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Triathlon

Bundesliga-Saisonstart im Kraichgau

Triaguide - Mi, 2018-05-30 10:35

Das Rennen um den Deutschen Mannschaftsmeistertitel 2018 kann beginnen. Die höchste deutsche Triathlonliga startet diesen Samstag (2. Juni) in ihre 23. Saison. Die Triathlon-Hochburg Kraichgau ist zum dritten Mal nach 2016 und 2017 Gastgeber des Auftakts zur 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga – erneut eingebettet in den Sparkasse IRONMAN 70.3 Kraichgau. Auch dieses Mal werden internationale und deutsche Topathleten, sowie viele Nachwuchstalente am Hardtsee für ihre Teams um Meisterschaftspunkte kämpfen. Darunter die Niederländerin Rachel Klamer (EJOT Team Buschhütten), Lars Pfeifer (Triathlon Potsdam) aus dem Perspektivkader der Deutschen Triathlon Union und die Youngster Franca Henseleit (ProAthletes KTT 01) und Tim Hellwig (KiologIQ Team Saar).

Favoritenrolle klar, Nachwuchs im Anflug 

Traditionell beginnt die Saison mit einem Rennen über die Sprintdistanz von 750 Metern Schwimmen, 20 Kilometern Radfahren und einem 5-Kilometerlauf. Insgesamt 30 Teams, 14 Frauen- und 16 Männermannschaften, eröffnen im Rahmen des IRONMAN-70.3-Wochenendes die Jagd nach dem DTU Deutschen Mannschaftsmeistertitel 2018. Wie im vergangenen Jahr werden fünf Rennen ausgetragen – eine knifflige Aufgabe für die Frauen und Männer vom EJOT Team TV Buschhütten, die einmal mehr als Titelverteidiger und Gejagte in die Saison gehen. Die Siegerländer sind erneut Favorit auf die Meisterschaft – auch wenn sich einige Konkurrenten mit hoffnungsvollen Nachwuchsathleten verstärkt haben. Neuland ist die höchste Liga der Deutschen Triathlon Union (DTU) für die insgesamt sieben Aufsteiger. Bei den Frauen wollen das MRRC Triathlon Team aus München, SC Bayer 05 Uerdingen, Mey Post-SV Tübingen und das 3defacto Team asc Darmstadt das Projekt Klassenerhalt angehen. Das gebioMized Team W+F Münster, das Team Nikar Heidelberg und das SPANNRIT Team TSG Kleinostheim mischen bei den Männern erstmals in Liga 1 mit.

Die beiden Auftaktrennen werden am Samstag 18:30 Uhr (Damen) und 20:00 Uhr (Herren) am Hardtsee in Ubstadt-Weiher gestartet.

Buschhütten zuversichtlich – Witten, Köln und Potsdam lauern

Frauen-Vorjahressieger Triathlon Witten muss beim Kick-off im Kraichgau den Ausfall von Anja Knapp verkraften. Angeführt von der Olympia erfahrenen Ungarin Zsófia Kovács und Neuzugang Anabel Knoll will das Traditionsteam aus dem Ruhrgebiet dennoch um den Tagessieg mitkämpfen. Mehr als prominent kompensiert Titelverteidiger Buschhütten die kurzfristige Absage von Lena Meißner (Neubrandenburg). Rachel Klamer (NED), Siegerin des World Triathlon Abu Dhabi 2018, soll den amtierenden Deutschen Meister zum Tagessieg führen. An ihrer Seite stehen Sophia Saller (Oxford) sowie Emmie Charayron (FRA) und Theresa Baumgärtel im Aufgebot. Die beiden jüngsten Teams schicken Triathlon Potsdam und ProAthletes KTT 01 an den Start. Die A-Jugendlichen Nadine Klive und Tabea Gehrke (beide Jahrgang 2002) feiern für Potsdam ihre Bundesliga-Premiere. In Franca Henseleit (Nürnberg, Jahrgang 2002) kann Kölns Teamleiter Gerhard Herrera am Hardtsee auf eins der hoffnungsvollsten Triathlontalente Deutschlands bauen. Dazu gehen die Deutsche A-Jugendmeisterin von 2017, Sophie Rohr, sowie Tanja Neubert und Lena Neuburg für die Rheinländer ins Rennen. 

Wer stoppt den Siegerland-Express?

Buschhüttens Teamleiter Marco Göckus kann bei seinen Männern auch ohne seinen Topstar und Vorjahressieger Richard Murray (Südafrika) ein schlagkräftiges Quintett aufbieten. Neben Neuzugang Felix Duchampt und Anthony Pujades (beide FRA) hat er Thomas Springer (AUT), Linus Stimmel und Eigengewächs Jonas Hoffmann nominiert. Nach dem Rückzug von Vizemeister ROWE Triathlon gehen 2018 erneut die jungen Teams aus Potsdam und dem Saarland (KiologIQ Team Saar) auf die Jagd nach dem achtmaligen DTU Deutschen Meister. Auch das Aufsteigerteam aus Heidelberg mit den DTU-Talenten Chris Ziehmer und Nick Ziegler, ProAthletes KTT01 und das Schunk Team TV Mengen wollen den übermächtigen Siegerländern im Saisonverlauf einen harten Kampf liefern.

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Kategorien: Triathlon

Mentalcoach Wolfgang Seidl: „War nicht mein Tag“ – bringt Dich nicht weiter

Triaguide - Mi, 2018-05-30 10:26

Der IRONMAN 70.3 St. Pölten ist Geschichte und ich freue mich besonders, dass alle Athleten, die ich mit mentalem Training begleiten darf, ihre persönlichen Ziele erreicht haben. Und nicht nur dass, viele von ihnen wuchsen wieder über sich hinaus, erreichten Siege, Podestplätze und holten zusätzlich noch ihren Qualifikations- Slot für die kommende WM in Südafrika. HERZLICHE GRATULATION!!!

Für viele andere hingegen lief es nicht so gut. Nicht selten höre ich nach schlechten Rennen die
Aussage – „war nicht mein Tag heute!“ – Das lasse ich als Mentalcoach nicht gelten!

Es gibt immer einen Grund, warum es nicht so lief wie du es geplant hast. Entscheidend ist, die Ursachen deines Misserfolgs ausfindig zu machen, und diese Erkenntnisse ins nächste Rennen mitzunehmen.

Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen
Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser.
(
Sokrates)

Es gibt viele Einflussfaktoren, warum ein Rennen nicht wie geplant läuft. Du hast es in der Hand, diese Einflussfaktoren BEWUSST zu steuern.
Werfen wir einen Blick auf die mentale Seite und ihre Einflussgrößen, anhand einiger Beispiele:

Äußere Einflussfaktoren

  • Stressige Tage vor dem Rennen…
  • Wetterbedingungen die du nicht magst
  • Private Probleme
  • uvm.

Auch wenn es oft nicht möglich ist äußere Einflüsse zu ändern, kannst du dennoch jederzeit deine Einstellung dazu verändern. Bedenke, jeder negative Gedanke und jede negative Emotion entzieht dir Energie und verhindert, dass du dich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren kannst.
Mein Tipp – analysiere im Detail was dich ablenkt und dir Energie kostet!

Neben den äußeren Einflussfaktoren, spielen die mentalen Kräfte ebenfalls eine gewichtige Rolle.

Mentale Störfaktoren

  • „falsche“ Einstellung vor dem Rennen (z.B. ich muss unbedingt…. )
  • Fehlende Entschlossenheit beim Schwimmstart
  • Zeit – statt Handlungsorientiert ins Rennen gestartet
  • Negative Gedanken und wie du damit umgehst
  • Fokus nicht 100% bei dir selbst
  • Zu hohe Anspannung vor dem Start führt zu Verkrampfungen…
  • uvm.

Du hast sicher schon bemerkt, wenn du mit einer gewissen Lockerheit und der richtigen Einstellung in den Wettkampf gehst, dann ist plötzlich eine ganz andere Qualität im Spiel. Die innere Einstellung ist einer deiner wichtigsten Erfolgsfaktoren, sowohl im Training als auch im Wettkampf. Analysiere deine Einstellung ganz ehrlich und beschäftige dich mit den Konsequenzen.

Ich erlebe in meiner Arbeit mit Sportlern täglich, wie sich ihre Leistung im positiven Sinne verändert, wenn Sie an den Störfaktoren bewusst ansetzen!

Es gibt eine hilfreiche Formel, die besagt:

Leistung = Potential – Störfaktoren

Es ist eine einfache Rechnung! Am Ende wird mehr Leistung herauskommen, wenn du deine Störfaktoren reduzieren bzw. vermeiden kannst!
Schau dir das nachfolgend Beispiel an, vielleicht findest du einige persönliche Faktoren, die deine Leistung mindern. In diesem Beispiel reduzieren 20 Prozent Störungen die Leistung auf 80 Prozent.

In diesem Sinne, analysiere deine Störfaktoren, und reduziere bzw. vermeide diese BEWUSST mit mentalen Techniken. Als Mentalcoach kann ich dich dabei begleiten!

Be strong!

Wolfgang

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Kategorien: Triathlon

Linz-Triathlon erneut ausverkauft!

Triaguide - Di, 2018-05-29 08:15

Der 14. FH OÖ Linz-Triathlon am kommenden Samstag ist erneut bis auf den letzten Platz in der Wechselzone ausverkauft. Mit über 1.300 Teilnehmern in den drei Bewerben präsentiert Linz damit einen der größten Triathlons in Mitteleuropa.

Heimische Elite am Start

Der Linz-Triathlon war und ist eine Veranstaltung für jedermann, jedoch gespickt mit lokalen und internationalen Top-Athleten aus der Triathlon-Szene. Besonderes Augenmerk gilt heuer dem Zweikampf im Damenrennen der Olympischen Distanz zwischen Michaela Herlbauer und Simone Kumhofer. Beide Profis, Staatsmeisterinnen und mit vielen internationalen Erfolgen!

Altmeister fordert die Jungspunde

Die lebende OÖ. Triathlonlegende Gerald Will bläst wieder zum Angriff. Der 50jährige Ausnahmesportler aus Wels zeigt auch 2018 wieder den Jungen, wie hoch die Latte liegt. Er verspricht, seinen Titel über die Sprint-Distanz erneut in Linz zu verteidigen.

Kids-Triathlon am Freitag

Die Stars von morgen sind am Freitag, 1. Juni im Einsatz. Veranstalterverein TriRun organisiert den 4. HYPO Kids-Triathlon. Ein Triathlon mit allem drum und dran – aber immer mit Spaß im Vordergrund. Über 100 Jugendliche werden in sechs Altersklassen um den Landesmeistertitel im Kinder-Triathlon kämpfen. Ein Highlight für die Kids.

Ein spannendes Rennen und vor allem ein echtes Triathlon-Fest am Linzer Pleschinger See ist damit versprochen. Der Kinder-Triathlon startet am Freitag um 14 Uhr. Der FH OÖ Linz-Triathlon am Samstag um 9.30h.

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Kategorien: Triathlon

Wurf und Corachan gewinnen Challenge Salou

Triaguide - Mo, 2018-05-28 10:58

Die vierte Ausgabe des CHALLENGESALOU, die gestern im spanischen Salou über die Bühne ging, hinterließ ein spannendes Duell bis zum Ende zwischen dem Sieger Cameron Wurf (03:45:37) und dem Zweitklassierten Pablo Dapena (03:46: 38). Der galicische Dapena kam nach dem Schwimmen als Führender aus dem Wasser, während des Radsegels verlor er aufgrund von Magenproblemen Zeit, was dazu führte, dass der australische ehemalig Radprofi Wurf sich in die erste Position setzte und diese bis zum Ziel nicht mehr abgab.   George Coogwin (03:49:23) komplettierte das Podium als Dritter, gefolgt vom letztjährigen Sieger Emilio Aguayo (03:51:22).

Bei den Damen gewann Catalan Judith Corachan (04:12:05), gefolgt von der Engländerin Laura Siddall (04:16:26) und der Italienerin Margie Santimaria (04:20:48). Die Gewinnerin der Challenge Salou 2017, Sara Loehr, landete in diesem Jahr auf dem 4. Platz.

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Kategorien: Triathlon

Vanhoenacker und Beatrice Weiß gewinnen TRIMOTION Saalfelden

Triaguide - Mo, 2018-05-28 09:09

Marino Vanhoenacker gewinnt gerne – das beweist der belgische Rekordhalter an IRONMAN-Siegen seit vielen Jahren. Dass es nicht immer die ganz große Bühne sein muss, die das Feuer des 8-fachen IRONMAN-Austria-Siegers entfachen kann, macht den Mann nur noch sympathischer. Auch in diesem Jahr fanden sich Vanhoenacker sowie seine Profi-Team-Kollegin Beatrice Weiss an der Startlinie des Ritzensees, um bei der Trimotion111 um den Sieg zu kämpfen.

Beim Bewerb 111 stellte Marino Vanhoenacker (BEL) einmal mehr sein sportliches Niveau unter Beweis. Musste er sich beim Schwimmen nur seiner Vereinskollegin Beatrice Weiss geschlagen geben, fuhr er am Rad allen davon. Mit einem neuen Streckenrekord erreichte er überlegen nach 3:19:33 h das Ziel. Platz Zwei und Drei gingen an die beiden Deutschen Matthias Knossalla (3:26:17) und Lasse Ibert (3:28:40).

Bei den Damen dominierte Beatrice Weiß (AUT) vom pewag racing Team von Anfang an. Sie drückte dem Bewerb ihren Stempel auf, unterbot ihre Vorjahresbestzeit um ganze 12 Minuten und sicherte sich ungefährtet den Tagessieg in 3:48:28.

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Kategorien: Triathlon

Berufsfeuerwehr Salzburg ist schnellste Triathlonstaffel von Salzburg

Triaguide - So, 2018-05-27 22:24

Beim 7. Salzburger Firmen Triathlon stellten sich 200 3er-Teams der Herausforderung von 200m Schwimmen, 8km Radfahren und 3,6km Laufen. Den Tagessieg holten sich Claudias Pletzenauer, Johann Eisl und Cornelius Unger von der Berufsfeuerwehr Salzburg in einer Zeit von 27 Minuten und 48 Sekunden.

So perfekt waren die Bedingungen bei den Lieferinger Badeseen noch nie: eine Wassertemperatur von 24 Grad und eine Lufttemperatur bei leichter Bewölkung mit 25 Grad. Unter diesen perfekten Rahmenbedingungen stürzten sich alle Teams voll motiviert ins Geschehen und auch zahlreiche neue Bestzeiten wurden erzielt!

Insgesamt waren knapp 200 Teams gestartet und nur ein Team konnte das Ziel wegen einem technikschen Defekt nicht erreichen. Im Rahmen der Siegerehrung bei der Salzburger Dult genossen die Teams den gemütlichen Ausklang. Die beiden Veranstalter Wirtschaftskammer Salzburg und Arbeiterkammer Salzburg danken allen Partnern: Bezirksblätter Salzburg, Trumer Privatbrauerei, Porsche Salzburg, Messezentrum Salzburg, Spar, Sportzentrum Nord und G-Sport.

Alle Ergebnisse sind unter diesem Link einsehbar: http://balancer.pentek-timing.at/results.html?pnr=13346&utm_source=rss&utm_medium=rss

Sieger bei mixed, weiblich und männlichen Teams!

Wie gewohnt wurden die Teams in 4 Startwellen gestartet. So manche Teamzusammenstellung hat sich noch kurz vor dem Start geändert, letztendlich konnten alle gemeldeten Teams antreten. Die Strecke war in einem ausgezeichneten Zustand: sowohl im Wasser, am Rad und in den Laufschuhen waren die Bedingungen perfekt.

Die Repräsentanten der beiden Veranstalter: Felix Steinocher als Präsident des Betriebssportes der Wirtschaftskammer Salzburg und Peter Eder als Präsident der Arbeiterkammer Salzburg waren über die Leistungen der Teams hocherfreut und betonten den gemeinschaftlichen und gesundheitlichen Aspekt dieser Veranstaltung.

Die Klassensieger der Salzburg-Wertung sind:

  • Frauen AK 1: „Black Tri Beauties“ mit Carina Grundbichler, Christine Seiwald und Carina Grundbichler Frauen
  • Frauen AK 2: „PV Girls“ mit Sabine Hettegger, Monika Repa und Stefanie Fuchshofer
  • Mixed AK 1: „Gesundheitswelt Bürmoos“ mit Laurenz Pötzelsberger, Robert Mayr und Theresa Rosenstatter Mixed
  • Mixed AK 2: „Porsche Swim! Bike! Run!“ mit Sandra Lainer, Ing. Mag. Michael Kainzbauer und Rudolf Urban
  • Männer AK 1: „Berufsfeuerwehr Salzburg 1“ mit Claudius Pletzenauer, Johann Eisl und Cornelius Unger
  • Männer AK 2: „Igia Physios“ mit Hans Mühlbauer, Fredi Wimmer und Hans Mühlbauer

Staffeln aus 5 Bezirken kommen an den Lieferinger Badesee

Gemeinsam mit den Bezirksblättern wurde eine Bezirkswertung durchgeführt, die schnellsten Staffeln aus den politischen Bezirken Salzburgs wurden geehrt:

  • „Berufsfeuerwehr Salzburg 1“ – Salzburg Stadt: 95 Teams
  • „MELO United: Flachgau“ – 61 Teams
  • „Voglauer Racing Taem“ – Tennengau: 9 Teams
  • „Fahnen Gärtner 4“ – Pinzgau: 6 Teams
  • „SALK Tri+Run St.Veit II“ – Pongau 3 Teams

Die Bezirksblätter Salzburg waren selbst mit einem Team am Start: Michael Ritsch, Mag Theresa Kaserer und Msc Thomas Fuchs erreichten den 144. Platz in der Gesamtwertung. Die Key-Account-Leiterin Michaela Stadler überreichte die Ehrenpreise und gratulierte herzlich den Siegerteams.

KTM als großer Dominator der Friends-Wertung!

Auch Gästeteams sind beim Salzburger Firmen Triathlon willkommen, Teilnehmer aus insgesamt 17 Nationen bestätigen die Internationalität der Veranstaltung und die Vielfalt von Mitarbeitern in Salzburgs unternehmen. Die Klassen in dieser Kategorie haben gewonnen:

  • Frauen: „Die gestiefelten Muskelkater“ mit Doris Unterlechner, Claudia Kendlbacher und Manja Katsch
  • Mixed: „KTM Rookies“ mit Pilipp Leininger, Michael Priewasser und Anna Wenger
  • Männer: „KTM TRImteam“ mit Martin Truß, Adam Ominski und Werner Aschenberger

Sieger der Mittelzeitwertung gewinnen Sonderpreis

Einen speziellen Preis erhalten die Sieger der Mittelzeitwertung: Diese 3 Teams werden zu einem gemeinsamen Abend- und Abschlussessen in die Trumerei nach Salzburg eingeladen. Beim gemütlichen Zusammensitzen wird viel über den Triathlon aber auch andere interessante Dinge gesprochen werden.

Aufgrund des Erfolges der Veranstaltung kann schon jetzt gesagt werden, dass es den 8. Salzburger Firmen Triathlon am 14. Juni 2019 geben wird.

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Kategorien: Triathlon

Weiss und Philipp gewinnen IRONMAN 70.3 St. Pölten mit Streckenrekord

Triaguide - So, 2018-05-27 15:58

Zum ersten Mal in der Geschichte konnte sich ein männlicher österreichischer Athlet auf heimischem Boden den Sieg bei einem IRONMAN-Bewerb holen. Der 37-jährige Michael Weiss sicherte sich in seiner niederösterreichischen Heimat seinen ersten IRONMAN 70.3-Gesamtsieg.

Lukasz Wojt vom pewag racing team dominierte die ersten 1,9 Kilometer im Wasser. Mit einem Vorsprung von knapp einer Minute auf seine Verfolger Florian Angert (GER) und Michael Raelert (GER) wechselte der ehemalige Schwimmer als Erster auf das Rad. Dort mischten sich die Karten neu. Mit Rückenwind ging es für die Athleten nach 25 Kilometern auf der gesperrten Autobahn in die Wachau wo der Rückenwind wartete. Der zweimalige Mitteldistanz Europameister aus Italien Giulio Molinari übernahm nach wenigen Kilometern die Führung und dominierte die 90 Kilometer lange Radstrecke. Als Führender kam Molinari mit zwei Minuten Vorsprung vor seinen Verfolgern Ruedi Wild (SUI) und Michael Raelert in die zweite Wechselzone. Als bester Österreicher fuhr Martin Bader mit einem Rückstand von 2:19 Minuten durch die IRONMILE in die Wechselzone.

In der frühen Mittagshitze fiel die Entscheidung beim abschließenden Halbmarathon durch die St. Pöltner Innenstadt. Nach wenigen Kilometer konnte Michi Weiss den Rückstand von etwa drei Minuten auf Molinari halbieren und sah sich in einer komfortablen Position. Gespannt warteten tausende Zuseher entlang der IRONMAN auf das Führungsrad und den dahinter laufenden Athleten. Nach 16,2 Kilometer fiel die Entscheidung im St. Pöltner Regierungsviertel als Weiss den bis dahin souverän wirkenden Molinari überholte und die Führung übernahm. Eine Führung, die er bis ins Ziel nicht mehr abgab. Mit neuem Streckenrekord von 3:51:36 Stunden gewann der Niederösterreich Weiss als erster Österreicher den IRONMAN 70.3 St. Pölten. Molinari musste auf den letzten Kilometern auch noch den Schweizer Ruedi Wild ziehen lassen, der im Ziel über Rang zwei jubeln durfte. Molinari holte sich mit Rang drei den letzten Podestplatz.

„Ein Sieg in Österreich vor dieser tollen Kulisse mit tausenden Zusehern ist immer etwas besonderes. Ein Rennen der Sonderklasse. Ich bin überwältigt von den Gefühlen und freue mich auf ein kurzes Mittagsschläfchen zu Hause vor der Siegerehrung. Und am Abend wird Party gemacht,“ freute sich Weiss im Zielinterview.

TOP 10 Herren

1 Weiss, Michael (AUT) 03:51:36
2 Wild, Ruedi (SUI) 03:53:20
3 Molinari, Giulio (ITA) 03:54:03
4 Angert, Florian (GER) 03:54:15
5 Steger, Thomas (AUT) 03:54:47
6 Raelert, Michael (GER) 03:58:00
7 Ackermann, Johann (GER) 03:58:43
8 Thomschke, Markus (GER) 03:59:31
9 Reitmayr, Paul (AUT) 04:01:55
10 Bader, Martin (AUT) 04:02:47

Laura Philipp holt das Triple

Laura Philipp auf der S33

2016 – 2017 – 2018! Drei Mal in Folge konnte Laura Philipp den Titel beim IRONMAN 70.3 St. Pölten gewinnen. Die Deutsche besiegte heuer das wohl stärkste Damenfeld in der Geschichte des IRONMAN 70.3 St. Pölten und hatte mehr zu kämpfen wie ihr lieb war.

Nach dem Schwimmen in den beiden Seen hatte Philipp einen Rückstand von 90 Sekunden auf die Führende Dänin Helle Frederiksen. Auf dem Rad konnte sie gemeinsam mit ihrer Landsfrau Anja Beranek den Rückstand aufholen und so kam das Trio gemeinsam nach 90 Kilometern in die zweite Wechselzone. Schulter an Schulter liefen Frederiksen und Philipp auf der von tausenden Zusehern gesäumten IRONMILE aus der Wechselzone auf den abschließenden Halbmarathon. „Ich wusste, dass ich die stärkere Läuferin bin und konnte die letzten Kilometer auf der Radstrecke taktisch fahren,“ verriet die spätere Triple-Siegerin ihr Erfolgsrezept. Philipp konnte sich nach wenigen Kilometern von ihrer Konkurrentin lösen und nach 4:14:25 Stunden mit neuem Streckenrekord ins Ziel laufen. Rand drei ging an eine überglückliche Anja Beranek!

Beste Österreicherin wurde Lisa Hütthaler auf Rang 4. Nicht nach Plan verlief es für die erfolgsverwöhnte Kärntnerin Eva Wutti. Nach einer guten Schwimmleistung fand sie am Rad und auf der Laufstrecke nicht zu ihrer Stärke und beendeten den IRONMAN 70.3 St. Pölten auf dem achten Gesamtrang.

Top 5 Damen

1 Philipp, Laura (GER) 04:14:25
2 Frederiksen, Helle (DEN) 04:17:25
3 Beranek, Anja (GER) 04:21:59
4 Huetthaler, Lisa (AUT) 04:24:41
5 Steurer, Bianca (AUT) 04:31:05

Die Highlights des IRONMAN 70.3 St. Pölten werden am 3. Juni um 11:30 Uhr auf ORF1 übertragen. Ab 4. Juni zeigt ORF Sport+ eine 60-minütige Highlight-Show um 20:15 Uhr.

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Kategorien: Triathlon

Großer Andrang beim IRONKIDS Bewerb in St. Pölten

Triaguide - Sa, 2018-05-26 20:25

Bevor es am Sonntag für die „Großen“ beim IRONMAN 70.3 St. Pölten an den Start geht, standen am Samstag die Weltmeister von Morgen am Start und durften sich dabei alle wie Sieger fühlen. 

Je nach Altersklasse hatten die Kinder unterschiedliche Streckenlängen zu bewältigen. Für die Kleinsten galt es 25 Meter im Viehofner See schwimmend, und 800 Meter laufend entlang der Traisen zurückzulegen. Der IRONKIDS Bewerb zählt heuer erstmalig zum Nachwuchscup des Niederösterreichischen Triathlonverbandes. „Wir freuen uns, mit den IRONKIDS einen Vorzeigebewerb in Niederösterreich als Aushängeschild für den Nachwuchscup gewonnen zu haben,“ so ÖTRV Generalsekretär Herwig Grabner bei der Pressekonferenz.

Die kürzeren Strecken bedeuteten aber keineswegs weniger Emotionen bei Athleten und Fans. Die stolzen Eltern feuerten ihre Sprösslinge eifrig an und empfingen sie freudig an der Ziellinie. Freudentränen sah man nicht nur bei den Kids, sondern auch bei den Eltern, unter denen auch einige Eisenmänner waren. „Mein Sohn macht heuer bereits zum 4. Mal mit und freut sich schon Wochen vor den IRONKIDS auf seinen großen Auftritt. Es ist jedes Mal aufs Neue schön zu sehen mit wie viel Spaß und Motivation er bei der Sache ist. Der schönste Moment ist dann sein freudiges Gesicht beim Zieleinlauf,“ schwärmt Michaela Kogler, stolze Mama eines IRONKIDS Athleten. 

Obwohl bei den IRONKIDS natürlich das Motto „Dabeisein ist Alles“ gilt, entwickeln auch die Kleinsten einen Ehrgeiz. Der 5-jährige Thomas hat sich vor dem Rennen ein klares Ziel gesetzt: „Ich möchte der Schnellste sein und gewinnen!“ – Nur wenige Minuten später lief er tatsächlich als Erster seiner Altersklasse über die Ziellinie und durfte sich auf ein großes Eis freuen. So werden aus den IRONKIDS von heute die IRONMAN von morgen. Am Ende des Tages steht aber natürlich das gemeinsame Sporteln im Vordergrund – denn schlussendlich sind bei IRONKIDS alle Sieger! 

Der IRONMAN 70.3 St. Pölten wird am 27. Mai live auf der Facebook Seite des Sportland Niederösterreich übertragen. Die Highlights werden am 3. Juni um 11:30 Uhr auf ORF1 übertragen. Ab 4. Juni zeigt ORF Sport+ eine 60-minütige Highlight-Show um 20:15 Uhr

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Lienhart und Aichner neue Crosstriathlon-Staatsmeister

Triaguide - Sa, 2018-05-26 19:14

Im Rahmen des X-Triathlon Innsbruck fanden heute bei perfekten Bedingungen die Österreichischen (Staats-) Meisterschaften im Crosstriahtlon statt. Während Florian Lienhart seinen Titel vom Vorjahr verteidigen konnte, kürte sich Lena-Maria Aichner erstmals zur Staatsmeisterin.

„Der Titel ist sehr unerwartet für mich, aber ich freue mich daher umso mehr! Das Laufen ist meine Spezialdisziplin aber das Biken ist für mich, vor allem bergab, sehr anspruchsvoll. Ich hole dann in der Ebene und bergauf aber wieder auf!“, so Lena-Maria Aichner, die erst ihren vierten Multisportbewerb heute bestritten hat in einem ersten Statement.

Für Florian Lienhart gestaltete sich die Titelverteidigung alles andere als leicht: „Vor allem das Laufen war relativ hart und hat mir alles abverlangt!“, zeigt sich der SU trigonomic Austria-Athlet erleichtert im Ziel.

Ergebnis Österreichische Staatsmeisterschaft Crosstriathlon 2018, Innsbruck, Damen

Kurzdistanz (1.000 m Schwimmen, 27 km Radfahren, 9,6 km Laufen)

1. Lena-Maria Aichner (SU TRI STYRIA, STMK), 2:26:54
2. Anna Swoboda (Tri Runners Baden, NÖ), 2:27:51
3. Susanne Aumair (RC Grieskirchen, OÖ), 2:29:11

Ergebnis Österreichische Staatsmeisterschaft Crosstriathlon 2018, Innsbruck, Herren

Kurzdistanz (1.000 m Schwimmen, 27 km Radfahren, 9,6 km Laufen)

1. Florian Lienhart (SU trigonomic Austria, STMK), 1:57:56
2. Andreas Silberbauer (RC Grieskirchen, OÖ), 1:58:59
3. Oliver Kreindl (Tripower Friestadt), 2:01:52

Die Gesamtergebnisse gibt es hier

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Kategorien: Triathlon

Race in Motions – Challenge Peguera-Mallorca

Triaguide - Fr, 2018-05-25 13:52

Am 20. Oktober fällt der Startschuss für eine weitere Ausgabe des beliebten Challenge Peguera-Mallorca. Wir wollen euch in unserem neuesten „Race in Motions“ Lust auf diesen wunderschönen Bewerb machen.

Mehr Infos zum Challenge Peguera-Mallorca gibt es unter www.challenge-mallorca.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

Mehr Infos zur Challenge Family gibt es unter www.challenge-family.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

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Kategorien: Triathlon

Starkes Profi-Starterfeld beim IRONMAN 70.3 St. Pölten

Triaguide - Fr, 2018-05-25 12:47

Am Sonntag, dem 27. Mai ist es soweit. Auch im zwölften Austragungsjahr steuert der IRONMAN 70.3 St. Pölten wieder auf ein Rekordteilnehmerfeld zu. Im Rahmen der Auftakt Pressekonferenz stellten die Veranstalter die Favoriten vor.

Spannend wird das Rennen der Damen. Drei Siegerinnen der Vorjahre werden am 27. Mai an der Startlinie stehen. Große Favoritin auf ihren dritten Sieg in Folge ist die Deutsche Laura PhilippAnja Beranek (GER) stand in Niederösterreichs Landeshauptstadt ebenfalls bereits ganz oben am Podest und hat eine ganz besondere Beziehung zum IRONMAN 70.3 St. Pölten „Ich komme immer wieder gerne nach St. Pölten. Das Rennen hat alles, was uns Triathleten anspricht und ist aussergewöhnlich. Das Schwimmen in zwei Seen mit Landgang, eine gesperrte Autobahn, die Wachau mit einigen Anstiegen und der abschließende Halbmarathon durch das Stimmungsnest IRONMILE.“. Für eine Überraschung kann Eva Wutti sorgen. Die Österreicherin zählt zu den schnellsten Langdistanzathletinnen weltweit und möchte heuer zum ersten Mal beim IRONMAN 70.3 St. Pölten auf das Podest laufen. „Ich habe das Marathon-Training genossen. Aber das Triathlon-Fieber brennt nach wie vor in mir und ich möchte auf das Podest. Die Form stimmt und das spezifische Marathontraining hat mich auf dem Rad stärker gemacht.“

Siegen möchte auch die Dänin Helle Frederiksen. Nach den Olympischen Sommerspielen 2012 wechselte Frederiksen auf die IRONMAN 70.3 Distanz und konnte mehr als die Hälfte ihrer bisherigen IRONMAN 70.3 Rennen für sich entscheiden. Neben unzähligen Siegen zählen auch der Vize-Weltmeistertitel über die Triathlon-Langdistanz und der IRONMAN 70.3 Vize-Europameistertitel zu den größten erfolgen der jungen, sympathischen Dänin. Die erfolgreiche Siegesstatistik möchte sie natürlich mit einem Sieg in St. Pölten untermauern.

Österreicher fordern zweifachen Weltmeister

Kurz vor Nennschluss der Profi-Athleten wurden die Favoritenrollen neu gemischt. Michael Raelert, zweifacher IRONMAN 70.3 Weltmeister und dreifacher IRONMAN 70.3 Europameister, vertritt heuer die starke Armada an siegreichen Athleten aus Deutschland. Michael Raelert möchte natürlich die Tradition der deutschen Siege (in den letzten drei Jahren siegten sowohl bei den Damen wie auch bei den Herren Athleten aus Deutschland) in St. Pölten weiter leben lassen.

Dass es zu keinem Schwarz-Rot-Goldenem Solo kommen wird, dafür sollen ein Italiener, ein Schweizer und drei Österreicher sorgen. Giulio Molinari aus Italien zweifacher Europameister über die Mitteldistanz und hat sich als starker Radfahrer in der Szene einen Namen gemacht. Molinari setzt sich gerne frühzeitig an die Spitze des Feldes und versucht seinen Verfolgern sein Tempo aufzudrücken.

Ruedi Wild saß im Vorjahr bereits im Auto von der Schweiz nach St. Pölten und musste kurz vor der Staatsgrenze umdrehen. „Ich saß bereits im Auto nach St. Pölten als sich die unmittelbare Geburt unseres Nachwuchs ankündigte. Es war ein Wettkampf um Sekunden und ich bin wenige Augenblicke vor der Geburt wieder im Krankenhaus an der Seite meiner Frau gewesen. Zumindest dieses Rennen habe ich gewonnen – das nächste Rennen möchte ich am Sonntag gewinnen.“ entschuldigte sich Wild für die letztjährige Absage und ist daher heuer doppelt motiviert in St. Pölten. „Meine Familie ist mitgekommen und gibt mir nochmals Kraft.“

Mit Thomas Steger, Paul Reitmayr und Michi Weiss möchte ein Österreichisches Trio den ersten Österreichischen Sieg beim IRONMAN 70.3 St. Pölten feiern. Thomas Steger vom Pewag Racing Team möchte nach dem vierten Platz im Jahr 2017 nicht nur am Podium stehen, sondern von ganz oben lachen. Der Tiroler bereitet sich derzeit intensiv auf seinen ersten heimischen Saisonhöhepunkt vor. „Der IRONMAN 70.3 St. Pölten ist weit mehr wie ein Vorbereitungswettkampf. Ich mag dieses Wort nicht, denn jeder Wettkampf ist ein Wettkampf, bei dem ich alles gebe.“ Ein Comeback beim IRONMAN 70.3 St. Pölten feiert Paul Reitmayr. Nach seiner verletzungsbedingten Absage im Vorjahr freut sich Reitmayr auf die zwölfte Auflage des IRONMAN 70.3 St. Pölten. „Im Vorjahr konnte ich leider nur in einer Staffel teilnehmen. Heuer freue ich mich schon wieder auf die volle Distanz,“ so Reitmayr, der als erster Österreicher bereits einen IRONMAN 70.3 Bewerb gewinnen konnte. Bei seinem Heimrennen möchte auch Michi Weiss seinen ersten Sieg bei einem IRONMAN Bewerb in Österreich feiern. Im Vorjahr gewann Weiss unter anderem den IRONMAN Maastricht-Limburg und stellte seine Form kürzlich beim IRONMAN 70.3 Texas mit Rang zwei unter Beweis. „Ich bin erst vor zwei Wochen mit meiner Familie von den USA nach Österreich nach Gumpoldskirchen gezogen. Heuer ist der IRONMAN 70.3 St. Pölten ein wirkliches Heimrennen und ich hoffe es gewinnen zu können.“

Der IRONMAN 70.3 St. Pölten wird live auf der Facebook Seite des Sportland Niederösterreich übertragen. Die Highlights werden am 3. Juni um 11:30 Uhr auf ORF1 übertragen. Ab 4. Juni zeigt ORF Sport+ eine 60-minütige Highlight-Show um 20:15 Uhr. triaguide.tv produziert wie gewohnt wieder ein Eventvideo, das in der Woche nach dem Rennen veröffentlicht wird.

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IRONMAN 70.3 Griechenland – Triathlon am Geburtsort des olympischen Geistes

Triaguide - Do, 2018-05-24 06:43

Der erste IRONMAN 70.3-Bewerb in Griechenland wird am 14. April 2019 in Costa Navarino stattfinden. In der Region, die den olympischen Geist begründete, landet ein moderner und junger Sportbewerb, denn in Costa Navarino findet der erste IRONMAN 70.3 Triathlon Griechenlands statt. Das Rennen wird in Costa Navarino der Region Messenien stattfinden, einer der unberührtesten und atemberaubendsten mediterranen Küstenlandschaften. Costa Navarino begrüßt Athleten aus aller Welt zum ersten IRONMAN 70.3 Triathlon Griechenlands und erlebt die berühmte Gastfreundschaft Messinos oder „Filoxenia“ auf Griechisch – ein Wort, das seinen Ursprung in Homers Odyssee hat. „Als unverwechselbares Touristenziel und Geburtsstätte des Leistungssports hat Griechenland eine schnell wachsende Triathleten-Community, die die perfekte Gelegenheit bietet, einen IRONMAN 70.3 Triathlon in unser europäisches Programm aufzunehmen“, sagte Stefan Petschnig, EMEA Head of Operations und New Business. „In Kombination mit unglaublicher Gastfreundschaft, wunderschönen Landschaften und einer berühmten Sportgeschichte erleben Sportler weltweit ein einzigartiges Erlebnis, das nur wenige andere Orte bieten können.“ Im Südwesten des Peloponnes gelegen, ist Costa Navarino von den meisten europäischen Städten mit Direktflügen zum internationalen Flughafen von Kalamata leicht erreichbar und nur eine kurze Fahrt vom internationalen Flughafen Kalamata nach Navarino Dunes. Von Athen aus ist Costa Navarino in etwa drei Stunden mit dem Auto zu erreichen (270 km) und vom internationalen Hafen von Patras, der tägliche Fährverbindungen von und nach Italien hat, eine zweistündige Fahrt (200 km).

Abseits des unberührten Strandes der Navarino Dunes begeben sich die Athleten in das kristallklare Wasser des Ionischen Meeres mit einer Wassertemperatur von etwa 17 ° C (1.9 ° C). Der Radkurs bietet etwa 800 Höhenmeter und besteht aus einem zwei Runden langen, 90,1km (56 Meilen) langen Kurs auf ausgezeichneten asphaltierten Straßen. In Costa Navarino fahren die Athleten durch uralte Olivenhaine und mit Pinien bewachsene Hügel, ohne dabei die tiefblaue Meereslandschaft des Ionischen Meeres aus den Augen zu verlieren. Schließlich beginnt die 21,1 km lange Strecke vom Westin Resort Costa Navarino in Richtung des goldenen Sandstrandes Omega (Voidokilia), der an die Gialova Lagune grenzt, ein geschütztes Natura 2000 Gebiet. Der Kurs führt weiter über die kopfsteingepflasterten Straßen des Dorfes zur Lagune, bevor Sie im The Romanos, einem Luxury Collection Resort an der Costa Navarino, ins Ziel zurückkehren. Die Region verfügt über eine der atemberaubendsten Landschaften, ein bemerkenswertes kulturelles Erbe von 4.500 Jahren und einladende ganzjährig Wetterbedingungen, so dass es ein ideales Ziel für ein IRONMAN 70.3 Rennen ist.

Mit einem Erbe, das den reichen Teppich von Königen und Königinnen, Ehre und Tradition, Krieg und Freundschaft einschließt, ist Costa Navarino der perfekte Ausgangspunkt, um eine faszinierende Geschichte zu entdecken und zu entdecken. Besuchen Sie neolithische Siedlungen, mykenische Paläste, klassische Tempel, byzantinische Kirchen und mittelalterliche Burgen, die sowohl von Messenien als auch in der weiteren Region des Peloponnes leicht zu erreichen sind. IRONMAN 70.3 Griechenland Costa Navarino wird 30 Qualifikationsnächte für die IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft 2019 in Nizza, Frankreich anbieten.

Die allgemeine Registrierung beginnt am Montag, den 28. Mai 2018 um 14.00 Uhr Ortszeit unter www.ironman.com/greece70.3?utm_source=rss&utm_medium=rss.

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Michael Raelert beim IRONMAN 70.3 St. Pölten am Start

Triaguide - Do, 2018-05-24 06:09

Die Raelert-Brothers freuen sich auf den ersten großen Saisonwettkampf. Am Sonntag eröffnet Michael Raelert in Niederösterreich die Triathlonsaison 2018 für die beiden Rostocker Brüder. Bei dem traditionsreichen Ironman 70.3 gehört der amtierende Europameister auf dieser Distanz zu den Mitfavoriten. „Nachdem ich in St. George zuletzt nicht dabei sein konnte, freue ich mich nun, dass es am Sonntag losgeht“, sagt Michael Raelert, der Anfang Mai bei der US-Meisterschaft in Utah wegen einer Wadenverhärtung kurzfristig passen musste. „Das Rennen in St. Pölten ist schnell und hart. Das ist genau die richtige Belastungsprobe für mich.“ Eine Woche danach möchte Michael Raelert nach Platz drei im Vorjahr bei der Challenge-Championship in Samorin antreten.

In den vergangenen Wochen hat sich Michael Raelert gezielt auf den Wettkampf am Sonntag vorbereitet. In der norddeutschen Heimat und zu Beginn des Jahres auf Lanzarote legte er die Grundlagen für das neue Wettkampfjahr. Jetzt steht der erste Test an. „Es ist immer schwer zu sagen, was genau man erwarten kann in so einem ersten Wettkampf. Für mich gilt aber, dass ich das Beste herausholen möchte. Ich hatte mich schon gut auf die North American Pro Championship in St. George vorbereitet, und ich denke, darauf kann ich jetzt aufbauen für St. Pölten und Samorin.“

In St. Pölten sieht sich Michael Raelert am Sonntag einigen starken Athleten gegenüber, die insbesondere auf der Ironman-70.3-Distanz von Beginn an für Tempo sorgen werden. „Ich gehe davon aus, dass Lukasz Wojt versuchen wird, uns gleich alle abzuhängen“, sagt Michael Raelert mit Blick auf den Eliteschwimmer aus Würzburg, der punktuell Triathlonrennen bestreitet. „Es wird sicher sehr schnell zugehen.“ Vorne zu erwarten sein werden zudem frühzeitig der Schweizer Ruedi Wild, die Deutschen Johann Ackermann und Christian Kramer, Will Clarke (Großbritannien), der Italiener Giulio Molinari sowie auch der Österreicher Paul Reitmayer, dessen Landsmänner Thomas Steger und Michael Weiss auf dem Rad Boden gut machen werden. Beim Laufen ist zudem mit dem Russen Artem Parienko zu rechnen. „Es wird sicherlich kein langsames Rennen“, sagt Michael Raelert, auch wenn ein weiterer starker Konkurrent noch nicht in St. Pölten dabei sein wird. Andreas Raelert wird nach zwei erfolgreichen Saisonrennen im regionalen Umfeld seinen ersten internationalen Triathlonwettkampf im Juni bestreiten. Der Ironman 70.3 am Sonntag ist für die Raelert-Brothers klar auf den Start von Michael Raelert im Vorfeld der Challenge-Championship Samorin ausgerichtet.

„Endlich geht die Saison los“, sagt Michael Raelert. „Ich bin unheimlich aufgeregt. Ich glaube, dass ich im Schwimmen auf einem hohen Niveau bin und dadurch eine gute Ausgangsposition haben kann, wenn es auf dem Rad zur Sache geht. Die Form insgesamt passt. Aber Training und Wettkampf auf höchstem Niveau sind immer zwei unterschiedliche Dinge.“ Der Rostocker wird am Sonntag alles daran setzen, mit einem guten Ergebnis ein erfolgreiches Triathlonjahr 2018 für die Raelert-Brothers einzuläuten.

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IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun ausverkauft!

Triaguide - Mi, 2018-05-23 10:58

Keine 100 Tage mehr bis zum IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun und die Veranstalter müssen vorzeitig die Anmeldung zu einem der beliebtesten IRONMAN 70.3 Rennen weltweit schließen.  2.500 Starter werden im Spätsommer des heurigen Jahres wieder in Zell am See-Kaprun erwartet.

Den letzten Startplatz sicherte sich ein Athlet aus Paraguay. Mit an die 60 Nationen sind 30 Prozent aller Länder weltweit beim IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun 2018 vertreten. Mag. Renate Ecker, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Zell am See-Kaprun spricht gar von einem „Triathlon Wochenende der Superlative“. „Für uns ist es großartig, dass das Triathlon Wochenende der Superlative mit dem IRONMAN 70.3 am 26. August 2018 auch heuer wieder ausverkauft ist. Unser IRONMAN 70.3. ist mit seinem Rekordstarterfeld von 2.500 Athleten nicht nur der fünftgrößte Event seiner Klasse in Europa, sondern wir sind auch sehr stolz, dass unsere 90 km Radstrecke vor kurzem zu eine der schönsten in ganz Europa gewählt wurde. Das zeigt erneut, dass der IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun zu den wichtigsten internationalen Sportgroßveranstaltungen gehört und einen enorm hohen Stellenwert bei uns in der Region hat. Darauf sind wir sehr stolz und wir freuen uns schon jetzt auf die zahlreichen Teilnehmer.“

„Danke! Danke für das Vertrauen der Athleten und unserer Partner in der Region,“ schmunzelt IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun Renndirektor Patrick Schörkmayer und freut sich auf die 7. Auflage im heurigen Jahr.

Neben dem IRONMAN Austria-Kärnten, der in seinem heurigen Jubiläumsjahr binnen vier Tagen ausverkauft war, ist nun auch der zweite IRONMAN Bewerb in Österreich ausverkauft. Eine Tatsache, die auch Managing Director Erwin Dokter freut: „Das gesamte IRONMAN Austria Team arbeitet seit Jahren unermüdlich für die Athleten. Ein Dank gehört an dieser Stelle dem gesamten Team und allen Volunteers, die die IRONMAN Bewerbe in Österreich zu Premium-Events und Vorzeige-Veranstaltungen aufgebaut haben.“

Für den IRONMAN 70.3 St. Pölten am kommenden Wochenende gibt es  für Kurz-entschlossene noch wenige Startplätze bei der Nachnennung.

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Kategorien: Triathlon

Die Ausdauer mit Nachdruck verbessern – Trainingstipp

Triaguide - Mi, 2018-05-23 07:11

Wenn es in einen Triathlon geht, sind wenige Dinge so entscheidend wie die Ausdauer des jeweiligen Sportlers. Im Training müssen nach und nach die Grundlagen gelegt werden, um rechtzeitig zum Wettkampftag auf das höchstmögliche Niveau zu gelangen. Wie man am besten vorgeht und was dabei zu beachten ist, das lest ihr hier.

Der Longjog – Erhöhung des Müdigkeitswiderstands

Anfänger, sofern sie bereits mit dem Triathlonviris infiziert sind, und erfahrenen Triathleten geht es vor allem darum, schneller zu werden und die eigenen Bestzeiten unterbieten. Um dies zu schaffen, lohnt es sich immer, an der eigenen Ausdauer zu arbeiten und sie immer weiter auszubauen. Das Training an sich ist weniger vom Erfahrungsgrad abhängig und deshalb recht ähnlich. Der einzige Unterschied liegt meist darin, dass die Läufe von erfahrenen Athleten länger sind als die der Anfänger. Der wichtigste Effekt des Ausdauertrainings ist stets, den Müdigkeitswiderstand zu erhöhen und somit die Fähigkeit, längere Läufe zu absolvieren, zu erhöhen. Das führt letztlich dazu, dass du als Triathlet deine Möglichkeiten im Geschwindigkeitstraining erhöhst und einen höheren Speed erlangen kannst.

Es existieren drei Arten des Ausdauertrainings. Diese lassen sich in ausgedehntes, intermediäres sowie intensives Ausdauertraining aufteilen. Mit der Zeit sorgen sie gemeinsam dafür, dass dein Herz stärker und größer wird sowie ein größeres Blutvolumen zur Verfügung hat und insgesamt weniger Schläge zur Versorgung der Muskeln benötigt. Viele Beispiele hierfür lassen sich beim Blick über den Tellerrand im Fußball finden. So sind es dort meist die Defensivspieler, die mit starker Ausdauer daherkommen, um die immer wiederkehrenden Angriffswellen erfolgreich abwehren zu können. Für die deutsche Nationalmannschaft sind dies vor allem Mats Hummels und Joshua Kimmich, die fast nie verletzt sind. Bei William Hill ist Deutschland vielleicht genau deshalb mit einer Quote von 5,50 (Stand 16. Mai) der Favorit auf die Titelverteidigung bei der WM 2018 in Russland. Bei einem solch langen Turnier kommt es sehr auf die körperliche Fitness und perfekte Leistungssteuerung an.

Was ist bei den verschiedenen Intensitäten zu beachten?

Es gibt wie oben erwähnt drei verschiedene Levels für das Training. Das ausgedehnte Ausdauertraining soll dabei helfen, die Grundlagen für ein qualitativ hochwertigeres, leistungssteigerndes Training zu legen. Der Nebeneffekt dessen ist es, dass deine Müdigkeitsresistenz steigt. Während dieser Läufe solltest du dich gut fühlen, sie problemlos absolvieren können und deine Atmung dabei unter Kontrolle haben. Die Frage nach der besten Trainingslänge lässt sich nicht pauschal beantworten. Ein guter Anhaltspunkt liegt jedoch darin, wann die eigene Müdigkeit einsetzt. Bei Anfängern dauert dies meist zwischen 20 und 90 Minuten.

Das intermediäre Ausdauertraining soll ebenfalls die Müdigkeitsresistenz erhöhen, jedoch zu einem Level, das schon härter als zuvor ist. Dies führt über die Zeit dazu, dass die Triathlon-Laufleistung in längeren Rennen höher ist. Um das Training erfolgreich zu absolvieren, ist etwas mehr Konzentration nötig, etwa im Hinblick auf die Atmung. Deshalb beginnt es sich auch etwas ungemütlich anzufühlen, vor allem wenn bis zu 90 Minuten gelaufen wird. Besonders sinnvoll ist die Nutzung dieses Trainings 6 bis 8 Wochen vor dem Wettkampf.

Zu guter Letzt noch ein Blick auf das intensive Ausdauertraining. Es hilft dabei, den Widerstand gegen die Müdigkeit bis zur harten Intensität zu verstärken. Aufgrund seiner hohen Intensität eignet sich das Training vor allem in der Vorbereitungsphase vor der Saison und im Winter, da es vor allem später im Geschwindigkeitstraining weiterhilft. Die 15 bis 40 Minuten langen Läufe benötigen hohe Konzentration, um die richtige Intensität zu bieten und fühlen sich extrem unbequem an.

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Kategorien: Triathlon

Neuer Teilnehmerrekord beim Triathlon Ingolstadt!

Triaguide - Di, 2018-05-22 15:05

Knapp drei Wochen sind es noch bis zum Triathlon Ingolstadt 2018, in dessen Rahmen auch die Deutschen Meisterschaften auf der Mitteldistanz für Elite- und Altersklassen-Athleten ausgetragen werden. Und schon jetzt ist klar: Bei der 9. Auflage des Triathlon Ingolstadt am 10. Juni wird es einen neuen Teilnehmerrekord geben. Über 2.600 Triathleten aus 40 Nationen werden dann in der Donaustart erwartet.

Bis auf die Olympische Distanz sind alle Rennen, sowohl in den Einzel- und Staffelkonkurrenzen, komplett ausgebucht. Nur gut 30 Restplätze sind noch für die Kurzdistanz zu vergeben. „Wir sind hocherfreut über die Nachfrage an unserer Veranstaltung. Allein auf der Mitteldistanz sind jetzt 900 Teilnehmer gemeldet und wir haben sogar immer noch Anfragen“, so Veranstaltungschef Gerhard Budy.

Wer folgt auf Jan Frodeno als Deutscher Meister?

Allein 551 der 900 Mitteldistanz-Starter werden rund um den Ingolstädter Baggersee um die begehrten DM-Titel kämpfen. In den Altersklassen sind viele bekannte Namen aus der deutschen Triathlon-Szene gemeldet und in der Eliteklasse werden die Nachfolger von Jan Frodeno und Lena Berlinger gesucht, die 2017 in Immenstadt die DM-Titel holten. Zu den ersten Bewerbern für die Frodeno-Nachfolge zählt Lukasz Wojt aus Würzburg. Der Schwimmspezialist hatte im Vorjahr das Mitteldistanzrennen in Ingolstadt dominiert und überlegen gewonnen. Konkurrenz könnte Wojt vom Wiesbadener Matthias Knossalla bekommen, der seine Stärken vor allem auf dem Rad und beim Laufen ausspielen kann. Ebenso gemeldet sind der Wahl-Allgäuer Niclas Bock, der im Vorjahr in Ingolstadt auf der Kurzdistanz erfolgreich war und der erst 20-jährige Frederic Funk. Der deutsche Juniorenmeister von 2016 wagte erst Anfang Mai bei der Challenge Riccione seinen ersten Mitteldistanzstart und überraschte mit Rang drei in einem internationalen Topfeld. Für den Esslinger Dominik Sowieja ist das Rennen in Ingolstadt ein Comeback, nachdem er bei einem unverschuldeten Radunfall im Vorjahr schwer verunglückte. Bei den Frauen zählen u.a. die aktuelle Ironman Agegroup-Weltmeisterin Julia Ertmer aus Darmstadt, Silvia Felt, Elena Illeditsch, Heike Funk und Lokalmatatorin Nicole Bretting zu den Anwärterinnen auf die Topränge.

Generation-Gold“-Staffel und Flüchtlings-Integrationsprojekt

Nicht minder spannend werden auch die Rennen über die Olympische und Sprintdistanz verlaufen, auf die vor allem viele Neueinsteiger aus der Region Ingolstadt hinfiebern. Auf der Sprintdistanz wird auch die per Casting ausgewählte Staffel „Generation Gold“, Jahrgänge jenseits der 50 konnten sich bewerben, am Start stehen. „Die Menschen werden immer älter“, sagt Gerhard Budy. „Und gerade deshalb sei Sport extrem wichtig, um das Leben lange gesund und aktiv genießen zu können.“  Passend zu diesem Motto hat sich sogar ein 82-jähiger Sportler für den Triathlon Ingolstadt angemeldet. Eine Neuauflage erfährt auch das im Vorjahr erfolgreich durchgeführte Integrationsprojekt, in dessen Rahmen sich junge Flüchtlinge in Zusammenarbeit mit der örtlichen Berufsschule auf die Teilnahme beim Ingolstadt Triathlon vorbereiten.

Sportlich geht es am Triathlon Ingolstadt-Wochenende übriges schon am Samstagnachmittag, 9. Juni, zur Sache. Beim „kids vor kids run“ gehen die Jahrgänge 2006 bis 2014 auf unterschiedlichen Distanzen (300 bis 1000 m) vor dem Seehaus am Baggersee an den Start.

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Kategorien: Triathlon

Weiss mit „Doppelschlag“ in Klosterneuburg

Triaguide - Mo, 2018-05-21 08:40

Spätestens in diesem Jahr kann man behaupten, dass Triathlon-Österreich mit dem Klosterneuburg-Triathlon einen neuen „Big-Player“ in der heimischen Triathlonszene hat. Nach der gelungenen Premiere über die Sprintdistanz im letzten Jahr hat das Veranstalterteam rund um Philipp Kennedy an diesem Wochenende den Turbo gezündet und das Event über zwei Tage auf ein neues Level gehoben.

Am Samstag war der Nachwuchs am Zug. Mehr als 200 Kinder und Jugendliche haben sich den ganzen Tag über spannende und interessante Rennen geliefert. Der Wettergott belohnte die Veranstalter mit besten Temperaturen über das ganze Wochenende.

Am Sonntag standen dann die Hauptbewerbe am Programm. Einer war ganz besonders motiviert – der wieder nach Österreich heim gekehrte Michael Weiss wollte sich eine Woche vor seinem Antreten beim IRONMAN 70.3 St. Pölten noch einmal richtig testen und entschied sich, sowohl bei der Sprint- als auch bei der Olympischen Distanz an den Start zu gehen. Um 9 Uhr folgte der Startschuss zum Sprinttriathlon. Beim Schwimmen war es vor allem die junge Garde rund um Lukas Kollegger (pewag racing team), die das Tempo bestimmten. Kollegger stieg als Führender aus dem Wasser, doch der Rückstand von Weiss war kleiner als erwartet. Früh setzte sich Weiss gegen die weitgehend auf Rennrädern fahrenden Kurzdistanz-Spezialisten durch und übernahm die Führung, die er dann souverän ins Ziel brachte. Auf Platz 2 landete der Luxemburger Oliver Gorges, Peter Luftensteiner komplettierte das Podium.

Vilic gewinnt Sprint, Perterer stürzt

Ein Duell von Sara Vilic gegen Lisa Perterer sieht man normalerweise nur auf der absolut internationalen Bühne. Bei nationalen Rennen findet man die österreichischen Top-Athleten ohnehin nur selten am Start. Dass gleich zwei davon in einem Rennen aufeinander treffen, ist noch ungewöhnlicher. Alles versprach ein enges Rennen zu werden, am Rad kämpften die beiden Kärntnerinnen Seite an Seite, doch Perterer rutschte auf der Radstrecke das Vorderrad weg und sie kam zu Sturz. Bis auf einige Abschürfungen passierte zum Glück nicht viel, doch aus dem Duell wurde eine Solo-Show für die pewag-Athletin Vilic. Drei Minuten betrug letztlich der Vorsprung auf die Zweitplatzierte, die Finnin Heini Hartikainen. Das Podium komplettierte Lilli Seebacher.

Gstaltner fordert Weiss

Über die Olympische Distanz durfte man sich über ein etwas spannenderes Finale freuen. Bereits im Vorfeld zeigte der 20-jährige Lukas Gstaltner, dass er vom großen Favoriten aufgrund dessen Doping-Vergangenheit keine hohe Meinung hat. Dementsprechend motiviert ging der Wiener dann auch ins Rennen. Beim Schwimmen konnte sich der Weltcup-Starter gemeinsam mit Alexander Gräf absetzen und mehr als 2 Minuten Vorprung mit auf die Radstrecke nehmen. Auch dort war Gstaltner, in diesem Jahr mit Zeitfahrrad ausgestattet, kampfeslustig. Weiss konnte zwar Zeit gut machen, dennoch betrug sein Rückstand zu Beginn der Laufstrecke mehr als eine Minute. Doch auf den abschließenden 10 Laufkilometern drehte Weiss den Spieß um. In der zweiten von vier Laufrunden überholte Weiss den Führenden und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. Mit einer Laufzeit von 31:22 unterstrich Weiss einmal mehr seine hervorragende Laufform. Gstaltner beendete sein starkes Rennen auf Platz 2. Der Premierensieger Niko Wihlidal komplettierte das Podium.

Fürnkranz fängt Kumhofer noch ab

Spannend war auch das Damenrennen über die Olympische Distanz. Die Vorjahressiegerin Jacqueline Kallina kam mit relativ großen Vorsprung aus dem Wasser. Zu Beginn der Radstrecke schien sie das Rennen im Griff zu haben. Doch Simone Fürnkranz und allem voran die starke Radfahrerin Simone Kumhofer nahmen das Zepter rasch in die Hand. Kumhofer setzte sich erwartungsgemäß am Rad ab, doch die starke Läuferin Fürnkranz blieb ruhig und wartete auf ihre Chance. Beim abschließenden Lauf konnte Fürnkranz das Resultat umdrehen und übernahm ihrerseits die Führung, die sie nicht mehr abgab. Sie gewann vor Simone Kumhofer. Kallina, die während des Rennens mit Krämpfen zu kämpfen hatte, landete letztlich auf Platz 3.

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Kategorien: Triathlon

Wutti mit Platz 3 bei IRONMAN 70.3 Barcelona, Giglmayr 7.

Triaguide - Mo, 2018-05-21 08:04

Vor wenigen Wochen sorgte Eva Wutti mit ihrem furiosen Marathon-Debüt in Wien noch für großes Aufsehen – jetzt sind alle Zweifel dahin, dass die Kärntnerin auch im Triathlon nach wie vor vollen Fokus hat. Mit dem 3. Gesamtrang beim stark besetzten IRONMAN 70.3 Barcelona musste sie sich nur Emma Pallant und Fenella Langridge geschlagen geben. Mit Sylvia Gehnböck auf Gesamtplatz 7 landete eine weitere Österreicherin in den Top-10.

Giglmayr in den Top-10

Nach einigen gesundheitsbedingten Verschiebungen startete die Saison für den Salzburger Andi Giglmayr später als geplant. Mit dem 7. Gesamtrang landete Giglmayr mitten in der internationalen Mitteldistanz-Elite. Unschlagbar war einmal mehr der IRONMAN 70.3-Weltmeister Javier Gomez, der noch in diesem Jahr sein Langdistanz-Debüt feiern wird. Er gewann vor David McNamee und Bart Aernouts.

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Kategorien: Triathlon

Hollaus mit Platz 9 bei „Bibber“-Weltcup in Astana

Triaguide - Sa, 2018-05-19 19:00

Lukas Hollaus konnte heute beim Triathlon Weltcup in Astana (KAZ) nach erfolgreicher Aufholjagd den 9. Platz erreichen. Der zweite ÖTRV-Athlet, Martin Demuth, überquerte auf Rang 44 die Zielline. Auf Grund der kühlen Temperaturen (13° C Luft- und 12,5° C Wassertemperatur) wurde die Schwimmstrecke um die Hälfte auf 750 m verkürzt. Der Sieg ging an den Russen Dmitry Polyanskiy.

Rennformat bis kurz vor Start offen

Tagestemperaturen im teilweise einstelligen Bereich und Minusgrade in den Nächten zuvor ließen das Rennformat (Triathlon, Triathlon mit verkürzter Schwimmstrecke oder Duathlon) bis kurz vor dem Start offen. Während der Damenbewerb (Tanja Stroschneider musste das Rennen frühzeitig beenden) zuvor noch als Duathlon ausgetragen wurde, wurde bei den Herren die Schwimmstrecke von 1.500 m auf 750 m verkürzt. 

Martin Demuth wechselte in der ersten großen Verfolgergruppe hinter einer 9-köpfigen Führungsgruppe auf das Rad. Hollaus nahm die Aufholjagd aus der zweiten Verfolgergruppe auf. In der dritten von sechs Radrunden konnte der Salzburger auf das Hauptfeld aufschließen. Die Führungsgruppe konnte ihren Vorsprung am Rad auf das 40-köpfige Hauptfeld aber kontinuierlich ausbauen. Hollaus wechselte als 19., Demuth als 39. auf die Laufstrecke. Mit einem starken Finish und der fünftschnellsten Laufzeit konnte Lukas Hollaus noch in die Top 10 auf Rang neun vorlaufen, Demuth erreichte das Ziel auf dem 44. Platz.

ITU Triathlon Weltcup Astana (KAZ), Elite Herren

1. Dmitry Polyanskiy (RUS), 1:36:50 h

2. Marcel Walkington (AUS), 1:37:06 h

3. Aurelien Raphael (FRA), 1:37:39 h

9. Lukas Hollaus (TV Zell/See, S), 1:38:04 h

44. Martin Demuth (1. Sportvereinigung Hohe Wand, NÖ), 1:42:02 h

Das Gesamtergebnis gibt es hier

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Kategorien: Triathlon

Bianca Steurer Dritte bei Challenge Lisboa

Triaguide - Sa, 2018-05-19 18:51

Eine starke Serie zeigt die Vorarlbergerin Bianca Steurer in der noch jungen Saison 2018 mit Rang 3 bei ihrem zweiten Saionrennen. Nach dem hervorragenden Saisonauftakt in Italien entschied sich die Schwarzenbergerin sehr kurzfristig für einen Start in Lissabon, um weitere Punkte für die Challenge Gesamtwertung zu sammeln und die gute Form zu nutzen.

Nach einer soliden Schwimmleistung über die 1,9km startete Steurer wie vor 2 Wochen auf dem Rad erneut ihre Aufholjagd. Gemeinsam mit der Britin Corinne Abraham schaffte sie den Anschluss an die Spitze und musste nur diese auf den letzten Radkilometern noch ziehen lassen. Jedoch konnte sich Steurer ihrerseits noch von drei anderen Athletinnen absetzen. Mit der zweitschnellsten Radzeit über die 90km ging sie auch als Zweite auf den abschließenden Halbmarathon. Hier musste sie zwar noch die laufstarke Belgierin Katrien Verstuyft ziehen lassen, zeigte sich aber mit ihrer Laufleistung sehr zufrieden.

„Ich bin mit meiner Laufleistung deutlich zufriedener als noch vor 2 Wochen. Dank dieser Verbesserung gelang es mir auch, den dritten Rang ins Ziel zu bringen. Vor 2 Wochen musste ich mich auf der Laufstrecke noch der Italienerin Santamaria geschlagen geben, heute gelang es mir, sie zu distanzieren und daher schätze ich den heutigen 3. Platz noch höher ein als den vor 2 Wochen in Italien“.

Direkt nach dem Wettkampf ging es für die Bregenzerwälderin bereits wieder auf das Rennrad, um die schweren Beine etwas zu lockern und die Regeneration zu beschleunigen. Bereits in einer Woche wartet das erste heimische Highlight, der Ironman 70.3 St. Pölten. Beim Traditionsevent in Niederösterreich wird neben Steurer auch Teamkollege Paul Reitmayr im Einsatz sein.

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