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Triathlon

Daniela Ryf startet bei Transvorarlberg Triathlon

Triaguide - Fr, 2019-08-16 16:23

Die vierfache Hawaii Siegerin und Ironman Kärnten Dominatorin Daniela Ryf (SUI) hat heute bekanntgegeben, dass sie an der achten Auflage des Trans Vorarlberg Triathlon am Sonntag 25.08.2019 an den Start gehen wird!

Der Trans Vorarlberg Triathlon „presented by THE HEIMAT“ erhält in diesem Jahr nochmals eine ganz besondere Aufwertung. Die Schweizerin Daniela Ryf, aktuell die weltbeste Mittel (70.3) & Langdistanz-Triathletin, hat heute ihre Nennung zum Event abgegeben. Ryf die 4-fache Weltmeisterin über die Mitteldistanz (70.3) ist, und mittlerweile zum vierten Mal in Folge den Ironman Hawaii gewonnen hat, wird am 25. August erstmals bei einem Triathlon in Vorarlberg an den Start gehen. Wenn Daniela Ryf bei einem Event an den Start geht, ist sie kaum zu schlagen. Und dies sowohl über die Langdistanz, wie auch über die Mitteldistanz (70.3).

Generalprobe für 70.3 Weltmeisterschaften in Nizza!

Der Start beim Trans Vorarlberg Triathlon ist für die sympathische Schweizerin die Generalprobe ihrer Titelverteidigung bei der 70.3 Weltmeisterschaft, welche am 07. September in Nizza stattfindet. Am 12. Oktober wird Ryf dann in Kailua-Kona ihren fünften Hawaii Titel in Folge angehen. 

Statement Daniela Ryf: „Ich freue mich darauf das vierte Rennen der Spirit Triathlon Series bei den österreichischen Meisterschaften, dem Trans Vorarlberg Triathlon, mit meinen Teamkollegen Daniela_Ryf_Birds zu bestreiten!“

Schulter an Schulter mit Daniela Ryf – Anmeldungen noch bis 19. August möglich!

Bereits 500 Einzelathleten und Athletinnen haben sich registriert. Dazu 100 Staffelteilnehmer, sowie die Kids am Kidsathlon. Bis kommenden Montag 19. August um 23.59 Uhr können sich Einzel- und Staffelathleten anmelden.

Anmeldung und aktuelle Startliste:  https://transvorarlberg.at/anmeldung/

Informationen Veranstalter: www.transvorarlberg.at

Informationen Spirit Triathlon Series: www.spiritmultisport.com/en/leagues/europe

Action für die Kids beim „Vorarlberg bewegt“ KidsAthlon am Samstag 24. August!

Alle Kids mitmachen beim „Vorarlberg bewegt“ KidsAthlon am Samstag im Bregenzer Strandbad ab 14.30 Uhr. Hier geht’s zur Anmeldung – mitmachen und Spaß haben: www.vorarlbergbewegt.at

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Kategorien: Triathlon

Start frei für den 13. Südsteiermark Triathlon

Triaguide - Di, 2019-08-13 06:54

Am 24.08.2019 ist es wieder so weit. Der 13. Südsteiermark Triathlon mit 3. Steiermärkischen Firmen-Team-Triathlon werden am Planksee ausgetragen.

Das Organisationsteam von Stefflhof Adventures e.V. rund um Obmann Erwin Huss arbeitet seit Monaten auf Hochtouren daran, rund 500-600 Athletinnen und Athleten aus mehr als 10 Nationen gewohnt perfekte Wettkampfbedingungen zu bieten. Ein besonderes Highlight ist die neue Laufstrecke. Erstmals werden die zwei bzw. vier Runden um den Planksee im Uhrzeigersinn gelaufen und die Strecke führt dabei ein- oder dreimal direkt beim Zieleinlauf vorbei, geradewegs mitten durch die Fan- und Besucherzone im Start-Ziel-Bereich. Dadurch sind die Athletinnen und Athleten beim Schwimmen und Laufen ganz nah an den Zuschauern dran, was bei Sportlern und Fans für Gänsehautatmosphäre und besondere Spannung sorgen wird. Bis 18.08.2019 Mitternacht kann man sich auf Pentek-Timing.at anmelden.

Nachnennungen sind am Raceday direkt am See noch möglich. Alle Infos findet man auf www.suedsteiermarktriathlon.at. Die Stefflhofer freuen sich auf viele Athletinnen und Athleten aus Nah und Fern.

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Kategorien: Triathlon

Paul Reitmayr beendet Karriere

Triaguide - So, 2019-08-11 20:19

Der Vorarlberger Triathlon-Profi Paul Reitmayr hat heute sein Karriereende am Ende der Saison 2019 bekannt gegeben. Reitmayr, der seine Wurzeln in der Kurzdistanz hatte, wechselte vor einigen Jahren erst auf die Mitteldistanz, später bestritt er auch einige IRONMAN-Rennen.

Seinen größten Erfolg feierte Reitmayr mit seinem Sieg beim IRONMAN 70.3 Pescara 2015. Er war somit der erste Österreicher, der bei den Herren einen IRONMAN 70.3-Bewerb gewinnen konnte.

In den letzten Jahren kümmerte sich Reitmayr, der im Brotberuf als Lehrer arbeitet, auch um das Teammanagement beim Skinfit Racing Team. Im letzten Jahr wurde der sympathische Vorarlberger zudem zum ersten Mal Vater. Mit Sicherheit auch ein Grund für ihn, sportlich leiser zu treten!

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Kategorien: Triathlon

Michael Raelert bricht sich das Schlüsselbein

Triaguide - Fr, 2019-08-09 18:36

Zusammenprall mit einem Auto beim Radtraining in der Schweiz – Zahlreiche Prellungen und Schürfwunden – Saisonplanung muss verändert werden

Michael Raelert muss seine Saisonplanung in den kommenden Wochen abändern. Der Rostocker hatte am Donnerstag einen Trainingsunfall in der Schweiz, bei dem er sich unter anderem einen Bruch des Schlüsselbeins zugezogen hat. „Damit ist mein Traum von Hawaii 2019 nun geplatzt“, sagte Michael Raelert, der darauf gehofft hatte, sich in der kommenden Woche in Schweden noch für die Ironman-Weltmeisterschaft qualifizieren zu können.

Auf den letzten Kilometern seines Radtrainings prallte Michael Raelert am Donnerstag nahe St. Moritz mit einem Wagen zusammen. Er stürzte und zog sich bei dem Unfall zahlreiche schmerzhafte Prellungen und Schürfwunden zu. Vor allem aber wurde im Krankenhaus ein Schlüsselbeinbruch festgestellt.

Michael Raelert konnte das Krankenhaus wieder verlassen, allerdings ist die Teilnahme an Wettkämpfen in den kommenden Wochen nicht möglich. „Ich hoffe, dass ich bald wieder mit dem Training beginnen kann“, sagte Michael Raelert, „im Moment ist dies allerdings noch sehr weit weg für mich.“

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4. Bühler Beilngries Triathlon mit Deutscher Meisterschaft

Triaguide - Mi, 2019-08-07 12:32

Am Samstag, 17. August 2019 gehen wieder rund 1200 Athleten beim 4. Bühler Beilngries Triathlon im Naturpark Altmühltal an den Start!

Wir sind in freudiger Erwartung auf spannende Wettkämpfe und hoffen auf viele Zuschauer, die mit guter Stimmung alle Athleten anfeuern. Für einen entspannten Ablauf haben wir einen Stadtplan, mit Strecken, Parkplätzen, Umleitungen und auch den Hotspots erstellt – damit Sie gut ankommen und gleich den richtigen Platz finden!

Neben den Hotspots in der Gartenstraße, im Sulzpark oder an der Marienklause ist natürlich in der Hauptstraße viel los. Hier finden Sie Platz in den Biergärten und natürlich stehen auch Stände und Trucks für Sie bereit, damit Sie sich voll auf den Lauf konzentrieren können!

09:30 Uhr: Aufwärmen für den asambeauty RUN mit Kerstin am Haus des Gastes

10:00 Uhr: asambeauty RUN (4,4 km Laufen)

10:00 -17:00 Uhr Sportartikelmesse am Kanalhafen

11:00 Uhr: kids for kids RUN powered by Metzgerei Walk

ab 12:00 Uhr: Start der Regional- und Bayernliga

ab 13:00 Uhr: Start Olympische Distanz  – einschließlich der Deutschen Meisterschaften

ab 15:00 Uhr: Start Sprintdistanz

ab 18:30 Uhr: Siegerehrung am Haus des Gastes(für alle Wettkämpfe)

Ab 20:00 Uhr startet die Triathlon Night! Nachdem die Sieger des Tages gekürt wurden, dürfen wir den gelungenen Wettkampf gemeinsam feiern, denn nach dem Mitfiebern gilt vor allem auch Mitfeiern! Für ausgelassene Stimmung sorgt ein DJ, der den ganzen Abend über auflegt. Bestens versorgt durch feine Schmankerl in den Biergärten genießt man natürlich auch kühle Getränke und frisch gemixte Cocktails an den Bars des Café Zentral und des Fuchsbräu!

Zusätzliche Informationen zu Umleitungen, Parkplätzen und Streckenpläne finden Sie auch unter www.beilngries.de/triathlon und www.triathlon-beilngries.de.

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Challenge Bled am 17. Mai 2020

Triaguide - Mi, 2019-08-07 08:49

Die Challenge Family hat ein neues Mitteldistanz-Rennen vorgestellt, das für Starter im deutschsprachigen Raum sehr interessant sein dürfte. Das in Nordslowenien gelegene Städchen Bled liegt nur rund 50 Kilometer von Villach entfernt und ist verkehrstechnisch gut zu erreichen.

Der Schwimmstart findet im berühmten Rudergebiet Velika Zaka statt, wo die Athleten um die berühmte Insel des Bleder Sees und die Heimat der Kirche Mary the Queen schwimmen.

Die Radroute führt durch die jahrhundertealten Wälder des Triglav-Nationalparks auf dem Plateau von Pokljuka bis zum Biathlonzentrum der Weltmeisterschaft. Die Radstrecke umfasst rund 1100 Höhenmeter mit herrlichem Blick auf die Julischen Alpen.

Der Lauf besteht aus drei Schleifen entlang der Ufer des Bleder Sees. Eine erstaunliche Atmosphäre mit einer außergewöhnlichen landschaftlichen Kulisse aus den Bergen, dem Schloss und der Inselkirche von Bled.

Die Anmeldung ist ab sofort geöffnet – mehr Infos und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www.challenge-bled.com

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Kategorien: Triathlon

Der ALOHA Tri Traun steht vor der Tür

Triaguide - Mi, 2019-08-07 07:56

Der ALOHA TRI Traun wird heuer zum dritten Mal ausgetragen. Die Anmeldung ist noch bis 8. August möglich – Nachmeldungen vor Ort möglich

Neue Rekordzahlen schreibt der ALOHA Tri Traun. Zum dritten Mal zeigt sich die Sportagentur Leitner für die Veranstaltung verantwortlich. „Aktuell haben wir knapp über 500 Anmeldungen. Damit haben wir die Anmeldezahlen aus dem Vorjahr schon um 100 Athleten übertroffen. Das zeigt, dass unser Konzept, das hawaiianische Flair in Sportveranstaltungen nach Österreich zu bringen aufgeht und von den Athleten angenommen wird“, so Veranstalter Stefan Leitner.

Oberösterreichs größter Nachwuchs-Triathlon

Der ALOHA TRI Traun ist Oberösterreichs größter Nachwuchs Triathlonbewerb. 250 Kinder werden am Samstg um österreichische Meistertitel kämpfen.

Das „Who is Who“ der Österreichischen Triathlon-Szene trifft sich am Sonntag zum ALOHA TRI Traun. Am Start stehen dabei unter anderem Paul Ruttmann aus Linz, zweifacher Österreichischer Staatsmeister auf der Triathlon Langdistanz (IRONMAN) -> Alexander Gräf aus Wien, schnellster Schwimmer im Triathlon -> Georg Enzenberger aus Oberösterreich, IRONMAN Age Group World Champion 2018 und 2019 beim IRONMAN Austria zweitschnellster Amateur -> Christoph Schlagbauer aus der Steiermark, Triathlon Profi -> Romana Slavinec aus der Steiermark, mehrfache Staatsmeisterin im Wintertriathlon und Triathlon. Über die Sprintdistanz wird Paralympics Starter Günther Matzinger starten.

„Wir bieten in Traun nicht nur Spitzensport, sondern freuen uns über alle Breitensportler. So haben wir heuer erstmalig am Freitag einen reinen „Swim & Run“ Bewerb für Einsteiger ins Leben gerufen. Nach 250 Metern schwimmen gibt es eine Pause, ehe 2,5 Kilometer gelaufen werden“, so Leitner.

Mehr Infos dazu unter https://www.alohasportevents.at/

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Kategorien: Triathlon

Triathlon-Fotograf Michael Rauschendorfer verstorben

Triaguide - Di, 2019-08-06 23:18

Michael Rauschendorfer, einer der wohl bekanntesten Sportfotografen Europas, ist tot.

Der 51-jährige, der die Triathlonwelt seit Jahrzehnten mit seinen kunstvollen Aufnahmen verzaubert hat, gab Anfang Juli bekannt, dass er an Krebs erkrankt sei und sich einer Immuntherapie unterziehen müsse. Diese hatte leider nicht den gewünschten Erfolg und so verlor der sympathische Bayer den Kampf um sein Leben.

Unvergessen bleiben sein Einsatz und seine Liebe für diesen Sport, seine legendären Unterwasserbilder von Hawaii, seine weltweite Galerie an Titelseiten in Magazinen und vor allem sein herzliches Lachen.

Wir wünschen den Angehörigen viel Kraft in dieser schweren Zeit – Ruhe in Frieden Michael!

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Kategorien: Triathlon

Gelungener Auftakt für den 1. Traismauer Triathlon

Triaguide - Mo, 2019-08-05 16:17

300 Teilnehmer waren am 4. August bei der ersten Auflage in Traismauer am Start. Die Schwimmstrecke führte durch den Naturbadesee. Nach dem Wechsel aufs Rad ging es für die Athleten und Athletinnen auf die Spuren des Challenge St. Pölten Triathlon, eine Mitteldistanz, welche 2020 das erste Mal in St. Pölten stattfindet. Insgesamt zweimal (40km) hatten die Starter der olympischen Distanz den Anstieg nach Krustetten gefolgt von einer rasanten Abfahrt zu bewältigen. Die Sprintdistanz absolvierte die Runde (20km) einmal, bevor es erneut in die Wechselzone am Seeufer ging. Die anschließende Laufstrecke führte durch die Traisen Au. Die Runde wurde von den Athleten der Sprintdistanz zwei Mal und jenen der Olympischen vier Mal gelaufen. Die sehr flache Laufstrecke verlief teils im Wald. Rund um die Mittagszeit stiegen die Temperaturen an und manche Athleten hatten mit der Hitze zu kämpfen.

Die Kurzdistanz-Athletin Tanja Strohschneider stieg als Erste aus dem Wasser, knapp gefolgt von zwei Herren. „Diese Ehre konnte ich mir nicht nehmen lassen, als erste Athletin vor den Herren, aus dem Wasser zu steigen“, sagt die Siegerin der olympischen Distanz.
Bei den Herren siegte Michael Weiss. Er stieg als Dritter, knapp hinter der ersten Dame und dem zweiplatzierten Herrn Wihlidal Nikolaus aus dem Wasser und erarbeitete sich auf der durchaus herausfordernden Radstrecke einen Vorsprung. Die Laufstrecke schätze der Gumpoldskirchner sehr, da wie er sagt, der Waldboden eine sehr angenehme Abwechslung beim Laufen darstellt. „Ich bin sehr froh, dass ich mit entschlossen habe beim ersten Traismauer Triathlon dabei zu sein“, sagte der Sieger, „Top Wasserqualität beim Schwimmen, anspruchsvolle aber sehenswerte Radstrecke und ein super Lauf am Schluss – ich komme gerne wieder“.


Die Sprintdistanz konnte bei den Damen Kirchberger Ursula und bei den Herren Rapp Patrick für sich entscheiden.


Auch das Feedback der restlichen Athleten war durchwegs positiv. „Vielen Dank an die Organisation, an die Streckenposten und an die Helfer – eine top Veranstaltung!“, sagte ein Athlet glücklich aber geschafft im Ziel. Auch Organisator Christoph Schwarz, zieht ein sehr positives Resümee des 1. Traismauer Triathlon. „Die Kulisse bietet sich an und hat alles was man für einen Triathlon braucht. Ein großes Danke an alle Partner und Sponsoren, es war ein tolles Event.“ So manch einer verfluchte den Anstieg auf der Radstrecke und manch andere die Hitze, doch am Ende überwogen die Glücksgefühle beim Durchlaufen des gelben Sport Land Niederösterreich Bogens!

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Kategorien: Triathlon

Positive Dopingprobe – Triathlet Florian Lienhart suspendiert

Triaguide - Mo, 2019-08-05 15:02

Der steirische Triathlet Florian Lienhart wurde von der Österreichischen Anti-Doping Rechtekommission (ÖADR) wegen zweier positiver Dopingproben suspendiert.

Lienhart, der in den letzten Jahren einige Auftritte im Europacup hatte und vor allem bei nationalen Bewerben sehr erfolgreich war, gab laut der Pressemitteilung im Rahmen der Österreichischen Staatsmeisterschaften im Crosstriathlon am 25.05.2019 sowie am 09.06.2019 beim Neufeld-Triathlon bei einer Wettkampfkontrolle je eine positive Probe ab. Gefunden wurde dabei die Substanz Erythropoetin (EPO).

Verstärkt ins Visier der Dopingfahnder geraten sein dürfte Lienhart wohl auch durch seinen Trainer Gerald H. Der ehemalige ÖSV-Trainer wurde im Zuge der „Operation Aderlass“ unter anderem vom ehemaligen Langläufer Johannes Dürr belastet und zwischendurch in Polizeigewahrsam genommen.

Florian Lienhart wollte auf unsere Nachfrage keine Stellungnahme abgeben.

+++Update: Stellungnahme von Florian Lienhart auf seiner Facebook-Seite

Zu den Pressemitteilungen des ÖADR

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Kategorien: Triathlon

Perterer und Lorber erste Aquathlon-Staatsmeister

Triaguide - So, 2019-08-04 08:13

Olympiakandidatin Lisa Perterer und ihr Kärntner Vereinskollege Christoph Lorber schreiben als erste Aquathlon-Staatsmeister Österreichs Geschichte.

Nach drei Austragungen von Österreichischen Meisterschaften in der allgemeinen Klasse (2016, 2017, 2018) und der vermehrten internationalen Verbreitung der Disziplin Aquathlon (Schwimmen – Laufen) wurde dieser Disziplin seitens der Österreichischen Bundessportorganisation der Staatsmeisterschaftsstatus zuerkannt. In einem würdigen Rahmen wurden heute beim 4. Ferlach Aquathlon, erstmals in der über 30-jährigen Geschichte des Verbandes, die Österreichischen Staatsmeister im Aquathlon gesucht und gefunden.

Bei idealen Bedingungen und großartiger Stimmung feierte bei den Damen die Kärntnerin Lisa Perterer einen Start-Zielsieg. Sie befindet sich gerade in Vorbereitung auf den Olympic-Testevent, wo es für die ÖTRV-Kaderathletin um einen Startplatz für die Olympischen Spiele 2020 geht. Den 2. Platz erreichte Lemuela Wutz, die vergangenes Wochenende bei den ETU Age Group Europameisterschaften in Kazan (RUS) in ihrer Altersklasse (W 20-24) die Silbermedaille holte. Eine Staatsmeisterschaftsmedaille in Bronze darf Simone Kumhofer ihrer Sammlung hinzufügen. Nach Bronze letzte Woche bei den Staatsmeisterschaften auf der Olympischen Distanz ist das heuer ihre zweite nationale Medaille.

Ergebnis ÖSTM Aquathlon 2019, Ferlach (K), Damen
(1.000 m Schwimmen, 5 km Laufen) 

1. Lisa Perterer (HSV Triathlon Kärnten, K)
2. Lemuela Wutz (HSV Triathlon Kärnten, K)
3. Simone Kumhofer (Adler Pharma TriTeam, S)

Im Herrenrennen triumphierte Perterers und Wutz‘ Vereinskollege vom HSV Triathlon Kärnten, Christoph Lorber. Der Kärntner, der sich vor zwei Jahren bei einem Unfall schwerste Verletzungen zuzog, konnte sich beim Laufen an Christoph Prem vorbei an die Spitze setzen und nach 2010, 2011 und 2016 im Duathlon nun seinen insgesamt bereits vierten Staatsmeistertitel sichern. Nach Prem darf auch Vincent Hummel als Dritter über seine erste Staatsmeisterschaftsmedaille jubeln.

Ergebnis ÖSTM Aquathlon 2019, Ferlach (K), Herren
(1.000 m Schwimmen, 5 km Laufen)

1. Christoph Lorber (HSV Triathlon Kärnten, K)
2. Christoph Prem (Union LTU Linz, OÖ)
3. Vincent Hummel (Sports Monkeys Triathlon Club, W)

Die Gesamtergebnisse gibt es hier

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Hamburg – schwarzer Tag für die Raelerts

Triaguide - So, 2019-07-28 20:29

Michael Raelert und Andreas Raelert konnten das Rennen trotz zwischenzeitlicher Führung nicht beenden – und schicken ihre Gratulation an Sieger Kristian Hogenhaug    

Einen schwarzen Tag erlebten Andreas und Michael Raelert beim Ironman Hamburg. Der Tag begann für die beiden Raelert-Brothers mit einem positiven Auftakt, endete aber alles andere als erfolgreich. Während die beiden Rostocker den Wettkampf nach Problemen aufgeben mussten, gratulierten sie dem dänischen Sieger Kristian Hogenhaug zum Erfolg in der Hansestadt. Der Däne setzte sich in 8:11:26 Stunden vor Ruedi Wild aus der Schweiz durch, der in 8:16:34 Stunden Rang zwei vor dem Deutschen Paul Schuster (8:24:25 Stunden) belegte. „Die Gesundheit geht vor“, sagte Michael Raelert am Abend, „leider konnten wir unsere sportlichen Ziele heute nicht erreichen.“

Beim Schwimmen ohne Neoprenanzug setzten sich die beiden Brüder gleich an der Spitze fest. Auf dem 3,8 Kilometer langen Kurs in der Hamburger Alster war Michael Raelert in 50:00 Minuten der schnellste Athlet und führte eine kleine Spitzengruppe von fünf Athleten aus dem Wasser. Andreas Raelert lag in 50:10 Minuten auf Rang vier. Auf dem Rad setzten sich die beiden Brüder dann mit dem Schweizer Ruedi Wild sowie den beiden Deutschen Horst Reichel und Paul Schuster dann weiter ab. Der Däne Kristian Hogenhaug schloss nach rund der Hälfte des 180 Kilometer langen Radkurses zur Spitze auf.

Das Tempo auf dem Rad war insbesondere auf der zweiten Streckenhälfte hoch. „Leider war mein Magen nicht in bester Verfassung“, sagte Michael Raelert später. Während sein Bruder Andreas das Rennen vorne weiter mitgestaltete, musste Michael Raelert diesen Problemen Tribut zollen und das Rennen nach rund 160 Kilometern auf dem Rad beenden. Unterdessen setzte sich Kristian Hogenhaug auf den letzten 50 Kilometern etwas von Andreas Raelert und Ruedi Wild ab. Mit einer Radzeit von 4:23:04 Stunden kam Andreas Raelert als Zweiter vom Rad, der Rückstand auf den Führenden betrug gut drei Minuten.

Im zweiten Wechsel übernahm zunächst Ruedi Wild Position zwei hinter dem dänischen Führenden, doch nach rund 19 Kilometer der Laufstrecke lief Andreas Raelert auf Platz zwei vor. Der Abstand nach vorne verringerte sich zusehends. Dann machten sich erste Kreislaufprobleme bei Andreas Raelert bemerkbar, die ihn rund 16 Kilometer vor dem Ziel dazu zwangen, den Wettkampf zu beenden. „Wir hätten uns einen anderen Ausgang gewünscht“, sagte Michael Raelert, „gerade in Hamburg vor diesem tollen Publikum.“

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Kategorien: Triathlon

Teilnehmerrekord beim Trumer Triathlon

Triaguide - So, 2019-07-28 20:18

Giglmayr und Pedersen gewinnen Mitteldistanz

Zur Jubiläumsveranstaltung gab es neuen Teilnehmerrekord, Streckenrekorde und Salzburger Festspiele bei der Österreichischen Staatsmeisterschaft

Mit den beiden Highlights des dreitägigen Trumer-Triathlon-Wochenendes am heutigen Sonntag, der Kurz- bzw. der Mitteldistanz, ist der zehnte Trumer-Triathlon Geschichte. Exakt 751 Starter und Starterinnen wollten sich das heutige Triathlonspektakel nicht entgehen lassen. Und über das gesamte Wochenende verteilt gab es mit 1.872 TeilnehmerInnen bei einem der acht Bewerbe neuen Rekord. Aber damit noch nicht geung, Rekorde gab es aber auch auf der Strecke. Sowohl bei den Damen (Camilla Pedersen) als auch bei den Herren (Andi Giglmayr) wurden auf der Mitteldistanz neue Streckenrekorde aufgestellt. Und mit Lukas Hollaus aus Salzburg, dem aktuell heißesten Eisen im Triathlon-Weltcup aus österreichischer Perspektive, gab es auf der Kurzdistanz, über die auch die Österreichische Staatsmeisterschaft ausgetragen wurde, den erwarteten Favoritensieg Salzburg . Die Generali Löwen Mixed-Staffel mit Michelle Pawlik, Ricardo Zoidl und Stefan Linseder verteidigten ihren Vorjahressieg erfolgreich!

Andi Giglmayr und Camilla Pedersen Tagessieger über die Mitteldistanz

Ein sehr prominent besetztes Starterfeld mit insgesamt 384 StarterInnen ließ einen spannenden Wettkampf über die Mitteldistanz mit 1,9 km Schwimmen, 88,5 km Radfahren und 21,1 km Laufen erwarten. Aber sowohl Pedersen als auch Giglmayr wurden ihren Favoritenrollen gerecht und siegten jeweils mit Streckenrekord und Respektabstand vor den Zweitplatzierten. Camilla Pedersen aus Dänemark war von Beginn an die Führende und feierte einen Startzielsieg in einer Zeit von 4:29:51,98 vor Sylvia Gehnböck aus Österreich mit 4:42:51,38 und Rike Westermann aus Deutschland mit 4:45:22,00. Andi Giglmayr aus Österreich, nach dem Schwimmen noch auf Platz zwei gelegen, übernahm bereits am Fahrrad die Führung und siegte in einer Zeit von 4:00:16,42 vor Marc Eggeling mit einer Zeit von 4:11:44,29 und Thomas Angerer in einer Zeit von 4:16:15,65. 

„Ich war heute mit meiner Performance sehr zufrieden, auch hätte ich mir den Verlauf des Rennens nicht besser vorstellen können und dass es am Ende auch noch für einen neuen Streckenrekord über die Mitteldistanz mit einer Zeit nur ganz knapp über 4 Stunden gereicht hat freut mich sehr. Ich bin sehr glücklich bei meinem Heimrennen hier in Obertrum gewonnen zu haben!“, so Andi Giglmayr nach dem Rennen.

Österreichische Staatsmeister und damit auch Sieger auf der Kurzdistanz Lisa Hütthaler und Lukas Hollaus

367 AthletInnen nahmen die 1,5 km Schwimmen, 41,8 km Radfahren und 10 km Laufen in Angriff.

Bei den Damen siegte Lisa Hütthaler, AUT, HSV Marathon Wiener, mit deutlichem Vorsprung in einer Zeit von 2:14:19,56 vor Pia Hehenwarter, AUT, TriTeam Hallein, 2:21:31,43 und Simone Kumhofer, AUT, Adler Pharma TriTeam, in einer Zeit von 2:22:01,54.

Bei den Herren siegte Lukas Hollaus, AUT, TV Zell/See, in einer Zeit von 1:58:42,81 vor Lukas Pertl, AUT, Tri-Team Hallein in einer Zeit von 2:02:16,43 und Sebastian Hanusch, AUT, Tir-Team Hallein in einer Zeit von 2:04:42,86.Generali Löwen Staffel verteidigt den Sieg von 2018

Ergebnisse Mitteldistanz (1,9 km / 88,5 km / 21,1 km)

Damen

1. Camilla Pedersen, DEN, Etom                                                                4:29:51,98

2. Sylvia Gehnböck, AUT, NCB-Triteam                                                    4:42:51,38

3. Rike Westermann, GER, Krefelder Kanu-Klub                                      4:45:22,00

Herren

1. Andreas Giglmayr, AUT, Lauftreff Nußdorf                                            4:00:16,42

2. Marc Eggerling, GER, ProTeam Mohrenwirt                                         4:11:44,29

3. Thomas Angerer, AUT, X3 Team Austria                                     4:16:15,65

Ergebnisse ÖSTM Kurzdistanz (1,5 km / 41,8 km / 10 km)

Damen

1. Lisa Hütthaler, AUT, HSV Marathon Wiener                                          2:14:19,56

2. Pia Hehenwarter, AUT, TRI-Team Hallein                                              2:21:31,43

3. Simone Kumhofer, AUT, Adler Pharma TriTeam                                    2:22:01,54

Herren

1. Lukas Hollaus, AUT, TV Zell/See                                                               1:58:41,81

2. Lukas Pertl, AUT, Tri-Team Hallein                                                           2:02:16,43

3. Sebastian Hanusch, AUT, Tri-Team Hallein                                           2:04:42,86F

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Kategorien: Triathlon

Hollaus und Hütthaler neue Kurzdistanz-Staatsmeister

Triaguide - So, 2019-07-28 20:10

Im Rahmen des 10-jährigen Jubiläums des Trumer Triathlons wurden heute die Österreichischen (Staats-) Meisterschaften auf der Olympischen Distanz ausgetragen. Der vorhergesagte Regen blieb aus und so herrschten bei der top organisierten Veranstaltung hervorragende Bedingungen für die Athleten.

In einem national hochkarätig besetzten Starterfeld bestimmte Lukas Hollaus bei den Herren vom Rad weg das Geschehen und holte sich neben dem Tagessieg seinen insgesamt 3. Staatsmeistertitel. Den zweiten nach 2011 auf der Olympischen Distanz. Auf Platz 2 folgt sein Trainingskollege Lukas Pertl und ein rein Salzburger Podium komplettiert Sebastian Hanusch in der ÖSTM-Wertung.

Bei den Damen fiel die Vorentscheidung ebenfalls auf dem Rad. Lisa Hütthaler konnte sich an Pia Hehenwarter vorbei an die Spitze setzen. Es ist der bereits sechste Staatsmeistertitel für die Niederösterreicherin (der 4. auf der Olympischen Distanz). Silber geht an Hehenwarter, die zwischenzeitlich auf Platz drei zurückfiel, beim Laufen aber wieder auf den 2. Platz vorlaufen konnte. Über Staatsmeisterschafts-Bronze darf sich Simone Kumhofer freuen.

Stimmen der Sieger:
„Vom Anfang an bis zum Ende, so wie ich es mir gewünscht habe. Wir stehen jetzt mit drei Salzburgern bei der Staatsmeisterschaft hier. Ich glaube das passt!“, freut sich Lukas Hollaus, der international gerade um einen Quotenplatz für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio kämpft.

„Ich freue mich total. Es ist echt wunderschön und ich freue mich, dass ich so frische Beine hier in Obertrum bei der 10-jährigen Ausgabe hatte“, so Hütthaler im Ziel.

Ergebnis ÖSTM Olympische Distanz, Obertrum, Damen
(1.500m Schwimmen, 41,8 km Radfahren, 10 km Laufen)

1. Lisa Hütthaler (HSV Marathon Wiener Neustadt, NÖ), 2:14:19,5 h
2. Pia Hehenwarter (TRI TEAM Hallein, S), 2:21:31,4 h
3. Simone Kumhofer (Adler Pharma TriTeam, S), 2:22:01,5 h

Ergebnis ÖSTM Olympische Distanz, Obertrum, Herren
(1.500m Schwimmen, 41,8 km Radfahren, 10 km Laufen)

1. Lukas Hollaus (TV Zell/See, S), 1:58:41,8 h
2. Lukas Pertl (TRI TEAM Hallein, S), 2:02:16,4 h
3. Sebastian Hanusch ( TRI TEAM Hallein, S), 2:04:42,8 h

Die Gesamtergebnisse gibt es hierF

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Kategorien: Triathlon

Perfekter Samstag für rund 700 Athleten beim Trumer Triathlon

Triaguide - So, 2019-07-28 07:29

Knapp 700 AthletInnen waren heute bei perfekten äußeren Bedingungen und toller Stimmung beim Kids-, Fun- und Sprinttriathlon am Start

Der Wettergott hat es heute sowohl mit den knapp 700 TeilnehmerInnen als auch dem Veranstalter gut gemeint und so standen spannenden Wettkämpfen am Jubiläumswochenende nichts im Wege. Begonnen haben in gewohnter Weise die Kinder mit in Summe 100 TeilnehmerInnen in vier Altersklassen. Voll motiviert absolvierten allesamt nach einem gemeinsamen Aufwärmprogramm ihre jeweiligen Distanzen und freuten sich auf den Generali Löwen als auch die Finisher-Medaillen im Ziel. Insgesamt 600 StarterInnen stellten sich dann bei inzwischen sehr heißen Temperaturen am Nachmittag der Herausforderung beim Fun- bzw. Sprinttriathlon. Aber ob Sonnenschein oder nicht, Wetter hin oder her, für Sonnenschein sorgten ohnedies die vielen hochmotivierten Ahtleten und Athletnnen – und genau das ist Trumer Triathlon, und heuer bereits zum zehnten Mal.

Philipp Pertl und Sigrid Herndler waren die Sieger auf der Sprintdistanz

750 m Schwimmen, 25,4 km Radfahren und 5,2 km Laufen galt es auf der Sprintdistanz mit einer selektiven Radstrecke und Neoprenverbot zu absolvieren. Philipp Pertl vom TriTeam Hallein, AUT, siegte in einer Zeit von 1:11:06,1 vor Peter Müllner, ESIN-Racing/SV Cobra, AUT, 1:13:38,2 und Oliver Janny vom Trumer TriTeam in einer Zeit von 1:14:06,0.

Bei den Damen siegte Sigrid Herndler aus Österreich, PSV Tri Linz, in einer Zeit von 1:25:14,0 vor Kim Van t Verlatt aus Holland, Tvs90, in einer Zeit von 1:29:16,1 und der Deutschen Laura Weigel, TV Germania Buschhütten 1885 e.V., in einer Zeit von 1:31:48,3.

Johannes Federspieler und Katharina Erber jeweils Sieger beim Funtriathlon

Mit den 250 m Schwimmen, 12,5 km Radfahren und 2,5 km Laufen kamen bei den Herren Johannes Federspieler, AUT, TriTeam Hallein mit einer Zeit von 0:39:40,4 und Katharina Erber, AUT, vom Triathlonverein Kitzbühel mit einer Zeit von 0:41:47,7 am besten zurecht.

Treue Raiffeisen-PROMI-Staffeln auch 2019 wieder dabei

Stephanie Resch (Schwimmen), Andreas Promegger (Radfahren) und Andreas Giglmayr (Laufen) waren die prominenten und inzwischen sehr treuen Vertreter der Raiffeisen-Tri-Staffel, die sich nur knapp geschlagen geben mussten als Zweitplatzierte in der Mixedstaffel finishten. Die zweite Raiffeisen-Promistaffel mit Thomas Hettegger (Schwimmen), Sebastian Kislinger (Radfahren) und Christoph Schneider (Laufen) belegten in der Herrenstaffel den neunten Rang. Hettegger hatte aber nach dem Schwimmen noch nicht genug und absolvierte auch noch die beiden anderen Disziplinen und finishte somit auch noch zusätzlich als Einzelstarter.

110 hochmotivierte Kinder beim Kids-Triathlon

Schon am Vormittag wurde der Kids-Triathlon ausgetragen. Je nach Altersklasse gab es unterschiedliche Distanzen zu bewältigen. Dominierte beim Aufwärmen noch die Müdigkeit, war spätestens beim Start bzw. Sprung in das angenehme 27 Grad warme Wasser diese vorbei und der Fokus auf den Triathlon gerichtet. Im Ziel angekommen gab es die ersehnte Finisher-Medaille, eine tolle Siegerehrung mit Pokalen, Sachpreisen und schon vorab ein prall gefülltes Starterpaket.

Funarea und mehrere Tausend Zuschauer

Sehenswert war auch wieder das Rahmenprogramm in der Funarea beim Trumer Triathlon, dass sich Dank der Hauptsponsoren Raiffeisen, APG und Generali sehr umfangreich gestaltete. Hüpfburg, Sachpreise, Luftballons, Energy-Drinks und versch.  Services sowie kulinarische Köstlichheiten waren heiß begehrte Annehmlichkeiten für die tausenden Zuschauer.

Ergebnisse Funtriathlon powered by Raiffeisen (250 m / 12,5 km / 2,5 km)

Damen

1. Katharina Erber, AUT, Triathlonverein Kitzbühel                      0:41:47,7

2. Amelie Roll, AUT, Sportunion Triathlonverein Wiener               0:46:42,4

3. Hannah Rohrmoser, AUT, Union Tri-RUN Kuchl                                    0:47:01,0

Herren

1. Johannes Federspieler, AUT, Triathlonverein Kitzbühel          0:39:40,4

2. Florian Uran, AUT, Sport am Wörthersee                                   0:40:22,4

3. Martin Hirczy                                                                                 0:40:31,6

Ergebnisse Sprintdistanz powered by APG (750 m / 25,4 km / 5,2 km)

Damen

1. Sigrid Herndler, AUT, PSV Tri Linz                                                  1:25:14,0

2. Kim Van t Verlaat, NED, Tvs90                                                    1:29:16,1

3. Laura Weigel, GER, TV Germania Buschhütten 1885 e.V.      1:31:48,3

Herren

1. Philipp Pertl, AUT, TriTeam Hallein                                              1:11:06,1

2. Peter Müllner, AUT, ESIN-Racin / SV Cobra                              1:13:38,2

3. Oliver Janny, AUT, Trumer TriTeam                                             1:14:06,0

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Kategorien: Triathlon

Material-Fetischismus im Triathlon

Triaguide - Sa, 2019-07-27 18:38

Mentalcoach Wolfgang Seidl: Wann Material Tuning sinnvoll ist

Wenn wir im Rennen an unsere Grenzen stoßen, dann entscheidet immer unser Kopf ob wir weitermachen oder aufgeben. Zuerst werden unsere Selbstgespräche negativ – „ich kann nicht mehr“-  bevor wir körperlich einen Gang zurückschalten oder sogar stehen bleiben. Die negative Wendung findet zuerst IMMER in unseren Köpfen statt, erst dann folgen die entsprechenden Handlungen. In diesem Zustand spielt weder das Gewicht des Bikes noch der Laufschuhe eine entscheidende Rolle. Dennoch hat bei vielen Athleten das Material Tuning noch immer eine höhere Priorität als ihre mentale Kompetenz zu trainieren.

MENTALE KOMPETENZ

Der Begriff mentale Kompetenz beinhaltet unterschiedliche Fertigkeiten, die du dir neben dem körperlichen Training erarbeiten kannst. Ich darf dir ein paar der wichtigsten mentalen Kompetenzen präsentieren:

Die richtige Anspannung vor dem Wettkampf

Immer wieder erlebe ich, dass der Stresslevel von Athleten schon Tage vor dem Rennen zu hoch ist. Das kann mitunter unterschiedliche negative Auswirkungen haben, wie zum Beispiel Magenprobleme vor oder im Wettkampf. Aus Forschungen wissen wir, Nervosität und Stress führt zu einer Leistungsminderung. Eine hilfreiche Möglichkeit deine individuelle Zone ausfindig zu machen ist mittels Biofeedback Messung. Die Messung ist ein wichtiger Teil in meiner Coaching Praxis. Du bekommst dadurch ein Gefühl für deinen Aktivierungszustand und kannst durch erlernte Maßnahmen am PC beobachten, wie du diesen Zustand bewusst beeinflussen kannst.

Unterstützende innere Dialoge

Die Auseinandersetzung mit deinem eigenen „Mindset“ ist ein enorm wichtiger Teil der mentalen Arbeit. Viele Athleten glauben, Gedanken sind nicht real oder bedeutend. Dabei haben Gedanken jedoch eine enorme Kraft, sie lösen elektrochemische Abläufe im Gehirn aus und nehmen somit Einfluss auf dein Verhalten. Hier spielt die Achtsamkeit mit deinen inneren Dialogen eine wichtige Rolle.

Handlungsziele definieren

Handlungszielebeschreiben, wie du dein Ziel erreichen willst. Sie leiten deine Aufmerksamkeit auf den begrenzten und überschaubaren Bereich deiner Aufgabe im Hier und Jetzt. Sie unterstützen dich, damit du im jeweiligen Moment das Optimale aus dir herausholen kannst. Diese Handlungen gilt es vorab zu definieren.

Deinen Fokus bewusst steuern

Energie ist der Treibstoff für positive Leistungen. Wenn du deinen Fokus zielgerecht einsetzt, kannst du auch deinen Energie Level bewusst steuern. Nicht umsonst heißt es, Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Das wären ein paar der wichtigsten mentalen Kompetenzen, die du dir als Athlet aneignen kannst. Erst wenn du diese mentalen Fertigkeiten beherrscht, macht es auch Sinn dein Material zu tunen. Wie ein Bekannter mal sagte, „wenn der Kopf nicht stark genug ist, hilft dir das leichteste Rad’l nix.“

Meine Aufgabe als Mentalcoach ist es, deine mentalen Kompetenzen zu tunen und dir einfache mentalen Techniken zu vermitteln, damit du im Rennen deine Leistung am Punkt abrufen kannst.

Be strong, Wolfgang

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Kategorien: Triathlon

Raelert-Brothers freuen sich auf den Ironman Hamburg

Triaguide - Mi, 2019-07-24 13:57

Mit großer Vorfreude blicken die Raelert-Brothers Andreas und Michael auf den kommenden Sonntag. Am Sonntag werden sie beide an der Startlinie des Ironman Hamburg stehen, es ist der erste gemeinsame Start seit dem Ironman Hawaii 2012. Für Andreas Raelert ist der Ironman Hamburg eine ganz besondere Premiere, für seinen Bruder Michael der zweite Start beim norddeutschen Klassiker. „Hamburg hat für uns als Stadt eine besondere Bedeutung“, sagen die Rostocker Raelert-Brothers, die regelmäßig an der Alster sind und sich auf eine eindrucksvolle Kulisse und Atmosphäre am Sonntag freuen. „Mich hat im vergangenen Jahr die Stimmung an der Strecke fasziniert“, sagt Michael Raelert, „das Rennen ist ein echtes Highlight. Deshalb wollte ich unbedingt wieder an den Start gehen.“

Die beiden Brüder möchten das Erlebnis Hamburg am Sonntag gemeinsam aufsaugen, allerdings mit unterschiedlichen sportlichen Ambitionen. Für Andreas Raelert, der die Startnummer 1 erhalten hat, gibt es eine klare Priorität: die Qualifikation für den Ironman Hawaii. „Mein Ziel ist fest umrissen“, sagt Andreas Raelert, „ich möchte den Hawaii-Slot erreichen.“ Nach einer positiven Renngestaltung des ersten Teils des Ironman Lanzarote ist die Form des Rostockers vor dem Ironman Hamburg ansprechend. „Ich bin guter Dinge, dass ich die Details, die auf Lanzarote noch nicht gepasst haben, optimieren konnte.“ Auch wenn das Rennen in Hamburg gut besetzt ist, möchte sich Andreas Raelert vor allem auf sich und sein klares Ziel fokussieren: auf die Hawaii-Qualifikation.

Für Michael Raelert geht es in Hamburg insbesondere um eine Standortbestimmung. „Meine ersten Rennen dieser Saison waren noch nicht das, was ich zeigen möchte“, sagt er. „In den vergangenen Wochen habe ich in St. Moritz viel gearbeitet, um dies zu verbessern.“ Gemeinsam mit seinem Trainer Brett Sutton hat Michael Raelert den Ironman Hamburg nun dazu ausgewählt, um die weitere Trainingsgestaltung und Saisonplanung genau justieren zu können. „Sportlich sind wir gut vorbereitet“, sagt Michael Raelert, „vor allem freue ich mich auf die Atmosphäre in Hamburg.“

Der Wettkampf am Sonntag ist international gut besetzt. Neben dem Südafrikaner Matt Trautmann stehen unter anderem der Italiener Giulio Molinari, Ruedi Wild aus der Schweiz, Clemente Alonso-McKernan (Spanien), der Brite Will Clarke oder auch der Deutsche Horst Reichel auf der Startliste. Dazu gehören weiterhin starke Radfahrer wie der Däne Esben Hovgaard oder der Ire Bryan Mccrystal, im Laufen ist unter anderem Diego van Looy aus Belgien zu beachten.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Austria-Kärnten 2020 ist ausverkauft

Triaguide - Mi, 2019-07-24 09:17

Ein weiteres Stück Triathlon-Geschichte ist geschrieben. Der größte IRONMAN Austria-Kärnten aller Zeiten ist seit Sonntag ausverkauft. Damit benötigte das Event wiederum weniger als eine Woche, bis die Organisatoren die Anmeldung schließen mussten – und dies trotz Rekordteilnehmerzahl.

Das Phänomen IRONMAN Austria-Kärnten strebt weiter nach Superlativen und schafft es Jahr für Jahr neue Maßstäbe zu setzen – was auch Race Director Patrick Schörkmayer freut: „Wir haben hart gearbeitet um die vielen Neuerungen beim IRONMAN Austria-Kärnten dieses Jahr möglich zu machen. Die zufriedenen Athleten nach dem diesjährigen Rennen sowie der unglaubliche Ansturm auf die Startplätze für 2020 erfüllt uns mit Stolz und sind gleichzeitig ein großer Ansporn, um den Athleten nächstes Jahr wieder ein unvergessliches Erlebnis bieten zu können.“

Ein Umstand, der keinesfalls selbstverständlich und nirgends sonst auf der IRONMAN-Tour zu finden ist – was auch Managing Director Erwin Dokter bestätigt: „Wir sind sprachlos, dass der bisher größte IRONMAN Austria-Kärnten wiederum so schnell ausverkauft war. Die heurigen Streckenänderungen haben das Event nochmals auf ein neues Level gehoben und dabei gleichzeitig das Athletenerlebnis verbessert. Der Dank gebührt unseren Athleten, Partnern, allen freiwilligen Helfern und dem Team, dass dieses Jahr alles daran gesetzt hat, den IRONMAN Austria-Kärnten noch besser zu machen.“

Der IRONMAN Austria-Kärnten findet am 5. Juli 2020 statt. Mehr Informationen über den IRONMAN Austria-Kärnten finden Sie unter www.ironman.com/austria.

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Kategorien: Triathlon

Andreas Giglmayr gibt Rücktritt bekannt

Triaguide - Mo, 2019-07-22 20:04

Andreas Giglmayr gibt Rücktritt vom aktiven Wettkampfsport bekannt!

Der Salzburger Triathlet hat ihm Rahmen eines Pressegespräches für den Trumer Triathlon verkündet, dass 2019 sein letztes Sportjahr als Profitriathlet sein wird. Die Titelverteidigung über die Mitteldistanz am Sonntag, den 28. Juli 2019, wird einer seiner letzten Auftritte vor heimischem Publikum sein. Nach 22 Jahren Triathlonsport blickt der Flachgauer auf eine erfolgreiche Triathlonkarriere zurück und freut sich auf mehr Zeit mit Familie und Freunden.

Titelverteidigung beim Trumer Triathlon als Ziel

2018 feierte der Salzburger Andreas Giglmayr seinen ersten Sieg auf der Mitteldistanz bei seinem Lieblingsrennen im Salzburger Land. Bereits 2013 sicherte er sich in Obertrum am See mit dem Sieg auf der Olympischen Distanz den Österreichischen Staatsmeistertitel. Nach seinem Vize-Staatsmeistertitel über die Langdistanz und 7. Gesamtrang beim Ironman Austria wird der Salzburger Triathlonprofi ist für Giglmayr die Titelverteidigung in seinem „Wohnzimmer“ die nächste große sportliche Herausforderung.

„Mir kommt zu Gute, dass ich jeden Meter der Strecke kenne. Ich wohne nur zehn Minuten von Obertrum entfernt und das Salzburger Seenland ist mein Trainingsgebiet.“, so der in Neumarkt am Wallersee lebhafte Salzburger. Zu seiner Renntaktik verrät der 33-jährige: „Ich werde hart anschwimmen und die Entscheidung auf dem Rad suchen. Dann werde ich meine Mitstreiter wie Massimo Cigana, Marc Eggeling, Daniel Niederreiter und Christian Birngruber auch auf der Laufstrecke in Schach halten können.““

Der Trumer Triathlon am kommenden Sonntag und der IRONMAN 70.3 Zell am See werden voraussichtlich seine letzten Triathlonbewerbe auf heimischen Boden sein. Voraussichtlich deshalb, weil er seit ein paar Tagen wegen einer starken Verkühlung mit dem Training pausieren muss. Laut eigener Aussage, ist das Rennen in Obertrum aber nicht gefährdet.

„Es fällt mir nicht leicht, nach so langer Zeit meine Karriere zu beenden. Vor allem weil es gerade sehr gut läuft und ich körperlich so stabil wie noch nie bin. Ich bin meinem kleinen aber feinen Team bestehend aus meiner Familie, meinen Trainern, meinem Physiotherapeuten und meinen langjährigen Partnern sehr dankbar. Gemeinsam konnten wir viele tolle Resultate erzielen und ich bin stolz auf eine tolle Laufbahn. Beginnend mit meiner Bronze Medaillen bei der Junioren Europameisterschaft, einigen Staatsmeistertiteln, meiner Olympiateilnahme in London und meinen Podium- und Topplatzierungen bei Mittel-, und Langdistanzen. Mein Ziel war es immer ein kompletter Sportler zu werden und über alle Distanzen tolle Leistungen zu bringen. Ich glaube das ist mir vom 15enden Platz bei der ITU Elite Weltmeisterschaft über die Olympische Distanz, bis zu meinem 4.Platz beim Ironman Klagenfurt gelungen. Sehr emotional waren auch meine zwei zweiten Plätze vor Heimpublikum beim Ironman 70.3 Zell am See. Nun wird es Zeit, dass ich mich nach dieser Saison verstärkt unserer Physiotherapiepraxis in Neumarkt am Wallersee widme und ich werde auch mehr Zeit für Freunde und Familie haben. Bevor es aber soweit ist, werde ich im Training und bei meinen letzten Rennen nochmal Vollgas geben. Am Ende ist es ein Luxus dann aufzuhören, wenn es gerade gut läuft und der Sport noch immer Spaß macht. Aber den Luxus gönne ich mir

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