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Triathlon

FH OÖ Linztriathlon 2021 abgesagt

Triaguide - Mo, 2021-03-08 11:04

Großevent findet 2021 nicht statt. Veranstalter plant kleines „Ersatzevent“ am 12. September

 Wie von vielen befürchtet reiht sich auch der FH OÖ LINZTRIATHLON 2021 in die länger werdende Liste der abgesagten Triathlonveranstaltungen ein. Die Corona-Pandemie mit den damit nicht vorhersehbaren Maßnahmen oder Beschränkungen für die nächsten Monate durch die Österreichische Regierung, zwingen uns zu einer rechtzeitigen Absage des Triathlons. Wir wollen die Athleten, Sponsoren, Lieferanten, etc. nicht unnötig hinhalten und treffen drei Monate vor dem Rennen die Entscheidung. 

Der Linz-Triathlon ist mit seinen rund 1.200 Teilnehmern (davon ein Viertel aus dem Ausland) in vier Bewerben und einem Kids-Triathlon am Vortag eine der größeren Events in Österreich und lebt vom familiären, ungezwungenen Ambiente. Für den Bewerb im Juni wären schon wieder über 700 Teilnehmer angemeldet, die auf eine Normalisierung im Sportbereich hofften – genauso wie wir als Veranstalterverein TriRun Linz. Doch macht es die nach wie vor massive Planungsunsicherheit unmöglich den Linzer Triathlon durchzuführen. Dazu kommt, dass wir als ehrenamtlicher Verein auf die starke Mithilfe unserer Mitglieder und Freiwilliger angewiesen sind, die wir in diesen unsicheren Zeiten verständlicherweise nicht erwarten können. Auch ist nicht garantiert, dass wir für die ordnungsgemäße Durchführung die benötigte Anzahl an Sanitätspersonal, Feuerwehren für die Streckenkontrollen und Verpflegungen an einem ev. heißen Tag bereitstellen können. 

Kurzum: der Triathlon am 5. Juni wird abgesagt und die Nenngelder zurückgezahlt oder der Startplatz auf den Termin im nächsten Jahr, 28. Mai 2022 vorgetragen. Eine detaillierte Information an alle Teilnehmer wird noch im März ausgesendet. Wir werfen die Flinte aber nicht ins Korn und hoffen auf bessere Bedingungen ab dem Sommer für die geplanten Veranstaltungen in Österreich. So planen wir einen organisatorisch etwas kleineren, kompakten Triathlon am 12. September 2021 am Linzer Pleschinger See. Eventuell eine Olympische und/oder Mitteldistanz. 

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Kategorien: Triathlon

Wintertriathlon – Slavinec und Gehbauer holen sich ersten nationalen Titel 2021

Triaguide - Sa, 2021-03-06 15:26

Im Rahmen des internationalen Kärntner ICEMANs wurden heute unter strengen COVID19-Auflagen (u.a. negativer Antigen-Test, Einzelstartmodus,…) die Staatsmeistertitel im Wintertriathlon (WITRI) vergeben. Romana Slavinec holte sich dabei ihren bereits 10. Staatsmeistertitel in dieser Disziplin. Bei den Herren darf sich Robert Gehbauer nach 2019 über seinen zweiten freuen.

„Es war hart! Vor allem das Radfahren war sehr schwer, weil die Bedingungen schon sehr tief waren. Beim Langlaufen konnte ich österreichweit für klare Verhältnisse sorgen. International gesehen habe ich auf dem Rad zu viel verloren!“, so das Resümee der zehnfachen Wintertriathlon-Staatsmeisterin, die in der Gesamtwertung – wie schon beim WITRI-Weltcup in Asiago (ITA) vor zwei Wochen, hinter der Italienerin Sandra Mairhofer den zweiten Platz belegte.

In puncto Staatsmeistertitel ist die Steirerin aber wieder oben auf. Sie hält derzeit bei insgesamt 13 Titeln. Auf Rang zwei folgt in dieser, wie auch in der heutigen ÖSTM-Wertung, die Tirolerin Carina Walle (12 Titel).

Über seinen zweiten Titel nach 2019 freute sich auch Lokalmatador Robert Gehbauer vom Veranstalterverein HSV Triathlon Kärnten: „Ich hab mich richtig gut gefühlt heute. Am Laufen habe ich gearbeitet und es hat besser gepasst, als die letzten Jahre. Schade, dass kein Publikum zugelassen war, aber es ist lässig, wenn man den Titel vor der Haustüre holt.“ Im Gesamtklassement belegte der Kärntner hinter den beiden Italienern Giuseppe Lamastra und Saravalle Alessandro den 3. Platz.

Sehr zufrieden zeigte sich auch ÖTRV-Vizepräsident Kons. Helmut Kaufmann: „Mit knapp 200 Nennungen war es die mit Abstand größte Wintertriathlon-Staatsmeisterschaft, die wir in den letzten Jahren hatten. Trotz der herausfordernden Bedingungen und Auflagen hinsichtlich Corona können wir sehr zufrieden sein. Ein herzliches Dankeschön an den Veranstalter und die disziplinierten TeilnehmerInnen!“

Slavinec und Gehbauer bei WITRI-WM am Start
In zwei Wochen finden in Andorra nun die WITRI-Weltmeisterschaften statt. „Mein großes Ziel ist es bei der WM eine Medaille zu holen!“, so Slavinec und auch Gehbauer fiebert den internationalen Titelkämpfen bereits entgegen: „Ich freue mich schon auf die WM. Dort will ich nochmals angreifen!“

Ergebnis ÖSTM-Wintertriathlon Iceman Kärnten, Villach, Herren
1. Robert Gehbauer (HSV Triathlon Kärnten, K) 1:29:38 h
2. Andreas Silberbauer (RC Grieskirchen, OÖ) 1:35:57 h
3. Adrian Igerz (LG Südkärnten, K) 1:37:53 h

Ergebnis ÖSTM-Wintertriathlon Iceman Kärnten, Villach, Damen
1. Romana Slavinec (Kolland Topsport Asics Gaal, STMK) 1:52:32 h
2. Carina Wasle (Wave TRI-Team TS Wörgl, T) 1:54:47 h
3. Chiara Szolderits (OMNI-BIOTIC POWERTEAM Sportverein, STMK) 2:02:28 h

Gesamtergebnisse
– ÖSTM
– Gesamtwertung

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Kategorien: Triathlon

Terminverschiebung: Triathlon Ingolstadt jetzt am 12.09.2021

Triaguide - Do, 2021-03-04 12:30

Der Triathlon Ingolstadt 2021, geplant für den 13.06.2021, wird aufgrund der weiterhin sehr unsicheren Corona-Lage auf den bereits Ende des Vorjahres kommunizierten Ausweichtermin am 12.09.2021 verschoben. 

Mit einem Brief an die Athleten meldet sich das OK-Team rund um Gerhard Budy an die Athleten:

Liebe Athletinnen und Athleten,
liebe Freunde des Triathlon Ingolstadt,

 
nach der Absage der letztjährigen Veranstaltung waren und sind wir voller Tatendrang und Freude, euch in diesem Jahr beim Triathlon Ingolstadt an die Startlinie zu bringen und euch ein wundervolles Triathlon-Rennen zu bieten.
 
Gelingt das bis 13.06.2021?
 
Das, was in unserer Macht und in unserem Einflussbereich liegt, haben wir tatkräftig umgesetzt. Aber leider gibt es sehr viele Faktoren, die wir nicht beeinflussen können. Niemand weiß, wie sich die Corona-Lage entwickelt und wie schnell dauerhafte Lockerungen auch für Sportler und Sportveranstaltungen erfolgen und wie lange es dauert, bis wir alle weitestgehend ins normale Leben zurückkehren. Diese Unsicherheit ist einfach zu groß, um weiterhin an dem Termin am 13.06.2021 festzuhalten.
 
Wir wollen ein Rennen, bei dem, wenn irgendwie möglich, Zuschauer nicht ausgesperrt werden müssen, bei dem sich Athleten austauschen können, wo man im Ziel, nach dem Rennen noch etwas verweilen kann, kurzum das altbekannte „Triathlon-Feeling“ soll möglichst unbeschwert geboten werden. 
 
Außerdem sollt ihr, in jeder Disziplin gut trainiert an den Start gehen können. Derzeit bereitet aber vielen das fehlende Training beim Schwimmen Sorge.
 
Auch Rettungskräfte verweisen noch immer darauf, möglicherweise im Juni noch nicht uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen.
 
Deshalb haben wir uns entschieden, den Wettkampf auf den 12.09.2021 zu verschieben. Wir hatten diesen Temin ja bereits als möglichen Ausweichtermin kommuniziert. Wir sind guten Mutes, dass bis dahin der Wettkampf mit möglichst wenigen Einschränkungen stattfinden kann. Wir setzen selbstverständlich alles daran, die behördlichen Vorgaben und Auflagen umzusetzen, um euch auch einen sicheren und zugleich sportlichen Wettkampf zu bieten.

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Kategorien: Triathlon

Wintertriathlon-Staatsmeisterschaft bildet ÖTRV Wettkampfauftakt

Triaguide - Do, 2021-03-04 12:21

Am kommenden Samstag, dem 6. März finden im Rahmen des internationalen Kärntner ICEMAN Wintertriathlons die Österreichischen (Staats-) Meisterschaften in der Villacher Alpen Arena statt. Damit erfolgt auch der Auftakt zur nationalen Triathlon- und Multisportsaison 2021.

Zu absolvieren sind 7 km Crosslauf, 11 km Mountainbiken und 10 km Langlaufen. Die Langlaufloipe in der Alpen Arena ist trotz der warmen Temperaturen noch immer in einem guten Zustand.

Ein hochkarätiges Teilnehmerfeld wird dabei in Villach um die österreichischen Staatsmeisterwürden kämpfen: Bei den Frauen trifft die EM-Silberne und zuletzt Weltcup-Zweite Romana Slavinec (Kolland Topsport Asics Gaal/STMK) auf die Staatsmeisterin von 2020 Carina Wasle (Wave Tri-Team TS Wörgl, T).

Bei den Männern kommen die Favoriten aus Kärnten: Der Staatsmeister 2020, Adrian Igerc (LG Südkärnten), wird sich mit Christoph Lorber und Robert Gehbauer (beide HSV Triathlon Kärnten) um die Medaillen matchen. Ein Wörtchen mitreden will auch der ehemalige Biathlet Felix Waldhuber (Sportverein Aigen im Ennstal/Stmk). Aufgewertet wird der Bewerb mit internationalen Top-Athleten aus Italien: Am Start der Weltcup-Dritte Giuseppe Lamastra und Alessandro Saravalle sowie die italienische Meisterin und zuletzt Wintertriathlon-Weltcupsiegerin in Asiago (ITA), Sandra Mairhofer. Alle drei nehmen den Kärnten ICEMAN als Vorbereitung für die Wintertriathlon-WM von 19.–21. März 2021 in Andorra.

Der gesamte Event wird unter strengen COVID-Auflagen ausgetragen. Ein umfassendes Präventionskonzept, vorgegeben vom Österreichischen Triathlonverband und eng abgestimmt mit dem Veranstalter, soll ein Höchstmaß an Sicherheit für Athleten und Betreuer garantieren. Erstmals wird dabei von allen Athleten und dem gesamten Organisationsteam ein negatives Testergebnis, nicht älter als 72 Stunden, vorzuweisen sein. Der Start erfolgt um 09:00 Uhr als Einzelstart mit einem 5 Sekunden Startintervall.

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Kategorien: Triathlon

Projekt RACING DOUBLE – triaguide goes Doppel-„Ironman“

Triaguide - Sa, 2021-02-27 10:33

Der IRONMAN gilt als die Königsdisziplin im Ausdauersport. 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und ein abschließender Marathon gelten als eine der härtesten sportlichen Wettkampf-Erfahrungen, die man sich als Amateursportler und Profi nur vorstellen kann.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Ultra-Distanzen bis hin zu 10 bis 20-fach-„Ironman“-Distanzen. Diese Bewerbe sind im Bereich des Ultra-Sports anzusehen und reihen sich in Herausforderungen wie das Race Across America oder ähnliche sportliche Ultra-Distanz-Herausforderungen ein.

Die Masse der Teilnehmer bestreitet diese Distanzen in einem Tempo, wo es um Ökonomie und Konstanz geht. Schlafentzug und Schlafmanagement spielen hier auch eine große Rolle. Tempo in den wenigsten Fällen.

Das Projekt „Racing Double“ hat hier einen anderen Zugang. Der triaguide-Herausgeber Andreas Wünscher, ehemaliger Elite-Radfahrer und Finisher von 15 Triathlon-Langdistanzen hat es sich zum Ziel gesetzt, um Juli 2021 einen „Doppel-Ironman“ zu bestreiten.

Dies wird er beim Double Ultra Triathlon in Bad Blumau am 9. und 10. Juli 2021 machen. 7,6 Kilometer Schwimmen, 360 Kilometer Radfahren und 84,4 Kilometer Laufen stehen dabei auf dem Programm.

Das Ziel dieses Projektes ist einerseits natürlich von einem sportlichen Ehrgeiz geprägt, in erster Linie aber von wissenschaftlicher Neugier.

Wir möchten mit unserem Team diesen Wettkampf dazu nützen, die Grenzen der Energiebereitstellung heraus zu finden und daraus Erkenntnisse für die Entwicklung hocheffizienter Sportnahrung zu finden. Das Ziel dieses Rennens ist nicht nur das Finishen der Distanz – das Ziel ist es, die Distanz in einer Intensität eines einfachen IRONMAN zu bestreiten.

Dafür gibt sich Wünscher in die Hände der Wissenschaft. Ein dreiköpfiges Trainerteam und zwei Leistungsdiagnostiker bestimmen die optimalen Bereiche. Eine Kombination aus Labor- und Felddiagnostik von 20 Minuten bis hin zu 5 Stunden Dauertests werden dabei wichtige Daten liefern.

Erster 180-Kilometer-Live-Test am 28. Februar

Eine spezielle Form des Tests findet am 28. Februar ab 7:00 MEZ statt. Auf der virtuellen Rouvy-Strecke des IRONMAN Hawaii wird Wünscher eine Renn-Simulation über 180 Kilometer mit einem Smarttrainer fahren und dabei mittels Glucose-Sensor erste Erkenntnisse für die optimale Ernährungsstrategie suchen und hoffentlich auch finden. Der Test und alle Live-Daten können live auf Youtube mitverfolgt werden. Wer Rouvy nützt, der kann auch selbst mitfahren. Einfach die Strecke auswählen, auf „Time Trial Modus gehen“ und ab 7 Uhr die Strecke ganz oder auch zum Teil mitfahren.

Hier gehts zum Live-Video

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Kategorien: Triathlon

Institut AllergoSan stellt OMNi-BiOTiC® ApfelLand-Triathlon 2021 vor

Triaguide - Do, 2021-02-25 20:30

Der OMNi-BiOTiC® ApfelLand-Triathlon 2021 findet vom 19. – 20. Juni 2021 am Stubenbergsee, in der Steiermark statt. Der Stubenbergsee ist mit einer Wasserfläche von 400.000 m2 der größte See in der Oststeiermark und bietet somit die perfekte Kulisse für eine Sportveranstaltung der Extraklasse.

„All for the athletes“ lautet das Motto des OMNi-BiOTiC® ApfelLand-Triathlons, denn das große Ziel des Events ist es, langfristig auf der Mitteldistanz zum bestdotierten „Non-Profit“-Triathlon-Rennen in Europa zu werden. Als erster Rennveranstalter wird das Organisationsteam alle Einnahmen und Ausgaben am Ende des Events offenlegen und jeden übriggebliebenen Euro wieder der Veranstaltung und damit auch den Athleten zukommen lassen.

Auf die Teilnehmer warten unterschiedliche Distanzen (Sprint, olympische Distanz, Company-Triathlon und Mitteldistanz) – und als besonderes Highlight wird unter allen Athleten eine Reise für 2 Personen zum Ironman Hawaii verlost. Ob die Veranstaltung auch ein Besucherspektakel werden wird, lässt sich aufgrund der Corona-Situation aktuell noch nicht sagen, doch jedenfalls wird das Rennen am Sonntag (20. Juni 2021) auf diversen Kommunikationskanälen live übertragen.

Erfolgreiche Triathleten und Teilnehmer am ApfelLand-Triathlon, wie Simone Kumhofer und Christoph Schlagbauer, vertrauen seit Jahren auf OMNi-BiOTiC®. Sie sind außerdem Mitglieder des gleichnamigen Power-Teams, das bereits mehrere Erfolge verzeichnen konnte und unter anderem das letztjährige Jagdrennen von Austria Triathlon für sich entschied.

Warum ausgerechnet Österreichs Probiotika-Marke Nr. 1 – OMNi-BiOTiC® – sich so für Sportarten wie Triathlon engagiert, erklärt Darmexpertin und CEO Anita Frauwallner: „Gerade im Ausdauersport und für Athleten, die regelmäßig an ihre körperlichen Grenzen gehen, ist ein gesunder Darm entscheidend. Denn nur mit einer starken Mitte kann man auch über Stunden und Tage mit gutem Bauchgefühl Höchstleistungen erbringen“.

Weitere Informationen & Anmeldung zum OMNi-BiOTiC® ApfelLand-Triathlon:

OMNi BiOTiC Apfelland Triathlon

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Kategorien: Triathlon

Warum Sportler nicht jedes CBD-Öl nehmen dürfen

Triaguide - Mi, 2021-02-24 23:36

CBD gilt aufgrund seiner krampflösenden und muskelentspannenden Eigenschaften als das Trend-Produkt der letzten Jahre.

Gerade im Leistungssport erlebt das nicht psychoaktive Cannabinoid der Hanfpflanze einen regelrechten Hype. Durch seine muskelentspannende, krampflösende, entzündungshemmende, angstlösende und schmerzstillende Eigenschaft hat CBD das Zeug dazu, die Regeneration, Verletzungbehandlung und -vorbeugung zu revolutionieren. Zudem deuten neueste Erkenntnisse auch auf eine erhöhte Muskelbelastbarkeit und schnellere Wiederherstellung verletzter Muskelstrukturen hin.

CBD als einziges Cannabinoid nicht mehr auf der Dopingliste

In den vereinigten Staaten experimentierte man bereits seit Jahren mit CBD, aus sportrechtlicher Sicht legal ist dies allerdings erst seit dem 1. Jänner 2018. Mit diesem Datum wurde CBD von der WADA (Doping-)Liste der verbotenen Substanzen gestrichen.

Das alles klingt für die Sportler sehr gut, jedoch gibt es ein großes ABER. Denn sämtliche anderen Cannabinoide wie zum Beispiel das wohl bekannteste Cannabinoid der Hanfpflanze, Tetrahdrocannabinol (THC) bleibt nach wie vor eine im Wettkampf verbotene Substanz.

Und hier liegt der Teufel im Detail für Leistungssportler. Denn der CBD-Boom veranlasst viele Hersteller, die positiven Eigenschaften für Sportler hervorzuheben, ohne jedoch auf die Gefahren hinzuweisen.

Die ominöse 0,2%-Grenze

Hersteller herkömmlicher CBD-Öle, die in Hanfshops und auch in Apotheken verkauft werden, haben den THC-Gehalt auf dem Etikett ausgewiesen. Dieser wird oft mit <0,2 Prozent angegeben und dadurch wird suggeriert, dass das Produkt dadurch legal und unbedenklich sei. Dem ist allerdings nicht so. Die 0,2 Prozent-Grenze unterscheidet lediglich den für die CBD-Gewinnung meistens verwendeten Nutzhanf (auch Faserhanf genannt) von THC-reichen Hanfsorten. Hanfsorten mit einem höheren THC-Gehalt als 0,3 Prozent gelten als Suchtgift und sind im freien Handel nicht verfügbar und verkehrsfähig.

Im Umkehrschluss wird oft impliziert, dass Extrakte und Produkte mit einem THC-Gehalt von 0,2 bis 0,3 Prozent völlig legal und verkehrsfähig sind. Dem ist allerdings nicht so und deshalb gab es auch schon vermehr Berichte über Probleme bei Drogen-Vortests nach der Einnahme solcher Öle.

Null-Toleranz für THC bei Sportlern

Aus sportrechtlicher Sicht ist die Rechtslage eindeutig. Der WADA-Code hat Cannabidiol (CBD) von der Liste der verbotenen Substanzen gestrichen, THC bleibt verboten.

In der aktuellen Version der „Prohibited List“ (Link) beschreibt die World Anti-Doping Agency WADA die aktuelle Rechtslage: „Cannabidiol is no longer prohibited. Synthetic cannabidiol is not a cannabimimetic; however, cannabidiol extracted from cannabis plants may also contain varying concentrations of THC, which remains a prohibited substance“.

Auf Deutsch: Cannabidiol, das von der Hanfpflanze extrahiert wird, kann unterschiedliche Konzentrationen von THC enthalten, das eine verbotene Substanz bleibt.

Sicherheit für Sportler

Auch wenn es bei der WADA einen Grenzwert für THC gibt, so ist es auf keinen Fall auszuschließen, dass ein Sportler diesen überschreitet, wenn er regelmäßig THC-hältige CBD-Öle einnimmt. THC ist eine sehr lipophile (fettliebende) Substanz, die sich hervorragend im Körper ablagert und diesen relativ langsam wieder verlässt. So gab es in der Vergangenheit Fälle, dass Sportler, die mal „etwas geraucht“ hatten, selbst Wochen nach dem Konsum noch eine positive Probe abgegeben hatten. Vor allem regelmäßiger Konsum verlängert die Abbauzeit erheblich.

Ähnlich kann es sich auch bei nicht komplett THC-freien CBD-Produkten verhalten. Da gerade bei trainierenden Sportlern eine regelmäßige Einnahme empfohlen wird, kann sich da über die Wochen eine relevante Menge an THC ansammeln. Da jeder Organismus anders ist und THC anders abbaut, kann es hier auch keine seriöse Formel geben, um dies zu berechnen.

Sichere Verwendung von CBD

Ob das Risiko die Vorteile von der Einnahme von CBD überwiegt, muss der Sportler letztlich selbst unterscheiden. Profisportler wissen um die Vorteile und vertrauen deshalb auch ausschließlich auf die Qualität seriöser Firmen. In Europa gibt es mit der österreichischen Firma CANNASPORT einen Hersteller, der sich ausschließlich auf die Entwicklung von CBD-Produkten für den dopinggetesteten Hochleistungssport konzentriert hat.

Hier werden Extrakte und Isolate speziellen Destillationsprozessen unterzogen, damit sämtliche Spuren von Cannabinoiden aus dem Produkt „herausgewaschen“ wurden. Jede Charge wird vor Inverkehrbringen von einem akkreditierten Labor auf den THC-Gehalt überprüft. Die Firma lebt hier eine Nulltoleranz. 0,00% THC ist Pflicht, bei der Sicherheit für Sportler wird keine Kompromisse gemacht.

Zudem beschäftigen sich die Hersteller seit vielen Jahren mit der Erforschung des körpereigenen Cannabinoidsystems, dem so genannten Endocannabinoidsystem (ECS) und entwickelt effektive Gesamtlösungen für den Leistungs- und Freizeitsportler.

Im Bereich CBD bietet CANNASPORT im Moment zwei verschiedene Produkte an – das CBD-System besteht aus zwei Komponenten, die Einnahme erfolgt sublingual. Überlegen ist es nach Angaben des Herstellers anderen Ölen gegenüber nicht nur durch seine THC-freiheit, sondern auch durch den im Produkt enthaltenen pflanzlichen Endocannabinoid-Booster, der die Aufnahme und somit die Bioverfügbarkeit des Öls erhöhen soll.

Das zweite Produkt kam Ende letzten Jahres auf den Markt und ist das erste für den Körper bioverfügbare Kapselprodukt. Auch hier setzt man auf das Zwei-Komponenten-System. Hier kombiniert man ein spezielles Darmbakterium mit hochreinem CBD-Isolat und Hanfproteinen.

Auch hier unterscheidet man sich laut Hersteller vom Mitbewerb. Die bisher auf dem Markt verfügbaren oral einzunehmenden CBD-Produkte bestehen aus herkömmlichem (THC-hältigem) CBD-Öl, das in eine Weichkapsel verarbeitet wurde. Dieses werde allerdings als Monoprodukt vom Verdauungstrakt schlechter aufgenommen, was die Wirkung wesentlich verschlechtert.

Wenn ihr mehr über die Firma CANNASPORT erfahren wollt, findet ihr die Produkte unter www.cannasport.eu

/* /* Grafik von Cannasport Reserach über die verschiedenen Eigenschaften der Cannabinoide

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Das triaguide Birnen Power Frühstück

Triaguide - Mi, 2021-02-24 23:32

Der perfekte Start in den Trainings- und Berufsalltag gelingt euch mit unserem Haferflocken-Couscous-Birnen Powerfrühstück. Einfach und schnell fertig – doch schau selbst!

Zutaten:
  • 60 g, Haferflocken
  • 40 g, Couscous
  • 200 g, Williams-Christ Birnen
  • 1 Esslöffel, Olivenöl
  • 10 g, Protein Pulver Vanille
  • 30 g, Himbeeren
Nutrition Facts Servings 1.0 Amount Per Serving Kalorien 656 % Daily Value * Total Fat 14 g 22 % Saturated Fat 3 g 15 % Monounsaturated Fat 7 g Polyunsaturated Fat 0 g Trans Fat 0 g Cholesterol 0 mg 0 % Sodium 5 mg 0 % Potassium 3 mg 0 % Total Carbohydrate 104 g 35 % Dietary Fiber 44 g 177 % Sugars 4 g Protein 22 g 44 % Vitamin A 0 % Vitamin C 12 % Calcium 79 % Iron 29 % * The Percent Daily Values are based on a 2,000 calorie diet, so your values may change depending on your calorie needs. The values here may not be 100% accurate because the recipes have not been professionally evaluated nor have they been evaluated by the U.S. FDA.

crated with myfitnesspal

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Kategorien: Triathlon

Blickrichtung neue Saison 2021

Triaguide - Mi, 2021-02-24 23:30

Ein Beitrag vom Mentaltrainer Wolfgang Seidl (www.mana4you.at)

Die Saison 2020 war für die meisten Triathleten zum Vergessen. Viele Absagen verknüpft mit persönlichen Enttäuschungen und natürlich die fehlenden Wettkämpfe. Obwohl wir alle noch nicht genau einschätzen können wie das heurige Jahr wird, sollten wir trotzdem zuversichtlich nach vorne blicken und uns Gedanken machen, wie die neue Saison erfolgreich gelingen kann.

Dazu darf ich dir heute ein paar mentale Impulse mitgeben.

SELBSTVERTRAUEN AUFBAUEN

Wenn ich mit Triathleten spreche die schon lange mehr keinen Wettkampf hatten, dann erfahre ich, dass vielen das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten fehlt. Dieses Vertrauen sollte schrittweise wieder aufgebaut werden. Meine Empfehlung dazu:

Visualisiere erfolgreiche vergangene Wettkampf in deiner Vorstellung. Durch diese intensiven Erinnerungen, an erbrachte Leistungen, kannst du dein Vertrauen schrittweise wiederherstellen. Dabei kannst du dir deine persönlichen Stärken, die du als Wettkämpfer hast, verdeutlichen. Stelle dir vor, wie du damit in deinen Wettkämpfen erfolgreich die Herausforderungen gemeistert hast. Diese Techniken nutzen auch Spitzensportler in langen Wettkampf- oder Verletzungspausen.

Ein weitere Methode um dein Selbstvertrauen zu stärken, ist ein ein Blick in deine Trainingsaufzeichnungen. Mache Dir bewusst, dass du über die Jahre eine gute Basis aufgebaut hast und dich ständig weiter entwickelst.

BLEIB  MOTIVIERT und setze dir die RICHTIGEN ZIELE

Bei vielen Athleten sinkt um diese Zeit die Motivation. Wissenschaftlich erklären lässt sich das damit, das Licht der wichtigste Taktgeber für unsere innere Uhr im Gehirn ist. Fehlendes Licht verändert die Aktivität vieler Gene und Botenstoffe in uns.

Fehlende Motivation hängt aber auch oft mit den fehlenden Zielen zusammen. Kennst du deine Ergebnis-, Leistungs- und Handlungsziele? Weißt du warum dich diese oder jene Einheit voranbringt?  Wenn ja, dann fällt es dir leichter, dich auch in den dunklen Tagen zu überwinden. Ich empfehle dir auch ein Zielebuch zu erstellen und regelmäßig zu erleben,  wie es sich anfühlt diese Ziele zu erreichen. Visualisiere dir z.B. den Zieleinlauf. Sobald du das machst, steigt deine Motivation, weil du dein Ziel kennst und dieses unbedingt erreichen willst.

Viele Sportler würden gerne vor der Arbeit trainieren gehen, schaffen es aber meist nicht aus dem Bett. Hier könnte dich ein emotionaler Aufweck-Song unterstützen, den du zum Beispiel vor einem Rennen an der Startlinie gehört hast und der in dir sofort ein positives Gefühl weckt.

ENTWICKLE deine MENTALEN FERTIGKEITEN Ich möchte dir nachfolgend zwei mentale Fertigkeiten vorstellen, von denen du sowohl im Training als auch im Wettkampf profitierst.

Erstens die Selbstgesprächsregulation. Damit kannst du deine Optionen, mithilfe bewusst geführter Selbstgespräche, erweitern und aktiv auf dein eigenes Befinden Einfluss nehmen. Dieses mentale Werkzeug ist einer der wichtigsten Schlüssel, der dich im Wettkampf wieder aus dem tiefsten Loch herausführen kann und dir hilft deinen Fokus wieder zu finden.

Bei der zweiten Fertigkeit geht es darum, deine eigene Anspannung bewusst zu steuern. Um angemessen zu handeln, benötigst du ein individuell angemessenes psychisches und physisches Erregungsniveau. Mithilfe mentaler Techniken kannst du dich damit bewusst in deine Zone der optimalen Leistungsfähigkeit bringen. Gerade nach langen Wettkampfpausen ist das ein großes Thema. Viele können es kaum erwarten dass es endlich wieder los geht und wollen unbedingt zeigen was sie drauf haben. Die große Gefahr dabei ist allerdings, dass sie zu sehr verkrampfen und somit ihr Rennen schon vor dem Start vergeigen.

Alle diese mentalen Techniken sind extrem wirkungsvoll und sollten präventiv trainiert werden. Es zeigt sich, dass Athleten mit einer antrainierten mentalen Resilienz sich weniger oft als Oper einer Situation sehen und Eigenverantwortung übernehmen. Ich bin überzeugt, eine positive, selbstbewusste Herangehensweise in die neue Saison, wie immer sie sich entwickelt, ist sehr wichtig.

Ich wünsche Dir eine gute Saisonvorbereitung.

Be strong,

Wolfgang

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Kategorien: Triathlon

Online Sportwetten in Österreich

Triaguide - Mi, 2021-02-24 23:29

Sportwetten – populär in Österreich

Längst gibt es dutzende Anbieter von Sportwetten, die man auch von Österreich aus nutzen kann. Und immer mehr Menschen nutzen diese Möglichkeit auch. Anbieter wie Casumo Sportwetten bieten den Spielern Möglichkeiten, in unterschiedlichsten Sportarten auf Ergebnisse und besondere Ereignisse in Spielen zu setzen. Unter den beliebtesten Sportarten, für die Wetten verfügbar sind, sind etwa Skirennen, Fußball, Golf, Tennis oder Basketball.

Gesetze in Österreich

Lassen Sie uns jetzt nun einen Blick auf die Gesetzeslage rund um Sportwetten in Österreich werfen. Grundsätzlich ist es erlaubt, Sportwetten einzugehen, sofern man volljährig ist.

Allerdings darf nicht jeder beliebige Sportwetten anbieten. Hierfür benötigt es eine Lizenz. Allerdings nur dann, wenn man auch tatsächlich einen Standort in Österreich hat. Wenn man in der EU eine Lizenz für Sportwetten zu innehält, dann darf man auch in Österreich Wetten anbieten. Und Spieler aus Österreich dürfen Sportwetten von jedem anderen Anbieter in der EU legal nutzen. Man braucht sich also, sofern man volljährig ist, keine Gedanken darüber machen, ob man vielleicht Gesetze bricht – das ist definitiv nicht der Fall.

Zahlungsmethoden bei Anbietern von Sportwetten in Österreich

Grundsätzlich kann man mit einer großen Variante an Zahlungsmethoden Sportwetten eingehen. Die beliebtesten sind bei den meisten Anbietern Bankverbindungen, Kreditkartenzahlungen, oder die Nutzung von Zahlungsdienstleistern wie etwas Skrill, Neteller oder Paypal. Aber auch mit Kryptowährungen war es zuletzt möglich, Wetten einzugehen. Die Vielfalt ist hierbei beachtlich. Man sollte davon Gebrauch machen, und nur auf solche Anbieter setzen, die auch wirklich die ideale Zahlungsmethode bereitstellen.

Die beliebtesten Sportwetten der Österreicher

Die beliebteste Sportart in Österreich ist nach wie vor mit großen Abstand der Fußball. Gefolgt von Skirennen, sowie anderen Wintersportarten und Tennis, sowie Handball oder etwa auch Golf. Auch was die Sportwetten anbelangt, haben Fussballwetten die Nase vorne. Es gibt keinen anderen Sportbereich, in welchem im Internet mehr Sportwetten in Österreich angeboten werden, als eben beim Fußball. Gesetzt wird dabei nach Herzenslust sowohl auf Spiele in der österreichischen Bundesliga, als auch auf internationale Games wie etwa aus der Champions League oder aus nationalen Fussballligen aus England Deutschland, Spanien oder Italien gesetzt.

Mobile Sportwetten auf dem Vormarsch in Österreich

In Österreich zeichnet sich so wie in anderen Ländern ein interessanter Trend ab: Immer mehr Spieler wollen auch von unterwegs aus Sportwetten eingehen, und dementsprechend ihre mobilen Endgeräte nutzen. In den letzten Jahren sind einige Apps erschienen, die Sportwetten ganz einfach am Touchscreen möglich machen. Und viele Menschen machen davon Gebrauch. Immerhin wollen viele Menschen Sportveranstaltungen etwa in Sport-Bars und Pubs gemeinsam ansehen.

Und dabei die ein oder andere Wetter einzugehen ist eine nette Ergänzung zu einer guten Unterhaltung bei einem Spiel. Dies ist ein Trend, der mit dem Online-Gaming begonnen hat, und inzwischen auch das online Glücksspiel und die Sportwetten erfasst hat. Die mobile Nutzung von Unterhaltungs-Erfahrungen ist stark im Wachstum begriffen – und jeder Anbieter hat inzwischen ein Angebot, welches entsprechend Möglichkeiten bietet.

Fazit

Das Angebot für Sportwetten in Österreich hat sich in den vergangenen Jahren deutlich vergrößert. Dies geht einher mit einer immer größer werdenden Popularität von Sportwetten in diesem Land. Nicht zuletzt auch mobile Sportwetten erfreuen sich größter Beliebtheit. Und dieser Trend wird wohl auch in den kommenden Jahren weiter anhalten. Dabei liegt Österreich voll im Trend – denn mittlerweile ist das Angebot rund um Sportwetten in ganz Europa stark im Wachstum begriffen.

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Kategorien: Triathlon

Challenge Roth auf 5. September verschoben

Triaguide - Di, 2021-02-16 10:57

Der Challenge Roth wird in diesem Jahr definitiv nicht im Juli stattfinden. Der Veranstalter verlegt den Renntermin des berühmten DATEV Challenge Roth um zwei Monate – vom 4. Juli auf den 5. September 2021. Damit will der Veranstalter des weltgrößten Triathlons der Langdistanz seine Chancen deutlich erhöhen, gemäß dem aktuellen Motto „Dreams cannot be cancelled“ den Athlet*innen aus aller Welt im Spätsommer ihren Traum vom Start beim Rother Traditionsrennen zu ermöglichen.

Aufgrund der nach wie vor diffusen Corona-Lage und der notwendigen, umfangreichen Vorbereitungen für den DATEV Challenge Roth geht man in Roth ganz bewusst den Weg der Terminverlegung und denkt dabei vor allem an die Athlet*innen, Helfer*innen und Landkreisbevölkerung.

Veranstalter Felix Walchshöfer: „Viele unserer für den 4. Juli angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind derzeit schwer im Trainingsrückstand, vor allem beim Schwimmen. Dazu kommen teilweise erhebliche Reisebeschränkungen in vielen Ländern der Welt. Uns ist es wichtig, unseren Athlet*innen einen sicheren, qualitativ hochwertigen und – im Sinne von Chancengleichheit – auch fairen Wettkampf zu bieten. Durch die immer weiter ausgelegten Impfungen in großen Teilen der Welt und die mögliche Entspannung der Situation, die ja auch im vergangenen Jahr in den Sommermonaten eingetreten ist, erscheint uns dies im September viel eher möglich als im Juli.“ 

Kostenfreie Ummeldungen oder Startgelderstattung für Athlet*innen

Mit der Organisation des diesjährigen DATEV Challenge Roth steht TEAMCHALLENGE jetzt in den Startlöchern und freut sich, nach einem guten Jahr Pause am 5. September endlich wieder das weltbekannte „Best old Race“ im Triathlon-Mekka Roth austragen zu können. Eine Garantie gibt es dafür momentan noch nicht, wohl aber faire und großzügige Optionen für angemeldete Athlet*innen. So kann man sich kostenlos vom 4. Juli auf den 5. September ummelden oder alternativ schon auf den nächstjährigen Wettkampf, der am 3. Juli 2022 stattfinden wird. Auch eine komplette Abmeldung ist, bei der die Athlet*innen ihr Startgeld abzüglich einer Bearbeitungsgebühr zurückerhalten, unbürokratisch möglich.

Gemeinsam mit der Deutschen Triathlon Union (DTU) arbeitet TEAMCHALLENGE derzeit an einem umfangreichen Hygienekonzept, um die Träume der angemeldeten Athletinnen und Athleten, vieler Fans und Helferinnen und Helfer zu verwirklichen. Bei der Konzepterstellung ist die Agentur APA Brands Solution beteiligt, die auch vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) mit der Ausarbeitung eines Leitfadens zum Hygiene- und Infektionsschutz für Events und Sportverbände beauftragt ist. Das Konzept soll nach der Fertigstellung vom TÜV zertifiziert werden.

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Kategorien: Triathlon

Daniela Bleymehl erwartet zweites Kind

Triaguide - Mo, 2021-02-08 10:28

Die deutsche Langdistanz-Triathletin Daniela Bleymehl, manchen noch unter ihrem Mädchennamen Daniela Sämmler bekannt, hat bekannt gegeben, dass sie ein Baby erwartet. Für Bleymehl, die bereits einen neunjährigen Sohn hat, wird es das zweite Kind sein.

Dass die 32-jährige nach ihrer Schwangerschaft wieder zurück in den Profisport möchte, daraus macht sie keinen Hehl.

Auf ihrer Homepage lässt sie uns an ihren freudigen News und ihrer Gedankenwelt teilhaben:

„Im Juli erwarten Moritz und ich unser erstes gemeinsames Kind und Marlon wird großer Bruder. Die Halbzeit dieser etwas anderen Art von „Langdistanz“ ist also beinahe schon erreicht – und ich muss gestehen, die Zeit zieht sich sehr. Ich kann es aus vielen verschiedenen Gründen kaum erwarten, dass der Sommer kommt…

Das erste Trimester war – anders als bei der Schwangerschaft mit Marlon, bei der ich von den typischen Begleiterscheinungen weitestgehend verschont blieb – nicht besonders angenehm… Ich hatte wochenlang mit Übelkeit zu kämpfen, war extrem energie- und kraftlos und konnte dementsprechend nur sehr wenig trainieren. Mittlerweile ist die Übelkeit verschwunden und mein Energielevel wieder deutlich gestiegen.

Von einer „normalen“ Trainingsplanung bin ich zwar weit entfernt, aber ich halte mich fit, höre gut in mich hinein und trainiere einfach nach Gefühl. Und wenn man davon ausgeht, dass in der Schwangerschaft jedes Training doppelt zählt, bin ich sogar gar nicht mal so schlecht unterwegs… 

Als ich herausfand, dass ich schwanger bin, war ich gerade mitten in der Vorbereitung auf die PTO WM bei der Challenge Daytona, bei der ich im Dezember starten wollte.

Das Rennprofil in Florida hätte mir gut in die Karten gespielt und gerade nach dem letzten Jahr, in dem ich – wie wir alle – ständig ausgebremst wurde und mich immer wieder neu motivieren musste, wäre ein so großes Rennen natürlich schön gewesen.

Ich hätte sehr gern gezeigt, woran ich zuvor im Winter und Frühjahr mit meinem Trainer Mario gearbeitet hatte. Als es im Spätsommer dann ein paar Wettkämpfe gab, konnte ich diese Chance aufgrund einer Verletzung nicht nutzen. Die Vorbereitung auf Daytona lief dann zwar wieder sehr gut, aber auch hier war bis zuletzt unklar, ob das Rennen überhaupt stattfinden kann und ob man würde reisen dürfen.

Vor allem die ständig unklare Perspektive hat mich das ganze letzte Jahr über sehr viel Kraft gekostet. Persönlich bin ich deshalb gerade einfach dankbar, dieses Gefühl los zu sein – und vielmehr überglücklich, nicht nur eine Perspektive, sondern den schönsten Lichtblick überhaupt vor mir zu wissen. 

Obwohl es der schönste Grund der Welt ist, warum ich nicht starten konnte, muss ich aber gestehen: Zuzuschauen war ganz schön hart. Dass es ein bisschen „wehgetan“ hat, war für mich aber gleichzeitig auch das beste und wichtigste Zeichen, dass ich mit dem Sport noch lange nicht abgeschlossen habe!

Natürlich muss man abwarten, wie sich alles entwickelt, wenn das Baby dann erst einmal da ist, aber – um die Antwort auf die Frage gleich vorwegzunehmen: Ja, ich will auf jeden Fall 2022 wieder bei großen Rennen an der Startlinie stehen!

Ich bin wahnsinnig froh und dankbar, dass meine Sponsoren die Nachricht so positiv aufgenommen haben und mich während der Schwangerschaft und auch auf dem Weg zurück in den Profi-Sport unterstützen wollen.

Für alle Athleten und für den gesamten Sport wünsche ich mir, dass es sobald wie möglich wieder weitergehen kann und wir 2021 viele Rennen erleben werden.

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Kategorien: Triathlon

Erstmals 10-Fach Ultra-Triathlon in Österreich

Triaguide - Di, 2021-01-19 22:19

Wenn man von Ultra-Triathlon, also alles, was zumindest doppelt so lang wie eine IRONMAN-Distanz ist, spricht, dann blickt man in Österreich bereits auf eine langjährige Tradition zurück. Gab es früher im Kärntner Moosburg und später im niederösterreichischen Neulengbach Ultra-Triathlon-Wettkämpfe, so hat sich in den letzten 5 Jahren die Steiermark als Heimatland der Ultra-Ausdauer-Athleten festgesetzt.

Das Team vom MSC Rogner Bad Blumau rund um die Organisatoren Gerald Zettl und Philipp Mayer organisiert seit dem Jahr 2016 außergewöhnliche Ultra-Triathlon-Wettkämpfe in Bad Blumau. Vom Double-Ultra, Triple-Ultra bis hin zum Quintuple (5-fach), das im Jahr 2019 ausgetragen wurde, fand sich alles im Programm.

Erstmals ein Deca Continous Triathlon

Zum ersten Mal in der Geschichte des österreichischen Triathlon gibt es auf österreichischem Boden einen 10-fach-Triahlon. In der Fachsprache wird ein 10-fach Ultra-Triathlon, der disziplinengetreu ausgetragen wird, also mit Swim/Bike/Run nacheinander, continous genannt. Somit heißt es für die Sportler 38 Kilometer zu schwimmen, 1800 Kilometer Rad zu fahren und danach noch 420 Kilometer zu laufen.

Vom 29. Juni – 13. Juli 2021 wird in Bad Waltersdorf und Blumau das mit Sicherheit längste Triathlonfest Österreichs ausgetragen. Beim 10-fach Ultra wird in Bad Waltersdorf im 25-Meter-Becken geschwommen und auch die Radrunden werden in Waltersdorf ausgetragen.

Der Double und Triple Ultra wird wie gewohnt in Blumau stattfinden, wo in der Rogner Therme geschwommen und anschließend am bekannten Radkurs gefahren wird. Beim Laufen kreuzen sich dann die Wege der Bewerbe – hier werden alle Teilnehmer in Bad Blumau ihre Laufdisziplin absolvieren.

Für alle Bewerbe gibt es ein streng limitiertes Teilnehmerlimit. Die Veranstaltung ist sehr lohnenswert, wir von triaguide waren schon einige Male selbst mit vor Ort und haben den Bewerb begleitet.

Mehr Infos zum Ultra Triathlon Rogner Bad Blumau findest du unter http://www.lauffestival.com/ultratri.html

Video von team triaguide Member Hans Wünscher beim Triple Ultra Triathlon 2016

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Austria 2021 ohne Profi-Männer?

Triaguide - Mi, 2021-01-13 17:28

Der IRONMAN Austria 2021 in Klagenfurt dürfte erstmals in der Geschichte ohne männliche Profis über die Bühne gehen. Zumindest lässt darauf ein Vermerk auf der Liste der Profi-Rennen auf der IRONMAN Pro Membership Seite schließen.

Dort sind alle Profi-Rennen aufgelistet. Beim Eintrag zum am 4. Juli 2021 terminierten IRONMAN Austria wird nur das WPRO-Rennen mit einem Preisgeld von 50.000 US-Dollar und 2 Slots für die IRONMAN World Championship ausgewiesen.

Das lässt leider darauf schließen, dass es bei einem der ältesten und beliebtesten IRONMAN-Bewerbe der Welt kein Rennen der Profi-Männer geben wird.

Wir warten noch auf eine finale Bestätigung seitens des Veranstalters, auch bezüglich der Handhabung der österreichischen Staatsmeisterschafts-Bewerbe.

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Kategorien: Triathlon

schöcklHERO Triathlon öffnet Anmeldung

Triaguide - Do, 2021-01-07 15:00

Letztes Jahr hat der schöcklHERO-Triathlon mit seiner Durchführung am 4. Oktober österreichische Triathlongeschichte geschrieben. Erstmals in der Geschichte des österreichischen Triathlon gab es im Oktober einen Triathlonbewerb.

Trotz der coronabedingten Verschiebung von Juni auf den Oktober und einem streng und penibel eingehaltenen Covid19-Sicherheitskonzept waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begeistert von der dritten Austragung des beliebten Bergtriathlons.

Nun kehrt der Bewerb wieder auf seinen ursprünglichen Juni-Termin zurück und wird am 12. Juni stattfinden. Die Anmeldung wurde traditionell am 7. Jänner geöffnet. Bereits in den ersten Stunden waren ein erheblicher Teil des auf 120 Einzelstarter und 20 Staffeln limiterten Starerfelds vergeben.

Die Anmeldung ist ab sofort auf www.schoeckl-hero.com/anmeldung möglich.

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Kategorien: Triathlon

Tim Godfrey als neuer PTO Marketing-Chef vorgestellt

Triaguide - Di, 2021-01-05 18:06

Die Professional Triathletes Organisation (PTO) gab heute bekannt, dass sie Tim Godfrey zum Chief Marketing Officer ernannt hat. Godfrey wird Teil des Führungsteams der PTO und berichtet direkt an den CEO, Sam Renouf, und wird für die Leitung der globalen Medien- und Marketingstrategie der Organisation verantwortlich sein.

Im Laufe seiner Karriere in der Sportmedien- und Unterhaltungsindustrie hat Godfrey Medien- und Marketingstrategien für schnell wachsende Organisationen entwickelt und umgesetzt, zuletzt für die globale Segelmeisterschaft SailGP und davor für die FIA Formula E, die heute zu den am schnellsten wachsenden Sportarten der Welt gehört.

Als Teil des SailGP-Führungsteams war Godfrey Chief Media & Marketing Officer. Nach seinem Eintritt zu Beginn der ersten SailGP-Saison stellte Godfrey ein neues Medien- und Marketingteam ein, das für die Broadcast-Produktion, den Verkauf von Medienrechten, Non-Live-Inhalte, digitale und soziale Inhalte sowie Branding und Promotion verantwortlich war und bereits in der ersten Saison einen enormen Medieneffekt und Wert erzielte.

Vor SailGP war Godfrey als Director of Sports Partnerships bei ITN Productions und als Head of Media bei der FIA Formula E tätig. Bei ITN Productions positionierte Godfrey das Sportgeschäft mit einem neuen Multiplattform-, Digital- und Partnerschaftsansatz neu, der dazu beitrug, neue Verträge mit globalen Sportverbänden, Sendern, Rechteinhabern und Marken wie der ICC, IAAF und Channel 4 abzuschließen. Als wichtiges Mitglied des Teams für den Start der Formel E entwickelte und realisierte er die Medienstrategie in den Bereichen Medienrechte, Broadcast, Digital, Daten, Content Creation und Distribution.

In seiner neuen Rolle bei der PTO wird Godfrey alle Medien- und Marketinginitiativen beaufsichtigen, wobei der Schwerpunkt auf der ersten Ausgabe des mit Spannung erwarteten Collins Cup liegt.

Sam Renouf, Chief Executive Officer der PTO, sagte: „Wir freuen uns sehr, dass Tim als erster Chief Marketing Officer der PTO an Bord kommt. Tim hat eine exzellente Erfolgsbilanz in der Arbeit für international renommierte Sportmedien-Organisationen und wird in seiner neuen Position bei der PTO dafür verantwortlich sein, Triathlon auf globaler Ebene bei der nächsten Generation von Fans zu bewerben und neue Zuschauer durch innovative Inhalte, Storytelling und ein erstklassiges Broadcast-Produkt zu gewinnen. Nachdem wir die PTO mit unserem Eröffnungsevent, der PTO 2020 Championship bei CHALLENGEDAYTONA®, etabliert haben, sind wir bereit, den Sport mit Tims Expertise und Talenten auf das nächste Level zu bringen.

Tim Godfrey sagte: „Ich freue mich sehr über die Möglichkeit, der PTO als ihr erster Chief Marketing Officer in einer so aufregenden Zeit für die Organisation und den Sport beizutreten. Seit ich mit Sam und dem Rest der PTO-Führung gesprochen habe, habe ich schnell das riesige Potenzial erkannt. Ich freue mich darauf, die Zukunft des Unternehmens zusammen mit Sam und dem Team zu gestalten. Es ist offensichtlich, dass der Triathlonsport eine große Chance hat, seine Fanbasis zu konsolidieren und zu vergrößern, ein konsistentes, fanorientiertes Medienangebot zu schaffen, das sich auf große Events und fesselnde Athletengeschichten konzentriert. Die PTO ist durch ihre innovative Eigentümerstruktur zusammen mit Sir Michael Moritz‘ Crankstart Investments und den professionellen Athleten selbst perfekt positioniert, um diese riesige Chance zu nutzen.“

Über die Professional Triathletes Organisation
Die PTO ist eine Non-Profit-Organisation, die aus professionellen Triathleten besteht, die sich zusammengeschlossen haben, um die Triathlon-Gemeinschaft zu fördern und zu unterstützen und den Triathlon-Sport zu feiern. Ein professionelles Vertretungsorgan ist die natürliche Entwicklung für den Sport und mit ihrem Investitionspartner, Crankstart Investments, ist die PTO nun in der Lage, ihre Ressourcen und die kollektive Stimme der Profi-Triathleten einzubringen, um unserem Sport zu helfen, zu wachsen und zu gedeihen.

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Kategorien: Triathlon

Der 3er-Cup ist zurück – drei tolle Triathlon-Events zum Spezialpreis

Triaguide - Di, 2021-01-05 17:29

Bereits seit 2013 ist der 3er Cup ein fixer Bestandteil in der Österreichischen Triathlonszene. Auch 2021 gibt es drei unterschiedliche Distanzen vom Linz Triathlon, Trumer Triathlon und Steeltowman zum Spezialpreis. Nur die Reihenfolge der Veranstaltungen hat sich geändert!

Der Abschlussbewerb ist der Steeltownman am 21. August mit der Sprintdistanz. Eröffnet wird die Serie mit der Olympischen Distanz beim Linztriathlon am 5. Juni. Wie gewohnt präsentiert sich Mitte Juli der Trumer Triathlon mit der Mitteldistanz.

Die Anmeldung zu allen drei Bewerben erfolgt in einem Anmeldevorgang über das Anmeldeportal des Linz Triathlons. In Kombination ist die Sammelanmeldung natürlich günstiger als die Einzelanmeldung!

Veranstalter setzen auf bewährte Partnerschaft!

Die drei Veranstalter schätzen die langjährige Partnerschaft seit 2013, die vor allem sehr unkompliziert sowohl für die TeilnehmerInnen als auch die ausgetragenen Bewerbe erfolgt.

„Mit unseren drei Bewerben wollen wir ein kompaktes Triathlon-Paket zu einem günstigeren Preis für unsere TriathletInnen anbieten!“, so Peter Weinzierl, mit seinem Verein TriRun Linz erfolgreicher Veranstalter des Linz Triathlon.

Der Organisator des Trumer Triathlon, Sepp Gruber, ergänzt: „Die Linzer Kurzdistanz ist eine optimale Vorbereitung auf die Österreichische Staatsmeisterschaft bei uns in Obertrum. Zum Drüberstreuen ist die Sprintdistanz beim Steeltownman ein perfekter Abschluss unserer Serie!“.

ÖSTM über Mitteldistanz beim Trumer Triathlon!

Die letzte Österreichische Staatsmeisterschaft über die Mitteldistanz in Obertrum am See wird wohl lange in Erinnerung bleiben. Regen und Kälte waren die Zutaten eines wirklich harten Wettkampfes. Obertrum am See, das ansonsten für seine Hitzerennen bekannt ist, zeigt sich von seiner nass-kalten Seite und so mussten die AthletInnen nicht nur mit den Herausforderungen der Strecke, sondern auch mit den harten Witterungsbedingungen zurechtkommen.

Beatrice Weiß und Andreas Giglmayr kürten sich zu den Siegern dieses denkwürdigen Rennens von 2018! SiegerInnen jedoch waren alle, die erfolgreich dem Wetter getrotzt und überhaupt den Antritt an die Startlinie gewagt haben und letztendlich sich im Ziel die Finishermedaille umhängen durften.

Ganz Triathlon-Österreich ist gespannt wie die Wetterbedingungen in diesem Jahr sein und welche AthletInnen ganz vorne um die Podestplätze kämpfen werden. Die Veranstalter freuen sich auf alle TeilnehmerInnen und wünschen eine sensationelle Vorbereitung und ein starkes Rennen.

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Kategorien: Triathlon

ROYAL STREAK 31 – die ultimative Herausforderung

Triaguide - Di, 2020-12-29 21:49

Dem Jahr 2020 so schnell und so weit wie möglich davon laufen, das würden wohl viele gerne. Geknüpft mit guten Neujahresvorsätzen hat sich der triaguide-CEO Andreas Wünscher eine ganz besondere Herausforderung einfallen lassen – er wird den ultimativen Streak-Run-versuchen. Und jeder kann ihn dabei begleiten oder es sich zum Ziel setzen, den ROYAL STREAK31 im Laufe des Jahres zu schaffen.

Was ist Streak-Running?

Streak-Runner sind Läufer, die jeden Tag laufen – wirklich jeden Tag. Die Strecken wählen sie meist selbst – hier gibt es keine Vorgabe. Die Hauptsache ist, man läuft jeden Tag, ohne Pause.

Doch der triaguide® ROYAL STREAK 31 ist eine ganz besondere Herausforderung, an deren Ende im Idealfall 496 Laufkilometer in 31 Tagen stehen.

Die Regeln sind einfach erklärt:

  • ein RoyalStreak31 kann nur an einem Monat mit 31 Tagen durchgeführt werden (Januar, März, Mai, Juli, August, Oktober oder Dezember)
  • der RoyalStreak 31 startet am 1. des Monats mit einem Lauf von 1 Kilometer
  • jeden Tag wird ein Kilometer mehr gelaufen, somit immer jene Kilometerzahl, wie der Tag im Kalender anzeigt.
  • Die Kilometer des Tages müssen zwischen 0:00 und 24:00 zurück gelegt werden – der Zeitpunkt ist egal.
  • Die Kilometer des Tages können auf einmal oder auch auf mehrere Laufeinheiten aufgeteilt werden.
  • Die Einheiten sollten nach Möglichkeit outdoor und immer mit einer GPS-Uhr oder einem Telefon aufgezeichnet werden.
  • Sollte eine Einheit am Laufband gelaufen werden, muss sie mit einer GPS-Uhr oder einem Laufsensor aufgezeichnet werden. Angaben am Laufband zählen nicht.
  • Das Tempo ist völlig egal
  • Die wichtigste Regel: Aufhören, wenn es nicht mehr geht. Es ist keine Schande, den RoyalStreak31 nicht zu erreichen. Jeder, der ein paar Tage hintereinander schafft, ist ein Streak-Runner. Als Zwischenzielegibt es den Royalstreak12 (12 Tage/66km) und den Royalstreak21 (21 Tage/231km). Wer es wirklich schafft, den RoyalStreak31 durchzulaufen, der wird am Ende unglaubliche 496 Kilometer geschafft haben.

Was bekomme ich dafür?

Das ist das Beste an der Sache – so gut wie nichts! Außer die Gewissheit, dass du es geschafft hast. Wir geben dir aber die Möglichkeit, dich und deine Erfahrungen in einem Blog auf triaguide.com zu veröffentlichen. Mit deinen Fotos und Eindrücken. Und du bekommst eine Urkunde!

Wie kann ich mitmachen?

Egal, ob du vor hast, 31 Tage zu laufen oder ob du dir den ROYALSTREAK12 oder den ROYALSTREAK21 zum Ziel gesetzt hast. Du brauchst dich nicht anzumelden. Aber lass uns teilhaben an deinen Erfahrungen. Verlinke @triaguide auf Facebook, Instagram und verwende den Hashtag #royalstreak oder #royalstreak31. Wenn du es geschafft hast, schicke uns bitte eine E-Mail an office@royalstreak31.com und schick uns dein Strava-Profil zu. Wir werden uns bemühen, den Royal Streak künftig auch auf Strava als die ultimative Herausforderung zu bringen.

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Kategorien: Triathlon

10 Gründe, warum du jetzt NICHT im Freiwasser schwimmen solltest

Triaguide - Di, 2020-12-29 21:08

Nicht alles, was Jan Frodeno (werbewirksam) macht, ist auch eine gute Idee für die Allgemeinheit. Für uns alle ist der Lockdown mitsamt den gesperrten Schwimmbädern ein Graus. Im Frühjahr konnte man dies mit der Aussicht auf baldiges Freiwassertraining noch aushalten, aber im November scheint die Hoffnung, auch angesichts der Infektionslage, bald wieder Wasser unter den Armen zu spüren, mehr und mehr zu schwinden.

Findige Neoprenanzughersteller werben nun mit speziellen Kälteschutzanzügen für kalte Temperaturen. Die Vorstellung, im November in Mitteleuropa in ein offenes Gewässer zu hüpfen, stößt bei mir persönlich auf wenig Begeisterung – es sei denn, die Außentemperaturen wären konstant über 20°C. Da sich der Klimawandel aber heuer ein Schaltjahr gönnt, kann damit gerechnet werden, dass die offenen Gewässer bald im einstelligen Temperaturbereich liegen werden. Der Autor dieser Zeilen hat übrigens schon Bewerbe bei unter 14°C Wassertemperatur bestritten und kann in diesem Bereich zumindest aus schmerzhafter Erfahrung sprechen.

Warum er die Idee, im Winter im offenen Gewässer zu „trainieren“, für Schwachsinn hält, erklärt er nun mit 10 einfachen Punkten.

Punkt 1: Die Kälte

Kalte Außentemperaturen und kalte Wassertemperaturen sind für den Organismus und das Herz/Kreislaufsyste eine große Belastung. Auch trainierte Sportlerherzen müssen nicht über Gebühr strapaziert werden.

Punkt 2: Das Equipment

Im November/Dezember zu schwimmen, benötigt oft mehr als einen Neoprenanzug. Die Anschaffung von Neoprenkappen, Schuhen und Handschuhen oder gar der Ankauf eines „Winterneoprens“ ist Geld, das woanders möglicherweise besser investiert ist.

Punkt 3: die Gesundheit

Der Mensch ist nicht dazu gemacht, bei diesen Temperaturen im Wasser Sport zu treiben. Ja, es gibt sogar Eisschwimm-Wettkämpfe, wo ohne Neoprenanzüge geschwommen wird. Eisschwimmen ist eine eigene Sportart und die Athleten trainieren dafür für eine längere Zeit und gewöhnen sich an die Temperaturen. Einfach mal ins Wasser springen und schwimmen ist hier keine gute Idee.

Punkt 4: die Technik

Deine Schwimmtechnik wird sich mit Schwimmeinheiten im (kalten) Open Water nicht verbessern. Soviel ist einmal garantiert. Auch wenn hier Meinungen und Philosophien auseinander gehen mögen, so hat uns die Erfahrung gelehrt, dass Beckentraining nicht mit Open Water Training zu ersetzen ist. Vor allem im Hinblick auf die Technik. Eingehüllt in dickes Neoprenmaterial werden sich deine Bewegungsmuster verändern, aber nicht zum Guten.

Punkt 5: das Wassergefühl

Deckt sich im Wesentlichen mit Punkt 4. Eingepackt wie ein Michelin-Männchen mit dicken Handschuhen wirst du kein Wassergefühl erfahren – null.

Punkt 6: die eigene Sicherheit

Open Water Schwimmen ist für manche schon immer eine mulmige Angelegenheit. Da sich (hoffentlich) nicht so viele hoffnungslose Fälle finden, die sich im November ins Open Water stürzen wollen, wird es im Falle eines Problems ganz schnell gefährlich.

Punkt 7: die Sicherheit der anderen

Wir Triathleten wissen, dass wir, sagen wir mal so, etwas „anders“ sind. Doch stellt euch vor, es gibt da draußen Menschen, die sehen euch im Open Water schwimmen im kalten Novembernebel und denken, ihr müsstet gerettet werden. Ihr gefährdet damit möglicherweise andere, die glauben, euch retten zu müssen.

Punkt 8: der Trainings-Un-Effekt

Trainingswissenschaftlich gibt es keine Notwendigkeit, auf Zwang im Open Water zu schwimmen. Nützt die Chance, eure spezifische Muskulatur zu trainieren und an euren Schwächen zu arbeiten. Der einzige Trainingseffekt, der beim Open Water-Schwimmen entsteht, ist eine Anpassung an die Dauermethode und die Umsetzung der im Becken erlernten Schwimmtechnik auf das Open Water. Beides ist im Winter nicht nötig. Auch Rennstarts oder das Schwimmen in der Gruppe kann und muss jetzt nicht trainiert werden.

Punkt 9: das Immunsystem

Wollen wir einmal rekapitulieren, in welcher Zeit wir leben. Wir können aufgrund einer globalen Pandemie keinen Sport in Indoor-Sportanlagen betreiben. Aufgrund eines schweren Covid-19 Virus, der vor allem die Lungen angreift. Bei einstelligen Temperaturen in und außerhalb des Wassers zu schwimmen, ist für die Gesundheitsprophylaxe nicht gerade zuträglich. Euer Immunsystem ist nach einer solchen Einheit unnötig geschwächt.

Punkt 10: Schont die Schwimmtrainer

Auch wenn euch die Schwimmtrainer sicher gerne gegen Bezahlung die korrekte Schwimmtechnik beibringen, so wird auf sie wohl unverhältnismäßig viel Arbeit auf sie zukommen, das, was das Open Water-Schwimmen in fetten Neoprenanzügen angerichtet hat, wieder auszumerzen. Dasselbe gilt für Masseure, Physiotherapeuten und im schlimmsten Fall auch Mediziner.

Unser Fazit: bleibt einfach locker – ihr werdet das Schwimmen nicht verlernen, wenn ihr es bereits könnt. Wenn ihr es noch nicht könnt und Anfänger seid, dann werdet ihr es auf diese Weise auch sicher nicht lernen. Habt Geduld – investiert die Zeit in Athletiktraining oder schaut euch Videos guter Schwimmer an. Das bringt euch langfristig wesentlich weiter.

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Kategorien: Triathlon

Warum die ITU/World Triathlon ein Wahrnehmungsproblem hat

Triaguide - Di, 2020-12-29 21:06

Kommentar von triaguide-Herausgeber Andreas Wünscher

Erst kürzlich wurde die ITU-Präsidentin Marisol Casado als Präsidentin des Weltverbandes wieder gewählt. Unbestritten sind die Verdienste der Spanierin, die Triathlon international vernetzt bestens vertritt. Als IOC-Mitglied hat sie ein gewichtiges Wort mitzureden und war unter anderem auch mitverantwortlich dafür, dass wir 2021 in Tokyo eine Mixed-Relay-Entscheidung sehen werden.

Nun wollte sich die Präsidentin des Verbandes, der seit kurzem unter „World Triathlon“ fungiert, ein weiteres Denkmal setzen und beantragte für die Spiele in Paris 2024 die Austragung eines weiteren Bewerbes. Ein Eliminator-Rennen sollte es sein – kurzweilig, spannend und mit Sicherheit interessant. Doch die Frage muss erlaubt sein – für wen?

Die Diskussion von Kurz- vs. Langdistanz gibt es schon sehr lange, die Diskussion von Non-Drafting-Rennen gegen jene, wo Windschattenfahren verboten ist.

Vorbei sind zum Glück auch die Zeiten, wo die Kurzdistanz-Athleten sportlich von den „Ironmännern“ belächelt wurden, da sie keine wahren Triathleten seien. Es steht bei Triathlonkennern außer Diskussion, dass es sich bei den Triathleten, die zu den Olympischen Spielen fahren, um absolute Spitzensportler handelt, die alle drei Disziplinen auf Weltklasseniveau beherrschen.

Trotzdem lässt es sich nicht leugnen, dass der Kurzdistanz-Sport die Herzen der allgemeinen Triathlonfans nicht so erreicht wie andere Formate. Nun konnte man das hohe Interesse für den IRONMAN auf Hawaii und den dazugehörigen Rennen dieser weltweit umspannenden Serie noch mit der gewachsenen Tradition und der eigenen Identifikation mit dem zu Leistenden erklären. Als Hobbysportler kann man sich mit der Herausforderung Langdistanz einfacher identifizieren und weiß oft, was es bedeutet, 3,8 Kilometer zu schwimmen, 180 Kilometer zu radeln und darauf einen Marathon zu laufen. Wer sich das nicht vorstellen kann und dies noch nicht gemacht hat, dem bleibt zumindest die Bewunderung dafür.

Anders sieht es hier oft bei der Kurzdistanz aus. Die Strecken scheinen für jedermann bewältigbar, die pure Geschwindigkeit, die jeden Hobbyportler binnen kürzester Zeit ins Nirvana befördern würde, ist für viele jedoch nicht so präsent.

Nun haben wir den Vergleich von Langdistanz und Kurzdistanz und können uns erklären, warum das Publikums- und Medieninteresse an der Langdistanz höher ist. Dies hatten wir in der Vergangenheit ja auch bereits ein paar Mal thematisiert.

Doch vor wenigen Tagen passierte etwas, das den Verantwortlichen von „World Triathlon“ schwer im Magen liegen dürfte. Es war nicht (nur) die Ablehnung des IOC des Antrags auf die Austragung eines Eliminator-Rennens.

Eine bis vor einem Jahr noch nicht groß in Erscheinung getretene Organisation namens PTO (Professional Triathletes Organisation) veranstaltete gemeinsam mit der Challenge Family eine PTO Championship in Daytona am Daytona International Speedway. Den Bewerb gab es in der Vergangenheit bereits, doch er hatte international noch keine allzu große Strahlkraft. Nun gelang es der PTO, vor allem natürlich unter Zuhilfenahme eines Rekord-Preisgeldes, das vielleicht strahlkräftigste Feld der Triathlongeschichte nach Florida zu bringen.

Ich verwende bewusst das Wort „strahlräftig“ und nicht das Wort „bestes“ Feld. Denn das ist genau der Punkt. In einer normalen Saison ist die Leistungsdichte bei einem WM-Serienrennen der Kurzdistanz wahrscheinlich ähnlich gut, wahrscheinlich sogar stärker besetzt – doch das Interesse daran ist international überschaubar. Ähnliches gilt übrigens auch für die vor wenigen Jahren ins Leben gerufene „Super League Triathlon“, die zwar mit spannenden und innovativen Formaten aufweist, die Masse aber eben so wenig fesselt wie die Kurzdistanz.

Ob es nun an der besonderen Situation des Coronajahres 2020 lag, dass die Erwartungen und das Interesse an die PTO Championship so groß waren, mag eine durchaus legitime Frage sein.

Eines steht aber außer Frage – das Interesse war riesengroß. Die Kollegen des deutschen Triathlon-Magazins erreichten Rekordwerte auf ihrem Live-Ticker und das, obwohl die Sportschau live übertrug und das Rennen weltweit als perfekt in Szene gesetzter Videostream verfügbar war.

Das Rennen in Daytona ging über die Mitteldistanz, besser gesagt eine etwas verkürzte Mitteldistanz. 2 Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer am Rad und danach 18 Kilometer Laufen. Alles auf dem legendären Daytona Speedway. Ohne Windschatten. Ein Fakt, der das Duell Kurz- gegen Mittel/Langdistanz äußerst interessant machte. Und zeigte, dass so mancher Kurzdistanz-Athlet nach 80 Kilometern höchstem Druck in Aeroposition dann doch noch ins Straucheln kommen konnte – sie waren also doch auch nur Menschen. Gewonnen hat mit dem Norweger Gustav Iden trotzdem einer aus dem Kurzdistanz-Zirkus.

Das Rennen in Daytona hat uns auch gezeigt, dass Non-Drafting-Triathlon fernsehtauglich sein kann und dass er fair geahndet werden kann. Der Grund, warum der Olympische Triathlon mit Windschattenfreigabe stattfindet, war die ursprüngliche Diskussion um Fairness und Handhabung der Regularien. Nun, knapp 25 Jahre nach diesen ganzen Diskussionen kann man sehen, dass dies technisch, vor allem bei einem reduzierten Feld, alles möglich ist.

Wenn ein Verband, der sich seit kurzem „World Triathlon“ nennt, eine Facette seines Sports weiterhin völlig ignoriert, darf er sich nicht wundern, dass er in der Wahrnehmung ignoriert wird.

Dazu eine Frage an den Leser – könnt ihr euch noch an die Top-3 der heurigen WM in Hamburg erinnnern? Ohne nachzuschauen? Könnt ihr euch noch an die Top-3 auf Hawaii 2019 erinnern?

Ich möchte, dass dieser Artikel nicht als Bashing oder Respektlosigkeit gegenüber den Kurzdistanz-Athleten verstanden wird. Als Journalist und auch als ehemaliger Leistungssportler kann ich einschätzen, was hier geleistet wird.

Doch eine Frage muss gestattet sein – warum verschließt man sich grundsätzlich davor, Non-Drafting-Formate wie zum Beispiel eine Mitteldistanz in die Überlegungen für eine zukünftige Austragung bei den Olympischen Spielen aufzunehmen?

Im Schwimmsport gibt es 50-Meter-Sprinter und es gibt 10 Kilometer Open-Water-Bewerbe bei den Spielen. Beides grundverschiedene Sportarten. Es gibt Radbahn-Bewerbe, die knapp eine Minute Rennzeit haben und es gibt das olympische Rad-Straßenrennen, das über 7 Stunden und 250 Kilometer geht. Beides ebenfalls verschiedene Anforderungen. Im Wintersport gibt es Slalom und Abfahrt – kein Skifahrer dieser Welt könnte heutzutage beide Bewerbe für sich entscheiden.

Genauso ist es auch im Triathlon. Unser Sport ist so facettenreich und eine Organisation, die sich seit neuestem „World Triathlon“ nennt, sollte eben auch allen diesen Facetten eine gewisse Aufmerksamkeit verleihen. Es würde ihr Schaden nicht sein.

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Kategorien: Triathlon