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Triathlon

Radfahren abgesagt – IRONMAN 70.3 Zell am See als Swim-Run

Triaguide - So, 2018-08-26 11:07

Auf Grund des nächtlichen Schneefalls haben sich die Veranstalter gemeinsam mit den Behörden dazu entschieden, das Rennformat des IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun abzuändern und den Radkurs zu streichen.

Diese Änderung geschieht, weil die Sicherheit und Gesundheit der Athleten die oberste Prioritäten sind. „Außerdem sind wir auch der Sicherheit unserer Helfer, Teammitglieder und Mitarbeiter verpflichtet,“ so IRONMAN Managing Director Erwin Dokter.

Der Rennstart wurde auf 13.00 Uhr (M PRO), bzw. 13.05 (F PRO) und 13.20 (AG) verlegt. Ein früherer Start ist wegen der Straßensperren rund um den Laufkurs nicht möglich. „Wir verstehen die Enttäuschung der Athleten und danken ihnen für ihre Geduld. Gegen das Wetter können auch wir leider nichts ausrichten.“ so Dokter.

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15. Platz für Lisa Perterer bei WTS-Rennen in Montreal

Triaguide - So, 2018-08-26 04:34

Die Engländerin Vicky Holland gewann beim vorletzten WM-Rennen des Jahres im kanadischen Montreal ihren dritten Erfolg des Jahres.

Beim siebenten und vorletzten WM-Serienrennen der Saison erreichte Lisa Perterer heute in Montreal (CAN) den guten 15. Platz. Sie holte diesen mit der achtschnellsten Laufzeit und sicherte sich damit wieder wichtige Weltranglisten- und Olympiaqualifikationspunkte. Therese Feuersinger musste das Rennen frühzeitig beenden. Ihren dritten WM-Seriensieg der Saison konnte die Britin Vicky Holland feiern. 1. Vicky Holland GBR 01:59:29 2. Katie Zaferes USA 01:59:51 3. Georgia Taylor-Brown GBR 02:00:23 4. Joanna Brown CAN 02:00:39 5. Nicola Spirig SUI 02:00:52 Vilic gewinnt Europacup in Székesfehérvar

Beim Europacuprennen im ungarischen Székesfehérvar konnte Sara Vilic einen Gesamtsieg feiern. Mit Magdalena Früh erreichte eine weitere Österreicherin das Ziel in den Top-10.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN 70.3 Zell am See/Kaprun – Weiss auf der Jagd nach dem Triple

Triaguide - Fr, 2018-08-24 11:58

Über 2.500 begeisterte Athleten erwarten die Organisatoren des IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun am 26. August in der idyllischen Urlaubsregion. Der beliebte Wettkampf wuchs in den letzten Jahren kontinuierlich und zählt nun zu den vier größten IRONMAN 70.3 Rennen in Europa. Bei der siebten Auflage des IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun dreht sich vielen um das Wetter.

IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun als Tourismustreiber

Christoph Bründl, Obmann des Tourismusverbandes Kaprun, eröffnete die Pressekonferenz und strich die Bedeutung der Veranstaltung für die Tourismusregion heraus. „Der Stellenwert des IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun für die Region ist immens und mit dem heurigen Rekordstarterfeld von 2.500 Athleten sind wir nicht nur ausgebucht, sondern zum viertgrößten Triathlon dieser Klasse in ganz Europa avanciert. Gemeinsam mit den 25.000 Besuchern und den 22.000 generierten Nächtigungen bringt die Veranstaltung eine Wertschöpfung in der Höhe von etwa 4,5 Millionen Euro. Auch heuer wird der IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun national im ORF wie international im Fernsehen verbreitet und bietet eine tolle Plattform zur Bewerbung unserer schönen Region, welche eine perfekte Infrastruktur und vor allem die schönste Naturlandschaft inmitten von Gletscher, Bergen und See bietet“, freut sich Christoph Bründl bereits auf das Spektakel am Wochenende. Bründl ergänzt: „Ein besonderer Dank gilt den über 2.000 freiwilligen Helfern. Erst durch ihr Engagement wird der Wettkampf ermöglicht. Deshalb möchten wir allen Freiwilligen ganz speziell danken“.

Manfred Gaßner, Bürgermeister von Kaprun, betont: „Zell am See-Kaprun hat sich als Austragungsort in den letzten Jahren bewährt – das erklärt, warum auch dieses Jahr wieder mehr als 50 unterschiedliche Nationen vertreten sein werden. Die Gäste schätzen neben der hervorragenden Organisation des Rennens, der guten Infrastruktur und beeindruckenden Landschaft vor allem die Gastfreundschaft in Zell am See-Kaprun.

Bereits zum siebten Mal in Folge gastiert der IRONMAN 70.3 in unserer Region mit den Nachbargemeinden Bruck, Maishofen, Piesendorf, Taxenbach, Lend, Dienten, Maria Alm und Saalfelden. Seit der Austragung der IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft 2015 sind wir von der Liste der wichtigsten internationalen Triathlon-Regionen nicht mehr wegzudenken. Die Bedeutung für den gesamten Pinzgau ist enorm. Die Großveranstaltung steigert die Bekanntheit der Marke ‚Zell am See-Kaprun‘ sowie der Marke ‚SalzburgerLand‘ um ein Vielfaches und das freut uns sehr“.

Schafft Weiss das Austria-Triple?

Angeführt wird das Feld der Profi Athleten mit der Startnummer 1 von Michael Weiss. Der Niederösterreicher gewann heuer bereits den IRONMAN 70.3 St. Pölten und im Sommer den IRONMAN Austria-Kärnten. Mit einem Sieg in Zell am See-Kaprun wäre er der erste Athlet, der das „Österreichische Triple“ IRONMAN 70.3 St. Pölten, IRONMAN Austria-Kärnten und IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun gewinnen könnte. „Ich kenne die Gegend von Mountainbike Rennen und den Regen hier. Nächste Woche starte ich bei der IRONMAN 70.3 World Championship in Südafrika, möchte aber hier in Zell am See-Kaprun bei meinem ersten Antreten gewinnen.“ Mitfavoriten auf den Sieg sind der Deutsche Florian Angert und der Schweizer Manuel Küng. Aus österreichischer Sicht dürfen sich Paul Reitmayr und Andreas Giglmayr Hoffnungen auf eine Spitzenplatzierung machen. „Der Staatsmeistertitel über die Mitteldistanz hat mich nochmals gepusht. Das Wetter dort war sehr kalt und regnerisch – das erwartet uns auch heuer hier in Zell am See-Kaprun,“ so Giglmayr. Paul Reitmayr hatte vor drei Jahren bei der Weltmeisterschaft das Motto „Pokal oder Spital“: „Das war wohl nicht ganz die richtige Herangehensweise. Viele reden vom Anstiegen nach Dienten bei Kilometer 30, als wäre da oben das Ziel. Aber dort geht der Wettkampf erst los. Wunderschöne 60 Kilometer erwarten uns danach noch.“

Deutsch-Österreichisches Duell bei den Frauen

Mit Eva Wutti und Laura Philipp haben zwei der schnellsten Mitteldistanz-Athletinnen am Sonntag viel vor. Beide wissen, wie man den IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun gewinnt. Eva Wutti gewann 2014 die WM-Generalprobe und Laura Philipp feierte im Vorjahr ihren ersten Sieg in Zell am See-Kaprun. Die Deutsche sagte ihren Start bei den IRONMAN 70.3 World Championships ab um im Salzburgerland ihren Titel verteidigen zu können. „Mein erstes Rennen nach meiner Verletzung. Für mich ist es wie ein Sieg, hier überhaupt wieder starten zu können. Das große Fragezeichen ist noch das Laufen, nach meiner längeren Laufpause. Ich bin aber ein Wettkampftyp und brenne auf das Rennen. Das Rennen wird sicher durch das Wetter etwas anders wie in den Vorjahren, aber ich weiß, wo ich die entscheidenden Sekunden herausholen kann.“ Neben Philipp ist es auch für Wutti ein Comeback Rennen. „Vermutlich bin ich nach der Geburt meiner Tochter zu schnell wieder eingestiegen und die beiden IRONMAN Rennen 2017 waren zu früh. Im Sommer sagte dann mein Körper, dass ich eine Pause brauche und ich konnte fünf Wochen nicht trainieren. Aber ich möchte die Revanche für den IRONMAN 70.3 St. Pölten und von ganz oben lachen.“

Dass es an der Spitze zu keinem Alleingang der beiden Damen kommen wird, hat sich die Chilenin Barbara Riveros zum Ziel gesetzt. Sie ist zweifache Olympiateilnehmerin, Weltmeisterin auf der Sprintdistanz und Langdistanz-Weltmeisterin

IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun im Fernsehen

Der IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun wird live im Internet exklusiv auf der Facebook Seite IRONMAN Now übertragen. ORF 1 bringt am Sonntag, 2. September um 17:25 Uhr eine 25-minütige Zusammenfassung der Highlights des IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun. Ab Dienstag, 4. September folgen Wiederholungen der Zusammenfassung auf ORF Sport+.

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Kategorien: Triathlon

Alistair Eeckman tödlich verunglückt

Triaguide - Mi, 2018-08-22 16:34

Traurige Nachrichten  uns aus Weyer. Der amerikanische Triathlet und Duathlet Alistair Eeckman, der am letzten Sonntag noch beim Powerman Austria den 6. Gesamtrang erreichen konnte, ist am Tag nach dem Bewerb tödlich verunglückt. Der Amerikaner befand sich offenbar auf einer Regenerationsausfahrt, als er bei einer Engstelle mit einem Fahrzeug kollidierte und dabei tödliche Verletzungen erlitten hat.

Eeckman wurde 1994 geboren und war erfolgreich als Triathlet und Duathlet unterwegs. Im Duathlon gehörte er zur Weltspitze.

Unsere tiefste Anteilnahme gilt den Hinterbliebenen. R.I.P. Alistair!

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10 Jahre nach dem Olympiasieg – Interview mit Jan Frodeno

Triaguide - Mo, 2018-08-20 09:38

In der Nacht vom vom 18. auf den 19. August 2008 saßen Triathlonfans gebannt vor ihren TV-Geräten und erlebten ein Stück Triathlon-Geschichte. Vor exakt zehn Jahren krönte sich ein gewisser Jan Frodeno als erster Deutscher Triathlet zum Olympiasieger.  Aus diesem Anlass hat sich die Deutsche Triathlon Union (DTU) mit dem heute 37-Jährigen unterhalten und mit ihm über frühere, aber auch über künftige Zeiten des Olympischen Triathlonsports gesprochen.

Jan Frodeno, wann haben Sie Ihre olympische Goldmedaille zuletzt in der Hand gehabt?

Wir sind gerade umgezogen. Dementsprechend habe ich sie erst vor Kurzem mal wieder ausgegraben. Witzig, dass ich in der ersten Zeit andauernd an dieser Medaille hing. Inzwischen sind mir die Erinnerungen viel mehr wert als die Medaille als solche.

 Wie präsent ist das Rennen vom 19. August 2008 noch in Ihrem Kopf?

Es kommt immer mal wieder. Es ist ein schöner Meilenstein, von man Nachhinein viel mehr weiß und den man mit den Jahren immer besser in die Relation setzen kann. Man realisiert, wie schön es ist, so etwas für Deutschland erreicht zu haben. Aber auch wie klein dieser Sieg in unserem Sport eigentlich ist und wie schön die Zeit war.

Wie hat sich der Triathlon, speziell die Kurzdistanz, seitdem verändert?

Der Sport hat sich weiterentwickelt. Ich habe immer gesagt, dass Triathlon eine junge Sportart ist und keine Randsportart. Die Leistungen, die da inzwischen erbracht werden, sind um einiges besser als das, was wir vor zehn Jahren noch abgeliefert haben, um Rennen zu gewinnen. Aber vor zehn Jahren war der Sport eben da, wo er war. Es ist spannend zu sehen, wie sich die World Triathlon Series entwickelt hat. Aus meiner Sicht hätte das Projekt sehr schön werden können. Ich denke, dass die Serie ihr volles Potenzial bis heute nie ausgeschöpft hat. Aber die Athleten, die dort inzwischen unterwegs sind, sind ohne Zweifel die Formel-1-Piloten unseres Sports.

Woran liegt es, dass die Leistungen heute so viel besser sind als damals?

Ich glaube, dass die Trainingswissenschaft und Trainingsphysiologie nach uns erst richtig im Triathlon angekommen ist. Wenn ich zurückdenke, haben wir auf dem Rad Kilometer gemacht und noch mehr Kilometer. Jetzt gibt’s Sekunden genaue Intervalle in bestimmten Wattbereichen und ähnliches mehr. Es gibt mehr Wissen und mehr Erfahrung, weshalb sich der Triathlon kontinuierlich weiterentwickelt hat, wobei ich denke, dass das gar nicht so exorbitant ist.

Die Deutsche Triathlon Union hat als Fernziel eine Olympiamedaille 2024 ins Auge gefasst. Was muss in Triathlondeutschland passieren, um eine Chance zu haben, das zu erreichen?

Man muss einen Athleten oder eine Athletin finden, der bzw. die sich das selbst als Ziel setzt. Da kann man von außen machen, was man will. Man braucht jemanden, der dieses Ziel hat und fest daran glaubt. Dann kann man die Strukturen in die entsprechenden Bahnen lenken. Hast Du keinen Athleten, der dieses Ziel für sich selbst vereinnahmt und lebt, wird keiner zufällig in diese Position stolpern. Ich bin davon überzeugt, dass von 100 Sportlern, die sagen, dass sie zu Olympia wollen, vielleicht fünf daran denken, dass sie Olympiasieger werden wollen und das auch wirklich glauben – und dafür arbeiten.

Welchen Eindruck haben Sie vom aktuellen DTU-Nachwuchs – inwieweit verfolgen Sie überhaupt, was in Deutschland im Kurzdistanzbereich passiert?

Ich finde den Ansatz nicht schlecht, jetzt mal frisch anzufangen. Es waren zuletzt ein paar schwierige Jahre dabei – auch ein paar schöne. Mal bei den Frauen, mal bei den Männern. Der Weg ist nicht schlecht, mit den jungen Athletinnen anzufangen und sie langsam aufzubauen. Damit das alles dann irgendwann mal wieder in Saarbrücken zentralisiert wird, wie es 2003 das erste Mal gemacht wurde, braucht man vielleicht noch die Führungsperson, die alle Kräfte bündeln kann. Aber auch da muss ich ehrlich sagen, dass ich inzwischen zu weit weg bin, um zu sehen, wer da in welcher Funktion am Steuer ist. Ich sehe das grundsätzliche Problem aber tatsächlich eher darin, irgendwo mal jemanden zu finden, der den Willen hat, sich aufopfert und bereit ist, diesen Weg zu gehen. Und der vor allem diesen Weg nicht als Leidensweg empfindet, sondern als einen, der viel Spaß macht.

Was können Sie jungen Triathletinnen und Triathleten wie z.B. Franca Henseleit (als A-Jugendliche Achte bei ihrem Debüt in der 1. Triathlon-Bundesliga im Kraichgau, Anm. d. Red.) mit auf den Weg in den Leistungssport geben?

Ganz ehrlich. Mit der 1. Triathlon-Bundesliga hat es auch bei mir damals angefangen. Grad hier in der Region ist es super spannend zu sehen, weil ich damals für den ALZ Sigmaringen gestartet bin und anfangs auch protegiert wurde. Da haben damals schon viele gesehen und gesagt, dass ich einen kleinen Tick habe. Das war okay für mich. Wenn Du etwas Außergewöhnliches erreichen willst, empfinden das viele vielleicht als verrückt. Wobei es mittlerweile immer mehr Leute gibt, die verstehen, dass man sich hohe Ziele setzen muss. Kleine Erfolge sind immer ein schönes Zeichen. Die Bundesliga bietet eine wunderbare Plattform, sich weiterzuentwickeln. Viel mehr kann man dazu von außen gar nicht sagen. Sie muss sagen, dass sie es will. Dann kann man anfangen, es zu steuern. Etwas von außen aufzulegen, funktioniert nicht. Ich habe das selbst erlebt. Beim WM-Finale 2010 in Budapest. Alle haben gesagt – Du musst jetzt Weltmeister werden. Da habe ich gedacht – okay, dann werde ich jetzt mal Weltmeister. Wollte es so richtig aber gar nicht. Ich bin damals auf die Fresse geflogen, wie nie zuvor. Wie gesagt, es geht darum, alles zu geben. Und das ist etwas, was zum Beispiel die Brownlees ausmacht oder einen Javier Gómez, die ganz Großen im Triathlon. Die sagen – das will ich. Komme, was wolle. Wenn sie dafür nachts um drei zum Training aufstehen müssen, ist denen das egal.  

Welche sportlichen Ziele haben Sie selbst noch?

Ich denke im Moment von Jahr zu Jahr. Mit 36 ist jedes Jahr ein olympisches Jahr. Man weiß nicht, ob noch eins kommt. Ich habe auf jeden Fall noch Bock. Muss aber auch sagen, dass so ein großes Ziel wie der Ironman Hawaii jedes Mal sehr viel Kraft zieht. Ich denke, dass ich das noch ein paar Jahre mache. Solange ich konkurrenzfähig bin, bleibe ich dabei und danach – mal schauen. Vielleicht überquere ich mit meinem Sohn mal die Pyrenäen.

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Kategorien: Triathlon

Silberbauer und Illes neue Duathlon Langdistanz-Staatsmeister

Triaguide - So, 2018-08-19 22:07
Im Rahmen des Powerman Austria wurden heute in Weyer die Österreichischen (Staats-) Meistertitel im Duathlon auf der Langdistanz ausgetragen.  Illes und Silberbauer das Maß aller Dinge Duathlon Weltmeisterin Sandrina Illes holte sich heute im Rahmen des Powerman Austria in Weyer mit einem Start/Ziel-Sieg ihren bereits fünften Staatsmeistertitel im Duathlon. Nach vier Titeln in den letzten Jahren auf der Kurzdistanz, durfte sich Illes nun auch über ihren ersten auf der Duathlon-Langdistanz freuen. Bei den Herren war es Andreas Silberbauer, der nach seinem Staatsmeistertitel auf der Duathlon-Kurzdistanz im April nun über seinen zweiten Staatsmeistertitel jubeln darf. Während bei den Damen auch der Gesamtsieg an Illes ging, waren es bei den Herren die internationalen Stars der Duathlon-Szene, die das Geschehen bestimmten. Der Däne Søren Bystrup holte sich bei seinem vorletzten Rennen als Profi den begehrten Gesamtsieg. Ergebnis Österreichische Duathlon Staatsmeisterschaft, Weyer (OÖ), Damen Langdistanz (10 km Laufen, 76 km Radfahren, 10 km Laufen) 1. Sandrina Illes (Team Ausdauercoach, NÖ), 3:37:59,5 h 2. Victoria Schenk (SU Waidhofen/Ybbs, Sekt. Tri), 3:45:25,9 3. Sigrid Herndler (PSV Tri Linz, OÖ), 3:54:54,1 h Ergebnis Österreichische Duathlon Staatsmeisterschaft, Weyer (OÖ), Herren  Langdistanz (10 km Laufen, 76 km Radfahren, 10 km Laufen) 1. Andreas Silberbauer (RC-Grieskirchen, OÖ), 3:15:02,8 h 2. Stefan Wrzaczek (UTTB, B), 3:21:16,9 h 3. Matthias Aumayr (TriPower Freistadt, OÖ), 3:25:56,9 h

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Top-10 für Hauser und Perterer bei Weltcup in Lausanne

Triaguide - Sa, 2018-08-18 21:32

Beim Triathlon Weltcup in Lausanne (SUI) holten Österreichs Triathleten heute wieder wichtige Olympiaqualifikations- und Weltranglistenpunkte. Julia Hauser (5. Platz) und Lisa Perterer (7. Platz) zeigten dabei mit zwei Top 10-Plätzen auf. Bei den Herren erreichte Lukas Hollaus als bester Österreicher den guten 16. Platz. Die Siege gingen an Nicola Spirig (SUI) und Gustav Iden (NOR).

Olympiaqualifikations- und Weltranglistenpunkte für Hauser und Perterer

Nach Rang sieben vor einer Woche bei der Europameisterschaft in Glasgow, stellte Julia Hauser trotz verpatztem Wechsel aber mit der drittbesten Laufzeit, mit Platz fünf ihre steigende Form erneut unter Beweis. Damit feiert die Wienerin ihr fünftes Top 10-Ergebnis im Weltcup. Mit der fünftschnellsten Laufzeit des Tages konnte Lisa Perterer wenige Sekunden hinter der Wienerin als tolle Siebente die Ziellinie überqueren. Nach ihrem Weltcupsieg in Cagliari (ITA) und dem 4. Platz in Huatulco (MEX) ist dies bereits ihr drittes Top 10-Ergebnis in dieser Saison. Tanja Stroschneider erreichte den 33. Platz.
Einen Heimsieg feierte auf der WM-Strecke von 2019 die Schweizerin Nicola Spirig.

ITU Triathlon Weltcup Lausanne (SUI), Damen

1. Nicola Spirig (SUI), 2:05:11 h
2. Taylor Knie (USA), 2:06:02 h
3. Verena Steinhauser (ITA), 2:06:25 h
5. Julia Hauser (Triathlonclub Kagran, W), 2:07:28 h
7. Lisa Perterer (HSV Triathlon Kärnten, K), 2:07:52 h
33. Tanja Stroschneider (team bikepirat.at, NÖ), 2:17:49 h

Top 20 für Hollaus

Im Herrenrennen kam der Salzburger Lukas Hollaus als bester Österreicher auf den guten 16. Platz. Auch er schreibt damit in der Weltrangliste und der Olympiaqualifikation wieder an. Der Niederösterreicher Martin Demuth erreichte den 47. Platz und der Vorarlberger Leon Pauger kam bei seinem ersten Weltcuprennen über die Olympische Distanz auf den 48. Platz. Den Sieg holte sich der Norweger Gustav Iden aus Norwegen.

ITU Triathlon Weltcup Lausanne (SUI), Herren

1. Gustav Iden (NOR), 1:49:48 h
2. Jonathan Brownlee (GBR), 1:50:19 h
3. Kristian Blummenfelt (NOR), 1:50:24 h
16. Lukas Hollaus (TV Zell/See, S), 1:52:38 h
47. Martin Demuth (1. Sportvereinigung Hohe Wand, NÖ), 2:04:59 h
48. Leon Pauger (Triathlonclub Dornbirn, V), 2:09:44 h

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Kategorien: Triathlon

„Central Governor Theory“ Warum unser Gehirn eine entscheidende Rolle spielt

Triaguide - Sa, 2018-08-18 08:40

Unser Mentalcoach Wolfgang Seidl von Mana4you behandelt in seinem neuen Beitrag die „Central Governor Theory“

Sportler verbringen die meiste Zeit ihres Trainings damit, an ihrer körperlichen Fitness zu arbeiten. Das ist ein wichtiger und wesentlicher Aspekt eines guten Trainingsplans. Wenn es allerdings in Wettkämpfen so richtig zur Sache geht, dann ist nicht nur der körperliche Fitness Zustand von Bedeutung, sondern auch die mentale Komponente.

Welche Rolle spielt hier unser Gehirn und wie können wir darauf Einfluss nehmen? Heute möchte ich auf ein wissenschaftliches Erklärungsmodell von Dr. Tim Noakes näher eingehen. Es handelt sich um die Central Governor Theorie.

In Kurzform sagt diese Theorie, dass es im Gehirn eine Steuereinheit gibt, die unseren Körper vor Überbeanspruchung schützt und somit die körperliche Leistung drosselt. Leistung wird durch eine Steuereinheit im Gehirn beeinflusst.

Tim Noakes hat in zahlreichen Versuchen festgestellt, dass Leistung primär nicht durch Muskeln und Organe limitiert wird, sondern durch diese Steuereinheit im Gehirn. Er sagt unter anderem:

„Der Zeitpunkt im Rennen, wo du glaubst alles zu geben was du hast, ist eigentlich nur eine Reaktion vom Gehirn zum langsamer werden, anstatt die physiologische Realität. In Wirklichkeit hast du noch körperliche Reserven.“

Läufer machen fast in jedem Rennen diese Erfahrung. Zum Beispiel bei Kilometer 17 eines Halbmarathons ist das vorgegebene Tempo extrem schwer zu halten und der Gedanke, das Tempo weiter zu erhöhen, scheint unmöglich zu sein. Wenn es allerdings auf die letzten 400 Meter auf der Ziellinie kommt, bist du plötzlich in der Lage schneller zu laufen als die Kilometer zuvor. D.h. sobald dein Gehirn realisiert dass es bald aus ist und du keinen körperlichen Schaden davontragen wirst, gibt diese „Steuereinheit“ die Freigabe, schneller zu laufen.

Es gibt eine Studie von Noakes aus dem Jahr 2006, wo er alle Weltrekordzeiten bei 5000 und 10.000 Meter Läufen seit 1912 analysiert hat und festgestellte, dass der letzte Kilometer fast immer der schnellste war, obwohl die Belastung für die Läufer zu diesem Zeitpunkt extrem hoch war (max. Laktat Belastung, min. Sauerstoffsättigung, etc.) Das bestätigt uns die Theorie, dass unser Gehirn die „Schwachstelle“ ist.

Es gibt viele Kritiker dieser Theorie von Noakes. Außerdem gibt es den Irrglauben, dass wir diese Steuereinheit einfach abschalten können und ohne viel körperliches Training bessere Leistungen bringen können. So ist es nicht! Tatsache ist, wir können auf diese Steuereinheit im Gehirn bewusst Einfluss nehmen, indem wir gezielt unser körperliches und mentales Training gestalten.

Einflussnahme auf zentrale Steuereinheit

Welches körperliche Training könnte da unterstützend wirken? Zum Beispiel Tempoläufe. Es geht darum, deine persönlichen Grenzen im Kopf, Step by Step, nach oben zu verschieben und deine Komfortzone zu verlassen. Wenn du im Training Tempoläufe über Wettkampftempo bestreitest, dann wird sich das im Wettkampf nicht mehr so schmerzhaft anfühlen. Erfahrene Trainer bauen solche harte Einheiten immer wieder ins Training ein.

Leistungssteigerung durch mentales Training

Bezüglich mentales Training kann ich dir folgende Empfehlungen geben:

  • Trainiere deine Selbstgesprächsregulierung (Achtsamkeit mit deinen Gedanken und Sätze wie, „das schaffe ich nicht“ in unterstützende wie, „das ziehe ich durch“ ändern)
  • Erarbeite dir mentale Techniken, um mit Schmerzen besser umgehen zu können (das ist auch Teil meines Coachings)
  • Nutze Visualisierungen (vorab visualisieren, wie du deine Komfortzone verlässt und die Einheit im vorgegebenen Tempo bewältigst)
  • Überprüfe deine Einstellung zu harten Trainingseinheiten (entschlossen angehen anstatt in Selbstmitleid zu verfallen)

Wie du aus den obigen Beispielen erkennst, es gibt immer Möglichkeiten auf diese sogenannte Steuereinheit in deinem Gehirn Einfluss zu nehmen. Der erste Schritt ist, dir das bewusst zu machen und an Dich zu glauben.

In diesem Sinne, alles Gute beim Üben!

Be strong!

Wolfgang

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Kategorien: Triathlon

Duathlon-Weltelite beim POWERMAN Austria am Start

Triaguide - Mo, 2018-08-13 09:47

Am Sonntag, 19.08.2018 ist es endlich soweit: Beim Powerman Duathlon Austria messen sich die weltbesten Duathlon-Athleten. 7 der besten Athleten aus dem aktuellen World-Ranking sind beim POWERMAN Austria 2018 vertreten. Angeführt wird das Starterfeld vom Führenden des Powerman-World-Rankings Søren BYSTRUP sowie den starken Franzosen Gaël LE BELLEC (Weltmeister 2014, 2015) und Anthony LE DUEY (Powerman-Sieger 2016). Weitere Anwärter auf einen Stockerlplatz sind die Australier Matt SMITH und Thomas BRUINS ebenso wie Peter ELLIS aus Großbritannien und Alistair EECKMAN aus den USA.

Hochkarätig ist das Teilnehmerfeld auch bei den Damen besetzt. Top-Favoriten ist die 31-jährige Wienerin Sandrina ILLES. Sie ist amtierende Weltmeisterin in der Klassikdistanz sowie Europameisterin in der Mitteldistanz und gewann mehrere Staatsmeistertitel in der heimischen Leichtathletik. Mit Erika CSOMOR, der mehrfachen Weltmeisterin im Duathlon und Ironman-Siegerin aus Ungarn, und der starken Lokalmatadorin Viktoria SCHENK aus Hollenstein, die 2015 in Weyer gewann, gewartet sie jedoch harte Konkurrenz.

Durch die Zusammenlegung von Start, Ziel und Wechselzone am Marktplatz in Weyer, verwandelt sich das Zentrum des Ortes in eine Wettkampfarena. Neunmal werden die AthletInnen den Marktplatz kreuzen, bevor sie das Ziel erreichen. Die ZuschauerInnen befinden sich somit mitten im Duathlongeschehen und erleben die SportlerInnen hautnah.

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Kategorien: Triathlon

„Getan, was ich machen wollte“ – Sebastian Kienle gewinnt Challenge Turku

Triaguide - Mo, 2018-08-13 08:13

Mit einer einer grandiosen Endzeit von 3:38:09 Minuten verbesserte Sebastian Kienle bei seinem Sieg beim Challenge Turku (Finnland) der den Streckenrekord von Jaroslav Kovacic um fast 10 Minuten. Pablo Dapena (ESP) wurde Zweiter und der Däne Daniel Bækkegård überraschte mit Platz 3 in einer Zeit von 3:44:41. Bei den Damen gewann die Britin Sarah Lewis vor Kerry Morrys und Yvonne van Vlerken.

Kienle hatte in Finnland nur ein Ziel: das Rennen zu gewinnen und die Punkte für den Challenge Family World Bonus zu sammeln – und er war erfolgreich. „Ich habe getan, was ich machen wollte“, sagte er nach dem Rennen mit einem breiten Lächeln. Aber er unterschätzte nicht seine Gegner, besonders Pablo Dapena. Da Kienle die Lauffähigkeiten von Dapena kannte, plante er, bereits während des Schwimmens Druck zu machen. Aber er verlor über 3 Minuten in der Spitzengruppe mit Dapena, Bækkegård und Davis, der als 11. aus dem Wasser kam. „Ich brauchte einige Zeit, um ins Rennen zu kommen und den Motor in Gang zu bringen“, sagt Kienle. „Das hat mich wütend gemacht“. Offensichtlich hat diese Frustration ihm einen zusätzlichen Schub gegeben, als er die Lücke direkt in der zweiten Runde geschlossen hat. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 46 km / h landete er nach 1:55:32 in T2 und stellte die schnellste Mitteldistanz-Radzeit aller Zeiten auf. Dapena versuchte, ihm beim Laufen näher zu kommen, aber auf halbem Weg merkte er, dass Kienle schon zu weit weg war. Er beendete 4:12 hinter dem Sieger.

Bei den Damen kam Sarah Lewis zusammen mit Kienle aus dem Wasser – männliche und weibliche Profis starteten zur gleichen Zeit. Sie wurde von Claire Hann (GBR) begleitet, teilte sich aber lange Zeit nur mit Kerry Morris die Führung. Morris gelang es am Ende des Radkurses 40 Sekunden Vorsprung auf Lewis herauszufahren. Doch Lewis zeigte, dass sie die besten Laufbeine hatte und riss die Führung an sich, die sie fortan nicht mehr hergab. Turkus „Rennlegende“ Yvonne van Vlerken wusste, dass es schwer war, heute zu gewinnen, da sie bereits viele Rennen in den Beinen hatte. Aber als sie sich wirklich in das finnische Rennen verliebt hatte, wollte sie unbedingt zurückkommen, um die Atmosphäre so gut wie möglich zu genießen und gleichzeitig zum dritten Mal auf dem Podium zu stehen.

Rennleiter Heikki Jaatinen war überwältigt von den positiven und positiven Kommentaren der Profis und der Athleten: „Ich bin dankbar für die Begeisterung von 400 treuen Freiwilligen und die Hilfe all unserer Partner, dass wir die Gastfreundschaft und Hingabe von Turku zeigen konnten. “ Zibi Szlufcik, CEO der Challenge Family, fügt hinzu: „Challenge Turku bot ein Weltklasse-Feld und erstaunlich schnelle Rennzeiten. Mit 850 Athleten und 26 Nationen vertreten, Die Championship Qualifikations-Slots und der CF World Bonus treiben immer mehr Pro und Age Group Athleten an, auf die wir stolz sind. Danke an das lokale Organisationsteam“.

MÄNNER

1 Sebastian Kienle 03:38:09
2 Pablo Dapena González 03:42:20
3 Daniel Bækkegård 03:44:41
4 Thomas Davis 03:46:12
5 Ivan Kalaschnikow 03:46:42
6 Evert Scheltinga 03:52:05

FRAUEN

1 Sarah Lewis 04:11:56
2 Kerry Morris 04:12:48
3 Yvonne Van Vlerken 04:14:37
4 Bianca Steurer 04:14:50
5 Claire Hann 04:18:33
6 Frankie Sanjana 04.23.10

Vollständige  Ergebnisse

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Jan Frodeno bei IRONMAN 70.3 WM am Start

Triaguide - Fr, 2018-08-10 10:30

In Zell am See 2015 kürte sich Jan Frodeno zum ersten Mal in seiner Karriere zum Weltmeister. Er gewann die IRONMAN 70.3 World Championship damals vor seinem Landsmann Sebastian Kienle und Javier Gomez. In den letzten beiden Jahren verzichtete der zweifache Hawaii-Champion auf eine Teilnahme an den Titelkämpfen in Australien bzw. Tennessee. In seiner Herzensheimat Südafrika stellt sich Frodeno nun wieder der Konkurrenz und möchte sich zum zweiten Mal IRONMAN 70.3 World Champion nennen dürfen. Dabei wird er es mit starker Konkurrenz zu tun bekommen, allen voran dem mehrfachen 70.3-Weltmeister Javier Gomez, der im Oktober sein Hawaii-Debüt geben wird.  Auch der zweifache Olympiasieger Alistair Brownlee befindet sich auf der Startlinie.

Bei den Damen ist die Titelverteidigerin Daniela Ryf wieder mit am Start. Aufgrund ihrer Leistungen in diesem Jahr dürfte es für die Konkurrenz schwer werden, der Schweizerin das Wasser zu reichen. Doch Überraschungen können immer passieren, wie etwa bei den World Championship 2016 in Australien, wo die Britin Holly Lawrence für viele überraschend gewann. Für eine Überraschung könnte auch die Deutsche Anne Haug sorgen. Gerade auf der Mitteldistanz hat die ehemalige Kurzdistanz-Spezialistin bisher meist brilliert. Die wahrscheinlich schnellste Läuferin im Feld kann das Rennen bis zum Schluss spannend machen.

Pro-Start-Liste IRONMAN 70.3 World Championship Südafrika Männer BIB LAST FIRST COUNTRY REP 1 Gomez Noya Javier ESP (Spain) 2 Appleton Sam AUS (Australia) 3 Frodeno Jan DEU (Germany) 4 Von Berg Rodolphe USA (United States of America) 6 Weiss Michael AUT (Austria) 7 Kanute Ben USA (United States of America) 8 Mendez Cruz Mauricio MEX (Mexico) 9 Wild Ruedi CHE (Switzerland) 10 Clavel Maurice DEU (Germany) 11 Currie Braden NZL (New Zealand) 14 Metzler Justin USA (United States of America) 15 Dreitz Andreas DEU (Germany) 16 Heemeryck Pieter BEL (Belgium) 17 Ascenco Santiago BRA (Brazil) 18 Vandendriessche Kenneth BEL (Belgium) 19 Riederer Sven CHE (Switzerland) 20 Jarrige Yvan FRA (France) 21 Amorelli Igor BRA (Brazil) 22 Bowden Adam GBR (United Kingdom) 24 Smales Elliot GBR (United Kingdom) 25 Toldi Fernando BRA (Brazil) 26 Brownlee Alistair GBR (United Kingdom) 27 Herbst Marcus DEU (Germany) 28 Tutukin Ivan RUS (Russian Federation) 29 Aguayo Munoz Emilio ESP (Spain) 30 Maciel Da Silva Paulo Roberto BRA (Brazil) 31 Cunnama James ZAF (South Africa) 33 Libin Alex USA (United States of America) 34 Azevedo Filipe PRT (Portugal) 35 Van de Wyngard Felipe CHL (Chile) 36 Rea Tim AUS (Australia) 37 Haller Adrian CHE (Switzerland) 38 Guilloux Arnaud FRA (France) 39 Fisher Ryan AUS (Australia) 40 Reichel Horst DEU (Germany) 42 Roche Kieran AUS (Australia) 43 Buckingham Mark GBR (United Kingdom) 44 Carrillo Alan MEX (Mexico) 45 Kastelein Nicholas AUS (Australia) 46 Rolli Markus DEU (Germany) 48 Neumann Max AUS (Australia) 49 Ackermann Johann DEU (Germany) 50 Moreno Molins Albert ESP (Spain) 51 Raelert Michael DEU (Germany) Pro-Start-Liste IRONMAN 70.3 World Championship Südafrika Frauen BIB LAST FIRST COUNTRY REP 1 Ryf Daniela CHE (Switzerland) 2 Pallant Emma GBR (United Kingdom) 4 True Sarah USA (United States of America) 5 Hauschildt Melissa AUS (Australia) 6 Seymour Jeanni ZAF (South Africa) 7 Frederiksen Helle DNK (Denmark) 8 Haug Anne DEU (Germany) 9 Wurtele Heather CAN (Canada) 10 Watkinson Amelia NZL (New Zealand) 11 Huetthaler Lisa AUT (Austria) 12 Kaye Alicia USA (United States of America) 14 Simmonds Imogen CHE (Switzerland) 16 Oliveira Pamella BRA (Brazil) 17 Langridge Fenella GBR (United Kingdom) 18 Lewis Sarah GBR (United Kingdom) 19 Findlay Paula CAN (Canada) 20 Jerzyk Agnieszka POL (Poland) 21 Czesnik Maria POL (Poland) 22 Palacio Romina ARG (Argentina) 23 Salthouse Ellie AUS (Australia) 24 Blatchford Liz AUS (Australia) 25 Eberhardt Anna HUN (Hungary) 26 Harari Lotty PAN (Panama) 27 Seidel Kirralee AUS (Australia) 28 Sheedy-Ryan Felicity AUS (Australia) 29 Herlbauer Michaela AUT (Austria) 30 Watkinson Annah ZAF (South Africa) 31 Nieuwoudt Magda ZAF (South Africa) 32 Hartikainen Heini FIN (Finland) 33 Mathews Laura USA (United States of America) 34 Vodickova Radka CZE (Czech Republic) 35 Morris Kerry AUS (Australia) 36 Basso Anne FRA (France) 37 Mahn Bruna BRA (Brazil) 38 Riveros Barbara CHL (Chile) 39 Fletcher Jenny CAN (Canada) 41 Dingman Danielle USA (United States of America) 42 Gehnboeck Sylvia AUT (Austria) 43 Charles Lucy GBR (United Kingdom) 44 Wiens Kyra USA (United States of America) 45 Hering Jackie USA (United States of America) 46 Bracegirdle Sonia NZL (New Zealand)

 

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Kategorien: Triathlon

ETU-EM in Glasgow – Spirig neue Europameisterin, Hauser starke 7.

Triaguide - Fr, 2018-08-10 06:37

Bei den Multisport-Europameisterschaften stand in Glasgow (GBR) am Freitag die Entscheidung der Damen im Triathlon auf dem Programm. Die Wienerin Julia Hauser konnte dabei mit einer sehr starken Leistung den 7. Platz erreichen. Therese Feuersinger kam bei ihrer ersten Elite-EM auf Rang 23 ins Ziel. Den sechsten EM-Titel holte sich die Schweizerin Nicola Spirig.

Nach dem Schwimmen im 18,5° C frischen Wasser des Strathclyde Country Parks setzten sich die Europameisterin von 2017, Jessica Learmonth (GBR), und Cassandre Beaugrand (FRA) ziemlich rasch von den weiteren Athleten am Rad ab. Feuersinger und Hauser wechselten als 15. bzw. 23. auf die Radstrecke.

Nach einem Sturz in der ersten Verfolgergruppe schaffte es nur die fünffache Europameisterin Nicola Spirig unbeschadet alleine weiter zu fahren. Während sich die anderen Athleten zwei Runden vor Schluss zu einer großen Gruppe formierten, schloss Spirig nach einer imposanten Aufholjagd auf das Führungsduo auf. Sie setzte sich daraufhin sofort gemeinsam mit Learmonth von Beaugrand ab.

Nach dem Wechsel auf die Laufstrecke übernahm Spirig die Führung. Nach 1:59:13 h kürte sie sich zur sechsfachen Europameisterin. Mit der sechstbesten Laufzeit schaffte Julia Hauser den Sprung in die Top 10. Sie überquerte überglücklich nach gewonnenem Zielsprint auf Rang 7 die Ziellinie. Therese Feuersinger kam bei ihren ersten Elite-Europameisterschaften auf Rang 23 ins Ziel.

Stimmen zum Rennen

„Mir ging es das ganze Rennen über gut! Ich habe beim Schwimmen die zweite Gruppe angeführt. Am Rad haben wir dann bis auf das Führungstrio aufgeschlossen. Beim Laufen habe ich mich zu Beginn von den Beinen her nicht so gut gefühlt. Die letzte Runde ist dann taktisch gelaufen worden und ich dachte mir: Jetzt hol ich nochmals alles aus mir raus! Ich konnte dann den Zielsprint für mich entscheiden und bin jetzt super happy mit dem 7. Platz!“, so Julia Hauser in einem ersten Statement.

Für Therese Feuersinger waren es die ersten Elite-Europameisterschaften: „Das Schwimmen war okay! Ich bin gut weggekommen, dann bin ich aber ins Getümmel gekommen. Den Wechsel habe ich dann komplett verhaut. Alles was man falsch machen kann habe ich falsch gemacht. Beim Radfahren habe ich mich super gefühlt, aber es waren leider nicht alle in der Gruppe gewillt zu arbeiten und die zweite Gruppe schloss auf. Beim Laufen habe ich aufgrund meiner Verletzung gemerkt, dass mir die Trainingskilometer abgehen. Ich bin froh, dass ich überhaupt ins Ziel gekommen bin. In zwei Wochen gibt es beim WM-Serienrennen in Montreal wieder eine Chance!“

ETU Triathlon Europameisterschaft, Glasgow (GBR), Damen

1. Nicola Spirig (SUI), 1:59:13 h
2. Jessica Learmonth (GBR), 1:59:46 h
3. Cassandre Beaugrand (FRA), 2:00:57 h
7. Julia Hauser (Triathlonclub Kagran, W), 2:02:37 h
23. Therese Feuersinger (Wave Tri-Team TS Wörgl, T), 2:06:46 h 

Das Gesamtergebnis gibt es hier

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Kategorien: Triathlon

Interview mit Austria Triathlon Podersdorf-Veranstalter Daniel Döller

Triaguide - Di, 2018-08-07 13:07

Von 31. August bis 2. September 2018 findet der AUSTRIA TRIATHLON in Podersdorf zum bereits 31. Mal statt – und ist damit der traditionsreichste Triathlon Österreichs. Grund genug, den Organisator Daniel Döller zum Interview zu bitten

Hallo Dani! 2017 war für den AUSTRIA TRIATHLON ein ganz besonderes Jahr: Die Veranstaltung fand zum 30. Mal statt, es waren erstmals mehr als 2.500 Athletinnen und Athleten am Start und AUSTRIA TRIATHLON-Gründer Kurt Mitschko erhielt posthum einen Sternen am Walk-of-Fame in Podersdorf. Welches Bild hast du im Kopf, wenn du an die Jubiläumsveranstaltung 2017 zurück denkst?

Daniel Döller: „Genau dieses Bild der Feier, eine riesige Ehre für Kurt und sein Lebenswerk. Ich erinnere mich gerne daran zurück, wie ich oft mit ihm am „Platz der Champions“ gestanden bin und er mit von Eddy Merckx geschildert hat, was für ein unglaublicher Sportler dieser war. Diese Ehrung war mit der schönste Moment an diesem Wochenende, ein großer Dank an dieser Stelle an die Frau Bürgermeisterin. Das zweite Bild das ich sofort im Kopf habe ist das Video, dass wir mit dem gesamten Team aufgenommen haben. Ich bin so stolz auf alle, die mich unterstützen und diese Veranstaltung so herzlich und einzigartig machen.“

Nun steht in weniger als vier Wochen von 31. August bis 2. September der 31.AUSTRIA TRIATHLON in Podersdorf auf dem Programm. Mit welchen Vorsätzen geht ihr die traditionsreichste Triathlon-Veranstaltung Österreichs heuer an?

Daniel Döller: „Letztes Jahr war durch das 30er-Jubiläum ein sehr erfolgreiches, aber auch intensives Jahr. Dieses Jahr war das in der Vorbereitung aber nicht anders und ebenso intensiv, weil wir uns erneut hohe Ziele gesteckt haben! Dabei ist weiterhin der oberste Grundsatz, das Rennen sicher zu gestalten. Wir standen und stehen daher in sehr engem Austausch mit den Behörden und freuen uns, dass heuer ein Großteil der Radstrecke in Fahrtrichtung nur für das Rennen gesperrt ist. Außerdem werden wir heuer den Start über die Lang-Distanz (Anm. am Sa, 1.9. um 7.00 Uhr) und die Halb-Distanz (Anm. am Sa, 1.9. um 10.00 Uhr) staffeln, sodass es auch dadurch für die Athletinnen und Athleten zu weniger Staus kommen sollte und alle das Rennen noch mehr genießen können und ihren persönlichen „legendary moment“ beim AUSTRIA TRIATHLON erleben.“

2017 waren erstmals über 2.500 Athletinnen und Athleten am Start in Podersdorf. Wie viele werde es heuer sein?

Daniel Döller: „Das können wir noch nicht final sagen, weil das von den Nachmeldungen abhängt. Aber wir sind sehr stolz und dankbar, dass die Veranstaltung wohl auch heuer ausgebucht sein wird. Das freut uns natürlich sehr und bestätigt uns, dass wir den AUSTRIA TRIATHLON gut entwickeln und viele Menschen unser professionelles, aber familiäres Umfeld sehr schätzen. Zudem bieten wir ja ein Triathlon-Wochenende für die ganze Familie und werden auch heuer am Freitag mit dem KIDS AQUATHLON starten. Danach folgen am Samstag die Lang-Distanz sowie die Halb-Distanz und am Sonntag steht dann die Sprint sowie die Olympische Distanz auf dem Programm. So ist also für alle Alters- und Leistungsklassen das passende Rennen dabei.“

Was erwartest du dir aus sportlicher Sicht vom AUSTRIA TRIATHLON 2018?

Daniel Döller: „Sehr spannende Rennverläufe auf einer gewöhnt sehr anspruchsvollen Strecke. Gerade die Schwimmstrecke im oft unterschätzten Neusiedler See und die Laufstrecke durch die so genannte „Hölle“ sind brutal schwer, dazu haben wir in Podersdorf eine der schnellsten Rad-Strecken der Welt. Das Highlight aus sportlicher Sicht ist natürlich, dass wir heuer zum wiederholten Mal über die Lang-Distanz die Staatsmeister bei Damen und Herren übermitteln dürfen. Dass uns also der Österreichische Triathlon Verband erneut mit der Veranstaltung der Staatsmeisterschaft betraut hat, ist für uns schon eine große Auszeichnung und ein Zeichen der Wertschätzung, das wir als Auftrag und Ansporn sehen. Außerdem freuen wir uns, dass wir etwa mit Mario Fink, Paul Ruttmann, Christian Birngruber oder Simona Krivankova über verschiedene Distanzen sehr prominente Starterinnen und Starter im Feld haben.“

Ein wichtiges Thema, das im Vorjahr im wahrsten Sinne des Wortes Wellen geschlagen hat, ist der Schwimmbewerb. Bei der Jubiläumsauflage wurde bedauerlicherweise auf der Schwimmstrecke nicht nur geschwommen, sondern wurde der Neusiedler See von vielen auch gehend bezwungen. Bevor wir auf die Auswirkungen für 2018 kommen, vielleicht die Frage, warum diese Situation bei der Jubiläumsauflage entstanden ist?

Daniel Döller: „Der Neusiedler See ist der größte Steppensee Europas. Das ist er schon, seit wir 1988 den ersten AUSTRIA TRIATHLON veranstaltet haben. Auch kommt es nicht zum ersten Mal vor, dass nach einem besonders heißen Sommer, der Wasserstand sehr niedrig ist. Das Problem waren leider einige wenige, unfaire Athleten, die das Gehen dem Schwimmen vorgezogen haben. Dadurch kamen auch jene die schwimmen wollten, in einen Stau und wie sich das auswirkt, kann man sich gut tagtäglich auf Autobahnen ansehen. Wie man es richtig und fair macht hat unser Weltrekordhalter Tiggertom (Anm. Paraathlet Thomas Frühwirth) bewiesen. In Anbetracht seiner Lähmung hat er den kompletten Kurs schwimmend zurück gelegt, es ging also.“Im Nachgang auf diese Situation hast du in einem sehr klaren Statement bereits unmittelbar nach dem Rennen 2017 angekündigt, dass diesbezügliche Regelüberschreitungen 2018 rigoros bestraft werden sollen und ihr als Veranstalter auch sonst einige Vorkehrungen treffen werdet. Welche sind das?

Daniel Döller: „Wie bereits erwähnt werden wir heuer den Start von Lang- und Halb-Distanz zeitlich trennen, um so das Gedränge zu reduzieren. Auch wenn es immer der Wunsch von Kurt war, am Massenstart wie in Hawaii festzuhalten, werden wir dies nun ändern und alleine dadurch schon die Situation entschärfen. Des Weiteren werden alle Athletinnen und Athleten beschriftete Badekappen erhalten. Das ist zwar ein riesiger Mehraufwand, ich bin aber zuversichtlich, dass die Athletinnen und Athleten diesen Aufwand schätzen werden. Sollte doch jemand trotz Verwarnung das Bedürfnis haben zu Gehen, werden wir Strafen, ähnlich wie etwa in Roth aussprechen, wo Geher dann auf der Laufstrecke eine zusätzliche Strecke zurück zu legen haben.“

Dani, schon mal vielen Dank für das Interview und zum Abschluss noch die Frage: was wünscht du dir für den AUSTRIA TRIATHLON 2018?Daniel Döller: „Gesunde Athletinnen und Athleten, glückliche Sportlerinnen und Sportler, faires Verhalten und darum machen wir es ja: jede Menge Freude an dem,
was jeder einzelne an diesem Wochenende leistet. Fast. Hard. Legendary. halt.“

Facts 31. Austria Triathlon Podersdorf
  • Fr, 31.8. – So, 2.9.2018 in Podersdorf am Neusiedler See
  • Jubiläum: heuer 31. Auflage – also 30 Jahre nach der Premiere 1988
  • damit die traditionsreichste Langdistanz in Österreich
  • beim Rennen über die Langdistanz (am Sa, 1.9. ab 7h00) wird auch heuer der Österreichische Staatsmeistertitel (Damen & Herren) vergeben
  • mit über 2.000 StarterInnen ist der der AUSTRIA TRIATHLON auch heuer einer der größten Triathlons des Landes und gemessen an den Teilnehmerzahlen auch heuer die größte Sportveranstaltung des Burgenlandes
  • mit dem Kids Aquathlon am Freitag, Lang- & Halb-Distanz am Samstag sowie Sprint- & Olympische Distanz am Sonntag deckt der AUSTRIA TRIATHLON alle Distanzen ab und ist daher ein Fest für die gesamte Familie
  • auch bei der 31. Auflage wird es natürlich ein buntes Rahmenprogramm geben

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Kategorien: Triathlon

Austria Swim Open Zell am See – die perfekte IRONMAN-Generalprobe

Triaguide - Do, 2018-08-02 12:18

Am wunderschönen Zeller See machen die Austria Swim Open am 04.08.2018 Halt. Die Distanzen dienen als optimale Vorbereitung für den Ironman 70.3 Zell am See – Kaprun und finden dementsprechend auf der Originalschwimmstrecke statt. Für ein perfektes Rahmenprogramm sorgt das Zeller Seefest, das mit einem großen Klang-Feuerwerk den Bewerb perfekt abrundet und zum Bleiben einlädt.

Bei allen Bewerben ist das Tragen von Neoprenanzügen bis zu einer Wassertemperatur von 24°C erlaubt!

Zeitplan 04.08.2018

08:00 – 09:30 Uhr: Startnummernausgabe und Nachnennung

09:45 Uhr: verpflichtende Wettkampfbesprechung

10:00 Uhr: Start 0,5 km Bewerb

10:30 Uhr: Start 1,9 km Cupbewerb

12:30 Uhr: Siegerehrung

ALTERSKLASSEN

Altersklasse        Alter             Jahrgang

WJ, MJ                 16 bis 19       2002-1999

W20, M20           20 bis 29      1998-1989

W30, M30           30 bis 39      1988-1979

W40, M40           40 bis 49      1978-1969

W50, M50           50 bis 59      1968-1959

W60, M60           60 +              1958 und älter

Zusätzliche Ehrung des und der Tagesschnellsten!

ANMELDUNG UND ERGEBNISSE

Anmeldung

ANMELDEGEBÜHR

Bewerb      bis 04.07.2018     ab 05.07.2018    am 04.08.2018

0,5 km       € 10                         15                       20

1,9 km        € 20                        25                      30

In der Anmeldegebühr sind enthalten:

  • Hochwertiges Startersackerl
  • Zielverpflegung
  • Chip Zeitnehmung
  • Wasserrettungsdienst
  • Eintritt ins Strandbad (nur für Teilnehmer)

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Kategorien: Triathlon

Austria Triathlon Podersdorf – getrennte Startzeiten, gesperrte Radstrecke

Triaguide - Di, 2018-07-31 22:01

Das Veranstalterteam des Austria Triathlon Podersdorf wartet zur 31. Austragung des Traditionsbewerbs mit einigen großartigen Neuigkeiten auf.

Obwohl die 30. Auflage mit 2.500 Startern alle Rekorde sprengte, ruhte sich das Veranstalterteam rund um Daniel Döller nicht auf den Lorbeeren aus. Ganz im Gegenteil, man analysierte jene Dinge, die es noch zu verbessern gab und so hat man sich für das Triathlonwochenende vom 31. August bis zum 2. September einiges einfallen lassen.

Getrennte Starts für Lang- und Halbdistanz

Einer der Kritikpunkte in den letzten Jahren war das Schwimmen. Durch das große Starterfeld und den vor allem im letzten Jahr niedrigen Wasserstand war die Auftaktdisziplin nicht gerade im „Sinne des Erfinders“. Mit getrennten Starts möchte man das Feld entzerren. Die Halbdistanz-Athleten starten erstmals um 10 Uhr, die Langdistanz beginnt wie immer um 7 Uhr. Durch nummerierte Badehauben und zusätzliche Kampfrichter sollen „Geher“ im Wasser leichter identifiziert und auch sanktioniert werden können.

Gesperrte Radstrecke

Erstmals in der Geschichte ist es gelungen, einen Großteil der Radstrecke in Fahrtrichtung für den Verkehr zu sperren. Damit geht ein lange gehegter Wunsch der Veranstalter und der Teilnehmer in Erfüllung. „Die Sicherheit der Teilnehmer steht für uns als Veranstalter an erster Stelle, es freut mich, dass die Zusammenarbeit mit den Behörden in dieser Sache so gut geklappt hat“, so Veranstalter Daniel Döller.

Nennschluss

Auch in diesem Jahr verspricht der Bewerb wieder an der Rekordmarke zu kratzen. Nicht nur die Langdistanz, wo auch in diesem Jahr wieder die Staatsmeistertitel vergeben werden, verzeichnet großen Zulauf. Wer sich anmelden möchte, der sollte sich beeilen, denn am 6. August schließt die Anmeldung. Zur Anmeldung geht es hier

Neue Homepage

Gänzlich neu ist auch der Webauftritt des Austria Triathlon Podersdorf. Erstmals ist die Webseite komplett zweisprachig und mobile-fähig. Wer alle Infos zum Rennen erfahren will, der sollte regelmäßig auf www.austria-triathlon.at?utm_source=rss&utm_medium=rss schauen.

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Kategorien: Triathlon

Mentalcoach Wolfgang Seidl – Fragen, die dir sonst keiner stellt!

Triaguide - Mo, 2018-07-30 11:34

Liebe triaguide-Leser – in meinem neuesten Beitrag ist es Zeit für eine „Zwischen Analyse“

In meinem nachfolgenden Beitrag möchte ich auf wichtige mentale Einflussfaktoren eingehen und darf dir dazu ein paar Fragen stellen, die dir sonst vielleicht noch niemand gestellt hat. Es geht darum, dich ernsthaft und ausführlich mit deiner bisherigen Saison zu beschäftigen und daraus Erfahrungen und Erkenntnisse mitzunehmen.

Frage 1: Hast du dir eine Routine zurechtgelegt, um vor dem Start in den Zustand optimaler Leistungsfähigkeit zu steigen?

Aus der Sportpsychologie wissen wir, befindest du dich in diesem idealen Zustand, dann gelingt es dir deine Fähigkeiten optimal zu nutzen, klar zu denken und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das ist nicht nur vor dem Start wichtig, sondern auch im Rennen selbst. Wenn du die richtigen mentalen Techniken kennst, dann kannst du dich jederzeit in deine optimale Zone begeben.

Frage 2: Welche Gespräche führst du in schwierigen Situationen im Rennen mit dir selbst?

Es ist interessant, welche Art von Selbstgespräche erfolgreiche und weniger erfolgreiche Athleten führen. Aus meiner Erfahrung als Mentalcoach weiß ich, dass weniger Erfolgreiche oft Selbstzweifel und Angst vor dem Versagen thematisieren, während sich erfolgreiche Sportler mit zuversichtlichen und vertrauensvollen Gedanken beschäftigen. Vor allem ist es wichtig, sich vor dem Rennen bereits hilfreiche Gedanken und Sätze zurechtzulegen, die dich dann im Rennen weiterbringen.
In meinen Coachings zeige ich meinen Athleten, welche Auswirkung ihre Gedanken auf ihr Handeln hat und wie sie negative Gespräche in positive umwandeln können!

Frage 3: Hast du dir für jede Disziplin klare Handlungsziele erarbeitet?

Handlungsziele unterstützen dich auf dem Weg zum Ergebnis. Sie leiten deine Aufmerksamkeit auf den begrenzten und überschaubaren Bereich deiner Aufgabe im hier und jetzt. Sie unterstützen dich, damit du im jeweiligen Moment das Optimale aus dir herausholen kannst.
Handlungsziele unterstützen dich, negative Gedanken zu unterbinden, weil du deine Aufmerksamkeit auf die Handlung lenkst.

Ich mache oft die Erfahrung, dass Sportler zu sehr Ergebnis orientiert sind. Dadurch setzen sie sich unter Druck und vergessen dabei, dass es die Handlungen sind, die sie ins Ziel bringen.

Frage 4: Bist du Herr über deine Wettkampfschmerzen oder übernehmen diese die Kontrolle über dich?

Wenn ich von Schmerzen spreche, dann meine ich typische Wettkampfschmerzen wie Muskelschmerzen oder Müdigkeit. Ich spreche nicht von Schmerzen aufgrund von Verletzungen. Wenn Du bei KM 27 im Marathon diese typischen Wettkampfschmerzen verspürst, wie gehst du damit um? Thematisierst du sie, schenkst du ihnen Aufmerksamkeit und gibst du ihnen Energie oder akzeptierst du sie und lenkst deine Aufmerksamkeit auf deine Handlungen? Antrainierte mentale Techniken unterstützen dich, diese harten Momente zu überstehen, weiterzumachen und das Beste herauszuholen.

Frage 5: Kannst du im Rennen geduldig bleiben?

Immer wieder erlebe ich, wie ungeduldig Athleten im Rennen sind, alle Vorgaben über Bord werfen und sich somit frühzeitig selbst aus dem Rennen nehmen.
Ein Grund ist oft, dass sie sich zu sehr auf andere fokussieren, sich verunsichern lassen und zu einem zu hohen Tempo verleiten lassen. Im Mentaltraining vermittle ich einfache Übungen, damit Athleten fokussiert und geduldig bleiben und ihr eigenes Tempo gehen.

Es ist nie zu spät um dich mit der mentalen Komponente intensiver auseinander zu setzen. Mentale Fähigkeiten sind erlernbar. Um mental gestärkt in die restliche Wettkampf Saison zu starten ist es unerlässlich, im Training mentale Techniken und Strategien anzuwenden. Nur dann kannst du in den entscheidenden Momenten dein volles Potential ausschöpfen.

In diesem Sinne wünsche ich dir ein erfolgreiches analysieren.

Be strong!

Wolfgang

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Hamburg – Duathlon? Gestatten – Bart Aernouts

Triaguide - Mo, 2018-07-30 11:29

Der IRONMAN Hamburg wird mit Sicherheit einen Titel sicher haben – er wird als der härteste Duathlon des Jahres in die Geschichte eingehen. Wie wir bereits am Vortag berichteten, musste das Schwimmen aufgrund des akutem Blaualgenbefalls in der Alster abgesagt werden. Stattdessen erwartete die Athleten ein 6 Kilometer langer Lauf vor dem Radpart, was die Zeiten zwar schneller, die Belastung aber mit Sicherheit nicht geringer machte.

Es gibt wohl wenige Athleten, die mit Bekanntgabe dieser Änderung große Freude hatten. Einer wird aber zumindest innerlich gejubelt haben, bevor er an der Ziellinie dann tatsächlich den großen Schrei des Triumphes loslassen konnte. Der Belgier Bart Aernouts, ehermaliger Weltklasse-Duathlet, fand sich plötzlich in seinem Metier wieder. Schon vor einigen Jahren, als beim IRONMAN 70.3 St. Pölten das Schwimmen gestrichen werden musste, war es Aernouts, der die Gunst der Stunde nutzte. Genau so war es auch gestern in Hamburg. Im Gegensatz zu den Triathlonveranstaltungen, wo der Belgier stets mit etwas Rückstand auf die Top-Leute aus dem Wasser kommt, konnte Aernouts das Rennen von Beginn an mitgestalten. Doch er gestaltete es nicht nur mit, er dominierte es – zumindest ab dem Marathon war kein Kraut mehr gegen den laufstarken Belgier gewachsen. Mit einer Endzeit von 7 Stunden und 5 Minuten holte sich Aernouts den Sieg vor dem Briten Joe Skipper und dem Südafrikaner James Cunnama. Tim Don landete bei seinem Langdistanz-Comeback nach seiner schweren Genickverletzung letztlich auf Rang 9.

1. Aernouts, Bart BEL 07:05:26 00:19:47 // 04:00:50 // 02:39:51 2. Skipper, Joe GBR 07:12:35 00:19:49 // 04:01:39 // 02:45:38 3. Cunnama, James RSA 07:13:54 00:19:52 // 04:00:44 // 02:48:44 4. Clarke, Will GBR 07:20:17 00:19:48 // 04:08:58 // 02:45:39 5. Loeschke, Franz GER 07:26:56 00:19:53 // 04:07:13 // 02:54:35 6. Shearon, Jonathan USA 07:30:09 00:21:08 // 04:12:07 // 02:50:59 7. Dirksmeier, Patrick GER 07:30:40 00:19:50 // 04:13:00 // 02:51:46 8. Schuster, Paul GER 07:34:05 00:19:53 // 04:07:13 // 03:02:08 9. Don, Tim GBR 07:40:59 00:19:52 // 04:01:31 // 03:14:30 10. Bosch, Thomas GER 07:43:03 00:19:50 / 04:14:03 // 03:03:35 Sieg für Crowley, bitterer Abschied für Sonja Tajsich

Bei den Damen ging der Sieg an die Australierin Sarah Crowley – sie gewann vor der Deutschen Katharina Großmann und der Dänin Maja Stage Nielsen. Bitter war der Abschied von der Langdistanz-Bühne für Sonja Tajsich. Der IRONMAN Hamburg sollte das letzte Profi-Rennen der ehemaligen Hawaii-Vierten werden. Durch eine Unachtsamkeit warf Tajsich ihre Radflasche erst nach Ende der Litteringzone weg und wurde deshalb disqualifiziert. Doch so will eine erfolgreiche Athletin nicht von der Bühne abtreten – die Sportpension wird um 3 Wochen nach hinten verschoben und das Missgeschick wird beim IRONMAN Kalmar mit Sicherheit nicht noch mal passieren.

1. Crowley, Sarah AUS 08:08:21 00:22:48 / 04:34:45 / 03:05:36 2. Grohmann, Katharina GER 08:13:30 00:23:16 / 04:38:14 / 03:06:17 3. Stage Nielsen, Maja DEN 08:21:23 00:23:59 / 04:46:26 / 03:05:39 4 Dommer, Janette DEN 08:37:43 00:26:01 / 04:49:24 / 03:14:22 5 Larsen, Trine Boye DEN 09:04:24 00:29:04 / 05:01:12 / 03:28:02

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Switzerland – Jan van Berkel und Kaisa Sali triumphieren

Triaguide - Mo, 2018-07-30 10:55

Der Sieg beim 22. IRONMAN Switzerland geht an einen Eidgenossen. Doch es war nicht der Seriensieger Ronnie Schildknecht, der einem als erster Kandidat für einen Sieg in den Sinn kommen würde, sondern dessen Landsmann Jan van Berkel, der in seiner Heimat seinen bisher größten Triumpf feiern konnnte. Bei extrem heißen Bedingungen setzte sich van Berkel mit einer Endzeit von 08:09:18 gegen den Slowenen David Plese durch. Den Sieg verdankt er einem für diese heißen Bedingungen unfassbar schnellen Marathon. Mit einer Laufzeit von 2 Stunden und 45 Minuten lief van Berkel in einer eigenen Liga, was ihm letztlich einen deutlichen Sieg einbrachte. In einer eigenen Liga am Rad war einmal mehr der Vielstarter und Ex-Radprofi Cameron Wurf. Mehr als 5 Minuten schneller als die zweitbeste Radzeit – das war am Ende der Grundstein für den 3. Gesamtrang. Der vielfache Zürich-Sieger Ronnie Schildknecht landete auf dem 5. Gesamtrang.

1. Jan van Berkel SUI 08:09:18 00:50:25 // 04:29:50 // 02:45:18 2. David Plese SLO 08:13:27 00:51:44 // 04:19:04 // 02:57:38 3. Cameron Wurf AUS 08:14:13 00:56:11 // 04:14:52 // 02:58:58 4. Mike Phillips NZL 08:17:36 00:50:30 // 04:29:46 // 02:53:26 5. Ronnie Schildknecht SUI 08:21:52 00:54:54 // 04:30:58 // 02:51:31 6. Jérémy Jurkiewicz FRA 08:24:09 00:50:28 // 04:29:41 // 03:00:06 7. Sven Riederer SUI 08:24:53 00:50:33 // 04:29:39 // 03:00:39 8. Samuel Hürzeler SUI 08:29:34 00:54:51 // 04:34:56 // 02:55:04 9. Julian Mutterer GER 08:30:37 00:54:54 // 04:35:14 // 02:56:32 10. Miquel Blanchart Tinto ESP 08:34:09 00:54:46 // 04:45:52 // 02:49:10 Kaisa Sali überlegen

Das Damenrennen war ein eindeutige Angelegenheit für die Finnin Kaisa Sali. Mit einem Vorsprung von mehr als 8 Minuten setzte sich Sali gegen die Amerikanerin Skye Moench und die Australierin Annabel Luxford durch. Mit schnellster Laufzeit lief die Amerikanerin Lisa Roberts auf Rang 4. Die Österreicherin Elisabeth Gruber schaffte es nach hartem Kampf beim Marathon auf den 5. Endrang.

1. Kaisa Sali FIN 09:06:01 00:57:20 // 04:53:59 // 03:08:42 2. Skye Moench USA 09:14:36 00:57:16 // 04:57:11 // 03:15:09 3. Annabel Luxford AUS 09:16:55 00:55:12 // 04:57:54 // 03:18:34 4 Lisa Roberts USA 09:23:31 01:05:11 // 05:12:05 // 03:00:27 5 Elisabeth Gruber AUT 09:28:25 01:05:43// 05:01:19// 03:16:31

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Gomez und Verstruyft gewinnen Challenge Prag

Triaguide - Mo, 2018-07-30 10:18

Die zweite Auflage des Challenge Prague war eine eindeutige Sache für den Top-Favoriten Javier Gomez. Der Spanier, der in Vorbereitung für seine erste Hawaii-Teilnahme ist, ließ seine Konkurrenten mit einem 1:13:48 Stunden-Halbmarathon keine Chance und feierte mit einer Zeit von 3:44:40 Stunden einen überlegenen Sieg vor seinem Landsmann Gonzalez Pablo Dapena (3:50:53). Bester Deutscher wurde Niclas Bock auf Rang 5, bester Österreicher war Christian Birnbruber (pewag racing team). Der Belgier Pieter Heemeryck (3:51:55) komplettierte das Podium.

FORD CHALLENGEPRAGUE MIDDLE

1. GOMEZ NOYA Javier ESP 3:44:40.7 0:00:00.0 2. DAPENA GONZÁLEZ Pablo Cidade de Lugo Fluvial ESP 3:50:53.7 0:06:13.0 3. HEEMERYCK Pieter DOMO ELEKTRO – SCOTT TEAM BEL 3:51:55.0 0:07:14.2 4. AZEVEDO Filipe POR 3:54:48.7 0:10:08.0 5. BOCK Niclas Team twenty.six Roth e.V. GER 3:58:59.7 0:14:19.0 6. KOČAŘ Lukáš KONRAD TOOLS TEAM CZE 3:59:50.5 0:15:09.7 7. CIAVATTELLA Jonathan PPR team ITA 4:01:51.5 0:17:10.7 8. SOUKUP Petr TJ Nová Paka CZE 4:03:35.5 0:18:54.7 9. GOODWIN George ZOOT GBR 4:04:15.7 0:19:35.0 10. BIRNGRUBER Christian Pewag Racing Team AUT 4:04:48.2 0:20:07.5

Spannender ging es bei den Frauen zu. Die Belgierin Katrien Verstruyft (4:21:30) setzte sich knapp gegen die Kanadierin Kirsty Jahn (4:22:03) und die Britin Laura Siddall (4:22:21) durch. Als beste Österreicherin konnte sich Lisa Hütthaler auf dem 5. Gesamtrang platzieren.

1. VERSTUYFT Katrien Atriac BEL 4:21:30.5 0:00:00.0 2. JAHN Kirsty CAN 4:22:03.3 0:00:32.7 3. SIDDALL Laura GBR 4:22:21.8 0:00:51.2 4. JERZYK Agnieszka IDMAR Racing Team POL 4:24:11.8 0:02:41.2 5. HÜTTHALER Lisa HSV Marathon Wr. Neustadt AUT 4:25:28.8 0:03:58.2 6. MORRISON Kimberley Drag2Zero GBR 4:25:49.3 0:04:18.7 7. KRIVANKOVA Simona ROCKTECHNIK TRIATLON CZE 4:26:20.1 0:04:49.5 8. CUMMINGS Chantal ETE Racing GBR 4:29:13.5 0:07:43.0 9. SANTIMARIA Margie Pprteam ITA 4:32:06.3 0:10:35.7 10. DE VRIES Sarissa Ferro Mosae NED 4:39:42.3 0:18:11.7

 

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Blaualgen-Alarm – Schwimmen bei IRONMAN Hamburg gecancelt

Triaguide - Fr, 2018-07-27 11:22

Die zweite Auflage des IRONMAN Hamburg wird als Duathlon stattfinden müssen. Aufgrund der hitzebedingten Wassersituation ist in der Hamburger Alster eine ernstzunehmende Blaualgen-Problematik Situation entstanden, was die Stadt Hamburg dazu veranlasst hat, ein generelles Badeverbot auszusprechen.

Schweren Herzens musste sich das Veranstalterteam dazu entschließen, den Schwimmpart zu canceln. Stattdessen wird es einen 6 Kilometer langen Lauf geben, bevor es auf die Radstrecke und den Marathon geht.

Unsere Kollegen von Sport1 haben mit dem IRONMAN Germany-Geschäftsführer Björn Steinmetz gesprochen

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