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Triathlon

THECHAMPIONSHIP – Weltelite kämpft um € 150.000 Preisgeld

Triaguide - Do, 2019-04-18 13:34

THECHAMPIONSHIP 2019 by CHALLENGEFAMILY wird 2019 zum bereits dritten Mal in Serie in der Slowakei ausgetragen! Die besten Triathlon-Athletinnen und -Athleten der Welt, wie Lucy Charles, Anne Haug, Sebastian Kienle, Ben Kanute, Florian Angert, David McNamee oder Radka Kahlefeldt, treten am 2. Juni 2019 im x-bionic® sphere complex in Šamorín, nahe der österreichischen Grenze, an und kämpfen um das Preisgeld in Höhe von € 150.000. Mit einem vielfältigen Angebot an Side-Events wie dem Tryathlon (300 m Schwimmen im Pool, 13 km Radfahren und 3 km Laufen), dem Olympischen Triathlon (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen), dem Sprint (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen), dem Mittelstrecken-Triathlon sowie diversen Kinderläufen, werden verstärkt Familien angesprochen. 

THECHAMPIONSHIP 2019, organisiert von CHALLENGEFAMILY und dem Sportkomplex x-bionic® sphere, ist eines der prestigeträchtigsten Rennen der Welt und gilt als eines der schwierigsten Triathlon-Events.

„Šamorín ist eine kleine Stadt an der Donau mit einer über 800-jährigen Geschichte und einer reichen Sport-Tradition. Dank der einzigartigen Lage kann man die Schönheit der Westslowakei, Österreichs und Ungarns bewundern“, erklärt Patrik Danek, Vorstandsmitglied von X-BIONIC® SPHERE. „Der einzigartige, multifunktionale x-bionic® sphere bietet auf einer Fläche von über 100 Hektar hervorragende Bedingungen für Profi- und Amateursportler, Entspannung und Unterhaltung. Damit ist der Komplex nicht nur in Europa, sondern auch weltweit, eine der bemerkenswertesten Anlagen dieser Art“, ergänzt Patrik Danek.

„Der x-bionic®-Kugelkomplex ist perfekt für große und attraktive Sportveranstaltungen wie THECHAMPIONSHIP 2019 geeignet. Wir freuen uns, dass das Rennen zum dritten Mal in Folge in Šamorín stattfindet und wir sind überzeugt, dass die Attraktivität des Events ein breites Publikum, auch aus dem benachbarten Ausland, anziehen wird“, so Tomáš Vrzák, der THECHAMPIONSHIP von Seiten CHALLENGEFAMILY koordiniert.

Starkes Starterfeld

Nur Athleten die sich über lokale Wettkämpfe auf der ganzen Welt qualifiziert haben, können an der Meisterschaft teilnehmen. Viele große Stars wie Lucy Charles, Anne Haug, Sebastian Kienle, Ben Kanute, Florian Angert, David McNamee oder Radka Kahlefeldt werden in Šamorín an den Start gehen. Damit bekommen Besucher und Fans einiges der besten TriathletInnen der Welt zu sehen. 

„THECHAMPIONSHIP in Šamorín ist eines meiner Lieblingsrennen im Triathlon-Kalender. Nach den Siegen 2017 und 2018 werde gehe ich heuer den Hattrick an. Von Jahr zu Jahr ist das Feld breiter und stärker geworden und ich freue mich, auf einen weiteren guten Wettkampf. x-bionic® sphere ist ein fantastischer Ort, um eines der großen Rennen im Triathlon-Kalender auszurichten. Es ist kaum zu übertreffen“, sagt Lucy Charles, zweifache Gewinnerin.

„Das Teilnehmerfeld ist jedes Jahr enorm stark. Das hohe Preisgeld und die Bekanntheit ziehen die besten Athleten des Sports an. Nach zwei zweiten Plätzen würde ich mich freuen, in diesem Jahr endlich den Sieg holen zu können“, sagt Sebastian Kienle, einer der Top-Favoriten.

Beliebte Side Events für Amateur-, Hobby-Sportler und Familien

Die Besucher des x-bionic® sphere complex in Šamorín haben die Möglichkeit, an einer der vielen Side Events teilzunehmen. Die Organisatoren wollen damit nicht nur Amateursportler und Triathlon-Fans anziehen, sondern vor allem Familien mit Kindern ansprechen, die ihr Wochenende in Šamorín verbringen möchten. 

Besucher und Fans können die Kombination von Schwimmen, Radfahren und Laufen in Disziplinen wie Tryathlon (300 m Schwimmen im Pool, 13 km Radfahren und 3 km Laufen), Olympischer Triathlon (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen), Sprint (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen) oder dem Mittelstrecken-Triathlon (1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen) ausprobieren.  Auch die Kleinsten haben die Möglichkeit beim Kinderlauf aktiv an der Veranstaltung teilzunehmen. Das vollständige Programm und das Anmeldeformular finden Sie unter https://www.x-bionicsphere.com/en/event/the-championship-2019-2/

Weitere Informationen finden sie unter: https://thechampionship.de oder www.x-bionicsphere.com


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Kategorien: Triathlon

Lionel Sanders erleidet Stressfraktur

Triaguide - Mi, 2019-04-17 07:55

Kanadier mit gleicher Verletzung wie Jan Frodeno

Der Kanadier Lionel Sanders muss seine Saisonpläne vorerst komplett über den Haufen werfen. Nachdem der Hawaii-Zweite 2017 bereits seinen Saisonstart beim IRONMAN 70.3 Oceanside absagen musste, meldete sich Sanders heute mit einem Social Media Post an die Öffentlichkeit. Eine Stressfraktur im ISG (Iliosakralgelenk) beschert Sanders eine Laufpause von 9-12 Wochen.

Die selbe Verletzung erlitt im letzten Herbst Jan Frodeno. Der zweifache Hawaii-Champion musste deshalb sogar auf seinen Saisonhöhepunkt verzichten und wird erst Anfang Mai nach 8 Monaten Wettkampfpause wieder zurück ins Renngeschehen kehren.

Eine Titelverteidigung Anfang Juni bei den CHALLENGEFAMILY THECHAMPIONSHIP in Samorin fällt somit ebenfalls ins Wasser. Doch Sanders versucht, das Positive an der Sache zu sehen – er werde sich in den nächsten Wochen verstärkt auf seine Schwimmperformance konzentrieren und hier an seiner schwächsten Disziplin arbeiten.

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Kategorien: Triathlon

Hochkarätiger Schlagabtausch am Röcksee

Triaguide - Di, 2019-04-16 14:15

Austrian 1/2 Iron Triathlon am 11. Mai mit Top-Starterfeld

Der Austrian ½ Iron Triathlon am Röcksee ist mit maximal erlaubten 400 Startern klein und fein, aber bärenstark! Als erster Mitteldistanztriathlon des Jahres ist er ein wunderbarer Saisonstart und  -check, denn hier können sowohl die Langdistanzler, als auch die Sprinter ihre Form überprüfen. Und das tun auch große Namen!

Triathlon-Legende Marino Vanhoenacker aus Belgien hat Gefallen an der Region mit ihren perfekten Trainingsmöglichkeiten gefunden und wird nicht nur wieder am Start des Triathlons stehen, sondern ab 5.Mai seine Zelte für eine optimale Saisonvorbereitung in der Gemeinde aufschlagen.

Auch Vorjahrssieger Till Schramm aus Deutschland hat sich wieder angesagt und wird gemeinsam mit 2 weiteren Profi-Triathleten – Christian Altstadt aus Erfurt und Markus Liebelt aus Elmenhorst bei Rostock – für ordentlich „Pfeffer“ im Rennen sorgen.

Dazu haben sich wie immer starke Teilnehmerkontingente aus Italien, Slowenien und Ungarn angesagt – insgesamt stehen Athleten aus 14 Nationen am Start. Damit ist der Austrian ½ Iron Triathlon einer der internationalsten Bewerbe in Österreich.

Alle nutzen die entspannte Atmosphäre und attraktive Umgebung, um gut in die Saison zu starten und den letzten Feinschliff an der Form zu holen.

Geschwommen werden wie immer 2 Runden im Röcksee, die 86km lange Radstrecke führt über Gosdorf, St. Peter am Ottersbach bis Gnas und retour über Deutsch Goritz und ist 2 Mal zu bewältigen.

Der Lauf entlang des Murradweges zwischen Schiffsmühle und Murturm ist knapp 20km lang, attraktiv für Teilnehmer und Zuseher und wird für viel Emotion im Kampf um den Tagessieg sorgen.

Start für die Damen und Senioren ist 9:15 Uhr, die starken Männer folgen um 10:00

Wir freuen uns alle auf ein superstarkes, attraktives Rennen, hoffen auf viele Zuseher – es wird auch Austropop-Live Musik von Grodaus im Rennzentrum geben – und schönes Wetter!

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www.multisportaustria.at

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Kategorien: Triathlon

Knapp 20.000 Euro Preisgeld beim Trumer Triathlon!

Triaguide - Fr, 2019-04-12 11:25

Beim 10-Jahres-Jubiläum vom Trumer Triathlon wird für Kurzdistanz und Mitteldistanz in Summe ein Preisgeld von knapp 20.000 Euro ausgeschüttet. Damit setzen die Veranstalter ein klares Zeichen für den Sport, sie wollen die besten österreichischen Athleten am Start haben: „Die Leistungen der Athletinnen und Athleten sollen honoriert werden. So schütten wir alleine für die Österreichische Staatsmeisterschaft bis zum 10. Platz ein Preisgeld aus!“, so Franz Federspieler, geschäftsführender Obmann vom Tourismusverband Obertrum am See!

Die besten Athleten der aus der Weltcup- und Langdistanzszene sollen sich in Obertrum messen!

„Für das 10-Jahres-Jubiläum wollen wir ein Kräftemessen der besten österreichischen Triathleten im Salzburger Seenland sehen. Mit diesen attraktiven Preisgeldern haben wir die Voraussetzungen geschaffen, dass sowohl für die Athleten der Kurz- als auch der Langdistanz ein Start beim Trumer Triathlon mehr als nur interessant werden wird.“, berichtet der Organisationschef Josef Gruber.

Das gesamte Preisgeld von in Summe exakt 18.900 Euro wird in drei Töpfe aufgeteilt: Wie jedes Jahr beträgt das Gesamtpreisgeld für die Mitteldistanz 6.000 Euro, alleine auf den 1. Platz entfallen 1.200 Euro. Für die Gesamtwertung der Kurzdistanz wird ein Preisgeldtopf von 3.800 Euro ausgespielt, die Erstplatzierten bekommen jeweils 800 Euro.

Entsprechend aufgewertet wird die Österreichische Staatsmeisterschaft über die Olympische Distanz mit einem Gesamtpreisgeld von 9.100 Euro, somit entfallen etwa 50% des gesamten Preisgeldes auf den Staatsmeisterschaftsbewerb. Der Präsident des durchführenden Vereines TrumerTriTeam, Andreas Wallner, freut sich: „In 10 Jahren durften wir sieben Mal einen Staatsmeisterschaftsbewerb austragen, diese Anerkennung durch den ÖTRV soll an die österreichischen Top-Athleten weitergegeben werden!“ Erstmals wird dieser Preisgeldtopf bis zum 10. Platz ausgezahlt, alleine der oder die Erstplatzierte erhalten für den Staatsmeistertitel 1.500 Euro.

Obertrum am See putzt sich für das Jubiläum heraus!

Vom 26. bis 28. Juli verwandelt sich Obertrum wieder in ein wahres Triathlon-Paradies! So erhalten einige Bewerbe einen Aufputz:

  • Beim Seecrossing wird erstmals eine 1,4 Kilometerdistanz angeboten, so haben auch Schwimmeinsteiger die Möglichkeit mit zu schwimmen.
  • Der Ladies Run wird zum Charity Run, also dürfen erstmals auch Männer mitlaufen und ein Teil des Startgeldes wird einer karitativem Zweck in Obertrum gespendet.
  • Das berühmte Trumer Triple erhält eine kleine Schwester: das Trumer Triple light lockt mit 1,4km Seecrossing, Funtriathlon und Kurzdistanz.

Tolle Highlights und Geschenke zum Jubiläum

Zu einem Jubiläum gehören natürlich auch besondere Highlights für unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Erstmals bekommen alle erwachsenen Teilnehmer ein Funktionsshirt sowie ein spezielles Teilnehmergeschenk (das wir erst später verraten werden).

Auch die Medaillen können sich heuer mehr als sehen lassen! Jeder Finisher erhält eine große, Medaille mit integriertem Flaschenöffner. Die Bandschlaufe ist farblich auf den Bewerb abgestimmt. Diese Finishermedaille darf somit in keinem Triathlon-Haushalt mehr fehlen.

Also sei dabei und nichts wie anmelden! Alle weiteren Infos unter www.trumer-triathlon.at!

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Kategorien: Triathlon

Weltmeister Patrick Lange trainiert auf Phuket

Triaguide - Mi, 2019-04-10 13:23

Der zweimalige Ironman Hawaii-Sieger und „Sportler des Jahres 2018“ Patrick Lange trainiert ab Mitte April auf der südthailändische Insel Phuket im Thanyapura Health & Sports Resort. Dort bereitet er sich bei ähnlich klimatischen Bedingungen auf sein erstes Rennen der Saison, den Ironman 70.3 Asia Pacific Championship Danang in Vietnam am 12. Mai vor. 

Ab Mitte April verlegt der Weltmeister sein Trainingslager nach Thailand ins Thanyapura Health & Sports Resort auf Phuket. Thanyapura ist aufgrund der optimalen Trainingsbedingungen für viele Triathleten zur sportlichen Zweitheimat geworden. Mit einer hervorragenden Wassersportanlage mit 50 Meter Olympiapool, einem 25 Meter Trainingspool und 25 Meter Freizeitpool, einer 500-Meter-Tartanlaufbahn und einem 900 Quadratmeter großen Fitnesscenter können Triathleten aus dem Vollen schöpfen und sich ganz auf den Sport konzentrieren. Denn die Wege zwischen den sportlichen Einrichtungen sind kurz und das Hotel liegt nur ein paar Meter entfernt. Direkt vom Hotel aus laden gut ausgebaute und wenig befahrene Straßen zu Biketouren durch dschungelartige Landschaften ein. Für die dritte Disziplin Laufen stehen mehrere Laufstrecken entlang des angrenzenden Nationalparks Khao Phra Taeo oder die 500 Meter Tartanbahn zur Auswahl. 

„Vielen Dank an das Team von Thanyapura und Thai Airways, die mir die Anreise und das Training auf Phuket ermöglichen“, so der Ironman-Doppelweltmeister. „Ich freue mich bereits auf das tropische Klima, um mich klimatisch auf das Wetter in Hawaii einstellen zu können. Und auch kulinarisch werden wir im Thanyapura bestens versorgt werden. Dem Resort eilt ein besonders positiver Ruf voraus!“ 

Das Thailändische Fremdenverkehrsamt nutzt Lange´s Training in Thailand, um Thailand als sportliche Urlaubsdestination für Freizeitsportler und Profiathleten zu stärken. 

Anreise und Infrastruktur
Thai Airways bietet im Winterplan mehrmals pro Woche Direktflüge von Frankfurt nach Phuket an (ca. elf Stunden). Die Zeitumstellung beträgt fünf Stunden im Winter, sechs Stunden im Sommer. www.thaiair.de. Infos zu Phuket und Thailand unter www.thailandtourismus.de

Thanyapura Health & Sports Resort
120/1 Moo 7 Thepkasattri Road
Thepkasattri, Thalang
Phuket 83110, Thailand
www.thanyapura.comreservations@thanyapura.com

Fotos: Thanyapura, Isaak Papadopoulos/EvenTrade

Video triaguide auf Besuch im Thanyapura-Resort

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Kategorien: Triathlon

Canyon Pro Sport Manager Stefan Keul tödlich verunglückt

Triaguide - Di, 2019-04-09 08:20

Der Koblenzer Radhersteller Canyon und viele von ihm betreuten Triathlonprofis mussten heute morgen einen tragischen Verlust vernehmen. Stefan Keul, der Pro Sport Manager und Betreuer der Profi-Triathleten und so mancher Profi-Radteams, wurde bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt.

„Tief geschockt und erschüttert muss ich euch darüber informieren, dass unser langjähriger Freund und Kollege Stefan Keul gestern bei einem Radunfall in Südtirol ums Leben gekommen ist. Stefans plötzlicher Tod ist ein unvorstellbarer Verlust für uns alle bei Canyon ebenso wie für die Athleten, die in den letzten Jahren mit „Keule“ zusammengearbeitet haben. Meine Gedanken sind bei Stefans Angehörigen ebenso wie bei euch, die Stefan kannten und seine einzigartige Energie vermissen werden.“, so Roman Arnold, Geschäftsführer von Canyon

Unser Mitgefühl gilt in diesen Stunden den Angehörigen.


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Kategorien: Triathlon

Countdown: 48 Tage bis zum IRONMAN 70.3 St. Pölten

Triaguide - Mo, 2019-04-08 20:47

Der Countdown läuft: Noch 48 Tage bis zu dem sportlichen Höhepunkt im Veranstaltungskalender Niederösterreichs. Die Veranstalter des IRONMAN 70.3 St. Pölten luden zur Kick-Off Pressekonferenz in die Räumlichkeiten der NV-Versicherung ein.

Der älteste IRONMAN 70.3 auf Europas Festland erfreut sich auch dieses Jahr großer Beliebtheit. Erstmalig in seiner 13-jährigen Geschichte war der IRONMAN 70.3 St. Pölten schon mehrere Monate vor dem Event ausverkauft. Bereits Mitte Februar mussten die Anmeldeportale geschlossen werden und dies, obwohl im November des vergangenen Jahres die Anzahl der Startplätze erhöht wurden. „Wir erwarten heuer 2500 Einzelstarter und 300 Staffelathleten bei unserem Hauptbewerb am Sonntag“, so Renndirektor Jürgen Gleiss. „Übers ganze Wochenende verteilt werden etwa 3500 Athleten an den Start gehen, von den IRONKIDS, über die Firmen- und Funathleten bis hin zu denen des IRONMAN 70.3.“

Dies wiederspiegelt die hervorragenden Ergebnisse bei den IRONMAN Athlete Choice Awards 2018, wo das Rennen mit der Auszeichnung für die beste Radstrecke und das zweitbeste Eventgelände von den Athleten erneut zu einem der beliebtesten IRONMAN 70.3-Events auf der ganzen Welt gewählt wurde. Diesen Umstand erfreut auch Sportlandesrätin Dr. Petra Bohuslav: „Der IRONMAN 70.3 in St. Pölten ist eines unserer absoluten Leitevents in Niederösterreich. Die Auszeichnung zum zweitbesten Eventgelände bestätigt die großartige Entwicklung dieser Veranstaltung und ist ein großer Erfolg für das Organisationteam, das Sportzentrum sowie das gesamte Sportland Niederösterreich.“

Das Rennen wartet auch dieses Jahr wiederum mit einem starken Profifeld auf. Bei den Damen gilt Laura Philipp als klare Favoritin. Die 31-jährige Deutsche und dreifache Siegerin des IRONMAN 70.3 St. Pölten holte sich letztes Jahr in beeindruckender Manier den Streckenrekord. Ebenfalls ein Wörtchen um den Sieg mitreden werden die Schwedin Sara Svensk und die Dänin Helle Frederiksen, welche sich bei den letztjährigen KMD IRONMAN European Championship 70.3 Elsinore bereits gemeinsam auf dem Podium klaßiert haben.

Bei den Herren steht wiederum Lokalmatador und Vorjahressieger Michael Weiss am Start. Mitanwärter auf den Sieg sind auch der 9-fache IRONMAN Switzerland Sieger Ronnie Schildknecht sowie der 29-jährige Schwede Jesper Svensson, welcher mit seinen zwei Siegen beim IRONMAN Barcelona und IRONMAN Brasil letzte Saison grosse Erfolge feiern konnte.

Die Veranstalter erwarten rund 20’000 Zuseher am Renntag entlang der Strecke sowie auf dem Eventgelände. Über 3’000 Helfer unterstützen den IRONMAN 70.3 St. Pölten wieder.

Weitere Informationen zum IRONMAN 70.3 St. Pölten können unter www.ironman.com/stpoelten70.3 oder direkt in der Pressemappe gefunden werden.

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Kategorien: Triathlon

Deutsche Dominanz beim Ironman Hawaii

Triaguide - Mo, 2019-04-08 09:39

Der IRONMAN Hawaii ist der zweifelsfrei prestigeträchtigste Triathlon-Wettbewerb der Welt. Knapp vier Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer auf dem Rad und zum Abschluss satte 42 Kilometer Laufen – das sind die schier unmenschlichen Bedingungen, denen sich Jahr für Jahr hunderte Athleten aus aller Welt aussetzen. Auf https://www.ironman.com finden sich auch Informationen zum aktuellen Streckenprofil. In den vergangenen Jahren dominierten bei dem berühmtesten Triathlon der Welt die deutschen Athleten. Patrick Lange, Sebastian Kiele und Jan Frodeno sind die Namen, die immer wieder ganz oben zu finden waren. Unvergessen bleibt der deutsche Dreifacherfolg 2016, bei dem sich die drei das Siegertreppchen teilten.

Konkurrenz ist gestiegen

Seit dem Olympiasieg von Jan Frodeno im Jahr 2008 ist in Deutschland ein regelrechter Triathlon-Hype entstanden. Auch auf https://www.spiegel.de wird über das Phänomen berichtet. Dies zeigt sich jetzt ebenfalls an der internationalen Spitze. Seit 2014 ist der Ironman Hawaii der Männer fest in deutscher Hand. Nachdem 2014 mit Sebastian Kienle erstmals seit 2006 wieder ein Deutscher gewinnen konnte, war es in den beiden Jahren darauf Jan Frodeno, der als erster Deutscher den Titel des härtesten Triathlons der Welt verteidigen konnte. Sein Sieg 2016 wurde durch seine Landsmänner Kienle und Lange auf den Plätzen zwei und drei noch einmal versüßt. Lange schaffte es in diesem Jahr gar den Rekord in der Laufdisziplin aus dem Jahre 1989 zu verbessern.

Die ersten Titelverteidigungen für Deutschland

Im Jahr darauf setzte sich Lange dann endlich selbst die Krone beim Ironman Hawaii auf, nachdem er, wie schon im Vorjahr, beim Marathon dominierte und seine Konkurrenten auf den letzten Kilometern einholte. Mit einer Gesamtzeit von 8:01:39 verpasste er die Fabelzeit von unter acht Stunden nur ganz knapp.

2018 war es wieder Patrick Lange, der den Ironman Hawaii dominierte. Dabei blieb er erstmals, wie der Zweitplatzierte auch, unter der magischen 8-Stunden-Grenze. Dies ist auch auf die perfekten Windverhältnisse auf der offenen Strecke beim Radfahren zurückzuführen. Das soll Langes Leistungen allerdings nichts schmälern. Etwas überraschend, aber auch völlig zurecht wurde der Athlet Ende des Jahres zu Deutschlands Sportler des Jahres ausgezeichnet. Kein Wunder, dass er auf Seiten wie https://www.betfair.com/de auch in diesem Jahr wieder Favorit auf den Titel ist. Man darf auf jeden Fall gespannt sein, ob die deutsche Serie auch in diesem Jahr halten wird.

Das härteste Rennen der Welt

Am Ironman Hawaii haftet nicht umsonst der Ruf des härtesten Rennens der Welt. In den Morgenstunden müssen die Athleten gegen die rauen Wellen des Pazifiks kämpfen, danach sind sie starken Winden oder sengender Hitze ausgesetzt. Es ist nicht nur die Distanz, sondern insbesondere die äußere Bedingunge, die diesen Ironman zu einem der härtesten Triathlon-Wettbewerbe der Welt macht. Um hier mithalten zu können, muss der Körper über Jahre hinweg an die Strapazen herangeführt und gewöhnt werden. Es gilt, seine eigenen Grenzen auszuloten und den Körper bis an die Belastungsgrenze zu führen. Diese völlige Hingabe macht den Reiz des Triathlons aus.

Jeder kann es schaffen

Im Grunde genommen ist jeder Mensch dazu in der Lage, einen Triathlon zu bestreiten. Wie bereits erwähnt, ist es ein Zusammenspiel aus Leistungsbereitschaft, Motivation und Training. Wer mit dem Triathlon-Training beginnen möchte, findet auf https://fitbook.de ein paar hilfreiche Tipps für Einsteiger.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN South Africa live now!

Triaguide - So, 2019-04-07 08:20
Kategorien: Triathlon

13 Diplomtrainer bilden die Speerspitze des Ausbildungswesens

Triaguide - Sa, 2019-04-06 20:31

30 Jahre nach der ersten Lehrwarteausbildung (Graz 1989) und dem damit verbundenen Startschuss in das Ausbildungswesen, hat der ÖTRV nunmehr gemeinsam mit den österreichischen Bundessportakademien die Spitze der Ausbildungspyramide erklommen. In Innsbruck wurde die erste Diplomtrainerausbildung abgeschlossen. 13 Triathlon-Diplomtrainer haben dabei die Abschlussprüfungen bestanden und dürfen sich nunmehr Triathlon-Diplomtrainer nennen.

Aufbauend auf die Instruktorenausbildung (früher Lehrwarteausildung), den Trainer-Grundkurs und den Spezialtrainerkurs ist die Diplomtrainerausbildung die höchste Ausbildungsstufe im österreichischen Trainer-Lehrwesen. Der ÖTRV hat mit den Bundessportakademien in seiner 30-jährigen Ausbildungsgeschichte 21 Instruktorenkurse mit 456 Absolventen abgehalten. In fünf Triathlon-Spezialtrainerkursen wurden bisher 92 Triathlontrainer ausgebildet. Alle Ausbildungen fanden dabei in enger Kooperation mit den österreichischen Bundessportakademien statt. Als Ausbildungsreferent zeichnet Dr. Oliver Bachmann von Beginn der Ausbildungsoffensive an verantwortlich. Ihm gebührt der besondere Dank des ÖTRV für seine unermüdliche Arbeit im Aus- und Fortbildungswesen.

Die jetzt abgeschlossene Diplomtrainerausbildung wurde in enger Zusammenarbeit mit dem österreichischen Radsportverband organisiert bzw. durchgeführt, da viele Themengebiete sportartenübergreifend waren und beide Verbände intensiv vom jeweiligen Fachwissen der Spezialtrainer profitieren konnten.

An der Sportakademie Innsbruck fand nun, nach 18 Monaten Ausbildung, die Präsentation der Abschlussarbeiten der angehenden Diplomtrainer statt. 13 Triathlontrainer stellten sich dabei der Prüfungskommission unter Vorsitz des ÖTRV-Generalsekretärs Herwig Grabner und den Prüfern Dr. Oliver Bachmann und ÖTRV-Sportdirektor Robert Michlmayr und verteidigten ihre Abschlussarbeiten in einem 30-minütigen Frontalvortrag, gefolgt von einer 30-minütigen Diskussionsrunde im Plenum.

Schlussendlich haben alle 13 angehenden Diplomtrainer die Abschlussprüfung erfolgreich absolviert, womit der ÖTRV stolz auf die ersten 13, nunmehr offiziell ernannten Diplomtrainer sein kann.

Die gesamte ÖTRV-Familie gratuliert sehr herzlich und freut sich auf die künftige, noch internsivere Zusammenarbeit, mit nachfolgenden zertifizierten Diplomtrainern:

  • Fink Mario
  • Kapler Mario
  • Keller Bernhard
  • Kolar Alexander
  • Lugstein Franz
  • Meier Egon
  • Mahringer Martin
  • Ohler Sandra (erste weibliche Diplomtrainerin)
  • Rothart Christian
  • Steindl Gerald
  • Strini Markus
  • Thalhammer Thomas
  • Vallant Rene

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Kategorien: Triathlon

Illes und Tortorolo holen Duathlon-Staatsmeistertitel

Triaguide - Sa, 2019-04-06 20:27

Zum bereits sechsten Mal in Folge sicherte sich die amtierende Weltmeisterin Sandrina Illes überlegen den Duathlon-Staatsmeistertitel auf der Kurzdistanz. Bei den Herren holte sich Christian Tortorolo nach 2012 (Kurzdistanz) und 2014 (Langdistanz) seinen dritten Staatsmeistertitel in dieser Disziplin.

Ein Rekordfeld von über 200 StarterInnen (darunter 46 Frauen) kämpfte heute in Rohrbach an der Gölsen (NÖ) um die nationale Duathlonkrone auf der Kurzdistanz. Während bei den Damen Sandrina Illes das Rennen vom ersten Meter an dominierte und mit über vier Minuten Vorsprung ihren sechsten Staatsmeistertitel auf dieser Distanz feiern durfte, lieferten sich Christian Tortorolo und der amtierende Duathlon-Staatsmeister, Andreas Silberbauer, ein Rennen auf Augenhöhe. Letztendlich hatte Tortorolo nach 8,8 km Laufen, 39 km Radfahren und 4,4 km Laufen noch die frischeren Beine und sicherte sich mit elf Sekunden Vorsprung Staatsmeistertitel Nummer drei.

Ergebnis Österreichische (Staats-) Meisterschaft Duathlon, Rohrbach an der Gölsen, Damen
Kurzdistanz (8,8 km Laufen, 39 km Radfahren, 4,4 km Laufen)

1. Sandrina Illes (Team Ausdauercoach, NÖ), 2:00:05 h
2. Sigrid Herndler (PSV Tri-Linz, OÖ), 2:04:17 h
3. Romana Slavinec (Kolland Topsport Asics Gaal, STMK), 2:07:15 h

Ergebnis Österreichische (Staats-) Meisterschaft Duathlon, Rohrbach an der Gölsen, Damen
Kurzdistanz (8,8 km Laufen, 39 km Radfahren, 4,4 km Laufen)

1. Christian Tortorolo (VELO LOUNGE Linz – Sportverein, OÖ), 1:47:27 h
2. Andreas Silberbauer (RC Grieskirchen, OÖ), 1:47:39 h
3. Stefan Wrzaczek (UTTB, B), 1:51:34 h

Die Gesamtergebnisse gibt es hier

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN African Championship mit WM-würdigem Starterfeld

Triaguide - Sa, 2019-04-06 09:02

Der erste richtige Schlagabtausch der Saison findet am morgigen 7. April bei den IRONMAN African Championship in South Africa statt.

Bei den Profis kämpfen wird es einen harten Kampf um denSieg geben. Mit dabei sein werden neben dem Vorjahressieger Kyle Buckingham auch internationale Stars der Szene wie Bart Aernouts, David McNamee, Tim Don, James Cunnama, Ben Hofman, Josh Amberger oder James Cunnama. Aus österreichischer Sicht ist Michael Weiss, der mit drei IRONMAN-Siegen im letzten Jahr und seinem Sieg beim IRONMAN 70.3 Cempeche vor wenigen Wochen, sicher ein Mitfavorit für den Sieg. Mit dem Langdistanz-Staatsmeister Paul Ruttmann steigt ein weiterer österreichischer Profi ins Geschehen ein – der Linzer startet seine erste Saison als wirklicher Vollprofi.

Auch einige deutsche Profis werden beim Kampf um den Sieg mitreden können. Mit Maurice Clavel und Nils Frommhold sind zwei Athleten am Start, die bei diesem Rennen schon einmal am Podest gelandet sind. Andreas Dreitz wird seine noch junge, aber bereits sehr erfolgeiche Langdistanz-Karriere um ein weiteres Kapitel erweitern. So ist zum Beispiel auch Maurice Clavel wieder mit von der Partie, der im vergangenen Jahr in Südafrika auf dem dritten Rang landete. Außerdem werden mit Clavel auch noch Andreas Dreitz und Nils Frommhold an den Start gehen.

Statements

Michael Weiss vor dem Rennen

Paul Ruttmann vor seiner ersten Profisaison

Maurice Clavel

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Kategorien: Triathlon

Mentalcoach Wolfgang Seidl bloggt – Mit Muskelkater am IRONMAN Start

Triaguide - Fr, 2019-04-05 19:27

Alles eine Frage der Einstellung

Ich befinde mich derzeit mit dem Triathlonprofi Michael Weiss in Port Elizabeth. Diesmal als Betreuer vor Ort für die IRONMAN African Championship.

Vor neun Jahren, also im Jahr  2010,  durfte ich dort selbst als Agegrouper an der Startlinie stehen und als Gesamt 22ter finishen. Wie es zu diesem, für mich trotz suboptimaler Vorbereitung, tollen Ergebnis kam und warum meine mentalen Fertigkeiten mich dabei unterstützen, darf ich in der nachfolgenden Geschichte kurz wiedergeben.

Meine Saisonvorbereitung für das Rennen im April 2010 lief nicht ganz nach Plan. Ein Labrum Einriss in der Hüfte bedeutet für mich eine mehrere Monate lange Laufpause. Erst im Trainingslager im Februar konnte ich den ersten längeren Lauf absolvieren. Nicht die beste Voraussetzung um für den Marathon gewappnet zu sein.

Dass die Vorbereitungen für ein Rennen selten optimal verlaufen ist sehr oft der Fall. Aber auf mich wartete schon die nächste Herausforderung. Wer kann sich 2010 noch an den Vulkanausbruch des fast unaussprechlichen Namens „Eyjafjallajökull“ in Island erinnern? Genau am 14. April schleudert der Vulkan kilometerhohe Aschefontänen in die Luft und diese ließen in Europa über hunderttausend Flüge ausfallen. Auch meine Anreise nach Südafrika war in Gefahr. Mein geplanter Flug, fünf Tage vor dem Rennen wurde gestrichen und die Chance, es doch noch nach Port Elizabeth zu schaffen sank gegen null. GAME OVER!

Der Frust saß tief, ich musste ihn irgendwie verarbeiten. Entweder mit Alkohol ertränken oder ihn in einer extra harten Hügellauf Einheit abbauen? Ich wählte Variante zwei! Die Folge war ein extremer Muskelkater in den Beinen!

Und plötzlich passierte doch noch das Unmögliche. Vier Tage vor dem Rennen bekam ich einen Anruf der Kollegen, es gibt am nächsten Tag einen Flug nach Südafrika. Jawohl, dann steige ich eben mit Muskelkater in den Flieger und mache mein Rennen. Auch das verspätet angekommene Gepäck konnte mich schlussendlich nicht mehr aufhalten. Trotz der vielen Umstände schaffte ich es mit meinen antrainierten mentalen Fertigkeiten, am Tag X mein Potential abzurufen.

Meine erarbeitete Routine vor dem Start unterstützte mich, bewusst in die Zone der idealen Leistungsfähigkeit zu kommen. Ich konzentrierte mich auf meine Stärken und meine Handlungen und schenkte dem Muskelkater keine Aufmerksamkeit. Ihr kennt sicherlich den Spruch:

Energie folgt der Aufmerksamkeit

Hätte ich mich zu sehr mit dem vorhandenen Muskelkater beschäftigt und ihm die Aufmerksamkeit geschenkt, dann hätte er Energie bekommen und die Kontrolle über mich übernommen. Die Folge ist, man fällt in die Opferrolle und ist im Problemdenken verhaftet. Des Weiteren nutzte ich die erarbeiteten mentalen Werkzeuge der „Selbstgesprächsregulation“. Damit fand ich unterstützende und motivierende Worte, um mich in jeder Phase des Rennens zu pushen und mich immer wieder auf meine Handlungen zu konzentrieren. Auch die wunderbare und wirkungsvolle Technik, um Wettkampfschmerzen in den Griff zu bekommen, funktionierte einwandfrei. Trotz hoher Wellen am Renntag, trotz starkem Wind auf der Radstrecke und sehr warmen Temperaturen beim Laufen konnte ich am Ende den Marathon noch in einer Zeit von 3h12min finishen. Am Ende wurde es Platz 4 in meiner AK. Der Hawaii Slot war für mich in diesem Jahr kein Thema, weil ich mich neben dem Sport voll auf meinen Unilehrgang zum akademischen Mentalcoach konzentrierte und eine Präsenzwoche versäumt hätte. Ich ging daher gar nicht zur Slotvergabe und weiß bis heute nicht, ob es für mich einen gegeben hätte. Den begehrten Slot holte ich mir dann ein Jahr später bei einem anderen Rennen!

Heute stehe ich mit positiven Erinnerungen wieder im Startbereich. Ohne gezielte mentale Vorbereitung damals, wäre das Rennen sicherlich ganz anders verlaufen.

In meinen Coachings sehe ich die positive Wirkung des mentalen Trainings in meiner täglichen Arbeit.

Ich empfehle dir, dass du dir rechtzeitig vor deinen großen Rennen einen „mentalen Werkzeugkoffer“ aneignest, um mit den erwartenden, herausfordernden Situationen im Training und im Rennen optimal umgehen zu können.

Überlege dir, wie viel Zeit und Geld du in dein Projekt LANGDISTANZ steckst und wie wichtig dir die Finisher Medaille ist. Da lohnt es sich umso mehr, auch in deine mentale Stärke zu investieren! 

Ich wünsche allen TeilnehmerInnen am Sonntag hier beim IRONMAN Südafrika viel Erfolg!

Be strong,

Wolfgang

Mehr zu Wolfgang Seidl findest du auf seiner Website www.mana4you.at

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Kategorien: Triathlon

Challenge stellt neues Rennen in Südafrika vor

Triaguide - Do, 2019-04-04 15:51

CHALLENGECAPE TOWN ist das neueste Mitglied der Challenge-Weltkarte. Direkt vor dem berühmten Tafelberg gelegen, bietet das Rennen vom 9. bis 11. November 2019 atemberaubende Ausblicke und eine lebendige Atmosphäre rund um die historischen Stätten von Kapstadt.

Das Mitteldistanzrennen bietet den Athleten eine beeindruckende und anspruchsvolle Schwimmstrecke im Atlantik, eine flache und schnelle Radstrecke entlang der Küste und einen Blick auf den Tafelberg auf dem Weg zurück zu Wechselzone 2. Am Ende des Rennens wird die Laufstrecke sehr schnell sein und einen herrlichen Blick auf die Stadt, die Berge und die Küste bieten.

„CHALLENGECAPETOWN wird ein ‚one in a million‘-Rennen werden. Mit einer idealen Lage, umgeben von unglaublichen Aussichten und einer langen Geschichte, wird der Veranstaltungsort ein unvergesslicher Ort sein“, sagt Katy Knight, Race Director von CHALLENGECAPE TOWN.

Für CHALLENGEFAMILY CEO Zibi Szlufcik ist es eine großartige Gelegenheit, das erste afrikanische Rennen in das Portfolio von CHALLENGEFAMILY aufzunehmen: „Mit der Ankündigung von CHALLENGECAPE TOWN wird unser Traum wahr und die CHALLENGEFAMILY kommt auf den afrikanischen Kontinent. In Novemeber werden Athleten aus der ganzen Welt in diesem spektakulären Wettkampfort und dieser Region erwartet, um die örtliche Gastfreundschaft und Schönheit dieser wirklich einzigartigen Rennstrecke zu erleben. Zahlreiche Nebenveranstaltungen kumulieren sich zu einem Ausdauerfestival, das zum gesunden Lebensstil der lokalen Gemeinschaft beiträgt und den integrativen Ansatz von CHALLENGEFAMILY widerspiegelt. Ich persönlich freue mich darauf, die Athleten in der CHALLENGECAPE TOWN zu begrüßen und Sie am Ziel zu sehen“.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Switzerland ab 2020 in Thun

Triaguide - Mi, 2019-04-03 16:40

IRONMAN hat heute bekannt gegeben, dass Thun im Kanton Bern im Jahr 2020 der neue Austragungsort des IRONMAN® Switzerland sein wird. Der Wechsel nach Thun erfolgt nach der diesjährigen 23. Austragung des Rennens in Zürich – der grössten Stadt der Schweiz.

“Wir sind unglaublich dankbar für 23 Jahre IRONMAN-Rennen in Zürich und möchten uns herzlich bei allen unseren Unterstützern, Freunden, freiwilligen Helfern und Sponsoren bedanken. Unser Team freut sich sehr darauf, den IRONMAN in Thun durchzuführen und wir arbeiten hart, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten,“ sagt Nico Aeschimann, Regional Operations Manager von IRONMAN. „Dennoch wird der Wechsel kein Abschied sein. Wir planen derzeit, ab 2020 ein Multisportfestival in Zürich durchzuführen.“

Der IRONMAN Switzerland ist der zweitälteste IRONMAN-Event in der Region nach dem Club La Santa IRONMAN Lanzarote und der Älteste auf dem europäischen Festland. Thun, eine Stadt mit 45‘000 Einwohner und ungefähr 130 Kilometer südwestlich von Zürich gelegen, hat seit einigen Jahren Interesse bekundet, eine IRONMAN-Veranstaltung auszurichten.

Die Stadt Thun bietet zahlreiche Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten, ist direkt an der Aare sowie am Thunersee gelegen und ist umgeben von einem atemberaubenden Bergpanorama mit dem Eiger, Mönch und Jungfrau. Restaurants und öffentliche Plätze am Wasser verleihen der Stadt ein ganz besonderes mediterranes Ambiente.

Vom Strandbad aus schwimmen die Athleten 3.8 Kilometer im glasklaren Thunersee, in dem sich die Umrisse der Alpen spiegeln. Die Schleife gegen den Uhrzeigersinn führt zurück in den Hafen neben dem Strandbad, wo die Athleten den See verlassen und sich auf den Weg in die Wechselzone machen. Die 180 Kilometer lange Radstrecke über zwei Runden führt die Athleten in Richtung Spiez, von wo sie vom Seeufer in das wunderschöne Gürbetal abbiegen.

Die Strecke führt weiter in Richtung Flughafen Bern entlang der rechten Seite des Tals und zurück auf der gegenüberliegenden Seite, wo die Athleten eine Schleife um das eindrucksvolle Gantrischgebiet machen. Von dort aus geht es leicht bergab zurück zur Kehrtwende bei der Wechselzone, von wo die zweite Runde in Angriff genommen wird. Nach dem Wechsel von der Radstrecke auf die Laufstrecke starten die Athleten die 42.2 Kilometer entlang des Seeufers in die Thuner Altstadt, vorbei am Schloss Schadau und über die Aare.

Auf der anderen Seite des Flusses führt die Strecke aus der Stadt und auf einige Abschnitte des Thuner Stadtlaufs. Nach dem Wendepunkt geht es zurück durch die Stadt voller Zuschauer bis zum Eventgelände, wo die nächste Runde auf die Athleten wartet.

“Der IRONMAN passt hervorragend in die wunderbare Gegend um Thun und zu den strategischen Zielen der Stadt. Wir freuen uns, diesen internationalen Sportanlass willkommen zu heissen und zu unterstützen,” so Raphael Lanz, Stadtpräsident Thun.

Das Stadtbild ist nicht nur von Wasser- und Berglandschaften geprägt, sondern auch von malerischen mittelalterlichen Gebäuden – vor allem vom Schloss Thun, das majestätisch über den Dächern der Stadt thront. Thun verbindet ein lebendiges und geselliges Stadtleben mit einer einzigartigen und vielfältigen natürlichen Umgebung.

„Für die Tourismusregion Thun-Thunersee ist der IRONMAN eine fantastische Gelegenheit, um sich dem internationalen Publikum als erlebnisreiche Gegend zu präsentieren. Die Teilnehmenden und Zuschauer aus aller Welt werden von der einzigartigen Landschaft mit See und Bergen begeistert sein,” fügt Roman Gimmel, Gemeinderat Thun und Präsident Thun-Thunersee Tourismus, hinzu.

„Dank Sportgrossveranstaltungen wie dem IRONMAN kann der Kanton Bern seine Bekanntheit als Tourismusdestination stärken. Zudem erzielt er mit deren Durchführung eine hohe nationale und internationale mediale Wirkung“, sagt Christoph Ammann, Regierungsrat und Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern.

Der IRONMAN Switzerland Thun 2020 vergibt 40 Altersklassen Slots für die IRONMAN World Championship 2020 in Kailua-Kona, Hawai`i. Die Anmeldung für den IRONMAN Switzerland Thun 2020 öffnet sich nach dem diesjährigen Event.

Um mehr Informationen zu erhalten, besuchen Sie bitte www.ironman.com/switzerlandthun oder wenden Sie sich direkt an thun@ironman.com.

Athleten, die an der letzten Austragung in Zürich am 21. Juli 2019 noch teilnehmen möchten, können sich unter www.ironman.com/switzerland anmelden. Anfragen von Athleten für die Veranstaltung 2019 können an zuerich@ironman.com gerichtet werden. Für mehr Informationen über die Marke IRONMAN und die globale Veranstaltungsreihe, besuchen Sie bitte eu.ironman.com.

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Kategorien: Triathlon

16. Wolfgangsee Challenge

Triaguide - Mo, 2019-04-01 18:09

 Von 15. bis 16. Juni 2019 verwandelt sich die weltberühmte Wolfgangsee Region bereits zum 16. Mal in Folge in eine Outdoor-Sportarena der besonderen Art und dieser einzigartige Triathlon-Event sorgt wieder für Gänsehaut-Feeling bei den zahlreichen Teilnehmern aus dem In- und Ausland. 

Insgesamt stehen fünf Wettkämpfe und sieben Wertungen auf dem Programm: Am Samstag die beiden Cross-Triathlon-Bewerbe sowie die beliebte Kids Challenge und am Sonntag gehen die klassischen Triathlon-Bewerbe über die Bühne. Für all jene, die eine wirklich große Herausforderung suchen, gibt es wieder die Kombiwertungen „King & Queen“ und „Prince & Princess“. Hierbei absolvieren die Athletinnen und Athleten an den zwei Tagen beide Bewerbe! 

Ein alljährlicher Höhepunkt ist auch heuer wieder der „Challenge-Frühschoppen“ mit Live-Musik und kulinarischen Köstlichkeiten am Sonntag: Hier feiern die Teilnehmer und Zuschauer gemütlich den Erfolg und lassen gemeinsam ein spannendes und forderndes Triathlon-Wochenende ausklingen. 

„Der Wolfgangsee hat sich in den letzten Jahren als perfekter Austragungsort etabliert. Sowohl Sportler als auch Besucher genießen die grandiose Naturkulisse, die hervorragende Organisation eines eingespielten 150 Mann starken Teams sowie die ganz besondere Salzkammergut-Atmosphäre.“, freut sich Gesamtkoordinator Patrick De-Bettin vom Tourismusverband Strobl. 

Information & Anmeldung 

www.wolfgangseechallenge.at 

15. Juni X-Challenge 

1,5 km Schwimmen / 42 km MTB / 10 km Cross-Lauf 

Start 09:00 Uhr, Startgeld Einzelstarter € 60,–* 

Startgeld Staffelbewerb € 90,–* 

15. Juni X- Challenge Sprint 

0,75 km Schwimmen / 26 km MTB / 5 km Cross-Lauf 

Start 09:40 Uhr, Startgeld € 50,–* 

15. Juni Kids-Challenge-Aquathlon 

Start 16:00 Uhr, Startgeld € 10,–** 

16. Juni Olympic-Distance-Challenge 

1,5 km Schwimmen / 47 km Road Bike / 10 km Lauf 

Start 09:00 Uhr, Startgeld € 60,–* 

16. Juni Classic-Sprint-Challenge 

0,75 km Schwimmen / 24 km Rennrad / 5 km Lauf 

Start 10:00 Uhr, Startgeld € 50,–* 

* Alle Bewerbe zuzüglich Tageslizenzgebühr, falls keine ÖTRV-Lizenz vorliegt, Nachnennung am Renntag + € 10,– 

** Nachnenngebühr am Renntag + € 1,– 

Kombiwertungen King & Queen sowie Prince & Princess mit ermäßigtem Startgeld – Detailinfos auf der Homepage 

Information und Unterkünfte: 

Tourismusverband Strobl Tel. 06137 / 72 55, E-Mail: strobl@wolfgangsee.at 

www.wolfgangsee.at 

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Kategorien: Triathlon

Jan Frodeno verschiebt Saisonstart

Triaguide - Fr, 2019-03-29 13:33

Eigentlich hatte Jan Frodeno geplant, seinen Titel beim IRONMAN 70.3 Oceanside zu verteidigen. Der zweifache Hawaii-Champion, der Kona im letzten Jahr aufgrund eines Ermüdungsbruchs im Rücken verpasst hatte, sieht sich nach eigenen Aussagen noch nicht soweit, im Wettkampf um den Sieg mitzukämpfen.

Der nächste geplante Start ist der Triathlon in Buschhütten Anfang Mai. Ob davor noch ein Wettkampf eingeschoben wird, ist bisher noch nicht bekannt.

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Kategorien: Triathlon

Polar Vantage M Limited Edition – der grüne Blickfang am Handgelenk

Triaguide - Do, 2019-03-28 12:40

Die Polar Vantage M Multisportuhr – der neue Topseller von Polar – kommt in einer neuen limitierten Farbvariante auf den Markt. Die Trendfarbe Lime Soda Green bringt ab sofort Farbe in den Sportleralltag.

Die limitierte Marathonedition kommt mit einem schwarzen Modul und einem limonengrünen Band, als extra gibt es ein schwarzes Textilarmband obendrauf.

Die GPS-Multisportuhr Polar Vantage M bringt die modernsten sporttechnologischen Entwicklungen wie Training Load Pro und genaueste Pulsmessung am Handgelenk mit Precision Prime direkt zu den ambitionierten Sportlern. 

Die Multisportuhr bietet die innovativsten Voraussetzungen zur Feststellung der Trainingsdaten und zusätzlich brandneue Smart Coaching Funktionen – und das zu einem großartigen Preis. Mit der Polar Vantage M positioniert Polar eine zuverlässige und individuell anpassbare Multisportuhr am Markt.

Die Vantage M präsentiert die neue innovative Funktion Training Load Pro, die eine Einsicht in die persönliche Leistung, Belastung und Erholung gibt – für einen ganzheitlichen Überblick.

Da ist zum einen Precision Prime, die handgelenksbasierte optische Pulsmessung, die mit höchster Genauigkeit jeden zielorientierten Sportler individuell unterstützt und zum anderen die Funktion Training Load Pro. Sie ermöglicht den ganzheitlichen Blick auf das Training, denn sie erlaubt einen tiefen Einblick in die Trainingsbelastung und das Erholungsmanagement.

Die Polar Vantage M wurde für ambitionierte Sportler entwickelt, die kontinuierlich an der Verbesserung ihrer Leistung arbeiten und ihre persönliche Messlatte stetig weiter nach oben legen.

Wasserdicht, mit einem schlanken und leichten Design, einer extrem langen Akkulaufzeit, die bis 30 Stunden kontinuierlichen Trainings erlaubt, Smartphone-Benachrichtigungen, GPS, Back-to-Start Funktion und Always-On-Farb-Display, ist es die perfekte Multisportuhr für jeden Sportler, der seine Leistung in den unterschiedlichsten Sportkategorien verbessern möchte.

POLAR VANTAGE Lime Green
inkl. schwarzem Textilarmband              UVP € 279,95

Regulär im Programm

POLAR VANTAGE M BLACK S/M               UVP € 279,95

POLAR VANTAGE M BLACK M/L              UVP € 279,95

POLAR VANTAGE M WHITE S/L               UVP € 279,95

POLAR VANTAGE M WHITE M/L             UVP € 279,95

POLAR VANTAGE M RED M/L                  UVP € 279,95

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Kategorien: Triathlon

Chefsache – jump in the hilly game

Triaguide - Mo, 2019-03-25 15:15

Gut eineinhalb Jahre ist es mittlerweile her, dass ich zum letzten Mal einen „Chefsache“-Blog geschrieben habe. Zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, dass ich es nicht mal zu einem After-WM-Race-Blog meiner Chattanooga-Reise 2017 gebracht habe. Zu leer waren meine Akkus und so mussten meine Daheimgebliebenen Freunde und Leser fortan mit gelegentlichen Social-Media-Posts auskommen. Da dieser Blog ja in der Vergangenheit vor allem von meiner sportlichen Seite und meiner Work-Life-Balance gehandelt hat, gab es dazu in den letzten eineinhalb Jahren auch relativ wenig zu erzählen.

Fakt ist – ich brauchte dringend eine Sport-Auszeit. 25 Jahre Wettkampfsport mit lediglich kurzen Unterbrechungen haben in meiner Moral und auch in meinem Körper Spuren hinterlassen. Hatte ich in den Jahren zuvor das Training und die Wettkämpfe wie nie zuvor genossen, so wurde es im Jahr 2017 mehr und mehr zur „Pflicht“. Kurzum, ich beschloss, etwas zu verändern und so war die IRONMAN 70.3-WM in Chattanooga 2017 meine letzte ernsthafte Wettkampfteilnahme.

Im Jahr darauf ist viel passiert – ich habe die Energie, die ich für das Training aufgewendet habe, zusätzlich in meine Arbeit gesteckt und auch das Leben genossen. Ich habe auch im letzten Jahr Sport betrieben, jedoch ohne Trainer und Trainingsplan. Zwischenzeitig aufflackernde Motivationperlen wie eine geplante Marathonteilnahme brachten mich wieder zurück ins Training, doch so richtig wollte im letzten Jahr mein Funke nicht überspringen. 100 Laufkilometer pro Woche ohne jeglichen Ausgleich haben meinem Bewegungsapparat nicht gut getan und so beschloss ich, das Vorhaben auf unbestimmte Zeit zu verschieben.

Doch im Spätherbst kam es plötzlich – es machte „Klick“. Ich begann wieder regelmäßig und mit einem Plan (in meinem Kopf) zu trainieren. Erstmal ohne Ziel, sondern einfach, um wieder fit zu werden und vielleicht ein paar kleine Bewerbe im nächsten Jahr zu machen. Ich verbrachte viel Zeit im Fitness-Studio und stemmte zum ersten Mal in meinem Leben ordentlich Gewichte. Im Rahmen der Siegerehrung des Steirischen Triathlonverbandes wurde der Austria eXtreme Triathlon als beste steirische Veranstaltung geehrt. Als vor Ort das Highlight-Video gezeigt wurde, sah mich meine bessere Hälfte Katrin an und sagte: „Das machst du nächstes Jahr“. Da man einer (damals schwangeren) Frau sowieso nie widersprechen sollte, sagte ich spontan zu.

Fortan wurde aus losem Training gezieltes Training. Die Gewichte wurden mehr und die bergigen Laufkilometer ebenso. Wer mich kennt, der weiß, dass ich schon als Radsportler Anstiege gemieden habe wie der Teufel das Weihwasser. Jetzt sollte es ausgerechnet der wahrscheinlich härteste Langdistanztriathlon Europas sein mit knapp 6.000 Höhenmetern? Tja, man wächst mit den Herausforderungen.

Am 7. Februar 2019 gab es dann das bisher unbestrittendste Highlight meines Lebens – die Geburt unseres ersten Sohnes Peter überstrahlte alles bisher da gewesene und machte unser Familienglück perfekt.

Mit Trainer oder ohne?

Lange Zeit habe ich überlegt, ob es gut ist, eine solche Herausforderung ausgerechnet jetzt anzugehen. Katrin aber bestärkte mich darin und nach langem Überlegen habe ich mich dann auch entschieden, wieder mit einem professionellen Trainer zusammen zu arbeiten. Ursprünglich wollte ich mich selbst trainieren, um zeitlich flexibler zu sein, gerade im Hinblick auf unser neues Familienmitglied. Doch wir kamen gemeinsam zum Entschluss, das es besser ist, vorher zu planen und zu wissen, wann was möglich ist.

Seit einigen Wochen werde ich von Philipp Reiner von www.personalpeak.com trainiert

So habe ich mich mit Philipp Reiner von Personal Peak, der Katrin während der letzten Monate ihrer Schwangerschaft schon sehr gut mit Rat und Tat zur Seite stand, zusammen gesetzt und einen Schlachtplan ausgearbeitet. Ich kenne Philipp seit mehr als 10 Jahren und er hat sich in den letzten Jahren als Trainer mehr als einen guten Namen gemacht. Die erste fachliche Besprechung begeisterte mich völlig. Nun arbeiten wir seit etwa einem Monat zusammen und seitdem entwickelt sich alles in die richtige Richtung.

Ein paar Tage auf Malle

In den letzten 5 Tagen war ich dank der Einladung von IRONMAN in Alcudia/Mallorca auf Kurzbesuch des dortigen IRONMAN-Camps. Die Jungs von Hannes Hawaii-Tours haben hier ein wirklich cooles Camp auf die Beine gestellt – mit tollen Gruppen, super Programm und einer Riesen-Menge Spaß. Auch wenn mein Aufenthalt familien- und arbeitsbedingt nur wenige Tage war, so konnte ich hier einige tolle Einheiten trainieren, Höhenmeter und Watt machen und meine Beine beim Wechseltraining mal unter harten Bedingungen testen.

Ich habe fest vor, euch an meinem Weg zum härtesten Triathlon Österreichs teilhaben zu lassen – also schaut regelmäßig hier rein – ich habe noch viel zu erzählen

Kategorien: Triathlon

Michael Raelert bei IRONMAN 70.3 Taiwan am Start

Triaguide - Do, 2019-03-21 10:19

Der erste große Härtetest steht für Michael Raelert am kommenden Sonntag bevor. In Taitung startet der Rostocker beim Ironman 70.3 Taiwan und sieht sich starker Konkurrenz gegenüber. „Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung“, sagt Michael Raelert, „in den vergangenen Wochen und Monaten habe ich viele harte Einheiten trainiert, um mich für die neue Saison in Form zu bringen.“ In Absprache mit seinem Coach Brett Sutton wird Michael Raelert den Wettkampf über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen aus dem Grundlagentraining heraus bestreiten.

Nach zwei Siegen in Australien ist Michael Raelert Anfang März nach Thailand gereist und hat dort seine weitere Vorbereitung absolviert. „Jetzt kann ich in Taiwan vielleicht schon etwas besser einschätzen, wie mein Formlevel ist“, sagt er mit Blick auf die nächste Aufgabe. Die letzten Eindrücke im Training waren positiv, nun folgt die Belastung unter Wettkampfbedingungen.

In Taitung sieht sich Michael Raelert einem kleinen, aber leistungsstarken Profifeld gegenüber. „Es sind nur 15 Profis gemeldet, aber schon ein paar richtig schnelle Jungs dabei“, sagt er. Der Kanadier Cody Beals geht als Titelverteidiger an den Start und bringt unter anderem die Empfehlung zweier IRONMAN-Siege in Chattanooga und Mont Tremblant aus dem Vorjahr mit. Der Australier Luke McKenzie, Guy Crawford aus Neuseeland und Filipe Azevedo (Portugal) sind weitere Namen, die für Qualität im Rennen stehen. Zudem sind gleich vier starke Franzosen in Taitung gemeldet: Luca Amirault, Arnaud Guiroux sowie Cyril Viennot und Etienne Diemunsch. „Etienne und Cyril sind zwei extrem gute Läufer, gerade Etienne kann auf der Ironman-70.3-Distanz richtig hart rennen“, sagt Michael Raelert. Er erwartet am Sonntag eine erste große Herausforderung auf seinem Weg zu einem erfolgreichen Jahr 2019.  

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