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Triathlon

IRONMAN Indoor-Serie nimmt Formen an

Triaguide - Di, 2020-03-31 20:30

Als uns letzte Woche eine Videobotschaft von IRONMAN-CEO Andrew Messick, wo man eine neue Virtual Racing-Serie für Profis vorstellte, waren die Fragezeichen nach dem Video groß. Wie sollte das ganze stattfinden – über Zwift oder über eine andere Plattform. Langsam kommt etwas Licht ins Dunkel.

IRONMAN hat heute eine mehrjährige Partnerschaft mit ROUVY, einem Branchenführer im virtuellen Radsport, bekannt gegeben. Als offizieller virtueller Trainingspartner des IRONMAN wird ROUVY bis zu 35 IRONMAN®- und IRONMAN® 70.3®-Radstrecken auf seiner Plattform anbieten und damit IRONMAN-Athleten aus aller Welt ein virtuelles Fahrerlebnis auf der Grundlage bestehender Veranstaltungsstrecken ermöglichen.

ROUVYs Technologie vermischt reales Filmmaterial mit virtuellen 3D-Rennen. Die Athleten werden genaue Höhenprofile sowie die Integration von Augmented Reality in Echtzeit durch ihren Avatar erleben, so dass sie jederzeit und überall reale IRONMAN- und IRONMAN 70.3-Kurse fahren können.

„Diese Partnerschaft ist ein Eckpfeiler unserer virtuellen Rennstrategie. ROUVY ist eine aufregende Plattform für die Athleten, mit der sie an der IRONMAN® Virtual Racing Serie teilnehmen können. Die Plattform wird auch ein integraler Bestandteil des IRONMAN VR Pro Challenge sein“, sagte Matthieu Van Veen, Chief Revenue Officer der IRONMAN-Gruppe. „Das Fahren auf dem ROUVY ist so nah wie das virtuelle Radfahren an der Strecke“.

Als erste Route wird der IRONMAN 70.3 Boulder-Triathlon geschaffen, der für seine atemberaubende und dennoch anspruchsvolle Radstrecke in Colorado, Vereinigte Staaten, bekannt ist.

Das in Vimperk (Tschechische Republik) gegründete Unternehmen ROUVY ist schnell zu einem der aufstrebenden Stars in der Welt des virtuellen Trainings und Rennens geworden und hat Tausende von Athleten mit seiner branchenführenden Technologie und einem beispiellosen virtuellen Erlebnis begeistert.

„Wir sind begeistert, dass ROUVY zusammen mit dem IRONMAN die IRONMAN Virtual Racing Series ins Leben ruft. Wir haben die langfristige Vision, die führende globale Plattform für den virtuellen Radsport zu werden, und mit der IRONMAN-Partnerschaft wird diese Vision Wirklichkeit“, sagte Petr Samek, CEO von ROUVY. „Unsere 1:1-Simulation der Außenstrecken in erweiterter und gemischter Realität bietet den Athleten hochrealistische und unterhaltsame Strecken, die sie erkunden und auf denen sie fahren können“, fügte Samek hinzu.

Weitere Informationen über die Marke IRONMAN und die weltweite Veranstaltungsreihe findest du unter www.ironman.com.

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Kategorien: Triathlon

Austria eXtreme Triathlon auf 2021 verschoben

Triaguide - Di, 2020-03-31 19:01

Mit dem Austria eXtreme Triathlon fällt ein weiteres Highlight des Triathlonkalenders dem Corona-Kahlschlag zum Opfer. Auch wenn das Starterfeld beim extremsten aller Triathlons des Landes vergleichbar klein ist, ist es vor allem das internationale Feld, das den Veranstaltern keine andere Wahl ließ. So entschied man rechtzeitig, die 6. Austragung des Langdistanz-Triathlon um ein Jahr zu verschieben und die Startplätze ins neue Jahr mitzunehmen. Lest hier die Aussendung des Veranstalters:

Die aktuelle Entwicklung um COVID-19 zwingt uns den 6. Austria eXtreme Triathlon am 27. Juni 2020 nach Rücksprache mit dem Österreichischen Triathlonverband zu verschieben. Diese Entscheidung fällt uns sehr schwer, sie ist aufgrund der weltweiten Lage allerdings alternativlos. Aus heutiger Sicht ist es absolut unwahrscheinlich, dass die internationalen Teilnehmer/innen, welche etwa 80% des Starterfelds ausmachen, anreisen können. Es ist derzeit aber auch nicht zu erwarten, dass eine Veranstaltung, welche insgesamt mehrere hundert Athlet/innen, Supporter und freiwillige Helfer/innen umfasst, überhaupt durchgeführt werden darf.  Wir danken allen Athletinnen und Athleten für ihr Verständnis und hoffen, dass ihr für den neuen Termin am  26. Juni 2021 den 6. Austria eXtreme Triathlon mit dabei seid, eure Startplätze sind fixiert und wir transferieren automatisch dorthin! Wir wünschen den Athlet/innen und ihren Familien alles Gute, auf dass alle gesund bleiben und sie mit so mancher alternativen Trainingsmethode den sportlichen Alltag bereichern.   Seht hier noch einmal den Eventfilm aus dem Jahr 2019

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN 70.3 Graz vorerst verschoben

Triaguide - Di, 2020-03-31 17:55

Veranstalter hofft auf Ersatztermin im Herbst

Wenig überraschend wird der IRONMAN 70.3 Graz, dessen Premiere für den 24. Mai 2020 geplant gewesen wäre, aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden können. Das gab IRONMAN heute mit einer Aussendung an die Athleten bekannt.

Ob und wann es in diesem Jahr noch zu einer Austragung kommen kann und wird, steht zum bisherigen Zeitpunkt noch nicht fest. Von Seiten des Veranstalters geht man im Moment alle Szenarien durch. Dabei ist man nicht nur von der lokalen Termingebung in der Stadt und der Umgebung abhängig, sondern natürlich auch vom internationalen IRONMAN-Rennkalender, der sich um die Logistik kümmert.

Die Presseaussendung im Wortlaut:

Die Sicherheit und das Wohlergehen der Athleten haben besonders in Zeiten der weltweiten COVID19-Pandemie oberste Priorität. Dazu zählt auch, dass wir den Anweisungen und Empfehlungen der Gesundheitsbehörden und der Regierung genau Folge leisten. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen müssen wir heute leider bestätigen, dass der IRONMAN 70.3 Graz nicht wie geplant am 24. Mai 2020 stattfinden kann.  Die unvorhersehbaren Ereignisse der letzten Wochen stellen uns und alle Athleten auf eine große Probe. Das IRONMAN Austria-Team arbeitet unermüdlich daran, ein Rennen zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr zu ermöglichen. Alle angemeldeten Athleten des Rennens werden von IRONMAN direkt informiert.

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Kategorien: Triathlon

Olympische Spiele 2021 – der Termin steht

Triaguide - Di, 2020-03-31 10:00

Die Olympischen Spiele in Tokio starten am 23. Juli 2021 und die Paralympics am 24. Juli 2021

Das Internationale Olympische Komitee (IOC), das Internationale Paralympische Komitee (IPC), das Organisationskomitee für Tokio 2020, die Stadtregierung von Tokio und die Regierung Japans haben heute neue Termine für die Spiele der XXXII. Olympiade im Jahr 2021 vereinbart. Die Olympischen Spiele Tokio 2020 werden vom 23. Juli bis zum 8. August 2021 gefeiert. Sie einigten sich auch auf neue Termine für die Paralympischen Spiele, die vom 24. August bis zum 5. September 2021 gefeiert werden.
„Wir haben in den letzten Tagen mit allen olympischen und paralympischen Akteuren zusammengearbeitet, um neue Termine für die Spiele in Tokio zu finden, und alle internationalen Verbände haben diese Entscheidung einstimmig gebilligt“, sagte Marisol Casado, Präsidentin der World Triathlon Association und IOC-Mitglied. „Obwohl wir es vorgezogen hätten, die Spiele auf frühere Termine zu verlegen, wo die Auswirkungen der Hitze etwas geringer waren, waren wir uns einig, dass diese Termine die beste Lösung für alle Sportarten, Athleten und internationalen Sportfachverbände sind, und unterstützen daher die Entscheidung von ganzem Herzen. Und ich bin absolut zuversichtlich, dass wir im nächsten Sommer in Tokio großartige Spiele haben werden, mit der Hilfe und Unterstützung von uns allen, die an den Vorbereitungen für die Ausrichtung des Ereignisses beteiligt sind“, sagte sie.

Die Spitzen der wichtigsten Parteien kamen heute per Telefonkonferenz zusammen, an der auch IOC-Präsident Thomas Bach, Tokio 2020-Präsident Mori Yoshirō, Tokio-Gouverneur Koike Yuriko und der Minister für Olympische und Paralympische Spiele Hashimoto Seiko teilnahmen, und einigten sich auf den neuen Zeitplan.

Diese Entscheidung wurde auf der Grundlage von drei Hauptüberlegungen und im Einklang mit den vom IOC-Exekutivrat (EB) am 17. März 2020 aufgestellten und auf seiner heutigen Sitzung bestätigten Grundsätzen getroffen. Diese wurden von allen Internationalen Olympischen Sommersportverbänden (IF) und allen Nationalen Olympischen Komitees (NOCs) unterstützt:

  1. Die Gesundheit der Athleten und aller Beteiligten zu schützen und die Eindämmung des COVID-19-Virus zu unterstützen.
  2. Die Interessen der Athleten und des olympischen Sports zu schützen.
  3. Der globale internationale Sportkalender.

Diese neuen Termine geben den Gesundheitsbehörden und allen an der Organisation der Spiele Beteiligten die maximale Zeit, um mit der sich ständig ändernden Landschaft und den durch die COVID-19-Pandemie verursachten Störungen fertig zu werden. Die neuen Termine, die genau ein Jahr nach den ursprünglich für 2020 geplanten liegen (Olympische Spiele: 24. Juli bis 9. August 2020 und Paralympische Spiele: 25. August bis 6. September 2020), haben auch den zusätzlichen Vorteil, dass jede Störung, die die Verschiebung des internationalen Sportkalenders verursacht, im Interesse der Athleten und der internationalen Sportorganisationen auf ein Minimum reduziert werden kann. Zudem wird genügend Zeit zur Verfügung stehen, um den Qualifikationsprozess abzuschließen. Es werden die gleichen Maßnahmen zur Hitzeminderung umgesetzt, die für 2020 geplant sind.

In einem Aufruf vom Dienstag, 24. März 2020, der auf den damals von der WHO bereitgestellten Informationen basierte, kamen IOC-Präsident Thomas Bach und der japanische Premierminister Abe Shinzō zu dem Schluss, dass die Olympischen Spiele Tokio 2020 in ihrer vollständigen Form und spätestens im Sommer 2021 stattfinden werden. Der Premierminister bekräftigte, dass die japanische Regierung bereit ist, ihrer Verantwortung für die Ausrichtung dieser erfolgreichen Spiele nachzukommen. Gleichzeitig betonte IOC-Präsident Thomas Bach das volle Engagement des IOC für eine erfolgreiche Durchführung der Olympischen Spiele Tokio 2020.

Im Anschluss an die heutige Entscheidung sagte der IOC-Präsident: „Ich möchte den Internationalen Verbänden für ihre einhellige Unterstützung und den Kontinentalverbänden der Nationalen Olympischen Komitees für die großartige Partnerschaft und ihre Unterstützung im Konsultationsprozess in den letzten Tagen danken. Ich möchte auch der IOC-Athletenkommission danken, mit der wir in ständigem Kontakt standen. Mit dieser Ankündigung bin ich zuversichtlich, dass wir in Zusammenarbeit mit dem Organisationskomitee für Tokio 2020, der Stadtregierung von Tokio, der japanischen Regierung und allen unseren Interessenvertretern diese beispiellose Herausforderung meistern können. Die Menschheit befindet sich derzeit in einem dunklen Tunnel. Diese Olympischen Spiele Tokio 2020 können ein Licht am Ende dieses Tunnels sein“.

Andrew Parsons, der Präsident des IPC, kommentierte dies: „Es ist eine fantastische Nachricht, dass wir so schnell neue Termine für die Spiele in Tokio 2020 finden konnten. Die neuen Termine geben den Athleten Sicherheit, den Beteiligten Sicherheit und der ganzen Welt etwas, worauf sie sich freuen können. Wenn die Paralympischen Spiele nächstes Jahr in Tokio stattfinden, werden sie ein besonderes Beispiel für die Einheit der Menschheit sein, eine globale Feier der menschlichen Widerstandsfähigkeit und ein sensationelles Schaufenster des Sports. Bis zu den Paralympischen Spielen in Tokio 2020 sind es noch 512 Tage bis dahin, und alle Beteiligten der Paralympischen Bewegung müssen sich in dieser beispiellosen und schwierigen Zeit vorrangig darauf konzentrieren, bei ihren Freunden und ihrer Familie in Sicherheit zu sein“.

Der Präsident des Organisationskomitees Tokyo 2020, Mori Yoshirō, sagte: „IOC-Präsident Thomas Bach und das Organisationskomitee Tokio 2020 hielten heute eine Telefonkonferenz ab, um die überarbeiteten Termine der Spiele von Tokio 2020 im Detail zu diskutieren. Der Minister für die Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio, Hashimoto Seiko, und der Gouverneur von Tokio, Koike Yuriko, schlossen sich dem Aufruf an. Ich schlug vor, die Spiele zwischen Juli und August 2021 auszurichten, und ich weiß es sehr zu schätzen, dass Präsident Bach, nachdem er diesen Vorschlag mit den verschiedenen internationalen Sportverbänden und anderen verwandten Organisationen diskutiert hatte, freundlicherweise meinen Vorschlag angenommen hat. Für die Auswahl und Qualifikation der Athleten sowie für ihr Training und ihre Vorbereitung wird eine gewisse Zeit benötigt, und es bestand Einigkeit darüber, dass die Durchführung der neu angesetzten Spiele während der Sommerferien in Japan vorzuziehen ist. In Bezug auf den Transport, die Vermittlung von Freiwilligen und die Bereitstellung von Eintrittskarten für diejenigen in Japan und im Ausland sowie unter Berücksichtigung der COVID-19-Situation halten wir es für besser, die Spiele auf ein Jahr später als geplant, nämlich auf den Sommer 2021, zu verschieben. Ungeachtet der Verschiebung der Olympischen und Paralympischen Spiele zum ersten Mal in der Geschichte und verschiedener anderer Fragen, die bereits hervorgehoben wurden, ist der Veranstaltungsplan der Eckpfeiler der künftigen Vorbereitungen, und ich bin überzeugt, dass eine rasche Entscheidung dazu beitragen wird, die künftigen Vorbereitungen zu beschleunigen. Ich möchte allen Beteiligten, einschließlich der Gastgeberstadt Tokio und der Regierung Japans, für ihre harte Arbeit in dieser kurzen Zeit danken. Das Organisationskomitee Tokyo 2020 wird weiterhin hart für den Erfolg der Spiele im nächsten Jahr arbeiten“.

Gouverneur Koike Yuriko: „In Anbetracht des globalen Coronavirus-Ausbruchs brauchen wir einen gewissen Zeitrahmen, bevor wir uns voll und ganz auf die Durchführung von Spielen vorbereiten, die für die Athleten und Zuschauer sicher und geschützt sind. Auch die Vorbereitung auf die neuen Termine wird reibungslos verlaufen, da die Termine mit dem gleichen Zeitrahmen wie die ursprünglichen Wettkampftermine übereinstimmen, was mit dem Ticketing, der Besetzung der Spielorte, den Freiwilligen und dem Transport korrespondiert. Daher glaube ich, dass die Eröffnung der Olympischen Spiele Tokio 2020 am 23. Juli 2021 ideal ist. Die Athleten, die Freiwilligen, die Fackelträger und die lokalen Stadtverwaltungen sind besorgt über die Situation. Da wir nun konkrete neue Termine anstreben müssen, wird die Stadtregierung von Tokio alle ihre Ressourcen einsetzen und eng mit dem Organisationskomitee von Tokio 2020, der nationalen Regierung und anderen Interessenvertretern zusammenarbeiten, um sich vollständig auf die Durchführung von sicheren Spielen vorzubereiten“.

Es wurde bereits bestätigt, dass alle bereits qualifizierten Athleten und die bereits vergebenen Quotenplätze für die Olympischen Spiele Tokio 2020 unverändert bleiben. Dies ist eine Folge der Tatsache, dass diese Olympischen Spiele Tokio , im Einvernehmen mit Japan, die Spiele der XXXII Olympiade bleiben werden.

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Kategorien: Triathlon

Triathlon Ingolstadt 2020 abgesagt

Triaguide - Mo, 2020-03-30 10:16

Der Triathlon Ingolstadt ist mit 2.700 Startern eines der größten Triathlonevents Deutschlands. Schweren Herzens musste auch hier der Veranstalter die Reißleine ziehen. Unten stehend findest du die vollständige Presseinformation im Wortlaut:

Liebe Athletinnen und Athleten,   noch vor wenigen Wochen war es unvorstellbar, dass die Verbreitung der Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) unseren Alltag und die gesamte Sportwelt zum Stillstand bringt.   Das vom Bayerischen Staatsministerium ausgesprochene Veranstaltungsverbot läuft noch bis einschließlich 19.04.2020. Wir standen in den vergangenen Wochen laufend in Kontakt mit den lokalen Behörden und mit vielen Athleten und haben unter Berücksichtigung der dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie alle Möglichkeiten abgewogen. Es ist uns allen zu wünschen, dass die Zahl der Neuinfektionen möglichst schnell abflacht, möglichst wenige Menschen sterben oder schweren gesundheitlichen Schaden nehmen und dass sich die Wirtschaft möglichst schnell wieder von den erheblichen Einschränkungen erholen kann. Nach vielen schlaflosen Nächten und tagelangem Grübeln sind wir aber zu dem Ergebnis gelangt, dass es irreal und unwahrscheinlich ist, dass in 8 Wochen eine Triathlon-Veranstaltung mit 2600 Teilnehmern stattfindet. Wir wollen eine unbeschwerte und fröhliche Veranstaltung und dass sich, wie auch in den vergangenen 10 Jahren, mehrere tausend Zuschauer von der Freude der Athleten anstecken lassen. Dies wird in 8 Wochen nicht der Fall sein.   Auch war zu berücksichtigen, dass Polizei und Rettungskräfte an anderer Stelle lebensnotwendiger gebraucht werden als bei einer Triathlon-Veranstaltung. Wir hatten in den vergangenen Jahren immer den Anspruch an uns, eine möglichst perfekte Veranstaltung zu organisieren. Dazu gehört in aller erster Linie, die Sicherheit der Athletinnen und Athleten, der zahlreichen Helfer und der Zuschauer zu garantieren. Die Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten hat aller oberste Priorität.   Im Ergebnis blieb daher leider nur die – für uns unfassbar schwer hinzunehmende - Option, den für den 24. Mai 2020 geplanten Triathlon Ingolstadt abzusagen. Auf eine Terminverschiebung wollten wir Euch nicht vertrösten. Eine Verschiebung kommt unserer Ansicht nach nicht in Betracht, denn auf wann sollten wir verschieben? Niemand weiß verlässlich, wie es mit der Pandemie weitergeht und wann wieder unbeschwert und mit gutem Gewissen Veranstaltungen durchgeführt werden können.   Ihr habt Klarheit verdient.   Nun zu unserer Vorgehensweise:   -         die bereits bezahlten Tageslizenzen werden natürlich vollständig zurückerstattet -         wir erstatten jedem Teilnehmer 50 Prozent des von ihm bezahlten Startgeldes zurück (die Rückerstattung erfolgt durch Überweisung ab Mitte April 2020) -         jeder Teilnehmer erhält sein Finisher-Paket mit unserem hochwertigen Alé Radtrikot und der Medaille, die uns alle an diese außergewöhnliche Zeit erinnern wird Wir haben all das, was für den Triathlon Ingolstadt benötigt worden wäre, bestellt, das heißt, das Geld ist ausgegeben. Die bestellte Ware ist entweder schon produziert und liegt in unserem Lager oder befindet sich schon in der Produktion und kann nicht mehr gestoppt werden. Wir werden unsere Vertragspartner nicht im Regen stehen lassen, sondern das Bestellte abnehmen und auch bezahlen. Denn auch unsere Vertragspartner sind von der Pandemie betroffen und haben nach langjähriger guter Zusammenarbeit das Recht auf unsere Solidarität und Fairness.   Wir werden also für jeden einzelnen von euch ein Päckchen packen, dass das Alé Radtrikot Triathlon Ingolstadt 2020 und die Medaille enthält und euch zuschicken. Der Versand erfolgt aller Voraussicht nach erst ab Ende Mai 2020. Wir müssen immerhin 2600 Pakete vorbereiten und versenden. Dabei müssen wir Kontaktverbote, Ausgangsbeschränkungen und Mindestabstand zwischen den Helfern beachten.   Wir wünschen all unseren Vertragspartnern und Sponsoren, dass sie ohne großen finanziellen Schaden aus der Corona-Krise hervorgehen und überleben.   Gleiches hoffen wir auch für uns. Wir sitzen alle im selben Boot und die Welt wird die Krise nur überleben, wenn nicht nur jeder an sich denkt.    Eine Triathlon-Veranstaltung wird nicht in 2 Monaten organisiert, sondern das ist ein Werk, welches einen 365 Tage im Jahr beschäftigt. Ohne unendliche Leidenschaft und Empathie ist das nicht möglich. Es hört sich wahrscheinlich sehr theatralisch an, aber es ist so, wenn wir schreiben, dass es uns das Herz zerbricht, die Veranstaltung abzusagen und nicht zu wissen, ob und wie es weitergeht.   Wir kämpften in den vergangenen Jahren immer wieder aufs Neue, die Veranstaltung auf solide Beine zu stellen. Dies wird sich in Anbetracht der bestehenden Situation für die Zukunft sicherlich als noch deutlich schwieriger erweisen.   Wir danken an dieser Stelle unseren Sponsoren und Partnern und wünschen ihnen das Allerbeste. Wir danken unseren treuen Helfern, die in den vergangenen Jahren immer für uns und euch da waren. Und vor allem danken wir euch: ihr brennt wie wir für den Triathlon und ihr habt unsere Veranstaltung in den vergangenen 11 Jahren zu einer der größten in Deutschland gemacht. Euch verdanken wir viele unvergessliche Momente.   Wird es diese unvergesslichen Momente auch im nächsten Jahr wieder geben? Wir hoffen es, brauchen dazu aber die Hilfe aller Athlet(innen), Sponsoren und sonstigen Unterstützer. Wir freuen uns daher auf jeden, der auf die Rückzahlung des Startgeldes verzichtet und dadurch dazu beiträgt, dass die Veranstaltung nicht stirbt.   Für diesen Fall teilt ihr uns unter anmeldung@triathlon-ingolstadt.de mit eurem Namen mit, wenn ihr auf eure Startgebühr solidarisch verzichtet (die Tageslizenz wird dennoch zurück erstattet und das Alé Radtrikot und die Medaille auf dem Postweg auf unsere Kosten an euch übersandt.) Diese Mitteilung müsste bis spätestens 15.04.2020 bei uns eingegangen sein, da die Rückzahlung ab Mitte April veranlasst wird.   Bleibt gesund und passt auf Euch auf!   Wir enden mit einem Zitat von „Frodo“ aus den letzten Tagen:   Momentan ist der Wettkampfsport im Weltgeschehen völlig unwichtig aber hoffentlich wird er bald wieder zur schönsten Nebensache der Welt“   Renate und Gerhard mit dem gesamten Triathlon Ingolstadt Team

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NEU – triaguide TALK.SHOW – Episode 3 – Video

Triaguide - Do, 2020-03-26 21:08

Die 3. Episode der triaguide TALK.SHOW behandelt die aktuelle Situation rund um die großen und kleinen Triathlonveranstalter. Was machen IRONMAN, Challenge in Zeiten der Ungewissheit? Bereits während der Aufzeichnung unserer Show haben sich dramatische Änderungen ergeben. So berichten wir über die Absage des Challenge Roth und haben mit dem ehemaligen IRONMAN-Germany-Chef Björn Steinmetz und dem ÖTRV-Generalsekretär Herwig Grabner weitere interessante Gesprächspartner.

Diese Episode wurde dir präsentiert von Perfect Pace – www.perfectpace.com

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Kategorien: Triathlon

triaguide TALK.SHOW Episode 3 – Podcast

Triaguide - Do, 2020-03-26 17:10

Die 3. Episode der triaguide TALK.SHOW behandelt die aktuelle Situation rund um die großen und kleinen Triathlonveranstalter. Was machen IRONMAN, Challenge in Zeiten der Ungewissheit? Bereits während der Aufzeichnung unserer Show haben sich dramatische Änderungen ergeben. So berichten wir über die Absage des Challenge Roth und haben mit dem ehemaligen IRONMAN-Germany-Chef Björn Steinmetz und dem ÖTRV-Generalsekretär Herwig Grabner weitere interessante Gesprächspartner.

Diese Episode wurde dir präsentiert von Perfect Pace – www.perfectpace.com

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Kategorien: Triathlon

Advance kauft IRONMAN-Gruppe

Triaguide - Do, 2020-03-26 16:55

„Advance“ übernimmt die IRONMAN-Gruppe von der Wanda Sports Group

Das sich in privater Hand befindliche amerikanische Familienunternehmen Advance gab heute bekannt, dass es mit der Wanda Sports Group Company Limited (NASDAQ: WSG) einen endgültigen Aktienkaufvertrag zur Übernahme der IRONMAN-Gruppe in einer reinen Bargeldtransaktion abgeschlossen hat.

Die IRONMAN-Gruppe und ihr Portfolio von Vermögenswerten, zu dem unter anderem die Flaggschiffe IRONMAN® und IRONMAN® 70.3® Triathlons, die Rock ’n‘ Roll Marathon Series® und die Epic Series® von Mountainbike-Rennen gehören, bilden die größte Sportplattform der Welt für Massenteilnahmen. Seit einem einzigen Rennen auf O’ahu, Hawai`i im Jahr 1978 ist die IRONMAN-Gruppe seit über 40 Jahren Eigentümerin, Organisatorin, Förderin und Lizenznehmerin von Ausdauerwettbewerben, die heute aus mehr als 235 Veranstaltungen in über 50 Ländern bestehen, und zwar in den Bereichen Triathlon, Laufen, Trailrunning, Radfahren und Mountainbiking. Jedes Jahr nehmen über eine Million internationale Athleten an einem Rennen der IRONMAN-Gruppe teil.

Advance setzt sich für die Zukunft der IRONMAN-Gruppe ein und glaubt an die langfristige Stärke ihrer anerkannten Marken und das Engagement ihrer Athleten, Gemeinden, Mitarbeiter und Fans. Advance ist ein privates Familienunternehmen, das in ein breites Spektrum von Medien- und Technologieunternehmen investiert.

Orkila Capital („Orkila“) wird in die IRONMAN-Gruppe mitinvestieren, und Jesse Du Bey, geschäftsführender Gesellschafter von Orkila, wird neben Advance und Andrew Messick, Präsident und CEO der IRONMAN-Gruppe, wieder in den Verwaltungsrat des Unternehmens berufen. Orkila ist ein Wachstumsunternehmen mit Schwerpunkt auf Investitionen in den Bereichen Medien, Unterhaltung und Konsumgüter. Du Bey, der zuvor Geschäftsführer bei Providence Equity Partners war, leitete die Investition dieser Firma in die IRONMAN-Gruppe im Jahr 2008.

„Der heutige Tag ist ein wichtiger Meilenstein für die IRONMAN-Gruppe. Wir freuen uns über diese Partnerschaft, die ein Beweis für den Glauben von Advance an das Unternehmen ist“, sagte Andrew Messick, CEO der IRONMAN-Gruppe. „Wir bleiben zuversichtlich für unsere Zukunft; unser Fokus und unsere Ziele sind unverändert, und wir sind bereit, uns den vor uns liegenden Chancen und Herausforderungen zu stellen. Zusammen mit Advance und Orkila werden wir durch die vor uns liegende turbulente und unsichere Zeit navigieren und weiterhin die außergewöhnlichen Erfahrungen machen, für die wir bekannt sind. Ich freue mich auch, Jesse Du Bey wieder im Vorstand der IRONMAN-Gruppe willkommen zu heißen. Messick fuhr fort: „Wir danken der Wanda Sports Group für ihre Unterstützung in den vergangenen vier Jahren und sind stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben. Wir freuen uns darauf, unsere Arbeit in China mit der Wanda Sports Group in den kommenden Jahren fortzusetzen.

„Wir freuen uns, die IRONMAN-Gruppe in der Advance-Unternehmensfamilie willkommen zu heißen“, sagte Janine Shelffo, Chief Strategy and Development Officer bei Advance. „Die Kernwerte der IRONMAN-Gruppe – Ausdauer und Beharrlichkeit – finden bei Advance, einem hundert Jahre alten Unternehmen, das sich durch seine langfristige Ausrichtung und sein Engagement differenziert hat, starken Widerhall. Wir freuen uns sehr, mit Andrew und seinem Führungsteam zusammenzuarbeiten, um wieder außergewöhnliche Rennerfahrungen für ihre leidenschaftlichen Athleten zu sammeln und das langfristige Wachstum des Unternehmens zu unterstützen. Wir freuen uns auch über die Zusammenarbeit mit Orkila und sind dankbar für die unschätzbaren Erfahrungen mit der IRONMAN-Gruppe, die sie in unsere Partnerschaft einbringen“.

„Ich freue mich auf dieses neue Kapitel mit der IRONMAN-Gruppe. Seit ich zuletzt mit Andrew und seinem Team zusammengearbeitet habe, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum seiner globalen Triathlon-Veranstaltungspräsenz erlebt und erfolgreich in neue Bereiche wie Laufen, Trail Running und Mountainbike expandiert“, sagte Jesse Du Bey, geschäftsführender Gesellschafter von Orkila. „Ich bin begeistert, dass Orkila mit Advance, Andrew und The IRONMAN Group zusammenarbeitet, um diese großartige Markenfamilie in die Zukunft zu führen.

Als Teil der Transaktion wird die Wanda Sports Group die Triathlon-Serien IRONMAN® und IRONMAN® 70.3®, die Rock ’n‘ Roll Marathon Series® und die Epic Series® von Offroad-Mountainbike-Rennen in China im Rahmen einer exklusiven Lizenzvereinbarung weiter betreiben.

Die Transaktion hat keine Finanzierungsbedingungen und unterliegt den üblichen behördlichen Genehmigungen, wobei der Abschluss der Transaktion für das zweite Quartal 2020 erwartet wird.

Advance wurde von BofA Securities und Sullivan & Cromwell LLP beraten. Die IRONMAN-Gruppe und die Wanda Sports Group wurden von Credit Suisse und Reed Smith LLP beraten.

Über den Kaufpreis ist nichts bekannt.

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Kategorien: Triathlon

Challenge Roth 2020 abgesagt

Triaguide - Do, 2020-03-26 14:01

Der Challenge Roth 2020 musste leider heute abgesagt werden – hier das Statement – später mehr!

Liebe Freunde des DATEV Challenge Roth,

schweren Herzens mussten wir die Entscheidung treffen, den DATEV Challenge Roth am 5. Juli 2020 aufgrund der aktuellen weltweiten Gesundheitssituation in Verbindung mit dem SARS-CoV-2-Virus abzusagen. Es bleibt uns nach Rücksprache mit den zuständigen Behörden keine andere Wahl.

Wir, die Familie Walchshöfer mit dem gesamten Team, bedauern diese Absage zutiefst. Es war für uns die schwierigste Entscheidung der letzten 19 Jahre, die schwerste in unserer Geschichte seit der Challenge-Gründung 2002. Wir haben lange gerungen, überlegt und nach möglichen Alternativen gesucht, aber die stetige Ausbreitung dieses schrecklichen Virus in nahezu allen Ländern der Welt hat uns auf schmerzliche Weise einsehen und verstehen lassen, dass eine Absage für dieses Jahr letztlich alternativlos ist.

Seit der Gründung des „Challenge“-Labels war es – und ist es bis heute – unsere Philosophie, das Wohl der Athleten uneingeschränkt und unter allen Umständen in den Mittelpunkt all unseres Handelns zu stellen. Nun sind wir an einem Punkt angelangt, an dem wir die gesundheitliche Sicherheit und körperliche Unversehrtheit der Athleten, aber auch die von uns angestrebte hohe Wettkampfqualität nicht mehr gewährleisten könnten. 

Mit großer Sorge haben wir auch in den letzten Wochen immer wieder von unseren angemeldeten Teilnehmern gehört und gelesen, dass die Trainingsbedingungen in vielen Ländern teils massiven Einschränkungen unterliegen, dass Athleten von Ausgangssperren betroffen oder in einigen Fällen sogar selbst am SARS-CoV-2-Virus erkrankt sind. Es ist unsere tiefe Überzeugung, dass wir für unsere Athleten Verantwortung tragen und dieser Verantwortung auch gerecht werden wollen und müssen. Deshalb bleibt uns kein anderer Weg.

Die Fürsorge für unsere Athleten, aber ebenso für all unsere Helfer und alle am Challenge beteiligten Menschen steht beim DATEV Challenge Roth immer an erster Stelle. Dies gilt ganz besonders auch in der aktuellen Situation. Wir denken hier insbesondere auch an unsere mehr als 7.500 freiwilligen Helfer, die das Herz und die Seele unserer Veranstaltung sind und die wir keinerlei Gefahr aussetzen dürfen und wollen. Ebenso geht es um die an der Organisation beteiligten Einsatz- und Rettungskräfte. Sie sind in der momentan schwierigen Lage ohnehin fast rund um die Uhr im Einsatz, um Menschen zu helfen und, ja: um Menschenleben zu retten. Wir können sie nicht noch zusätzlich belasten. 

Deutschland und die ganze Welt stehen vor einer riesigen Herausforderung. Die ständig steigende Zahl der Infektionen und leider auch der Toten zwingt uns dazu, umzudenken und die eigene Sichtweise auf viele Dinge, die uns lieb sind, der Realität anzupassen. Wir müssen lernen, dass der Sport, insbesondere unser geliebter Triathlonsport, auf einmal nicht mehr das Wichtigste im Leben ist. Im Moment geht es um Dinge, die größer sind und wichtiger als Triathlon. Es geht um die Eindämmung eines aggressiven und lebensbedrohenden Virus, und wir alle können im Moment nur hoffen und glauben, dass er bald besiegt wird.

Wenn wir uns die gewaltigen Konsequenzen und Auswirkungen vor Augen halten, die diese Pandemie der Weltbevölkerung abverlangt, ist im Vergleich dazu die Absage einer Sportveranstaltung – und sei es auch eine so große wie der DATEV Challenge Roth – nahezu ohne Bedeutung, nichts als ein Sandkorn in der Wüste. Das sollten wir uns in dieser Situation vor Augen halten, dann fällt es uns allen auch leichter, die Dinge richtig einzuordnen.

Was die wirtschaftliche Seite dieser Veranstaltungsabsage betrifft, wollen wir nicht jammern. Wir können aber andererseits auch nicht verschweigen, dass dies für uns eine große finanzielle Belastung bedeutet. Wir sind in vielerlei Bereichen bereits in Vorleistung gegangen, haben große Mengen an Ausstattung, Materialien und Veranstaltungstechnik bestellt und Dienstleistungen beauftragt. Auf vielen dieser Kosten werden wir sitzen bleiben. Das wird zweifellos große Auswirkungen auf unsere Firma haben, die wir heute noch gar nicht beziffern können und die möglicherweise existenziell sind.

Wir lassen euch nicht allein!

Trotz dieser schwierigen Lage erneuern wir hiermit unser Versprechen an unsere Athleten: Wir stehen zu unserem Wort und werden euch, völlig gegen den Trend und im Gegensatz zu fast allen anderen Veranstaltern, eure Anmeldegebühr (abzüglich einer Bearbeitungspauschale) zurückerstatten!

Auch über die Anmeldung für den nächsten DATEV Challenge Roth am 4. Juli 2021 haben wir uns Gedanken gemacht. Fest steht: JEDER der für den DATEV Challenge Roth 2020 angemeldet war bekommt vor allen anderen das Recht auf Anmeldung zum DATEV Challenge Roth 2021. Nach der nun beginnenden Abmeldephase werden wir schrittweise die Anmeldung für 2021 öffnen.

Herzliche Bitte um Solidarität

Gleichzeitig bitten wir aber all unsere Athletinnen und Athleten um Solidarität in dieser für uns schwierigen Lage. Wir sind, wie ihr wisst, ein reines Familienunternehmen. Hinter uns steht kein ausländischer Investor, der uns stützen oder mit zusätzlichen Mitteln ausstatten kann. Gleichwohl haben wir den tiefen Wunsch und die feste Absicht, den DATEV Challenge Roth mit der Hilfe unserer Athleten, unserer Freunde und Unterstützer in eine gute Zukunft zu führen. Deshalb wollen wir unseren Athletinnen und Athleten einen Vorschlag unterbreiten: Wir bitten euch, freiwillig auf einen Teil der Rückzahlung zu verzichten und in eine Art Solidaritätsfonds einzuzahlen, der unserer Veranstaltung das Überleben nachhaltig sichert. Ab einer bestimmten Größenordnung werden wir euch im Gegenzug ein sehr schönes „Geschenk“ zurückgeben!

Wir hatten euch für dieses Jahr ein historisches Triathlon-Ereignis mit dem besten Starterfeld aller Zeiten in Roth versprochen. Wir wollten zusammen mit euch allen eine wunderbare Triathlon-Party feiern und gemeinsam einen unvergesslichen Tag erleben. All das ist uns jetzt nicht möglich. Stattdessen müssen wir alle unsere Träume und Hoffnungen vorübergehend auf Eis legen, weil die Welt aus den Fugen geraten ist. 

Aber wir bitten euch von Herzen: Lasst uns jetzt alle zusammenhalten und versuchen, diese Krise gemeinsam zu meistern! Lasst uns füreinander da sein und trotz allem hoffnungsvoll in die Zukunft schauen. Wenn wir alle weiterhin fest an unsere Träume glauben und jeder von uns seinen Teil dazu beiträgt, werden wir es schaffen.

Wir werden nächstes Jahr wieder da sein. Und wir werden zusammen mit euch allen am 4. Juli 2021 in Roth die größte Triathlon-Party feiern, die es je gegeben hat!

Bis dahin: Passt auf euch auf und bleibt vor allem gesund.

Wir sehen uns 2021 an der Finishline in Roth!

In Freundschaft

Felix Walchshöfer, Alice Walchshöfer, Kathrin Walchshöfer-Helneder mit dem gesamten Team

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Kategorien: Triathlon

Challenge Roth – Pressekonferenz live ab 13 Uhr

Triaguide - Do, 2020-03-26 13:38
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Kategorien: Triathlon

IRONMAN verschiebt zahlreiche Europa-Rennen

Triaguide - Do, 2020-03-26 08:33

IRONMAN Lanzarote abgesagt – weitere Rennen vor Verschiebung

Bei IRONMAN laufen die Drähte heiß in den letzten Wochen. Weltweit wurden aufgrund der Covid-19-Krise Bewerbe verschoben oder sogar abgesagt. In Europa ist es bisher noch ruhig gewesen. Nun gibt es auch die ersten offiziellen Rennverschiebungen bzw. Absagen der IRONMAN Europe Tour.

Der IRONMAN Lanzarote musste leider erstatzlos gestrichen werden

BewerbTerminErsatztermin IRONMAN Südafrika29.03.202015.11.2020IRONMAN 70.3 Griechenland05.04.202025.10.2020IRONMAN 70.3 Marbella26.04.202025.10.2020IRONMAN 70.3 Mallorca09.05.202031.10.2020IRONMAN 70.3 Barcelona17.05.202004.10.2020IRONMAN Lanzarote23.05.2020abgesagtIRONMAN 70.3 Graz24.05.2020offen

Im Laufe des heutigen Tages ist nach unseren Informationen eine Pressekonferenz von IRONMAN geplant, wo man uns mit ziemlicher Sicherheit über weitere Verschiebungen und Vorgehensweisen informieren wird. Die Liste wird laufend upgedatet.

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ÖTRV begrüßt Verschiebung der Olympischen Spiele

Triaguide - Di, 2020-03-24 19:27

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) und Japan einigten sich heute aufgrund der Coronavirus-Pandemie die Olympischen Sommerspiele und Paralympics um zumindest ein Jahr zu verschieben. Der ÖTRV und auch die bereits fix qualifizierten Triathlon-Olympiastarter Lisa Perterer und Luis Knabl begrüßen diese Entscheidung aus sportlicher Sicht!

„Die Verschiebung der Olympischen Spiele ist eine gute Entscheidung und war ein notwendiger Schritt. Es bringt jetzt Sicherheit, die Sportler wissen woran sie sind und haben jetzt weniger Stress, dass sie momentan im Vergleich zu anderen Nationen vielleicht nicht optimale Trainingsbedingungen haben“, so ÖTRV-Sportdirektor Robert Michlmayr.

Lisa Perterer ist nach dem Hin und Her froh, dass jetzt eine Entscheidung getroffen wurde: „So kann ich mich nun einstellen darauf und das Training anpassen. Ich war gut in Form und hatte eine gute Vorbereitung. Ich werde jetzt gut weitertrainieren und in einem Jahr noch besser drauf sein! Luis Knabl hat sich innerlich bereits darauf eingestellt gehabt: „Es war nach den letzten Tagen absehbar. Wir haben echt relativ lange hintrainiert aber mir ist klar, dass es gerade wichtigere Sachen wie Sport gibt! Es wird sich jetzt dann noch herausstellen, wie das mit der Qualifikation weiterläuft. Jetzt muss man halt für nächstes Jahr planen“, so der Tiroler.

Neben Perterer und Knabl geht es aktuell für Österreichs Athleten noch um zwei weitere Startplätze. Während es bei den Damen noch eine interne Qualifikation zwischen Julia Hauser und Sara Vilic gibt, hatte Lukas Hollaus den vierten Quotenplatz gut abgesichert. Bis Ende April ist das Qualifikationsranking eingefroren und es wird kein internationaler Triathlonbewerb stattfinden. Michlmayr dazu: „Es bleibt abzuwarten, wann erstens der neue Termin der Olympischen Spiele sein wird und zweitens wann seitens der ITU wieder Wettkämpfe stattfinden können. Meine Hoffnung ist, dass Bewerbe in diesem Jahr nicht mehr zur Qualifikation zählen, da es keine Chancengleichheit mehr gibt. Manche Länder sind weniger, andere mehr vom Virus und den Maßnahmen betroffen.“

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Olympische Spiele wohl auf 2021 verschoben

Triaguide - Di, 2020-03-24 15:10

Jetzt ist es wohl endgültig besiegelt – die Olympischen Spiele werden 2020 mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht über die Bühne gehen. Das Veranstalterland Japan hat angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie das IOC (International Olympic Comitee) um eine Verschiebung der Olympischen Sommerspiele um mindestens einJahr gebeten. Lange Zeit hatte das IOC am Termin im Sommer 2020 festgehalten und sich damit Kritik von allen Seiten eingehandelt.

Zu viele Faktoren machen eine Austragung von regulären Sommerspielen praktisch unmöglich. Einerseits ist es die ungewisse Reisesituation, die sich bis Sommer nicht entspannen dürfte. Auf der anderen Seite die Absage so gut wie aller Bewerbe, wo Qualifikationsplätze für die Spiele vergeben worden wären.

In einem Telefonat zwischen Japans Ministerpräsidenten Shinzo Abe mit dem IOC-Chef Thomas Bach wurden die Weichen für eine erstmals in der Geschichte stattfindenden Verschiebung von Olympischen Spielen gestellt.

Absagen der Olympischen Spiele gab es bereits mehrere Male, immer bedingt durch Weltkriege. 1916 (Berlin), 1940 (Tokio/Sommer, Cortina/Winter), 1944 (London/Sommer, Sapporo/Winter).

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NEU – triaguide TALK.SHOW Episode 2 – Podcast

Triaguide - Do, 2020-03-19 17:01

Premiere am 19. März 2020 – 18 Uhr!

https://www.youtube.com/watch?v=Le7BeLtFAoA

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NEU – triaguide TALK.SHOW Episode 2 – Podcast

Triaguide - Do, 2020-03-19 16:25

In der zweiten Folge der triaguide TALK.SHOW beschäftigen wir uns nicht nur mit den Auswirkungen der weltweiten Krise, die das Coronavirus Covid-19 auf uns Menschen ausübt, wir versuchen die Szene weiterhin bestmöglich zu informieren. Wir sprechen unter anderem mit einem Mentaltrainer über die psychische Belastung eines Sportlers in dieser Situation, haben den Challlenge-Family-Chef Zibi Szlufcik zu Gast, sprechen mit Paul Ruttmann, der gerade auf das Coronavirus getestet wurde und auf das Ergebnis wartet und haben spannende Tipps, wie ihr das Beste aus dieser schwierigen Situation machen könnt.

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Covid-19 – Challenge Family mit Brief an die Athleten

Triaguide - Mo, 2020-03-16 22:20

Die Challenge Family hat sich heute mit einem Brief an die Athleten gewandt, um sie über die aktuelle Situation aufzuklären:

Im Namen des gesamten CHALLENGEFAMILY-Teams auf der ganzen Welt möchte ich euch, unseren geschätzten Athleten, die Hand reichen.

Als Sportler arbeiten wir ständig an unserer körperlichen und geistigen Gesundheit, und plötzlich ist die Welt an einem anderen Ort. Viele unserer Sportlerkollegen sind in Quarantäne, Familienmitglieder sind unerreichbar, die Arbeit muss aus der Ferne erledigt werden, und das Schlimmste ist, die Menschen werden krank.
Das COVID-19-Virus hat die täglichen Nachrichten und unser tägliches Leben übernommen.

CHALLENGEFAMILY und unsere lokalen Rennorganisationen stehen in ständigem Kontakt mit den Regierungsinstitutionen über den sich entwickelnden Prozess und die Entscheidungen, die weltweit von Regierungen und Gesundheitsorganisationen getroffen werden. Wir halten uns an die in jedem Land geltenden Vorschriften und handeln entsprechend. Es ist sehr schwer, ja sogar unmöglich, im Moment etwas für einen Zeitraum von mehr als ein paar Wochen vorherzusagen. Unser Rennkalender wird ständig aktualisiert. Die meisten Rennen in der nahen Zukunft werden auf einen späteren Zeitpunkt in der Saison verschoben, und wir werden unser Bestes tun, um einen starken Rennkalender aufrechtzuerhalten.

Wenn ein Rennen verschoben wird, wird es in den (sozialen Medien) Kanälen des jeweiligen Rennens angekündigt, und alle angemeldeten Athleten erhalten eine persönliche E-Mail, um sie über alle Änderungen zu informieren. Darüber hinaus kann sich jeder auf unserer Website www.challenge-family.com/changes über die Aktualisierungen der CHALLENGEFAMILY-Rennen informieren.

Ich möchte Ihnen für Ihr Vertrauen und für die massive Unterstützung unserer engagierten Rennleiter danken, die vor unglaublich harten Zeiten stehen. Niemand kann vorhersagen, wann sich die Situation normalisieren wird, deshalb müssen alle Direktoren die Organisation der Veranstaltung fortsetzen und gleichzeitig alternative Pläne vorbereiten. Wir haben eine große Anzahl von E-Mails und direkten Mitteilungen erhalten, die Ihr Verständnis und Ihre Sympathie für dieses komplexe Puzzle mit Straßensperren, lokalen Veranstaltungskalendern, Genehmigungen, Verfügbarkeit von Freiwilligen, Teilnahme von Verkäufern usw. zum Ausdruck bringen. Vielen Dank dafür! In den sozialen Medien haben wir einige Diskussionen über den Mythos bemerkt, dass die Absage einer Veranstaltung ein billiger Ausweg für den Rennleiter sein kann. Natürlich ist das nicht der Fall. Neunzig Prozent aller Kosten sind zwei bis drei Monate vor einer Veranstaltung fällig; die meisten Produkte wurden bestellt und Dienstleistungen wurden vertraglich vereinbart. Die Verschiebung oder sogar die Absage eines Rennens ist immer ein Worst-Case-Szenario für alle Beteiligten: die Athleten, das Organisationsteam, die Freiwilligen und die Sponsoringpartner. Wir stecken also alle gemeinsam in diesem Fall, suchen die bestmögliche Lösung für alle Beteiligten und akzeptieren gleichzeitig die Tatsache, dass jeder ein kleines Stück seiner persönlichen Idealsituation aufgeben muss.

Sei gewiss, dass wir für dich da sind, um den Rennkalender zu organisieren und dafür zu sorgen, dass du auch im Jahr 2020 noch ein tolles Erlebnis bei unseren Rennen haben können. Bitte zögere nicht, uns oder unsere lokalen Organisationen zu kontaktieren, wenn du eine Frage oder einen Kommentar hast.

Bleiben Sie bitte vorerst sicher, stark und gesund und wende die hygienischen Ratschläge der offiziellen Behörden an. Kümmere dich um deine Lieben, und wir freuen uns darauf, euch alle bald bei einem unserer Rennen wiederzusehen!

Mit freundlichen Grüßen im Namen des Vorstandes,

Jort Vlam
CEO CHALLENGEFAMILY

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Liebe Triathleten – verzichtet auf Gruppentraining!

Triaguide - Mo, 2020-03-16 15:48

Die Verordnungen der österreichischen Bundesregierung gestern waren eindeutig. Es gilt, soziale Kontakte zu vermeiden, um die Ausbreitung des Covid-19 zu verhindern. Auch für Deutschland dürften diese Regelungen in Kürze gelten, sofern sie noch nicht schon gelten.

Organisierter Sport in jeglicher Form ist im Moment verboten. Öffentliche Einrichtungen wie Schwimmbäder sind im Moment geschlossen. Sport im Freien (Laufen, Radfahren) ist im Moment noch möglich. Doch auch dies sollte alleine bzw. maximal in Begleitung eines Menschen sein, mit dem man im gemeinsamen Haushalt lebt.

Gemeinsame Radtrainings sind im Moment nicht möglich, nicht nötig, nicht sinnvoll und auch verboten.

Je disziplinierter wir jetzt mit der Situation umgehen, umso schneller können wir hoffentlich bald wieder gemeinsame Radausfahrten unternehmen. Dem unten stehenden Aufruf des Österreichischen Triathlonverbandes folgen wir inhaltlich zu 100 Prozent.

Lasst uns Vorbilder sein!!

Auch Sturzgefahr bedenken

Eine Tatsache, die man auch bedenken muss, ist das Risiko, das wir auf uns nehmen, wenn wir mit dem Rad unterwegs sind. Gerade in Zeiten, wo die Gesundheitsressourcen knapper denn je zuvor sind, wäre es vereheerend, das Gesundheitssystem unnötig zu belasten. Deshalb raten wir auch hier zur Vorsicht, Hochrisikoabfahrten mit dem Mountainbike oder andere Leichtsinnigkeiten können in diesen Zeiten auch ein bisschen warten. Im Zweifelsfall müssen wir die Rollensaison einfach etwas verlängern.

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Österreichische Duathlon-Apriltermine abgesagt

Triaguide - Mo, 2020-03-16 15:38

Aufgrund der aktuellen Entwicklung ist es nicht verwunderlich, dass die beiden österreichischen Duathlonveranstaltungen, die im April stattfinden hätten sollen, abgesagt bzw. verschoben wurden.

Der Fischinger Cross Duathlon, der am 3. April stattfinden hätte sollen, wurde auf den 24. Oktober verschoben, wie der Steirische Triathlonverband heute bekannt gab.

Die österreichischen Duathlon-Staatsmeisterschaften in Rohrbach (NÖ), die am 18. April stattgefunden hätten, werden ebenfalls verschoben. Einen Ersatztermin hierfür gibt es zur Zeit noch nicht.

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Hanson gewinnt IRONMAN 70.3 Campeche, Weiss Dritter

Triaguide - Mo, 2020-03-16 08:33

Es ist ungewöhnlich, in diesen Zeiten einen Rennbericht zu verfassen und via Live-Stream bei einem IRONMAN 70.3-Bewerb dabei zu sein. Zu sehr hat sich die Welt in den letzten Tagen verändert. Doch in einem kleinen mexikanischen Örtchen namens Campeche scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Der IRONMAN 70.3 Campeche wurde wie geplant durchgeführt, es wird vielleicht der letzte Bewerb für längere Zeit sein.

Sportlich war es zu Beginn die Show des Nick Chase. Der Amerikaner, der bis im letzten Jahr im pewag racing team unter Vertrag stand, prägte das Rennen auf der Radstrecke. Als Zweiter stieg Chase aus dem Wasser, aber gleich zu Beginn der Radstrecke setzte er sich von seinen Mitstreitern ab und startete seine Solofahrt.

Der Vorjahressieger Michael Weiss erwischte ein gutes Schwimmen und verlor nur 1:09 Minuten auf die Spitze. Er arbeitete sich auf der Radstrecke Schritt für Schritt nach vorne, doch Chase war nicht mehr einzuholen für den Niederösterreicher. Weiss wechselte als Zweiter auf die Laufstrecke. Chase musste seinem hohen Radtempo bald Tribut zollen und sollte am Ende auf Rang 9 zurück fallen. Weiss arbeitete sich an Chase heran, doch von hinten kam der Amerikaner Matt Hansen. Weiss und Hansen überholten Chase gleichzeitig, doch der Attacke von Hansen hatte auch Weiss nichts entgegen zu setzen. Am Ende gewann Hansen mit einer Endzeit von 3:48:57 mit 1:11 Minuten Vorsprung auf den Kanadier Jackson Laundry. Weiss verlor auf der zweiten Hälfte des Halbmarathons noch Zeit und beendet das Rennen mit einem Rückstand von 3:26 auf Rang 3.

Bei den Damen musste sich die Favoritin Sarah True ihrer Landsfrau Jacke Hering geschlagen geben. Auf dem Rad lag True noch in Führung, wechselte 1:36 vor Hering auf den abschließenden Halbmarathon. Dort brach True allerdings ein und konnte dem Tempo von Hering nicht mehr folgen. Hering gewann mit einer Endzeit von 4:16:48 mehr mit mehr als 6 Minuten Vorsprung auf Sarah True. Das rein amerikanische Podium komplettierte Danielle Dingmann.

Das Rennen zum Nachschauen

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Chasing the Legend – out now!

Triaguide - Sa, 2020-03-14 22:40

Ein Jahr lang haben wir mit unseren Kameras das pewag racing team begleitet, sind mit ihnen um die Welt geflogen auf der Suche nach der nächsten Legende. Das Jahr eins nach Marino Vanhoenacker sollte sich als das erfolgreichste Jahr der Geschichte erweisen.

Der 90-minütige Film ist ab sofort on Demand als Leih- und Kaufversion erhältlich unter https://vimeo.com/ondemand/chasingthelegend

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