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Triathlon

Mentalcoach Wolfgang Seidl – was Triathleten von Marcel Hirscher lernen können

Triaguide - Fr, 2018-02-23 13:51

Mentalcoach Wolfgang Seidl wird uns auch in diesem Jahr mit Tipps und Tricks zur Seite stehen. Ab sofort wird uns Wolfgang regelmäßig Tipps in Form von Kurzvideos auch zu aktuellen Themen versorgen. In den letzten Wochen war Marcel Hirscher in aller Munde. Wie schafft es der Ski-Superstar, mental mit dem großen Druck und seinen Erwartungen umzugehen? Wolfgang erklärt dir auch, wie du von diesen Strategien profitieren kannst.

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Race in Motions – Challenge Madrid

Triaguide - Mi, 2018-02-21 11:26

Am 23. September 2018 geht die zweite Auflage des Challenge Madrid über die Bühne. Wer einen Landistanz-Triathlon in beeindruckender Kulisse in einer Stadt, die an kulturellen Highlights fast nicht mehr zu überbieten ist, erleben will, der sollte einen Start beim Challenge Madrid in Erwägung ziehen. Im Jahr 2018 finden übrigens die ETU-Europameisterschaften über die Langdistanz im Rahmen des Challenge Madrid statt. Um euch zusätzlich noch etwas Appetit zu machen, hier einige Impressionen vom Premierenrennen.

Mehr Infos zum Challenge Madrid gibt es unter www.challenge-madrid.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

Mehr Infos zur Challenge Family gibt es unter www.challenge-family.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

Bilder (c) Challenge Madrid, Challenge Family

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THE CHAMPIONSHIP 2018 – starkes Starterfeld zeichnet sich ab

Triaguide - Di, 2018-02-20 13:02

CHALLENGEFAMILY hat heute einen Vorgeschmack auf die zweite Auflage von THECHAMPIONSHIP gegeben. Eine starke Auswahl an Athleten wird am 3. Juni 2018 in Samorin, Slowakei, an den Start gehen. Nach den nervenaufreibenden Szenen, die im vergangenen Jahr sowohl bei den Männern als auch bei den Damen bei der THECHAMPIONSHIP zu sehen waren, werden in diesem Jahr viele bekannte Gesichter aus der Pro-Szene zurückkommen, die 2018 um den Sieg kämpfen werden. Unter den männlichen Profis, die ihre Teilnahme wieder bestätigt haben, ist der Titelverteidiger 2017, Lionel Sanders. Letztes Jahr hat sich Sanders in einem spannenden Rennen gegen Sebastian Kienle durchgesetzt. Kienle hat seinen Start ebenfalls schon zugesagt. Ebenfalls wieder mit dabei ist Andreas Dreitz, der im vergangenen Jahr mit einer Zeit von 03:47:17 auf Platz 4 lag. Dreitz will wieder im Kampf um den Titel mitreden. Mit Maurice Clavel wird ein weiterer schneller Deutscher in Samorin am Start sein.

Bei den Damen wird die Siegerin von 2017, Lucy Charles, ihren Titel verteidigen, nachdem sie mitbeeindruckenden 04.14.32 den Streckenrekord aufgestellt hat. Charles wird erneut gegen ihre Rivalen antreten – die Australierin Annabel Luxford, die 2017 knapp an Charles dran war und die Kanadierin Heather Wurtele, die Drittplatzierte des letzten Jahres. Die starke Liste der Pro-Damen, die bisher bestätigt wurde, vervollständigt das britische Trio – Kimberley Morrison, Laura Siddall und Emma Pallant. Im Jahr 2017 führte Morrison den Großteil des Radkurses im letzten Jahr, wurde aber mit einer Zeit von 04:22:30 am Ende Sechste, gefolgt von Siddal, der mit einer Zeit von 04:31:17 Zwölfter wurde.

Zibi Szlufcik, CEO von CHALLENGEFAMILY, sagte: „Nach dem letztjährigen Championship-Event, in dem das beste Line-Up über die 70.3-Distanz in der Geschichte unseres Sports zu sehen war, freut es mich nun, Ihnen so viele hochkarätige Sportler zu präsentieren. Die Athleten werden dieses Jahr wieder nach Samorin zurückkehren, um ein paar neue Gesichter zu sehen. Nach den atemberaubenden Szenen um den Titel, die wir alle auf der Zielgeraden genossen haben – sowohl bei den Herren- als auch bei den Damenbewerben im Jahr 2017 – ist es großartig, Sanders, Kienle, Dreitz, Charles, Luxford, Pallant und viele andere zu sehen. Ich weiß, dass ich für das gesamte CHALLENGEFAMILY-Team, die Medien, die Athleten und die Triathlon-Industrie spreche, wenn ich sage, dass wir es kaum abwarten können, die Action im Juni wieder zu sehen. „

Für weitere Informationen und Updates zur THECHAMPIONSHIP gibt es unter www.thechampionship.de?utm_source=rss&utm_medium=rss

Weitere Infos zu einzelnen CHALLENGEFAMILY-Qualifikationsrennen und zur Teilnahme gibt es unter: www.challenge-family.com/races/?utm_source=rss&utm_medium=rss

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Kategorien: Triathlon

ITU gibt Partnerschaft mit Infront bekannt

Triaguide - Di, 2018-02-20 12:21

Die International Triathlon Union (ITU) hat heute eine langfristige Partnerschaft mit der führenden Sportmarketing-Firma Infront bekannt gegeben.   Im Rahmen der Vereinbarung übernimmt Infront – ein Unternehmen von WandaSports – die gemeinsame Verantwortung für die Entwicklung von Sponsoring-Möglichkeiten und digitalen Strategien für die ITU World Triathlon Series und die neue ITU World Triathlon Mixed Relay Series. Die Organisation wird auch internationale Medienrechte verkaufen und Rundfunkdienste für beide anbieten.

Die Ankündigung wird ein weiteres Wachstum der Serie ermöglichen, wobei neue digitale Entwicklungen dazu beitragen werden, eine noch breitere Fangemeinde anzusprechen. Dazu gehört auch der OTT-Kanal TriathlonLIVE.  „Wir freuen uns, ein Unternehmen wie Infront mit dem Know-how und dem fundierten Wissen des Sportmarktes als Partner zu haben“, sagte ITU-Präsident und IOC-Mitglied Marisol Casado. „Wir erwarten, dass wir mit dieser neuen Vereinbarung zusammenwachsen und unseren geliebten Sport noch weiter ausbauen werden. Vor allem, wenn man bedenkt, dass dieses Jahr für alle unsere Athleten der Beginn der Olympischen Spiele in Tokio 2020 ist. Wir möchten der ganzen Welt all die erstaunlichen Leistungen zeigen, was mit Hilfe von Infront möglich sein wird. „

Stephan Herth, Executive Director Summer Sports bei Infront, sagte: „Wir freuen uns, direkt mit der ITU zusammenzuarbeiten, um gemeinsam die Medienrechte und andere potentielle Einnahmequellen zu entwickeln. Infront kann auf eine langjährige Erfahrung in diesem Bereich verweisen. Wir sind zuversichtlich, dass unsere starke Erfolgsgeschichte mit dieser neuen Zusammenarbeit fortgesetzt wird. “  Triathlon ist bereits eine der am schnellsten wachsenden olympischen Sportarten weltweit. Die ITU World Triathlon Series im Jahr 2018, mit Veranstaltungen in acht Ländern auf der ganzen Welt, zieht mehr als 40.000 Teilnehmer an – darunter die besten Elite-Triathleten der Welt und die meisten Olympiateilnehmer – und rund 1,5 Millionen Zuschauer weltweit.

In diesem Jahr startet die Serie in Abu Dhabi am 2. März mit Veranstaltungen in Bermuda, Yokohama (Japan), Leeds (Großbritannien), Hamburg (Deutschland), Edmonton (Kanada), Montreal (Kanada) und dem Grand Final in Gold Coast (Australien).  Die neue ITU Triathlon Mixed-Relay-Serie wird als Vorbote für Tokyo 2020 dienen, mit Events in Nottingham (UK) im Juni und Edmonton (Kanada) im Juli, sowie den World Triathlon Mixed Staffelmeisterschaften in Hamburg (Deutschland) .  Die neue Serie wird Teams, bestehend aus zwei Männern und zwei Frauen zusammenbringen, wobei jeder Athlet einen Super-Sprint-Triathlon absolvieren wird, bevor er an seinen nächsten Teamkollegen abgibt. Dieses neue Format wird bei den Olympischen Spiele Tokyo 2020 seine olympische Premiere feiern.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN feiert 40. Geburtstag

Triaguide - Mo, 2018-02-19 11:18

Am letzten Sonntag, dem 19. Februar 2018 hat IRONMAN seinen 40. Geburtstag gefeiert. An diesem Tag vor exakt 40 Jahren begann etwas, das so etwas wie eine klassische Bierwette war, mit 15 Startern.

Am gestrigen Sonnat, dem 18. Februar, feierte IRONMAN den 40. Jahrestag seiner allerersten Triathlon-Veranstaltung, die Premiere des „Ironman“, die 1978 in Oahu, Hawai’i stattfand.

Am 18. Februar 1978 starteten 15 Träumer an den Ufern von Oahu, Hawai’i, um das Unmögliche möglich zu machen – 3,4 Meilen Schwimmen, 112 Meilen Radfahren und 26,2 Meilen, insgesamt 140,6 Meilen an einem einzigen Tag , als sie versuchten, zu beweisen, wer die besten Athleten der Welt seien – Schwimmer, Radfahrer oder Läufer. Gegründet von den Mitbegründern John und Judy Collins, hat die Leistung der ursprünglichen 12 Finisher, zu denen auch Mr. Collins gehörte, nicht nur zu dem Höhepunkt im Ausdauersport geführt, sondern auch zu einem Lebensstil und einer Kultmarke. Hunderttausende Athleten erfüllen ihre Träume an Zielländern auf der ganzen Welt und beweisen, dass wie es der Leitspruch von IRONMAN sagt „ALLES MÖGLICH IST“. Von diesem ersten Rennen an hat sich IRONMAN  zu einer Weltserie entwickelt mit nicht weniger als 154 Bewerben über die IRONMAN- und IRONMAN 70.3-Distanz. Neben den Triathlonveranstaltungen in 53 Ländern werden auch Lauf,- Rad- und MTB-Veranstaltungen organisiert.

„Das erste IRONMAN-Rennen repräsentiert alles, was unser Unternehmen zu verkörpern versucht – Innovation, einen furchtlosen Geist und den Drang, wahrgenommene Grenzen zu überwinden“, sagte Andrew Messick, President und Chief Executive Officer von IRONMAN. „Dies ist ein wichtiger Tag in unserer Geschichte, der es uns ermöglicht, die erstaunlichen Persönlichkeiten zu erkennen, die in unserer 40-jährigen Geschichte eine wichtige Rolle gespielt haben und anderen den Weg ebnen, ihr Potenzial zu verwirklichen. Wir sind sehr stolz, solche inspirierenden und anspornenden Momente für den Sport, unsere Firma und jeden, der jemals das Recht verdient hat, IRONMAN genannt zu werden, zu feiern. „

Um die Geschichte von IRONMAN und der bahnbrechenden Veranstaltung zu feiern, die auch weiterhin so viele inspirieren wird, wird IRONMAN aktuelle und ehemalige Athleten und den Rest der Community dazu motivieren, ihre besten individuellen IRONMAN-Momente zu teilen und gleichzeitig die wichtigsten historischen Momente, Athleten, zu bestimmen , Geschichten und Rennen aus den letzten vier Jahrzehnten.

Athleten werden spezielle „40 Years of Dreams“ Elemente bei IRONMAN und IRONMAN 70.3 Events im Jahr 2018 sowie andere Aktivierungen zum Gedenken an das spezielle Jahr bemerken, die Folgendes beinhalten:

IRONMAN 40th Anniversary Specialised Merchandise: Feiet „40 Years of Dreams“ stilvoll mit einer Special Edition 40th Anniversary IRONMAN-Ausrüstung, die in Kürze erhältlich ist und exklusiv online unter www.ironmanstore.com?utm_source=rss&utm_medium=rss erhältlich sein wird. Die Serie wird Freizeit T-Shirts, Tanks und Hoodies sowie technische Ausrüstung (Cycle Tops und Tech-Tees) beinhalten. 40th Anniversary Tassen und Pint-Gläser werden ebenfalls für eine begrenzte Zeit zum Kauf angeboten werden. Darüber hinaus wählen Sie Stile für die Merchandise-Linie 2018 Veranstaltung, die vor Ort bei Veranstaltungen gefunden werden kann und das Abzeichen „40 Jahre der Träume“ enthalten.

IRONSPORT – Powered By IRONMAN: In Fortsetzung der Tradition der Qualität und Exzellenz, die die Marke IRONMAN seit 1978 verkörpert, hat IRONMAN eine neue Untermarke mit dem Namen IRONSPORT auf den Markt gebracht, um die IRONMAN-Familie einem neuen Publikum zugänglich zu machen. Mit dem Slogan „Powered by IRONMAN“ wurde IRONSPORT mit Graj + Gustavsen geschaffen, um Menschen überall zu erreichen, die leidenschaftlich gerne ein aktives, aktives und fitnessgetriebenes Leben führen. Produkte aus verschiedenen Fitness- und Lifestyle-Kategorien werden für die besten Partner lizenziert, von Bekleidung bis hin zu Alternativen für gesunde Lebensmittel und darüber hinaus. Achten Sie in den kommenden Monaten auf die großen IRONSPORT-Produkte.

Gedenkbuch zum 40-jährigen Jubiläum: Geschrieben von IRONMAN Hall of Fame Mitglied Bob Babbitt mit einem Vorwort von Celebrity Chef und IRONMAN Weltmeister Finisher Gordon Ramsay, wird dieser illustrierte Buch jeden Aspekt des IRONMAN Triathlon aus seiner Geschichte, legendäre Konkurrenten und seine wichtigsten globalen erkunden Events und Erweiterungen, zu praktischen Tipps für die Vorbereitung und den Erfolg eines IRONMAN Triathlons. Das Buch von Carlton Publishing wird voraussichtlich im September kurz vor der IRONMAN-Weltmeisterschaft 2018 veröffentlicht.

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IRONMAN Hamburg von Athleten zum besten europäischen IRONMAN-Rennen gewählt

Triaguide - Di, 2018-02-13 19:09

Mehr als 55.000 Stimmen wurden im Rahmen der “IRONMAN Athlete’s Choice Awards” weltweit abgegeben. Das Ergebnis aus deutscher Sicht ist erfreulich: Die erste Ausgabe des IRONMAN Hamburg wurde von den Athleten auf den 3. Platz in der Hauptkategorie “Overall Satisfaction” gewählt. Den ersten Platz sicherte sich der IRONMAN Maryland (USA), den zweiten Platz der IRONMAN Wisconsin (USA).

Beim ersten IRONMAN Hamburg starteten rund 2.500 Athleten, die zweite Ausgabe geht am 29. Juli 2018 über die Bühne. Sieger James Cunnama, der in Hamburg nur knapp (8:00:36) über der magischen Acht-Stunden-Marke blieb, fasste es am besten zusammen: “Hier in Hamburg machen mir schon alleine die Zuschauer und die Atmosphäre schnellere Beine.”

“Ein Platz auf dem Podium ist natürlich eine große Auszeichnung für unser Team, aber vor allem für Hamburg als Sportstadt. Die Zufriedenheit der Athleten und die tausenden Zuschauer entlang der Strecke sind das schönste Geschenk dafür, dass hier von allen Beteiligten großartige Arbeit geleistet wurde”, freut sich Björn Steinmetz, Geschäftsführer der IRONMAN Germany GmbH.

Ganz überraschend kommt die Wertschätzung für die deutsche Qualität bei den Athleten allerdings nicht: Bereits im Vorjahr wurde der IRONMAN 70.3 Rügen zum weltbesten IRONMAN 70.3-Rennen gewählt. In diesem Jahr konnte sich der IRONMAN 70.3 Rügen den zweiten Platz in Europa in der Kategorie „Overall Satisfaction“ sichern.

Frankfurter “Sisu-Training” holt sich TriClub-Titel

An der Kaiserstadt Frankfurt am Main führt in Triathlon-Deutschland aber kein Weg vorbei. Während Hamburg naturgemäß mit dem Newcomer-Bonus punkten konnte, hat sich Frankfurt über viele Jahre hinweg zum echten Triathlon-Hotspot entwickelt. Der beste Beweis: “Sisu-Training”, eher Trainingsgemeinschaft als Klub, aus Frankfurt konnte sich im Rahmen der TriClub Championship den Titel in der Division 3 sichern. Bei der TriClub Championship treten Athleten angemeldeter Klubs weltweit gegeneinander an. Die Anzahl der registrierten Athleten pro Klub entscheidet darüber, in welcher Kategorie der Klub gewertet wird.

“Das TriClub-Programm macht aus dem Individualsport Triathlon einen Mannschaftssport. Unsere Athleten haben sich gegenseitig angefeuert, denn am Ende ging es ja auch darum als Team ein Ziel zu erreichen”, sagt Gründer und Coach Mario Schmidt-Wendling. Die Konkurrenz aus Hamburg schläft allerdings nicht, denn auch die “Triabolos” aus Hamburg schafften in ihrer Division den Sprung unter die Top fünf Klubs weltweit. Mehr Informationen zum TriClub-Programm finden sich hier: http://eu.ironman.com/pt-pt/triathlon/organizations/triclubs.aspx?utm_source=rss&utm_medium=rss

Starke All World Athletes

Und auch bei den individuellen Erfolgen ist Deutschland europaweit Spitzenreitern. Im Rahmen des “All World Athlete”-Programms, bei dem die besten Ergebnisse der Athleten miteinander verglichen werden, konnten sich gleich drei deutsche Athleten den Titel holen: Carmen Grosse holte sich den Titeln in der Altersgruppe F55-59, Martin Kurt Huhndorf gewann die Kategorie M40-44 und Jürgen Bäuerle die Altersklasse M70-44.

Termine der deutschen Rennen 2018:

VELOTHON Berlin – 13. Mai 2018
Sparkasse IRONMAN 70.3 Kraichgau powered by KraichgauEnergie – 3. Juni 2018
Mainova IRONMAN European Championship Frankfurt – 8. Juli 2018
Hamburg Wasser World Triathlon – 14./15. Juli 2018
IRONMAN Hamburg – 29. Juli 2018
EuroEyes CYCLASSICS Hamburg – 19. August 2018
IRONMAN 70.3 Rügen – 9. September 2018

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Athleten adeln Radkurs beim IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun

Triaguide - Di, 2018-02-13 19:04

Tausende Athleten nehmen jährlich weltweit an über 100 IRONMAN 70.3-Events teil. Addiert man die Kilometer aller IRONMAN 70.3-Radstrecken, ergibt dies etwa eine Strecke von Wien nach Kailua-Kona, Hawaii, dem Geburtsort von IRONMAN. Wie sehr die spektakuläre Radstrecke durch das Pinzgau von den Athleten geschätzt wird, unterstreicht das Ergebnis der diesjährigen IRONMAN-„Athletes‘ Choice Awards“, bei denen über die weltweit besten IRONMAN-Events abgestimmt wurde. Mehr als 50.000 Athleten folgten dem Ruf an die digitalen Wahlurnen. Der IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun konnte sich in der Kategorie „Best Bike Course“ (bester Radkurs) den europaweit dritten Platz sichern und zählt damit auch zu den schönsten der IRONMAN-Welt.

„Der Radkurs des IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun ist das Produkt einer jahrelangen Zusammenarbeit mit unseren Partner in der Region“, sagt Renndirektor Patrick Schörkmayer. „Die Umstellung auf eine 90 Kilometer lange Radrunde war das fehlende Puzzlestück. Es ist schön, dass unsere Athleten das auch so positiv sehen.“

Die 90 Kilometer lange Radstrecke beinhaltet schnelle Passagen auf einer für den Verkehr komplett gesperrten Schnellstraße und einen knackigen Anstieg auf den Hochkönig mit einer anschließenden Abfahrt. Der höchste Punkt der ganzjährig ausgeschilderten Radstrecke ist der Filzensattel, die Passhöhe liegt auf 1.280 Metern Seehöhe.

Der IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun findet am 26. August 2018 statt. Die Anmeldung ist unter http://eu.ironman.com/de-at/triathlon/events/emea/ironman-70-3/zell-am-see-kaprun/anmeldung.aspx?utm_source=rss&utm_medium=rss möglich.

Video – IRONMAN 70.3 Zell am See 2017

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Race in Motions – Challenge Walchsee

Triaguide - Di, 2018-02-13 12:20

Zum 9. Mal und zum letzten Mal im September geht eine der beliebtesten Mitteldistanzen im wunderschönen Tiroler Bergland über die Bühne. Bevor der Bewerb zum 10-jährigen Jubiläum 2019 in den Sommer wandert, haben die Teilnehmer am 2. September 2018 noch einmal die Chance, im Tiroler Kaiserwinkl einen grandiosen Abschluss der heimischen Triathlonsaison zu feiern.

Mehr Infos zum Challenge Walchsee gibt es unter www.challenge-walchsee.at?utm_source=rss&utm_medium=rss

Mehr Infos zur Challenge Family gibt es unter www.challenge-family.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

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Hawaii-Quali – Böcherer sucht europäische Bühne in Richtung Kona

Triaguide - Mo, 2018-02-12 13:35

Das große Ziel von Andi Böcherer ist, wenig überraschend, die IRONMAN World Championshipt auf Hawaii im Oktober. Dort möchte der Freiburger seinen 5. Platz aus dem Jahr 2016 verbessern und noch einen Schritt nach vorn machen, nachdem er im letzten Jahr verletzungsbedingt nicht an den Start gehen konnte. Auf dem Weg zu diesem Highlight muss er sich allerdings wie alle anderen Profis über das Kona-Pro-Ranking qualifizieren.

Böcherers „Road to Kona“ soll dabei über den IRONMAN 70.3 Pays d’Aix in Frankreich und zwei deutsche Rennen führen: Den IRONMAN 70.3 Kraichgau und die Ironman-Europameisterschaft in Frankfurt. Dort trifft Böcherer auf große Namen wie die beiden Hawaii-Sieger Jan Frodeno und Patrick Lange oder Nils Frommhold. Und genau das ist es, was den 34-Jährigen motiviert: „Ich habe kurz überlegt, in diesem Jahr ein anderes Rennen zu machen. Aber für mich ich ganz klar: Ich möchte mich mit den Besten messen und nicht versuchen, ein zweit- oder drittklassiges Rennen zu gewinnen! Ein zweiter oder dritter Platz in einem Weltklassefeld sind sportlich mehr wert als ein Sieg im Hinterland.“ Diese Zielsetzung untermauern mehrere Podestplätze in Frankfurt. In den letzten drei Jahren stand Böcherer immer auf dem Podium, musste sich 2016 und 2017 nur dem Ironman-Weltmeister Sebastian Kienle geschlagen geben. Deshalb ist das Ziel klar: „Ich will in Frankfurt gewinnen und mit diesem Rückenwind nach Hawaii.“

Dass das mit Blick auf das Starterfeld kein einfaches Unterfangen sein wird, ist Böcherer bewusst. Nicht nur deshalb hat er mit seinem Coach Lubos Bilek im Training nochmal Einiges angepasst, um vor allem in der letzten Disziplin noch stärker zu werden. Bei seinem Saisoneinstieg beim „Dirty Race Muss“ deutete er mit seiner 5-Kilometerzeit von 16:05 Minuten über eine anspruchsvolle Cross-Strecke bereits an, dass diese Arbeit Früchte trug. Böcherer trainiert derzeit im schweizerischen Goms noch einmal viel auf Langlaufskiern, bevor es auf seiner Road to Kona spezifischer wird und die ersten Trainingslager unter südlicher Sonne anstehen.

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Großartiger Auftakt – erstes Weltcup-Podium für Lukas Pertl

Triaguide - So, 2018-02-11 17:40

Inmitten der Weltelite ging beim Weltcup-Auftakt in Kapstadt ein neuer Stern am Triathlonhimmel auf. Mit dem 3. Platz von Lukas Pertl, geschlagen nur von den Südafrikanern Richard Murray und Henri Schoeman, kann der ÖTRV gleich zu Beginn der Triathlonsaison auf ein sensationelles Ergebnis zurück blicken. Für den 23-jährigen Pertl war es das erste Weltcup-Podium. Pertls Team- und Trainingskollege Lukas Hollaus landete nur zwei Plätze dahinter auf Rang 5.

Lukas Pertl zeigte heute, dass er bereits zu Beginn der Saison gut in Form ist. Er stieg als Neunter aus dem Wasser und konnte sich mit der 11-köpfigen Führungsgruppe am Rad einen soliden Vorsprung auf den Rest des Feldes herausarbeiten. Pertl verließ auf Rang sechs die zweite Wechselzone. Auf den letzten Metern hatte er gegenüber Shachar Sagiv (ISR) den längeren Atem und holte sein erstes Podium im Weltcup. 

Mit einer tollen Aufholjagd und der drittschnellsten Laufzeit schaffte es Lukas Hollaus sein bestes Weltcupergebnis einzustellen. Er landete im hochkarätigen Starterfeld auf Platz fünf! Die jungen ÖTRV-Athleten Philip Pertl (24.) und Lukas Gstaltner (26.) konnten bei ihrem erst zweiten Weltcuprennen aufzeigen und Weltranglistenpunkte sammeln. Der Sieg ging an Lokalmatador Richard Murray.

1 Richard Murray 1989  RSA 1 00:52:15 00:08:29 00:00:40 00:28:15 00:00:28 00:14:25 2 Henri Schoeman 1991  RSA 2 00:52:39 00:08:12 00:00:38 00:28:34 00:00:29 00:14:48 3 Lukas Pertl 1995  AUT 22 00:52:49 00:08:29 00:00:36 00:28:19 00:00:28 00:14:58 4 Shachar Sagiv 1994  ISR 6 00:53:02 00:08:25 00:00:32 00:28:26 00:00:27 00:15:13 5 Lukas Hollaus 1986  AUT 5 00:53:08 00:08:39 00:00:41 00:28:36 00:00:28 00:14:46 6 Marco Van Der Stel 1991  NED 8 00:53:09 00:08:23 00:00:37 00:28:23 00:00:33 00:15:15 7 Roberto Sanchez Mantecon 1996  ESP 16 00:53:12 00:08:42 00:00:41 00:28:35 00:00:28 00:14:49 8 Valentin Wernz 1995  GER 25 00:53:13 00:08:31 00:00:42 00:28:44 00:00:26 00:14:51 9 Grant Sheldon 1994  GBR 9 00:53:14 00:08:39 00:00:43 00:28:35 00:00:42 00:14:37 10 Bob Haller 1993  LUX 10 00:53:20 00:08:48 00:00:41 00:28:28 00:00:27 00:14:58

24. Philip Pertl (TRI TEAM Hallein, S), 54:13 min

26. Lukas Gstaltner (Triathlonclub Kagran, W), 54:26 min

34. Martin Demuth (1. Sportvereinigung Hohe Wand, NÖ), 55:37 min

45. Lukas Kollegger (pewag racing team, K), 58:29 min

DSQ Thomas Springer (Union LTU Linz, OÖ)

Pech für Österreichs Damen

Vor den Herren bestritten bereits Österreichs Damen in ihr erstes Saisonrennen. Sara Vilic stieg mit nur acht Sekunden Rückstand als Fünfte aus dem Wasser. Durch entweichende Luft im Vorderreifen fiel die Kärntnerin aber leider zurück. Sie wechselte auf Top 10-Kurs liegend auf die Laufstrecke. Letztendlich wurde es der 12. Platz. Zweitbeste Österreicherin wurde mit einem 14. Platz Julia Hauser. Ein Sturz mit dem Rad in der Wechselzone verhinderte eine bessere Platzierung der Wienerin. 

Die Britin Vicky Holland sicherte sich vor Landsfrau Non Stanford und der Ungarin Zsanett Bragmayer den Sieg bei den Damen.

1 Vicky Holland 1986  GBR 11 00:58:18 00:09:11 00:00:40 00:31:22 00:00:30 00:16:36 2 Non Stanford 1989  GBR 6 00:58:52 00:09:10 00:00:41 00:31:20 00:00:29 00:17:13 3 Zsanett Bragmayer 1994  HUN 8 00:59:07 00:09:05 00:00:36 00:31:33 00:00:29 00:17:26 4 Simone Ackermann 1990  RSA 12 00:59:28 00:09:13 00:00:41 00:31:18 00:00:32 00:17:45 5 Juri Ide 1983  JPN 3 00:59:38 00:09:17 00:00:40 00:32:16 00:00:31 00:16:56 6 Rachel Klamer 1990  NED 1 00:59:44 00:09:17 00:00:38 00:32:16 00:00:23 00:17:12 7 Chelsea Burns 1990  USA 5 00:59:52 00:09:22 00:00:44 00:32:04 00:00:36 00:17:09 8 Melanie Santos 1995  POR 14 00:59:59 00:09:10 00:00:38 00:31:25 00:00:30 00:18:18 9 Kirsten Nuyes 1997  NED 17 01:00:07 00:09:18 00:00:43 00:32:09 00:00:28 00:17:30 10 Ai Ueda 1983  JPN 2 01:00:21 00:09:48 00:00:41 00:33:01 00:00:27 00:16:26

12. Sara Vilic (pewag racing team, K), 1:00:45 h

14. Julia Hauser (Triathlonclub Kagran, W), 1:01:05 h

22. Tanja Stroschneider (team.bikepirat.at, NÖ), 1:04:28 h

24. Therese Feuersinger (Wave Tri-Team TS Wörgl, T), 1:05:43 h

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Kategorien: Triathlon

Neu am Markt: IRONMAN-Direktor startet mit SMYLEAN durch

Triaguide - Fr, 2018-02-09 18:40

Acht Jahre Forschungsarbeit gingen dem Produktstart von SMYLEAN voraus. In diesen acht Jahren entwickelte man ein System, das dabei helfen soll, binnen nur eines Monats in Form zu kommen. Abnehmen ist dabei ein wichtiger, aber nicht der einzige Punkt.

Erwin Dokter (rechts) als IRONMAN Managing Director mit Jan Frodeno bei der Pressekonferenz des IRONMAN Austria

Wesentlich mit verantwortlich für das Konzept und die Umsetzung von SMYLEAN ist ein im Triathlonsport wohl bekanntes Gesicht. Erwin Dokter, früherer Leistungsschwimmer und seit Jahren Managing Director für IRONMAN in Österreich und Middle East, steht mit seinem Knowhow als Sportwissenschafter und Betriebswirt als einer der Masterminds hinter dem Projekt. Dokter dazu im Gespräch mit triaguide: „Als ich damals mit dem Leistungssport aufgehört habe, habe ich mir gemeinsam mit meinem Kollegen Gedanken gemacht, wie wir es schaffen, trotz des drastisch reduzierten Kalorienverbrauchs unser Gewicht unter Kontrolle zu halten. Diese persönliche Erfahrung und die massive Nachfrage der stetig wachsenden Zahl von Übergewichtigen nach einem wirksamen aber seriösen System der Fettverbrennung waren die Grundlage für die Idee von SMYLEAN“.

Ursprünglich für Profitriathleten entwickelt

SMYLEAN versteht sich als ganzheitliches Programm, das nachhaltig dabei hilft, Verhaltensänderungen zu bewirken.  Es wurde ursprünglich für Profi-Triathleten entwickelt, die wie viele Sportler im Elite-Bereich mit der Frage konfrontiert sind, wie sie Körperfett abbauen können, ohne dabei ihre Leistungsfähigkeit im Wettkampf zu kompromittieren.

„Profi-Athleten sind es gewohnt, in einer Umgebung zu arbeiten, in der jedes noch so kleine Detail beachtet und beobachtet wird. Alle Aspekte der Ernährung, des Trainings, des Wettkampfs und der Erholungsphasen werden zerlegt und analysiert. Das sind natürlich Voraussetzungen, unter denen Hobbysportler nie trainieren werden. Wir wollten etwas schaffen, dass die Ansätze aus dem Profibereich übernimmt, sich aber auch im Alltag anwenden lässt“, sagt Dr. Michael Ofner, Arzt, Forscher, Sportler und Unternehmensgründer. 

„Unser Erfolg basiert auf mehreren Säulen. Ein maßgeschneidertes Ernährungsprofil, das individuell abgestimmt wird, ist sicher eine der wichtigsten davon. SMYLEAN funktioniert nicht nur im Hinblick auf den Körper, sondern bezieht die mentale Komponente mit ein und ist zusätzlich noch ein natürliches Produkt“, sagen die beiden Weltklasse-Triathleten Andreas und Michael Raelert.

SMYLEAN bedient sich dabei unter anderem einer für den Benutzer kostenlosen App für iOS und Android, die hilft, den Stoffwechsel maximal zu aktivieren. Mehr als 200 natürliche, perfekt aufeinander abgestimmte Zutaten von höchster Qualität stimulieren die menschlichen Zellen während die App wertvolle Hilfestellung bei der Transformation von Körper und Geist bietet.

„Unser Stoffwechsel ist ein komplexer Vorgang und es gibt keine Wunderpille, die über Nacht die Kilos schmilzt. Es gibt drei wichtige Fehlerquellen, bei denen SMYLEAN ansetzt: mentales Durchhaltevermögen, tägliches Training und gesunde Ernährung. Wer mit SMYLEAN arbeitet, verändert nicht nur seinen Körper, sondern lernt vor allem die besten Strategien in diesen drei Bereichen zu verstehen und anzuwenden“, sagt Ofner.

SMYLEAN kann online auf www.smylean.com?utm_source=rss&utm_medium=rss bestellt werden. Das Paket enthält fünf hochwertige Ernährungsprodukte und Zugang zur App, die den Benutzer mit maßgeschneiderten Rezepten für besonders gesunde sowie leichte Mahlzeiten versorgt. Zusätzlich bietet die App auch genaue Anleitungen zu den Übungen, die absolviert werden sollen. Alle Übungen zielen darauf ab, die Muskeldichte und die Leistungsfähigkeit zu erhöhen.

„Mit unseren Erfahrungen aus dem Profibereich haben wir bei Hobbysportlern wahre Wunder erlebt. Es stellte sich beispielsweise heraus, dass kaum ein Amateur-Athlet mehr als 30 Minuten täglich für Gesundheit aufwenden konnte oder wollte. Das liegt sicher auch an unserem heutigen Lebensstil. Alle SMYLEAN-Übungsprogramme lassen sich in 10 Minuten absolvieren. Damit ist das Tagesprogramm geschafft“, sagt Ofner.

SMYLEAN ist aktuell im Vereinigten Königreich, Deutschland und Österreich exklusiv erhältlich. Die Bestellung erfolgt über www.smylean.com?utm_source=rss&utm_medium=rss. Für Medienanfragen oder Produkttests wenden Sie sich bitte an media@smylean.com.

Raelert Brothers als Testimonials

Auch im Triathlonsport hat SMYLEAN schon zwei prominente Anwender gefunden. Die beiden schnellsten Brüder der Mittel- und Langdistanz-Szene Andreas und Michael Raelert setzen schon seit längerem auf das Konzept von SMYLEAN und ließen ihre Erfahrungen und Eindrücke auch mit in die Entwicklung einfließen.

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Kategorien: Triathlon

DTU startet Schulsport-Offensive mit eigener Triathlon-Broschüre

Triaguide - Fr, 2018-02-09 16:25

Mit der neuen Broschüre „Triathlon im Schulsport – Stundenkonzeptionen & Übungsbeispiele für den Sportunterricht“ will die Deutsche Triathlon Union Lust auf Triathlon in der Schule wecken und Abwechslung in den Schulsport bringen. Zugleich stellt sie Materialien bereit, mit denen das Projekt „Triathlon“ in der Schule direkt umgesetzt werden kann.

Die Schulsportbroschüre, die mit Unterstützung der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen realisiert wurde, richtet sich in erster Linie an Sportlehrkräfte in weiterführenden Schulen. Die von erfahrenen Lehrkräften und Jugendtrainern ausgearbeiteten Übungsformen lassen sich im regulären Schulsport einsetzen oder dienen als Vorlage für den Einbau in eine Projektwoche.

Die vorgestellten Konzeptionen bieten darüber hinaus Anregungen für eigene Ideen. Sie bieten sowohl Lehrern als auch Schülern einen Einblick in eine abwechslungsreiche und moderne Sportart. Triathlon bedient mit den Kernelementen Schwimmen, Radfahren und Laufen beliebte Fortbewegungsformen. Somit fördert der Triathlon nicht nur die motorische Entwicklung junger Menschen, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung bis ins hohe Alter.

Lehrplankonforme Stundenkonzeptionen

Jeder Einzeldisziplin wurde in der Broschüre ein Kapitel mit jeweils vier fertig ausgearbeiteten Stundenkonzeptionen gewidmet. Die Übungen und Abläufe orientieren sich mit ihren Inhalten an den Lehrplänen der Bundesländer in weiterführenden Schulen und sind auf die Bedingungen und Voraussetzungen in einer Doppelstunde im regulären Schulsport abgestimmt. Alle Stundenkonzeptionen bestehen aus Übungsformen, die die Besonderheiten in den Einzelsportarten im Triathlon berücksichtigen und in Spiel- und Wettkampfformen aufgreifen.

Hilfreiche Materialien & Arbeitsblätter

Neben den Übungsbeschreibungen beinhaltet die neue Schulsportbroschüre auch Materialien und Arbeitsblätter, die die Lehrkraft bei der Umsetzung unterstützen und den Einstieg erleichtern. Darüber hinaus werden alle Stundenkonzeptionen zum Kopieren und Ausdrucken auch in kompakter Form auf einer A4-Seite angeboten.

Die gesamte Schulsportbroschüre sowie die einzelnen Kapitel stehen unter www.triathlonjugend.de?utm_source=rss&utm_medium=rss zum kostenfreien Download zur Verfügung. Gebundene Exemplare können über den DTU-Shop bezogen werden, Lehrkräfte erhalten ein Druckexemplar der Broschüre für ihre Schule kostenfrei.

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Kategorien: Triathlon

Saisonauftakt für ÖTRV-Athleten in Kapstadt

Triaguide - Fr, 2018-02-09 16:13

Am kommenden Wochenende findet im südafrikanischen Kapstadt wie bereits im Jahr 2017 der Weltcupauftakt der Triathleten statt. Das Rennen der zweithöchsten Rennserie der ITU führt über die Sprintdistanz und wird für insgesamt vier Damen und sieben Herren aus Österreich bei dieser ersten Standortbestimmung am Start sein. Mit Lisa Perterer hätte eine weitere Österreicherin ihren Saisonstart in Kapstadt geplant gehabt, die Kärntnerin musste aber krankheitsbedingt absagen.

 

ÖTRV-Athleten

• Sara Vilic (pewag racing team, K), Startnummer 7
• Julia Hauser (Triathlonclub Kagran, W), Startnummer 15
• Therese Feuersinger (Wave Tri-Team TS Wörgl, T), Startnummer 19
• Tanja Stroschneider (team.bikepirat.at, NÖ), Startnummer 20
• Lukas Hollaus (TV Zell/See, S), Startnummer 5
• Thomas Springer (Union LTU Linz, OÖ), Startnummer 19
• Lukas Pertl (TRI TEAM Hallein, S), Startnummer 22
• Martin Demuth (1. Sportvereinigung Hohe Wand, NÖ), Startnummer 43
• Lukas Gstaltner (Triathlonclub Kagran, W), Startnummer 45
• Lukas Kollegger (pewag racing team, K), Startnummer 52
• Philip Pertl (TRI TEAM Hallein, S), Startnummer 58

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Kategorien: Triathlon

Race in Motions – Challenge Mogán Gran Canaria

Triaguide - Mi, 2018-02-07 10:23

Am 21. April startet eines der allerersten Highlights der europäischen Triathlonsaison. Beim Challenge Mogán Gran Canaria feierte übrigens ein gewisser Alistair Brownlee sein Mitteldistanz-Debut. Wir haben die besten Stand- und Bewegtbilder für euch!

Mehr Infos zum Challenge Gran Canaria gibt es unter www.challengegrancanaria.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

Mehr Infos zur Challenge Family gibt es unter www.challenge-family.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

Fotos: James Mitchell

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Kategorien: Triathlon

Hohe Nachfrage – Wechselzone des EBERL Chiemsee Triathlon wird ausgebaut

Triaguide - Di, 2018-02-06 16:26

Das gab es in der Geschichte des EBERL Chiemsee Triathlons bislang nicht: Bereits im Januar waren alle Startplätze auf der Kurzdistanz ausgebucht. „Für uns ist das natürlich eine fantastische Entwicklung,“ freut sich Organisator Sven Hindl. „Nachdem die Nachfrage so hoch war, und nach wie vor ist, haben wir uns sofort mit allen Verantwortlichen Gedanken gemacht, wie wir ihr gerecht werden können.“ Das Ergebnis: Die bisherige Wechselzone bleibt, wird aber so umgebaut, dass nun noch einige Startplätze zusätzlich geschaffen werden konnten. Der 7. EBERL Chiemsee Triathlon wird in diesem Jahr am 23. Juni mit der Volksdistanz und am 24. Juni mit der Kurz- und Mitteldistanz ausgetragen.

Der Begegnungsplatz am Ufer des Chiemsees in Chieming ist seit Beginn der Knotenpunkt des EBERL Chiemsee Triathlons. Dort finden – mit Blick aufs Bayerische Meer – die beiden Wechsel vom Schwimmen aufs Rad und dann vom Rad zum Laufen statt. „Als sich abzeichnete, dass wir schon im Januar ausgebucht sein würden, begannen wir bereits, den Aufbau der Wechselzone zu optimieren,“ erklärt Hindl.

Das Ziel war es, den Sportlern nach wie vor genug Raum zum Wechseln zu bieten und dennoch für die Kurzdistanz einige weitere Startplätze hinzufügen zu können. Das gelang durch die Erweiterung der Wechselzone und auch durch Optimierung der „Beutel-Zone“, wo die Athleten ihre Ausrüstung für die nächste Disziplin aufnehmen und anziehen. „Dennoch rechnen wir damit, dass auch diese zusätzlichen Startplätze schnell vergriffen sein werden“, so Hindl. Auf der Volks- und der Mitteldistanz gebe es aktuell noch Kapazitäten. Aber, führt Hindl weiter aus: „Wir rechnen damit, dass wir wieder ein ausverkauftes Triathlon-Fest feiern werden.“ Die Anmeldung ist unter www.chiemsee-triathlon.com?utm_source=rss&utm_medium=rss möglich.

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Kategorien: Triathlon

Familienzuwachs – Jan Frodeno zum zweiten Mal Vater

Triaguide - Mo, 2018-02-05 14:10
Jan Frodeno und seine Ehefrau Emma sind zum zweiten Mal stolze Eltern geworden. Via Instagram hat der zweifache Hawaii-Champion, um den es in den die Tochter seiner Tochter Sienna Sofia bekannt gegeben. Dass die beiden die Toscana lieben, zeigt auch die Namensgebung des neuen Familienmitglieds. Nach Sohn Lucca wurde auch das Töchterchen nach einer Stadt in der Toscana benannt. „Wir arbeiten uns langsam durch die Toskana.“, schrieb Frodeno dazu in Anspielung auf die Namensgebung.

Sienna Sofia. We are slowly working our way through Tuscany (yes, I know it’s spelled differently). Healthy and well. Happy days.

Ein Beitrag geteilt von Jan Frodeno (@janfrodeno) am Feb 4, 2018 um 9:49 PST

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Kategorien: Triathlon

Anne Haug und Alistair Brownlee gewinnen IRONMAN 70.3 Dubai

Triaguide - Fr, 2018-02-02 09:20

Der Auftakt der IRONMAN-Saison bot den Zusehern gleich einmal ein aufregendes Starterfeld. Beim IRONMAN 70.3 Dubai wollten sich die Teilnehmer die Chance auf den ersten Schritt in Richtung Triple Crown nicht nehmen lassen. Die seit Jahren ausgeschriebene und mit einer Million US-Dollar dotierte Triple Crown besteht aus dem IRONMAN 70.3 Dubai, den 70.3-Weltmeisterschaften in Südafrika und dem IRONMAN 70.3 Bahrain. Nur wer alle drei Rennen in jenem Jahr gewinnt, sichert sich die Rekordprämie. Lediglich Daniela Ryf gelang es vor drei Jahren, sich ihre Saison mit einem satten „Weihnachtsgeld“ zu versüßen.

Nach dem Auftakt weiß man, wer weiter im Rennen um die Krone bleibt und wer seine Saisonplanung möglicherweise anders gestalten wird können. Für Anne Haug und Alistair Brownlee wird die Triple Crown aber mit Sicherheit noch Thema sein, denn die Deutsche und der zweifache Olympiasieger konnten sich den Sieg in Dubai sichern.

Haug in der Halbdistanz-Welt angekommen

Nach ihren ersten durchaus erfolgreichen Versuchen auf der Halbdistanz im letzten Jahr ist das frühere Kurzdistanz-Ass Anne Haug nun auch auf der Mittelstrecke in der absoluten Weltelite angekommen. Bereits beim Saisonabschluss in Bahrain im letzten Jahr zeigte sie, dass sie ganz vorne mitmischen konnte, für den großen Coup war aber der Abstand am Rad zu Ex-Weltmeisterin Holly Lawrence noch zu groß. Doch heute gelang es Haug, den Rückstand im Schwimmen auf die dominierende Engländerin geringer zu halten und konnte am Rad mit einer kontrollierten Leistung eine glänzende Ausgangsposition für den abschließenden Halbmarathon schaffen. Diesen lief sie dann wie von einem anderen Stern. Mit einer Laufzeit von 1:14:11 auf die 21 Kilometer ließ sie der Konkurrenz keine Chance. Sie überholte Lawrence und gewann schließlich mit knapp 5 Minuten Vorsprung auf Sarah Lewis, die an der am Halbmarathon strauchelnden Holly Lawrence ebenfalls noch vorbei laufen konnte.

Brownlee dominiert

Dass er Doppel-Olympiasieger Alistair Brownlee dort Favorit ist, wo er antritt, bestreitet seit Jahren niemand mehr. Auch, dass Kurzdistanz-Spezialisten Probleme beim Radfahren windschattenfreien Rennen haben, ist längst in den Bereich der Fabeln einzuordnen. Die „neue Generation“ der Kurzdistanz-Cracks weiß, wie man ein Zeitfahrrad bedient, so auch der Engländer. Er setzte sich nach dem Schwimmen von seinen Verfolgern ab und dominierte den Radsplit. Mit einer Rekordzeit von einer Stunde und 58 Minuten brachte er einen Vorsprung mit in die zweite Wechselzone. Nicht, dass er ihn unbedingt benötigt hätte, denn auch der Halbmarathon ist eine Disziplin, in der man Brownlee heute nicht das Wasser reichen konnte. So konnte sich Alistair Brownlee nach 3 Stunden und 35 Minuten mit mehr als sechseinhalb Minuten Vorsprung auf den Schweizer Sven Riederer durchsetzen. Den 3. Platz sicherte sich Riederers Landsmann Ruedi Wild. Bester Deutscher wurde auf Platz 4 Maurice Clavel.

IRONMAN 70.3 Dubai Top 10 Männer

1. 3:35:30         Alistair Brownlee
2. 3:42:05    6:36 Sven Riederer
3. 3:42:42    7:13 Ruedi Wild
4. 3:43:38    8:09 Maurice Clavel
5. 3:44:19    8:50 Nicholas Kastelein
6. 3:45:35   10:06 Ilia Prasolov
7. 3:45:41   10:12 Jesper Svensson
8. 3:47:08   11:39 Ronnie Schildknecht
9. 3:47:10   11:41 Bertrand Billard
10. 3:47:53   12:24 Kevin Maurel

IRONMAN 70.3 Dubai Top 10 Frauen

1. 4:00:25         Anne Haug
2. 4:05:19    4:54 Sarah Lewis
3. 4:07:36    7:11 Holly Lawrence
4. 4:11:11   10:46 Ellie Salthouse
5. 4:15:16   14:51 Agnieszka Jerzyk
6. 4:16:20   15:55 Kimberley Morrison
7. 4:20:19   19:55 Nikki Bartlett
8. 4:23:18   22:53 Asa Lundstrom
9. 4:24:28   24:03 Minna Koistinen
10. 4:31:53   31:28 Annah Watkinson

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Kategorien: Triathlon

Neue Reize – Sebastian Kienle startet beim Cape Epic

Triaguide - Do, 2018-02-01 12:26

Sebastian Kienle wird seine Saison in diesem Jahr auf ungewöhnliche Weise starten. Der Hawaii-Champion des Jahres 2014, der schon öfters mal über den Tellerrand hinaus geschaut hat und unter anderem auch bei Crosstriathlons am Start war, begibt sich im März auf ganz neue Pfade. Auch wenn er das Mountainbike als „Arbeitsgerät“ bereits in den letzten Jahren kennen gelernt hat, diese Herausforderung wird für den Triathlon-Profi noch einmal eine ganze Nummer härter. Der „Überbiker“ erfüllt sich mit der Teilnahme am Cape Epic, einem MTB-Radrennen über 8 Etappen, einen Traum. Das Cape Epic, das auch unter der Verantwortung der IRONMAN-Veranstalter fällt, gilt als eines der härtesten Mountainbikerennen der Welt. Die Besonderheit ist, dass das Etappenrennen im Zweierteam gefahren wird. Sebastian Kienle wird den Bewerb mit dem amerikanischen Profi Ben Hoffman bestreiten. „Schon in den letzten Jahren habe ich mit Ben Hoffman in Vorbereitung auf die Triathlon Saison tausende von Kilometern abgespult (die Reifen waren etwas schmaler…) Jetzt ist er der Kapitän unseres zwei Mann-Teams. Ich freue mich unheimlich auf die Herausforderung! Schon diesen Sonntag werde ich nach Südafrika anreisen“, verlautbarte Kienle auf seiner Webseite. 

Das Cape Epic ist für Triathleten kein völliges Neuland. Auch in der Vergangenheit haben sich immer wieder aktive Triathleten an diesem Etappenrennen versucht. Der prominenteste dieser Zunft war mit Sicherheit Faris Al-Sultan, der das Rennen gemeinsam mit dem österreichischen Ex-Profi Werner Leitner bestritten hat.

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Kategorien: Triathlon

Race in Motions – Challenge Davos

Triaguide - Mi, 2018-01-31 11:51

Das Challenge Davos Festival ist ein Saisonhöhepunkt der Schweizer Triathlon- und Multisportsaison und bildet am 15. und 16. September 2018 auch gleichzeitig dessen glanzvollen Abschluss. Alle Rennen finden am komplett für den motorisierten Verkehr gesperrten Flüelapass statt!

Mehr Infos zum Challenge Davons Festival gibt es unter www.challenge-davos.ch?utm_source=rss&utm_medium=rss

Mehr Infos zur Challenge Family gibt es unter www.challenge-family.com?utm_source=rss&utm_medium=rss

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Dirty Race Murr – Andi Böcherer mit erstem Saisonsieg

Triaguide - So, 2018-01-28 21:03

Andi Böcherer, der seine Hawaii-Teilnahme im letzten Jahr aufgrund einer Verletzung vorzeitig absagen musste, konnte bei seinem Saisoneinstieg gleich seinen ersten Sieg feiern. Beim Dirty Race Murr – einem Crossduathlon über 5 km Laufen, 15 km Mountainbiken und 4 km Laufen, war Böcherer der Mann, den es zu schlagen gab. Seiner Favoritenrollen wurde er dabei gerecht:  „Ich bin total zufrieden, was nicht nur am Ergebnis liegt, sondern vor allem daran, dass ich das Rennen genauso gestalten konnte, wie ich es mir erhofft hatte. Ich wollte hier vor allem beim Laufen meine Form testen und bin entsprechend hart angelaufen. Das hat sehr gut geklappt und die Kilometerzeiten haben mich zusätzlich motiviert. So hatte ich schon nach dem ersten Lauf einen guten Vorsprung. Ich habe dann auf dem Rad trotzdem Vollgas gegeben. Das war bei den schlammig-klebrigen Bedingungen gar nicht so leicht, hat aber richtig Spaß gemacht.

Bis ich auf der zweiten Runde dann doch mal kurz Körperkontakt mit dem Boden hatte – außer einem kurzen Schreck ist mir aber glücklicherweise nichts passiert. So konnte ich den zweiten Lauf mit ungefähr anderthalb Minuten Vorsprung in Angriff nehmen. Da habe ich dann ein klein wenig Gas rausgenommen und den Vorsprung bis ins Ziel verteidigen können. Ein gelungener Einstieg und ein guter Fingerzeig, dass die verstärkte Arbeit an der dritten Triathlon-Disziplin sich auszahlt. Sehr schade, dass Sebastian Kienle wegen einer Erkältung (gute Besserung an dieser Stelle) nicht starten konnte – wegen ihm hatte ich extra eine neue Kette montiert. Aber ich bin sicher, dass wir in diesem Jahr noch das eine oder andere Mal gegeneinander antreten dürfen“ so Böcherer nach dem Rennen. Bei den Damen konnte sich Kathi Wolff durchsetzen.

Dirty Race Männlich 1. 2 Andi Böcherer 1983 m TriTeam Kaiserstuhl 0:16:05 0:34:08 0:13:02 1:03:14 AK4 männlich 2. 5 Björn Laibacher 1984 m Team Silla Hopp/Pelagro 0:17:06 0:34:28 0:13:57 1:05:30 AK3 männlich 3. 1 Malte Plappert 1995 m Tri-Team Heuchelberg 0:17:10 0:34:27 0:14:18 1:05:54 AK1 männlich Alle 187 Teilnehmer anzeigen Weiblich 1. 301 Kathi Wolff 1990 w Tri-Team Heuchelberg 0:18:43 0:42:53 0:15:10 1:16:45 AK2 weiblich 2. 303 Julia Leye 1984 w TSV Neutstadt Triathlon 0:22:11 0:47:27 0:18:41 1:28:18 AK3 weiblich 3. 305 Alexandra Rudl 1982 w Nonplusultra Esslingen 0:21:08 0:49:59 0:17:15 1:28:21 AK4 weiblich

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