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Triathlon

Duathlon-Weltelite beim POWERMAN Austria am Start

Triaguide - Mo, 2018-08-13 09:47

Am Sonntag, 19.08.2018 ist es endlich soweit: Beim Powerman Duathlon Austria messen sich die weltbesten Duathlon-Athleten. 7 der besten Athleten aus dem aktuellen World-Ranking sind beim POWERMAN Austria 2018 vertreten. Angeführt wird das Starterfeld vom Führenden des Powerman-World-Rankings Søren BYSTRUP sowie den starken Franzosen Gaël LE BELLEC (Weltmeister 2014, 2015) und Anthony LE DUEY (Powerman-Sieger 2016). Weitere Anwärter auf einen Stockerlplatz sind die Australier Matt SMITH und Thomas BRUINS ebenso wie Peter ELLIS aus Großbritannien und Alistair EECKMAN aus den USA.

Hochkarätig ist das Teilnehmerfeld auch bei den Damen besetzt. Top-Favoriten ist die 31-jährige Wienerin Sandrina ILLES. Sie ist amtierende Weltmeisterin in der Klassikdistanz sowie Europameisterin in der Mitteldistanz und gewann mehrere Staatsmeistertitel in der heimischen Leichtathletik. Mit Erika CSOMOR, der mehrfachen Weltmeisterin im Duathlon und Ironman-Siegerin aus Ungarn, und der starken Lokalmatadorin Viktoria SCHENK aus Hollenstein, die 2015 in Weyer gewann, gewartet sie jedoch harte Konkurrenz.

Durch die Zusammenlegung von Start, Ziel und Wechselzone am Marktplatz in Weyer, verwandelt sich das Zentrum des Ortes in eine Wettkampfarena. Neunmal werden die AthletInnen den Marktplatz kreuzen, bevor sie das Ziel erreichen. Die ZuschauerInnen befinden sich somit mitten im Duathlongeschehen und erleben die SportlerInnen hautnah.

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Kategorien: Triathlon

„Getan, was ich machen wollte“ – Sebastian Kienle gewinnt Challenge Turku

Triaguide - Mo, 2018-08-13 08:13

Mit einer einer grandiosen Endzeit von 3:38:09 Minuten verbesserte Sebastian Kienle bei seinem Sieg beim Challenge Turku (Finnland) der den Streckenrekord von Jaroslav Kovacic um fast 10 Minuten. Pablo Dapena (ESP) wurde Zweiter und der Däne Daniel Bækkegård überraschte mit Platz 3 in einer Zeit von 3:44:41. Bei den Damen gewann die Britin Sarah Lewis vor Kerry Morrys und Yvonne van Vlerken.

Kienle hatte in Finnland nur ein Ziel: das Rennen zu gewinnen und die Punkte für den Challenge Family World Bonus zu sammeln – und er war erfolgreich. „Ich habe getan, was ich machen wollte“, sagte er nach dem Rennen mit einem breiten Lächeln. Aber er unterschätzte nicht seine Gegner, besonders Pablo Dapena. Da Kienle die Lauffähigkeiten von Dapena kannte, plante er, bereits während des Schwimmens Druck zu machen. Aber er verlor über 3 Minuten in der Spitzengruppe mit Dapena, Bækkegård und Davis, der als 11. aus dem Wasser kam. „Ich brauchte einige Zeit, um ins Rennen zu kommen und den Motor in Gang zu bringen“, sagt Kienle. „Das hat mich wütend gemacht“. Offensichtlich hat diese Frustration ihm einen zusätzlichen Schub gegeben, als er die Lücke direkt in der zweiten Runde geschlossen hat. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 46 km / h landete er nach 1:55:32 in T2 und stellte die schnellste Mitteldistanz-Radzeit aller Zeiten auf. Dapena versuchte, ihm beim Laufen näher zu kommen, aber auf halbem Weg merkte er, dass Kienle schon zu weit weg war. Er beendete 4:12 hinter dem Sieger.

Bei den Damen kam Sarah Lewis zusammen mit Kienle aus dem Wasser – männliche und weibliche Profis starteten zur gleichen Zeit. Sie wurde von Claire Hann (GBR) begleitet, teilte sich aber lange Zeit nur mit Kerry Morris die Führung. Morris gelang es am Ende des Radkurses 40 Sekunden Vorsprung auf Lewis herauszufahren. Doch Lewis zeigte, dass sie die besten Laufbeine hatte und riss die Führung an sich, die sie fortan nicht mehr hergab. Turkus „Rennlegende“ Yvonne van Vlerken wusste, dass es schwer war, heute zu gewinnen, da sie bereits viele Rennen in den Beinen hatte. Aber als sie sich wirklich in das finnische Rennen verliebt hatte, wollte sie unbedingt zurückkommen, um die Atmosphäre so gut wie möglich zu genießen und gleichzeitig zum dritten Mal auf dem Podium zu stehen.

Rennleiter Heikki Jaatinen war überwältigt von den positiven und positiven Kommentaren der Profis und der Athleten: „Ich bin dankbar für die Begeisterung von 400 treuen Freiwilligen und die Hilfe all unserer Partner, dass wir die Gastfreundschaft und Hingabe von Turku zeigen konnten. “ Zibi Szlufcik, CEO der Challenge Family, fügt hinzu: „Challenge Turku bot ein Weltklasse-Feld und erstaunlich schnelle Rennzeiten. Mit 850 Athleten und 26 Nationen vertreten, Die Championship Qualifikations-Slots und der CF World Bonus treiben immer mehr Pro und Age Group Athleten an, auf die wir stolz sind. Danke an das lokale Organisationsteam“.

MÄNNER

1 Sebastian Kienle 03:38:09
2 Pablo Dapena González 03:42:20
3 Daniel Bækkegård 03:44:41
4 Thomas Davis 03:46:12
5 Ivan Kalaschnikow 03:46:42
6 Evert Scheltinga 03:52:05

FRAUEN

1 Sarah Lewis 04:11:56
2 Kerry Morris 04:12:48
3 Yvonne Van Vlerken 04:14:37
4 Bianca Steurer 04:14:50
5 Claire Hann 04:18:33
6 Frankie Sanjana 04.23.10

Vollständige  Ergebnisse

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Kategorien: Triathlon

Jan Frodeno bei IRONMAN 70.3 WM am Start

Triaguide - Fr, 2018-08-10 10:30

In Zell am See 2015 kürte sich Jan Frodeno zum ersten Mal in seiner Karriere zum Weltmeister. Er gewann die IRONMAN 70.3 World Championship damals vor seinem Landsmann Sebastian Kienle und Javier Gomez. In den letzten beiden Jahren verzichtete der zweifache Hawaii-Champion auf eine Teilnahme an den Titelkämpfen in Australien bzw. Tennessee. In seiner Herzensheimat Südafrika stellt sich Frodeno nun wieder der Konkurrenz und möchte sich zum zweiten Mal IRONMAN 70.3 World Champion nennen dürfen. Dabei wird er es mit starker Konkurrenz zu tun bekommen, allen voran dem mehrfachen 70.3-Weltmeister Javier Gomez, der im Oktober sein Hawaii-Debüt geben wird.  Auch der zweifache Olympiasieger Alistair Brownlee befindet sich auf der Startlinie.

Bei den Damen ist die Titelverteidigerin Daniela Ryf wieder mit am Start. Aufgrund ihrer Leistungen in diesem Jahr dürfte es für die Konkurrenz schwer werden, der Schweizerin das Wasser zu reichen. Doch Überraschungen können immer passieren, wie etwa bei den World Championship 2016 in Australien, wo die Britin Holly Lawrence für viele überraschend gewann. Für eine Überraschung könnte auch die Deutsche Anne Haug sorgen. Gerade auf der Mitteldistanz hat die ehemalige Kurzdistanz-Spezialistin bisher meist brilliert. Die wahrscheinlich schnellste Läuferin im Feld kann das Rennen bis zum Schluss spannend machen.

Pro-Start-Liste IRONMAN 70.3 World Championship Südafrika Männer BIB LAST FIRST COUNTRY REP 1 Gomez Noya Javier ESP (Spain) 2 Appleton Sam AUS (Australia) 3 Frodeno Jan DEU (Germany) 4 Von Berg Rodolphe USA (United States of America) 6 Weiss Michael AUT (Austria) 7 Kanute Ben USA (United States of America) 8 Mendez Cruz Mauricio MEX (Mexico) 9 Wild Ruedi CHE (Switzerland) 10 Clavel Maurice DEU (Germany) 11 Currie Braden NZL (New Zealand) 14 Metzler Justin USA (United States of America) 15 Dreitz Andreas DEU (Germany) 16 Heemeryck Pieter BEL (Belgium) 17 Ascenco Santiago BRA (Brazil) 18 Vandendriessche Kenneth BEL (Belgium) 19 Riederer Sven CHE (Switzerland) 20 Jarrige Yvan FRA (France) 21 Amorelli Igor BRA (Brazil) 22 Bowden Adam GBR (United Kingdom) 24 Smales Elliot GBR (United Kingdom) 25 Toldi Fernando BRA (Brazil) 26 Brownlee Alistair GBR (United Kingdom) 27 Herbst Marcus DEU (Germany) 28 Tutukin Ivan RUS (Russian Federation) 29 Aguayo Munoz Emilio ESP (Spain) 30 Maciel Da Silva Paulo Roberto BRA (Brazil) 31 Cunnama James ZAF (South Africa) 33 Libin Alex USA (United States of America) 34 Azevedo Filipe PRT (Portugal) 35 Van de Wyngard Felipe CHL (Chile) 36 Rea Tim AUS (Australia) 37 Haller Adrian CHE (Switzerland) 38 Guilloux Arnaud FRA (France) 39 Fisher Ryan AUS (Australia) 40 Reichel Horst DEU (Germany) 42 Roche Kieran AUS (Australia) 43 Buckingham Mark GBR (United Kingdom) 44 Carrillo Alan MEX (Mexico) 45 Kastelein Nicholas AUS (Australia) 46 Rolli Markus DEU (Germany) 48 Neumann Max AUS (Australia) 49 Ackermann Johann DEU (Germany) 50 Moreno Molins Albert ESP (Spain) 51 Raelert Michael DEU (Germany) Pro-Start-Liste IRONMAN 70.3 World Championship Südafrika Frauen BIB LAST FIRST COUNTRY REP 1 Ryf Daniela CHE (Switzerland) 2 Pallant Emma GBR (United Kingdom) 4 True Sarah USA (United States of America) 5 Hauschildt Melissa AUS (Australia) 6 Seymour Jeanni ZAF (South Africa) 7 Frederiksen Helle DNK (Denmark) 8 Haug Anne DEU (Germany) 9 Wurtele Heather CAN (Canada) 10 Watkinson Amelia NZL (New Zealand) 11 Huetthaler Lisa AUT (Austria) 12 Kaye Alicia USA (United States of America) 14 Simmonds Imogen CHE (Switzerland) 16 Oliveira Pamella BRA (Brazil) 17 Langridge Fenella GBR (United Kingdom) 18 Lewis Sarah GBR (United Kingdom) 19 Findlay Paula CAN (Canada) 20 Jerzyk Agnieszka POL (Poland) 21 Czesnik Maria POL (Poland) 22 Palacio Romina ARG (Argentina) 23 Salthouse Ellie AUS (Australia) 24 Blatchford Liz AUS (Australia) 25 Eberhardt Anna HUN (Hungary) 26 Harari Lotty PAN (Panama) 27 Seidel Kirralee AUS (Australia) 28 Sheedy-Ryan Felicity AUS (Australia) 29 Herlbauer Michaela AUT (Austria) 30 Watkinson Annah ZAF (South Africa) 31 Nieuwoudt Magda ZAF (South Africa) 32 Hartikainen Heini FIN (Finland) 33 Mathews Laura USA (United States of America) 34 Vodickova Radka CZE (Czech Republic) 35 Morris Kerry AUS (Australia) 36 Basso Anne FRA (France) 37 Mahn Bruna BRA (Brazil) 38 Riveros Barbara CHL (Chile) 39 Fletcher Jenny CAN (Canada) 41 Dingman Danielle USA (United States of America) 42 Gehnboeck Sylvia AUT (Austria) 43 Charles Lucy GBR (United Kingdom) 44 Wiens Kyra USA (United States of America) 45 Hering Jackie USA (United States of America) 46 Bracegirdle Sonia NZL (New Zealand)

 

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Kategorien: Triathlon

ETU-EM in Glasgow – Spirig neue Europameisterin, Hauser starke 7.

Triaguide - Fr, 2018-08-10 06:37

Bei den Multisport-Europameisterschaften stand in Glasgow (GBR) am Freitag die Entscheidung der Damen im Triathlon auf dem Programm. Die Wienerin Julia Hauser konnte dabei mit einer sehr starken Leistung den 7. Platz erreichen. Therese Feuersinger kam bei ihrer ersten Elite-EM auf Rang 23 ins Ziel. Den sechsten EM-Titel holte sich die Schweizerin Nicola Spirig.

Nach dem Schwimmen im 18,5° C frischen Wasser des Strathclyde Country Parks setzten sich die Europameisterin von 2017, Jessica Learmonth (GBR), und Cassandre Beaugrand (FRA) ziemlich rasch von den weiteren Athleten am Rad ab. Feuersinger und Hauser wechselten als 15. bzw. 23. auf die Radstrecke.

Nach einem Sturz in der ersten Verfolgergruppe schaffte es nur die fünffache Europameisterin Nicola Spirig unbeschadet alleine weiter zu fahren. Während sich die anderen Athleten zwei Runden vor Schluss zu einer großen Gruppe formierten, schloss Spirig nach einer imposanten Aufholjagd auf das Führungsduo auf. Sie setzte sich daraufhin sofort gemeinsam mit Learmonth von Beaugrand ab.

Nach dem Wechsel auf die Laufstrecke übernahm Spirig die Führung. Nach 1:59:13 h kürte sie sich zur sechsfachen Europameisterin. Mit der sechstbesten Laufzeit schaffte Julia Hauser den Sprung in die Top 10. Sie überquerte überglücklich nach gewonnenem Zielsprint auf Rang 7 die Ziellinie. Therese Feuersinger kam bei ihren ersten Elite-Europameisterschaften auf Rang 23 ins Ziel.

Stimmen zum Rennen

„Mir ging es das ganze Rennen über gut! Ich habe beim Schwimmen die zweite Gruppe angeführt. Am Rad haben wir dann bis auf das Führungstrio aufgeschlossen. Beim Laufen habe ich mich zu Beginn von den Beinen her nicht so gut gefühlt. Die letzte Runde ist dann taktisch gelaufen worden und ich dachte mir: Jetzt hol ich nochmals alles aus mir raus! Ich konnte dann den Zielsprint für mich entscheiden und bin jetzt super happy mit dem 7. Platz!“, so Julia Hauser in einem ersten Statement.

Für Therese Feuersinger waren es die ersten Elite-Europameisterschaften: „Das Schwimmen war okay! Ich bin gut weggekommen, dann bin ich aber ins Getümmel gekommen. Den Wechsel habe ich dann komplett verhaut. Alles was man falsch machen kann habe ich falsch gemacht. Beim Radfahren habe ich mich super gefühlt, aber es waren leider nicht alle in der Gruppe gewillt zu arbeiten und die zweite Gruppe schloss auf. Beim Laufen habe ich aufgrund meiner Verletzung gemerkt, dass mir die Trainingskilometer abgehen. Ich bin froh, dass ich überhaupt ins Ziel gekommen bin. In zwei Wochen gibt es beim WM-Serienrennen in Montreal wieder eine Chance!“

ETU Triathlon Europameisterschaft, Glasgow (GBR), Damen

1. Nicola Spirig (SUI), 1:59:13 h
2. Jessica Learmonth (GBR), 1:59:46 h
3. Cassandre Beaugrand (FRA), 2:00:57 h
7. Julia Hauser (Triathlonclub Kagran, W), 2:02:37 h
23. Therese Feuersinger (Wave Tri-Team TS Wörgl, T), 2:06:46 h 

Das Gesamtergebnis gibt es hier

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Kategorien: Triathlon

Interview mit Austria Triathlon Podersdorf-Veranstalter Daniel Döller

Triaguide - Di, 2018-08-07 13:07

Von 31. August bis 2. September 2018 findet der AUSTRIA TRIATHLON in Podersdorf zum bereits 31. Mal statt – und ist damit der traditionsreichste Triathlon Österreichs. Grund genug, den Organisator Daniel Döller zum Interview zu bitten

Hallo Dani! 2017 war für den AUSTRIA TRIATHLON ein ganz besonderes Jahr: Die Veranstaltung fand zum 30. Mal statt, es waren erstmals mehr als 2.500 Athletinnen und Athleten am Start und AUSTRIA TRIATHLON-Gründer Kurt Mitschko erhielt posthum einen Sternen am Walk-of-Fame in Podersdorf. Welches Bild hast du im Kopf, wenn du an die Jubiläumsveranstaltung 2017 zurück denkst?

Daniel Döller: „Genau dieses Bild der Feier, eine riesige Ehre für Kurt und sein Lebenswerk. Ich erinnere mich gerne daran zurück, wie ich oft mit ihm am „Platz der Champions“ gestanden bin und er mit von Eddy Merckx geschildert hat, was für ein unglaublicher Sportler dieser war. Diese Ehrung war mit der schönste Moment an diesem Wochenende, ein großer Dank an dieser Stelle an die Frau Bürgermeisterin. Das zweite Bild das ich sofort im Kopf habe ist das Video, dass wir mit dem gesamten Team aufgenommen haben. Ich bin so stolz auf alle, die mich unterstützen und diese Veranstaltung so herzlich und einzigartig machen.“

Nun steht in weniger als vier Wochen von 31. August bis 2. September der 31.AUSTRIA TRIATHLON in Podersdorf auf dem Programm. Mit welchen Vorsätzen geht ihr die traditionsreichste Triathlon-Veranstaltung Österreichs heuer an?

Daniel Döller: „Letztes Jahr war durch das 30er-Jubiläum ein sehr erfolgreiches, aber auch intensives Jahr. Dieses Jahr war das in der Vorbereitung aber nicht anders und ebenso intensiv, weil wir uns erneut hohe Ziele gesteckt haben! Dabei ist weiterhin der oberste Grundsatz, das Rennen sicher zu gestalten. Wir standen und stehen daher in sehr engem Austausch mit den Behörden und freuen uns, dass heuer ein Großteil der Radstrecke in Fahrtrichtung nur für das Rennen gesperrt ist. Außerdem werden wir heuer den Start über die Lang-Distanz (Anm. am Sa, 1.9. um 7.00 Uhr) und die Halb-Distanz (Anm. am Sa, 1.9. um 10.00 Uhr) staffeln, sodass es auch dadurch für die Athletinnen und Athleten zu weniger Staus kommen sollte und alle das Rennen noch mehr genießen können und ihren persönlichen „legendary moment“ beim AUSTRIA TRIATHLON erleben.“

2017 waren erstmals über 2.500 Athletinnen und Athleten am Start in Podersdorf. Wie viele werde es heuer sein?

Daniel Döller: „Das können wir noch nicht final sagen, weil das von den Nachmeldungen abhängt. Aber wir sind sehr stolz und dankbar, dass die Veranstaltung wohl auch heuer ausgebucht sein wird. Das freut uns natürlich sehr und bestätigt uns, dass wir den AUSTRIA TRIATHLON gut entwickeln und viele Menschen unser professionelles, aber familiäres Umfeld sehr schätzen. Zudem bieten wir ja ein Triathlon-Wochenende für die ganze Familie und werden auch heuer am Freitag mit dem KIDS AQUATHLON starten. Danach folgen am Samstag die Lang-Distanz sowie die Halb-Distanz und am Sonntag steht dann die Sprint sowie die Olympische Distanz auf dem Programm. So ist also für alle Alters- und Leistungsklassen das passende Rennen dabei.“

Was erwartest du dir aus sportlicher Sicht vom AUSTRIA TRIATHLON 2018?

Daniel Döller: „Sehr spannende Rennverläufe auf einer gewöhnt sehr anspruchsvollen Strecke. Gerade die Schwimmstrecke im oft unterschätzten Neusiedler See und die Laufstrecke durch die so genannte „Hölle“ sind brutal schwer, dazu haben wir in Podersdorf eine der schnellsten Rad-Strecken der Welt. Das Highlight aus sportlicher Sicht ist natürlich, dass wir heuer zum wiederholten Mal über die Lang-Distanz die Staatsmeister bei Damen und Herren übermitteln dürfen. Dass uns also der Österreichische Triathlon Verband erneut mit der Veranstaltung der Staatsmeisterschaft betraut hat, ist für uns schon eine große Auszeichnung und ein Zeichen der Wertschätzung, das wir als Auftrag und Ansporn sehen. Außerdem freuen wir uns, dass wir etwa mit Mario Fink, Paul Ruttmann, Christian Birngruber oder Simona Krivankova über verschiedene Distanzen sehr prominente Starterinnen und Starter im Feld haben.“

Ein wichtiges Thema, das im Vorjahr im wahrsten Sinne des Wortes Wellen geschlagen hat, ist der Schwimmbewerb. Bei der Jubiläumsauflage wurde bedauerlicherweise auf der Schwimmstrecke nicht nur geschwommen, sondern wurde der Neusiedler See von vielen auch gehend bezwungen. Bevor wir auf die Auswirkungen für 2018 kommen, vielleicht die Frage, warum diese Situation bei der Jubiläumsauflage entstanden ist?

Daniel Döller: „Der Neusiedler See ist der größte Steppensee Europas. Das ist er schon, seit wir 1988 den ersten AUSTRIA TRIATHLON veranstaltet haben. Auch kommt es nicht zum ersten Mal vor, dass nach einem besonders heißen Sommer, der Wasserstand sehr niedrig ist. Das Problem waren leider einige wenige, unfaire Athleten, die das Gehen dem Schwimmen vorgezogen haben. Dadurch kamen auch jene die schwimmen wollten, in einen Stau und wie sich das auswirkt, kann man sich gut tagtäglich auf Autobahnen ansehen. Wie man es richtig und fair macht hat unser Weltrekordhalter Tiggertom (Anm. Paraathlet Thomas Frühwirth) bewiesen. In Anbetracht seiner Lähmung hat er den kompletten Kurs schwimmend zurück gelegt, es ging also.“Im Nachgang auf diese Situation hast du in einem sehr klaren Statement bereits unmittelbar nach dem Rennen 2017 angekündigt, dass diesbezügliche Regelüberschreitungen 2018 rigoros bestraft werden sollen und ihr als Veranstalter auch sonst einige Vorkehrungen treffen werdet. Welche sind das?

Daniel Döller: „Wie bereits erwähnt werden wir heuer den Start von Lang- und Halb-Distanz zeitlich trennen, um so das Gedränge zu reduzieren. Auch wenn es immer der Wunsch von Kurt war, am Massenstart wie in Hawaii festzuhalten, werden wir dies nun ändern und alleine dadurch schon die Situation entschärfen. Des Weiteren werden alle Athletinnen und Athleten beschriftete Badekappen erhalten. Das ist zwar ein riesiger Mehraufwand, ich bin aber zuversichtlich, dass die Athletinnen und Athleten diesen Aufwand schätzen werden. Sollte doch jemand trotz Verwarnung das Bedürfnis haben zu Gehen, werden wir Strafen, ähnlich wie etwa in Roth aussprechen, wo Geher dann auf der Laufstrecke eine zusätzliche Strecke zurück zu legen haben.“

Dani, schon mal vielen Dank für das Interview und zum Abschluss noch die Frage: was wünscht du dir für den AUSTRIA TRIATHLON 2018?Daniel Döller: „Gesunde Athletinnen und Athleten, glückliche Sportlerinnen und Sportler, faires Verhalten und darum machen wir es ja: jede Menge Freude an dem,
was jeder einzelne an diesem Wochenende leistet. Fast. Hard. Legendary. halt.“

Facts 31. Austria Triathlon Podersdorf
  • Fr, 31.8. – So, 2.9.2018 in Podersdorf am Neusiedler See
  • Jubiläum: heuer 31. Auflage – also 30 Jahre nach der Premiere 1988
  • damit die traditionsreichste Langdistanz in Österreich
  • beim Rennen über die Langdistanz (am Sa, 1.9. ab 7h00) wird auch heuer der Österreichische Staatsmeistertitel (Damen & Herren) vergeben
  • mit über 2.000 StarterInnen ist der der AUSTRIA TRIATHLON auch heuer einer der größten Triathlons des Landes und gemessen an den Teilnehmerzahlen auch heuer die größte Sportveranstaltung des Burgenlandes
  • mit dem Kids Aquathlon am Freitag, Lang- & Halb-Distanz am Samstag sowie Sprint- & Olympische Distanz am Sonntag deckt der AUSTRIA TRIATHLON alle Distanzen ab und ist daher ein Fest für die gesamte Familie
  • auch bei der 31. Auflage wird es natürlich ein buntes Rahmenprogramm geben

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Kategorien: Triathlon

Austria Swim Open Zell am See – die perfekte IRONMAN-Generalprobe

Triaguide - Do, 2018-08-02 12:18

Am wunderschönen Zeller See machen die Austria Swim Open am 04.08.2018 Halt. Die Distanzen dienen als optimale Vorbereitung für den Ironman 70.3 Zell am See – Kaprun und finden dementsprechend auf der Originalschwimmstrecke statt. Für ein perfektes Rahmenprogramm sorgt das Zeller Seefest, das mit einem großen Klang-Feuerwerk den Bewerb perfekt abrundet und zum Bleiben einlädt.

Bei allen Bewerben ist das Tragen von Neoprenanzügen bis zu einer Wassertemperatur von 24°C erlaubt!

Zeitplan 04.08.2018

08:00 – 09:30 Uhr: Startnummernausgabe und Nachnennung

09:45 Uhr: verpflichtende Wettkampfbesprechung

10:00 Uhr: Start 0,5 km Bewerb

10:30 Uhr: Start 1,9 km Cupbewerb

12:30 Uhr: Siegerehrung

ALTERSKLASSEN

Altersklasse        Alter             Jahrgang

WJ, MJ                 16 bis 19       2002-1999

W20, M20           20 bis 29      1998-1989

W30, M30           30 bis 39      1988-1979

W40, M40           40 bis 49      1978-1969

W50, M50           50 bis 59      1968-1959

W60, M60           60 +              1958 und älter

Zusätzliche Ehrung des und der Tagesschnellsten!

ANMELDUNG UND ERGEBNISSE

Anmeldung

ANMELDEGEBÜHR

Bewerb      bis 04.07.2018     ab 05.07.2018    am 04.08.2018

0,5 km       € 10                         15                       20

1,9 km        € 20                        25                      30

In der Anmeldegebühr sind enthalten:

  • Hochwertiges Startersackerl
  • Zielverpflegung
  • Chip Zeitnehmung
  • Wasserrettungsdienst
  • Eintritt ins Strandbad (nur für Teilnehmer)

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Kategorien: Triathlon

Austria Triathlon Podersdorf – getrennte Startzeiten, gesperrte Radstrecke

Triaguide - Di, 2018-07-31 22:01

Das Veranstalterteam des Austria Triathlon Podersdorf wartet zur 31. Austragung des Traditionsbewerbs mit einigen großartigen Neuigkeiten auf.

Obwohl die 30. Auflage mit 2.500 Startern alle Rekorde sprengte, ruhte sich das Veranstalterteam rund um Daniel Döller nicht auf den Lorbeeren aus. Ganz im Gegenteil, man analysierte jene Dinge, die es noch zu verbessern gab und so hat man sich für das Triathlonwochenende vom 31. August bis zum 2. September einiges einfallen lassen.

Getrennte Starts für Lang- und Halbdistanz

Einer der Kritikpunkte in den letzten Jahren war das Schwimmen. Durch das große Starterfeld und den vor allem im letzten Jahr niedrigen Wasserstand war die Auftaktdisziplin nicht gerade im „Sinne des Erfinders“. Mit getrennten Starts möchte man das Feld entzerren. Die Halbdistanz-Athleten starten erstmals um 10 Uhr, die Langdistanz beginnt wie immer um 7 Uhr. Durch nummerierte Badehauben und zusätzliche Kampfrichter sollen „Geher“ im Wasser leichter identifiziert und auch sanktioniert werden können.

Gesperrte Radstrecke

Erstmals in der Geschichte ist es gelungen, einen Großteil der Radstrecke in Fahrtrichtung für den Verkehr zu sperren. Damit geht ein lange gehegter Wunsch der Veranstalter und der Teilnehmer in Erfüllung. „Die Sicherheit der Teilnehmer steht für uns als Veranstalter an erster Stelle, es freut mich, dass die Zusammenarbeit mit den Behörden in dieser Sache so gut geklappt hat“, so Veranstalter Daniel Döller.

Nennschluss

Auch in diesem Jahr verspricht der Bewerb wieder an der Rekordmarke zu kratzen. Nicht nur die Langdistanz, wo auch in diesem Jahr wieder die Staatsmeistertitel vergeben werden, verzeichnet großen Zulauf. Wer sich anmelden möchte, der sollte sich beeilen, denn am 6. August schließt die Anmeldung. Zur Anmeldung geht es hier

Neue Homepage

Gänzlich neu ist auch der Webauftritt des Austria Triathlon Podersdorf. Erstmals ist die Webseite komplett zweisprachig und mobile-fähig. Wer alle Infos zum Rennen erfahren will, der sollte regelmäßig auf www.austria-triathlon.at?utm_source=rss&utm_medium=rss schauen.

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Kategorien: Triathlon

Mentalcoach Wolfgang Seidl – Fragen, die dir sonst keiner stellt!

Triaguide - Mo, 2018-07-30 11:34

Liebe triaguide-Leser – in meinem neuesten Beitrag ist es Zeit für eine „Zwischen Analyse“

In meinem nachfolgenden Beitrag möchte ich auf wichtige mentale Einflussfaktoren eingehen und darf dir dazu ein paar Fragen stellen, die dir sonst vielleicht noch niemand gestellt hat. Es geht darum, dich ernsthaft und ausführlich mit deiner bisherigen Saison zu beschäftigen und daraus Erfahrungen und Erkenntnisse mitzunehmen.

Frage 1: Hast du dir eine Routine zurechtgelegt, um vor dem Start in den Zustand optimaler Leistungsfähigkeit zu steigen?

Aus der Sportpsychologie wissen wir, befindest du dich in diesem idealen Zustand, dann gelingt es dir deine Fähigkeiten optimal zu nutzen, klar zu denken und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das ist nicht nur vor dem Start wichtig, sondern auch im Rennen selbst. Wenn du die richtigen mentalen Techniken kennst, dann kannst du dich jederzeit in deine optimale Zone begeben.

Frage 2: Welche Gespräche führst du in schwierigen Situationen im Rennen mit dir selbst?

Es ist interessant, welche Art von Selbstgespräche erfolgreiche und weniger erfolgreiche Athleten führen. Aus meiner Erfahrung als Mentalcoach weiß ich, dass weniger Erfolgreiche oft Selbstzweifel und Angst vor dem Versagen thematisieren, während sich erfolgreiche Sportler mit zuversichtlichen und vertrauensvollen Gedanken beschäftigen. Vor allem ist es wichtig, sich vor dem Rennen bereits hilfreiche Gedanken und Sätze zurechtzulegen, die dich dann im Rennen weiterbringen.
In meinen Coachings zeige ich meinen Athleten, welche Auswirkung ihre Gedanken auf ihr Handeln hat und wie sie negative Gespräche in positive umwandeln können!

Frage 3: Hast du dir für jede Disziplin klare Handlungsziele erarbeitet?

Handlungsziele unterstützen dich auf dem Weg zum Ergebnis. Sie leiten deine Aufmerksamkeit auf den begrenzten und überschaubaren Bereich deiner Aufgabe im hier und jetzt. Sie unterstützen dich, damit du im jeweiligen Moment das Optimale aus dir herausholen kannst.
Handlungsziele unterstützen dich, negative Gedanken zu unterbinden, weil du deine Aufmerksamkeit auf die Handlung lenkst.

Ich mache oft die Erfahrung, dass Sportler zu sehr Ergebnis orientiert sind. Dadurch setzen sie sich unter Druck und vergessen dabei, dass es die Handlungen sind, die sie ins Ziel bringen.

Frage 4: Bist du Herr über deine Wettkampfschmerzen oder übernehmen diese die Kontrolle über dich?

Wenn ich von Schmerzen spreche, dann meine ich typische Wettkampfschmerzen wie Muskelschmerzen oder Müdigkeit. Ich spreche nicht von Schmerzen aufgrund von Verletzungen. Wenn Du bei KM 27 im Marathon diese typischen Wettkampfschmerzen verspürst, wie gehst du damit um? Thematisierst du sie, schenkst du ihnen Aufmerksamkeit und gibst du ihnen Energie oder akzeptierst du sie und lenkst deine Aufmerksamkeit auf deine Handlungen? Antrainierte mentale Techniken unterstützen dich, diese harten Momente zu überstehen, weiterzumachen und das Beste herauszuholen.

Frage 5: Kannst du im Rennen geduldig bleiben?

Immer wieder erlebe ich, wie ungeduldig Athleten im Rennen sind, alle Vorgaben über Bord werfen und sich somit frühzeitig selbst aus dem Rennen nehmen.
Ein Grund ist oft, dass sie sich zu sehr auf andere fokussieren, sich verunsichern lassen und zu einem zu hohen Tempo verleiten lassen. Im Mentaltraining vermittle ich einfache Übungen, damit Athleten fokussiert und geduldig bleiben und ihr eigenes Tempo gehen.

Es ist nie zu spät um dich mit der mentalen Komponente intensiver auseinander zu setzen. Mentale Fähigkeiten sind erlernbar. Um mental gestärkt in die restliche Wettkampf Saison zu starten ist es unerlässlich, im Training mentale Techniken und Strategien anzuwenden. Nur dann kannst du in den entscheidenden Momenten dein volles Potential ausschöpfen.

In diesem Sinne wünsche ich dir ein erfolgreiches analysieren.

Be strong!

Wolfgang

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Hamburg – Duathlon? Gestatten – Bart Aernouts

Triaguide - Mo, 2018-07-30 11:29

Der IRONMAN Hamburg wird mit Sicherheit einen Titel sicher haben – er wird als der härteste Duathlon des Jahres in die Geschichte eingehen. Wie wir bereits am Vortag berichteten, musste das Schwimmen aufgrund des akutem Blaualgenbefalls in der Alster abgesagt werden. Stattdessen erwartete die Athleten ein 6 Kilometer langer Lauf vor dem Radpart, was die Zeiten zwar schneller, die Belastung aber mit Sicherheit nicht geringer machte.

Es gibt wohl wenige Athleten, die mit Bekanntgabe dieser Änderung große Freude hatten. Einer wird aber zumindest innerlich gejubelt haben, bevor er an der Ziellinie dann tatsächlich den großen Schrei des Triumphes loslassen konnte. Der Belgier Bart Aernouts, ehermaliger Weltklasse-Duathlet, fand sich plötzlich in seinem Metier wieder. Schon vor einigen Jahren, als beim IRONMAN 70.3 St. Pölten das Schwimmen gestrichen werden musste, war es Aernouts, der die Gunst der Stunde nutzte. Genau so war es auch gestern in Hamburg. Im Gegensatz zu den Triathlonveranstaltungen, wo der Belgier stets mit etwas Rückstand auf die Top-Leute aus dem Wasser kommt, konnte Aernouts das Rennen von Beginn an mitgestalten. Doch er gestaltete es nicht nur mit, er dominierte es – zumindest ab dem Marathon war kein Kraut mehr gegen den laufstarken Belgier gewachsen. Mit einer Endzeit von 7 Stunden und 5 Minuten holte sich Aernouts den Sieg vor dem Briten Joe Skipper und dem Südafrikaner James Cunnama. Tim Don landete bei seinem Langdistanz-Comeback nach seiner schweren Genickverletzung letztlich auf Rang 9.

1. Aernouts, Bart BEL 07:05:26 00:19:47 // 04:00:50 // 02:39:51 2. Skipper, Joe GBR 07:12:35 00:19:49 // 04:01:39 // 02:45:38 3. Cunnama, James RSA 07:13:54 00:19:52 // 04:00:44 // 02:48:44 4. Clarke, Will GBR 07:20:17 00:19:48 // 04:08:58 // 02:45:39 5. Loeschke, Franz GER 07:26:56 00:19:53 // 04:07:13 // 02:54:35 6. Shearon, Jonathan USA 07:30:09 00:21:08 // 04:12:07 // 02:50:59 7. Dirksmeier, Patrick GER 07:30:40 00:19:50 // 04:13:00 // 02:51:46 8. Schuster, Paul GER 07:34:05 00:19:53 // 04:07:13 // 03:02:08 9. Don, Tim GBR 07:40:59 00:19:52 // 04:01:31 // 03:14:30 10. Bosch, Thomas GER 07:43:03 00:19:50 / 04:14:03 // 03:03:35 Sieg für Crowley, bitterer Abschied für Sonja Tajsich

Bei den Damen ging der Sieg an die Australierin Sarah Crowley – sie gewann vor der Deutschen Katharina Großmann und der Dänin Maja Stage Nielsen. Bitter war der Abschied von der Langdistanz-Bühne für Sonja Tajsich. Der IRONMAN Hamburg sollte das letzte Profi-Rennen der ehemaligen Hawaii-Vierten werden. Durch eine Unachtsamkeit warf Tajsich ihre Radflasche erst nach Ende der Litteringzone weg und wurde deshalb disqualifiziert. Doch so will eine erfolgreiche Athletin nicht von der Bühne abtreten – die Sportpension wird um 3 Wochen nach hinten verschoben und das Missgeschick wird beim IRONMAN Kalmar mit Sicherheit nicht noch mal passieren.

1. Crowley, Sarah AUS 08:08:21 00:22:48 / 04:34:45 / 03:05:36 2. Grohmann, Katharina GER 08:13:30 00:23:16 / 04:38:14 / 03:06:17 3. Stage Nielsen, Maja DEN 08:21:23 00:23:59 / 04:46:26 / 03:05:39 4 Dommer, Janette DEN 08:37:43 00:26:01 / 04:49:24 / 03:14:22 5 Larsen, Trine Boye DEN 09:04:24 00:29:04 / 05:01:12 / 03:28:02

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Switzerland – Jan van Berkel und Kaisa Sali triumphieren

Triaguide - Mo, 2018-07-30 10:55

Der Sieg beim 22. IRONMAN Switzerland geht an einen Eidgenossen. Doch es war nicht der Seriensieger Ronnie Schildknecht, der einem als erster Kandidat für einen Sieg in den Sinn kommen würde, sondern dessen Landsmann Jan van Berkel, der in seiner Heimat seinen bisher größten Triumpf feiern konnnte. Bei extrem heißen Bedingungen setzte sich van Berkel mit einer Endzeit von 08:09:18 gegen den Slowenen David Plese durch. Den Sieg verdankt er einem für diese heißen Bedingungen unfassbar schnellen Marathon. Mit einer Laufzeit von 2 Stunden und 45 Minuten lief van Berkel in einer eigenen Liga, was ihm letztlich einen deutlichen Sieg einbrachte. In einer eigenen Liga am Rad war einmal mehr der Vielstarter und Ex-Radprofi Cameron Wurf. Mehr als 5 Minuten schneller als die zweitbeste Radzeit – das war am Ende der Grundstein für den 3. Gesamtrang. Der vielfache Zürich-Sieger Ronnie Schildknecht landete auf dem 5. Gesamtrang.

1. Jan van Berkel SUI 08:09:18 00:50:25 // 04:29:50 // 02:45:18 2. David Plese SLO 08:13:27 00:51:44 // 04:19:04 // 02:57:38 3. Cameron Wurf AUS 08:14:13 00:56:11 // 04:14:52 // 02:58:58 4. Mike Phillips NZL 08:17:36 00:50:30 // 04:29:46 // 02:53:26 5. Ronnie Schildknecht SUI 08:21:52 00:54:54 // 04:30:58 // 02:51:31 6. Jérémy Jurkiewicz FRA 08:24:09 00:50:28 // 04:29:41 // 03:00:06 7. Sven Riederer SUI 08:24:53 00:50:33 // 04:29:39 // 03:00:39 8. Samuel Hürzeler SUI 08:29:34 00:54:51 // 04:34:56 // 02:55:04 9. Julian Mutterer GER 08:30:37 00:54:54 // 04:35:14 // 02:56:32 10. Miquel Blanchart Tinto ESP 08:34:09 00:54:46 // 04:45:52 // 02:49:10 Kaisa Sali überlegen

Das Damenrennen war ein eindeutige Angelegenheit für die Finnin Kaisa Sali. Mit einem Vorsprung von mehr als 8 Minuten setzte sich Sali gegen die Amerikanerin Skye Moench und die Australierin Annabel Luxford durch. Mit schnellster Laufzeit lief die Amerikanerin Lisa Roberts auf Rang 4. Die Österreicherin Elisabeth Gruber schaffte es nach hartem Kampf beim Marathon auf den 5. Endrang.

1. Kaisa Sali FIN 09:06:01 00:57:20 // 04:53:59 // 03:08:42 2. Skye Moench USA 09:14:36 00:57:16 // 04:57:11 // 03:15:09 3. Annabel Luxford AUS 09:16:55 00:55:12 // 04:57:54 // 03:18:34 4 Lisa Roberts USA 09:23:31 01:05:11 // 05:12:05 // 03:00:27 5 Elisabeth Gruber AUT 09:28:25 01:05:43// 05:01:19// 03:16:31

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Kategorien: Triathlon

Gomez und Verstruyft gewinnen Challenge Prag

Triaguide - Mo, 2018-07-30 10:18

Die zweite Auflage des Challenge Prague war eine eindeutige Sache für den Top-Favoriten Javier Gomez. Der Spanier, der in Vorbereitung für seine erste Hawaii-Teilnahme ist, ließ seine Konkurrenten mit einem 1:13:48 Stunden-Halbmarathon keine Chance und feierte mit einer Zeit von 3:44:40 Stunden einen überlegenen Sieg vor seinem Landsmann Gonzalez Pablo Dapena (3:50:53). Bester Deutscher wurde Niclas Bock auf Rang 5, bester Österreicher war Christian Birnbruber (pewag racing team). Der Belgier Pieter Heemeryck (3:51:55) komplettierte das Podium.

FORD CHALLENGEPRAGUE MIDDLE

1. GOMEZ NOYA Javier ESP 3:44:40.7 0:00:00.0 2. DAPENA GONZÁLEZ Pablo Cidade de Lugo Fluvial ESP 3:50:53.7 0:06:13.0 3. HEEMERYCK Pieter DOMO ELEKTRO – SCOTT TEAM BEL 3:51:55.0 0:07:14.2 4. AZEVEDO Filipe POR 3:54:48.7 0:10:08.0 5. BOCK Niclas Team twenty.six Roth e.V. GER 3:58:59.7 0:14:19.0 6. KOČAŘ Lukáš KONRAD TOOLS TEAM CZE 3:59:50.5 0:15:09.7 7. CIAVATTELLA Jonathan PPR team ITA 4:01:51.5 0:17:10.7 8. SOUKUP Petr TJ Nová Paka CZE 4:03:35.5 0:18:54.7 9. GOODWIN George ZOOT GBR 4:04:15.7 0:19:35.0 10. BIRNGRUBER Christian Pewag Racing Team AUT 4:04:48.2 0:20:07.5

Spannender ging es bei den Frauen zu. Die Belgierin Katrien Verstruyft (4:21:30) setzte sich knapp gegen die Kanadierin Kirsty Jahn (4:22:03) und die Britin Laura Siddall (4:22:21) durch. Als beste Österreicherin konnte sich Lisa Hütthaler auf dem 5. Gesamtrang platzieren.

1. VERSTUYFT Katrien Atriac BEL 4:21:30.5 0:00:00.0 2. JAHN Kirsty CAN 4:22:03.3 0:00:32.7 3. SIDDALL Laura GBR 4:22:21.8 0:00:51.2 4. JERZYK Agnieszka IDMAR Racing Team POL 4:24:11.8 0:02:41.2 5. HÜTTHALER Lisa HSV Marathon Wr. Neustadt AUT 4:25:28.8 0:03:58.2 6. MORRISON Kimberley Drag2Zero GBR 4:25:49.3 0:04:18.7 7. KRIVANKOVA Simona ROCKTECHNIK TRIATLON CZE 4:26:20.1 0:04:49.5 8. CUMMINGS Chantal ETE Racing GBR 4:29:13.5 0:07:43.0 9. SANTIMARIA Margie Pprteam ITA 4:32:06.3 0:10:35.7 10. DE VRIES Sarissa Ferro Mosae NED 4:39:42.3 0:18:11.7

 

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Kategorien: Triathlon

Blaualgen-Alarm – Schwimmen bei IRONMAN Hamburg gecancelt

Triaguide - Fr, 2018-07-27 11:22

Die zweite Auflage des IRONMAN Hamburg wird als Duathlon stattfinden müssen. Aufgrund der hitzebedingten Wassersituation ist in der Hamburger Alster eine ernstzunehmende Blaualgen-Problematik Situation entstanden, was die Stadt Hamburg dazu veranlasst hat, ein generelles Badeverbot auszusprechen.

Schweren Herzens musste sich das Veranstalterteam dazu entschließen, den Schwimmpart zu canceln. Stattdessen wird es einen 6 Kilometer langen Lauf geben, bevor es auf die Radstrecke und den Marathon geht.

Unsere Kollegen von Sport1 haben mit dem IRONMAN Germany-Geschäftsführer Björn Steinmetz gesprochen

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Kategorien: Triathlon

Sebastian Kienle startet beim Challenge Walchsee

Triaguide - Fr, 2018-07-27 11:09

Der diesjährige Challenge Walchsee kann mit einem absoluten Superstar auf der Startliste aufwarten. Sebastian Kienle hat seinen Start am wunderschönen Tiroler See bekannt gegeben.  , Sebastian ist eine der Ikonen unseres Sports und seine Wahl, den CHALLENGEKAISERWINKL-WALCHSEE zu bestreiten, zeigt die hervorragende Qualität dieses Rennens“, so CHALLENGEFAMILY CEO Zibi Szlufcik, nachdem Sebastian Kienle, der amtierende CHALLENGEROTH-Sieger bekannt gab, dass er CHALLENGEKAISERWINKL- WALCHSEE am 2. September 2018 startet.

Kienles Entscheidung, bei CHALLENGEKAISERWINKL-WALCHSEE zu starten, dürfte bestimmt auch von seiner aktuellen Führungsposition im CHALLENGEFAMILY World Bonus beeinflusst gewesen sein. Nach seinem Sieg bei CHALLENGEROTH (500 Punkte), seinem Sieg bei CHALLENGEHEILBRONN (250 Punkte) und seinem zweiten Platz bei CHALLENGEFAMILY The Championship (300 Punkte), hat er insgesamt 1050 Punkte und eine große Chance, am Saisonende den 30.000 Dollar-Bonus zu gewinnen. ,, Natürlich wäre es sehr töricht, nicht zu versuchen, das zu gewinnen, weil ich ohnehin eine weitere Mitteldistanz machen muss, bevor ich nach Kona fahre. Welches Challenge-Rennen Kienle wählen wollte, das wollte Kienle von seinem Training abhängig machen. Die Wahl war zwischen dem früher stattfindenden CHALLENGETURKU und dem Rennen am Walchsee.

Letztlich fiel die Entscheidung auf den idyllischen Bewerb in Tirol. Der Bewer die beste Gelegenheit für ihn ist, ein „tolles Rennen“ zu kombinieren und so viele Punkte wie möglich zu sammeln. ,,Ich bin mehrmals mit dem Auto durch Walchsee gefahren, und jedes Mal habe ich gedacht, dass dieses Rennen wirklich nett sein muss. Dieses Mal werde ich nicht durchfahren, der CHALLENGEKAISERWINKL-WALCHSEE wird mein Ziel sein und es wird mein letzter Formtest sein, bevor ich in die USA fahre. Ich freue mich auf den tollen Kurs und auf die Kaiserschmarrn Party. “

Szlufcik ist sehr glücklich mit Kienles Rennen. ,, Es zeigt die Weltklasse dieses Rennens und die Qualität des Teams. Wir freuen uns, dass Sebastian, frisch gekrönter „King of CHALLENGEROTH“, an diesem herausfordernden Ort gewählt hat. Bei der CHALLENGEFAMILY dreht sich alles um den Athleten und unsere Konzentration und Entschlossenheit gegenüber Profisportlern spiegelt sich auch in seiner Entscheidung wider. “

CHALLENGEKAISERWINKL-WALCHSEE-Rennleiterin Ilona Klingler freut sich noch mehr. ,, Mit Sebastian sind wir sehr stolz darauf, einen weiteren Weltklasse-Triathlet in unserem Rennen begrüßen zu dürfen. Unser technischer und herausfordernder Radkurs ist definitiv zu seinen Gunsten“.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Hamburg – Michi Raelert zurück auf der Langdistanz

Triaguide - Do, 2018-07-26 15:31

Für Michael Raelert steht am Sonntag in Hamburg ein besonderes Highlight bevor. Der gebürtige Rostocker, der zeitweise in der Hansestadt lebt, wird bei der zweiten Auflage des IRONMAN Hamburg an den Start gehen. „Für mich ist es ein Heimspiel“, sagt Michael Raelert, „ich mag die Stadt, die Leute und das Flair.“ Nachdem er im vergangenen Jahr mit einem Infekt kurzfristig für die Premiere des IRONMAN Hamburg absagen musste, möchte er seine persönliches Hamburg-Debüt nun nachholen. „Ich freue mich sehr auf den Sonntag, aber ich bin auch extrem gespannt, was mich erwartet.“

Fest steht, dass Michael Raelert am Sonntag zu einem herausragenden Starterfeld gehören wird. „Es sind jede Menge gute Jungs dabei“, sagt er, „erfahrene Athleten auf der Langstrecke treffen hier auf Leute, die noch frisch dabei sind und voller Motivation.“ Michael Raelert möchte alles dafür geben, das Rennen mitbestimmen zu können, gerade auch, weil ihm die prognostizierten hohen Außentemperaturen liegen. „Ich mag Hitzerennen“, sagt Michael Raelert. Aber er weiß auch um die herausragende Qualität seiner Konkurrenten. „Wer die Liste der Profiathleten durchgeht, stößt auf einige klangvolle Namen“, sagt der Mitfavorit.

Zu den Stars beim Ironman Hamburg gehört der Brite Tim Don, der zu den besten Langstrecklern der Welt zählt. Wenige Tage vor der Ironman-Weltmeisterschaft im vergangenen Oktober wurde Tim Don bei einem Trainingsunfall auf Hawaii schwer verletzt, jetzt will er seinen Weg zurück in die Weltspitze in Hamburg weiter festigen. Ein weiterer Topathlet ist der Südafrikaner James Cunnama, der die Premiere des Ironman Hamburg im vergangenen Jahr deutlich gewann. James Cunnama überzeugte unter anderem mit einer brillanten Laufzeit. Der Belgier Bart Aernouts, die Briten Joe Skipper und Will Clarke, Clemente Alonso Mckernan und Miquel Blanchart aus Spanien oder auch die Deutschen Horst Reichel, Markus Fachbach und Christian Kramer sind weitere Athleten, die am Sonntag schnell sein können. „Ich schaue vor einem Rennen nicht unbedingt auf die anderen. Aber ich bin wirklich gespannt, wie ich mich positionieren kann“, sagt Michael Raelert.

In den vergangenen Wochen hat sich Michael Raelert in Bayern intensiv auf das Rennen im Norden vorbereitet. In der Region um Ruhpolding legte er wichtige Grundlagen für den Ironman Hamburg und arbeitete zuletzt in der Hansestadt am finalen Feinschliff. Er fühlt sich nun fit und bereit für das Rennen. „Es hat etwas gedauert, bis meine Wadenprobleme ganz verschwunden waren“, sagt Michael Raelert. Im Mai hatte er mit einer Verhärtung der Wadenmuskulatur zu tun, die auskuriert werden musste. „Ein paar richtig harte Tempoeinheiten habe ich dadurch weggelassen, aber insgesamt hat sich alles gut entwickelt.“ Der Rostocker hofft nun darauf, auf seine gute Vorbereitung ein starkes Ergebnis folgen zu lassen.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Switzerland – wer holt sich die Krone in Zürich?

Triaguide - Do, 2018-07-26 10:44

Die 22. Ausgabe des IRONMAN Zurich Switzerland steht unmittelbar bevor und auch in diesem Jahr wartet dieser prestigeträchtige Wettkampf mit einem illustren Profistarterfeld auf. Die Schweizer Delegation hat dabei einmal mehr die Favoritenrolle inne, doch auch ausländische Athleten melden Ambitionen auf den Sieg an.

In drei Tagen bildet der IRONMAN Zurich Switzerland wieder einmal den Mittelpunkt Zürichs und lockt über das ganze Wochenende bis zu 100’000 Zuschauer auf die Landiwiese und rund um die ganze Strecke an. Diese Begeisterung wiederspiegelt sich auch bei den Athleten, denn alle drei Hauptrennen sind ausverkauft.

Den Auftakt zu diesem Triathlon-Fest bildet am Samstag ab 08.00 Uhr morgens der 5150 Zurich Triathlon mit über 1‘700 teilnehmenden Athletinnen und Athleten aus der ganzen Welt. Mit IRONMAN-Weltmeisterin Daniela Ryf sowie den Schweizern Manuel Küng und Ruedi Wild kann auch dieses Jahr mit einem hochklassigen Rennen über die Olympische Distanz gerechnet werden. Während dem man unter normalen Umständen von einem Sieg Ryfs – als momentan beste Triathletin der Welt – ausgehen kann, zeichnet sich zwischen Küng und Wild ein Kopf an Kopf rennen ab. Wild kommt nach dem zweiten Platz bei der ITU-Langdistanz WM im dänischen Odense mit viel Selbstvertrauen nach Zürich, doch auch Küng reitet momentan auf einer Erfolgswelle und konnte mit dem 2. Platz beim IRONMAN 70.3 Switzerland in Rapperswil-Jona, dem Sieg beim IRONMAN 70.3 Luxembourg sowie dem 2. Platz beim IRONMAN 70.3 Finland drei Podestplätze innerhalb eines Monats verbuchen.

Pünktlich um 14.00 Uhr erfolgt dann der Startschuss zum Schweizer-Firmen-Triathlon, wo 550 Teams à drei Personen in einem Staffelwettkampf um Ruhm und Ehre für die eigene Unternehmung und den Titel der sportlichsten Firma der Schweiz kämpfen.

Ab 17.15 Uhr sind die Augen dann beim IRONKIDS Fun Run voll und ganz auf die nächste Triathlon Generation gerichtet, wo rund 400 Kids starten werden. Abgerundet wird der ereignisreiche erste Wettkampf-Tag schliesslich um 19.00 Uhr mit dem Iron Girl Fun Run Zurich, bei dem die rund 300 sportbegeisterten Damen 5.4 Kilometer zurücklegen.

Am Sonntag um 06.40 Uhr folgt dann mit dem IRONMAN das Aushängeschild und der Höhepunkt des Wochenendes, bei dem rund 1’900 Altersklassenathleten aus 64 Ländern sowie 55 Profiathleten starten. Unter diesen Profiathleten zeichnet sich wahrlich ein Showdown um die Triathlon Vormacht in Zürich ab, so hegen gleich mehrere Athleten Siegesansprüche.
Wobei, wenn man von der Triathlon Vormacht in Zürich spricht, kommt man unweigerlich auf Ronnie Schildknecht, der in diesem Jahr den zehnten Sieg bei seinem Lieblingsrennen anstrebt und darüber meint: „Der 10. Sieg wäre natürlich eine Art Krönung und ist ganz klar das Ziel.“ Angesprochen auf seine Vorbereitung meint Schildknecht „soweit so gut. Wie gut werden wir dann am Ironman in Zürich sehen. Ich bin aber sicher, dass wenn ich meine Form abrufen kann, ein weiters mal gewinnen werde.“ Doch nicht nur er zeigt sich selbstbewusst, denn nach seinem 3. Platz im letzen Jahr meint Jan van Berkel kurz und knapp: „Ich will den Sieg.“
Als seine ärgsten Konkurrenten auf den Sieg bezeichnet van Berkel neben Ronnie Schildknecht und Mike Philipps auch Sven Riederer, dem dritten Schweizer Siegfavoriten. „Ich bin in Zürich geboren und möchte einmal den IRONMAN Zürich Switzerland gewinnen“, so Riederer, der gegen Ende seiner Karriere das Double Zürich-Rapperswil anstrebt und nun den Grundstein dafür legen will. Nach seiner guten Form wurde Riederer von einer Verletzung gebremst, was er auch bestätigt: „Der Schlüsselbein- und Rippenbruch hat mich in der Form schon zurückgeworfen. Nun ist aber alles wieder verheilt und meine Form ist schon wieder ganz gut. Ich werde mit den Besten mithalten können, die Frage wird nur sein wie lange.“ Lang ist mit seinen 180 Kilometern auch die Radstrecke, wo mit dem ehemaligen Ruder-Olympioniken und Rad-Profi Cameron Wurf zu rechnen ist, der „für Spektakel auf dem Rad sorgen wird“, wie auch van Berkel beteuert. Wurf, der seit 2015 bei IRONMAN Rennen auf der Langdistanz startet, konnte mit dem Sieg beim IRONMAN Wales – bekannt als eines der härtesten Rennen in Europa – letztes Jahr einen grossen Erfolg feiern und hat auch letztes Jahr schon am IRONMAN Zurich Switzerland teilgenommen. „Mein Ziel dieses Jahr ist es, den IRONMAN in Zürich zu gewinnen. Ich habe letztes Jahr am Rennen «teilgenommen» und ich war begeistert – Kurs, Zuschauer sowie die Organisation waren einfach fantastisch. Sobald ich die Finish Line überquert hatte, wusste ich, dass ich 2018 zurückkommen werde und um den Sieg kämpfen möchte.“
Bei den Frauen führt der Sieg über Annabel Luxford. Die 36-jährige Australierin wurde vor kurzem Dritte an der ITU-Langdistanz WM, formuliert ihre Ziele für Zürich aber etwas zurückhaltender: „Ich möchte in allen Belangen einen guten Wettkampf zeigen und das Rennen auf dem Podium beenden. Die Vorfreude auf die wunderbare Strecke ist riesig und ich kann es kaum erwarten, in Zürich zu starten“. Ihre Zurückhaltung lässt sich auch mit den Konkurrentinnen Kaisa Sali aus Finnland und Lisa Roberts, einer der besten Triathletinnen aus den USA, begründen, welche ihr den Sieg keinesfalls schenken werden.

Die Konstellation ist vielversprechend, die Vorbereitungen auf der Landiwiese laufen auf Hochtouren und es geht nicht mehr lange, bis es heisst «Vorhang auf» und der Showdown beim grössten Ausdauersportanlass in der Schweiz beginnen kann.

Die vollständige Profistartliste gibt es hier >>

Statistiken IRONMAN Zurich Switzerland 2018:

  • Rund 1‘900 Altersklassenathleten
  • 55 Profiathletinnen und –athleten
  • 64 vertretene Nationen
  • Fast 2‘000 freiwillige Helfer

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Kategorien: Triathlon

Natascha Badmann – die „Queen of Kona“ kommt zum Beilngries Triathlon

Triaguide - Mi, 2018-07-25 14:48

Der Bühler Beilngries Triathlon wird in diesem Jahr einen neuen Teilnehmerrekord vermelden. Über 1000 Sportler werden wohl am 25. August im Einzel und der Staffel über die Sprint und Olympische Distanz an den Start gehen. Auch eine weltbekannte Triathletin hat ihr Kommen zugesagt.

Natascha Badmann wird gerne als Queen of Kona bezeichnet. Denn die Schweizerin gewann zwischen 1998 und 2005 insgesamt sechsmal die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii. In der Triathlon-Szene ist die 51-Jährige ein Superstar. „Sie ist eine weltbekannte Ikone des Triathlonsports“, sagt der Organisator des Bühler Beilngries Triathlons und Triathlon Ingolstadts, Gerhard Budy. Er freut sich deshalb sehr auf den Besuch des Stargasts beim Bühler Beilngries Triathlon am 25. August.

Die Idee, einen bekannten Schweizer Sportler nach Beilngries einzuladen, hatte Budy bereits seit längerer Zeit. Denn: „Unser Hauptsponsor Bühler ist ein Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz. Diese Kombination versuchte ich zu verbinden, Schweizer Sportler startet für Schweizer Unternehmen“, sagt Budy. „Deshalb suchte ich nach einer passenden Person und Natascha ist dafür perfekt geeignet.“ Die gebürtige Baselerin sei sehr nett, umgänglich und hätte überhaupt keine Starallüren. Sie sei dazu weltweit bekannt, mehrfache Sportlerin des Jahres in der Schweiz und ein absolutes Aushängeschild im Triathlon.

Ende vergangenen Jahres lernte Budy die Schweizerin kennen. „Ich erzählte ihr von meinen Triathlonveranstaltungen in Ingolstadt und Beilngries“, erzählt Budy. „Und ich sagte, dass ich sie gerne einmal dazu einladen würde.“ Kurze Zeit später schrieb Budy ihr eine E-Mail. Badmann sagte spontan zu, nach Beilngries zu kommen, weil sie sehr gerne zu schönen und familiären Veranstaltungen gehen würde, abseits der großen Triathlon-Serien.

Dshalb erfolgte ihre Zusage zum Bühler Beilngries Triathlon umgehend. Die Schweizerin hält zwar weltweit Vorträge und Präsentationen, ist Buchautorin, aber betreibt trotzdem noch aktiv Triathlon. Deshalb wird sie in Beilngries beim Staffelwettbewerb über die Olympische Distanz an den Start gehen. „Von ihr kam auch der Gedanke, dass sie schwimmt und läuft, der Geschäftsführer von Bühler, Remo Schwerzmann, übernimmt die Radfahrt“, sagt Budy.

Badmann wird beim dritten Bühler Beilngries Triathlon vermutlich mit so vielen Teilnehmern wie nie zuvor starten. Budy erwartet über 1000 Sportler am 25. August. Außerdem wird es erstmals den asambeauty RUN geben, ein 4,4 Kilometer langer Lauf durch die Beilngrieser Innenstadt, ideal für alle Menschen, die sich gerne bewegen oder einen Anlass suchen, mit dem Sport zu beginnen. Der Startschuss fällt um 11 Uhr. Bereits um 10 Uhr beginnt der Kinderlauf. Nach den Triathlon-Wettbewerben rundet ein Stadtfest in Beilngries am Abend den Tag ab.

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Kategorien: Triathlon

Blog – mein Sixtus Schliersee Alpentriathlon

Triaguide - Mi, 2018-07-25 14:37

Den Sixtus Schliersee Alpentriathlon hatte ich selbst seit gut 10 Jahren am Plan. Ist der Bewerb doch einer der traditionsreichsten, aber auch härtesten Kurzdistanzen. Er zählt für uns Mitteleuropäer zu den Rennen, bei denen zumindest einmal dabei sein gewesen muss.

Am Schliersee ist man genau richtig, vorausgesetzt man liebt die Berge. Wenn man flache Kurse bevorzugt hat man bei diesem Event, sagen wir mal, eher überschaubaren Spaß. Das Besondere an diesem Wettkampf ist die Bergankunft beim Spitzingsee. Ähnliche Formate kennt man sonst nur von den Veranstaltungen in Alpe’d Huez in Frankreich sowie vom „Schöckl-Hero“ bei Graz.

Geschwommen wird im malerischen Schliersee, dann geht’s mit dem Rad auf zum nicht minder malerischen Spitzingsee, dort werden dann auch die 10km, großteils auf Schotterwegen gelaufen. Der Spitzingsattel liegt übrigens auf 1.127m Seehöhe. Mit einer kleinen Abfahrt zur 2. Wechselzone liegt der See immer noch auf 1.100m. Insgesamt sind auf der Radstrecke 853 Höhenmeter zu bewältigen. Zum Glück habe ich die Strecke schon am Freitag mit dem Rad begutachtet. Ehrlich gesagt hat es mich schon etwas überrascht, dass auf den ersten 35km, also ohne dem Schlussanstieg, bereits knapp 500 Höhenmeter zu fahren sind. Bei der heurigen 31. Auflage wagten sich 535 Triathletinnen und Triathleten ins Wasser, sowie 45 Staffeln.

Der Startbereich, Wechselzone 1 und die Expo waren bei der Vitalwelt Schliersee, wo auch die Spätzleparty, Wettkampfbesprechung, sowie die Siegerehrung stattfanden. Petrus meinte es am Wettkampftag nicht ganz so gut mit uns, dafür waren die Bedingungen optimal für spätere „Heldengeschichten“ am Stammtisch

Kategorien: Triathlon

Sixtus Schliersee Alpen Triathlon – Athleten trotzten dem Regen

Triaguide - Mi, 2018-07-25 14:27

Die 31. Ausgabe des Sixtus Schliersee Alpentriathlon 2018 war trotz des schlechten Wetters ein voller Erfolg. Sebastian Neef und Charlotte Ahrens konnten sich bei harten Bedingungen souverän als Gesamtsieger durchsetzen. Die DSV Biathlon-Profis Vanessa Hinz, Maren Hammerschmidt und Dominic Reiter holten sich die Silbermedaille bei den Mixed Staffeln.

Das Wetter bescherte den rund 900 angemeldeten Athleten keine optimalen Bedingungen. Der Dauerregen, der am Wettkampftag herrschte, machte die wohl härteste olympische Distanz zu einer noch größeren Herausforderung für die 669 Athleten, die letztendlich an den Start gingen.

Bei einer Wassertemperatur von 21,2 Grad ertönte um Punkt 11.00 Uhr der Kanonenschuss als Startzeichen für die erste Startwelle. Mit dabei Profi-Triathlet Sebastian Neef, der letztes Jahr in der Staffel angetreten war und sich 2016 auch schon den Gesamtsieg holte. Mit einer Schwimmzeit von 00:20:24,5 konnte er sich bereits hier deutlich von seinen Verfolgern absetzen. Nach der Startwelle zwei gingen in der dritten Startwelle dann unter anderem alle Damen und rund 50 Staffeln an den Start. Die Bundesligistin Charlotte Ahrens brauchte für die 1,5km im Schliersee genauso lang wie Neef (00:20:25,6) und führte damit ebenso von Anfang an ihr Feld an.

Raus aus dem Wasser ging es auf die 40km lange Radstrecke. Die 853hm mit dem Anstieg zum Spitzingsattel auf den letzten 5km fordert von den Athleten viel, besonders wenn der Regen für eine rutschige Fahrbahn sorgt.

Danach ging es für Sebastian Neef und Charlotte Ahrens nach Radzeiten von 01:10:33,6 und 01:23:12,7 ab dem Parkplatz gegenüber der Taubensteinbahn auf die Laufstrecke.

Im Zieleinlauf gab es bei den 644 Athleten, die es bis dorthin geschafft haben, nur freudige Gesichter – Freude über die Platzierung, die persönliche Bestleistung oder einfach nur darüber, die wohl härteste olympische Distanz bewältigt zu haben.

Sebastian Neef kam mit einer Laufzeit von 00:36:59,9 als erster ins Ziel, Charlotte Ahrens mit 00:41:25,6 als erste Dame hinterher. Beide holten sich mit ihren Leistungen jeweils den ersten Platz in ihrer Altersklasse und auch den Gesamtsieg. Bei den Staffeln gingen mit Vanessa Hinz, Maren Hammerschmidt und Dominic Reiter drei Profi-Biathleten an den Start und holten sich den zweiten Platz der Mixed Staffeln. Sie mussten sich lediglich dem Team von Titelsponsor Sixtus geschlagen geben. Bei den Männerstaffeln schaffte es das Geiger Medius Bike Base Team auf die Mitte des Treppchens, bei den Damen holte sich ebenfalls das Geiger Medius Bike Base Team Gold.

Bei der Landkreiswertung holte sich Monika Fritz bereits zum dritten Mal in Folge den Titel bei den Damen und darf damit den Wanderpokal ihr eigen nennen. Bei den Herren sicherte sich hier Simon Schachenmeier den Sieg.

Preise gab es ebenso für die schnellsten Bergfahrer. Dafür wurde die Zeit für den Anstieg zum Spitzingsattel gesondert gemessen. Auf dem Treppchen landeten hier Rike Westermann und Andreas Lenz. Allen Gewinnern wurden bei der Siegerehrung Pokale und Sachpreise durch Petra Reindl, Geschäftsführerin des Titelpartners Sixtus, Christian Deissenberger, Geschäftsführer der Veranstalteragentur COMMUNICO sowie Klaus Palesch vom Automobilpartner Autohaus Rinner überreicht.

Der Triathlon wurde über die beiden Veranstaltungstage von einer Expo begleitet, bei der Athleten und Besucher bei über 15 Marken alles rund um den Triathlon erstöbern, erfahren und erwerben konnten. Bereits am Samstag konnten die Teilnehmer ihre Startunterlagen abholen, sich bei der Settele Spätzle Party stärken und bei der Wettkampfbesprechung die letzten Informationen über den anstehenden Wettkampftag einholen.

Ein großes Lob der Veranstaltungsleiterin Julia Kraut galt den Athleten, die bei den schlechten Wetterverhältnissen sehr fair und rücksichtvoll gefahren sind und es dadurch keine Unfälle zu vermelden gab. Sehr erfreulich war außerdem die positive Resonanz über die Verlegung der Wechselzone zwei und des Zielbereichs.

Ein besonderer Dank gilt allen freiwilligen Helfern sowie allen Einsatzkräften der Feuerwehr, BRK, Polizei, Bergwacht und Wasserwacht herzlich für ihre tolle Arbeit.

Alle Ergebnisse sowie Bilder sind unter www.schliersee-alpentriathlon.com?utm_source=rss&utm_medium=rss zu finden. Der Termin für 2019 sowie weitere Informationen werden über Facebook https://www.facebook.com/schlierseealpentriathlon/?utm_source=rss&utm_medium=rss bekannt gegeben.

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Mexikanischer Agegroup-Hawaii-Sieger positiv – jetzt geht der Titel nach Österreich

Triaguide - Mi, 2018-07-25 11:17

Österreich hat einen neuen Agegroup-Hawaii-Champion! Keine Sorge, ihr habt nicht den Sommer verschlafen, denn die Entscheidung des M18-24-Bewerbs bei den IRONMAN World Championship auf Hawaii sollte sich rund 9 Monate nach dem Bewerb noch einmal umdrehen.

Der Sieger dieser Kategorie, der Mexikaner Fernando Luis Pelcastre Rabanal wurde im Zuge der Dopingkontrolle im Rahmen des Bewerbs überführt. Ihm wurde die Verwendung von Testosteron nachgewiesen. Die Folge ist eine 4-Jahres-Sperre und die Aberkennung des Titels.

Dadurch rückt der Zweitplatzierte Österreicher Georg Enzenberger auf das oberste Treppchen. Wir gratulieren dem neuen Weltmeister der Altersklasse 18-24 und bedauern es im Sinne des Sports, dass der Österreicher um das emotionale Erlebnis, das Rennen tatsächlich als Sieger beendet zu haben, von einem dreisten Dopingsünder betrogen wurde.

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