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Triathlon

Neue Streckenrekorde – Haas und Aichner gewinnen schöcklHERO 2019

Triaguide - Sa, 2019-06-15 17:33

Die Bedingungen versprachen kein schnelles Rennen beim diesjährigen Sturm auf den Grazer Hausberg, doch es kam anders als erwartet.

Überraschenderweise musste der Vorjahressieger und Favorit auf den Tagessieg, Christoph Schlagbauer nach einem Radsturz am Vortag seinen Start absagen. Nach dem Schwimmen im Kumberger See konnte sich Christian Haas von der SU Tri Styria von seinem Mitstreiter Philipp Reiner absetzen und den Abstand auf der selektiven Radstrecke von Kumberg zum Schöckl-Kreuz deutlich vergrößern. Diesen Vorsprung konnte der Südtiroler auf den 8 Laufkilometern auf der ehemaligen Mautstraße weiter ausbauen und sich mit neuen Streckenrekord von 1h10min als überlegener Sieger feiern lassen. Dreieinhalb Minuten später folgte der vielfache Duathlon-Staatsmeister Karl Prungraber auf dem zweiten Gesamtrang , 20 Sekunden später komplettierte Jörg Neuhart das Männerpodium. Trotz der heißen Bedingungen von rund 35° beim Start und 25° am Grazer Hausberg fiel der Streckenrekord von Christoph Schlagbauer um mehr als eine Minute.  „Leider hat sich Christoph verletzt, denn sonst wäre es höchstwahrscheinlich zu einem im wahrsten Sinne des Wortes heißes Duell um den Sieg am Grazer Hausberg gekommen“, so Haas.

Auch Aichner holt Streckenrekord

Bei den Damen konnte sich Lena Maria Aichner, ebenfalls vom SU Tri Styria ungefährdet den Tagessieg holen. Auch sie unterbot mit einer Endzeit von 1:23:33 den letztjährigen Streckenrekord. Auf Platz  zwei folgte Paula Knoll-Rumpl, die Vorjahressiegerin und frisch gebackene Mutter Nathalie Birli konnte bei ihrem Comebackrennen gleich wieder auf das Podium klettern.

„Eine gelungene zweite Austragung, wir konnten das Starterfeld steigern und freuen uns über den sehr positiven Zuspruch der Athleten und die großartige Unterstützung in Kumberg und am Schöckl. Wir sind schon auf das kommende Jahr gespannt“ zog Veranstalter Andreas Wünscher ein sehr positives Resümee.

Ergebnisse sind ab sofort unter http://www.schoeckl-hero.com/ergebnisse/ abrufbar.

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Kategorien: Triathlon

Weitere Neuerungen beim IRONMAN Austria-Kärnten

Triaguide - Mi, 2019-06-12 14:11

Die Aufregung war groß, als letzten November die brandneue Radstrecke des IRONMAN Austria-Kärnten bekannt gegeben wurde. Zum ersten Mal in der Geschichte des Events dürfen sich die Athleten auf eine 180km lange Radstrecke durch das wunderschöne Kärnten freuen, was ein absolutes Highlight auf der weltweiten IRONMAN-Tour darstellt.

Doch damit nicht genug: Im Rahmen der heutigen Pressekonferenz mit der Starnacht am Wörthersee (IP Media Marketing GmbH) gaben die beiden Parteien bekannt, dass man dieses Jahr gemeinsame Sache macht und das gleiche Gelände sowie die gleiche Infrastruktur nutzt. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Starnacht (IP Media Marketing GmbH) einen starken Partner in der Region gefunden haben und wir dank unserer Zusammenarbeit beide Events nicht nur besser, sondern auch effektiver und umweltschonender durchführen können“, so Erwin Dokter, Managing Director von IRONMAN Austria.

Die markanteste Änderung betrifft dabei die große Tribüne, welche im Zielbereich des IRONMAN Village aufgestellt wird. Bekannt für eine der weltbesten Finish Lines, setzt der IRONMAN Austria-Kärnten nochmals einen obendrauf & platziert den weltberühmten IRONMAN-Bogen auf der Bühne – womit nicht nur Lena Meyer-Landrut, Andreas Gabalier, DJ Ötzi & Co, sondern auch alle Athleten und Athletinnen beim Zieleinlauf wie Superstars gefeiert werden. Weiterhin erhalten bleibt der Durchlauf durch den Zielbereich in jeder Laufrunde, womit sich die Athleten insgesamt drei Mal von den frenetischen Zuschauern anfeuern lassen können.

Doch bevor es zu den emotionalen letzten Metern auf dem magischen roten Teppich in Klagenfurt kommt, haben die Organisatoren ganz am Anfang angesetzt. Das Startprozedere wird bei den Age Groupern auf über eine Stunde aufgeteilt, damit die Drafting-Problematik weitestgehend umgangen und ein faires Rennen garantiert werden kann. Nach dem Schwimmen im türkisfarbenen Wörthersee und dem wohl stimmungsvollsten Teil einer Schwimmstrecke auf der ganzen IRONMAN-Tour – dem legendären Lendkanal – findet der Schwimmausstieg nun nicht mehr beim Seepark Hotel, sondern rund 150 Meter weiter stadteinwärts beim Minimundus statt. Von da laufen die Athleten über die Lendbrücke am Südring in die Wechselzone.

Damit ergibt sich beim Seepark Hotel auch ein völlig neuer Zuschauer-Hotspot. Mit dem Übergang vom Schwimmen in die Wechselzone, dem Beginn der 180km Radstrecke, der Durchfahrt nach rund 93km der Radstrecke, dem Bike-Finish und dem Lauf-Start erleben die Zuschauer hier mitunter die spannendsten Szenen beim Rennen.

Des Weiteren werden auch weitere Teile der Laufstrecke adaptiert, um den Athleten das bestmögliche Wettkampferlebnis zu bieten. Der Laufstart beginnt mit einem Schlenker um das Unigelände sowie um das offizielle Rennhotel, das Seepark Hotel Klagenfurt – wodurch der neue Zuschauerhotspot noch einmal attraktiver wird. Im Anschluss startet der eigentliche Rundkurs im Europapark und führt die Athleten nach Krumpendorf. Im Bereich der Innenstadt wird – bedingt durch Bauarbeiten – nicht mehr das Landhaus hochgelaufen, sondern durch die Herrengasse. Weiter führt die neue Strecke über den Schillerpark wieder retour in Richtung Europapark. Der bekannte Hotspot mit der Labestation am Landhaushof wird dementsprechend auf den Alten Platz verlegt.

Diese Änderungen ermöglichen es, das Teilnehmerfeld weiter zu entzerren sowie Engstellen zu vermeiden, damit die Athleten ein noch besseres Rennen erleben können. Die Voraussetzungen sind jedenfalls vielversprechend und es darf einmal mehr ein Rennen der Superlative beim IRONMAN Austria-Kärnten erwartet werden.

Die neuen Streckenpläne des IRONMAN Austria-Kärnten können hier gefunden werden. Weitere Informationen über das Rennen erhalten Sie unter www.ironman.com/austria.

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Kategorien: Triathlon

Trans Vorarlberg „Offizieller ÖTRV AGE Group EM-Qualifikation Bewerb“!

Triaguide - Mi, 2019-06-12 11:16

Es tut sich was hinter den Kulissen im Vorfeld der achten Auflage des Trans Vorarlberg Triathlon am 25. August! Der Österreichische Triathlon Verband (ÖTRV) hat den „Trans 2019“ wie bereits berichtet mit Staatsmeisterschaftsehren ausgestattet. Seit kurzem wurde dieser zusätzlich auch als offizielles EM Qualifikationsrennen gelistet und aufgewertet.

Auf Sponsorenseite darf man einen erfreulichen Neuzugang mit dem neuen „presenting“ Partner „The Heimat“ verkünden.

Zahlreiche Top Athleten und Athletinnen haben bereits zugesagt – weitere werden folgen!

Trans Vorarlberg „Offizieller ÖTRV AGE Group EM-Qualifikation Bewerb“!

Pro Altersklasse können sich bis zu fünf ÖsterreicherInnen beim Trans Vorarlberg Triathlon für die Europameisterschaften 2020 am Walchsee (AUT) qualifizieren. Eine sehr erfreuliche und ehrenvolle Aufwertung. U.a. waren ausschlaggebend für die Listung als Qualifikationswettkampf die Kontinuität und gute Organisation in den vergangenen Jahren.

Link zu den Qualifikationsrichtlinien:

https://www.triathlon-austria.at/de/intern:7/age-group-programm/etu-multisport-em-walchsee-2020/articleshow-qualifikationkriterien-etu-multisport-em-walchsee-2020

„THE HEIMAT“ wird neuer „presenting“ Partner!

In Schröcken / Nesslegg, mitten im Aufstieg der Teilnehmer zum Hochtannbergpass, kreuzen sich die Wege des neuen Sponsors THE HEIMAT und des Trans Vorarlberg Triathlons. Auf 1495 Meter entsteht ein umfangreiches Hotel- und Apartment Projekt. Das „Arlberg Alpin Aparts“ besteht aus einem Neu- und einem Komplettumbau des bestehenden Hotel Widdersteins. Die Kapazität wird durch Renovation und Neubau auf 84 exklusive und top-ausgestattete Naturkraft-Apartments, sowie 133 Hotelzimmer und Suiten beziffert.

Der Spatenstich ist bereits erfolgt. Mit der Fertigstellung ist im kommenden Jahr 2020 zu rechnen.

„Wir freuen uns, dass THE HEIMAT die tolle Serie unterstützt und der Trans Vorarlberg Triathlon vor unseren zukünftigen Alpin Aparts in Schröcken/Nesslegg durchgehen wird. Selbstverständlich werden wir auch vor Ort sein und die Teilnehmer und Teams treffen!“ Samuel Gauro (Projektleiter THE HEIMAT)

Thomas Kofler (OK-Team) „Regionalität und Nachhaltigkeit ist mehr denn je wichtig für eine stabile Wirtschaftslage. Auch für uns als Sportveranstalter stehen diese Werte an erster Position. Wir stellen das Land Vorarlberg, sowie einzelne Regionen durch den Trans Vorarlberg so stark es möglich ist in den Vordergrund. Projekte wie THE HEIMAT mit dem Sport zu verbinden und als Partner präsentieren zu dürfen, das freut uns riesig!“

Informationen und Fotomaterial:

www.arlbergalpinaparts.com

www.theheimat.at

Ein elitäres und großartiges Starterfeld ist garantiert!

Wer wird den Trans Vorarlberg 2019 für sich entscheiden? Es bahnt sich das offenste und spannendste Rennen seit dem Revival 2012 an. Einerseits wird die nationale Crème de la Crème ihren Fight um die österreichischen Meisterwürden zum Besten geben, anderseits lockt die neue Serie von „Spirit Multisport“ in der „European Triathlon League“ zahlreiche Top Stars zum Start an den Bodensee.

Bereits über 350 Sportler und Sportlerinnen haben sich registriert bzw. ihren Start zugesagt. Unter ihnen die breite Vorarlberger Triathlon Spitze rund um Paul Reitmayr, Maximilian Hammerle, Niclas Baldauf, Christoph Schatzmann, Andreas Gehrer, Helmut Berger, Bianca Steurer, Sabine Buxhofer, usw.

Laut dem OK-Team lockt der „Trans“ in diesem Jahr auch sehr viele internationale Top SportlerInnen nach Vorarlberg.

(Günther Forster OK-Team) „Neben vielen „altbekannten“, werden einige neue Gesichter die Siegerbilder in Lech am Arlberg zieren. Wir dürfen uns auf einen sehr offenen, und vor allem sehr spannenden Wettkampf freuen. Die Karten sind neu gemischt – so soll es im Sport sein!

Die neu gegründete Serie von „Spirit Multisport“ umfasst aktuell vier prestigeträchtige Triathlon Veranstaltungen in vier Ländern: den internationalen Triathlon Portocolom auf Mallorca (SPA / 14. April), den Eberl Chiemsee Triathlon (GER / 30. Juni), den Time Alpe d’Huez-Triathlon (FRA / 25. Juli), sowie den Trans Vorarlberg Triathlon (AUT / 25. August).

Weitere Informationen zur neuen Triathlon-Serie »Spirit Multisport« gibt es unterwww.spiritmultisport.com/en/leagues/europe

Die Anmeldung für den Trans Vorarlberg Triathlon ist unter www.transvorarlberg.at möglich. 

Bis 31. Juli profitieren von vergünstigten Startgebühren!

Infos und Anmeldung

Die Anmeldung für Einzel- und Staffelteilnehmer ist unter www.transvorarlberg.at möglich. 

Bis 31. Juli profitieren von vergünstigten Startgebühren!

„Vorarlberg bewegt“ KidsAthlon: www.vorarlbergbewegt.at

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Hawaii erstmals mit Wellenstarts für Agegroups

Triaguide - Mo, 2019-06-10 22:09

IRONMAN gab heute ein neues Schwimmstartprotokoll bekannt, das für die IRONMAN® Weltmeisterschaft auf Hawaii 2019 eingeführt wird. Erstmals wird bei der WM-Veranstaltung ein Wellenstart eingesetzt, der das Feld in 11 Gruppen unterteilt. Wie in den Vorjahren beginnt das professionelle Herrenfeld um 6:25 Uhr, gefolgt vom professionellen Damenfeld um 6:30 Uhr. Die Bereiche PC/Open Exhibition und Handcycle beginnen dann um 6:35 Uhr ihren Tag. Die erste Altersgruppe beginnt um 6:55 Uhr, alle 5 Minuten wird eine weitere Welle ins Wasser gelassen.

„Die Veränderung des Schwimmstarts ist ein Spiegelbild und eine Reaktion auf die außergewöhnlichen Fähigkeiten unserer IRONMAN-WM-Athleten“, sagte Andrew Messick, President & CEO der IRONMAN Group. „Während wir die Einfachheit und das ikonische Bild des Massenstarts schätzen, ist es unsere Hauptaufgabe, ein faires Rennen für alle Athleten zu schaffen. Jeweils ein Einzelstart für Männer und Frauen in der Altersgruppe schafft zu viel Dichte auf der Radstrecke.“

Die Entscheidung, zu einem verlängerten Wellenstart überzugehen, wurde nach einer umfassenden Analyse der Daten des Athleten getroffen, mit dem Ziel, die Spitzensportlerdichte zu reduzieren, die auf die Radstrecke fließt. Die neuen Startzeiten werden die bestehenden Cut-off-Standards für die IRONMAN-Weltmeisterschaft – 2:20 für das Schwimmen und 10:30 für das Motorrad – nicht verändern. Die Athleten müssen auch noch innerhalb von 17 Stunden die Ziellinie erreichen, um offizielle Finisher des Rennens zu sein.

„Wir sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, die Qualität unserer Veranstaltungen zu verbessern, um unseren Konkurrenten, die so hart daran arbeiten, an diese Startlinie zu gelangen, ein faires, sicheres und erstklassiges Erlebnis zu bieten“, sagte Diana Bertsch, Senior Vice President of World Championship Events der IRONMAN Group. „Die IRONMAN-Weltmeisterschaft ist der Höhepunkt des Langstreckensports und wir sind überzeugt, dass diese Änderung es ermöglichen wird, den höchsten Wettbewerb zu veranstalten und gleichzeitig die Qualität des Rennens zu verbessern.“

Neue Startzeiten:
Tageszeitverteilung
6:25 MPRO
6:30 UHR FPRO
6:35 STÜCK OFFEN / HC
6:55 M18-39
7:00 M40-44
7:05 M45-49
7:10 M50+
7:15 F18-39
7:20 F40-54
7:25 F55+
7:30 Legacy

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Perterer Dritte bei Weltcup in Huatulco

Triaguide - So, 2019-06-09 23:10

Lisa Perterer feierte heute in Huatulco (MEX) ihr elftes Weltcuppodium. Nach 1:01:18 h überquerte die Kärntnerin auf Rang drei die Ziellinie. Beim WM-Serienrennen in Leeds (GBR) kam der Tiroler Luis Knabl auf den 28. Platz.

Perterer jubelt über 3. Platz
Auf ihrer Road to Tokio durfte Lisa Perterer beim ITU Weltcup in Huatulco über Rang drei jubeln. Obwohl zeitgleich in Leeds (GBR) ein WM-Serienrennen (höchste Wettkampfebene) stattfand, war das Rennen in Mexiko stark besetzt. Der Sieg ging an die US-Amerikanerin Summer Rappaport, die vor wenigen Wochen beim WM-Serienrennen in Yokohama (JPN) den zweiten Platz belegte. Die Russin Alexandra Razarenova belegte Rang zwei. Im Herrenrennen musste Martin Demuth das Rennen frühzeitig beenden.

ITU Weltcup Huatulco (MEX), Damen
Sprintdistanz (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen)

1. Summer Rappaport (USA), 1:00:56 h
2. Alexandra Razarenova (RUS), 1:01:05 h
3. Lisa Perterer (HSV Triathlon Kärnten, K), 1:01:18 h

Das Gesamtergebnis gibt es hier
Es waren insgesamt 43 Athletinnen aus 21 Nationen am Start.

Top 30 für Knabl
In Leeds (GBR) fand heute das vierte WM-Serienrennen der Saison statt. Und es war das am stärksten besetzte in der Geschichte dieser Serie. Mit Javier Gomez Noya (ESP), Alistair und Jonathan Brownlee (beide GBR), Mario Mola (ESP), Vincent Luis (FRA), Richard Murray und Henri Schoeman (beide RSA) standen sieben Athleten am Start, die gemeinsam 12 WM-Titel, 73 WM-Seriensiege und über 160 Podiums in der höchsten Triathlonliga feiern durften. Sie bekleideten auch das Podium der letzten beiden Olympischen Spiele in London und Rio de Janeiro.

Für Österreich ging der Tiroler Luis Knabl an den Start. Der im Olympiaranking auf einen Top 20-Platz liegende Tiroler ist als einer der schnellsten Schwimmer bekannt, kam aber heute in seiner Paradedisziplin nicht wie gewünscht weg. Er musste viel investieren und ging auch am Rad übers Limit, um in der 28-köpfigen Führungsgruppe zu bleiben. Am Ende reichte es für den 28. Platz.

Trotz all der Favoriten ging der Sieg überraschenderweise an den Australier Jacob Birtwhistle, der sich auf der zweiten Hälfte der Laufstrecke entscheidend absetzen konnte.

ITU Triathlon WM-Serie Leeds (GBR), Herren
Olympische Distanz (1.500 m Schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km Laufen)

1. Jacob Birtwhistle (AUS), 1:45:12 h
2. Matthew McElroy (USA), 1:45:19 h
3. Javier Gomez Noya (ESP), 1:45:21 h
28. Luis Knabl (Raika Tri Telfs, T), 1:47:51 h

Das Gesamtergebnis gibt es hier
Es waren insgesamt 55 Athleten aus 24 Nationen am Start.

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Kategorien: Triathlon

Austria Swim Open im Vienna City Beach Club

Triaguide - Sa, 2019-06-08 16:29

Der Vienna City Beach Club ist einer der angesagtesten Clubs in Wien. Am kommenden Wochenende verwandet sich der Club zum Austragungsort des nächsten Austria Swim Open Events.

Am Dienstag, 11. Juni werden ab 18:00 Uhr werden Anzug und Hemd gegen Schwimmbrille und Neoprenanzug getauscht. Der After Work Drink muss warten, denn pünktlich starten die Kinder und Erwachsenenbewerbe. Angeboten werden 1,25 Kilometer, 2,5 Kilometer oder 5 Kilometer (inklusive OSV Pro Wave, zählt zum Swim Open Cup). Die Veranstalter rund um Philipp Kennedy erwarten Wassertemperaturen zwischen 18 und 20 Grad. „Endlich Sommer,“ lautet die Jubelmeldung!

Bei allen Bewerben ist das Tragen von Neoprenanzügen bis zu einer Wassertemperatur von 24,9°C erlaubt!

Bitte beachten:für die verpflichtende Benutzung der Restube Boje ist eine Kaution von 50 € zu hinterlegen. Wir bitten darum diese genau abgezählt mitzunehmen!

Die Sieger werden bei Clubmusik und einem guten Drink im City Beach Club im Anschluss an den Bewerb geehrt.

Anmeldelink: http://www.pentek-payment.at/ppay.php?p=1096

Highlight-Video von Radlines Productions

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Kategorien: Triathlon

Frodeno und Frederiksen gewinnen IRONMAN 70.3 Kraichgau

Triaguide - So, 2019-06-02 21:31

Jan Frodeno konnte seinen Vorjahressieg beim IRONMAN 70.3 Kraichgau eindrucksvoll verteidigen. Bei den Frauen dominierte die Dänin Helle Frederiksen mit einer überzeugenden und konstanten Leistung das Rennen.

Und dies bei traumhaften Bedingungen, denn im Kraichgau herrschte traditionell strahlendes, wenn auch heißes Wetter mit Temperaturen bis über 30 Grad. Die Athleten starteten hochmotiviert im Kraichgau, dem Land der 1000 Hügel mit Schwimm-Start im Hardtsee, in den vielversprechenden Tag.

Insgesamt 4200 Athleten durften wir über die verschiedenen Distanzen am Wochenende begrüßen; 2700 davon alleine über die IRONMAN 70.3 Distanz. Angefeuert wurden sie von über 35.000 Zuschauern entlang der Strecke, die sich das Ereignis im Kraichgau nicht entgehen lassen wollten.

Trotz angekündigter Ansage von IRONMAN 70.3 St. Pölten-Sieger Franz Löschke, dass er es überragend fände „einen Sprint gegen Jan Frodeno im Zieleinlauf liefern könnte“, musste dieser leider das Rennen wegen einer defekten Schaltung seines Bikes abbrechen –  nachdem er die ersten 30 Km der Strecke noch bewältigen konnte.

Jan Frodeno dominierte das Rennen und lief strahlend in der Finishline ein, umjubelt von der Zuschauer-Menge.  Er war trotz der Hitze über 30 Grad mit Selfies und Autogrammen für die kommende Generation zu Gange, während er auf die 2. und 3. Platzierten wartete, um ihnen gebührend zu ihrem Finish zu gratulieren. Dahinter landete Patrick Dirksmeier auf Platz 2, dicht gefolgt von Lukasz Wojt vom pewag racing team, der das Schwimmen dominierte und auch auf dem Rad lange Zeit Akzente setzen konnte und das Rennen letztlich auf Platz 3 beendete.

Bei den Frauen war Helle Frederiksen mit ihrer überzeugenden Leistung rundum zufrieden – sie steigerte sich auf der Radstrecke von Platz 2 auf Platz 1 und ließ ihre Mitstreiterinnen weit hinter sich.  So meinte sie bereits bei der Pressekonferenz: „Letztlich musst du dich auf dich fokussieren. Nur so kannst du dein Bestes geben. Das werde ich definitiv beim Rennen am Sonntag tun. Wenn das alle machen, wird es ein wirklich spannendes Rennen“ – da hatte sie nicht zu viel versprochen.

Anna-Lena Pohl startete als Schwimm-Favoritin ins Rennen, und fiel während des Rennes auf der Radstrecke auf den 2. und sogar 3. Platz ab bis sie schließlich nicht mehr bei den Führenden nicht mehr mithalten konnte. Somit kam auf das Podest mit Platz 2 Alexandra Tondeur, welche bereits an der Pressekonferenz meinte: „Für mich ist das große Ziel Hawaii. Dafür muss ich mich dieses Jahr im September qualifizieren und brauche dafür vorher ein paar Rennen, die mich optimal darauf vorbereiten, sowie das hier im Kraichgau.“ – diesem Traum ist sie nun näher gerückt.

Als 3. Platzierte kam Katrien Verstuyft (BER) auf das Podium, welche in Bestform auf Platz 4 liegend sich konstant steigern konnte und sich nun auch in Deutschland einen Namen in der Triathlon-Szene verschaffen konnte. Die Flower Zeremonie zeigte strahlende Siegerinnen.

Auf das Rennen angesprochen, zeigte sich Renndirektor Simon Jung rundum glücklich: „Dieses Wochenende zeigte wieder einmal, was der Triathlon-Sport für die Bevölkerung hierzulande bedeutet. Wir können uns als Organisationsteam nur vor den Leistungen der Athleten verneigen. Unser besonderer Dank gilt den tausenden freiwilligen Helfern,  den Partnern und der Region, die diese Rennwoche erst ermöglichen.“

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Kategorien: Triathlon

Böcherer und Ryf gewinnen IRONMAN 70.3 Rapperswil

Triaguide - So, 2019-06-02 21:21

Eine wunderschöne Kulisse und sommerliche 20 Grad sorgten für einen bilderbuchmässigen Start des 13. IRONMAN 70.3 Switzerland. Die Vorzeichen waren vielsprechend und das Rennen wurde den Erwartungen vollends gerecht.

Der zweifache IRONMAN 70.3 Switzerland Sieger Michael Raelert stieg als Erster aus dem Wasser, dicht gefolgt Pablo Dapena, Nils Frommhold, Sven Riederer und Martin Bader. Manuel Küng erwischte für einmal keinen optimalen Start, lag jedoch wie auch der Schweizer Adrian Haller und Mitfavorit Andi Böcherer in Schlagdistanz zur Spitze. Ronnie Schildknecht, dreifacher Sieger in der Rosenstadt, zog keinen guten Tag ein und lag nach dem Schwimmen bereits drei Minuten hinter der Spitze, womit er im Kampf um den Sieg nicht mehr mitmischen konnte.

Das äusserst starke Profifeld bei den Männern lieferte sich auf der Radstrecke einen regelrechten Schlagabtausch mit ständigen Führungswechseln. Nach der Hälfte der 90.1km lag Andi Böcherer in Führung, dicht gefolgt von Nils Frommhold, Adrian Haller und Manuel Küng. Mit Sven Riederer und dem Spanier Pablo Dapena bildete sich rund eine Minute dahinter ein starkes Duo. Michael Raelert, anfangs noch in Führung liegend, musste abreissen lassen und das Rennen wenig später aufgeben. Das starke Duo bestehend aus Riederer und Dapena machte kontinuierlich Zeit gut und holte die Hälfte des Führungsquartetts an der Spitze ein  – bis auf Frommhold und Böcherer, welcher die Führung in seiner Paradedisziplin behaupten konnte und knapp vor Frommhold aus der zweiten Wechselzone kam. Währenddem Küng auf der zweiten Radrunde Schwierigkeiten bekundete und auf Platz sechs zurückfiel, konnte Haller das Tempo von Riederer und Dapena vorerst mitgehen.

Auf der Laufstrecke deutete alles auf einen deutschen Doppelsieg hin, denn Böcherer und Frommhold lieferten sich bis Kilometer vier ein Kopf-an-Kopf Rennen. Riederer und Dapena hatten in der Zwischenzeit auch den starken Adrian Haller hinter sich gelassen und peilten einen Platz auf dem Podium an. Nach sieben Kilometern konnte Frommhold die Pace von Böcherer nicht mehr mitgehen und büsste kontinuierlich an Zeit ein, währenddem Dapena und Riederer nochmals eine Gang höherschalten konnten. So zog Andi Böcherer sein starkes Rennen durch und lief mit der Siegerzeit von 03:48:30 ins Ziel ein. Acht Jahre nach seinem ersten IRONMAN 70.3 Triumph in Rapperswil-Jona konnte der gebürtige Freiburger erneut triumphieren und holte sich den zehnten IRONMAN 70.3 Sieg seiner Karriere. Die beiden anderen Podestplätze waren noch wie vor hart umkämpft, hatten doch Dapena sowie auch Rieder und Haller nach zwei Dritteln der Laufstrecke Frommhold ein- und überholt. Dapena, amtierender ITU-Weltmeister in der Langdistanz, bewies seine Ausdauerqualitäten und legte eine formidable Leistung auf der Laufstrecke ab. Der 31-jährige Spanier klassierte sich nur 38 Sekunden hinterer Böcherer auf Platz zwei. Komplettiert wurde das umkämpfte Podium von Sven Riederer, der damit in seinem letzten Mitteldistanz-Rennen noch einmal einen Podestplatz erringen konnte.

Bei den Frauen nahm die vierfache IRONMAN-Weltmeisterin sowie IRONMAN 70.3-Weltmeisterin Daniela Ryf das Rennen als haushohe Favoritin in Angriff. Sie wurde ihrer Favoritenrolle von Anfang an gerecht und stieg als erste aus dem Wasser, mit eineinhalb Minuten Vorsprung auf die überraschende Schweizerin Sara Baumann und noch vor der letztjährigen Dritten Skye Moench. Svenja Thoes, die 27-jährige Deutsche, war nach eigener Aussage äusserst nervös vor dem Schwimmen und nahm das Rennen dementsprechend Verhalten in Angriff – Sie kam mit mehr als vier Minuten Rückstand aus der ersten Wechselzone. Ryf schlug auch auf dem Rad ein horrendes Tempo an und zeigte, warum sie beim IRONMAN 70.3 Switzerland zuletzt fünf Mal in Folge siegreich war. Bis zum Ende der 90.1km fuhr sie sagenhafte achteinhalb Minuten Vorsprung auf Moench heraus. Nach dem Schwimmen noch auf Platz neun, konnte Svenja Thoes ihre Nervosität im Verlaufe des Rennes ablegen und erwischte einen Sahnetag auf dem Rad, womit sie sich bis auf Platz zwei vorarbeiten konnte. Das Führungstrio war heute eine Klasse besser als der Rest des Feldes und liess keine Zweifel mehr aufkommen. So lief Daniela Ryf in 04:08:34 beim IRONMAN 70.3 Switzerland zum sechsten Mal hintereinander als unumstrittene Siegerin ein und wurde vom Publikum nach einer weiteren starken Leistung zurecht gefeiert. Moench, die im Vorfeld meinte, dass sie sich gegenüber letztem Jahr verbessern möchte, liess ihren Worten Taten folgen und wurde Zweite – mit einer hervorragenden Leistung auf der Laufstrecke und vor der überglücklichen Svenja Thoes.

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Kategorien: Triathlon

Strahlende Sieger bei der Linzer Triathlon-Party!

Triaguide - So, 2019-06-02 14:40

Ein tolles Triathlon-Fest feierten die über 1.100 Athleten beim 15. FH OÖ Linz-Triathlon am Pleschinger See! Perfekte Bedingungen, dazu tausende Zuschauer und Fans waren die Begleiter für die Sportler aus über 20 Nationen.

Bei, endlich, fast sommerlichen Temperaturen war alles angerichtet für die Linzer Triathlon-Party. Veranstalterverein TriRun freute sich über die weit mehr als 1000 Teilnehmer in den drei Bewerben. Dazu eine sensationelle Stimmung unter den Zusehern und sportliche Topleistungen der Athleten. Dieser Triathlon ist auch immer wieder ein Highlight für die Sportler aus der Region mit vielen „local heros“ auf dem Siegerpodest, garniert mit Topathleten aus ganz Österreich und dem angrenzenden Ausland.

Der bereits 15. Linz-Triathlon, präsentiert von den Fachhochschulen Oberösterreich, sah auf der Sprint Distanz mit Triathlon-Paar Susanne Aumair & Andreas Silberbauer (beide RC Grieskirchen) schon am Vormittag heiß umkämpfte Gesamtsieger. Während Aumair die junge OÖTRV-Athletin Lena Baumgartner (PSV Tri Linz) auf der Laufstrecke noch abfangen konnte, rang Silberbauer mit dem schnellsten Radsplit Matthias Hohlrieder (Tri Team Kaiser) nieder.

Der Bewerb über die Olympische Distanz ging bei den Herren an den Garstner Christian Tortorolo, eigentlich ein Duathlon-Spezialisten. Der mit der schnellsten Radzeit und einer Topleistung auf der Laufstrecke den zweitplatzierten Martin Enzenberger dann doch deutlich abhängen konnte. Der Damensieg ging wenig überraschend an Simone Kumhofer (TV Zell/See), die sich auf dieser Distanz in Linz offensichtlich ganz wohlfühlt.

Die Mitteldistanz als längste Strecke in Linz war heuer das Rennen von Georg Enzenberger (FH OÖ Sports Team). Mit der schnellsten Schwimm- und Radzeit legte er den Grundstein für seinen souveränen Sieg in unter 4 Stunden über die Strecke 1,9km Schwimmen, 82km Radfahren und 21km Laufen. Der Damensieg über die Halbiron-Strecke ging 2019 an die Tschechin Petra Veselá (MST Jihlava). Sie siegte in 4:33h mit einer starken konstanten Leistung an diesem Nachmittag vor der Freistädterin Kathrin Kaspareth, die nach ihrem Vorjahressieg im Sprint erneut gehört aufzeigte.

Auch in den Staffelbewerben gab es ordentlich was zu bestaunen. So holte das Team vom Physiozentrum Linz den Streckenrekord auf der Sprint-Distanz! Die Vorlage machte dort Olympia-Schwimmer David Brandl mit einer Fabelzeit im See (8:38min für die 750m) auf Karl Tutschek (schnellste Radzeit) und Stefan Füreder (schnellster Laufsplit). Die drei absolvierten den Sprint-Bewerb in 1 Stunde und 4 Minuten!

Ein perfektes Triathlon-Wochenende mit dem Kids-Triathlon am Freitag und den Hauptbewerben am Samstag sorgte wieder für ein gehöriges Aufrufezeichen in der OÖ. Sportszene. Auf ein Wiedersehen am 23. Mai 2020 zum 16. Linz-Triathlon am Pleschinger See!

Webseiten und Links zur Referenz:

Ergebnisse im Detail:

https://balancer.pentek-timing.at/results.html?pnr=13711

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Kategorien: Triathlon

Kienle und Charles gewinnen THECHAMPIONSHIP

Triaguide - So, 2019-06-02 14:32

Im dritten Anlauf hat es für Sebastian Kienle geklappt mit dem Sieg beim prestigeträchtigsten Mitteldistanzrennen der Challenge Family in Samorin.

Musste sich Kienle in den letzten beiden Jahren nach epischen Laufduellen noch dem Kanadier Lionel Sanders geschlagen geben, war es diesmal der Hawaii-Champion von 2014 selbst, der die Entscheidung auf der Laufstrecke herbeiführte. Nach dem Schwimmen mit gewohntem Rückstand aus dem Wasser, arbeitete sich Kienle Stück für Stück nach vorne.

Vorne war von Beginn an ein Mann prägend. Der Belgier Pieter Heemeryck kam ganz vorne aus dem Wasser und versuchte das Rennen offensiv von vorne zu gestalten, was ihm lange Zeit auch gelang. Bis Kilometer 18 des abschließenden Halbmarathons lag der Belgier in Führung.

Doch einem Sebastian Kienle in dieser Form hatte auch der siegesgewohnte Belgier nichts mehr entgegen zu setzen. Der nach seiner Achillessehnenverletzung wieder vollständig genesene Kienle begann den Lauf kontrolliert, gewann aber Position um Position. Einzig Heemeryck schien sich davon nicht beeindrucken zu lassen und der Vorsprung blieb lange Zeit konstant groß. Zwischenzeitlich lief der Amerikaner Rodophe von Berg sogar an Kienle vorbei, doch dieser zündete auf der letzten der drei Laufrunden den Tempoturbo und ließ den Vorsprung von Heemeryck schmelzen. Drei Kilomter vor dem Ziel übernahm Kienle schließlich die Führung und konnte sich nach 3 Stunden und 38 Minuten als Sieger feiern lassen.

32 Sekunden später folgte Heemeryck auf Rang 2, 57 Sekunden hinter Kienle komplettierte von Berg das Podium.



1.1Sebastian KienleGER3:38:50,03:38:50,02.10Pieter HeemeryckBEL3:39:22,0+0:323:39:22,03.8Rodolphe Von BergUSA3:39:47,0+0:573:39:47,04.9Andreas DreitzGER3:40:11,0+1:213:40:11,05.2Florian AngertGER3:41:26,0+2:363:41:26,06.11Maurice ClavelGER3:42:07,0+3:173:42:07,07.32Ruedi WildSUI3:43:06,0+4:163:43:06,08.43Max NeumannAUS3:43:16,0+4:263:43:16,09.3David McnameeGBR3:43:40,0+4:503:43:40,010.46Adam BowdenGBR3:44:07,0+5:173:44:07,0

Triple für Lucy Charles

Bei den Damen war die Favoritenrolle schon im Vorfeld eindeutig geklärt. Die Britin Lucy Charles-Barclay war bereits bei den beiden voran gegangenen Austragungen von THECHAMPIONSHIP nicht zu schlagen gewesen. Von Beginn an bestimmte sie das Geschehen im Damenfeld. Auf dem Rad konnten schließlich noch Anja Ippach und Daniela Bleymehl in Schlagdistanz bleiben, doch spätestens nach den ersten Laufkilometern schien klar, dass der Sieg von Charles nie in Gefahr geraten würde.

Charles erste Verfolgerin war lange Zeit Daniela Bleymehl, doch auf der letzten Runde konnte sich die Tschechin Radka Kahlefeldt noch an der Deutschen vorbeischieben und sich an der Ziellinie in der Xbionic Sphere als Zweite hinter Lucy Charles feiern lassen. Daniela Bleymehl komplettierte das Podium als Dritte.



1.61Lucy Charles-BarclayGBR4:00:24,04:00:24,02.62Radka KahlefeldtCZE4:05:37,0+5:134:05:37,03.65Daniela BleymehlGER4:07:18,0+6:544:07:18,04.67Anja IppachGER4:10:13,0+9:494:10:13,05.81Agnieszka JerzykPOL4:14:28,0+14:044:14:28,06.68Amelia WatkinsonNZL4:16:27,0+16:034:16:27,07.64Ellie SalthouseAUS4:20:42,0+20:184:20:42,08.71Ewa KomanderPOL4:22:56,0+22:324:22:56,09.73Lisa RobertsUSA4:24:31,0+24:074:24:31,010.107Gabriella ZelinkaHUN4:26:11,0+25:474:26:11,0

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Kategorien: Triathlon

Profis sind bereit für THECHAMPIONSHIP

Triaguide - Fr, 2019-05-31 22:53

Nur noch zwei Tage bis zur THECHAMPIONSHIP von CHALLENGEFAMILY – der dritten Ausgabe dieses Flaggschiffes – steigt die Spannung für alle Profisportler. Das wurde bei der gerade abgehaltenen Medienkonferenz deutlich, bei der die Profis eines klarstellten: Der Sieg hier in Samorin, Slowakei, ist für fast alle ein wichtiges Ziel in der Saison.

Titelverteidigerin Lucy Charles (GBR) spürt sowieso keinen Druck. „Ich mag dieses Rennen einfach und komme Jahr für Jahr wieder. Ich liebe diesen Ort sehr und es ist definitiv mein Lieblingsrennen des Jahres.“ Aufgrund der niedrigen Wassertemperatur besteht die Möglichkeit, dass das Schwimmen verkürzt wird, natürlich die beliebteste Disziplin für Charles. „Aber mein Radfahren und mein Laufen werden von Jahr zu Jahr besser, wenn also das Schwimmen verkürzt wird: Mach schon“, lächelte Charles.

Kienle: „Ich habe mich nicht für einen einfachen Job angemeldet“.

Auch Sebastian Kienle, der deutsche Zweitplatzierte des letztjährigen Herrenrennens, ist mehr als bereit, in diesem Jahr zu starten und den Sieg zu holen. „Aber in einem so starken Feld wie diesem wird es natürlich nicht einfach sein. Zum Glück habe ich mich nicht für einen einfachen Job angemeldet. Ich möchte immer unter fairen Bedingungen und mit starken Triathleten gewinnen, mit denen ich konkurrieren kann. Auch wenn das meine Gewinnchancen verringert.“

Einer der größten Konkurrenten für Kienle scheint Pieter Heemeryck zu sein. Der Belgier ist der aktuelle Spitzenreiter des CHALLENGEFAMILY World Bonus und hat vier Challenges in Folge gewonnen. „Dieses Rennen ist mein erstes Hauptziel der Saison. Wenn du mich vor zwei Jahren gefragt hättest, ob das möglich ist, würde ich nein sagen. Es ist wie „wenn Idole plötzlich zu Rivalen werden“ für mich. Ich freue mich wirklich auf dieses Rennen.“

Alles ist möglich

Auch Florian Angert (GER) scheint in dieser Ausgabe ein harter Konkurrent zu sein. „Letztes Jahr bin ich im letzten Wechsel zwei Minuten vor Kienle zurückgekommen, und wenn ich das wieder schaffen kann, ist alles möglich, weil ich meinen Lauf verbessert habe. Dieser Kurs hier in Samorin passt sehr gut zu mir.“

Aus den USA ist es Ben Kanute, der sein Bestes geben will. „Am wichtigsten: Ich mag Schmerzen“, scherzte er. „Eine Mittelstrecke bedeutet, dass es sowieso ein langer Tag wird. Ich versuche, meinem eigenen Rassenplan zu folgen und andere von ihrem fernzuhalten.“

Alle jagen Lucy Charles

Bei den Frauen sind die meisten Augen auf Charles gerichtet. Dennoch ist es ziemlich sicher, dass die Australierin Amelia Watkinson es zu einem harten Kampf für sie machen wird. „Es ist schön für mich, an diesem neuen Ort zu sein. Traditionell passt eine flache Strecke nicht zu mir, aber ich habe viele Trainingseinheiten bei windigen Bedingungen absolviert und etwas Kraft für dieses Rennen aufgebaut.“

Ellie Salthouse, ebenfalls aus Australien, hofft auf ein Traumrennen. „Ich habe die Trainings unter meinem Gürtel, die ich mir für frühere Jahre gewünscht habe“, blickte sie auf einige Verletzungen zurück. „Ich versuche, jeden Tag besser zu werden. Für mich ist die richtige Mentalität ein wichtiger Punkt in meiner bisherigen Saison. Was zieht mich hier im Rennen am meisten an? Das ist definitiv das hohe Niveau der Athleten, die am Start sind.“

Bleymehl: Ich kann es kaum erwarten, zu starten.

Natürlich haben auch Radka Kahlefeldt und Daniela Bleymehl gute Chancen, auf dem Podium zu landen oder die diesjährige THECHAMPIONSHIP zu gewinnen. Bleymehl: „Ich bin in einer wirklich guten Verfassung und bereit, die Radstrecke zu stürmen. Meine Vorbereitungen waren fantastisch und für mich ist dies das erste große Rennen, für das ich es kaum erwarten kann zu starten.“

Den offiziellen Livestream der THECHAMPIONSHIP finden Sie unter: http://live.challenge-family.com/ .
Die Live-Übertragung beginnt am Sonntag, den 2. Juni um 8:45 Uhr.

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Kategorien: Triathlon

Begeisterung vor IRONMAN 70.3 Kraichgau

Triaguide - Fr, 2019-05-31 22:47

Wenn 4000 Nachwuchs- und Profiathleten für ein Wochenende in den schönen Kraichgau in Baden-Württemberg reisen, dann verspricht das nicht nur für die Athleten spannende Wettkämpfe. Bei der Pressekonferenz am Freitagmorgen vor den insgesamt vier Wettbewerben rund um den diesjährigen Sparkasse IRONMAN 70.3 Kraichgau powered by KraichgauEnergie wird klar, dass die ganze Region auf dieses Wochenende hin fiebert.

„Die Region ist sehr sportbegeistert und die Menschen sind mehr denn je an einem gesunden Lebensstil interessiert. Da ist das IRONMAN-Wochenende eine tolle Plattform für viele, entweder selbst mitzumachen oder als Zuschauer bei einem Event mit einer solchen nationalen und internationalen Aufmerksamkeit dabei zu sein“, so Norbert Grieshaber, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Kraichgau, dem Titelsponsor der Rennen. Detlev Huge, Bürgermeister von Bad Schönborn, hat sich anstecken lassen von der Vorfreude und hat sich kurzerhand selbst angemeldet, um beim Staffelstart die 90km Radstrecke zu meistern. Besonders freut er sich über die Vertragsverlängerung zwischen der IRONMAN Germany GmbH, der Sparkasse Kraichgau und insgesamt 7 Gemeinden des Kraichgau.

„Das Event ist nicht nur für die Region attraktiv, die Region ist auch attraktiv für das Event. Nicht nur die Landschaft, sondern besonders die vielen engagierten, ehrenamtlichen Helfer machen das aus. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit in den kommenden 3 Jahren“, so Huge. Norbert Grießheimer freut sich ebenfalls über das Fortbestehen des Events und bedankt sich für die kollegiale und vertrauensvolle Partnerschaft mit IRONMAN Germany und den Gemeinden. „Der IRONMAN im Kraichgau ist ein sehr familiäres und doch so strahlkräftiges Event“, so Oliver Schiek, Managing Director von IRONMAN Germany, der im letzten Jahr den Staffelstab vom langjährigen Geschäftsführer und gebürtigen Kraichgauer Björn Steinmetz übernommen hat.

Simon Jung, der schon seit vielen Jahren der hauptverantwortliche Renndirektor ist, verdeutlicht noch einmal die Größe der Events: „Am Freitagabend fällt mit 300 Mädchen und Frauen beim Iron Girl Run der Startschuss in das Triathlon-Wochenende. Am Samstag geht es nachmittags mit rund 250 Ironkids weiter bei einem Mini-Triathlon, bei dem der Nachwuchs zeigen kann, was er kann. Am Abend starten 150 Profis der Triathlonbundesliga und versprechen Spannung pur. Sonntagmorgen um 9 Uhr starten dann 2.700 Athleten auf die herausfordernde Strecke des 70.3-Rennens, bevor nachmittags dann noch 800 Athleten über die olympische Distanz beim Sparkasse IRONMAN 5150 Kraichgau powered by KraichgauEnergie starten.

Matthias Zöll, Geschäftsführer der DTU ist „stolz und dankbar, Teil dieses einmaligen Triathlon-Festivals sein zu dürfen.“ Für ihn ist die Bundesliga ein besonderes Highlight: „der Start der Bundesliga-Profis ist speziell für den Nachwuchs eine wichtige Plattform“, so Zöll, mit Hinblick auf Inspiration und ihre Vorbildfunktion. Auch das Thema Doping spricht er in diesem Zusammenhang gerne an: „Ich bin froh, dass wir immer wieder für dieses Thema sensibilisieren. Die Profi-Athleten zeigen, dass Nicht-Doping das Grundprinzip einer fairen Sportart ist“.

Wie schon in den letzten Jahren ist das Starterfeld der Profis auch in diesem Jahr wieder sensationell: Allen voran freut sich der Letztjahressieger und zweimaliger Weltmeister Jan Frodeno auf das Rennen: „Ich sehe das Rennen nicht als Warm Up für die Saison. Mittlerweile kann ich mich bei jedem einzelnen Rennen, dass ich bestreite, voll fokussieren. Sobald ich die Startnummer habe, ist alles außer dem jetzigen Rennen, nebensächlich.“ Die Strecke im Kraichgau findet er anspruchsvoll, vor allem auch unter den Bedingungen der vorausgesagten, hochsommerlichen Temperaturen.  Einer, der Frodeno Konkurrenz bietet, ist Franz Löschke, der deutsche Meister über die Langdistanz und Gewinner des IRONMAN 70.3 St. Pölten, der erst letzte Woche stattfand. Er startet zum ersten Mal im Kraichgau und fände es überragend, wenn er sich „einen Sprint gegen Jan Frodeno im Zieleinlauf liefern könnte“, so Löschke schmunzelnd.

Ein weiterer Mitstreiter, der es nach ganz vorne schaffen könnte, ist der von der Sparkasse gesponserte Markus Rolli, der Anfang 2019 den IRONMAN 70.3 in Davao auf den Philippinen gewonnen hat. Seiner Meinung nach ist der Wettbewerb im Kraichgau „eines der geilsten Rennen im IRONMAN-Zirkus“. Er will seine Radstärke ausspielen und freut sich unheimlich auf das heimische Publikum, denn er ist selbst gebürtiger Kraichgauer. Neben den männlichen Profis hat auch das Starterfeld der Damen einiges zu bieten: Anna-Lena Pohl, die 2017 die deutsche Vizemeisterschaft über die Mitteldistanz holte und den 3. Platz beim Allgäu-Triahtlon sicherte, freut sich besonders auf die Schwimmstrecke, da sie dort ihre große Stärke hat. Doch auch das Radfahren wird bei ihr immer besser: „Das Radfahren ist definitiv meine schwächste Disziplin. Ich habe aber hart trainiert und bin schon sehr viel besser geworden. Ich will das nun endlich mal auf die Straße bringen.“ Konkurrenz erhält sie von der Belgierin Andrea Tondeur, der amtierenden ITU Langdistanzweltmeisterin und drittplatzierten der IRONMAN 70.3-Rennen Zell am See und Luxembourg in 2018. „Für mich ist das große Ziel Hawaii. Dafür muss ich mich dieses Jahr im September qualifizieren und brauche dafür vorher ein paar Rennen, die mich optimal darauf vorbereiten, sowie das hier im Kraichgau.“

Außerdem mit im Profifeld der Damen ist die Dänin Helle Frederiksen, die die amtierende Weltmeisterin auf der Triahtlon-Langdistanz ist. Nach einer Verletzung, die sie sich Anfang des Jahres zugezogen hat, freut sie sich nun auf die süddeutschen Sommervibes und freut sich einfach darüber, an der Startlinie stehen zu dürfen. „Letztlich musst du dich auf dich fokussieren. Nur so kannst du dein Bestes geben. Das werde ich definitiv beim Rennen am Sonntag tun. Wenn das alle machen, wird es ein wirklich spannendes Rennen“.

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Kategorien: Triathlon

Michael Raelert startet beim IRONMAN 70.3 Rapperswil

Triaguide - Do, 2019-05-30 19:54

Am Sonntag kehrt Michael Raelert an den Zürichsee zurück. In einzigartiger Landschaft möchte der Rostocker dort beim IRONMAN 70.3 Switzerland an den Start gehen und an gute Erinnerungen anknüpfen. „Es ist schon einige Zeit her“, sagt Michael Raelert, „aber wenn ich an Rapperswil denke, dann denke ich an sehr schöne Wettkämpfe.“ Zweimal konnte er das Schweizer Traditionsrennen über die Ironman-70.3-Distanz für sich entscheiden, in den Jahren 2010 und 2012.

Am Sonntag freut sich Michael Raelert nach langer Abstinenz wieder das anspruchsvolle Rennen in Angriff nehmen zu können. „Die Strecke in Rapperswil war nie einfach“, sagt er. Er rechnet damit, dass es nach einem schnellen Schwimmen auf dem profilierten Radkurs bereits anspruchsvoll wird, bevor die Laufstrecke die Entscheidung bringt. Auf dem Zwei-Runden-Laufkurs wartet auf die Athleten unter anderem in der Altstadt von Rapperswil „Stairway to heaven“, eine steile Treppe hinauf zum Schloss. „Der Kurs von Rappi ist hart, aber fair“, sagt Michael Raelert.

Die Startliste verspricht für den Sonntag in allen Disziplinen hohes Tempo. Aus der Schweiz sind gleich zwei mehrfache Gewinner des Wettkampfes gemeldet, Ruedi Wild und Ronnie Schildknecht. Dazu kommen die beiden deutschen früheren Sieger des Rennens, Nils Frommhold und Andreas Böcherer, sowie die starken Schweizer Sven Riederer und Manuel Kueng.  

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Kategorien: Triathlon

ENERGIE folgt der AUFMERKSAMKEIT – der richtige Fokus im Wettkampf

Triaguide - Do, 2019-05-30 19:48

Nachdem ich mit einigen Athleten ihr Rennen beim IRONMAN 70.3 St. Pölten analysiert hatte, kamen wir zu wichtigen Erkenntnissen, die ich heute auch mit dir teilen möchte. Ein wesentlicher Punkt dabei war der richtige Fokus im Rennen. Deine Aufmerksamkeit auf das zu lenken, was du erreichen möchtest ist einer der Schlüssel zum Erfolg. Viele Athleten fühlen sich beim Schwimmstart nicht wohl und denken oft an negative Ereignisse, die eintreten könnten. Dabei wäre es so wichtig, dass sie sich stattdessen auf ihre Handlungen, wie Technik, Atmung oder Wasserlage, fokussieren.

Nur wenn du mit deinem Fokus zu hundert Prozent bei den richtigen Ausführungen bist, kannst du diese auch exakt und zielgereicht umsetzen.

Dasselbe gilt am Rad. Immer wieder berichten mir Athleten, dass sie bei Überholvorgängen abgelenkt sind und dadurch ihr Fokus zu einem gewissen Teil beim Konkurrenten ist. Denke an den Spruch, „Energie folgt der Aufmerksamkeit“. Hole deinen Fokus wieder zurück und konzentriere dich auf deine Aufgaben am Rad. Dann steht dir wieder 100% deiner Energie zur Verfügung.

Lass dich von den Zusehern nicht verleiten

Hinsichtlich IRONMAN Austria lassen sich viele beim ersten längeren Anstieg Richtung Faaker See von den tausenden Zusehern dazu verleiten, über ihre Grenzen zu gehen und zu beweisen wie schnell sie den Berg hochfahren können. Du wirst es spätestens beim Marathon bereuen, über deine Verhältnisse gefahren zu sein! Bleib ganz speziell bei dieser Passage mit dem Fokus bei Dir und halte dich an die Vorgaben deines Trainers. Du kannst ja trotzdem die Energie der Zuseher aufsaugen und für dich nutzen.

Schenke dem Schmerz keine Aufmerksamkeit

Auf der Laufstrecke lenken viele Athleten ihren Fokus auf ihre Müdigkeit oder Wettkampfschmerzen anstatt sich mit positiven Selbstanweisungen aufzurichten und sich wieder auf ihre Handlungen zu konzentrieren. Plagen dich Schmerzen und Erschöpfung und du steigst auf diese Gefühle ein, dann fließt deine ganze Energie in diesen unangenehmen Zustand. Je mehr du deine Aufmerksamkeit darauf lenkst, desto mehr Energie schenkst du dem Schmerz und er wird größer und mächtiger bis du ihm vollkommen ausgeliefert bist. Das Resultat ist meist ein DNF oder Unzufriedenheit mit Dir und dem Ergebnis.

Willst du am Ende noch einen schnellen Marathon hinlegen, dann solltest du dir vorab wirksame mentale Techniken erarbeiten um das umsetzen zu können. Denke dran, du bist Herr über deine Energie. Setze sie BEWUSST und ZIELGERECHT ein, dann wirst du deine Ziele erreichen. Viele Athleten beweisen, was mit mentaler Stärke möglich ist.

Das Thema Konzentration und Fokussierung sind wichtige Bereiche im mentalen Training.

Willst du dazu mehr erfahren, dann kontaktiere mich rechtzeitig vor deinem nächsten Rennen!

Be strong,

Wolfgang

Gastkommentar von Wolfgang Seidl – www.mana4you.at

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Kategorien: Triathlon

Challenge Walchsee 2020 erneut Europameisterschaft

Triaguide - Do, 2019-05-30 19:38

Der ÖTRV ist stolz 2020 erneut eine große Europameisterschaft in Österreich zu haben. Von 25. bis 28. Juni 2020 werden Athleten aus ganz Europa erwartet, um in den Multisportdisziplinen Aquathlon (Schwimmen-Laufen), Aquabike (Schwimmen-Rennrad) und Triathlon Mitteldistanz (Schwimmen-Radfahren-Laufen) die Europameister in den Elite- bzw. in den Altersklassen zu ermitteln.

Nach 2016 wird die Region Walchsse-Kaiserwinkl in Tirol somit 2020 erneut zum Schauplatz einer Europameisterschaft. „Wir freuen uns auf die nächste EM in Österreich und bedanken uns bei der Europäischen Triathlon Union (ETU) für das entgegengebrachte Vertrauen. Gemeinsam mit der Challenge Family und dem Veranstalterteam um Ilona und Andreas Klinger sind wir überzeugt, großartige Titelkämpfe in Österreich zu erleben“, freuen sich ÖTRV-Präsident Walter Zettinig und der Tiroler Landesverbandspräsident Julius Skamen über den Zuschlag der ETU.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN 70.3 St. Pölten wird zu Challenge-Bewerb

Triaguide - Mi, 2019-05-29 19:58

Schlag auf Schlag geht es heute. Nachdem IRONMAN heute das Aus für den IRONMAN 70.3 St. Pölten verkündet hatte, gibt es für die Fans dieses Bewerbs eine gute Nachricht. Der Bewerb wird unter dem Label der CHALLENGE FAMILY fortgeführt.

Die Pressemitteilung des Veranstalters im Wortlaut

3.500 Athlet/inn/en am Start, die „schönste Radstrecke der Welt“ und innerhalb der Serie eines der drei beliebtesten Rennen weltweit: Der 13. IRONMAN 70.3 St. Pölten am 26. Mai fand die Fortsetzung einer Erfolgsstory in der niederösterreichischen Triathlon-Metropole St. Pölten. Ab 2020 werden die Veranstalter rund um Renndirektor Jürgen Gleiss und Christoph Schwarz gemeinsam mit Ihrem Team unter dem Dach der Challenge FAMILY erstmals die Challenge St. Pölten veranstalten.

„Es ist uns gelungen, den Standort St. Pölten zu einer starken Marke in der
weltweiten Community der Triathleten aufzubauen“, zieht Veranstalter
Christoph Schwarz zufrieden Resümee. Mit 150 Freiwilligen hatte man 2007
gestartet. Heuer waren es um die 2.000, die dafür sorgten, dass rund 3.500
Athlet/innen ideale Rahmenbedingungen vorfanden.

CHALLENGE FAMILY: Eine Serie gewinnt an Fahrt

Mit dem neuen Partner CHALLENGE FAMILY werden die Weichen für eine
Fortsetzung dieses Erfolgskurses gestellt. Bereits 41 Rennen jährlich in 21
Ländern werden unter dieser Marke ausgetragen. Rund 75.000 teilnehmende Athlet/inn/en haben dabei Triathlon-Klasse auf Top-Niveau garantiert. Die Vorzeichen sind vielversprechend: Die St. Pöltner Veranstalter garantieren die Fortführung der hohen Qualitätsstandards in der Ausrichtung. St. Pölten mit dem Anspruch der „fittest City of Austria“ und das Land Niederösterreich sind weiterhin an Bord. Das erste Triathlon Festival wird am 24. Mai 2020 als „CHALLENGE ST. PÖLTEN | Triathlon“ über Seen und Straßen zwischen Landeshauptstadt und Wachau über die Bühne gehen.

Was in St. Pölten zählt: Spirit

Schwarz zu den Gründen für den Wechsel: „Den familiären und von Begeisterung getragenen Spirit am Triathlon-Standort St. Pölten wollen wir künftig noch intensiver leben.“ Klar definiert ist jedenfalls das Ziel: Niederösterreich mit seiner Landeshauptstadt auch künftig als fixen Eintrag in den Terminkalendern der internationalen Triathlon-Familie zu sichern.

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Kategorien: Triathlon

Aus für IRONMAN 70.3 St. Pölten

Triaguide - Mi, 2019-05-29 18:25
Traurige Nachrichten erreichen uns heute aus der IRONMAN Europe-Zentrale. Wie heute bekannt wurde, wird der IRONMAN 70.3 St. Pölten
in Zukunft nicht mehr stattfinden. Das diesjährige und damit letzte Rennen fand bereits statt.

”Ich möchte mich bei allen Sponsoren, Partnern und Unterstützern bedanken”, sagt Thomas Veje Olsen, Head of Operations bei IRONMAN Europe. ”Wir verbeugen uns vor allen Athleten und den tausenden freiwilligen Helfern, die dieses Rennen in den vergangenen 13 Jahren zu einem Weltklasse-Event gemacht haben. Für viele Athleten hat ihre Liebe zu IRONMAN in St. Pölten begonnen.”
 
Für hunderte Athleten hat sich in St. Pölten außerdem ein ganz besonderer Traum erfüllt. Sie haben sich in den vergangenen Jahren in St. Pölten für die IRONMAN 70.3-Weltmeisterschaft qualifiziert. Dies wird 2020 in Österreich vorerst nur beim IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun möglich sein. 
 
”Wir arbeiten aber natürlich weiter daran, unseren Athleten neue und spannende IRONMAN-Rennen anzubieten. Mit dem Sparkasse IRONMAN 70.3 Kraichgau powered by KraichgauEnergie und dem IRONMAN 70.3 Rapperswil-Jona gibt es zwei weitere Rennen in unmittelbarer Umgebung, die jeder Athlet einmal erlebt haben sollte”, sagt Olsen.

Update 19:50: Wie der Veranstalter soeben bekannt gab, wird der Bewerb künftig unter dem Challenge-Label stattfinden.
Das letzte Highlight-Video des IRONMAN 70.3 St. Pölten

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Kategorien: Triathlon

Video – Thomas Stegers IRONMAN 70.3 St. Pölten

Triaguide - Di, 2019-05-28 11:01
triaguide.tv begleitete Thomas Steger im Rahmen des Filprojekts „CHASING THE LEGEND“

Thomas Steger vom pewag racing team erlebt bei IRONMAN 70.3 St. Pölten eine sportliche Sternstunde und muss dennoch mit seiner Enttäuschung kämpfen. Das Filmteam von triaguide.tv begleitet ihn bei der Vorbereitung und ist mitten drin im Geschehen und lässt die Zuseher tief hinter die Kulissen blicken!

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Kategorien: Triathlon

Der Triathlon-Zirkus macht Station in Linz!

Triaguide - Mo, 2019-05-27 22:46

Der 15. FH OÖ LINZTRIATHLON sorgt wieder für volles Haus am Linzer Pleschinger See. Über 1.200 Athleten aus 19 Nationen werden kommenden Samstag über die drei Distanzen starten. Einer der Aushängeschilder der Österreichischen Triathlonszene geht mit viel Elan ins Jubiläumsjahr.

Ein Triathlon für die Athleten

Veranstalterverein TriRun hat wieder alles vorbereitet für ein Triathlonfest in Linz. Im Fokus stehen keine eingekauften teuren Profis sondern die heimischen Sportler, die sich auf den attraktiven Strecken rund um den Pleschinger See und dem Mühlviertel messen werden.

Starten mit den Besten

Vor allem die Sprint-Distanz am Samstag-Vormittag verspricht ein heißes Rennen. Nicht nur Altmeister Gerald Will, frischgebackener Vize-Weltmeister im Cross-Triathlon, auch Vorjahressieger Patrick Wisinger und Andreas Silberbauer werden am 1. Juni für ein packendes Rennen sorgen. Dazu der Fight der Olympia-Staffel rund um Schwimmstar David Brandl, die den Streckenrekord im Auge hat. Ein tolles Erlebnis für die vielen Hobby-Athleten mit diesen Triathleten im Rennen zu stehen!

Der Nachwuchs eröffnet

Die Stars von morgen sind bereits am Freitag, 31. Mai beim 5. HYPO Kids-Triathlon im Einsatz. Ein echter Triathlon mit allem drum und dran, inkl. Zieleinlauf im großen Triathlon-Gate der Erwachsenen. Der Spaß ist garantiert!

Der 15. Linz-Triathlon präsentiert sich damit erneut als Fest der Region und der Familie mit internationalem Flair und Topathleten aus halb Europa!

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Kategorien: Triathlon

Heining und Hitz gewinnen Triathlon Ingolstadt

Triaguide - Mo, 2019-05-27 08:33

Ein wahres Triathlonfest durften die 2.700 Teilnehmer des 10. Triathlon Ingolstadt am 26. Mai 2019 feiern. Der Wettergott bescherte den Triathleten aus 29 Nationen einen echten Frühsommertag und so wurden in allen Wettbewerben Bestleistungen abgeliefert. Unter den Augen des zweimaligen Ironman Hawaii-Siegers Patrick Lange und an die 10.000 Zuschauer an den Wettkampfstrecken gingen die Siege auf der Mitteldistanz an den Nürnberger Tobias Heining und Tamara Hitz aus Kempten, die sich im Duell der Generationen gegen die Ironman-Ikone Natascha Badmann durchsetzte.  Auf der Olympischen Distanz  waren Lokalmatador Sebastian Mahr und Luisa Moroff aus Sindelfingen am schnellsten unterwegs, die Sprintdistanz wurde vom Landshuter Manuel Lohr und Nicole Bretting aus Pfaffenhofen bestimmt.

Tobias Heining machte Mitteldistanz-Sieg auf der Laufstrecke klar

Als erstes mussten am Morgen die Mitteldistanzler über 1,9 Schwimmen, 86,3 km Radfahren, 20,2 km Laufen ran. Die von vielen im Vorfeld befürchtete Kälteschlacht im Ingolstädter Baggersee blieb bei 16,8° Wassertemperatur auch den Frühstartern erspart.  Mitfavorit Niclas Bock kam an der Spitze aus dem Wasser und versuchte sich in der ersten Radrunde an einer Soloflucht. Als Leader kletterte er noch über die Bergwertung am westlichen Wendepunkt der Radstrecke, nach 70 Kilometern war die Flucht des Wahlallgäuers dann allerdings beendet und Tobias Heining übernahm zusammen mit dem Altenfurter Martin Gebhart  die Spitze. Auf dem Laufkurs rund um den Baggersee war Heining (Siegerzeit: 3:55:23 Stunden) dann eine Klasse für sich und lief überlegen zum Sieg vor dem Ingolstädter Markus Stöhr  (4:01:03) und Dr. Tim Koniarski (4:03:01) aus Ismaning.  „Beim Schwimmen hab ich mich an Niclas Bock orientiert und beim Radfahren wusste ich, dass ich mitgehen muss, wenn von hinten die Post abgeht. Ich glaub ich bin noch nie so schnell Rad gefahren“, erklärte  Sieger Heining seine Renntaktik.

Tamara Hitz flüchtet vor der sechsmaligen Hawaii-Siegerin Natascha Badmann

Tamara Hitz (4:28:38) gelang ein Start-Ziel-Sieg, wobei die Ironman Altersklassen-Vizeweltmeisterin von 2018, dabei von keiner geringeren als Natascha Badmann (4:36:04) über den Kurs gejagt wurde. Die sechsmalige „Queen of Kona“ zeigte dabei vor allem mit dem besten Radsplit aller Frauen ihre Klasse in ihrer früheren Paradedisziplin. „Das ist hier Triathlon mit einer so herzlichen Stimmung, wie ich ihn zu Beginn meiner Karriere kennen gelernt habe und mich zu mehr motiviert hat,“ bedankte sich die Schweizerin bei der Siegerehrung beim Ingolstädter Publikum.  Nur zwei Minuten hinter Badmann durfte sich die Regensburgerin Margit Elfers (4:38:05) über Rang drei freuen.


Start-Ziel-Siege auf der Olympischen Distanz

Auf der Olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren, 9,8 km Laufen) sorgten Sebastian Mahr und Luisa Moroff mit einem Start-Ziel-Sieg vom Startschuss weg für klare Verhältnisse.  Lokalmatador Mahr (1:54:11)  brachte dank des besten Schwimm- und Bikesplits immer noch zwei Minuten Vorsprung vor dem wieselflink laufenden Sebastian Eisenlauer (1:56:06) ins Ziel. Rang drei sicherte sich der Rother Peter Luff (1:58:06).  Moroff,  obwohl erst 23 Jahre alt, feierte in 2:06:41 Stunden den dritten Sieg in drei Jahren Ingolstadt. Im Vorjahr gewann die aus Sindelfingen stammende Athletin die Mitteldistanz-DM der Elite, 2017 war sie wie diesmal über die Olympische Distanz erfolgreich. Das Podium komplettierten Insa Schaft (2:14:49) aus Ingolstadt und Sonja Herzog (radroo Team/2:17:11).  

Der emotionale Höhepunkt der Olympischen Distanz war der Zieleinlauf von Maximilian Schwarzhuber, der sich erst vor zwei Jahren einer beidseitigen Unterschenkelamputation unterziehen musste und seinen ersten Triathlon in 2:58:04 Stunden unter dem tosenden Beifall der Zuschauer finishte.  

Entsprechend positiv fiel auch des erste Resümee von Veranstaltungschef Gerhard Budy bei der Siegerehrung aus: „Ich bin mega zufrieden. Bisher sind mir zum Glück keine schlimmeren Verletzungen gemeldet worden. Der Wettergott hat es zum Jubiläum natürlich richtig gut mit uns gemeint.“

Alle Ergebnisse des 10. Triathlon Ingolstadt unter: 
https://www.abavent.de/anmeldeservice/triathloningolstadt2019/ergebnisse

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