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Triathlon

Race in Motions – Challenge Turku

Triaguide - vor 6 Stunden 8 Minuten

Triathlon in Finnland – wer die Welt bereisen möchte, der hat mit Triathlon mit Sicherheit das ideale Hobby gefunden. Warum nicht einmal eine Rennen in Skandinavien bestreiten? Die nächste Gelegenheit dazu gibt es am 11. August, wo es bei der Challenge Turku über die Mitteldistanz geht.

Mehr Infos zum Challenge Turku gibt es unter www.challengeturku.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

Mehr Infos zur Challenge Family gibt es unter www.challenge-family.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

Bilder (c) Challenge Turku + Challenge Family

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Trumer Triathlon – noch bis Ende April mit vergünstigter Startgebühr!

Triaguide - Mi, 2018-04-25 03:59

Die Zeichen in Obertrum am See stehen jetzt schon auf „Triathlon“! Bei der ersten OK-Teamsitzung hat sich das 28-köpfige Team auf den 9. Trumer Triathlon eingestellt. Die Seetemperaturen steigen mit jedem Tag und die ersten Trainingseinheiten werden absolviert. Nach und nach kommen die Anmeldungen der Pro-Athleten rein, das verspricht spannende Wettkämpfe entlang der Strecke!

Organisatoren stehen in den Startlöchern!

Das Organisationsteam rund um Mag. Josef Gruber ist voll motiviert, das erfolgreiche Konzept mit sieben Bewerben an drei Tagen zum Triathlon-Festival im Salzburger Seenland werden zu lassen. „Bis 30. April können alle TeilnehmerInnen noch die vergünstigten Startgebühren nutzen, das sollte sich niemand entgehen lassen!“, ermuntert OK-Chef Gruber zur Anmeldung.

Die Zusammenarbeit im Team aber auch mit den Sponsoren läuft einwandfrei. Der Geschäftsführer des TVB Obertrum, Franz Federspieler: „Wir sind froh, dass unser Team so eingespielt ist und dass soweit alles bestens von G-Sport vorbereitet wurde. Auch sind wir wieder dankbar für die reibungslose Zusammenarbeit mit unseren Sponsoren!“

Triathleten im Seenland sind voll im Training!

Der Präsident des über 300-Personen-starken Triathlonvereines, Andreas Wallner, zu den Trainingsbedingungen vor Ort: „Mit den frühlingshaften Temperaturen können wir perfekt Radfahren und Laufen. Zum Schwimmen ist es noch etwas kühl, aber kurze Einheiten gehen sich schon aus“!

Aber nicht nur die Vereinsmitglieder vom TrumerTriTeam bereiten sind auf der Strecke vor, auch die Salzburger Lokalmatadore wie Andreas Giglmayr, Stefan Hehenwarter und Daniel Niederreiter kennen inzwischen jeden Abschnitt ganz genau. Auch bei den Damen dürfte es für die Salzburger Vorzeige-Triathletin Michaela Herlbauer gut ausschauen, nach ihrem Sieg von 2013 zum zweiten Mal in Obertrum am See an den Start zu gehen!

Staatsmeisterschaft verspricht Triathlon-Spektakel

Nicht nur die Salzburger Lokalmatadore, auch die gesamte Österreichische Triathlonelite wird am 3. Juliwochenende in Obertrum am See erwartet. Das Rennen wird durch einige internationale Spitzenathleten „aufgepeppt“, ob der Vorjahressieger Horst Reichel aus Deutschland wieder mit dabei sein wird, ist allerdings noch fraglich. Die große Frage bleibt, ob auch heuer für ein weiteres Jahr die 4-Stunden-Marke nicht unterboten werden wird!?

Radausfahrten zum Kennenlernen und Event-Programm

Zur Vorbereitung auf den Trumer Triathlon gibt es wieder die bewährten Radausfahrten mit Partnern der Veranstaltung. Gefahren wird in drei Leistungsklassen damit alle mit Genuss dabei sind: eine Gruppe mit über 30 km/h, eine mit etwa 27 km/h und eine weitere mit etwa 22-24 km/h. Anmeldung ist keine notwendig, einfach um 10 Uhr beim jeweiligen Treffpunkt sein:

  • Mai mit Bikepalast, Bayerhamerstraße 20A in Salzburg
  • Juni mit Airstreeem und Romantikhotel Gmachl, Dorfstrasse 16 in Bergheim
  • Juli mit Skinfit, Vogelweiderstraße 48 in Salzburg

Das Programm am Eventwochenende bleibt in seiner bewährten Form bestehen:

  • Freitag: Seecrossing und Ladies Run
  • Samstag: Kids Triathlon, Funtriathlon und Sprintdistanz
  • Sonntag: Kurzdistanz und ÖSTM Mitteldistanz

Mehr Infos auf www.trumer-triathlon.at?utm_source=rss&utm_medium=rss!

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Kategorien: Triathlon

Nur noch 1 Monat bis zum 7. Salzburger Firmen Triathlon!

Triaguide - Mi, 2018-04-25 01:07

Am 25. Mai 2018 ist es wieder soweit: der Salzburger Firmen Triathlon wird dieses Jahr zum 7. Mal ausgetragen. Die Betriebssportabteilungen der Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer Salzburg stehen hinter dieser Veranstaltung und setzen somit einen großartigen Impuls für den Betriebssport! Der Salzburger Firmen Triathlon ist mit über 600 TeilnehmerInnen die größte Veranstaltung dieser Art in Österreich.

Triathlonflair zum Genießen!

Der Salzburger Firmen Triathlon ist bekannt für seine entspannte und lockere Atmosphäre, beim Salzburger Firmen Triathlon stehen Teamgeist und Spaß an oberster Stelle! Zusammen mit den Arbeitskollegen Schwimmen, Radfahren, Laufen und den sportlichen Tag bei der Siegerehrung im Dultstadl ausklingen lassen. Beim Salzburger Firmen Triathlon sind nur ganz kurze Distanzen zu bewältigen, einfach aus dem Grund, dass alle mitmachen können! Jeder kann dabei sein – einfache Badebekleidung, Mountainbike oder Cityrad (inkl. Helm) und Laufschuhe reichen völlig aus.

Präsidenten der AK und WK sind begeistert!

Für die Verantwortlichen von AK und WK Salzburg ist der Salzburger Firmen Triathlon ein Fixtermin! Der Präsident der AK Salzburg, Peter Eder, und der Vizepräsident der WK Salzburg, KommR Mag. Peter Genser, haben gemeinsam die letzten Wochen bis zum 7. Salzburger Firmen Triathlon eingeläutet. Beide haben bereits mehrmals an dieser erfolgreichen Betriebssportveranstaltung teilgenommen und unterstützen auch dieses Jahr voll motiviert den sportlichen „Dreikampf“ am 25. Mai 2018.

Größte Firmen Triathlon Veranstaltung in Österreich

„Wir sind stolz, die größte und erfolgreichste Firmen Triathlon Veranstaltung in ganz Österreich zu sein!“, bestärken die beiden Veranstalter die Erfolgsgeschichte des Salzburger Firmen Triathlons. Bereits im ersten Veranstaltungsjahr wurde die 600 Teilnehmermarke erreicht, welche über die letzten Jahre erfolgreich gehalten werden konnte. Inzwischen kommen TeilnehmerInnen beinahe aus allen Salzburger Gauen, nur die Lungauer haben bisher nicht teilgenommen – eine Situation, die sich dieses Jahr ändern könnte!

Veranstaltung ist langfristig gesichert!

Der erst kürzlich im Amt befindliche Präsident der AK Salzburg, Peter Eder, hat bereits mehrmals an der Veranstaltung teilgenommen und freut sich auf den Bewerb: „Ich werde definitiv wieder mit einer Staffel an den Start gehen und auch die anderen TeilnehmerInnen anfeuern, um die tolle Stimmung an den Salzachseen mitzuerleben!“.

WK-Vizepräsident, KommR Mag. Peter Genser, ebenfalls ein mehrmaliger Teilnehmer am Salzburger Firmen Triathlon bestätigt: „Seit Beginn an sind wir stolz hier in Salzburg eine Vorzeigeveranstaltung in Österreich implementiert zu haben. Neben dem Sport kommt auch die Geselligkeit bei der Siegerehrung bei der Dult im Messezentrum Salzburg nicht zu kurz!“.

Anmeldung noch bis 18. Mai möglich!

Alle Staffeln müssen sich bis zum 18. Mai online über die Website www.firmen-triathlon.at?utm_source=rss&utm_medium=rss anmelden. Die Startgebühr beträgt pro Team 75 Euro, mit inkludiert sind unter anderem Gutscheine für das Abendessen im Rahmen der Siegerehrung.

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Kategorien: Triathlon

Challenge Mogan Gran-Canaria – Böcherer Zweiter, Lange Dritter

Triaguide - Sa, 2018-04-21 18:48

Der Hawaii-Champion Patrick Lange ist heute bei der Challenge Gran Canaria mit einer Podiumsplatzierung in die Saison gestartet.  Nach einem soliden Schwimmen fand sich Patrick gemeinsam mit Andi Böcherer, Sven Riederer und Manuel Küng in der Spitzengruppe auf dem Rad wieder. Auf der profilierten Radstrecke konnte der Darmstädter Platz für Platz nach vorne fahren und wechselte an Position 2 mit knapp zwei Minuten Abstand auf den zu dieser Zeit führenden Andi Böcherer auf die Laufstrecke. Der Spanier Pablo Dapena Gonzales setzte sich nach der Hälfte der Laufstrecke an die Spitze des Feldes. Obwohl Lange in seinem typischen Stil Schritt für Schritt Boden auf Andi Böcherer gut machte, konnte er seinen Landsmann am Ende nicht einholen und erreichte das Ziel auf dem 3. Rang.

„Ich bin mit meiner heutigen Leistung voll im Soll. Für den Saisonaufbau in Richtung erstes Saisonziel beim Mainova Ironman Frankfurt liege ich voll im Plan.“, resümierte Patrick nach seinem Zieleinlauf. Bei den Damen konnte sich Yvonne van Vlerken ihren ersten Saisonsieg sichern.

Top-3 Männer 1 – Pablo DAPENA GONZALEZ 04:00:25 2 – Andi BÖCHERER 04:00:42 3 – Patrick LANGE 04:01:17 Top 3 Frauen 1 – Yvonne VAN VLERKEN 04:38:41 2 – Ewa KOMANDER 04:43:45 3 – Anna NOGUERA RAJA 04:46:21

 

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Kategorien: Triathlon

Königssport Triathlon – Wie Athleten die Einzeldisziplinen dominieren

Triaguide - Do, 2018-04-19 14:52

Wenn man in der Welt des Leistungssports eine Königsdisziplin sucht, ist man recht schnell beim Triathlon angekommen. Die Kombination aus drei ohnehin schon anstrengenden Sportarten zu einem Großevent ist einzigartig. Selten jedoch bewegen sich die Triathleten – verständlicherweise – an den Topzeiten für die jeweiligen Einzelsportarten. Wir blicken auf letztere und deren jeweils stärksten Athleten.

Der 10 Kilometer Lauf: Afrika dominiert

Mo Farah dominierte in den letzten Jahren über 10.000 Meter – (c) Filip Bossuyt CC BY 2.0

Unterschiedliche Triathlon-Distanzen für verschiedene Sportler – sollte man sich den langen, den mittleren oder den kurzen Triathlon anschauen? Wir haben uns für die kurze Variante entschieden, da diese die olympische Distanz repräsentiert. 1500 Meter Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren sowie 10 Kilometer Laufen. Dabei handelt es sich um eine sehr kritische Laufdistanz, da sie irgendwo zwischen den Extremen angesiedelt ist. Es ist bei Weitem kein Marathon, der im langen Triathlon ansteht, allerdings auch kein Sprint. Entsprechend sieht der Lauf bei Olympischen Spielen oder anderen Leichtathletik-Events dann auch aus. Es wird viel taktiert, die erste Hälfte geht meist in recht langsamen Tempo über die Bühne.

Gegen Ende nimmt das Feld dann Geschwindigkeit auf und wird entsprechend des Leistungsniveaus oft weit auseinander gezogen. Den Weltrekord über die 10 Kilometer-Distanz hält Kenenisa Bekele aus Äthiopien. In Brüssel lief er im Jahr 2005 eine Zeit von 26:17,54. Verglichen mit der anfänglichen Rekordzeit aus dem Jahr 1904 sehen wir bereits eine Verbesserung um fast fünf Minuten. Allgemein sind es in den vergangenen Jahrzehnten die Läufer aus Afrika, die über die Ausdauerdistanzen die Bestwerte erzielten. Die Ausnahme bildet der Engländer Mo Farah, zwar Brite, allerdings in Somalia geboren. Über die 10 Kilometer holte Farah die letzten beiden Olympischen Goldmedaillen sowie drei Weltmeistertitel. Es zeigt die zum Teil lang anhaltende Dominanz, die sich ein Sportler in der Leichtathletik erarbeiten kann. Oftmals sind es die Grundvoraussetzungen wie Herkunft, klimatische Bedingungen usw., die einen entscheidenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit besitzen.

40 Kilometer auf dem Rad: Wieder England?

Chris Froome dominiert die Tour de France seit Jahren (c) youkeys – D71_7836_DxO CC2.0

Im Radsport liegt der Fokus auf den großen Rundfahrten, die Jahr für Jahr die Fans der Einzeldisziplin in ihren Bann ziehen. Ob Tour de France, Vuelta a España oder Giro d’Italia – die Topfahrer im Feld lassen sich diese Klassiker meist nicht entgehen. Ein Sieg bei einer der großen Rundfahrten macht sich schließlich besonders gut auf der Visitenkarte. In letzter Zeit war es allerdings meist nur einer, der alles Wichtige abräumte. Wie es der Zufall will, handelt es sich dabei abermals um einen Engländer: Chris Froome. Seine Dominanz reicht mittlerweile soweit, dass Buchmacher wie Betway schon keine Wetten mehr auf den Tour-Sieger Froome anbieten. Im Markt „Tour-Sieger ohne Froome“ kann man letztlich auf den wahrscheinlichen Zweiten tippen. Richie Porte ist mit einer Quote von 3,25 der Favorit (Stand 18. April).

Die Zahlen des Radsport-Dominators sprechen für sich selbst: Als viermaliger und amtierender Tour de France-Sieger und einmaliger sowie ebenfalls amtierender Vuelta-Gewinner, katapultierte er sich in den Ranglisten des Sports weit nach vorne. Doch nicht nur unter seinen Kollegen wurde Froome eine große Ehre zuteil – in Großbritannien wurde er mit dem Ritterorden Order of the British Empire ausgezeichnet, wie die Welt berichtete. Einzige Frage bei all den Jubelstürmen bleibt, ob er auch auf lediglich 40 Kilometern so dominant wäre, wie auf bergigen, langen Distanzen.

1,5 Kilometer Schwimmen: Chinese hält Weltrekord

JD Lasica/Cruiseable CC by 2-0

Als Sun Yang bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio bereits nach dem fünften Vorlauf und Platz 7 die Segel streichen musste, verlor das Finale zugleich seinen Rekordhalter, wie von der Süddeutschen in einem Artikel zum Tagesgeschehen dargelegt wurde. Der mittlerweile 26-jährige Chinese unterbot den bestehenden (eigenen) Weltrekord bei Olympia 2012 in London mit einer Fabelzeit von 14:31,02. Es handelte sich um den Höhepunkt der in den Keller purzelnden Wettkampfzeiten, bevor der internationale Schwimmverband mit seinen Anpassungen hinsichtlich der Ausrüstung einen Stopp setzte. Dass er vier Jahre später ziemlich genau 30 Sekunden langsamer war, hat seine Gründe. Einerseits war der Athlet selbst vier Jahre älter, was im Schwimmsport eine Welt bedeutet. Die junge Konkurrenz wuchs wiederum über sich hinaus und fand im drei Jahre jüngeren Italiener Gregorio Paltrinieri einen verdienten Nachfolger.

Andererseits bleibt die Karriere von Sun Yang von Erfolgen und außergewöhnlichen Leistungen geprägt. Ganz ohne Medaillen musste der Chinese schließlich auch aus Rio nicht nach Hause fahren. Stattdessen orientierte er sich vor allem an der Kurzstrecke und nahm Olympia-Gold über 200 Meter sowie Silber über 400 Meter Freistil mit nach Hause. Es zeigt die Offenheit des Schwimmsports, die es in dieser Form zuletzt in den anderen Triathlon-Einzeldisziplinen nicht gab. Dennoch eignen sich die Sportler genau deshalb perfekt als Vorbilder für ambitionierte Triathleten.

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Kategorien: Triathlon

BMC-Mastermind Andy Rihs verstorben

Triaguide - Do, 2018-04-19 14:23

Der Besitzer und das Mastermind von BMC Switzerland, der passionierte Schweizer Fahrrad-Unternehmer Andy Rihs, ist tot. Er verstarb am gestrigen Abend des 18. April 2018 im Krankenhaus Susenberg in Anwesenheit seiner Familie und seiner Angehörigen. Das gab die Geschäftsführung von BMD heute per Pressemitteilung bekannt.

Mit großer Trauer trauern wir um den Tod von BMC’s Andy Rihs. Die BMC-Familie und die internationale Radfahrgemeinschaft haben eine ganz besondere und wirklich einflussreiche Person verloren. Andy hat BMC vor 18 Jahren übernommen; Seine Vision und die endlose Leidenschaft für wunderschön gefertigte Rennräder und professionelles Radfahren waren der Nährboden für das Wachstum, den Erfolg und die Wirkung des Unternehmens in der Welt des Radsports.

Andy war auch ein Mentor und treuer Freund; jemand, der sich immer die Zeit genommen hat, das Team mit seinen Ratschlägen und Ideen zu unterstützen. Sein Sinn für Humor und sein ansteckendes Lachen werden uns in bester Erinnerung bleiben. Wir gedenken allen seinen Verdiensten und Errungenschaften mit großer Dankbarkeit. Unsere Gedanken und Herzen sind mit seiner Familie und seinen engen Freunden.

„Wir werden einen besonderen Ort für Andy innerhalb des Unternehmens schaffen. Alle Mitarbeiter, Freunde und Geschäftspartner haben hier die Möglichkeit, Andy eine persönliche Note zu hinterlassen „, sagt David Zürcher, CEO von BMC Switzerland. Offensichtlich wird Andys Leidenschaft und Vision in der gesamten Marke weiterleben. Andy und BMC Switzerland hatten schon immer Ziele – das Team von BMC Schweiz ist mehr denn je bestrebt, diese mit großem Mut und Engagement zu verfolgen.

BMC Schweiz blickt optimistisch in die Zukunft. Während der letzten vier Jahre haben David Zürcher und sein Team hart gearbeitet, um eine starke und stabile finanzielle Position für BMC zu erreichen und sicherzustellen, dass das Unternehmen für die nächste Phase bereit ist.

„Mit rund 100 Millionen CHF Umsatz und einem positiven EBITDA steht das Unternehmen solide. Außerdem hat das BMC-Management alle notwendigen Schritte unternommen, um das kontinuierliche Wohlergehen aller BMC-Mitarbeiter und der Marke BMC sicherzustellen. Das war Andys herzlicher Wunsch „, erklärt David Zürcher.

Im Namen der BMC-Familie,

David Zürcher, CEO von BMC Schweiz

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN und HOKA One erweitern ihre Partnerschaft

Triaguide - Do, 2018-04-19 14:06

IRONMAN gab heute eine mehrjährige Partnerschaft mit der Laufschuhmarke HOKA ONE ONE® bekannt. HOKA ONE ONE® wird damit zum offiziellen Laufschuh von IRONMAN® North America und IRONMAN Europe.

Der Auftakt zu dieser Partnerschaft erfolgt mit der Kampagne „Menschen mit HOKA“, die den Lebenswegen von Triathleten und Athleten aller Leistungsstufen folgt: Neulinge, die ihre ersten Herausforderungen meistern, und Profis, die sich auf höchstem Niveau messen wollen. Die Kampagne wird durch entsprechende Inhalte und Videos umrahmt, die 40 dieser Lebenswege rund um den Globus vorstellen wird.

„Wir sind begeistert davon, unser Engagement bei IRONMAN auszuweiten und erreichen so Triathleten auf der ganzen Welt“, sagt Lee Cox, Global Vice President für Vertrieb und Marketing bei HOKA ONE ONE. „Unser Ziel ist es, authentische Geschichten zu erzählen, denn IRONMAN-Athleten stellen sich einer unglaublich harten Herausforderung und haben hohe Ansprüche an ihre Schuhe.“

Die Schuhe von HOKA ONE ONE wurden mit dem Ziel entwickelt, das Laufen zu erleichtern. IRONMAN-Athleten schätzen dabei vor allem die innovativen Technologien, die eine besondere Dämpfung ermöglichen und HOKA ONE ONE zur beliebtesten Schuhmarke unter allen Finishern bei der IRONMAN-Weltmeisterschaft 2017 in Kailua-Kona, Hawaii gemacht haben.

„Wir sind von der neuen Partnerschaft mit HOKA ONE ONE begeistert“, sagt Matthieu Van Veen, Chief Revenue Officer von IRONMAN. „Diese Partnerschaft mit einer erstklassigen Laufmarke unterstreicht unser Versprechen, den IRONMAN-Athleten Spitzenprodukte anzubieten. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit HOKA ONE ONE Menschen in den Fokus zu rücken, die für die unglaubliche Reise stehen, auf die sich IRONMAN-Athleten begeben.“

Die Partnerschaft von IRONMAN und HOKA verbindet zwei große Ausdauermarken und wird von prominenten Botschaftern unterstützt, darunter die dreifache IRONMAN-Weltmeisterin Mirinda „Rinny“ Carfrae, die Profi-Triathletin Heather Jackson und die ehemaligen Profis und „IRONMAN Hall of Fame“-Mitglieder Julie Moss und Dave Scott.

HOKA wird bei ausgewählten Veranstaltungen der IRONMAN® und IRONMAN 70.3® Series 2018 vertreten sein, darunter 40 Rennen in Nordamerika und 32 in Europa sowie bei der IRONMAN World Championship und bei der IRONMAN 70.3 World Championship.

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Kategorien: Triathlon

Hochsommer und Winter – Laufen bei extremen Temperaturen

Triaguide - Di, 2018-04-17 15:18

Wer gerne regelmäßig Sport betreibt, der sollte einige Grundregeln im Hinterkopf behalten. Gesunde Ernährung und ausreichend Flüssigkeit vor dem Training, die korrekte Kleidung und das langsame Steigern von Trainings-Intensität und der Länge der Strecke sind die Basics. Knifflig wird es allerdings zu bestimmten Zeiten des Jahres: Dann nämlich, wenn entweder die kalten Temperaturen im Winter den Sport erschweren oder die Sonne im Hochsommer so richtig brennt, weil zu diesen Jahreszeiten der Körper ganz besonders belastet wird. Zum Glück gibt es aber auch für extreme Wettersituationen gute Tipps, mit denen man seinen Trainingserfolg erhöhen kann. Welche das sind, wird in den folgenden Zeilen vorgestellt.

Training im Winter

Insbesondere während der kalten Jahreszeit haben viele Sportfreunde einen Durchhänger: Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sind frostig. Manchmal sind zudem die Straßen vereist und viele Menschen leiden an milden Formen der Winterdepression. Dennoch ist Laufen auch im Winter ohne Probleme möglich, solange man ausreichende Vorkehrungen trifft. Die fangen bereits vor dem Joggen an: Zum einen sind Nahrungsergänzungsmittel während des Winters besonders wichtig für Läufer aller Erfahrungslevel. Vitamin C schützt den Körper vor Erkältungen, indem es das Immunsystem unterstützt und kann in den kalten Monaten zusätzlich zur gesunden Ernährung in Form von Kapseln mit natürlichem Vitamin C, am besten in Kombination mit Zink zugeführt werden. Dann muss man sich weniger Gedanken darum machen, durch das Joggen krank zu werden. Schwieriger sieht es schon bei Vitamin D aus: Der Botenstoff wird im menschlichen Körper ausschließlich durch den Aufenthalt in der Sonne gebildet – im Winter ist deren Strahlkraft aber nicht stark genug, um die Vitamin D Produktion anzuregen. Daher empfiehlt es sich, im Winter ein qualitativ hochwertiges Vitamin D Präparat zu sich zu nehmen.

Des Weiteren sollte auf die richtige Kleidung geachtet werden. Paradox aber tatsächlich wahr: Oft ziehen Jogger sich im Winter viel zu warm an. Insbesondere Anfänger fürchten sich vor der Kälte und hüllen sich deswegen in mehrere Schichten aus Kleidung ein – ein großer Fehler. Denn während des Sports nimmt die Körpertemperatur bereits nach wenigen Minuten rasant zu. Dies liegt daran, dass der Körper bei kalten Temperaturen seinen Grundumsatz – also die Menge an Energie, die für die Aufrechterhaltung der Körperfunktionen verwendet wird – um das Vierfache steigern kann. Für das Training empfiehlt sich Funktionskleidung, welche den Schweiß vom Körper ableitet und gleichzeitig wärmeisolierend wirkt. Ebenso wichtig: Bei zugiger Luft sollten unbedingt die Ohren geschützt werden, ansonsten drohen Entzündungen oder Ohrenschmerzen während des Laufens. Stirnbänder, Kappen oder Mützen sind daher für winterliche Sportler Pflicht. Zuletzt sollte man darauf achten, stets Handschuhe zu tragen. Besonders bei Minusgraden beginnen ungeschützte Hände nämlich bereits nach wenigen Minuten zu schmerzen. Dies wird zusätzlich durch den Wind verstärkt, der im Winter besonders schnell die Gliedmaßen frieren lässt.

Wie man im Winter speziell trainiert, kann man sich gut bei Fußball-Profis abschauen. Die Deutsche Nationalmannschaft zum Beispiel hat sich ein extra Trainingsprogramm auferlegt, um mit den zehrenden Bedingungen bei der Weltmeisterschaft in Russland dieses Jahr besser klar zu kommen: Denn selbst im Sommer liegen die Temperaturen in Teilen Russlands noch deutlich unter dem, was man von anderen Weltmeisterschaften bislang gewohnt ist, daneben ist das Klima zusätzlich eher stickig und drückend. Damit wird die WM 2018 zu einer sehr spannenden Angelegenheit, sowohl für die teilnehmenden Mannschaften, als auch die Fans. Nicht umsonst vergleichen noch mehr Leute als gewöhnlich vor der WM Wettanbieter und Quoten miteinander, setzen auf ihre Favoriten oder reisen gleich quer durch Europa, um die Nationalmannschaft in Russland siegen zu sehen – und für all das ist das richtige Training und die bestmögliche Vorbereitung der Nationalelf ein absolutes Muss. Und auch für Freizeit-Jogger gilt: Auf die oben erwähnten Besonderheiten ist im Winter unbedingt zu achten. Wie sieht es aber im Sommer aus, wenn die Temperaturen deutlich über dem Gefrierpunkt liegen?

Training im Hochsommer

Wer im Sommer joggen gehen möchte, der sollte ebenfalls einige Dinge beachten. Der wichtigste Punkt ist mit Sicherheit die Flüssigkeitszufuhr: Durch die hohen Temperaturen und die starke Strahlkraft der Sonne schwitzt man beim Joggen im Sommer verstärkt und verliert dadurch erheblich mehr Flüssigkeit, als während des Winters. Ein halber Liter Wasser oder ein isotonisches Getränk vor dem Training, über etwa eine Viertelstunde hinweg verteilt getrunken, gibt dem Körper ausreichend Flüssigkeit, um das Joggen gut zu verkraften – zumindest wenn man kürzer als eine Stunde trainiert. Für Ausdauerläufer, die über 60 Minuten am Stück trainieren, empfiehlt es sich, eine Flasche mitzunehmen, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen.

Der zweite Punkt betrifft die Trainingszeiten: Da die Ozonwerte in den Monaten von Juni bis September tagsüber sehr hoch ansteigen können, sollten die Sportler möglichst morgens oder abends ihr Training absolvieren. Es empfiehlt sich daher, entweder vor 8 Uhr oder erst nach 20 Uhr Laufen oder Radfahren zu gehen – da die Tage im Sommer sehr lang sind, scheint auch zu diesen Tageszeiten die Sonne. Ebenfalls äußerst hilfreich: Vor dem Training den Körper einmal unter der Dusche mit kaltem Wasser abkühlen. So vermeidet man Schweißausbrüche gleich zu Beginn des Trainings.

Schlägt das Wetter auf die Leistungsfähigkeit, so ist es wichtig, dass man während der besonders heißen Tage die Trainingsintensität reduziert. Als Faustregel gilt, dass in solchen Fällen die Laufstrecke um etwa 30 Prozent verkürzt werden sollte – sobald die Temperaturen im Herbst wieder milder werden, kann die Strecke auch wieder verlängert werden. Zudem erhöht sich im Sommer der Belastungspuls beim Joggen, da das Herz verstärkt Blut in die Gefäße nahe der Haut pumpen muss, um die Körpertemperatur effektiv zu senken – das kann besonders bei noch ungeübten Joggern schnell auf den Kreislauf schlagen. Daher sollte bei Temperaturen von über 20 Grad Celsius zudem das Lauftempo verringert werden – je heißer es ist, desto wichtiger ist es, sich ausreichend zu schonen.

Kopfbedeckungen sind im Sommer beim Joggen ebenfalls Pflicht: Wer nicht aufpasst, der fängt sich an der freien Luft schnell einen Sonnenbrand oder sogar einen Hitzschlag ein. Hier sollte unbedingt auf Warnzeichen geachtet und das Training im Zweifelsfall abgebrochen werden! Für den Rest des Körpers gilt: Atmungsfähige Funktionskleidung ist am besten, um mit den hohen Temperaturen zurecht zu kommen. Es empfiehlt sich zudem, Straßen zu wählen, an deren Rand viele Bäume Schatten spenden. Idealerweise läuft man im Sommer ohnehin im Wald, weil dort das Klima trotz der Hitze angenehm mild bleibt. Wenn man diese Tipps beachtet, dann stellt das Joggen im Sommer kein Problem dar und kann aufgrund der schönen Natur viel Spaß machen.

Fazit

Egal ob Dezember oder Juli: Triathlon-Training macht immer Spaß und ist eine tolle Möglichkeit, den Körper fit zu halten. Allerdings sollte man während der extremen Jahreszeiten einige zusätzliche Vorkehrungen treffen, damit man das Training erfolgreich absolvieren kann. Im Winter sind das vor allem die richtige Kleidung und Ernährung (angereichert mit Vitaminen), im Hochsommer die ausreichende Flüssigkeitszufuhr und eine moderat reduzierte Belastung beim Training. Wichtig ist auch, dass man stets auf den eigenen Körper hört und das Joggen bereits im Voraus plant – dann ist man auch bei eisigem Wetter oder im heißesten Sommer auf alle Eventualitäten vorbereitet. Und genau mit diesen will ein echter Sportler eben auch fertig werden!

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Kategorien: Triathlon

Race in Motions – Challenge San Gil

Triaguide - Di, 2018-04-17 09:46

Triathlon in Mexico – im Challenge-Style – ja, das ist möglich – am 8. Juli steigt mit dem Challenge San Gil ein Bewerb der beliebten Rennserie und trägt das Challenge-Feeling über den großen Teich bis nach Südamerika. Wie Challenge-Triathlon in Mexico aussieht – das zeigen wir euch hier!

Nähere Infos zum Challenge San Gil gibt es unter www.challenge-sangil.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

Nähere Infos zur Challenge Family gibt es unter www.challenge-family.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

 

Bilder (c) Challenge Family, Challenge San Gil

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Kategorien: Triathlon

6 Monate nach Genickbruch – Tim Don läuft Boston-Marathon in 2:49:42

Triaguide - Mo, 2018-04-16 21:46

Vor 6 Monaten kämpfte Tim Don um sein Leben – wenige Tage vor dem Saisonhöhepunkt in Kona wurde Tim Don, der als Mitfavorit in den Bewerb gegangen wäre, Opfer eines schrecklichen Unfalls. Ein Auto erfasste ihn und der Engländer brach sich zwei Halwirbel. Die Verletzungen waren so schwer, dass Don’s Kopf mit vier Schrauben und einer unbequemen Vorrichtung fixiert werden musste – und das über mehrere Wochen.

Nun, 6 Monate und eisernen Kampf später findet sich der IRONMAN-Weltbestzeithalter (7:40 beim IRONMAN Brasilien 2017) wieder an der Startlinie eines Bewerbs. Es ist noch kein Triathlon, aber der Boston-Marathon ist an diesem Tag nur etwas für „Eisenmänner“. Eiskalte Temperaturen um den Gefrierpunkt, dazu starker Wind und Regen: Die Bedingungen nicht das, was man sich bei einem Marathon wünscht. Doch Tim Don genoss es, einfach nur an der Startlinie zu sein und erreichte trotzdem ein großartiges Resultat: Nach  42,195 Kilometern trug er sich mit einer Endzeit 2:49:42 Stunden ins die Ergebnisliste ein.

Das nächste Ziel des schnellen Briten – ein IRONMAN im Juli – entweder Hamburg, oder Zürich, wie er meint. Dadurch eine schnelle Qualifikation für Kona – um dort zu gewinnen – warum nicht, wie er schmunzelnd meint.

Video – Tim Don auf dem Weg zurück

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Kategorien: Triathlon

Der Klosterneuberg-Triathlon 2018 wird zum Festival

Triaguide - Mo, 2018-04-16 09:22

Nach der erfolgreichen Premiere, auf dem Areal des Barracuda Sport- und Lifestyleresorts in diesem Jahr wird dem Event nächstes Jahr gemäß dem Motto „Get your Crown“ die Krone aufgesetzt: Die Veranstaltung wird vergrößert und auf zwei Tage ausgeweitet und findet unter dem Namen Triathlon Festival statt. Am Samstag den 19. Mai ist erstmalig der Triathlon Nachwuchscup in Klosterneuburg zu Gast. Am Sonntag den 20. Mai wird es neben dem schon heuer durchgeführten Sprint-Bewerb erstmals auch über die Olympische Distanz gehen. Wie im letzten Jahr finden alle Bewerbe auf der attraktivsten Triathlonstrecke Österreichs auf einer komplett gesperrten Strecken statt.

Das Triathlonfestival mit dem Sprinttriathlon und der olympischen Distanz wird als Start für die österreichische Triathlonsaison gesehen und bietet allen TeilnehmerInnen ein erstes Kräftemessen nach der Trainingsvorbereitung. Als besonderen Anreiz bekommen alle Teilnehmer, getreu dem Motto „Get your Crown“, eine Krone aufgesetzt und werden somit zu Königinnen & Königen von Klosterneuburg gekürt. Womit die symbolische Verbindung mit dem Stift Klosterneuburg, dem Wahrzeichen der Gegend, hergestellt wird. Die zwei Kuppeln des Stiftes präsentieren die Krone und den österreichischen Erzherzogshut, die die Herrschaftstitel des Hauses Habsburg symbolisieren. Für die Sieger gibt es dieses Mal ein besonderes Ambiente für die Kronenübergabe. Die Siegerehrung aller Bewerbe finden dieses Jahr am Rooftop des Barracuda Resorts im VIP Bereich statt. Zusätzlich bietet der zuschauerfreundliche Event ein tolles Entertainment Programm und kulinarische Köstlichkeiten für die ganze Familie.

Triathlon von A-Z

Das zweitätige Festival bietet alles was das Triathletenherz begehrt: Auf dem in diesem Jahr eröffneten Triathlon Hotspot dem Barracuda Sport- und Lifestyleresort finden neben den Bewerben eine Triathlonexpo statt. Dort können unter anderem Sailfish Neoprenanzüge getestet werden können oder das Rennrad einem Check unterzogen werden kann. Der Veranstalter und Profitriathlet Philipp Kennedy möchte mit den zahlreichen Erneuerungen dem Triathlon ein breites Publikum ansprechen: „Wir möchten mit der Ausweitung auf ein zweitätiges Triathlon Festival und mit der Einbindung des Nachwuchscups allen Alters- und Leistungsgruppen optimale Bedingungen bieten und gemeinsam ein großes Triathlonfest feiern. Die attraktive Strecke, in der malerischen Donaulandschaft Klosterneuburgs, und dem neu geschaffenen Sport- und Lifestyle Resort „Barracuda“ bieten alles was ein Triahletenherz höher schlagen lässt.“

Attraktive Strecke

Die Veranstaltung findet auch dieses Jahr wieder auf einer der attraktivsten Triathlonstrecken Österreichs, statt. Die Schwimmstrecke verläuft direkt im idyllischen Strandbad Klosterneuburg im ruhigen Seitenarm der Donau – mit einer Wassertiefe von durchschnittlich 1,50m. Nach dem Schwimmen geht es auf die Radrunde mit Highway-Feeling, rasanten Abfahrten und technisch anspruchsvollen Passagen. Zum Abschluss geht es auf eine flache schnelle Laufstrecke durch die Klosterneuburger Auen.

Besonderes Geschenk

Für die ersten 600 Anmeldungen über die Olympische- oder Sprintdistanz gibt es für die Teilnehmer noch ein zusätzliches Geschenk – eine Sporttasche im Wert von 50,- Euro

 

 

Information und Anmeldung

Alle Informationen, sowie die Anmeldung sind auf der Website verfügbar:
www.klosterneuburg-triathlon.at?utm_source=rss&utm_medium=rss

 

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Kategorien: Triathlon

Countdown – noch 45 Tage bis zum IRONMAN 70.3 St. Pölten

Triaguide - Do, 2018-04-12 19:33

Der Countdown läuft. Noch sind es 45 Tage bis zur 12. Austragung des IRONMAN 70.3 St. Pölten, einem der größten Sportevents in Niederösterreich. Die Veranstalter luden zur Kick-Off Pressekonferenz in die Räumlichkeiten der NV-Arena.

Auch im zwölften Austragungsjahr steuert der IRONMAN 70.3 St. Pölten wieder auf ein Rekordteilnehmerfeld zu. Trotz zahlreicher neuer IRONMAN Bewerbe im Frühjahr, wie dem IRONMAN 70.3 Marbella oder dem IRONMAN 70.3 Mallorca haben sich Teilnehmer aus über 50 Nationen zum ältesten IRONMAN 70.3 Bewerb auf Europas Festland angemeldet.

Spannend wird das Rennen der Damen. Vier Siegerinnen der Vorjahre werden am 27. Mai an der Startlinie stehen. Große Favoritin auf ihren dritten Sieg in Folge ist die Deutsche Laura Philipp. Anja Beranek (GER) und Yvonne Van Vlerken standen in Niederösterreichs Landeshauptstadt ebenfalls bereits ganz oben am Podest. Für die in Österreich lebende Niederländerin Van Vlerken ist der IRONMAN 70.3 St. Pölten bereits wie ein Heimrennen. „Ich komme heuer zum zehnten Mal nach St. Pölten und freue mich auf das Rennen wie bei meinem ersten Antreten.“ Für eine Überraschung kann Eva Wutti sorgen. Die Österreicherin zählt zu den schnellsten Langdistanzathletinnen weltweit und startet heuer zum ersten Mal in St. Pölten.

Zu den großen Favoriten zählen im heurigen Jahr bei den Herren die Österreicher. Thomas Steger vom pewag racing team möchte nach dem vierten Platz im Jahr 2017 nicht nur am Podium stehen, sondern von ganz oben lachen. Der Tiroler bereitet sich derzeit intensiv auf seinen ersten heimischen Saisonhöhepunkt vor. Ein Comeback beim IRONMAN 70.3 St. Pölten feiert Paul Reitmayr. Nach seiner verletzungsbedingten Absage im Vorjahr freut sich Reitmayr auf die zwölfte Auflage des IRONMAN 70.3 St. Pölten. „Im Vorjahr konnte ich leider nur in einer Staffel teilnehmen. Heuer freue ich mich schon wieder auf die volle Distanz,“ so Reitmayr, der als erster Österreicher bereits einen IRONMAN 70.3 Bewerb gewinnen konnte. Bei seinem Heimrennen möchte auch Michi Weiss seinen ersten Sieg bei einem IRONMAN Bewerb in Österreich feiern. Im Vorjahr gewann Weiss unter anderem den IRONMAN Maastricht-Limburg und stellte seine Form kürzlich beim IRONMAN 70.3 Texas mit Rang zwei unter Beweis. Für internationale Konkurrenz sorgt Ruedi Wild. Der Schweizer musste im Vorjahr kurzfristig seinen Start absagen. „Ich saß bereits im Auto nach St. Pölten als sich die unmittelbare Geburt unseres Nachwuchs ankündigte,“ entschuldigte sich Wild für die letztjährige Absage und ist daher heuer doppelt motiviert in St. Pölten.

Sportlandesrätin Petra Bohuslav war bereits vor der ersten Stunde Feuer und Flamme für das Projekt: „Wir sind sehr stolz seit Beginn Partner des IRONMAN 70.3 in St. Pölten zu sein. Dieser Event, der sich mit Schwimmen, Radfahren und Laufen aus den beliebtesten Sportarten Niederösterreichs zusammensetzt, vereint wie keine andere Sportart Spitzen- und Breitensport und passt somit perfekt zu unserer Sportstrategie 2020. Neben dem sportlichen Aspekt ist der Ironman mit 25.000 Nächtigungen auch ein wichtiger, wirtschaftlicher Motor für die Region.“

Für Thomas Kainz, Sportverantwortlicher der Stadt St. Pölten, ist der IRONMAN 70.3 St. Pölten ein weiterer Meilenstein zur „Fittest City of Austria“: „Über zahlreiche Projekte will die Landeshauptstadt mit gezielten Initiativen, beispielsweise der „Fittest City Tour“, und der Unterstützung von Sportgroßveranstaltungen wie dem IRONMAN 70.3 St. Pölten die Affinität zum Thema Sport, Gesundheit und Bewegung erhöhen. Jede St. Pöltnerin und jeder St. Pöltner soll dazu animiert werden, sich selbst fit für die Zukunft zu machen. Ereignisse in dieser Größenordnung haben natürlich einen enormen Mehrwert: Neben dem erwähnten Anreiz für alle St. Pöltner, selbst aktiv zu werden, hat der IRONMAN 70.3 St. Pölten aber auch einen enormen Werbe- und Imagewert für St. Pölten, weswegen wir diese Veranstaltung auch gerne unterstützen: St. Pölten wird als die liebens- und lebenswerte Stadt dargestellt, die sie auch ist und kann sich international bestens präsentieren.“

Bernhard Lackner, Vorstandsdirektor der Niederösterreichischen Versicherung und ein Partner der ersten Stunde: „Für uns ist der IRONMAN 70.3 in St. Pölten ein Paradebeispiel dafür, wie es durch persönliches Engagement und vorbildliche Organisation über die Jahre gelungen ist, einen Event der internationalen Spitzenklasse in Niederösterreich erfolgreich zu etablieren. Bei so viel Engagement für den Sport in NÖ sind wir sehr gerne als Partner mit dabei.“

Der IRONKIDS Bewerb wird heuer erstmalig als Schulsportveranstaltung ausgetragen. Gerhard Angerer, Fachinspektor für Bewegung und Sport am Landesschulrat für Niederösterreich, hebt die enorme Wichtigkeit von Schulsportveranstaltungen hervor. „Allein in Niederösterreich bieten wir 75.000 Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit, an Wettkämpfen in 28 verschiedenen Sportarten teilzunehmen. Es ist für viele Schüler einzigartig, bei bei einem Bewerb wie dem IRONKIDS Rennen am Start stehen zu können. Das Feiern mit Siegern, das Trösten von Athleten und das gemeinsame Erleben von Sport als Abenteuer schweisst sowohl die Schüler untereinander wie auch Lehrer und Schüler zusammen.“

Video IRONMAN 70.3 St. Pölten 2017 by triaguide.tv

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Kategorien: Triathlon

Europäischer Challenge-Auftakt in Rom

Triaguide - Mi, 2018-04-11 17:04

Am 15. April 2018 wird die zweite Auflage der CHALLENGEROMA über die Bühne gehen. Nach seinem Debüt im Jahr 2017 wird die italienische Hauptstadt erneut Schauplatz des großen internationalen Triathlons sein, diesmal an einem neuen Ort, der Marina von Rom „Porto Turistico di Roma“. Neu in diesem Jahr ist auch die Distanz, denn 2018 geht es erstmals über die „normale“ Mitteldistanz von 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21 km Laufen. Der CHALLENGEROMA wird zugleich auch das erste europäische Rennen des Jahres sein. Eine Chance für Triathleten aus der ganzen Welt, ihre Form früh zu testen.

Dreitz, Göhner, van Vlerken – das Profifeld liest sich stark

Offenbar angezogen vom Charme der Hauptstadt und vom gut gewählten Termin, finden sich zahlreiche Profis auf der Startliste des CHALLENGEROMA. Unter anderem der Slowene Jaroslav Kovacic, der Brite Will Clarke und der Deutsche Andreas Dreitz, der wohl als Top-Favorit in das schnelle Rennen geht. Aber sie werden nicht die einzigen sein. Denn mit Alexander Schilling, Michael Göhner, den Spaniern Inaki Baldellou und Pablo Dapena Gonzalez, dem Russen Georgii Kaurov und dem jungen Briten George Goodwin, ist motivierte Konkurrenz am Start.

Auch bei den Frauen werden schnelle Arme und Beine nötig sein, um am Ende als Siegerin über die Finishline zu laufen. Neben der Lokalmatadorin Marta Bernardi werden die Augen vor allem auf die erfahrenen Athletinnen wie Yvonne van Vlerken, die Belgierin Sofie Goss sowie auch auf die Ungarin Gabriella Zelinka gerichtet sein. Mit der Britin Caroline Livesey, der Russin Mariia Bibicheva, der Tschechin Simona Krivankova, der Belgierin Karen Steurs und der Kroatin Sonja Skevin ist das Damenfeld qualitativ ebenso stark besetzt wie das Herrenrennen.

Sprint als Auftakt

Am Samstag, den 14. April, findet zum Auftakt eine Sprint-Distanz (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen) statt, die allen Mitgliedern des italienischen und internationalen Triathlonverbandes offen steht.

Mehr Details: www.challenge-roma.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

Mehr Eindrücke vom Challenge Roma gibt es in unserem Race in Motions – Challenge Roma

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Kategorien: Triathlon

Race in Motions – Challenge Prague

Triaguide - Mi, 2018-04-11 07:23

Eine großartige Premiere feierte im Jahr 2017 der Challenge Prague. Ein Triathlon mitten in einer der schönsten Hauptstädte Europas ist etwas, das man als Athlet nicht alle Tage erleben kann. Am 28. Juli 2018 ist es wieder so weit – unsere Bilder sollen dir wie immer Appetit auf das Rennen machen.

Mehr Infos zum Challenge Prague gibt es unter www.challenge-prague.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

Mehr Infos zur Challenge Family gibt es unter www.challenge-family.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

 

Bilder (c) Challenge Prague / Challenge Family

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Kategorien: Triathlon

Video – IRONMAN 70.3 Oceanside

Triaguide - Mi, 2018-04-11 07:08

Jan Frodeno war beim IRONMAN 70.3 Oceanside eine Klasse für sich. Auch sein Herausforderer Nummer 1, der Kanadier Lionel Sanders konnte ihm nicht das Wasser reichen. Der amerikanische Triathlon-Filmspezialist Talbot Cox war beim Rennen mit der Kamera mit dabei, hat die Action eigefangen und mit den Siegern gesprochen. Dieses Video wollen wir euch nicht vorenthalten.

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Kategorien: Triathlon

Routinen und Rituale im Triathlon

Triaguide - Mo, 2018-04-09 16:06

Unser Mentalcoach Wolfgang Seidl widmet seinen neuesten Beitrag dem Thema „Rituale im Triathlon“.

Bevor die neue Saison losgeht, möchte ich heute auf das Thema Rituale und Routinen eingehen. Im Leistungssport werden unterschiedliche Strategien eingesetzt, um sich auf Wettkämpfe vorzubereiten. Einige Athleten nutzen bestimmte Rituale, andere wiederum Routinen. Was unterscheidet nun Rituale von Routinen, warum sind diese hilfreich und in welcher Form werden diese im Triathlon angewandt?

Rituale sind oft an Aberglaube geknüpft

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Bezeichnungen Rituale und Routinen gleichbedeutend verwendet. Wir sollten beide Begriffe jedoch differenziert betrachten. Wenn wir von Ritualen sprechen, dann sind diese häufig an „Aberglaube“ geknüpft und weisen meist starre Verhaltensmuster auf. Typisch für Sportler sind oft Glücksbringer oder das Bekreuzigen vor dem Wettkampf. Ich möchte diese Art von Rituale nicht schlecht reden. Ihr symbolischer Charakter kann unter gewissen Umständen entlastend auf Sportler wirken und Sicherheit geben. Es gibt sogar Studien, die eine positive Wirkung von Aberglauben auf die Leistung nachweisen konnte. Wir müssen uns jedoch bewusst sein, dass bei veränderten Umständen das Ritual oft nicht ausgeführt werden kann und sich das negativ auf die Leistung auswirkt, wenn z.B. der Glücksbringer zu Hause vergessen wurde.

Routinen beeinflussen die Leistung direkt

Ein Unterscheidungsmerkmal von Routinen zu Ritualen ist, dass Routinen direkten Einfluss auf die Leistung haben. Dazu ein Beispiel: Wenn der Triathlet nach seinen Aufwärmübungen mittels Entspannungs- und Aktivierungsübungen in seine persönliche Zone der idealen Leistungsfähigkeit schlüpft, dann sollte sich dies im besten Fall positiv auf die Leistung auswirken. Der Athlet beeinflusst durch diese Routine bewusst seine physischen, mentalen und emotionalen Prozesse.

Ein zweites Unterscheidungsmerkmal ist, dass Routinen flexible Anteile beinhalten. Sie sollten so verinnerlicht werden, dass sie auch bei wechselnden Bedingungen angepasst werden können.

Folgender Satz beschreibt den Unterschied zwischen Ritualen und Routinen ganz gut:

„Whereas rituals often control athletes, athletes always control their routines“

Die positive Wirkung von Routinen auf die sportliche Leistung ist unbestritten, das zeigen eine Reihe wissenschaftlicher Arbeiten in verschiedenen Sportarten. Routinen werden dabei zu unterschiedlichen Zwecken eingesetzt, zum Beispiel zur Vorbereitung auf einen Wettkampf aber auch zur Bewältigung von Misserfolgen.

Im Allgemeinen unterstützen Routinen Sportler dabei, ihre Gedanken zu strukturieren, emotionale Stabilität zu erlangen, ihre Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt zu fokussieren und auf aufgabenrelevante Informationen zu achten. Diese trainierten Verhaltensmuster helfen dabei, die Trainingsleitungen auch unter Wettkampfbedingungen abrufen zu können.

Routine geben Sicherheit und Vertrauen

Jeder Sportler sollte seine eigenen und persönlichen Routinen erarbeiten, die ihm Sicherheit und Vertrauen gibt.

Nachfolgend möchte ich ein Beispiel für eine Vorstartroutine im Triathlon vorstellen:

Nach dem Aufwärmen zieht sich der Athlet in ein ruhiges Eck zurück und reduziert durch bewusst tiefes atmen seine Anspannung und Nervosität. Er geht in Gedanken nochmal seine Stärken durch. Danach steigt er bewusst in seine Wettkampf Rolle (die er sich vorab erarbeitet hat) und geht in den Startbereich. Kurz vor dem Startschuss schließt er die Routine mit einer Aktivierungsübung (Thymusdrüse klopfen) ab und richtet seinen Körper auf. Mit dieser Routine Maßnahme ist er startklar, um an diesem Tag sein bestes zu geben!

 Als Mentalcoach unterstütze ich unter anderem Athleten, ihre persönlichen Routinen zu erarbeiten. Denn diese Routinen geben Sicherheit und die Gewissheit die Herausforderungen zu meistern. Ganz entscheidend ist, dass du dir eine Routinen rechtzeitig vor Start in die neue Saison erarbeitest. Nur dann kannst du auch im Wettkampf davon profitieren.

In diesem Sinne, vertraue auf deine persönlichen Routinen!

Be strong,

Wolfgang

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN 70.3 Texas – Kienle muss passen, Weiss auf Platz 2

Triaguide - Mo, 2018-04-09 08:50

Beim IRONMAN 70.3 Texas musste der Topfavorit Sebastian Kienle bereits vor dem Rennen W.O. geben. Bereits am Tag vor dem Rennen beklagte der Hawaii-Sieger des Jahres 2014 einige Probleme, die wohl mit dem Magen-Darm-Trakt zu tun gehabt haben dürften. Trotz aller Bemühungen schaffte es Kienle, der vor wenigen Tagen mit seinem Partner Ben Hoffmann das Cape Epic gefinished hat, nicht rechtzeitig fit zu werden.

So war der Weg frei für den Amerikaner Ben Kanute. Der ehemalige Kurzdistanz-Spezialist, der im letzten Jahr bei den IRONMAN 70.3-Weltmeisterschaften in Chattanooga mit Platz 2 überraschte, war an diesem Tag nicht zu schlagen. Auch nicht vom Österreicher Michael Weiss, der sich mit knapp zwei Minuten Rückstand geschlagen geben musste. Für Weiss war es bereits der zweite Podiumsplatz in dieser Saison, zuvor landete der Niederösterreicher bereits in Campeche (Mexiko) auf dem 2. Rang. Das Podium komplettierte Andrew Starykowicz.

Bei den Damen war Melissa Hauschildt knapp 2 Minuten schneller als die von der Mutterpause zurück gekehrte Mirinda Carfrae. Der 3. Rang ging an Heather Wurtele.

Ergebnis IRONMAN 70.3 Texas 2018

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Kategorien: Triathlon

Frodeno und Haug beim IRONMAN 70.3 Oceanside nicht zu schlagen

Triaguide - So, 2018-04-08 09:22

Der König regiert wieder! Jan Frodeno hat bei seinem Saisoneinstieg 2018 ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Nach einer sportlich eher unspektakulären Saison samt großer Enttäuschung beim Saisonhöhepunkt auf Hawaii war es im Winter ungewöhnlich ruhig um den Triathlon-Superstar. Die Geburt seines zweiten Kindes hat mit Sicherheit ebenfalls dazu beigetragen, sich neue Kräfte für die Saison 2018 zu holen. Dass Frodeno dabei das Training nicht schleifen ließ war zu erwarten. Dennoch wähnte man den Hawaii-Zweiten Lionel Sanders, in den sozialen Medien aufgrund seiner einzigartigen Trainingsphilosophie und Persönlichkeit omnipräsent, in der Rolle, den Olympiasieger und zweifachen Hawaii-Champion fordern zu können.

Zu behaupten, Frodeno wäre beim IRONMAN 70.3 Oceanside nicht gefordert gewesen, wäre vermessen, denn der Kanadier zeigte sich ebenfalls bärenstark. Obwohl im Schwimmen stark verbessert, trennten Sanders immer noch mehr als zwei Minuten von der Spitze, sodass es für den beinahe zu 100 Prozent Indoor trainierenden Sanders einmal mehr eine Aufholjagd am Rad zu gestalten. Doch da hatte er das Spiel ohne den Top-Favoriten gemacht. Der ließ sich nämlich nichts von seinem Vorsprung nehmen und knallte gleich einmal die beste Radzeit aufs Tablett. Neben der besten Schwimmzeit – und Laufzeit.  Denn auch beim abschließenden Halbmarathon war Frodeno nicht zu toppen. Mit einer Zeit von 1:10:31 nahm er seinem Verfolger Sanders eine weitere Minute ab und konnte sich mit einer Endzeit von 3 Stunden und 45 Minuten mit fast 4 Minuten Vorsprung in die Siegerliste eintragen. Hinter Lionel Sanders komplettierte der ehemalige IRONMAN 70.3-Weltmeister Tim Reed das Podium.

1 Jan Frodeno GER 03:45:05 22:20 02:08:27 01:10:31 2 Lionel Sanders CAN 03:48:58 24:35 02:08:48 01:11:46 3 Tim Reed AUS 03:53:08 23:43 02:13:03 01:12:09 4 Eric Lagerstrom USA 03:54:11 22:24 02:14:26 01:13:09 5 Rodolphe von Berg USA 03:56:48 23:45 02:12:12 01:17:07 Anne Haug unantastbar

Seit Anne Haug von der Olympischen Distanz auf die Mitteldistanz gewechselt ist, lehrt sie der Konkurrenz das Fürchten. Parallelen ihres auf der Kurzdistanz noch erfolgreicheren Kollegen Jan Frodeno sind nicht zu übersehen. Der Übergang zu den langen Distanzen erfolgte erst über die Mittelstrecke, bevor es im Sommer für die von Dan Lorang trainierte Athletin in Frankfurt erstmals auf die Langdistanz geht. Dan Lorang ist übrigens auch jener Mann, der Jan Frodeno diesen Übergang erfolgreich ermöglicht hat.

Worauf sich die Konkurrenz in Frankfurt im „schlechtesten Fall“ einstellen wird können, zeigte Haug einmal mehr bei ihrem Auftritt beim IRONMAN 70.3 Oceanside. Lediglich im Schwimmen ließ sie der Konkurrenz noch einen Funken Hoffnung, doch bereits am Rad ist sie die stärkste Athletin im Feld. Doch ihre große Stärke ist der abschließende Halbmarathon. Hier sind die Kurzdistanz-Gene nicht zu übersehen, denn mit einer Laufzeit von 1:16:24 ließ sie dem Rest der Konkurrenz nicht den Hauch einer Chance. Wer war der Rest der Konkurrenz? Immerhin Holly Lawrence, IRONMAN 70.3-Weltmeisterin 2016 und gleichzeitig die Dominatorin der Mittel-Distanz-Szene der letzten Jahre. Sie musste mehr als vier Minuten Rückstand auf Haug in Kauf nehmen. Beinahe 10 Minuten hinter Haug komplettierte die Amerikanerin Sarah True das Podium.

1 Anne Haug GER 4:12:03 26:31 2:24:14 1:16:24 2 Holly Lawrence GBR 4:16:26 24:03 2:25:29 1:22:35 3 Sarah True USA 4:21:53 23:59 2:32:28 1:21:06 4 Heather Jackson USA 4:23:53 27:28 2:26:36 1:25:16 5 Jeanni Seymour RSA 4:28:25 25:01 2:31:17 1:27:37

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Kategorien: Triathlon

Triathlon Ingolstadt – Mitteldistanz ausverkauft

Triaguide - Sa, 2018-04-07 12:57
Der Triathlon Ingolstadt hat das maximale Teilnehmerlimit über die Mitteldistanz und über sämtliche Staffel-Wettbewerbe (Sprint-, Olympische und Mitteldistanz) erreicht. Stand 7. April sind nur noch Plätze für einen Einzelstart über die Sprintdistanz (68 Plätze) und die Olympische Distanz (154 Plätze) frei. Insgesamt stehen 2500 Startplätze zur Verfügung. Anmeldungen für die Einzelstarts über die Sprintdistanz und die Olympische Distanz sind über www.triathlon-ingolstadt.de?utm_source=rss&utm_medium=rss möglich. Der Triathlon Ingolstadt findet am 10. Juni 2018 statt. In diesem Jahr werden in der oberbayerischen Stadt die DTU Deutschen Meisterschaften auf der Mitteldistanz für Elite- und Altersklassen-Athleten ausgetragen.

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Porsche rast in Radgruppe auf Mallorca – Rad-Guide verstorben

Triaguide - Fr, 2018-04-06 08:32

Gestern ereignete sich auf der beliebten Radfahrerinsel Mallorca ein absoluter Horrorunfall. Eine Fahrerin eines Porsche Cayenne raste mit ihrem Wagen in eine Radgruppe, die auf der Insel einer Trainingsausfahrt nachgegangen war. 9 Personen wurden dabei verletzt, die Fahrerin wurde positiv auf Drogen getestet.

Wie heute bekannt wurde, hat der Rad-Guide der Gruppe, der 47-jährige Christoph B., diesen Unfall leider nicht überlebt und ist in der Nacht auf heute seinen Verletzungen erlegen. Wir wünschen den Angehörigen und dem Team von Hannes Hawaii-Tours viel Kraft in diesen schweren Stunden.

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