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Triathlon

Triathlon-Podcast mit triaguide Herausgeber Andreas Wünscher

Triaguide - Mo, 2017-02-20 09:03

Seit einigen Jahren hat der deutschsprachige Raum mit dem „Triathlon Podcast“ ein erstklassiges Produkt für die triathlonverrückte Community. triaguide ist seit einiger Zeit in einer freundschaftlichen Medienpartnerschaft mit dem Triathlon-Podcast. Im Rahmen der ISPO fand sich dann endlich auch die Zeit für ein ausführliches Interview. Marco Sommer spricht in dieser Folge mit unserem Herausgeber Andreas Wünscher über dessen Leben im Triathlon, seinen Background, wie es zur Idee mit dem triaguide gekommen ist. Ihr könnt euch den Podcast entweder hier anhören, auf den bekannten Plattformen (Itunes, Google Play, Stitcher etc.) oder natürlich auch auf der Website von Triathlon Podcast. Viel Spaß beim Anhören!

 

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Kategorien: Triathlon

Michael Raelert feiert in Bangkok ersten Saisonerfolg

Triaguide - So, 2017-02-19 18:04

Michael Raelert hat am Sonntag in Bankog seinen ersten Saisonsieg. Beim 2017 Toyota Bangsaen Triathlon in Bangkok setzte sich der 36-Jährige mit seiner Laufstärke und einer klugen Strategie vor dem Briten Ritchie Nicholls und Brad Kahlefeldt aus Australien durch. Das Rennen über 1,5 Kilometer Schwimmen, 75 Kilometer Radfahren und 15 Kilometer Laufen gehört zur Masters-Series der Thailand Triathlon League und gab Michael Raelert das Gefühl, sportlich auf dem richtigen Weg zu sein. „Ich bin wirklich zufrieden mit dem Rennen. Ich bin ausgepumpt, aber auf eine absolut positive Weise“, erklärte er nach dem Rennen. „Ich habe einen Wettkampf absolviert, der mir viel Selbstvertrauen für die kommenden Wochen gibt.“

Überaus positiv blickte Michael Raelert nach dem Wettkampf auf eine rundum gelungene Veranstaltung zurück. Zwar gab es aufgrund einer technischen Verzögerung nach dem Rennen zunächst noch keine offizielle Ergebnisliste mit den einzelnen Splitzeiten, aber Michael Raelert erlebte eine gut organisierte und extrem stark besuchte Veranstaltung. „Ich war wirklich überrascht, wie positiv das ganze Erlebnis ist“, sagte er, „ich kannte das Event zuvor nicht und bin sehr beeindruckt.“ Bereits am Samstag hatte sich Michael Raelert spontan dazu entschieden, als Einstimmung in das große Triathlon-Wochenende ohne besonders ehrgeizige Ansprüche beim Sprint-Wettbewerb zu starten. „Auch das hat schon Spaß gemacht“, erklärte er später.

Im Hauptrennen des Bangsaen Triathlon Festivals legte Michael Raelert dann am Sonntag beim Schwimmen eine gute Grundlage für seinen Erfolg. An der Spitze gestaltete er das Tempo entscheidend mit und erreichte die erste Wechselzone in aussichtsreicher Position. „Auf dem Rad wollte ich dann früh attackieren“, erklärte er, „aber ich kam nicht von meinen Verfolgern weg.“ Ritchie Nicholls, der Schwede Frederik Croneborg und Brad Kahlefeldt schafften es immer wieder, den Anschluss herzustellen. „Bei Kilometer 30 ist dann Frederik entscheidend losgegangen“, sagte Michael Raelert. Croneborg riss ein erstes Loch zu den Verfolgern, und Michael Raelert entschied sich in diesem Moment für eine strategische Taktik anstatt für eine Konterattacke. „Ich habe mich erst einmal ruhig verhalten und abgewartet, bevor ich ein paar Kilometer später noch einmal richtig angegriffen habe.“ Bei dieser harten Tempoverschärfung distanzierte Michael Raelert die weiteren Verfolger und schloss bald zu Frederik Croneborg auf.

Gemeinsam erreichten die beiden Führenden mit einem Vorsprung von gut 1:30 Minuten die zweite Wechselzone. „Ich habe dann gleich zugesehen, dass ich das Tempo beim Laufen mit ordentlichem Druck gestalte“, sagte Michael Raelert. Frederik Croneborg musste den Rostocker ziehen lassen, aber auch die beiden starken Läufer Ritchie Nicholls und Brad Kahlefeldt konnten ihn im abschließenden 15-Kilometer-Lauf nicht mehr erreichen. „Es war ein harter Lauf, aber ich bin sehr glücklich mit dem Ausgang des Rennens“, sagte Michael Raelert. In Thailand möchte er nun in seinem Trainingslager in Phuket die Grundlage für weitere Erfolge legen.

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Kategorien: Triathlon

35 Jahre Triathlon im Allgäu – Das KULT-Event vor den Toren Österreichs

Triaguide - Do, 2017-02-16 14:02

Es ist der älteste Triathlon Deutschlands und dieses Jahr feiert er 35. Geburtstag: Der Allgäu Triathlon. Mit wunderschönen und anspruchsvollen Strecken hat er sich zu einem echten Geheimtipp in der Triathlonszene entwickelt. Letztes Jahr meldeten die Veranstalter mit 2.000 Athleten einen Teilnehmerrekord und steuern auch dieses Jahr auf einen ausgebuchten Wettkampf zu. Als unabhängiger Rennveranstalter setzt der Allgäu Triathlon auf Tradition, höchste Qualität bei der Organisation und den Ruf, zu den schwersten Rennen Europas zu gehören.

Ein Triathlon, wie ein Triathlon sein muss: Schwimmen im offenen Gewässer des Alpsees. Eine anspruchsvolle Radstrecke, auf der es keine Windschattenproblematik gibt, denn die Höhenmeter und selektive Streckenführung sorgen für ein faires Rennen. Und auch beim Laufen müssen sich die Athleten einer harten Strecke stellen. Das alles gepaart mit ganz viel Liebe zum Detail, denn der Allgäu Triathlon ist bekannt für seine Ideen und Kreativität, den Teilnehmern ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Stylische Radtrikots, lässige Shirts und Hoodies, coole Caps, ein tolles Rahmenprogramm und vor allem eine interessante Kommunikation heben den Allgäu Triathlon von anderen Events ab.

Nicht nur zahlreiche Deutsche Meisterschaften, sondern auch Europa- und Weltmeistertitel wurden bereits im Allgäu, rund um den Alpsee in Immenstadt vergeben. Seit 1983 ist der Triathlon nunmehr Bestandteil im Wettkampf-Kalender der Triathlonwelt. Es gibt kaum einen Namen, der nicht bereits dort an der Startlinie war: Damals waren es die Stars, wie Lothar Leder, Jürgen Zäck, Normann Stadler. Aber auch in der frühen Vergangenheit kamen Topstars wie Faris al Sultan und Sebastian Kienle ins Allgäu.

Anmeldung noch geöffnet!

Die Anmeldung für den 35. Allgäu Triathlon ist aktuell noch geöffnet und es sind auf allen Distanzen und auch für die Staffeln noch Startplätze vorhanden. Auf der Website finden interessierte Athleten alle Informationen rund um das Event, Strecken und die Ausschreibung.

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www.allgaeu-triathlon.de

Eckdaten zum 35. Allgäu Triathlon

Datum: 20. August 2017

Distanzen:

  • Sprint (500 Meter – 30 Kilometer – 5 Kilometer)
  • Olympisch (1,5 Kilometer – 40 Kilometer – 10 Kilometer)
  • Classic (1,9 Kilometer – 85 Kilometer – 21 Kilometer)

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Kategorien: Triathlon

Drittes österreichisches Bundesleistungszentrum in Kärnten eröffnet

Triaguide - Mi, 2017-02-15 17:05
Gestern wurde neben den beiden Bundesleistungszentren in der Südstadt und in Salzburg ein weiterer Triathlon-Nachwuchsstützpunkt eröffnet. Das „Bundesstützpunkt Süd“ in Klagenfurt reiht sich nun als dritter Stützpunkt im Rahmen eines Stützpunktkonzeptes des Österreichischen Triathlon Verbandes ein.

KTRV-Präsident Christian Tammegger zeigte sich bei der Eröffnung sichtlich erleichtert: „Mit dem Bundesstützpunkt Süd ist ein Meilenstein für eine professionelle Nachwuchsarbeit gesetzt worden. Die Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Kärnten ist eine tolle Maßnahme und ein ordentlicher Motivationsschub für unseren Nachwuchs. In Zusammenarbeit mit dem Land Kärnten und dem ÖTRV bzw. dem Bundes-Sportfördergeber ist es unser Ziel, junge Talente zu fördern und auf internationale Wettkämpfe vorzubereiten. Sie haben hier im Sportpark Klagenfurt ein perfektes Umfeld mit toller Betreuung. Bedanken möchte ich mich im Speziellen bei Landessportdirektor Arno Arthofer und ÖTRV-Präsident Walter Zettinig, die dieses langfristige und nachhaltige Projekt von Anfang an unterstützt und vorangetrieben haben.“

Grundsätzlich sind die Bundesstützpunkte für die Nachwuchssportlerinnen und Sportler der Region bzw. aus den angrenzenden Bundesländern konzipiert. Sie sollen aber auch allen anderen mit großem sportlichen Potential offenstehen. „Wir holen die Nachwuchsathletinnen und Athleten dort ab, wo sie sind und bieten professionelles Nachwuchs- und Anschlusstraining an. Eine enge Zusammenarbeit soll es zudem mit den Kärntner Triathlonvereinen geben, um so die Trainingsarbeit in den Vereinen weiter zu stärken“, so Tammegger.

ÖTRV-Präsident Walter Zettinig hob die ÖTRV-Bundesstützpunkte als wichtigen Baustein in der Verbandsstruktur im sportlichen Bereich, insbesondere im Nachwuchs, hervor. „Bis spätestens Tokio 2020 wollen wir vier Bundesstützpunkte mit vier Stützpunkttrainern umgesetzt haben und somit den talentiertesten österreichischen Athletinnen und Athleten im Alter von 15 bis 19 Jahren flächendeckend die Möglichkeit bieten, Schule und Sport optimal zu verbinden und so zielorientiert die Triathlonkarriere der jungen Sportlerinnen und Sportler zu begleiten“, setzt Zettinig die Zielsetzung für die kommende Olympiaperiode klar fest.

Bei der Eröffnung wurde auch der neue Bundesstützpunkttrainer Rene Vallant vorgestellt. Der diplomierte Sportwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Leistungsdiagnostik und ehemalige Triathlon-Profi legt sich die Latte hoch: „Mein Anspruch ist es, der beste Stützpunkt Österreichs zu werden. Eine entsprechende Infrastruktur ist bereits vorhanden und auch im näheren Umfeld gibt es Vereine, die bereits qualitativ hochwertiges Nachwuchstraining anbieten und bereit sind, am Gesamtkonzept des Bundesstützpunkt Süd mitzuwirken. Und gemeinsam könnten wir es schaffen, motivierte Nachwuchsathletinnen und Athleten mit Potential, die die Bereitschaft mitbringen, eine schulische Ausbildung mit Leistungssport zu kombinieren, für die Olympischen Spiele 2020 und 2024 hervorzubringen und vorzubereiten.“ Dass Vallant im Stande ist, ähnliche Projekte auch umzusetzen, beweist er seit Jahren mit dem pewag racing team, das er als sportlicher Leiter sehr erfolgreich auf der Langdistanz positionieren konnte.

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Kategorien: Triathlon

Triathlon Ingolstadt lädt zum Triathlonworkshop

Triaguide - Mi, 2017-02-15 12:21
Die Veranstalter des Triathlon Ingolstadt starten die Saison 2017 so früh wie noch nie, nämlich bereits am 4. März 2017. Keine Sorge, der Wettkampf ist dann doch noch ein Weilchen später, dennoch dreht sich an jenem Samstag am Ingolstädter Baggersee bereits alles um das Thema Triathlon. Veranstalter Gerhard Budy veranstaltet dort einen Workshop, in dem sowohl Theorie- und Praxiseinheiten auf dem Plan stehen. Hier stehen für Anfänger hilfreiches Basiswissen auf dem Plan, so kann man zum Beispiel die richtigen Handgriffe beim Reifenwechsel üben. Neben einem angebotenen Vital-Test wird auch das Thema Bike-Fitting behandelt und die Teilnehmer haben die Möglichkeit, Reifen und Sättel zu testen. Natürlich wird Triathlon nicht nur passiv, sondern auch aktiv betrieben. Eine gemeinsame Radausfahrt auf der zum Teil neuen Radstrecke des Triathlon Ingolstadt steht ebenfalls auf dem Programmpunkt.

Ort: Jugendbildungshaus am Ingolstädter Baggersee
Beginn: 13 Uhr

Mehr Infos unter www.triathlon-ingolstadt.de

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Kategorien: Triathlon

Bundesliga-Termine 2017 fixiert: Auftakt im Kraichgau, Finale auf Rügen

Triaguide - Di, 2017-02-14 20:16

Der Startschuss in die 22. Saison der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga fällt wie schon 2016 am Hardtsee in Ubstadt-Weiher – dieses Mal am 10. Juni. Nach dem Auftakt im Kraichgau, führt die Reise der 16 Herren- und 14 Damenteams nach Münster/Westfalen, wo die höchste deutsche Triathlonliga am 23. Juli zum ersten Mal zu Gast sein wird. Dritte Station ist am 6. August Tübingen, Gastgeber des spannenden Finales der vergangenen Saison. Zwei Wochen später, geht es auf den anspruchsvollen Strecken im sächsischen Grimma bereits auf die Zielgerade. Am 20. August kürt die Deutsche Triathlon Union dort auch die Deutschen Meister der Elite über die Triathlon-Sprint-Distanz. Die entscheidenden Punkte im Kampf um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft 2017 werden am 9. September verteilt, wenn im Ostseebad Binz auf Rügen erstmals der Startschuss zum großen Saisonfinale fällt. Die Rennen werden allesamt wie gewohnt über die Sprint-Distanz ausgetragen. Als Titelverteidiger treten die Damen und Herren vom EJOT Team Buschhütten gegen die motivierte Konkurrenz an.

Vorfreude bei allen Beteiligten groß

„Wir freuen uns, in diesem Jahr fünf attraktive Gastgeber für die 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga gewonnen zu haben. Zudem sehen wir uns darin bestätigt, dass das neue Konzept, eine Wettkampfserie über mehrere Monate anzubieten, nicht nur für unsere Athleten und Vereine sportlich-attraktiv ist, sondern auch für unsere Partner eine hervorragende Werbeplattform darstellt“, sagt Matthias Teske, DTU-Referent für Marketing und Veranstaltungen. Auch bei den Organisatoren der fünf Rennen ist die Vorfreude auf die nationalen und internationalen Topathleten groß. 

Bad Schönborn und Binz

„Wir sind sehr stolz, die 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga in diesem Jahr gleich zwei Mal im Rahmen eines unserer Rennen durchführen zu dürfen“, sagt Björn Steinmetz, Managing Director der Ironman Germany GmbH. „Das Format passt perfekt in die Triathlon-Wochenenden rund um den Sparkasse IRONMAN 70.3 Kraichgau powered by KraichgauEnergie und den IRONMAN 70.3 Rügen. Neben Veranstaltungen für Jedermann bieten wir mit der Bundesliga unseren Zuschauern und Teilnehmern rasanten Triathlon auf höchstem Niveau. Wir bedanken uns bei der DTU für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf zwei spannende Rennen.“ Jenes auf Rügen feiert seine Bundesliga-Premiere. Für Kai Gardeja, Kurdirektor des Ostseebads Binz, etwas ganz Besonderes. „Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, den erfolgreichen IRONMAN 70.3 mit der DTU als Ausrichter der 1. Triathlon-Bundesliga zu verknüpfen. Die Zuschauer werden in Binz auf Rügen Spitzensport auf Weltklasse-Niveau mit den besten Teams Deutschlands erleben.“

Münster

Auch Münster ist erstmals Gastgeber für die Athleten der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga. Gänsehautgarantie und eine einzigartige Atmosphäre“, versprechen die Organisatoren von TriFinish Münster. „Mitten im Hafen, umgeben von Kneipen und Restaurants, werden die Athleten der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga das Wasser richtig zum Kochen bringen.“

Tübingen

Die Universitätsstadt Tübingen hat sich 2016 in die Herzen der Triathlonfans gespielt. „Fast schon olympisches Flair“, verspürte die frühere DTU-Kaderathletin und Olympiastarterin von London, Svenja Bazlen, damals am Neckar. „Die zentrale Lage schafft eine einmalige Stadionatmosphäre, die Triathlon für alle erlebbar macht“, sagt Organisationschefin Sonja Oberem. „Zudem tragen die Verantwortlichen der Stadt Tübingen einen großen Teil zum Gelingen der Veranstaltung bei, was die Vorbereitungen extrem erleichtert“, so die frühere Triathlon-Europameisterin weiter.

Grimma

Ein „kurzweiliges Event mit vielen Zuschauern“ erwartet den Tross der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga Mitte August an der Mulde zum vorletzten Saisonrennen. „Auf der Radstrecke müssen die Athleten drei Mal den berüchtigten Prophetenberg meistern“, beschreibt Organisationschef Hans-Peter Bischoff die größte sportliche Herausforderung des kniffligen Kurses rund um die sächsische Kleinstadt.

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Kategorien: Triathlon

Fun meets Facts – Polar startet Kooperation mit GoPro

Triaguide - Di, 2017-02-14 14:45

Das Jahr 2017 startet Polar mit einer gleichermaßen lifestyle wie sportlichen Partnerschaft und stellt die GoPro Konnektivität zu einem seiner sportlichsten Modelle her, sowie auch zu dem neuen Polar Herzfrequenz-Sensor. Die Verbindung mit dem V800, der M600 oder dem neuen H10 Sensor lassen die Herzen von Sport- und Adrenalin-Junkies höher schlagen … Und genau das können sie sich in dem Go Pro Video anschließend ansehen. In das Video werden die Herzfrequenz-Daten, die Höhenmeter, die Geschwindigkeit und die Distanz der Einheit eingeblendet. So kann man den Kick jeder Kurve, jeder Steigung und Welle nochmal erleben und gleichzeitig die Herausforderungen der Tour analysieren. Über den Polar V800 oder die M600 lassen sich einige Grundfunktionen wie Ein- und Ausschalten steuern sowie Grundeinstellungen der GoPro überprüfen und besondere Touren-Highlights in Echtzeit markieren. Jetzt ist es leicht, während einer Tour nach dem Batteriestatus zu sehen oder zu überprüfen, ob die Kamera auch wirklich läuft.

Ein echtes Highlight ist die Konnektivität zu dem neuen Polar H10 Herzfrequenz-Sensor. Er bietet fortschrittlichste Herzfrequenz-Messung und bietet in Verbindung mit dem neuen optimierten Polar Brustgurt eine noch bessere und störungsfreie Signalqualität. Die User können ab dem Frühjahr 2017 den Polar H10 Herzfrequenz-Sensor mit den GoPro Kameras HERO4 und HERO5 via Bluetooth verbinden und so die Herzfrequenz-Daten direkt auf ihren GoPro-Videos einblenden lassen.

„Mit GoPro sind wir eine richtig klasse Kooperation eingegangen. Hier haben sich zwei Topplayer der jeweiligen Branchen zusammengetan und eröffnen Möglichkeiten, die dem Spaß der Sportler eine ganz neue Qualität geben,“ sagt Gerald Gröhsenbrunner, Geschäftsführer der Polar Electro Austria GmbH. „Die persönlichen Daten in die Action-Videos einzublenden, steigert den Spass und das sportliche Erlebnis und eignet sich ideal dazu, die sportlichen Leistungen aufzuzeichnen, zu analysieren und hautnah nachzuerleben.“

Die Konnektivität besteht zunächst zwischen der GoPro HERO4 und dem Polar V800. Die Konnektivität von M600 zur GoPro`s HERO5 sowie die Möglichkeit den Polar H10 mit beiden Modellen zu koppeln, folgt im Laufe des ersten Quartals.

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Kategorien: Triathlon

Rennvorstellung – Keszthely Triathlon – Triathlon vom Feinsten am Plattensee

Triaguide - Mo, 2017-02-13 08:21

Im Rahmen der Keszthely Triathlon haben sich ehemalige Triathleten ihren Traum verwirklicht. Ihr Ziel war, im Herzen Ungarns, am wunderschönen Plattensee, ein Sporterreignis auf einem europäischen Top-Niveau zustande zu bringen. So beschreiben die Veranstalter das Rennen: „Von Jahr zu Jahr verbessern wir etwas und machen den Wettkampf genussreich für die hierher kommenden Sportler. An diesem Wochendende bewegt sich in der Stadt und in der naheliegenden Umgebung alles um die Triathlon; der Strand am Seeufer und die Restaurants sind voll mit Triathleten. Auf diesem Wettkampf ist es ausgeschlossen, daß du ein Auto auf der Fahrradstrecke triffst oder dass das HIGH5-Angebot auf den Erfrischungsstellen ausgeht. An den Wettkampfstrecken sind tausende von Anhänger dabei, die dich immer an dein Maximum treiben und bei den schwersten Minuten mit ihren Anfeuerungen helfen können”. Von Jahr zu Jahr nimmt die Zahl der Wettkämpfer zu. Im ersten Jahr waren es 175 Starter, ein Jahr später fast 300, und in 2016 waren es schon 600. Das Teilnehmerlimit war schon 3 Monaten vor dem Wettkampf erreicht.) Dieses Jahr wird es ein Teilnehmerlimit von 1000 Startern geben. Die für ungarische Athleten bestimmten 700 Startplätze sind in einer Rekordzeit voll geworden, so hat sich der Veranstalter entschieden, weiteren 50 ungarischen Triathleten die Möglichkeit zur Nominierung geben. Wir sind in dieser glücklichen Lage, dass uns immer mehr ausländische Sportler besuchen. Die restlichen 250 Plätze sind für sie freigehalten.

Keszthely Triathlon wurde am 4. und 5. Juni 2016 zum 3. Mal veranstaltet. Am Samstag konnten sich die nach Sport sehnenden Zuschauer mit einem Sprint Wettkampf aufwärmen. Hier starteten auch viele Begleitpersonen von Triathleten, die den Sport ebenso aktiv miterleben wollten oder sich gar mit den jungen ungarischen Nationalteam-Athleten messen wollen. Das Wetter war auch gnädig zu den Startern, sie konnten den schönen Sonnenschein während des ganzen Wettkampfs genießen. Nach dem Wettkampf konnten alle, mit der Familie oder mit den Freunden in guter Laune einen wunderschönen Samstag Nachmittag verbringen.

Nach den ersten beiden Jahren ist letztes Jahr eine bedeutende Anzahl von Profi Triathleten an den Plattensee gekommen. Sehr berühmte Triathleten hatten den Wettkampf besucht, wie z.B. Diana Riesler (dreimaligen Ironman Gewinnerin WTC Serie), Timo Bracht (neunmalige Ironman Gewinner WTC Serie, zweimalige Ironman Europameister, 5. auf dem Hawai Ironman Weltmeisterschaft in 2011), David Plese (der Gewinner der Ironman Barcelona in 2015 und 16. auf dem Hawai Ironman Weltmeisterschaft in 2016). Außer ihnen waren noch 20 Profisportler am Start der Mittel Distanz unter den 600 Triathleten. Das Schwimmen hat auf einem Rundkurs stattgefunden und ist zur Freude der Zuschauer durch einen Landgang unterbrochen. Vom Anfeiern der Zuschauer konnte dann jeder neue Kraft für den übrig gebliebenen 800 Meter sammeln. Jaroslav Kovacic (CRO) und Csőke Balázs (HUN) haben das Schwimmen Kopf an Kopf an der Spitze beendet, Timo Bracht (GER) kam mit 30 Sekunden und David Plese (SLO) mit eineinhalb Minuten Rückstand aus dem Wasser und begaben sich auf die hügelige, aber nicht bergige Radstrecke. Vorne an der Spitze formierte sich ein Führungstriu rund um Timo Bracht. Zu Beginn des Laufens hatten noch 5-6 Athleten eine realistische Siegeschance. Der Halbmarathon führte über 4 Runden durch das restaurierte, wunderschöne Schloss Festetics. In jeder Laufrunde war ein einzelner schwerer Anstieg auf dem Kopfsteinpflaster zu bewältigen, doch die vielen Anhänger machten es für die leidenden Athleten erträglicher. Zur großn Überraschung ging der Sieg an den Lokalmatador Dávid Hankó, der sich im Finish gegen David Plese und Timo Bracht durchsetzen konnte. Bei den Damen hieß die große Favoritin Diana Riesler (GER). Sie wurde ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht und dominierte den Bewerb von Beginn an und brachte ihren ersten Kesztely-Sieg sicher nach Hause. Zweite wurde in der Schweiz lebende Ungarin Anna Halász, die mit einem sehr guten Lauf diesen Platz erreicht hat. Dritte wurde in der X-TERRA Wettkämpfen glänzende Leistungen zeigende Poór Brigitta (HUN).

Diana Riesler nach dem Rennen: „Die Stimmung war großartig. Das Anfeiern der Anhänger war fantastisch! Die Wettkampfstrecke ist ausgezeichnet, es ist eine schnelle Strecke und es ist sehr genussvoll, hier am Wettkampf teilzunehmen. Als ich von den Anhängern angefeiert wurde, haben sich meine Geschwindigkeit und mein Puls erhöht. Als ich auf einen Teil der Strecke war, wo es keine Anhänger gegeben hat, wurde beides wieder niedriger. Es war eine riesige Hilfe von den Anhängern, ihre Energie hat mir sehr geholfen.

Mehr Infos gibt es auf der Homepage des Veranstalters

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Kategorien: Triathlon

Weltcup-Auftakt in Capetown – 3x Top-10 für Österreich

Triaguide - Sa, 2017-02-11 17:33

Was für ein Auftakt für die österreichischen Athleten beim ersten Weltcuprennen des Jahres. Lukas Pertl landet auf dem 5. Platz, sein Trainingskollege Lukas Hollaus wird Sechster und Thomas Springer ergänzt das sensationelle ÖTRV-Ergebnis mit einem 8. Rang. Luis Knabl beendet den Bewerb auf dem 21. Platz.

Das Rennen befand sich fest in südafrikanischer Hand. Richard Murray gewann das Rennen, das über die Sprintdistanz ausgetragen wurde, vor Henry Schoeman und Wiann Sulwald.

1 Richard Murray 1989 RSA 2 00:51:33 00:08:13 00:00:36 00:27:55 00:00:11 00:14:41 2 Henri Schoeman 1991 RSA 1 00:51:41 00:08:01 00:00:37 00:28:07 00:00:23 00:14:36 3 Wian Sullwald 1993 RSA 14 00:51:56 00:08:19 00:00:36 00:27:52 00:00:22 00:14:50 4 Raphael Montoya 1995 FRA 20 00:52:05 00:08:05 00:00:39 00:28:05 00:00:23 00:14:56 5 Lukas Pertl 1995 AUT 23 00:52:08 00:08:21 00:00:38 00:27:48 00:00:21 00:15:03 6 Lukas Hollaus 1986 AUT 15 00:52:11 00:08:24 00:00:44 00:27:38 00:00:23 00:15:05 7 Marc Austin 1994 GBR 30 00:52:15 00:08:07 00:00:45 00:27:57 00:00:19 00:15:11 8 Thomas Springer 1984 AUT 8 00:52:17 00:08:43 00:00:38 00:27:27 00:00:21 00:15:10 9 Erwin Vanderplancke 1995 BEL 26 00:52:21 00:08:19 00:00:33 00:27:57 00:00:20 00:15:15 10 Grant Sheldon 1994 GBR 10 00:52:22 00:08:19 00:00:41 00:27:51 00:00:25 00:15:10

Auch bei den Damen konnte sich die einzige Österreicherin am Start achtbar schlagen. Julia Hauser belegte den 11. Gesamtrang.

1 Lucy Hall 1992 GBR 6 00:59:34 00:09:10 00:00:38 00:32:03 00:00:24 00:17:23 2 Jessica Learmonth 1988 GBR 10 00:59:35 00:09:07 00:00:39 00:32:04 00:00:24 00:17:23 3 Ai Ueda 1983 JPN 1 01:00:04 00:09:56 00:00:41 00:32:40 00:00:19 00:16:30 4 Rachel Klamer 1990 NED 2 01:00:15 00:09:17 00:00:42 00:32:25 00:00:21 00:17:34 5 Jolanda Annen 1992 SUI 3 01:00:31 00:09:32 00:00:39 00:33:04 00:00:22 00:16:56 6 Chelsea Burns 1990 USA 21 01:00:50 00:09:58 00:00:46 00:32:35 00:00:27 00:17:07 7 Margot Garabedian 1996 FRA 18 01:00:51 00:09:16 00:00:36 00:33:27 00:00:24 00:17:11 8 Juri Ide 1983 JPN 7 01:00:59 00:09:30 00:00:39 00:33:09 00:00:26 00:17:17 9 Erin Dolan 1990 USA 5 01:01:04 00:09:38 00:00:58 00:32:45 00:00:23 00:17:24 10 Yurie Matsuda 1987 JPN 4 01:01:16 00:09:42 00:00:40 00:32:56 00:00:20 00:17:41 11 Julia Hauser 1994 AUT 9 01:01:20 00:09:54 00:09:57 00:23:28 00:00:25 00:17:40

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Kategorien: Triathlon

Super League Triathlon – neue Profiserie soll die Besten zusammen bringen

Triaguide - Fr, 2017-02-10 15:44

Der Triathlonsport ist um eine neue Attraktion reicher. Heute stellte ein Team rund um den zweifachen Hawaii-Champion Chris McCormack die  „Super League Triathlon“ vor. Diese Liga soll die besten Triathleten der Welt in actiongeladenen Rennformaten und professionell vermarkteten TV-Bildern um ein rekordverdächtiges Preisgeld kämpfen lassen. Das Ziel dabei: viel Action und ein unvergleichliches Zuschauererlebnis. Dafür sollen die besten Triathleten der Welt mit an Bord sein – die Brownlee-Brüder (GBR), der fünffache Javier Gomez, der amtierende ITU Weltmeister Mario Mola (ESP) sowie weitere fünfundzwanzig Superstar-Athleten. Alle haben sie laut dem Veranstalter einen der lukrativen Super League Triathlon Verträge unterzeichnet. In dieser geschlossenen Rennserie mit Athleten, die einen Super League Triathlon-Vertrag erhalten haben, wird es um 1,5 Millionen USD $ Preisgeld gehen

„Die Super League Triathlon-Serie soll  Triathlon noch mehr Medienaufmerksamkeit bringen und ihn zu Sport-Unterhaltung machen“, sagt Super League Triathlon Mitbegründer Chris McCormack. „Alle Rennen werden live im Fernsehen übertragen, sowie auf unseren digitalen Plattformen. Unsere Rennen und Inhalte konzentrieren sich auf das, was Fans sehen wollen. Das Rennen ist action geladen, aber wir erzählen auch die Geschichten hinter dem Rennsport. Wir zeigen die Rivalitäten, die Persönlichkeitskonflikte und die Intensität einer geschlossenen Liga. Für Triathlon- und Sportfans gibt es hier tiefere Einblicke als je zuvor. “

Die Super League Triathlon-Serie will für Innovation stehen. Als Teil diesen Prozesses wurde jedem Athleten die Gelegenheit gegeben, seine eigene Startnummer auszuwählen. „Da gab es schon Gedankenspiele“, erklärte McCormack. „Javier Gomez Noya war ganz besonders selbstbewusst und sicherte sich gleich die Nummer 1.  Alistair Brownlee reagierte mit der Nummer 23, die bekannteste Zahl im Weltsport, und verbunden mit einem der größten und einflussreichsten Athleten aller Zeiten.“

Mischung aus innovativ und traditionell

Die Super League Triathlon Series kombiniert traditionelles Schwimmen, Radfahren und Laufen mit fünf einzigartigen Rennformaten. Die Vielfalt und Unvorhersehbarkeit fordert von Athleten neue Strategien und Renntaktiken in jedem Format. Zu den Formaten gehören Rennen mit 300m Schwimmen, 6km Rad- und 2km Laufstrecken mit unterschiedlichen Wiederholungen und Abläufen jeder Disziplin über die fünf Rennen-Formate. Formate wie „Triple Mix“, „Equalizer“, „Eliminator“ und „Enduro“ sollen Spannung bringen. In jedem Rennen konkurrieren Athleten um Preisgeld, Meisterschafts-Punkte, das prestigeträchtige Serienführer-Trikot und die Schwimm-, Rad-und Lauf-Trikots.

„Unsere Rennformate garantieren ein Wechselspiel und wir werden herausfinden, wer wirklich der größte Multisport-Sportler auf dem Planeten ist.“, meint McCormack. „Natürlich erwarten wir Blockbuster Kämpfe zwischen den Brownlees, Gomez und Mola, aber das muss nicht zwangsläufig an der Spitze des Feldes sein. Unsere Rennformate liegen auch den Disziplinenstärksten, die traditionelle Rennstrategien zerstören könnten und von vorne führen können. Und dann gibt es das junge Aufgebot rund um die hochtalentierten Athleten wie Jake Birtwhistle, deren Tempo ist für Super League Triathlon Rennen wie gemacht. Diese Athleten der nächsten Generation haben wenig Respekt für Reputation und Super League Triathlon ist die ultimative Plattform für sie.“ Das Eröffnungs-Rennen der Super League Triathlon-Serie findet auf Hamilton Island, Australien, mit einem Drei-Tage-Wettbewerb am 17., 18. und 19. März 2017 statt. Dann geht es im Triple Mix (17. März) Equalizer (18. März) und Eliminator (19. März) – Format auf die Jagd.

TV Übertragung, Frauenliga

Die Super League auf Hamilton Island wird live auf Fox Sports (Australien), Eurosport (Europa) und auf der ganzen Welt über www.superleaguetriathlon.com übertragen. Weitere Informationen über die Super League Hamilton Island Veranstaltung, einschließlich einer detaillierten Rennplan, Kursinformationen und Zeitplan wird in den nächsten Tagen veröffentlicht. Eine Aussicht auf solche Rennen für Altersklassenathleten gibt der Veranstalter auch bereits. Ab Ende 2017 sollen mehrere Event-Destinationen in Asien und der Golf-Region angekündigt werden. Dort soll es dann auch erstmals auch eine Liga für Frauen geben.

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Kategorien: Triathlon

Polar M600 Smartwatch mit Update auf Android Wear 2.0

Triaguide - Fr, 2017-02-10 12:13

Endlich hat Google das große Android Wear 2.0 Update offiziell angekündigt. Die Polar M600 Smartwatch wird eine der ersten Smartwatches sein, die das Update innerhalb der nächsten Wochen erhält. Die Polar M600, eine der komplettesten Smartwatches, wird mit diesem Update noch kompletter. Besser informiert & organisiert, smarter & einfacher trainiert und immer „connected“, egal mit welchem Smartphone (Android oder iOS) man unterwegs ist. Das Update von Android Wear 2.0 für die Polar M600 und zusätzliche neue Polar Funktionen und Möglichkeiten werden in Q1 2017 freigeschaltet.

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Kategorien: Triathlon

Der Ameo Powerbreather im Erfahrungstest

Triaguide - Do, 2017-02-09 18:12

Air – sooo delicious – gerade in der Auftaktdisziplin geht es vielen Triathleten gleich – die Luft, die man benötigt, um schnell und erfolgreich zu schwimmen, stimmt meist nicht mit der Menge an Luft überein, die man wirklich zur Verfügung hat. Abhilfe schafft, ja, es versteht sich eigentlich von selbst, eine ausreichend geschulte Schwimmtechnik. Hierzu gibt es viele Tools, die uns das Leben und das Training im Wasser erleichtern und versüßen. Der angenehme Auftrieb eines Pullboy, der ungewohnte, aber angenehme zusätzliche Vortrieb der Paddles oder die Kraft, die ein Delfinkick mit Flossen auslöst und uns einen kräftigen Satz nach vorne machen lässt, all das wollen wir im Training nicht missen. Doch dieses Mal testen wir ein ganz besonderes Tool – den Powerbreather des deutschen Herstellers Ameo.

Wasser und Luft. Zwei Lebenselixiere, die der PowerBreather zu einer ungewöhnlichen Erfahrung verbindet. Denn mit dem revolutionären Atemgerät beginnt eine neue Ära in der Beziehung zwischen Mensch und Wasser. Erstmals wird ein Schwimmer stets zu 100 Prozent mit frischer Atemluft versorgt, ohne den Kopf aus dem Wasser heben zu müssen. Und zwar egal, wie lang die Strecke oder wie hoch die Belastung ausfällt.

Das verspricht zumindest der Hersteller. Wir haben uns das mal genauer angesehen und den Powerbreather ohne großes Tamtam auf unserem Trainingslager in Fuerteventura ausprobiert, wie ihr hier in diesem Video sehen könnt (wir entschuldigen die Windgeräusche im Video – so ist eben Fuerte

Kategorien: Triathlon

Einer fehlt noch – Marino Vanhoenacker startet beim IRONMAN New Zealand

Triaguide - Mo, 2017-02-06 11:35

Als erster Athlet auf jedem Kontinent dieser Erde einen IRONMAN gewinnen – so nahe an diesem Ziel ist noch nie jemand gekommen wie der 8-fache IRONMAN-Austria Sieger Marino Vanhoenacker. Nachdem der Belgier bisher bereits auf jedem Kontinent dieser Erde gewinnen konnte, fehlt ihm lediglich noch ein Sieg im Ozeanischen Raum. Nachdem das Vorhaben im Vorjahr verletzungsbedingt verschoben werden musst, soll es in diesem Jahr soweit sein. Am 4. März steigt im neuseeländischen Taupo der IRONMAN New Zealand und dort will sich Vanhoenacker, der jetzt schon der Athlet mit den meisten IRONMAN-Siegen weltweit ist, sein Vorhaben in die Tat umsetzen und ein weiteres Mal Triathlongeschichte schreiben.

Vanhoenackers IRONMAN Triumphe:

  • Europa (Österreich und Deutschland)
  • Südamerika (Brasilien)
  • Nordamerika (Florida und Kanada)
  • Afrika (Südafrika) und in
  • Asien (Malaysien)

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Kategorien: Triathlon

Skinfit führt neue Textil-Pflegeprodukte ein

Triaguide - Fr, 2017-02-03 19:41

Your textiles care for you. Care for your textiles.

Weil die schönsten Momente in der Natur mit der Lieblings-Sportbekleidung noch viel schöner sind, geht Skinfit dem Mythos vom Waschen und Pflegen von Funktionsbekleidung auf die Spur.

Lange Powderabfahrten. Gemütliche Rundwanderungen. Genussvolle Touren. Deine Funktionsbekleidung ist immer mit dabei. Doch die Intensitäten der Natur und körperliche Mühen hinterlassen ihre Spuren.

Zuverlässig sauber, aber dennoch soll die Funktionalität der Sportbekleidung erhalten bleiben. Zwei Gegensätze, die Skinfit dank langjähriger Erfahrung und der skinfit® CareTEX Linie, erfüllen kann. Um individuellen Pflegeanforderungen gerecht zu werden, hat Skinfit die beiden Produkte Wash und Proof eingeführt. Während sich Wash für jedes einzelne skinfit® Produkt eignet, verleiht Proof besonders der Oberbekleidung die notwendige wasserabweisende Funktion. Zeitgleich wird die Atmungsaktivität aufrecht erhalten.

Die skinfit® CareTEX Linie wurde speziell auf die hochwertigen Stoffe der skinfit® Produkte abgestimmt. Die Pflegeprodukte sind dermatologisch getestet und biologisch abbaubar.

Deshalb gibt es vom 06.02.2017 bis 22.03.2017 das skinfit® CareTEX Set-Angebot, bestehend aus Wash und Proof, zum einmaligen Preis von EUR 25,–. Erhältlich im nächsten Skinfit Shop oder online unter www.skinfit.eu.

Code: EURCareFaBa17

Für weitere Fotos, Marketing Materialien oder Produkttests stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: marketing@skinfit.eu.

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Kategorien: Triathlon

Wintertriathlon (Staats-) Meisterschaften finden doch statt – Villach springt ein

Triaguide - Do, 2017-02-02 13:58
Erfreuliche Nachrichten für alle Wintertriathleten: Die Österreichischen Staatsmeisterschaften im Wintertriathlon wurden heute vom ÖTRV-Vorstand neu vergeben. Dank einer Initiative des HSV Triathlon Kärnten finden diese nun am 19. März 2017 in der Alpenarena in Villach/Kärnten statt.

„Wir feiern heuer unser 20-jähriges Bestandsjubiläum und haben uns auf die ÖSTM WiTri schon sehr gefreut. Nach der Absage in St. Anna auf Grund von Schneemangel, haben wir uns sofort mit den Verantwortlichen des Wintersportzentrums in Villach getroffen. Top Loipen (75 cm gepresster Schnee!) und ein großzügiges Areal lassen einen schönen Wettkampf erwarten!“, so der sportliche Leiter des HSV Triathlon Kärnten Hannes Bürger.

Die Ausschreibung geht am 2. Februar online und Anmeldungen können dann sogleich durchgeführt werden. Neben den Österreichischen Meisterschaften organisiert der KTRV auch seine Kärntner Landesmeisterschaften und auch ein offener Bewerb für auswärtige Athleten wird durchgeführt.

Alle Infos: www.hsvtriathlon.at und www.villacheralpenarena.at/Skiroller-_und_Langlaufstrecke

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Kategorien: Triathlon

Weltpremiere – erster Xcross Hindernis-Triathlon in Podersdorf

Triaguide - Mi, 2017-02-01 20:05

Der September hat es in sich in der burgenländischen „Triathlon-Metropole“ Podersdorf. Nicht nur, dass der älteste Langdistanz-Triathlon am Wochenende vom 1. bis 3. September sein 30-jähriges Jubiläum feiert, auch eine Woche nach dem Jubiläumswochenende steht der Triathlonsport ganz groß auf der Agenda. Gemeinsam mit den Veranstaltern der Xrun-Serie veranstaltet das Team vom Austria-Triathlon am 10. September in Podersdorf zum ersten Mal einen „Hindernis-Cross-Triathlon“.

Der anhaltende Boom der Hindernisläufe und der abenteuerlichen Swim-Run-Bewerbe hat das Veranstalterteam auf die Idee gebracht, den ersten Hindernistriathlon der Welt zu veranstalten. Beim Xcross Triathlon sind folgende Strecken zu bewältigen:

  • 750 m Schwimmen (Neusiedlersee: Wassertiefe 140 cm) – 3 Hindernisse
  • 20 km Biken (kein Spezialrad erforderlich, „normales“ Mountainbike genügt! – 5 Hindernisse
  • 5 km x cross run – 15 Hindernisse

Für alle Disziplinen gibt es speziell angefertigte Hindernisse – eine sportliche Herausforderung, die nicht nur für Triathleten machbar ist, sondern sich auch für Einsteiger eignet! Jeder kommt auf seine Kosten, verspricht der Veranstalter!

Mehr Infos zum Xcross Triathlon Podersdorf

Mehr Infos zum Austria Triathlon Podersdorf

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Kategorien: Triathlon

ITU & IRONMAN schließen historische Partnerschaft

Triaguide - Mi, 2017-02-01 12:10

IRONMAN und die ITU (Internationale Triathlon Union) haben sich heute auf eine historische Zusammenarbeit verständigt, die den Triathlonsport zukunftsweisend entwickeln lassen soll. Nach einer langen Woche mit Gesprächen im IRONMAN Headquarter in Tampa, Florida, konnten sich die geschäftsführenden Vorstände um ITU Präsidentin und IOC Mitglied Marisol Casado sowie IRONMAN President und CEO Andrew Messick auf einen zukunftsweisenden Rahmenvertrag, der aus der fruchtbaren Zusammenarbeit der letzten Jahre resultiert, einigen.

Mittels einer Grundsatzvereinbarung unterzeichneten beide Parteien angeführte Handlungsvorhaben und nächste Schritte, die den angestrebten konstruktiven Wachstumsprozess sichern. Im Genaueren beschreibt diese Vereinbarung die Fokussierung auf ein standardisiertes Regelwerk, die Zusammenarbeit hinsichtlich Anti-Doping-Bemühungen, die Beziehungen der nationalen Verbände, Sanktionen und gemeinsame Anstrengungen im Marketing für den Breitensport.

„Unsere Zusammenarbeit mit der ITU ist von erheblicher Wichtigkeit für die langfristige und kontinuierliche Entwicklung des Triathlon“, sagte Messick. „Wir teilen unsere Ansichten, haben erfolgreich in den letzten Jahren zusammengearbeitet und haben vollständiges Vertrauen in die Führung der ITU. Ich bin überzeugt, dass die produktiven Gespräche, die zu diesem Meilenstein geführt haben, der Schlüssel für die weitere Entwicklung des Sports sind.“

„Dies ist der beste Weg den Triathlon auf allen Ebenen positiv weiterzuentwickeln“, sagte Casado. „Die enge Zusammenarbeit mit IRONMAN ermöglicht es, den Sport auf dem gesamten Globus aktiv voranzutreiben. Ich freue mich auf viele fruchtbare Gespräche, um die bestmögliche Atmosphäre für Athleten zu kreieren. Diese Vereinbarung ist dafür ein wichtiger Grundstein.“

Unter den priorisierten Handlungsvorhaben, auf die sich die ITU und IRONMAN verständigt haben, sind folgende Punkte:

  • Anti-Doping-Bemühungen in Einklang bringen, um saubere Athleten und die Integrität des Sports zu schützen
  • ITU als federführender, internationaler Verband im Triathlon
  • Offizielle Lizenzierung der IRONMAN Events durch die ITU
  • ITU als Koordinator und Kommunikationsführer für nationale Verbände, um ein standardisiertes Regelwerk zu forcieren und die ITU Kampagne  „Clean, Fair & Safe“ weiter zu etablieren
  • IRONMAN wird in ethisch relevanten Fragen, wie technischem Betrug, Verhaltenskodex und der Manipulation im Wettkampf auf Ressourcen der ITU zurückgreifen
  • Ausarbeitung eines Regelwerks (ITU Wettkampfregeln) für den Triathlon auf der Langdistanz mit Einführung ab 2018
  • Aktive Zusammenarbeit, um die Entwicklung des Sports mit dem Hauptaugenmerk auf Sicherheit, Einsteiger-Athleten, Entwicklung von Frauen im Sport und Weiterbildungen, zu fördern

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Kategorien: Triathlon

Das Pro Team Mohrenwirt verstärkt sich weiter

Triaguide - Di, 2017-01-31 11:09

Das Pro Team Mohrenwirt, das seinen Hauptsitz im Rennrad- und Triathlonhotel Mohrenwirt in Fuschl am See hat, geht nun bereits in sein drittes Jahr. In einer Pressemitteilung hat man uns heute über einige Veränderungen informiert.

Großer Dank geht an Johanna Erhart und John Wauthier für Ihren Einsatz für das Team im vergangenen Jahr. Johanna widmet sich ab sofort voll und ganz dem Skibergsteigen und ist dabei bereits in der österreichischen Spitzenklasse angekommen. John wird sich als Altersklassen-Athlet einige Mitteldistanz Rennen bestreiten und sich sonst mehr auf seinen Job als Sous-Chef in der Küche vom Hotel Mohrenwirt konzentrieren. 

Marc Eggeling hat erstmals eine Profi-Lizenz beantragt und steigt somit vom „Nachwuchs-Athleten“ zum offiziellen Profi auf. Als Gewinner des Ironman Wales 2016 wird mit Marc Dülsen ein zusätzlicher Leistungsträger ins Team geholt. Vor seinem Sieg in Wales konnte sich Marc unter anderem 2011 mit einem 3. Platz in der Altersklasse 25-29 bei den Ironman Weltmeisterschaften auf Hawaii und mit einem 7. Platz als Profi bei den Ironman European Championship in Frankfurt im Jahre 2014 beweisen.

Ebenfalls neu im Team ist der Nachwuchsathlet Leon Zimmermann. Er ist seit 2012 begeisterter Triathlet und arbeitet seit letztem Jahr als Auszubildender bei an der Rezeption des Rennrad- und Triathlonhotel Mohrenwirt. „Wir freuen uns mit Marc Dülsen und Leon Zimmermann äußerst nette und sehr gut zu uns passende Athleten gefunden zu haben und wünschen Ihnen und dem gesamten Team viel Glück für die neue Saison“, so Teamchef Jakob Schmidlechner.

Das Pro Team Mohrenwirt setzt sich folglich zusammen aus:

  • Carolin Lehrieder
  • Markus Fachbach
  •  Michael Rünz
  • Marc Dülsen
  • Marc Eggeling
  • Manuel Hückel (Nachwuchs-Athlet)
  • Leon Zimmermann (Nachwuchs-Athlet)

Das Teammanagement sowie die Athleten freuen sich über die Fortführung der bestehenden Kooperationen mit allen Sponsoren und Ausrüstern. Bestens ausgestattet können sich die Athleten auf die neuen sportlichen Ziele konzentrieren. Die neue Saison starteten Carolin Lehrieder, Markus Fachbach, Michi Rünz, Marc Eggeling und Leon Zimmermann mit einem 14-tägigen Trainingslager auf Mallorca. Bei bester Stimmung wurden auch die letzten Tage mit Regen optimal für eine gute Vorbereitung genutzt.

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Kategorien: Triathlon

50 Prozent mehr Anmeldungen beim Austria Triathlon – Nenngeldsprung im Februar

Triaguide - Mo, 2017-01-30 19:14

Der Run auf das 30-jährige Jubiläum des Austria Triathlon Podersdorf übertrifft auch die freudigsten Erwartungen des Veranstalters. Organisator Daniel Döller: „Offensichtlich schätzen die Sportler unsere Bemühungen und die gelungene Veranstaltung 2016, bei der wir viele Neuerungen umsetzen konnten. Der Zuwachs der Anmeldungen im Vergleich zum Vorjahr liegt bei mehr als 50 Prozent. Das bestätigt einerseits unsere Arbeit, motiviert uns natürlich auf der anderen Seite noch zusätzlich, vom 1. bis 3. September 2017 ein großartiges Jubiläumsrennen auf die Beine zu stellen“.

Der Austria Triathlon Podersdorf bietet als einziges Triathlonwochenende alle vier im Triathlon relevanten Distanzen vom Sprint- bis zum Langdistanz-Bewerb an. Nach einem Jahr Pause kehren auch die Österreichischen Staatsmeisterschaften über die Triathlon-Langdistanz wieder nach Podersdorf zurück. Die Bewerbe werden von den Athleten nicht nur wegen der guten Organisation und der familiären Atmosphäre, sondern auch wegen des guten Preis/Leistungsverhältnisses geschätzt.

Bis 31. Jänner kann man sich noch vergünstigt für alle Bewerbe anmelden, am 1. Februar erfolgt ein Nenngeldsprung.

Zur Homepage des Austria Triathlon Podersdorf

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Kategorien: Triathlon

P3 Trisports geht wieder auf Neoprentesttour

Triaguide - Mo, 2017-01-30 16:00

Auch wenn wir uns im Moment auf den österreichischen Seen nur mit Hilfe von Eislaufschuhen fortbewegen können – in nur wenigen Monaten werfen wir uns wieder horizontal ins wahrscheinlich noch recht kühle Nass. Das Tragen von Neoprenanzügen wird erfahrungsgemäß bei so gut wie allen Frühjahresbewerben obligatorisch bzw. zumindest empfohlen sein. Ein für den Körper und das eigene Schwimmvermögen richtig gekaufte Neoprenanzug kann die Athleten nicht nur vor Kälte schützen, sondern auch eine große Verbesserung in der von vielen am meisten gefürchteten Auftaktdisziplin darstellen.

Aus diesem Grund bietet P3 Trisports auch in diesem Jahr wieder eine Reihe von Testschwimmen in Wien, Niederösterreich und der Steiermark an, wo man Modelle von 5 verschiedenen Herstellern (2XU, Orca, Sailfish, Dare3tri und ZeroD) testen kann.

Das erste Testschwimmen findet am 19. Februar statt. Es gibt insgesamt 5 Veranstaltungen an 5 verschiedenen Orten. Die genaue Übersicht samt den Anmeldemöglichkeiten findest du hier

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