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Triathlon

Sebastian Kienle startet beim Challenge Walchsee

Triaguide - Fr, 2018-07-27 11:09

Der diesjährige Challenge Walchsee kann mit einem absoluten Superstar auf der Startliste aufwarten. Sebastian Kienle hat seinen Start am wunderschönen Tiroler See bekannt gegeben.  , Sebastian ist eine der Ikonen unseres Sports und seine Wahl, den CHALLENGEKAISERWINKL-WALCHSEE zu bestreiten, zeigt die hervorragende Qualität dieses Rennens“, so CHALLENGEFAMILY CEO Zibi Szlufcik, nachdem Sebastian Kienle, der amtierende CHALLENGEROTH-Sieger bekannt gab, dass er CHALLENGEKAISERWINKL- WALCHSEE am 2. September 2018 startet.

Kienles Entscheidung, bei CHALLENGEKAISERWINKL-WALCHSEE zu starten, dürfte bestimmt auch von seiner aktuellen Führungsposition im CHALLENGEFAMILY World Bonus beeinflusst gewesen sein. Nach seinem Sieg bei CHALLENGEROTH (500 Punkte), seinem Sieg bei CHALLENGEHEILBRONN (250 Punkte) und seinem zweiten Platz bei CHALLENGEFAMILY The Championship (300 Punkte), hat er insgesamt 1050 Punkte und eine große Chance, am Saisonende den 30.000 Dollar-Bonus zu gewinnen. ,, Natürlich wäre es sehr töricht, nicht zu versuchen, das zu gewinnen, weil ich ohnehin eine weitere Mitteldistanz machen muss, bevor ich nach Kona fahre. Welches Challenge-Rennen Kienle wählen wollte, das wollte Kienle von seinem Training abhängig machen. Die Wahl war zwischen dem früher stattfindenden CHALLENGETURKU und dem Rennen am Walchsee.

Letztlich fiel die Entscheidung auf den idyllischen Bewerb in Tirol. Der Bewer die beste Gelegenheit für ihn ist, ein „tolles Rennen“ zu kombinieren und so viele Punkte wie möglich zu sammeln. ,,Ich bin mehrmals mit dem Auto durch Walchsee gefahren, und jedes Mal habe ich gedacht, dass dieses Rennen wirklich nett sein muss. Dieses Mal werde ich nicht durchfahren, der CHALLENGEKAISERWINKL-WALCHSEE wird mein Ziel sein und es wird mein letzter Formtest sein, bevor ich in die USA fahre. Ich freue mich auf den tollen Kurs und auf die Kaiserschmarrn Party. “

Szlufcik ist sehr glücklich mit Kienles Rennen. ,, Es zeigt die Weltklasse dieses Rennens und die Qualität des Teams. Wir freuen uns, dass Sebastian, frisch gekrönter „King of CHALLENGEROTH“, an diesem herausfordernden Ort gewählt hat. Bei der CHALLENGEFAMILY dreht sich alles um den Athleten und unsere Konzentration und Entschlossenheit gegenüber Profisportlern spiegelt sich auch in seiner Entscheidung wider. “

CHALLENGEKAISERWINKL-WALCHSEE-Rennleiterin Ilona Klingler freut sich noch mehr. ,, Mit Sebastian sind wir sehr stolz darauf, einen weiteren Weltklasse-Triathlet in unserem Rennen begrüßen zu dürfen. Unser technischer und herausfordernder Radkurs ist definitiv zu seinen Gunsten“.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Hamburg – Michi Raelert zurück auf der Langdistanz

Triaguide - Do, 2018-07-26 15:31

Für Michael Raelert steht am Sonntag in Hamburg ein besonderes Highlight bevor. Der gebürtige Rostocker, der zeitweise in der Hansestadt lebt, wird bei der zweiten Auflage des IRONMAN Hamburg an den Start gehen. „Für mich ist es ein Heimspiel“, sagt Michael Raelert, „ich mag die Stadt, die Leute und das Flair.“ Nachdem er im vergangenen Jahr mit einem Infekt kurzfristig für die Premiere des IRONMAN Hamburg absagen musste, möchte er seine persönliches Hamburg-Debüt nun nachholen. „Ich freue mich sehr auf den Sonntag, aber ich bin auch extrem gespannt, was mich erwartet.“

Fest steht, dass Michael Raelert am Sonntag zu einem herausragenden Starterfeld gehören wird. „Es sind jede Menge gute Jungs dabei“, sagt er, „erfahrene Athleten auf der Langstrecke treffen hier auf Leute, die noch frisch dabei sind und voller Motivation.“ Michael Raelert möchte alles dafür geben, das Rennen mitbestimmen zu können, gerade auch, weil ihm die prognostizierten hohen Außentemperaturen liegen. „Ich mag Hitzerennen“, sagt Michael Raelert. Aber er weiß auch um die herausragende Qualität seiner Konkurrenten. „Wer die Liste der Profiathleten durchgeht, stößt auf einige klangvolle Namen“, sagt der Mitfavorit.

Zu den Stars beim Ironman Hamburg gehört der Brite Tim Don, der zu den besten Langstrecklern der Welt zählt. Wenige Tage vor der Ironman-Weltmeisterschaft im vergangenen Oktober wurde Tim Don bei einem Trainingsunfall auf Hawaii schwer verletzt, jetzt will er seinen Weg zurück in die Weltspitze in Hamburg weiter festigen. Ein weiterer Topathlet ist der Südafrikaner James Cunnama, der die Premiere des Ironman Hamburg im vergangenen Jahr deutlich gewann. James Cunnama überzeugte unter anderem mit einer brillanten Laufzeit. Der Belgier Bart Aernouts, die Briten Joe Skipper und Will Clarke, Clemente Alonso Mckernan und Miquel Blanchart aus Spanien oder auch die Deutschen Horst Reichel, Markus Fachbach und Christian Kramer sind weitere Athleten, die am Sonntag schnell sein können. „Ich schaue vor einem Rennen nicht unbedingt auf die anderen. Aber ich bin wirklich gespannt, wie ich mich positionieren kann“, sagt Michael Raelert.

In den vergangenen Wochen hat sich Michael Raelert in Bayern intensiv auf das Rennen im Norden vorbereitet. In der Region um Ruhpolding legte er wichtige Grundlagen für den Ironman Hamburg und arbeitete zuletzt in der Hansestadt am finalen Feinschliff. Er fühlt sich nun fit und bereit für das Rennen. „Es hat etwas gedauert, bis meine Wadenprobleme ganz verschwunden waren“, sagt Michael Raelert. Im Mai hatte er mit einer Verhärtung der Wadenmuskulatur zu tun, die auskuriert werden musste. „Ein paar richtig harte Tempoeinheiten habe ich dadurch weggelassen, aber insgesamt hat sich alles gut entwickelt.“ Der Rostocker hofft nun darauf, auf seine gute Vorbereitung ein starkes Ergebnis folgen zu lassen.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Switzerland – wer holt sich die Krone in Zürich?

Triaguide - Do, 2018-07-26 10:44

Die 22. Ausgabe des IRONMAN Zurich Switzerland steht unmittelbar bevor und auch in diesem Jahr wartet dieser prestigeträchtige Wettkampf mit einem illustren Profistarterfeld auf. Die Schweizer Delegation hat dabei einmal mehr die Favoritenrolle inne, doch auch ausländische Athleten melden Ambitionen auf den Sieg an.

In drei Tagen bildet der IRONMAN Zurich Switzerland wieder einmal den Mittelpunkt Zürichs und lockt über das ganze Wochenende bis zu 100’000 Zuschauer auf die Landiwiese und rund um die ganze Strecke an. Diese Begeisterung wiederspiegelt sich auch bei den Athleten, denn alle drei Hauptrennen sind ausverkauft.

Den Auftakt zu diesem Triathlon-Fest bildet am Samstag ab 08.00 Uhr morgens der 5150 Zurich Triathlon mit über 1‘700 teilnehmenden Athletinnen und Athleten aus der ganzen Welt. Mit IRONMAN-Weltmeisterin Daniela Ryf sowie den Schweizern Manuel Küng und Ruedi Wild kann auch dieses Jahr mit einem hochklassigen Rennen über die Olympische Distanz gerechnet werden. Während dem man unter normalen Umständen von einem Sieg Ryfs – als momentan beste Triathletin der Welt – ausgehen kann, zeichnet sich zwischen Küng und Wild ein Kopf an Kopf rennen ab. Wild kommt nach dem zweiten Platz bei der ITU-Langdistanz WM im dänischen Odense mit viel Selbstvertrauen nach Zürich, doch auch Küng reitet momentan auf einer Erfolgswelle und konnte mit dem 2. Platz beim IRONMAN 70.3 Switzerland in Rapperswil-Jona, dem Sieg beim IRONMAN 70.3 Luxembourg sowie dem 2. Platz beim IRONMAN 70.3 Finland drei Podestplätze innerhalb eines Monats verbuchen.

Pünktlich um 14.00 Uhr erfolgt dann der Startschuss zum Schweizer-Firmen-Triathlon, wo 550 Teams à drei Personen in einem Staffelwettkampf um Ruhm und Ehre für die eigene Unternehmung und den Titel der sportlichsten Firma der Schweiz kämpfen.

Ab 17.15 Uhr sind die Augen dann beim IRONKIDS Fun Run voll und ganz auf die nächste Triathlon Generation gerichtet, wo rund 400 Kids starten werden. Abgerundet wird der ereignisreiche erste Wettkampf-Tag schliesslich um 19.00 Uhr mit dem Iron Girl Fun Run Zurich, bei dem die rund 300 sportbegeisterten Damen 5.4 Kilometer zurücklegen.

Am Sonntag um 06.40 Uhr folgt dann mit dem IRONMAN das Aushängeschild und der Höhepunkt des Wochenendes, bei dem rund 1’900 Altersklassenathleten aus 64 Ländern sowie 55 Profiathleten starten. Unter diesen Profiathleten zeichnet sich wahrlich ein Showdown um die Triathlon Vormacht in Zürich ab, so hegen gleich mehrere Athleten Siegesansprüche.
Wobei, wenn man von der Triathlon Vormacht in Zürich spricht, kommt man unweigerlich auf Ronnie Schildknecht, der in diesem Jahr den zehnten Sieg bei seinem Lieblingsrennen anstrebt und darüber meint: „Der 10. Sieg wäre natürlich eine Art Krönung und ist ganz klar das Ziel.“ Angesprochen auf seine Vorbereitung meint Schildknecht „soweit so gut. Wie gut werden wir dann am Ironman in Zürich sehen. Ich bin aber sicher, dass wenn ich meine Form abrufen kann, ein weiters mal gewinnen werde.“ Doch nicht nur er zeigt sich selbstbewusst, denn nach seinem 3. Platz im letzen Jahr meint Jan van Berkel kurz und knapp: „Ich will den Sieg.“
Als seine ärgsten Konkurrenten auf den Sieg bezeichnet van Berkel neben Ronnie Schildknecht und Mike Philipps auch Sven Riederer, dem dritten Schweizer Siegfavoriten. „Ich bin in Zürich geboren und möchte einmal den IRONMAN Zürich Switzerland gewinnen“, so Riederer, der gegen Ende seiner Karriere das Double Zürich-Rapperswil anstrebt und nun den Grundstein dafür legen will. Nach seiner guten Form wurde Riederer von einer Verletzung gebremst, was er auch bestätigt: „Der Schlüsselbein- und Rippenbruch hat mich in der Form schon zurückgeworfen. Nun ist aber alles wieder verheilt und meine Form ist schon wieder ganz gut. Ich werde mit den Besten mithalten können, die Frage wird nur sein wie lange.“ Lang ist mit seinen 180 Kilometern auch die Radstrecke, wo mit dem ehemaligen Ruder-Olympioniken und Rad-Profi Cameron Wurf zu rechnen ist, der „für Spektakel auf dem Rad sorgen wird“, wie auch van Berkel beteuert. Wurf, der seit 2015 bei IRONMAN Rennen auf der Langdistanz startet, konnte mit dem Sieg beim IRONMAN Wales – bekannt als eines der härtesten Rennen in Europa – letztes Jahr einen grossen Erfolg feiern und hat auch letztes Jahr schon am IRONMAN Zurich Switzerland teilgenommen. „Mein Ziel dieses Jahr ist es, den IRONMAN in Zürich zu gewinnen. Ich habe letztes Jahr am Rennen «teilgenommen» und ich war begeistert – Kurs, Zuschauer sowie die Organisation waren einfach fantastisch. Sobald ich die Finish Line überquert hatte, wusste ich, dass ich 2018 zurückkommen werde und um den Sieg kämpfen möchte.“
Bei den Frauen führt der Sieg über Annabel Luxford. Die 36-jährige Australierin wurde vor kurzem Dritte an der ITU-Langdistanz WM, formuliert ihre Ziele für Zürich aber etwas zurückhaltender: „Ich möchte in allen Belangen einen guten Wettkampf zeigen und das Rennen auf dem Podium beenden. Die Vorfreude auf die wunderbare Strecke ist riesig und ich kann es kaum erwarten, in Zürich zu starten“. Ihre Zurückhaltung lässt sich auch mit den Konkurrentinnen Kaisa Sali aus Finnland und Lisa Roberts, einer der besten Triathletinnen aus den USA, begründen, welche ihr den Sieg keinesfalls schenken werden.

Die Konstellation ist vielversprechend, die Vorbereitungen auf der Landiwiese laufen auf Hochtouren und es geht nicht mehr lange, bis es heisst «Vorhang auf» und der Showdown beim grössten Ausdauersportanlass in der Schweiz beginnen kann.

Die vollständige Profistartliste gibt es hier >>

Statistiken IRONMAN Zurich Switzerland 2018:

  • Rund 1‘900 Altersklassenathleten
  • 55 Profiathletinnen und –athleten
  • 64 vertretene Nationen
  • Fast 2‘000 freiwillige Helfer

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Kategorien: Triathlon

Natascha Badmann – die „Queen of Kona“ kommt zum Beilngries Triathlon

Triaguide - Mi, 2018-07-25 14:48

Der Bühler Beilngries Triathlon wird in diesem Jahr einen neuen Teilnehmerrekord vermelden. Über 1000 Sportler werden wohl am 25. August im Einzel und der Staffel über die Sprint und Olympische Distanz an den Start gehen. Auch eine weltbekannte Triathletin hat ihr Kommen zugesagt.

Natascha Badmann wird gerne als Queen of Kona bezeichnet. Denn die Schweizerin gewann zwischen 1998 und 2005 insgesamt sechsmal die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii. In der Triathlon-Szene ist die 51-Jährige ein Superstar. „Sie ist eine weltbekannte Ikone des Triathlonsports“, sagt der Organisator des Bühler Beilngries Triathlons und Triathlon Ingolstadts, Gerhard Budy. Er freut sich deshalb sehr auf den Besuch des Stargasts beim Bühler Beilngries Triathlon am 25. August.

Die Idee, einen bekannten Schweizer Sportler nach Beilngries einzuladen, hatte Budy bereits seit längerer Zeit. Denn: „Unser Hauptsponsor Bühler ist ein Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz. Diese Kombination versuchte ich zu verbinden, Schweizer Sportler startet für Schweizer Unternehmen“, sagt Budy. „Deshalb suchte ich nach einer passenden Person und Natascha ist dafür perfekt geeignet.“ Die gebürtige Baselerin sei sehr nett, umgänglich und hätte überhaupt keine Starallüren. Sie sei dazu weltweit bekannt, mehrfache Sportlerin des Jahres in der Schweiz und ein absolutes Aushängeschild im Triathlon.

Ende vergangenen Jahres lernte Budy die Schweizerin kennen. „Ich erzählte ihr von meinen Triathlonveranstaltungen in Ingolstadt und Beilngries“, erzählt Budy. „Und ich sagte, dass ich sie gerne einmal dazu einladen würde.“ Kurze Zeit später schrieb Budy ihr eine E-Mail. Badmann sagte spontan zu, nach Beilngries zu kommen, weil sie sehr gerne zu schönen und familiären Veranstaltungen gehen würde, abseits der großen Triathlon-Serien.

Dshalb erfolgte ihre Zusage zum Bühler Beilngries Triathlon umgehend. Die Schweizerin hält zwar weltweit Vorträge und Präsentationen, ist Buchautorin, aber betreibt trotzdem noch aktiv Triathlon. Deshalb wird sie in Beilngries beim Staffelwettbewerb über die Olympische Distanz an den Start gehen. „Von ihr kam auch der Gedanke, dass sie schwimmt und läuft, der Geschäftsführer von Bühler, Remo Schwerzmann, übernimmt die Radfahrt“, sagt Budy.

Badmann wird beim dritten Bühler Beilngries Triathlon vermutlich mit so vielen Teilnehmern wie nie zuvor starten. Budy erwartet über 1000 Sportler am 25. August. Außerdem wird es erstmals den asambeauty RUN geben, ein 4,4 Kilometer langer Lauf durch die Beilngrieser Innenstadt, ideal für alle Menschen, die sich gerne bewegen oder einen Anlass suchen, mit dem Sport zu beginnen. Der Startschuss fällt um 11 Uhr. Bereits um 10 Uhr beginnt der Kinderlauf. Nach den Triathlon-Wettbewerben rundet ein Stadtfest in Beilngries am Abend den Tag ab.

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Kategorien: Triathlon

Blog – mein Sixtus Schliersee Alpentriathlon

Triaguide - Mi, 2018-07-25 14:37

Den Sixtus Schliersee Alpentriathlon hatte ich selbst seit gut 10 Jahren am Plan. Ist der Bewerb doch einer der traditionsreichsten, aber auch härtesten Kurzdistanzen. Er zählt für uns Mitteleuropäer zu den Rennen, bei denen zumindest einmal dabei sein gewesen muss.

Am Schliersee ist man genau richtig, vorausgesetzt man liebt die Berge. Wenn man flache Kurse bevorzugt hat man bei diesem Event, sagen wir mal, eher überschaubaren Spaß. Das Besondere an diesem Wettkampf ist die Bergankunft beim Spitzingsee. Ähnliche Formate kennt man sonst nur von den Veranstaltungen in Alpe’d Huez in Frankreich sowie vom „Schöckl-Hero“ bei Graz.

Geschwommen wird im malerischen Schliersee, dann geht’s mit dem Rad auf zum nicht minder malerischen Spitzingsee, dort werden dann auch die 10km, großteils auf Schotterwegen gelaufen. Der Spitzingsattel liegt übrigens auf 1.127m Seehöhe. Mit einer kleinen Abfahrt zur 2. Wechselzone liegt der See immer noch auf 1.100m. Insgesamt sind auf der Radstrecke 853 Höhenmeter zu bewältigen. Zum Glück habe ich die Strecke schon am Freitag mit dem Rad begutachtet. Ehrlich gesagt hat es mich schon etwas überrascht, dass auf den ersten 35km, also ohne dem Schlussanstieg, bereits knapp 500 Höhenmeter zu fahren sind. Bei der heurigen 31. Auflage wagten sich 535 Triathletinnen und Triathleten ins Wasser, sowie 45 Staffeln.

Der Startbereich, Wechselzone 1 und die Expo waren bei der Vitalwelt Schliersee, wo auch die Spätzleparty, Wettkampfbesprechung, sowie die Siegerehrung stattfanden. Petrus meinte es am Wettkampftag nicht ganz so gut mit uns, dafür waren die Bedingungen optimal für spätere „Heldengeschichten“ am Stammtisch

Kategorien: Triathlon

Sixtus Schliersee Alpen Triathlon – Athleten trotzten dem Regen

Triaguide - Mi, 2018-07-25 14:27

Die 31. Ausgabe des Sixtus Schliersee Alpentriathlon 2018 war trotz des schlechten Wetters ein voller Erfolg. Sebastian Neef und Charlotte Ahrens konnten sich bei harten Bedingungen souverän als Gesamtsieger durchsetzen. Die DSV Biathlon-Profis Vanessa Hinz, Maren Hammerschmidt und Dominic Reiter holten sich die Silbermedaille bei den Mixed Staffeln.

Das Wetter bescherte den rund 900 angemeldeten Athleten keine optimalen Bedingungen. Der Dauerregen, der am Wettkampftag herrschte, machte die wohl härteste olympische Distanz zu einer noch größeren Herausforderung für die 669 Athleten, die letztendlich an den Start gingen.

Bei einer Wassertemperatur von 21,2 Grad ertönte um Punkt 11.00 Uhr der Kanonenschuss als Startzeichen für die erste Startwelle. Mit dabei Profi-Triathlet Sebastian Neef, der letztes Jahr in der Staffel angetreten war und sich 2016 auch schon den Gesamtsieg holte. Mit einer Schwimmzeit von 00:20:24,5 konnte er sich bereits hier deutlich von seinen Verfolgern absetzen. Nach der Startwelle zwei gingen in der dritten Startwelle dann unter anderem alle Damen und rund 50 Staffeln an den Start. Die Bundesligistin Charlotte Ahrens brauchte für die 1,5km im Schliersee genauso lang wie Neef (00:20:25,6) und führte damit ebenso von Anfang an ihr Feld an.

Raus aus dem Wasser ging es auf die 40km lange Radstrecke. Die 853hm mit dem Anstieg zum Spitzingsattel auf den letzten 5km fordert von den Athleten viel, besonders wenn der Regen für eine rutschige Fahrbahn sorgt.

Danach ging es für Sebastian Neef und Charlotte Ahrens nach Radzeiten von 01:10:33,6 und 01:23:12,7 ab dem Parkplatz gegenüber der Taubensteinbahn auf die Laufstrecke.

Im Zieleinlauf gab es bei den 644 Athleten, die es bis dorthin geschafft haben, nur freudige Gesichter – Freude über die Platzierung, die persönliche Bestleistung oder einfach nur darüber, die wohl härteste olympische Distanz bewältigt zu haben.

Sebastian Neef kam mit einer Laufzeit von 00:36:59,9 als erster ins Ziel, Charlotte Ahrens mit 00:41:25,6 als erste Dame hinterher. Beide holten sich mit ihren Leistungen jeweils den ersten Platz in ihrer Altersklasse und auch den Gesamtsieg. Bei den Staffeln gingen mit Vanessa Hinz, Maren Hammerschmidt und Dominic Reiter drei Profi-Biathleten an den Start und holten sich den zweiten Platz der Mixed Staffeln. Sie mussten sich lediglich dem Team von Titelsponsor Sixtus geschlagen geben. Bei den Männerstaffeln schaffte es das Geiger Medius Bike Base Team auf die Mitte des Treppchens, bei den Damen holte sich ebenfalls das Geiger Medius Bike Base Team Gold.

Bei der Landkreiswertung holte sich Monika Fritz bereits zum dritten Mal in Folge den Titel bei den Damen und darf damit den Wanderpokal ihr eigen nennen. Bei den Herren sicherte sich hier Simon Schachenmeier den Sieg.

Preise gab es ebenso für die schnellsten Bergfahrer. Dafür wurde die Zeit für den Anstieg zum Spitzingsattel gesondert gemessen. Auf dem Treppchen landeten hier Rike Westermann und Andreas Lenz. Allen Gewinnern wurden bei der Siegerehrung Pokale und Sachpreise durch Petra Reindl, Geschäftsführerin des Titelpartners Sixtus, Christian Deissenberger, Geschäftsführer der Veranstalteragentur COMMUNICO sowie Klaus Palesch vom Automobilpartner Autohaus Rinner überreicht.

Der Triathlon wurde über die beiden Veranstaltungstage von einer Expo begleitet, bei der Athleten und Besucher bei über 15 Marken alles rund um den Triathlon erstöbern, erfahren und erwerben konnten. Bereits am Samstag konnten die Teilnehmer ihre Startunterlagen abholen, sich bei der Settele Spätzle Party stärken und bei der Wettkampfbesprechung die letzten Informationen über den anstehenden Wettkampftag einholen.

Ein großes Lob der Veranstaltungsleiterin Julia Kraut galt den Athleten, die bei den schlechten Wetterverhältnissen sehr fair und rücksichtvoll gefahren sind und es dadurch keine Unfälle zu vermelden gab. Sehr erfreulich war außerdem die positive Resonanz über die Verlegung der Wechselzone zwei und des Zielbereichs.

Ein besonderer Dank gilt allen freiwilligen Helfern sowie allen Einsatzkräften der Feuerwehr, BRK, Polizei, Bergwacht und Wasserwacht herzlich für ihre tolle Arbeit.

Alle Ergebnisse sowie Bilder sind unter www.schliersee-alpentriathlon.com?utm_source=rss&utm_medium=rss zu finden. Der Termin für 2019 sowie weitere Informationen werden über Facebook https://www.facebook.com/schlierseealpentriathlon/?utm_source=rss&utm_medium=rss bekannt gegeben.

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Kategorien: Triathlon

Mexikanischer Agegroup-Hawaii-Sieger positiv – jetzt geht der Titel nach Österreich

Triaguide - Mi, 2018-07-25 11:17

Österreich hat einen neuen Agegroup-Hawaii-Champion! Keine Sorge, ihr habt nicht den Sommer verschlafen, denn die Entscheidung des M18-24-Bewerbs bei den IRONMAN World Championship auf Hawaii sollte sich rund 9 Monate nach dem Bewerb noch einmal umdrehen.

Der Sieger dieser Kategorie, der Mexikaner Fernando Luis Pelcastre Rabanal wurde im Zuge der Dopingkontrolle im Rahmen des Bewerbs überführt. Ihm wurde die Verwendung von Testosteron nachgewiesen. Die Folge ist eine 4-Jahres-Sperre und die Aberkennung des Titels.

Dadurch rückt der Zweitplatzierte Österreicher Georg Enzenberger auf das oberste Treppchen. Wir gratulieren dem neuen Weltmeister der Altersklasse 18-24 und bedauern es im Sinne des Sports, dass der Österreicher um das emotionale Erlebnis, das Rennen tatsächlich als Sieger beendet zu haben, von einem dreisten Dopingsünder betrogen wurde.

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Kategorien: Triathlon

Beatrice Weiß und Giglmayr neue Mitteldistanz-Staatsmeister

Triaguide - So, 2018-07-22 19:53

„Doppelschlag“ für Beatrice Weiss! Nach ihrem Staatsmeistertitel über die Olympische Distanz folgte nur acht Tage später der nächste Streich der 20-jährigen Kärntnerin aus dem pewag racing team. Gegen ein starkes Feld mit der zweifachen Hawaii-Starterin Michi Herlbauer setzte sich Weiss erneut durch und sicherte sich beim Trumer Triathlon mit dem Sieg auch den Staatsmeistertitel über die Double Olympic Distance. Bei den Herren konnte Andi Giglmayr seinen Vorjahressieg im Obertrum verteidigen und darf sich seit heute ebenfalls Mitteldistanz-Staatsmeister nennen.

„Kopf rein und durch“ – so hätte das allgemeine Motto für die heutige Regenschlacht am Abschlusstag des Trumer Triathlon lauten können

Mit den beiden Highlights des dreitägigen Trumer-Triathlon-Wochenendes am heutigen Sonntag, der Kurz- bzw. der Mitteldistanz, ist der neunte Trumer-Triathlon Geschichte. Knapp 650 Athleten trotzten den sehr nasskalten und windigen Bedingungen und wollten sich das Triathlon Spektakel in Obertrum am See einmal mehr nicht entgehen lassen. Andi Giglmayr und Beatrice Weiß siegten über die Mitteldistanz und sicherten sich damit neben dem Tagessieg auch die Staatsmeistertitel. Knapp 1.900 Anmeldungen für das gesamte Triathlon-Wochenende stellten einen neuen Rekord dar!

Ein sehr prominent besetztes Starterfeld ließ einen spannenden Wettkampf über die Mitteldistanz mit 1,9 km Schwimmen, 88,5 km Radfahren und 21,1 km Laufen erwarten, im speziellen bei dem hochkarätig besetzen Damenrennen. Aber sowohl Beatrice Weiß als auch Andi Giglmayer konnten bereits beim Schwimmen einen respektablen Abstand herausholen und diesen bis ins Ziel verteidigen bzw. sogar ausbauen. Somit gab es sowohl bei den Damen als auch bei den Herren einen ungefährdeten Start-/Zielsieg und neben dem Tagessieg auch die begehrten Staatsmeistertitel.

Andreas Giglmayr siegte in einer Zeit von 4:02:18,31 mit einem Respektabstand von mehr als 6 Minuten auf den zweitplatzierten Andreas Silberbauer mit einer Zeit von 4:08:37,16 und Marc Eggling. Beatrice Weiß siegte in einer Zeit von 4:30:26,84 mit knapp 3,30 Minuten Vorsprung auf die Salzburgerin Michaela Herlbauer in einer Zeit von 4:34:01,92 und Romana Slavinec.

„Nach dem Ausstieg beim Ironman in Klagenfurt war es für mich definitiv das Ziel hier in Obertrum zu gewinnen und auch den Staatsmeistertitel zu holen. Nasskalte Bedingungen sind nicht unbedingt mein Wetter, aber mein Ziel war es schon beim Schwimmen einen Vorsprung herauszuholen um diesen dann am Rad ein wenig auszubauen. Mit einem guten Vorsprung ging ich in den abschließenden Laufbewerb, bei dem es dann mehr ein Kampf gegen mich selbst als die Gegner war, aber die geniale Stimmung hier in Obertrum hat das zum größten Teil wett gemacht. Ich bin sehr glücklich bei meinem Heimrennen hier in Obertrum gewonnen zu haben!“, so Andi Giglmayr nach dem Rennen.

„Mit dem heutigen Sieg bin ich super zufrieden. Es war von Beginn an ein hartes Rennen, ich hab auch gewusst dass es ein knappes Rennen wird, aber mir kamen vielleicht diese eher rauen Bedingungen entgegen und so gelang es mir hier in Obertrum den Sieg zu holen“, so Beatrice Weiß.

Hannah Hanusch und Paul Reitmayr die Sieger auf der Kurzdistanz

210 AthletInnen nahmen die 1,5 km Schwimmen, 41,8 km Radfahren und 10 km Laufen in Angriff.

Bei den Damen siegte Hannah Hanusch, AUT, Skinift Racing Tri Team, mit deutlichem Vorsprung in einer Zeit von 2:32:05,09 vor Kathrin Höfer, AUT, Lauftreff Nußdorf, 2:40:45,30 und Lucia Resch, Team Erdinger Alkoholfrei, in einer Zeit von 2:43:22,25.

Bei den Herren siegte Paul Reitmayr, AUT, Skinfit Racing Team, in einer Zeit von 2:07:46,55 vor Massimo Köstl, AUT, HSV Triathlon Kärnten und Leon Zimmermann, GER, Pro Team Mohrenwirt.

Tourismuschef Franz Federspieler, Trumer Tri Team Präsident Andi Wallner und OK Chef Josef Gruber resümierten allesamt positiv

Franz Federspieler vom Obertrumer Tourismusverband zieht auch hinsichtlich der Auslastung im Salzburger Seengebiet eine positive Bilanz: „Schon seit Wochen ist das Salzburger Seengebiet restlos ausgebucht und somit bringt dieser Triathlon auch einen ganz wesentlichen wirtschaftlichen Mehrwert für die Region“. Andi Wallner als Präsident des Trumer Tri Teams „bedankt sich nochmals bei den 600 freiwilligen HelferInnen, ohne die ein derartiger Event undenkbar wäre“.

Und auch Josef Gruber resümiert begeistert: „Die neunte Austragung des Trumer Triathlons ist Geschichte. Einmal mehr hat man den ganz besonderen Flair in Obertrum gespürt und das nasskalte Wetter am Sonntag hatten weder auf die Spannung noch die Stimmung einen negativen Einfluss, ganz im Gegenteil, so wie ich das empfunden habe. Und so gehen wir voll motiviert in die Organisation des zehnten und damit Jubliläum-Triathlons 2019, der vom 26. – 28. Juli stattfinden wird.

Ergebnisse Mitteldistanz (1,9 km / 88,5 km / 21,1 km)

Herren

  1. Andreas Giglmayr, AUT, Lauftreff Nußdorf 4:02:18,31
  2. Andreas Silberbauer, AUT, RC Grieskirchen 4:08:37,16
  3. Marc Eggeling, GER, Pro Team Mohrenwirt 4:11:13,41

Damen

  1. Beatrice Weiß, AUT, pewag racing team 4:30:26,84
  2. Michaela Herlbauer, AUT, Tri-Team Hallein 4:34:01,92
  3. Romana Slavinec, AUT, Kolland Topsport Asics Gaal 4:38:33,88

Ergebnisse Kurzdistanz (1,5 km / 41,8 km / 10 km)

Herren

  1. Paul Reitmayr, AUT, Skinfit Racing Team 2:07:46,55
  2. Massimo Köstl, AUT, HSV Triathlon Kärnten 2:12:40,72
  3. Leon Zimmermann, GER, Pro Team Mohrenwirt 2:14:21,09

Damen

  1. Hannah Hanusch, AUT, Skinfit Racing Team 2:32:05,09
  2. Kathrin Höfer, AUT, Lauftreff Nußdorf 2:40:45,30
  3. Lucia Resch, AUT, Team Erdinger Alkoholfrei 2:43:22,25

 

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Kategorien: Triathlon

Trumer Triathlon – fast 800 Athleten auf den Kurzdistanzen am Start

Triaguide - Sa, 2018-07-21 23:26

Beinahe 800 AthletInnen waren heute bei perfekten äußeren Bedingungen und toller Stimmung beim Kids-, Fun- und Sprinttriathlon, im Rahmen dessen auch die Salzburger Landesmeisterschaften ausgetragen wurden, am Start.

War das Wetter am Vormittag für die knapp 150 Kinder beim Kindertriathlon noch sehr angenehm und trocken, wurde dieses perfekte Sportwetter am Nachmittag nur kurzfristig durch den Salzburger Schnürlregen unterbrochen, so dass am Ende alle Teilnehmer bei Sonnenschein finishen konnten. Aber ob Sonnenschein oder nicht, Wetter hin oder her, für Sonnenschein sorgten ohnedies die vielen hochmotivierten AhtletInnen – und genau das ist Trumer Triathlon.

Lemuela Wutz und Peter Huber waren die Sieger auf der Sprintdistanz, Julia Bauböck und Peter Huber Salzburger LandesmeisterIn

750 m Schwimmen, 25,4 km Radfahren und 5,2 km Laufen galt es auf der Sprintdistanz mit einer selektiven Radstrecke und Neoprenverbot zu absolvieren. Peter Huber, AUT, vom Team ESIN-Trisports, siegte in einer Zeit von 1:14:01,7 vor Johann Grundbichler, AUT, Power Sport Team, 1:14:44,4 und Manuel Hückel, AUT, ProTeam Mohrenwirt, in einer Zeit von 1:16:22,3.

Peter Huber konnte damit seinen Landesmeistertitel aus dem Vorjahr verteidigen und Julia Bauböck, Gesamtdritte, wurde Salzburger Landesmeisterin.

Bei den Damen siegte Lemuela Wutz, AUT, HSV Kärnten, in einer Zeit von 1:25:05,4 vor Sabrina Exenberger, AUT, Wave Tri Team TS Wörgl, 1:25:56,3 und Julia Bauböck, AUT, Trumer Tri Team, in einer Zeit von 1:26:50,0.

Raphael Eichinger und Olivia Heindl Sieger beim Funtriathlon

 Mit den 250 m Schwimmen, 12,5 km Radfahren und 2,5 km Laufen kamen bei den Herren Raphael Eichinger, AUT, vom TTC Innsbruck mit einer Zeit von 0:38:06,5 und Olivia Heindl, AUT, von RATS Amstetten mit einer Zeit von 0:46:03,6 am besten zurecht.

Treue Raiffeisen-PROMI-Staffel auf der Sprintdistanz knapp am Podest vorbeigeschrammt

Stephanie Resch (Schwimmen), Andreas Promegger (Radfahren) und Andreas Giglmayr (Laufen) waren die prominenten und inzwischen sehr treuen Vertreter der Raiffeisen-Tri-Staffel, die als Viertplatzierte in der Mixed Staffel nur ganz knapp am Podest vorbei liefen.

150 hochmotivierte Kinder beim Kids-Triathlon

Schon am Vormittag wurde der Kids-Triathlon ausgetragen. Je nach Altersklasse gab es unterschiedliche Distanzen zu bewältigen. Dominierte beim Aufwärmen noch die Müdigkeit, war spätestens beim Start bzw. Sprung in das angenehm 25 Grad warme Wasser diese vorbei und der Fokus auf den Triathlon gerichtet. Im Ziel angekommen gab es die ersehnte Finisher-Medaille, eine tolle Siegerehrung mit Pokalen und Sachpreisen und schon vorab ein prall gefülltes Starterpaket.

Funarea und mehrere Tausend Zuschauer

Sehenswert war auch wieder das Rahmenprogramm in der Funarea beim Trumer Triathlon, dass sich Dank der Hauptsponsoren Raiffeisen, APG und Generali sehr umfangreich gestaltete. Hüpfburg, Sumsi, Sachpreise, Luftballons, Energy-Drinks und versch. Services sowie kulinarische Köstlichheiten waren heiß begehrte Annehmlichkeiten für die tausenden Zuschauer.

Ergebnisse Funtriathlon powered by Raiffeisen (250 m / 12,5 km / 2,5 km)

 Damen

  1.  Olivia Heindl, AUT, RATS Amstetten                         0:46:03,6
  2. Eva Bamberger, AUT                                                 0:47:06,1
  3. Anja Sorger, AUT, Tri Dornbirn                                     0:47:12,8

Herren

  1.  Raphael Eichinger, AUT, TTC Innsbruck             0:38:06,5
  2. Adrian Stieger, AUT, PSV Tri Linz                                     0:38:54,8
  3. Niklas Keller, AUT, RATS Amstetten                         0:39:05,9

Ergebnisse Sprintdistanz powered by APG (750 m / 25,4 km / 5,2 km)

Damen

  1. Lemuela Wutz, AUT, HSV Kärnten                         1:25:05,4
  2. BEd Sabrina Exenberger, AUT, Wave TriTeam TS Wörgl 1:25:56,3
  3. Julia Bauböck, AUT, Trumer Tri Team                         1:26:50,0

Herren

  1. Peter Huber, AUT, ESIN-Trisports                                     1:14:01,7
  2. Johann Grundbichler, AUT, Power Sport Team 1:14:44,4
  3. Manuel Hückel, AUT, ProTeam Mohrenwirt             1:16:22,3

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Kategorien: Triathlon

Junioren-EM-Silber für Magdalena Früh, Pertl 10. im Elite-Rennen

Triaguide - Fr, 2018-07-20 20:17

Die Tirolerin Magdalena Früh kürte sich heute als erste ÖTRV-Athletin bei der Junioren-Europameisterschaft auf der Sprintdistanz sensationell zur Vize-Europameisterin. Auch die weiteren ÖTRV-Athleten zeigten mit großartigen Leistungen auf: Lukas Pertl katapultiert sich in der Elite nach nicht ganz optimalen Start mit einem super Finish in die Top 10 (10. Platz) und Therese Feuersinger überquert bei ihrer ersten Elite-Europameisterschaft auf Rang 11 die Ziellinie! Tjebbe Kaindl holte zuvor bei den Junioren den starken 10. Platz.

„Es ist einfach unglaublich! Mir fehlen immer noch die Worte! Es war ein wahnsinnig geiles Rennen, in dem so viel zusammengepasst hat und ich meine Stärken super ausspielen konnte!“, so die frischgebackene Junioren-Vize-Europameisterin Magdalena Früh im Ziel!

Auch ÖTRV-Präsident Walter Zettinig zeigt sich über das Abschneiden der ÖTRV-Athleten mehr als zufrieden: „Sensationell! Ich gratuliere sehr herzlich! Die heutigen Ergebnisse zeichnen die sehr gute Trainerarbeit im Verband und die Geschlossenheit aus! Für den Mixed-Teambewerb am Sonntag wünsche ich den Junioren alles Gute!“

Der Mixed-Teambewerb der Junioren findet am Sonntag um 10:00 Uhr MESZ statt. Das Team besteht dabei aus zwei weiblichen und zwei männlichen Athleten, die nacheinander 250 m Schwimmen, 7 km Radfahren und 1,5 km Laufen zu absolvieren haben. Morgen Samstag werden in Tartu auch die Age Group Europameisterschaften auf der Olympischen Distanz ausgetragen. Insgesamt 27 österreichische Athleten kämpfen dabei in ihren Altersklassen um Gold, Silber und Bronze.

Ergebnis ETU Europameisterschaft Sprint, Tartu (EST), Juniorinnen

1. Pauline Landron (FRA), 1:00:25 h
2. Magdalena Früh (1. TTC Innsbruck, T), 1:00:45 h
3. Jessica Fullagar (FRA), 1:00:49 h
28. Pia Totschnig (Raika Tri Telfs, T), 1:03:10 h

Ergebnis ETU Europameisterschaft Sprint, Tartu (EST), Junioren

1. Vetle Bergsvik Thorn (NOR), 53:59 min
2. Tim Hellwig (GER), 54:07 min
3. Csongor Lehmann (HUN), 54:16 min
10. Tjebbe Kaindl (Wave Tri-Team TS Wörgl, T), 54:58 min
36. Jan Bader (SU Triathlon Wiener Neustadt, NÖ), 57:58 min

Ergebnis ETU Triathlon Europameisterschaft Sprint, Tartu (EST), Elite Herren

1. Richard Varga (SVK), 53:07 min
2. Uxio Abuin Ares (ESP), 53:18 min
3. Roberto Sanchez Mantecón (ESP), 53:19 min
10. Lukas Pertl (TRI-TEAM Hallein, S), 53:45 min

Ergebnis ETU Triathlon Europameisterschaft Sprint, Tartu (EST), Elite Damen

1. Sophie Coldwell (GBR), 58:32 min
2. Alexandra Razarenova (RUS), 58:52 min
3. Kaidi Kivioja (EST), 58:54 min
11. Therese Feuersinger (Wave Tri-Team TS Wörgl, T), 59:57 min

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Kategorien: Triathlon

Oliver Dreier Vize-Europameister im Paratriathlon

Triaguide - Do, 2018-07-19 17:53

Der oberösterreichische Para-Triathlet Oliver Dreier hat bei der Europameisterschaft in Tartu (Estland) den 2. Platz geholt – nur knapp hinter dem Sieger aus Frankreich. Der Schlüssel zum Erfolg war ein hervorragendes Schwimmen – gerade in dieser Disziplin hatte Dreier das Dreier das Training zuletzt intensiviert. Nach 850 Meter (100 Meter mehr als üblich, dafür aber stromabwärts) und 11:37 Minuten kam er als Siebenter aus dem Wasser. Nach dem Radfahren (auf einem schwierigen, eckigen Kurs mit kompliziertem Untergrund) fand er sich schon auf dem 2. Zwischenrang wieder – und konnte diesen bis ins Ziel verteidigen.

Nach der Siegerehrung am selben Tag ging es mit dem Flieger retour. Nächste Station (nach einer Übernachtung am Flughafen) ist nun das kanadische Edmonton, wo in der kommenden Woche das nächste Rennen der World Series auf dem Programm steht!

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Kategorien: Triathlon

1800 Teilnehmer – Trumer Triathlon mit Rekordzahlen

Triaguide - Mi, 2018-07-18 08:32

Die 9. Ausgabe des Trumer Triathlon katapultiert das dreitägige Triathlon-Event einmal mehr in neue Spähren. Bevor am Freitag in Obertrum beim Seecrossing die ersten Teilnahmer in die Wettkämpfe gehen, ist man sich einem neuen Teilnehmerrekord bereits sicher. Rund 1.800 Starterinnen und Starter werden von Freitag bis Sonntag auf verschiedensten Bewerben mit dabei sein. Am Freitag startet das Event mit dem Trumer Seecrossing über 3 Kilometer und dem Ladies Run. Am Samstag sind dann die kürzeren Triathlondistanzen (Kids, Fun+Sprint) an der Reihe, bevor es am Sonntag über die Olympische Distanz und den Höhepunkt des Wochenendes, die Mitteldistanz geht. Im Mitteldistanz-Rennen, mit dem vor 9 Jahren alles begann, werden auch die österreichischen Staatsmeister über die Double Olympic Distance ermittelt.

Zeitplan

Freitag, 20. Juli 2018

Trumer Seecrossing powered by Aquasphere

  • Start 17:30 Uhr in Seeham (3,0 km Schwimmen)
  • Siegerehrung 20:10 Uhr

Trumer Ladies Run powered by Bezirksblätter

  • Start 19:30 Uhr (4,1 km Laufen)
  • Siegerehrung 20:05 Uhr

Eröffnungsfeier

  • ab 20:00 Uhr mit Weißwurstparty

 Samstag, 21. Juli 2018

Kids Triathlon powered by Generali

  • Start 11 Uhr nach Altersklassen
  • Schwimmen, Radfahren und Laufen … unterschiedliche Distanzen je nach Altersklasse
  • Siegerehrung 13:30 Uhr

Funtriathlon powered by Raiffeisen

  • Start 15:30 Uhr
  • 250 Meter Schwimmen, 12,5 km Rad fahren, 2,5 km laufen
  • nur für Einzelstarter
  • Siegerehrung 19:30 Uhr

Sprintdistanz powered by APG – Salzburger Landesmeisterschaft

  • Start 16:30 Uhr
  • 750 Meter Schwimmen, 25,4 Kilometer Rad fahren und 5,2 Kilometer Laufen
  • für Einzelstarter und Staffeln
  • Siegerehrung 19:30 Uhr

Sonntag, 22. Juli 2018

Mitteldistanz – Österreichische Staatsmeister und Salzburger Landesmeisterschaft

  • Start 09:00 Uhr
  • 1,9 km Schwimmen, 88,5 km Rad fahren und 21,1 km Laufen
  • Siegerehrung 15:00 Uhr

Kurzdistanz

  • Start 08:30 Uhr
  • 1,5 km Schwimmen, 41,8 km Rad fahren, 10 km Laufen
  • Siegerehrung 15:00 Uhr

Weitere Informationen gibt es unter www.trumer-triathlon.at?utm_source=rss&utm_medium=rss

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Kategorien: Triathlon

Sebastian Neef gewinnt Tristar Rorschach

Triaguide - Mo, 2018-07-16 06:09

Der Deutsche Sebastian Neef konnte sich bei der zweiten Austragung des Tristar Rorschach den Sieg sichern. Er setzte sich dabei nach insgesamt 111 Kilometern (1km Schwimmen, 100km Rad und 10km Luafen) gegen den Österreicher Thomas Steger (pewag racing team) durch, Platz 3 ging an Neefs Teamkollegen Roman Deisenhofer. Bei den Damen konnte sich die Schweizerin Nina Derron den obersten Platz auf dem Podium sichern.

Auf der kürzeren 55,5-Distanz holte sich der Topfavorit Ronnie Schildknecht den Sieg, bei den Damen war es die in der Schweiz lebende Österreicherin Nathalie Alexander.

Ergebnisse

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Kategorien: Triathlon

WTS Hamburg – Beaugrand mit erstem Sieg, Mola mit Hattrick

Triaguide - So, 2018-07-15 19:21

Die am längsten laufende Veranstaltung der World Triathlon Series kehrte mit hochkarätigem Starterfeld und Tausenden von Zuschauern für die Triathleten in den Kalender zurück. Bei den Männern war es der Spanier Mario Mola, der am Samstagnachmittag einen bemerkenswerten dritten Sieg in Folge feierte. In der Damenwertung kam die Überraschungssiegerin aus Frankreich.

Mario Mola (ESP) sorgte am Samstagnachmittag für einen bemerkenswerten dritten Sieg in der WTS Hamburg. Es war eine starke Dreiergruppe mit Jonathan Brownlee (GBR), Vincent Luis (FRA) und Kristian Blummenfelt (NOR), die eine solide Führung auf den Rädern herausholten, aber Mola zählte seinen Angriff zur Vollkommenheit, als er zuerst den Rückstand aufholte dann mit einem beeindruckenden 13:59-Lauf den Sieg vor Luis als Zweiter und Richard Murray (RSA) holen konnte.

„Ich sah, dass die Führenden schnell rannten und gut arbeiteten und es gab eine Lücke, aber die Atmosphäre ist unglaublich und ich liebe diesen Kurs“, sagte Mola hinterher, zwei Rennen vor Schluss immer noch Gesamtführender in der WM-Wertung.  „Ich bin glücklich, wie es jetzt läuft, aber ich weiß aus Erfahrung, dass nichts vorbei ist, bis es vorbei ist, also werde ich weitermachen.“

1. Mario Mola ESP 00:53:24
2. Vincent Luis FRA 00:53:29
3. Richard Murray RSA 00:53:32
4. Jonathan Brownlee GBR 00:53:36
5. Jacob Birtwhistle AUS 00:53:42

Beaugrand mit größtem Triumpf

Aus einer Startaufstellung, die mit einem enorm starken Podestpotential vollgestopft war, war es Frankreichs Überraschungspaket, Cassandre Beaugrand, die das Feld in ihrem Kielwasser verließ, um ein erstes WTS Gold am Samstag WTS Hamburg zu verdienen. Ein exzellentes Schwimmen brachte die französische Staatsmeisterin schon früh in eine gute Plsition, und sie biss sich in der 6-köpfigen Führungsgruppe fest, bevor sie das Rennen selbst in die Hand nahm und in einer Zeit von 15:48 durch den 5km-Lauf flog.Platz 2 sicherte sich mit Laura Lindemann eine Lokalmatadorin, das Podium komplettierte die Amerikanerin Katie Zaferes.

1.Cassandre Beaugrand FRA 00:58:06
2.Laura Lindemann GER 00:58:36
3.Katie ZaferesUSA 00:58:37
4.Nicola SpirigSUI 00:58:42
5.Kirsten KasperUSA 00:58:44

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Kategorien: Triathlon

Wihilidal und Beatrice Weiß neue Kurzdistanz-Staatsmeister

Triaguide - So, 2018-07-15 06:50

Nach einigen Jahren Pause wurden im Rahmen des Mostiman-Triathlon erstmals wieder Staatsmeisterschafts-Entscheidungen über die Olympische Distanz ausgetragen. Im Gegensatz zu den früheren Bewerben wurden diese allerdings mit Windschattenverbot durchgeführt. Dies rückte vor allem einen Mann in die Favoritenrolle, der dieser auch souverän gerecht wurde. Niko Wihlidal ist bei solchen Bewerben auf nationaler Ebene schwer zu schlagen und so war es auch dieses Mal. Der Niederösterreicher nützte seine Radstärke einmal mehr aus, um die Vorentscheidung herbei zu führen. Als schnellster aus dem Wasser kam der Kärntner Lukas Kollegger (pewag racing team), der allerdings aufgrund seines Materialnachteils (Rennrad) am Rad gegen Wihlidal Nachteile hatte. In seiner Paradedisziplin zog Wihlidal dann an seiner Konkurrenz vorbei und konnte sich dann auch mit der schnellsten Laufzeit den Staatsmeistertitel sichern. Nur 2 Sekunden langsamer lief Kollegger, der sich über Silber freuen konnte. Das Podium komplettierte mit Marcel Pachteu ein weiterer Kärntner Athlet.

Bei den Damen gab es eine Staatsmeister-Premiere. Beatrice Weiß (pewag racing team) leitete an diesem Samstag den Generationenwechsel endgültig ein. Mit überlegener Schwimmbestzeit zeigte sie auch am Rad, dass der Sieg an diesem Tag nur über sie führen würde. Lediglich beim Laufen verlor Weiß noch etwas an Boden an ihre härtesten Konkurrentinnen. Doch der Vorsprung war mehr als komfortabel und so konnte sich die 20-jährige Kärntnerin am Ende über mehr als 4 Minuten Vorsprung freuen. Silber ging an die Niederösterreicherin Simone Fürnkranz, Bronze an Victoria Schenk.

Ergebnisse

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Austria-Kärnten binnen 24 Stunden ausverkauft!

Triaguide - Mi, 2018-07-11 08:59

Rekordverdächtig! Die 21. Auflage des IRONMAN Austria-Kärnten am 7. Juli 2019 war binnen eines Tages ausverkauft. Es dauerte keine 24 Stunden, ehe die Veranstalter die Anmeldung wieder schließen mussten. Mit über 3.000 Teilnehmern war das Limit erreicht. Nach vier Tagen im Jahr 2016 und 48 Stunden im Jahr 2017 war das Teilnehmerlimit für das nächstjährige Sport-Highlight in Klagenfurt binnen 24 Stunden erreicht.

Über 3.000 Athleten werden im kommenden Jahr wieder in Klagenfurt am Wörthersee erwartet. Für etwa 70 Prozent der Teilnehmer startet nun der lange Weg in die Vorbereitung zu ihrem ersten Start beim IRONMAN Austria-Kärnten.

Den letzten Startplatz sicherte sich ein Athlet von der kleinen niederländischen Karibikinsel Aruba vor der Küste Venezuelas. Mit über 60 Nationen sind 30 Prozent aller Länder weltweit beim IRONMAN Austria-Kärnten 2019 vertreten.

„Wir sind einfach sprachlos. Danke für das Vertrauen, es erfüllt uns etwas mit Stolz, der aktuell am schnellsten ausverkaufte IRONMAN weltweit für 2019 zu sein,“ schmunzelt IRONMAN Austria-Kärnten Renndirektor Patrick Schörkmayer und freut sich auf die 21. Auflage im nächsten Jahr. Auch Erwin Dokter, Managing Director IRONMAN Austria ist überwältigt: „Das ist der Verdienst aller freiwilligen Helfer und des gesamten IRONMAN Austria Teams. In Europa fast unglaublich, dass ein IRONMAN Event innerhalb von 24 Stunden ausverkauft ist – das Team rund um den IRONMAN Austria schaffte es. Danke!“

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Kategorien: Triathlon

Race in Motions – Challenge Forte Village

Triaguide - Mo, 2018-07-09 09:20

Wer einen mehr als würdigen Abschluss der europäischen Triathlonsaison sucht, der wird beim Challenge Forte Village mit Sicherheit das finden, was er sucht. Vom 27. bis 28. Oktober gibt es auf Sardinien Triathlon vom Feinsten zu erleben. Eingebettet im wunderschönen Forte Village Resort kann man beim Challenge Forte Village einen großartigen Saisonabschluss erleben!

Mehr Infos zum Challenge Forte Village gibt es unter www.fortevillagetriathlon.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

Mehr Infos zur Challenge Family gibt es unter www.challenge-family.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

 

Bilder (c) Challenge Forte Village/Challenge Family

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Kategorien: Triathlon

Frodeno und Ryf gewinnen IRONMAN European Championship

Triaguide - So, 2018-07-08 19:53

Was für ein Rennen. Der Frodeno – Lange Showdown ließ nicht lange auf sich warten. Seit Beginn des Rennens haben sich die beiden Favoriten ein Kopf an Kopf Rennen geliefert. Beinahe zeitgleich ging es in die erste Wechslzone und auch nach dem Radfahren haben Lange und Frodeno mit nur wenigen Sekunden Unterschied das Ende der Radstrecke erreicht. Erst im abschließenden Marathon konnte der zweimalige Hawaii-Champion Jan Frodeno seinen Vorsprung ausbauen. Mit neuem Laufstreckenrekord von 2:39:06 holte sich Frodeno nach 8:00:58 den Sieg bei den Mainova Ironman European Championship. Der Zweitplatzierte Patrik Nilsson, der ebenfalls eine überragende Leistung über das ganze Rennen gezeigt hat und sich zum Ende des Marathons noch vor Laufwunder Patrick Lange schieben konnte, kam mit einer Zeit von 8:08:15 ins Ziel. Der Darmstädter und IRONMAN Weltmeister Patrick Lange kam als Dritter ins Finish.

Ryf noch immer unangefochten

Bei den Damen konnte sich vor einer unglaublichen Kulisse am Römerberg mit tausenden Zuschauern die Schweizerin Daniela Ryf als erste Frau im Ziel bejubeln bringen. Die dreifache IRONMAN Weltmeisterin gewinnt nach 2015 erneut in Frankfurt. Sarah True, die US-Amerikanerin und Rookie auf der IRONMAN Distranz landete auf Platz 2 nach einer hervorragenden Laufleistung. Titelverteidigerin Sarah Crowley kam auf Platz 3. Das lange erwartete Langdistanz-Debüt von Anne Haug endete mit einem 4. Gesamtrang.

Björn Steinmetz, Managing Director IRONMAN Germany ist zufrieden: „Wir haben heute einfach Weltklasse-Triathlon gesehen. Das war ein Spektakel, dass einfach jeden in den Bann gezogen hat.“
Der Veranstalter kann erneut auf ein rund um gelungenes Event zurückblicken. „Bei der Organisation ist alles bisher glatt gelaufen und wir konnten keine ernsthaften Unfälle melden. Alles in allem ein klasse Tag“, so Steinmetz.  Der Veranstalter kann knapp 185.000 Zuschauer über den gesamten Tag entlang der Strecke vermelden.

Die Ergebnisse im Überblick:

1. Jan Frodeno                   00:48:42 | 04:28:36 | 02:39:06 | 08:00:58
2. Patrik Nilsson                00:48:46 | 04:28:45 | 02:46:02 | 08:08:15
3. Patrick Lange                00:48:43 | 04:29:01 | 02:47:15 | 08:09:26
4. Nick Kastelein               00:48:43 | 04:32:44 | 02:52:33 | 08:18:45
5. Josh Amberger              00:46:53 | 04:29:53 | 03:04:40 | 08:26:16

1. Daniela Ryf                   00:53:11 | 04:40:55 | 02:58:53 | 08:38:44
2. Sarah True                    00:53:09 | 05:10:56 | 02:54:58 | 09:05:19
3. Sarah Crowley              00:55:35 | 05:05:37 | 03:04:36 | 09:11:31
4. Anne Haug                    00:56:28 | 05:08:08 | 03:04:32 | 09:14:06
5. Katja Konschak             00:55:28 | 05:28:31 | 03:05:52 | 09:36:11

 

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Kategorien: Triathlon

Sandrina Illes ist Duathlon-Weltmeisterin!

Triaguide - Sa, 2018-07-07 09:46

Sandrina Illes kürte sich gestern in Fyn (DEN) sensationell als erste Österreicherin der Verbandsgeschichte zur Duathlon-Weltmeisterin auf der Kurzdistanz. Die amtierende Duathlon-Europameisterin (Mitteldistanz) hielt im stark besetzten Starterfeld beim ersten Lauf das Tempo hoch und absolvierte mit einer fünfköpfigen Führungsgruppe die 36 km lange Radstrecke. Mit Laufbestzeit im zweiten Lauf hatte sie in einem spannenden Rennen mit mehreren Führungswechseln am Schluss die schnelleren Beine. Im Herrenbewerb kam Thomas Springer auf den 10. Platz.

Illes im Ziel: „Ich habe natürlich darauf hintrainiert, dass sich das irgendwann einmal ausgehen kann. Aber es kann bei so einer Dichte des Starterfeldes einfach alles passieren. Es war ein hartes und knappes Rennen, bei dem ich vor allem beim Laufen viel Tempo gemacht habe und das war schlussendlich auch siegentscheidend. Mehr als den Weltmeistertitel auf der Kurzdistanz kann man in meinem Sport nicht erreichen. Das macht mich überglücklich!“

Ergebnis ITU-Duathlon Weltmeisterschaft, Elite Damen

Kurzdistanz (10 km Laufen, 36 km Radfahren, 4,9 km Laufen)

1. Sandrina Illes (Team Ausdauercoach, NÖ), 1:49:29 h

2. Ai Ueda (JPN), 1:49:38 h

3. Georgina Schwiening (GBR), 1:49:47 h

Das Gesamtergebnis gibt es hier

Es waren insgesamt 26 Athletinnen aus 16 Nationen am Start.

Ergebnis ITU-Duathlon Weltmeisterschaft, Elite Herren

Kurzdistanz (10 km Laufen, 36 km Radfahren, 4,9 km Laufen)

1. Andreas Schilling (DEN), 1:35:56 h

2. Yohan Le Berre (FRA), 1:35:57 h

3. Mark Buckingham (GBR), 1:36:47 h

10. Thomas Springer (Union LTU Linz, OÖ), 1:40:20 h

Das Gesamtergebnis finden Sie: hier

Es waren insgesamt 49 Athleten aus 22 Nationen am Start.

Foto

Sandrina Illes holt WM-Gold (© Jeschke)

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Kategorien: Triathlon