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Triathlon

Erster deutscher Damensieg – Anne Haug gewinnt IRONMAN Hawaii

Triaguide - So, 2019-10-13 03:23

Totaler Triumph für Schwarz-Rot-Gold bei den IRONMAN World Championship! Während der Sieg bei den Herren mit dem 6. deutschen Triumh in Folge nicht die größte Überraschung war, sah es bei den Damen im Vorfeld anders aus.

Nach vier Siegen in Folge ist die Dominatorin des Triathlonsports, die Schweizerin Daniela Ryf, enttrohnt. Mit Anne Haug hat sie eine großartige Nachfolgerin gefunden. Die Deutsche, die im letzten Jahr bei ihrem Kona-Debüt Dritte war, feierte heute den wohl größten Erfolg ihrer Karriere.

Den Grundstein legte Haug bereits mit ihrem starken Schwimmen. Lediglich die beiden Überschwimmer Lucy Charles-Barclay und Lauren Brandon konnten sich wie erwartet vom Feld absetzen. Dahinter kam Haug bereits umgeben von allen großen Favoriten aus dem Wasser. Am Rad hielt sie stets Kontakt zur Favoritengruppe, lediglich Charles-Barclay fuhr vorne ihr eigenes Rennen. Einen rabenschwarzen Tag erwischte indes Daniela Ryf. Sie konnte in keiner Phase des Rennens in den Kampf um den Sieg eingreifen, finishte das Rennen aber sportlich fair.

Auf Platz 5 liegend mit einem Rückstand von 8 Minuten wechselte Haug auf den abschließenden Marathon – ihre Paradedisziplin. Nach und nach knabberte sie vom Vorsprung der Gesamtführenden Sekunde um Sekunde ab. Nach etwa 23 Kilometern kam es schließlich zum Führungswechsel. Mit einer Endzeit von 8 Stunden, 40 Minuten und 10 Sekunden konnte sich die sympathische Bayreutherin als erste deutsche Kona-Siegerin feiern lassen. Auf dem zweiten Endrang landete wie bereits im letzten Jahr die Engländerin Lucy Charles-Barclay, das Podium komplettierte Sarah Crowley! Knapp dahinter beendete Laura Philipp ihr Kona-Debüt auf dem starken 4. Endrang!

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Kategorien: Triathlon

Frodeno ist der König von Kona!

Triaguide - So, 2019-10-13 02:52

Streckenrekord für Frodono – Lange früh ausgestiegen!

Jan Frodeno hat beim IRONMAN Hawaii Geschichte geschrieben. Mit seinem insgesamt dritten Sieg auf Big Island konnte der erfolgreichste Triathlet der Welt auch den Streckenrekord von Patrick Lange unterbieten.

Nach seinem verletzungsbedingten Ausfall und dem aufgrund von Rückenproblemen verpassten Kampf um die Spitzenplätze im Jahr davor muss der Hunger von Frodeno auf den erneuten Sieg unendlich gewesen sein.

Von Beginn an war Jan Frodeno der mitbestimmende Mann. Beim Schwimmen stets in Kontakt zur Spitze. Wie erwartet gab der Australier Josh Amberger das Tempo vor, gleich dahinter folgte Alistair Brownlee und der Rest der Favoriten. Nach 47 Minuten ging es für die Spitzengruppe aus dem Wasser. Zur Überraschung vieler befand sich auch Patrick Lange in dieser Gruppe, konnte aber von Beginn an das Tempo am Rad nicht mitgehen und fiel zurück.

Jan Frodeno sorgte gemeinsam mit Alistair Brownlee von Beginn an für Tempo, eine 5-Mann starke Gruppe mit Jan Frodeno, Alistair Brownlee, Maurice Clavel, O’Donnell und Josh Amberger blieb zu Beginn zusammen. Dahinter formierte sich eine Gruppe mit den starken Radfahrern Cameron Wurf, Sebastian Kienle und Lionel Sanders. Es dauerte nicht lange, bis der zweifache Hawaii-Champion Patrick Lange von dieser Gruppe eingeholt wurde.

Nachdem er auch hier den Anschluss verlor, hielt der Titelverteidiger an und stieg in das Auto eines Bekannten. Es ist der unrühmliche Abschluss eines Seuchenjahres für den Hawaii-Sieger 2017 und 2018.

Währenddessen ging vorne die Post ab. Amberger und Clavel konnten nicht mehr folgen, am Ende der Radstrecke setzte sich Frodeno von seinen letzten Mitstreitern ab. Das war das letzte Mal, dass Frodeno den Atem der Konkurrenz spüren konnte. Zu souverän war letztlich der Auftritt beim Hitzemarathon. Von Beginn an baute Frodeno seinen Vorsprung auf seine Konkurrenz aus. Tim O’Donnell, der als Zweiter auf die Laufstrecke wechselte, sollte diesen Platz auch bis zum Schluss nicht mehr abgeben. Dahinter entbrannte ein heißes Duell um den 3. Platz zwischen Sebastian Kienle und Ben Hoffman.

Ganz vorne hatte Jan Frodeno doch noch einen Gegner – die Stoppuhr. Denn auch wenn die Bedingungen etwas härter waren als letztes Jahr, Frodeno war einfach in der Hawaii-Form seines Lebens. Der Streckenrekord war in Reichweite und so wurde keine Sekunde hergeschenkt. Am Ende triumphierte Frodeno zum dritten Mal und pulverisierte den Streckenrekord von Patrick Lange um mehr als 90 Sekunden. Mit 7 Stunden, 51 Minuten und 13 Sekunden hat sich Frodeno den Rekord geholt, den er im letzten Jahr schon gerne in seinen Palmares gehabt hätte.

Platz zwei sicherte sich Tim O’Donell, Sebastian Kienle konnte nach einigen Jahren Pause wieder ein Comeback auf dem Podium feiern und den Angriff von Ben Hoffman noch abwehren.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Hawaii – jetzt live!

Triaguide - Sa, 2019-10-12 17:50
Kategorien: Triathlon

IRONMAN Hawaii 2019 – der Blick in die Glaskugel

Triaguide - Sa, 2019-10-12 08:48

Viel wurde in den letzten Wochen über Favoritenrollen geschrieben. Auch wir haben uns in den vergangenen Jahren im Vorfeld intensiv mit den Favoriten auseinander gesetzt. Manchmal lagen wir richtig, manchmal haben wir auch daneben gegriffen. Am Renntag gibt es hier die Einschätzung unserer Favoriten und Außenseiter!

Männerrennen:

***** Jan Frodeno

Der zweifache Kona-Champion hat in den letzten Jahren alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Lediglich auf Big Island war ihm das Glück in den letzten beiden Jahren nicht hold. Chancenlos wegen Rückenproblemen im Jahr 2017, verletzungsbedingte Absage im Jahr 2018. 2019 ist es in den Wochen und Monaten vor Kona relativ ruhig um Frodeno geworden. Kein gutes Zeichen für die Konkurrenz. Jan Frodeno wird der Mann sein, den es zu schlagen gibt. Prognose Rennverlauf: Frodeno wird das Zepter in die Hand nehmen, beim Schwimmen mit Amberger mitschwimmen und das Rennen in seinem Sinne kontrollieren.

**** Alistair Brownlee

Der zweifache Olympiasieger Alistair Brownlee möchte es seinem Olympia-Vorgänger Jan Frodeno nachmachen und neben dem höchsten Titel auf der Kurzdistanz nun auch diesen auf der Langdistanz folgen lassen. Brownlee ist ein perfekter Athlet, der keine Schwäche besitzt. Das einzige Fragezeichen beim Engländer ist die Hitzebeständigkeit und die Energieversorgung. Prognose Rennverlauf: Brownlee kommt mit Frodeno aus dem Wasser und wird sich am Deutschen orientieren.

**** Sebastian Kienle

Es ist mittlerweile bereits 5 Jahre her, dass Kienle in Kona den größten Erfolg seines Lebens feiern konnte. In den letzten Jahren war er immer da, aber das letzte Stück fehlte zum Erfolg. Grund könnten anhaltende Achillessehnenprobleme sein. Mit neuem Trainer und völlig gesundet wirkt Kienle vor allem im Laufen in der Form seines Lebens. Das macht ihn zum Mitfavoriten. Prognose: Kienle wird hart arbeiten müssen, um den Rückstand beim Schwimmen wettzumachen. Findet er Athleten, die ihm dabei helfen können, wird Kienle in der Entscheidung eine Rolle spielen.

*** Patrick Lange

Der zweifache Hawaii-Champion bekommt von uns nur drei Sterne? Grundsätzlich gilt ja die Devise: never bet against the defending Champion. Gerade im letzten Jahr warnten wir davor, Lange aufgrund unauffälliger Leistungen vorzeitig abzuschreiben. 2019 sehen wir das allerdings ein bisschen anders. Die Leistungen bei den großen Rennen waren weit entfernt von dem, was Lange in den letzten beiden Jahren bringen konnte. Trotzdem, Lange und Hawaii, das ist eine besondere Verbindung – jemand, der zwei Mal überraschen kann, kann das möglicherweise auch ein drittes Mal. Prognose: Lange wird sich schwer tun, sein Rennen durchzuziehen. Beim Schwimmen verliert er den Kontakt zur Spitze, auf dem Rad kann er mit den Hammerbikern diesmal nicht mithalten. Alles wird davon abhängen, ob am Rad taktiert oder attackiert wird. Macht man vorne ernst, wird es sehr schwer für Lange.

*** Ben Hoffman

Der ruhige Südafrikaner gilt trotz seiner Erfolge immer noch ein Dark Horse. Seine Leistungen auf Big Island waren oft unkonstant, doch wenn Hoffman einen guten Tag hat, kann er das Rennen sogar gewinnen. Seine Leistung beim diesjährigen IRONMAN South Africa zeigte einmal mehr das große Potential. Prognose: Wird im Rennen kaum zu sehen sein, am Ende wird er da sein!

*** Cameron Wurf

Vor drei Wochen schockte der Australier die Triathlon-Konkurrenz. Beim IRONMAN Italy pulverisierte Wurf den Streckenrekord und legte zum Abschluss noch einen 2:45er Marathon aufs Tablett. Der ehemalige Ruderer und Radfahrer hat in den letzten Jahren das Radfahren dominiert. Seine Laufleistung macht ihn nun zu einem klaren Mitfavoriten. Das große Fragezeichen ist, ob das Rennen in Italien Spuren hinterlassen hat. Wer Wurfs Background kennt, der weiß aber, dass Wurf ein Athlet der ganz speziellen Sorte ist. Prognose: Bekommt beim Schwimmen 5 Minuten, die er schnell zufährt. Er wird sich länger im Hintergrund halten, nach Hawi greift er an und setzt sich ab. Wird bis zum Ende im Kampf um den Sieg sein.

*** David McNamee

Für den Engländer gilt ähnliches wie für Patrick Lange. Er funktioniert auf Big Island. Der ruhige Zeitgenosse ist das ganze Jahr über unauffällig, in Kona ist er da. Für Überraschungen ist McNamee auch heuer gut, doch für den Sieg wird es nicht reichen.

*** Lionel Sanders

Der Kanadier versäumte den Großteil des Jahres durch eine Verletzung am Kreuz-Darm-Bein. Erst auf den letzten Drücker holte Sanders die Quali für Kona, nachdem er im letzten Jahr ein Waterloo erlebte. 2017 war er knapp davor, Geschichte zu schreiben und musste sich nur Patrick Lange geschlagen geben. Sanders wirkt in diesem Jahr eine Spur weniger verbissen, das könnte zu seinem Vorteil sein. Prognose: Alles wird davon abhängen, ob und wann Sanders den Kontakt zur Spitze am Rad herstellt. Gelingt es ihm, sich mit Wurf abzusetzen, könnte er im Kampf um die vorderen Plätze eine Rolle spielen.

** Bart Aernouts

Der Belgier war im letzten Jahr die größte Überraschung. Im Jahr 2019 waren seine Leistungen eher unauffällig. Das zu erwartende schnelle Schwimmen dürfte der Renntaktik des Belgiers nicht gerade zuträglich sein. Prognose: Kann seine Podiumsplatzierung nicht wiederholen.

Damen

***** Daniela Ryf

Die Schweizerin ist die absolute Top-Favoritin. Seit vier Jahren ist sie auf Kona ungeschlagen. Ihre Renntaktik ist immer die selbe. Sie ist keine, die das Rennen offensiv von vorne bestreitet. Am Rad sind es zu Beginn oft andere Athletinnen, die das Zepter in die Hand nehmen. Doch spätestens ab Kilometer 100 am Rad schaltet die Schweizerin einen Gang höher und spielt in ihrer eigenen Liga. Prognose: Sie wird schwer zu schlagen sein-

**** Lucy Charles-Barklay

Die Engländerin war im letzten Jahr schon die Frau, die Ryf am meisten fordern konnte. Die pfeilschnelle Schwimmerin hat sich in allen Disziplinen verbessert und gilt als die logische Nachfolgerin für Ryf. Prognose: Charles-Barklay wird das Rennen lange anführen, vielleicht sogar bis nach dem Radfahren. Beim Laufen wird sie sich Ryf geschlagen geben müssen.

**** Laura Philipp

Laura Philipp ist die große Unbekannte beim IRONMAN Hawaii. Obwohl die Deutsche erst eine Langdistanz in ihrem Leben bestritten hat und große Teile der Saison verletzungsbedingt verpasst hat, ist sie für uns eine Sieganwärterin. Die 32-jährige ist eine ausgeglichene Athletin ohne ausgewiesene Schwäche. Sie kann ein Rennen aktiv mitgestalten und das wird sie auch tun. Prognose: Die von Philipp Seipp gecoachte Athletin wird in Top-Form am Start stehen und das Rennen offensiv mitgestalten.

**** Anne Haug

Da das Rennen auf Hawaii im Laufen entschieden wird, ist Anne Haug eine der Athletinnen, die hier einfach auf der Favoritenliste stehen müssen. In diesem Jahr lange vereletzt out, musste sie einen sehr späten IRONMAN machen, um ihre Quali zu bestätigen. Im August zeigte sie beim IROMAN Kopenhagen mit einer Endzeit von 8:31 ein deutliches Ausrufezeichen. Prognose: Wird lange nicht zu sehen sein. Am Rad unauffällig wird sie sich in Patrick Lange-Manier beim Lauf nach vorne arbeiten.

*** Mirinda Carfrae

Die Australierin war die einzige Frau, die Daniela Ryf auf Hawaii jemals besiegen konnte. Das ist mittlerweile aber auch schon 5 Jahre her und Carfrae hatte zudem eine Babypause hinter sich. Doch die lange Zeit als schnellste Läuferin im Feld geltende Australierin fühlt sich wohl auf Kona, an einem guten Tag wird auch sie ein Kandidat für das Podium sein.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN 70.3 Duisburg feiert 2020 Premiere

Triaguide - Do, 2019-10-10 11:23

Nach dem Aus des IRONMAN 70.3 Rügen blickte die Sportszene gespannt darauf, ob und wo es eine Nachfolgeveranstaltung geben könnte. Heute gab IRONMAN bekannt, dass es im Jahr 2020 mit dem IRONMAN 70.3 Duisburg einen neuen Triathlon der IRONMAN 70.3-Serie in Deutschland geben wird. Die Premiere findet am 23. August 2020 statt.

Duisburg, eine Stadt mit 500.000 Einwohnern, gilt als das „Stahlherz“ Europas. In den letzten Jahrzehnten hat sich die ehemalige Industriestadt, die unter anderem den größten Binnenhafen der Welt beherbergt, jedoch bemerkenswert verändert. So wurden verlassene Fabriken in kreative Hotspots, wie den Landschaftspark Duisburg-Nord, verwandelt. Heute ist die Region zu einem Standort für Kulturfestivals, inspirierende Veranstaltungen und Vergnügungsparks geworden. Duisburg ist auch eine Stadt des Wassers, so dominieren idyllische Seenlandschaften, Kanäle und Häfen die Umgebung.

„Wir freuen uns sehr, ein zweites IRONMAN 70.3-Rennen in Deutschland in unseren Rennkalender aufnehmen zu können. Sportler und Zuschauer werden gleichermaßen von der faszinierenden Umgebung des berühmten Ruhrgebiets, einer starken Triathlon-Community und der perfekten Infrastruktur für unsere Athleten umgeben sein. Gerne begrüßen wir die Stadt Duisburg im Kreise der IRONMAN-Familie“, sagt Oliver Schiek, Geschäftsführer von IRONMAN Germany. 

Das Rennen beginnt mit dem 1,9 Kilometer langen Schwimmen auf der Regattastrecke des Sportparks Duisburg, die 1935 eröffnet wurde und seitdem Ausrichter für Kanu- und Ruderweltmeisterschaften ist. Die Schwimmstrecke zeichnet sich durch eine perfekte Wasserqualität aus. Die Zuschauer können die Athleten entlang des Ufers verfolgen und anfeuern, was sicherlich ein Highlight ist und eine besondere Atmosphäre schafft.

Die malerische 90,1 km lange Radstrecke führt zunächst vom Sportpark Duisburg durch Teile der Stadt Duisburg und des Ruhrgebiets. Anschließend kehrt die Strecke in den Sportpark Duisburg zurück, wo sich die Athleten auf die Laufstrecke vorbereiten.

Auf der 21,1 Kilometer langen Laufstrecke im Sportpark Duisburg – einer der größten und vielfältigsten Sport- und Freizeitgebiete Deutschlands – passieren die Athleten die Schwimmstrecke und verschiedene Seen in der parkähnlichen Landschaft. In der “Schauinsland-Reisen-Arena”, dem Heimatstadion des MSV Duisburg, befindet sich der beeindruckende Zieleinlauf.

„Das ist ein ganz großer Wurf für uns“, freut sich Oberbürgermeister Sören Link. „Mit dieser spektakulären Veranstaltung beweist die Sportstadt Duisburg einmal mehr ihre herausragende Stellung als Austragungsort bedeutender internationaler Wettbewerbe. Ich bin begeistert, dass wir in Duisburg beim IRONMAN 70.3 die Gelegenheit haben, uns diese Wahnsinns-Sportler hautnah anzuschauen. Als guter Gastgeber werden wir den Athleten auch abseits des Wettkampfes zeigen, was unsere Stadt zu bieten hat.“

„Wir freuen uns unglaublich, ein Rennen in Duisburg durchzuführen. Die Unterstützung der Stadt und aller Beteiligten war einfach unglaublich. Zusammen teilen wir die Vision, den Triathlon-Sport in Deutschland auf ein neues Level zu heben“, so Stefan Petschnig, Managing Director von IRONMAN Europe, Middle East und Afrika. „Der IRONMAN 70.3 Duisburg ist eine perfekte Möglichkeit, die breite Öffentlichkeit von Jung bis Alt zu begeistern und motiviert Menschen, sich für einen gesünderen Lebensstil zu engagieren und vielleicht eines Tages selbst teilzunehmen, auch wenn es zunächst in einem Staffelwettbewerb ist“, fügt Stefan Petschnig hinzu.

Der IRONMAN 70.3 Duisburg 2020 bietet Altersklassenathleten Startplätze für die 2021 IRONMAN 70.3 World Championship in St. George, Utah, an. Die Anmeldung für den IRONMAN 70.3 Duisburg öffnet am 15. Oktober 2019. Um mehr Informationen über das Rennen zu erhalten, besuchen Sie bitte www.ironman.com/duisburg70.3.

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IRONMAN Hawaii – Pre-Race-Pics

Triaguide - Mi, 2019-10-09 14:44

Die besten Bilder (laufend aktualisiert) aus der Rennwoche

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IRONMAN Hawaii – Bilder vom Ho’ala Swim

Triaguide - Mi, 2019-10-09 14:31

Rund eine Woche vor den IRONMAN World Championship haben einige Top-Profis bereits für den Ernstfall geprobt. Rainer Bauerdick hat die besten Bilder des Ho’ala Swim in Kailua-Kona eingefangen.

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IRONMAN Hawaii – die Nationenparade

Triaguide - Mi, 2019-10-09 14:16

Jahr für Jahr bildet die Parade of Nations quasi den inoffiziellen Auftakt für das Rennwochenende. Rainer Bauerdick (für Ingo Kutsche) versorgt uns hier mit tollen Bildern!

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Galerie – IRONMAN 70.3 Lanzarote

Triaguide - Mi, 2019-10-09 13:26

Der IRONMAN 70.3 Lanzarote war die Sternstunde von Frederik Funk – der Deutsche holte sich seinen bis dato größten Erfolg. Ingo Kutsche hat das Rennen auf der Insel eingefangen!

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Faris Al-Sultan wurde USA-Einreise verweigert

Triaguide - Di, 2019-10-08 20:05

Patrick Lange muss bereits vor dem Start zu seiner Titelverteidigung einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Langes Trainer, der Hawaii-Champion des Jahres 2005, Faris Al-Sultan, wurde die Einreise in die Vereinigten Staaten verweigert.

Al-Sultan, der auch Bundestrainer der Deutschen Triathlon Union (DTU) ist, hatte in den letzten 10 Jahren ein Visum, das nun ausgelaufen ist. Die amerikanische Behörde war aber nicht bereit, ihm ein ESTA-Visum auszustellen.

Grund dürfte wohl der arabische Name des gebürtigen Münchners mit arabischen Wurzeln sein.

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IRONMAN Hawaii – alle Starter aus der Schweiz

Triaguide - So, 2019-10-06 11:38
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IRONMAN Hawaii 2019 – alle Starter aus Deutschland

Triaguide - So, 2019-10-06 11:33
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DETTMAR)SABINEFEMALE29DEU2393HAUBNERSTEFANMALE24DEU2394HOLZMANNTOMMALE24DEU2396KERNJOHANNESMALE22DEU2397LANGPETERMALE23DEU2411SCHAFFLEDTIMOMALE23DEU2412SCHNÖDEWINDLUKASMALE23DEU2430HUBERSTEPHANIEFEMALE24DEU

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IRONMAN Hawaii 2019 – alle Starter aus Österreich

Triaguide - So, 2019-10-06 11:30
M12WeissMichaelMALEM-PROAUTF42SteurerBiancaFEMALEF-PROAUT200FUSSIJÜRGENMALE52AUT201KAISERREINHARDMALE53AUT309STROLZORTWINMALE49AUT381PFEIFFERMARGOTFEMALE44AUT388FORSTINGERELIASMALE37AUT642CUDERISABELLAFEMALE60AUT743MELMERDIETMARMALE56AUT747MUELLERGERHARDMALE55AUT908GRATZERMICHAELMALE51AUT933KRIECHBAUMKURTMALE52AUT946MALLEIERMARTINMALE51AUT956MESSINGERKARLMALE51AUT973PFLAMITZERWOLFGANGMALE51AUT1238MAYRSTEFANMALE46AUT1295SEIGMANNROMANMALE47AUT1374MESSINGER-WALEKMARGITFEMALE48AUT1494FUCHSANDREASMALE44AUT1587PAPSTPATRICKMALE43AUT1703LATINIMELANIEFEMALE41AUT1708MOCHARCONSTANCEFEMALE42AUT1719RAMEDERKARINFEMALE44AUT1809FÜRNSCHUSSTHOMASMALE37AUT1872NINDLCHRISTIANMALE35AUT2006WALLIMANN – GEIERANDREAFEMALE36AUT2108NEUKAMPCHRISTOPHMALE30AUT2137SCHNELLMANUELMALE31AUT2211OBMANNGABRIELE MARIAFEMALE30AUT2239BRAUNMAXIMILIANMALE27AUT2250ENZENBERGERGEORGMALE25AUT2310SMITHJORDANMALE29AUT2346KALLINAJACQUELINEFEMALE29AUT2380ARTMAYRMATHIASMALE22AUT2421BERGEREVAFEMALE24AUT

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IRONMAN Hawaii 2019 – die Profi-Startliste

Triaguide - So, 2019-10-06 11:23
M1LangePatrickMALEM-PROGERM2AernoutsBartMALEM-PROBELM3McNameeDavidMALEM-PROGBRM4FrodenoJanMALEM-PROGERM5KienleSebastianMALEM-PROGERM6O’DonnellTimMALEM-PROUSAM7CurrieBradenMALEM-PRONZLM8RussellMatthewMALEM-PROUSAM9SkipperJoeMALEM-PROGBRM10PottsAndyMALEM-PROUSAM11WurfCameronMALEM-PROAUSM12WeissMichaelMALEM-PROAUTM14HoffmanBenMALEM-PROUSAM15NilssonPatrikMALEM-PROSWEM16ReedTimMALEM-PROAUSM17SandersLionelMALEM-PROCANM18CunnamaJamesMALEM-PRORSAM19BoechererAndiMALEM-PROGERM20BealsCodyMALEM-PROCANM21BakkegardDanielMALEM-PRODENM22LlanosEnekoMALEM-PROESPM24BrownleeAlistairMALEM-PROGBRM25FontanaDanielMALEM-PROITAM26HansonMattMALEM-PROUSAM27HogenhaugKristianMALEM-PRODENM28LeifermanChrisMALEM-PROUSAM29PhillipsMikeMALEM-PRONZLM30SapunovDaniilMALEM-PROUKRM31SteinBorisMALEM-PROGERM32SvenssonJesperMALEM-PROSWEM33TrautmanMattMALEM-PRORSAM34Van BerkelJanMALEM-PROSUIM35Alonso‐Alonso‐McKernanClementeMALEM-PROESPM36AmbergerJoshMALEM-PROAUSM38ClarkeWillMALEM-PROGBRM39ClavelMauriceMALEM-PROGERM40De EliasMarioMALEM-PROARGM41DellowDavidMALEM-PROAUSM42DrachlerTobiasMALEM-PROGERM43DreitzAndreasMALEM-PROGERM44DuelsenMarcMALEM-PROGERM45FrommholdNilsMALEM-PROGERM46GamblesJoeMALEM-PROAUSM47KoutnyPhilippMALEM-PROSUIM48LoeschkeFranzMALEM-PROGERM49LukasKramerMALEM-PROGERM50PetersonKennettMALEM-PROUSAM51PleseDavidMALEM-PROSVNM52SchumacherStefanMALEM-PROGERM53Silvestrin SouzaFrankMALEM-PROBRAM54StarykowiczAndrewMALEM-PROUSAM55TollaksonTJMALEM-PROUSAM56Van BerkelTimMALEM-PROAUSM57ViennotCyrilMALEM-PROFRAF1RyfDanielaFEMALEF-PROSUIF2Charles‐Charles‐BarclayLucyFEMALEF-PROGBRF3HaugAnneFEMALEF-PROGERF4CarfraeMirindaFEMALEF-PROAUSF5TrueSarahFEMALEF-PROUSAF6CrowleySarahFEMALEF-PROAUSF7SaliKaisaFEMALEF-PROFINF8AbrahamCorinneFEMALEF-PROGBRF9CorbinLinseyFEMALEF-PROUSAF11JacksonHeatherFEMALEF-PROUSAF12LesterCarrieFEMALEF-PROAUSF14BartlettNikkiFEMALEF-PROGBRF15BilhamEmmaFEMALEF-PROSUIF16BrandonLaurenFEMALEF-PROUSAF17CheethamSusieFEMALEF-PROGBRF18HufeMareenFEMALEF-PROGERF19HuseSueFEMALEF-PROCANF20McCauleyJocelynFEMALEF-PROUSAF21PhilippLauraFEMALEF-PROGERF22PiampianoSarahFEMALEF-PROUSAF23BleymehlDanielaFEMALEF-PROGERF24SiddallLauraFEMALEF-PROGBRF25SpieldennerJenniferFEMALEF-PROUSAF26SteffenCarolineFEMALEF-PROSUIF27ThoesSvenjaFEMALEF-PROGERF28AnnettJenFEMALEF-PROCANF29DerronNinaFEMALEF-PROSUIF30FradesGurutzeFEMALEF-PROESPF31KesslerMeredithFEMALEF-PROUSAF32KunzMartinaFEMALEF-PROSUIF33LiepoldKristinFEMALEF-PROGERF34MackDanielleFEMALEF-PROUSAF35MorrisonKimberleyFEMALEF-PROGBRF36PedersenCamillaFEMALEF-PRODENF38SeymourJeanniFEMALEF-PROZAFF39SimmondsImogenFEMALEF-PROSUIF40SmithLesleyFEMALEF-PROUSAF41Stage‐Stage‐NielsenMajaFEMALEF-PRODENF42SteurerBiancaFEMALEF-PROAUTF43VisserElsFEMALEF-PRONLDF44WatkinsonAnnahFEMALEF-PRORSAF45WithrowKelseyFEMALEF-PROUSA

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Kategorien: Triathlon

Kona Mindset

Triaguide - Do, 2019-10-03 09:33

Mentalcoach Wolfgang Seidl über die Kraft der Gegenwart

Die Ironman WM auf Kona ist für alle Langdistanztriathleten wieder das Highlight des Jahres. Jeder der Qualifizierten möchte am 12. Oktober sein volles Leistungspotential nutzen und sich von seiner stärksten Seite zeigen. Aber nur wer es schafft, mitten im Hype der Triathlon Hochburg auf Hawaii, die Normalität aufrecht zu erhalten, hat die besten Erfolgschancen.  Wer schon einmal live vor Ort war, kann bestätigen, dass es gar nicht so leicht ist in seiner Mitte zu bleiben und Coolness zu bewahren. Es gibt zu viele Ablenkungen, zu viele besondere Eindrucke zu verdauen und zu viele übermotivierte Athleten, die noch Tage vor dem großen Event auf dem Alii Drive Tempo Läufe machen. Um dein volles Leistungspotential zu nutzen darf ich dir heute drei wertvolle Tipps geben.

Tipp 1: Bleib in deiner Mitte

Kona ist etwas ganz besonderes, keine Frage. Vor allem die Newcomer glauben oft, sie befinden sich in einem Film, den sie bis dato immer nur am Bildschirm mitverfolgt haben. Glaube mir, je mehr Euphorie und Aufregung um dich herum herrschen, desto wichtiger ist es, deinen Kontakt nach innen möglichst störungsfrei zu halten. Wie kann das gelingen? Zwischendurch immer wieder deine Augen schließen, tief atmen und deine innere Mitte finden. Blende alles außerhalb von dir aus und finde deine innere Ruhe. Stelle dir das Bild eines Hurrikans vor. Außerhalb Chaos und Lärm, und du befindest dich im Zentrum, wo totale Stille herrscht. Diese Stille spendet dir Kraft und Energie für den Tag X!

Tipp 2: Mach es wie immer

Viele Athleten können im Training oder bei unwichtigen Wettkämpen ganz easy ihr Leistungspotential abrufen. Sobald es aber im Wettkampf um etwas geht und die Erwartungshaltung und der Druck steigen, dann verkrampfen sie, weichen von der zuvor festgelegten Strategie ab und können nicht mehr an ihre Leistung im Training anschließen. Daher ist es notwendig, diese ach so wichtige Rennen in Kona als ein ganz normales Rennen anzusehen und dich auf deine Handlungen zu konzentrieren, anstatt dich ständig an Ergebnisse, Zeiten oder Gegner zu orientieren. Nach dem Motto: Wenn du es im Training schon zig Mal erfolgreich geübt hast, warum machst du es dann nicht auch im Wettkampf gleich!

Tipp 3: Genieße deinen Weg

Überlege dir, wie viele Triathleten es nach Kona schaffen um dort bei einer WM zu starten? Wenn du einer davon bist, sei dankbar und genieße die Zeit und den Weg bis ins Ziel. Nimm dir die Woche davor Zeit die Insel zu erobern und neues zu entdecken anstatt nur ständig ans Training zu denken. Jetzt in der letzten Woche braucht dein Körper und Geist die Ruhe, um im Rennen alles geben zu können. Die Hawaiianer würden sagen HANG LOOSE!

Ich bin überzeugt, wenn du nächste Woche in Kona am Start stehst, dann hast du es sowohl körperlich als auch mental drauf dein bestes zu geben. Falls du es in den nächsten Jahren nach Kona schaffen willst, dann empfehle ich dir, auch an deinen mentalen Fertigkeiten zu arbeiten und diese zu stärken. Für Fragen stehe ich dir gerne zur Verfügung.

In diesem Sinne, E pili mau nā pōmaikaʻi me ʻoe!

Be strong und ALOHA,

Wolfgang

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Kategorien: Triathlon

Mai-Terminchaos – LINZTRIATHLON sieht es „sportlich“, Hoffnung für Apfelland-Triathlon

Triaguide - Di, 2019-10-01 16:00

Viel Unruhe herrscht im Moment in der Szene wegen des gestern präsentierten IRONMAN 70.3 Graz. Das Wochenende Ende Mai ist traditionell stark umkämpft in der Triathlonszene. 2020 spitzt sich die Situation noch zusätzlich zu. Neben dem CHALLENGE ST. PÖLTEN, dem IRONMAN 70.3 Graz und dem in der Steiermark beheimateten Apfelland-Triathlon geht am 23. Mai auch der traditionelle LINZTRIATHLON über die Bühne. Somit gäbe es vier Mitteldistanz-Bewerbe am selben Wochenende.

Noch Hoffnung für den Apfelland-Triathlon

Der Apfelland-Triathlon am Stubenbergsee wäre eigentlich für dieses Wochenende terminiert gewesen. Vor einigen Tagen war die Veranstaltung für den 21. Mai, dem Donnerstag (Feiertag) vor dem Wochenende angekündigt worden. Gestern wandte sich der Veranstalter Johann Lindner mit einem emotionalen Beitrag an die Sportler, wo er den Bewerb absagte. Mittlerweile scheint eine Rückkehr des Bewerbs zu einem anderen Termin nicht mehr gänzlich ausgeschlossen, wie der Blick auf die Homepage www.b-active.at zeigt.

LINZTRIATHLON sieht es „sportlich“

Auch beim LINZTRIATHLON war der kurzfristig einberufene Termin natürlich ein Thema. Wir haben dazu den OK-Chef Peter Weinzierl vom TriRun Linz nach einem Statement gefragt.

„Wir in Linz sehen das sportlich und entspannt. Dass sich Ironman 70.3 Graz auf das Rennwochenende mit Challenge St. Pölten und Linz setzt hat uns, wie auch viele Athleten dann doch überrascht. Das zeigt aber auch wie stark der Wunsch nach großen Rennen zu Saisonbeginn ist. Unser Triathlon ist schon seit 16 Jahren in diesem Zeitraum und wir werden daran auch nichts ändern. Die Zielgruppe des LINZTRIATHLON ist doch eine etwas andere als die der großen Lizenzrennen. Unser Fokus liegt mit den drei Bewerben Sprint, Olympisch, Mitteldistanz auf dem Breitensport und Neueinsteiger bei moderatem Startgeld. Seit längerem steigen auch die Teilnehmerzahlen von Athleten aus Tschechien und Deutschland, was auch geografisch ein Vorteil von Linz ist. Unser Ziel ist es den Athleten einen Triathlon zum Wohlfühlen zu bieten, Familien einzubinden mit dem Kids-Triathlon und durch Kooperationen wie bspw. den Fachhochschulen OÖ auch Schule mit Sport zusammenzubringen. An dem Wettkampf zwischen den beiden Firmen Challenge und Ironman sind wir gerne Zuseher und freuen uns gerade deswegen schon auf den bewährten LINZTRIATHLON am 23. Mai mit sicher wieder über 1000 Teilnehmern“

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Kategorien: Triathlon

CHALLENGEST.PÖLTEN 2020: Entscheidung für den Spirit

Triaguide - Di, 2019-10-01 11:21

Die gestrige Bekanntgabe des IRONMAN 70.3 Graz ist für den ehemaligen Partner und Veranstalter des IRONMAN 70.3 St. Pölten, die Firma BESTZEIT, bestimmt keine erfreuliche Nachricht. Nach der diesjährigen Austragung des IRONMAN 70.3 St. Pölten gaben beide Seiten bekannt, in Zukunft getrennte Wege zu gehen. Die Firma BESTZEIT schloss sich der CHALLENGE FAMILY an und führt das beliebte Rennen fortan als Challenge-Bewerb mit selben Distanzen und Strecken fort. IRONMAN hingegen hat auf dem selben Termin gestern die erstmalige Austragung des IRONMAN 70.3 Graz bekannt gegeben.

Mit einer offiziellen Aussendung wendet sich derVeranstalter des CHALLENGE ST. PÖLTEN an die Athleten und unterstreicht den Spirit der Veranstaltung. Die Aussendung geben wir euch in vollem Wortlaut wieder:

Liebe Athletinnen und Athleten,

„We are Triathlon“ ist das erklärte Motto der CHALLENGEST.PÖLTEN 2020. Für die perfekte Organisation am Austragungsort St. Pölten sorgt seit 13 Jahren BESTZEIT als Veranstalter. Triathlon bedeutet für uns mehr als Sport und vor allem mehr als Business. Triathlon steht bei uns für „Spirit“. Das war auch ein Grund, warum wir dieses Jahr von IRONMAN zu CHALLENGEFAMILY gewechselt haben.

„We are Family“ – diesen Weg wollen wir weiterhin beschreiten. Nun hat die World Triathlon Corporation als Tochter der chinesischen Wanda Group einen IRONMAN 70.3 in Graz angekündigt: Für jenen Tag, an dem bereits die CHALLENGEST.PÖLTEN fix im Kalender steht. Für viele von Euch macht das die Terminplanung nicht eben leichter.

Als Veranstalter möchten wir noch einmal bekräftigen, dass Ihr mit Eurer Entscheidung für die CHALLENGEST.PÖLTEN auf der sicheren Seite steht:

  • Mit der bewährten Infrastruktur von rund 1.800 freiwilligen HelferInnen im Hintergrund, mit der wir am Austragungsort St. Pölten eine der bestbewerteten Triathlon-Veranstaltungen international aufgebaut haben.
  • Mit einer Streckenführung, die das Weltkulturerbe der Wachau und die City einer der ältesten Städte Österreichs einschließt.
  • Mit einem Spirit, wo Vielfalt statt „Mono-Label“ und Begegnung statt Business im Mittelpunkt stehen!

Wir freuen uns mit Euch auf ein Fest des Triathlons am 24. Mai 2020 in St. Pölten!

Eurer Team von BESTZEIT
gemeinsam mit der CHALLENGEFAMILY!

Offizielle Website der CHALLENGEST.PÖLTEN:http://www.challenge-stpoelten.com

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN 70.3 Graz feiert 2020 seine Premiere

Triaguide - Mo, 2019-09-30 09:45

Nach dem Aus des IRONMAN 70.3 St. Pölten hat IRONMAN einen würdigen Ersatz gefunden. Graz, die zweitgrößte Stadt Österreichs und Landeshauptstadt der Steiermark, bietet den Athleten eine großartige Kulisse für ein einzigartiges Triathlonerlebnis.

Am 30. September wird der Bewerb, der am 24. Mai 2020 seine Premiere feiern wird, der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Geschichte und Kultur der Stadt ist ein Faktor, warum Athleten aus aller Welt einmal nach Graz kommen sollen. Graz war die europäische Kulturhauptstadt 2003 und auch 17 Jahre später wird davon immer noch zu spüren sein.

Geschwommen wird im allseits bekannten Schwarzl Freizeitzentrum, wo es eine 1,9 Kilometer lange Schwimmrunde zu bewältigen geben wird. Anschließend wartet eine 90 Kilometer lange Radrunde, wo auch ein knackiger Anstieg auf die Athleten warten wird. Die zweite Wechselzone wird direkt in der Stadt sein, wo auch der abschließende Halbmarathon stattfinden wird.

„Graz ist der perfekte Austragungsort. Die Stadt bietet eine wunderschöne Strecke, einen nahegelegenen internationalen Flughafen, eine große Triathlon-Gemeinde und die perfekte Infrastruktur für unsere Athleten. Wir freuen uns sehr, die Stadt Graz und das Bundesland Steiermark bei IRONMAN willkommen zu heißen“, so Stefan Petschnig, Managing Director von IRONMAN Europe, Middle East und Afrika.

Petschnig zählt mit der Gründung des IRONMAN Austria und des IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun zu den Triathlon-Pionieren des Landes und lenkt seit 2017 die Geschicke von IRONMAN in Europa. 2015 holten er und sein Team erstmals auch die IRONMAN 70.3-Weltmeisterschaft nach Zell am See-Kaprun und Österreich. 

Am Schwarzlsee, dem beliebten Erholungsgebiet in der Nähe des Flughafens Graz-Thalerhof, beginnen die Athleten ihr Rennen mit der 1,9 km langen Schwimmstrecke. Nach dem Schwimmen verlassen die Sportler das Wasser beim Aussichtsturm in der Nähe der Davis Cup-Tennishalle und begeben sich zur ersten Wechselzone, welche sich lediglich 150 m vom Schwimmausstieg befindet.  

Die malerische 90,1 km lange Radstrecke über eine Runde führt zunächst nach Süden und dann nach Osten, wo die Athleten durch kleinere Dörfer und das Kainachtal fahren. Die Strecke führt dann nach Gschnaidt, wo der steilste Anstieg des Rennens auf die Teilnehmer wartet. Mit insgesamt „nur“ 490 Höhenmetern auf der Radstrecke ist der IRONMAN 70.3 Graz sowohl für Athleten, die ihren ersten IRONMAN 70.3 bestreiten, als auch für erfahrene Athleten bestens geeignet.  

Die 21,1 km lange Laufstrecke geht über zwei Runden und führt die Triathleten durch das historische Stadtzentrum sowie entlang der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Finish Line befindet sich beim Karmeliterplatz, welcher von jahrhundertealten Gebäuden umgeben ist. Von dort genießen die Athleten eine einzigartige Aussicht auf den Grazer Schlossberg mit dem weltbekannten Uhrturm, dem unverwechselbaren Wahrzeichen der Stadt.

„Der IRONMAN 70.3 in Graz ist eine wunderbare Möglichkeit, Sport und Kultur zu verbinden”, meint der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl. „Wir können Graz allen Athletinnen und Athleten von seiner schönsten Seite präsentieren. Der Lauf führt an allen Sehenswürdigkeiten unserer schönen Stadt vorbei, der Schloßberg und Uhrturm bieten die perfekte Kulisse und das Race-Briefing in der Grazer Oper liefert eindrucksvolle Impressionen unserer Kultur.” 

„Sportgroßveranstaltungen sind eine der Säulen unserer Sportstrategie. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir gemeinsam den IRONMAN 70.3 im nächsten Jahr nach Graz bringen werden”, ergänzt Sportstadtrat Kurt Hohensinner. „Events wie dieser begeistern für den Sport und versetzen die Stadt im wahrsten Sinne des Wortes in Bewegung. Damit positionieren wir Graz einmal mehr als Sportstadt und schaffen vor dem Sportjahr 2021 ein weiteres Veranstaltungshighlight“, so Hohensinner, der auch selbst begeisterter Laufsportler ist. 

Der Steirische Sportlandesrat Anton Lang ist vom IRONMAN 70.3 ebenso begeistert: „Der IRONMAN 70.3 fördert zu 100 Prozent die Motivation der Steirer und Steirerinnen sich noch aktiver dem Thema Sport & Bewegen zu widmen und vielleicht auch selbst einmal beim IRONMAN 70.3 mitzumachen – um einzusteigen, vielleicht anfangs auch in einer Business-Staffel. Seine Vorbildwirkung ist unanfechtbar und ein großer Gewinn für Jung und Alt“, so Lang. 

Barbara Eibinger-Miedl, Landesrätin für Tourismus blickt mit freudiger Erwartung ins Jahr 2020, um dem so großen und internationalen IRONMAN 70.3-Publikum die schöne Steiermark näher bringen zu dürfen: „Die steirische Küche ist eine der weltbesten, wir hoffen, die Athletinnen und Athleten sowie alle ihre Familienangehörigen können auch diese in ausreichendem Maße genießen“, schließt Eibinger-Miedl ab.

Neben Kultur und Kulinarium sieht auch der Vorsitzende des Tourismusverbandes der Stadt Graz, Hubert Pferzinger, noch gute Chancen für hochwertige Sportevents, um das vielfältige Grazer Veranstaltungsangebot abzurunden. 

„Wir freuen uns unglaublich, ein Rennen in Graz durchzuführen. Die Unterstützung der Stadt und aller Parteien war einfach unglaublich. Zusammen teilen wir die Vision, den Triathlon-Sport in Österreich auf ein neues Level zu heben. Mit dem IRONMAN 70.3 Graz im Frühling, dem IRONMAN Austria-Kärnten im Sommer und dem IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun Anfang Herbst können die Athleten nun zwischen drei attraktiven Standorten, drei unterschiedlichen Strecken und drei verschiedenen Jahreszeiten auswählen“, so Erwin Dokter, Managing Director von IRONMAN Austria. Als ehemaliger Profi-Schwimmer hat Dokter viel in Graz trainiert und dort auch Wettkämpfe bestritten: „Die Stadt liebt Sport. Die spezielle Atmosphäre wird unseren Athleten für immer in Erinnerung bleiben, wenn sie einmal dort gestartet sind.“

Der IRONMAN 70.3 Graz 2020 bietet Altersklassenathleten 40 Startplätze für die IRONMAN 70.3 World Championship in Taupō, Neuseeland, an. Die Anmeldung für den IRONMAN 70.3 Graz öffnet am 2. Oktober 2019.

Mehr Infos gibt es unter www.ironman.com/graz70.3

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Kategorien: Triathlon

Thanyapura Health & Sports Resort expandiert nach Hainan/China

Triaguide - Di, 2019-09-24 19:32

Thanyapura Health & Sports Resorts expandiert unter dem Management der in Singapur ansässigen Holdinggesellschaft Thanyapura World nach China. Das neue Resort Thanyapura Sanya wird 2022 auf der Tropeninsel Hainan eröffnet. Weitere Projekte sind in Südkorea, Malaysia, Indien und auf den Philippinen geplant. Das Ziel von Thanyapura World ist eine weltweite Expansion und Marktführerschaft für „Active Wellness“. Das Resort soll eine vergleichbare Sport- und Gesundheitsinfrastruktur bieten wie das „Original“ auf Phuket.

300 Hotelzimmer, 250 Villen sowie erstklassige Sporteinrichtungen und eine eigene Klinik
Das Sanya Thanyapura Health and Sports Resort liegt zentral zwischen der Yalong Bay und der Haitang Bay im Süden der chinesischen Tropeninsel. Der Flughafen Sanya ist vom Resort 25 Minuten Kilometer entfernt. Es wurde von dem in Dallas/Texas ansässigen Architekturbüro HKS entworfen, das für seine hochmodernen Sportstadien, Hotels und Gesundheitseinrichtungen bekannt ist.
Auf rund 58 Hektar entstehen 300 Hotelzimmer und 250 Villen, erstklassige Sportanlagen für Aktivitäten wie Schwimmen, Laufen, Tennis, Radfahren, Fußball und Multisport-Fitness, eine Klinik für Lifestyle-Medizin mit Schwerpunkt auf chronische Krankheiten, ein Wellnesszentrum, einen Freizeitclub für Mitglieder, Mehrzweck-Funktionsräume sowie Gastronomie- und Einzelhandelsgeschäfte.

CEO Philipp Graf von Hardenberg sieht ein großes Potenzial
„Wir stehen an der Schwelle zu etwas ganz Großem“, sagt Philipp Graf von Hardenberg, Präsident und CEO von Thanyapura World. „Wir bieten etwas Einzigartiges im internationalen Hotelmarkt, das andere nicht so leicht nachahmen können. Wir treten zur richtigen Zeit mit den richtigen Partnern und dem richtigen Konzept an. China ist ein riesiger Markt mit fast unbegrenztem Potenzial.“

Urlaubsplus „Active Wellness“
Die Nachfrage ist groß nach erlebnisorientierten Urlaubsformaten, bei denen die Gäste zu einem Lifestyle-Change inspiriert werden und mehr erwarten als die üblichen Angebote. Thanyapura World hat für seine Anlagen dafür das „Active Wellness“-Konzept entwickelt, welches das Urlaubserlebnis mit Sport, Lifestyle-Medizin und Wellness kombiniert. Auch grüne Technologien und nachhaltiger Umweltschutz wird integriert.

Vorbild Thanyapura Health and Sports Resort Phuket
Sanya Thanyapura auf Hainan wird sich an den Programminhalten orientieren, die im Thanyapura Health and Sports Resort auf Phuket angeboten werden: Sporttraining, Camps, Ernährungsberatung, Wellness und Mind-Training sowie Physiotherapie und Gesundheitspakete (Detox, Stress-Management, Burn-Out, ästhetische Medizin etc). Das Thanyapura Phuket in Thailand gilt als eines der führenden Sport-, Gesundheits- und Wellnessresorts gleichermaßen für Sportler wie für Familien, Gruppen, Unternehmen und Einzelpersonen, die ihren Lebensstil optimieren möchten. Es ist das einzige offiziell registrierte Schulungszentrum des Internationalen Schwimmverbands FINA (Federation Internationale de Natation) in Asien. Viele nationale Schwimmteams sowie Spitzensportler wie der zweimalige Ironman-Weltmeister Patrick Lange, die Tennisspielerin Maria Sharapova oder der Rennfahrer Jenson Button trainieren hier.

Über Thanyapura Health and Sports Resort
Im mehrfach ausgezeichneten Thanyapura Health and Sports Resort auf Phuket geht es um Bewegung, Entspannung, Gesundheit und Ernährung. Kein Resort in Asien bietet diese einmalige Kombination aus Gesundheitspaketen, Gewichtsreduktion, Physiotherapie, Mind-Training, Yoga und Sport. Medizinische Fachkräfte, Wellness- und Ernährungsberater sowie Trainer motivieren mit maßgeschneiderten Anwendungen den Gast zu mehr Achtsamkeit und einem besseren Umgang mit dem eigenen Körper. „Optimise your life“ ist der Leitgedanke des Resorts. Die paradiesische Umgebung in einem der letzten zusammenhängenden Regenwälder Phukets trägt dazu bei. Das Resort verfügt über erstklassige sportliche Einrichtungen wie 50 Meter und 25 Meter Pool, Leichtathletikanlage, Tennisanlage mit vier überdachten und zwei offen Plätzen, Fitness- und Yogaräume. Nur wenige Schritte vom Hotel entfernt werden im Thanyapura Sports Club bis zu 80 Gruppenkurse wöchentlich kostenfrei für Hotelgäste angeboten. Hier kann man neue Sportarten ausprobieren und auch einen Personal Trainer buchen.

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Kategorien: Triathlon

Maximilian Hammerle Sensations-Zweiter bei IRONMAN Wales

Triaguide - Mo, 2019-09-16 16:09

Der Voralrlberger Maximilian Hammerle sorgte gestern beim IRONMAN Wales für eine große Sensation. Bei seiner erst zweiten Langdistanz platziert sich der ehemalige Radprofi auf dem 2. Gesamtrang.

Beim Schwimmen stieg er als 15. Profi mit fast 9 Minuten Rückstand nach den 3,8km aus dem Wasser. Mit einer sehr schnellen Wechselzeit nahm er die 180km Radstrecke bereist als 9. in Angriff. Nach Kilometer 130 drehte er so richtig auf und schob sich Platz um Platz nach vorne. Auf Rang 5 begann er den Marathon. Bei Kilometer 18 lag er plötzlich auf Podestkurs. Wer gedacht hätte, dass jetzt sicher ein Einbruch folgt, wurde eines Besseren belehrt. Bei Kilometer 25 übernahm er den zweiten Rang, den er bis zum Schluss halten konnte.  „… mir fehlen die Worte, ich kann momentan das Ergebnis noch gar nicht richtig realisieren“, waren die ersten Worte nach dem Zieleinlauf. Daniel Niederreiter rundete mit dem 6. Gesamtrang das tolle österreichische Gesamtergebnis ab.

Ergebnis Ironman Wales, Herren

(3,8km Schwimmen, 180km Radfahren, 42km Laufen)

1. Arnaud Guilloux (FRA), 08:48 h
2. Maximilian Hammerle (AUT), 08:57 h
3. Fabian Rahn, (GER), 09:02 h

6. Daniel Niederreiter (AUT), 09:14 h
 

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