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Triathlon

Reibungsloser österreichischer Triathlonauftakt in Gmunden

Triaguide - So, 2020-07-12 13:16

Lange mussten Österreichs Triathleten auf den Saisonauftakt warten. Umso erfreulicher, dass dieser heute unter Einhaltung der behördlichen Auflagen und des ÖTRV-Präventionskonzeptes in Gmunden reibungslos über die Bühne gegangen ist. Die Siege gingen (inoffiziell) an Olympiakandidatin Julia Hauser und Leon Pauger.  

Es war der lange erwartete Schritt zurück in die Normalität. In Gmunden fand heute bei relativ frischen Temperaturen (17° Grad Wassertemperatur) der Auftakt in die Triathlonsaison 2020 statt. Unter Einhaltung der behördlichen Auflagen und des ÖTRV-Präventionskonzeptes gab es dabei viele lachende und begeisternde Triathlongesichter. Zu absolvieren galt es dabei die Sprintdistanz im Einzelstartmodus.

Favoritensieg durch Hauser
Bei den Damen setzte sich die Wienerin Julia Hauser überlegen durch. Nach dem gestrigen 3. Platz, hinter Duathlon-Weltmeisterin Sandrina Illes über 3.000m bei der Mid Summer Track Night in Wien, zeigte sich die Olympiakandidatin bereits in guter Form für die in zwei Wochen stattfindenden Triathlon-Staatsmeisterschaften auf der Sprintdistanz.

Ergebnis Gmunden Triathlon, Damen
Sprintdistanz (750m Schwimmen, 20km Radfahren, 5km Laufen)

1. Julia Hauser (Triathlonclub Kagran, W), 1:10:41h
2. Magdalena Früh (1. TTC Innsbruck, T), 1:12:50h
3. Larissa Burtscher (Tri Team Bludenz, V), 1:13:08h

Pauger überrascht
Im stark besetzten Herrenfeld konnte sich der Vorarlberger Leon Pauger vor Olympiakandidat Lukas Hollaus und dem Oberösterreicher Paul Ruttmann durchsetzen. Der 21-jährige ÖTRV-Kaderathlet blieb dabei als einziger Athlet unter einer Stunde.

Ergebnis Gmunden Triathlon, Herren
Sprintdistanz (750m Schwimmen, 20km Radfahren, 5km Laufen)

1. Leon Pauger (Triathlonclub Dornbirn, V), 59:40min
2. Lukas Hollaus (TV Zell/See, S), 1:00:44h
3. Paul Ruttmann (PSV Tri-Linz, OÖ), 1:01:35h

„Es ist alles reibungslos über die Bühne gegangen und es war ein sehr gelunger Auftakt. Das Konzept funktioniert und die Athleten waren sehr diszipliniert. Die Erwartungshaltungen wurden unsererseits bestens erfüllt“, so ÖTRV-Generalsekretär Herwig Grabner.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Austria training update – pewag racing team

Triaguide - Fr, 2020-07-10 18:03

Es ist der 6. Juli 2020. Ein Tag nach dem IRONMAN Austria 2020. Wir setzen uns auf ein Elektroboot, um die Protagonisten des Tages noch einmal zum Interview zu bitten. Oh wait…

Nichts ist so, wie wir es geplant haben. Dennoch treffen wir in Klagenfurt auf viele Triathleten. Wir haben es uns nicht nehmen lassen, zwei der Top-Favoriten, Lukasz Wojt und Thomas Steger einen Tag im Training zu begleiten und mit ihnen über Training, Motivation und Ziele zu sprechen.

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Kategorien: Triathlon

Challenge Almere-Amsterdam abgesagt

Triaguide - Do, 2020-07-09 16:01

Leider fällt auch der älteste Langdistanz-Triathlon Europas der Corona-Krise zum Opfer. Die Challenge Almere-Amsterdam, die ursprünglich als ITU-Multisport-WM geplant gewesen wäre, wird in diesem Jahr nicht stattfinden können. Dies haben die Veranstalter in einer Aussendung bekannt gegeben:

Mit Kummer im Herzen und einem Kloß im Hals müssen wir Sie heute über eine sehr schwierige Entscheidung informieren, die wir soeben getroffen haben: Dieses Jahr – 2020 – wird CHALLENGEALMERE-AMSTERDAM überhaupt nicht stattfinden. Es ist eine sehr schwierige Entscheidung für uns, aber gleichzeitig erkennen wir, dass dies die einzig richtige Entscheidung ist, die wir jetzt treffen können.

Mit all den Corona-Maßnahmen, die noch immer in Kraft sind, ist es unmöglich, die Qualität unserer Veranstaltung im September zu garantieren. Leider gibt es immer noch zu viel Unsicherheit darüber, wie größere Veranstaltungen in der kommenden Zeit gehandhabt werden. Zur Klarstellung: CHALLENGEALMERE-AMSTERDAM hat etwa 4000 Teilnehmer, 700 Freiwillige und zieht auf einem Veranstaltungsgelände inmitten eines großen Stadtzentrums durchschnittlich 30.000 Anhänger pro Jahr an.

Warum treffen wir diese Entscheidung jetzt? Sie hat eine ebenso logische wie einfache Erklärung: Die Bewertungsrahmen für eine Veranstaltung wie CHALLENGEALMERE-AMSTERDAM wurden in den letzten Wochen regelmäßig angepasst, und deshalb gab es immer eine Perspektive. Gleichzeitig blieb diese Perspektive jedoch unklar. Aus diesem Grund haben wir heute die endgültige Entscheidung getroffen, unsere Veranstaltung nicht zu organisieren. Im Moment ist es für uns noch sehr ungewiss, ob wir eine Genehmigung erhalten würden, und wir wollen Sie – unsere Athleten, für die wir diese Veranstaltung organisieren – nicht mehr im Ungewissen lassen. Eine längere Verzögerung kommt leider nicht in Frage: Die Vorbereitungszeit für unsere Veranstaltung wird zu kurz sein, so dass wir die Qualität unserer Veranstaltung nicht mehr garantieren können.

Alle Athleten werden heute eine persönliche E-Mail mit Informationen über Rückerstattungen erhalten. Vorerst bleibt uns nur noch zu sagen: Diese Entscheidung fällt uns schwer, aber wir verstehen, dass es für euch eine ebenso große Enttäuschung ist. Wir versprechen euch eines: Wir werden nächstes Jahr wiederkommen und ein weiteres grossartiges Ereignis ausrichten. Dann werden wir die ITU-Multisport-Weltmeisterschaften und damit die 40. Ausgabe dieses Großereignisses organisieren. Wir können es kaum erwarten!

Pressemitteilung Challenge Family

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN 70.3 Duisburg abgesagt

Triaguide - Mi, 2020-07-08 14:57

Nach der Absage des IRONMAN Frankfurt fällt ein weiteres IRONMAN-Rennen in Deutschland der Corona-Pandemie zum Opfer. Die Premiere des IRONMAN 70.3 Duisburg, die eigentlich für August geplant gewesen wäre und zwischenzeitlich auf den 4. Oktober 2020 verschoben wurde, wird letztlich doch erst 2021 stattfinden können. Die Austragung der Premiere stand bereits vor der Corona-Pandemie nicht unter dem besten Stern. Probleme mit der Findung einer genehmigten Radstrecke machten den Veranstaltern das Leben schwer. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es auch in diesen speziellen Zeiten wenig Chancen auf eine erfolgreiche Durchführung gab.

Als wir vergangene Woche die Verschiebung des IRONMAN 70.3 Duisburg von seinem ursprünglichen Termin am 23. August auf den 4. Oktober 2020 verkündeten, waren wir zuversichtlich, ein besonderes Premierenrennen in 2020 durchführen zu können.

Leider müssen wir jedoch aus Gründen im Zusammenhang mit der laufenden COVID-19-Pandemie und weiteren Gesprächen mit den lokalen Behörden der Stadt Duisburg mitteilen, dass der IRONMAN 70.3 Duisburg nicht wie geplant am 4. Oktober 2020 stattfinden kann und nun am 29. August 2021 seine Premiere feiert

Presseaussendung IRONMAN

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Olympiafavoriten und Hawaii-Champion beim „OMNi-BiOTiC AUSTRIA TRIATHLON Jagdrennen“ in Podersdorf

Triaguide - Di, 2020-07-07 13:04

Am 19.7.2020 treten nationale und internationale Top-Profis in Podersdorf am See (Burgenland, Österreich) bei einem neuartigen Jagdrennen über drei Disziplinen gegeneinander an. Mit einem sensationellen Line-Up rund um den zweifachen Hawaii-Champion Patrick Lange und den norwegischen Triathlon-Überfliegern Kristian Blummenfelt, Gustav Iden und Casper Stornes ist ein spannender Triathlon-Live-Tag garantiert. In einem einzigartigen Jagdrennen über die Dauer einer Ironman-Distanz treffen die internationalen Triathlon-Superstars auf die österreichische Triathlon-Elite. Möglich machen diesen Wettkampf der Veranstalter des AUSTRIA TRIATHLON in Podersdorf (Burgenland, Österreich) sowie das OMNi-BiOTiC Powerteam.

Das Rennformat ist einzigartig und garantiert Spannung. Der Start findet beim Leuchtturm in Podersdorf statt, der Wiege des AUSTRIA TRIATHLON, des ältesten Langdistanz-Triathlons Österreichs, der auch gleichzeitig zu den größten Triathlon-Veranstaltungen des Landes zählt. Dabei treten Profis des OMNi-BiOTiC Powerteams gemeinsam mit der österreichischen Triathlon-Elite gegen internationale Top-Athleten an, um den ersten Gewinner des „OMNi- BiOTiC AUSTRIA TRIATHLON Jagdrennen“ zu küren.

Triathlon Superstars in Podersdorf

Diese Athleten werden das „OMNi-BiOTiC AUSTRIA TRIATHLON Jagdrennen“ in Angriff nehmen: Simone KUMHOFER (AUT), Julia HAUSER (AUT), Christoph SCHLAGBAUER (AUT), Paul RUTTMANN (AUT), Patrick LANGE (GER), Kristian BLUMMENFELT (NOR), Gustav IDEN (NOR), Casper STORNES (NOR) sowie zwei Athleten als Joker, die knapp vor der Veranstaltung genannt werden sollen1  Athlet absolviert die Langdistanz (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42,2 km Laufen)

Ein Solo-Athlet absolviert die Langdistanz (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42,2 km Laufen)

Zwei  Athleten absolvieren jeweils eine Mitteldistanz im Staffelformat (2 Mal: 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren, 21,1 km Laufen): +45 Minuten Handicap

Vier Athleten absolvieren eine leicht abgeänderte Olympische-Distanz im Staffelformat (4 Mal: 0,95 km Schwimmen, 45 km Radfahren, 10,55 km Laufen): +75 Minuten Handicap

BONUS: Rund um den Weltmeister Patrick LANGE (3,8 km Schwimmen) geht eine Spezialisten-Staffel ins Rennen, die sich aus zwei Jokern (180 km Radfahren, 42,2 km Laufen) zusammensetzt. Bis 12.7.2020 werden diese Jokerplätze an zwei Bewerber vergeben, die sich um den Startplatz bewerben können.

Die Teams

• Christoph SCHLAGBAUER (AUT, Vize-Weltmeister in Altersklasse auf Hawaii, Profi bei OMNi-BiOTiC Powerteam)

  1. Jäger 1: Die österreichischen Staatsmeister
    • Simone KUMHOFER (AUT, Staatsmeisterin 2018 Langdistanz, Profi bei OMNi-BiOTiC Powerteam)
    • Paul RUTTMANN (AUT, Staatsmeister 2019 Langdistanz)
  2. Jäger 2: Weltmeister powered by Julia Hauser
    • Julia HAUSER (AUT, x-fache Staatsmeisterin, Olympionikin)
    • Kristian BLUMMENFELT (NOR, Inhaber Weltbestzeit 70.3 Mitteldistanz)
    • Gustav IDEN (NOR, 70.3 Weltmeister Mitteldistanz 2019)
    • Casper STORNES (NOR, Gewinner WTS Bermuda)
  3. Jäger 3: Der 2-fache Hawaii-Sieger
    • Patrick Lange (GER, 2x Weltmeister Hawaii 2017 & 2018)
    • Startplatz für Joker 1
    • Startplatz für Joker 2
Video vom Dreifach-Sieg der Norweger beim WM-Rennen auf den Bermudas 2018

Über den AUSTRIA TRIATHLON

Der AUSTRIA TRIATHLON in Podersdorf wird 2020 bereits zum 33. Mal ausgetragen und ist damit einer der traditionsreichsten Triathlons Österreichs. Am 5.9.2020 sollen die Staatsmeisterschaften über die Langdistanz ausgetragen werden, dabei werden am Rennwochenende über 2.200 Starter erwartet. Damit ist der AUSTRIA TRIATHLON Jahr für Jahr eine der größten Sportveranstaltungen des Burgenlandes. Aufgrund der flachen Streckenführung gilt der Bewerb zudem als guter Boden für schnelle Zeiten.

ÜberOMNi-BiOTiC

Das Institut AllergoSan unterstützt bereits seit vielen Jahren Sportler aus den verschiedensten Sportarten, die enorm von den hochwertigen Probiotika der Marke OMNi-BiOTiC®profitieren – so auch Ausdauersportler und insbesondere Triathleten. Das Thema Darmgesundheit stellt diese Athleten vor ähnliche Herausforderungen, denn 80% des menschlichen Immunsystems befindet sich im Darm. Das Institut AllergoSan mit Sitz in Graz entwickelt, erforscht und vertreibt seit fast 30 Jahren Produkte aus natürlichen Substanzen wie etwa probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen, die alle ein Ziel haben, die Gesundheit der Spitzensportler zu unterstützen, im speziellen ihre Darmgesundheit. 

Bewirb dich als Staffelpartner von Patrick Lange (sieh Facebook-Post)

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IRONMAN 70.3 Zell am See abgesagt

Triaguide - Di, 2020-07-07 12:22

Leider hat IRONMAN den Kampf gegen die Zeit in Zell am See verloren. Der für 30. August 2020 angesetzte Bewerb kann in diesem Jahr aufgrund der Corona-Krise und den bis dahin geltenden Auflagen für Großveranstaltungen nicht durchgeführt werden.

Für den IRONMAN Austria, der am 20. September 2020 geplant ist, gibt es indes noch Hoffnung. Man ist im intensiven Austausch mit Behörden und hofft, die Veranstaltung planmäßig durchführen zu können.

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Die CHALLENGEDAVOS am 29. August findet statt

Triaguide - Fr, 2020-07-03 15:19

Das Daumendrücken hat sich gelohnt! Der Schweizer Bundesrat hat Ende Juni Veranstaltungen bis 1000 Personen wieder erlaubt und somit den Weg für die Austragung der 4. CHALLENGEDAVOS Ende August geebnet. Das Event ist auf 700 Teilnehmer begrenzt und der Organisator wird durch ein angemessenes Schutzkonzept für die Gesundheit der Sportlerinnen und Sportler sorgen. 
 
Lange sah es so aus, als ob dieses Jahr keine Triathlon Veranstaltungen in der Schweiz stattfinden können. So wurden bereits zahlreiche Events abgesagt bzw. verschoben. Doch Ende Juni kam dann die Wende. Der Schweizer Bundesrat gab grünes Licht für Veranstaltungen mit bis zu 1000 Personen. Diese Nachricht sorgte beim OK-Präsident Thomas Fehr für Erleichterung: „Wir sind froh, dass sich die Geduld und die harte Arbeit in der Ungewissheit doch gelohnt hat. Besonders froh sind wir um die Partner, welche immer zu uns hielten und für die tolle Unterstützung der Destination Davos Klosters. Es ist toll ein gemeinsames Ziel zu haben und für den Sport, die Athleten und die Destination etwas zu erreichen. Wir freuen uns auf ein spannendes Triathlon Wochende sowie auf das in diesem Rahmen erstmals stattfindende FIS Rollski Rennen auf den Flüelapass!“
 
Hochklassige Profis haben sich angekündigt

Das Highlight der Veranstaltung ist auch in diesem Jahr die CHALLENGEDAVOS Mitteldistanz, wobei der Flüelpass zweimal überquert wird und es insgesamt 1770 Höhenmeter zu überwinden gilt. Ein Athlet, der gezeigt hat, dass ihm die Strecke in den Bündner Alpen liegt ist Vorjahressieger Pieter Heemeryck aus Belgien. Heemeryck wird dieses Jahr zum vierten Mal an den Start gehen und gilt nach zwei zweiten Plätzen und dem Sieg im Vorjahr als TOP-Favorit. Ebenfalls gemeldet sind die zwei Athleten, die letztes Jahr die Plätze 2 und 3 belegten: Albert Moreno aus Spanien und Ruben Zepunkte aus Deutschland. Die CHALLENGEDAVOSwird 2020 das erste Rennen der CHALLENGEFAMILY in Europa sein und das möchten sich viele nicht entgehen lassen. Mit Maurice Clavel sowie den Schweizer Lokalmatadoren Ronnie Schildknecht und Silvan Bruhin stehen weitere bekannte Namen auf der Startliste.
 
In der Damenkonkurrenz kehrt Lena Berlinger wieder nach Davos zurück. Die 2-fache Siegerin (2017/2018) hat die letztjährige Austragung verletzungsbedingt verpasst und möchte dieses Jahr Ihren 3. Titel feiern. Bis zu 20 Konkurrentinen wird Berlinger vorraussichtlich am 29. August in Davos haben. Darunter auch die Schweizer Hoffnung auf den Sieg Imogen Simmonds.
 
Abwechlunsgreiches Programm 
Die Veranstaltung beginnt bereits am Freitagabend (28. August) mit einem Swim & Run für Kinder sowie dem CHALLENGEDAVOS NightRun über 6km inkl. Sonderwertung «Chäs-Sprint».
 
Der oder die schnellste LäuferIn kann auf einem 150m langen Zwischensprint einen Leib Käse der Molkerei Davos gewinnen. Start des Laufs ist bei Abenddämmerung im Davoser Stadion.
 
Neu ist in diesem Jahr die FIS Rollski Flüela Challenge auf den Flüelapass. Davos bekannt als Langlauf und Rollski Zentrum ist dabei der ideale Austragungsort für ein attraktives Rollski Rennen. Die Rollski-Fahrer starten in Davos und finishen auf dem Flüelapass auf 2’383 m.
 
Informationen zum Rennen 2020:
 
Startliste:        https://www.challenge-davos.ch/anmeldung/startliste/
Website:         https://www.challenge-davos.ch/   

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Kategorien: Triathlon

#trumertriathlonathome bei dir zu Hause!

Triaguide - Mo, 2020-06-29 18:55

Nun ist es endlich soweit, am 1. Juli fällt der Startschuss für den deinen Trumer Triathlon in deinem eigenen Trainingsumfeld. Nicht der Wettkampf steht im Vordergrund und auch keine Bestzeiten, sondern der Genuss am Triathlonsport. „Mitmachen, dabei sein und genießen, das ist das Credo des Trumer Triathlon 2020!“, betont die Obfrau des TrumerTriTeam, Birgit Berger.

Kostenlose Registrierung ab 1. Juli möglich!

Wirklich alle ausdauersportbegeisterten Personen können und sollen beim #trumertriathlonathome teilnehmen. Dazu registriert man sich auf www.trumer-triathlon.at und gibt an, wann, wo und an welchem Bewerb man teilnehmen möchte.

Die Registrierung ist kostenlos und zur Bestätigung wird eine persönliche Startnummer zugeschickt. Anmelden kann man sich zu allen Bewerben, die im Rahmen des Trumer Triathlon Wochenendes angeboten werden.

Dein Trumer Triathlon vom 17. Juli bis 16. August!

Das Team des Trumer Triathlon hat keine Mühen gescheut, um ein möglichst echtes Trumer Triathlon Feeling zu schaffen: „In Obertrum am See steht einen Monat lang der offizielle Zielkorridor mit Zieltor und alle bekommen ein Finisher-Paket mit Finisher-Medaille!“, erklärt Tourismusverbandsobmann Franz Federspieler

Der Trumer Triathlon kann aber auch im eigenen Trainingsumfeld absolviert werden. Das Team des Trumer Triathlon ist schon sehr gespannt zu welchen Zeiten und an welchen Orten der Trumer Triathlon 2020 absolviert wird.

Finisher-Paket mit Medaille!

Für alle, die sich für den #trumertriathlonathome registrieren, gibt es ein Finisher-Paket und die 2020er Finisher-Medaille. Sollte der Zieleinlauf während der Öffnungszeiten des Büros vom Tourismusverbandes stattfinden, kann man sich das Finisher-Paket direkt abholen. Allen anderen Finishern wird das Finisher-Paket nach Hause geschickt.

Informationen und Anmeldung auf Website!

Auf der Website des Trumer Triathlon sind unter „Trumer Triathlon 2020“ alle wichtigen Informationen zum #trumertriathlonathome. Bei Fragen bitten die Organisatoren unter info@trumer-triathlon.at um Kontaktaufnahme.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Frankfurt endgültig abgesagt

Triaguide - Mi, 2020-06-24 13:47

Lange war es ruhig um die IRONMAN European Championship in Frankfurt. Das Rennen, das eigentlich am kommenden Wochenende hätte stattfinden sollen und aufgrund der Corona-Pandemie auf unbestimmte Zeit verschoben wurde, musste heute für 2020 endgültig abgesagt werden. Leider hat man keine Möglichkeit gefunden, das Rennen in diesem Jahr auszutragen. Unten stehend findest du die Pressemitteilung von IRONMAN Germany.

Wir danken unseren AthletInnen, Partnern, Dienstleistern und Volunteers für ihre anhaltende Geduld seit unserem letzten Update bezüglich der Mainova IRONMAN European Championship Frankfurt 2020. In den vergangenen Wochen haben wir unermüdlich mit der Stadt Frankfurt und allen Interessenvertretern eng zusammengearbeitet, um einen neuen Renntermin für die Veranstaltung im Jahr 2020 zu sichern. Nachdem wir, in Absprache mit der Stadt Frankfurt, alle Eventszenarien durchgegangen sind, müssen wir heute leider mitteilen, dass die Mainova IRONMAN European Championship Frankfurt dieses Jahr nicht stattfinden kann und neu für den 27. Juni 2021 angesetzt wurde.

Markus Frank, Stadtrat und Dezernent für Wirtschaft, Sport, Sicherheit und Feuerwehr der Stadt Frankfurt am Main, unterstreicht diese gemeinsame aber schwierige Entscheidung:
„Die Mainova IRONMAN European Championship Frankfurt ist neben der IRONMAN Weltmeisterschaft auf Hawaii der weltweit wichtigste Langstrecken-Triathlon. Ich bin sehr stolz, dass diese Veranstaltung in Frankfurt am Main inzwischen zur Tradition geworden und aus dem Kalender der Sportstadt Frankfurt nicht mehr wegzudenken ist. In diesen Zeiten der Corona-Pandemie steht für die Veranstalter die Gesundheit von Athletinnen und Athleten und den vielen Helferinnen und Helfern an der Strecke an erster Stelle – so schmerzlich die Absage dieses absoluten Leuchtturm-Events uns alle trifft. Umso mehr freue ich mich auf die Forstsetzung dieser Erfolgsgeschichte im nächsten Jahr, wenn wir uns alle in den frühen Morgenstunden zum Start in den längsten Tag des Jahres am Langener Waldsee wiedersehen und dem Sieger, der Siegerin nach 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und nach dem Marathon auf dem Römerberg lautstark zu jubeln werden.“

Oliver Schiek, Managing Director IRONMAN Germany GmbH, ergänzt: „Die Enttäuschung können wir mehr als gut verstehen, denn wir teilen sie alle. Auch wenn wir das Rennen nicht zum ursprünglich geplanten Zeitpunkt durchführen können, freuen wir uns umso mehr auf unvergessliche Momente bei der Mainova IRONMAN European Championship Frankfurt am 27. Juni 2021.“

Alle angemeldeten AthletInnen haben eine E-Mail mit weiteren Informationen erhalten.

Wir bedanken uns nochmals für die Geduld und Unterstützung aller Beteiligten in dieser schwierigen Zeit und freuen uns auf ein tolles Rennerlebnis im nächsten Jahr.

Presseinformation IRONMAN Germany 24. Juni 2020

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN 70.3 Venetia/Jesolo feiert 2021 Premiere

Triaguide - Di, 2020-06-23 14:44

IRONMAN gab heute bekannt, dass es 2021 ein viertes Rennen in Italien geben wird – den IRONMAN® 70.3® Venice-Jesolo. Die Veranstaltungspremiere findet am 2. Mai 2021 statt und schließt sich den drei bestehenden IRONMAN®-Veranstaltungen in Italien an – IRONMAN® Italien, Emilia-Romagna (19. September 2020 – ausverkauft), IRONMAN® 70.3® Italien, Emilia- Romagna (20. September 2020 – ausverkauft) und IRONMAN® 70.3® Sardegna (25. Oktober 2020 – Registrierung offen).

Jesolo liegt 18 km nordöstlich seines weltberühmten Nachbarn Venedig oder „La Serenissima“ und ist heute eines der beliebtesten Tourismusziele in Italien und Mitteleuropa. Jesolo blickt auf eine mehr als 1500-jährige Geschichte zurück und bietet scheinbar endlose Strände und eine eindrucksvolle, natürliche Lagune, die vom berühmten Leuchtturm am Jesolo Beach oder am Lido di Jesolo überragt wird. Das Veranstaltungsgelände ist mit dem Auto und dem Zug leicht zu erreichen und liegt nur 30 Minuten vom internationalen Flughafen Marco Polo in Venedig sowie 40 Minuten vom internationalen Flughafen Treviso entfernt.

„Die Stadt Venedig und die umliegende Region sind wohl eines der bekanntesten Reiseziele der Welt, und wir freuen uns, diesen Veranstaltungsort in den Rennkalender des nächsten Jahres aufzunehmen“, sagte Stefan Petschnig, Geschäftsführer von IRONMAN® in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. „Außerdem gibt es nur eine Sache, in der Italiener leidenschaftlicher sind als beim Sport, und das ist ihre unglaubliche Gastfreundschaft. Wir freuen uns auf unser viertes Event in Italien und einen fantastischen Wettkampfort direkt an der Adria“, fügte er hinzu.

„Wir freuen uns sehr über die Gelegenheit, ein so außergewöhnliches Ereignis wie ein IRONMAN® 70.3®-Rennen auszurichten. Unsere Stadt ist bekannt für ihren 15 Kilometer langen goldenen Stand, der die Adria umgibt, und für die bezaubernden Landschaften eines UNESCO-Weltkulturerbes, der nördlichen Lagune von Venedig, die von Jesolo aus erblickt werden kann“, sagte Valerio Zoggia, Bürgermeister von Jesolo. „Der Standort ist jedoch auch für seine Verbindung zum Sport bekannt. Tausende von Athleten haben ihre Fähigkeiten in verschiedenen Disziplinen getestet und mit dem IRONMAN® 70.3® Triathlon haben wir eine Veranstaltung, die Sportliebhaber dazu bringt, die Grenzen zu überschreiten.“

„Der italienische Triathlon-Kalender wird durch diese neue Veranstaltung an einem Ort mit hoher touristischer Attraktivität bereichert“, sagte Luigi Bianchi, Präsident des italienischen Triathlon-Verbandes. „Ein so wichtiges Ereignis, zusätzlich zu der starken Anziehungskraft aus sportlicher Sicht. Wir kennen die Beliebtheit von IRONMAN®-Veranstaltungen und hoffen, dass das Eröffnungsrennen im nächsten Jahr nach einer Saison, die von der fast vollständigen Absage infolge der globalen Auswirkungen betroffen ist, als Anreiz für einen positiven Neustart dienen kann. Ich bin sicher, dass die seit mehreren Jahren bestehende Zusammenarbeit zwischen FITRI und IRONMAN auch in Zukunft fortgesetzt wird und hervorragende Veranstaltungen in der Welt des Triathlons bietet. Wir sind alle neugierig und aufgeregt, die erste Ausgabe das IRONMAN® 70.3® Venice-Jesolo am 2. Mai 2021 zu erleben, von dem ich hoffe, dass er in die Fußstapfen des IRONMAN Italy Emilia-Romagna tritt, was die Teilnahme und Zufriedenheit von Athleten und allen involvierten Personen angeht.“

Gestartet wird am beliebten Lido di Jesolo, wo die Athleten ein 1-Runden-Schwimmkurs über 1.9km (1.2 Meilen) im Adriatischen Meer absolvieren. Vor der Kulisse des Leuchtturms bekommen die Athleten ein echtes Gefühl für den Veranstaltungsort, bevor sie mit dem Rad tiefer in die Region Venetiens eintauchen.

Die Athleten werden eine 90,1 km (56 Meilen) lange Radstrecke (1 Runde) zurücklegen, auf der sie bezaubernde Orte entdecken werden, die die Schönheit der Region Venetien zur Schau stellen. Die Strecke führt die Athleten durch die nördlichen und südlichen Ausdehnungen von Jesolo und über beide Seiten des Flusses Sile. Nach der Überquerung des Flusses führt die Strecke nach Süden in Richtung Venedig nach Punta Sabbioni, wo sie an der Lagune von Venedig vorbei geführt werden, bevor sie nach Norden nach Lido di Jesolo zurückkehren, um mit der dritten Disziplin zu beginnen.
 
Die 21,1 km (13,1 Meilen) lange Laufstrecke besteht aus zwei Runden, wobei die Athleten die Promenade von Jesolo überqueren, die durch eine wunderschöne Strecke entlang der Küste besticht und als eine der längsten Füßgängerstraßen Europas zählt. Als idealer Hotspot für die Zuschauer, bietet die Promenade nicht nur einen Blick auf die Adria, sondern gibt den Athleten auch die Möglichkeit, den Jubel ihrer Unterstützer bis zum Ziel am Lighthouse Beach zu genießen.
 
Der IRONMAN® 70.3® Venice-Jesolo 2020 vergibt Slots für die IRONMAN® 70.3® World Championship in St. George, Utah, USA im Jahr 2021.
 
Die Anmeldung für den IRONMAN® 70.3® Venice-Jesolo öffnet am 30. Juni 2020. Weitere Informationen sind unter www.ironman.com/im703-venice-jesolo abrufbar und direkte Anfragen können an venicejesolo70.3@ironman.com gerichtet werden. Für weitere Informationen zur Marke IRONMAN®  und seiner Eventreihe besuche www.ironman.com.

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Kategorien: Triathlon

Was ist mentales Training im Sport?

Triaguide - Di, 2020-06-23 13:44

Es ist eine bekannte Tatsache geworden, dass Champions, die sich auf Wettbewerbe vorbereiten, mentales Training einsetzen. Was ist mentales Training und wie kann es bei der Vorbereitung auf den Wettbewerb helfen?

Die Sache ist, dass das menschliche Gehirn nach dem Prinzip eines Computers arbeitet. Obwohl es natürlich richtiger ist zu sagen, dass dieser Computer nach den Prinzipien des Gehirns arbeitet. Dieses Prinzip besteht darin, dass das Programm, das Sie auf den Computer heruntergeladen haben, dasjenige ist, das Sie am Ende erhalten. Das heißt, wenn Sie das Spielprogramm geöffnet haben, erwarten Sie nicht, dass der Computer Ihnen eine Berechnung Ihrer Bankkonten macht.

Das Gleiche gilt für das Gehirn: Wenn Sie ständig an eine Niederlage beispielsweise auf Casimba Online Casino Seiten denken und Angst haben zu verlieren, ist es dumm, nach dem Verlust verärgert zu sein. Schließlich haben Sie es selbst programmiert. Nur für das Gehirn besteht das Programm nicht aus bestimmten Symbolen, die auf einem elektronischen Medium aufgezeichnet sind, sondern aus Bildern, Tönen und Empfindungen, die vor Ihnen entstehen, wenn Sie über etwas nachdenken.

Auf diesem Merkmal des Gehirns wird mentales Training aufgebaut. Die Methode besteht darin, dass Sie eine bestimmte Bewegung von denen, die Sie im wirklichen Leben trainieren, mental sehr sorgfältig reproduzieren. Wenn Sie diese Bewegung in Ihrer Vorstellung reproduzieren, ebnen Sie den Weg für bestimmte Verbindungen in Ihrem Gehirn, die diese Bewegung in der Realität reproduzieren.

Die Ergebnisse des Experiments sind weithin bekannt, als Studenten – Mitglieder des Basketballteams – in drei experimentelle Gruppen eingeteilt wurden

Die erste Gruppe (die Kontrollgruppe) musste während der zwei Wochen des Experiments nichts tun. Die zweite Gruppe sollte nur mental trainieren. Und die dritte Gruppe besuchte wie gewohnt das Training. Nach zwei Wochen wurden Messungen durchgeführt, die zeigten, wie Athleten in diesem Zeitraum ihre Sportlichkeit verbessern konnten. Und was hat sich herausgestellt? Es stellte sich jedoch Folgendes heraus: Die erste Gruppe, die zwei Wochen Training verpasst hatte, verbesserte sich nicht, verschlechterte jedoch ihre sportlichen Leistungen. Die zweite Gruppe verbesserte sie um 23 % und die dritte um 24 %. Das heißt, die Athleten, die nur mental trainierten, blieben nicht hinter denen zurück, die einfach trainierten. Somit wurde der zweifelsfreie Nutzen des mentalen Trainings experimentell nachgewiesen.

Man benutzt diese Methode oft, um die Athleten auf die schwersten Wettkämpfe vorzubereiten. Mentaltraining ist keine Hypnose.  Der Athlet kann nicht davon abhängig werden. Der Sportler wird unter Anleitung eines Spezialisten, in der Technik des mentalen Trainings geschult und kann diese Fähigkeit in Zukunft unter allen Bedingungen unabhängig einsetzen.

Natürlich hat das Durchführen eines mentalen Trainings seine eigenen Tricks und Funktionen. Die Anwendungsbereiche dieser Technik sind sehr vielfältig. Aber es ist wichtig, sich an das Hauptprinzip zu erinnern: Wir sind Menschen und keine Maschinen, wir sind geprägt von Gefühlen und Emotionen. Und es ist wichtig, sie zu verwenden, um Ihre Ziele zu erreichen. Joris van den Bergh, ein Sportjournalist, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lebte, sagte: „Das Feuer im Inneren des Athleten brennt lange, aber jedes Feuer muss vorerst aufgeblasen werden, auch im Athleten.“

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Kategorien: Triathlon

Der IRONMAN Hawaii – eine deutsche Domäne

Triaguide - Mo, 2020-06-22 09:50

Am 6. Februar 2021 soll der Ironman Hawaii stattfinden. Die Chancen standen gar nicht so schlecht, dass die deutschen Triathlon Fans dann wieder einmal etwas zu feiern haben. Immerhin ist der Ironman Hawaii seit einigen Jahren ein bisschen so etwas wie eine deutsche Domäne. Letztes Jahr stammten sogar erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs die Sieger in beiden Geschlechterklassen aus Deutschland. Für Jan Frodeno war es nach seine Siegen 2015 und 2016 der dritte persönliche Erfolg auf Hawaii und Anne Haug feierte ihren ersten Erfolg beim prestigeträchtigsten Triathlon der Welt. Wir werfen einen Blick auf die deutsche Dominanz beim Ironman in Hawaii.

Deutsche Dominanz seit 2014

Der Ironman Hawaii scheint den deutschen Triathleten einfach zu liegen. Seit 2014 ging der Sieg bei den Herren jedes Jahr an einen Deutschen. Aber auch auf den Positionen dahinter tummeln sich einige deutsche Sportler. Bis dato einzigartig in der Geschichte des Wettbewerbs ist beispielsweise der deutsche Dreifacherfolg von 2016. Damals standen Jan Frodeno, Sebastian Kienle und Patrick Lange zusammen auf dem Siegertreppchen in Honolulu. Auch der Doppelsieg bei Männern und Frauen 2019 ist für die deutschen Triathleten ein Novum gewesen. Dabei ist es Frodeno sogar gelungen, einen neuen Streckenrekord aufzustellen. Mit 7:51:13 h ist er außerdem unter der 8-Stunden-Marke geblieben.

Was ist das Geheimnis der Deutschen?

Doch warum trumpfen die deutschen Athleten ausgerechnet bei dem wichtigsten Triathlon des Jahres regelmäßig so groß auf? Zunächst einmal muss man festhalten, dass Frodeno, Kienle und Co. zu den besten Triathleten ihrer Generation gehören. Allerdings werden auch immer die „deutschen Tugenden“ ins Spiel gebracht. Eigenschaften wie Bereitschaft, Ausdauer und Wille sind essenziell, wenn es im Wasser, auf dem Rad und zu Fuß gegen die Uhr geht. Allerdings können diese „Tugenden“ nicht nur deutschen Athleten zugeschrieben werden. Schließlich geht jeder Teilnehmer an sein Maximum. Zudem beschränkt sich die große Dominanz der Deutschen weitgehend auf den Ironman Hawaii. Bei anderen Triathlon-Wettbewerben wie denen der Olympischen Spiele ist die Dominanz weniger stark ausgeprägt.

Trainingssteuerung bringt den Fortschritt

Ein anderer Ansatz könnte das fortschrittliche Training der deutschen Athleten sein. Die Triathleten bereiten sich in kleinen Trainingsgruppen auf die Wettbewerbe vor. Dabei geht es neben der körperlichen Leistungssteigerung vor allem auch darum, genau in den Körper hineinzuhorchen. Bei Extremsportarten wie Triathlon ist es wichtig, auf die kleinsten Signale des Körpers zu achten. Knapp 4 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen sind auch für trainierte Sportler keine Leichtigkeit. Auf Hawaii kommen erschwerend die extremen klimatischen Bedingungen hinzu. Die offene See kennt keine Gnade, die Winde sorgen für extremen Widerstand beim Radfahren und auch extreme Hitze ist keine Seltenheit.

Setzt sich die Dominanz fort?

Hinsichtlich der Dominanz sind die deutschen Triathleten ein bisschen mit dem FC Bayern München in der Bundesliga zu vergleichen. Auch hier gab es seit 2013 keinen anderen deutschen Meister mehr. Und auch im DFB-Pokal gehört der frischgebackene deutsche Meister bei den Fußball Wetten bei William Hill mit einer Quote von 1,80 zu den Favoriten. Beim Ironman dominieren die Deutschen seit 2014. Wir sind gespannt, ob auch bei dem kommenden Event wieder einmal ein Deutscher ganz oben steht. Schon letztes Jahr waren zahlreiche deutsche Athleten gelistet. Diese Dominanz beschränkt sich nicht nur auf die Herren, sondern auch die Damen erzielen beachtliche Ergebnisse. Dabei rücken Triathlon und Ausdauersport im Allgemeinen immer stärker in den öffentlichen Fokus. Bereits 2015 erhielt Jan Frodeno als erster Triathlet die Auszeichnung zu Deutschlands Sportler des Jahres. 2018 wurde diese Ehre auch Patrick Lange zuteil, nachdem er den Ironman in Rekordzeit gewann.

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Ironman-Distanz im „Home office“

Triaguide - Sa, 2020-06-20 10:14

Der Grazer Jürgen Seifried wagt zu Gunsten der Steirische Krebshilfe ein ausdauerndes Experiment. Er wird eine Ironman-Langdistanz in seinen eigenen vier Wänden bestreiten. Was Jan Frodeno erfolgreich vorgemacht hat, will der Sportwissenschafter und begeisterter Amateur-Triathlet nun auch schaffen. Sein Ziel ist ein nobles – er möchte dabei Geld für die durch die Coronakrise stark gebeutelte Krebshilfe Steiermark sammeln. Mit dabei werden einige hochkarätige Gesprächspartner sein. triaguide.tv wird in Zusammenarbeit mit der TU Graz am Sonntag ab 7:50 live dabei sein.

Spenden kannst du unter diesem Link:

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Kategorien: Triathlon

Mentaltraining: Interview mit Olivia Bolzer-Stanko

Triaguide - Di, 2020-06-16 07:28

Interviewserie mit dem Mentaltrainer Wolfgang Seidl

MANA4YOU: Wir hoffen du hast die Corona Krise gut überstanden. Wie hast du diese Zeit trainingstechnisch gestaltet? Eher lockeres Training oder gezielt auf den (hoffentlich) baldigen Wettkampf?

Olivia Bolzer-Stanko: Wir sind mit einem der letzten Flüge wie geplant aus einem sehr soliden Trainingslager aus Lanzarote in eine völlig veränderte Welt zurückgekehrt. Zunächst hatte ich ein  ziemliches Tief als immer mehr Bereiche zum Erliegen kamen und mir bewusst wurde welche Konsequenzen diese Krise haben wird. Aus sportlicher Sicht fehlten mir meine Trainingsgruppen und das Schwimmen wahnsinnig und natürlich die Wettkampf-Perspektive. Aber ich habe rasch den Entschluss gefasst den Schwung aus dem Trainingslager mitzunehmen und das Eisen weiter zu schmieden so lange es heiß ist. Im Keller unseres Hauses ist Krafttraining möglich, das Radtraining fand ebenfalls wieder im Keller statt um das Risiko eines behandlungsbedürftigen Unfalls auszuschließen und laufen war ja erlaubt. So habe ich in dieser entschleunigten  Zeit die Chance gesehen in aller Ruhe weiter aufzubauen um nun früher als gedacht hoffentlich stärker als zuvor aus dem Keller wieder heraus zu kommen. Die Formkurve zeigt jedenfalls am Rad und beim Laufen nach oben, schwimmen wird bestimmt nachziehen.

MANA4YOU: Du bist eine erfolgreiche Agegroup Athletin und auf der Kurz- und Mitteldistanz unterwegs. Auf welche Rennen bist du persönlich ganz besonders stolz und welche Rolle hat da deine mentale Stärke gespielt?

Olivia Bolzer-Stanko: Sehr stolz bin ich auf die Challange Almere-Amsterdam 2018 (Mitteldistanz). Durch mehrere Umstände stand ich völlig übermüdet am Start, stieg nach einer mehr als schwachen Schwimmleistung enttäuscht aufs Rad und war überrascht von den Tücken der Radstrecke, die ich mir davor nicht angeschaut hatte (zunächst ganz normale Radwege die fürs Hollandrad, aber nicht unbedingt für über 30km/h ausgelegt sind). Schließlich habe ich den Ärger über diese Widrigkeiten in Energie und Vortrieb umgewandelt und das Rennen, das ich schon abgehakt hatte, unter tosendem Jubel in meiner angestrebten Zeit beendet.

Außerdem die AG-EM 2018 in Tartu / Estland und die AG-WM 2019 in Lausanne / Schweiz (beide Kurzdistanz): fünf Wochen vor der EM habe ich eine Lungenentzündung ausgebrütet und zwei Wochen vor der WM konnte ich den linken Fuß plötzlich nicht mehr belasten. Der Start war in beiden Fällen fraglich. Die ungebrochene und feste Überzeugung doch noch gesund genug werden zu können, die schon fast meditative Visualisierung wie die – laienhaft ausgedrückt – Flecken im Röntgen bzw. MRT verschwinden, die Visualisierung des Rennens, wenn auch in der Gewissheit dass ich wahrscheinlich Abstriche machen muss und meine Erwartungen an die Situation anpassen, ließen mich nach ärztlichem OK beide Rennen gesund und zufrieden ins Ziel bringen – die EM sogar als nahezu perfektes Rennen mit einer PB, die WM im Bereich der Möglichkeiten, aber mit einer starken Radleistung wie ich sie bis dahin auf so einer Strecke nicht gebracht hätte.

MANA4YOU: Wie hast du dir deine mentale Stärke angeeignet?

Olivia Bolzer-Stanko: Zunächst ein Coaching bei Mentalcoach Wolfgang Seidl um das Handwerkszeug mit auf den Weg zu bekommen  und zu lernen damit zu arbeiten. Es ist aber wie das physische Training selbst ein laufender, ständiger Prozess bei dem es immer etwas zu tun gibt.

MANA4YOU: Was war ausschlaggebend für dich, bei Mentalcoach Wolfgang Seidl, in Mentaltraining zu investieren?

Olivia Bolzer-Stanko: Ausschlaggebend war eine zunehmende Unsicherheit, fast schon Angst, am Rad, die sich durch diverse Ereignisse im Laufe der Zeit aufgebaut hatte und schon hämmend war. Als ich dann noch bei der AG-EM 2017 in Kitzbühel die schwer verunfallte Athletin auf der Radstrecke sah, kam das Fass zum Überlaufen (Anm.: als ich an ihr vorbeifuhr, war sie bereits versorgt und der Rettungshubschrauber unterwegs). Weiters war ich leicht ablenkbar, mit der Aufmerksamkeit eher bei meiner Umgebung als bei mir.

MANA4YOU:  In welchen Bereichen hast du von den mentalen Techniken am meisten profitiert? Hast du für die Leser ein paar kurze Beispiele?

Olivia Bolzer-Stanko: Am meisten profitiere ich eigentlich im Vorfeld. Wenn, wie vorhin beschrieben, die Vorbereitung durch eine Erkrankung oder Verletzung nicht wie geplant läuft, ergänzend zu entsprechender medizinischer Versorgung versteht sich. Aber vor allem bei der geistigen Vorbereitung auf ein Rennen, etwa wenn ich die Streckenführung und Streckenprofile schon lange vor dem Rennen immer wieder visualisiere und mir z.B. Anstiege und Abfahrten einpräge um zu wissen wie ich mir meine Körner einteilen muss. Idealerweise habe ich mir die Strecken davor im Training sogar angeschaut. Bis hin zur Wettervorhersage in den Tagen davor – nicht, dass ich Einfluss darauf hätte, aber einfach um auf Hitze, Kälte, Wind oder Regen eingestellt zu sein. Natürlich zählt dazu auch die praktische Vorbereitung, sodass am Wettkampfmorgen alles was ich brauche griffbereit ist und ich entspannt mit dieser Gewissheit schlafen gehen kann und mir keine Gedanken mehr machen muss was ich noch brauche und bloß nicht vergessen darf. Wenn ich im Kopf so gut und genau wie möglich vorbereitet bin, dann ist im Grunde genommen am Tag X alles angerichtet und die Party kann steigen. Sollte es dann doch nicht nach Plan gelaufen sein, ist die Enttäuschung nur von kurzer Dauer und ich stecke den Kopf nicht mehr in den Sand, sondern analysiere viel mehr woran es gelegen hat und woraus ich lernen kann. Eine Fähigkeit, die mir übrigens nun auch sportlich und persönlich gut durch die Corona-Krise geholfen hat – aus etwas Negativem etwas vielleicht sogar nachhaltig Positives herausholen.

MANA4YOU: Warum würdest du auch Agegroup AthletInnen mentales Training empfehlen?

Olivia Bolzer-Stanko: Mentales Training ist auf jeden Fall wertvoll, da die daraus gewonnene Stärke ja nicht nur zwangsläufig eine Investition in den Sport ist, sondern in allen möglichen Lebensbereichen hilfreich sein kann. Man ist geneigt – da nehme ich mich selbst keineswegs aus – sich resignierend in eine Opferrolle zurückzuziehen wenn es unangenehm wird. Doch es beginnt immer bei sich selbst. Diese Erkenntnis ist sicher der schwierigere Weg und manchmal bitter, eröffnet aber Möglichkeiten.

MANA4YOU: Warum glaubst du, trainieren bis dato so wenig Agegroup AthletInnen gezielt ihre mentalen Fertigkeiten?

      Olivia Bolzer-Stanko: Einerseits denke ich, dass viele Agegroup AthletInnen Mentaltrainig für Profis wichtig finden, die an der Weltspitze mitmischen um das letzte Quäntchen aus sich heraus zu holen, aber schlichtweg nicht so relevant im Amateurbereich. Andererseits kann ich mir auch vorstellen, dass alles was irgendwie mit Psychologie zu tun hat und nicht unmittelbar messbar, sichtbar oder greifbar ist, immer noch zu unrecht stigmatisiert wird. Dazu möchte ich den zweifachen IM-Weltmeister Patrick Lange zitieren, der mit seinem neuen Trainer auch stark auf Mentaltraining setzt: “Manchmal traut man sich gar nicht darüber zu reden, weil viele gleich denken, man hat eine Schraube locker, wenn man im Bereich des Mentaltrainings Hilfe sucht” (aus Triathlon, Ausgabe März 2020)

MANA4YOU: Was sind deine nächsten Ziele für heuer und für 2021?

Olivia Bolzer-Stanko: Jetzt freue ich mich auf den Saisonstart im Juli und den IM70.3 Rapperswil-Jona im September, zu dem ich unverhofft kam als der IM70.3 Graz für heuer abgesagt wurde. 2021 dann die ebenfalls verschobene IM70.3-WM in Taupo / Neuseeland und die vertagte Premiere des IM70.3 Graz. Aufgeschoben ist schließlich nicht aufgehoben!

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Kategorien: Triathlon

Interview mit Markus Lichtenegger über mentales Training im Triathlon

Triaguide - Di, 2020-06-16 07:23

Interviewserie von Mentaltrainer Wolfgang Seidl

Heute darf ich ein Interview mit Markus Lichtenegger bringen, der in seiner aktiven Zeit als Triathlet selbst Mentales Coaching bei mir in Anspruch genommen hat. Wir sprechen über seine Erfahrungen als aktiver Sportler, seine Empfehlungen für Athleten und seine Arbeit als Sportwissenschaftler.

Viel Spaß beim Lesen!

MANA4YOU: Markus, du warst bis 2016 selbst aktiv Triathlet, dreimal IRONMAN Hawaii Finisher und mit einer PB auf der Langdistanz von 8h39 sehr erfolgreich. In deiner damaligen Zeit hast du auch mit Mentalcoach Wolfgang Seidl zusammen gearbeitet, um gezielt deinen Geist zu trainieren. Was hat dich damals als erfolgreicher Sportler dazu bewegt diesen Schritt zu gehen? 

Markus Lichtenegger: Nach meinem 15. Platz in Klagenfurt entschloss ich mich, es als Profi zu versuchen. der Start in meine erste Profisaison verlief nicht gerade gut, Platzierungen und Zeit waren als Amateur super, als Profi sah ich dies aber leider anders. Meine Ergebnisse bekamen auf einmal eine andere Wertigkeit und dies machte mir sehr zu schaffen. Als Amateur ist ein AK-Sieg super, aber als Profi orientiert man sich immer an die Siegerzeit bzw. an die Top 10 Overall.

MANA4YOU: Was hat dir Mentaltraining mit Wolfgang persönlich gebracht und was konntest du mitnehmen?

Markus Lichtenegger: Der Einstieg mit Wolfgang war nicht leicht für mich. Man spricht mit einer fremden Person auf einmal über seine Gedanken und Ängste. Aber genau das war der richtige Weg, den Blickwinkel wieder über den Tellerrand zu lenken und sich wieder auf seine eigenen Sachen zu konzentrieren und den Fokus auf seine eigene Leistung zu legen. Wir haben wichtige Routinen einstudiert.  


MANA4YOU:
War es schwierig die mentalen Übungen im Alltag unterzubringen?

Markus Lichtenegger: Nein, denn 20min am Tag hat jeder Zeit und mentales Training ist eben aus meiner Sicht im Wettkampfsport genauso wichtig wie Körperliches Training.

MANA4YOU: Profitierst du von den mentalen Techniken auch abseits des Sports?

Markus Lichtenegger: Ja, ich bin viel entspannter und kann bei Stress bewusst meine Techniken anwenden. somit geht einiges viel leichter.

MANA4YOU: Markus, wenn du zurückblickst an deine Anfangszeit als Triathlet, was hättest du im Nachhinein anders gemacht und hätte dir Mentaltraining schon von Beginn an geholfen?

Markus Lichtenegger: Zwei Sachen hätte ich anders gemacht. Erstens, am Anfang gleich einen professionellen Trainer zu nehmen und zweitens mir mit der Pro Lizenz Zeit gelassen und das Projekt „Pro“ auf sichere Beine gestellt bzw. zuerst mit einigen Ergebnissen bestätigt! Und ja, auf jeden Fall: Mentaltraining von Beginn an!!

MANA4YOU: Dave Scott sagt ja, Mentaltraining sollte das ganze Jahr über gemacht werden und nicht erst kurz vor dem Wettkampf. Mein Konzept beinhaltet auch eine präventive Arbeit. Was sagst du dazu?

Markus Lichtenegger: Definitiv richtig, man trainiert auch nicht erst 3 Wochen vor einem Wettkampf Radfahren!

MANA4YOU: Du hast mit Wolfgang ja auch Coaching Termine über Skype gemacht und dir dadurch Zeit erspart. Kannst du persönlich Coaching via Skype empfehlen?

Markus Lichtenegger: Das hat mir sehr viel Zeit erspart und hat super funktioniert! Somit kann ich mit Wolfgang wenn nötig von überall aus eine Sitzung abhalten…

MANA4YOU: Wem würdest du Mentaltraining empfehlen?

Markus Lichtenegger: Ich kann jedem mentales Training empfehlen. Man bleibt mental fit und belastbarer, egal ob Sportler, Berufstätiger oder sonst wer…

MANA4YOU: Markus als studierter Sportwissenschaftler und ehemaliger Sportkoordinator im Triathlon bist du heute erfahrener Coach. Du hast ja auch einige Zeit mit Lubos Bilek zusammen gearbeitet und viele Erfahrungen sammeln dürfen. Welche Ratschläge würdest du heute einem Hobby Triathleten mitgeben?

Markus Lichtenegger: Stimmt, die Zeit mit Lubos Bilek war sehr lehrreich; die mit Peter Sauerland ebenso. Ich habe einige Trainingsphilosophien kennengelernt; aus diesen Erfahrungen – gepaart mit einer intensiven Weiterbildung in der Trainingslehre und Leistungsphysiologie – habe ich mir ein eigenes Konzept erarbeitet. Egal ob Rookie, erfahrener Amateur oder Profi: nimm dir einen Trainer mit Erfahrung und spezifischer Ausbildung in Trainingslehre & Physiologie. Jede Einheit sollte ein bestimmtes Ziel verfolgen und ein möglichst geringer Input sollte den größtmöglichen Output erzielen!

MANA4YOU wünscht Dir ALLES GUTE für die Zukunft!

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Kategorien: Triathlon

Offizielle ÖTRV-Handlungsempfehlung für Triathlon-Events 2020

Triaguide - Mi, 2020-06-10 11:27

Der ÖTRV hat sich in den letzten Tagen und Wochen sehr intensiv mit der Ausarbeitung von Handlungsempfehlungen für die Ausrichtung von Multisportevents auf Grundlage der Einschränkungen durch die COVID-19 Pandemie beschäftigt.

Dabei ist man sich bewusst, dass die vorgeschriebene Art der Durchführung in keiner Weise unserem Grundgedanken eines „Sportevents“ wie wir uns diesen vorstellen entspricht. Dennoch müssen auch wir die von unsere Regierung vorgegebenen gesetzlichen Regelungen einhalten.

Geplant ist im Juli mit Wels, Gmunden und Wallsee zumindest drei Veranstaltungen auf Grundlage unserer Handlungsempfehlungen durchzuführen. Herzlichen Dank an dieser Stelle an unsere Veranstalter die trotz der schwierigen Umstände bereit sind Sportbewerbe für unsere Athleten auszurichten.

Die Hoffnung auf weitere Lockerungen im Verlauf des Sommers bleibt, um eventuell im Herbst zu einer normalen Wettkampfabwicklung zurück kehren zu können.

Veranstaltungskonzept des ÖTRV

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Kategorien: Triathlon

Liebe Politik – wir fühlen uns verarscht

Triaguide - Fr, 2020-06-05 15:22

Kommentar zur aktuellen Veranstaltungslage

Kommentare sind im Journalismus immer subjektiv, oft geprägt von eigener Meinung und Empfinden, manchmal auch geleitet von Emotion. Dieser Post des Herausgebers Andreas Wünscher versucht, so gut wie möglich, sachlich zu bleiben, was einem angesichts der aktuellen Situation äußerst schwer fällt.

Seit Wochen drehen sich Sport und Kultur im Kreis und bangen angesichts der besorgniserregenden Situation in Zusammenhang mit dem Covid-19-Virus um deren Existenz.

Bis spät in die Nacht sitzen Verantwortliche in Arbeitsgruppen zusammen, um Konzepte zu erarbeiten, wie zumindest kleine und mittlere Veranstaltungen sicher und erfolgreich durchgeführt werden können. Im Triathlon bedeutet dies Einzelstarts, Abstände bei Überholvorgängen, vergrößerte Wechselzonen, Hygienekonzepte uvm.

Die österreichische Bundesregierung hingegen lockert die Bedingungen im Alltagsleben, die (in seinem Sinn diskutierbare) Maskenpflicht entfällt mit 15. Juni, das Alltagsleben steuert unaufhaltsam Richtung Normalbetrieb weiter, sogar die Grenzen zu unseren Nachbarländern werden wieder geöffnet. Von Sicherheitskonzepten ist in unserem Alltagsleben keine Spur mehr.

Das einzige, das den Virus in seiner vollen Wucht und mit Sicherheit wieder ausbreiten lassen dürfte, sind Sportveranstaltungen, nämlich Outdoor-Sportveranstaltungen mit mindestens 101 Teilnehmern. Sie sind offensichtlich mit Sicherheit verantwortlich für den Wiederausbruch der Pandemie und werden unser Gesundheitssystem in den Abgrund stürzen. Zumindest ist es so, wenn man die aktuelle Auslegung des momentan gültigen Gesetzestextes liest.

Das unten vom IRONMAN Austria-Mitgründer Helge Lorenz auf Facebook veröffentliche Statement trifft den Nagel für mich zu 100 Prozent auf den Kopf. Ich möchte gar nicht in Worte fassen, was in meinem Kopf vorgeht, wenn ich dieses Bild sehe. Eine genehmigte (!!) Demonstration mit 50.000 (!!) Teilnehmern. Während wir für unsere Sportveranstaltung für eine straßenpolizeiliche Genehmigung Monate zuvor ansuchen müssen, werden hier Spontankundgebungen binnen weniger Stunden Tür und Tor geöffnet?

Wo ist hier das Sicherheits- und Hygienekonzept? Wo ist der Babyelefant, der seit Monaten in jedem Geschäft herumstehen soll? Sollten die Infektionszahlen in Wien in 10-14 Tagen in ungeahnte Höhen schnellen und einen erneuten Shutdown verursachen, dann wissen wir, bei wem wir uns bedanken müssen. Sollte eine Aktion wie diese aber keinen nennenswerten Einfluss auf die Infektionszahlen haben, brauchen wir über Auflagen bei Outdoor-Veranstaltungen nicht mehr zu diskutieren.

Ich möchte hier weder den Zweck der Demo noch das Recht auf Demonstration in Frage stellen, doch in Zeiten wie diesen, wo gerade unsere Bundeshauptstadt mit vergleichsweise hohen Infektionszahlen zu kämpfen hat, eine derartige Veranstaltung zu genehmigen, ist einfach ein Wahnsinn.

Jeder Sport- und Kulturschaffende muss sich bei diesen Bildern ins Gesicht getreten fühlen.

Nach wie vor zweifle ich die Wichtigkeit von Sicherheits- und Hygienekonzepten auch bei Sportveranstaltungen nicht an. Was die Veranstalter und die bescheidgebenden Behörden allerdings brauchen, sind klare und der Realität entsprechende Vorgaben, um den Veranstaltern ebenfalls ihr Recht, nämlich das Recht auf Ausübung ihres Berufs, zukommen zu lassen!

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Kategorien: Triathlon

Sportbekleidung und Nachhaltigkeit – funktioniert das?

Triaguide - Fr, 2020-06-05 11:46

Die Anforderungen an Sportbekleidung sind hoch: Sie soll nicht nur gut sitzen, sondern auch atmungsaktiv, schweißabsorbierend, schnell trocknend, ultra-leicht und noch vieles mehr sein. An Nachhaltigkeit denkt da im ersten Moment noch niemand. Vielen Sportlern wird jedoch ein nachhaltiger Lebensstil immer wichtiger und neben Lebensmittel und Körperpflege, wird auch bei der Bekleidung Nachhaltigkeit immer wichtiger. Doch funktioniert das bei Funktionsbekleidung? 

Wir haben mit Sylvia von Lanakila gesprochen. Sylvia war als Studentin leidenschaftliche Globetrottern und bereiste die schönsten Gegenden und Strände. 10 Jahre später, als sie wieder auf ihrer alten Route reiste, war sie von dem vielen, teilweise ganz klein gehexelten, Plastikmüll im Meer, der auch an die Strände gespült wurde, derartig schockiert, dass sie danach ihr Verhalten als Konsumentin und Triathletin in Frage stellte. Im Triathlon fehlte ihr das damals aber gänzlich und so begann sie 2016 ihre eigenen Tri Suits zu gestalten und entwickelte damals den weltweit ersten Triathlon Anzug aus recyceltem Plastikmüll, der aus dem Meer gesammelt wurde. Im selben Jahr entstand daraus die Marke LANAKILA. Seitdem ist die Kollektion stark gewachsen und wird kontinuierliche erweitert. Immer unter der Bedingung, dass jedes neue Produkt für sie als Sportlerin pragmatisch, aber auch stilvoll konzipiert ist, perfekt passt, funktionell wirkt und gleichzeitig den kleinstmögliche ökologischen Fußabdruck hinterlässt.

Sylvia, erzähl uns mal etwas über das Material. Verhält sich nachhaltige Funktionskleidung gleich wie „normale“ Funktionskleidung? Und erklär uns gerne auch ein paar Details zum Material der LANAKILA Produkte.  

Für unsere Performance-Linie verwenden wir Stoffe aus recyceltem Polyester. Das heißt, es wurden Plastikflaschen aus dem Meer gefischt, eingeschmolzen und zu neuen Garnen aufbereitet, die dann zu Stoffen versponnen werden. 

„Unsere sehr hochwertigen Stoffe sind hochfunktional und genau so gut wie die hochwertigsten neuen Polyesterstoffe. Aber sie benötigen deutlich weniger Ressourcen.“ 

Wenn man sich Ökobilanzen ansieht, schneidet rPET deutlich besser ab als reines PET. Recyceltes Polyester gibt einem Material ein zweites Leben, das nicht biologisch abbaubar ist und andernfalls auf Deponien oder im Meer landen würde. Seine Herstellung benötigt 59% weniger Energie, wie eine Studie des Schweizer Bundesamtes für Umwelt aus dem Jahr 2017 ergab. Die Produktion von rPET kann die CO2-Emissionen um 32% im Vergleich zu herkömmlichem Polyester reduzieren. Darüber hinaus kann auf die Gewinnung neuen Erdöls verzichtet werden. Stellt euch vor, es würden alle mitmachen. Wir könnten unsere Plastikmüllberge wieder verwenden, keine Fische und Schildkröten müssten Plastik essen, wir würden sehr viele Co2 Emissionen sparen und könnten dazu beitragen, die Gewinnung von Erdöl und Erdgas reduzieren. Die Verwendung von recyceltem Polyester kann uns also helfen unsere Abhängigkeit von Erdöl als Rohstoffquelle zu verringern. Es verringert den Abfall, verlängert so die Lebensdauer der Deponie und reduziert die toxischen Emissionen aus Verbrennungsanlagen. Außerdem trägt es auch dazu bei, neue Recyclingstrategien für Polyesterbekleidung zu fördern, die nicht mehr tragbar ist.

Aber auch die Drucke und Farben spielen eine wichtige Rolle. Alle von uns verwendeten Druckfarben sind umwelt- & hautfreundlich, auf Wasser basierend und mit dem ECO-PASSPORT Siegel zertifiziert.

Was für die Performance Linie aufgrund der geforderten Funktionalität leider unmöglich ist, ist bei unser Casual-Kollektion oberstes Gebot. Hier verwenden wir ausschließlich Bio-Stoffe aus nachwachsenden Rohstoffen wie Bäume (Modal) oder Baumwolle. Explizit sind unsere Produkte vegan.

Was uns noch interessieren würde ist, wie es mit der Funktion und vor allem der Aerodynamik bei beinen Triathlon-Einteilern aussieht? Wurden deine Produkte im Windtunnel getestet?

Ein Triathlon-Anzug ist tatsächlich ein hochkomplexes Kleidungsstück, dass viele Anforderungen erfüllen muss. Schwimmen, Radfahren und Laufen – alles muss optimal ausführbar sein. Aufgrund der Art wie die Stoffe der Anzüge gewebt sind, nehmen unsere Triathlonanzüge nur extrem wenig (max 1%) Wasser auf. Damit können wir auf die chemische Beschichtung verzichten, die sowieso nach nur wenigen Anwendungen unser Grundwasser verschmutzt, ohne auf eine großartige Schwimmperformance zu verzichten. 

Die Aerodynamik auf dem Rad haben wir im Windtunnel getestet und den Anzug entsprechend optimiert.“

Die verlängerten Ärmel und Beine tragen zu einer weiteren Optimierung der Aerodynamik bei, wie auch die neu konzipierte Rückentasche.

Eine Frage noch zu deiner Produktion: Wo werden deine Produkte gefertigt? 

Alle Schnitte und Designs wurden von uns selbst entwickelt und werden hauptsächlich an 2 Standorten in Deutschland und Norditalien gefertigt. Alle verwendeten Materialien vom Stoff, über den Reissverschluss zum Sitzpolster stammen aus Deutschland und/oder Italien und werden von mir und meinem Team ausgesucht und getestet, getestet, getestet. 

Für unsere komplette Triathlon-Kollektion arbeiten wir mit einem traditionellen Familienunternehmen in Deutschland zusammen, welches seit 1903 existiert. Die großartigen Näherinnen erwecken mit ganz viel Herz und Passion für uns unsere Triathlon Kollektion und alle Triathlon Custom Design-Einzelstücke zum Leben.  

„Wir sind wirklich sehr stolz darauf so lokal, fair und nachhaltig produzieren zu können, den Standort zu unterstützen und die Produkte quasi vom Nähtisch weg euch anzubieten.“

Unser zweiter Kooperationspartner ist ebenso ein Familienunternehmen und sitzt in Norditalien. Hochspezialisiert auf Radbekleidung, entstand mit Ihnen zusammen unsere komplette neue und nachhaltige Radkollektion. 

Beide Unternehmen vertreten die gleichen Werte wie wir: faire Bezahlung und Arbeitsbedingungen, effizienter Umgang mit Ressourcen, durchdachte Prozesse, der eigene Solarstrom, so minimale Abfälle wie möglich produzieren, lokale Partnerschaften und allen voran ein extrem hochwertiges und langlebiges Produkt zu fertigen – denn nichts ist nachhaltiger als ein Bekleidungsstück, das lange schön ist und uns begleitet.

Vielen lieben Dank für deine Zeit und den Einblick in deine Produkte. 

Good to know: 
Lanakila kooperiert auch mit der Firma Guppyfriend, die den STOP MICRO WASTE WASHING BACK erfunden haben. Dieser filtert Mikroplastik aus dem Waschwasser und verhindert somit, dass Mikropartikel von Plastik beim Waschen ins Grundwasser gelangen.

Außerdem unterstützt Lanakila noch zwei Projekte, die Mikroplastik aus dem Meer filtern: The Ocean Clean Up & Pacific Garbage Screening.

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Kategorien: Triathlon

Die neue XTRI-Series stellt sich vor

Triaguide - Do, 2020-06-04 18:15

5 Triathlons, 3 Jahre, 1 Trophäe – das ist die neue XTRI-SERIES.

Extreme-Triathlons erfreuen sich weltweit zunehmender Beliebtheit. In Österreich hat sich der Austria Extreme Triathlon in den letzten fünf Jahren einen exzellenten Ruf in der Szene erarbeitet. Nun ist der Autxtri auch Teil einer neuen internationalen Rennserie, welche die Veranstalter gemeinsam mit Partnern ins Leben gerufen haben.

Die Reise führt durch Südafrika, Spanien, Italien, Tschechien und natürlich Österreich. Nach jedem erfolgreich absolvierten Triathlon erhältst du eine Puzzle Medaille. Hast du fünf extreme Triathlons dieser Serie bewältigt, hältst du eine einzigartige Trophäe, designed und made in Austria, in der Hand, in der all deine Puzzle Medaillen Platz finden.

Diese Trophäe ist Symbol deiner herausragenden Leistungen. Der Holzrahmen symbolisiert die Nähe zur Natur, die alle fünf Triathlons der XTRI-Serie verbindet. Der Steinsockel steht für die harten Herausforderungen und die extreme Natur, durch die du dich bis ins Ziel kämpfen musstest. Der Edelstahlrahmen zeigt die eigene Stärke und Willenskraft, die du während der fünf Triathlons unter Beweis gestellt hast.Einer der Triathlons auf der Liste der Xtri Triathlon Serie, ist der Austria eXtreme Triathlon, der seine Teilnehmer vor ganz neue Herausforderungen stellt.


Auf der Strecke musst du Höhenunterschieden von mehr als +5800 m überwinden und du wirst deine eigenen Grenzen neu definieren lernen. Teamgeist und Unterstützung sind dabei das A und O. Triathlet und Supporter müssen als Team intensiv miteinander zusammenarbeiten um das Ziel zu erreichen und um diese begehrte Medaille in ihren Händen halten zu dürfen.
Den Austria eXtreme Triathlon zu bewältigen, ist eine einzigartige Erfahrung, die dich und dein Team stärker denn je zusammenschweißt. Nicht nur die spektakuläre Strecke bleibt unvergesslich, sondern auch das gemeinsame und verbindende Erlebnis.
Ein ganz besonderer Moment in diesem Triathlon ist der Schlussanstieg, denn diesen müssen Athlet und sein ausgewiesener Supporter zusammen bewältigen. Der gemeinsame Lauf über die Ziellinie ist ein wahrer Gänsehautmoment, den ihr nie vergessen werdet. Im Team zum Erfolg – das ist die Devise dieser Veranstaltung. Ein derartiges Miteinander ist selbst in der Triathlonszene einmalig.

Der 6. Austria eXtreme Triathlon machte sich auch diesmal wieder zur Aufgabe, den Athleten und deren Unterstützern nicht nur eine ordentliche Herausforderung unter höchster Sicherheit, sondern auch spektakuläre Ausblicke auf die malerischen Landschaften der Steiermark zu bieten.
Alle Finisher der Xtri Series werden mit einer Medaille belohnt.

Alle Athleten sind zur außergewöhnlichen Finisherzeremonie in die Ramsau geladen. Ein waschechter Steirischer Brunch bildet den krönenden Abschluss dieses einzigartigen Ereignisses und soll so die Verbundenheit aller symbolisieren. Ein DNF ist keine Niederlage sondern kann ein Ansporn sein, es wieder neu zu versuchen.

Also worauf wartest du noch? Laß das Unmögliche möglich werden und werde Teil der Xtri-Series! Ergattere dir die einzigartige Xtri Trophäe und stell deine körperliche und geistige Stärke unter Beweis.

Weitere Informationen findest du unter: www.autxtri.com

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Kategorien: Triathlon

THECHAMPIONSHIP 2020 für Agegrouper abgesagt

Triaguide - Fr, 2020-05-29 17:40

Eines der Highlights der Challenge Family musste mit heutigem Tag leider abgesagt werden. Seit 2017 finden im slowakischen Samorin die inoffiziellen Weltmeisterschaften der Challenge Family, genannt THECHAMPIONSHIPS, statt. In diesem Jahr hätte es mit der Einführung des Collins Cup ein weiteres Highlight in der Xbionic Sphere, dem beeindruckenden Sportkomplex, der als Austragungsort dient, geben sollen.

Durch die Covid 19-Pandemie wurde die Premiere des Collins Cup für dieses Jahr ad acta gelegt und THECHAMPIONSHIP auf den 16. August 2020 verschoben. An diesem Tag hätten sich die stärksten Profis mit rund 1.000 qualifizierten Agegroupern ein schnelles Rennen liefern sollen.

Daraus wird im Jahr 2020 nichts werden. Der Bewerb wurde für Amateure 2020 abgesagt. Die Startplätze wandern automatisch in das nächste Jahr. Im Moment evaluiert man die Möglichkeit, am 16. August zumindest ein Profi-Rennen austragen zu können. Dies will man bis spätestens 1. Juli entscheiden.

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