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Triathlon

Dopingsperre für Andrew Starykowicz

Triaguide - Do, 2020-11-26 10:18

Wie jetzt bekannt wurde, hat der amerikanische Triathlet Andrew Starykowicz beim IRONMAN Florida 2019 eine positive Dopingprobe abgegeben. Wegen illegaler Anwendung von Vilanterol, einem Beta-2-Agonisten, der im Breo Ellipta-Inhalator enthalten ist, wurde er ursprünglich für zwei Jahre gesperrt wurde. Inzwischen wurde diese um 11 Monate verkürzt, womit der Amerikaner mit 1. Januar 2021 wieder startberechtigt wäre.

Doch was war passiert? Starykowicz, der einer der schnellsten Radfahrer im Triathlonzirkus ist und in der Vergangenheit für so einige Fabelzeiten sorgte, musste sich laut seiner Aussage krankheitsbedingt von der letztjährigen IRONMAN-Weltmeisterschaft zurückziehen. Von einem Arzt in Chicago mit der Diagnose „virale Pneumonitis und mukopurulente Bronchitis“ diagnostiziert, wurde ihm eine Reihe von Medikamenten verschrieben, die verboten sind – Medrol und Vilanterol.

Gemäß dem vom IRONMAN veröffentlichten Sanktionsbeschluss beantragte Starykowicz eine Ausnahmegenehmigung zur therapeutischen Anwendung (Therapeutic Use Exemption, TUE), um während der Einnahme der Medikamente Wettkämpfe bestreiten zu können. Obwohl ihm von der US-Anti-Doping-Agentur (USADA) mitgeteilt wurde, dass seine TUE noch aussteht und dass er „ein Anti-Doping-Vergehen“ begehen würde, wenn er vor Erteilung der TUE antreten würde, nahm Starykowicz am IRONMAN 70.3 Waco, wo er Platz 2 belegte und am IRONMAN Florida, den er als Vierter beendete.

Sechs Tage, nachdem er am IRONMAN Florida teilgenommen hatte, wurde sein TUE-Antrag für Medrol genehmigt, sein Antrag für Vilanterol, jener Substanz, die im Breo-Inhalator enthalten ist, wurde jedoch abgelehnt.

Am 5. Dezember 2019 wurde Starykowicz von IRONMAN informiert, dass seine Dopingkontrolle nach dem Rennen in Florida einen analytischen Befund für die Substanz Vilanterol ergab.

Starykowicz bat die USADA, die Verweigerung seiner Vilanterol-TUE am selben Tag zu überprüfen – eine Woche später bestätigte die Organisation die Verweigerung. Am 13. Dezember klagte IRONMAN Starykowicz wegen eines Verstoßes gegen Anti-Doping-Bestimmungen an, doch am nächsten Tag fuhr er beim Challenge Daytona. Am 20. Dezember legte Starykowicz einen letzten Einspruch beim USADA Medical Review Board ein – am 14. Januar bestätigte die USADA erneut ihre Ablehnung des TUE-Antrags für den Breo-Inhalator.

Starykowicz legte im März beim Court of Arbitration for Sport (CAS) Berufung gegen die Entscheidung ein, die vom CAS jedoch abgelehnt wurde.

Entscheidend für die Ablehnung der TUE war die Tatsache, dass alternative Behandlungsmethoden zur Verfügung standen, die keine verbotenen Substanzen enthalten hätten, wie Mark Muediking, der unabhängige Schiedsrichter in diesem Verfahren, bestätigt.

„Das falsche Selbstvertrauen des Athleten beruhte auf einer fahrlässigen Fehlinterpretation eines Satzes in einem WADA-Dokument und seinem Versäumnis, den zweiten Satz zu lesen und die Seite umzublättern, um eine vollständige Beschreibung der zugelassenen therapeutischen Alternativen zu sehen. Das Versäumnis dieses Berufssportlers, die relevanten Materialien zu lesen, kann nicht als unbedeutend entschuldigt werden“.

Meudekings Entscheidung bedeutet, dass Starykowicz vom IRONMAN Florida, IRONMAN 70.3 Waco und Challenge Daytona disqualifiziert wird, und dass er das Preisgeld von 6.500 Dollar aus Florida und 2.750 Dollar aus Waco zurückzahlen muss. Da Vilanterol 2021 von der Verbotsliste der WADA gestrichen wird, hat IRONMAN vereinbart, dass die zweijährige Suspendierung am 1. Januar 2021 endet.

Kommentar: Fragewürdige Verkürzung der Sperre

Etwas seltsam mutet die Begründung, die Sperre auf insgesamt lediglich 13 Monate zu verkürzen, schon an. Da Vilanterol 2021 nicht mehr auf der Dopingliste steht, soll die Sperre dann nicht mehr gelten. Im Sinne eines ernsthaften Anti-Doping-Kampfes können wir bei diesem Urteil nur verwundert sein. Auch wenn man davon ausgehen kann, dass die Substanz nicht zu einer direkten Leistungssteigerung führt, sollte man trotzdem seine eigenen Regeln ernst nehmen. Generell stellt sich der Autor dieser Zeilen die Frage, warum ein Veranstalter und nicht die Welt-Anti-Doping-Agentur die Sanktionierung übernimmt. Dies ist ein Weg, den man glaubte, schon lange verlassen zu haben. Die WADA sieht für Erstvergehen übrigens grundsätzlich eine Sperre von vier Jahren vor.

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Kategorien: Triathlon

PTO Championship Daytona – die Startliste

Triaguide - Mi, 2020-11-25 13:38

Am 6. Dezember wird in Daytona der unumstrittene Höhepunkt der Triathlonsaison 2020 stattfinden. Auf dem komplett gesperrten Speedway in Daytona werden sich die besten Athletinnen und Athleten der Welt um ein Rekordpreisgeld matchen. Wir haben für euch die komplette Starterliste. Erstmals wird die im letzten Jahr neu ins Leben gerufene Professional Triathletes Organisation eine eigene Meisterschaft austragen, welche die besten Athleten der Welt an den Start bringt. Leider können die beiden Topstars Jan Frodeno und Daniela Ryf sowie der Mitfavorit Kristian Blummenfelt verletzungsbedingt nicht dabei sein. Trotzdem liest sich das Starterfeld wie eine Hawaii-Startliste.

Interessant werden vor allem auch die Kurzdistanz-Athleten sein, die von der PTO mit einer Wild Card ausgestattet worden sind.

Männer NameCountrySlot AllocationAlistair BrownleeGBRAutomatic QualifierSebastian KienleGERAutomatic QualifierLionel SandersCANAutomatic QualifierBen HoffmanUSAAutomatic QualifierRudy von BergUSAAutomatic QualifierCameron WurfAUSAutomatic QualifierJavier GomezESPAutomatic QualifierTimothy O’DonnellUSAAutomatic QualifierPieter HeemeryckBELAutomatic QualifierAndreas DreitzGERAutomatic QualifierMichael WeissAUTAutomatic QualifierBart AernoutsBELAutomatic QualifierMatt HansonUSAAutomatic QualifierSam AppletonAUSAutomatic QualifierCody BealsCANAutomatic QualifierMaurice ClavelGERAutomatic QualifierFlorian AngertGERAutomatic QualifierDaniel BaekkegardDENAutomatic QualifierAndrew StarykowiczUSAAutomatic QualifierPhilipp KoutnySUIAutomatic QualifierMatthew RussellUSAAutomatic QualifierIgor AmorelliBRAAutomatic QualifierAndi BoechererGERAutomatic QualifierBen KanuteUSAAutomatic QualifierFrederic FunkGERAutomatic QualifierAndy PottsUSAAutomatic QualifierBradley WeissZAFAutomatic QualifierEneko LlanosESPAutomatic QualifierGeorge GoodwinGBRAutomatic QualifierKristian HogenhaugDENAutomatic QualifierAdam BowdenGBRAutomatic QualifierJackson LaundryCANAutomatic QualifierRuedi WildSUIAutomatic QualifierNils FrommholdGERAutomatic QualifierDavid PleseSLOAutomatic QualifierThomas StegerAUTAutomatic QualifierJoe GamblesAUSAutomatic QualifierSam LongUSAPTO WildcardTim DonGBRPTO WildcardChris LeifermanUSAPTO WildcardJames CunnamaZAFPTO WildcardMagnus Elbaek DitlevDENPTO WildcardGustav IdenNORPTO WildcardHenri SchoemanRSAPTO WildcardJonny BrownleeGBRPTO WildcardVincent LuisFRAPTO WildcardThomas DavisGBRSpecial CHALLENGE inviteEric LagerstromUSASpecial CHALLENGE inviteTaylor ReidCANSpecial CHALLENGE inviteJesper SvenssonSWESpecial CHALLENGE inviteJustin MetzlerUSASpecial CHALLENGE inviteJason WestUSASpecial CHALLENGE inviteKieran LindarsGBRSpecial CHALLENGE inviteAndrea SalvisbergSUISpecial CHALLENGE inviteBoris SteinGERRace QualifierAndre LopesUSARace QualifierMorgan PearsonUSAHost nation InviteMatt McElroyUSAHost nation Invite Frauen NameCountrySlot AllocationSarah CrowleyAUSAutomatic QualifierAnne HaugGERAutomatic QualifierHolly LawrenceGBRAutomatic QualifierCarrie LesterAUSAutomatic QualifierHeather JacksonUSAAutomatic QualifierLaura PhilippGERAutomatic QualifierSkye MoenchUSAAutomatic QualifierPaula FindlayCANAutomatic QualifierAmelia WatkinsonNZLAutomatic QualifierJackie HeringUSAAutomatic QualifierJeanni SeymourZAFAutomatic QualifierSara SvenskSWEAutomatic QualifierGurutze FradesESPAutomatic QualifierEmma PallantGBRAutomatic QualifierJudith CorachanESPAutomatic QualifierMeredith KesslerUSAAutomatic QualifierAgnieszka JerzykPOLAutomatic QualifierLesley SmithUSAAutomatic QualifierCarolin LehriederGERAutomatic QualifierKimberley MorrisonGBRAutomatic QualifierManon GenetFRAAutomatic QualifierMichelle VesterbyDENAutomatic QualifierLisa RobertsUSAAutomatic QualifierIndia LeeGBRAutomatic QualifierLauren BrandonUSAAutomatic QualifierPamella OliveiraBRAAutomatic QualifierKatrina MatthewsGBRAutomatic QualifierFenella LangridgeGBRAutomatic QualifierKristin LiepoldGERAutomatic QualifierRachel McBrideCANAutomatic QualifierJennifer SpieldennerUSAAutomatic QualifierElisabetta CurridoriITAAutomatic QualifierAngela NaethCANPTO WildcardLisa NordenSWEPTO WildcardLucy HallGBRPTO WildcardDanielle LewisUSAPTO WildcardRenee KileyAUSPTO WildcardNicola SpirigSUIPTO WildcardAlissa DoehlaUSASpecial CHALLENGE inviteNikki BartlettGBRSpecial CHALLENGE inviteKelsey WithrowUSASpecial CHALLENGE inviteAmelie KretzCANSpecial CHALLENGE inviteAnneke JenkinsNZLSpecial CHALLENGE inviteJodie StimpsonGBRSpecial CHALLENGE inviteRuth AstleGBRSpecial CHALLENGE inviteEmma BilhamSUIRace QualifierLisa BecharasUSARace Qualifier Wegen Verletzungen nicht dabei

Daniela Ryf
Imogen Simmonds
Claire Hann
Ellie Salthouse
Flora Duffy
Jessica Learmonth
Georgia Taylor-Brown
Jan Frodeno
Kristian Blummenfelt
Pablo Dapena Gonzalez
Nick Kastelein

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Kategorien: Triathlon

Frodenos neues Bike – das Canyon Speedmax Disc

Triaguide - Di, 2020-11-17 10:59

In wohl kaum einer zweiten Sportart ist diese Erkenntnis wertvoller als im Triathlon: „Stillstand ist Rückschritt“. Denn wer in gleich drei zehrenden Disziplinen Top-Leistung abliefern will, muss jederzeit an sich arbeiten. Und das gilt nicht nur für die Sportler – auch das Material darf sich nicht die geringste Schwäche erlauben. Mit dem aktuellen Speedmax hat der deutsche Hersteller 2015 eine Benchmark gesetzt und damit die erfolgreichste Ära der bisherigen Firmengeschichte eingeläutet.

Laufend verbessert, galt das Flaggschiff von Canyon als Orientierungspunkt für den Mitwerb. Nicht zuletzt deshalb vertrauen Stars wie Jan Frodeno, Patrick Lange, Lionel Sanders, Boris Stein, Nils Frommhold, Laura Philipp und Daniela Bleymehl, um nur einige zu nennen, auf das Material aus Koblenz. In den vergangenen fünf Jahren saß der spätere Weltmeister in Kona immer auf einem Canyon. Drei EM-Titel, zwei 70.3-Weltmeisterschaften und der Weltrekord auf der Langdistanz kommen hinzu. Aber: „Genau, wie sich unsere Athleten beständig verbessern wollen, so wollen auch unsere Entwickler immer wieder neue Maßstäbe setzen“, betont Markus Fachbach, Brand & Marketingmanager Performance Bikes bei Canyon. 

Doch wie macht man ein derart erfolgreiches Bike noch besser? Und noch schneller? Wie lässt sich die bereits beeindruckende Aerodynamik des Speedmax weiter optimieren? Wie hebt man ausgezeichnet integrierte Storage- und Nutrition-Lösungen auf ein höheres Level? Nach unzähligen Ingenieurs-Stunden an den Computern, CFD-Analysen, nach Tausenden von Windkanal-Kilometern in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern bei Swiss Side, nach äußerst wertvollem Input einiger der weltbesten Athleten ihres Sports ist mit dem neuen Speedmax Disc exakt das entstanden: The next Level – für eine ganze Produktfamilie. „Drei Schwerpunkte lagen auf der Entwicklung des neuen Speedmax“, erläutert Daniel Heyder, Produktmanager aus dem Road R&D-Team: „Aerodynamik, Integration, Einstellbarkeit. Herausgekommen sind am Ende gleich zwei neue Bikes, die ihrem jeweiligen Leistungsumfeld herausragend sind.“ 

Speedmax CF Disk – Top-Werte bereits am 3.699 Euro

Da ist zum einen: das neue Speedmax CF Disc. Der Einstieg in dessen MY21 startet bei 3.699 Euro*, liefert jedoch bereits die Performance des bisherigen Top-Modell Speedmax CF SLX mit Felgenbremsen. Mit seinen zahlreichen Verbesserungen ist das neue CF im Windkanal nur 0,2 Watt langsamer (bei 45 km/h) als eben jene Maschine, die Jan Frodeno und Patrick Lange zu ihren Titeln verholfen hat. Sechs Versionen stehen für 2021 am Start, das Top-Modell markiert das Speedmax CF 8 Disc eTap für 6.499 Euro*. Alle sechs teilen sich neue Rohrshapes etwa am Steuer- und Unterrohr, eine neue Bento-Box, die ebenso neue Tool-Box oberhalb des Tretlagers sowie die weiter aerodynamisch optimierte Gabel mit ihren Flatmount-Aufnahmen für Scheibenbremsen. Für eine sehr gute Anpassbarkeit sorgt die Ausstattung mit bewährten Profile Design Parts. Alle Bikes sind „race ready“ ausgestattet, einige ab Werk mit Power Meter. 

Speedmax CF SLX Disc – ein Wort: kompromisslos

Für alle, die komplett kompromisslos in jeder Hinsicht in ihre nächste Wettkampfsaison starten wollen, stehen mit Speedmax CF SLX Disc sowie erstmals dem Speedmax CFR Disc die beiden neuen Benchmark-Setter bereit. „Speed & Control“, „Maximum System Integration“, „Fit & Comfort“ – in diesen drei Kern-Entwicklungsbereichen gehen Speedmax CF SLX und CFR weiter als irgendein anderes Triathlonbike auf dem Markt: Zwischen beeindruckenden 9 und 10 Watt spart das neue Disc-Modell gegenüber seinem Vorgänger, überzeugt mit einem leichteren, steiferen Rahmen und verbessertem Handling dank optimierter Gewichtsverteilung etwa durch konsequente Integration von Trinksystem und Toolbox in den Rahmen. Konkurrenzlos ist auch die Einstellbarkeit der neuen Speedmax-Topmodelle. „Schon für sich allein zuhause hat der Athlet viel mehr und viel bessere Optionen, das Speedmax perfekt auf sich anzupassen – ohne, dass die Komplexität ihn überfordern würde“, so Produktmanager Daniel Heyder. Selbst für das Feintuning beim Bikefitter wird im „Speedmax Fitting Kit“ alles mitgeliefert, was es zur individuellen Optimierung der Sitzposition benötigt. Alle CF SLX und CFR Modellvarianten des neuen Speedmax Disc kommen mit Powermetern für maximal effiziente Trainingssteuerung und Wettkampfanalyse. 

Die Preisbereiche: Speedmax CF Disc von 3.699 bis 6.499 Euro, Speedmax CF SLX Disc von 7.799 bis 8.499 Euro, Speedmax CFR Disc 9.999 bzw. 11.999 Euro*. Alle insgesamt elf Modellvarianten stehen ab 17. November auf canyon.com bereit. 

Die Highlights der neuen Canyon Speedmax Disc Modelle

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Kategorien: Triathlon

10 Gründe, warum du jetzt NICHT im Freiwasser schwimmen solltest

Triaguide - Di, 2020-11-10 21:46

Nicht alles, was Jan Frodeno (werbewirksam) macht, ist auch eine gute Idee für die Allgemeinheit. Für uns alle ist der Lockdown mitsamt den gesperrten Schwimmbädern ein Graus. Im Frühjahr konnte man dies mit der Aussicht auf baldiges Freiwassertraining noch aushalten, aber im November scheint die Hoffnung, auch angesichts der Infektionslage, bald wieder Wasser unter den Armen zu spüren, mehr und mehr zu schwinden.

Findige Neoprenanzughersteller werben nun mit speziellen Kälteschutzanzügen für kalte Temperaturen. Die Vorstellung, im November in Mitteleuropa in ein offenes Gewässer zu hüpfen, stößt bei mir persönlich auf wenig Begeisterung – es sei denn, die Außentemperaturen wären konstant über 20°C. Da sich der Klimawandel aber heuer ein Schaltjahr gönnt, kann damit gerechnet werden, dass die offenen Gewässer bald im einstelligen Temperaturbereich liegen werden. Der Autor dieser Zeilen hat übrigens schon Bewerbe bei unter 14°C Wassertemperatur bestritten und kann in diesem Bereich zumindest aus schmerzhafter Erfahrung sprechen.

Warum er die Idee, im Winter im offenen Gewässer zu „trainieren“, für Schwachsinn hält, erklärt er nun mit 10 einfachen Punkten.

Punkt 1: Die Kälte

Kalte Außentemperaturen und kalte Wassertemperaturen sind für den Organismus und das Herz/Kreislaufsyste eine große Belastung. Auch trainierte Sportlerherzen müssen nicht über Gebühr strapaziert werden.

Punkt 2: Das Equipment

Im November/Dezember zu schwimmen, benötigt oft mehr als einen Neoprenanzug. Die Anschaffung von Neoprenkappen, Schuhen und Handschuhen oder gar der Ankauf eines „Winterneoprens“ ist Geld, das woanders möglicherweise besser investiert ist.

Punkt 3: die Gesundheit

Der Mensch ist nicht dazu gemacht, bei diesen Temperaturen im Wasser Sport zu treiben. Ja, es gibt sogar Eisschwimm-Wettkämpfe, wo ohne Neoprenanzüge geschwommen wird. Eisschwimmen ist eine eigene Sportart und die Athleten trainieren dafür für eine längere Zeit und gewöhnen sich an die Temperaturen. Einfach mal ins Wasser springen und schwimmen ist hier keine gute Idee.

Punkt 4: die Technik

Deine Schwimmtechnik wird sich mit Schwimmeinheiten im (kalten) Open Water nicht verbessern. Soviel ist einmal garantiert. Auch wenn hier Meinungen und Philosophien auseinander gehen mögen, so hat uns die Erfahrung gelehrt, dass Beckentraining nicht mit Open Water Training zu ersetzen ist. Vor allem im Hinblick auf die Technik. Eingehüllt in dickes Neoprenmaterial werden sich deine Bewegungsmuster verändern, aber nicht zum Guten.

Punkt 5: das Wassergefühl

Deckt sich im Wesentlichen mit Punkt 4. Eingepackt wie ein Michelin-Männchen mit dicken Handschuhen wirst du kein Wassergefühl erfahren – null.

Punkt 6: die eigene Sicherheit

Open Water Schwimmen ist für manche schon immer eine mulmige Angelegenheit. Da sich (hoffentlich) nicht so viele hoffnungslose Fälle finden, die sich im November ins Open Water stürzen wollen, wird es im Falle eines Problems ganz schnell gefährlich.

Punkt 7: die Sicherheit der anderen

Wir Triathleten wissen, dass wir, sagen wir mal so, etwas „anders“ sind. Doch stellt euch vor, es gibt da draußen Menschen, die sehen euch im Open Water schwimmen im kalten Novembernebel und denken, ihr müsstet gerettet werden. Ihr gefährdet damit möglicherweise andere, die glauben, euch retten zu müssen.

Punkt 8: der Trainings-Un-Effekt

Trainingswissenschaftlich gibt es keine Notwendigkeit, auf Zwang im Open Water zu schwimmen. Nützt die Chance, eure spezifische Muskulatur zu trainieren und an euren Schwächen zu arbeiten. Der einzige Trainingseffekt, der beim Open Water-Schwimmen entsteht, ist eine Anpassung an die Dauermethode und die Umsetzung der im Becken erlernten Schwimmtechnik auf das Open Water. Beides ist im Winter nicht nötig. Auch Rennstarts oder das Schwimmen in der Gruppe kann und muss jetzt nicht trainiert werden.

Punkt 9: das Immunsystem

Wollen wir einmal rekapitulieren, in welcher Zeit wir leben. Wir können aufgrund einer globalen Pandemie keinen Sport in Indoor-Sportanlagen betreiben. Aufgrund eines schweren Covid-19 Virus, der vor allem die Lungen angreift. Bei einstelligen Temperaturen in und außerhalb des Wassers zu schwimmen, ist für die Gesundheitsprophylaxe nicht gerade zuträglich. Euer Immunsystem ist nach einer solchen Einheit unnötig geschwächt.

Punkt 10: Schont die Schwimmtrainer

Auch wenn euch die Schwimmtrainer sicher gerne gegen Bezahlung die korrekte Schwimmtechnik beibringen, so wird auf sie wohl unverhältnismäßig viel Arbeit auf sie zukommen, das, was das Open Water-Schwimmen in fetten Neoprenanzügen angerichtet hat, wieder auszumerzen. Dasselbe gilt für Masseure, Physiotherapeuten und im schlimmsten Fall auch Mediziner.

Unser Fazit: bleibt einfach locker – ihr werdet das Schwimmen nicht verlernen, wenn ihr es bereits könnt. Wenn ihr es noch nicht könnt und Anfänger seid, dann werdet ihr es auf diese Weise auch sicher nicht lernen. Habt Geduld – investiert die Zeit in Athletiktraining oder schaut euch Videos guter Schwimmer an. Das bringt euch langfristig wesentlich weiter.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN 2021 mit zwei neuen Rennen in Polen

Triaguide - Di, 2020-11-10 13:12

Nach dem im wahrsten Sinne des Wortes „Seuchenjahr“ 2020 ist IRONMAN für das Jahr 2021 voller Tatendrang. Nach der Bekanntgabe der Rückkehr des IRONMAN Mallorca wird es auch in Polen ein neues Langdistanz-Rennen geben. Der IRONMAN Gdynia schließt sich am 8. August 2021 dem bereits bestehenden Enea IRONMAN 70.3 Gdynia als erster IRONMAN des Landes an. Mit dem neuen IRONMAN 70.3 Warschau am 6. Juni 2021 wird Warschau die dritte europäische Hauptstadt, die ein IRONMAN-Event veranstaltet.

Die Hinweise für hochfliegende Ambitionen machten von Anfang an Schlagzeilen: Der Enea IRONMAN® 70.3® Gdynia Triathlon 2015 in Polen begann mit einem lauten Knall – nicht aus der Startpistole, sondern mit einem Flugzeug der Marke IRONMAN, das die Schwimmstrecke nur Sekunden vor dem Start der Athleten überflog.

Jetzt, fünf Jahre nach seinem spektakulären Auftritt auf der internationalen Triathlon-Bühne, wird Polen im Jahr 2021 Gastgeber von zwei weiteren Veranstaltungen der IRONMAN-Gruppe sein: IRONMAN Gdynia am 8. August 2021 und IRONMAN 70.3 Warschau am 6. Juni 2021. Sie schließen sich dem bereits bestehenden Enea IRONMAN 70.3 Gdynia und dem 5150 Triathlon Series in Warschau an, sodass vier Rennen in Polen im kommenden Jahr sattfinden werden.

IRONMAN Gdynia und IRONMAN 70.3 Gdynia werden beide am 8. August 2021 ausgetragen. IRONMAN 70.3 Warschau und 5150 Triathlon Serie Warschau werden beide am 6. Juni 2021 ausgetragen.

„Unser Team in Polen hat sich durch herausragende operative Leistungen und ein Rennerlebnis, das Athleten aus ganz Europa angezogen hat, einen Namen gemacht. Ihre Bemühungen und Qualitäten kommen am besten dadurch zum Ausdruck, dass sie gerade einen sehr erfolgreichen IRONMAN 70.3 Gdynia unter strengen Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt haben“, sagte Stefan Petschnig, Managing Director IRONMAN Europe, Middle East and Africa.

„In Gdynia einen IRONMAN über die gesamte Distanz in Polen auszurichten war selbstredend. Es gibt einfach keinen besseren Ort“, sagte Rennleiter Michał Drelich. „Einige der weltbesten Triathleten wie Daniela Ryf, Mirinda Carfrae, Jan Frodeno und Patrick Lange standen hier schon an der Startlinie. Noch wichtiger ist, dass die Altersklasse-Athleten aus der ganzen Welt die Atmosphäre schätzen gelernt haben, die ihnen die Stadt und die Gemeinde Gdynia bieten. Mit einem IRONMAN- und einem IRONMAN 70.3-Rennen am gleichen Wochenende freuen wir uns auf ein einzigartiges Triathlon-Fest“.

Die Teilnehmer des ersten IRONMAN Gdynia müssen 3,8 km (2,4 Meilen) in den gewöhnlich ruhigen Gewässern der Danziger Bucht schwimmen, gefolgt von einer anspruchsvollen 180 km (112 Meilen) langen Radstrecke, die durch grüne Wälder, Sommerfelder und über die anspruchsvollen Hügel der Kaschubei zurück nach Gdynia führt. Die 42,2 km (26 Meilen) lange Laufstrecke führt entlang der breiten Hauptstraßen des Stadtzentrums und der Strandboulevards, bevor sie direkt am Sandstrand im beliebtesten Teil der Stadt endet.

„Gdynia liebt den Triathlon“, sagte Wojciech Szczurek, Bürgermeister von Gdynia. „Vor sechs Jahren haben wir die erste IRONMAN 70.3-Veranstaltung in unserem Land überhaupt angekündigt. Heute können wir sagen, dass das eine sehr gute Entscheidung war. Im Jahr 2021 reihen wir uns mit mehreren Veranstaltungen in den elitären Kreis der IRONMAN-Gastgeberstädte ein. Ich fühle mich wirklich geehrt und ich glaube, dass dies ein weiterer Riesenschritt nach vorn ist, nicht nur für die Veranstaltung selbst, sondern auch für die Entwicklung dieses schönen Sports in Polen“, fügte er hinzu.

Neuer IRONMAN 70.3 in Warschau 

Auch Warschau wird polnische IRONMAN-Geschichte schreiben, wenn am 6. Juni 2021 der neue IRONMAN 70.3 Warschau stattfindet. Neben Kopenhagen (Dänemark) und Tallinn (Estland), ist Warschau die dritte europäische Hauptstadt, die nun im Jahr 2021 Gastgeber eines IRONMAN-Events sein wird.

Sowohl der IRONMAN 70.3 Warschau als auch die 5150 Triathlon-Serie Warschau starten am Zegrzynski-See, einem beliebten Wochenend-Ausflugsziel in den Vororten Warschaus. Eine flache und schnelle Radstrecke führt die Athleten in die Wechselzone 2 im Stadtzentrum, in der einige der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der polnischen Hauptstadt zu sehen sein werden, darunter die Warschauer Zitadelle, die Altstadt, das Königsschloss und das Nationalstadion. Die Laufstrecke im Herzen der Stadt ermöglicht es den Teilnehmern, die Altstadt und andere Sehenswürdigkeiten wie das Große Theater, die Nationaloper, den Pilsudskiego-Platz, Krakowskie Przedmieście, die Karowa-Straße und Arkady Kubickiego zu besichtigen. Die Ziellinie befindet sich im Multimedia-Brunnenpark.

„Die 5150 Triathlon-Serie Warschau wurde bereits vier Mal ausgetragen und zog fast sechstausend Athleten an. Die Menschen und die Gemeinde von Warschau haben bewiesen, dass Triathlon durch ihre Adern fließt. In den letzten Jahren gab es in unserer Stadt zahlreiche Massensportveranstaltungen, an denen zahlreiche Warschauer teilgenommen haben. Für uns war die Aufnahme des IRONMAN 70.3 Warschau nur eine Frage der Zeit. Ich freue mich, dass unsere Einwohner eine neue Gelegenheit haben werden, sich selbst herauszufordern“, sagte Renata Kaznowska, stellvertretende Bürgermeisterin von Warschau.

Die allgemeine Anmeldung für den IRONMAN Gdynia, Enea IRONMAN 70.3 Gdynia, IRONMAN 70.3 Warschau und die 5150 Triathlon-Serie Warschau wird am 2. Dezember geöffnet.

Der IRONMAN Gdynia 2021 bietet 30 Altersklassen-Qualifikationsplätze für die IRONMAN-Weltmeisterschaft 2021 in Kailua-Kona, Hawai’i. IRONMAN 70.3 Warschau bietet 40 Altersklassen-Qualifikationsplätze für die Intermountain Healthcare IRONMAN 70.3 World Championship presented by Utah Sports Commission 2021 am 17. und 18. September 2021 in St. George, Utah, USA.

Weitere Informationen findest du unter www.ironman.com/im-gdynia und www.ironman.com/im703-warsaw. Bitte sende deine Anfragen an gdynia@ironman.com und warsaw70.3@ironman.com. Für weitere Informationen zur Marke IRONMAN und seiner globalen Eventserie, besuche www.ironman.com.

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Kategorien: Triathlon

Erster Athlet mit Down-Syndrom finisht einen IRONMAN

Triaguide - So, 2020-11-08 09:09

Gestern überquerte Chris Nikic die Ziellinie beim IRONMAN Florida 2020 Visit Panama City Beach in 16:46:09 und schrieb Geschichte als erster Mensch mit Down-Syndrom, der einen IRONMAN-Triathlon über die gesamte Distanz absolvierte.

Chris Nikic, ein 21-jähriger frischgebackener Highschool-Absolvent, öffentlicher Hauptredner und Special Olympics Florida Athlet aus Maitland, Florida, war entschlossen, IRONMAN zu werden und die Barrieren der Trisomie 21 zu überwinden, um zu beweisen, dass ganz getreu dem Motto von IRONMAN „everything is possible“. Mit der Unterstützung seiner Familie und Freunde und dem Coaching und der Anleitung von Dan Grieb schrieb Chris Geschichte und zeigte, was für Menschen auf der ganzen Welt möglich ist.

Kurz vor 5.52 Uhr CST trat Chris seine IRONMAN-Reise an, die ihn in den Golf von Mexiko vor dem Pier Park am Strand von Panama City führte, wo er in zwei Runden um den Russell-Fields-Pier schwamm. Voller Enthusiasmus verließ er das Wasser und absolvierte das 3,8 Kilometer-Schwimmen in 1:54:39 und machte sich auf den Weg zum Übergang, bevor er sich auf die 180 Kilometer lange Radstrecke begab. Trotz anhaltender Feuerameisenstiche während eines Ernährungsstopps und einiger Schnittwunden an seinem Bein durch einen Fahrradunfall machte Chris weiter und beendete die gewaltige Radstrecke in 8:12:37. Als er die letzte Disziplin in Angriff nahm, grub sich Chris tief ein und beendete den Marathonlauf über 42 Kilometer in einer Zeit von 6:18:48.

„Für Chris war dieses Rennen mehr als nur eine Ziellinie und eine Siegesfeier. Der IRONMAN diente ihm als Plattform, um seinem Ziel, ein Leben der Integration, Normalität und Führung zu führen, einen Schritt näher zu kommen. Es geht darum, ein Beispiel für andere Kinder und Familien zu sein, die mit ähnlichen Barrieren konfrontiert sind, und zu beweisen, dass kein Traum oder Ziel zu hoch gesteckt ist“, sagte Nik Nikic, der Vater von Chris.

Nachdem er gesehen hatte, wie sich sein Sohn vier Operationen unterzog und im Alter von 18 Jahren zunehmend sesshaft wurde, ermutigte Nikic Chris durch ein Prinzip, das er ursprünglich für seinen Arbeitsplatz geschaffen hatte – jeden Tag um 1% besser zu sein. Für Chris begann diese Reise zum IRONMAN mit einem Push-up und ging weiter bis zum heutigen Abschluss eines IRONMAN-Vollstrecken-Triathlons, ohne dass er vorhatte, dort aufzuhören. Wie sein Vater Nik sagt: „Wenn Chris einen IRONMAN absolvieren kann, kann er alles schaffen“.

„Ich bin nicht mehr überrascht von dem, was Chris erreichen kann, denn ich erkenne, wer Chris ist; ein Mensch, der Ziele und Träume hat wie jeder andere auch. Er will denen, die wie er sind, den Weg leichter machen und kann seinem Beispiel folgen“, sagt Dan Grieb, Chris‘ Guide und Coach.

In Anerkennung dieser Leistung wurde Chris als Rekordhalter des Guinness World Records zertifiziert.

„Es war ein Privileg, die Fortschritte von Chris aus der Ferne verfolgen zu können, und ich bin absolut überglücklich, ihn die Ziellinie überqueren zu sehen“, sagt Craig Glenday, Chefredakteur von Guinness World Records. „Der IRONMAN ist eine Herausforderung, die selbst die erfahrensten Athleten auf die Probe stellt. Wie aufregend ist es also, Chris in die Reihe derer aufzunehmen, die sagen können: ‚Ich habe es geschafft! Sein Engagement und seine Hingabe sind ehrfurchtgebietend und senden eine Botschaft an alle, dass man seine Träume verwirklichen kann, ganz gleich, welchen Hindernissen man begegnet. Es ist eine Ehre, Chris als ersten Athleten mit Down-Syndrom, der einen IRONMAN absolviert hat, in der Bruderschaft der Guinness-Weltrekorde willkommen zu heißen, und ich freue mich darauf, zu sehen, was noch alles von diesem bemerkenswerten jungen Mann zu erwarten ist“.

Über die IRONMAN Foundation (IMF) fuhr Chris Nikic als Athlet des Team IMF mit der Mission, anderen Menschen mit besonderen Bedürfnissen bei der Verwirklichung ihrer Träume zu helfen. In Zusammenarbeit mit der IRONMAN Foundation hat Chris bis heute fast 40.000 $ aufgebracht, wobei 100 % der Gelder für Dinge verwendet werden, die ihm wichtig sind. Spenden können immer noch durch einen Besuch hier bereitgestellt werden.

In der 42-jährigen Geschichte des IRONMAN stellen sich jedes Jahr Hunderttausende von Athleten bei IRONMAN-Triathlons auf der ganzen Welt auf die Probe. Während bei den Rennen im Laufe der Jahre Fähigkeiten aller Art willkommen geheißen und gefeiert wurden, ist Chris der erste Mensch mit Down-Syndrom, der sich überhaupt für die Veranstaltung angemeldet hat.

„Wir fühlen uns sehr geehrt und sind stolz darauf, dass Chris den IRONMAN als sein Fahrzeug gewählt hat, um zu beweisen, dass alles möglich ist. Seine Reise hat so viele inspiriert und uns an die Kraft und Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes erinnert“, sagte Andrew Messick, Präsident und CEO der IRONMAN Group.

Chris ist auch ein Olympia-Hoffnungsträger und will sich für die Special Olympics USA-Spiele 2022 in Orlando qualifizieren, die in Orlando stattfinden.

Bei der ersten IRONMAN-Langstreckenveranstaltung, die im Jahr 2020 in Nordamerika stattfinden konnte, lieferte ein starkes Feld von Profi-Athleten einige herausragende Leistungen in einem unvergesslichen Rennen. Chris Leiferman aus Boulder, Kolumbien, errang den Gesamtsieg mit einer Gesamtzeit von 7:52:44. Hinter Leiferman auf dem zweiten Platz folgte Matt Hanson aus Storm Lake, Iowa, mit einer Gesamtzeit von 7:55:02. Sam Long aus Boulder Colo. rundete das Podium mit einer Gesamtzeit von 7:55:33 Minuten ab. Bei den Profi-Frauen holte sich die Britin Katrina Matthews mit einer Gesamtzeit von 8:40:50 den Gesamtsieg. Zweite wurde Skye Moench aus Salt Lake City, Utah, mit einer Zeit von 8:46:35. Meredith Kessler aus Columbus, Ohio, komplettierte das Podium mit einer Gesamtzeit von 8:59:01.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Mallorca kehrt 2021 zurück

Triaguide - Mi, 2020-10-28 14:15

Manche Dinge benötigen ihre Zeit, und fünf Jahre nach der letzten Ausgabe im Jahr 2016 wird die Balearen-Insel Mallorca erneut Gastgeber eines IRONMAN®-Triathlon-Wettkampfs sein – dem IRONMAN Mallorca am 15. Mai 2021, teilte The IRONMAN Group heute mit.  

Ursprünglich im September 2014 bis 2016 ausgetragen, wird die Veranstaltung nun in den Frühling verlegt und dient als Saisonauftakt für die europäische IRONMAN-Volldistanz-Rennserie, der eine Woche nach dem Zafiro IRONMAN 70.3 Alcúdia-Mallorca am 8. Mai 2021 stattfindet. Mit diesem Rennen steigt die Gesamtzahl der IRONMAN-Rennen in Europa auf 18. 

“Wir haben Mallorca immer eine besondere Wertschätzung entgegengebracht, seit wir vor fast zehn Jahren den IRONMAN 70.3 Alcúdia-Mallorca eingeführt haben“, sagte Stefan Petschnig, Geschäftsführer von IRONMAN Europe, Middle East & Africa. „Die Verlegung der Veranstaltung von September auf Mai bietet den Athleten eine großartige Möglichkeit, schon früh in der Saison an einem der wohl besten IRONMAN-Standorte der Welt zu starten.“

Einschließlich des zurückkehrenden IRONMAN Mallorca hat Spanien nun vier IRONMAN-Veranstaltungen: Club La Santa IRONMAN Lanzarote (22. Mai 2021), IRONMAN Vitoria-Gasteiz (11. Juli 2021) und IRONMAN Barcelona (3. Oktober 2021). Darüber hinaus wird Spanien auch Gastgeber von vier IRONMAN 70.3-Veranstaltungen sein: IRONMAN 70.3 Marbella (25. April 2021), Zafiro IRONMAN 70.3 Alcúdia-Mallorca, IRONMAN 70.3 Barcelona (3. Oktober 2021), IRONMAN 70.3 Lanzarote (9. Oktober 2021) und IRONMAN Vitoria-Gasteiz (11. Juli 2021). 

„Mallorca ist ein nachhaltiges und sicheres Reiseziel und hat sich als ausgezeichneter Gastgeber für die Durchführung von Sportveranstaltungen wie IRONMAN-Rennen etabliert. Wir freuen uns, wieder einer der wenigen ausgewählten Orte der Welt zu sein, an dem sowohl ein IRONMAN- als auch ein IRONMAN 70.3-Triathlon ausgetragen wird. Wir können es kaum abwarten, ein Paradebeispiel für eine öffentlich-private Partnerschaft zu bieten, die unseren Gästen ein sicheres und angenehmes Rennerlebnis bietet“, fügte Andreu Serra, Minister für Tourismus und Sport des Consell Insular de Mallorca, hinzu.

„IRONMAN Mallorca ist ein herausragendes internationales Sportereignis und genießt die volle Unterstützung der Stadtverwaltung von Alcúdia. Ich möchte der The IRONMAN Group für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung danken. Damit kehrt Alcúdia wieder auf die internationale Landkarte zurück. Ich möchte auch der lokalen Gemeinde für ihre beispiellose Unterstützung der Veranstaltung danken“, sagte Bàrbara Rebassa Bisbal, Bürgermeisterin von Alcúdia.

Der IRONMAN Mallorca beginnt mit einem charakteristischen Schwimmkurs über eine Runde und 3,8 km (2,4 Meilen) in der atemberaubenden Bucht von Alcúdia, die in der Vergangenheit schon einige schnelle Zeiten gesehen hat. Anschließend begeben sich die Athleten auf die spektakuläre 180 km lange Radstrecke, die die Fahrer vom Port de Pollença zu den Sehenswürdigkeiten der Serra de Tramuntana und von dort aus in den Osten der Insel führt, bevor sie zur zweiten Wechselzone in Port d’Alcúdia zurückkehren. Die schnelle, 42,2 km (26 Meilen) lange Laufstrecke mit vier Runden führt die Athleten auf einem Hin- und Rückweg entlang der Bucht von Alcúdia, bevor sie ihr Rennen nur einen Steinwurf vom Wasser entfernt beenden.

Die schnellsten Zeiten beim IRONMAN Mallorca wurden von zwei Deutschen erzielt: Timo Bracht zerstörte seine Konkurrenz mit 8:17:22 Stunden im Jahr 2015. Im selben Jahr schaffte es seine Landsfrau Daniela Bleymehl mit einer Zeit von 9:23:19 Stunden auf das oberste Podium. Es gab auch Heimatstadt-Helden: Der Spanier Carlos López Díaz gewann die 2016er-Ausgabe der Veranstaltung.

Die Lufttemperaturen auf Mallorca werden im Mai voraussichtlich bei 23-24 Grad Celsius (73-75 Grad Fahrenheit) liegen, die Wassertemperaturen schwanken im Allgemeinen um 19 Grad Celsius (66 Grad Fahrenheit).

Der IRONMAN Mallorca 2021 bietet 40 Altersgruppen-Qualifikationsplätze für die IRONMAN World Championship 2021 in Kailua-Kona, Hawai’i.

Die allgemeine Anmeldung für den IRONMAN Mallorca 2021 wird am 5. November 2020 um 14.00 Uhr MEZ eröffnet. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://www.ironman.com/im-mallorca oder richten Sie Anfragen an mallorca@ironman.com. Weitere Informationen über die Marke IRONMAN und die globale Veranstaltungsreihe finden Sie unter www.ironman.com

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Kategorien: Triathlon

Zafiro Hotels neuer Titelsponsor des IRONMAN 70.3 Mallorca

Triaguide - Di, 2020-10-27 17:09

IRONMAN hat heute mit den Zafiro Hotels einen neuen Titelsponsor für den IRONMAN 70.3 Alcudia-Mallorca bekannt gegeben.

Alcúdia wird, sofern die Pandemisituation es zulässt, am 8. Mai 2021 Gastgeber des Zafiro IRONMAN 70.3 Alcúdia-Mallorca sein. Mit seinen atemberaubenden Aussichten bietet Mallorca den perfekten Austragungsort für Triathlon und ermöglicht es den Athleten, einige der ikonischsten und malerischsten Orte der nördlichen Teile der Insel zu erleben. In den letzten Jahren hat sich Zafiro Hotels dafür eingesetzt, Mallorca als perfekte Wettkampfdestination für Triathleten zu fördern. Die Merkmale seiner Hotels zeugen davon, mit eleganten Einrichtungen und herausragenden Dienstleistungen, die alles vereinen, was ein Triathlet benötigt, um ein paar Tage Training mit einer wohlverdienten Ruhepause zu verbinden.

„Der Zafiro Palace ist unser zweites Zuhause geworden. Unsere Partnerschaft umfasst nun das IRONMAN 70.3 Mallorca-Wochenende mit den offiziellen Hotels – Zafiro Tropic und Zafiro Palace Alcudia -, mehrere IRONMAN-Trainingscamps sowie die jährlichen Veranstaltungs- und Marketingkonferenzen für unsere Mitarbeiter. Unsere Athleten freuen sich immer wieder auf ihre Rückkehr, so wie wir alle“, sagte Stefan Petschnig, Managing Director IRONMAN Europe, Middle East and Africa.

„Nach Jahren enger Beziehungen freuen wir uns, einen Schritt weiter zu gehen und Titelsponsor des Zafiro IRONMAN 70.3 Alcúdia-Mallorca 2021 zu werden. Gleichzeitig mit seinem zehnten Jahrestag ist es eines der wichtigsten Sportereignisse der Insel mit der größten internationalen Ausstrahlung. Es ist eine große Ehre, eine Veranstaltung dieser Größenordnung unterstützen und mitgestalten zu dürfen“, fügte Antonia Plomer, CEO von Zafiro Hotels, hinzu. Die Beziehung zwischen der IRONMAN Group und den Zafiro Hotels wird zweifellos weiterhin eine wichtige Rolle für den Erfolg des Rennens spielen.

Auch wir waren schon zu Gast in den Zafiro-Hotels

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Kategorien: Triathlon

Challenge Roth – Dreams cannot be cancelled

Triaguide - Do, 2020-10-22 15:15

Dreams cannot be cancelled – unter diesem Motto steht der DATEV Challenge Roth nach der coronabedingten Absage der Veranstaltung 2020. Im Fokus steht die Ausarbeitung eines Hygienekonzeptes zum Schutz von Athleten, Zuschauern und Helfern in der Rennwoche sowie der Kick-Off von neuen virtuellen Events für alle Freunde des Triathlons und Ausdauersports.

Gemeinsam mit der Deutschen Triathlon Union (DTU) arbeitet die TEAMCHALLENGE GmbH derzeit an einem umfangreichen Hygienekonzept, um die Träume der angemeldeten Athletinnen und Athleten, vieler Fans und Helferinnen und Helfer zu verwirklichen. „Die Gesundheit aller steht natürlich an erster Stelle. Für den DATEV Challenge Roth 2021 werden wir das bestmögliche Konzept erstellen, um die Sicherheit von Athleten, Helfern, Zuschauern und der Landkreisbevölkerung zu gewährleisten,“ so Felix Walchshöfer, Geschäftsführer von TEAMCHALLENGE.

Der DATEV Challenge Roth 2021 wird als Austragungsort der Deutschen und Europäischen Meisterschaft auf der Triathlon-Langdistanz als Pilotprojekt für ein Hygienekonzept im Triathlonsport dienen. Im Nachgang der Veranstaltung sollen auch andere Events von den Erkenntnissen des Projektes profitieren. Bei der Konzepterstellung ist die Agentur APA Brands Solution beteiligt, die auch vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) mit der Ausarbeitung eines Leitfadens zum Hygiene- und Infektionsschutz für Events und Sportverbände beauftragt sind. Das Konzept soll nach der Fertigstellung vom TÜV zertifiziert werden.

Das Challenge-Feeling digital erlebbar machen

Bis zum nächsten Rennen plant das Team um Familie Walchshöfer erstmalig auch virtuelle Events, die in der Coronazeit problemlos umsetzbar sind. „Wir wissen, dass in diesem Jahr ganz viele Träume geplatzt sind, nicht nur für Teilnehmer des ausgefallenen DATEV Challenge Roth. In diesem Jahr sind so gut wie alle Veranstaltungen im Ausdauersport ausgefallen. Auch diesen Menschen möchten wir wieder Motivation geben in der Coronazeit und das Challenge-Wir-Gefühl stärken,“ erklärt Felix Walchshöfer. „So viel sei schon mal verraten: Wir waren in den letzten Wochen und Monaten nicht untätig und werden in den nächsten Wochen ein erstes virtuelles Erlebnis für Hobbysportler, ambitionierte Athleten und Profis anbieten, um den vielen Athleten noch ein emotionales Highlight zum Ende des Jahres zu ermöglichen.“

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Kategorien: Triathlon

Platz 11 – starker Weltcupauftritt von Leon Pauger

Triaguide - So, 2020-10-11 12:00

Im italienischen Arzachena (ITA), an der Costa Smeralda, fand am 10. Oktober der dritte Weltcup der Saison statt. Der 21-jährige Vorarlberger Leon Pauger lieferte in seinem erst zweiten Weltcupbewerb in einem starken Teilnehmerfeld mit dem 11. Platz eine tolle Talentprobe ab. Der Sieg ging an Weltmeister Vincent Luis (FRA).

Die COVID-19-Pandemie wirbelte auch kräftig den Triathlonkalender durcheinander. So fand nach Mooloolaba (AUS) im März und Karlsbad (CZE) vor wenigen Wochen heute erst der dritte Weltcupbewerb der Saison statt. Im hochkarätig besetzten Teilnehmerfeld ging aus österreichischer Sicht Leon Pauger an den Start.

Der Vorarlberger stieg nach 750m Schwimmen in der vorderen Hälfte des Feldes aus dem Wasser. Die anschließende Radrunde mit zwei steilen Anstiegen musste dreimal bezwungen werden und erinnerte an das WM-Serienrennen in Kitzbühel, wo es 2013 auf das Kitzbüheler Horn ging. Aber auch die rasante Abfahrt zurück ans Meer hatte es durch die windigen Bedingungen in sich. Mit der viertbesten Radzeit konnte Pauger auf den knapp 20 Kilometern Boden gutmachen. Auf der dritten Runde stellte er mit seiner Gruppe die Führungsgruppe und so ging es nach knapp 40 Minuten Rennzeit unter den besten zehn Athleten auf die Laufstrecke. Während an der Spitze Weltmeister Vincent Luis (FRA) mit dem Norweger Kristian Blummenfelt um den Sieg sprintete, kämpfte Pauger in seinem erst zweiten Weltcuprennen um einen Top 10-Platz. Letztendlich fehlte dem 21-Jährigen nach dem Zielsprint nur eine Sekunde auf eben diesen. Vincent Luis holte sich eindrucksvoll nach dem WM-Titel in Hamburg (GER) und dem Weltcupsieg in Karlsbad (CZE) erneut den Sieg.

„Beim Schwimmen habe ich relativ viel verloren, der Start ist nicht gut gelungen. Dann habe ich am Rad sehr viel investieren müssen, um in die erste Gruppe zu kommen. Ich habe mit Gustav Iden und dann auch Gabriel Sandör viel gearbeitet. Das Laufen war dann trotz der intensiven Vorarbeit noch ganz solide. Mit dem elften Rang bin ich sehr zufrieden“, so Pauger glücklich im Ziel.

„Es war ein richtig gutes Rennen von Leon. Das hat er richtig gut gemacht! Vor allem auch nachdem er vorne am Rad aufgeschlossen hat und drangeblieben ist, als nochmals attackiert wurde. Das ist gefährlich und verpasst man dann leicht. Er ist dann nach diesem Rennverlauf auch noch richtig gut gelaufen“, resümiert ÖTRV-Sportdirektor die Leistung des 21-Jährigen.

Ergebnis ITU Weltcup Arzachena (ITA), Herren
Sprintdistanz (750m Schwimmen, 19,3 km Radfahren, 5 km Laufen)

1. Vincent Luis (FRA), 54:24 min
2. Kristian Blummenfelt (NOR), 54:29 min
3. Alistair Brownlee (GBR), 54:45 min
11. Leon Pauger (Triathlonclub Dornbirn, V), 55:21 min

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Kategorien: Triathlon

Simone Kumhofer und David Plese gewinnen Zadar Half in Kroatien

Triaguide - So, 2020-10-11 11:51

Die europäische Triathlonsaison feierte an diesem Wochenende wohl seinen Abschluss. Im kroatischen Zdar konnte die beliebte Mitteldistanz im Falkensteiner Resort trotz Corona planmäßig stattfinden. Bei perfekten Bedingungen konnte Simone Kumhofer eines der wenigen Mitteldistanz Rennen im heurigen Triathlonkalender souverän für sich entscheiden. Der Zadar Half im Falkensteiner Punta Skala Resort fand heuer Corona-bedingt nicht wie gewöhnlich im Mai statt, sondern man verlegte seinen Termin auf das zweite Oktoberwochenende.  

Kumhofer stieg als zweite aus dem Wasser und übernahm nach wenigen Kilometer am Rad die Führung. Mit einem fast 20minütigen Vorsprung konnte die Kärnternin vom OMNi-BiOTiC POWERTEAM einen ungefährdeten Sieg vor D. Lothaller (AUT) und der Kroatin Maja Urban nach Hause laufen. 

Bei den Herren ging der Sieg an David Plese, vor dem Belgier Emmanuel Lejeune und Michi Weiss aus Österreich.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN World Championship 2020 – jetzt im Nicht-Live-Ticker!

Triaguide - Sa, 2020-10-10 17:51

Das ist der Live-Ticker der nicht stattfindenden IRONMAN World Championship 2020.

Leider sehen wir heuer keine Bilder von Jan Frodeno, Patrick Lange, Sebastian Kienle, Tim O’Donnell, Daniela Ryf, Anne Haug, Daniela Bleymehl. Wir sehen keine Profis auf dem TV-Bildschirm, keine Helden, die sich durch die Lavawüste kämpfen und uns blutet das Herz.

Uns blutet das Herz, dass es der Triathlonsport als einziger Sport nicht schafft, sein wichtigstes Event für die Profisportler durchzuführen.

Was uns bleibt, sind die Bilder der Tour de France, des Giro d’Italia, der Vuelta Espagna, der Fußball Champions League, der Deutschen Bundesliga, der Österreichischen Bundesliga, der Spusu Handball-Liga, der US-Open, der French Open – und ja, vom Mostiman

Kategorien: Triathlon

SCOTT stellt das neue PLASMA 6 vor

Triaguide - Fr, 2020-10-09 10:59

Der amerikanische Hersteller SCOTT hat heute den lange ersehnten Nachfolger des „Langzeitklassikers“ Plasma 5 vorgestellt. Mit dem Plasma 5 hat Sebastian Kienle schon den Sieg in Kona 2014 erringen können und so freut sich (wohl nicht nur der Deutsche) auf den lange ersehnten Nachfolger.

Der Hersteller hatte mit Entwicklungsbeginn durchaus ambitionierte Ziele: „Wir hatten ein Ziel vor Augen, als wir vor 4 Jahren mit diesem Projekt begannen – einfach das schnellste Rad zu bauen, das die Triathlon-Welt je gesehen hat. Das Rad zu entwickeln, das Sie haben wollen, wenn Sie nach Kona-Ruhm streben oder Ihre bisherigen Rad-Split-Rekorde brechen wollen. Um dies möglich zu machen, haben unsere Ingenieure völlig neue Wege gefunden, um die Aerodynamik, die Einstellbarkeit des Cockpits und die Integration von Stauraum zu betrachten. Das neue Plasma 6 wurde speziell für die Bedürfnisse von Triathleten entwickelt und ist, im Gegensatz zum Plasma 5, nicht UCI-konform“.

Ein sich bewegender Fahrer hat einen wesentlichen Einfluss auf die Luftströmung um das Rad und letztlich auf die aerodynamische Leistung. Trotz des zusätzlichen Aufwands, der für die Untersuchung dieses komplexen Phänomens erforderlich ist, wurde die Luftströmung des sich bewegenden Fahrers vom ersten Tag an berücksichtigt, um es unter realen Bedingungen zum schnellsten Triathlonrad zu machen.

Die aerodynamisch optimalste Position des Unterrohrs wäre genau hinter dem Vorderreifen, aber die geringste Bewegung des Vorderrads erzeugt starke Turbulenzen und erhöht den Luftwiderstand erheblich. Umfassende Tests ergaben, dass die zweitschnellste Position einen signifikanten Abstand zwischen Vorderreifen und Unterrohr aufweisen muss, was sie dann unter realen Bedingungen zur schnellsten Position macht. Dies erklärt auch den ungwöhnlich großen Abstand zwischen Vorderrad und Unterrohr. Das auf den ersten Blick einzige optische Defizit, dass erstmal etwas Gewöhnungszeit benötigt.

In Punkto Integration setzte das Scott Plasma 5 damals durchaus eine Benchmark, an der sich die Konkurrenz erst mal orientieren musste. Das neue Plasma 6 scheint dies noch einmal auf ein höheres Niveau zu bringen. Hydration, Ernährung und Speicherintegration wurden vom ersten Tag an als Eckpfeiler des Designs betrachtet. Die in den Rahmen und das Cockpit integrierten Hydrations- und Ernährungssysteme ermöglichen es dem Fahrer, zu trinken und zu essen, ohne die Aeroposition zu verlassen, und sie lassen sich während des Flugs leicht nachfüllen. Staukasten und Sattelstütze sind als einzigartiges Profil konzipiert und dienen gleichzeitig als hervorragender Platz für Ersatzteile.

„Die Integration von Trinksystem, Flasche und Ersatzteilen ist eine enorme Verbesserung. Sie ist sowohl praktischer als auch aerodynamischer. Es ist auch wesentlich besser verstellbar als das Plasma 5, was bedeutet, dass ich neue Positionen ausprobieren konnte. All dies zeigte sich als gespeicherte Watt aus den Windkanaldaten“, so das Fazit des zweifachen Olympiasiegers Alistair Brownlee. 

Das All-New Plasma wird bis Anfang Dezember 2020 in zwei verschiedenen dreifach fokussierten Ausführungen und einem Rahmenset im Handel erhältlich sein: Plasma 6 Premium (14.999 Euro), Plasma 6 RC (8.999 Euro), Plasma 6 Rahmensatz (6.999 Euro). Für internationale Preise wenden Sie sich bitte an Ihren lokalen SCOTT Marketing-Kontakt.

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Kategorien: Triathlon

Polar stellt Vantage V2 vor

Triaguide - Do, 2020-10-08 09:56

Der Sportuhren-Pionier Polar hat heute das lang erwartete neue Flagschiff seiner Multisport-Produktpalette vorgestellt.

Das neue Flagship-Produkt von Polar erfasst sensibel und genau die Signale des Körpers und leitet daraus wichtige Daten und Erkenntnisse ab. Damit werden eine optimale Planung, ein intelligentes Training sowie die für den Trainingserfolg genauso wichtigen Erholungsphasen sichergestellt. 

Mit der Erkenntnis, dass mehr Wissen ein Grundpfeiler für den Fortschritt ist und dass es beim Erreichen von Zielen darum geht, Training und Erholung in Einklang zu bringen, haben wir zwei Weltklasseathleten gebeten, die neue Polar Vantage V2 selbst auszuprobieren.

Valtteri Bottas

Der Höhepunkt der Rennsaison rückte näher und die Zeit für persönliches Training abseits der Rennstrecke wurde für Bottas knapp. Es war für ihn jetzt enorm wichtig, Training und Erholung in Einklang zu bringen:

Genügend Zeit für das Training zu finden und zu akzeptieren, dass Regeneration und Schlaf Geheimwaffen zur Steigerung der Leistungen sind, kann zur Herausforderung werden, wenn man ein aktives Leben führt. Entscheidend ist hier, die richtige Unterstützung durch die entsprechenden Daten zu haben, um intelligenter und effizienter trainieren zu können. Dabei hat mir die Polar Vantage V2 wertvolle Dienste geleistet.“

Sebastian Kienle

Um beim Triathlon in der Weltspitze mitzuspielen, benötigt es mehr als die Momentaufnahme die eine stationäre Leistungsdiagnostik leisten kann. Das kontinuierliche Wissen um den aktuellen Trainingszustand des Körpers und die entsprechenden Anpassungen sind ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg:

„Ich habe die Polar Uhren in Rennen wie dem Ironman Hawaii im Einsatz. 
Beim Schwimmen und beim abschließenden Marathonlauf spürt man jedes Gramm am Handgelenk. Die neue Vantage V2 ist so leicht, man spürt sie kaum. Dabei sieht sie klasse aus, so dass man sie gerne 24h am Tag trägt. Zudem sind objektive, häufige Tests die Grundlage jeder sinnvollen Trainings-Steuerung. Der Lauf- und Rad-Test bieten auch für mich als Profi die Möglichkeit, einfach meinen Leistungsstand z.B. im Trainingslager zu ermitteln. 

Die Leistungsentwicklung im Polar Test Hub gesammelt verfolgen zu können, ist auf jeden Fall eine Motivation. Für Hobbyathleten, die nicht so oft in Testlabore gehen können wie ich, ermöglichen sie einen kostengünstigen Zugang zu regelmäßigen und einfach zu handhabenden Leistungstests.“

Knowledge is Progress

Die neue Polar Vantage V2 ist die Premium‐Multisportuhr mit dem gesamten Sport-Know-how von Polar. Mit ihrer Ausstattung macht sie das Training noch smarter. Neben der optischen Pulsmessung am Handgelenk (OHR) und verschiedenen GPS‐Optionen, helfen die Tools der Vantage V2 sowohl die Trainingsbelastung als auch die Erholung zu überwachen, gerade, wenn es um Trainingsoptimierung und die Vermeidung von Übertraining geht.

Mit den neuen Leistungstests fürs Laufen und Radfahren lassen sich persönliche Geschwindigkeits‐ sowie Leistungszonen individuell bestimmen und hinterlegen.

Die Uhr wiegt trotz Komplett-Aluminiumgehäuse nur 52 g und besticht durch ein hochwertiges Design, welches um die wesentlichen Smartwatch‐Funktionen wie Musiksteuerung, Wetterinformationen und Telefonbenachrichtigungen / Smart Notifications ergänzt wird.

Ultralange Akkulaufzeit

Ein weiteres „Trainingspfund“ ist die ultralange Akkulaufzeit. Dank dieser und zusätzlich zahlreicher Energiesparoptionen sind selbst längste Trainingseinheiten drin, denn sie ermöglicht mindestens 40 Stunden kontinuierliche Trainingszeit. Mit den verschiedenen
Energiesparoptionen erhöht sich dieser Wert sogar auf bis zu 100 Stunden.

Bei der Polar Vantage V2 bilden Design und Wissen eine Einheit. Wir sind stolz, heute die Markteinführung unserer neuen Sportuhr bekanntgeben zu können, ein Beleg für die intensive Arbeit, die wir in sie investiert haben. Mit diesem Spitzenprodukt helfen wir allen, die ihre individuellen Ziele wirklich erreichen und sicherstellen wollen, damit sich ihr intensives Training auch auszahlt”, sagt Tomi Saario, CEO von Polar Electro.

Man kennt es ja: sei es für den Marathon, den ersten Triathlon oder einfach die persönlichen Lieblingstrecken auf dem Rad oder beim Laufen, man setzt sich persönliche Ziele oder Bestzeiten auf die man hintrainiert. Dabei zählt häufig jede Trainingsminute, die effektiv genutzt werden soll. Die Polar Vantage V2 stellt sich dem, indem sie für alle Sportarten die gesamte Sportexpertise von Polar in einem Produkt vereint und mit nützlichen Funktionen und neuen Testmöglichkeiten kombiniert.

Leistungstests – die drei Neuen bei Polar

Die Ermittlung der persönlichen Geschwindigkeits‐ und Leistungszonen ist mit der Vantage V2 spielend einfach! Die Vantage V2 bietet erstmalig sowohl einen Lauf‐, einen Rad-Leistungstest sowie auch einen Bein-Erholungstest. Bei regelmäßiger Durchführung der Tests sind Entwicklung und Fortschritte gut nachzuverfolgen. Nötige Anpassungen werden schnell erkannt und können selbst und zügig umgesetzt werden.

Für Läufer:

Über den Laufleistungstest erhält man neue Erkenntnisse bezüglich entscheidender Eckwerte des Lauftrainings. Daten zur maximalen aeroben Geschwindigkeit (MAS), maximalen aeroben Leistung (MAP), maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2max) sowie die maximale Herzfrequenz (nach entsprechendem Maximal-Test). Durch die Ermittlung und Anpassung individueller Zonen, z.B. Herzfrequenz und Geschwindigkeit, wird jeder Lauf effektiver und langfristig erfolgreicher.

Für Radfahrer:

Für alle, die ihre Leistung auf dem Rad nachverfolgen möchten, gibt es, basierend auf dem FTP-Test (funktionelle Leistungsschwelle), den neuen Rad-Leistungstest. Bei der Dauer des Tests kann zwischen 20, 30, 40 oder 60 Minuten gewählt werden. Der Test zeigt die funktionelle Schwellenleistung (FTP) an. Er ermöglicht das Training in der richtigen Intensität und die Definition der persönlichen Leistungszonen.

Beinerholungstest – für alle:

Bereit für Kraft‐ oder Tempotraining? Der Bein‐Erholungstest der Vantage V2 ermittelt in wenigen Minuten – ganz ohne zusätzliches Equipment und Sensoren – die Sprunghöhe und damit ob die Beine für das nächste Training ausgeruht genug sind. 

Daten sammeln, analysieren, Training planen

In dem kostenfreien Polar Flow-Daten-Ecosystem lassen sich die gesamten eigenen Leistungsdaten einfach unter einem Dach sammeln. Das macht die Nachverfolgung des Trainings, dessen Analyse und die weitere Trainingsplanung einfach und unkompliziert. 
Im Polar Flow finden sich neben den eigenen Trainingsdaten auch die eigenen Schlaf- und Aktivitätsdaten sowie weitere wichtige Informationen z.B. aus der Trainingload-Pro-Funktion, die den Erholungs-Fitness-Status des jeweiligen Users abbilden und so für die weitere Planung genutzt werden können. Dazu gehört jetzt auch der neue Test Hub. 
Er fasst alle Testdaten an einer Stelle zusammen und gibt damit einen guten Überblick über die Leistungsentwicklung und Fortschritte.
Diese Kombination von Trainings-, Erholungs-, Aktivitäts- und Schlafdaten zur Planung und Weiterentwicklung der eigenen Fitness ist in ihrer Vollständigkeit, Tiefe und einfachen Übersicht einzigartig bei Polar. 

Die Polar Vantage V2 bietet zudem den kompletten Umfang an Leistungs – sowie Polar Smart Coaching Funktionen: polar.com/at-de/vantage/v2

Die Polar Vantage V2 ist ab sofort online verfügbar unter: www.polar.com/at-de/vantage/v2 und ab dem 21. Oktober im ausgewählten Fachhandel.

Schwarz + H10 M-L 
UVP 549,95 €
Schwarz M-L UVP 499,95 €
Grau -Limette + H10 M-L UVP 549,95 €
Grau-Limette M-L UVP 499,95 €
Grün + H10 M-L UVP 549,95 €
Grün M-L UVP 499,95 €

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Kategorien: Triathlon

Termin für IRONMAN 70.3 Graz 2021 fixiert

Triaguide - Di, 2020-10-06 14:41

Wie bereits bekannt war, konnte die Premiere des IRONMAN 70.3 Graz 2020 aufgrund der weltweiten COVID-19-Pandemie nicht stattfinden. In den letzten Wochen und Tagen hat das IRONMAN Austria-Team gemeinsam mit allen Partnern – insbesondere der Landeshauptstadt Graz und dem Land Steiermark – intensiv an einem Termin für das Jahr 2021 gearbeitet.

Nun konnte man den 23. Mai 2021 als neuen Termin für die Premiere des IRONMAN 70.3 Graz bestätigen können. 

„Der große Zuspruch für den ersten Termin hat uns darin bestärkt, an dem Sport-Event festzuhalten und ein neues Austragungsdatum zu suchen. Graz wird sich allen Athletinnen und Athleten von seiner schönsten Seite präsentieren, denn der Lauf führt an allen Sehenswürdigkeiten unserer schönen Stadt vorbei. Altstadt, Schloßberg und Uhrturm bieten eine perfekte Kulisse“, sagt Siegfried Nagl, Bürgermeister der Stadt Graz.

Sportlandesrat Christopher Drexler: „Nach einem krisengebeutelten Jahr 2020 ist meine Freude umso größer, dass für den IRONMAN 70.3 in Graz ein neues Datum gefunden werden konnte. Hat die Corona-Pandemie die geplante Premiere im Jahr 2020 noch verhindert, soll der IRONMAN 70.3 ein bedeutender Teil eines sportlich besonders aktiven Jahres 2021 sein. Ich freue mich auf die herausragenden Leistungen der Athletinnen und Athleten, die sich vor der eindrucksvollen Kulisse unserer Landeshauptstadt messen werden. Mit dieser steirischen Premiere rückt unser schönes Bundesland als Sportstandort weiter ins internationale Rampenlicht.“

„Neben Veranstaltungen in den Bereichen Kultur und Kulinarik sind hochwertige und teilnehmerstarke Sportevents eine perfekte Ergänzung zur Abrundung des Grazer Veranstaltungsangebots. Der Triathlon zeigt darüber hinaus, wie eng das Angebot von Stadt und Land miteinander verwoben ist“, ergänzt Hubert Pferzinger, Vorsitzender des Tourismusverbandes der Stadt Graz.

“Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Partnern Graz Tourismus, Land Steiermark und der Landeshauptstadt Graz einen Termin für den IRONMAN 70.3 Graz 2021 gefunden zu haben und freuen uns auf eine großartige Premiere im zweiten Anlauf“, fügt Nico Aeschimann, Regional Director Southeast Europe & Middle East, IRONMAN Europe, Middle East & Africa, hinzu.

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Kategorien: Triathlon

Haas und Aichner gewinnen schöcklHERO Triathlon

Triaguide - So, 2020-10-04 15:25

Alte und neue Sieger beim 3. schöcklHERO Triathlon. Bei perfektem Sonnenschein und unter strengen Auflagen startete um 12 Uhr der 3. schöcklHERO Triathlon in der well welt Kumberg. Die Teilnehmer hatten 300 Meter Schwimmen, 11,7 Kilometer Radfahren mit 650 Höhenmetern und 8 Kilometer Laufen mit 420 Höhenmeter zurückzulegen, bevor sie sich im Ziel beim Alpengasthof am Schöckl zum schöcklHERO küren konnten.

Mit einem strengen Sicherheitskonzept ohne Zuschauer am Start und am direkten Zielbereich starteten die Teilnehmer im Einzelstart-Modus auf die 20 Kilometer und 1.100 Höhenmeter. Spannend war es, da man durch den Einzelstart bis zum Schluss nicht wissen konnte, wer letztlich der oder die Schnellste ist.

Haas und Aichner alte und neue Sieger

Sportlich waren es die beiden Vorjahressieger, die als Favoriten ins Rennen gingen – und sie wurden ihrer Rolle gerecht. Bei Sonnenschein, aber starkem Wind konnte sich Lena-Maria Aichner nach einer Stunde und 23 Minuten als Siegerin und Steirische Meisterin im Triathlon feiern. Sie gewann mit 6 Minuten Vorsprung auf Antonia Luchini, Platz 3 ging an die schöcklHERO Premierensiegerin Nathalie Birli.

Aichners SU Tri Styria Teamkollege Christian Haas gelang ebenfalls die erfolgreiche Titelverteidigung samt Steirischem Meistertitel. Haas setzte sich mit einer Endzeit von eine Stunde und 13 Minuten gegen Philipp Lamprecht durch, der 6 Minuten langsamer war als der Sieger. Knapp dahinter landete Christian Grillitsch auf Platz 3 und komplettierte damit das Podium.

Organisations-Chef Andreas Wünscher zeigte sich begeistert: „Es war ein langer Weg bis zur Austragung des 3. schöcklHERO Triathlon. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mitgeholfen haben, dieses Event umzusetzen. Die vorbildliche Einhaltungs unseres Sicherheitskonzept hat uns gezeigt, dass man auch in diesen schwierigen Zeiten Veranstaltungen erfolgreich und sicher durchführen kann. Belohnt wurden wir mit einem Traumtrag am Schöckl“.

Zu den Ergebnissen

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Kategorien: Triathlon

Ampel auf Grün für den schöcklHERO Triathlon

Triaguide - Fr, 2020-10-02 21:59

Letzter Triathlon im deutschsprachigen Raum – Premiere Steirische Meisterschaft im Bergtriathlon

Der schöcklHERO Triathlon, der am 4. Oktober um 12 Uhr startet, bietet gleich in mehrerer Hinsicht Neues. Einerseits gab es noch nie in Österreich einen Triathlonbewerb im Oktober, auf der anderen Seite feiert der Bewerb auch als steirische Meisterschaft Premiere.

„Einen Triathlon im Oktober zu veranstalten, das müsste doch möglich sein“, dachte sich Andreas Wünscher, der OK-Chef des schöcklHERO Triathlon bereits vor einigen Jahren. Wünscher, seit Jahren fest mit der deutschsprachigen Triathlonszene verbunden, ahnte damals jedoch nicht, dass aus seiner Gedankenspielerei letztlich Ernst wird. Denn ursprünglich wäre der diesjährige schöcklHERO Triathlon für den 6. Juni terminiert gewesen. Früh wusste man, dass der Bewerb im Juni in diesem Jahr nicht möglich sein würde und stellte bereits im April die Weichen auf den 6. Oktober.

Dank eines umfassenden Covid-19-Präventionskonzeptes und des beim schöcklHERO üblich streng limitierten Starterfeldes ist die Durchführung auch unter diesen schweren Begleitumständen möglich. „Wir haben das Event zu 100 Prozent outdoor verlegt. Auch die Startunterlagen werden im Freien ausgegeben. Wir haben getrennte Startblöcke und diese werden zudem noch im Einzelstart-Modus starten. Bei der Registrierung und beim Checkin herrscht Maskenpflicht und alle Teilnehmer wurden in einem umfangreichen Online-Race-Briefing auf die Wichtigkeit dieser Maßnahmen informiert“, so Wünscher.

Zuseher wird es in diesem Jahr leider keine geben. Teil des ausgearbeiteten Konzeptes ist es, Begleitpersonen und Zuseher vom Eventgelände fernzuhalten. „Mir blutet das Herz, dass heuer wir diesen Schritt gehen müssen, aber für uns ist es heuer der einzig gangbare Weg, Zuseher aus dem Start- und Zielgelände auszuschließen. Dank der großartigen Unterstützung der Gemeinde Kumberg und Bürgermeister Franz Gruber sowie  Simon Klasnic vom Alpengasthof am Schöckl können wir das auch umsetzen. Der See ist für die Öffentlichkeit am Sonntag Vormittag gesperrt und der Zieleinlauf wird auf der Rückseite des Alpengasthofs sein, wo Zuseher keinen Zugang haben werden“, erklärt Wünscher das Konzept.

Sportlich geht es zum ersten Mal in der Geschichte um Steirische Meisterschaften im Bergtriathlon. Mit dabei sein werden die beiden Titelverteidiger Christian Haas und Lena-Maria Aichner sowie der vielfache Duathlon-Staatsmeister Karl Prungraber, der im letzten Jahr auf Platz 2 gelandet ist.

Start ist am Sonntag, dem 4. Oktober um 12 Uhr. Die ersten Finisher werden um etwa 13:10 beim Alpengasthof am Schöckl erwartet.

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Kategorien: Triathlon

Aus ITU wird „World Triathlon“

Triaguide - Do, 2020-10-01 22:28

Ab dem 1. Oktober 2020 wird die Internationale Triathlon-Union (ITU) nicht mehr unter dem Namen ITU fungieren, sondern unter dem Namen „World Triathlon. Nach 31 Jahren als ITU will der Weltverband nun den nächsten Schritt nach vorne machen.

Die neue Identität wurde entwickelt, um die Stellung von World Triathlon im Zentrum der globalen Triathlon-Gemeinschaft zu stärken, wobei die neue Marke ihrer Mission, den Sport weltweit weiter wachsen zu lassen, neuen Schwung verleiht.

„Die Botschaft hinter dem neuen Namen könnte nicht klarer sein: World Triathlon repräsentiert die gesamte Multisport-Gemeinschaft, vom erstmaligen Triathleten bis zum Olympiasieger. Er steht für alles, wofür wir stehen: Innovation, Ehrgeiz, Zusammenarbeit und Gleichberechtigung. Er wird weiterhin die führende Stimme sein, die die unglaublich vielversprechende Zukunft unseres Sports gestaltet und mit anderen teilt“, sagte Marisol Casado, World Triathlon President und IOC-Mitglied.

Seit August 2019, als Mitglieder und Interessenvertreter aus der gesamten Triathlon-Familie um ihre Beiträge gebeten wurden, ist die Umbenennung ein umfassender Prozess, der einen noch nie dagewesenen Einblick in das gab, was die ITU für ihre verschiedenen Interessenvertreter repräsentierte.

„Ob es nun Ihr erstes oder Ihr fünfzigstes Rennen ist, in unserem großartigen Sport ging es immer darum, die Grenzen dessen, was man glaubt, tun zu können, zu erweitern. Es geht darum, außergewöhnlich zu sein, nicht nur durch den Rennsport, sondern durch alles, wofür der Welttriathlon steht: Integration, Nachhaltigkeit, Transparenz und Kreativität“, fügte der Welttriathlon-Präsident hinzu.

Die drei Spitzenelemente des neuen World Triathlon-Logos repräsentieren die neun Punkte der dynamischen Balance, die alle Triathleten gemeinsam haben: Swim-Bike-Run, Mind-Body-Soul, Erde-Luft-Wasser, dargestellt in einer Palette von Transition Blue, Lawn Green und Sky Blue und mit dem Planeten in seiner Seele.

„Dieses Rebranding stellt eine wichtige Etappe in der Entwicklung unserer Organisation und des Sports dar, den wir auf lokaler, nationaler, internationaler und olympischer Ebene vertreten. Wir sind jetzt offiziell World Triathlon, und ich bin so gespannt, was diese neue Identität für unseren Sport bedeutet.

„In nur 20 Jahren hat sich der Triathlon zu einer der beliebtesten Sportarten auf dem olympischen Programm entwickelt, und das wird sich noch steigern, wenn in unserer Arbeit weitere Medaillenveranstaltungen hinzukommen. Wir waren nie eine Organisation, die gerne stillsteht oder zurückblickt, und die Art und Weise, wie Menschen miteinander umgehen und ihre Triathlon-Reisen miteinander teilen, hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm verändert. Das neue Erscheinungsbild wird uns helfen, die neue Landschaft junger Athleten, künftiger Partner und innovativer Sponsoren als Dachverband des Sports noch stärker anzusprechen“, fügte Marisol Casado hinzu.

Der innovative Geist, der schon immer Teil der DNA der Organisation war, wird nun mit einem neuen Logo und einem neuen Erscheinungsbild – sowohl für den World Triathlon als auch für die fünf kontinentalen Konföderationen – genutzt, das aufregende neue Möglichkeiten für digitale Anwendungen, Event Branding und Sponsoringmöglichkeiten eröffnet und das Profil des World Triathlon an der Spitze einer zunehmend wettbewerbsorientierten Sportlandschaft halten wird.

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Kategorien: Triathlon

Thomas Steger gewinnt „etwas anderen“ Transvorarlberg-Triathlon

Triaguide - So, 2020-09-27 15:39

Thomas Steger und Lena Berlinger gewinnen 9. Int. Trans Vorarlberg Triathlon – Leon Pauger wird Zweiter! Team Vorarlberg Santic Profi Alexis Guerin am Podium bei den Austrian Time Trial Series!

Der traditionelle Transvorarlberg-Triathlon dauerte fast ein Monat. Nein, keine Sorge, in Vorarlberg waren nicht die Ultra-Athleten unterwegs, es war lediglich die Austragungsart, die einen etwas anderen Triathlon brachte. Ende August wurde ein Swim & Run ausgetragen, wo sich der Shootingstar des Jahres, Leon Pauger, durchsetzen konnte. Der IRONMAN 70.3 Zell am See Sieger Thomas Steger war ihm jedoch dicht auf den Fersen.

Heute wurde der Bewerb mit einem 45 Kilometer langen Zeitfahren im Rahmen der Austrian Time Trial Series abgeschlossen. Hier konnte sich Steger durchsetzen und den Gesamtsieg sichern.

Kühle Temperaturen zu Beginn, aber heiße Rennen heute in Nenzing! Auf der superschnellen Strecke war alles angerichtet für die Entscheidungen in der Austrian Time Trial Series, und beim Trans Vorarlberg Triathlon. Spannend auch der Vergleich der Elite Fahrer gegen die Triathleten auf der ident selben Strecke über die Distanz von 45 Kilometer (400 Höhenmeter).   

Austrian Time Trial Series – Rang drei für Team Vorarlberg Santic!

Im letzten Rennen der RadBundesliga über 45 Kilometer brauste der Ex-Team Vorarlberg Santic Fahrer Johannes Hirschbichler (Raiffeisen Tirol) mit einer Fabelfahrt und einem Schnitt von 47,9 km/h zum Tagessieg. Er siegt in 56 Minuten und 17 Sekunden. Zweiter mit 14 Sekunden Rückstand Daniel Auer (WSA). Dritter der Team Vorarlberg Santic Legionär aus Frankreich Alexis Guerin. Ihm fehlten lediglich 23 Sekunden auf den Sieg. Stark heute auch Maximilian Kuen auf Rang sechs. Zehnter Johannes Schinnagel vor Roland Thalmann und Lukas Meiler – ein Podium im Heimrennen und gutes Team Ergebnis.

Trans Vorarlberg Triathlon: Thomas Steger entreißt Leon Pauger den Gesamtsieg – Lena Berlinger dominiert den Damen Bewerb des Trans Vorarlberg Triathlons – Bader Geschwister auf Rang vier und fünf!

Lena Berlinger vom Skinfit Racing Team war die überragende Lady beim 9. Trans Vorarlberg Triathlon. Die sympathische Deutsche holt neben dem Tagessieg (1h 05min 12sec), ganz klar den Sieg in der Gesamtwertung in 2h 6min 28sec. Zweite wird ihre Landsfrau Ursula Trützschler (SV Nikar Heidelberg). Dritte Elena Berger (GER/SC Lauf) mit jeweils gut 10 Minuten Rückstand. 

Vierte Lisa Maria Dornauer (AUT/TS Wörgl) vor der besten Vorarlbergerin Daniela Bader. Auf Rang sechs die nächste Dame aus dem Ländle mit Sabine Buxhofer (beide Tri Dornbirn). 

Leon Pauger (Tri Dornbirn): Selbst mit Wattbestwerten hat es heute zwar nicht gereicht, aber ich bin superhappy über meine heutige abgerufene Leistung. Ich konnte mit die letzten beiden Wochen richtig steigern – meine Richtung stimmt!“ So hat es Vorarlberger Shooting Star der Szene auf den Punkt gebracht. „Er hätte den „Trans“ natürlich gerne gewonnen, aber Thomas Steger hat heute eine super Fahrt hingelegt!“

Thomas Steger (Team Pewag): „Ein richtig cooles Rennen auf einer genialen Strecke. Mir ist es recht gut gelaufen und bin von Anfang an in den Tritt gekommen. Nun habe ich viermal den Trans Vorarlberg gewonnen. Darauf bin ich doch recht stolz. Leon, Ruedi und alle anderen haben einen tollen Wettkampf abgeliefert!“

Steger liegt in der Endabrechnung 1min 11sec vor Pauger. Dritter ein heute stark fahrender Ruedi Wild (3stars Wallisellen). Der Ex-Olympiastarter aus der Schweiz wird Dritter und überholt somit noch den Dornbirner Martin Bader (Skinfit Racing Team). Auf Rang fünf der Ex-Trans Sieger Sebastian Neef (Spoosty Tri Team). Stark auch von Trigantium Bregenz Niclas Baldauf auf Rang sechs.

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Kategorien: Triathlon

GARMIN Forerunner 745 – 3 Disziplinen – 1 Uhr

Triaguide - Mi, 2020-09-16 14:05

 Der nächste Wettkampf kommt bestimmt und bis dahin heißt es trainieren, trainieren, trainieren. Um dabei die eigene Leistung zu analysieren und das Wohlbefinden nicht aus den Augen zu verlieren, bringt Garmin den neuen Forerunner 745 – den Nachfolger des 735XT – auf den Markt. Eine detaillierte Analyse der physiologischen Messwerte, Vorschläge für das nächste Workout und eine verbesserte Ermittlung der Erholungszeit unterstützen bei der Jagd nach persönlichen Bestzeiten. 

Der neue Forerunner 745 im Überblick (UVP: 499,99 €; Verfügbarkeit: ab sofort)

  • Neu: GPS Lauf- und Triathlonuhr mit kompaktem Gehäuse und 1,2“ Display
  • Neu: Multisport-Apps für Triathlon, Pool- und Freiwasserschwimmen, Laufbahn und mehr
  • Neu: Physiologische Messwerte wie Trainings- und Leistungszustand, Trainingsbelastung, VO2Max und mehr
  • Neu: Herzfrequenzmessung am Handgelenk – auch unter Wasser, PulseOx-Sensor und Body Battery
  • Neu: Workout-Empfehlungen basierend auf physiologischen Messwerten
  • Neu: Verbesserte Erholungszeit – berücksichtigt Training, Stress etc.
  • Neu: Garmin Pay und Garmin Music
  • Neu: Barometrischer Höhenmesser, GPS, GLONASS und Galileo
  • Neu: Automatische Unfallerkennung
  • Neu: Menstruationszyklus-Tracking via Garmin Connect
  • Neu: Akkulaufzeit von bis zu 16 Stunden im GPS-Modus 

Erweiterte Features für ein zielführendes Training

Damit sich Athleten nun noch besser auf einen Wettkampf oder einen Trainingszyklus vorbereiten können, gibt der neue Forerunner 745 von Garmin Aufschluss über wichtige Metriken wie die VO2Max, die Trainingsbelastung, den Trainings- und Leistungszustand sowie den aeroben und anaeroben Trainingseffekt. Zudem erhalten Sportler, basierend auf ausgewählten Messwerten, Empfehlungen für das nächste Workout. Gekoppelt mit einem zusätzlichen Running Dynamics Pod oder einem kompatiblen Brustgurt, wie dem neuen HRM-Pro, können Läufer ab sofort alle sechs Laufmetriken tracken und im Anschluss an das Training analysieren. Mit dem Garmin Coach stehen Trainingspläne für fünf und zehn Kilometer sowie die Marathondistanz, zur Verfügung. 

Dabei misst die Uhr die Herzfrequenz am Handgelenk rund um die Uhr – auch unter Wasser. Schwimmer erhalten mit dem neuen Forerunner 745 unter anderem Auskunft über die Distanz, die Schlagzahl, die Geschwindigkeit oder den Critical Swim Speed. Gekoppelt mit einem Wattmesspedalsystem, wie dem Vector 3, zeichnet die Uhr Daten zur Links-/Rechtsverteilung, der Zeit im Sitzen und im Stehen sowie der geleisteten Kraft auf dem Rad auf. 

Basierend auf Werten zur Trainingseinheit, dem Stresslevel, Schlaf oder auch sonstigen Aktivitäten über den Tag verteilt, ermittelt der Forerunner nun noch genauer die Erholungszeit für eine optimale Regeneration. Zusätzlich gibt der PulseOx-Sensor Auskunft über die Sauerstoffsättigung im Blut, die Qualität des Schlafs und die Höhenakklimatisierung. Die Body Battery informiert über das Energielevel und hilft dabei die beste Zeit für eine Aktivität zu ermitteln. 

Frauen bekommen Unterstützung durch das Menstruations-Tracking. Der Tracker fördert es, die einzelnen Phasen des Zyklus besser zu verstehen und mit der täglichen Gesundheit und Fitness in Verbindung zu bringen. So kann die nächste Trainingseinheit perfekt auf den aktuellen Zustand abgestimmt werden. 

Ein smarter Begleiter – 24/7

Der neue Forerunner 745 kommt mit einem 1,2“ großen Display und einem kompakten Gehäuse, welches besonders für Triathleten mit schmalem Handgelenk angenehm zu tragen ist. Der integrierte Musikspeicher macht es möglich, Offline-Playlists von Spotify, Deezer und Amazon Music direkt auf der Uhr zu speichern und diese beim Training zu hören. Dank Garmin Pay kann der Geldbeutel während Outdoor-Aktivitäten zuhause bleiben. Gekoppelt mit einem Smartphone ist es möglich Smart Notifications direkt auf der Uhr zu erhalten. Für mehr Sicherheit sorgt die automatische Unfallbenachrichtigung: Sollte während einer Aktivität etwas passieren, wird der Echtzeitstandort an vorinstallierte Notfallkontakte über das Smartphone gesendet. Strecken, welche bei Garmin Connect, Strava oder Komoot erstellt werden, lassen sich nahtlos mit dem FR 745 synchronisieren. 

Der Forerunner 745 bietet eine Akkulaufzeit von bis zu einer Woche im Smartwatch-Modus, 21 Stunden im UltraTrac-Modus, bis zu 16 Stunden im GPS-Modus und bis zu sechs Stunden im GPS-Modus mit Musik. Er ist in den stylischen Farben Schwarz, Pastellgrün, Magma-Rot oder Steinweiß erhältlich.

Ab sofort ist zudem der neue Brustgurt HRM-Pro erhältlich. Neben Laufeffizienzwerten zeichnet der Gurt die Herzfrequenz auch unter Wasser auf und übermittelt die Daten via ANT+ oder Bluetooth an das entsprechende Trainingsgerät. Der HRM-Pro kann Daten während einer Aktivität selbstständig speichern und überträgt diese dann im Nachgang – so ist es möglich, die Uhr beim Fußballtraining in der Tasche zu lassen und die Leistung im Anschluss zu analysieren.

Neben einem intensiven Training ist auch die Ernährung ein essenzieller Baustein einer optimalen Wettkampfvorbereitung. Wie die Ernährung aussehen sollte, welche Nährstoffe besonders wichtig sind und wie sich Profisportlerinnen wie die Triathletin Anne Haug ernähren, können Sie hier nachlesen.

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