Sonnenschein, angenehme Temperaturen und wie gewohnt eine Top-Organisation durch TEAMCHALLENGE und seine rund 7500 Helferinnen und Helfer.

Bei 7:46:23 Stunden blieb die Zeit im Rother Stadtgarten für Sebastian Kienle stehen. Schneller waren vor ihm nur Jan Frodeno bei seiner Weltbestzeit 2016 (7:35:39 Stunden) und dessen Vorgänger Andreas Raelert im Jahr 2011 (7:41:33 Stunden). Auch hinter Kienle gab es eine regelrechte Leistungsexplosion. Andreas Dreitz machte bei seinem erst zweiten Langdistanzrennen (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42,195 km Laufen) in 7:53:06 Stunden einen deutschen Doppelsieg perfekt. Und mit dem Amerikaner Jesse Thomas (7:54:38 Stunden), dem Vorjahreszweiten Joe Skipper aus England (7:56:57 Stunden), dem Australier Cameron Wurf (7:58:17 Stunden) und dem Südafrikaner James Cunnama (7:59:15 Stunden) blieben vier weitere Männer unter der magischen Acht-Stunden-Marke.

Sebastian Kienle hatte zwar von sich selbst nicht mehr und nicht weniger als den Sieg erwartet. Ein Selbstläufer war das Rennen für ihn aber nicht. „Es war wahnsinnig hart, aber es war auch wahnsinnig geil“, sagte der 33-Jährige hinter der Finish-Line. Und zu den Zuschauern im proppenvollen Stadion: „Ich hoffe, dass ihr in eurem Leben auch einmal ein solches Erlebnis haben werdet, wie ich es heute hatte.“

Noch spannender als das Rennen der Männer entwickelte sich das der Frauen. Lange Zeit schien die Engländerin Lucy Charles einem Start-Ziel-Sieg entgegenzustreben. Die 24-Jährige pulverisierte im Main-Donau-Kanal den knapp zehn Jahre alten Schwimmrekord (sie war dabei auch schneller als die schnellsten Männer) und hielt die Konkurrenz auch auf den 180 Radkilometern auf Distanz.

Hinter Charles arbeitete sich Daniela Sämmler aber Sekunde um Sekunde heran. Nach dem Schwimmen hatte sie noch sieben Minuten Rückstand, nach dem Radfahren war es nur noch halb so viel. Den abschließenden Marathon ging sie kontrolliert an – und drehte nach der 21-Kilometer-Marke richtig auf. Bald hatte sie ihre Konkurrentin in Sichtweite, sieben Kilometer vor dem Ziel ging sie an ihr vorbei. Die Entscheidung? Nicht ganz. Sämmler plagten auf den letzten fünf Kilometern Krämpfe, Lucy Charles ließ sich einfach nicht abschütteln. Und von hinten kam auch noch die laufstarke Finnin Kaisa Sali bedrohlich näher.

Das Rennen wurde schließlich erst auf dem letzten Kilometer entschieden. Neun Sekunden rettete Daniela Sämmler vor Lucy Charles ins Ziel – eine halbe Stadionrunde nach 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen.

Ein Rennen für die Geschichtsbücher. Noch enger war es zuletzt vor 14 Jahren, als der Darmstädter Lothar Leder den Australier Chris McCormack nach einem finalen Sprint auf der Ziellinie „ausgeknockt“ hatte.

Daniela Sämmler durfte sich nicht nur über ein Rekord-Preisgeld freuen – insgesamt wurden 200000 Dollar ausgeschüttet – sondern als Zugabe auch noch über einen neuen deutschen Rekord. In 8:43:42 Stunden war sie gut drei Minuten schneller als die bisherige Rekordhalterin Sandra Wallenhorst. Mit Lucy Charles (8:43:51 Stunden), Kaisa Sali (8:46:49Stunden), Laura Siddall (8:48:42 Stunden) und Publikumsliebling Yvonne van Vlerken (8:54:40 Stunden) blieben vier weitere Starterinnen unter der Neun-Stunden-Schallmauer.

Insgesamt waren beim DATEV Challenge Roth rund 3400 Einzelstarter und 650 Staffeln an den Start genommen. Wenn man die diversen Rahmenwettbewerbe (Womens Run, Nightrun, Junior-Challenge, Challenge for All, Kinderlauf) hinzurechnet, brachte das Triathlon-Wochenende knapp 10000 Männer, Frauen, Jugendliche und Kinder in Bewegung.

1 Kienle, Sebastian (GER) 07:46:23 2 Dreitz, Andreas (GER) 07:53:06 3 Thomas, Jesse (USA) 07:54:38 4 Dr. Skipper, Joe (GBR) 07:56:57 5 Wurf, Cameron (AUS) 07:58:17 6 Cunnama, James (RSA) 07:59:15 7 Dr. Scheltinga, Evert (NED) 08:04:28 8 Mccrystal, Bryan (IRL) 08:07:37

 

1 Sämmler, Daniela (GER) 08:43:42 2 Charles, Lucy (GBR) 08:43:51 3 Sali, Kaisa (FIN) 08:46:49 4 Prof. Siddall, Laura (GBR) 08:48:42 5 Van Vlerken, Yvonne (NED) 08:54:40 6 Steurer, Bianca (AUT) 09:02:44 7 Steurs, Karen (BEL) 09:29:43 8 Ertmer, Julia (GER) 09:37:48

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IRONMAN Austria – das war der Donnerstag

Triaguide - Do, 2018-06-28 23:43
Expo-Rundgang IRONMAN Austria

Company Triathlon Challenge

 

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Kategorien: Triathlon

Muskelkater? So stellst du deinen Körper nach dem Wettkampf wieder her

Triaguide - Mi, 2018-06-27 14:29

Du hast am vergangenen Wochenende gerade deinen ersten Triathlon hinter dich gebracht, oder vielleicht war es dein erster Wettkampf in diesem Jahr und jetzt schmerzt dein Körper an allen Ecken und Enden? Keine Sorge, dass ist völlig normal.

Allerdings ist eine optimale Regenerationsphase unerlässlich. Meiner Meinung nach ist die Regeneration der wichtigste Teil des Trainings“, glaubt auch Victor Del Corral, mehrfacher IRONMAN-Sieger aus Spanien und auch in diesem Jahr bei Online-Wetten hoch im Kurs. „Man kann sich in keiner Disziplin verbessern, wenn man sich nicht ausreichend erholt.“ Damit du schnell wiederhergestellt bist, haben wir für dich ein paar wertvolle Tipps, die du nach einem Wettkampf oder einer intensiven Trainingseinheit anwenden kannst.

Geheimtipp Kompression: In der Tat sieht es ein bisschen merkwürdig aus, wenn die Leute in hohen, bunten Socken und engen Shorts oder Leggins rumlaufen. Doch das ist keineswegs eine modische Aussage, obwohl viele Kritiker gerne etwas anderes behaupten. Kompressionssocken, Strumpfhosen usw. sind in Wirklichkeit eine Wunderwaffe bei der Regeneration nach einem harten Training oder Wettkampf. Viele Sportler tragen diese Kleider auch zuhause, selbst wenn sie nur auf dem Sofa entspannen. Andere tragen die Kompressionskleidung auch während der Cooldown-Phasen oder der Trainingseinheiten. Der Grund hierfür ist, dass die Kompression den Blutfluss von den Muskeln zurück zum Herzen erhöht und das wiederum sorgt dafür, dass überschüssige Milchsäure sich nach einer intensiven Anstrengung aus den Muskeln entfernt.

Zweite Wunderwaffe Eisbäder. Der Sprung ins kalte Wasser ist freilich nichts für schwache Nerven, aber es ist wirksam. Diese Erholungsmethode ist nicht so technologisch wie Kompressionskleidung oder elektrische Stimulation, aber es gibt einen Grund, warum Sportler Eisbäder seit Jahren anwenden. WEIL ES FUNKTIONIERT! Und zudem ist es billig. Dreh einfach deinen Wasserhahn so kalt wie möglich, füll die Badewanne auf und dann vorsichtig ins kalte Nass begeben. Idealerweise solltest du das nach einem harten Training oder Wettkampf tun. Auch Wechselduschen sind effektiv, solltest du über die nötigen Ressourcen verfügen, soll heißen: Badewanne, Dusche oder Pool.

Dritter Tipp: Massage. Buch dir eine Massagestunde bei einem Sporttherapeuten oder investier einfach ein bisschen Geld in eine Faszienrolle. Trotz eventuell hoher Kosten sollte man eine Massage bei einem richtigen Sporttherapeuten wirklich in Betracht ziehen. Das ist alles andere als eine dieser entspannten Massagen mit ätherischen Ölen und beruhigender Musik, vielmehr wird der Therapeut genau die Stellen bearbeiten, wo es wehtut. Du wirst wohl die Zähne zusammenbeißen müssen, aber danach umso dankbarer sein. Und auch eine Faszienrolle stellt eine wirklich effektive Möglichkeit dar, um den Körper selbständig bei bester Gesundheit zu halten. Lege dich mit deinem Körpergewicht einfach auf die Rolle mit der Stelle der Problemzone und rollen langsam vor und zurück.

Leichtes Ausradeln: En leichter Ritt auf dem Spinning-Bike. Im Gegensatz zum Laufen ist das Spinning ein Sport ohne Belastung, so dass du mit einer hohen Trittfrequenz treten kannst, ohne dabei die Gelenke zu belasten. Dies ist ein effektives Rezept zur Regeneration nach Belastungsphasen.

Schlaf: Ausreichend Schlaf ist unerlässlich für eine komplette Regeneration. Die meisten Menschen schlafen viel zu wenig. Selbst ein Power-Nap von gerade einmal 30 Minuten zwischendurch kann Wunder bewirken. Schlafe so oft und so viel du kannst.

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Kategorien: Triathlon

Hong Kong und Mexico – Challenge Family stellt neue Wettkämpfe vor

Triaguide - Mi, 2018-06-27 06:32

Mit zwei Rennen in Mexico und einem Triathlon Festival in Hong Kong setzt die Challenge Family ihren weltweiten Expansionskurs fort.

Hong Kong, eine der spektakulärsten und dynamischsten Städte der Welt, wurde gestern als neueste Gastgeberstadt der CHALLENGEFAMILY bekannt gegeben. Es wird ein Rennen über die Olympische Distanz und über die Sprintdistanz geben, sowie eine Vielzahl von Nebenveranstaltungen für die ganze Familie geben. Beide Bewerbe bei CHALLENGEHONGKONG werden noch in diesem Jahr ihre Premiere feiern und am 25. November 2018 stattfinden.

Neben diesen Hauptveranstaltungen gibt es einen Lauf für Frauen und Bewerbe für Kinder und Jugendliche. „Wir freuen uns sehr, die Teilnehmer in unserem unglaublichen Veranstaltungsort am Plover Cove Reservoir begrüßen zu dürfen, der nur eine Stunde vom lebhaften Zentrum Hongkongs entfernt liegt“, sagte Kent Wong, CHALLENGEHONGKONGs Renndirektor. ,, Die Athleten werden zu einem atemberaubenden Kurs erwartet Mit einer unglaublichen Kulisse: CHALLENGEHONGKONG ist das erste und einzige internationale Triathlon-Event in Hong Kong und es ist ein Privileg, Teil der weltweiten CHALLENGEFAMILY-Veranstaltungsreihe zu sein. “

Dieses Gefühl eines Privilegs ist für CHALLENGEFAMILY CEO Zibi Szlufcik das gleiche. ,, Für uns ist es wichtig, ikonische Rennen in großartigen Umgebungen zu veranstalten und die Entwicklung des Triathlonsports weltweit voranzutreiben. Hongkong, eine der erstaunlichsten Städte der Welt, ist natürlich einer dieser Orte. Wir glauben, dass dies ein Rennen ist, das Sie nicht verpassen wollen und das Sie nie vergessen werden, denn dies ist das erste internationale Triathlon-Event in Hong Kong. Nicht nur wegen der tollen Landschaft, sondern auch wegen der Qualität, die wir hier jedem einzelnen Triathleten bieten. #AllAboutTheAthlete “

Die Schwimmstrecke für CHALLENGEHONGKONG befindet sich im Wassersportzentrum Plover Cove in Tolo Harbour. Die anspruchsvolle Vier-Rad-Radstrecke überblickt den historischen Stausee nach einem anfänglichen Anstieg von 400 Metern, während der flache Laufkurs am Plover Cove Reservoir Dam den Teilnehmern die einzigartige Erfahrung bietet, den Hafen von Tolo auf der rechten Seite zu sehen Plover Cove Reservoir auf der linken Seite.

,,CHALLENGEHONGKONG ist eine unglaubliche Ergänzung zu dem bereits erstaunlichen Portfolio von CHALLENGEFAMILY Rennen in der asiatisch-pazifischen Region „, sagte CHALLENGEASIA-PACIFIC CEO Jovi Lo. ,, Hong Kong ist bekannt als eine Weltstadt mit ihrem lebendigen und dicht besiedelten städtischen Zentrum Hong Kong ist auch eine wichtige Touristenattraktion mit mehr als 58 Millionen Touristen, die Hong Kong im Jahr 2017 besuchen. Mit der Challenge Hong Kong hoffen wir, dieses unglaubliche Reiseziel den Triathleten der Welt präsentieren zu Ereignis auflisten. “ Mehr Info: www.challenge-family.com/race/challenge-hongkong?utm_source=rss&utm_medium=rss

CHALLENGEBAJA und CHALLENGECANCUN – let’s go to Mexico

In zwei der kultigsten Orte der Welt begrüßt CHALLENGEFAMILY zwei spektakuläre neue Rennen in Mexiko: CHALLENGEBAJA auf der kalifornischen Halbinsel an der Westküste und CHALLENGECANCUN im äußersten Osten des Landes an der Karibikküste. Zusammen mit CHALLENGESANGIL präsentieren Baja und Cancun die CHALLENGEFAMILY Mexico Series.

,, Wir möchten diese Orte für die Veranstaltungen der kommenden Jahre manifestieren und gleichzeitig Baja als einen natürlichen Schauplatz für Triathleten im Süden der USA, international und natürlich in Mexiko positionieren. Für Cancun wünschen wir uns, dass wir in naher Zukunft die AmerikasCHALENGEFAMILIE-Meisterschaft ausrichten „, sagte Juan Antonio Casarrubias, Gründungspartner von CHALLENGEMEXICO.

CHALLENGEBAJA findet am 2. Dezember 2018 statt und CHALLENGECANCUN folgt am 28. April 2019. ,, In einem Triathlon-Land wie Mexiko darf der Triathlon-Circuit der CHALLENGEFAMILY nicht auf ein Event beschränkt sein. „Um es mit einer europäischen Perspektive zu vergleichen: Baja und Cancun sind voneinander entfernter als alle europäischen Rassen zusammen. „Mit zwei weiteren Veranstaltungsorten haben wir die CHALLENGEFAMILY Mexico Series“, so Casarrubias weiter. ,, CHALLENGEMEXICO setzt sich dafür ein, die Philosophie, die CHALLENGEFAMILY weltweit auszeichnet, fortzusetzen und voranzutreiben, indem sie diese Veranstaltungsreihe zu einem einzigartigen Erlebnis für die Teilnehmer macht . “

Für den CEO von CHALLENGEFAMILY, Zibi Szlufcik, ist es ein wichtiger Schritt, um mit beiden Rennen zu expandieren. ,, Es ist großartige Entwicklung für die Marke, CHALLENGEBAJA und CHALLENGECANCUN zu unserer Familie vorzustellen. Sportler und Familien können jetzt in den schönsten Regionen der Welt Rennen fahren, teilnehmen und zwei fantastische Reiseziele genießen. Die Athleten können sich auf die hohe Qualität verlassen, die unsere Rennen bieten, und das CHALLENGEFAMILY Team in Mexiko wird darüber hinaus gehen, um die Leistung von #AllAboutTheAthlete zu liefern.

Baja Ensenada ist ein fantastischer Ort, um Ihrer Triathlon-Saison ein spektakuläres Finale zu bieten, während Cancun eine erstaunliche Saisoneröffnung sein wird, in der beide gut mit einem Trainingslager oder Familienurlaub kombiniert werden können. „Bei beiden Rennen Top 6 Männer und Frauen in jedem Alter Die Gruppe qualifiziert sich für die THECHAMPIONSHIP am 2. Juni 2019 in der x-bionic sphere Samorin, Slowakei sowie für die Top 5 der männlichen und weiblichen Profisportler.

Mehr Informationen gibt es unter www.challenge-mexico.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

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Kategorien: Triathlon

Das war der 5. Keszthely-Triathlon

Triaguide - Mo, 2018-06-25 18:11

Ein Bericht von Marton Flander

Der Keszthely-Triathlon ist dieses Jahr zum fünften Mal ausgetragen worden, wo die Athleten ihre Leistung sowohl über die Mittel- als auch über die Olympischen Distanz unter Beweis stellen konnten. Ich hatte die Gelegenheit, die Entwicklung des Wettkampfes, wie er sich von einem 100 köpfigen Starterfeld zu einer seriösen Veranstaltung und zum Maßstab der Region entwickelt hat, zu verfolgen. Aber was ist der Schlüssel zum Erfolg? Es gibt sogar mehrere. Als erstes würde ich das Organisationsteam erwähnen, das als Ziel Weltklassenniveau zum bezahlbaren Preis auf die Fahne geschrieben hat. Dementsprechend haben sie geschafft eins von den besten Rennen was Preis-Leistungsverhältnis angeht in Europa anbieten zu können. Eine große Rolle spielt, dass der Wettkampf von Athleten für Athleten organisiert wird und dadurch bekommen fachspezifische Bereiche mindestens genauso große Aufmerksamkeit wie andere. Jeder kennt seine Aufgabe und ist sehr hilfsbereit. Die Flut an Wettkampfinformationen kann auch als etwas zu viel empfunden werden aber genau aus diesem Grund sind sie sehr einfach rückverfolgbar, detailliert und verständlich. Ein wichtiger Faktor ist die geographische Lage. Der Balaton ist ein weithin bekannter Begriff, nicht nur in Ungarn sondern auch in den Nachbarländern, der eine Art von Garantie für angenehme Unterhaltung bedeutet. Einen Wettkampf in diesem Umfeld unter zu bringen war die perfekte Wahl. Keszthely, als eine der schönsten Städte des Balatons, passt gut sowohl von der Infrastruktur als auch von der Kultur zu denen die nach aktiver Unterhaltung suchen. Das wichtigste ist natürlich die Strecke selber, wenn es um einen Wettkampf geht.

Die Schwimmstrecke befindet sich selbstverständlich im Balaton was sich praktisch selber anbietet. Die Streckenführung A und auch die B im Fall einer Unwetterwarnung kann ein Starterfeld von mehreren hunderten Athleten bedienen. Die Gerade bis zur ersten Boje ist lang genug um bei der ersten Kurve nicht mit dem halben Feld ums Leben kämpfen zu müssen. Die Linienführung (der Bojen) ist, auch bei Wellen, klar und gut verfolgbar. Beim Schwimmfinish laden in Reichweite stehende Zuschauer die etwas mitgenommenen Athleten mit neuer Kraft auf. In der ersten Wechselzone müssen wir zum „Sacksystem“ nur unsere Startnummer kennen und den Fahrradplatz memorieren. Das Platzieren der Fahrräder in der Wechselzone, dank der Fahrradhalterung, ist sehr einfach und übersichtlich. Was danach kommt ist so zu sagen einmalig unter den ungarischen Triathlon Wettkämpfen. Die Athleten dürfen die gesamte Wettkampfstrecke auf gesperrten Straßen in Autobahnqualität abspulen. Das ist besonders wertvoll, weil sie sich ausschließlich auf die bestmögliche Leistung konzentrieren können. Die Sicherheit und Straßenqualität sind die essenziellste Erwartungen gegenüber eines Wettkampfes und sie werden in Keszthely auf höchstem Niveau geliefert. Die Radstrecke ist mit ca. 900 m Höhenunterschied nicht einfach soll aber nicht abschrecken, da wir trotzdem über einer relativ schnellen Strecke sprechen können. Man soll die Bemühungen der Organisation für ein sauberes Rennen besonders betonen.

Das kann nur an der Kooperation der Athleten scheitern. Die Verpflegungsstationen an der Radstrecke wurden auf den richtigen Stellen mit der richtigen Auswahl eingerichtet so, wenn jemand sich nur auf die Wettkampfverpflegung verlässt, kann auch ohne Probleme diese Disziplin beenden. Die Organisatoren haben auch versucht sich auf die technischen Probleme vorzubereiten deshalb waren mehrere Servicemotorräder während des Wettkampfes im Einsatz. An den kritischen Stellen war die Streckenführung eindeutig und gut markiert. Neben den Hinweisschildern haben Helfer und Polizisten die Ungestörtheit des Wettkampfes gesichert. Die zweite Wechselzone funktioniert ebenfalls nach dem „Sacksystem“ und der Athletenpfad kann problemlos gefolgt werden. Die Laufstrecke besteht aus vier Runden und führt über die Innenstadt sowie über dem Schloss Festetics und dem Schlosspark. Nach dem Radfahren bietet auch noch das Laufen etwas an Herausforderungen. In der ersten Hälfte der Runde gibt es eine Steigung bis zur Fußgängerzone aber die Fußgängerzone selber geht auch noch etwas bergauf bis zum Schloss Festetics. Trotz der Steigung werden die Athleten fast vergleichbar mit einer Tour de France Bergetappe von Zuschauern angefeuert so, dass wir nicht mal ansatzweise ans Gehen denken. In der Fußgängerzone kommen durchgehend die Zurufe von Touristen und Angehörigen. Nicht so viele Triathlon Wettkämpfe führen durch Stätte die unter Denkmalschutz stehen aber hier in Keszthely haben die Organisatoren das auch gelöst. Durch den Schlosshof danach eine Runde im Park und schon haben wir die schwersten Hälfte der Laufrunde hinter uns, da die Strecke ab hier nur noch bergab bzw. flach führt. Als wir wieder durch die Fußgängerzone laufen, können wir die Beschleunigung der leichten Neigung mitnehmen gefolgt von einer steilen Gasse und dem mit Platanen flankierten Park. Danach ist das Wettkampfzentrum nicht mehr weit entfernt wo wir vom Anfeuern der Zuschauer unsere Kraftreserven für die nächste Runde mobilisieren können. Die Verteilung der Verpflegungsstellen ist hier ebenfalls absolut richtig und das Angebot lässt keine Wünsche frei. Ein einzigartiges Merkmal der Laufstrecke ist, dass der gesamte Verlauf von Zuschauer gefüllt ist und durchgehend angefeuert wird was nach mehreren Stunden im Rennen allen Athleten sehr viel bedeutet. Und was ist das i-Tüpfelchen? Vielleicht sind das die eingeladene Profis? Tatsächlich kann nicht jeder sagen, dass er mit Andreas Raelert, Timo Bracht, Thomas Steger, Jaroslav Kovacic oder Alessandro Degasperi in einem Feld am Start war und ich habe nur einigen von den letzten Jahren erwähnt. Vielleicht ist das das individuell wählbares Startpaket in dem die Athleten von einem großen Sortiment selber aussuchen können was hereinkommt. Ja, auf jeden Fall. Vielleicht sind das die unterschiedlichsten Rahmenprogramme womit die Organisatoren nicht nur an die Athleten sondern auch an die Begleiter gedacht haben. Eindeutig. Ich könnte diese Sachen noch lange auflisten denke aber, dass man es persönlich erleben muss. Erleben von A bis Z, von der Ankunft bis zur Abreise. Glaubt mir, mehr als 900 Leute können sich nicht irren. Wir sehen uns nächstes Jahr in Keszthely!

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Kategorien: Triathlon

Eva Wutti muss Start bei IRONMAN Austria absagen

Triaguide - Mo, 2018-06-25 17:32

Die IRONMAN Austria-Kärnten Rennwoche beginnt mit einer schlechten Nachricht von Eva Wutti. Die strahlende Jung-Mutter und IRONMAN Austria-Kärnten Siegerin der Jahre 2015 und 2017 muss ihre Titelverteidigung leider frühzeitig absagen. „Ein viraler Infekt zwingt mich schon seit Wochen zu einer Trainingspause. Schweren Herzens muss ich leider meinen Start beim 20-jährigen Jubiläum des IRONMAN Austria-Kärnten absagen. Ich wünsche allen Athleten einen tollen Wettkampf und viel Erfolg,“ so Eva Wutti.

Ihren großen Traum von der IRONMAN World Championship 2018 in Kailua-Kona hat Wutti noch nicht aufgegeben. „Derzeit arbeiten wir gerade an einem Plan B,“ klingt Wutti schon wieder zuversichtlich, bald ihr Comeback im Wettkampf geben zu können.

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Kategorien: Triathlon

Fachbach und Herlbauer gewinnen Chiemsee-Triathlon

Triaguide - Mo, 2018-06-25 08:02

Was die Fußballer können, könen die Triathleten am Chiemsee erst recht: Spannung bis zum Schluss bieten. Beim zweiten Raceday des 7. EBERL Chiemsee Triathlons lieferten sich die Sportlerinnen und Sportler am Sonntag sowohl auf der Kurzdistanz, als auch auf der Mitteldistanz umkämpfte und knappe Rennen. Auf der Wieninger Privatbrauerei Mitteldistanz erfüllte sich Markus Fachbach vom Pro-Team-Mohrenwirt endlich den Traum vom dritten Sieg. Die Österreicherin Michaela Herlbauer war schnellste Frau über die 2 Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer Radfahren und 20 Kilometer Laufen. Die Spedition Eberl Kurzdistanz (1,5km/40km/10km) war dagegen voll in Händen der anderen Mohrenwirt-Athleten: Marc Eggeling und Carolin Lehrieder holten sich jeweils den Sieg. Mit um die 130 Paratriathleten und Gehörlosen gilt der Wettkampf im und ums Bayerische Meer als der weltweit größte Triathlon für Menschen mit Behinderung. Neben der 4. Deutschen Gehörlosen Meisterschaft über die Kurzdistanz wurde auch die 11. Bayerische Polizeimeisterschaft am Chiemsee ausgefochten. „Ein Dank geht an alle, die diese super Veranstaltung möglich machen! Klasse Wetter, tolle Stimmung und top Leistungen von allen Teilnehmern“, lobte dann auch (Sonnen-)Schirmherr und Wintersport-Legende Tobias Angerer den Event später auf seiner Facebookseite.

Entgegen aller Vorhersagen wurden die Sportler am frühen Sonntagmorgen nicht vom Regen begrüßt. Es war auch nicht mehr so windig wie noch während der Puma Volksdistanz am Vortag. Die Sonne kam mehr und mehr raus und bescherte den mehr als 900 Sportlerinnen und Sportlern optimale Wettkampfbedingungen. Nach dem Startschuss der Böllerschützen ging es vom Chieminger Strandbad ab in den Chiemsee. Die meist in schwarzen Neoprenanzügen gekleideten Sportler kämpften durch die Wellen. Erst die Mitteldistanzler über die zwei Kilometer. Anna-Lena Pohl nahm ihre Motivation vom Sieg beim Erding Triathlon in der Vorwoche mit und kam als erste wieder am Ufer an. Immer mehr Sportler stiegen aus dem Wasser, jagten zu ihren Rennmaschinen und mit denen dann über die selektive Radstrecke im idyllischen Chiemgau. Inzwischen waren auch die Kurzdistanzler im Wasser und das Feld mischte sich zusehends. Gerade auf der Radstrecke trieben die Sportler die Spannung für die Zuschauer in die Höhe. Auf der ersten 40-Kilometer-Runde der Wieninger Privatbrauerei Mitteldistanz lag lange der Slowene Jaroslav Kovačič in Front, namhafte Konkurrenz wie Horst Reichel oder Markus Fachbach ihm im Nacken. Dann rollte Roman Deisenhofer das Feld sichtlich von hinten auf und setzte sich einsam an die Spitze. Doch die Jagd durchs Voralpenland hatte zu sehr an seinen Kräften gezehrt, so dass die erfahreneren Reichel und letztendlich Fachbach wieder an ihm vorbeizogen. Letzterer hatte im Vorfeld schon gesagt, dass er nach 2013 und 2014 gerne seinen dritten Sieg am Bayerischen Meer holen möchte. Dieser Wunsch und seine Laufstärke ließen ihn sich seinen Traum erfüllen. „So macht mein Job Spaß“, sagte der Profi vom Pro-Team-Mohrenwirt. Reichel wurde Zweiter, Deisenhofer sicherte sich den dritten Platz. Bei den Damen war es nicht minder spannend. Die Österreicherin Herlbauer, schon im Vorfeld als Favoritin gehandelt, holte sich die Pole Position auf dem Rad – und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. „Ich weiß jetzt, warum es ‚Das Rennen‘ heißt“, so Herlbauer über den EBERL Chiemsee Triathlon. „Es ist eine Challenge von Anfang bis Ende, ein geniales Rennen.“ Hinter ihr belegten Anna-Lena Pohl und Jenny Schulz, die ihren Traum vom ersten Sieg am Chiemsee noch einmal verschieben muss, die restlichen beiden Podestplätze. Die Top-3-Staffeln waren „Mein persönlicher Favorit“ um Michael Weber, Willi Herbst und Martin Grill vor „Die Hurtigen“ bestehend aus Leonie Horn, Marchelo Kunzelmann und Loza Stefan Hurter sowie „AJM Tria“ mit Michael Zajcev, Alexander Schneider und Jochann Wolfgruber.

Auch auf der Spedition EBERL Kurzdistanz wurde bis auf die letzten Meter um den Sieg gekämpft. Erst mit einem finalen Endspurt konnte sich Eggeling durchsetzen. „Eigentlich hatte ich den Sieg schon abgeschrieben, aber ich konnte mich noch zusammenreißen“, sagte er, der so Nikolaus Wihlidal und Michael Ager auf Distanz halten konnte. Eggelings und Fachbachs Team-Kollegin Lehrieder konnte ihre Erfahrung am Chiemsee ausspielen: „Ich war zum Glück nicht zum ersten Mal hier und da wusste ich, was für ein tolles Rennen mich erwartet.“ Sie verwies Vorjahressiegerin Lisa-Marie Dornauer und Renate Forstner, die auch schon mehrfach die Krone am Chiemsee geholt hatte, auf die Plätze zwei und drei. Im Team-Wettkampf siegte die „Die Biathlon-Cops“-Staffel mit Dominic Schmuck, Dominic Reiter und Johannes Donhauser vor der „Bananas in Pyjamas“-Staffel um Veronika Ehrenbauer, Christoph Allwang und Matthias Allwang sowie dem „Team Berchtesgaden “ mit Caroline Kurz, Seppi Pelzer und Alexander Brandner.

Wie in den Vorjahren hatten sich auch dieses Jahr wieder namhafte Wintersportler unter die Teilnehmer gemischt. Dieses Jahr die beiden Biathletinnen Vanessa Hinz und Tina Bachmann zu. „Man kann die Atmosphäre mit der beim Weltcup in der Chiemgau Arena in Ruhpolding vergleichen“, gab Bachmann ein kaum zu toppendes Lob ans Publikum am Chiemsee aus. Und Hinz, die nach etlichen Staffelteilnahmen das allererste Mal einen Triathlon komplett finishen wollte – und das genau beim EBERL Chiemsee Triathlon: „Ich war überwältigt von den vielen Leuten an den Strecken, ein jeder feuert einen an.“

Das spürten auch die 79 Polizeibeamten, die sich in der 11. Bayerischen Polizeimeisterschaft gemessen haben. Den Titel holte sich Michael Ager vor Stefan Högl und Johannes Zappe. Bayerische Polizeimeisterin im Triathlon ist Julia Greppmair, die „Vize“ Melanie Braunmueller und Judith Horner. Die Mannschaftswertung holte sich die „Bayerische Bereitschaftspolizei 1“ vor „PP Oberpfalz 1“ und „PP München 1“.

Die neuen Deutschen Meister im Gehörlosen Triathlon heißen Claudia Platzek, Barbara Bummer und Gabriele Echle bei den Damen sowie Kilian Deichel, Thomas Suslik und Martin Koppe bei den Herren.

Die Stimmung am Triathlon-Festival-Wochenende und die Tatsache, dass der EBERL Chiemsee Triathlon seine Teilnehmerzahl wieder steigern konnte, überzeugt auch die Entscheider vor Ort. „Wir werden dauerhaft hinter der Veranstaltung stehen, weil sie Werbung für den Chiemgau ist“, sagte Stephan Semmelmayer, Chef des Chiemgau Tourismus. Und auch der stellvertretende Traunsteiner Landrat Josef Konhäuser bekannte sich zu dem Event: „Es gehört zur Tradition einer Sportregion, dass man das hier veranstaltet.“ Abschließend brachte es Florian Brungraber, der erste Rollstuhl-Paratriathlet, der am Chiemsee gestartet war, auf den Punkt: „Was für ein griabiger Wettkampf!“

Weitere Informationen zum Wettkampf gibt es unter www.das-rennen.com?utm_source=rss&utm_medium=rss.

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Kategorien: Triathlon

Schlagbauer und Lothaller gewinnen den 4. Austria eXtreme Triathlon

Triaguide - So, 2018-06-24 15:50

Wie schon in den vergangenen Jahren, geizte auch die vierte Auflage des Austria eXtreme Triathlons nicht mit den Herausforderungen an die Teilnehmer. Auf den 258 km von Graz zum Dachstein hatten sie diesmal nicht nur mit der Strecke, sondern auch mit starkem Wind, Regen und Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt zu kämpfen. Mit sensationellen Leistungen erreichten 62 Athletinnen und Athleten aus 27 Nationen die Ziellinie, allen voran der  Weizer Christoph Schlagbauer in einer Zeit von 12:45 und Dominique Lothaller in 16:08.

Als die Rennvorbereitungen um 3:00 morgens begannen, herrschten noch Dunkelheit und Stille über der Aulandschaft der Mur südlich von Graz, allenfalls unterbrochen vom Konzert einiger Frösche. Mit dem Morgengrauen gibt ein flammendes X am gegenüberliegenden Flussufer das Startsignal und spätestens jetzt ist klar, dass der Temperatursturz am Vortag und starke Regenfälle für selektive Bedingungen auf der 3,8 km langen Schwimmstrecke sorgen. Somit werden die 200 m gegen die Strömung im 14 Grad kalten Wasser bis zur ersten Boje für so manche zu einem harten Test.

Mit einer Schwimmzeit von 52 Minuten geht Christoph Schlagbauer als erster auf die Radstrecke, die zunächst wie in den letzten Jahren über das Gaberl in das Pölstal führt. Mit der Passhöhe Hohentauern wartet dann ein neuer Teil der Radstrecke auf die Starter, da die im Sommer 2017 durch ein Unwetter schwer beschädigte Straße über den Sölkpass nach wie vor gesperrt ist. Somit geht es in das Paltental und vorbei an der Burg Strechau hinauf nach Oppenberg durch eine nicht minder wunderschöne Landschaft, bis zur Wechselzone bei der Sölksperre. In Zahlen: 210 km und 3.500 Höhenmeter, begleitet von streckenweise starkem Wind.

War im letzten Jahr für viele die extreme Hitze das Hauptproblem auf der Laufstrecke über 44 km und 1.900 Höhenmeter, so ist es heuer die Kälte. Besonders im letzten Abschnitt, der unter der Südwand des fast 3.000 Meter hohen Dachsteins in alpines Gelände führt, brachte eisiger Regen viele an ihre Grenzen. Wieder einmal liegt der Schlüssel zum Erfolg für viele in den ab km 27 verpflichtenden Supportläufern, in ihrer Motivation, der Wechselwäsche, den Getränken. Somit erreichten trotz der widrigen Bedingungen 62 von 100 gestarteten Athleten die Ziellinie, wo sie bis 00:30 mit Jubel und Kuhglocken empfangen werden. Christoph Schlagbauer und Bernhard Goll (beide Österreich) sowie Timothy Wolvetang (Niederlande), sowie Dominique Lothaller, Birgit Schröttner und Isabella Gschwandtner (alle Österreich) führten das Feld an.

Mit seiner vierten Auflage ist der Austria eXtreme Triathlon fest im internationalen Kalender der Extremevents verankert, Teilnehmer aus China, Südafrika oder Brasilien haben die weite Anreise nicht gescheut um Teil des Abenteuers zu sein. Die extreme Herausforderung, der Teamgeist der Wettkämpfer/innen, des Organisationsteams und der Volunteers, die Fans entlang der Strecke und durchgehendes Livetracking machen den Austria eXtreme Triathlon einzigartig. Die Präsidentin des Austria eXtreme Triathlon, Maria Schwarz bringt die Philosophie des Rennens auf den Punkt: „Alle AthletInnen gehen an ihre Grenzen und sie alle werden die Erfahrungen dieses Tages mit in ihr tägliches Leben nehmen – und damit unser Motto leben, „It will chance your life“.

Der 5. Austria eXtreme Triathlon wird am 29. Juni 2019 stattfinden. Nähere Infos und Finisherzeiten findest du unter www.austria-extreme.at?utm_source=rss&utm_medium=rss

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Kategorien: Triathlon

Kampfansagen und Lob vor dem 7. EBERL Chiemsee Triathlon

Triaguide - Fr, 2018-06-22 21:54

Vor dem 7. EBERL Chiemsee Triathlon haben zahlreiche Profis ihre Ambitionen auf den Sieg bei dem Rennen in und ums Bayerische Meer angekündigt. Wie in den vergangenen Jahren auch ist das Triathlon-Festival in Chieming ein regelrechter Profi-Magnet. Erst gestern hat sich Horst Reichel kurzfristig für einen Start entschieden. „Ich habe den EBERL Chiemsee Triathlon schon länger auf dem Schirm, jetzt hat mir meine Vereinskollegin Daniela Sämmler das Rennen endgültig schmackhaft gemacht“, sagte Ironman-Schweden- und Ironman-70.3.-Italy-Sieger.

Dass er nun auch in der Teilnehmerliste steht, macht das Rennen über die Mitteldistanz (2,0 km Schwimmen/80 km Radfahren/20 km Laufen) am Sonntag noch spannender. Markus Fachbach, selbst im Jahr 2014 Europameister über die Langdistanz und zweifacher Sieger am Chiemsee, schickte aber eine Ansage raus: „Es ist mein fünfter Start und ich wäre gerne derjenige der bei diesem Rennen zum dritten Mal oben auf dem Podest stand. Aber das werden am Sonntag harte vier Stunden.“ Für Fachbach gibt es aber mehr Gründe immer wieder zum Chiemsee zu kommen als das attraktive Preisgeld: „Die Freundlichkeit der Ehrenamtlichen ist einzigartig und sensationell. Und bei dem Rennen kann man sich nicht durchmogeln, es ist ein faires Rennen. Die Laufstrecke wird oft unterschätzt.“ Der Hannoveraner Jan Raphael, im vergangenen Jahr Gewinner der Olympischen Distanz (1,5 km/40km/10km), will sich nicht verstecken: „Zum einen will ich vor der Challenge Roth meine Form testen. Aber ich will nochmal alles rausholen. So wie es das Ziel von Horst Reichel und Markus Fachbach ist, möchte ich auch oben stehen.“ Bei allem Ehrgeiz, ist für Julian Erhardt klar, warum gerade unter den Profis viele Wiederholungstäter beim EBERL Chiemsee Triathlon dabei sind: „Die Kombination aus traumhafter Landschaft bis hin zur familiären Atmosphäre machen dieses Rennen zu etwas ganz Besonderem.“

Das registrieren auch die Menschen vor Ort. „Das ist so schön, wenn die da vorbeifahren, weil dann rührt sich was im Dorf“, weiß der 2. Chieminger Bürgermeister Georg Hunglinger von einer Erzählung einer 85-jährigen Bewohnerin zu berichten. Die ganze Resonanz, gerade auch von den Sportlern sei wunderbar. Dass das überhaupt möglich ist, sei auch und vor allem den vielen Ehrenamtlichen – von der Feuerwehr bis zu den Sportvereinen – zu verdanken. Auch Stephan Semmelmayer vom Chiemgau Tourismus ist sich der deutschlandweiten Strahlkraft des Sportevents bewusst: „Wir werden dauerhaft hinter der Veranstaltung stehen, weil sie Werbung für den Chiemgau ist.“ Denn er stelle fest, dass auch viele der Sportler auch fernab vom Wettkampfwochenende kommen, zum Beispiel im Herbst zum Trainieren.

Das Frauenfeld hielt sich in Sachen Kampfansagen auch nicht zurück. Michaela Herlbauer aus Österreich gab sich noch diplomatisch: „Die Konkurrenz ist super. Ich möchte zu einem spannenden Rennen beitragen.“ Mit-Favoritin Jenny Schulz wünschte sich dagegen auf der Pressekonferenz: „Ich bin zum fünften Mal dabei und hatte schon einige vordere Platzierungen – jetzt wäre es schön, wenn Sonntag der erste Sieg drin wäre.“ Anna-Lena Pohl und Laura Zimmermann wollen zumindest aufs Stöckchen: „Das Podium ist das Ziel.“

Einen Sieg am Chiemsee hat Ricarda Lisk bereits in ihrer Vita stehen. Nach dem Ende ihrer Profi-Karriere im vergangenen Jahr ist die ehemalige Olympia-Teilnehmerin aber wieder am Start. In einer Staffel mit der mehrfachen Paratriathlon-Siegerin Verena Bentele und Tatort-Kommissar Richy Müller. „Der EBERL Chiemsee Triathlon gefällt mir brutal. Mir gefällt das Familiäre, insbesondere, wie man sich hier für Menschen mit Behinderung einsetzt“, sagt Lisk, die mit den anderen beiden eine Botschafter-Staffel für Inklusion bildet. „Das wird das sicherste Rennen in Deutschland – mit Bayerischer Polizeimeisterschaft und Tatort-Kommissar auf der Strecke“, witzelte Moderator Hartwig Thöne während Hans Zott vom Landratsamt Traunstein die Veranstaltung für ihre Inklusion lobt: „Es freut mich, dass es den Veranstaltern wieder gelungen ist, neben zahlreichen Weltprofis auch wieder mehr als 130 Menschen mit Behinderung an den Start zu bringen. Das ist gelebte Inklusion.“ Neben Paratriathleten gehen auch Gehörlose an den Start, von denen zahlreiche um den Titel in der Deutschen Gehörlosen Meisterschaft über die Kurzdistanz kämpfen. Dass der EBERL Chiemsee Triathlon immer mehr Menschen anzieht, zeigt auch ein Blick in die Teilnehmerliste: Seit Wochen ist sie voll. Organisator Sven Hindl von der Wechselszene sagte dazu: „Die Wechselzone ist am Limit!“ Weitere Informationen zum Wettkampf gibt es unter www.chiemsee-triathlon.com?utm_source=rss&utm_medium=rss.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN gibt Partnerschaft mit Facebook bekannt

Triaguide - Fr, 2018-06-22 12:25

IRONMAN freut sich, eine Partnerschaft mit Facebook für eine beispiellose Live-Berichterstattung über die IRONMAN®-Saison 2018 bekannt zu geben. Die Live-Coverage ist erstmals am Sonntag, dem 24. Juni, beim IRONMAN France zu sehen und umfasst insgesamt 16 Rennen auf 3 Kontinenten. Dies beinhaltet auch eine umfassende Berichterstattung über die IRONMAN-Weltmeisterschaft 2018, die auch für Fans in den USA auf NBC Sports verfügbar sein wird.

Zusätzlich zur Live-Berichterstattung wird eine 20-teilige Live-Show mit dem Titel „IRONMAN: 40 Years of Dreams“ ausgestrahlt, die den 40. Geburtstag von IRONMAN feiert. Diese wird am 5. Juli 2018 im Facebook-eigenen On-Demand-Kanal „Facebook Watch“ erscheinen und bis zum 15. November 2018 laufen.

IRONMAN wird seine Live-Berichterstattung für ein soziales Publikum auf Facebook in einzigartiger Weise produzieren, indem Zuschauerinteraktionen durch Echtzeit-Umfragen, Fan-Engagement und Diskussionen sowie benutzergenerierte Inhalte von Zuschauern auf dem Kurs integriert werden.

„Wir sind begeistert, Facebook zu unserem weltweiten Netzwerk von Digital- und Broadcast-Partnern hinzuzufügen“, sagte Matthieu van Veen, Chief Revenue Officer von IRONMAN. „Wir freuen uns darauf, diese Live- und interaktiven Erfahrungen in unsere globale Community einzubringen und ihnen eine neue Möglichkeit zu geben, IRONMAN zu sehen und sich mit ihr zu beschäftigen. Wir sind davon überzeugt, dass unser Programmprogramm eine breite weltweite Anziehungskraft auf unsere treuen Athleten und Fans haben wird und wir neue Athleten in unsere Gemeinschaft einführen werden. “

Die Live-Events werden von IRONMAN World Champion und IRONMAN Hall of Fame Greg Welch, dem dreifachen IRONMAN Champion Michael Lovato und dem dreifachen IRONMAN Champion Dede Griesbauer moderiert. Die Live-Übertragungen zeigen die epischen Schlachten professioneller Athleten durch die szenischen Schwimm-, Rad- und Laufkurse der Saison 2018.

Ann Wessling und Michael Lovato werden die wöchentliche Live-Show moderieren und eine umfassende und interaktive Zusammenfassung der Rennen der vergangenen Woche geben sowie Rennvorschauen und Neuigkeiten rund um die Saison liefern. Die achtfache IRONMAN Weltmeisterin und IRONMAN Hall of Fame Paula Newby Fraser wird ihre einzigartige Perspektive auf die Qualifikation für die IRONMAN Weltmeisterschaft 2018 liefern. Zuschauer können Renn- und Trainingstipps von IRONMAN Master Coaches und Legenden erwarten, während sie gleichzeitig mit Umfragen, benutzergenerierten Inhalten und vielem mehr mit den Hosts der Show interagieren können.

Live-Übertragungen der folgenden Ereignisse sowie wöchentliche Live-Episoden und eine Reihe von On-Demand-Programmen werden in den USA auf Facebook Watch und weltweit über die IRONMAN now Facebook-Seite – www.facebook.com/IRONMANNow?utm_source=rss&utm_medium=rss verfügbar sein.

Event Name Location Race Date IRONMAN France Nice, France June 24 IRONMAN Austria Klagenfurt, Austria July 1 Mainova IRONMAN European Championship Frankfurt, Germany July 8 IRONMAN UK Bolton, England July 15 IRONMAN Lake Placid Lake Placid, New York July 22 IRONMAN Hamburg Hamburg, Germany July 29 IRONMAN Maastricht Maastricht, The Netherlands Aug 5 Subaru IRONMAN Mont Tremblant
presented by Sportium Mont Tremblant, Canada Aug 19 IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun Zell am See-Kaprun, Austria Aug 26 IRONMAN 70.3 World Championship Nelson Mandalay Bay, South Africa Sept 1-2 IRONMAN Wisconsin Madison, Wisconsin Sep 9 IRONMAN Italy Emilia Romagna Cervia, Italy Sep 22 Little Debbie IRONMAN Chattanooga
presented by McKee A Family Bakery Chattanooga, Tennessee Sep 30 IRONMAN Barcelona Barcelona, Spain Oct 7 IRONMAN World Championship (*) Kailua-Kona, Hawaii Oct 13 IRONMAN Arizona Tempe, Arizona Nov 18

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Kategorien: Triathlon

Strasser gewinnt zum 5. Mal Race Across America

Triaguide - Do, 2018-06-21 12:32
Der Hintern wund, die Finger taub, beleidigte Muskeln in den Oberschenkeln. Der Gang zur Dopingkontrolle ähnelte dem Canossagang. Nach 4.940 Kilometern von der West- bis zur Ostküste der Vereinigten Staaten durch zwölf Bundesstaaten hat Christoph Strasser das Ziel in Annapolis nach 8 Tagen 1 Stunde Stunden 23 Minuten als überlegener Sieger erlebt. Ein famoser Sieg mit über einem Tag Vorsprung und der zweitschnellsten Durchschnittsgeschwindigkeit ever!

4.940 Kilometer und 50.000 Höhenmeter. Die Strapazen quer durch die Vereinigten Staaten von Amerika über 3.000 Meter hohe Pässe in den Rocky Mountains und über 40 Grad heiße Wüstenpassagen haben auch beim weltbesten Ultraradfahrer Christoph Strasser Spuren hinterlassen. Trotz der Blessuren durch die Abnützung auf dem Rad und kaum hörbarer Stimme ist er glücklich. Der Steirer hat mit seinem fünften Triumph die Bestmarke des bisher slowenischen Rekordhalters Jure Robic, der leider 2010 bei einem Trainingsunfall tödlich verunglückt ist, eingestellt. „Es ist einfach unglaublich, dass ich mit Jure Robic gleichziehen konnte. Für mich war es mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 25,56 km/h das zweitschnellste RAAM aller Zeiten. Ich bin jetzt nur happy und froh, dass ich nach einem kurzen Erholungsschläfchen dann mit meiner tollen Mannschaft feiern kann“, freute sich der frisch gebackene Fünffachsieger.

Perfektes Rennen trotz Regen im Finale

Der 35-jährige Steirer Christoph Strasser hat im Laufe seiner Karriere alles gewonnen, was man als Extremradfahrer gewinnen kann. Der 24h-Weltmeister und Weltrekordhalter über 24h auf der Bahn und Outdoor absolvierte in den letzten acht Tagen ein fast perfektes Rennen. 2013 und 2014, damals war die Strecke um bergige 140 Kilometer kürzer, finalisierte er unter acht Tagen. „Die 7 Tages-Marke lag auch heuer in Reichweite, aber am letzten Tag machte mir starker Regen nach den Appalachen zu schaffen“, sagte Christoph. Sein Teamchef Michael Kogler führt weiter aus: „Eine neue Rekordmarke bei einer Strecke, die 140 Kilometer länger als 2013 und 2014 ist, war vorab fast unmöglich zu schaffen. Eine Fahrt von unter acht Tagen über diese Distanz klappt nur bei optimalem Wetter mit Rückenwind und alle Faktoren müssen zusammenpassen. Diese haben heuer an einigen Tagen nicht gestimmt. Aber es war ein perfektes Rennen von Christoph!“

Insgesamt absolvierte Christoph Strasser in den vergangenen acht Tagen insgesamt 8:18 Stunden Schlafpausen. Inklusive kurzer Powernaps legte der Kraubather nur zwölf Schlaf-Stopps ein. „Leider brachen meine Konkurrenten heuer sehr schnell weg. Es war schon verdammt hart, wenn du wegen des großen Vorsprungs tagelang nur gegen den inneren Schweinehund und nicht gegen echte Konkurrenten fahren musst“, sagte Christoph in Annapolis.

Der nächste Streich in Österreich!

Nach der Erholung und Rehabilitation hat Christoph Strasser seinen nächsten Renneinsatz im August geplant – diesmal in der Heimat! Erstmals werden im Rahmen der Race Around Austria CHALLENGE presented by Fever-Tree Österreichische Meisterschaften im Ultraradsport ausgetragen. Auf der 560 Kilometer langen Strecke, gespickt mit 10.000 Höhenmetern, geht es für den Steirer um das rot-weiß-rot gestreifte Meistertrikot. Für Strasser ist es damit eine doppelte Premiere, denn obwohl er schon dreimal auf der Extremstrecke des Race Around Austria gewann (2014, 2015, 2016) geht er als Challenge-Debütant am 15. August gegen 16:00 Uhr über die Startbühne in St. Georgen/Attergau, gemeinsam mit 49 Konkurrenten. Nach 18 Stunden werden die schnellsten am Donnerstagmorgen im Ziel erwartet. Die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt fast 32 Kilometer pro Stunde.

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Kategorien: Triathlon

Fan-Special „IRONMAN Austria“

Triaguide - Mi, 2018-06-20 22:04

Seit dem Jahr 2011 bringen wir im Vorfeld des IRONMAN Austria ein eigenes gedrucktes Fan-Special auf den Markt. Das zwischen 24 und 32 Seiten umfassende Heft liefert alle wichtigen Informationen zur Rennwoche und ist ein idealer Begleiter, um sich am Renntag und im Rahmenprogramm zurecht zu finden. Die Druckauflage beträgt 10.000 Stück und die Verteilung erfolgt einerseits über die Startertüten, diverse Hotspots in der Stadt, zum Teil auch an Haushalte neben der Laufstrecke sowie direkt am Renntag bei den Zuschauern. Seit 2011 haben wir immer eine Vollverteilung erreicht.

Bereits zum 8. Mal gibt es unser gedrucktes Fan-Special zum IRONMAN Austria. Alle Starter des Hauptbewerbs und der Side-Events finden es in ihren Startunterlagen. Zusätzlich werden wir das Heft am Renntag werden wir es kostenlos unter die Zuschauer bringen.

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Kategorien: Triathlon

Neue Radstrecke beim 4. Austria eXtreme Triathlon

Triaguide - Mi, 2018-06-20 12:34

Die vierte Auflage des Austria eXtreme Triathlons am 23. Juni wird wieder Athletinnen und Athleten aus aller Welt auf die selektivste Strecke Österreichs bringen. Neu dabei ist der letzte Abschnitt des Radfahrens.

Im August 2017 wurde der letzte Teil des Radstrecke im Bereich Sölkpass durch ein Unwetter schwer beschädigt. Da die Reparaturarbeiten noch im Gange sind, führt die Radstrecke heuer über eine nicht minder attraktive Route. Über den Bergpass Hohentauern geht es in das Paltental, vorbei an der eindrucksvollen Burg Strechau hinauf nach Oppenberg und schließlich von Norden zur gewohnten Wechselzone bei der Sölksperre.

Natürlich bleibt es bei der gewaltigen Herausforderung an alle Teilnehmer/innen, mit einer Radstrecke über 210 km und 3.500 Höhenmeter wird ihnen nichts geschenkt.

Der Austria eXtreme Triathlon – It will change your life!

Mehr Informationen zum Austrie eXtreme Triathlon gibt es unter www.austria-extreme.at?utm_source=rss&utm_medium=rss

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Bühler Triathlon Beilngries erwartet 1.000 Athleten

Triaguide - Mi, 2018-06-20 08:50

Der Bühler Triathlon Beilngries geht am 25. August in seine erst dritte Auflage. Diese verspricht bereits jetzt ein großer Erfolg zu werden. Waren es 2016 insgesamt 700 Starter, so wurde die Marke im Vorjahr auf 900 erhöht. Heuer rechnet der Veranstalter mit mehr als 1000 Teilnehmern. Das Schwimmen wird direkt unter den Kanalbrücke stattfinden. Der Veranstalter Gerhard Budy teilte mit, dass die Triathlon-Liga Bayern das erste Mal ihr Finale in Beilngries austrägt. Beim Mannschaftssprint über 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren und fünf Kilometer Laufen gilt es, neben guten Einzelleistungen auch eine gute Taktik zu zeigen. Denn es gilt, als komplettes Team möglichst schnell das Ziel zu erreichen. Am Start sind die höchsten bayerischen Klassen: die Regional- und Bayernliga.

Triathlon liege im Trend und kann das ganze Jahr ausgeübt werden, sagte Tourismuschef Raithel beim gestrigen Pressegespräch. Die Stadt werde bald das detaillierte Abendprogramm bekanntgeben. Er freute sich mit Bürgermeister Anetsberger, dass ein Bambini-Lauf eingebunden ist und zudem ein Asam-Beauty-Lauf, an dem möglichst viele Firmen und Vereine teilnehmen sollen.

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