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Triathlon

Aus für Powerman Austria

Triaguide - Di, 2018-12-11 10:54

Die größte und bekanntest österreichische Duathlon-veranstaltung wird 2019 nicht mehr stattfinden! „Nach 21 erfolgreichen Veranstaltungen ist es leider nicht möglich, den einzigen österreichischen Bewerb der Weltserie weiter durchzuführen“ gibt Rosina Bürscher, Obfrau der SportInteressenGemeinschaft Harreither, bekannt. 

Damit entfällt in Zukunft die größte Sportveranstaltung im oberösterreichischen Ennstal. Für den Powerman und damit für die Region arbeiteten 500 Menschen mit großer Begeisterung ehrenamtlich und übernahmen Verantwortung und Risiko. „Mehr als zwei Jahrzehnte haben wir den Powerman voller Herzblut und Leidenschaft organisiert und abgehalten. 2019 müssen wir uns aber der wirtschaftlichen Realität stellen.“ 

Um die Veranstaltung auf dem gewohnt hohen Niveau durchführen zu können, hatten sich die Veranstalter das Ziel gesetzt, bis Mitte Oktober 2018 eine Grundfinanzierung des Duathlons aufzustellen. Dieses Ziel wurde nicht erreicht und zwingt nun die Veranstalter dazu, den Bewerb für 2019 abzusagen. Nach dieser Absage wird sich der Verein neu aufstellen und sich auf die ursprünglichen Vereinsaufgaben konzentrieren. 

Selbstverständlich fällt dem Team der SIG Harreither die Absage nicht leicht. Ist doch der Powerman Austria ein wichtiger Impuls für die Region, sowohl in wirtschaftlicher als auch in medialer Hinsicht. Immerhin konnten im Rahmen des Powerman knapp 18.000 Teilnehmer aus 45 unterschiedlichen Nationen das Ennstal kennenlernen. 

Eines möchten die Powermangründer Hugo Mayer, Günther Hönickl und Hans Stockenreitner aber nicht unerwähnt lassen: „Ein großes Dankeschön sagen wir den mehr als 20 Vereinen mit den vielen Helfern, den Gemeinden sowie den Sponsoren!“ Ohne deren Engagement wäre die Erfolgsgeschichte Powerman nicht möglich gewesen.

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Kategorien: Triathlon

Sandrina Illes veröffentlicht Buch über Duathlon

Triaguide - So, 2018-12-09 09:17

In ihrem autobiografischen Fachbuch „Duathlon – Erfahrungen einer Weltmeisterin“ schreibt die im Moment beste Duathletin der Welt, Sandrina Illes, über ihre Trainingskonzepte, das Material, Ernährung und verrät auch den ein oder anderen Tipp. „Meine Recherche nach bestehender Literatur über Duathlon führte zu einem dürftigen Ergebnis. Mein Bestreben mit diesem Buch ist es, die Disziplin zu erklären, Tipps zu geben, die Scheu vor dem Auszuprobieren zu nehmen und damit den Sport wieder etwas populärer zu machen“, so die Welt-, Europa- und vierfache Duathlon-Staatsmeisterin über ihre Beweggründe.

„Wenn mein eigener sportlicher Erfolg dazu beitragen könnte, dass es mehr Bewerbe gibt, so habe ich viel geschafft. Meiner Ansicht nach müsste Duathlon doch als Breitensport ansprechender sein als der organisatorisch viel aufwändigere Triathlon“, so Illes abschließend.

Das Buch ist im Eigenverlag erschienen und kann unter https://www.sandrina-illes.at/buchprojekt bestellt werden.

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Kategorien: Triathlon

Norwegische Festspiele und Fabelzeiten beim IRONMAN 70.3 Bahrain

Triaguide - Sa, 2018-12-08 09:14

3:29:04 lautet die Fabel-Siegerzeit des diesjährigen IRONMAN 70.3 Bahrain – aufgestellt von Titelverteidiger Kristian Blummenfelt. Der Kurzdistanz-Spezialist führt einen norwegischen Dreifachsieg an und zeigt damit eindrucksvoll, dass die Zukunft auf dieser Distanz wohl dem Olympischen Zirkus gehört. Die Endzeit von 3:29:04 ist die mit Abstand schnellste Zeit, die jemals bei einem 70.3-Bewerb aufgestellt wurde. 

Auch wenn man aufgrund der überdurchschnittlich schnellen Radzeiten bezweifeln kann, dass es sich hier wirklich um 90 Kilometer gehandelt hat, fällt auf, dass die neue Generation der Kurzdistanz-Spezialisten allesamt auf dem Rad mit den Non-Drafting-Spezialisten mithalten können. Die abschließende hohe 1:06-Halbmarathonzeit zeigt den Speed, mit dem heutige Kurzdistanz-Spezialist die Mitteldistanz sportlich auf ein neues Level heben.

Lediglich 22 Sekunden trennten Blummenfelt am Ende von seinem Landsmann Gustav Iden, der ebenfalls unter der 3:30-Stunden-Marke blieb. Das Podium komplettierte Casper Stornes.

Platz 6 für Andreas Raelert

Ein solides Comeback nach langer Verletzungspause feierte der Rostocker Andreas Raelert. Mit einer Zeit von 3:40:01 landete er als bester Deutscher auf dem 6. Gesamtrang.

1 3:29:04 1 Kristian Blummenfelt MPRO NOR 
2 3:29:25 0:22 14 Gustav Iden MPRO NOR 
3 3:33:31 4:28 24 Casper Stornes MPRO NOR 
4 3:35:03 5:59 8 Adam Bowden MPRO GBR 
5 3:39:21 10:17 3 Matt Trautman MPRO ZAF 
6 3:40:01 10:58 30 Andreas Raelert MPRO DEU 
7 3:42:59 13:56 17 Ondrej Kubo MPRO SVK 
8 3:43:09 14:06 15 Yvan Jarrige MPRO FRA 
9 3:45:27 16:23 29 Milosz Sowinski MPRO POL

Holly Lawrence feiert erfolgreiche Rückkehr

Die ehemalige 70.3-Weltmeisterin Holly Lawrence meldete sich nach langer Verletzungspause gleich wieder mit einem Sieg zurück im Renngeschehen. Sie blieb dabei sogar unter der magischen 4-Stunden-Marke und konnte das Rennen nach einer starken Schwimm- und Radleistung für sich entscheiden. Beim abschließenden Halbmarathon rückte dann ihre Landsfrau Sarah Lewis deutlich näher und gewann mehr und mehr an Boden. Doch am Ende sollte es für Lawrence reichen. 53 Sekunden war am Ende der Vorsprung auf Lewis, auf Platz 3 folgte bereits mit Respektabstand die Australierin Ellie Salthouse.

1 3:59:20 51 Holly Lawrence FPRO GBR 
2 4:00:13 0:53 53 Sarah Lewis FPRO GBR 
3 4:06:25 7:05 54 Ellie Salthouse FPRO AUS 
4 4:11:45 12:25 57 Frankie Sanjana FPRO GBR 
5 4:13:17 13:57 58 Annah Watkinson FPRO ZAF 

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IRONMAN 70.3 Bahrain – Andreas Raelert kehrt ins Renngeschehen zurück

Triaguide - Mi, 2018-12-05 19:02

Mit großer Vorfreude und einer positiven Einstellung blickt Andreas Raelert auf das kommende Wochenende. Nach einer langen Pause startet der Rostocker am Samstag bei der IRONMAN 70.3 Middle East Championship Bahrain. „Für mich geht es in erster Linie darum, etwas Wettkampfluft schnuppern zu können. Es ist ein unglaubliches schönes Gefühl, wieder eine Startnummer tragen zu können“, sagt Andreas Raelert, der während der vergangenen Monate eine Fraktur im Oberschenkel auskuriert hat. „Ein kleiner Radsturz hat meine Pläne für die Saison 2018 in großem Stil verändert“, sagt Andreas Raelert, „ich bin sehr dankbar dafür, dass ich wieder starten darf, und ich hoffe, dass ich aus Bahrain Motivation für mein weiteres Training mitnehmen darf.“

In den vergangenen Monaten stand der Genesungsprozess im Vordergrund. „Die Verletzung ist ausgeheilt“, sagt Andreas Raelert, „ich habe mein Training nach und nach gesteigert, darf seit ein paar Wochen richtig trainieren und bin bis hierhin recht zufrieden.“ Auch wenn der Rostocker noch nicht über die spezifische Wettkampfhärte verfügt und weniger gezielte Tempoeinheiten absolviert hat, blickt er zuversichtlich in Richtung Bahrain. „Ich gehöre nicht zu den Favoriten“, sagt er, „für mich bedeutet dieses Rennen in erster Linie einen ganz persönlichen Startschuss auf meinem weiteren Weg.“ Sein Hauptaugenmerk liegt bereits klar auf der Saison 2019: „Für mich ist es wichtig, nach Bahrain baldmöglichst mit dem Formaufbau für das kommende Jahr zu beginnen. Ich möchte 2019 gerne das zeigen, was ich mir für 2018 erhofft hatte. Der Wettkampf am Samstag wird mir Impulse geben, woran ich arbeiten muss.“ Das Saisonziel 2019 ist bereits fest umrissen: „Mein großes Ziel bleibt der Ironman Hawaii.“

Der Rostocker, der vor wenigen Wochen zum zweiten Mal Vater wurde, erwartet in Bahrain ein hart umkämpftes Rennen. „Es wird sicher sehr anspruchsvoll werden“, sagt Andreas Raelert, „Bahrain ist immer schon ein schnelles Rennen gewesen.“ 2014 gewann sein Bruder Michael den damals als Rennen der Challenge-Serie ausgetragenen Premieren-Wettkampf in Manama. „Es ist ein flacher Highspeed-Kurs“, sagt Andreas Raelert, „es ist zwar oft sehr windig, aber immer extrem schnell. Insbesondere beim Laufen muss die Leistung stimmen.“ Er betrachtet das Rennen auch deshalb mehr als Standortbestimmung, wo er nach dem absolvierten Training derzeit steht. „Ich bin selbst gespannt, wie es wird.“

Zu den Favoriten gehört zweifelsohne Titelverteidiger Kristian Blummenfelt. Der Norweger, der vor allem auf der Olympischen Distanz bekannt ist, gewann im Vorjahr in Bahrain dank einer souveränen Leistung sein Debüt auf der halben Ironman-Distanz. Im Laufen distanzierte Blummenfelt damals den Neuseeländer Terenzo Bozzone, der nach einem schweren Radunfall im Sommer erst zwei Wochen vor der Ironman 70.3 Middle East Championship in Western Sydney mit einem Sieg ins Renngeschehen zurückgekehrt ist. Der Vorjahresfünfte Matt Trautmann (Südafrika), Adam Bowden (Großbritannien), Pieter Heemeryck aus Belgien, Blummenfelts Trainingspartner und Landsmänner Gustav Iden und Caspar Stornes oder auch der Kanadier Brent McMahon gehören zu den weiteren Topfavoriten. „Die Liste mit sehr guten Athleten ist lang“, sagt Andreas Raelert, „ich werde aber am Samstag vor allem auf mich selbst schauen und versuchen, eine solide Leistung zu zeigen, vor allem aber die Wettkampfatmosphäre genießen.“ Sein Fokus ist nicht allein auf die Ironman 70.3 Middle East Championship Bahrain gerichtet, sondern geht bereits weit darüber hinaus.

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Michael Weiss gewinnt IRONMAN South American Championship

Triaguide - So, 2018-12-02 18:34

Es ist ohne Zweifel die beste Saison des Niederösterreichers Michael Weiss. Nur zwei Wochen nach seinem Sieg beim IRONMAN Cozumel und der damit fixierten Hawaii-Qualifikation gewinnt der IRONMAN-Austria-Sieger die IRONMAN South American Championship in Mar del Plata (Argentinien).

Nach einem aufgrund der kalten Temperaturen auf 1,9 Kilometer verkürzten Schwimmen setzte sich Weiss am Rad an die Spitze und sollte diese im Laufe des Rennens nicht mehr abgeben. Wie bereits vor zwei Wochen in Cozumel feiert der Gumpoldskirchner einen eindeutigen Sieg. Mit einer Endzeit von 7:30:23 gewinnt er 9 Minuten vor dem Amerikaner Matt Hanson. Das Podium komplettierte der Argentnier Mario El Elias. Mit Lukas Kramer (5. Platz) landete auch ein Athlet aus Deutschland in den Top-5.

Bozzone und Steffen gewinnen IRONMAN Western Australia

Zwei großartige Comebacks gab es beim IRONMAN Westrn Australia. Terenzo Bozzone feierte nach seinem schweren Trainingsunfall ein beeindruckendes Comeback und gewann mit einer Zeit von 7 Stunden und 56 Minuten. Bei den Damen meldete sich Caroline Steffen aus der Babypause zurück und zeigte, dass sie auch als Mutter noch zu den besten Triathletinnen der Welt gehört. Nach 8 Stunden und 49 Minuten konnte sie sich als Siegerin feiern lassen.

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Klosterneuburg Triathlon wird zum Multisport-Festival!

Triaguide - Sa, 2018-12-01 10:10

Dass der Klosterneuburg-Triathlon 2019 erst das dritte Jahr seines Bestehens feiert, könnte man kaum glauben. So fest scheint das von Philipp Kennedy und dem Barracuda-Resort veranstaltete Event bereits in den Köpfen der österreichischen Triathlongemeinde verankert zu sein. Was 2017 mit einer Sprintdistanz begann, wuchs im Jahr darauf um eine Olympische Distanz und geht 2019 noch einen Schritt weiter. Das bisher reine Triathlon-Event erweitert sich zum Multisportfestival.

Dabei werden neben den klassischen Triathlonbewerben auch die österreichischen Staatsmeisterschaften über die Sprintdistanz ausgetragen, es gibt Schwimmbewerbe, Swim-Run-Bewerbe sowie Läufe.

Im Fokus stehen Schwimmbewerbe, Swim-Run Bewerbe, Läufe und natürlich die bereits traditionellen Triathlon-Veranstaltungen über die Sprint- und Olympische Distanz.

Die „Gold Ribbon“-Läufe stehen für den gemeinsamen Kampf gegen Kinderkrebs. Der Veranstalter Philipp Kennedy wird mit diesen Läufen die Kinderkrebshilfe unterstützen – der Reinerlös dieser Bewerbe kommt der Österreichischen Kinderkrebeshilfe zu Gute.

Klosterneuburg Triathlon- Multisportfestival 2019

KLOSTERNEUBURG MULTISPORTFESTIVAL 2019

FREITAG (17.05.2019):
Austria Swimopen- Kinderschwimmen
Austria Swimopen- 800m Schwimmbewerb
Austria Swimopen- 1,5km Schwimmen
Austria Swimrun- 3x (600m Schwimmen+ 2km Laufen)

SAMSTAG (18.05.2019):
Gold Ribbon- Kinderlauf über 300m & 600m
Gold Ribbon- Genusslauf über 2,5km
Gold Ribbon- Hauptlauf über 5km & 10km
Gold Ribbon- Firmenstaffel über 4x 2,5km
Kidsaquathlon
ÖRTV Nachwuchscup- inkl. Jugend EM Qualifikation

SONNTAG (19.05.2019)
Sprint Distanz – ÖM 2019über 750
Sprint Distanz – offen
Olympische Distanz
Triathlon Mixed Team Relay

Die Anmeldung für alle Bewerbe ist ab sofort möglich unter www.klosterneuburg-triathlon.at

GET YOUR CROWN

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Kategorien: Triathlon

Letzter Auftritt für Marino Vanhoenacker im pewag racing team in Kolumbien

Triaguide - Fr, 2018-11-30 15:11

Marino Vanhoenacker und Österreich – eine Verbindung, die jahrelang als untrennbar galt, endet mit Ende diesen Jahres. Der achtmalige Sieger des IRONMAN Austria, der fünf Jahre lang in Diensten des österreichischen pewag racing teams stand, geht im Herbst seiner Karriere noch einmal neue Wege. Mit einem letzten Rennen, dem IRONMAN 70.3 Cartagena in Kolumbien will sich der Belgier noch einmal mit einem Sieg verabschieden.

Die Pressemitteilung des pewag racing teams

Letzter Halt – Kolumbien! Nach 5 erfolgreichen Jahren gehen Marino Vanhoenacker und das pewag racing team getrennte Wege. Das gesamte pewag racing team sagt DANKE für eine wunderbare Zeit, herausragende Momente und zahlreiche Siege, die Marino in dieser Zeit in den grün-weißen Teamfarben erzielen konnte. Für sein letzte Rennen in unseren Teamfarben wünschen wir alles, alles Gute und halten die Daumen, dass er die Fans in und um Cartagena, Kolumbien, zum Jubeln bringt.

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Kategorien: Triathlon

Wurf, Starykowicz – hochkarätige Premiere des Challenge Daytona

Triaguide - Fr, 2018-11-30 13:42

Am 9. Dezember versammelt sich ein beachtliches internationales Profifeld auf der Startlinie der CHALLENGEDAYTONA Mitteldistanz auf dem Daytona International Speedway. Sie alle wollen den ersten Triathlon-Titel im „World Center of Racing“ holen.

Zu den Profis gehören einige der besten Radsportler des Sports, darunter der zweimalige Kona-Kurs-Rekordbrecher Cameron Wurf (AUS). Wurf ist bereit, das Tempo im Kampf gegen den Rest der Männer zu erhöhen. Zu seinen Konkurrenten gehört der Uberbiker Andrew Starykowicz (USA), der für seinen überaus aggressiven Rennstil bekannt ist. Ebenso stark sind die Top-Amerikaner Andy Potts (USA), ein zweimaliger Olympiateilnehmer und Weltmeister, und Matt Russell (USA), der auf Hawaii nur ein Jahr nach einem lebensbedrohlichen Unfall Sechster der Welt wurde.

Kevin Collington (USA) und Jarrod Shoemaker (USA) stammen beide aus dem Rennsportumfeld der ITU (Olympische Distanz, Entwurfsformat). Collington, ein College-Schwimmer, hat seine Nische im Langstrecken-Triathlon gefunden, indem er 2013 einen U.S. Pro Championship-Titel holte und mehrere Podiumsplätze errang. Shoemaker, ein olympischer und mehrmaliger Welt- und US-Nationalmeister im ITU-Triathlon und Duathlon, bekannt für seine Laufstärke, wird mit Sicherheit einen packenden Halbmarathon in CHALLENGEDAYTONA absolvieren.

Das Interesse am Männerfeld weckt Dylan McNeice (NZL). McNeice ist kein Unbekannter für den Sieg bei CHALLENGEFAMILY Events und besitzt zahlreiche Titel, darunter CHALLENGEWANAKA Champion und CHALLENGETAIWAN Champion. Ein weiterer Stammgast des CHALLENGEFAMILY-Rennens ist Pieter Heemeryck (BEL), Sieger bei CHALLENGEGERAARDSBERGEN und CHALLENGESARDINIA 2018 und auch im Rennen um ein Top-Finish in der CHALLENGEFAMILY-Weltbonuswertung 2018.

Zu den Top-Profis gehört auch Peter Kotland (USA), ein 20-jähriger Veteran der Pro-Ränge mit einer Sammlung von Titeln im Marathon-, Voll- und Ultralanglauf-Triathlon, darunter die Ultraman-Weltmeisterschaft. Zu ihm gesellen sich die Profis Steve Zawaski (USA) und Ricky Flynn (USA), die beide neben ihren Triathlon-Leidenschaften auch traditionelle Karrieren ausgleichen.

Im Profifeld der Damen stehen eine Reihe namhafter Teilnehmerinnen im Mittelpunkt, von denen ein Trio vom ITU-Rennen zum Langstrecken-Erfolg übergegangen ist und gemeinsam gegeneinander antreten kann. Sarah Haskins (USA) vertrat das Team USA bei den Olympischen Spielen 2008 und gewann anschließend Gold bei den Panamerikanischen Spielen 2011. Als mehrfache Triathlonmeisterin und zweifache Mutter ist sie nun bereit, ihre Erfahrung auf dem Daytona International Speedway unter Beweis zu stellen. Bei den ITU-Alumni Alicia Kaye (USA), einer Einheimischen aus Florida, und Lauren Goss (USA) trifft sie auf zwei ihrer härtesten Rivalen. Beide Damen besitzen zahlreiche Olympia- und Mittelstrecken-Triathlon-Titel und gehören zu den schnellsten auf diesem Gebiet.

Ebenfalls um den Titel kämpft Meredith Kessler (USA). Kein Frauenplatz auf dem Podium ist jemals sicher, wenn Kessler an die Startlinie steigt.Ihre Saison 2018 markiert eine Rückkehr zum Sport mit zusätzlicher Motivation seit der Geburt ihres kleinen Jungen im November 2017. Angesichts der Schwimmfähigkeit von Kessler, Haskins, Kaye und Goss wird der Kampf zwischen diesen Frauen vom ersten Schlag an stattfinden.

Ein weiteres Phänomen unter den Profi-Frauen ist Lisa Roberts (USA), eine ehemalige College-Langlauf- und Leichtathletin, die inzwischen vier Langdistanz-Triathlon-Titel geholt hat, darunter CHALLENGEVENICE. Roberts belegt derzeit den dritten Platz in der Weltbonuswertung 2018 der CHALLENGEFAMILY. Pro Kelly O’Mara (USA) kam 2017 in die Profi-Rangliste, nachdem sie 2016 beim geschichtsträchtigen Wildflower Triathlon den Gesamtsieg der Amateur-Frauen erzielt hatte. Sie balanciert ihre Zeit zwischen Training, Rennen und Berichterstattung für zahlreiche Medien, darunter das Triathlete Magazine.

Mit CHALLENGEDAYTONA, das dem Rennen ein zusätzliches Maß an Rivalität verleiht, wird der letzte Wettbewerb der CHALLENGEFAMILY World Bonus Serie 2018 ausgetragen, bei der sich Profisportler ein Gesamtpreisgeld von 165.000 US-Dollar teilen. Mehrere Athleten haben das Event strategisch als letzte Chance genutzt, um einen soliden Anteil an den Gewinnen zu verdienen. Während die ersten drei Gesamtranglisten der Herren sicher sind, stehen die nächsten drei Plätze in einem extrem engen Rennen zwischen Wurf (derzeit 4. Platz), Heemeryck (derzeit 5. Platz) und McNeice (derzeit 6. Platz) zur Auswahl.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

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Kategorien: Triathlon

10 Jahre Triathlon Ingolstadt – Anmeldestart am 1. Dezember

Triaguide - Do, 2018-11-29 11:32

Kein Geringerer als Hawaii-Sieger Faris Al-Sultan war im Jahr 2010 der Premierensieger des 1. Triathlon Ingolstadt. In den ersten beiden Jahren war das Angebot auf eine Olympische Distanz und eine Sprintdistanz begrenzt. Mit dem Jahr 2012 kam die beliebte Mitteldistanz hinzu, auf der bei der 2018er Auflage die Deutsche Meisterschaft ausgetragen wurde. Weitere Highlights waren die Sprint-DM im Jahr 2015 und die Triathlon Bundesliga, die im Jahr 2016 in der Donaustadt gastierte.

Am 26. Mai 2019 steht nun die 10. Auflage des Triathlon Ingolstadt auf dem Programm. Veranstaltungschef Gerhard Budy erwartet auch diesmal wieder um die 2.500 Teilnehmer an den Wettkampfstrecken im Naherholungsgebiet am Baggersee Ingolstadt. Aufgrund der späten Pfingstferien wurde der Termin diesmal wieder in den Mai verlegt. „Für viele Triathleten ist der Termin ideal für einen ersten ernsthaften Leistungstest, die sich auf ein großes Sommer-Highlight vorbereiten“,  weiß Budy zu berichten.

Mit dem Start in den Advent öffnet am 1. Dezember auch die Anmeldung für den Triathlon Ingolstadt 2019. Bis zum 31. Dezember 2018 können sich die Teilnehmer ihren Startplatz zum vergünstigten Frühbucherpreis sichern. Als Distanzen stehen wie gewohnt die Mitteldistanz (1,9 Kilometer Schwimmen, 86 Kilometer Radfahren, 20,2 Kilometer Laufen), die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren, 9,8 Kilometer Laufen) und ein Sprint (0,75 Kilometer Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 4,6 Kilometer Laufen) zur Auswahl. Auf allen Distanzen werden auch wieder die beliebten Staffelkonkurrenzen angeboten.

Deutsche Meisterschaft in Beilngries

Eine Deutsche Meisterschaft konnte Gerhard Budy auch für 2019 wieder ans Land ziehen. Bei dem seit dem Jahr 2016 ausgetragenen Bühler Beilngries Triathlon im Naturpark Altmühltal kämpfen am 17. August 2019 die besten Altersklassen-Triathleten Deutschlands um DM-Edelmetall über die Kurzdistanz. Für das Meisterschaftsrennen und die offenen Konkurrenzen über die Olympische- und Sprintdistanz öffnet ebenfalls am 1. Dezember die Anmeldung.

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Kategorien: Triathlon

Challenge Walchsee 2019 erstmals auch mit „Aquabike“

Triaguide - Di, 2018-11-27 16:20

Am 30. Juni 2019 findet ein neues Rennen im Zuge der Challenge Kaiserwinkl-Walchsee statt: der Challenge Kaiserwinkl-Walchsee Aquabike. Der Start erfolgt gleichzeitig mit der Mitteldistanz, Schwimmen und Radfahren finden ebenfalls parallel zum Mitteldistanz Rennen statt.

Die 1,9 Kilometer lange Schwimmdistanz wird im Walchsee am Fuße des mächtigen Kaisergebirges zurückgelegt. Der 25 Meter tiefe Walchsee bietet mit Temperaturen zwischen 20 bis 24°C und Trinkwasserqualität ideale Bedingungen für eine schnelle Schwimmzeit. Die Radstrecke ist die gleiche Strecke wie für die Mitteldistanz-Athleten und anschließend geht es direkt ins Ziel.

“Challenge Kaiserwinkl-Walchsee ist eines der großartigsten Triathlonrennen im deutschsprachigen Raum“, sagte Zibi Szlufcik, CEO von Challenge Family. „Nach neun erfolgreichen Jahren hat sich das Rennen als eines der größten in der Region etabliert. Atemberaubende Landschaften, eine tolle Atmosphäre und ein reibungsloser Ablauf sind die Gründe, weshalb die Athleten dieses Rennen lieben und immer wieder kommen und wir freuen uns sehr, nächstes Jahr 10 Jahre Challenge Kaiserwinkl-Walchsee feiern zu können.“

Mit seinem neuen Termin, 30.06., liegt der Challenge Kaiserwinkl-Walchsee nur eine Woche vor Challenge Roth und der Aquabike eignet sich somit hervorragend für eine letzte  Wettkampfeinheit vor der Langdistanz. Für alle Athleten, die in Roth starten bietet Challenge Kaiserwinkl-Walchsee ein „Roth-Special“ an.

Weitere Informationen zum Event gibt es unter www.challenge-walchsee.com

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Kategorien: Triathlon

Björn Steinmetz verlässt IRONMAN

Triaguide - Di, 2018-11-20 10:28

Er war einer der einprägendsten Köpfe der deutschsprachigen IRONMAN-Szene. Verantwortlich für die IRONMAN-Steckenpferde in Frankfurt, Kraichgau und Hamburg. Wie erst heute in einem Bericht der Frankfurter Rundschau offiziell bekannt wurde, ist Björn Steinmetz als Geschäftsführer der Ironman Germany GmbH ausgeschieden. Steinmetz machte sich einst als Veranstalter einen Namen, als er vor Jahren das „Kraichgauer Triathlon Festival“ aus dem Boden stampfte. Später kooperierte er mit der Challenge Family und machte das Halbdistanz-Rennen im Kraichgau samt seinen Side-Events zu einem der größten Deutschlands. Vor einigen Jahren kam dann der etwas unelegante Wechsel. Nach Auslaufen des Vertrages mit der Challenge Family verkaufte Steinmetz seine Agentur an IRONMAN und wurde zum Geschäftsführer der IRONMAN Deutschland GmbH.

Der Wechsel wirbelte viel Staub in der Szene auf, doch für Steinmetz schien es der logische nächste Schritt zu sein. Fortan zeigte sich Steinmetz, mittlerweile in der Zentrale in Frankfurt-Liederbach angesiedelt, verantwortlich für die Entwicklung der Marke IRONMAN in Deutschland, Holland, Luxemburg. Seine Erfolgsbilanz kann sich durchaus sehen lassen. Mit dem IRONMAN Frankfurt hat er nach wie vor das bestbesetzte europäische IRONMAN-Rennen auf ein neues Level gehoben, ein neues Rennen in Hamburg binnen zwei Jahren groß gemacht und das etwas stiefmütterlich anmutende Rennen im September auf Rügen zu einem Fixpunkt der europäischen 70.3-Szene gemacht.

„Aufhören, wenn es am schönsten ist“, sagt Steinmetz der Frankfurter Rundschau. „Meine persönliche Bilanz lässt sich durchaus sehen. Die Rennen erfreuen sich bei den Athleten großer Beliebtheit. Die Zufriedenheit mit der Organisation und der Qualität sind auf dem Höchstwert.“ Doch alles hat auch seine Schattenseiten: „Trotz dieser positiven Nachrichten spürte man seit Monaten, dass meine persönlichen Ziele mit Ironman und die Ziele des europäischen Managements nicht zu 100 Prozent übereinstimmen.“ Bei der Ausrichtung, bei der Qualität, aber auch bei ethischen Vorstellungen habe sich „ein ungutes Gefühl in der Magengrube“ eingestellt“, wird Steinmetz in diesem Bericht zitiert.

Oliver Schiek neuer Geschäftsführer

Die Aufgaben von Björn Steinmetz übernimmt nun Oliver Schiek. Schiek war in den letzten Jahren für die Organisation des Radrennens Hamburg Cyclassics sowie für die IRONMAN-Veranstaltungen in Irland und England verantwortlich. Steinmetz selbst wird dem Triathlon erhalten bleiben, jedoch vorerst „nur“ als Athlet. Beim IRONMAN Südafrika möchte er sich zum dritten Mal in seinem Leben für Hawaii qualifizieren.

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Kumhofer Vierte bei IRONMAN 70.3 Xiamen

Triaguide - Mo, 2018-11-19 09:04

Simone Kumhofer hat bei ihrem IRONMAN-Profi-Debüt mit einer starken Leistung aufzeigen können. Die Kärntnerin, die sich im September bei ihrem Langdistanz-Debüt in Podersdorf zur neuen Staatsmeisterin küren konnte, sicherte sich beim IRONMAN 70.3 Xiamen (China) den 4. Gesamtrang. Die Radspezialistin wechselte als Gesamt-Dritte auf den abschließenden Halbmarathon, musste auf der Laufstrecke allerdings noch die starke Amerikanierin Sarah Piampiano vorbei ziehen lassen. Der Sieg ging an die Schweizerin Imogen Simmonds, die sich klar gegen Heather Wurtele durchsetzen konnte.

Auch im Agegroup-Bereich gab es einen österreichischen Erfolg zu vermelden. Chris Nindl konnte sich den Sieg in der M30 sichern und sich somit das Ticket für die IRONMAN World Championship auf Hawaii abholen. Der IRONMAN 70.3 Xiamen ist einer der wenigen Halbdistanz-Bewerbe, bei denen man sich auch für Kona qualifizieren kann.

 

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Kategorien: Triathlon

Michael Weiss gewinnt IRONMAN Cozumel

Triaguide - So, 2018-11-18 22:48

Der Niederösterreicher Michi Weiss hat seiner ohnehin schon herausragenden Saison mit Siegen beim IRONMAN Austria und einem 10. Platz bei den IRONMAN World Championship in Kona noch einmal seinen Stempel aufgedrückt. Mit seinem insgesamt dritten Mal gewinnt Weiss den IRONMAN Colzumel (Mexiko) und sichert sich damit auch vorzeitig die Hawaii-Qualifikation für das Jahr 2019.

Mit einer Endzeit von 7:58:34 blieb der Gumpoldskirchner als einziger Athlet unter der 8-Stunden-Marke. Beinahe 13 Minuten betrug sein Vorsprung auf den zweitplatzierten Schweizer Samuel Hürzeler, eine weitere Minute später komplettierte der Spanier Ivan Rana das Podium. Mit Markus Liebelt (6.), Philipp Mock (8.) und Matthias Knossalla (9.) landeten drei deutsche Athleten in den Top-10.

Svenja Thoes mit Premierensieg

Bei den Damen ging der Sieg nach Deutschland – hier konnte sich Svenja Thoes ihren bisher größten Erfolg feiern und sich gegen die Kanadierin Angela Neath und die Amerikanerin Lisa Roberts durchsetzen und ihren ersten IRONMAN-Sieg feiern.

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Kategorien: Triathlon

Erster schwedischer Sieg beim Laguna Phuket Triathlon

Triaguide - So, 2018-11-18 08:32

Fredrik Croneborg heißt der erste schwedische Sieger des Laguna Phuket Triathlon in seiner 25-jährigen Geschichte. In 02:21:39 Stunden holte sich Croneborg seinen Titel knapp 2 Minuten vor seinem härtesten Konkurrenten Bart Aernouts (Belgien), der bei der Weltmeisterschaft in Kona kürzlich sensationell Zweiter wurde. Auf Platz 3 folgte Per Van Vlerken aus Deutschland, Zeit 02:24:02 Uhr. Mehr als 1.000 Teilnehmer aus 50 Nationen stellten sich der ungewöhnlichen Strecke von 1,8km Schwimmen, 50km mit teilweise giftig steilen Anstiegen und 12 Kilometern Laufen in der thailändischen feuchten Hitze.

Bei den Damen siegte Anabel Luxford mit einer Zeit von 02:39:50 Uhr Erste. Auf Platz zwei folgte die Australierin Dimity Lee-Duke (02:42:08), das Podium komplettierte die Ungarin Anna Eberhardt mit einer Zeit von 02:46:21.

„Ich war als Zweiter schon einmal auf dem Podium bei LPT, also fühlt es sich wirklich gut an, heute zu gewinnen“, sagte Croneborg, der seit Jahren in Phuket trainiert, „Ich kenne jede Ecke der Rennstrecke und es hat wirklich geholfen, mit der Radstrecke vertraut zu sein, auf der ich heute hart arbeiten musste. Ich hatte eine gute Schwimmleistung und versuchte, die anderen Jungs auf der Laufstrecke fernzuhalten“, schloss er die heutige Leistung mit seinem charakteristischen großen Lächeln.

Jaray Jearanai war wieder einmal der erste thailändische Finisher (in 02:34:26), der seinen eigenen Rekord vom letzten Jahr brach und seinen achten LPT-Sieg in Folge (seit 2011) erzielte, und Nichakarn Ruttanaporn in 03:11:58.

In der Kategorie „25 für 25 Sprint“, die in diesem Jahr mit einer Renndistanz von 25 km (Schwimmen 0,5 km, Rad 18,5 km und Laufen 6 km kombiniert) zum 25-jährigen Jubiläum von LPT neu eingeführt wurde, belegten Oliver Trott (in 01:02:21) und Sam Mcinnes (01:12:11) die ersten Plätze in den Kategorien Männer und Frauen.

Results: 25th Laguna Phuket Triathlon (18 Nov)

Men                                                       Swim                  Bike                  Run                  Overall

1          Fredrik Croneborg (SWE)                 00:24:24            01:08:52            00:46:09            02:21:39

2          Bart Aernouts (BEL)                             00:26:45            01:10:36            00:43:36            02:23:28

3          Per van Vlerken (DEU)                      00:24:28            01:10:46            00:46:37            02:24:02

4          Massimo Cigana (ITA)                       00:28:29            01:11:58            00:44:23            02:27:00

5          Stuart Hayes (GBR)                             00:24:22            01:16:09            00:48:24            02:31:04

 

Women                                                   Swim                  Bike                  Run                  Overall

1          Annabel Luxford (AUS)                     00:25:28            01:22:09            00:49:43            02:39:50

2          Dimity Lee-Duke (AUS)                     00:29:47            01:19:13            00:50:25            02:42:08

3          Anna Eberhardt (HUN)                      00:32:36            01:21:03            00:50:06            02:46:21

4          Sylvia Gehnboeck (AUT)                 00:31:05            01:19:44            00:57:38            02:51:07

5          Beate Goertz (DEU)                           00:34:09            01:22:03            00:54:39            02:53:59

 

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Kategorien: Triathlon

Lionel Sanders wechselt zu Canyon

Triaguide - Fr, 2018-11-16 17:26

Lionel Sanders hat einen neuen Radsponsor. Der kanadische Hawaii-Zweite 2017, der in diesem Jahr auf Big Island eine der schwärzesten Stunden seiner Karriere erleben musste, lässt nun keinen Stein mehr auf dem anderen. Neben einigen Änderungen, die Sanders im Training vornehmen dürfte, wird es auch auf dem Materialsektor neue Impulse geben.

Heute wurde bekannt gegeben, dass Sanders, umbestritten einer der stärksten Radfahrer im Feld, einen Vertrag mit dem deutschen Branchenprimus Canyon abgeschlossen hat. Vier Hawaii-Titel in den letzten 4 Jahren gingen an die innovative Marke aus Koblenz.

Gerade in den Bereichen Innovation, Aerodynamik und individuellen Lösungen für ihre Top-Profis hat sich Canyon in den letzten Jahren einen großen Namen gemacht. Sanders, bisher auf Rädern der kanadischen Marke Garneau unterwegs, gewinnt seine Rennen stets durch schier brachiale Gewalt am Rad. Im Bereich Ökonomie und Aerodynamik sieht man bei ihm bereits beim ersten Anblick noch großes Potential schlummern. Die Szene darf gespannt auf die Auswirkungen dieser Zusammenarbeit blicken.

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Kategorien: Triathlon

Trumer Triathlon – bereits zum 7. Mal Staatsmeisterschaft

Triaguide - Do, 2018-11-15 12:16

Bereits zum 7. Mal hat der Trumer Triathlon die Austragung einer Österreichischen Staatsmeisterschaft zugesprochen bekommen. Vor allem beim 10-Jahres-Jubiläum vom 26. bis 28. Juli 2019 ist das ein besonderes Highlight für die Veranstalter.

Der Österreichische Triathlonverband hat in seiner Vergabesitzung am 10. November die Österreichischen (Staats-)Meisterschaften über die Olympische Distanz an den Trumer Triathlon vergeben. Somit wird am 28. Juli 2019 um 8:30 Uhr der Startschuss für etwa 400 Sportler über 1,5km Schwimmen, 40km Radfahren und 10km Laufen erfolgen.

Außerdem erwartet die etwa 1.800 Teilnehmer am Triathlonwochenende im Salzburger Seenland viele weitere Neuerungen.

Das hohe Qualitätslevel sowie die Beliebtheit des Trumer Triathlons waren wohl eine der ausschlaggebenden Faktoren für eine erneute Vergabe der ÖSTM in das Salzburger Seenland. Der Veranstalter, Franz Federspieler, geschäftsführender Obmann des Tourismusverbandes, freut sich über die Anerkennung: „Dass wir zum 7. Mal eine Staatsmeisterschaft bekommen ist nicht selbstverständlich und wir wissen dies sehr zu schätzen. Umso mehr ist dies ein Ansporn für uns, speziell zum 10-jährigen ein besonderes Triathlonfest zu veranstalten!“

Der Präsident des örtlichen Triathlonvereines „TrumerTriTeam“, Andreas Wallner, ist ebenfalls begeistert: „Ich bin jetzt schon voll motiviert, selbst an der Startlinie zu stehen, denn diese ÖSTM ist sicherlich ein besonderes Highlight. Wir hoffen, dass neben den zahlreichen Age-Groupern auch viele österreichische Top-Athleten kommen werden und es zu einem Kräftemessen zwischen den Kurzdistanzlern wie Lukas Hollaus, Luis Knabl und den Pertl-Brüdern bei den Herren sowie Lisa Perterer, Julia Hauser und Sarah Vilic bei den Damen mit den Mittel- und Langdistanzlern kommen wird!“

Verbesserungen für 2019 geplant

Das knapp 30-Personen-starke Organisationsteam ist bereits wieder startklar für den 10. Trumer Triathlon. Unter der Führung von Mag. Josef Gruber, G-Sport, wird bereits jetzt an einigen Neuerungen und Verbesserungen gearbeitet. Josef Gruber kann uns ein paar Details verraten: „Die Auswertung des Fragebogen hat uns wertvolles Feedback gebracht. Wir arbeiten an Verbesserungen in der Wechselzone (das Granulat ist weder bei Regen noch bei Hitze optimal), der Zielbereich wird verbessert, dass es noch mehr Stadioncharakter bekommt, die Expo-Zone werden wir erweitern und laden jetzt schon die Aussteller nach Obertrum ein und wir können versprechen, dass es ein spezielles 10-Jahres-Trumer-Triathlon-Shirt geben wird – und zwar für alle TeilnehmerInnen!“

Bis 31. Dezember vergünstigte Startgebühren!

Die Anmeldung zu allen Bewerben ist bereits möglich. Vor allem bis Jahresende empfiehlt es sich noch, die Anmeldung durchzuführen, denn mit 1. Jänner 2019 steigen die Anmeldegebühren.

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Kategorien: Triathlon

IRONMAN Austria – das ist die neue Radstrecke

Triaguide - Mi, 2018-11-14 15:56

Neue Radstrecke führt bei der 21. Auflage des Rennens am 7. Juli erstmals durch den Kärntner Zentralraum mit St. Veit und Feldkirchen.

Der Kraftakt ist vollbracht und den 7. Juli 2019 werden sich Triathlon-Fans weltweit wohl dick im Kalender markieren. An diesem Tag wird österreichische Triathlon-Geschichte geschrieben, denn die 21. Auflage des IRONMAN Austria-Kärnten kann mit einer Premiere aufwarten: Zum ersten Mal in der Geschichte des Rennens führt der Radkurs nur über eine Runde.

Was das bewirkt? Einerseits soll so das Athletenfeld auf der Radstrecke deutlich entzerrt werden, was für einen noch faireren Wettbewerb sorgen wird. Anderseits lässt sich durch die neue Radstrecke auch die Kapazität des Rennens steigern. Zukünftig sollen bis zu 4000 Athleten jährlich am IRONMAN Austria-Kärnten teilnehmen können. Das bedeutet auch: Noch mehr Gäste für die Kärntner Hotellerie und Gastronomie, die Einbindung einer völlig neuen Region innerhalb des Bundeslandes und verkürzte Sperrzeiten am Wettkampftag.

Die 180 Kilometer lange Schleife durch den Kärntner Zentralraum und entlang des Wörthersees ersetzt die zwei Runden zu je 90 Kilometer, die die Sportler bislang zu bewältigen hatten. Der „alte“ Streckenverlauf – die Radstrecke entlang des Wörther und Faaker Sees gilt als eine der schönsten der Welt – bleibt allerdings als zweites Teilstück vollständig erhalten. Die neue Strecke ist allerdings insgesamt etwas schneller und flacher – rund 120 Höhenmeter weniger sind im Vergleich zur alten Version zu bewältigen.

Ab 2019 starten die Sportler von der Wechselzone beim Klagenfurter Seeparkhotel bzw. der Alpen-Adria-Universität über Hallegg, Lendorf und das Zollfeld Richtung St. Veit. Befahren wird dabei als besonderes Gustostückerl die gesperrte S37. Von St. Veit geht es über Liebenfels nach Feldkirchen, wo die Athleten Richtung Oberglan abbiegen. In einer kleinen Zusatzschleife führt die Strecke dann über Tigring nach Moosburg, Krumpendorf und zurück zum Seepark Hotel, von wo es auf den bisherigen Teil der Radstrecke geht.

Österreichische Meisterschaften
Über eine weitere „Auszeichnung“ darf sich das Kärntner IRONMAN-Team ebenfalls freuen. Im Rahmen des Rennens 2019 wird erneut die Österreichische Meisterschaft über die Triathlon-Langdistanz ausgetragen. Dafür stehen hundert zusätzliche Startplätze zur Verfügung, die über den ÖTRV an interessierte Sportler vergeben werden.

Die Stimmen zur neuen Radstrecke

Landeshauptmann Peter Kaiser
„Wir haben die große Chance genutzt, mit der neuen Radstrecke gleichzeitig den größten IRONMAN der Welt nach Klagenfurt zu holen. Damit wird Triathlon-Geschichte geschrieben. Gleichzeitig ist die Sicherheit ein wesentliches Argument für diese Änderung. Jetzt werden fünf Kärntner Bezirke vom IRONMAN Austria-Kärnten berührt und das ist ein Gewinn für das ganze Land.“

Bürgermeister Gerhard Mock, St. Veit/Glan
„Es freut uns sehr, dass die IRONMAN-Veranstaltung 2019 in St. Veit/Glan Station macht. Die Region Mittelkärnten und die historische Altstadt werden sicher der optimale Rahmen für diese Sportveranstaltung der Sonderklasse darstellen.“

Bürgermeister Martin Treffner, Feldkirchen
„Es freut mich ganz besonders, dass die neue Strecke auch Feldkirchen berührt. Wir haben bereits viel von dem Event gespürt, jetzt können wir nur „Danke“ sagen, dass das so ausgeweitet wurde. Wir werden alles dazu beitragen, dass es ein toller Tag wird und wir den Veranstalter unterstützen.“

Stadtrat Jürgen Pfeiler, Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee
„Der IRONMAN Austria-Kärnten bekommt durch die Änderung eine völlig neue Dimension. Das bringt ein ganz neues Feeling und einen sportpolitischen Akzent für das Land.“

Geschäftsführer Christian Kresse, Kärnten Werbung
„Dieses Projekt ist perfekt verlaufen. Wir hatten die Möglichkeit mit allen Gemeinden Gespräche zu führen und freuen uns über einen unglaublichen Gewinn für den Tourismus. Kärnten darf durch die mit der neuen Radstrecke verbundenen höheren Teilnehmerzahl mit rund 8000 bis 10.000 zusätzlichen Übernachtungen rechnen.“

Beatrice Weiss (Österreichische Profi-Athletin, erste aus dem Wasser 2017)
„Meine Triathlon-Karriere hat als Zuseherin begonnen. Die neue Radstrecke ist eine unglaublich große Chance, junge Menschen für den Sport zu begeistern. Deshalb kann ich dem Land Kärnten und allen Beteiligten nur gratulieren.“

Erwin Dokter, IRONMAN Austria-Kärnten
„So ein Projekt ist nur möglich, wenn alle an einem Strang ziehen. Die neue Radrunde ist ein qualitativer Sprung für unser Rennen, das ja immer nach rund 24 Stunden ausverkauft ist. Jetzt können wir die Startzeit verlängern und das Rennen noch fairer machen.“

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Kategorien: Triathlon

Österreichische (Staats)meisterschaften 2019 vergeben

Triaguide - Sa, 2018-11-10 22:13
In Salzburg wurden heute im Rahmen der ÖTRV-Vorstandssitzung die Österreichischen (Staats-) Meisterschaftsbewerbe im Triathlon und seinen artverwandten Disziplinen vergeben. Mit insgesamt zehn hochkarätigen Meisterschaftsbewerben wartet 2019 wieder ein toller Mix auf Österreichs Multisportler. Den Anfang machen die Staatsmeisterschaften im Wintertriathlon, die erneut in Villach im Rahmen des „Iceman“ Wintertriathlon stattfinden. Erstmals werden auch in Klosterneuburg Titel vergeben. Im dritten Jahr seines Bestehens werden die Sprint-Staatsmeisterschaften im Rahmen des Klosterneuburg Triathlon – Multisportfestival ausgetragen.

Etwas überraschend gingen die österreichischen Langdistanz-Staatsmeisterschaften nach Kärnten, wo sie 2019 im Rahmen des IRONMAN Austria ausgetragen werden. Hier gab es vor zwei Jahren durchaus Grund zu Diskussionen, da das unterschiedliche Reglement von Profis und Amateuren in einer gemeinsamen Staatsmeisterschaftswertung sportlich eigentlich nicht vertretbar war. Man darf gespannt sein, ob auf diese Situation im Reglement künftig Rücksicht genommen wird und es hier Lösungsvorschläge gibt.

Auch ein Traditionsbewerb kehrt wieder zurück in den Staatsmeisterschafts-Kalender. Der Transvorarlberg-Triathlon wird erstmals seit seiner Rückkehr in den Rennkalender Staatsmeisterschaften über die Mitteldistanz austragen.

Die Österreichischen (Staats-) Meisterschaften im Überblick Datum Status Disziplin Bewerb Ort/Bundesland 02.02.19 Ö(ST)M Wintertriathlon Kärnten Iceman Wintertriathlon Villach/K 06.04.19 Ö(ST)M Duathlon Standard Distanz 9. Rohrbacher Sparkassen Duathlon Rohrbach/NÖ 19.05.19 Ö(ST)M Triathlon Sprintdistanz KLOSTERNEUBURG TRIATHLON – MULTI SPORT FESTIVAL Klosterneuburg/NÖ 25.05.19 Ö(ST)M Crosstriathlon Innsbrucker-X-Triathlon 2019 Innsbruck/T 08.06.19 ÖM Para Triathlon 8. Triathlon der Einsatzkräfte Seeboden/K 07.07.19 Ö(ST)M Triathlon Langdistanz IRONMAN AUSTRIA Klagenfurt/K 28.07.19 Ö(ST)M Triathlon Olympische Distanz Trumer Triathlon Obertrum am See/S 03.08.19 ÖM Aquathlon 4. Ferlacher Aquathlon Ferlach/K 10.08.19 ÖM Triathlon Super Sprint ALOHA TRI Traun Traun/OÖ 25.08.19 Ö(ST)M Triathlon Mitteldistanz TRANS VORARLBERG TRIATHLON Bregenz-Lech/V

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Kategorien: Triathlon

Fix – IRONMAN Austria bekommt neue Radstrecke

Triaguide - Do, 2018-11-08 12:51

Der IRONMAN Austria steht davor, seiner über 20-jährigen Erfolgsgeschichte ein weiteres spektakuläres Kapitel hinzuzufügen: Statt auf zwei Runden über 90 Kilometer werden die Athleten zukünftig auf einer Runde über 180 Kilometer durch Kärnten radeln.

Die neue Strecke führt entlang des Wörthersees und durch den Kärntner Zentralraum. Diese Änderung bedeutet auch, dass der IRONMAN mit seiner neuen Strecke den Sprung zum größten Bewerb der weltweiten Triathlon-Serie wagen will.

Mit dem neuen Vorhaben möchte man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einerseits möchte man mit der Ausweitung der Radstrecke auf 180 Kilometer das Rennen fairer machen. Auf der anderen Seite kann man nun den Bewerb, der aufgrund der bisherigen Streckenführung bereits über seiner Kapazitätsgrenze schien, noch einmal größer machen. Als Ziel gibt man ganz unbescheiden an, den größten IRONMAN-Bewerb der Welt nach Kärnten zu bringen.

Weitere Details dazu werden bei einer Pressekonferenz am 14. November präsentiert, von der wir selbstverständlich live berichten werden.

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Kategorien: Triathlon

Mentalcoach Wolfgang Seidl: Mentale Vorbereitung für die ersten Langdistanz 2019

Triaguide - Mo, 2018-11-05 15:36

Hast du dich für deine allererste Langdistanz 2019 angemeldet und möchtest in diesem Rennen alles abrufen, was du bis dahin in dein Training investiert hast? Dann empfehle ich dir, dich ab jetzt mit mentalen Techniken auseinander zu setzen. Viele Athleten kommen leider erst nach ihrer ersten Langdistanz drauf, dass ihnen ihr Kopf einen Strick durch die Rechnung machte. Es ist immer so, dass der Kopf zuerst aufgibt. Erst danach folgt der Körper.  Auch der sechsfache IRONMAN Hawaii Champion Dave Scott appelliert an seine Athleten, dass sie nicht nur kurz vor dem Wettkampf, sondern über das ganze Jahr hinweg mental trainieren sollen.

Es gibt viele mentale Einflussfaktoren, die du bewusst beeinflussen kannst. Ich darf dir dafür eine simple Formel vorstellen:

LEISTUNG = POTENITAL – STÖRFAKTOREN

In der nachfolgenden Grafik kannst du erkennen, dass jeder Störfaktor Einfluss auf deine Leistung hat und diese reduziert. Und es gibt eine ganze Menge davon. Angefangen von Selbstzweifel über Konzentrationsproblemen bis hin zu einer zu hohen Anspannung ist alles dabei. In diesem Beispiel reduziert sich die Leistung, aufgrund der vielen Störfaktoren auf 80%. In meiner Arbeit als Mentalcoach, ermittle ich mit den Athleten, welche möglichen Störfaktoren ihre Leistung beeinträchtigen und danach erarbeiten wir Strategien, um diese Einflüsse zu reduzieren oder zu vermeiden.

Wenn du diese Grafik betrachtest, was sind deine persönlichen Störfaktoren? Hast du dir bereits Strategien erarbeitet um diese zu regulieren? Aus Erfahrung weiß ich, speziell die erste Langdistanz bereitet vielen große Probleme. Was sind die größten Anfänger Fehler? Viele gehen mit einer falschen Zielsetzung ins Rennen und sind zu sehr Ergebnis orientiert. Andere kämpfen vor dem Start mit ihrer Nervosität, verkrampfen dadurch und ihre Leistung sinkt. Einige haben Angst vor dem Schwimmstart und gehen daher nicht entschlossen genug ins Rennen. Manche verlieren den Fokus im Rennen und lassen sich zu einem schnellen Radsplit verleiten, was sie am Ende bereuen. Speziell im ersten Rennen können die meisten auch nicht mit den Schmerzen, die sie erwarten werden, umgehen. Das wären nur einige von vielen Möglichkeiten, die ich immer wieder von Athleten höre.

MENTALE STÄRKE unterstützt dich auch im Training

Du profitierst von deiner mentalen Stärke nicht nur im Rennen, sondern auch im Training, im Job und im Privaten! Kommst du z.B. während dem Intervalltraining an deine „Grenzen“ und schenkst der Anstrengung die volle Aufmerksamkeit, geht meist folgender Ablauf vonstatten:

Du denkst dir: „Ist das anstrengend, ich kann nicht mehr…“

Aufgrund dieser Gedanken entsteht eine physiologisch-chemische Reaktion in deinem Gehirn und diese lösen in dir Gefühle, wie Unwohlsein, Unlust oder Müdigkeit aus. Du kommst immer tiefer in diese negative Spirale, spürst die Anstrengung noch intensiver und schlussendlich brichst du die Intervalle ab oder lässt die letzten einfach aus. Beherrscht Du in diesem Falle mentale Techniken, die du dir antrainiert hast, dann würdest du die Intervalle bis zum Ende durchziehen.

Ich empfehle dir, dass du dir rechtzeitig einen „mentalen Werkzeugkoffer“ erarbeitest, um mit den erwartenden, herausfordernden Situationen im Training und im Rennen umgehen zu können.
Überlege dir, wie viel Zeit und Geld du in dein Projekt LANGDISTANZ steckst und wie wichtig dir die Finisher Medaille ist. Da lohnt es sich umso mehr, auch in deine mentale Komponente zu investieren!

Wenn du meine Erfahrungen als ehemaliger Triathlet, Hawaii Finisher und Mentalcoach in Anspruch nehmen willst, dann vereinbare mit mir rechtzeitig einen Termin.

Be strong,

Wolfgang

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Kategorien: Triathlon